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AN/0652/2026

Entfernung von Treibgut auf dem Stammheimer Ufer

Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates 22.04.2026

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 9 (Mülheim), Sitzung am 27.04.2026, TOP 7.2.5

Entfernung von Treibgut auf dem Rheinradweg am Stammheimer Ufer

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Entfernung von Treibgut auf dem Rheinradweg am Stammheimer Ufer

2578 Zeichen

Herrn Bezirksbürgermeister 
Stadtbezirk Mülheim 
Vincent Morawietz 
 
Herrn Oberbürgermeister 
Torsten Burmester 
                        Die Linke Fraktion 
                        in der Bezirksvertretung  
                        Köln- Mülheim  
 
                           Bezirksrathaus  
                         Köln- Mülheim 
                         Wiener Platz 2a  
                         51065 Köln 
 
 
 
Köln, den 21.04.2026 
 
 
Anfrage gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates 
Entfernung von Treibgut auf dem Stammheimer Ufer  
 
Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister Morawietz, 
sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Burmester, 
in diesem Jahr dauerte es ganze vier Wochen bis nach Ende des Hochwassers das 
Stammheimer Ufer in Höhe der letzten Wohnbebauung kurz vor dem Schlosspark 
wieder passierbar war. 
Spaziergänger*innen schufen sich einen Trampelpfad auf der Wiese, da große 
Mengen von Treibgut, unter anderem ein großer Baumstamm, den Weg versperrten. 
Fahrradfahrende, mobilitätseingeschränkte Passant*innen, sowie Familien mit 
Kinderwagen usw. mussten, wenn sie denn in der Lage waren, lange Zeit den steilen 
Weg zur Stammheimer Hauptstraße benutzen. 
Absperrgitter, die zuvor auf das Hochwasser hinweisen sollten, blieben einfach 
stehen oder lagen irgendwann auf dem Boden. 
Dass ein überregionaler Radweg, der von vielen Radfahrenden in ihrer Freizeit, auf 
dem Weg zur Arbeit oder zur Schule benutzt wird, wochenlang nicht passierbar war, 
schien nicht so wichtig zu sein.

Im Zusammenhang mit der genannten Thematik bitten wir um die Beantwortung der 
folgenden Fragen: 
1. Werden durch Hochwasser überflutete Bereiche im Stadtgebiet registriert und 
regelmäßig aufgesucht bzw. wie geht die Verwaltung mit dieser Thematik 
generell um? 
2. Gibt es ein Konzept, nach welchem die AWB bei de r Beseitigung von Treibgut 
auf ufernahen Wegen vorgeht und wenn ja, wie sieht dasselbe aus? 
3. Warum dauerte es nach dem Hochwasser in diesem J ahr so lange, bis der 
beschriebene Teil des Stammheimer Ufers endlich wieder passierbar war? 
4. Haben Hinweise von Bürger*innen hinsichtlich der  Entfernung von Treibgut  
Auswirkungen auf die Vorgehensweise der AWB?  
 
Mit freundlichen Grüßen 
      gez. Beate Hane-Knoll                             Leonie Hoh                                 
      Fraktionsvorsitzende                                stellvertretende Fraktionsvorsitzende 
 
      Hasan Celebi 
      Fraktionsgeschäftsführer        
                                         
      Die Linke in der Bezirksvertretung Köln- Mülheim

Beratungsverlauf (1)

27.04.2026 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 7.2.5 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/0652/2026
Typ
Anfrage nach § 4 der GeschO des Rates
Datum
22.04.2026
Erstellt
22.04.2026 11:24