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0807/2025

Entwicklungsplanung Weststadt, hier: Grundsatzbeschluss über die Ergebnisse der Entwicklungsplanung Weststadt inklusive der Projekte Low Line und Coty-Areal

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 23.05.2025

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Anlage 8, Auszug Stadtentwicklungsausschuss vom 22.05.2025

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Anlage 6, Auszug BV 4 (Ehrenfeld) vom 19.05.2025

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Anlage 4: Auszug Liegenschaftsausschuss 12.05.2025

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Beschlussvorlage Rat

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Anlage 1: Entwicklungsplanung Weststadt: Erkenntnisse und Ergebnisse

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Sachstandsbericht Rat /Ausschuss

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Anlage 7, Auszug BV 3 (Lindenthal) vom 19.05.2025

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Anlage 2: Low Line: Erkenntnisse und Herausforderungen

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Anlage 5: Auszug aus dem Beschlussprotokoll des Rahmenplanungsbeirates vom 13.05.2025

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Anlage 3: Leitbild Coty-Areal

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Anlage 8, Auszug Stadtentwicklungsausschuss vom 22.05.2025

3152 Zeichen

Geschäftsführung  
Stadtentwicklungsausschuss 
Frau Hill-Schmidt 
Telefon: (0221) 32834 
Fax:  (0221)  
E-Mail: louise.hill -schmidt@stadt-koeln.de 
Datum: 22.05.2025 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der 33. Sitzung des 
Stadtentwicklungsausschusses  vom 22.05.2025  
öffentlich 
6.4 Entwicklungsplanung Weststadt, hier: Grundsatzbeschluss über die Er-
gebnisse der Entwicklungsplanung Weststadt inklusive der Projekte 
Low Line und Coty-Areal 
0807/2025 
 
I Beschlussvorschlag der Verwaltung 
 
Der Rat der Stadt Köln: 
1. nimmt die bisher erarbeiteten Inhalte der Entwicklungsplanung Weststadt zur 
Kenntnis (Anlage 1). 
2. beauftragt die Verwaltung, eine Umsetzungsstrategie für die Low Line (Anlage 
2) als zentrale Grünverbindung für den Fuß- und Radverkehr und Schlüsselpro-
jekt für die Entwicklung der Weststadt zu erarbeiten sowie die Umsetzung der 
Low Line bei angrenzenden Projektentwicklungen voranzutreiben. 
3. nimmt das im Rahmen des Beteiligungsprozesses Coty-Areal erarbeitete Leit-
bild (Anlage 3) zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, dieses als Grund-
lage für die weitere städtebauliche Qualifizierung zu nutzen. 
 
II Mündlicher Änderungsantrag vom SB Frenzel (SPD) 
 
Beschluss:  
 
Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem Rat der Beschlussfassung der Be-
zirksvetretung Ehrenfeld vom 19.05.2025 zu folgen. 
 
III Mündlicher Änderungsantrag vom RM Pakulat (Fraktion Bündnis 90/Die Grü-
nen zum mündlichen Änderungsantrag vom SB Frenzel (SPD): 
 
Beschluss:

Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem Rat der Beschlussfassung der Be-
zirksvertretung Ehrenfeld vom 19.05.2025 in geänderter Form zu folgen (Streichun-
gen/ Ergänzungen fett): 
 
Beschluss: 
 
Der Stadtentwicklungsausschuss empfiehlt dem Rat der Stadt Köln, folgenden geän-
derten Beschluss zu fassen: 
 
Der Rat der Stadt Köln: 
1. nimmt die bisher erarbeiteten Inhalte der Entwicklungsplanung Weststadt zur 
Kenntnis (Anlage 1). 
2. beauftragt die Verwaltung, eine Umsetzungsstrategie für die Low Line (Anlage 
2) als zentrale Grünverbindung für den Fuß- und Radverkehr und Schlüsselpro-
jekt für die Entwicklung der Weststadt zu erarbeiten sowie die Umsetzung der 
Low Line bei angrenzenden Projektentwicklungen voranzutreiben. 
 Die Verwaltung wird weiterhin beauftragt, zeitnah innerhalb der Low Line Ab-
schnitte zu identifizieren, die sich für Reallabore eignen und diese zeitnah zu 
realisieren. Als Voraussetzung dafür ist, mit den Bewohner*innen des Bauwa-
genplatzes „Osterinsel“ eine Perspektive für sie zu erarbeiten, dass den Be-
wohner*innen des Bauwagenplatzes „Osterinsel“ Hilfe angeboten wird, 
eine Perspektive zu entwickeln“. 
3. nimmt das im Rahmen des Beteiligungsprozesses Coty-Areal erarbeitete Leit-
bild (Anlage 3) zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, dieses als Grund-
lage für die weitere städtebauliche Qualifizierung zu nutzen. 
 
Abstimmungsergebnis über den mündlichen Änderungsantrag vom RM Pakulat:  
 
Einstimmig bei Enthaltung vom RM Roß-Belkner (CDU) empfohlen. 
 
Hinweis: 
 
SB Frenzel (SPD) schließt sich dem mündlichen Änderungsantrag vom RM Pakulat 
an.  
Sein mündlicher Antrag ist somit erledigt.

Anlage 6, Auszug BV 4 (Ehrenfeld) vom 19.05.2025

2132 Zeichen

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 
Herr Schmitz (02-4) 
Telefon: (0221) 221-94313 
Fax:  (0221) 221-94342 
E-Mail: Andreas.Schmitz2@stadt -
koeln.de 
Datum: 20.05.2025 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der 36. Sitzung der Bezirksvertretung 
Ehrenfeld vom 19.05.2025  
öffentlich 
10.6 Entwicklungsplanung Weststadt, hier: Grundsatzbeschluss über die Er-
gebnisse der Entwicklungsplanung Weststadt inklusive der Projekte 
Low Line und Coty-Areal 
0807/2025 
Beschluss: 
 
Die Bezirksvertretung Ehrenfeld empfiehlt dem Rat der Stadt Köln, folgenden geän-
derten Beschluss zu fassen: 
 
Der Rat der Stadt Köln: 
1. nimmt die bisher erarbeiteten Inhalte der Entwicklungsplanung Weststadt zur 
Kenntnis (Anlage 1). 
2. beauftragt die Verwaltung, eine Umsetzungsstrategie für die Low Line (Anlage 
2) als zentrale Grünverbindung für den Fuß- und Radverkehr und Schlüsselpro-
jekt für die Entwicklung der Weststadt zu erarbeiten sowie die Umsetzung der 
Low Line bei angrenzenden Projektentwicklungen voranzutreiben. 
 Die Verwaltung wird weiterhin beauftragt, zeitnah innerhalb der Low Line 
Abschnitte zu identifizieren, die sich für Reallabore eignen und diese zeit-
nah zu realisieren. Als Voraussetzung dafür ist mit den Bewohner*innen 
des Bauwagenplatzes „Osterinsel“ eine Perspektive für sie zu erarbeiten. 
3. nimmt das im Rahmen des Beteiligungsprozesses Coty-Areal erarbeitete Leit-
bild (Anlage 3) zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, dieses als Grund-
lage für die weitere städtebauliche Qualifizierung zu nutzen. 
Abstimmungsergebnis: 
 
Herr Bezirksbürgermeister Spelthann lässt über die Beschlusspunkte einzeln abstim-
men. 
 
Abstimmung über Ziffer 1 der Beschlussvorlage:

Einstimmig zugestimmt. 
 
Abstimmung über die geänderte Ziffer 2 der Beschlussvorlage (Vorschlag der Verwal-
tung ergänzt um die Beschlussempfehlung des Rahmenplanungsbeirates sowie eines 
Änderungsantrags von Bezirksvertreter Töws, Fraktion Die Linke/DIE PARTEI): 
 
Einstimmig zugestimmt bei Enthaltung von Bezirksvertreter Berg (CDU -Fraktion) 
 
Abstimmung über Ziffer 3 der Beschlussvorlage: 
 
Einstimmig zugestimmt.

Anlage 4: Auszug Liegenschaftsausschuss 12.05.2025

1077 Zeichen

Geschäftsführung  
Liegenschaftsausschuss 
Frau Michels 
Telefon:  (0221) 221 - 32578 
Fax:   (0221)  
E-Mail:  marianne.michels@stadt-
koeln.de 
Datum: 13.05.2025 
Auszug 
aus dem Entwurf der Niederschrift der Sitzung des 
Liegenschaftsausschusses  vom 12.05.2025  
öffentlich 
2.2 Entwicklungsplanung Weststadt, hier: Grundsatzbeschluss über die Er-
gebnisse der Entwicklungsplanung Weststadt inklusive der Projekte 
Low Line und Coty-Areal 
0807/2025 
 
RM Roß-Belkner beantragt, den Wirtschaftsausschuss in die Beratungsfolge einzubin-
den, da mit der Entwicklung des Coty-Areals ein bestehendes Gewerbegebiet teils 
umgewidmet werde. Ferner beantragt sie, die Vorlage ohne Votum weiterzugeben. 
 
Vorsitzende Sommer stellt Einvernehmen im Ausschuss fest, den Anträgen von RM 
Roß-Belkner zu folgen und stellt dies so zur Abstimmung:  
 
Beschluss: 
 
Der Liegenschaftsausschuss bittet darum, den Wirtschaftsausschuss in die Bera-
tungsfolge aufzunehmen. Im Übrigen behandelt er die Beschlussvorlage ohne Votum. 
 
Abstimmungsergebnis: 
 
Einstimmig zugestimmt. 
 
Anlage 4

Beschlussvorlage Rat

33003 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
IX/151/2 
 
Vorlagen-Nummer 
 0807/2025 
Freigabedatum 
23.04.2025  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Entwicklungsplanung Weststadt, hier: Grundsatzbeschluss über die Ergebnisse der 
Entwicklungsplanung Weststadt inklusive der Projekte Low Line und Coty-Areal  
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Rat der Stadt Köln: 
1. nimmt die bisher erarbeiteten Inhalte der Entwicklungsplanung Weststadt zur Kenntnis 
(Anlage 1). 
2. beauftragt die Verwaltung, eine Umsetzungsstrategie für die Low Line (Anlage 2) als 
zentrale Grünverbindung für den Fuß- und Radverkehr und Schlüsselprojekt für die 
Entwicklung der Weststadt zu erarbeiten sowie die Umsetzung der Low Line bei an-
grenzenden Projektentwicklungen voranzutreiben. 
3. nimmt das im Rahmen des Beteiligungsprozesses Coty-Areal erarbeitete Leitbild (An-
lage 3) zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, dieses als Grundlage für die wei-
tere städtebauliche Qualifizierung zu nutzen. 
 
Liegenschaftsausschuss 12.05.2025 
Verkehrsausschuss 13.05.2025 
Rahmenplanungsbeirat Braunsfeld / Müngersdorf / Ehrenfeld 13.05.2025 
Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 15.05.2025 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 19.05.2025 
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 19.05.2025 
Stadtentwicklungsausschuss 22.05.2025 
Wirtschaftsausschuss 05.06.2025 
Rat 27.05.2025 
03.07.2025

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
 
Anlass 
 
Der Rat der Stadt Köln hat am 06. Februar 2020 die Überarbeitung der Rahmenplanung 
Braunsfeld, Müngersdorf, Ehrenfeld aus dem Jahr 2004 beschlossen (AN/0207/2020). Die 
neue Entwicklungsplanung soll darstellen, wie die dynamischen und vielfältigen Flächenent-
wicklungen privater Vorhabenträger*innen auf dem Gebiet der Weststadt (Anlage 1) aufeinan-
der abgestimmt und zukunftsorientiert über ein Gesamtkonzept gesteuert werden können.  
Nach Bedarfsfeststellung für die Erarbeitung der Entwicklungsplanung Weststadt im Februar 
2023 durch den Stadtentwicklungsausschuss (Vorlagen-Nr. 3672/2022) wurde der Zuschlag 
an die Arbeitsgemeinschaft „Studio Weststadt“, bestehend aus den Büros Cityförster, Urban 
Catalyst, SHP Ingenieure und Büro Happold erteilt (Vorlagen-Nr. 1063/2024). Studio West-
stadt nahm am 01. April 2024 seine Arbeit auf. Parallel erarbeitete die Fa. Instone Real Estate 
in Kooperation mit der Stadt Köln ein Leitbild für das Coty-Areal, das einen wichtigen Baustein 
im Untersuchungsraum der Weststadt darstellt. Die Zwischenergebnisse, die sich seitdem aus 
den Prozessen ergeben haben, und die weiteren Erarbeitungsschritte werden anhand der 
Themen 
- Stand Entwicklungsplanung Weststadt, 
- Neue lineare Grünverbindung „Low Line“,  
- Leitbild Coty-Areal  
im Folgenden erläutert.  
 
Stand Entwicklungsplanung Weststadt 
 
Die Entwicklungsplanung Weststadt startet nicht bei null, sondern baut auf den Zielbildprozess 
für die Kölner Weststadt, abgeschlossen im Jahr 2021, auf (siehe Abschlussbericht „Ein Ziel-
bild für die Kölner Weststadt). In diesem Vor-Prozess zur Entwicklungsplanung wurde auch 
der Begriff der „Weststadt“ für das Gebiet zwischen Venloer Straße und Aachener Straße, Me-
latengürtel und Militärringstraße als Arbeitstitel geprägt. Anknüpfend an die bereits vorliegen-
den Ergebnisse aus dem Zielbild, hat Studio Weststadt das Gebiet der Weststadt vertiefend 
untersucht und folgende Erkenntnisse gewonnen (siehe Anlage 1): 
 
 Raumstrukturen 
Die Weststadt ist ein Gebiet, dass sich über ca. 530 ha zwischen Aachener Straße im Sü-
den, Venloer Straße im Norden, Melatengürtel im Osten und Militärringstraße im Westen 
aufspannt. Um einen Raum dieser Größe eingehend untersuchen zu können, bietet sich 
neben dem Blick auf das große Ganze auch eine Aufgliederung in kleinere Raumeinheiten 
an. Dazu wurden Teilräume gebildet, die durch ähnliche Faktoren ein bestimmtes zusam-
menhängendes Erscheinungsbild eines größeren Gebiets ergeben. Diese Faktoren sind 
Siedlungsstruktur, Bautypologie, ähnliche Nutzungsbereiche, spezifische Atmosphären, 
gemeinsame Netzwerke, soziale Prozesse oder die Abgrenzung durch infrastrukturelle 
Barrieren. In der öffentlichen Auftaktveranstaltung am 24. September 2024 wurden die

3 
Raumstrukturen vorgestellt und in einer offenen Diskussion ergänzt und angepasst. Mit 
den 13 Raumstrukturen stehen nun Bereiche zur Verfügung, für die Leitplanken und Ent-
wicklungsrahmenbedingungen zukünftiger Transformationsräume kleinräumiger darge-
stellt werden können, ohne dass der Bezug zur übergeordneten Struktur der Weststadt 
verloren geht. 
 
 Identitäten 
Der Raum am Rande der beiden Bezirke Ehrenfeld und Lindenthal entwickelt sich immer 
mehr zu einem neuen urbanen Mittelpunkt. Um diesen Gesamtraum erfassen zu können, 
wurde bereits im Zielbildprozess der Begriff der "Kölner Weststadt" geprägt. Mit der Ent-
wicklungsplanung wird der Fokus nun auf das gelenkt, was die Weststadt ausmacht. Die 
Weststadt ist ein Ort mit einer Vielzahl gemeinschaftlicher Güter und Identitäten. Es gibt 
besondere Orte zum Erinnern, Erleben, Feiern, Bewegen, Bilden und Versorgen, die in 
manchen Teilräumen auch Cluster bilden. Bei näherer Betrachtung dieser Orte ergeben 
sich jedoch Unterschiede in der Bedeutung. In der Weststadt befinden sich Bereiche, die 
eine Anziehungskraft über die Stadtteilgrenzen hinaus besitzen und Bereiche, die für klei-
nere Quartierseinheiten Orientierung bieten und daher wichtig für die Nutzer*innen vor Ort 
sind. Zusammen bilden sie das Rückgrat der Weststadt. Bei dem aktuellen Wandel der 
Nutzungsstrukturen muss auf diese Identitäten besondere Rücksicht genommen werden. 
In der weiteren Planung werden daher Perspektiven für die gemeinschaftlichen Güter im 
Kontext der zukünftigen Transformationen aufgezeigt. 
 
 Verbindungen 
Die Mobilitätsentwicklung in der Weststadt ist immer noch stark durch eine autogerechte 
Ausrichtung geprägt. Nicht überall in der Weststadt fährt ein Bus, den Straßenraum müs-
sen sich Autos, LKWs, Radfahrende und Fußgänger*innen oft teilen und es gibt Schwach-
stellen bei der Leistungsfähigkeit und der Verkehrssicherheit in einigen Abschnitten. Damit 
im Zuge zukünftiger Aufsiedlungen eine kluge und nachhaltige Weiterentwicklung des Mo-
bilitätsnetzes erfolgen kann, werden auf der Basis der Ergebnisse einer Verkehrsuntersu-
chung Maßnahmen in einem Mobilitätspflichtenheft festgehalten. Die Entwicklungsplanung 
bietet damit eine Handreichung im Sinne eines Maßnahmenkatalogs für Projektentwick-
ler*innen an, die die Verkehrswende in der Weststadt bei anhaltender Transformation er-
möglichen soll. 
 
 Wandelpotentiale 
Die Nutzungen und der Städtebau in der Weststadt sind einem dynamischen Wandel un-
terworfen. Das Wandelpotenzial ist im Zentrum, im Norden und im Osten des Gebiets ak-
tuell besonders hoch. Dort liegen Entwicklungsbereiche wie das Max Becker-Areal und 
das Coty Areal, die wiederum Motoren für weitere potenzielle Entwicklungen darstellen. 
Gefestigte Orte, und solche, für die keine Transformationstendenzen zu erwarten sind, be-
stehen eher am Rande der Weststadt. An einigen Stellen überlagern sich städtebauliche 
Entwicklungen und soziale Dynamiken, sodass möglicherweise mit Konflikten zu rechnen 
ist. Um an diesen Orten bereits vorausschauend Herausforderungen, die durch Transfor-
mationen ausgelöst werden können, zu erfassen und mögliche Lösungswege bieten zu 
können, wurden die bestehenden und potenziellen Transformationsflächen untersucht und 
bewertet. Sie werden im weiteren Verlauf des Prozesses in Transformationssteckbriefen 
dargestellt. Diese geben die Leitplanken und den Rahmen für die Transformationen vor. 
 
 Werte 
Die Werte der Weststadt sind erstrebenswerte und gute Qualitäten, die die Weststadt als 
Lebensraum, Identifikationsort, Mobilitätsraum, Erholungsraum und Arbeitsort den Men-
schen bieten soll. In der öffentlichen Auftaktveranstaltung zur Entwicklungsplanung West-
stadt am 24. September 2024 wurden diese im Sinne von Thesen zur Zukunft der West-
stadt unter dem Titel "Die Weststadt wird ..." vorgestellt. Die Teilnehmenden kommentier-
ten die Thesen und gaben durchweg ein positives Feedback. Die dabei zusammengetra-
genen Werte und Kommentare sollen zukünftig als gemeinsame Werte in einer Weststadt-
Charta festgehalten werden. Die Charta soll die grundlegende Richtung für städtebauliche 
Entwicklungen in der Weststadt vorgeben.

4 
Diese Ergebnisse fließen in den weiteren Prozess zur Erarbeitung von Strukturkonzepten, Kli-
maneutralitätskonzept, nachhaltigem Mobilitätskonzept und Transformationssteckbriefen ein.  
 
Eine Rückkopplung der Erkenntnisse mit der Öffentlichkeit hat entsprechend dem Kommuni-
kations- und Beteiligungskonzept zur Entwicklungsplanung Weststadt (Vorlagen-Nr. 
2571/2024) in der Auftaktveranstaltung „Weststadt Forum“ am 24. September 2024 zum 
Thema „Unsere gemeinsame Weststadt“ stattgefunden. Auf der Veranstaltung wurden identifi-
kationsstiftende Orte, Verbindungen in der Weststadt, Potentialflächen und Perspektiven für 
die Weststadt vorgestellt, diskutiert und unter anderem im Speaker`s Corner kommentiert 
(siehe Dokumentation Website Entwicklungsplanung Weststadt). In einem weiteren Workshop 
am 15. November 2024 wurde das Fokusprojekt „Low Line“ - eine geplante, neue und be-
grünte Fuß- und Radwegeverbindung durch die Weststadt - mit Akteur*innen erörtert und es 
wurden die Herausforderungen des Konzeptes besprochen. Informationen zum aktuellen 
Stand des Beteiligungsprozesses werden regelmäßig auf die Projektwebsite gestellt.  
 
Anpassung des Kommunikations- und Beteiligungskonzeptes 
Der Zeitplan für das Jahr 2025 hat sich gegenüber der Mitteilung mit der Nummer 2571/2024 
„Start Öffentlichkeitsbeteiligung und Beteiligungsprozess“ für das erste Quartal 2025 leicht ge-
ändert. Anstelle der im ersten Quartal geplanten Online-Beteiligung gefolgt von einem Ak-
teur*innenworkshop im zweiten Quartal 2025, hat Studio Weststadt vorgeschlagen, zuerst den 
Akteur*innenworkshop und im Anschluss daran die Online-Beteiligung durchzuführen. Dazu 
wurden inhaltliche Gründe angeführt. Die Ergebnisse aus dem Akteur*innenworkshop sollen 
über das Beteiligungsportal Meinung für Köln durch die Öffentlichkeit kommentiert und ergänzt 
werden.  
Eine weitere Anpassung betrifft den vorliegenden Beschluss. Dieser war für das erste Quartal 
des Jahres 2025 vorgesehen. Aufgrund weiterer Abstimmungserfordernisse ist die Beschluss-
fassung nun für den Beginn des zweiten Quartals des Jahres 2025 geplant. Über Aktualisie-
rungen der Zeitplanung wird im Verlauf des weiteren Prozesses über die Website der Entwick-
lungsplanung Weststadt berichtet. 
 
Neue lineare Grünverbindung „Low Line“ 
 
Ein zentrales Ergebnis des bisherigen Erarbeitungsprozesses der Entwicklungsplanung West-
stadt betrifft die Low Line, die als Schlüsselprojekt im Rahmen der Entwicklungsplanung 
Weststadt ein Impulsgeber mit Signalwirkung ist und damit neue Qualitäten für die Stadtteile 
Müngersdorf und Ehrenfeld durch neue öffentliche Räume bieten wird. 
 
Hinter dem Namen „Low Line“ verbirgt sich die Konzeption einer durchgehenden, linearen 
Grünverbindung für den Fuß- und Radverkehr, die die Stadtteile Müngersdorf im Westen und 
Ehrenfeld im Nordosten verbinden wird. Der Name wurde aus dem Zielbild für die Kölner 
Weststadt (Vorlagen-Nr. 2688/2021), das durch den Stadtentwicklungsausschuss im Jahr 
2021 beschlossen wurde, übernommen. Ursprünglich wurde diese Grünverbindung schon in 
der Rahmenplanung Braunsfeld, Müngersdorf, Ehrenfeld aus dem Jahr 2004 empfohlen, wo 
eine „begrünte Rad- und Fußwegeverbindung“ zwischen Bahnhof Ehrenfeld und Müngersdorf 
im Maßnahmenprogramm (Maßnahme 5.7 und 5.8) Berücksichtigung fand. Im Zielbild für die 
Kölner Weststadt wurde diese Verbindung weiter ausgearbeitet und empfohlen, die „im Ziel-
bild projektierte Grünverbindung vom Gleisdreieck in Richtung Osterinsel und im weiteren Ver-
lauf zum Grünen Weg sowie auch die Verbindung in Richtung des Technologieparks“ (Zielbild 
für die Kölner Weststadt 2021, S. 101) zu sichern. 
 
Seitdem wurden einzelne Maßnahmen geplant und umgesetzt, wie z.B. die Brücke für den 
Fuß- und Radverkehr über die Weinsbergstraße auf Höhe des Baumarkts in Ehrenfeld, wel-
che den Lückenschluss zwischen Grüner Weg und Oskar-Jäger-Straße darstellt. Auch im 
Radverkehrskonzept Ehrenfeld findet die Low Line Berücksichtigung. Darüber hinaus fehlt es 
jedoch an einer konkreten, flächendeckenden und ganzheitlichen Planung und Strategie zur 
Umsetzung, um eine durchgängige Vernetzung – auch über Grundstücke, die nicht im Eigen-
tum der Stadt Köln sind – zu gewährleisten. Auch ist der Charakter der Low Line in Abhängig-
keit zu den vorhandenen Gegebenheiten (z..B. Grundstücksbesitzverhältnisse, bauliche Ein-
schränkungen) zu definieren.

5 
Die Entwicklungsplanung Weststadt bietet nun die Chance, die Planungen aus der Rahmen-
planung Braunsfeld, Müngersdorf, Ehrenfeld und aus dem Zielbild für die Kölner Weststadt 
aufzugreifen, weiter auszuarbeiten und die Umsetzung der sogenannten Low Line mit einer 
gezielten Umsetzungsstrategie anzustoßen. Dies erfolgt durch das Amt für Stadtentwicklung 
und Statistik in Zusammenarbeit mit weiteren beteiligten Ämtern. 
 
Die Low Line als wichtiger Baustein der Entwicklungsplanung Weststadt für eine zu-
kunftsorientierte und nachhaltige Entwicklung der Weststadt 
 
Die Low Line wird als zentraler Bestandteil und Rückgrat der Weststadt verstanden, mit einem 
hohen Mehrwert für alle Bewohner*innen und Besucher*innen dieses Raumes. Sie wird si-
chere und barrierearme Wege für Pendler*innen bieten, die mit dem Fahrrad in Richtung In-
nenstadt oder umgekehrt fahren. Zu Fuß Gehenden wird ebenfalls entsprechender Raum zur 
Verfügung gestellt. Das Verweilen und Bewegen auf der Low Line wird für den individuellen 
Fuß- und Radverkehr sicher und konfliktfrei gestaltet.  
Aus Sicht der Mobilitäts- und Verkehrsplanung ergeben sich daher grundsätzliche Anforderun-
gen an die Gestaltung sowie große Potenziale für die Erschließung der umliegenden Grund-
stücke, die Stärkung der Nahmobilität und den Radverkehr über die Grenzen der Weststadt 
hinaus. Gleichzeitig dient sie als Freizeit-, Erholungs- und Kreativraum mit einer bedeutenden 
Rolle für den Klimaschutz und die Klimaanpassung. Die folgenden Erläuterungen verdeutli-
chen dies: 
 
 Vernetzung und Wegeführung 
Die Weststadt weist eine hohe Verkehrsbelastung durch überörtlichen und intern erzeug-
ten Pkw- und Lkw-Verkehr auf. Teile des MIV-Grundnetzes und des Lkw-Führungsnetzes 
werden durch die Weststadt geführt. Das aktuelle Radverkehrshauptnetz in der Weststadt 
liegt zum größten Teil auf Straßen dieser beiden für Kraftfahrzeuge prioritären Netze, was 
zu Flächenkonflikten im täglichen Verkehrsgeschehen und in der Planung führt. 
 
Zur Förderung der Nahmobilität sind kurze Wege für den Fuß- und Radverkehr erforder-
lich. Aufgrund großer undurchlässiger Gewerbeparzellen fehlen diese in einigen Bereichen 
der Weststadt (vgl. Stadt Köln (2021): „Ein Zielbild für die Kölner Weststadt“, Kapitel 2.2.3 
Verkehr & Mobilität). Die Low Line soll dem entgegenwirken und als Korridor abseits der 
Hauptverkehrsstraßen eine hochwertige Radverbindung in Ost-West-Richtung bilden so-
wie vollständig Teil des Radverkehrshauptnetzes werden. 
 
Der geplante Korridor der Low Line, eine etwa 3 km lange, durchgehende Ost-West-Verbin-
dung, ist in Anlage 2 dargestellt. Die Low Line beginnt am Bahnhof Ehrenfeld und führt in 
Richtung Grüner Weg. Sie verläuft westlich am Baumarkt entlang über den für den Fuß- und 
Radverkehr geöffneten Privatweg Grüner Weg, weiter über die Fuß- und Radwegebrücke 
Weinsbergstraße bis zur Querung der Oskar -Jäger-Straße. Jenseits der Oskar -Jäger-
Straße führt der Korridor über den ehemaligen Zubringer der Gürtelbahn in Richtung Maar-
weg. Westlich des Maarwegs verläuft der Korridor weiter über den zukünftigen Hybridpark 
bis zur Grünfläche vor der Militärringstraße. 
 
Zur Erreichung der Low Line sind Grünachsen und Radverbindungen („Zubringer Low Line 
+“, Anlage 2) geplant, um barrierearme und sichere Vernetzungen teils abseits der Wege 
für den motorisierten Individualverkehr (MIV) teils im Straßennetz, z. B. als Fahrradstraße 
oder auf Radwegen, zu ermöglichen. Eine gute Anbindung der Low Line an S-Bahn-, 
Stadtbahn- und Bushaltestellen soll den Umstieg vom ÖPNV auf den Fuß- und Radver-
kehr erleichtern. Zubringer zur Low Line sind bereits im Radverkehrskonzept Ehrenfeld 
und in städtebaulichen Projekten (z..B. Max-Becker-Areal) berücksichtigt.  
 
 
 Grün und Klima 
Die Weststadt hat einen dringenden Bedarf an einer „Klimakur“: Analysen der Starkregen- 
und Hitzegefährdung (s. Stadt Köln (2021): „Ein Zielbild für die Kölner Weststadt“, Kapitel 
2.2.2 Stadtgrün und Klima) zeigen, dass im Falle von Starkregenereignissen Teile der

6 
Weststadt aufgrund der Gebäudestruktur und des Versieglungsgrads bereits jetzt gefähr-
det sind. Der hohe Versiegelungsgrad und die bauliche Dichte führen darüber hinaus in 
weiten Teilen der Weststadt zu einer hohen und sehr hohen Belastung durch Hitze. Diese 
Gefährdungslage nimmt auf Grund häufigerer Extremereignisse zu, mit Folgen für die Le-
bensqualität und Gesundheit in der Weststadt. 
 
Entsprechend müssen in der Entwicklungsplanung Weststadt sowohl der Klimaschutz – 
also Maßnahmen, die der Erderwärmung und einem damit verbundenen Klimawandel ent-
gegenwirken – als auch die Klimaanpassung – also Maßnahmen, die die Folgen des Kli-
mawandels abmildern und Schäden abwenden – berücksichtigt werden. Die Low Line 
kann beides fördern: durch beispielsweise verschattete Aufenthaltsräume, helle Oberflä-
chen, multifunktionale Retentionsflächen, wasserdurchlässige Beläge und Flächen für die 
Energieproduktion (z.B. PV-Anlagen). Sie hat das Potenzial, die Starkregengefährdung 
angrenzender Bereiche zu mindern und somit einen Mehrwert für die Anrainer*innen zu 
schaffen. Die Biodiversität kann durch Blühwiesen und die Anpflanzung von Bäumen er-
halten und gestärkt werden, was zur Verbesserung des Mikroklimas der Weststadt bei-
trägt. 
 
 Verweilen und Kreativität 
In der Weststadt herrscht ein Stadtklima für Experimente, Nischen und Kreativität. Frei-
räume spielen hierbei eine wichtige Rolle, denn sie bieten einen Raum zur Entfaltung und 
fördern ein solidarisches Zusammenleben. Im Zuge der Transformationsprozesse in der 
Weststadt müssen diese Freiräume ausgebaut werden. Die Low Line liefert hierzu einen 
wichtigen Beitrag: je nach verfügbarem Raum können Flächen als Treffpunkt und für krea-
tive Entfaltung, wie gärtnerische Nutzungen oder Kunst im öffentlichen Raum, genutzt 
werden. Ebenso sind Aufenthaltsflächen für Individualsport, Bewegung und Erholung vor-
gesehen. 
 
 Adressbildung 
Die Low Line kann zu einer bedeutenden Adresse werden, welche die Strahlkraft der 
Weststadt über die Grenzen der Stadt Köln erhöht. Sie bietet als Mobilitätsachse für den 
Fuß- und Radverkehr Potenziale für die Erschließung umliegender Grundstücke und kann 
entsprechend eine nachhaltige „Vorderseite“ für Unternehmen schaffen, während die 
„Rückseite“ zur Straße für den MIV zeigt. Dies kann zu einem positiven Imagegewinn füh-
ren und die Standortattraktivität für Beschäftigte und Kund*innen erhöhen. 
 
Bindungen und Herausforderungen  
 
Zur Sicherung der Low Line wird ein Korridor von mindestens 20 m angenommen. Diese 
Breite stellt den Idealfall dar, innerhalb dessen alle funktionalen Anforderungen abgebildet 
werden können, und dient der Sicherung einer vollständigen Durchgängigkeit. 
Im nächsten Schritt wird in der vertieften Analyse die mögliche Wegeführung in Abhängigkeit 
der grundstücksbezogenen Verfügbarkeiten abgeklärt. Dafür sind Gespräche mit den Eigentü-
mer*innen betroffener Grundstücke essenziell, um Abhängigkeiten und Konflikte zu erkennen 
und zu lösen. Ein erster Austausch fand bereits im Akteur*innenworkshop zum Thema „Zu-
kunftsgut Low Line“ am 15. November 2024 statt und wird auf Basis des Beschlusses weiter-
geführt. 
 
In diesem Akteur*innenworkshop wurden einzelne Abschnitte der Low Line mit den Teilneh-
menden - bestehend aus Eigentümer*innen und Unternehmer*innen entlang der Low Line, 
Vereinen, Verbänden und betroffenen Ämtern der Stadtverwaltung – inhaltlich betrachtet. 
Ideen und Anregungen zu den Qualitäten und Charakteristika der Low Line wurden gesam-
melt und in der Workshop-Dokumentation (siehe Dokumentation Website Entwicklungspla-
nung Weststadt) dargestellt. Diese sollen in einem nächsten Schritt ausgewertet und weiter-
entwickelt werden. 
Erste Bedenken wurden ebenfalls in der Veranstaltung geäußert und mögliche Herausforde-
rungen diskutiert. Dies betraf im Wesentlichen:

7 
- die planerische und rechtliche Umsetzung des Low Line-Korridors, der im Wesentli-
chen über private Grundstücke verläuft,  
- bestehende Gebäude oder Einrichtungen, die mit Betrieben in Zusammenhang stehen 
und sich aktuell im Planungskorridor befinden, 
- aktuelle Zuwegungen zu Gewerbe/Wohnnutzungen für den MIV und Schwerlastver-
kehr, die sich im Planungskorridor befinden, 
- vorhandene (gewerbliche) Stellplätze im Planungskorridor, 
- Verkehrssicherheit und Umbau bereits bestehender Straßen, die zukünftig durch die 
Low Line gekreuzt werden, 
- bereits vorhandene Planungen, die die Low Line nicht aufgreifen. 
 
Diese Themen sollen in einem nächsten Schritt ausgewertet und im Rahmen der Entwicklung 
einer Strategie zur Umsetzung der Low Line detailliert betrachtet werden. Während der noch 
laufenden Planungsphase wird die Verwaltung die Umsetzung der Low Line bei angrenzen-
den Projektentwicklungen bereits vorantreiben. 
 
Umsetzungsstrategie 
 
Aus den bisherigen Erkenntnissen formt sich der Bedarf an einer vollumfassenden Umset-
zungsstrategie, damit die Low Line den gewünschten Erfolg für die Weststadt, ihre Einwoh-
ner*innen und Besucher*innen bringt. Diese Umsetzungsstrategie versteht sich auf folgenden 
drei Ebenen und ist planerisch und konzeptionell auszuarbeiten: 
 
- Räumliche Ebene: Definition der Wegeführung und Querschnitte.  
- Qualitative Ebene: Definition der Charakteristika und Qualitäten der einzelnen Teilab-
schnitte, Definition öffentlich-rechtlicher Anforderungen. 
- Prozessuale Ebene: Definition der Beteiligungsformate zur Einbindung der Stakehol-
der*innen, Definition der Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb der Verwaltung zur 
Klärung der nachfolgenden Umsetzung, Definition der Bindungen und Herausforderun-
gen sowie Identifikation des Umgangs mit diesen, Überlegungen zu planerischen In-
strumenten / anderen Instrumenten zur Umsetzung, Prüfung möglicher Fördermittel. 
 
Eine dynamische Planung und Steuerung wird erwartet, um auf die spezifischen Gegebenhei-
ten vor Ort eingehen zu können. Aufgrund dieser unterschiedlichen Gegebenheiten wird die 
Low Line nicht auf ihrer gesamten Länge in einem Stück realisiert werden können. Es braucht 
Interimslösungen, um Lücken zu schließen und um kurzfristig eine durchgängige Verbindung 
für Fuß- und Radverkehr zu schaffen, wo Bauabschnitte noch nicht fertiggestellt sind. 
Darüber hinaus sind im Rahmen der Erarbeitung der Umsetzungsstrategie temporäre Maß-
nahmen in Form eines Reallabors zu prüfen, sodass die Low Line so schnell wie möglich er-
lebbar wird.  
 
Leitbildprozess für das Coty-Areal 
 
Das Coty-Areal liegt am nördlichen Rand der Weststadt und ist mit seinen knapp 17 ha ein be-
deutender Entwicklungsraum für die Weststadt. Der Bereich war stets produktiv gewerblich, 
zum Teil industriell genutzt.  
Nach Einstellung des Betriebs des Parfumkonzerns Coty im Jahr 2021 hat die Instone Real 
Estate das Areal erworben mit dem Ziel, das Areal einer der Stadt Köln und dem Veedel ge-
winnbringenden Entwicklung zuzuführen. 
Daher hat die Instone Real Estate als Eigentümerin des Coty-Areals in Zusammenarbeit mit 
dem Büro ulrich hartung GmbH – stadtprojekt – und in Kooperation mit der Stadt Köln ein Be-
teiligungsverfahren zur Erlangung eines Leitbildes für das Coty-Areal durchgeführt. Hierbei 
wurden ein neuer Ansatz und eine kreative Vorgehensweise zur Entwicklung eines Zielbildes 
gemeinsam mit Politik, Bürgerschaft und Stadtverwaltung von der privaten Vorhabenträgerin 
und dem dafür beauftragten Büro erprobt. 
Das Leitbild sollte hierbei eine grobe Nutzungsstruktur darstellen und die Aspekte Anbindung, 
Verkehr, Klima, Schall und Grünverbindung berücksichtigen. Im Verfahren war der Eigentü-
merin wichtig, die betroffene Bürgerschaft einzubinden und hierüber gemeinschaftlich zu ei-
nem Leitbild zu kommen.

8 
Die enge Zusammenarbeit zwischen der Eigentümerin, dem beauftragten Projektentwick-
lungs-Büro und der Stadt Köln hat zu einer guten und stringenten Erarbeitung des Leitbildes 
geführt. Am Ende stehen ein überzeugender und einzigartiger Beteiligungsprozess zu so ei-
nem frühen Planungsstadium sowie ein für die zukünftige Entwicklung tragfähiges Leitbild. 
Aufgrund dieses Vorbildcharakters werden die Erkenntnisse aus dem Leitbildprozess gesi-
chert, um als gelungenes Beispiel für künftige bedeutende Vorhaben und zukunftsweisende 
Zusammenarbeit zwischen Eigentümerin, Privatwirtschaft und Verwaltung dienen zu können.  
 
Das Leitbild 
 
Dem öffentlichen Beteiligungsprozess gingen zwei Workshop-Termine unter der Mitwirkung 
von Instone, dem Büro ulrich hartung GmbH, Planer*innen und betroffenen Dienststellen der 
Verwaltung voraus. Ziel dessen war es, unter Berücksichtigung von wirtschaftlichen aber auch 
städtebaulichen und aus Sicht der Stadtentwicklung wichtigen Aspekten, eine grobe Zielset-
zung und eine gemeinsame Richtung als Grundlage für die weitere Entwicklung des Coty-Are-
als zu erreichen. 
Im Herbst 2024 wurden dann im Rahmen von drei Veranstaltungen unter den Themen Inspira-
tion, Mitmachen und Zusammenführen anhand von kreativen Methoden gemeinsam Szena-
rien erarbeitet und schlussendlich drei Leitbilder entwickelt: Das sogenannte Szenario Ost-
park, das Szenario Y sowie das Szenario H, wobei die Benennung auf die Form der charakte-
ristischen Grün-und Freiraumstruktur des jeweiligen Szenarios Bezug nimmt.  
 
Die drei vorgenannten Szenarien wurden der letzten Veranstaltung unter dem Titel ‚Explore 
Together‘ am 03. Dezember 2024 zugrunde gelegt, in der es galt, diese Szenarien zu präsen-
tieren und zu diskutieren. Eine ausführliche Erläuterung des Prozesses und des Ergebnis-Leit-
bildes ist in Anlage 3 beigefügt. 
 
Nach Beurteilung durch das aus Bürger*innen, Vertreter*innen von Politik, Verwaltung und Ei-
gentümerin sowie Expert*innen aus den Bereichen Stadtplanung, Freiraumplanung, Verkehrs-
planung und Immissionsschutz zusammengesetzte Empfehlungsgremium wurde ein Leitbild – 
das sog. Szenario Y – als Favorit zur weiteren Berücksichtigung empfohlen. Zentral und na-
mensgebend ist hierbei eine y-artige Grünverbindung von der Wilhelm-Mauser-Straße zur 
Venloer Straße und zum Akazienweg mit einem identitätsstiftenden Freiraum in der Quartiers-
mitte. Entlang der Verbindung Wilhelm-Mauser-Straße – Venloer Straße soll ein urbaner 
Loop, eine neue stadträumliche Verbindung als Ringschluss zwischen den beiden Straßen, 
umgesetzt werden. Nördlich der Quartiersmitte soll Wohnen mit gemischten Typologien vorge-
sehen werden, die Nutzungsstruktur geht dann über in fließende Übergänge in Gewerbeflä-
chen und Flächen für innovative Nutzungen über. Die fließenden Übergänge bieten hierbei 
Raum für synergetische und auch gemischte miteinander korrespondierende Nutzungen.  
Das Empfehlungsgremium hob bei dem Szenario den attraktiven Impuls für das Veedel, den 
urbanen Ringschluss zwischen Venloer Straße und Wilhelm-Mauser-Straße und die beglei-
tende Grünverbindung hervor. Darüber hinaus wurde die angedachte Multifunktionalität ge-
lobt.  
Ferner sollen folgende Hinweise bei der weiteren Bearbeitung geprüft werden: 
 Eine Aktivierung des städtischen Bestands-Grün entlang der Bahntrasse und die Ver-
bindung von dort in den zentralen Freiraum. 
 Eine Fokussierung der urbanen Nutzungen an den Quartierszugängen von der Ven-
loer Straße und der Wilhelm-Mauser-Straße sowie am zentralen Freiraum. 
 Eine Optimierung der Übergänge zwischen den verschiedenen Nutzungen entlang der 
Bahntrasse durch den Tausch der kleineren Teilfläche mit Raum für innovative Pro-
jekte (westlich der an der Wilhelm-Mauser-Straße endenden Grünverbindung) mit ei-
ner Teilfläche des Gewerbes (im Übergang zu der nördlich angrenzenden Wohnnut-
zung). 
 
Aus dem Verfahren wurden elf Leitsätze abgeleitet, welche das beschriebene Leitbild konkre-
tisieren und in der Zusammenschau als Grundlage für die weitere Entwicklung dienen.  
Die Leitsätze sind:

9 
1. Es entsteht ein gemischt genutztes, innovatives Stadtquartier im Kontext der Produktiven 
Stadt, welches sowohl Wohnraum als auch Gewerbeflächen und weitere Nutzungen zur 
Belebung umfasst. 
2. Die Wohnbauflächen ermöglichen die Schaffung von bedarfsgerechtem und lebenswertem 
Wohnraum mit vielfältigen Wohnungstypologien für unterschiedliche Nutzergruppen. 
3. Die Gewerbeflächen ermöglichen die innerstädtische Ansiedlung von Handwerksbetrieben 
und emissionsarmer Produktion, welche ein lebendiges Nebeneinander von Wohnen und 
Arbeiten zulassen. 
4. Der „Innovative Raum“ bietet gemäß dem Prinzip eines urbanen Gebietes die Möglichkeit 
zur Realisierung zukunftsfähiger Wohn- und Gewerbetypologien in unmittelbarer Nachbar-
schaft. Er dient ebenso wie die Ergänzung synergetischer Nutzungen der Gestaltung der 
räumlichen Übergänge zwischen Wohnen und Gewerbe. 
5. Das neue Stadtquartier soll mit bedarfsgerechten und qualitätsvollen Nutzungen als urba-
ner Baustein mitten in Köln-Bickendorf einen Beitrag zur Lebendigkeit des „Veedels“ leis-
ten. 
6. Die quartiersprägende grüne Mitte wird durch begrünte Wegeverbindungen mit den an-
grenzenden Stadträumen - Bickendorf, Alt-Bickendorf und Vogelsang - verbunden. 
7. Die städtebauliche Betonung der Quartierszugänge an der Venloer Straße und der Wil-
helm-Mauser-Straße trägt zur Orientierung und Adressbildung bei. Belebende urbane Nut-
zungen hier und in der Quartiersmitte stärken den „Urbanen Loop“ als stadträumliche Ver-
bindung zwischen den bestehenden Straßenräumen. 
8. Es wird die Entwicklung eines autoarmen Quartiers ohne direkten Durchgangsverkehr zwi-
schen den bestehenden Straßenräumen angestrebt. Der Mobilitätsfokus liegt auf der gu-
ten ÖPNV-Anbindung sowie einer hohen Durchlässigkeit für den Fuß- und Radverkehr. 
9. Die Integration erhaltenswerter Grünstrukturen in das neue Quartier wird geprüft, ist der 
Umsetzung des räumlichen Leitbildes jedoch untergeordnet. Gleiches gilt für die Be-
standsgebäude, welche als Funktionsbauten errichtet wurden und kaum ortsprägend sind. 
10. Als optionaler Entwicklungsbaustein für die Gewerbefläche zwischen Wilhelm-Mauser-
Straße, Bahndamm und Quartiersmitte wird die Realisierung eines identitätsstiftenden 
Ausbildungscampus der Feuerwehr vorgesehen. 
11. Grundsätzlich werden als Basis eines zukunftsfähigen Quartiers die Prinzipien einer nach-
haltigen und klimaangepassten Stadtentwicklung berücksichtigt. 
 
Gemeinsam sollen Leitbild und Leitsätze die Grundlage für ein städtebauliches Qualifizie-
rungsverfahren darstellen. Die Verwaltung wird die Investorin bei der Weiterentwicklung unter-
stützen und zu gegebener Zeit die hierfür notwendigen Beschlüsse einholen. 
 
Durch die kooperative Zusammenarbeit konnten die Interessen der Investorin sowie der Stadt 
konstruktiv und zielführend verknüpft werden. Die Erarbeitung eines Zielbildes als Grundlage 
für die notwendige weitere städtebauliche und architektonische Qualifizierung auf die hier 
stattgefundene Weise soll ein gutes Vorbild für weitere Entwicklungsabsichten in größerem 
Rahmen im Bereich der Weststadt sein. Damit kann eine Verzahnung der gesamträumlichen 
Entwicklungsplanung Weststadt mit Entwicklungsvorhaben von Teilräumen in der Weststadt 
sichergestellt werden. 
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
Die Entwicklungsplanung Weststadt betrachtet die Themen Klimaschutz und Klimaanpassung 
im Sinne einer nachhaltigen Raumentwicklung integral. Da entsprechend der Maßstäblichkeit 
des Plans mögliche Entwicklungen nur in gröberen Zügen dargestellt werden, können zu die-
sem Zeitpunkt noch keine Aussagen zu exakten bzw. messbaren Auswirkungen auf das Klima 
getroffen werden. Erst in den darauffolgenden Verfahren, in denen einzelne Flächen und Vor-
haben in der Fach- und Bauleitplanung konkretisiert werden, ist es möglich, Aussagen zu ent-
sprechenden Auswirkungen zu treffen. 
 
Anlagen 
1 Entwicklungsplanung Weststadt: Stand der Erkenntnisse und Ergebnisse 
2 Low Line: Erkenntnisse und Herausforderungen 
3 Coty-Areal: Dokumentation des Leitbildprozesses 
(Die Anlagen können im Ratsinformationssystem der Stadt Köln eingesehen werden.)

Anlage 1: Entwicklungsplanung Weststadt: Erkenntnisse und Ergebnisse

17829 Zeichen

Entwicklungsplanung
Weststadt
Stand der Erkenntnisse und 
Ergebnisse

2
Kontakt / Impressum
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
151-2 Räumliche Stadtentwicklungsplanung
Willy-Brandt-Platz 2 I 50679 Köln
Entwicklungsplanung Weststadt
Stand der Erkenntnisse und Ergebnisse 
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Willy-Brandt-Platz 2 I 50679 Köln
Wir informieren weiter über die Entwicklung dieses
Vorhabens unter:
www.stadt-koeln.de/weststadt
Titel: Markus Schnabel
Grafiken: Cityförster Partnerschaft mbB Architects, Hannover; Urban Catalyst 
GmbH, Berlin; Büro Happold GmbH, Düsseldorf; SHP Ingenieure GbR, Hannover
Stand: März 2025
Beauftragtes Konsortium 
Cityförster Partnerschaft mbB Architects, Hannover
Urban Catalyst GmbH, Berlin
Büro Happold GmbH, Düsseldorf
SHP Ingenieure GbR, Hannover
Bild- und Grafiknachweise 
Bearbeitung 
151-2 Räumliche Stadtentwicklungsplanung, Dr. Alexandra Sinz und Laura Erhardt

3
Die Entwicklungsplanung Weststadt steht 
für einen partizipativen Prozess, in dem die 
Aspekte Städtebau, Klima und nachhaltige 
Mobilität integriert und unter Beteiligung 
von Öffentlichkeit, Stakeholdern und Politik 
betrachtet werden. Im Prozess werden  
unterschiedliche Bausteine erarbeitet, 
die die Entwicklungsplanung am Ende als 
Ganzes ausmachen. Zu diesen Baustei-
nen gehören sektorale Konzepte und ein  
Gesamtkonzept, Lupenraumbetrachtungen,
ein Klimakompass, ein Mobilitätskonzept 
und ein Umsetzungskonzept. 
Die Entwicklungsplanung startet nicht bei 
Null, sondern knüpft an das Zielbild für die 
ZIELBILD SCHÄRFEN 
KRAFT DER EINZELNEN 
TREIBER
EIN PRODUKT DER
VIELEN
TEILRÄUME 
KONKRETISIEREN 
+ Städtebau
+ Mobilität
+ Klima
Weststadt 
für alle!
Eine Entwicklungsplanung für die 
Kölner Weststadt
Kölner Weststadt aus dem Jahr 2021 an, 
konkretisiert es und denkt es weiter. 
Mit der abgeschlossenen Entwicklungspla-
nung wird zukünftig eine Planung vorliegen, 
die die vielfältigen Entwicklungen auf dem 
Gebiet der Kölner Weststadt steuern kann.
Stand der Planung
Die in diesem Dokument dargestellten 
Pläne stellen einen Zwischenstand dar, 
der kontinuierlich weiterentwickelt wird. 
Fortschreibungen erfolgten bereits für die 
Projekte Coty-Areal und Low Line. Nach 
derzeitigem Stand liegt für das Coty-Areal 
ein Leitbild vor, das die Nutzungen in dem 
Gebiet konkretisiert. Für die Low Line 
besteht ein in weiten Teilen gesicherter 
Planungskorridor. Die im Folgenden dar-
gestellten Pläne bildeten die Grundlage für 
diese Weiterentwicklungen.

4
Raumstrukturen in der Weststadt
Die Weststadt ist ein Gebiet, das sich über 
rund 500 ha zwischen Aachener Straße im 
Süden, Venloer Straße im Norden, Melaten-
gürtel im Osten und Militärringstraße im 
Westen aufspannt. Um einen Raum dieser 
Größe eingehend untersuchen zu können, 
bietet sich neben dem Blick auf das große 
Ganze auch eine Aufgliederung in kleinere 
Raumeinheiten an. Dazu wurden Teilräume 
gebildet, die durch ähnliche Faktoren 
ein bestimmtes zusammenhängendes 
Erscheinungsbild eines größeren Gebiets 
ergeben. Diese Faktoren sind Siedlungs-
struktur, Bautypologie, ähnliche Nutzungs-
bereiche, spezifische Atmosphären, 
gemeinsame Netzwerke, soziale Prozesse 
und die Abgrenzung durch infrastrukturelle 
Barrieren. In der öffentlichen Auftaktver-
anstaltung am 24. September 2024 wurden 
die Raumstrukturen vorgestellt und in einer 
offenen Diskussion ergänzt und angepasst. 
V en lo e r S tra ß e
M
elatengürtel
A a c h e n e r S tra ß e
M
ilitärringstraße
Weststadt 
Mit den 13 Raumstrukturen stehen nun 
Bereiche zur Verfügung, für die Leitplanken 
und Entwicklungsrahmenbedingungen  
zukünftiger Transformationsräume klein-
räumiger dargestellt werden können, ohne 
dass der Bezug zur übergeordneten Struk-
tur der Weststadt verloren geht.
13 Raumstrukturen13 Raumstrukturen

5
Identitäten in der Weststadt
Der Raum am Rande der beiden Bezirke 
Ehrenfeld und Lindenthal entwickelt sich 
immer mehr zu einem neuen urbanen Mit-
telpunkt. Um diesen Gesamtraum erfassen 
zu können, wurde bereits im Zielbildprozess 
der Begriff der „Kölner Weststadt“ geprägt. 
Mit der Entwicklungsplanung wird der 
Fokus nun auf das gelenkt, was die West-
stadt ausmacht. Die Weststadt ist ein Ort 
mit einer Vielzahl gemeinschaftlicher Güter 
und Identitäten. Es gibt besondere Orte 
zum Erinnern, Erleben, Feiern, Bewegen, 
Bilden und Versorgen, die in manchen Teil-
räumen auch Cluster bilden. Bei näherer 
Betrachtung dieser Orte ergeben sich
jedoch Unterschiede in der Bedeutung. In 
der Weststadt befinden sich Bereiche, die 
eine Anziehungskraft über die Stadtteil-
grenzen hinaus besitzen und Bereiche, die 
für kleinere Quartierseinheiten Orientierung 
bieten und daher wichtig für die Nutzer*in-
nen vor Ort sind. Zusammen bilden sie das 
Rückgrat der Weststadt. Bei dem aktuellen 
Wandel der Nutzungsstrukturen muss auf 
diese Identitäten besondere Rücksicht 
genommen werden. In der weiteren Pla-
nung werden daher Perspektiven für die 
gemeinschaftlichen Güter im Kontext der 
zukünftigen Transformationen aufgezeigt.
Raumstrukturen 
Freiraum
Sportflächen
Biotopverbund ohne Zugang
Gewässer
Schienen
S-Bahn Haltestelle
Straßen
Veedelcharakter
Verweilen
Bestehende Grünräume mit Aufenthaltsqualität
Zukünftige, neue Grünverbindungen/-räume
Low Line
Straßenraum mit Aufenthaltsqualität
Plätze
Aneignen & Zusammenkommen
Jugendzentren, gemeinnützige Vereine, Treffpunkte
Kleingärten
Wagenplatz
Erinnern & Erleben
ikon. Baudenkmäler
Bewegen
Spielplätze 
Sportplätze
Bilden
Schulen (Wirkungsbene Veedel)
Glauben
religiöse Orte
Arbeiten
Arbeitsstätten
Werkstätten, Ateliers, Proberäume
Versorgen
Kiosk
D
Bei der Betrachtung der verschiedenen Bereiche der 
Weststadt hinsichtlich ihrer Atmosphäre lassen sich 
nur wenige Orte identifizieren, die den Charakter 
eines „kölschen Veedel“ besitzen. Wo genau liegt das 
Potenzial für ein solches Veedel, und an welchen Stel-
len muss der Nährboden dafür geschaffen werden, 
um eine Veedelsidentität in der Weststadt zu fördern? 
Zukünftige Freiräume könnten hierbei ein Ansatz zur 
Entwicklung dieser Identität sein.
Low Line 
Gleispark
Cluster Feiern
Cluster Feiern
Cluster Feiern
Cluster Bewegen
Cluster Bildung
V
V
C
C
C
V
V
V
C
C
C
C
K
K
K
K
K
K
Braunsfeld
Stadtwald
Stadion
Melaten
Friedhof
Grüngürtel
Müngersdorf
Vogelsang
Biesterfeld
Rochuspark
Bickendorf
Ehrenfeld
Müngersdorf S-Bahn
T echnologiepark
S-Bahn
Bahnhof Ehrenfeld
M
aarweg
Vitalisstr.
Eupenerstr.
Oskar-Jäger Str.
Widdersdorferstr.
Helmholzstr.
Venloer Str.
Äußere Kanalstr.
Vogelsanger Str.
Wilhelm-Mauser-Str.
A a c h e ne r  S t r .
Gaskugel
Blau-Gold-Turm
Heliosturm
Schornstein Böttcher
Industriekräne
Gebietsabgrenzung Weststadt
Freiraum
Sportflächen
Biotopverbund ohne Zugang
Gewässer
Schienen
S-Bahn Haltestelle
Straßen
Cluster / Gemeinschaftliche Kernbereiche
Verweilen
Bestehende Grünräume mit Aufenthaltsqualität
Zukünftige, neue Grünverbindungen/-räume
Low Line
Erinnern & Erleben
Kulturstätten (Museum, Theater, Kino)
Bewegen
Sportstätten und -vereine
Feiern
Clubkultur
Veranstaltungslocations
Bilden
Ausbildungsstätten, Hochschulen/ Kunst-/Musikschule
Versorgen
Straßenraum mit gastronom. Angebot, Einzelhandel und Serviceleistungen
V
C
K
      Was genau ist die Weststadt und was zeichnet sie als 
Ganzes aus und was hält sie zusammen? Um diese 
Frage zu klären, haben wir uns mit gemeinscha/f_t.ligali -
chen Orten beschä/f_t.ligaigt, die eine Bedeutung für die 
Gesamtstadt haben. Daraus lassen sich gewisse Nut -
zungsclustern ableiten. Besonders hervorzuheben ist
die Clubkultur, für die die Weststadt bekannt ist und
die eine große Anziehungskra/f_t.liga besitzt. Spannend wird
es zudem, wenn wir neue Freiraumentwicklungen wie
die Low Line betrachten und die daraus resultierenden 
Möglichkeiten für die Gemeinscha/f_t.liga in den Fokus neh -
men.
Übergeordnete IdentitätenÜbergeordnete Identitäten
Lokale IdentitätenLokale Identitäten

6
Stadtwald
Stadion
Äußerer Grüngürtel
Innerer Grüngürtel
Biesterfeld
Rochuspark
Widdersdorfer Str.
Oskar-Jäger Str.
Melatengürtel
Militärringstr.
Aachener Str.
Eupener Str.
Vitalisstr.
Vitalisstr.
Helmholtzstr.
Venloer Str.
Wilhelm-Mauser-Str.
Äußere Kanalstr.
Girlitzweg
J.-Lammerting Allee
Stolberger Str.
Low Line
Maarweg
Melaten-Friedhof
Braunsfeld
Müngersdorf
Bickendorf
Ehrenfeld
S12
S12
Verbindungen in der Weststadt
Die Mobilität in der Weststadt ist immer 
noch stark durch eine autogerechte Aus-
richtung geprägt. Nicht überall in der 
Weststadt fährt ein Bus, den Straßenraum 
müssen sich Autos, Lkws, Radfahrende 
und Fußgänger*innen oft teilen und es gibt 
Schwachstellen bei der Leistungsfähig-
keit und der Verkehrssicherheit in einigen 
Abschnitten. Damit im Zuge zukünftiger 
Aufsiedlungen eine kluge und nachhaltige 
Weiterentwicklung des Mobilitätsnetzes 
erfolgen kann, werden auf der Basis der 
Ergebnisse einer Verkehrsuntersuchung 
Maßnahmen in einem Mobilitätspflichten-
heft festgehalten. Die Entwicklungsplanung 
bietet damit eine Handreichung im Sinne 
eines Maßnahmenkatalogs für Projektent-
wickler*innen an, die die Verkehrswende in 
der Weststadt bei anhaltender Transforma-
tion ermöglichen soll.
Straßen / MIV-LKW-Netz
Freiraum
Gewässer
Schienen
Barrieren
Brücken | Querungen
Klüttenbahn als zukünftiger Verbinfungsraum
Biotopverbund ohne Zugang
Grünräume
private  / halböffentliche Grünräume
Zukünftige, neue Grünverbindungen/-räume
Low Line
Potential: Ausbau grüner Straßenräume
Übergeordnete Grünzüge
S12
Grünverbindungen stärken / weiter aubauen 
Langfristige Entsiegelungspotenziale
(Konflikt-) Potential: Straßenraum als lebendiger Stadtraum
Bereiche mit schwacher ÖPNV-Netzabdeckung
S-Bahn
S-Bahn Haltestelle
Mögliche S-Bahn Erweiterung (Kölner Perspektiven 2030)
Stadtbahn Netz
Stadtbahn Haltestellen | mit hoher Bedienhäufigkeit
Busnetz
Bushaltestellen
Radwegenetz
Radwegenetz zukünftig (vorhandene Planungen) 
Weiterführung des Radwegenetz
Straßen / MIV-LKW-Netz
Freiraum
Gewässer
Schienen
Barrieren
Brücken | Querungen
Klüttenbahn als zukünftiger Verbinfungsraum
Biotopverbund ohne Zugang
Grünräume
private  / halböffentliche Grünräume
Zukünftige, neue Grünverbindungen/-räume
Low Line
Potential: Ausbau grüner Straßenräume
Übergeordnete Grünzüge
S12
Grünverbindungen stärken / weiter aubauen 
Langfristige Entsiegelungspotenziale
(Konflikt-) Potential: Straßenraum als lebendiger Stadtraum
Bereiche mit schwacher ÖPNV-Netzabdeckung
S-Bahn
S-Bahn Haltestelle
Mögliche S-Bahn Erweiterung (Kölner Perspektiven 2030)
Stadtbahn Netz
Stadtbahn Haltestellen | mit hoher Bedienhäufigkeit
Busnetz
Bushaltestellen
Radwegenetz
Radwegenetz zukünftig (vorhandene Planungen) 
Weiterführung des Radwegenetz
Straßen / MIV-LKW-Netz
Freiraum
Gewässer
Schienen
Barrieren
Brücken | Querungen
Klüttenbahn als zukünftiger Verbinfungsraum
Biotopverbund ohne Zugang
Grünräume
private  / halböffentliche Grünräume
Zukünftige, neue Grünverbindungen/-räume
Low Line
Potential: Ausbau grüner Straßenräume
Übergeordnete Grünzüge
S12
Grünverbindungen stärken / weiter aubauen 
Langfristige Entsiegelungspotenziale
(Konflikt-) Potential: Straßenraum als lebendiger Stadtraum
Bereiche mit schwacher ÖPNV-Netzabdeckung
S-Bahn
S-Bahn Haltestelle
Mögliche S-Bahn Erweiterung (Kölner Perspektiven 2030)
Stadtbahn Netz
Stadtbahn Haltestellen | mit hoher Bedienhäufigkeit
Busnetz
Bushaltestellen
Radwegenetz
Radwegenetz zukünftig (vorhandene Planungen) 
Weiterführung des Radwegenetz
Straßen / MIV-LKW-Netz
Freiraum
Gewässer
Schienen
Barrieren
Brücken | Querungen
Klüttenbahn als zukünftiger Verbinfungsraum
Biotopverbund ohne Zugang
Grünräume
private  / halböffentliche Grünräume
Zukünftige, neue Grünverbindungen/-räume
Low Line
Potential: Ausbau grüner Straßenräume
Übergeordnete Grünzüge
S12
Grünverbindungen stärken / weiter aubauen 
Langfristige Entsiegelungspotenziale
(Konflikt-) Potential: Straßenraum als lebendiger Stadtraum
Bereiche mit schwacher ÖPNV-Netzabdeckung
S-Bahn
S-Bahn Haltestelle
Mögliche S-Bahn Erweiterung (Kölner Perspektiven 2030)
Stadtbahn Netz
Stadtbahn Haltestellen | mit hoher Bedienhäufigkeit
Busnetz
Bushaltestellen
Radwegenetz
Radwegenetz zukünftig (vorhandene Planungen) 
Weiterführung des Radwegenetz
Straßen / MIV-LKW-Netz
Freiraum
Gewässer
Schienen
Barrieren
Brücken | Querungen
Klüttenbahn als zukünftiger Verbinfungsraum
Biotopverbund ohne Zugang
Grünräume
private  / halböffentliche Grünräume
Zukünftige, neue Grünverbindungen/-räume
Low Line
Potential: Ausbau grüner Straßenräume
Übergeordnete Grünzüge
S12
Grünverbindungen stärken / weiter aubauen 
Langfristige Entsiegelungspotenziale
(Konflikt-) Potential: Straßenraum als lebendiger Stadtraum
Bereiche mit schwacher ÖPNV-Netzabdeckung
S-Bahn
S-Bahn Haltestelle
Mögliche S-Bahn Erweiterung (Kölner Perspektiven 2030)
Stadtbahn Netz
Stadtbahn Haltestellen | mit hoher Bedienhäufigkeit
Busnetz
Bushaltestellen
Radwegenetz
Radwegenetz zukünftig (vorhandene Planungen) 
Weiterführung des Radwegenetz
MobilitätMobilität

7
Wandelpotentiale der Weststadt
Die Nutzungen und der Städtebau in der 
Weststadt sind einem dynamischen Wandel 
unterworfen. Das Wandelpotential ist im 
Zentrum, im Norden und im Osten des 
Gebiets aktuell besonders hoch. Dort liegen 
Entwicklungsbereiche, wie das Max Becker-
Areal und das Coty-Areal, die wiederum 
Motoren für weitere potentielle Entwicklun-
gen darstellen. Gefestigte Orte und solche, 
für die keine Transformationstendenzen zu 
erwarten sind, bestehen eher am Rande der 
Weststadt. An einigen Stellen überlagern 
sich städtebauliche Entwicklungen und
soziale Dynamiken, sodass möglicherweise 
mit Konflikten zu rechnen ist. Um an diesen 
Orten bereits vorausschauend Heraus-
forderungen, die durch Transformationen 
ausgelöst werden können, zu erfassen und 
mögliche Lösungswege bieten zu können, 
wurden die bestehenden und potentiellen 
Transformationsflächen untersucht und 
bewertet. Sie werden im weiteren Verlauf 
des Prozesses in Transformationssteckbrie-
fen dargestellt. Diese geben die Leitplanken 
und den Rahmen für die Transformationen 
in der Weststadt vor.
Gleispark 
Max-Becker Areal  
Coty Areal 
Low Line 
Green Campus 
Aachener Str.
M
aarweg
Braunsfeld
Stadtwald
Stadion
Melaten
Friedhof
Vitalisstr.
Josef-Lammerting-Allee
Eupenerstr.
Oskar-Jäger Str.
Widdersdorferstr.
Helmholzstr.
Venloer Str.
Äußere Kanalstr.
Wilhelm-Mauser-Str.
Vogelsanger Str.
Grüngürtel
Vogelsang
Biesterfeld
Rochuspark
Bickendorf
Ehrenfeld
Müngersdorf
Gebietsabgrenzung
Freiraum
Sportflächen
Biotopverbund ohne Zugang
 Gewässer
Schienen
Enwicklungsbereiche (Neue Vorhaben und Projekte in der Weststadt)
in Entwicklung
Entwicklungspotential  
Verdichtungspotential /mindergernutzt
fertiggestellt
Low Line Kernbereich
Low Line Erweiterungspotential
Zukünftige, neue Grünverbindungen/-räume
 Veedel mit großem Entwicklungs-
potential 
Projekte mit Strahlkraft 
gefestigte Strukturen 
Klimapotentialräume
Klimaflächen sichern
unklare Entwicklungen  
 
A a c h e ne r  S t r .
M
aarweg
Vitalisstr.
Josef-Lammerting-Allee
Eupenerstr.
Oskar-Jäger Str.
Widdersdorferstr.
Helmholzstr.
Venloer Str.
Äußere Kanalstr.
Wilhelm-Mauser-Str.
Vogelsanger Str.
Braunsfeld
Melaten
Friedhof
Vogelsang
Bickendorf
Ehrenfeld
Müngersdorf
Gebietsabgrenzung
Straßen 
Gebiete in der Entwicklung 
Sozial-Dynamischegebiete 
Gefestigtegebiete
Zukunftsdunst 
dynamischer Wind
soziale Dynamiken  
 
 
In der Weststadt gibt es zahlreiche Entwicklungen 
und Dynamiken, die miteinander verwoben sind. Die 
künftigen Entwicklungen, sozialen Dynamiken mit 
ihren gemeinschaftlichen Orte beeinflussen sich ge-
genseitig und schaffen eine komplexe Situation. Es ist 
wichtig, die Wechselwirkungen genau zu beobachten, 
insbesondere an den Schnittstellen von unterscheid-
lichen Wetterfronten. Hier muss besonders darauf ge-
achtet werden, um frühzeitig Konfliktpotenziale zu er-
kennen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.
EntwicklungsbereicheEntwicklungsbereiche
„Wetterkarte“„Wetterkarte“

8
Werte der Weststadt
Die Werte der Weststadt sind erstrebens-
werte und gute Qualitäten, die die West-
stadt als Lebensraum, Identifikationsort, 
Mobilitätsraum, Erholungsraum und 
Arbeitsort den Menschen bieten soll. In der 
öffentlichen Auftaktveranstaltung zur Ent-
wicklungsplanung Weststadt am 24. Sep-
tember 2024 wurden Werte, im Sinne von 
Thesen zur Zukunft der Weststadt, unter 
dem Titel „Die Weststadt wird ... “ vorgestellt. 
Die Teilnehmenden kommentierten die 
Thesen und gaben durchweg ein positives 
Feedback. Die dabei zusammengetragenen 
Werte, Kommentare und Ergänzungen 
sollen zukünftig als gemeinsame Werte 
in einer Weststadt-Charta festgehalten 
werden. Die Charta soll die grundlegende 
Richtung für städtebauliche Entwicklungen 
in der Weststadt vorgeben.   
 
ein Ganz es aus 
vielen T eilen   ein gemein w ohl -
orien tiert er  Ort,  mit 
w achsendem N ähr -
boden
D ie W es t -
s t adt wir d...
Dynamischer  Ort 
der  sich dur ch den 
W andel pr o filiert
 
multimodal                  
err eichbar ,  v erne tzt 
und dur chgrün t 
Experimen tierr aum 
für  eine multifunktio -
nelle und pr oduktiv e 
Stadt
 
klima fr eundlich und 
ener gieaut ark
s t ark in I ndus trie und 
H andw erk 
 
klima fr eundlich und 
ener gieaut ark
vielf ältiges N eben -
einander  ohne          
gemeinsames          
M it einander
 
die v er schiedenen 
T eile ohne Ganz es  eine V ielzahl ge -
meinscha ftlicher  
Güt er ,  mit sch win -
dendem N ährboden
D ie W es t -
s t adt is t...
gespickt mit 
L euch ttürmen mit 
S tr ahlkraftpo t en tial,  
aber  flack ernder  
Glühbirne
A ufwind für  K öln,  
aber  ge f angen im 
N ebel
 
aut oger ech t,  aber  
es f ehlt an Z u -
sammenhalt und           
V erbindung
ein Raum v oller  
S tr aßen,  doch ohne 
L eben 
zwischen                    
F ertigs t ellung,                  
T r ans f orma tion und                 
U nklarheit
 
H itz es tr ess aus -
gese tzt mit drin -
gendem Bedarf  an 
einer  Klimakur

Sachstandsbericht Rat /Ausschuss

3501 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
IX/151/2 
 
 
Vorlagen-Nummer 
0807/2025
Stand: 08.09.2025 
Sachstandsbericht  
Entwicklungsplanung Weststadt, hier: Grundsatzbeschluss über die Ergebnisse der 
Entwicklungsplanung Weststadt inklusive der Projekte Low Line und Coty-Areal 
Beschluss: 
Der Rat der Stadt Köln: 
1. nimmt die bisher erarbeiteten Inhalte der Entwicklungsplanung Weststadt zur Kenntnis 
(Anlage 1). 
2. beauftragt die Verwaltung, eine Umsetzungsstrategie für die Low Line (Anlage 2) als 
zentrale Grünverbindung für den Fuß- und Radverkehr und Schlüsselprojekt für die 
Entwicklung der Weststadt zu erarbeiten sowie die Umsetzung der Low Line bei an-
grenzenden Projektentwicklungen voranzutreiben. 
3. nimmt das im Rahmen des Beteiligungsprozesses Coty-Areal erarbeitete Leitbild (An-
lage 3) zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, dieses als Grundlage für die wei-
tere städtebauliche Qualifizierung zu nutzen. 
 
Status    in Bearbeitung 
 
    erledigt 
 
Aktueller Bearbeitungsstand: 
1. Nach erfolgreicher Online-Beteiligung und stattgefundenem Akteur*innenworkshop im ers-
ten und zweiten Quartal des Jahres 2025 ergeben sich für das dritte Quartal 2025 sowie für 
das erste und dritte Quartal 2026 noch einmal Anpassungen gegenüber dem ursprünglichen 
Beteiligungskonzept (Beschlussvorlage Nr. 2571/2024).  
 Die öffentliche Werkstatt, geplant für das dritte Quartal 2025 wird – mit Rücksicht auf 
die Kommunalwahl und die noch ausstehende Neubesetzung der politischen Gremien 
– auf das erste Quartal 2026 verschoben. Durch die Verschiebung soll eine Mitwirkung 
interessierter politischer Vertreter*innen ermöglicht werden. 
 Die öffentliche Ergebniswerkstatt, geplant für das dritte Quartal 2026 wird aus inhaltli-
chen Gründen und in Rückkopplung mit Studio Weststadt mit der öffentlichen Ausstel-
lung im Jahr 2027 zusammengeführt. Dafür wird im dritten Quartal 2026 ein weiterer 
Akteur*innenworkshop stattfinden. 
Über Aktualisierungen der Zeitplanung wird im Verlauf des weiteren Prozesses über die 
Website der Entwicklungsplanung Weststadt berichtet. 
2. Ein Projektstrukturplan als Teil der Umsetzungsstrategie für die Low Line wird durch das

2 
 
Amt für Stadtentwicklung und Statistik aktuell erarbeitet. Die Umsetzung der Low Line wird in 
aktuelle Projektentwicklungen mit eingebracht und vorangetrieben, so z.B. beim Vorhaben 
Oskar-Jäger-Straße südlich Low Line in Köln-Ehrenfeld/Braunsfeld (siehe Beschluss über die 
Aufstellung eines Bebauungsplans und zur Durchführung der frühzeitigen Öffentlichkeitsbetei-
ligung – Arbeitstitel: Oskar-Jäger-Straße südlich Low Line in Köln-Ehrenfeld/Braunsfeld - Be-
schlussvorlage Nr. 1466/2025). 
3. Die Übergabe der Ergebnisse des Leitbildprozesses zum Coty-Areal an das Stadtplanungs-
amt ist erfolgt. Der Stadtentwicklungsausschuss hat am 26.06.2025 einer Beschlussvorlage 
des Stadtplanungsamtes zugestimmt, die das Ergebnis des Leitbildprozesses zum Coty-Areal, 
als Grundlage für die Form und Durchführung des Qualifizierungsverfahrens (Beschlussvor-
lage Nr. 1476/2025, Beschlusspunkt 2.) festlegt. Das Ergebnis des Qualifizierungsverfahrens 
soll wiederum als Grundlage für das weitere Bebauungsplanverfahren dienen. 
Nächste Schritte: 
1. Durchführung eines Akteur*innenworkshops im November 2025. 
2. Konkretisierung der bisher erarbeiteten konzeptionellen Schritte der Umsetzungsstrategie. 
3. Bebauungsplan- und Qualifizierungsverfahren (siehe Beschlussvorlage Stadtplanungsamt 
Nr. 1476/2025, Beschlusspunkt 2.).

Anlage 7, Auszug BV 3 (Lindenthal) vom 19.05.2025

2717 Zeichen

Geschäftsführung  
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 
Herr Wagener 
Telefon: (0221) 221 93313 
Fax:  (0221)  
E-Mail: steffen.wagener1@stadt-
koeln.de 
Datum: 20.05.2025 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung 
Lindenthal vom 19.05.2025  
öffentlich 
9.2.1 Entwicklungsplanung Weststadt, hier: Grundsatzbeschluss über die Er-
gebnisse der Entwicklungsplanung Weststadt inklusive der Projekte 
Low Line und Coty-Areal 
0807/2025 
 
 
geänderter Beschluss: 
Der Rat der Stadt Köln: 
1. nimmt die bisher erarbeiteten Inhalte der Entwicklungsplanung Weststadt zur 
Kenntnis (Anlage 1). 
2. beauftragt die Verwaltung, eine Umsetzungsstrategie für die Low Line (Anlage 
2) als zentrale Grünverbindung für den Fuß- und Radverkehr und Schlüsselpro-
jekt für die Entwicklung der Weststadt zu erarbeiten sowie die Umsetzung der 
Low Line bei angrenzenden Projektentwicklungen voranzutreiben. 
3. nimmt das im Rahmen des Beteiligungsprozesses Coty-Areal erarbeitete Leit-
bild (Anlage 3) zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, dieses als Grund-
lage für die weitere städtebauliche Qualifizierung zu nutzen. 
4. die Anmerkungen des Rahmenplanungsbeirates werden berücksichtigt.  
(Der Rahmenplanungsbereit nimmt die vorgestellten Inhalte der Entwicklungs-
planung Weststadt zur Kenntnis und stellt fest, dass ein nachhaltiges Verkehrs-
konzept mit dem Ziel, die Funktionstüchtigkeit geplanter Strukturen und die be-
absichtigten Quartiers-dichten zu prüfen, für die weiteren Planungen in der 
Weststadt grundlegend notwendig ist. 
Der Rahmenplanungsbereit empfiehlt daher die Beauftragung einer Umset-
zungsstra-tegie für die Low Line mit folgender Ergänzung:  
Die Verwaltung wird weiterhin beauftragt, zeitnah innerhalb der Low Line Ab-
schnitte zu identifizieren, die sich für Reallabore eignen und diese zeitnah zu re-
alisieren.

Der Rahmenplanungsbeirat stellt weiterhin fest und weist darauf hin, dass die 
Low Line weder die notwendige Rad- und Fußgängerinfrastruktur ersetzen noch 
das erhebliche Gründefizit in der Weststadt alleine ausgleichen kann. Sie kann 
auch weder die für die Weststadt gewünschten kreativen Freiräume noch die 
notwendigen Maßnahmen für Klimaschutz und Klimaanpassung in der Weststadt 
ersetzen. ) 
 
 
 5. beauftragt die Verwaltung mit der konkreten Pla nung der Stadtbahn auf der 
Klüttenbahn als zentralen Bestandteil der ÖPNV -Erschließung für das Gebiet 
der sogenannten „Weststadt“  
6. Das Coty-Areal ist ausdrücklich kein Teil des Beschlusses der Bezirksvertre-
tung Lindenthal sondern wird nur zur Kenntnis ge nommen 
 
 
Abstimmungsergebnis: 
 
einstimmig beschlossen 
Nicht anwesend: 
Frau Gruschitz (GRÜNE), Herr Fiedler (SPD), Frau Finsterle (AfD)

Anlage 2: Low Line: Erkenntnisse und Herausforderungen

9360 Zeichen

Entwicklungs-   
planung Weststadt
Low Line
Eine lineare Grünverbindung für die 
Kölner Weststadt

2
Impressum
Entwicklungsplanung Weststadt: Low Line 
Eine lineare Grünverbindung für die Weststadt
13.03.2025
Auftraggeberin
Amt für Stadtentwicklung und Statistik
151-2 Räumliche Stadtentwicklungsplanung
Willy-Brandt-Platz 2 | 50679 Köln
Beauftragtes Konsortium
Cityförster Partnerschaft mbB Architects, Hannover
 
Urban Catalyst GmbH, Berlin
 
Büro Happold GmbH, Düsseldorf
 
SHP Ingenieure GbR, Hannover
Bild- und Grafiknachweise
Titel: ©Markus Schnabel
S.3: ©Urban Catalyst 
S.4: ©Kirsti Reinsberg Mørch, Asplan Viak ©gewerk-
design GmbH + Co. KG, ©Philipp Böhme, ©Mikaël 
Mugnier, ©Florian Groehn, ©Martin Argyroglo, ©Büd-
chen am Nikolausplatz, ©Thierry Demko
S.5: ©Bram Goots, ©Dissing + Weitling, ©Randy 
Duchaine
S.6: ©Julien Lanoo, ©Martin Argyroglo, ©Yvonne 
Kavermann
S.7: ©SHP Ingenieure, Urban Catalyst  
S.8: ©Urban Catalyst 
Stand: März 2025

Zukunftsgut – Low Line
Hier wurde der Planungskorridor der Low Line, sowie der 
Verlauf der Klüttenbahn in das Plangebiet übertragen.
In dem gemeinsamen Akteursworkshop wollen wir alle 
Bürgerinitiativen, Verbände und Vereine, sowie 
Anlieger:innen des Planungskorridors einladen in die 
Diskussion um dieses zukünftige gemeinsame Gut und 
andere gemeinsame Güter der Weststadt 
miteinzusteigen.  
M
aarweg
Vitalisstr.
Eupener Str.
Oskar-Jäger-Str.
Widdersdorfer Str.
Braunsfeld
Stadtwald
Stadion
Melaten
Friedhof
Grüngürtel
Müngersdorf
Vogelsang
Biesterfeld Rochuspark
Bickendorf
Ehrenfeld
Müngersdorf S-Bahn
T echnologiepark
Bahnhof Ehrenfeld
G r ün e r  W e g
Bauhaus 
 Weins-
Stolberger Str.
Militärringstr.
Hybridpark (zuk.)
Low Line Korridor bergstr.
Gebietsabgrenzung Weststadt
Schienen
Straßen
Betrachtungsraum Low Line
Zubringer Low Line +
Planungskorridor – Low Line
3
Die Low Line 
Die Idee der Low Line stammt aus der 
Rahmenplanung von 2004 und wurde 
2021 im „Zielbild für die Kölner Weststadt“ 
konkretisiert. Erste Abschnitte, wie die 
Fuß- und Radbrücke über die Weins-
bergstraße, wurden seitdem umgesetzt. 
Die untenstehende Abbildung zeigt den 
gesamten Planungskorridor vom Bahn-
hof Ehrenfeld bis Militärringstraße/
Müngersdorf auf einer Gesamtstrecke 
von ca. 3km auf und verdeutlicht die 
Die klimaangepasste lineare Freiraumverbindung in Ost-West-Rich-
tung wird in Zukunft grüne Aufenthaltsräume bieten und dabei die 
Stadtteile Müngersdorf und Ehrenfeld mit dem Rad oder zu Fuß ver-
netzen.
Das grüne Rückgrat der Kölner Weststadt
Vernetzungspotenziale der Low Line in 
Ost-West-Richtung und über notwendige 
Zubringer in Nord-Süd-Richtung. 
Es braucht jedoch eine flächendeckende 
Planung und Strategie zur Umsetzung der 
gesamten Low Line, um eine durchgängige 
Vernetzung unter Berücksichtigung privater 
Grundstücke und baulicher Hürden zu 
gewährleisten. Die „Entwicklungsplanung 
Weststadt“ bietet nun die Chance, die Low 
Line ganzheitlich voranzutreiben.
Planungskorridor der Low Line

4
Die Low Line ist ein zentrales Schlüssel-
projekt für die nachhaltige Entwicklung 
der Weststadt. Sie verknüpft Ziele der 
Stadtstrategie in den Bereichen Mobili-
tät, Grün und Klima und steigert so die 
Lebensqualität.
Als Rückgrat der Weststadt stärkt sie die 
Nahmobilität, bietet Raum für Freizeit, 
Erholung und Kreativität und trägt als 
Grün- und Freifläche zum Klimaschutz und 
zur Klimaanpassung bei. Je nach örtlichen 
Gegebenheiten kann sie unterschiedliche 
Funktionen erfüllen – idealerweise auf einer 
Breite von 20 Metern.
Vernetzung:
Die Low Line schafft eine durchgehende 
Ost-West-Verbindung für einen sicheren 
und konfliktfreien Fuß- und Radverkehr 
abseits der Hauptverkehrsstraßen auf 
einer Länge von ca. 3km. Sie vernetzt die 
Weststadt barrierearm mit dem Radver-
kehrs- und ÖPNV-Netz und leistet damit 
gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz.
Grün und Klima:
Als Grünachse trägt sie zur Klimaanpas-
sung bei, indem sie Hitze- und Starkregen-
belastungen mildert, Biodiversität fördert 
und das Mikroklima verbessert.
Verweilen und Kreativität: 
Die Low Line bietet Aufenthalts- und 
Freiräume für Erholung, Sport, Kultur und 
kreative Nutzung.  Es wird ein solidarisches 
Zusammenleben gefördert.
Adressbildung:
Die Low Line stärkt die Identität der West-
stadt, wertet angrenzende Grundstücke auf 
und steigert die Standortattraktivität.
Was soll die Low Line      
leisten?
Les Promenades, 
Reims
The Goods Line,      
Sydney
Büdchen am                
Nikolausplatz, Köln
Girondins Development 
Area, Lyon
Fahrrad Sharing       
Station, Offenburg
Les Promenades, 
Reims
V en lo e r S tra ß e
M
elatengürtel
A a c h e n e r S tra ß e
M
ilitärringstraße
3km Low Line 
Das Gebiet der Entwicklungsplanung spannt sich 
zwischen Venloer Straße und Aachener Straße auf.

5
City Park De Motten, Tongeren
Kreuzung, Orientierung 
Cykelslangen, Kopenhagen
Verbinder
High Line, New York City
Lineare Elemente
Bewegung von A nach B 
Raumtypen 
Die Low Line bietet 
Orientierung 
und stellt neue 
Kreuzungspunkte 
innerhalb der 
Weststadt dar.
Ein lineares 
Bewegungselement, 
das neue Wege 
erschließt und 
bestehende Orte 
miteinander verbindet.
Als verbindenes 
Element werden 
Barrieren 
überwunden. 
Die Raumtypen der Low Line definieren 
die verschiedenen Funktionen und Gestal-
tungsprinzipien entlang der Strecke, ange-
passt an die örtlichen Gegebenheiten.

6
Park am Gleisdreieck, Berlin
Park 
Écoquartier Flaubert, Rouen
Wäldchen, Baumhain 
Malzfabrik, Berlin
Klimaaktiver Raum
Größere Aufweitungen 
der Low Line 
entwickeln sich zu 
hochwertigen Park- und 
Aufenthaltsbereichen. 
Grüne und blaue 
Infrastrukturen wirken 
sich positiv auf das 
Mikroklima sowie auf 
Flora und Fauna aus.
Kleine Wäldchen 
und Baumhaine 
spenden Schatten und 
beeinflussen das Klima 
positiv.

7
Verkehrliche 
Anforderungen
Barrierefreiheit: 
Die Wege müssen für alle Nutzer*innen-
gruppen, insbesondere Menschen mit 
Mobilitätseinschränkungen, durchgängig 
barrierefrei gestaltet sein.
Aufenthaltsqualität:
Regelmäßige Sitz- und Verweilmöglich-
keiten entlang der Gehwege sollen zur 
Erholung und Begegnung einladen.
Vermeidung von Nutzungskonflikten: 
Rad- und Fußverkehr müssen klar getrennt 
und Konflikte mit Aufenthalts-, Spiel- oder 
Freiflächen vermieden werden.
Interimslösungen bei Bauabschnitten: 
In noch nicht fertiggestellten Bereichen 
sollen provisorische Übergangslösungen 
geschaffen werden, um die Verbindung 
nutzbar zu halten.
Die Low Line soll als durchgängige und 
attraktive Rad- und Fußverbindung gestal-
tet werden, die verschiedene Anforderun-
gen an die Verkehrsinfrastruktur erfüllt:
Lückenlose Radverbindung: 
Die Strecke muss durchgehend befahr-
bar sein, ohne Unterbrechungen oder 
„Sackgassen“ .
Flexibler Streckenverlauf:
Die Low Line kann abschnittsweise als 
grüne Achse in Form von aufgewerteten 
Parkanlagen, oder als integrierter Teil des 
Straßennetzes umgesetzt werden.
Anbindung an bestehende 
Radverkehrsnetze: 
Eine gute Vernetzung mit dem übergeord-
neten Radwegenetz ist sicherzustellen.
Idealbreite 20m Minimalbreite 4m 
Mögliche Querschnitte der Low Line 
12 m 3 m 1 m 4 m
20 m
4 m
Grünfläche mit Nutzungsangebot Gehweg Radweg
gemeinsamer Geh- und Radweg
12 m 3 m 1 m 4 m
20 m
4 m
Grünfläche mit Nutzungsangebot Gehweg Radweg
gemeinsamer Geh- und Radweg
Kommt zum Tragen, 
wenn Raumwiderstände 
wie z.B. Eigentumsver-
hältnisse breitere Quer-
schnitte nicht zulassen.

8
Zukunftsgut – Low Line
Hier wurde der Planungskorridor der Low Line, sowie der
Verlauf der Klüttenbahn in das Plangebiet übertragen.
In dem gemeinsamen Akteursworkshop wollen wir alle
Bürgerinitiativen, Verbände und Vereine, sowie
Anlieger:innen des Planungskorridors einladen in die
Diskussion um dieses zukünftige gemeinsame Gut und
andere gemeinsame Güter der Weststadt
miteinzusteigen.
M
aa
rweg
Vitalisstr.
Eupener Str.
Oskar-Jäger-Str.
Widdersdorfer Str.
Braunsfeld
Stadtwald
Stadion
Melaten
Friedhof
Grüngürtel
Müngersdorf
Vogelsang
Biesterfeld Rochuspark
Bickendorf
Ehrenfeld
Müngersdorf S-Bahn
T echnologiepark
Bahnhof Ehrenfeld
G rün e r We
g
Bauhaus 
 Weins-
Stolberger Str.
Militärringstr.
Hybridpark (zuk.)
Low Line Korridor bergstr.
Schienen
Straßen
Eigentum der Stadt Köln
 Planungsrechtlich gesichert 
nicht gesicherte Flächen 
Low Line, gesicherte Flächen 
Aktuelle Herausforderungen
diese Konflikte müssen individuelle 
Lösungen gefunden werden, damit die 
Low Line ihr volles Potenzial entfalten 
kann. Teilweise sind Flächen bereits durch 
die Stadt bauplanungsrechtlich oder 
eigentumsrechtlich gesichert, wodurch 
gute Entwicklungschancen bestehen. Die 
untenstehende Grafik verdeutlicht dies.
Die Entwicklungsplanung Weststadt bringt 
die Chance, die Low Line als lebendige 
Verbindung zu gestalten: nachhaltig und 
zukunftsweisend!
Um das grüne Rückgrat der Weststadt zu 
werden, muss die Low Line durchgängig 
entwickelt werden können. Herausforde-
rungen für diesen Anspruch ergeben sich 
durch private Grundstücke, bestehende 
Gebäude und Gewerbebetriebe sowie 
Zufahrten für den motorisierten Verkehr 
und Schwerlastverkehr, welche im oder 
angrenzend an den Low Line Korridor 
l
iegen. Zudem sind bestehende Stellplätze, 
der Umbau angrenzender Straßen sowie 
bereits geplante Vorhaben, die die Low 
Line nicht berücksichtigen, betroffen. Für 
Planungskorridor der Low Line - Eigentumsverhältnisse und Geh- und Fahrrechte

Anlage 5: Auszug aus dem Beschlussprotokoll des Rahmenplanungsbeirates vom 13.05.2025

2099 Zeichen

Geschäftsführung  
Rahmenplanungsbeirat Braunsfeld 
/ Müngersdorf / Ehrenfeld 
Frau Chevalier 
Telefon: (0221) 221 27002 
Fax:  (0221) 221 28493 
E-Mail: Susanne.Chevalier@Stadt-
koeln.de 
Datum: 19.05.2025 
Auszug 
aus dem Beschlussprotokoll der Sondersitzung des 
Rahmenplanungsbeirates Braunsfeld / Müngersdorf / Ehrenfeld vom 
13.05.2025 
öffentlich 
3 Entwicklungsplanung Weststadt, hier: Grundsatzbeschluss über die Er-
gebnisse der Entwicklungsplanung Weststadt inklusive der Projekte 
Low Line und Coty-Areal 
0807/2025 
 
Der Rat der Stadt Köln: 
1. nimmt die bisher erarbeiteten Inhalte der Entwicklungsplanung Weststadt 
zur Kenntnis (Anlage 1). 
Der Rahmenplanungsbereit nimmt die vorgestellten Inhalte der Entwicklungsplanung 
Weststadt zur Kenntnis und stellt fest, dass ein nachhaltiges Verkehrskonzept mit dem 
Ziel, die Funktionstüchtigkeit geplanter Strukturen und die beabsichtigten Quartiers-
dichten zu prüfen, für die weiteren Planungen in der Weststadt grundlegend notwen-
dig ist. 
Abstimmungsergebnis: einstimmig beschlossen     
2. beauftragt die Verwaltung eine Umsetzungsstrategie für die Low Line (An-
lage 2) als zentrale Grünverbindung für den Fuß- und Radverkehr und 
Schlüsselprojekt für die Entwicklung der Weststadt zu erarbeiten sowie 
die Umsetzung der Low Line bei angrenzenden Projektentwicklungen vo-
ranzutreiben. 
Der Rahmenplanungsbereit empfiehlt daher die Beauftragung einer Umsetzungsstra-
tegie für die Low Line mit folgender Ergänzung: 
Die Verwaltung wird weiterhin beauftragt, zeitnah innerhalb der Low Line Abschnitte 
zu identifizieren, die sich für Reallabore eignen und diese zeitnah zu realisieren.

Der Rahmenplanungsbeirat stellt weiterhin fest und weist darauf hin, dass die Low 
Line weder die notwendige Rad- und Fußgängerinfrastruktur ersetzen noch das er-
hebliche Gründefizit in der Weststadt alleine ausgleichen kann. Sie kann auch weder 
die für die Weststadt gewünschten kreativen Freiräume noch die notwendigen Maß-
nahmen für Klimaschutz und Klimaanpassung in der Weststadt ersetzen.  
 
Abstimmungsergebnis: einstimmig beschlossen

Anlage 3: Leitbild Coty-Areal

9879 Zeichen

In Kooperation mit der
Ein räumliches Leitbild  
für das ehemalige Coty-Areal  
in Köln-Bickendorf
Kooperatives Planverfahren „Die produktive Stadt“
©Ralf Baumgarten

2 3
Kooperatives Planungsverfahren „Die produktive Stadt“
Ehemaliges Coty-Areal in Köln-Bickendorf  I  Prozessskizze 
 
Welche Nutzungen?
Veranstaltung 1  |  THINK TOGETHER
   
  
Unterschiedliche
Blickwinkel
Inspirieren 
   
  
Vorträge + Gespräche
Veranstaltung 2  |  CREATE TOGETHER
Veranstaltung 3  |  EXPLORE TOGETHER
8
Modelle
3
Szenarien
1 
Räumliches Leitbild
Mitmachen 
Ideenwerkstatt
Zusammen-führen
Bewerten 
Präsentation + Empfehlung
Diskutieren
   
     
  
   
  
  
   
   
   
  
  
Auftakt  |  WERKSTÄTTEN
Entdecken
Analysieren 
   
  
   
   
Leitbild-Prozess Grundlagen
   
  
?
Herausforderungen
   
  
  
 
  
Chancen
Rundgang + Austausch
    
  
   
  
  
  
   
   
  
   
  
   
    
      
  
  
  
Bewohner*innen
   
   
   
   
   
      
   
Gewerbetreibende
Eigentümerin
   
   
   
   
Politiker*innen
   
   
   
   
Expert*innen
Stadtverwaltung
   
   
100
Teilnehmende
Im weiteren Prozess soll das räumliche Leitbild die Grundlage für die 
städtebauliche Qualifizierung und den zukünftigen Bebauungsplan bilden.
Exkurs 1: Grundstücksbegehung
mit der Öffentlichkeit
Exkurs 2: Zusätzliche Beteiligung aller 
Kölner*innen bei „Meinung für Köln“
Erarbeitung durch 
Teilnehmende
Zusammen-führung 
durch 
prozess-
steuernde 
Stadtplaner*innen
Empfehlung durch Empfehlungsgremium
Stadtverwaltung
   
   
Stadtplaner*innen
   
   
Eigentümerin
   
   
Fachplaner*innen
   
   
Das ehemalige Coty-Areal ist eine der größten Ent-
wicklungsflächen im Bereich der Kölner Weststadt. 
Seit dem Wegzug der Firma Coty Inc. und dem 
Erwerb des Grundstücks durch den deutschland-
weit tätigen Projektentwickler Instone Real Estate 
in 2021 besteht das Ziel, dort ein zukunftsweisendes 
Stadtquartier zu entwickeln. Das 17 Hektar große, 
bisher komplett unzugängliche, Areal zwischen 
Venloer Straße, Wilhelm-Mauser-Straße und Aka-
zienweg soll für die Umgebung geöffnet und in den 
Stadtteil Bickendorf des Bezirks Ehrenfeld integriert 
werden. 
Um die Grundstücksentwicklung von Anfang an 
transparent im Dialog zu gestalten und die Öffent-
lichkeit so früh wie möglich in den Prozess ein-
zubinden, haben die Stadt Köln und Instone im 
Frühjahr 2023 den Auftakt eines kooperativen Plan-
verfahrens initiiert. Mit der Entwicklung und Beglei-
tung dieses Prozesses wurde das Stadtplanungsbü-
ro ulrich hartung aus Bonn beauftragt. 
In zwei aufeinanderfolgenden  Werkstätten konnten 
zunächst die Fachämter der Kölner Stadtverwaltung 
die Chancen und Herausforderungen des Grund-
stücks kennenlernen. In 2024 wurde der Prozess 
mit drei aufeinander aufbauenden öffentlichen 
Veranstaltungen fortgesetzt. Mit jeweils rund 100 
Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden zentrale 
Fragen zur zukünftigen Nutzung des Areals erörtert: 
Welche Funktionen eignen sich für das Quartier, wie 
sollten die Flächen verteilt sein, und welche Nut-
zungen passen in welchen Bereich?  
Am ersten Veranstaltungstag wurden unter dem 
Motto „Think Together“ die Entwicklungspotenziale 
des Grundstücks aus den Perspektiven der ver-
schiedenen, am Prozess beteiligten Akteure be-
trachtet. Außerdem ließ man sich durch Vorträge 
anderer Projektentwicklungen inspirieren. In der 
zweiten Veranstaltung „Create Together“ brachten 
die Bürgerinnen und Bürger mit großem Engage-
ment ihre Ideen zur Entwicklung des Grundstücks 
ein und präsentierten diese anschaulich in acht 
kreativ gestalteten Modellen. Im Anschluss an diese 
Veranstaltung fasste das Büro ulrich hartung die 
vielfältigen Entwicklungsszenarien in drei Leit-
bild-Varianten zusammen, die beim dritten Termin 
„Explore Together“ den Teilnehmenden vorgestellt 
wurden.  
Alle Veranstaltungen wurden durch ein gemischt 
besetztes Empfehlungsgremium begleitet. Neben 
Bürgerinnen und Bürgern, Vertreterinnen und Ver-
tretern von Politik, Verwaltung und Eigentümerin, 
waren hierbei auch Experten und Expertinnen aus 
den Bereichen Stadtplanung, Freiraumplanung, Ver-
kehrsplanung und Immissionsschutz eingebunden. 
Dieses Gremium gab am Ende der Veranstaltung 
einstimmig eine Empfehlung zur Weiterverfolgung 
des Leitbildes „Y“ ab. Dieses sieht eine quartiers-
prägende grüne Mitte vor, die durch begrünte 
Wegeverbindungen mit den angrenzenden Stadträu-
men verbunden ist. Im nördlichen Teil des Areals, 
zur Venloer Straße und zum Akazienweg hin, liegt 
der Fokus auf Wohnnutzungen, während der süd-
westliche Teil an der Schnittstelle von Wilhelm-
Mauser-Straße und Bahndamm ein Gewerbecluster 
bildet. Der südöstliche Abschnitt bietet Platz für 
eine flexible Mischung aus Wohn- und Gewerbenut-
zungen. Das Quartier belebende Nutzungen kön-
nen sowohl die Quartiersmitte, als auch die beiden 
Quartierszugänge von der Venloer Straße und der 
Wilhelm-Mauser-Straße aus stärken.
Das Leitbild soll als Grundlage für das städtebau-
liche Qualifizierungsverfahren sowie das Bebau-
ungsplanverfahren dienen.
Der Prozess Prozessskizze 
© Instone Real Estate

Das räumliche Leitbild
© ulrich hartung gmbh
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Wertung und Empfehlung
Das vorliegende Leitbild wurde vom Empfehlungs-
gremium durchweg positiv bewertet. Auf Grundlage 
des Leitbildes kann das neue Quartier einen attrak-
tiven Impuls mitten im Bickendorfer „Veedel“ setzen. 
Sehr positiv wird dabei der urbane Ringschluss 
zwischen Venloer Straße und Wilhelm-Mauser-Stra-
ße gesehen. Die begleitenden Grünverbindungen 
und der zentrale Grünraum bieten einen attraktiven 
und gut dimensionierten Raum für vielfältige Frei-
raumfunktionen. Die Grünverbindungen stellen 
eine logische Vernetzung mit einer starken grünen 
Mitte dar. Dabei können die urbanen Auftakte mit 
städtebaulicher Betonung an der Venloer Straße 
und der Wilhelm-Mauser-Straße zur Orientierung 
und Adressbildung beitragen. Das Grundgerüst 
des Nutzungskonzeptes ist robust. Die einzelnen 
Nutzungsbausteine sind harmonisch zugeordnet 
und bieten in der weiteren Planung Flexibilität und 
Skalierbarkeit. Das Gremium hinterfragt lediglich 
den nicht klar definierten Übergang zwischen Woh-
nen und Gewerbe im westlichen Grundstücksteil und 
empfiehlt die Aktivierung des Grünstreifens entlang 
der Bahntrasse. Beide Themen sollen im anstehen-
den Qualifizierungsverfahren geprüft werden. Das 
Gremium empfiehlt einstimmig das Leitbild „Y“als 
Grundlage für die weitere Enwicklung des ehemali-
gen Coty-Areals.
Die konsensuale Entscheidung für ein räumliches 
Leitbild stellt einen wichtigen Meilenstein für die 
Entwicklung des Coty-Areals dar. Die Stadt Köln,  
Instone Real Estate und ulrich hartung freuen sich 
darauf, die sehr gute Zusammenarbeit auch zukünf-
tig fortzusetzen. Gemeinsam und kooperativ werden 
so die Grundlagen für die spätere Bebauung des 
neuen Stadtquartiers geschaffen und ein wichtiger 
Beitrag zur Entwicklung von Köln-Bickendorf ge-
leistet.
11 Leitsätze
Es entsteht ein gemischt genutztes, innovatives Stadtquartier im Kontext der produktiven Stadt, 
welches sowohl Wohnraum als auch Gewerbeflächen und weitere Nutzungen zur Belebung um-
fasst.
Die Wohnbauflächen ermöglichen die Schaffung von bedarfsgerechtem und lebenswertem Wohn-
raum mit vielfältigen Wohnungstypologien für unterschiedliche Nutzergruppen.
Die Gewerbeflächen ermöglichen die innerstädtische Ansiedlung von Handwerksbetrieben und 
emissionsarmer Produktion, welche ein lebendiges Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten zu-
lassen.
Der „Innovative Raum“ bietet gemäß dem Prinzip eines urbanen Gebietes die Möglichkeit zur Rea-
lisierung zukunftsfähiger Wohn- und Gewerbetypologien in unmittelbarer Nachbarschaft. Er dient 
ebenso wie die Ergänzung synergetischer Nutzungen der Gestaltung der räumlichen Übergänge 
zwischen Wohnen und Gewerbe.
Das neue Stadtquartier soll mit bedarfsgerechten und qualitätvollen Nutzungen als urbaner  
Baustein mitten in Köln-Bickendorf einen Beitrag zur Lebendigkeit des „Veedels“ leisten.
Die quartiersprägende grüne Mitte wird durch begrünte Wegeverbindungen mit den angrenzenden 
Stadträumen Bickendorf, Alt-Bickendorf und Vogelsang verbunden.
Die städtebauliche Betonung der Quartierszugänge an der Venloer Straße und der Wilhelm-Mau-
ser-Straße trägt zur Orientierung und Adressbildung bei. Belebende urbane Nutzungen hier und  
in der Quartiersmitte stärken den „Urbanen Ringschluss“ als stadträumliche Verbindung zwischen 
den bestehenden Straßenräumen.
Es wird die Entwicklung eines autoarmen Quartiers ohne direkten Durchgangsverkehr zwischen 
den bestehenden Straßenräumen angestrebt. Der Mobilitätsfokus liegt auf der guten ÖPNV-Anbin-
dung sowie einer hohen Durchlässigkeit für den Fuß- und Radverkehr.
Die Integration erhaltenswerter Grünstrukturen in das neue Quartier wird geprüft, ist der Um-
setzung des räumlichen Leitbildes jedoch untergeordnet. Gleiches gilt für die Bestandsgebäude, 
welche als Funktionsbauten errichtet wurden und kaum ortsprägend sind.
Als optionaler Entwicklungsbaustein für die Gewerbefläche zwischen Wilhelm-Mauser-Straße, 
Bahndamm und Quartiersmitte wird die Realisierung eines identitätsstiftenden Ausbildungscam-
pus der Feuerwehr vorgesehen.
Grundsätzlich werden als Basis eines zukunftsfähigen Quartiers die Prinzipien einer nachhaltigen 
und klimaangepassten Stadtentwicklung berücksichtigt.
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Flankierend zum Leitbild wurden 11 Leitsätze formuliert. Die Leitsätze sollen als Grundlage für das  
städtebauliche Qualifizierungsverfahren dienen. Die Inhalte werden in der Auslobung für dieses  
Verfahren weiter geschärft.

Instone Real Estate Development GmbH 
Adolf-Grimme-Allee 3
50829 Köln
ulrich hartung gmbh
Adenauerallee 127a 
53113 Bonn 
Kontakt: 
Stadt Köln 
Dezernat für Stadtentwicklung, Digitalisierung, 
Wirtschaft und Regionales 
50679 Köln 
In Kooperation mit der
Impressum 
coty-areal@instone.de

Beratungsverlauf (9)

12.05.2025 Liegenschaftsausschuss
TOP 2.2 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: mit Änderungen empfohlen

Zur Sitzung
13.05.2025 Verkehrsausschuss
TOP 4.7 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum behandelt

Zur Sitzung
13.05.2025 Rahmenplanungsbeirat Braunsfeld / Müngersdorf / Ehrenfeld
TOP 3 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert empfohlen

Zur Sitzung
15.05.2025 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
TOP 4.1.3 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ohne Votum behandelt

Zur Sitzung
19.05.2025 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 9.2.1 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung
19.05.2025 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)
TOP 10.6 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung
22.05.2025 Stadtentwicklungsausschuss
TOP 6.4 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung
05.06.2025 Wirtschaftsausschuss
TOP 1.4 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
03.07.2025 Rat
TOP 10.3 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (28)

  • Militärringstraße
  • Aachener Straße
  • Venloer Straße
  • Weinsbergstraße
  • Wilhelm-Mauser-Straße
  • Oskar-Jäger-Straße
  • Vitalisstraße
  • Eupener Straße
  • Widdersdorfer Straße
  • Stolberger Straße
  • Äußere Kanalstraße
  • Vogelsanger Straße
  • Helmholtzstraße
  • Adolf-Grimme-Allee 3
  • Grüner Weg
  • Akazienweg
  • Nikolausplatz
  • Girlitzweg
  • Josef-Lammerting-Allee
  • Willy-Brandt-Platz 2
  • Am Gleisdreieck
  • Melatengürtel
  • Bergstraße
  • Am Bahnhof
  • Stadtwald
  • Am Rande
  • Straße A
  • Maarweg

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
0807/2025
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
23.05.2025
Erstellt
14.03.2025 14:39