Belästigung und Gefährdung durch die Ladezone Mathildenstraße
Antrag nach § 3 BV1 (Grüne) AN/0152/2017 vom 26.01.2017
Stand: Am 04.05.2017 in der Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) endgültig zurückgezogen.
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Antrag nach § 3 (Grüne BV1)
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www.gruenekoeln.de Herrn Bezirksbürgermeister Andreas Hupke Herrn Bürgeramtsleiter Dr. Ulrich Höver Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Bezirksbürgermeister: 26.01.2017 AN/0152/2017 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 09.02.2017 Belästigung und Gefährdung durch die Ladezone Mathildenstraße Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrte Herren, wir bitten Sie, folgenden Antrag in die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertre- tung Innenstadt/Deutz aufzunehmen. Die Bezirksvertretung beschließt: Die Verwaltung wird beauftragt, im Rahmen eines Ortstermins in der Mathildenstraße die Situation um die dortige Ladezone im Anlieferbereich des örtlichen Rewe-City-Marktes einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Ziel der Prüfung soll eine Verhinderung der Gefährdung von Anwohner/innen durch (teils verbotswidriges) Rangieren des Anlieferverkehrs sowie eine Reduzierung der durch schwere Lkw verursachten Belästigungen der Anwohner/innen sein. Dabei ist sinnvoller Weise eine verantwortliche Person des Rewe-Marktes hinzuzuziehen. Begründung: Der Rewe-City-Markt auf der Deutzer Freiheit hat eine wesentliche Bedeutung für die Nah- versorgung der Deutzer Bürger/innen. Dementsprechend wird er stark frequentiert und auch nahezu ganztägig beliefert. Hierbei kommen sehr häufig schwere Lkw zum Einsatz. Diese sorgen regelmäßig für Beschädigungen des Gehwegs und der aufgestellten Poller, auch blockieren sie immer wieder die Mathildenstraße komplett, so dass eine Durchfahrt mit dem Pkw nicht mehr möglich ist. Ebenso beobachtet man täglich, dass schwere Lkw verbotswid- rig von der Deutzer Freiheit aus rückwärts gegen die Einbahnstraße in die Mathildenstraße einfahren, um die dortige Ladezone zu erreichen. Dies ist besonders gefährlich, da auf der Bezirksvertretung Innenstadt/Deutz Ludwigstraße 8 50667 Köln Tel. 0221 / 221-91309 Antje Kosubek Fraktionsvorsitzende Antje.Kosubek@stadt-koeln.de Claus Vincon stellv. Fraktionsvorsitzender Claus.Vincon@stadt-koeln.de Deutzer Freiheit sehr viel Fußgänger- und Radverkehr vorhanden ist und da sie auch als „unechte Einbahnstraße“ in beiden Richtungen für den Radverkehr geöffnet ist. In der Ver- gangenheit ist es so wiederholt zu äußerst gefährlichen Situationen gekommen. gez. Antje Kosubek gez. Stefan Fischer Fraktionsvorsitzende Bezirksvertreter
Beratungsverlauf
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04.05.2017
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 5.1.1, Entscheidung. Ergebnis: endgültig zurückgezogen
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