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Sonderausstellung von Schenkungen
AfD Dringlichkeitsantrag nach § 12 AN/0996/2025 vom 24.06.2025
Stand: Am 02.07.2025 im Ausschuss Kunst und Kultur endgültig abgelehnt.
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AfD Dringlichkeitsantrag nach § 12
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An die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln An den Vorsitz des Ausschusses Kunst und Kultur Haus Neuerburg Gülichplatz 1 – 3 50667 Köln Stephan Boyens Zimmer 320 Tel: +49 (221) 221-25396 Stephan.Boyens @stadt- koeln.de Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 24.06.2025 AN/0996/2025 Dringlichkeitsantrag gem. § 12 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Kunst und Kultur 24.06.2025 Sonderausstellung von Schenkungen Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrte Damen und Herren, Die Fraktion der AfD bittet darum, diesen Antrag auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung des Ausschusses für Kunst und Kultur zu setzen und als Dringlichkeitsantrag zu behandeln. Beschluss: Der Ausschuss Kunst und Kultur bittet die Verwaltung, für die während der Zeit von 2015 bis 2025 unter der Regentschaft unserer Oberbürgermeisterin Frau Reker angenommenen Schenkungen ge- gen Spendenbescheinigung, eine Sonderausstellung zu organisieren. Die Kosten sollten 1 % der im Laufe dieser Jahre aufgelaufenen Schenkungsbescheinigungen nicht übersteigen. Dieser Antrag soll als Prüfantrag behandelt werden. Begründung: Die Ausstellung soll insbesondere die Entscheidungen des Rates würdigen, ganz speziell dem Mu- seum Ludwig für zu bereits vorhandenen Sammlungen passende Solitäre gesorgt zu haben, für die es an der Zeit ist, auch als Einzelstücke einmal gemeinsam der Öffentlichkeit vorgestellt zu werden. Aus Respekt unserer Oberbürgermeisterin gegenüber sollte die Ausstellung unter ihrer Ehren- schirmherrschaft stehen. Auch den Mitgliedern des Ausschusses Kunst und Kultur, die mit ihren regelmäßig einstimmigen Be- schlüssen dem Museum Ludwig wertvolles Kulturgut haben zukommen lassen, sollte diese Ausstel- lung als Dankeschön gewidmet sein. Es liegt auf der Hand, daß sich aus diesem Kreis auch die Or- ganisatoren einer Sonderausstellung im ML ehrenamtlich rekrutieren lassen sollten. - 2 - Insoweit ergibt sich die Begründung der Dringlichkeit, da die Mitgliedschaft eines Großteils der verantwortlichen Stimmberechtigten nach der nächsten Legislatur fraglich ist. Die Kosten der Ausstellung sollten mit Hinweis auf die finanziell desaströse Lage der Stadt Köln durch einen Solidaritätsfond bei den durch die Spendenbescheinigungen völlig legal steuerlich be- günstigten Schenkern im Rahmen eines sogenanntes kick back Verfahren eingeworben werden. Natürlich steht der Solidaritätsfond auch allen Entscheidungsträgern offen, die mit ihrem Engage- ment zur Bereicherung Kölns mit moderner Kunst und Kultur gesorgt haben. gez. Matthias Büschges (Fraktionsgeschäftsführer)
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