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2014/0276

EDW - Genehmigung des Jahresabschlusses 2012 - Übertragung des Gewinns 2012 auf das Folgejahr 2013 Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen

Magistratsvorlage 09.09.2014

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2014/0276

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Eigenbetrieb Darmstadt, 19. November 2013
Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen

VORLAGE

an die Betriebskommission des Eigenbetriebes
„Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen“

Vorlage 7/2013

Betreff: Genehmigung des Jahresabschlusses 2012,
Übertragung des Gewinns 2012 auf das Folgejahr 2013

Vorlage vom 21. November 2013 zu beschließen:

1.) Die Betriebskommission genehmigt den Jahresabschluss 2012 und beschließt die
Übertragung des Gewinns 2012 auf das Folgejahr 2013.

2.) Der Jahresabschluss und der Lagebericht zum 31.12.2012 werden offen gelegt.

3.) Die Betriebsleitung wird für den Zeitraum Ol.Januar bis 31.Dezember 2012 entlastet.

Die Betriebskommission beschließt, auf ihrer Sitzung am 21. November 2013, die Vorlage bei
einer Enthaltung.

Darmstadt, 21 „November 2013

NT tur Menz
Martina Preisher A altungsleiter

Betriebsleiterin

Deloitte ® Deloitte & Touche GmbH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

1 PRÜFUNGSAUFTRAG

Durch Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 19. Februar 2013 der Wissenschaftsstadt
Darmstadt wurden wir zum Abschlussprüfer des

Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen,
Darmstadt

— nachfolgend auch kurz „Eigenbetrieb“ genannt —

für das Geschäftsjahr 2012 gewählt. Die Betriebsleitung hat uns auf;
trag zur Durchführung der Abschlussprüfung gemäß $ 317 HGB für das

dieses Beschlusses den Auf-
chäftsjahr 2012 erteilt.

Wir bestätigen gemäß $ 321 Abs. 4a HGB, dass wir bei unser
Vorschriften zur Unabhängigkeit beachtet haben.

Bei der Erstellung des Prüfungsberichts haben wir die ndsätze ordnungsmäßiger Be-
richterstattung bei Abschlussprüfungen (Prüfungs: es Instituts der Wirtschaftsprüfer -— IDW
PS 450) beachtet.

er‘ twortlichkeit, auch im Verhältnis zu Dritten, gel-
ten die unter dem 23./28. ffenen Vereinbarungen sowie ergänzend die als Anlage

Dieser Prüfungsbericht ir zur Dokumentation der durchgeführten Prüfung gegenüber dem
Eigenbetrieb und nicht für Zwecke Dritter erstellt, denen gegenüber wir nach der im Regelungsbereich
des $ 323 HGB geltenden Rechtslage keine Haftung übernehmen.

2 GRUNDSÄTZLICHE FESTSTELLUNGEN
2.1 Stellungnahme zur Lagebeurteilung der Betriebsleitung

Aus dem Jahresabschluss und dem Lagebericht der Betriebsleitung sowie den sonstigen geprüften
Unterlagen heben wir folgende Aspekte hervor, die für die Beurteilung der wirtschaftlichen Lage des
Eigenbetriebs von besonderer Bedeutung sind:

084649004 - Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen

Deloitte 0 Deloitte & Touche GmbH

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

. Entwicklung des Geschäftsbereichs Werkstätten
Der Geschäftsbereich Werkstätten erwirtschaftete 2012 ein positives Jahresergebnis von
TEUR 218, das um TEUR 245 unter dem Jahresergebnis des Vorjahres lag. Die Erlöse aus Kos-
tensätzen blieben mit TEUR 5.142 auf dem Niveau des Vorjahres. Trotz angestiegener Kosten-
sätze wirkten sich strukturelle Veränderungen der Beschäftigten zwischen Hilfebedarfsgruppen
negativ aus. Die Umsatzerlöse sind von TEUR 880 im Vorjahr auf TEUR 770 zurückgegangen,
was auf geringere Aufträge der Kunden IMOS, Riegler und Schmoll zurückzuführen ist.

. Entwicklung des Geschäftsbereichs Wohneinrichtungen
Aufgrund der Kostensatzsteigerung erhöhten sich die Erlöse aus Kostensätzen von TEUR 2.346
um TEUR 95 auf TEUR 2.441. Der Geschäftsbereich hat das Berichtsjahr mit einem Jahres-
überschuss von TEUR 43 abgeschlossen, der um TEUR 20 über Vorjahr liegt.

” Sonstige betriebliche Erträge
Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Erträge um TE
lichen auf die Erfassung der Forderungen aus
sionen und Beihilfen für Beamte (TEUR 28;
beschluss Nr. -417 zu der Vorlage-Nr. 2012,
schaftsstadt Darmstadt sowie den i

TEUR 239 ist im Wesent-
ernahfge,der Verpflichtungen für Pen-
ckzuführen. Gemäß Magistrats-

. Außerordentliche Aufwendui
Die außerordentlii les Vorjahres in Höhe von TEUR 234 entsprechen der

. Vermögens- und Fin
Die Bilanzsumme stieg um TEUR 74 auf TEUR 20.860. Auf der Aktivseite war ein Rückgang
der Liquiden Mittel um TEUR 103 zu verzeichnen. Der Rückgang hängt mit um TEUR 198
höheren Forderungen an die Kostenträger zusammen. Eine Kostensatzabrechnung vom Dezem-
ber 2012 war zum 31.12.2012 noch nicht bezahlt. Auf der Passivseite verringerten sich die
Rückstellungen und die Verbindlichkeiten um insgesamt TEUR 113. Das Eigenkapital stieg um
das im Berichtsjahr erwirtschaftete Ergebnis von TEUR 261.

. Wesentliche Chancen und Risiken
Aufgrund der zunehmend schwierigeren finanziellen Lage der öffentlichen Kassen: (Landes-
wohlfahrtsverband, Agentur für Arbeit) wird zukünftig mit langsamer steigenden oder stagnie-
renden Kostensatzerlösen gerechnet. Daher wird es als wichtig angesehen, neben der kontinuier-
lichen Anwerbung weiterer Beschäftigter mit Behinderung, die wirtschaftliche Betätigung der
Werkstätten zu stabilisieren und auszuweiten.

2 084649004 - Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen

EIGENBETRIEB DARMSTÄDTER WERKSTÄTTEN UND
WOHNEINRICHTUNGEN, DARMSTADT

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012

Gründung des Eigenbetriebs

Mit Wirkung vom 01.01.2005 wurden die bisherigen Betriebszweige Unterabschnitt 4330 „Darmstädter
Werkstätten für Behinderte“ und Unterabschnitt 4335 Wohneinrichtung „Kurt-Jahn-Anlage“ zu einem
neu gegründeten Eigenbetrieb als Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt zusammenge-
führt.

Zweck und Aufgabe

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt verfolgt mit den Behinderteneinrich

Hauptwerkstatt im Schreberweg 2
Zweigstelle im Heimstättenweg 99

Wohneinrichtung „Kurt-Jahn-Anlage“ mit den Außenwohngruppen un! m Beffeuten Wohnen
ausschließlich und unmittelbar mildtätige Zwecke gemäß <\
Es existieren 2 Geschäftsbereiche Werkstätten (\ st d Zweigwerkstatt) und Wohnein-
richtungen.

ISO 9001

Die Werkstätten, sowohl die Hauptwerk jm rweg 2 als auch die Zweigstelle, die Reha-
h

Werkstatt im Heimstättenweg 99, sin :2008 zertifiziert.

GB IX Einrichtungen zur Teilhabe und zur Eingliederung in
n Menschen eine angemessene berufliche Bildung und eine

Der Geschäftsbereich Werkstätten hat im Berichtsjahr ein positives Jahresergebnis von TEUR 218
erwirtschaftet, was um TEUR 245 unter dem Ergebnis des Vorjahres liegt.

Der Rückgang des Jahresergebnisses wurde im Wesentlichen durch die Verringerung von Umsatzer-
lösen im Arbeitsbereich bestimmt.

Die Umsatzerlöse im Arbeitsbereich entwickelten sich wie folgt:

2010: TEUR 764 2011: TEUR 880 2012: TEUR 770

Nach einem starken Jahr 2011 gingen die Umsatzerlöse 2012 auf das Niveau des Jahres 2010 zu-
Der Rückgang der Umsatzerlöse ist durch geringere Aufträge der Kunden IMOS, Riegler und Schmoll
bedingt.

Erlöse aus Kostensätzen blieben mit TEUR 5.142 in etwa auf dem Niveau des Jahres 2011

(TEUR 5.151). Positiv wirkten sich die gestiegenen Kostensätze aus. Gegenläufig waren strukturelle
Veränderungen der Beschäftigten zwischen Hilfebedarfsgruppen.

Anlage 1.1/1

In den Jahren 2011 und 2012 waren in den Werkstätten folgende Plätze belegt:

2012
30

1235 |
| Plätze in der Tagesförderstätte
5] Außenarbeitsplätze

283 279 Werkstattbeschäftigte insgesamt

Die Einrichtungen finanzieren sich hauptsächlich durch die Kostensätze der überörtlichen Sozialhilfe-
träger. Die Leistungen der Eingliederung der Menschen mit Behinderungen und die Aufwendungen
sind in verschiedenen Leistungsgesetzen geregelt und im Rahmenvertrag vereinbart.

Im Dezember 2012 wurden die Leistungs- bzw. Kostensätze erhöht.
Die Leistungs- oder Kostensätze werden prospektiv gezahlt und betrugen für die Jahre 2011 und
2012:

Hauptwerkstatt
Tagesförderstätte
kalendertäglich

Hauptwerkstatt
Arbeitsbereich
kalendertäglich
Betrag €

[2012 W011 120172
HBG 1 27,06 a | 2,62 123,05 |
Bo sn a1 0 Use Yan
(HBGS3 [4785 [|au76 [3606 Ws FI Tara |

37,87
a — 65,45 47.04 @ US | 48,34 1492603 |
(HBG5 | 75,67 77,11 472 Wahr [5618 j5725 |

Die Unterschiede bei den beiden Werkstä
der Fachkräfte für berufliche Integrati

Die Wohneinrichtung
Menschen mit überwi
von Fachpersonal aus u lichen Berufsgruppen ein weitgehend eigenständiges Leben zu
führen.
Im Wohnbereich, dem stationären Wohnen, mit 75 Plätzen, in einer Außenwohngruppe mit 4 Plätzen
und im Betreuten Wohnen mit 10 anerkannten Plätzen wird Menschen mit geistiger Behinderung die
Möglichkeit gegeben, ihren Privatbereich selbst zu gestalten und weitgehend nach eigenen Vorstel-
lungen zu leben. Ein Verbleib bis zum Lebensende ist vorgesehen.

Die Wohneinrichtung Kurt-Jahn-Anlage wurde per 31.12.2009 von der Darmstädter Bürgerstiftung für
1 EUR gekauft. Zusätzlich zum Kaufpreis sind auf den Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und
Wohneinrichtungen die Darlehensverpflichtungen übergegangen. Sowohl die Aktivierung der Gebäu-
de, als auch die Passivierung der Darlehen wurde per Stichtag 31.12.2009 durchgeführt.

Der Geschäftsbereich schloss das Jahr 2012 mit einem Jahresergebnis von TEUR 43, der mit TEUR
20 über dem Jahresergebnis des Vorjahres lag.

Die Ergebnisverbesserung hängt mit dem Anstieg der Erlöse aus Kostensätzen aufgrund höherer
Kostensätze zusammen. Im Dezember 2012 wurden die Kostensätze für alle Hilfebedarfsgruppen
erhöht.

Anlage 1.1/2

Die Kostensätze entwickelten sich in den Jahren 2011 und 2012 wie folgt:

Wohneinrichtung Wohneinrichtung
Wohnbereich Tagesstruktur
kalendertäglich kalendertäglich
Hilfebed. Betrag € j Betrag €
gruppe

00 T2017 2012 2071 2012

\HBG1 | a3 [ar „| | 75 |

‚HBG2 [| 523 „| [Ts „Jin

(HBG3 | Ba [Ta [in [|

HBG4 3 | 84023 [Ha [ser [1a |
108,28

Vermögens- und Finanzlage

Die Bilanzsumme stieg um TEUR 74 auf TEUR 20.860. Auf der Akti
Liquiden Mittel um TEUR 103 zu verzeichnen. Der Rückgang hängt mi
rungen an die Kostenträger zusammen. Eine Kostensatzabrechnung
31.12.2012 noch nicht bezahlt. Auf der Passivseite verringerten sich di
bindlichkeiten um insgesamt TEUR 113. Das Eigenkapital stieg um
Ergebnis von TEUR 261.

eite war ein Rückgang der
TEUR 198 höheren Forde-
ezember 2012 war zum
stellungen und die Ver-
ichtsjahr erwirtschaftete

Sonstige Faktoren

Im Jahr 2011 waren die sonstigen betrieblichen
der Forderungen an die Wissenschaftsstadt Darm: den Eigenbetrieb Bäder aus der in Vor-
jahren erfolgten Übernahme der Verpfli sionen und Beihilfen für Beamte um
TEUR 282 geprägt (gemäß Magistratsbe: zu der Vorlage-Nr. 2012/0336).

rch Einmaleffekt aus der Erfassung

Aufgrund der Zuführung zu Pensio von 14/15 des zum 01.01.2010 ermittelten Unter-
schiedsbetrags aus der erstmali i ndung ergaben sich 2011 außerordentliche Auf-
wendungen in Höhe vo!

Im Jahr 2012 hat es
Sanierungs- und Reini
cher Höhe von der Versi

ha-Werkstatt gegeben. Die Aufwendungen für Demontage-,
Gebäude betrugen im Jahr 2012 rund TEUR 50, die in glei-
tzt wurden.

Anlage 1.1/3

Wesentliche Chancen und Risiken

Aufgrund der zunehmend schwierigeren finanziellen Lage der öffentlichen Kassen (Landeswohlfahrts-
verband, Agentur für Arbeit) muss zukünftig mit langsamer steigenden oder stagnierenden Kosten-
satzerlösen gerechnet werden. Zukünftige Tariferhöhungen werden zu einem Anstieg der Personal-
kosten führen. Es ist daher wichtig, neben der kontinuierlichen Anwerbung weiterer
Beschäftigter mit Behinderung, die wirtschaftliche Betätigung der Werkstätten zu stabilisieren und
auszuweiten.

Voraussichtliche Entwicklung

Für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 wird im Geschäftsbereich Werkstätten mit den Erlösen aus den
Kostensätzen auf dem Niveau des Jahres 2012 und mit einem leicht rückläufigen Jahresergebnis
gerechnet. Für den Geschäftsbereich Wohneinrichtungen wird ein leichter Anstieg der Erlöse aus den
Kostensätzen und das Jahresergebnis auf dem Niveau des Jahres 2012 prognostiziert.

Beide Werkstätten sind derzeit voll belegt. Es ist weiterhin mit steigender Nachfrage zu rechnen.

Nach dem Brand in der Reha-Werkstatt stellt die Verbesserung des Bräfdschutzes eine wichtige Auf-
gabe dar. Des Weiteren besteht Reparaturbedarf in der Hauptwerks m einen ist eine Dachsa-
nierung erforderlich, zum anderen bedarf es einer neuen Isolierung dı enwände der Hauptwerk-
statt als Schutz gegen Feuchte und Nässe. Diese Maßnahmen wu in den Investitionsplan
für die nachfolgenden Geschäftsjahre aufgenommen.

Dringendstes Vorhaben ist weiterhin die Sanierung der Kurt-Jah la n Verhandlungen mit dem
Landeswohlfahrtsverband ist abzuklären, inwieweit de ei nanzielle Förderung erwarten
kann.

Darmstadt, 8. November 2013

Martina Preisher
Betriebsleiterin

Anlage 1.1/4

BILANZ
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen, Darmstadt
zum 31. Dezember 2012

AKTIVA
31.12.2012 31.12.2011
Euro Euro Euro Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen,
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte und Werte sowie Lizenzen an
solchen Rechten und Werten 10.396,24 9.462,25

Il. Sachanlagen

1. Grundstücke und grundstücks-

gleiche Rechte mit Geschäfts-,

Betriebs- und anderen Bauten 10.906.285,11
2. Maschinen und maschinelle

Anlagen 238.080,29
3. Betriebs- und Geschäfts-

ausstattung 231.701,42
4. Geleistete Anzahlungen und

Anlagen im Bau 140.749,95

10.771.774,77

291.671,31

01.739,66

11.516. 11.591.788,66

B. Umlaufvermögen "

I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 43. 30.993,91
2. Fertige Erzeugnisse 10.235,91
56.436,50 41.229,82

Il. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände

1. Forderungen aus Li
und Leistungen

841,73 100.981,23

488.735,20 290.504,49

312.730,63 288.496,25
von mehr als einem Jahr
Euro 307.148,50 (Vj. Euro 282.368,57)
4. Sonstige Vermögensgegenstände 84.363,24 80.973,78
995.670,80 760.955,75

Ill. Wertpapiere
Sonstige Wertpapiere 207.245,86 202.990,20

IV. Kassenbestand und Guthaben
bei Kreditinstituten 8.068.008,79 8.171.047,35

C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.052,74 8.063,81

20.859.627,70 20.785.537,84

Anlage 1.2/1

BILANZ

Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen, Darmstadt

PASSIVA

A. Eigenkapital

I. Stammkapital
Il. Rücklagen
Allgemeine Rücklage
Ill. Gewinn / Verlust
1. Gewinnvortrag
2. Jahresgewinn

B. Sonderposten aus Zuweisungen und
Zuschüssen zur Finanzierung des
Anlagevermögens

C. Rückstellungen

1. Rückstellungen für Pensionen
und ähnliche Verpflichtungen
2. Sonstige Rückstellungen

D. Verbindlichkeiten

1. Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten
- davon mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr
Euro 58.913,07
(Vi. Euro 44.448,29)
2. Verbindlichkeiten aus
und Leistungen
- davon mit ei

der Wissenschaftsstadt D:
- davon mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr
Euro 82.128,27
(Vi. Euro 104.411,83)
4. Sonstige Verbindlichkeiten
- davon mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr Euro 125.068,07
(Vi. Euro 92.186,00)
- davon aus Steuern: EUR 37.860,22
(Vi. Euro 13.893,74)
- davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit: Euro 729,10
(Vi. Euro 6.652,69)

zum 31. Dezember 2012

31.12.2012
Euro Euro

1.000.000,00

11.893.253,16

3.410.185,96
260.853,00
3.671.038,96
1.662.627,20
962.320,00
72
51.64
11
18.153,19
82.128,27
125.068,07
981.060,66
20.859.627,70
sie

31.12.2011
Euro Euro

1.000.000,00

11.893.253,16

2.924.227,05
485.958,91
3.410.185,96
1.736.789,47
598,00
715.169,12
1.677.767,12
706.687,89
164.256,41
104.411,83
92.186,00
1.067.542,13
20.785.537,84

Anlage 1.2/2

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen, Darmstadt

vom 01.01.2012 bis 31.12.2012

2012
Geschäftsjahr
Euro Euro
1. Erlöse aus Kostensätzen 7.583.160,40
2. Umsatzerlöse 769.944,03
3. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an
fertigen Erzeugnissen 2.852,03
4. Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens
aus Zuweisungen und Zuschüssen zur
Finanzierung des Anlagevermögens 74.162,27
5. Sonstige betriebliche Erträge 238,741,65
6. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebs-
stoffe und für bezogene Waren 4.923,84
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 2.938.534,55
:3.458,3
„davon für behinderte Werkstattbeschäftigte
Euro 2.928.769,56

i.Vj. Euro 2.966.312,35

7. Personalaufwand ü
a) Löhne und Gehälter . ‚8
b) soziale Abgaben und Aufwendungen
‚Altersversorgung und für Unterstützun: & ‚52
4.415.809,32
„davon für Altersversorgung

Euro 161.864,17
i.Vj. Euro 214.154,31

le des
267.090,41
851.927,55
161.801,06
- davon aus der Abzinsung
Euro 17.220,01
i. Vj. Euro 0,00
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 89.737,58
- davon aus der Aufzinsung
Euro 74.086,55
i. Vj. Euro 78.020,45
12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 262.638,19
13. Außerordentliche Aufwendungen 0,00
14. Außerordentliches Ergebnis 0,00
15. Sonstige Steuern 1.785,19
16. Jahresgewinn 260.853,00

2011

Vorjahr
Euro

7.496.997,18

879.740,36

3.061,64

74.162,27

502.471,35

24.699,63
2.973.760,50
2.998.460,13

3.354.741,14

866.258,47
4.220.999,61

259.829,88
778.363,58

118.164,07

94.641,73

722.301,94
233.919,00
-233.919,00

2.424,03

485.958,91

Anlage 1.3

2014/0276

1856 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
11.09.2014 
an den Magistrat 
 
  zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor  
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat V  an die Stadtverordnetenversammlung 
 
  OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss- 
       fassung Fachausschuss 
 
Amt: Eigenbetrieb 
Darmstädter Werkstätten 
 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2014/0276 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
Produkt-Nr.:        
Kostenstelle:        Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:        
 
Betreff: EDW - Genehmigung des Jahresabschlusses 2012 
          - Übertragung des Gewinns 2012 auf das Folgejahr 2013 
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen 
 
Vorlage vom: 09.09.2014 
 
Beschlussvorschlag : 
 
Der Magistrat nimmt den Beschluss der Betriebskommission des EDW vom 21. November 2013, 
bezüglich der Vorlage vom 19. November 2013 (EDW Vorlage 07/2013), zur Kenntnis und leitet 
die Vorlage zur Beschlussfassung an die Stadtverordnetenversammlung weiter. 
 
 
Anlagen: EDW - BK Vorlage 2013 07 Jahresabschluss 2012 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Folgekosten:    Ja    Nein

- 2 - 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 09.09.2014 
 
 
Der Magistrat nimmt den Beschluss der Betriebskommission des EDW vom 21. November 
2013, bezüglich der Vorlage vom 19. November 2013 (EDW Vorlage 07/2013), zur Kenntnis 
und leitet die Vorlage zur Beschlussfassung an die Stadtverordnetenversammlung weiter. 
 
Seitens der Verwaltung des EDW wurde es versäumt, die Vorlage zeitgerecht vorzulegen. 
 
Darmstadt, 09.09.2014  
 
Dezernat V 
 
 
 
Barbara Akdeniz 
Stadträtin

Beratungsverlauf (4)

TOP 419
TOP 6
TOP 6
TOP 28

Orte (2)

  • Schreberweg 2
  • Heimstättenweg 99

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Details

Vorlagen-Nr.
2014/0276
Typ
Magistratsvorlage
Datum
09.09.2014
Erstellt
29.09.2026 00:00