2014/0276
EDW - Genehmigung des Jahresabschlusses 2012 - Übertragung des Gewinns 2012 auf das Folgejahr 2013 Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
anlage 1
16759 Zeichen
Eigenbetrieb Darmstadt, 19. November 2013 Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen VORLAGE an die Betriebskommission des Eigenbetriebes „Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen“ Vorlage 7/2013 Betreff: Genehmigung des Jahresabschlusses 2012, Übertragung des Gewinns 2012 auf das Folgejahr 2013 Vorlage vom 21. November 2013 zu beschließen: 1.) Die Betriebskommission genehmigt den Jahresabschluss 2012 und beschließt die Übertragung des Gewinns 2012 auf das Folgejahr 2013. 2.) Der Jahresabschluss und der Lagebericht zum 31.12.2012 werden offen gelegt. 3.) Die Betriebsleitung wird für den Zeitraum Ol.Januar bis 31.Dezember 2012 entlastet. Die Betriebskommission beschließt, auf ihrer Sitzung am 21. November 2013, die Vorlage bei einer Enthaltung. Darmstadt, 21 „November 2013 NT tur Menz Martina Preisher A altungsleiter Betriebsleiterin Deloitte ® Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 1 PRÜFUNGSAUFTRAG Durch Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 19. Februar 2013 der Wissenschaftsstadt Darmstadt wurden wir zum Abschlussprüfer des Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen, Darmstadt — nachfolgend auch kurz „Eigenbetrieb“ genannt — für das Geschäftsjahr 2012 gewählt. Die Betriebsleitung hat uns auf; trag zur Durchführung der Abschlussprüfung gemäß $ 317 HGB für das dieses Beschlusses den Auf- chäftsjahr 2012 erteilt. Wir bestätigen gemäß $ 321 Abs. 4a HGB, dass wir bei unser Vorschriften zur Unabhängigkeit beachtet haben. Bei der Erstellung des Prüfungsberichts haben wir die ndsätze ordnungsmäßiger Be- richterstattung bei Abschlussprüfungen (Prüfungs: es Instituts der Wirtschaftsprüfer -— IDW PS 450) beachtet. er‘ twortlichkeit, auch im Verhältnis zu Dritten, gel- ten die unter dem 23./28. ffenen Vereinbarungen sowie ergänzend die als Anlage Dieser Prüfungsbericht ir zur Dokumentation der durchgeführten Prüfung gegenüber dem Eigenbetrieb und nicht für Zwecke Dritter erstellt, denen gegenüber wir nach der im Regelungsbereich des $ 323 HGB geltenden Rechtslage keine Haftung übernehmen. 2 GRUNDSÄTZLICHE FESTSTELLUNGEN 2.1 Stellungnahme zur Lagebeurteilung der Betriebsleitung Aus dem Jahresabschluss und dem Lagebericht der Betriebsleitung sowie den sonstigen geprüften Unterlagen heben wir folgende Aspekte hervor, die für die Beurteilung der wirtschaftlichen Lage des Eigenbetriebs von besonderer Bedeutung sind: 084649004 - Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen Deloitte 0 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft . Entwicklung des Geschäftsbereichs Werkstätten Der Geschäftsbereich Werkstätten erwirtschaftete 2012 ein positives Jahresergebnis von TEUR 218, das um TEUR 245 unter dem Jahresergebnis des Vorjahres lag. Die Erlöse aus Kos- tensätzen blieben mit TEUR 5.142 auf dem Niveau des Vorjahres. Trotz angestiegener Kosten- sätze wirkten sich strukturelle Veränderungen der Beschäftigten zwischen Hilfebedarfsgruppen negativ aus. Die Umsatzerlöse sind von TEUR 880 im Vorjahr auf TEUR 770 zurückgegangen, was auf geringere Aufträge der Kunden IMOS, Riegler und Schmoll zurückzuführen ist. . Entwicklung des Geschäftsbereichs Wohneinrichtungen Aufgrund der Kostensatzsteigerung erhöhten sich die Erlöse aus Kostensätzen von TEUR 2.346 um TEUR 95 auf TEUR 2.441. Der Geschäftsbereich hat das Berichtsjahr mit einem Jahres- überschuss von TEUR 43 abgeschlossen, der um TEUR 20 über Vorjahr liegt. ” Sonstige betriebliche Erträge Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Erträge um TE lichen auf die Erfassung der Forderungen aus sionen und Beihilfen für Beamte (TEUR 28; beschluss Nr. -417 zu der Vorlage-Nr. 2012, schaftsstadt Darmstadt sowie den i TEUR 239 ist im Wesent- ernahfge,der Verpflichtungen für Pen- ckzuführen. Gemäß Magistrats- . Außerordentliche Aufwendui Die außerordentlii les Vorjahres in Höhe von TEUR 234 entsprechen der . Vermögens- und Fin Die Bilanzsumme stieg um TEUR 74 auf TEUR 20.860. Auf der Aktivseite war ein Rückgang der Liquiden Mittel um TEUR 103 zu verzeichnen. Der Rückgang hängt mit um TEUR 198 höheren Forderungen an die Kostenträger zusammen. Eine Kostensatzabrechnung vom Dezem- ber 2012 war zum 31.12.2012 noch nicht bezahlt. Auf der Passivseite verringerten sich die Rückstellungen und die Verbindlichkeiten um insgesamt TEUR 113. Das Eigenkapital stieg um das im Berichtsjahr erwirtschaftete Ergebnis von TEUR 261. . Wesentliche Chancen und Risiken Aufgrund der zunehmend schwierigeren finanziellen Lage der öffentlichen Kassen: (Landes- wohlfahrtsverband, Agentur für Arbeit) wird zukünftig mit langsamer steigenden oder stagnie- renden Kostensatzerlösen gerechnet. Daher wird es als wichtig angesehen, neben der kontinuier- lichen Anwerbung weiterer Beschäftigter mit Behinderung, die wirtschaftliche Betätigung der Werkstätten zu stabilisieren und auszuweiten. 2 084649004 - Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen EIGENBETRIEB DARMSTÄDTER WERKSTÄTTEN UND WOHNEINRICHTUNGEN, DARMSTADT LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012 Gründung des Eigenbetriebs Mit Wirkung vom 01.01.2005 wurden die bisherigen Betriebszweige Unterabschnitt 4330 „Darmstädter Werkstätten für Behinderte“ und Unterabschnitt 4335 Wohneinrichtung „Kurt-Jahn-Anlage“ zu einem neu gegründeten Eigenbetrieb als Sondervermögen der Wissenschaftsstadt Darmstadt zusammenge- führt. Zweck und Aufgabe Die Wissenschaftsstadt Darmstadt verfolgt mit den Behinderteneinrich Hauptwerkstatt im Schreberweg 2 Zweigstelle im Heimstättenweg 99 Wohneinrichtung „Kurt-Jahn-Anlage“ mit den Außenwohngruppen un! m Beffeuten Wohnen ausschließlich und unmittelbar mildtätige Zwecke gemäß <\ Es existieren 2 Geschäftsbereiche Werkstätten (\ st d Zweigwerkstatt) und Wohnein- richtungen. ISO 9001 Die Werkstätten, sowohl die Hauptwerk jm rweg 2 als auch die Zweigstelle, die Reha- h Werkstatt im Heimstättenweg 99, sin :2008 zertifiziert. GB IX Einrichtungen zur Teilhabe und zur Eingliederung in n Menschen eine angemessene berufliche Bildung und eine Der Geschäftsbereich Werkstätten hat im Berichtsjahr ein positives Jahresergebnis von TEUR 218 erwirtschaftet, was um TEUR 245 unter dem Ergebnis des Vorjahres liegt. Der Rückgang des Jahresergebnisses wurde im Wesentlichen durch die Verringerung von Umsatzer- lösen im Arbeitsbereich bestimmt. Die Umsatzerlöse im Arbeitsbereich entwickelten sich wie folgt: 2010: TEUR 764 2011: TEUR 880 2012: TEUR 770 Nach einem starken Jahr 2011 gingen die Umsatzerlöse 2012 auf das Niveau des Jahres 2010 zu- Der Rückgang der Umsatzerlöse ist durch geringere Aufträge der Kunden IMOS, Riegler und Schmoll bedingt. Erlöse aus Kostensätzen blieben mit TEUR 5.142 in etwa auf dem Niveau des Jahres 2011 (TEUR 5.151). Positiv wirkten sich die gestiegenen Kostensätze aus. Gegenläufig waren strukturelle Veränderungen der Beschäftigten zwischen Hilfebedarfsgruppen. Anlage 1.1/1 In den Jahren 2011 und 2012 waren in den Werkstätten folgende Plätze belegt: 2012 30 1235 | | Plätze in der Tagesförderstätte 5] Außenarbeitsplätze 283 279 Werkstattbeschäftigte insgesamt Die Einrichtungen finanzieren sich hauptsächlich durch die Kostensätze der überörtlichen Sozialhilfe- träger. Die Leistungen der Eingliederung der Menschen mit Behinderungen und die Aufwendungen sind in verschiedenen Leistungsgesetzen geregelt und im Rahmenvertrag vereinbart. Im Dezember 2012 wurden die Leistungs- bzw. Kostensätze erhöht. Die Leistungs- oder Kostensätze werden prospektiv gezahlt und betrugen für die Jahre 2011 und 2012: Hauptwerkstatt Tagesförderstätte kalendertäglich Hauptwerkstatt Arbeitsbereich kalendertäglich Betrag € [2012 W011 120172 HBG 1 27,06 a | 2,62 123,05 | Bo sn a1 0 Use Yan (HBGS3 [4785 [|au76 [3606 Ws FI Tara | 37,87 a — 65,45 47.04 @ US | 48,34 1492603 | (HBG5 | 75,67 77,11 472 Wahr [5618 j5725 | Die Unterschiede bei den beiden Werkstä der Fachkräfte für berufliche Integrati Die Wohneinrichtung Menschen mit überwi von Fachpersonal aus u lichen Berufsgruppen ein weitgehend eigenständiges Leben zu führen. Im Wohnbereich, dem stationären Wohnen, mit 75 Plätzen, in einer Außenwohngruppe mit 4 Plätzen und im Betreuten Wohnen mit 10 anerkannten Plätzen wird Menschen mit geistiger Behinderung die Möglichkeit gegeben, ihren Privatbereich selbst zu gestalten und weitgehend nach eigenen Vorstel- lungen zu leben. Ein Verbleib bis zum Lebensende ist vorgesehen. Die Wohneinrichtung Kurt-Jahn-Anlage wurde per 31.12.2009 von der Darmstädter Bürgerstiftung für 1 EUR gekauft. Zusätzlich zum Kaufpreis sind auf den Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen die Darlehensverpflichtungen übergegangen. Sowohl die Aktivierung der Gebäu- de, als auch die Passivierung der Darlehen wurde per Stichtag 31.12.2009 durchgeführt. Der Geschäftsbereich schloss das Jahr 2012 mit einem Jahresergebnis von TEUR 43, der mit TEUR 20 über dem Jahresergebnis des Vorjahres lag. Die Ergebnisverbesserung hängt mit dem Anstieg der Erlöse aus Kostensätzen aufgrund höherer Kostensätze zusammen. Im Dezember 2012 wurden die Kostensätze für alle Hilfebedarfsgruppen erhöht. Anlage 1.1/2 Die Kostensätze entwickelten sich in den Jahren 2011 und 2012 wie folgt: Wohneinrichtung Wohneinrichtung Wohnbereich Tagesstruktur kalendertäglich kalendertäglich Hilfebed. Betrag € j Betrag € gruppe 00 T2017 2012 2071 2012 \HBG1 | a3 [ar „| | 75 | ‚HBG2 [| 523 „| [Ts „Jin (HBG3 | Ba [Ta [in [| HBG4 3 | 84023 [Ha [ser [1a | 108,28 Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme stieg um TEUR 74 auf TEUR 20.860. Auf der Akti Liquiden Mittel um TEUR 103 zu verzeichnen. Der Rückgang hängt mi rungen an die Kostenträger zusammen. Eine Kostensatzabrechnung 31.12.2012 noch nicht bezahlt. Auf der Passivseite verringerten sich di bindlichkeiten um insgesamt TEUR 113. Das Eigenkapital stieg um Ergebnis von TEUR 261. eite war ein Rückgang der TEUR 198 höheren Forde- ezember 2012 war zum stellungen und die Ver- ichtsjahr erwirtschaftete Sonstige Faktoren Im Jahr 2011 waren die sonstigen betrieblichen der Forderungen an die Wissenschaftsstadt Darm: den Eigenbetrieb Bäder aus der in Vor- jahren erfolgten Übernahme der Verpfli sionen und Beihilfen für Beamte um TEUR 282 geprägt (gemäß Magistratsbe: zu der Vorlage-Nr. 2012/0336). rch Einmaleffekt aus der Erfassung Aufgrund der Zuführung zu Pensio von 14/15 des zum 01.01.2010 ermittelten Unter- schiedsbetrags aus der erstmali i ndung ergaben sich 2011 außerordentliche Auf- wendungen in Höhe vo! Im Jahr 2012 hat es Sanierungs- und Reini cher Höhe von der Versi ha-Werkstatt gegeben. Die Aufwendungen für Demontage-, Gebäude betrugen im Jahr 2012 rund TEUR 50, die in glei- tzt wurden. Anlage 1.1/3 Wesentliche Chancen und Risiken Aufgrund der zunehmend schwierigeren finanziellen Lage der öffentlichen Kassen (Landeswohlfahrts- verband, Agentur für Arbeit) muss zukünftig mit langsamer steigenden oder stagnierenden Kosten- satzerlösen gerechnet werden. Zukünftige Tariferhöhungen werden zu einem Anstieg der Personal- kosten führen. Es ist daher wichtig, neben der kontinuierlichen Anwerbung weiterer Beschäftigter mit Behinderung, die wirtschaftliche Betätigung der Werkstätten zu stabilisieren und auszuweiten. Voraussichtliche Entwicklung Für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 wird im Geschäftsbereich Werkstätten mit den Erlösen aus den Kostensätzen auf dem Niveau des Jahres 2012 und mit einem leicht rückläufigen Jahresergebnis gerechnet. Für den Geschäftsbereich Wohneinrichtungen wird ein leichter Anstieg der Erlöse aus den Kostensätzen und das Jahresergebnis auf dem Niveau des Jahres 2012 prognostiziert. Beide Werkstätten sind derzeit voll belegt. Es ist weiterhin mit steigender Nachfrage zu rechnen. Nach dem Brand in der Reha-Werkstatt stellt die Verbesserung des Bräfdschutzes eine wichtige Auf- gabe dar. Des Weiteren besteht Reparaturbedarf in der Hauptwerks m einen ist eine Dachsa- nierung erforderlich, zum anderen bedarf es einer neuen Isolierung dı enwände der Hauptwerk- statt als Schutz gegen Feuchte und Nässe. Diese Maßnahmen wu in den Investitionsplan für die nachfolgenden Geschäftsjahre aufgenommen. Dringendstes Vorhaben ist weiterhin die Sanierung der Kurt-Jah la n Verhandlungen mit dem Landeswohlfahrtsverband ist abzuklären, inwieweit de ei nanzielle Förderung erwarten kann. Darmstadt, 8. November 2013 Martina Preisher Betriebsleiterin Anlage 1.1/4 BILANZ Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen, Darmstadt zum 31. Dezember 2012 AKTIVA 31.12.2012 31.12.2011 Euro Euro Euro Euro A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 10.396,24 9.462,25 Il. Sachanlagen 1. Grundstücke und grundstücks- gleiche Rechte mit Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten 10.906.285,11 2. Maschinen und maschinelle Anlagen 238.080,29 3. Betriebs- und Geschäfts- ausstattung 231.701,42 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 140.749,95 10.771.774,77 291.671,31 01.739,66 11.516. 11.591.788,66 B. Umlaufvermögen " I. Vorräte 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 43. 30.993,91 2. Fertige Erzeugnisse 10.235,91 56.436,50 41.229,82 Il. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Li und Leistungen 841,73 100.981,23 488.735,20 290.504,49 312.730,63 288.496,25 von mehr als einem Jahr Euro 307.148,50 (Vj. Euro 282.368,57) 4. Sonstige Vermögensgegenstände 84.363,24 80.973,78 995.670,80 760.955,75 Ill. Wertpapiere Sonstige Wertpapiere 207.245,86 202.990,20 IV. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 8.068.008,79 8.171.047,35 C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.052,74 8.063,81 20.859.627,70 20.785.537,84 Anlage 1.2/1 BILANZ Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen, Darmstadt PASSIVA A. Eigenkapital I. Stammkapital Il. Rücklagen Allgemeine Rücklage Ill. Gewinn / Verlust 1. Gewinnvortrag 2. Jahresgewinn B. Sonderposten aus Zuweisungen und Zuschüssen zur Finanzierung des Anlagevermögens C. Rückstellungen 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 2. Sonstige Rückstellungen D. Verbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten - davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 58.913,07 (Vi. Euro 44.448,29) 2. Verbindlichkeiten aus und Leistungen - davon mit ei der Wissenschaftsstadt D: - davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 82.128,27 (Vi. Euro 104.411,83) 4. Sonstige Verbindlichkeiten - davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 125.068,07 (Vi. Euro 92.186,00) - davon aus Steuern: EUR 37.860,22 (Vi. Euro 13.893,74) - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: Euro 729,10 (Vi. Euro 6.652,69) zum 31. Dezember 2012 31.12.2012 Euro Euro 1.000.000,00 11.893.253,16 3.410.185,96 260.853,00 3.671.038,96 1.662.627,20 962.320,00 72 51.64 11 18.153,19 82.128,27 125.068,07 981.060,66 20.859.627,70 sie 31.12.2011 Euro Euro 1.000.000,00 11.893.253,16 2.924.227,05 485.958,91 3.410.185,96 1.736.789,47 598,00 715.169,12 1.677.767,12 706.687,89 164.256,41 104.411,83 92.186,00 1.067.542,13 20.785.537,84 Anlage 1.2/2 GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen, Darmstadt vom 01.01.2012 bis 31.12.2012 2012 Geschäftsjahr Euro Euro 1. Erlöse aus Kostensätzen 7.583.160,40 2. Umsatzerlöse 769.944,03 3. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen Erzeugnissen 2.852,03 4. Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens aus Zuweisungen und Zuschüssen zur Finanzierung des Anlagevermögens 74.162,27 5. Sonstige betriebliche Erträge 238,741,65 6. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebs- stoffe und für bezogene Waren 4.923,84 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 2.938.534,55 :3.458,3 „davon für behinderte Werkstattbeschäftigte Euro 2.928.769,56 i.Vj. Euro 2.966.312,35 7. Personalaufwand ü a) Löhne und Gehälter . ‚8 b) soziale Abgaben und Aufwendungen ‚Altersversorgung und für Unterstützun: & ‚52 4.415.809,32 „davon für Altersversorgung Euro 161.864,17 i.Vj. Euro 214.154,31 le des 267.090,41 851.927,55 161.801,06 - davon aus der Abzinsung Euro 17.220,01 i. Vj. Euro 0,00 11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 89.737,58 - davon aus der Aufzinsung Euro 74.086,55 i. Vj. Euro 78.020,45 12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 262.638,19 13. Außerordentliche Aufwendungen 0,00 14. Außerordentliches Ergebnis 0,00 15. Sonstige Steuern 1.785,19 16. Jahresgewinn 260.853,00 2011 Vorjahr Euro 7.496.997,18 879.740,36 3.061,64 74.162,27 502.471,35 24.699,63 2.973.760,50 2.998.460,13 3.354.741,14 866.258,47 4.220.999,61 259.829,88 778.363,58 118.164,07 94.641,73 722.301,94 233.919,00 -233.919,00 2.424,03 485.958,91 Anlage 1.3
2014/0276
1856 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats-
geschäftsstelle:
11.09.2014
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat V an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss-
fassung Fachausschuss
Amt: Eigenbetrieb
Darmstädter Werkstätten
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Ja
Nein
Internetfähig
Verteiler:
Vorlage-Nr. 2014/0276
Magistratsbeschluss-Nr.
Produkt-Nr.:
Kostenstelle: Investitionsnummer:
Kostenträger: Sachkonto:
Betreff: EDW - Genehmigung des Jahresabschlusses 2012
- Übertragung des Gewinns 2012 auf das Folgejahr 2013
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen
Vorlage vom: 09.09.2014
Beschlussvorschlag :
Der Magistrat nimmt den Beschluss der Betriebskommission des EDW vom 21. November 2013,
bezüglich der Vorlage vom 19. November 2013 (EDW Vorlage 07/2013), zur Kenntnis und leitet
die Vorlage zur Beschlussfassung an die Stadtverordnetenversammlung weiter.
Anlagen: EDW - BK Vorlage 2013 07 Jahresabschluss 2012
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 09.09.2014
Der Magistrat nimmt den Beschluss der Betriebskommission des EDW vom 21. November
2013, bezüglich der Vorlage vom 19. November 2013 (EDW Vorlage 07/2013), zur Kenntnis
und leitet die Vorlage zur Beschlussfassung an die Stadtverordnetenversammlung weiter.
Seitens der Verwaltung des EDW wurde es versäumt, die Vorlage zeitgerecht vorzulegen.
Darmstadt, 09.09.2014
Dezernat V
Barbara Akdeniz
Stadträtin
Beratungsverlauf (4)
Orte (2)
- Schreberweg 2
- Heimstättenweg 99
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2014/0276
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 09.09.2014
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00