0726/2020
Wirtschaftsplan der Bühnen der Stadt Köln für die Spielzeit 2020/21
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Anlage 3 - Auszug aus Niederschrift des Betriebsausschusses Bühnen am 09.06.2020
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Geschäftsführung Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln Frau Maida Telefon: (0221) 221-23657 Fax : (0221) 221-24141 E-Mail: Kerstin.Maida@stadt-koeln.de Datum: 12.06.2020 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der 44. Sitzung des Betriebsausschusses Bühnen der Stadt Köln vom 09.06.2020 öffentlich 3.1 Wirtschaftsplan der Bühnen der Stadt Köln für die Spielzeit 2020/21 0726/2020 Frau Stahlhofen, Fraktion Die Linke, fragt: Warum werden die Personalkosten im „Plan Interim“ (S. 9 -315,4 T€) in den Spielzeiten 2020/21 ff nicht fortgeschrieben? Herr Wasserbauer kündigt eine schriftliche Beantwortung noch für den akttuellen Gremienlauf an. Frau Dr. Bürgermeister bittet, die Beantwortung auch als Mitteilung in die nächste Sitzung des Betriebsausschusses zu geben. Der Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln empfiehlt dem Rat wie folgt zu be- schließen: Beschluss: 1. Der Rat der Stadt Köln stellt gem. § 4 der Betriebssatzung in Verbindung mit § 4 der Eigenbetriebsverordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (EigVO) den Wirtschaftsplan der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Bühnen der Stadt Köln für das Wirtschaftsjahr 2020/21 in der zu diesem Beschluss beigefügten Fassung mit einem Überschuss in Höhe von 619,6 T€ fest. 2. Die Betriebsleitung der Bühnen der Stadt Köln wird ermächtigt, zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben in Zusammenhang mit dem Spielbetrieb der Bühnen Kassenkredite bis zu einem Höchstbetrag von 7 Mio. € in Anspruch zu nehmen. Anlage 3 zu 0726/2020 3. Die mittelfristige Erfolgsplanung wird in dem Be wusstsein zur Kenntnis genom- men, dass Rat, Betriebsausschuss, Betriebsleitung u nd Stadtverwaltung die Auswirkungen der Corona-Pandemie aktuell nicht abse hen können und ggf. vor diesem Hintergrund gemeinsam korrigieren müssen. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt.
Anlage 2a - zur Beantwortung einer Nachfrage im BA Bühnen am 09.06.2020
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Anlage 1 Seite 1 Aktualisierte Zeitplanung Anm. Zeitbezug (bisher; gem. Ratsbeschluss vom 28.6.2016) Zeitbezug (aktuell) Mietdauer Interimspielstätten Oper Kinderoper (1) im Staatenhaus Staatenhaus (1) geplante Nutzung bis 12/2022 (bei Anmietung bis 7/2023) Palladium (1) geplante Nutzung bis 12/2022 Mietdauer Interimspielstätten Schauspiel Depot (1) unverändert Mietdauer übergreifende Bereiche Werkstatthallen sowie zusätzliche Lagerhallen (1) geplante Nutzung bis 12/2022 Zusätzliche Büros Verwaltung (1) geplante Nutzung bis 12/2022 Umbauphasen Interimspielstätten (1) Depot / Staatenhaus bis 8/2019 Bespielung der Interimspielstätten Kinderoper (1) im Staatenhaus geplant bis 6/2022 Staatenhaus (1) geplant bis 6/2022 Palladium - Depot (1) geplant bis 8/2022 (Rück-)Umzug in saniertes Ensemble Offenbachplatz (1) für die Berechnung zugrunde gelegt ab 9/2022 Spiel- und Probenbeginn im sanierten Ensemble Offenbachplatz (1) für die Berechnung zugrunde gelegt ab 9/2022 (1) Mittelabfluss für Herstellungs- / Anschaffungskosten für Erwerbe sowie Ein-/Umbauten im Interim Anm. Auswirkungen auf die Budgets vor 9/2017 2016/2017 2017/2018 2018/2019 2019/2020 2020/2021 2021/2022 9-12/2022 Nachlauf 1-7/2023 EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR Umbau- / Einbaumaßnahmen in den Interimspielstätten Oper (Staatenhaus) -1.632.300 (2) -487.657 -243.657 -1.864.793 -479.033 -63.933 -4.771.373 Oper (Kinderoper, Palladium, Oper am Dom) -1.447.789 -117.092 -1.564.881 Schauspiel (Depot) -2.074.771 (2) -337.135 -367.309 -500.269 -112.680 -123.680 -3.515.844 Schauspiel (Expo) -1.835.821 -1.835.821 übergreifende Bereiche -410.786 (2) -159.903 -64.625 -22.750 -35.000 -693.064 -7.401.467 -1.101.787 -675.591 -2.387.812 -591.713 -222.613 0 0 0 0 -12.380.983 geplante Mietverlängerung bis 12/2021 bzw. 12/2022 Rückbau Mietereinbauten Interimspielstätten sowie Interimgebäude übergreifende Bereiche Auswirkungen auf den BKZ für die Berechnung zugrunde gelegt ab 9/2019 geplante Mietverlängerung bis 12/2021 geplante Mietverlängerung bis 12/2021 Depot / Staatenhaus bis 8/2017 im Staatenhaus geplant bis 6/2019 geplant bis 06/2019 - geplant bis 08/2019 Vorausge- hende Interim- Budgets ab 1/2010 Verlängerung des Interim-Betriebs bis 12/2022 Kalkulation der Auswirkungen einer Verlängerung des Interim-Betriebs bis 12/2022 auf den Betriebskostenzuschuss mit Depot als Schauspiel-Interimspielstätte und Staatenhaus als Opern-Interimspielstätte (Stand 15.10.2018) im Staatenhaus geplante Nutzung ab 9/2015 - 7/2019 (47 Monate) geplante Mietverlängerung einzelner Nebengebäude bis 8/2019 für die Berechnung zugrunde gelegt bis 8/2019 geplant bis 7/2019 Staatenhaus, bis 12/2021 Lagerhallen, bis 12/2022 Depot geplant bis 7/2023 Staatenhaus, bis 12/2022 Lagerhallen, bis 12/2022 Depot Gesamt- investitionen Interim Anlage 2a zu 0726/2020 Anlage 1 Seite 2 Anm. Nachlauf- kosten 2017/2018 2018/2019 2019/2020 2020/2021 2021/2022 9-12/2022 1-7/2023 EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR 1.) Laufende Mehrkosten a.) Mieten, Mietnebenkosten, Entschädigungen 1.1. -10.411.672 (3) 09/2015 - 07/2023 -3.264.402 +200.000 +412.020 +383.350 -749.151 -769.363 - 1.513.236 -507.978 -720.044 1.2. Mieten Palladium/Kinderoper (Oper) inkl. laufen de Nebenkosten -6.749.214 (4) 09/2017 - 12/2022 -548.015 -37.084 +95.578 -173.373 -180.370 -187.670 -65.0 96 +0 1.3. Miete Oper am Dom (Oper) inkl. laufende Nebenko sten -11.091.000 0 1.4. Mieten und sonstige Kosten "künstlerisch unterw egs" (Oper) -2.201.299 0 1.5. Mieten Büros, Lager, Probebühnen (Oper) inkl. l aufende Nebenkosten -1.836.619 (4) 09/2017 - 12/2022 -1.583.062 +143.431 -99.139 -540.496 -541.012 -541.537 -4 .309 +0 1.6. Mieten Depot mit Lager, Probebühnen (Schauspiel ) inkl. lfd. Nebenkosten -17.083.555 (5) 09/2017 - 12/2022 -2.238.208 +35.997 +36.238 -590.208 -599.060 -811.964 -30 9.211 +0 1.7. Miete Expo (Schauspiel) inkl. laufende Nebenkos ten -10.157.308 0 1.8. Mieten übergreifende Bereiche inkl. laufende Ne benkosten -9.263.842 (6) 01/2017 - 12/2022 -2.807.408 -122.650 -201.505 -206.240 -378.525 -385.620 - 1.047.807 -465.061 +0 1.9. Mieten Bestuhlung, Tribüne, Heizung, Kälteanl age (Oper) -511.247 (7) 09/2017 - 12/2022 -339.361 +23.685 -3.336 -106.372 -107.647 -108.940 -36.75 1 +0 1.10. Mieten Container, Transportmittel etc. (Schaus piel / Oper) -1.159.418 (8) 09/2017 - 12/2022 -1.781.751 -77.717 -162.769 -450.895 -460.373 -470.036 -1 59.961 +0 1.11. Mieten u. Bewirtschaftung Parkplätze -127.363 (9) 09/2017 - 12/2022 -202.346 -29.360 -30.362 -41.404 -42.537 -43.709 -14.974 + 0 1.12. erhöhte Nebenkosten Oper -876.153 (10) 09/2019 - 12/2022 -130.000 -39.000 -39.000 -39.000 -13.000 +0 1.13. erhöhte Nebenkosten Schauspiel -2.312.326 (10) 09/2019 - 12/2022 -75.000 -22.500 -22.500 -22.500 -7.500 +0 1.14. erhöhte Nebenkosten übergreifende Bereiche -417.494 0 -74.198.510 -12.969.553 +77.350 +269.467 +13.320 -3.091. 924 -3.147.482 -4.786.399 -1.583.841 -720.044 b.) sonstige Mehrkosten 1.1. Adaption Bühnenbilder Oper / Schauspiel -196.460 0 1.2. Werbung -85.249 0 1.3. Bewachung Interimspielstätten -1.300.705 (11) 09/2017 - 12/2022 -875.821 +94.824 +66.307 -304.751 -309.322 -313.962 -108. 917 +0 1.4. Telekommunikation -888.144 (12) 09/2017 - 12/2022 -72.912 +75.630 +76.764 -66.388 -67.384 -68.394 -23.140 +0 1.5. Fuhrpark -206.318 (13) 09/2017 - 12/2022 -536.095 -88.650 -89.980 -104.568 -106.136 -107.728 -39.0 33 +0 1.6. Umzüge innerhalb der Interimspielstätten bzw. ü bergreifenden Bereiche -602.949 (14) 09/2015 - 12/2022 -152.529 -50.000 -100.000 +41.209 -43.738 +0 1.7. Umzug in saniertes Ensemble Offenbachplatz -206.045 (15) 09/2022 - 12/2022 -63.276 +206.045 -269.321 +0 1.8. Rückbaukosten Mietereinbauten in Interimspielst ätten -319.444 (16) 09/2022 - 12/2022 -265.889 +51.511 +21.227 -338.627 +0 1.9. Nicht aktivierungsfähige Herstellungskosten Ope r -1.107.058 (17) 09/2017 - 12/2022 -415.496 -8.242 -120.000 -121.800 -123.627 -41.827 +0 1.10. Zusätzlicher Bauunterhalt Oper -1.180.267 (18) 09/2017 - 12/2022 -843.431 +45.675 -4.530 -260.646 -264.555 -268.524 -90.85 1 +0 1.11. Nicht aktivierungsfähige Herstellungskosten Sc hauspiel -1.031.300 (17) 09/2017 - 12/2022 -190.918 -11.460 -11.632 -49.451 -50.193 -50.945 -17.237 + 0 1.12. Zusätzlicher Bauunterhalt Schauspiel -235.775 (18) 09/2017 - 12/2022 -639.677 -49.738 -65.484 -154.534 -156.852 -159.205 -53.8 64 +0 1.13. Nicht aktivierungsfähige Herstellungskosten üb ergreifende Bereiche -450.082 (17) 09/2017 - 12/2022 -75.912 -9.910 -10.059 -16.484 -16.731 -16.982 -5.746 +0 1.14. Zusätzlicher Bauunterhalt übergreifende Bereic he -59.326 (18) 09/2017 - 12/2022 -227.763 -34.951 -35.476 -46.360 -47.056 -47.761 -16.159 + 0 1.15. sonstige Kosten / zusätzliche Personalkosten -1.013.937 (19) 09/2017 - 12/2022 -1.655.857 -255.375 -271.704 -348.068 -332.992 -337.788 - 109.930 +0 -8.883.059 -6.015.576 -50.000 -333.955 -55.271 -1.471.25 0 -1.473.021 -1.473.689 -1.158.390 +0 Kalkulation der Auswirkungen einer Verlängerung des Interim-Betriebs bis 12/2022 auf den Betriebskostenzuschuss mit Depot als Schauspiel-Interimspielstätte und Staatenhaus als Opern-Interimspielstätte (Stand 15.10.2018) Auswirkungen auf den BKZ aktualisierter Zeitbezug Entschädigungen Staatenhaus (Oper) inkl. laufende Nebenkosten Vorausge- hende Interim- Budgets ab 1/2010 Auswirkungen der Verlängerung auf den BKZ gesamt Auswirkungen auf die Budgets vor 9/2017 Auswirkungen auf die Interimbudgets 2017/2018 - 12/2022 Verlängerung des Interim-Betriebs bis 12/2022 Anlage 1 Seite 3 Anm. Nachlauf- kosten 2017/2018 2018/2019 2019/2020 2020/2021 2021/2022 9-12/2022 1-7/2023 EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR 2.) Laufende Erträge und Einsparungen a.) Erträge aus Vermietungen 1.1. Untervermietung Oper +863.744 0 1.2. Untervermietung Schauspiel +610.697 0 1.3. Untervermietung übergreifende Bereiche +20.944 0 +1.495.385 (20) +0 +0 +0 +0 +0 +0 +0 +0 +0 b.) Einsparung von Bewirtschaftungs- und Personalkos ten 1.1. kalk. Einsparungen bauliche Unterhaltung / Betr iebskosten +18.941.367 (21) 09/2019 - 12/2022 8.719.333 -228.000 -228.000 +2.752.600 +2.752.600 +2.752 .600 +917.533 +0 1.2. kalk. Einsparungen von Personalkosten +640.000 (21) 09/2017 - 08/2019 -140.000 -70.000 -70.000 +19.581.367 +8.579.333 +0 -298.000 -298.000 +2.752.600 +2 .752.600 +2.752.600 +917.533 +0 c.) sonstige Erträge 1.1. Mitfinanzierung Interimspielstätte Depot aus Sp ielbetrieb Schauspiel +600.000 0 1.2. sonstige Erträge +133.501 0 +733.501 +0 +0 +0 +0 +0 +0 +0 +0 +0 3.) Einnahmeverluste 1.1. kalk. Einnahmeverluste Oper -14.249.872 (22) 09/2018 - 12/2022 -10.766.667 +126.000 -3.325.000 -3.280.000 -3.240.000 -1.047.667 +0 1.2. kalk. Einnahmeverluste Schauspiel -2.700.000 (22) 09/2017 - 12/2022 -1.666.667 -500.000 -500.000 -500.000 -166.667 +0 1.3. kalk. Einnahmeverluste Service -839.000 0 -17.788.872 -12.433.334 +0 +0 +126.000 -3.825.000 -3.780. 000 -3.740.000 -1.214.334 +0 4.) Finanzierungskosten 1.1. Darlehenszinsen Mietereinbauten / Anlageinvest itionen Interim -308.178 (23) 09/2017 - 12/2022 -132.437 -19.401 -39.264 -35.452 -24.581 -11.342 -2.397 +0 -308.178 -132.437 +0 -19.401 -39.264 -35.452 -24.581 -11.342 -2.397 +0 5.) Abschreibungen 1.1. Abschreibungen Mietereinbauten / Anlageinvestit ionen Oper -2.415.642 (24) 09/2015 - 12/2022 -3.332.162 -239.019 -233.125 -345.442 -736.556 -705.472 - 674.009 -283.615 -114.924 1.2. Abschreibungen Mietereinbauten / Anlageinvestit ionen Schauspiel -3.379.641 (24) 09/2015 - 12/2022 -1.612.957 -420 -252.114 -209.647 -362.365 -360.288 -344. 358 -83.765 +0 1.3. Abschreibungen Mietereinbauten / Anlageinv. übe rgreifender Bereich -410.786 (24) 09/2015 - 12/2022 -272.719 -14.539 -50.698 -50.697 -60.490 -53.091 -36.408 - 6.796 +0 -6.206.069 -5.217.838 -253.978 -535.937 -605.786 -1.159. 411 -1.118.851 -1.054.775 -374.176 -114.924 6.) Reserve (-) / Budgetkürzung (+) +237.325 0 +0 +0 +0 +0 +0 +0 +0 +0 7.) Erhöhung Betriebskostenzuschuss -85.337.110 (25) - 28.189.405 -226.628 -917.826 -859.001 -6.830.437 -6.791. 335 -8.313.605 -3.415.605 -834.968 Kalkulation der Auswirkungen einer Verlängerung des Interim-Betriebs bis 12/2022 auf den Betriebskostenzuschuss mit Depot als Schauspiel-Interimspielstätte und Staatenhaus als Opern-Interimspielstätte (Stand 15.10.2018) Auswirkungen auf den BKZ aktualisierter Zeitbezug Auswirkungen der Verlängerung auf den BKZ insgesamt Auswirkungen auf die Budgets vor 9/2017 Auswirkungen auf die Interimbudgets 2017/2018 - 12/2022 Vorausge- hende Interim- Budgets ab 1/2010 Verlängerung des Interim-Betriebs bis 12/2022 Anlage 1 Seite 4 Anmerkungen - - - (1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) (8) (9) (10) (11) (12) (13) (14) (15) (16) (17) (18) (19) (20) Mieten einschließlich laufende Nebenkosten für die verlängerte Anmietung der Büros, Lager, und Proberäume der Oper. Kalkulation der Auswirkungen einer Verlängerung des Interim-Betriebs bis 12/2022 auf den Betriebskostenzuschuss mit Depot als Schauspiel-Interimspielstätte und Staatenhaus als Opern-Interimspielstätte (Stand 15.10.2018) Ermittelt werden die im Zusammenhang mit der Verlängerung des Interimspielbetriebs der Bühnen Köln bis 12/2022 zusätzlich erforderlichen städtischen Zuschussmittel bzw. Anpassungen von bereits bewilligten Zuschussmitteln. Zwecks Einordnung der neu beantragten Zuschussmittel in die Gesamtfinanzierung des Interimspielbetriebs seit 2010 wurden die Mehrkosten / Kosteneinsparungen der vorherigen Budgets (TEUR 40.313 vom 1.3.2015, TEUR 1.764 vom 12.5.2015, TEUR 18.100 vom 17.9.2015, TEUR 25.160 vom 28.6.2016) ebenfalls in der Tabelle ausgewiesen. Sofern für die Zeiträume, für die bereits Zuschussmittel gewährt wurden (bis 8/2019 bzw. bis 12/2022 für die Depot-Mieten), zusätzliche Kostenbelastungen absehbar sind, wurden diese ebenso berücksichtigt wie erkennbare Kostenentlastungen. Sofern nicht auf einzelne konkret ableitbare Wertansätze hingewiesen wird, handelt es sich bei den ausgewiesenen Mehrkosten / Kosteneinsparungen um sachgerechte Schätzungen der mit den betreffenden Sachverhalten befassten Fachabteilungen der Bühnen bzw. der Betriebsleitung der Bühnen. Allen Berechnungen wurden auftragsgemäß nominale Größen zugrunde gelegt. Künftig mögliche Preissteigerungen wurden in Form einer jährlichen Preissteigerungsrate von i.d.R. 1,5% im Rahmen der kalkulierten Kosten berücksichtigt. Bei allen Kostenansätzen, denen umsatzsteuerpflichtige Leistungen zugrunde liegen, wurden Bruttobeträge unterstellt. Zeitplanung gemäß Auskünften der Betriebsleitung der Bühnen im Bearbeitungszeitraum 6/2017 bis 9/2018: Danach würde die Oper (zusammen mit der Kinderoper) im Staatenhaus verbleiben und dieses erst zum 1.8.2023 an den bisherigen Investor zurückgeben. Grundlage hierfür sind die bisherigen Vereinbarungen zwischen der Stadt Köln und der BB-Group, Stand 3/2018. Das Schauspiel bliebe im Depot. Oper und Schauspiel mieten bis 8/2022 bzw. 12/2022 jeweils eine zusätzliche, externe Probebühne an. Die Berechnungen unterstellen, dass im Herbst 2022 der Spielbetrieb wieder am Offenbachplatz aufgenommen wird. Im Wesentlichen Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten im Zusammenhang mit den von den Bühnen geplanten weiteren Umbau- sowie Einbaumaßnahmen in die Interimspielstätten Staatenhaus und Depot. Es wird davon ausgegangen, dass es sich insoweit um aktivierungspflichtige Mietereinbauten handelt. Für das Staatenhaus wurde von den aktuell angebotenen Entschädigungszahlungen des bisherigen Investors in Höhe von EUR 800.000 p. a. ausgegangen. Zusätzlich wurden die erwarteten Nebenkosten eingerechnet. Durch eine an die aktuellen Daten bzw. Vertragsgrundlagen angepasste Berechnung der Nebenkosten auch für die Vorjahre wurde bis 8/2019 von einer Entlastung des bisherigen Interimbudgets ausgegangen. Geschätzte Umzugskosten innerhalb der Interimspielstätten bzw. Büros und Lager. Soweit diese bereits im Vorfeld zu Kosten geführt haben, erfolgte eine Nachbelastung im Rahmen des aktuellen Interimbudgets. Anpassung der Mieten einschließlich laufender Nebenkosten für die Anmietung der Interimspielstätte Depot einschließlich Lager, Aufenthalts- und Arbeitsräume. Mieten einschließlich laufende Nebenkosten für die verlängerte Anmietung der Büroflächen für die Verwaltung, der Werkstätten in der Schanzenstraße und verschiedener Lager. Mietaufwendungen für eine eventuell notwendige Ersatzanmietung der Büroflächen am Laurenzplatz, die von den Bühnen bislang unentgeltlich genutzt werden, wurden nicht berücksichtigt. Mieten für die Bestuhlung im Staatenhaus, eine mobile Lüftung, die technische Decke sowie eine Kälteanlage. Mieten für die im Interim benötigten Sanitär- und Raumcontainer sowie Stapler, Transportmittel, Arbeitsbühnen u.ä.. Kosten der Parkplatzbewirtschaftung im Depot und im Staatenhaus. Zusätzliche Nebenkostenbelastungen infolge der Nutzung von angemieteten Räumlichkeiten als Spielstätten. Erwartete zusätzliche Bewachungskosten im Staatenhaus (mit Parkhaus) der Oper. Erwartete zusätzliche laufende Kosten der Telekommunikation (Provider, Wartung) infolge der Verlängerung des Interim-Betriebs. Erwartete zusätzliche Fuhrparkkosten für den Fahrdienst zwischen den Interimspielstätten, Probebühnen, Lagern und Werkstätten sowie Kosten des Shuttlebusses. Zusätzliche, geschätzte Rückumzugskosten in die sanierten Gebäude am Offenbachplatz, die sich infolge der Verzögerungen der Sanierung bzw. Verlängerung des Interim-Betriebs zeitlich verschoben haben. Zusätzliche, geschätzte Rückbaukosten der angemieteten Räumlichkeiten des Interim-Betriebs. Auch hier kommt es infolge der Verzögerungen der Sanierung bzw. Verlängerung des Interimbetriebs zu einer zeitlichen Verschiebung. In den kostenmäßig nachgewiesenen Phasen der Nutzung der Interimspielstätten fielen Kosten für Reparaturen, Materialverbräuche, Wartungsmaßnahmen und sonstige Dienstleistungen an, die nicht zu aktivierungspflichtigen Herstellungskosten führten. Diese Kosten wurden auch für die weitere Nutzungsphase in geschätzter Höhe einkalkuliert. Für das Depot, das Staatenhaus und übergreifende Bereiche wurden einmalige Instandsetzungskosten kalkuliert sowie laufende Bauunterhaltskosten, sofern die Bühnen im Zeitraum der Nutzung diese Kosten anstelle des Eigentümers zu tragen haben. Es handelt sich im Wesentlichen um Personalkosten für technische Aushilfskräfte, akustische Beratungsleistungen im Staatenhaus. Mit Erträgen aus der Untervermietung von angemieteten Räumlichkeiten wird im Rahmen der Verlängerung des Interim-Betriebs nicht gerechnet. Anlage 1 Seite 5 Anmerkungen (21) (22) (23) (24) (25) Aktualisiertes Berechnungsergebnis (Stand 15.10.2018) zur Erhöhung des städtischen Betriebskostenzuschusses im Zusammenhang mit dem erneut verlängerten Interim-Betrieb bis 12/2022. Die Verlängerung des Interim-Betriebs würde zusätzliche Betriebskostenzuschussbeträge von insgesamt rd. EUR 28.190.000 (einschließlich Nachlaufkosten im Zusammenhang mit dem erst zum 31.7.2023 zurückzugebenden Staatenhaus) erforderlich machen. Hier ist darauf hinzuweisen, dass diese zusätzlichen städtischen Mittel nicht die Zuschussbeträge einschließen, die als Ausgleich der Nachlaufkosten für die Anmietung des Depots (12/2022) bzw. Lager in der Schanzenstraße (12/2021) bereits im Interim- Budget vom 28.6.2016 kalkuliert waren. Insgesamt hätte die Stadt Köln damit rd. EUR 113.500.000 für den 13-jährigen Interim-Betrieb aufgewendet. Kalkulation der Auswirkungen einer Verlängerung des Interim-Betriebs bis 12/2022 auf den Betriebskostenzuschuss mit Depot als Schauspiel-Interimspielstätte und Staatenhaus als Opern-Interimspielstätte (Stand 25.9.2018) Für die Zeit der Verlängerung des Interim-Betriebs werden Bewirtschaftungskosten des Offenbachplatzes (Sicherheitswachen, Bauunterhalt, Energie, Bewachung, Gebäudereinigung, Müll- und Wassergebühren, Kosten Brandschutz sowie Grundbesitzabgaben) eingespart. Entsprechende Kostenbestandteile der angemieteten Interimspielstätten sind in den Nebenkosten enthalten oder wurden gesondert kalkuliert. Die in das vorherige Interimbudget eingerechnete Einsparung von zwei Stellen ist nicht realisierbar. Auch sind die bisher kalkulierten Einsparungen bei der Gebäudereinigung nicht vollständig umsetzbar. Daher werden diese Einsparungen als Belastung des aktuellen Interimsbudgets rückgängig gemacht. Da im Zusammenhang mit der Verlängerung des Interim-Betriebs weitere Investitionen geplant sind, fallen zusätzlichen Finanzierungskosten an. Im Zusammenhang mit der Verlängerung der Interimspielstätten ergeben sich zunächst weitere Abschreibungen auf die bisherigen Investitionen, die entsprechend an den verlängerten Interim-Betrieb angepasst wurden, sowie zusätzliche Abschreibungen auf die von den Bühnen erneut durchzuführenden Mietereinbauten und Anschaffungen. Infolge der im Vergleich zum Offenbachplatz deutlich kleineren Spielstätten bzw. des reduzierten Platzangebotes im Rahmen des Interimspielbetriebs im Staatenhaus und im Depot sowie der gegenüber der ursprünglichen Planung reduzierten Ticketverkaufspreise müssen in beiden Sparten auch für die Spielzeiten bis zum Ende des Interims deutliche Einnahmeverluste eingeplant werden. Diese schließen bei der Oper auch Einnahmeverluste im Zusammenhang mit Gastspielen der Cäcilia Wolkenburg ein.
Anlage 1 Wirtschaftspaln 2020 - 2021
65107 Zeichen
Wirtschaftsplan 2020/21
II
Betriebsleitung
Dr. Birgit Meyer
Stefan Bachmann
Bernd Streitberger
Patrick Wasserbauer
Wirtschaftsplan für die Spielzeit 2020/21
Hiermit verständigt sich die Betriebsleitung auf die in der Anlage beigefügte
Aufstellung des Wirtschaftsplanes für die Spielzeit 2020/21 der Bühnen Köln.
Köln, den 06.04.2020
Dr. Birgit Meyer Stefan Bachmann
Bernd Streitberger Patrick Wasserbauer
III
WIRTSCHAFTSPLAN BÜHNEN KÖLN 2020/21
Der Wirtschaftsplan der Bühnen Köln für die Spielzeit 2020/21 enthält die Teilbe-
reiche
Gesamtplan S. 1
Investitionsplan S. 6
Vermögensplan S. 7
Stellenübersicht S. 8
Mittelfristige Erfolgsplanung S. 9
Spielbetrieb in GuV-Struktur S. 15
Die folgenden Erläuterungen dienen dem Verständnis des umfangreichen Zah-
lenwerks.
Geteilte Darstellung des BKZ Bühnen
Der im Haushaltsplan der Stadt Köln dargestellte Betriebskostenzuschuss an die
Bühnen der Stadt Köln beinhaltet auf Basis der aktu ellen Beschlusslage sämtli-
che Aufwendungen für den Spielbetrieb der Sparten Oper, Schauspiel und Tanz.
Hierzu gehört auch die zuletzt beschlossene Anmietung von durch einen Investor
zu errichtende Bühnenwerkstätten.
Alle Aufwendungen innerhalb der Interimsbeschlüsse sowie alle Ausgaben für
Zinsen und Abschreibungen im Zusammenhang mit den Sanierungsprojekten am
Offenbachplatz sowie im Orchesterprobenzentrum Stol berger Straße werden
ebenfalls über den Betriebskostenzuschuss an die Bühnen finanziert.
Der Betriebskostenzuschuss entwickelt sich ab Inbet riebnahme einzelner Bau-
komponenten erheblich und wird sich insbesondere ab Inbetriebnahme des En-
sembles am Offenbachplatz nochmals deutlich erhöhen. Aufgrund der verschie-
denen Abschreibungszeiträume und der abschreibungsk ongruent angelegten
Darlehen (10/20/40 Jahre) schwankt der feststehende Bedarf für Zinsen und Ab-
schreibungen.
Um die Zusammensetzung des Betriebskostenzuschusses aus Mitteln für
„Kunst“ und „Bauen“ transparent zu machen, wird die geteilte Darstellung des
Betriebskostenzuschusses in die Teilbereiche
Spielbetrieb (Oper/Schauspiel/Tanz) und Interim un d
Aufwendungen für Sanierung (Zinsen/Abschreibungen)
fortgesetzt.
Der aufgeteilte Zuschuss stellt sich wie folgt dar (in Mio. €):
siehe
Tabellen
IV
Haushaltsjahre:
BKZ Bühnen 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Spielbetrieb/ Interim 67,5 69,33 72,4 74,6 77,3 77 ,4 71,29
Sanierung 0 0,83 3,7 5,9 8,2 18,2 29,3 1
SUMME 67,5 70,16 76,1 80,5 85,5 95,6 100,6
Im Haushalt der Stadt Köln wird für die Bühnen Köln weiterhin nur die zuletzt
genannte Summe als ein Betriebskostenzuschuss ausgewiesen.
Verteilt auf Spielzeiten stellt sich der Zuschuss wie folgt dar (in Mio. €):
BKZ Bühnen 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2022/23 2023/24
Spielbetrieb/Interim 68,51 71,75 74,14 75,60 80,61 71,10
Sanierung 0 2,50 5,79 6,02 12,50 29,60
SUMME 68,51 74,25 79,93 81,62 93,11 100,70
Soweit ein Ausblick in die weitere Zukunft ausgehen d von der aktuellen Be-
schlusslage (Wirtschaftsplan, Sicherung des Bühneni nterims bis 2022, Vorlage
1142/2019 „Sanierung der Bühnen am Offenbachplatz, Erweiterung der Ver-
pflichtungs- und Kreditermächtigung“) erfolgen soll, stellt sich die Verteilung, wie
bereits in der Vorlage 3747/2019 grafisch aufgearbeitet, wie folgt dar:
Zuschuss des Landes NRW
Neben dem kommunalen Betriebskostenzuschuss erhalten die Bühnen einen Zu-
schuss des Landes Nordrhein-Westfalen. Dieser entwickelt sich infolge der Stär-
kungsinitiative des Landes NRW für die kommunalen Theater und Orchester wie
folgt:
2020 2.969.027 €
2021 3.355.461 €
2022 3.741.896 €
V
Der Tanz erhält nach Entscheidung der Betriebsleitu ng 10 % des jährlichen Er-
höhungsbetrages. 25 T€ werden gemäß Fördervereinbarung als zweckgebunde-
ner Zuschuss für theater- und musikpädagogische Maß nahmen wie bisher im
Service geführt. Die übrige Summe wird nach der üblichen Quote auf Oper (63,08
%) und Schauspiel (36,92 %) verteilt.
Verteilt auf Spielzeiten und Sparten bedeutet dies (in T€):
2020/21 2021/22 2022/23
Oper 1.832,7 2.076,5 2.320,2
Schauspiel 1.072,7 1.215,3 1.358,0
Tanz 38,6 38,6 38,6
Service 25,0 25,0 25,0
Eine Anrechnung des Landeszuschusses auf den kommunalen Zuschuss erfolgt
nicht.
Geschäftsbereiche der Bühnen
Spielbetrieb
Die Darstellung des Spielbetriebs erfolgt wie auch in den vergangenen Jahren
mit den Bereichen
Bühnenservice
Oper
Schauspiel und
Tanz.
Zusätzlich umfasst der Wirtschaftsplan mit seinen Erläuterungen das
Interim
und die
Bühnensanierungen
o Offenbachplatz
o Orchesterprobenzentrum Stolberger Straße
o Nachrichtlich: Die Bühnenwerkstätten sind als Miet e im laufenden
Spielbetrieb abgebildet.
VI
SPIELBETRIEB
Die Bühnen gehen im vorliegenden Wirtschaftsplan da von aus, dass der Inte-
rimsspielbetrieb auch in der gesamten Spielzeit 2022/23 stattfindet.
RÜCKBLICK AUF DIE SPIELZEIT 2018/19
Der Jahresabschluss für die Spielzeit 2018/19 liegt noch nicht vor. Der vorläufige
Jahresabschluss der Spielzeit 2018/19 weist eine Ab weichung zum geplanten
Jahresverlust von – 1.839,8 T€ bzw. -2,8 % aus. Wie in den vorhergehenden
Berichten dargestellt, ist die Ursache überwiegend im höheren Personalaufwand
durch hohe Tariflohnsteigerung zu finden. Der Antei l des Personalaufwandes,
der auf die Tarifsteigerung entfällt, wird durch ei ne Ausgleichszahlung In Höhe
von 935,7 T€ aus städtischen Mitteln kompensiert. G leichzeitig sind die Ausga-
ben für Altersteilzeit in Höhe von 185 T€ zu berücksichtigen, welche im Rahmen
des Jahresabschlusses gegen Rückstellungen ausgebuc ht werden. Unter Be-
rücksichtigung der beiden Ausgleiche ergibt sich ei n ungeplanter Fehlbetrag in
Höhe von 719,1 T€, der zusammen mit dem geplanten F ehlbetrag in Höhe von
667,4 T€ einen Fehlbetrag in Höhe von 1.386,5 T€ ergibt.
Die Einzelheiten sind dem vorläufigen Jahresabschlu ss (Mitteilung im Betriebs-
ausschuss am 26.11.2019 - 3872/2019) zu entnehmen.
BÜHNENSERVICE
Was die Ermittlung des Bedarfs des Bühnenservices a ngeht, so sind hier fol-
gende Aspekte hervorzuheben:
Neubau Dekorationswerkstätten
Der Rat der Stadt Köln hat am 07.06.2018 (1117/2018) den Neubau von Bühnen-
werkstätten im Mietmodell durch einen Investor besc hlossen. In Übereinstim-
mung mit dem Beschluss des Betriebsausschusses vom 29.01.2019 (4286/2018)
hat die Betriebsleitung mit der OSMAB Holding AG für die Dauer von zehn Jahren
mit der zweimaligen Option einer Verlängerung um jeweils fünf Jahre einen Miet-
vertrag für die neuen Werkstätten am Standort „In d en Reihen“ in Köln-Kalk ab-
geschlossen. Als Rückfallebene wurde gemäß Beschlus slage parallel der Miet-
vertrag für den Standort in der Oskar-Jäger Straße um fünf Jahre verlängert.
Der Mietvertrag wurde am 01.02.2019 unterzeichnet. Mit der Herstellung der Ge-
bäudemodule und den Bauarbeiten vor Ort wurde berei ts begonnen. Die Über-
gabe an die Bühnen ist für das 1. Quartal 2021 geplant.
Die Auswirkungen des Mietvertrages und alle damit z usammenhängenden Kos-
ten (z. B. auch Herrichtung, Einrichtung und den Umzug) wurden im Bühnenser-
vice geplant. Die dadurch steigende Service-Umlage wird durch eine entspre-
chende Erhöhung des Betriebskostenzuschusses der Sparten Oper und Schau-
spiel kompensiert, so dass die künstlerischen Sparten hierdurch nicht benachtei-
ligt werden.
S. 1 ff.
VII
Sondervermögen Alpener Straße
Zum Sondervermögen der Bühnen gehört die Liegenschaft Alpener Str. 4-6 samt
Bebauung mit einer alten Artilleriehalle. Im Rahmen der städtischen Wohnungs-
bauinitiative (2698/2016) hatte der Rat eine Priori tätenliste bei der Vermarktung
städtischer Liegenschaften zu Gunsten von Wohnungsbauten beschlossen. Eine
dieser Liegenschaften ist auch das im Sondervermöge n der Bühnen stehende
Grundstück „Alpener Str. 4-6“.
Ein Verkauf des Grundstückes stand unmittelbar bevor. Der Wertanteil der Büh-
nen gemäß Gutachten vom 15.05.2018 beträgt 3,65 Mio . € und sollte beim Ei-
genbetrieb Bühnen verbleiben.
Der Verkaufserlös der Alpener Str. 4-6 und das Werk stattprojekt stehen in fol-
gender Abhängigkeit:
Die Vorlage 4286/2018 zu den Werkstätten enthielt folgende Erläuterung:
„Ein Verkauf der Liegenschaft Alpener Straße 4-6 wird voraussichtlich 2019 oder
2020 realisiert. Auf Grundlage der bisherigen Wertg utachten ist mit einem Ver-
kaufserlös zu Gunsten der Bühnen Köln in Höhe von rund 2,5 - 3 Mio. € zu rech-
nen. Die Miete für die verlängerte Laufzeit in der Oskar-Jäger-Straße wird aus
diesem Erlös bestritten werden und ist in den vorli egenden Berechnungen ent-
halten.“
In den Berechnungen (Anlage 3 der Vorlage 4286/2018) wurde ein Teil (ca. 1,425
Mi-o. €) des antizipierten Verkaufserlöses der Alpe ner Str. 4-6 zur Deckung des
Mietzinses für die organisatorisch erforderliche, weiter vorzuhaltende Anmietung
in der Oskar-Jäger-Straße eingesetzt.
Der Liegenschaftsausschuss hat nun in Kenntnis des dargestellten Sachverhal-
tes am 15.11.2019 eine neue Verwendung des Grundstü ckes der Bühnen be-
schlossen (1136/2019). In Konsequenz dieses Beschlusses ist die geplante teil-
weise Kompensation der höheren Kosten durch den Verkauf der Immobilie Alpe-
ner Str. 4-6 hinfällig. Daher muss nun der fehlende Verkaufserlös durch die Er-
höhung des Betriebskosten-zuschusses aus städtischen Finanzmitteln ausgegli-
chen werden. Der Betriebskosten-zuschuss erhöht sic h daher um je 258 T€ für
die nächsten fünf Jahre.
Personalaufwand
Der Personalaufwand ist der im Verhältnis höchste Aufwand im Wirtschaftsplan.
Dieser berücksichtigt die tatsächlichen Tariferhöhungen für alle Mitarbeiterinnen
und Mit-arbeiter der Bühnen auf Basis der zurück li egenden Tarifabschlüsse in
allen Berufs-gruppen. Die zukünftigen Tarifsteigerungen werden im vorliegenden
Wirtschaftsplan mit 3 % angenommen. Die tatsächlichen Abschlüsse werden so-
dann tarifgruppen-scharf ermittelt und an die Bühne n nachgezahlt oder gegen-
gerechnet.
VIII
Inflationsausgleich
Analog zum Wirtschaftsjahr 2019/20 sieht auch der W irtschaftsplan 2020 einen
Aus-gleich für inflationsbedingte Kostensteigerunge n vor. Die Berechnungs-
grundlage ist dabei gleichgeblieben: Der Materialaufwand ohne die Betriebskos-
tenerstattung an das Gürzenich-Orchester, zzgl. der Sonstigen Betrieblichen Auf-
wände, bereinigt um die Verwaltungskostenerstattung an die Stadt Köln und die
Verschiebungen zu den Interimsberechnungen bilden den Grundbetrag. Auf den
sich so ergebenden Betrag wurde eine durchschnittli che Inflationsrate von 2 %
(Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2018; Quelle: statis.de) angewendet.
Projekte
Verwaltungsreform #wirfürdiestadt
Die Bühnen beteiligen sich weiterhin intensiv an de r Verwaltungsreform #wirfür-
diestadt. Die aktuell bei den Bühnen laufenden Projekte sind:
Verstetigung der Führungskräfte-Qualifizierung
Mit ihrem ersten Reformprojekt als Pilotbereich der Verwaltungsreform im Jahr
2019 „Führungskräfte-Qualifizierung“ haben die Bühnen einen wichtigen Meilen-
stein auf ihrem Weg zu einer systematischen Persona lentwicklung erreicht. Um
die bereits um-gesetzten Maßnahmen zu verstetigen u nd die Nachhaltigkeit der
erzielten Ergebnisse sicherzustellen, wird 2020 ein Fortführungsprojekt durchge-
führt. Zielgruppe sind alle rund 100 Führungskräfte der Bühnen, das heißt aus
dem Bühnenservice (Verwaltung, Kostüm- und Dekorationswerkstätten, Gebäu-
demanagement u.a.), den technischen Abteilungen und neu auch den künstleri-
schen Abteilungen der Sparten Oper und Schauspiel. Zu den geplanten Maßnah-
men gehören unter anderem regelmäßige Workshop-Angebote zum Auffrischen
und Vertiefen und langfristig die Etablierung einer zusätzlichen Stelle für das Auf-
gabengebiet Personalentwicklung bei den Bühnen. Das Pilotprojekt 2019 wurde
vollständig aus dem Etat für Führungskräfte-Entwicklung des Amtes für Personal-
und Verwaltungsmanagement der Stadt Köln finanziert . Eine Finanzierung der
Maßnahmen des Folgeprojekts wird geprüft. Die Bühnen halten im Rahmen des
Wirtschaftsplans ein Budget in Höhe von 100 T€ für Personalentwicklungsmaß-
nahmen vor.
Einführung eines Kundenbindungsprogramms auf Basis eines neuen Ticketsys-
tems
Die Bühnen Köln und das Gürzenich-Orchester betreib en ein gemeinsames Ti-
cketing (Vorverkaufskasse, Call-Center, Aboberatung etc.). Beide Eigenbetriebe
beabsichtigen nun unter Federführung der Bühnen die gemeinsame Vergabe ei-
nes Kundenbindungsprogramms auf Basis eines neuen T icketsystems auszu-
schreiben. Mit ihrer vorhandenen Vertriebsstruktur schöpfen die Bühnen derzeit
noch nicht vollumfänglich die Möglichkeiten eines m odernen, kundenorientieren
Ticketing-Systems aus. Insbesondere der Online-Kart enverkauf weist Optimie-
rungspotenzial auf. Im Rahmen des Verwaltungsreformprojektes sollen daher die
Anforderungen an ein zeitgemäßes Ticketing-System a us Sicht der verschiede-
nen Nutzergruppen ermittelt und ein solches System implementiert werden. So
IX
soll den Besucher*innen ein verbesserter Service ge boten werden. Das Ticke-
ting-System stellt die Basis für ein Kundenbindungspro-gramm dar, das die ziel-
gruppenspezifische Ansprache und langfristige Besuc her*innenbindung ermög-
licht.
Einführung eines Bühnen-Intranets
Die Bühnen Köln führen aktuell ein Intranet mit dem Titel backstage.koeln ein.
Der Bedarf hatte sich in der Nutzerforschung im Rahmen des Verwaltungsreform-
Projekts „Onboarding / Zugang zu Regelungen“ herausgestellt.
Durch den Aufbau eines eigenen Intranets tragen die Bühnen dem Umstand
Rechnung, dass die Mitarbeiter*innen der Bühnen Köln an unterschiedlichen Ar-
beitsstätten arbeiten und teilweise aufgrund ihrer Tätigkeiten keinen Zugang zu
einem PC haben. Eine gleichzeitige, flächendeckende Information und Erläute-
rung von z.B. (arbeitsrechtlich) relevanten betrieb sinternen Regelungen und
sonstigen Informationen ist daher eine Herausforder ung, denn es gilt eine Viel-
zahl von (internen) Regelungen, Informationsmaterialien, Formularen etc. zu be-
achten. Das Intranet erfüllt die Funktion eines zentralen Ablagesystems, welches
allen Mitarbeiter*innen der Bühnen Zugang zu diesen Informationen und Unter-
lagen ermöglicht. Darüber hinaus bietet das Intrane t zahlreiche weitere Funktio-
nen wie ein Kontaktverzeichnis, eine detaillierte Standortübersicht, Informationen
über Anlaufstellen und Unterstützungsangebote für M itarbeiter*innen und ein
Webformular zur internen Ticketbestellung. Eine New s-Seite fördert die interne
Kommunikation, verbessert den Spartenübergreifenden Informationsfluss und
bildet ein identitätsstiftendes Element. Der von de n Jahresabschlussprüfern ge-
forderte zentrale Ablageort für Regelungen wird durch das Intranet erfüllt.
SAP-Projekte
Das gesamte Finanzwesen der Bühnen wir mit der Soft ware SAP abgewickelt.
Grund-lage hierfür ist der Anschluss- und Benutzung szwang an die Software-
Systeme der Kernverwaltung der Stadt Köln.
Im Umfeld von SAP ergeben sich in den kommenden Jahren vielfältige Neuerun-
gen, die auch die Bühnen betreffen werden. So wird das komplette SAP-System
auf eine neue Basis (S4/HANA) umgestellt. Die Stadt Köln – Amt für Informati-
onsverarbeitung – hat hierzu zahlreiche Projekte in itiiert, bei denen die Bühnen
obligatorisch einbezogen werden und den von dort vo rgegebenen Zeitrahmen
einhalten müssen.
Für den Wirtschaftsplan 2020/21 sind hier zwei Projekte herauszustellen:
IdM – SAP Identity Management
Inhalt des neu einzuführenden SAP-IdM ist die Optim ierung der Betriebs- und
Revisionssicherheit des Rollen- und Berechtigungsma nagements bei der Stadt
Köln inklusive der Bühnen. Implementiert wird dabei nicht SAP IdM sondern auch
GRC/Access Control (SAP GRC/AC). In verschiedenen a ufeinander aufbauen-
den Schritten werden die fachamtsspezifischen Rolle n und Berechtigungskon-
X
zepte entwickelt bzw. konsolidiert und auf die bestehenden SAP-Systeme umge-
setzt. Danach werden die Rollen- und Berechtigungsw orkflows in SAP IdM suk-
zessive übertragen.
S/4 HANA
Das SAP-System der Stadt Köln wird auf das aktuelle SAP Release S/4 HANA
migriert. Dieses setzt spezielle Rahmenbedingungen voraus, die im ersten Schritt
die aufwendige Aktivierung des Neuen Hauptbuches in SAP erfordern. Die vor-
läufige Zeitplanung sieht die Migration des Neuen Hauptbuches zum 01.09.2021
vor. Die Abnahme des Neuen Hauptbuches ist der SAP AG vorbehalten und mit
einem Honorar in Höhe von mindestens 25 T€ Honorar verbunden.
Beide Projekte erfordern neben den entsprechenden personellen Kapazitäten vor
allem tiefgehendes Fachwissen, das die Bühnen und a uch die Kernverwaltung
nicht vorhalten. Daher sind hier entsprechend qualifizierte SAP-Berater einzuset-
zen.
Die Bühnen kalkulieren derzeit für das kommende Wir tschaftsjahr mit notwendi-
gen Kosten in Höhe von 150 T€ für Berater- und SAP- Honorare. Da einerseits
Einsparungen im Service zur Kompensation nicht mögl ich sind und es sich an-
dererseits um einen Aufwand durch den Anschluss- und Benutzerzwang handelt,
wird der Betriebskostenzuschuss daher entsprechend erhöht. Dies gilt ebenso
für etwaige Aufwände aus diesen oder anderen SAP-Pr ojekten in den Folgejah-
ren.
Verteilung des Bühnenservice nach Quote
Die vorgenannten Anpassungen und die Ermittlung des Budgets für den Bühnen-
service erfolgten im Einvernehmen mit allen Betriebsleitern. Das Budget des Büh-
nenservices wurde sodann mit der bekannten Quote vo n 63,08 % auf die Oper
und mit 36,92 % auf das Schauspiel umgelegt.
OPER
Die Oper Köln plant – nach derzeitigem Stand – in d er Spielzeit 2020/21 zwölf
Neuproduktionen für die Spielstätten im StaatenHaus (Saal 1, Saal 2, Saal 3),
darunter drei deutsche Erstaufführungen. Darüber hi naus wird es acht Wieder-
aufnahmen geben.
Die Sparte Kinderoper, die das Motto „Oper für Jung und Alt“ weiterhin zu ihren
Kernaufgaben zählen wird, ist in dieser Zählung mit zwei Neuproduktionen und
drei Wiederaufnahmen enthalten.
Das Repertoire umfasst ein breites Spektrum vom Barock, über die Wiener Klas-
sik, die Romantik bis zu den Meisterwerken des 20. und 21. Jahrhunderts. Der
Tradition der Oper Köln entsprechend, die sich schon von jeher als eine Wegbe-
reiterin der Moderne erwiesen hat, wird mit „upload “, einer gemeinsamen Auf-
tragsarbeit von De Nederlandse Opera, der Oper Köln, den Bregenzer Festspie-
len, der Armory Hall New York in Zusammenarbeit mit dem in Köln ansässigen
Ensemble ‚Musikfabrik‘, eine besondere Uraufführung präsentiert.
XI
Die begonnene erfolgreiche Zusammenarbeit mit Emanu ele Soavi in company,
einem Tanzensemble der freien Tanzszene Köln und den Duisburger Philharmo-
nikern, wird die Oper Köln das von BTHVN2020 geförd erte Tanztheaterproduk-
tion „Flut“ fortsetzen.
Mit „Siegfried“ wird nunmehr der dritte Teil der Kö lner Produktion von Richard
Wagners „Der Ring des Nibelungen“ am Teatro Real de Madrid gezeigt werden.
Im Wirtschaftsplan der Oper Köln sind 7,05 Mio. € zuzüglich 250 T€ für Aushilfen,
Sonderinstrumente und sonstige Sonderentgelte als B etriebskostenerstattung
der Oper Köln an das Gürzenich-Orchester Köln enthalten.
Chorakademie
Zur Spielzeit 2020/21 hat die Oper die Gründung einer Chorakademie zur Nach-
wuchsförderung des Choristennachwuchses eingeplant.
Ausgleich über Intendanz
In den vergangenen Jahren hat die Oper einen Fehlbe trag in Höhe von ca. 1,5
Mio. € (vorbehaltlich des noch ausstehenden Jahresa bschluss 2018/19) durch
die jeweils vorgetragenen Budgetüberschreitungen in den Jahresabschlüssen
aufgebaut. Die vorliegende Spielzeit ist so geplant , dass die Oper bereits 827,7
T€ dieses Fehlbetrages zurückführt. Möglich wird dies beispielsweise durch Ein-
sparungen innerhalb der einzelnen Produktionen. In der Spielzeit 2021/22 wird
die Rückführung des restlichen Betrages durch eine Einsparung von 806 T€ in
der Spielzeit 2021/22 erfolgen.
SCHAUSPIEL
In der Spielzeit 2020/21 plant das Schauspiel mit den beiden Spielstätten Depot
1 und Depot 2 in Köln-Mülheim sowie bis zur sanieru ngsbedingten Schließung
am 31.12.2020 mit der Außenspielstätte am Offenbachplatz.
Zudem wird die Grotte, die kleine Spielstätte unter dem grünen Hügel im CARLs-
GARTEN in Köln Mülheim, wieder regelmäßig bespielt werden.
Im Depot 1 sind acht Neuproduktionen geplant. Im Depot 2 sind sechs Premieren
und in der Außenspielstätte am Offenbachplatz eine Premiere vorgesehen.
Dazu kommen mehrere Wiederaufnahmen in den Spielstätten Depot 1 und Depot
2. Der Materialaufwand sowie der Aufwand für das künstlerische Personal orien-
tieren sich wie auch die geplanten Erlöse und die Auslastung an den Ergebnissen
der vergangenen Spielzeit.
Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln
In der Spielzeit 2020/21 setzen die Bühnen die Koop eration mit dem amerikani-
schen Choreografen Richard Siegal und dessen Kompan ie Ballet of Difference
fort. Ziel ist es, die 2016 mit der Unterstützung des Ministeriums für Familie, Kin-
der, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein- Westfalen, der Kulturstif-
XII
tung des Bundes und den Partnern Tanz Köln, Schauspiel Köln, dem Kulturrefe-
rat der Landeshauptstadt München sowie dem Muffatwerk München gegründete
Kompanie in Köln zu etablieren und den Tanz dadurch weiter zu stärken.
Für die Spielzeit 2020/21 ist eine Neuproduktion im Depot 1 sowie eine Neupro-
duktion im Depot 2 geplant, jeweils mit ca. zehn Vorstellungen. Beide Produktio-
nen sollen in den beiden Wirkungsstätten der Kompan ie München und Köln zur
Aufführung gebracht werden. Darüber hinaus ist eine Reihe interdisziplinärer Ar-
beiten geplant, die Tanz mit anderen Kunstformen in Dialog treten lassen.
Ein weiterer Förderantrag zur Verlängerung dieser außergewöhnlichen Koopera-
tion wurde beim Kultursekretariat NRW für den Zeitr aum 2021 bis 2023 gestellt,
der voraussichtlich eine Erhöhung des Kölner Eigena nteils erfordert. Dies wird
als wichtige Maßnahme in Richtung der Umsetzung der städtischen Kulturent-
wicklungsplanung (0240/2019; im Rat beschlossen am 04.04.2019) erachtet, die
vorsieht: „Mittelfristig soll ein eigenes Ensemble das Angebot der städtischen
Bühnen komplettieren und ein Kristallisationspunkt der Kölner Tanzszene wer-
den.“
Durch den separaten Beschluss des Rates vom 09.07.2 019 (2257/2019) zur
Stärkung des Tanzes für die Spielzeiten 2019/20 und 2020/21 sind diese Mittel
nicht Bestandteil des Wirtschaftsplans. Das Budget des Ballet of Difference ist so
gestaltet, dass Aufwand und Ertrag deckungsgleich sind und somit ein neutrales
Ergebnis erzielt wird.
Ausgleich über Intendanz
In den vergangenen Jahren hat das Schauspiel einen Fehlbetrag in Höhe von
rund 600 T€ (vorbehaltlich des noch ausstehenden Ja hresabschluss 2018/19)
durch die jeweils vorgetragenen Budgetüberschreitungen in den Jahresabschlüs-
sen aufgebaut. Die vorliegende Spielzeit ist so geplant, dass das Schauspiel be-
reits 91,9 T€ dieses Fehlbetrages zurückführt. Möglich wird dies einerseits durch
Einsparungen innerhalb der einzelnen Produktionen a ber auch durch die Auf-
gabe des Schauspielstudios. In den Folgespielzeiten wird die Rückführung des
restlichen Betrages erfolgen, wobei die geplante Rü ckführung in der Spielzeit
2021/22 345,5 T€ beträgt.
TANZ KÖLN (GASTSPIELE)
Die Planungen sehen vor, dass sechs unterschiedliche Kompanien im Depot mit
14 Tanzabenden zu sehen sein werden. Davon wird ein e Produktion von tanz
Köln koproduziert und hier die deutsche Erstaufführ ung zeigen. Im Staatenhaus
werden drei Kompanien mit jeweils zwei Vorstellungen vertreten sein. Außerdem
koproduziert tanz Köln Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln.
Darüber hinaus gibt es einmalig eine Koproduktion m it Anne Teresa De Keers-
maeker und ihrer Kompanie Rosas mit dem Kolumba Mus eum und tanz Köln.
Die Kompanie wird eine Woche lang jeden Tag zu den Öffnungszeiten des Mu-
seums die Uraufführung Dark Red Research Project tanzen.
XIII
Die Auswahl der Gastspiele und Koproduktionen zeige n und fördern die unter-
schiedlichen Entwicklungen im zeitgenössischen Tanz und ermöglichen gleich-
zeitig die Arbeit und Präsenz von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schau-
spiel Köln.
Der Tanz verfügt in der Spielzeit 2020/21 über ein Budget aus dem Betriebskos-
tenzuschussanteil für den Spielbetrieb in Höhe von 400 T€ zuzüglich 100 T€ als
Transfer aus dem Bühnenservice für die Gastspielhonorare, Personal, Marketing,
Werbung etc. Hinzu kommen 190 T€ kalkulierte Einnah men und ein Zuschuss-
betrag aus der Landesförderung in Höhe von 38.6 T€.
Der Tanz plant insgesamt mit einer Unterdeckung in Höhe von 300 T€, die durch
vorhandene Überschüsse der Sparte Tanz aus den verg angenen Spielzeiten
ausgeglichen wird.
GRUNDLAGE SÄMTLICHEN HANDELNS
Der hier vorliegende Wirtschaftsplan ist die finanz ielle Grundlage und der Rah-
men für die Spielpläne. Entsprechend sind sämtliche Ausgaben aus diesem
Budget zu finanzieren.
Die Spielpläne von Oper, Schauspiel und Tanz für die Spielzeit 2020/21 werden
im Frühjahr 2020 im Betriebsausschuss und in der Öffentlichkeit präsentiert.
Die Auswirkungen der Corona-Krise sind derzeit nicht überschaubar. Der vorge-
legte Wirtschaftsplan geht von einem regulären Spie lbetrieb jedenfalls ab Sep-
tember 2020 aus. Namentlich bleibt fraglich, wie si ch die Auswirkungen der Ab-
sagen aus der Spiel-zeit 2019/20 auswirken werden.
MITTELFRISTIGE FINANZPLANUNG SPIELBETRIEB
Die mittelfristige Finanzplanung spiegelt wider, da ss der Interimsspielbetrieb
noch die vollständige Spielzeit 2022/23 umfassen wird.
Die Bühnen gehen davon aus, dass auch nach der Wiedereröffnung der Bühnen
am Offenbachplatz noch weiter Arbeiten für das Team des Technischen Betriebs-
leiters anfallen werden. Hierzu zählen beispielswei se die Endabrechnung des
Projektes so-wie ggf. Mängelbeseitigung. In der Spi elzeit 2023/24 wird daher
noch mit 75% der derzeitigen Kapazitäten des Teams um den Technischen Be-
triebsleiter mit Personal-kosten und aktivierten Ei genleistungen im Service ge-
plant. Perspektivisch werden die benötigten Kapazit äten in den dann folgenden
Spielzeiten immer weiter abnehmen.
Für die Spielzeit 2022/23 wurde ein Vorbereitungsetat in Höhe von 500 T€ einer
Nachfolgeintendanz für das Schauspiel berücksichtig t. Ob dieser Betrag aus-
kömmlich sein wird, bleibt abzuwarten und ist im Ra hmen der Findung eines/r
neuen Intendanten/in zu klären.
S. 9 ff.
XIV
Ausgeglichene Intendanzen
Die Budgetüberschreitungen von Oper und Schauspiel in der mittelfristigen Fi-
nanzplanung werden durch den Verzehr des Überschuss es im Spielbetrieb aus
den Spielzeiten 2014/15 bis 2018/19 ausgeglichen. Dieses Vorgehen wurde den
Betriebsleitern in ihren Anstellungsverträgen zuges ichert. Ziel ist es in diesem
Zusammenhang, dass die jeweilige Spartenintendanz m it Abschluss der jeweili-
gen Ära ausgeglichen beendet wird.
INTERIM
Den Bühnen steht aktuell für den Zeitraum 2010 bis 2022 ein Budget von insge-
samt rund 113,5 Mio. € für den Interimsspielbetrieb zur Verfügung. Wie auch bis-
her kann es über die Gesamtlaufzeit des Interims hi nweg zu Verschiebungen
zwischen den Teilbudgets kommen.
Im Betrachtungszeitraum dieses Wirtschaftsplanes (S pielzeit 2020/21) ist eine
Inanspruchnahme der bereits beschlossenen Mittel in Höhe von 9,76 Mio. € aus
oben genanntem Interimsbeschluss geplant.
Der letzte Ratsbeschluss zum Interim stammt vom 22. 11.2018 (3262/2018) und
reicht grundsätzlich bis zum 31.12.2022. Die Bühnen werden voraussichtlich in
der 2. Jahreshälfte 2020 einen weiteren Interimsbes chluss („Interim V“) erarbei-
ten, um die gesamte Spielzeit 2022/23 als Interimss pielzeit abzubilden. Die hier
dargestellten Beträge in der Spielzeit 2022/23 ents prechen der Planung für die
Spielzeit 2021/22 und sind daher lediglich als Plat zhalter zu betrachten, da die
genaue Berechnung mit der Beschlussvorlage zum „Interim V“ erfolgen werden.
FORTSCHREIBUNG DES ACTORI GUTACHTENS
Der Betriebsausschuss Bühnen hat am 26.03.2019 der Betriebsleitung den Auf-
trag erteilt, den konkret abgestimmten Prüfauftrag an die Firma actori per Einzel-
vergabe auszulösen. Das „Update“ der Untersuchung a us dem Jahr 2014 ist im
letzten und im vorliegenden Wirtschaftsplanentwurf in Höhe von jeweils 90 T€
betriebskostenzuschusserhöhend enthalten. Dies entspricht dem Beschluss des
Betriebsausschusses.
Ziel der Untersuchung ist es, einen Weg aufzuzeigen , wie die Bühnen nach Ab-
schluss des deutlich verlängerten Interims strukturiert zu einem leistungsfähigen
und effizienten Kulturbetrieb mit dem Bühnenzentrum am Offenbachplatz entwi-
ckelt werden können.
Neben den künstlerischen Zielen sollen dabei folgende Parameter insbesondere
Beachtung finden:
möglichst wenige, aber qualitativ hochwertige Stan dorte
Steigerung der Effizienz durch Optimierung der Inf rastruktur
XV
moderne und konstant funktionierende Logistik des Repertoires
modernes und effizientes Gebäude- und Anlagenmanag ement
Der Betriebsausschuss Bühnen wird kontinuierlich über den Fortgang der aktuell
laufenden Untersuchung informiert.
Im Einklang mit den bisherigen Wirtschaftsplänen wurde eine Erhöhung der Auf-
wände und des Betriebskostenzuschusses um 2,5 Mio. € für die Spielzeit
2022/23 und 2023/24 vor dem Hintergrund des Einzugs in das Ensemble am Of-
fenbachplatz und des actori-Gutachtens im Service e ingeplant. Diese Erhöhung
ist zunächst als Platz-halter zu sehen, bis die o.g . Untersuchung weitere Ergeb-
nisse hervorgebracht hat.
XVI
SANIERUNG
Die Bühnen Köln betreiben folgende Sanierungsprojekte:
GENERALSANIERUNG OFFENBACHPLATZ
Die im Juni 2019 veröffentlichte Entwurfsplanung si eht eine Fertigstellung des
Ensembles am Offenbachplatz im 2. Quartal 2023 vor. Laut dieser neu erstellten
Planung werden sich die Kosten auf 554 Mio. € bzw. 571 Mio. € (inklusive aller
bekannten Risiken) belaufen. Auf Basis der 554 Mio. € wurde die nach Abschluss
des Bau-vorhabens notwendige, durchschnittliche Aufstockung des Betriebskos-
tenzuschusses für Zinsen und Abschreibungen berechnet: Da die Bühnensanie-
rung wie vom Rat 2011 beschlossen zu 100% über Kredite finanziert ist und eine
Abschreibungsperiode von 40 Jahren gewählt wurde, ergibt sich ein durchschnitt-
licher Aufstockungsbedarf des BKZ in Höhe von 20,5 Mio. € pro Jahr. Details zur
Berechnung wurden in der Vor-lage 1142/2019 im Rats system der Stadt Köln
veröffentlicht.
In drei Schritten wurde das bisher genehmigte Budget von 287,8 Mio. € brutto auf
zu-nächst 347,8 Mio. € brutto dann auf 404 Mio. € b rutto und schließlich auf ak-
tuell 554 Mio. € (Beschluss des Rates vom 26.09.2019; 1142/2019) erhöht.
Über das Projekt Generalsanierung der Bühnen am Off enbachplatz wird mittels
Monatsberichten durch den Technischen Betriebsleite r in verschiedenen Gre-
mien regel-mäßig berichtet.
Für im Rahmen der Sanierung des Ensembles am Offenb achplatz angeschaffte
und in Betrieb genommene technische Anlagen fallen seit der Spielzeit 2017/18
Abschreibungen an. Ab der Spielzeit 2019/20 kommen auch Zinsen hinzu. Die
Höhe der Ab-schreibungen und Zinsen wird für die Spielzeit 2019/20 voraussicht-
lich 5,96 Mio. € betragen. Diese Aufwände können zu m Teil noch aus dem ver-
bliebenen Rest der zweckgebundenen Sanierungsrückla ge in Höhe von insge-
samt 9,64 Mio. € aus den Spielzeiten 2014/15 und 20 15/16 finanziert werden.
Damit wird diese Sanirungsrücklage in der Spielzeit 2019/20 aufgelöst sein. Die
nicht von der Rücklage gedeckten Aufwände in Höhe von 2,5 Mio. € erhöhen den
Betriebskostenzuschuss in der Spielzeit 2019/20 ent sprechend. Die Abschrei-
bungen und Zinsen in den darauffolgen-den Spielzeit en werden ebenfalls den
Betriebskostenzuschuss steigern und sind in der Mittefristplanung dargestellt.
Am 29.02.2020 lag die Kostenprognose für das Sanier ungsprojekt bei 551,18
Mio. € bis 572,81 Mio. € (einschließlich aller Kostenrisiken). Die Verpflichtungen
beliefen sich auf 438,32 Mio. €, der Auszahlungsstand betrug 358,42 Mio €.
ORCHESTERPROBENZENTRUM STOLBERGER STRASSE
Die Sanierung des Orchesterprobenzentrums in der St olberger Straße wurde
plan-mäßig im Sommer 2015 abgeschlossen. Das Sanier ungsprojekt hat somit
den Zeit- und Kostenplan eingehalten. Die Finanzier ung der Baukosten erfolgt
über den Betriebskostenzuschuss der Bühnen (Anteil „Sanierung“).
XVII
NEUBAU DEKORATIONSWERKSTÄTTEN
Siehe oben auf Seite VI.
WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG DER BÜHNEN IM ZUSAM-
MENHANG MIT DEN KREDITAUFNAHMEN FÜR DIE SANIE-
RUNGS-PROJEKTE
Ausgehend von dem Zielwert der Planungs- und Baukos ten von 554 Mio. € be-
steht für die Bühnen unter Einschluss der mit zu fi nanzierenden Bauzeitzinsen
ein Kreditbedarf von 598 Mio. €. Die im Zeitpunkt der Kostenprognose vereinbar-
ten bzw. geplanten Darlehen zur Finanzierung der Bühnensanierung weisen fol-
gende Konditionen auf:
Laufzeit
in Jah-
ren
Zins-
satz
Zinsbindung
in Jahren
Datum
Abruf
Darlehens-
beträge
% p.a. EUR
Darlehensgeber:
Europäische Investitionsbank (I) 23 0,8640 ges. Lau fzeit 02.05.2016 30.000.000,00
Diverse (Schuldscheindarlehen I) 40 1,5000 ges. Lau fzeit 30.06.2016 65.000.000,00
Diverse (Schuldscheindarlehen II) 40 1,2910 ges. La ufzeit 30.09.2016 100.000.000,00
Diverse (Schuldscheindarlehen III) 40 1,5000 ges. L aufzeit 12.10.2016 35.000.000,00
NRW.Bank 10 0,1600 ges. Laufzeit 19.12.2016 10.000.000,00
Diverse (Schuldscheindarlehen IV) 40 1,9375 ges. La ufzeit 22.09.2017 100.000.000,00
Kfw Bankengruppe (I) 17 0,0500 10 Jahre bis
15.11.2025
18.10.2018 24.027.027,00
Kfw Bankengruppe (II) 10 0,0500 ges. Laufzeit 21.11 .2018 7.526.053,00
PLAN: Europäische Investitionsbank (II) 23 1,2000 g es. Laufzeit 01.10.2019 55.000.000,00
PLAN: Diverse (Schuldscheindarlehen V) 40 2,2000 ge s. Laufzeit 01.07.2020 70.000.000,00
PLAN: Diverse (Schuldscheindarlehen VI) 40 2,5000 g es. Laufzeit 01.07.2021 75.000.000,00
PLAN: NN (Restmittel) 20 3,0000 ges. Laufzeit 01.10 .2022 26.006.920,00
Summe 597.560.000
Mit dieser Finanzierungsstruktur wurden Finanzierungskosten über die gesamte
Lauf-zeit der Darlehen in Höhe von rd. 245 Mio. € kalkuliert.
Mit Ratsbeschluss 1142/2019 vom 26.9.2019 wurden di e Bühnen ermächtigt,
Kredite bis zur Höhe des ausgewiesenen Finanzierung sbedarfs in Anspruch zu
nehmen.
In diesem Rahmen haben die Bühnen im Dezember 2019 weitere zinsgünstige
Darlehensmittel bei der Europäischen Investitionsba nk in Höhe von 25,0 Mio. €
aufgenommen. Das Darlehen ist 4 Jahre tilgungsfrei, hat eine Laufzeit bis De-
zember 2043 und wird mit 0,552 % p.a. verzinst. Dam it sind die Bühnen im Zu-
sammenhang mit der Sanierung aktuell (1.3.2020) Dar lehensverpflichtungen in
Höhe 396,5 Mio. € eingegangen.
Zuschuss Stadt Köln im Zuschuss Stadt Köln im
Haushaltsjahr 2020 2021
76,14 Mio. 80,66 Mio.
davon anteilig für Sept. - Dez. 2020 davon anteilig für Jan. - Aug. 2021
+
79,94 Mio.
Betriebskostenzuschuss / SpZ
Interim
Oper Tanz Schauspiel Service Offenbachpl. Orchester-
Probezentrum
40,14 Mio. 0,4 Mio. 23,74 Mio. 0,09 Mio. 9,76 Mio. 5,6 0,2 Mio.
(+0,1 Mio.)
Gürzenich
Orchester
7,05 Mio.
Alle Zahlen sind mathematisch gerundet dargestellt.
Betriebskostenzuschuss Bühnen SpZ 2020/21 in Euro
Spielbetrieb
64,38 Mio.
Sanierung
5,8 Mio.
Seite XVIII
1.1 Zusammenfassung des Wirtschaftsplanes für die Spielzeit 2020/21
Oper Schauspiel Tanz Service Gesamt
in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ Seite
Plan Spielbetrieb Bühnen
Umsatzerlöse 7.384,0 2.355,0 190,0 23,5 9.952,5 2
Sonstige betriebliche Erträge 1.997,7 1.393,7 38,6 2.482,0 5.912,0 2
Materialaufwand -11.358,0 -3.788,2 -969,1 -798,5 -16.913,8 2
Personalaufwand -20.731,9 -13.573,3 0,0 -16.724,7 -51.029,9 2
Sonstige betriebliche Aufwendungen -729,0 -658,5 -59,5 -9.214,6 -10.661,6 2
Betriebsergebnis -23.437,2 -14.271,3 -800,0 -24.232,3 -62.740,8 2
Investitionsergebnis -227,2 -221,7 0,0 -4.362,0 -4.810,9 3
Finanzergebnis 0,0 0,0 0,0 -2.068,9 -2.068,9 3
Neutrales Ergebnis 0,0 0,0 0,0 70,0 70,0 3
Jahresverlust (vor Spartenumlage) -23.664,4 -14.493,0 -800,0 -3 0.593,2 -69.550,6 3
Übernahme Verlust Tanz durch Service 100,0 -30.693,2 3
Spartenumlage Service -15.651,7 -9.160,8 24.812,5 3
Jahresverlust Spielbetrieb -39.316,1 -23.653,8 -700,0 -5.880,7 -69.550,6 3
Plan Interim
Umsatzerlöse -3.280,0 -500,0 0,0 0,0 -3.780,0 4
Sonstige betriebliche Erträge 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 4
Materialaufwand -720,3 -284,6 0,0 -193,7 -1.198,6 4
Personalaufwand 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 4
Abschreibungen -705,5 -566,4 0,0 -53,1 -1.325,0 4
Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.335,8 -2.530,1 0,0 1.441 ,8 -3.424,1 4
Betriebsergebnis -7.041,6 -3.881,1 0,0 1.195,0 -9.727,7 4
Finanzergebnis 0,0 0,0 0,0 -32,2 -32,2 5
Steuern 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 5
Jahresverlust Interim -7.041,6 -3.881,1 0,0 1.162,8 -9.759,9 5
Spartenumlage Service 733,5 429,3 0,0 1.162,8 5
Jahresverlust Interim -6.308,1 -3.451,8 0,0 0,0 -9.759,9 5
Sanierungsmaßnahmen (nachrichtlich Zinsen & Abschreibungen)
Offenbachplatz 0,0 0,0 0,0 -5.597,7 -5.597,7 5
Neue Werkstatt 0,0 0,0 0,0 -37,8 -37,8 5
Orchesterproberaum (Stolberger Str.) 0,0 0,0 0,0 -193,0 -193,0 5
Sanierungsmaßnahmen gesamt 0,0 0,0 0,0 -5.828,5 -5.828,5 5
Gesamtplan Bühnen -45.624,2 -27.105,6 -700,0 -5.880,7 -79.310,5 5
Betriebskostenzuschuss
Zuschuss Spielbetrieb 39.161,1 22.920,6 400,0 0,0 62.481,7 5
Zuschuss Interim 6.308,1 3.451,8 0,0 0,0 9.759,9 5
Zuschuss Neue Bühnenwerkstätten 708,3 414,5 0,0 0,0 1.122,8 5
Zuschuss Betrieb Offenbachplatz (gem. actori) 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 5
Zuschuss städt. SAP-Projekte 94,6 55,4 0,0 0,0 150,0
Zuschuss Kompensation Verkauf Alpener Str. 179,8 105,2 0,0 0,0 285,0
Zuschuss actori-Gutachten ("Update") 0,0 0,0 0,0 90,0 90,0 5
Zuschuss Stärkung Tanz * 0,0 250,0 0,0 0,0 250,0 5
* Umwidmung des Zuschuss Vorbereitung Intendanz Schauspiel
Betriebskostenzuschuss Sanierung Bühnen am Offenbachplatz
Sanierung Bühnen am Offenbachplatz 5.597,7 5.597,7 5
Sanierung Orchesterprobezentrum Stolberger Str. 193,0 193,0 5
BKZ gesamt 46.451,9 27.197,5 400,0 5.880,7 79.930,1 5
Planergebnis Bühnen 827,7 91,9 -300,0 0,0 619,6 5
Plan 2020/21
Seite 1
1.2. Detaillierter Gesamtplan der Bühnen Köln Spielzeit 2020/21
vorl. JA 2018/19
Gesamt Gesamt Gesamt Oper Schauspiel Tanz
Service/
übergreifend Gesamt
in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€
A. Spielbetrieb
1. UMSATZERLÖSE 9.812,0 9.902,1 9.768,0 7.384,0 2.355,0 190,0 23,5 9.952,5
a) Erlöse aus Kartenverkäufen 9.171,5 8.886,5 8.993,5 6.946,0 1.820,0 182,5 8.948,5
b) Sonstige Erlöse aus dem Spielbetrieb 640,5 1.015,6 774,5 438,0 535,0 7,5 23,5 1.004,0
2. SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE 4.471,0 5.154,2 5.446,4 1.997,7 1.393,7 38,6 2.482,0 5.912,0
a) Sonstige Erträge aus Lieferungen und Leistungen 240,0 238,0 253,5 65,0 21,0 60,5 146,5
b) Zuschüsse, Erstattungen, Spenden 2.313,0 3.085,4 3.364,6 1.932,7 1.372,7 38,6 405,9 3.749,9
c) Aktivierte Eigenleistungen 1.868,0 1.830,8 1.828,3 2.015,6 2.015,6
d) Verm./Erh. des Bestands an unfertigen Leistungen 50,0
e) Umgliederung anteiliges Schauspielbudget auf Interim
3. MATERIALAUFWAND -16.200,3 -16.397,6 -16.732,7 -11.358,0 -3.788,2 -969,1 -798,5 -16.913,8
a) Aufwendungen für RHB-Stoffe und für bezogene Leistungen -1.715,6 -1.910,8 -1.880,5 -1.100,0 -805,6 -32,0 -223,5 -2.161,1
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -14.484,7 -14.486,8 -14.602,2 -10.258,0 -2.732,6 -937,1 -575,0 -14.502,7
c) Vorbereitung Intendanz -250,0 -250,0 -250,0
4. PERSONALAUFWAND -47.288,1 -49.951,8 -50.514,6 -20.731,9 -13.573,3 -16.724,7 -51.029,9
a) Löhne und Gehälter -37.597,4 -39.753,9 -39.853,8 -17.091,4 -10.807,6 -12.677,0 -40.576,0
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -9.690,7 -10.197,9 -10.660,8 -3.640,5 -2.765,7 -4.047,7 -10.453,9
5. SONSTIGE BETRIEBLICHE AUFWENDUNGEN -8.970,4 -9.215,9 -9.784,2 -729,0 -658,5 -59,5 -9.214,6 -10.661,6
a) Öffentlichkeitsarbeit/Werbung -1.164,5 -1.359,8 -1.238,6 -479,0 -489,5 -54,5 -84,0 -1.107,0
b) Hausbewirtschaftung -4.318,6 -4.163,9 -4.518,0 -86,0 -38,5 -4.255,3 -4.379,8
c) Sonstiger betriebl. Sachaufwand, Geschäftsaufwand -2.824,3 -3.132,4 -3.347,1 -164,0 -130,5 -5,0 -4.142,3 -4.441,8
d) Aufwendungen für Kartenvorverkauf und Geldverkehr -369,1 -415,5 -373,8 -437,5 -437,5
e) Verwaltungskostenerstattungen an die Stadt -283,8 -98,0 -293,0 -291,0 -291,0
f) Steuern -10,1 -46,3 -13,7 -4,5 -4,5
6. BETRIEBSERGEBNIS SPIELBETRIEB -58.175,8 -60.509,0 -61.817,1 -23.437,2 -14.271,3 -800,0 -24.232,3 -62.740,8
a) Summe Erträge 14.283,0 15.056,3 15.214,4 9.381,7 3.748,7 228,6 2.505,5 15.864,5
b) Summe Aufwendungen -72.458,8 -75.565,3 -77.031,5 -32.818,9 -18.020,0 -1.028,6 -26.737,8 -78.605,3
Plan 2020/21Plan 2019/20Plan 2018/19
Seite 2
1.2. Detaillierter Gesamtplan der Bühnen Köln Spielzeit 2020/21
vorl. JA 2018/19
Gesamt Gesamt Gesamt Oper Schauspiel Tanz
Service/
übergreifend Gesamt
in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€
Plan 2020/21Plan 2019/20Plan 2018/19
7. INVESTITIONSERGEBNIS SPIELBETRIEB -7.084,4 -7.082,7 -5.345,5 -227,2 -221,7 -4.362,0 -4.810,9
a) Investitionszuschüsse
b) Erträge aus der Auflösung von Sonderposten 1.086,0 1.086,0 1.110,0 1.110,0 1.110,0
c) sonstige Erträge Investitionsergebnis 1,7
d) planmäßige Abschreibungen Anlagevermögen -8.170,4 -8.170,4 -6.455,5 -227,2 -221,7 -5.472,0 -5.920,9
1. Anlagevermögen Bühnen (ohne 2.-4.) -1.884,2 -1.475,8 -227,2 -221,7 -1.360,4 -1.809,3
2. Sanierung Bühnen am Offenbachplatz -6.173,0 -4.579,4 -3.960,6 -3.960,6
3. Sanierung Orchesterprobezentrum Stolberger Str. -113,2 -113,2 -113,2 -113,2
4. Neue Werkstatt -287,1 -37,8 -37,8
e) Aufwendungen aus der Zuführung von Sonderposten
f) sonstige Aufwendungen Investitionsergebnis
8. FINANZERGEBNIS SPIELBETRIEB -431,8 -32,2 -1.812,1 -2.068,9 -2.068,9
a) Zinsen und ähnliche Erträge 1,1
b) Zinsen und ähnliche Aufwendungen -431,8 -33,3 -1.812,1 -2.068,9 -2.068,9
1. Spielbetrieb Bühnen -346,0 -348,9 -352,0 -352,0
2. Sanierung Bühnen am Offenbachplatz -1.380,3 -1.637,1 -1.637,1
3. Sanierung Orchesterprobezentrum Stolberger Str. -85,8 -82,9 -79,8 -79,8
4. Neue Werkstatt
9. NEUTRALES ERGEBNIS SPIELBETRIEB 47,5 139,6 47,5 70,0 70,0
a) Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen/Verbindlichkeiten
b) sonstige periodenfremde/außerordentliche Erträge 50,0 139,8 50,0 70,0 70,0
c) Abfindungen
d) außerplanmäßige Abschreibungen
e) sonstige periodenfremde/außerordentliche Aufwendungen -2,5 -0,2 -2,5
10. VERLUST SPIELBETRIEB (OHNE BKZ) -65.644,5 -67.484,3 -68.927,2 -23.664,4 -14.493,0 -800,0 -30.593,2 -69.550,6
ÜBERNAHME ANTEILIGER VERLUST TANZ DURCH SERVICE 100,0 -30.693,2
11. SPARTENUMLAGE SERVICE -15.651,7 -9.160,8 24.812,5
12. JAHRESVERLUST SPIELBETRIEB -65.644,5 -68.927,2 -39.316,1 -23.653,8 -700,0 -5.880,7 -69.550,6
Seite 3
1.2. Detaillierter Gesamtplan der Bühnen Köln Spielzeit 2020/21
vorl. JA 2018/19
Gesamt Gesamt Gesamt Oper Schauspiel Tanz
Service/
übergreifend Gesamt
in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€
Plan 2020/21Plan 2019/20Plan 2018/19
B. Interim
1. UMSATZERLÖSE -4.119,0 -3.825,0 -3.280,0 -500,0 -3.780,0
a) Erlöse aus Kartenverkäufen (Mehr-/Mindererlöse) -4.119,0 -3.825,0 -3.280,0 -500,0 -3.780,0
b) Sonstige Erlöse aus dem Spielbetrieb
2. SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE
a) Sonstige Erträge aus Lieferungen und Leistungen
b) Zuschüsse, Erstattungen, Spenden
c) Erträge aus der Auflösung von Sonderposten
d) Umgliederung anteiliges Schauspielbudget auf Interim
3. MATERIALAUFWAND -720,3 -284,6 -193,7 -1.198,6
a) Aufwendungen für RHB-Stoffe und für bezogene Leistungen -570,0 -248,3 -115,6 -933,9
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -150,3 -36,3 -78,1 -264,7
4. PERSONALAUFWAND 18,5 -315,4
a) Löhne und Gehälter 18,5 -315,4
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung
5. ABSCHREIBUNGEN -747,9 -1.365,6 -705,5 -566,4 -53,1 -1.325,0
a) Mietereinbauten Interim Oper -409,8 -736,6 -705,5 -705,5
b) Mietereinbauten Interim Oper unterwegs
c) Mietereinbauten Interim SH -337,0 -568,5 -566,4 -566,4
d) außerplanmäßige Abschreibungen Mietereinbauten SH
e) Mietereinbauten übergreifender Bereich -1,1 -60,5 -53,1 -53,1
6. SONSTIGE BETRIEBLICHE AUFWENDUNGEN -4.846,8 -4.211,4 -2.335,8 -2.530,1 1.441,8 -3.424,1
a) Öffentlichkeitsarbeit/Werbung
b) Hausbewirtschaftung 2.047,3 1.800,3 -542,9 -114,9 2.625,1 1.967,3
c) Sonstiger betriebl. Sachaufwand, Geschäftsaufwand -6.894,1 -6.011,7 -1.792,9 -2.415,2 -1.183,3 -5.391,4
d) Aufwendungen für Kartenvorverkauf und Geldverkehr
e) Verwaltungskostenerstattungen an die Stadt
f) Reserve
g) Neutrales Ergebnis
7. BETRIEBSERGEBNIS -9.695,2 -9.717,4 -7.041,6 -3.881,1 1.195,0 -9.727,7
a) Summe Erträge -4.119,0 -3.825,0 -3.280,0 -500,0 -3.780,0
b) Summe Aufwendungen -5.576,2 -5.892,4 -3.761,6 -3.381,1 1.195,0 -5.947,7
Seite 4
1.2. Detaillierter Gesamtplan der Bühnen Köln Spielzeit 2020/21
vorl. JA 2018/19
Gesamt Gesamt Gesamt Oper Schauspiel Tanz
Service/
übergreifend Gesamt
in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€
Plan 2020/21Plan 2019/20Plan 2018/19
8. FINANZERGEBNIS -15,5 -47,1 -32,2 -32,2
a) Zinsen und ähnliche Erträge
b) Zinsen und ähnliche Aufwendungen -15,5 -47,1 -32,2 -32,2
9. STEUERN
a) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
b) Sonstige Steuern
10. JAHRESVERLUST INTERIM (VOR SPUMLG.) -9.710,7 -9.764,5 -7.041,6 -3.881,1 1.162,8 -9.759,9
11. SPARTENUMLAGE SERVICE 0,0 733,5 429,3 1.162,8
12. JAHRESVERLUST INTERIM -9.710,7 -9.764,5 -6.308,1 -3.451,8 -9.759,9
C. Sanierungsmaßnahmen (nachrichtlich)
1. Offenbachplatz -6.173,0 -5.959,7 -5.597,7 -5.597,7
2. Neue Werkstatt -37,8 -37,8
3. Orchesterproberaum -199,0 -196,1 -193,0 -193,0
JAHRESVERLUST SANIERUNGSMASSNAHMEN -6.372,0 -6.155,8 -5.828,5 -5.828,5
D. Ergebnis Gesamtplan Bühnen -75.355,2 -78.691,7 -45.624,2 -27.105,6 -700,0 -5.880,7 -79.310,5
E. zweckgebundene Rücklagen
Auflösung der Sanierungsrücklage (aus 2014/15 und 2015/16) 6.173,0 3.463,0
F. Betriebskostenzuschuss
Zuschuss Spielbetrieb 58.605,7 61.157,5 39.161,1 22.920,6 400,0 62.481,7
Zuschuss Interim 9.710,7 9.764,5 6.308,1 3.451,8 9.759,9
Zuschuss Neue Bühnenwerkstätten 287,1 708,3 414,5 1.122,8
Zuschuss Betrieb Offenbachplatz (gem. actori)
Zuschuss städt. SAP-Projekte 94,6 55,4 150,0
Zuschuss Kompensation Verkauf Alpener Str. 179,8 105,2 285,0
Zuschuss actori-Gutachten ("Update") 90,0 90,0 90,0
Zuschuss Vorbereitung Intendanz 250,0 250,0 250,0
68.316,4 71.549,1 46.451,9 27.197,5 400,0 90,0 74.139,4
G. Betriebskostenzuschuss Sanierung Bühnen am Offenbachplatz
Sanierung Bühnen am Offenbachplatz 2.496,7 5.597,7 5.597,7
Sanierung Orchesterprobezentrum Stolberger Str. 199,0 196,1 193,0 193,0
199,0 2.692,8 5.790,7 5.790,7
H. Betriebskostenzuschuss Gesamt 68.515,4 74.241,9 46.451,9 27.197,5 400,0 5.880,7 79.930,1
I. Ergebnis Bühnen -666,8 -986,8 827,7 91,9 -300,0 619,6
Seite 5
2. Investitionsplan
2020/21
Zeitpunkt Vorgesehene größere Investitionen
2020/21 div. Investitionen in technische Anlagen und
Maschinen
710.000,00 €
- Oper (ca. 200.000 €)
- Schauspiel (ca. 200.000 €)
- Service (ca. 310.000 €)
2020/21 EDV - Hard- und Software 130.000,00 €
2020/21 erwartete Herstellungskosten Generalsanierung
115.848.000,00 €
2020/21 erwartete Herstellungskosten
Neue Werkstatt 775.000,00 €
Gesamtsumme 117.463.000,00 €
Veranschlagte Summe
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3. Vermögensplan
Vermögensplan 2020/21
I. Mittelverwendung
Investitionen -840,0 T€
Erhöhung Liquidität/Tilg. Darlehen in Höhe der nichtgetätigten Inv. -3.970,9 T€
erwartete Herstellungskosten Generalsanierung -115.848,0 T€
Neue Bühnenwerkstätten -775,0 T€
Betriebsergebnis -79.310,5 T€
- aus Spielbetrieb -63.722,1
- aus Interim -9.759,9
- aus Sanierungsprojekten -5.828,5
-200.744,4 T€
II. Mittelherkunft
erfolgswirksame Abschreibungen aus dem Spielbetrieb 4.810,9 T€
(nach Verrechnung der Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens)
Betriebskostenzuschuss 79.930,1 T€
davon
anteil. Zuschuss 2020 (Spielbetrieb) 20.827,2 T€
anteil. Zuschuss 2021 (Spielbetrieb) 41.654,5 T€
62.481,7 T€
Zuschuss Interimskosten SpZ 2020/21 9.759,9 T€
Zuschuss Neue Bühnenwerkstätten 1.122,8 T€
Zuschuss Vorbereitung Intendanz 250,0 T€
Zuschuss actori-Gutachten ("Update") 90,0 T€
Zuschuss städt. SAP-Projekte 150,0 T€
Zuschuss Kompensation Alpener Str. 285,0 T€
Zuschuss Sanierung Bühnen am Offenbachplatz 5.597,7 T€
Zuschuss Sanierung Orchesterprobezentrum Stolberger Str. 193,0 T€
benötigte Darlehenshöhe (Zwischenfinanzierung) in SZ 2020/21
116.623,0 T€
- Generalsanierung 115.848,0
- Neue Bühnenwerkstätten 775,0
Kreditaufnahme (+) / Überschuss zur Kredittilgung (-) -619,6 T€
- Vorgriffe Oper/Schauspiel auf folgende Spielzeiten -619,6 T€
200.744,4 T€
maximales Gesamtfinanzierungsvolumen (lang- und kurzfristig)
für die Sanierungsprojekte der Bühnen 587.300 T€
Seite 7
4. Stellenübersicht
Stellenübersicht 2020/21
Beamte 14
Eingruppierung Beamte:
A 8 3
A 9 3
A 11 3
A 12 3
A 13 1
A 14 1
Künstlerische Angestellte 364
Beschäftigte nach TVöD 435
EG 3 50
EG 4 22
EG 5 69
EG 6 109
EG 7 126
EG 8 11
EG 9 33
EG 10 8
EG 11 3
EG 12 3
EG 14 1
Auszubildende 23
Mitarbeiter insgesamt 836
Seite 8
5.1. Zusammenfassung mittelfristige Erfolgsplanung
Plan Spielbetrieb Bühnen 2019/20 2020/21 2021/22 2022/23 2023/24
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Umsatzerlöse 9.768,0 9.952,5 9.912,5 9.815,5 11.710,5 10
Sonstige betriebliche Erträge 5.446,4 5.912,0 6.338,7 6.242,0 6.047,4 10
Materialaufwand -16.732,7 -16.913,8 -15.902,3 -18.502,3 -18.785,2 10
Personalaufwand -50.514,6 -51.029,9 -52.421,1 -53.592,3 -54.933,4 10
Sonstige betriebliche Aufwendungen -9.784,2 -10.661,6 -11.195,7 -12.605,3 -14.120,7 10
Betriebsergebnis -61.817,1 -62.740,8 -62.967,8 -68.642,5 -70.081,4 10
Investitionsergebnis -5.345,5 -4.810,9 -4.972,5 -9.350,0 -19.713,5 11
Finanzergebnis -1.812,1 -2.068,9 -2.119,3 -4.213,1 -10.950,9 11
Neutrales Ergebnis 47,5 70,0 70,0 70,0 70,0 11
Jahresverlust Spielbetrieb -68.927,2 -69.550,6 -69.989,6 -82.135,6 -100.675,8 11
Plan Interim Bühnen
Umsatzerlöse -3.825,0 -3.780,0 -3.740,0 -3.740,0 0,0 11
Sonstige betriebliche Erträge 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 11
Materialaufwand 0,0 -1.198,6 -1.219,4 -1.219,4 0,0 11
Personalaufwand -315,4 0,0 0,0 0,0 0,0 11
Abschreibungen -1.365,6 -1.325,0 -1.260,9 -1.260,9 0,0 12
Sonstige betriebliche Aufwendungen -4.211,4 -3.424,1 -4.245,0 -4.245,0 0,0 12
Betriebsergebnis -9.717,4 -9.727,7 -10.465,3 -10.465,3 0,0 12
Finanzergebnis -47,1 -32,2 -14,9 -14,9 0,0 12
Steuern 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 12
Jahresverlust Interim -9.764,5 -9.759,9 -10.480,2 -10.480,2 0,0 12
Sanierungsmaßnahmen (nachrichtlich Zinsen & Abschreibungen)
Offenbachplatz -5.959,7 -5.597,7 -5.836,4 -12.311,0 -29.415,6 13
Bühnenwerkstätten 0,0 -37,8 -64,8 -64,8 -64,8 13
Orchesterprobenraum (Stolberger Straße) -196,1 -193,0 -189,9 -186,6 -183,3 13
-6.155,8 -5.828,5 -6.091,1 -12.562,4 -29.663,7 13
Gesamtplan Bühnen -78.691,7 -79.310,5 -80.469,8 -92.615,8 -100.675,8 13
zweckgebundene Rücklagen
Auflösung der Sanierungsrücklage (2014/15 & 15/16) 3.463,0 13
Betriebskostenzuschuss
Zuschuss Spielbetrieb 61.157,5 62.481,7 63.818,6 65.309,4 66.777,1 13
Zuschuss Interim 9.764,5 9.759,9 10.480,2 10.480,2 0,0 13
Zuschuss Neue Bühnenwerkstätten 287,1 1.122,8 1.011,2 1.035,8 1.035,8 13
Zuschuss Rechtsrheinische Präsenz des Schauspiel Köln 500,0 500,0 13
Zuschuss Betrieb Offenbachplatz (gem. actori) 2.500,0 2.500,0 13
Zuschuss städt. SAP-Projekte 150,0 13
Zuschuss Kompensation Verkauf Alpener Str. 285,0 285,0 285,0 285,0 13
Zuschuss actori-Gutachten ("Update") 90,0 90,0 13
Zuschuss Vorbereitung Intendanz (Schauspiel) 250,0 250,0 0,0 500,0 0,0 13
Betriebskostenzuschuss Sanierung Bühnen am Offenbachplatz
Sanierung Bühnen am Offenbachplatz 2.496,7 5.597,7 5.836,4 12.311,0 29.415,6 13
Sanierung Orchesterprobezentrum Stolberger Str. 196,1 193,0 189,9 186,6 183,3 13
BKZ gesamt 74.241,9 79.930,1 81.621,3 93.108,0 100.696,8 13
Planergebnis Bühnen -986,8 619,6 1.151,4 492,3 21,0 13
Sanierungsmaßnahmen gesamt
Seite 9
5.2. Mittelfristige Erfolgsplanung der Bühnen Köln
Gesamt Oper Schauspiel Tanz
Service/
übergreifend Gesamt Gesamt Gesamt Gesamt
in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€
A. Spielbetrieb
1. UMSATZERLÖSE 9.768,0 7.384,0 2.355,0 190,0 23,5 9.952,5 9.912,5 9.815,5 11.710,5
a) Erlöse aus Kartenverkäufen 8.993,5 6.946,0 1.820,0 182,5 8.948,5 8.908,5 8.811,5 10.394,5
b) Sonstige Erlöse aus dem Spielbetrieb 774,5 438,0 535,0 7,5 23,5 1.004,0 1.004,0 1.004,0 1.316,0
2. SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE 5.446,4 1.997,7 1.393,7 38,6 2.482,0 5.912,0 6.338,7 6.242 ,0 6.047,4
a) Sonstige Erträge aus Lieferungen und Leistungen 253,5 65,0 21,0 60,5 146,5 146,5 146,5 221,5
b) Zuschüsse, Erstattungen, Spenden 3.364,6 1.932,7 1.372,7 38,6 405,9 3.749,9 4.136,3 4.522,7 4.622,7
c) Aktivierte Eigenleistungen 1.828,3 2.015,6 2.015,6 2.055,9 1.572,8 1.203,2
d) Verm./Erh. des Bestands an unfertigen Leistungen
e) Umgliederung anteiliges Schauspielbudget auf Interim
3. MATERIALAUFWAND -16.732,7 -11.358,0 -3.788,2 -969,1 -798,5 -16.913,8 -15. 902,3 -18.502,3 -18.785,2
a) Aufwendungen für RHB-Stoffe und für bezogene Leistungen -1.880,5 -1.100,0 -805,6 -32,0 -223,5 -2.161,1 -1.953,6 -3.843,6 -4.091,5
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -14.602,2 -10.258,0 -2.732,6 -937,1 -575,0 -14.502,7 -13.948,7 -14.158,7 -14.693,7
c) Vorbereitung Intendanz -250,0 -250,0 -250,0 -500,0
4. PERSONALAUFWAND -50.514,6 -20.731,9 -13.573,3 -16.724,7 -51.029,9 -52.42 1,1 -53.592,3 -54.933,4
a) Löhne und Gehälter -39.853,8 -17.091,4 -10.807,6 -12.677,0 -40.576,0 -41.653,6 -42.501,8 -4 3.510,1
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -10.660,8 -3.640,5 -2.765,7 -4.047,7 -10.453,9 -10.767,5 -11.090,5 -11.42 3,3
5. SONSTIGE BETRIEBLICHE AUFWENDUNGEN -9.784,2 -729,0 -658,5 -59,5 -9.214,6 -10.661,6 -11.195,7 -12.605,3 -14.120,7
a) Öffentlichkeitsarbeit/Werbung -1.238,6 -479,0 -489,5 -54,5 -84,0 -1.107,0 -1.107,0 -1.197,0 -1.311,0
b) Hausbewirtschaftung -4.518,0 -86,0 -38,5 -4.255,3 -4.379,8 -4.533,2 -4.564,2 -4.579,1
c) Sonstiger betriebl. Sachaufwand, Geschäftsaufwand -3.347,1 -164,0 -130,5 -5,0 -4.142,3 -4.441,8 -4.818,1 -6.102,4 -7.484,3
d) Aufwendungen für Kartenvorverkauf und Geldverkehr -373,8 -437,5 -437,5 -441,9 -446,3 -450,8
e) Verwaltungskostenerstattungen an die Stadt -293,0 -291,0 -291,0 -291,0 -291,0 -291,0
f) Steuern -13,7 -4,5 -4,5 -4,5 -4,5 -4,5
6. BETRIEBSERGEBNIS SPIELBETRIEB -61.817,1 -23.437,2 -14.271,3 -800,0 -24.232,3 -62.740,8 -62.967,8 -68.642,5 -70.081,4
a) Summe Erträge 15.214,4 9.381,7 3.748,7 228,6 2.505,5 15.864,5 16.251,2 16.057,5 17.757,9
b) Summe Aufwendungen -77.031,5 -32.818,9 -18.020,0 -1.028,6 -26.737,8 -78.605,3 -79.219,0 -84 .700,0 -87.839,3
Plan 2021/22Plan 2020/21Plan 2019/20 Plan 2023/24Plan 2022/23
Seite 10
5.2. Mittelfristige Erfolgsplanung der Bühnen Köln
Gesamt Oper Schauspiel Tanz
Service/
übergreifend Gesamt Gesamt Gesamt Gesamt
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Plan 2021/22Plan 2020/21Plan 2019/20 Plan 2023/24Plan 2022/23
7. INVESTITIONSERGEBNIS SPIELBETRIEB -5.345,5 -227,2 -221,7 -4.362,0 -4.810,9 -4.972,5 -9.350, 0 -19.713,5
a) Investitionszuschüsse
b) Erträge aus der Auflösung von Sonderposten 1.110,0 1.110,0 1.110,0 1.110,0 1.110,0 1.110,0
c) sonstige Erträge Investitionsergebnis
d) planmäßige Abschreibungen Anlagevermögen -6.455,5 -227,2 -221,7 -5.472,0 -5.920,9 -6.082,5 -10.460,0 -20.823,5
e) Aufwendungen aus der Zuführung von Sonderposten
f) sonstige Aufwendungen Investitionsergebnis
8. FINANZERGEBNIS SPIELBETRIEB -1.812,1 -2.068,9 -2.068,9 -2.119,3 -4.213,1 -10.950,9
a) Zinsen und ähnliche Erträge
b) Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.812,1 -2.068,9 -2.068,9 -2.119,3 -4.213,1 -10.950,9
9. NEUTRALES ERGEBNIS SPIELBETRIEB 47,5 70,0 70,0 70,0 70,0 70,0
a) Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen/Verbindlichkeiten
b) sonstige periodenfremde/außerordentliche Erträge 50,0 70,0 70,0 70,0 70,0 70,0
c) Abfindungen
d) außerplanmäßige Abschreibungen
e) sonstige periodenfremde/außerordentliche Aufwendungen -2,5
10. VERLUST SPIELBETRIEB (OHNE BKZ) -68.927,2 -23.664,4 -14.493,0 -800,0 -30.593,2 -69.550,6 -69.989,6 -82.135,6 -100.675,8
ÜBERNAHME ANTEILIGER VERLUST TANZ DURCH SERVICE 100,0 -30.693,2
11. SPARTENUMLAGE SERVICE -15.651,7 -9.160,8 24.812,5
12. JAHRESVERLUST SPIELBETRIEB -68.927,2 -39.316,1 -23.653,8 -700,0 -5.880,7 -69.550,6 - 69.989,6 -82.135,6 -100.675,8
B. Interim
1. UMSATZERLÖSE -3.825,0 -3.280,0 -500,0 -3.780,0 -3.740,0 -3.740,0
a) Erlöse aus Kartenverkäufen (Mehr-/Mindererlöse) -3.825,0 -3.280,0 -500,0 -3.780,0 -3.740,0 -3.740,0
b) Sonstige Erlöse aus dem Spielbetrieb
2. SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE
a) Sonstige Erträge aus Lieferungen und Leistungen
b) Zuschüsse, Erstattungen, Spenden
c) Erträge aus der Auflösung von Sonderposten
d) Umgliederung anteiliges Schauspielbudget auf Interim
3. MATERIALAUFWAND -720,3 -284,6 -193,7 -1.198,6 -1.219,4 -1.219,4
a) Aufwendungen für RHB-Stoffe und für bezogene Leistungen -570,0 -248,3 -115,6 -933,9 -950,9 -950,9
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -150,3 -36,3 -78,1 -264,7 -268,5 -268,5
4. PERSONALAUFWAND -315,4
a) Löhne und Gehälter -315,4
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung
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5.2. Mittelfristige Erfolgsplanung der Bühnen Köln
Gesamt Oper Schauspiel Tanz
Service/
übergreifend Gesamt Gesamt Gesamt Gesamt
in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€
Plan 2021/22Plan 2020/21Plan 2019/20 Plan 2023/24Plan 2022/23
5. ABSCHREIBUNGEN -1.365,6 -705,5 -566,4 -53,1 -1.325,0 -1.260,9 -1.2 60,9
a) Mietereinbauten Interim Oper -705,5 -705,5 -674,0 -674,0
b) Mietereinbauten Interim Oper unterwegs
c) Mietereinbauten Interim SH -568,5 -566,4 -566,4 -550,5 -550,5
d) außerplanm. Abschreibungen Mietereinbauten SH
e) Mietereinbauten übergreifender Bereich -60,5 -53,1 -53,1 -36,4 -36,4
6. SONSTIGE BETRIEBLICHE AUFWENDUNGEN -4.211,4 -2.335,8 -2.530,1 1.441,8 -3.424,1 -4.245,0 -4.245,0
a) Öffentlichkeitsarbeit/Werbung
b) Hausbewirtschaftung 1.800,3 -542,9 -114,9 2.625,1 1.967,3 1.955,4 1.955,4
c) Sonstiger betriebl. Sachaufwand, Geschäftsaufwand -6.011,7 -1.792,9 -2.415,2 -1.183,3 -5.391,4 -6.200,4 -6.200,4
d) Aufwendungen für Kartenvorverkauf und Geldverkehr
e) Verwaltungskostenerstattungen an die Stadt
f) Reserve
7. BETRIEBSERGEBNIS -9.717,4 -7.041,6 -3.881,1 1.195,0 -9.727,7 -10.465, 3 -10.465,3
a) Summe Erträge -3.825,0 -3.280,0 -500,0 -3.780,0
b) Summe Aufwendungen -5.892,4 -3.761,6 -3.381,1 1.195,0 -5.947,7 -6.725,3 -6.725,3
8. FINANZERGEBNIS -47,1 -32,2 -32,2 -14,9 -14,9
a) Zinsen und ähnliche Erträge
b) Zinsen und ähnliche Aufwendungen -47,1 -32,2 -32,2 -14,9 -14,9
9. STEUERN
a) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
b) Sonstige Steuern
10. JAHRESVERLUST INTERIM (VOR SPUMLG.) -9.764,5 -7.041,6 -3.881,1 1.162,8 -9.759,9 -10.480, 2 -10.480,2
11. SPARTENUMLAGE SERVICE 733,5 429,3 -1.162,8
12. JAHRESVERLUST INTERIM -9.764,5 -6.308,1 -3.451,8 -9.759,9 -10.480,2 -10.4 80,2
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5.2. Mittelfristige Erfolgsplanung der Bühnen Köln
Gesamt Oper Schauspiel Tanz
Service/
übergreifend Gesamt Gesamt Gesamt Gesamt
in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€ in T€
Plan 2021/22Plan 2020/21Plan 2019/20 Plan 2023/24Plan 2022/23
C. Sanierungsmaßnahmen (nachrichtlich)
1. Offenbachplatz -5.959,7 -5.597,7 -5.597,7 -5.836,4 -12.311,0 -29.415,6
2. Neue Werkstatt -37,8 -37,8 -64,8 -64,8 -64,8
3. Orchesterproberaum (Stolberger Straße) -196,1 -193,0 -193,0 -189,9 -186,6 -183,3
JAHRESVERLUST SANIERUNGSMASSNAHMEN -6.155,8 -5.828,5 -5.828,5 -6.091,1 -12.562,4 -29.663,7
D. Ergebnis Gesamtplan Bühnen -78.691,7 -45.624,2 -27.105,6 -700,0 -5.880,7 -79.3 10,5 -80.469,8 -92.615,8 -100.675,8
E. zweckgebundene Rücklagen
Auflösung der Sanierungsrücklage (aus 2014/15 und 2015/ 16) 3.463,0
F. Betriebskostenzuschuss
Zuschuss Spielbetrieb 61.157,5 39.161,1 22.920,6 400,0 62.481,7 63.818,6 65.309 ,4 66.777,1
Zuschuss Interim 9.764,5 6.308,1 3.451,8 9.759,9 10.480,2 10.480,2
Zuschuss Neue Bühnenwerkstätten 287,1 708,3 414,5 1.122,8 1.011,2 1.035,8 1.035,8
Zuschuss Rechtsrheinische Präsenz des Schauspiel Köln 500,0 500,0
Zuschuss Betrieb Offenbachplatz (gem. actori) 2.500,0 2.500,0
Zuschuss städt. SAP-Projekte 94,6 55,4 150,0
Zuschuss Kompensation Verkauf Alpener Str. 179,8 105,2 285,0 285,0 285,0 285,0
Zuschuss actori-Gutachten ("Update") 90,0 90,0 90,0
Zuschuss Vorbereitung Intendanz 250,0 250,0 250,0 500,0
71.549,1 46.451,9 27.197,5 400,0 90,0 74.139,4 75.595,0 80 .610,4 71.097,9
G. Betriebskostenzuschuss Sanierung Bühnen am Offenbachplatz
Sanierung Bühnen am Offenbachplatz 2.496,7 5.597,7 5.597,7 5.836,4 12.311,0 29.415,6
Sanierung Orchesterprobezentrum Stolberger Str. 196,1 193,0 193,0 189,9 186,6 183,3
2.692,8 5.790,7 5.790,7 6.026,3 12.497,6 29.598,9
H. Betriebskostenzuschuss Gesamt 74.241,9 46.451,9 27.197,5 400,0 5.880,7 79.930,1 81.621, 3 93.108,0 100.696,8
I. Ergebnis Bühnen -986,8 827,7 91,9 -300,0 619,6 1.151,4 492,3 21,0
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5.3. Mittelfristige Erfolgsplanung der Bühnen Köln - Vermögensplan
Plan 2019/20 Plan 2020/21 Plan 2021/22 Plan 2022/23 Plan 2023/24
Beträge in T€ Beträge in T€ Beträge in T€ Beträge in T€ Beträge i n T€
I. Mittelverwendung
laufende Investitionen -660,0 -840,0 -840,0 -840,0 -840,0
Erhöhung Liquidität/Tilg. Darlehen in Höhe der nichtgetätigten Investitionen -4.685,5 -3.970,9 -4.132,5 -8.510,0 -18 .873,5
Darlehenstilgungen Interim 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
erwartete Herstellungskosten Generalsanierung -75.684,0 -115.848,0 -41.555,0 -14.890,0
Herstellungskosten Orchesterprobezentrum (Stolberger Straße) -775,0
Neue Werkstatt: Investition Maschinen und Einrichtung
Jahresverlust Bühnen -78.691,7 -79.310,5 -80.469,8 -92.615,8 -100.675,8
(inkl. rechtsrheinischer Präsenz des Schauspiel Köln)
-159.721,2 -200.744,4 -126.997,3 -116.855,8 -120.389,3
II. Mittelherkunft
erfolgswirksame Abschreibungen aus dem Spielbetrieb
(nach Verrechnung der Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens) 5.345,5 4.810,9 4.972,5 9.350,0 19.713,5
erfolgswirksame Abschreibungen aus dem Interim 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Betriebskostenzuschuss der Stadt Köln
für den Spielbetrieb
anteil. Zuschuss Sept.-Dez. (Spielbetrieb) 20.123,1 20.827,2 21.272,9 21.769,8 22.259,0
anteil. Zuschuss Jan.-Aug. (Spielbetrieb) 41.034,5 41.654,5 42.545,7 43.539,6 44.518,1
Vorbereitung Intendanz 250,0 250,0 0,0 500,0 0,0
61.407,5 62.731,7 63.818,6 65.809,4 66.777,1
für das Interim 9.764,5 9.759,9 10.480,2 10.480,2 0,0
für Bühnenwerkstätten 287,1 1.122,8 1.011,2 1.035,8 1.035,8
für die Spielstätte des Schauspielhauses 0,0 0,0 0,0 500,0 500,0
für den Betrieb Offenbachplatz (gem. actori) 2.500,0 2.500,0
für das actori-Gutachten ("Update") 90,0 90,0
für städt. SAP-Projekte 150,0
für Kompensation Verkauf Alpener Str. 285,0 285,0 285,0 285,0
für die Sanierung Bühnen am Offenbachplatz 2.496,7 5.597,7 5.836,4 12.311,0 29.415,6
für die Sanierung Orchesterprobezentrum 196,1 193,0 189,9 186,6 183,3
74.241,9 79.930,1 81.621,3 93.108,0 100.696,8
Auflösung zweckgebundene Sanierungsrücklage 3.463,0
Zwischenfinanzierung in Zusammenhang mit der Generalsanierung 75.684,0 115.848,0 41.555,0 14.890,0 0,0
Zwischenfinanzierung für die Sanierung Orchesterprobezentrum (Stolberger Str.)
Zwischenfinanzierung Bühnenwerkstätten 775,0
Ergebnis Bühnen (Kreditaufnahme (+) / Überschuss zur Kredittilgung (-)) 986,8 -619,6 -1.151,4 -492,3 -21,0
159.721,2 200.744,4 126.997,3 116.855,8 120.389,3
Hinweise zur Ergebnisverwendung
Unterdeckung (-) / Überdeckung (+) -986,8 +619,6 +1.151,4 +492,3 +21,0
- Oper +3,9 +827,7 +806,0 +15,1 +20,5
- Schauspiel -990,7 +91,9 +345,5 +477,1 +0,5
- Tanz -300,0
+0,0 +0,0 +0,0 +0,0 +0,0
maximales Gesamtfinanzierungsvolumen (lang- und kurzfristig) 587.300,0 587.300,0 587.300,0 587.300,0 587.300,0
für die Sanierungsprojekte der Bühnen der Stadt Köln
Seite 14
Gesamt
in T€
1. Umsatzerlöse 9.952,50
2. Minderung / Erhöhung des Bestands an unfertigen Leistungen 0,00
3. Andere aktivierte Eigenleistungen 2.015,60
4. Sonstige betriebliche Erträge 68.345,92
80.314,02
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-,
Hilfs- und Betriebsstoffe 2.161,10
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 14.502,70
c) Vorbereitung Intendanz 250,00
16.913,80
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 40.576,00
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen
für Altersversorgung und für Unterstützung 10.453,90
51.029,90
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögens-
gegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 4.810,90
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 10.657,10
-3.097,68
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 2068,9
11. Steuern vom Einkommen und Ertrag 0,00
12. Ergebnis nach Steuern -5.166,58
13. Sonstige Steuern -4,50
14. Jahresfehlbetrag -5.171,08
15. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr
16. Einstellungen in Gewinnrücklagen
17. Bilanzverlust / -gewinn
* Die Zahlen beziehen sich nur auf den Spielbetrieb. Das Interim ist nicht enthalten.
Spielbetrieb der Bühnen Spielzeit 2020/21*
in der GuV-Struktur
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Beschlussvorlage Rat
6409 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VII/46/462 Vorlagen-Nummer 0726/2020 Freigabedatum 27.05.2020 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Wirtschaftsplan der Bühnen der Stadt Köln für die Spielzeit 2020/21 Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: 1. Der Rat der Stadt Köln stellt gem. § 4 der Betriebssatzung in Verbindung mit § 4 der Eigenb e- triebsverordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (EigVO) den Wirtschaftsplan der eigenb e- triebsähnlichen Einrichtung Bühnen der Stadt Köln für das Wirtschaftsjahr 2020/21 in der zu die- sem Beschluss beigefügten Fassung mit einem Überschuss in Höhe von 619,6 T€ fest. 2. Die Betriebsleitung der Bühnen der Stadt Köln wird ermächtigt, zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben in Zusammenhang mit dem Spielbetrieb der Bühnen Kassenkredite bis zu einem Höchstbetrag von 7 Mio. € in Anspruch zu nehmen. 3. Die mittelfristige Erfolgsplanung wird in dem B ewusstsein zur Kenntnis genommen, dass Rat, Betriebsausschuss, Betriebsleitung und Stadtverwaltung die Auswirkungen der Corona - Pandemie aktuell nicht absehen können und ggf. vor diesem Hintergrund gemeinsam korrigieren müssen. Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln 09.06.2020 Finanzausschuss 15.06.2020 Rat 18.06.2020 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme in Höhe des BKZ € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung Die ausführlichen Erläuterungen zum Wirtschaftsplan 2020/21 sind Bestandteil der Anlage. GEPLANTES ERGEBNIS Das geplante Ergebnis der Spielzeit 2020/21 sieht vor: laufender Spielbetrieb: + 619,6 T€ dieser Betrag setzt sich zusammen aus: o Oper + 827,7 T€ o Schauspiel + 91,9 T€ o Tanz - 300,0 T€ Interim - 9.759,9 T€ (Beschluss vom 22.11.2018; Session-Nr. 3262/2018) Sanierung - 5.790,7 T€ (Zinsen und Abschreibungen) 3 ZUSCHUSSVERTEILUNG Der im Haushaltsplan der Stadt Köln dargestellte Betriebskostenzuschuss an die Bühnen der Stadt Köln beinhaltet auf Basis der aktuellen Beschlusslage sämtliche Aufwendungen für den Spielbetrieb der Sparten Oper, Schauspiel und Tanz. Hierzu gehört auch die zuletzt beschlossene Anmietung von durch einen Investor zu errichtenden Bühnenwerkstätten. Alle Aufwendungen innerhalb der Interimsbeschlüsse sowie alle Ausgaben für Zinsen und Abschrei- bungen im Zusammenhang mit den Sanierungsprojekten am Offenbachplatz sowie im Orchesterpro- benzentrum Stolberger Straße werden ebenfalls über den Betriebskostenzuschuss an die Bühnen finanziert. Der Betriebskostenzuschuss entwickelt sich ab Inbetriebnahme einzelner Baukomponenten erheblich und wird sich insbesondere ab Inbetriebnahme des Ensembles am Offenbachplatz nochmals deutlich erhöhen. Aufgrund der verschiedenen Abschreibungszeiträume und der abschreibungskongruent angelegten Darlehen (10/20/40 Jahre) schwankt der feststehende Bed arf für Zinsen und Abschre i- bungen. Um die Zusammensetzung des Betriebskostenzuschusses aus Mitteln für „Kunst“ und „Bauen“ trans- parent zu machen, wurde die Verwaltung mit Beschluss des letzten Wirtschaftsplanes (1209/2018) beauftragt, den Betriebskostenzuschuss für die eigenbetriebsähnliche Einrichtung Bühnen der Stadt Köln aufgeteilt in die Teilbereiche Spielbetrieb (Oper/Schauspiel/Tanz) und Interim Aufwendungen für Sanierung (Zinsen/Abschreibungen) darzustellen. Der aufgeteilte Zuschuss stellt sich wie folgt dar (in Mio. €; gerundet): Haushaltsjahre: BKZ Bühnen 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 Spielbetrieb/ Interim 67,5 69,33 72,4 74,6 77,3 77,4 71,29 Sanierung 0 0,83 3,7 5,9 8,2 18,2 29,31 SUMME 67,5 70,16 76,1 80,5 85,5 95,6 100,6 Im Haushalt der Stadt Köln wird für die Bühnen Köln weiterhin nur die zuletzt genannte Summe als ein Betriebskostenzuschuss ausgewiesen. Verteilt auf Spielzeiten stellt sich der Zuschuss wie folgt dar (in Mio. €; gerundet): BKZ Bühnen 2018/19 2019/20 2020/21 2021/22 2022/23 2023/24 Spielbetrieb/Interim 68,51 71,75 74,14 75,60 80,61 71,10 Sanierung 0 2,50 5,79 6,02 12,50 29,60 SUMME 68,51 74,25 79,93 81,62 93,11 100,70 Der Zuschuss für die Spielzeit 2020/21 verteilt sich wie folgt: auf die Sparte Oper entfallen 40,14 Mio. €, auf die Sparte Schauspiel entfallen 23,74 Mio. €, auf die Sparte Tanz entfallen 0,40 Mio. € zzgl. 0,10 Mio. € aus dem Bühnenservice, auf den Service entfallen 0,09 Mio. €, 4 im Interim fallen 9,76 Mio. € und in den Sanierungsprojekten fallen 5,8 Mio. € für Abschreibungen an. Hinweis: Im „BKZ-Bühnen“ sind insgesamt 1.122,8 T€ für die Anmietung der durch einen Investor zur erric h- tenden Bühnenwerkstätten enthalten. KREDITAUFNAHMEN Um die Zahlungsfähigkeit der Bühnen gewährleisten zu können, wird eine Kreditermächtigungen not- wendig in Höhe von: 7 Mio. € Kassenkredit für den Spielbetrieb RICHARD SIEGAL / BALLET OF DIFFERENCE AM SCHAUSPIEL KÖLN „Ballet of Difference“ (Richard Siegal)“ ist nicht Bestandteil dieses Wirtschaft splans. Hierzu erfolgte bereits eine separate Beschlussfassung des Rates am 09.07.2019 (Session -Nr. 2257/2019). Die Verwaltung der Stadt Köln prüft eine Fortsetzung des Projektes „Ballet of Difference“ (Richard Siegal)“ über die Spielzeit 2021/22 hinaus un d wird zu gegebener Zeit eine entsprechende Vorlage erarbeiten. AUSWIRKUNGEN DER CORONA-PANDEMIE Die mittelfristige Erfolgsplanung wird von Rat, Betriebsausschuss, Betriebsleitung und Stadtverwa l- tung bisher nur zur Kenntnis genommen, da die Auswirkungen der Corona-Pandemie aktuell nicht absehbar sind. Anlage Wirtschaftsplan 2020/21
Anlage 2 - Beantwortung einer Nachfrage im BA Bühnen am 09.06.2020
3057 Zeichen
Anlage 2 zu 0726/2020 BEANTWORTUNG EINER NACHFRAGE zum Wirtschaftsplan der Bühnen für die Spielzeit 2020/21 (0726/2020) Frau Stahlhoven, Fraktion Die Linke, stellte in der Sitzung des Betriebsausschuss Bühnen am 09.06.2020 folgende Frage zur Anlage 1, S. 9 zum Wirtschaftsplan der Bühnen (0726/2020). Die Vorlage wurde im Anschluss, einstimmig zur Beschlussfassung im Rat empfohlen. Nachfrage: Warum werden die Personalkosten im „Plan Interim“ (S. 9 -315,4 T€) in den Spielzeiten 2020/21 ff nicht fortgeschrieben? Antwort der Verwaltung: In den Wirtschaftsplänen der Bühnen werden seit Beginn des Interims auch das Budget, das in den separaten Vorlagen zum Interim bereits beschlossen wurde, unter Punkt B in den Tabellen dargestellt. Dabei folgt die Darstellung des Interims im Wirtschaftsplan dem Kontenplan der Bühnen soweit wie möglich analog zum Spielbetrieb. Den Interimsbeschlüssen dagegen liegt nicht dieser Kontenplan zu Grunde. In diesen Berechnungen geht es um den Vergleich zwischen dem Spielbetrieb und der Änderungen die sich demgegenüber durch das Interim ergeben. Die Interimskalkulation ist daher eine Darstellung der Mehrkosten, Mindererlöse, Finanzierung, Abschreibungen, etc. (s. Anlage Kalkulation Interim; Session-Nr. 3262/2018). Diese Zahlen müssen im Rahmen des Wirtschaftsplanverfahrens dem normalen Kontenplan der Bühnen zugeordnet werden, was nicht immer vollständig korrespondierend möglich ist. Ein Beispiel dafür sind die in der Sitzung des Betriebsausschusses thematisierten Personalkosten. Diese sind in der Interimskalkulation unter Punkt 1b) 1.15 sonstige Kosten / zusätzliche Personalkosten enthalten. Die Bezeichnung zeigt schon, dass es sich hier um eine Summe diverser Positionen handelt, wovon ein Betrag den Personalkosten zuzuordnen ist. Dies ist im Wirtschaftsplan 2019/20 auch mit 315,4 T€ unter Punkt B Interim, 4. Personalaufwand erfolgt. Allerdings zeigte sich in der laufenden Bewirtschaftung, dass zwar in der Technik beider Häuser wie geplant Personalaushilfen benötigt wurden, hier jedoch mit einer Personalgestellung von Zeitarbeitsfirmen gearbeitet wurde/ wird. Es handelt sich damit nicht mehr um einen Personalaufwand, der Löhnen/ Gehälter und Soziale Abgaben beinhaltet, so dass eine Buchung als Personalaufwand nicht möglich ist. Auf Grund des Kontenplans der Bühnen müssen die Aufwände aus der Personalgestellung unter 3b) Materialaufwand/ Aufwendungen für bezogene Leistungen gebucht werden. Durch die unterschiedliche Einordnung der Aufwände im Wirtschaftsplan einerseits und die Buchung an ganz anderer Stelle andererseits entsteht eine Schieflage. Um diese Schieflage für die kommende Spielzeit bereits im Vorfeld zu korrigieren, wurde die Zuordnung der Position im Interimsbeschluss zum Wirtschaftsplan korrigiert. Der „Personalaufwand“ ist jetzt unter Punkt 3 b) Materialaufwand/ Aufwendungen für bezogene Leistungen zu finden, der im Vorjahr keinen Betrag aufwies. Dies hat keinerlei Auswirkungen auf das Gesamtbudget des Interim IV. Anlage
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0726/2020
- Typ
- Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
- Datum
- 27.05.2020
- Erstellt
- 03.03.2020 11:40