2020/0239
Bund-Länder-Programm 'Sozialer Zusammenhalt' (ehemals: 'Soziale Stadt') - Pallaswiesen-/Mornewegviertel: Unternehmensbefragung zum Mobilitäts- und Verkehrskonzept
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513 Zeichen
M 1 : 7.700 GRUNDLAGENSZENARIENKONZEPTENTWURFTYPOLOGIE UNTERSUCHUNGSRAUMVERKEHRSKONZEPT SOZIALE STADTPALLASWIESENVIERTELMORNEWEGVIERTEL AUFTRAGGEBER: PLANUNG UND ARCHITEKTURFREISCHLAD + HOLZPLANUNG: STADT DARMSTADTS T A D T P L A N U N G S A M TBESSUNGER STRASSE 125TEL. 06151 / 133643 64283 DARMSTADTFAX 06151 / 132670 SPREESTRASSE 3ATEL. 06151 / 33131 64295 DARMSTADTFAX 06151 / 33132 Kamera-1 01050100200300 Untersuchungsraum Verkehrskonzept ca. 209 ha STAND: 21.08.2018 BESTAND Fördergebiet 'Soziale Stadt'
anlage 4
3879 Zeichen
- 2 -
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
25.08.2020
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Dezernat I
Amt: Stadtplanungsamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
I 66
III 61
V
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2020/0239
Magistratsbeschluss-Nr.
236
Internetfähig
Produkt-Nr.: 511020
Kostenstelle: 061-001-2010 Investitionsnummer: 17061-4202
Kostenträger: 5110-41 Sachkonto: 0953010
Betreff: Bund-Länder-Programm "Sozialer Zusammenhalt" (ehemals: "Soziale Stadt") -
Pallaswiesen-/Mornewegviertel:
Unternehmensbefragung zum Mobilitäts - und Verkehrskonzept
Vorlage vom: 19.08.2020
Beschlussvorschlag:
Der Magistrat stimmt der Unternehmensbefragung zum Mobilitäts - und Verkehrskonzept zu.
Anlagen: Anschreiben Unternehmensbefragung
Fragebogen Unternehmensbefragung
Plan Abgrenzung Untersuchungsraum
- 3 -
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom 02.09.2020
Der Vorlage wird zugestimmt.
- 4 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 19.08.2020
Der Magistrat hat am 20. November 2019 dem Mobilitäts - und Verkehrskonzept, welches derzeit
im Zuge der Umsetzung des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) für das Fördergebiet
„Sozialer Zusammenhalt“ Pallaswiesen - / Mornewegviertel erarbeitet wird, zugestimmt.
Das gesamte Untersuchungsgebiet weist aufgrund der großen Gewerbeareale in seinem Umfeld
und den damit verbundenen Pendler - und Lkw-Verkehren derzeit ein hohes Verkehrsaufkommen
auf. Absehbare wohnbauliche Arrondierungen werden vermutlich z u weiteren Verkehrsaufkommen
sowohl im fließenden als auch im ruhenden motorisierten Individualverkehr (MIV) führen.
Vor dem Hintergrund der Erarbeitung eines integrierten Gesamtkonzeptes zur optimierten
Vernetzung von MIV, ÖPNV, Rad- und Fußverkehr ist auch die Erschließung der umliegenden
Gewerbebetriebe einzubeziehen.
Weiterhin werden bestehende Mobilitätsangebote sowie die Stellplatzsituation der Unternehmen
abgefragt. Später können darauf aufbauend Ansatzpunkte zur Organisation eines
gebietsverträglichen Wirtschafts- und Lieferverkehrs benannt werden. Für die Beschäftigten werden
Lösungskonzepte aufgezeigt, die eine nachhaltige Mobilität unterstützen.
Die Befragung der Gewerbetreibenden, als Teil der Bestandsanalyse, soll dazu dienen, in Erfahrung
zu bringen, wie die bestehenden Bedarfe der umliegenden Gewerbebetriebe hinsichtlich des
Lieferverkehrs sowie der Stellplatzorganisation für dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind
und sich zukünftige Bedarfe entwickeln könnten.
Die Erhebung wird anonymisiert ausgewertet.
Mit dem beigefügten Anschreiben des Magistrats sowie einem frankierten Rücksendeumschlag soll
der Brief an 217 Gewerbetreibende verteilt werden.
Der Fragebogen wurde dem Amt für Wirtschaft - und Stadtentwicklung, Abteilung Statistik und
Stadtforschung und der Datenschutzbeauftragten zur Prüfung vorgelegt. Die Zustimmung zur
statistischen Erhebung in der vorgelegten Form wurde von beiden Seiten erteilt.
Die Ergebnisse der Umfrage sollen als Hintergrundinformation in die Bestand - und Mängelanalyse
einfließen.
Es ist angedacht, die Bestandsanalyse, in Abhängigkeit der Entwicklungen der aktuellen Situation
der Corona-Pandemie, öffentlich vorzustellen.
Die Auswertung erfolgt durch das von der Wissenschaftsstadt Darmstadt beauftragte Büro
Freischlad + Holz.
Dezernat I Dezernat III
Jochen Partsch Dr. Barbara Boczek
Oberbürgermeister Stadträtin
2020/0239
3834 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
25.08.2020
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Dezernat I
Amt: Stadtplanungsamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2020/0239
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 511020
Kostenstelle: 061-001-2010 Investitionsnummer: 17061-4202
Kostenträger: 5110-41 Sachkonto: 0953010
Betreff: Bund-Länder-Programm "Sozialer Zusammenhalt" (ehemals: "Soziale Stadt") -
Pallaswiesen-/Mornewegviertel:
Unternehmensbefragung zum Mobilitäts - und Verkehrskonzept
Vorlage vom: 19.08.2020
Beschlussvorschlag :
Der Magistrat stimmt der Unternehmensbefragung zum Mobilitäts - und Verkehrskonzept zu.
Anlagen: Anschreiben Unternehmensbefragung
Fragebogen Unternehmensbefragung
Plan Abgrenzung Untersuchungsraum
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 19.08.2020
Der Magistrat hat am 20. November 2019 dem Mobilitäts - und Verkehrskonzept, welches derzeit
im Zuge der Umsetzung des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) für das Fördergebiet
„Sozialer Zusammenhalt“ Pallaswiesen - / Mornewegviertel erarbeitet wird, zugestimmt.
Das gesamte Untersuchungsgebiet weist aufgrund der großen Gewerbeareale in seinem Umfeld
und den damit verbundenen Pendler - und Lkw-Verkehren derzeit ein hohes Verkehrsaufkommen
auf. Absehbare wohnbauliche Arrondierungen werden vermutlich z u weiteren Verkehrsaufkommen
sowohl im fließenden als auch im ruhenden motorisierten Individualverkehr (MIV) führen.
Vor dem Hintergrund der Erarbeitung eines integrierten Gesamtkonzeptes zur optimierten
Vernetzung von MIV, ÖPNV, Rad - und Fußverkehr ist auch die Erschließung der umliegenden
Gewerbebetriebe einzubeziehen.
Weiterhin werden bestehende Mobilitätsangebote sowie die Stellplatzsituation der Unternehmen
abgefragt. Später können darauf aufbauend Ansatzpunkte zur Organisation eines
gebietsverträg lichen Wirtschafts - und Lieferverkehrs benannt werden. Für die Beschäftigten werden
Lösungskonzepte aufgezeigt, die eine nachhaltige Mobilität unterstützen.
Die Befragung der Gewerbetreibenden, als Teil der Bestandsanalyse, soll dazu dienen, in Erfahrung
zu bringen, wie die bestehenden Bedarfe der umliegenden Gewerbebetriebe hinsichtlich des
Lieferverkehrs sowie der Stellplatzorganisation für dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind
und sich zukünftige Bedarfe entwickeln könnten.
Die Erhebung wird anonymisiert ausgewertet.
Mit dem beigefügte n Anschreiben des Magistrats sowie einem frankierten Rücksendeumschlag soll
der Brief an 217 Gewerbetreibende verteilt werden.
Der Fragebogen wurde dem Amt für Wirtschaft - und Stadtentwicklung, Abteilung Statis tik und
Stadtforschung und der Datenschutzbeauftragten zur Prüfung vorgelegt. Die Zustimmung zur
statistischen Erhebung in der vorgelegten Form wurde von beiden Seiten erteilt.
Die Ergebnisse der Umfrage sollen als Hintergrundinformation in die Bestand - und Mängelanalyse
einfließen.
Es ist angedacht, die Bestandsanalyse, in Abhängigkeit der Entwicklungen der aktuellen Situation
der Corona-Pandemie, öffentlich vorzustellen.
Die Auswertung erfolgt durch das von der Wissenschaftsstadt Darmstadt beauftragte Büro
Freischlad + Holz.
Dezernat I Dezernat III
Jochen Partsch Dr. Barbara Boczek
Oberbürgermeister Stadträtin
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3770 Zeichen
Darmstadt ‘Sozialer Zusammenhalt‘ Pall aswiesen- / Mornewegviertel
Integriertes Mobilitäts- und V erkehrskonzept
Freischlad + Holz im Auftrag des Stadtplanungsamtes Darmstadt 1
Fragebogen für Betriebe / Unternehmen im Pallaswiesen- / Mornewegviertel
1. Al
lgemeine Angaben / Zuordnung
Name / Anschrift
< Unternehmen >
< Anschrift >
2. Bestandssituation
Anzahl der Mitarbeiter*innen im Unternehmen:
Anzahl der Mitarbeiter*innen (im Durchschnitt) die
mit dem Pkw / ÖV / Rad / zu Fuß zur Arbeit
kommen
_______/________/________/_______
Anzahl der Pkw-Stellplätze / Radstellplätze auf
unternehmenseigenem Grundstück
________/_______
Anzahl der Pkw-Stellplätze an anderen Stellen,
gemietet
... für eigene Mitarbeiter*innen
... für Besucher*innen
Anzahl der Pkw-Firmenfahrzeuge
Anzahl der Lkw-Firmenfahrzeuge
3. Schichtbetrieb
Besteht in Ihrem Unternehmen ein Schichtbetrieb
an Werktagen?
Falls ja:
Anzahl der Schichten
Schichtbeginn und Schichtende
... Schicht 1
... Schicht 2
... Schicht 3
Darmstadt ‘Sozialer Zusammenhalt‘ Pallaswiesen- / Mornewegviertel
I ntegriertes Mobilitäts - u nd Verkehrskonzept
Freischlad + Holz im Auftrag des Stadtplanungsamtes Darmstadt 2
Anzahl an Mitarbeiter*innen pro Schicht
... Schicht 1
... Schicht 2
... Schicht 3
4. Information über Lieferverkehr
(Warenverkehr)
Lieferfahrten durchschnittlich pro Tag an Werktagen
(Einfahrt / Ausfahrt)
________/_______
Lieferzeiten an Werktagen
Anzahl der eigenen Lieferfahrzeuge des
Unternehmens
Art der eigenen eingesetzten Lieferfahrzeuge
(z. B. Transporter, Lkw, Lastzug, Sattelzug)
Mit welchen Fahrzeugen werden wie viele Fahrten
pro Werktag abgewickelt (im Durchschnitt)?
… Pkw
… Transporter
… Lkw
… Lastzug
… Sattelzug
… Fahrrad
Routen der Lieferfahrzeuge (Hauptfahrtroute)
5. Information über Dienst- / Geschäftsreisen
Fahrten durchschnittlich pro Tag an Werktagen
Mit welchen Fahrzeugen werden die Reisen
überwiegend abgewickelt (Firmen Pkw/ Privat Pkw/
C
ar-Shari
ng/ ÖPNV/ Fahrrad)
Darmstadt ‘Sozialer Zusammenhalt‘ Pallaswiesen- / Mornewegviertel
I ntegriertes Mobilitäts - u nd Verkehrskonzept
Freischlad + Holz im Auftrag des Stadtplanungsamtes Darmstadt 3
6. Besondere Mobilitätsmaßnahmen / Mobilitätsangebote
Welche betrieblichen Mobilitätsmaßnahmen haben Sie bereits eingeführt bzw. planen Sie
einzuführen?
ÖPNV- / Job-Ticket bereits Einführung Einführung
eingeführt beabsichtigt nicht beabsichtigt
Shuttle-Verbindungen zum Hauptbahnhof bereits Einführung Einführung
eingeführt beabsichtigt nicht beabsichtigt
Firmenfahrräder bereits Einführung Einführung
eingeführt beabsichtigt nicht beabsichtigt
Plattform für Fahrgemeinschaften bereits Einführung Einführung
eingeführt beabsichtigt nicht beabsichtigt
Poolfahrzeuge bereits Einführung Einführung
eingeführt beabsichtigt nicht beabsichtigt
Andere Angebote
7. Mobilitätsziele für die Zukunft
7.1 Unternehmenseigene Ziele
Welche Mobilitätsziele verfolgen Sie seitens Ihres Unternehmens in den nächsten Jahren?
(z. B. Einführung Job-Ticket …)
7.2 Maßnahmen und Angebote im öffentlichen Raum
Welche Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilität werden aus der Sicht Ihres Unternehmens
in den nächsten Jahren gewünscht?
(z. B. Verbesserung der Anbindung Radverkehr…)
8. Betriebsverlagerung
Planen Sie in den nächsten Jahren eine
Betriebsverlagerung?
Ja Nein
… Wenn ja, aus welchen Gründen?
Wir bedanken uns für Ihre Teilnahme und Unterstützung!
anlage 1
4088 Zeichen
Bankverbindung:
IBAN: DE53 5001 0060 0002 6126 01
BIC: PBNKDEFF
Bankverbindung:
IBAN: DE93 5085 0150 0000 5440 00
BIC: HELADEF1DAS
Der Magistrat
Postfach 11 10 61
64225 Darmstadt
Der Magistrat
Neues Rathaus am Luisenplatz
Luisenplatz 5a
64283 Darmstadt
Zimmer-Nummer
Ansprechpartner/-in: Birgit Krein
Telefon: 06151 13-3643
Telefax: 06151 13-3649
E-Mail: birgit.krein@darmstadt.de
Internet: www.darmstadt.de
Ihr Zeichen Unser Zeichen Datum
Fördergebiet: „Sozialer Zusammenhalt“ Pallaswiesen- / Mornewegviertel
Projekt: Mobilitäts- und Verkehrskonzept
Unternehmensbefragung
Sehr geehrte Damen und Herren,
große Bereiche des Pallaswiesen- / Mornewegviertels wurden 2014 in das Städtebauförderprogramm
„Sozialer Zusammenhalt“ (ehemals: „Soziale Stadt“) aufgenommen.
Als Grundlage für eine zukunftsorientierte Entwicklung des Fördergebiets wurde ein Integriertes
Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) unter enger Abstimmung mit Bürgerinnen und Bürger
erarbeitet. Dieses wurde im Mai 2018 durch die Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Weitere
Informationen sind einsehbar unter: www.darmstadt.de/fördergebiete-pamo
Das Entwicklungskonzept enthält Handlungsstrategien, Ziele und Projekte; u. a. auch Anregungen und
Vorschläge zu Verkehr und Mobilität im Besonderen aufgrund der großen Gewerbeareale im Umfeld
des Fördergebiets.
Diese weisen ein hohes Verkehrsaufkommen im fließenden- und ruhenden motorisierten
Individualverkehr (MIV), sowie damit auch verbunden, hohe Pendler- und Lkw-Verkehre, auf.
Ziel der Gebietsentwicklung ist, zukünftig das Verkehrsgeschehen im Quartier durch ein Konzept
nachhaltig zu gestalten, welches die Belange der Unternehmen, Betriebe und Bewohnenden
berücksichtigen soll.
Dafür wurde das Ingenieurbüro Durth Roos Consulting (DRC), durch das Mobilitätsamt der
Wissenschaftsstadt Darmstadt beauftragt, ein „Integriertes Mobilitäts- und Verkehrskonzept“ zu
erarbeiten.
2
Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie den beiliegenden Fragebogen ausfüllen und mit dem
beigefügten frankierten Briefumschlag an das von der Wissenschaftsstadt Darmstadt beauftragte Büro
Freischlad + Holz bis zum ….09.2020 zurücksenden könnten.
Die Teilnahme an der Umfrage ist freiwillig. Ihre Antwort ist jedoch für ein repräsentatives Bild des
Untersuchungsraumes von großer Wirksamkeit und Bedeutung.
Nur, wenn möglichst viele der angeschriebenen Unternehmen an der Befragung teilnehmen, entsteht
ein aussagekräftiges Ergebnis, welches für die weiteren Entscheidungen zur Entwicklung mit
maßgeschneiderten Lösungsansätzen wichtig ist.
Die Durchführung der Umfrage erfolgt in Abstimmung mit der Datenschutzbeauftragten der
Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die statistische Geheimhaltung Ihrer Angaben wird entsprechend der
Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung gewährleistet.
Die Fragebögen werden ausschließlich von auf Geheimhaltung und Datenschutz verpflichtenden
Personen bearbeitet.
Die Auswertung der Daten erfolgt anonym ohne Bezug auf das jeweilige Unternehmen, lediglich als
aggregierte Angaben (Gruppenwerte) zu Straßenabschnitten oder Bereichen. Diese
zusammengefassten Befragungsergebnisse fließen danach als Grundlagen in eine umfassende
Bestandsanalyse ein. Wir versichern, dass Einzelergebnisse weder veröffentlicht noch an Dritte, auch
nicht an andere Ämter, weitergegeben werden.
Es ist angedacht, die Bestandsanalyse, in Abhängigkeit der Entwicklungen der aktuellen Situation der
Corona-Pandemie, öffentlich vorzustellen.
Für Fragen oder weiterführende Informationen steht Ihnen Frau Guthier vom Büro Freischlad + Holz
telefonisch unter 06151 / 331 31 gerne zur Verfügung.
Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Unterstützung und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
J o c h e n P a r t s c h D r . B a r b a r a B o c z e k
O b e r b ü r g e r m e i s t e r S t a d t r ä t i n
Anlage: Fragebogen Unternehmensbefragung
00/023 – 02.16
Beratungsverlauf (1)
Orte (2)
- Luisenplatz 5a
- Spreestraße
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2020/0239
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 19.08.2020
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00