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Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 36 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.

Entfernung von Treibgut auf dem Stammheimer Ufer

Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates AN/0652/2026 vom 22.04.2026

Stand: Am 27.04.2026 in der Bezirksvertretung 9 (Mülheim) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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  • Entfernung von Treibgut auf dem Rheinradweg am Stammheimer Ufer

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    Herrn Bezirksbürgermeister Stadtbezirk Mülheim Vincent Morawietz Herrn Oberbürgermeister Torsten Burmester Die Linke Fraktion in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim Bezirksrathaus Köln- Mülheim Wiener Platz 2a 51065 Köln Köln, den 21.04.2026 Anfrage gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates Entfernung von Treibgut auf dem Stammheimer Ufer Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Morawietz, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Burmester, in diesem Jahr dauerte es ganze vier Wochen bis nach Ende des Hochwassers das Stammheimer Ufer in Höhe der letzten Wohnbebauung kurz vor dem Schlosspark wieder passierbar war. Spaziergänger*innen schufen sich einen Trampelpfad auf der Wiese, da große Mengen von Treibgut, unter anderem ein großer Baumstamm, den Weg versperrten. Fahrradfahrende, mobilitätseingeschränkte Passant*innen, sowie Familien mit Kinderwagen usw. mussten, wenn sie denn in der Lage waren, lange Zeit den steilen Weg zur Stammheimer Hauptstraße benutzen. Absperrgitter, die zuvor auf das Hochwasser hinweisen sollten, blieben einfach stehen oder lagen irgendwann auf dem Boden. Dass ein überregionaler Radweg, der von vielen Radfahrenden in ihrer Freizeit, auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule benutzt wird, wochenlang nicht passierbar war, schien nicht so wichtig zu sein. Im Zusammenhang mit der genannten Thematik bitten wir um die Beantwortung der folgenden Fragen: 1. Werden durch Hochwasser überflutete Bereiche im Stadtgebiet registriert und regelmäßig aufgesucht bzw. wie geht die Verwaltung mit dieser Thematik generell um? 2. Gibt es ein Konzept, nach welchem die AWB bei de r Beseitigung von Treibgut auf ufernahen Wegen vorgeht und wenn ja, wie sieht dasselbe aus? 3. Warum dauerte es nach dem Hochwasser in diesem J ahr so lange, bis der beschriebene Teil des Stammheimer Ufers endlich wieder passierbar war? 4. Haben Hinweise von Bürger*innen hinsichtlich der Entfernung von Treibgut Auswirkungen auf die Vorgehensweise der AWB? Mit freundlichen Grüßen gez. Beate Hane-Knoll Leonie Hoh Fraktionsvorsitzende stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hasan Celebi Fraktionsgeschäftsführer Die Linke in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim

Beratungsverlauf

  1. 27.04.2026

    Bezirksvertretung 9 (Mülheim)

    TOP 7.2.5, Entscheidung. Ergebnis: Kenntnis genommen

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