1941/2023
Brandschutzsanierung und Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bf Deutz/Messe
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Beschlussvorlage Rat
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Dezernat, Dienststelle III/692/12 1941/2023 Vorlagen-Nummer 1941/2023 Freigabedatum 04.01.2024 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Brandschutzsanierung und Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bf Deutz/Messe Baubeschluss Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: Der Rat beauftragt die Verwaltung, vorbehaltlich eines rechtskräftigen Baurechts, mit der Durchführung der Grunderneuerung und Brandschutzsanierung der unterirdischen Stadtbahn- haltestelle Bahnhof Deutz/Messe mit städtischen Gesamtkosten (Planungs- und Baukosten) in Höhe von rund 62.000.000 € brutto vor Förderung. Gleichzeitig beschließt der Rat der Stadt Köln die erstmalige Freigabe von investiven Auszah- lungsermächtigungen i. H. v. 70.000 € im Haushaltsjahr 2023, sowie die Freigabe von Ver- pflichtungsermächtigungen i. H. v. 18.310.000 € zu Lasten der Haushaltsjahre 2025, 2026 und 2027 (6.000.000 € in 2025, 6.000.000 € in 2026, 6.310.000 € in 2027) im Teilfinanzplan des Amtes für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau in der Produktgruppe 1202 – Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPN, Teilplanzeile 8, Auszahlungen für Baumaßnahmen, bei der Finanzstelle 6903-1202-1-0130, Hst. Deutz/Messe. Der Beschluss beinhaltet zudem die Verbesserung der Barrierefreiheit durch die Erneuerung von taktilen Elementen in der Verteiler- und Fahrebene, sowie im Verbindungstunnel zur Messe Köln. Der Verkehrsausschuss verzichtet auf Wiedervorlage, wenn die Bezirksvertretung Innenstadt und der Stadtentwicklungsausschuss uneingeschränkt zustimmen. Verkehrsausschuss 23.01.2024 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 25.01.2024 Stadtentwicklungsausschuss 01.02.2024 Finanzausschuss 05.02.2024 Gestaltungsbeirat 20.02.2024 Rat 21.03.2024 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen 18.980.000 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja siehe Abschnitt Förderung % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 41.280.000 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja „siehe Abschnitt Förderung“ % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2028 a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen 319.000 € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2028 a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten 230.000 € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung Am 26.03.2019 hat der Verkehrsausschuss die Planung für die Neugestaltung und Brand- schutzsanierung der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe beschlossen und die Verwal- tung damit beauftragt, die Finanzierung sicherzustellen, die notwendigen Genehmigungen zu beantragen und die Planung bis zur Ausschreibung vorzubereiten. (s. Vorlagen-Nr. 1524/2018). Beschreibung der vorhandenen Situation Die Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe befindet sich in der Kölner Innenstadt und wird unterirdisch von den Linien 1 und 9 angefahren. Beide Seitenbahnsteige werden über eine gemeinsame Verteilerhalle (Ebene -1) erschlossen. Die Verteilerhalle besitzt fünf Aus- gänge zur Straßenoberfläche und führt weiterhin über einen ca. 100 m langen Verbindungs- tunnel (B-Passage) zur Messe Köln. Innerhalb des Verbindungstunnels besteht ein Zugang zu den Bahnsteigen der Deutschen Bahn. Im Verbindungstunnel ist der Einbau von neuen Aufzü- gen zur Erreichung der Fernbahngleise vorgesehen. Die Planung und Umsetzung erfolgt von der Deutschen Bahn (DB Station und Service). 3 Die Verteilerhalle der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe ist über einen Aufzug am Stadthaus Deutz auf der Kreuzung Justinianstraße/Opladener Straße barrierefrei erschlossen und verfügt über zwei weitere Aufzüge in der Verteilerhalle zu den beiden Bahnsteigen der Stadtbahnlinien 1 und 9. Planung Bezüglich der Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle wurde ab August 2013 ein Werkstatt- verfahren durch die Stadt Köln durchgeführt. Dieses Vorgehen wurde vom Rat am 19.03.2013 beschlossen (s. Vorlagen-Nr. 0637/2012). Drei Büros wurden zur Teilnahme aufgefordert, wo- bei das Büro „flender generalplaner“ einvernehmlich von der Jury des Werkstattverfahrens ausgewählt und für die Realisierung festgelegt wurde. Der Entwurf von „flender generalplaner“ wurde in der Auswahlbegründung als sehr individuell und als „eye-catcher“ bezeichnet. Der Leitgedanke der Wettbewerbsarbeit ist, die komplexe Situation des Gesamtbauwerks durch eine einheitliche, reduzierte und klare Formen- und Materialsprache zu beruhigen und zu- gleich durch Betonung einzelner Elemente Orientierungspunkte im Raum zu schaffen. Die Stadtbahnhaltestelle erfährt so eine Reduzierung auf einen konzeptionell leicht begreifbaren Raum. Die Wände der Verteilerebene und der Fahrebene auf der südlichen Seite (Gleis 2 in Fahrtrichtung Kalk) erhalten eine durchgehende Verkleidung mit Profilbauglas. Die Oberfläche ist strukturiert und das Glas erscheint durchsichtig. Im Zuge des Werkstattverfahrens wurde erkannt, dass für die Neugestaltung der Stadtbahn- haltestelle eine eng verzahnte Planung mit der anstehenden Brandschutzsanierung, der Ge- bäudesanierung und der Sanierung der technischen Anlagen zwingend notwendig ist. Die hohe Komplexität der Maßnahme und die vorbereitenden Arbeiten haben mehr Zeit in An- spruch genommen, so dass erst im Jahr 2019 die Planung für die Neugestaltung und Brand- schutzsanierung durch den Rat beschlossen wurde. Für die brandschutztechnische Sanierung ist das Brandschutzkonzept die Grundlage, welche auf Basis der derzeit gültigen Brandschutzvorschriften die Maßnahmen zur Umsetzung be- nennt. Bei der Maßnahme ist die Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse mit dem Ein- satz von Langzügen berücksichtigt. Dabei können die anstehenden Maßnahmen in zwei Ab- schnitte unterteilt werden: 1. Rohbau und allgemeiner Ausbau In der Verteilerhalle und der Fahrebene werden alle Boden- und Wandbeläge inklusive der Abhangdecke zurückgebaut. Des Weiteren werden alle Einbauten gemäß der vorlie- genden Architekturplanung teilweise zurückgebaut und an den neuen Entwurf angepasst. Im Rahmen der Baumaßnahmen werden defekte Türen durch neue Brandschutztüren er- setzt und nicht verschlossene Wandöffnungen brandschutztechnisch qualifiziert geschot- tet. 2. Technische Ausrüstung Im Zuge der Brandschutzsanierung müssen zahlreiche Anlagen der Betriebstechnik er- neuert werden, da sie nicht mehr den aktuellen technischen Anforderungen entsprechen bzw. ihre Nutzungsdauer erreicht oder bereits überschritten ist. Folgende technische Anlagen müssen nachgerüstet bzw. erneuert werden: Erneuerung der Lüftungsanlage und Nachrüstung von Brandschutzklappen Nachrüstung von trockenen Löschwasserleitungen für die Versorgung der Halte- stelle Nachrüstung einer Brandmeldeanlage und einer Alarmierungsanlage Nachrüstung von Fluchtwegpiktogrammen und Sicherheitsbeleuchtung Erneuerung der USV-Anlage (unterbrechungsfreie Stromversorgung) für den Be- trieb sicherheitsrelevanter Anlagen 4 Nachfolgend werden anstehende Arbeiten in den öffentlich zugänglichen Bereichen näher be- schrieben, die teilweise eine dauerhafte Veränderung der Haltestellengestaltung bewirken. Ebene 0 (Straßenoberfläche) Neben der Brüstung des Eingangs „Constantinhöfe“ (Opladener Straße) werden in ei- nem Metallschrank eine Löschwassereinspeisestelle und die Feuerwehrinformations- zentrale als erster Anlaufpunkt für die Feuerwehr errichtet. Die Entnahmestellen wer- den in der Verteilerebene und der Fahrebene in Wandnischen installiert. Ebene -1 (Verteilerhalle) Die Verteilerhalle der Stadtbahnhaltestelle wird durch bauliche Maßnahmen in ge- trennte Rauchabschnitte unterteilt. Dabei wird der Kiosk und Bereiche der Betriebs- technik als eigener Brandabschnitt hergestellt. Ebene -1 (Verbindungstunnel) Im Verbindungstunnel erfolgt der barrierefreie Umbau des ca. 115 Meter langen Ram- penbauwerks mit behindertengerechten Rampen und Podesten sowie Kreuzungspunk- ten im Bereich der neuen Aufzuganlagen zu den Gleisen der DB. Der Einbau der zusätzlichen Aufzuganlagen wird in Federführung der DB durchgeführt. Ebene -2 (Fahrebene) Im Rahmen der oben beschriebenen Maßnahmen wird die Abhangdecke in der Fahr- ebene vollständig entfernt und im Zuge der Neugestaltung, nach Fertigstellung aller technischen Einbauten, neu erstellt. Installationsleitungen werden in geschlossenen Kabelkanälen verlegt, sofern dies brandschutztechnisch erforderlich ist. Die Beleuch- tung der Bahnsteige wird erneuert. Die im Bestand befindliche Abwasserleitung wird zurückgebaut und ebenfalls neu erstellt. Zudem werden die Lüftungsanlagen nach ak- tuellem Stand der Technik erneuert. In der Fahrebene werden die Deckenbereiche gemäß der Planung zur Neugestaltung mit einer Streckmetalldecke verkleidet. Durch die Verwendung einer durchlässigen Konstruktion ist gewährleistet, dass im Verrauchungsfall ausreichend Rauchspeicher- volumen zur Verfügung steht und sich der Rauch unterhalb der Decke sammeln kann. Die Rauchfreihaltung der Treppenabgänge wird im Rahmen der Baumaßnahme durch mobile Rauchschürzen realisiert. Präsentationsmodell zur Glasfassade der Neugestaltung Zum besseren Verständnis der Neugestaltung wurde die Glasfassade als wesentliches Ge- staltungsmerkmal des Entwurfs gemäß der aktuellen Planung als Präsentationsmodell im Ori- ginalmaßstab in der Verteilerhalle erstellt. Die eingesetzten Glasprofile vermitteln einen realen Eindruck zur geplanten Glasfassade und zeigen die Eigenschaften der Lichtdurchlässigkeit sowie das Bild der später vorhandenen Struktur der Glaselemente. Das Präsentationsmodell kann jederzeit in der Verteilerhalle gegenüber dem Kiosk besichtigt werden. 5 Einschränkungen während der Bauphase Grundsätzlich ist eine Sanierung bei laufendem Betrieb vorgesehen, dennoch sind für Arbei- ten in öffentlichen Bereichen temporäre Einschränkungen unvermeidbar. So müssen z. B. für den Rück- und Neubau auf der Fahrebene teilweise verschiedene Bereiche gesperrt werden. Weiterhin werden Bereiche der Verteilerhalle provisorisch gesperrt und temporär durch bauli- che Maßnahmen getrennt, um den Rückbau und den neuen Ausbau, sowie die Installation al- ler technischen Einbauten unter wirtschaftlichen Aspekten realisieren zu können. Nach aktuellem Stand sieht das Bauphasenkonzept eine schrittweise Sperrung verschiedener Bereiche vor, welche sukzessive bearbeitet werden. Ziel ist es, den Fahrbetrieb in der Stadt- bahnhaltestelle möglichst gering einzuschränken. Hierfür wird zu Beginn der Maßnahme ein Teilbereich der Verteilerebene baulich abgetrennt, so dass alle Zugänge in die Stadtbahnhal- testelle und zur Fahrebene hin weiter genutzt werden können. Im Zuge der weiteren Bauarbei- ten werden wechselseitig die Zugänge zur Fahrebene in den östlichen und westlichen Berei- chen gesperrt - ein Zugang für die Fahrgäste zur Fahrebene immer bestehen bleibt. Ebenfalls wird der Fußgängertunnel zur Messe Köln wechselseitig im nördlichen und südlichen Bereich gesperrt, um den Zugang zu den Bahnsteigen der DB möglichst lange aufrecht erhalten zu können. Die Sperrungen der Fahrebene erfolgen ebenfalls im Wechsel zwischen den beiden Bahnsteigen der Stadtbahn. Die Laufwege für die Fahrgäste werden während der Bauzeit durch Beschilderung und temporäre Absperrungen gekennzeichnet und sollen die Fahrgäste jederzeit an das gewünschte Ziel leiten. Die voraussichtliche Dauer der Sperrung wurde mit der KVB abgestimmt. Für die Zeit der Ein- schränkungen wurden mit dem Brandschutzgutachter und der KVB-Konzepte zur Sicherstel- lung der Fluchtwege erarbeitet. Die Fahrgäste werden rechtzeitig über die Einschränkungen informiert. Bauzeit Die Veröffentlichung der Bauleistungsausschreibungen ist für 2024 vorgesehen, um nach der Auftragsvergabe ab 2025 mit der Sanierung beginnen zu können. Für die Durchführung der Maßnahme wurde ein Zeitraum von ca. 36 Monaten ermittelt. Genehmigungsverfahren Für die Brandschutzsanierung wird ein Genehmigungsverfahren nach § 9 Personenbeförde- rungsgesetz (PBefG) durchgeführt, welches sich aktuell in der Bearbeitung befindet. Mit Ertei- lung der Genehmigung durch die Bezirksregierung Köln wird bis Ende 2023 gerechnet. Kosten 6 Im Rahmen der Entwurfsplanung wurden städtische Gesamtkosten (Planungs- und Baukos- ten) von rd. 62 Mio. Euro (brutto) ermittelt. Die genannten Gesamtkosten basieren auf einer Kostenberechnung der Leistungsphase 3 nach HOAI. Aufgrund der Kostenqualität „Kostenbe- rechnung“ können sich bis zur Kostenfeststellung Abweichungen von bis zu 20 % ergeben. Das Gesamtprojektvolumen hat sich gegenüber dem im Planungsbeschluss genannten Auf- wand von 5.000.000€ deutlich vergrößert. Diese Aufwandsabschätzung und der Planungskos- tenansatz basierten auf einem Brandschutzgutachten aus dem Jahr 2010, sowie dem Gestal- tungskonzept des Werkstattverfahrens aus dem Jahr 2013. Aufgrund von Änderungen in den Richtlinien (Einführung der TRStrab Brandschutz im Jahre 2014) war die Erstellung eines neuen Brandschutzkonzeptes sowie eines Brand- und Evakuierungsnachweises als Pla- nungsgrundlage erforderlich. Erst auf Basis des aktuellen Brandschutzkonzeptes sowie der vorliegenden Entwurfsplanung konnte der Projektumfang abgegrenzt und eine Kostenberech- nung erstellt werden. Insgesamt ist darauf hinzuweisen, dass der erforderliche Umbau der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe in mehrfacher Hinsicht aufwändig und komplex ist. Die Haltestelle ist eines der größten unterirdischen Stadtbahnbauwerke, welches im Bereich der Verteilerhalle ein vollständig neues Erscheinungsbild erhält. Hierbei sind ca. 4.500 m2 Bodenfläche und ca. 4.600 m2 Abhangdecken zu erneuern. Hinzukommen die neuen Wandbeläge aus Glas bzw. Betonwerkstein. Der vorliegende Entwurf der Neugestaltung geht aus dem Gestaltungs- und Entwurfsprozess des Werkstattverfahrens hervor und wurde von der Jury bewusst ausgewählt, um den wichti- gen Verkehrsknotenpunkt gestalterisch hervorzuheben und den Standort angemessen zu be- tonen. Die geplanten Materialien für den Ausbau sind vom Architekten bewusst gewählt, so dass die Stadtbahnhaltestelle „Bahnhof Deutz/Messe“ für die internationalen Gäste der Messe, die touristischen Besucher*innen der LANXESS arena und die Fahrgäste des ÖPNV ein modernes Erscheinungsbild der Stadt Köln präsentiert. Gerade für touristische Besu- cher*innen und Messegäste stellt die Stadtbahnhaltestelle das erste Verbindungsglied zwi- schen dem ÖPNV und der Stadt Köln dar, den der als „Eyecatcher“ genannte Entwurf an dem stark frequentierten Standort umsetzten soll. Die Struktur der Stadtbahnhaltestelle mit der Größe der Zwischenebene und der Vielzahl an Zugangsmöglichkeiten erlaubt für den Umbau im laufendem Fahrbetrieb nur kleinere Arbeits- bereiche, welche zusätzlich wegen vorgefundenen Schadstoffen (Künstliche Mineralfasern, Asbest) mit erhöhtem Aufwand abgetrennt werden müssen. In der Bauzeit sind verschiedene Zugangssituationen und separierte Arbeitsbereiche vorgesehen, die in der gesamten Bauzeit den einzelnen Situationen anzupassen sind. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Bereiche der Stadtbahnhaltestelle nur in Nachtarbeit und damit verbundenen Erschwernissen zu reali- sieren sind. Auf Grund der Situation aus den letzten Jahren mit den Folgen der Corona-Pandemie und der aktuell anhaltenden Krisensituation haben sich die ohnehin steigenden Baupreise weiter er- höht. Die bei dieser Maßnahme überwiegend eingesetzten Baumaterialien wie Glas, Alumi- nium, Stahl haben sich in den Vorjahren sehr stark verteuert. Ebenso sind die Herstellungs- kosten für die Gebäudetechnik sehr stark angestiegen. Eine Kostenreduzierung könnte bei diesem Bauvorhaben ausschließlich über weitreichende Materialwechsel erreicht werden. Die Reduzierung der Glas- und Betonanteile könnte einen Teil der Kosten senken. Es ist aber zu beachten, dass durch die Größe der Stadtbahnhalte- stelle die hohen Kosten für den Rückbau nicht reduziert werden können, welche einen erhebli- chen Anteil an den Gesamtkosten ausmachen. Weiterhin wäre zu beachten, dass eine Ände- rung der Pläne eine Wiederholung der Entwurfsphase bedeuten würde. Eine Fortsetzung der Planungsphase würde weitere Planungskosten erzeugen. Ebenfalls wirkt sich eine Verschie- bung des Bauvorhabens durch den steigenden Baukostenindex negativ auf die Baukostenent- wicklung aus. RPA 7 Die Stellungnahme des Rechnungsprüfungsamtes ist dieser Vorlage als Anlage 8 beigefügt. Die Anmerkungen des Rechnungsprüfungsamtes werden bei der Fortführung der Maßnahme berücksichtig. Finanzierung Wie oben dargestellt, belaufen sich die Gesamtkosten der Maßnahme auf 62.000.000 €. Für bisher erbrachte ergebniswirksame Planungsleistungen sind bereits Mittel i.H.v. 1.740.000 € abgeflossen, so dass noch mit weiteren Kosten für Planung und Bau von 60.260.000 € ge- rechnet wird. Von den Gesamtkosten i.H.v. 60.260.000 € können brutto 18.980.000 € für die Maßnahmen der Barrierefreiheit investiv abgewickelt werden. Die Kosten für die Maßnahmen Brandschutz und Grunderneuerung i.H.v. brutto 41.280.000 € sind dagegen konsumtiv zu finanzieren. Nach dem U-Bahn-Vertrag vom 17.9./24.10.1973 umfasst der zu finanzierende städtische Maßnahmenanteil grundsätzlich die Ingenieurbauwerke einschließlich der Haltestellen, der Leiteinrichtungen und deren Möblierung sowie die Lichtsignalanlagen der Straßenführung. Die Betriebstechnik einschließlich bahnspezifischer Signalanlagen wird von der KVB umge- setzt und finanziert. Da die Zuordnung der Kosten für die Erneuerung des Brandschutzes an Haltestellen nicht ex- plizit im U-Bahn-Vertrag geregelt ist, erfolgt aktuell ein verwaltungsinterner Abstimmungspro- zess. Um die rechtlichen Gegebenheiten, u. a. in beihilfe- und steuerrechtlicher Hinsicht, ent- sprechend zu würdigen und eine rechtssichere Lösung herbeizuführen, wurde bereits ein Gut- achten in Auftrag gegeben. Nach Klärung dieser Fragen wird eine endgültige Regelung erfol- gen. Damit der Fortschritt der Maßnahme dennoch gewährleistet wird, wird die Finanzierung des Vorhabens vorbehaltlich der anstehenden Entscheidung zunächst im Haushalt der Stadt Köln dargestellt. Eine präjudizierende Wirkung wird ausdrücklich verneint. Der Mittelabfluss stellt sich somit wie folgt dar: 2023 2024 2025ff Investiv (Barrierefreiheit) 70.000 € 600.000 € 18.310.000 € Konsumtiv (Brandschutz und Grunderneuerung) 800.000 € 11.000.000 € 29.480.000 € Um die entsprechenden Aufträge in 2024 vergeben zu können, ist im Haushaltsjahr 2024 im Rahmen der flexiblen Haushaltsführung gemäß § 9 Nr. 4 der Haushaltssatzung 2023/2024 die Bereitstellung von zusätzlichen Verpflichtungsermächtigungen i. H. v. insgesamt 12.310.000 € ( 6.000.000 € zu Lasten des Haushaltsjahres 2026 und 6.310.000 € zu Lasten des Haushalts- jahres 2027) im Teilfinanzplan des Amtes für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau in der Pro- duktgruppe 1202 – Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPN, Teilplanzeile 8, Auszahlungen für Bau- maßnahmen, bei der Finanzstelle 6903-1202-1-0130, Hst. Deutz/Messe, erforderlich. Die De- ckung erfolgt durch im gleichen Haushaltsjahr nicht benötigte Verpflichtungsermächtigungen in der gleichen Produktgruppe, die bisher bei der Finanzstelle 6901-1202-0-0350, Erw. Ho- henzollernbrücke und linksr. Rampe,veranschlagt sind. Im Haushaltsplan 2023/2024 stehen zur Finanzierung des Vorhabens im Teilfinanzplan des Amtes für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau in der Produktgruppe 1202 – Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV, Teilplanzeile 8, Auszahlungen für Baumaßnahmen, Finanzstelle 6903- 1202-1-0130, Hst. Deutz/Messe - Brandschutz, investive Auszahlungsermächtigungen für das Jahr 2023 in Höhe von 70.000 € und für das Jahr 2024 in Höhe von 600.000 € sowie im Teil- ergebnisplan des Amtes für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau in der Produktgruppe 1202 – 8 Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV, Teilplanzeile 13, Aufwendungen für Sach- und Dienstleis- tungen, Aufwandsermächtigungen für das Jahr 2023 in Höhe von 800.000 € und für das Jahr 2024 in Höhe von 11.000.000 € zur Verfügung. Die in den Jahren 2025ff zur Ablösung der Verpflichtungsermächtigungen erforderlichen in- vestiven Auszahlungsermächtigungen i. H. v. rd. 18,31 Mio. € werden innerhalb der jeweiligen Haushaltsplanaufstellungsprozesse an gleicher Stelle bedarfsgerecht berücksichtigt. Die zur Realisierung der Maßnahme ab 2025ff notwendigen Aufwandsermächtigungen von rd. 29,48 Mio. € wird das Dezernat für Mobilität im Rahmen der jeweiligen Haushaltsplanaufstel- lungsprozesse an gleicher Stelle innerhalb des dann jeweils zugewiesenen Budgets, ggf. durch Umschichtungen, vorsehen. Gleiches gilt für die mit der Maßnahme ab 2027 verbunde- nen jährlichen Abschreibungen i.H.v. 319.000 € in der Teilplanzeile 14, bilanzielle Abschrei- bungen und die jährlichen Erträge aus der Auflösung von Sonderposten i.H.v. 230.000 € in der Teilplanzeile 02, Zuwendungen und allgemeine Umlagen. Sollten brandschutztechnische Bestandteile der Maßnahme, die zuvor konsumtiv eingeschätzt wurden, tatsächlich investiv abgewickelt werden müssen, ist eine haushaltsübergreifende Budgetverschiebung (konsumtiv nach investiv) im Rahmen der flexiblen Haushaltsführung nach § 9 Nr. 3 der Haushaltssatzung 2023/2024 zu prüfen. Förderung Eine Förderung der Gesamtmaßnahme wurde beim Fördergeber Zweckverband go.Rheinland angemeldet. Das Vorhaben ist aktuell in das ÖPNV-Investitionsprogramm nach § 13 ÖPNVG NRW eingeplant. Dabei wird die Maßnahme in zwei Bestandteile unterteilt: 1) Beim Ausbau des Verbindungstunnels wird mit einer Förderung von 90 % der zuwendungsfähigen Kosten gerechnet (investiv). 2) Bei der Erneuerung mit Neugestaltung und Brandschutzerweiterung wird mit einer För- derung von 60 % der zuwendungsfähigen Baukosten gerechnet (konsumtiv). Aus dem Verhältnis der voraussichtlichen Zuwendungen zu den Gesamtkosten der Maß- nahme ergibt sich eine Refinanzierungsquote von rd. 36 %. Die Mehrwertsteuer wird bei der Stadt Köln, Betrieb gewerblicher Art des Stadtbahnbaus, im Rahmen der Vorsteuerabzugsberechtigung mit der Finanzverwaltung NRW verrechnet. Für die Finanzierung ist die gesetzliche Mehrwertsteuer jedoch einzubeziehen. Erläuterungen zu den Auswirkungen auf den Klimaschutz Die Verwaltung verfolgt das Ziel, dem erforderlichen Beitrag des Verkehrssektors zum Klima- schutz zu erfüllen. Die hier dargestellte Maßnahme fördert eine verkehrssichere und bedarfsgerechte Stadt- bahninfrastruktur und trägt somit zur Leistungsfähigkeit eines klimafreundlichen Mobilitätsan- gebots bei. Somit trägt die Maßnahme zu einer möglichen Reduktion des Treibhausgasaus- stoßes bei. Insgesamt kann die hier dargestellte Maßnahme als positiver Beitrag zum Klima- schutz bewertet werden. Abstimmung mit Vertretern des Arbeitskreises „Barrierefreies Köln“ Die aktuelle Planung wurde Vertretern des Arbeitskreises „Barrierefreies Köln“ mit haptischen Plänen vorgestellt und erläutert. Eine Zustimmung zur weiteren Planung wurde in der Vorstel- lung der Planung erteilt. Anlagen Anlage 1: Öffentlichkeitsbeteiligung 9 Anlage 2: Lageplan Ebene 0 (Straßenoberfläche) Anlage 3: Grundriss Ebene -1 (Fußgängertunnel) Anlage 4: Grundriss Ebene -1 (Verteilerhalle) Anlage 5. Grundriss Ebene-1 Rampe Ottoplatz Anlage 6: Grundriss Ebene -2 (Fahrebene) Anlage 7. Visualisierung Anlage 8: Stellungnahme Rechnungsprüfungsamt
Anlage_2_Straßenebene
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M MWT M WT INFOM M M M M M M M M WTWTWT WT Parkplatz Gleise 78 32 Bhf. Köln-Deutz Rampe Ottoplatz Ottoplatz Deutz - Mülheimer Straße Opladener Straße Wartehäuschen Wartehäuschen Freya-von-Moltke-Straße(Messe) Treppe / FahrtreppeJustinianstraße (Stadthaus) Treppe / FahrtreppenJustinianstraße(Bahnsteig RichtungSeverinsbrücke) Aufzug AZ 2(unterirdisch) FahrtreppeOpladener Straße (Südseite) TreppeOpladener Straße (Südseite) Constantinstraße Neuhöfferstraße Opladener Straße Justinianstraße Justinianstraße Aufgang DBGleise 1+2Aufgang DBGleise 4+5Aufgang DBGleise 7+8 Aufzug DBGleise 1+2Aufzug DBGleise 4+5Aufzug DBGleise 7+8 Aufgang DBGleise 12 Aufzug DBGleise 12 B-Passage Bauzeitliche Rohdeckenöffnungfür Baulogistik; 2.20 x 2.20 mWird nach Sanierung wiederverschlossen. Treppe / FahrtreppenJustinianstraße (BahnsteigRichtung Messe) Aufzug AZ 3(oberirdisch) Aufzug AZ 1(unterirdisch) TreppeDeutz - Mülheimer Straße LÖWA LÖWA Löschwasser -einspeisung neu Löschwassereinspeisungneu Neue Aufzugsanlagen und neue Treppesind Planungen der DB und nicht Gegen -stand der Planung StadtbahnhaltestelleKöln - Deutz / Messe. Das Urheberrecht an dieser Zeichnung verbleibt bei der Stadt Köln (§§ 1, 2, 15-18, 96 desUrheberrechtsgesetzes vom 09.09.1965 BGBI S. 1273).Die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen ist nur mit unserer schriftlichenGenehmigung zulässig. Die Zeichnung ist Dritten nicht zugänglich zu machen. Zuwiderhandlungen werdenzivil- und strafrechtlich verfolgt. Plan-Nr.-PlantypGewerkBauwerksnummerNummerTeilbauwerkMaßstab: Bauwerk: Datum: PhaseIndexStatus ------ generalplanerArchitektt +49 7741 969 02 32D 79761 Tiengenm +49 173 316 51 50 t +41 31 302 1272 Gustav-Heinemann-Ufer 72aD 50679 Köln insa4Am Brögel 19aD 42285 Wuppertal t +49 221 925812-532 CH 3014 Bernburtolf@lucet.chStauffacherstrasse 78Lucet GmbHt +49 202 26 47 6000Lichtplaner flenderKai FlenderSchlossplatz 2kf@kaiflender.deRahpro GmbHD 40545 DüsseldorfRheinallee 149t +49 211 171 222 44frank.rahmann@rahpro.deBrandschutz /Entrauchungbrandschutz@insa4.deWahlerstraße 32D 40472 Düsseldorft +49 211 436183 0office@bpk-fsc.de Schüßler Plan Ingenieurgesellschaft mbH BPK-FSC gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. Planart / Inhalt: RatsbeschlussPlanstufe:Planverfaser/in: AkkustikBauphysikBrandschutzsanierung undSanierung Haltestelle Deutz/Messe Die OberbürgermeisterinAmt für Brücken, Tunnel und StadtbahnbauStadt Köln SP Objektplanung ÄnderungGen.Gepr.Bear.DatumInd. Stadt KölnAmt 61keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommenDatum DatumkeineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommenDatum DatumkeineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen KVB AGStadt KölnAmt 662701 freigegebenohne Einträgefreigegebenmit EinträgenDatum / Unterschrift freigegebenohne Einträgefreigegebenmit Einträgen freigegebenohne Einträgefreigegebenmit EinträgenDatum / UnterschriftDatum / Unterschrift Stadt KölnAmt 69Stadt Köln692Stadt Köln692/12 Stadt KölnAmt 61 IngenieurHLKKSE Zollstockgürtel 59D 50959 Kölnt +49 221 98 54 59 0technik@ibheinrichs.deHeinrichs Bauphysik INGE SP I RCmbida@schuessler-plan.de Beschlussvorlage Lageplan Oberfläche 05.10.2023Ambros20.06.2023Ambros05.10.2023Gronmayer 1:50005.10.2023 69214504RATLP10010V Schüßler-Plan Treppe / Fahrtreppe Opladener StraßeTreppe / Fahrtreppen Justinianstraße(Bahnsteig Richtung Severinsbrücke) B-Passage (Freya-von-Moltke-Straße / Messe)Treppe Deutz-Mülheimer-StraßeRampe Ottoplatz Treppe / Fahrtreppen Justinianstraße(Bahnsteig Richtung Messe)Treppe / Fahrtreppe Justinianstraße(Stadthaus) HINWEIS:Höhenangaben im Plan nach Bestandsaufmaß (Topographische Vermessungen von 03/2019) undPlanerstellung vom 07.10.2019, Stadt Köln, Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster 233-2Bau- und Ingenieurvermessungen.Verwendete Abbildung/ Planvorlage bzw. Bezugssystem:Lage: GK (177)Höhen: NHN (160) LÖWA Legende Lageplan: Grenze ZuständigkeitenBestandsbebauungFahrbahn Erschließung Bestand:Treppe, Fahrtreppe, AufzugPlanung Neubau:Treppe, Rampe, Aufzug,Planungsgrenze SPILeistungsstand: LPH3WändeBöschung StraßenleuchteFeuerlöschwasser -einspeisungSchneefang /EntwässerungsrinneGehweg / befestigte FlächeParkplatz Radweg (Bestand)GrünflächeBestehender WandverlaufVerteilerebene und ZugängeBaum Haltestelle Bus /StraßenbahnBahnanlagen:Deutsche Bahn / KVB
Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung
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Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung Die Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung ist allen Beschlussvorlagen der Verwaltung für Gremien, auf die die Leitlinien Öffentlichkeitsbeteiligung Anwendung finden, beizufügen. Kreuzen Sie bitte eine der folgenden drei Varianten an und machen Sie entsprechende Angaben dazu. Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen. Warum wird keine Öffentlichkeitsbeteiligung vorgeschlagen? - Der Gestaltungsspielraum ist nicht ausreichend. Bitte begründen Sie Ihre Entscheidung (Begründung zwingend erforderlich): Für die Vorgesehene Maßnahme hat ein Werkstattverfahren stattgefunden, welches den Gewinnerentwurf für die Umsetzung vorgesehen hat. Die Öffentlichkeit wird in Form einer Pressemitteilung informiert und weiterhin soll über eine Internetpräsenz über den Baubeginn und zu Änderungen von Wegebeziehungen während der Bauphase informiert werden. Kontakt OB/2 Referat für Strategische Steuerung Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Brückenstraße 5-11 50667 Köln Telefon: 0221 – 221 25044 E-M ail: oeffentlichkeitsbeteiligung@stadt-koeln.de Intranetauftritt: Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung
Anlage_5_Fahrebene
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Gleis 1Gleis 2 AufzugAZ2 AufzugAZ1 T30 RS T30 RS T90 RS T90 RST30 RS T30 RST30 RS Grundriss FahrebeneM. 1:100 T30 RS T30 RS T30 RS T30 RST30 RS T30 RS T30 RS T30 RS T30 RS T30 RS Löschwasser -entnahmeschrank T30 RS BahnsteigNL = 90.45 m OK Beton +32.99TreppenaufgangFahrebene 2 Gleisachse OK Beton +33.48 Löschwasser -entnahme Feuerlöscher Löschwasser -entnahme Gleisachse Gleis 1 Richtung Köln ZentrumGleis 2 Richtung Königforst/Bensberg BAHNSTEIGNL = 91.00 m Technikbereich I Technikbereich II T90 RS Technikbereich IV Technikbereich V Technikbereich VI Hinweis Rauchschürzen:Die Rauchschürzen werden in Segmente unterteilt miteiner Überlappung von 0.5m.Hinweis Feuerlöscher:Aufstellung Feuerlöscher gemäß Gefährdungsbeur -teilung KVB. 7.3NHV 7.11TR7.12TR6.16LÜ 7.01FL 7.96KE6.3HE 7.95KE7.94KE 7.72USV-HV 7.5NB 7.93KE 7.91KE7.92KE4.4ITR 8.41KS8.01FL8.91FS 6.17LÜ 8.02FL 6.0FL 6.18LÜ 5.91PU7.71USV5.01FL 7.02FL 7.4UF6.19.1LÜ6.19.2LÜ 1.14FASSADE 1.15FASSADE1.16FASSADE1.17FASSADE1.13VERBINDUNGSEBENE 1.11VERBINDUNGSEBENE 1.10BAHNSTEIG 1.12BAHNSTEIG FahrtreppenFeste Treppe1.265m i. Lichten FahrtreppenFeste Treppe1.265m i. Lichten Fahrtreppen Feste Treppe1.215m i. Lichten FahrtreppenFeste Treppe1.215m i. Lichten mobile Rauchschürzeüber Eck / über BahnsteigUK Rauchschürze = OKFF +2.30m mobile Rauchschürzeüber Eck / über BahnsteigUK Rauchschürze = OKFF +2.30m mobile Rauchschürzeüber Eck / über BahnsteigUK Rauchschürze = OKFF +2.30m mobile Rauchschürzeüber Eck / über BahnsteigUK Rauchschürze = OKFF +2.30m Rauchschürze RS 1-2Rauchschürze RS 2-2 Rauchschürze RS 1-1 Rauchschürze RS 2-1 Pumpensumpf Pumpensumpf Pumpensumpf Zugang Feuerlöscher /Schaltanlage Fahrtreppe Glaswand und Geländer Zugang Feuerlöscher /Schaltanlage Fahrtreppe Rolltor RampeSteigung ca. 10% BeamerWerbung(Aufhängungunter Decke) Notruf an KVBLeitstelle RampeSteigung ca. 10% Zugang Feuerlöscher /Schaltanlage Fahrtreppe Großfläche Signaletik hinter Glas Großfläche Signaletik hinter Glas BeamerWerbung(Aufhängungunter Decke) BeamerWerbung(Aufhängungunter Decke) BeamerWerbung(Aufhängungunter Decke) BeamerWerbung(Aufhängungunter Decke) BeamerWerbung(Aufhängungunter Decke) Putzroboter - Option 1 T30 RS Fassade Faserzement Fassade Faserzement Glaswand und Geländer Rolltor Putzroboter - Option 1 Bildschirm Bildschirm Bildschirm T30 RS T30 RS T30 RS T30 RS T30 RS T30 RS T30 RS 1.31GLEISANLAGE 1 1.32GLEISANLAGE 2 Treppenanlage Nr. 1 Treppenanlage Nr. 4 Treppenanlage Nr. 3Treppenanlage Nr. 2 F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-AF90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-AF90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-AF90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-AF90-A Notruf Notruf Notruf an KVBLeitstelle Das Urheberrecht an dieser Zeichnung verbleibt bei der Stadt Köln (§§ 1, 2, 15-18, 96 desUrheberrechtsgesetzes vom 09.09.1965 BGBI S. 1273).Die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen ist nur mit unserer schriftlichenGenehmigung zulässig. Die Zeichnung ist Dritten nicht zugänglich zu machen. Zuwiderhandlungen werdenzivil- und strafrechtlich verfolgt. Plan-Nr.-PlantypGewerkBauwerksnummerNummerTeilbauwerkMaßstab: Bauwerk: Datum: PhaseIndexStatus ------ generalplanerArchitektt +49 7741 969 02 32D 79761 Tiengenm +49 173 316 51 50 t +41 31 302 1272 Gustav-Heinemann-Ufer 72aD 50679 Köln insa4Am Brögel 19aD 42285 Wuppertal t +49 221 925812-532 CH 3014 Bernburtolf@lucet.chStauffacherstrasse 78Lucet GmbHt +49 202 26 47 6000Lichtplaner flenderKai FlenderSchlossplatz 2kf@kaiflender.deRahpro GmbHD 40545 DüsseldorfRheinallee 149t +49 211 171 222 44frank.rahmann@rahpro.deBrandschutz /Entrauchungbrandschutz@insa4.deWahlerstraße 32D 40472 Düsseldorft +49 211 436183 0office@bpk-fsc.de Schüßler Plan Ingenieurgesellschaft mbH BPK-FSC gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. Planart / Inhalt: RatsbeschlussPlanstufe:Planverfaser/in: AkkustikBauphysikBrandschutzsanierung undSanierung Haltestelle Deutz/Messe Die OberbürgermeisterinAmt für Brücken, Tunnel und StadtbahnbauStadt Köln SP Objektplanung ÄnderungGen.Gepr.Bear.DatumInd. Stadt KölnAmt 61keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommenDatum DatumkeineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommenDatum DatumkeineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen KVB AGStadt KölnAmt 662701 freigegebenohne Einträgefreigegebenmit EinträgenDatum / Unterschrift freigegebenohne Einträgefreigegebenmit Einträgen freigegebenohne Einträgefreigegebenmit EinträgenDatum / UnterschriftDatum / Unterschrift Stadt KölnAmt 69Stadt Köln692Stadt Köln692/12 Stadt KölnAmt 61 IngenieurHLKKSE Zollstockgürtel 59D 50959 Kölnt +49 221 98 54 59 0technik@ibheinrichs.deHeinrichs Bauphysik INGE SP I RCmbida@schuessler-plan.de Schüßler-Plan Beschlussvorlage Grundriss Fahrebene 05.10.2023Ambros20.06.2023Ambros05.10.2023Gronmayer 1:10005.10.2023 69214504RATGR10040V Legende:Bestand (Stahlbeton)Bestand (Mauerwerk)NeubauStreckmetall - Abhang -decke mit Akkustikele -menten im GrundrissStreckmetall - Abhang -decke im GrundrissRohbetondecke mit An -strich im GrundrissKassettendecke Gipskartonim GrundrissKassettendecke Nassraumim GrundrissGipskartondecke glatt imGrundrissGipskartondecke (Bestand) NutzungsänderungBahnsteig (Bestand) Betriebsräume / - flächenBetriebsraum neu AufmerksamkeitsfeldLeitstreifen mitKontraststreifen Abbruch und RückbauBodenbelag inkl. taktilerElemente Betriebsräume KVBVerkleidung KabelkanalKiosk und NebenräumeF90-A; Wand, feuerbeständig Rauchschürze Fahrebene
Anlage 9 - Stellungnahme zu Fragen aus Verkehrsausschuss
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Anlage 9 Brandschutzsanierung und Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bf Deutz/Messe - Baubeschluss Hier: mündliche Anfragen aus der 30. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 23.01.2024 (Vorlage 1941/2023) Frage: Die Aufzüge befinden sich an der Ostseite des Bahnhofs, zusätzlich wären an der Westseite Aufzüge wünschenswert. Antwort: Im westlichen Bereich der Stadtbahnhaltestelle Bf Deutz/Messe sind keine Aufzüge geplant, da die Stadtbahnhaltestelle bereits barrierefrei erschlossen ist. Der Bau zusätzlicher Aufzüge auf der Westseite wäre bautechnisch sehr aufwändig und nach Einschätzung der Verwaltung nicht förderfähig. Fahrgäste, die zwischen den Linien 3+4 und den unterirdisch verkehrenden Linien 1+9 umsteigen wollen, können die Aufzüge vor dem Stadthaus nutzen. Bei einem Umstieg zwischen den unterirdisch verkehrenden Stadtbahnlinien 1+9 und der DB ist neben der Nutzung der Aufzüge eine Querung der Verteilerebene erforderlich. Nach Fertigstellung der im Bau befindlichen Aufzüge der DB ist auch dieser Umstieg barrierefrei möglich. Frage: Warum bleiben Treppenstufen vor den Treppenaufgängen bzw. Fahrtreppen erhalten? Antwort: Bei vielen Haltestellen in Köln sind Treppenstufen und Zwischenpodeste zwischen den Treppenaufgängen bzw. Fahrtreppen und den Bahnsteigen angeordnet. Bei der Stadtbahnhaltestelle Bf Deutz/Messe wird die Barrierefreiheit über die vorhandenen Aufzüge erreicht. Mit Hilfe der Aufzüge können die Bahnsteige ohne eine Überwindung von Barrieren erreicht werden. In Hinblick auf die bereits bestehende Barrierefreiheit würden durch den Entfall der Treppenstufen vor den Zwischenpodesten keine Vorteile entstehen. Fahrtreppen können eine barrierefreie Erschließung mit Aufzügen nicht ersetzen. Insbesondere sind sie für die Benutzung mit Kinderwagen, Rollatoren und Rollstühlen nicht geeignet. Die Entwurfsplanung wurde am 02.09.2022 in der regelmäßig stattfindenden Runde mit den Vertreter*innen der Behindertenverbände, der sogenannten BGG-Runde, vorgestellt. Die Präsentationen und die Durchführung der Präsentation mit haptischen Plänen wurde insgesamt als positiv gewertet. Der Verwendung der vorgestellten Planung zur weiteren Ausführungsplanung wurde zugestimmt.
Anlage_4_Fußgängertunnel_Rampe_Ottopl.
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BahnhofPlatz Grundriss B-PassageM. 1:100 Fahrtreppen Fahrtreppen FAHRTREPPE Feuerlöscher FeuerlöscherFeuerlöscher Aufgang DBGleise 1+2 FAHRTREPPEAufgang DBGleise 4+5 Aufgang DBGleise 7+8 Freya-von-Moltke-Straße(Messe) FAHRTREPPE Feste Treppe1.265m i. Lichten Feste Treppe1.265m i. Lichten Löschwasserent -nahmeschrank Nr.1mit Entnahmearmaturund Entleerung Löschwasserent -nahmeschrank Nr.4mit Entnahmearmaturund Entleerung 2.19B - PASSAGE 2.191B - PASSAGE 2.192B - PASSAGE 2.193B - PASSAGE 2.194B - PASSAGE 4.7RAMPE Treppenanlage Nr. 1 Treppenanlage Nr. 4 Grenze Bauantrags -gegenstand Grenze Bauantrags -gegenstand Grenze Bauantrags -gegenstand Grenze Bauantrags -gegenstand Grenze Bauantrags -gegenstand Grenze Bauantrags -gegenstand Grenze Bauantrags -gegenstand Grenze Bauantrags -gegenstand KVB InfopointTicketautomat DBTicketautomat KVBInfokasten KVB 2.11HALLE taktiles Leitsystem Treppe / Fahrtreppe DBBahnsteig Gleise 1 + 2 Treppe DBBahnsteig Gleis 11AufzugDB AufzugDB AufzugDB AufzugDB Treppe / Fahrtreppe DBBahnsteig Gleise 4 + 5 Treppe / Fahrtreppe DBBahnsteig Gleise 7 + 8 Treppe DBBahnsteig Gleise 7 + 8Neue Aufzugsanlagen und neue Treppesind Planungen der DB und nicht Gegen -stand der Planung StadtbahnhaltestelleKöln - Deutz / Messe. Planfortsetzung VerteilerebeneSiehe Plan692145_04_R_AT_GR_1002_0_F BahnhofPlatz Grundriss Rampe OttoplatzM. 1:100 FahrtreppenFeste Treppe1.265m i. Lichten Löschwasserent -nahmeschrank Nr.1mit Entnahmearmaturund Entleerung 4.7RAMPE Treppenanlage Nr. 1 Grenze Bauantrags -gegenstand KVB InfopointTicketautomat DBTicketautomat KVBInfokasten KVB 2.11HALLE taktiles Leitsystem AufgangRampe Ottoplatz Planfortsetzung VerteilerebeneSiehe Plan692145_04_R_AT_GR_1002_0_F Das Urheberrecht an dieser Zeichnung verbleibt bei der Stadt Köln (§§ 1, 2, 15-18, 96 desUrheberrechtsgesetzes vom 09.09.1965 BGBI S. 1273).Die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen ist nur mit unserer schriftlichenGenehmigung zulässig. Die Zeichnung ist Dritten nicht zugänglich zu machen. Zuwiderhandlungen werdenzivil- und strafrechtlich verfolgt. Plan-Nr.-PlantypGewerkBauwerksnummerNummerTeilbauwerkMaßstab: Bauwerk: Datum: PhaseIndexStatus ------ generalplanerArchitektt +49 7741 969 02 32D 79761 Tiengenm +49 173 316 51 50 t +41 31 302 1272 Gustav-Heinemann-Ufer 72aD 50679 Köln insa4Am Brögel 19aD 42285 Wuppertal t +49 221 925812-532 CH 3014 Bernburtolf@lucet.chStauffacherstrasse 78Lucet GmbHt +49 202 26 47 6000Lichtplaner flenderKai FlenderSchlossplatz 2kf@kaiflender.deRahpro GmbHD 40545 DüsseldorfRheinallee 149t +49 211 171 222 44frank.rahmann@rahpro.deBrandschutz /Entrauchungbrandschutz@insa4.deWahlerstraße 32D 40472 Düsseldorft +49 211 436183 0office@bpk-fsc.de Schüßler Plan Ingenieurgesellschaft mbH BPK-FSC gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. Planart / Inhalt: RatsbeschlussPlanstufe:Planverfaser/in: AkkustikBauphysikBrandschutzsanierung undSanierung Haltestelle Deutz/Messe Die OberbürgermeisterinAmt für Brücken, Tunnel und StadtbahnbauStadt Köln SP Objektplanung ÄnderungGen.Gepr.Bear.DatumInd. Stadt KölnAmt 61keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommenDatum DatumkeineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommenDatum DatumkeineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen KVB AGStadt KölnAmt 662701 freigegebenohne Einträgefreigegebenmit EinträgenDatum / Unterschrift freigegebenohne Einträgefreigegebenmit Einträgen freigegebenohne Einträgefreigegebenmit EinträgenDatum / UnterschriftDatum / Unterschrift Stadt KölnAmt 69Stadt Köln692Stadt Köln692/12 Stadt KölnAmt 61 IngenieurHLKKSE Zollstockgürtel 59D 50959 Kölnt +49 221 98 54 59 0technik@ibheinrichs.deHeinrichs Bauphysik INGE SP I RCmbida@schuessler-plan.de Schüßler-Plan Beschlussvorlage Grundriss B - Passageund Grundriss Rampe Ottoplatz 05.10.2023Ambros20.06.2023Ambros05.10.2023Gronmayer 1:10005.10.2023 69214504RATGR10030V Legende:Bestand (Stahlbeton)Bestand (Mauerwerk)NeubauStreckmetall - Abhang -decke mit Akkustikele -menten im GrundrissStreckmetall - Abhang -decke im GrundrissRohbetondecke mit An -strich im GrundrissKassettendecke Gipskartonim GrundrissKassettendecke Nassraumim GrundrissGipskartondecke glatt imGrundrissGipskartondecke (Bestand) NutzungsänderungBahnsteig (Bestand) Betriebsräume / - flächenBetriebsraum neu AufmerksamkeitsfeldLeitstreifen mitKontraststreifen Abbruch und RückbauBodenbelag inkl. taktilerElemente Betriebsräume KVBVerkleidung KabelkanalKiosk und NebenräumeF90-A; Wand, feuerbeständig Rauchschürze Fahrebene
Anlage_3_Verteilerebene
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WC KVB KioskSatelit StadthausPlatz BahnhofPlatz Kiosk T30 RS T30 RS T30 RS T30 RST30 RS Grundriss VerteilerebeneM. 1:100 T30 RS T30 RS T30 RS T30 RS Treppe / FahrtreppeJustinianstraße (Stadthaus) TreppeDeutz-Mülheimer-Straße Treppe / Fahrtreppe Justinianstraße(Bahnsteig Richtung Messe) Treppe / Fahrtreppe Justinianstraße(Bahnsteig Richtung Severinsbrücke) Fahrtreppen Fahrtreppe Opladener Straße (Südseite) Treppe Opladener Straße (Südseite) Fahrtreppe Fahrtreppen Fahrtreppen Fahrtreppen Fahrtreppen Fahrtreppen Technikbereich III Technikbereich I Fassade und Türen gemäß BSK als feuerhemender, rauchdichterund selbstschließender Abschluß. Planung obliegt FGP Fassade und Türen gemäß BSK als feuerhemender, rauchdichterund selbstschließender Abschluß. Planung obliegt FGP T30 RS T30 RS T30 RS 7.73.3UV6.14LÜ 6.15LÜ9.5HLT9.9SF9.8KB9.6KO9.71KR 9.0FL 6.1LÜ 6.17LÜ5.52LG 5.53LG5.51LG 8.92FS5.03FL 7.03FL 7.73.2UV7.73.1UV 6.13LÜ7.3NHV Feste Treppe1.265m i. LichtenFeste Treppe1.265m i. Lichten Feste Treppe1.215m i. Lichten Feste Treppe1.215m i. Lichten Feste Treppe2.40m i. Lichten Fahrtreppen Feste Treppe2.40m i. Lichten 2.0.2 FLFASSADE 2.0.1 FLFASSADE 2.0 FLFASSADE 2.0.4 FLFASSADE2.0.3 FLFASSADE 9.10BMZ 6.0FL 6.0.1FL10.4 SIG3.2KI 5.7KVB 5.13KVB 5.13KVB 5.41KVB 5.0.2FL KVB 5.43KVB 5.2KVB 5.0.1FL KVB 5.42WC KVB 5.0FL KVB 5.4WC KVB 3.21KI LG3.22FL3.2.2KI LG 3.15WC FL WC 3.15.2WC3.15.3WC3.15.4WC 3.2KI 6.0.2FL 6.0.3FL 3.2.3KI LG 10.30HT Feste Treppe1.25m i. Lichten Feste Treppe1.27m i. Lichten Feste Treppe2.38m i. Lichten F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-AF90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-AF90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-AF90-A F90-A F90-A F90-A F90-AF90-A F90-A F90-A F90-AF90-A F90-A F90-AF90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A F90-A 2.7DHL 3.3 TICKETAUTMAT 2.11HALLE 4.82TREPPEN 2.12HALLE 2.13HALLE 2.14HALLE AufzugAZ2 AufzugAZ1 Luftraum wirdbegehbargeschlossenDeckenplatteerweitert Luftraum wirdbegehbargeschlossenDeckenplatteerweitert Luftraum wirdbegehbargeschlossenDeckenplatteerweitert Luftraum wirdbegehbargeschlossenDeckenplatteerweitert KVB InfopointTicketautomat DBTicketautomat KVBInfokasten KVB Löschwasserent -nahmeschrank Nr. 3mit Entnahmearmaturund Entleerung Löschwasserent -nahmeschrank Nr.2mit Entnahmearmaturund Entleerung SchaltschrankFahrtreppe optionalRolltorTicketautomat Putzrobotor - Option 1 Putzrobotor -Option 2 SchaltschrankAufzug 5.54LG T30 RS T30T30 T30 RS T30 RS T30 RS T30 RST30 RST30 RS T30 RS T30 RS T30 RS T30RS T30 RS T30 RS T30 RS T30 RS T30 RS T30 RS T30 RS T30 RS T30 RS T30 RS T30RS F90-AF90-A Löschwasserent -nahmeschrank Nr.1mit Entnahmearmaturund Entleerung Löschwasserent -nahmeschrank Nr.4mit Entnahmearmaturund Entleerung KVB InfopointInfokasten KVB Grenze Bauantrags -gegenstand T30 RS 2.19B - PASSAGE Treppenanlage Nr. 1 Treppenanlage Nr. 4 Treppenanlage Nr. 3 Treppenanlage Nr. 2 T30 RS F90-A F90-AF90-A F90-A F90-A5.02FL optionale Wand T30 RS T30 RSAufzugAZ3Grenze Bauantrags -gegenstand Grenze Bauantrags -gegenstand Grenze Bauantrags -gegenstand Grenze Bauantrags -gegenstand taktiles Leitsystem taktiles Leitsystemtaktiles Leitsystem taktiles Leitsystem taktiles Leitsystem taktiles Leitsystem Grenze Bauantrags -gegenstand Planfortsetzung B - Passage undRampe OttoplatzSiehe Plan692145_04_R_AT_GR_1003_0_F Schüßler-Plan Beschlussvorlage Grundriss Verteilerebene 05.10.2023Ambros20.06.2023Ambros05.10.2023Gronmayer 1:10005.10.2023 69214504RATGR10020V Legende:Bestand (Stahlbeton)Bestand (Mauerwerk)NeubauStreckmetall - Abhang -decke mit Akkustikele -menten im GrundrissStreckmetall - Abhang -decke im GrundrissRohbetondecke mit An -strich im GrundrissKassettendecke Gipskartonim GrundrissKassettendecke Nassraumim GrundrissGipskartondecke glatt imGrundrissGipskartondecke (Bestand) NutzungsänderungBahnsteig (Bestand) Betriebsräume / - flächenBetriebsraum neu AufmerksamkeitsfeldLeitstreifen mitKontraststreifen Abbruch und RückbauBodenbelag inkl. taktilerElemente Betriebsräume KVBVerkleidung KabelkanalKiosk und NebenräumeF90-A; Wand, feuerbeständig Rauchschürze Fahrebene Das Urheberrecht an dieser Zeichnung verbleibt bei der Stadt Köln (§§ 1, 2, 15-18, 96 desUrheberrechtsgesetzes vom 09.09.1965 BGBI S. 1273).Die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen ist nur mit unserer schriftlichenGenehmigung zulässig. Die Zeichnung ist Dritten nicht zugänglich zu machen. Zuwiderhandlungen werdenzivil- und strafrechtlich verfolgt. Plan-Nr.-PlantypGewerkBauwerksnummerNummerTeilbauwerkMaßstab: Bauwerk: Datum: PhaseIndexStatus ------ generalplanerArchitektt +49 7741 969 02 32D 79761 Tiengenm +49 173 316 51 50 t +41 31 302 1272 Gustav-Heinemann-Ufer 72aD 50679 Köln insa4Am Brögel 19aD 42285 Wuppertal t +49 221 925812-532 CH 3014 Bernburtolf@lucet.chStauffacherstrasse 78Lucet GmbHt +49 202 26 47 6000Lichtplaner flenderKai FlenderSchlossplatz 2kf@kaiflender.deRahpro GmbHD 40545 DüsseldorfRheinallee 149t +49 211 171 222 44frank.rahmann@rahpro.deBrandschutz /Entrauchungbrandschutz@insa4.deWahlerstraße 32D 40472 Düsseldorft +49 211 436183 0office@bpk-fsc.de Schüßler Plan Ingenieurgesellschaft mbH BPK-FSC gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. gepr.gez.bearb. Planart / Inhalt: RatsbeschlussPlanstufe:Planverfaser/in: AkkustikBauphysikBrandschutzsanierung undSanierung Haltestelle Deutz/Messe Die OberbürgermeisterinAmt für Brücken, Tunnel und StadtbahnbauStadt Köln SP Objektplanung ÄnderungGen.Gepr.Bear.DatumInd. Stadt KölnAmt 61keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommenDatum DatumkeineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommenDatum DatumkeineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen KVB AGStadt KölnAmt 662701 freigegebenohne Einträgefreigegebenmit EinträgenDatum / Unterschrift freigegebenohne Einträgefreigegebenmit Einträgen freigegebenohne Einträgefreigegebenmit EinträgenDatum / UnterschriftDatum / Unterschrift Stadt KölnAmt 69Stadt Köln692Stadt Köln692/12 Stadt KölnAmt 61 IngenieurHLKKSE Zollstockgürtel 59D 50959 Kölnt +49 221 98 54 59 0technik@ibheinrichs.deHeinrichs Bauphysik INGE SP I RCmbida@schuessler-plan.de
Anlage_7_Stellungnahme Rechnungsprüfungsamt
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14 01.12.2023 143 Dezernat III, 69 Stellungnahme zur Beschlussvorlage 1941/2023, Stand 14.11.2023 Brandschutzsanierung und Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bf Deutz/Messe Baubeschluss RPA-Nr. 0401/2023 Eingereichte Kosten: rund 62.000.000 € (brutto) Sehr geehrte Damen und Herren, mit o.g. Vorlage beabsichtigt 69/Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau den Baube- schluss für die Brandschutzsanierung und Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bf Deutz/Messe zu erwirken. Aus den vorliegenden Unterlagen ist ersichtlich, dass aufgrund des Bauwerksalters (Baujahr: 1983) und der durchgeführten Gutachterleistungen zur Ermittlung des Bauwerkszustandes eine bauliche Sanierung der Haltestelle erforderlich ist, um auch zukünftig eine ordnungsge- mäße Nutzung sicherzustellen. Der Planungs- und Bedarfsfeststellungsbeschluss (Vorlage Nr.: 1524/2018) vom 26.03.2019 erfolgte auf einer Kostenannahme von ca. 5 Mio. € brutto. In den weiteren Planungsschritten wurden bereits bekannte und zusätzliche bauliche sowie brandschutztechnische Maßnah- men unter Einhaltung gesetzlicher Vorschriften erforderlich und planerisch berücksichtigt. Die in der vorliegenden Entwurfsplanung ermittelten Baukosten der Kostengruppe 200 – 600 belaufen sich auf ca. 40 Mio. € netto (Stand: 01.02.2023). Die Gesamtsumme wurde unter Abschätzung der Baunebenkosten (30%) mit ca. 52 Mio. € netto (ca. 62 Mio. € brutto) ermit- telt. Aufgrund der Entwurfsplanung geschuldeten Planungstiefe besteht bis zur Kostenfest- stellung eine Kostentoleranz von ±20 % und es muss mit weiteren Kosten gerechnet werden. Entgegen der Empfehlungen der extern beauftragten Fachplaner wurden weder Budgetbil- dungen für Risiken oder Baupreissteigerungen bis zur Einleitung der Vergabeverfahren oder bis zum geplanten Baubeginn berücksichtigt. Inwieweit zum jetzigen Planungsstand eine Ri- sikobewertung durchgeführt wurde, kann anhand der zur Verfügung gestellten Unterlagen nicht beurteilt werden. Es wird dennoch empfohlen, in den weiteren Planungsschritten die möglichen Kosten- und Risikofaktoren fortzuschreiben und diese rechtzeitig in die Planung und Ausschreibung aufzunehmen. Ein förderunschädlicher Beginn der Maßnahmen sollte rechtzeitig mit den Fördergebern ab- gestimmt werden. Grundsätzlich ergeben sich anhand der eingereichten Unterlagen keine erkennbaren Hin- weise, die einer Fortführung der Maßnahme widersprechen. Mit freundlichen Grüßen Sven Genseke stellv. Amtsleitung des Rechnungsprüfungsamtes
Anlage 8 - Auszug Verkehrsausschuss 23.01.2024
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Anlage 8 Geschäftsführung Verkehrsausschuss Frau Krause Telefon: (0221) 221-25909 Fax: (0221) 221-24447 E-Mail: angela.krause@stadt-koeln.de Datum: 24.01.2024 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der 30. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 23.01.2024 öffentlich 4.2 Brandschutzsanierung und Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bf Deutz/Messe Baubeschluss 1941/2023 RM Wahlen signalisiert seitens der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Zustimmung zur Verwaltungsvorlage. Er rege jedoch an, mehr Glaspanelen als erforderlich zu kaufen, um diese auf Vorrat zu halten. Einer Situation wie jetzt, dass die Wandfliesen nicht mehr erhältlich sind, könne damit vorgebeugt werden. Auch die CDU-Fraktion werde zustimmen, so RM De Bellis-Olinger. Die Visualisierung sei sehr vielversprechend und begrüßenswert; der Bereich wirke wesentlich heller und freundlicher. Sie möchte jedoch noch wissen, ob auch während der Baumaßnahme der Zugang zur KölnMesse gewährleistet sei. Eine Beantwortung dieser Fragestellung könne gerne zur Niederschrift erfolgen. SM Meinhardt legt dar, dass die Barrierefreiheit nicht zufriedenstellend gelöst werde und die Fraktion Die Linke. die Planungen daher ablehne. Er könne sich nicht vorstel- len, dass die Behindertenverbände diesen uneingeschränkt zugestimmt haben. Dieje- nigen, die auf einen Fahrstuhl angewiesen seien, hätten die weitesten Wege. Auf der Westseite würde er sich auch Aufzüge wünschen, dies würde die Wege erheblich ver- kürzen. Unverständlich sei ihm, warum auch bei größeren Umbaumaßnahmen wie dieser die vier Stufen an den Rolltreppen nicht beseitigt werden. Diese seien bedauerlicher Weise auch in anderen Stationen noch vorhanden. Er wünsche sich hier entspre- chende verpflichtende Leitlinien für die Stadt; ggf. werde seine Fraktion in Kürze einen entsprechenden Antrag in die Gremien einbringen. 2 Beschluss: Der Verkehrsausschuss verzichtet auf Wiedervorlage, wenn die Bezirksvertre- tung Innenstadt und der Stadtentwicklungsausschuss uneingeschränkt zustim- men und empfiehlt dem Rat wie folgt zu beschließen: Der Rat beauftragt die Verwaltung, vorbehaltlich eines rechtskräftigen Baurechts, mit der Durchführung der Grunderneuerung und Brandschutzsanierung der unterirdischen Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe mit städtischen Gesamtkosten (Planungs- und Baukosten) in Höhe von rund 62.000.000 € brutto vor Förderung. Gleichzeitig beschließt der Rat der Stadt Köln die erstmalige Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen i. H. v. 70.000 € im Haushaltsjahr 2023, sowie die Frei- gabe von Verpflichtungsermächtigungen i. H. v. 18.310.000 € zu Lasten der Haus- haltsjahre 2025, 2026 und 2027 (6.000.000 € in 2025, 6.000.000 € in 2026, 6.310.000 € in 2027) im Teilfinanzplan des Amtes für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau in der Produktgruppe 1202 – Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPN, Teilplanzeile 8, Auszahlun- gen für Baumaßnahmen, bei der Finanzstelle 6903-1202-1-0130, Hst. Deutz/Messe. Der Beschluss beinhaltet zudem die Verbesserung der Barrierefreiheit durch die Er- neuerung von taktilen Elementen in der Verteiler- und Fahrebene, sowie im Verbin- dungstunnel zur Messe Köln. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich gegen die Fraktion Die Linke. zugestimmt Anmerkung der Verwaltung im Nachgang zur Sitzung: Das Bauphasenkonzept wird mit dem zukünftigen Auftragnehmer abgestimmt. Groß- messen wie die Gamescom werden berücksichtigt. Es wird aber auch Bauphasen geben, in denen der Tunnel nicht zugänglich sein wird und ein Umweg über den Haupteingang des Bahnhofs erforderlich ist. Diese Zeit- räume werden so kurz wie möglich gehalten und vorab mit der Messe abgestimmt.
Sachstandsbericht Rat /Ausschuss 07/2025
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Dezernat, Dienststelle
III/692/12
1941/2023
Vorlagen-Nummer
1941/2023
Stand: 24.07.2025
Sachstandsbericht
Brandschutzsanierung und Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bf Deutz/Messe
Baubeschluss
Beschluss:
Der Rat beauftragt die Verwaltung, vorbehaltlich eines rechtskräftigen Baurechts, mit der
Durchführung der Grunderneuerung und Brandschutzsanierung der unterirdischen Stadtbahn-
haltestelle Bahnhof Deutz/Messe mit städtischen Gesamtkosten (Planungs- und Baukosten) in
Höhe von rund 62.000.000 € brutto vor Förderung. Gleichzeitig beschließt der Rat der Stadt
Köln die erstmalige Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen i. H. v. 70.000 € im
Haushaltsjahr 2023, sowie die Freigabe von Verpflichtungsermächtigungen i. H. v. 18.310.000
€ zu Lasten der Haushaltsjahre 2025, 2026 und 2027 (6.000.000 € in 2025, 6.000.000 € in
2026, 6.310.000 € in 2027) im Teilfinanzplan des Amtes für Brücken, Tunnel und Stadtbahn-
bau in der Produktgruppe 1202 – Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPN, Teilplanzeile 8, Auszah-
lungen für Baumaßnahmen, bei der Finanzstelle 6903-1202-1-0130, Hst. Deutz/Messe. Der
Beschluss beinhaltet zudem die Verbesserung der Barrierefreiheit durch die Erneuerung von
taktilen Elementen in der Verteiler- und Fahrebene, sowie im Verbindungstunnel zur Messe
Köln.
Status in Bearbeitung
erledigt
Aktueller Bearbeitungsstand:
Der Baubeginn ist für das laufende Jahr 2025 vorgesehen. Zum Ende 2025 soll mit der Durch-
führung von Sanierungsarbeiten begonnen werden. Diese Arbeiten sind als Vorbereitung für
die Hauptbaumaßahme im Bereich der Bauwerksfugen vorgesehen.
Nächste Schritte:
Aktuell werden durch die Stadt Köln die Unterlagen für die öffentliche Ausschreibung der Bau-
und Sanierungsmaßnahmen erstellt.
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:
12/2026
Anlage_6_Visualisierung
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Beratungsverlauf (7)
Beschluss: ungeändert empfohlen
Zur SitzungBeschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: Sache ist erledigt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1941/2023
- Typ
- Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
- Datum
- 29.01.2024
- Erstellt
- 07.06.2023 16:56