Mandari Insight

1941/2023

Brandschutzsanierung und Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bf Deutz/Messe

Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss 29.01.2024

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Rat, Sitzung am 21.03.2024, TOP 10.5

Beschlussvorlage Rat

· application/pdf

Ansehen

Anlage_2_Straßenebene

· application/pdf

Ansehen

Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung

· application/pdf

Ansehen

Anlage_5_Fahrebene

· application/pdf

Ansehen

Anlage 9 - Stellungnahme zu Fragen aus Verkehrsausschuss

· application/pdf

Ansehen

Anlage_4_Fußgängertunnel_Rampe_Ottopl.

· application/pdf

Ansehen

Anlage_3_Verteilerebene

· application/pdf

Ansehen

Anlage_7_Stellungnahme Rechnungsprüfungsamt

· application/pdf

Ansehen

Anlage 8 - Auszug Verkehrsausschuss 23.01.2024

· application/pdf

Ansehen

Sachstandsbericht Rat /Ausschuss 07/2025

· application/pdf

Ansehen

Anlage_6_Visualisierung

· application/pdf

Ansehen

Beschlussvorlage Rat

23846 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
III/692/12 
1941/2023 
Vorlagen-Nummer 
 1941/2023 
Freigabedatum 
04.01.2024  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Brandschutzsanierung und Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bf Deutz/Messe 
Baubeschluss  
Beschlussorgan 
Rat 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Rat beauftragt die Verwaltung, vorbehaltlich eines rechtskräftigen Baurechts, mit der 
Durchführung der Grunderneuerung und Brandschutzsanierung der unterirdischen Stadtbahn-
haltestelle Bahnhof Deutz/Messe mit städtischen Gesamtkosten (Planungs- und Baukosten) in 
Höhe von rund 62.000.000 € brutto vor Förderung. 
 
Gleichzeitig beschließt der Rat der Stadt Köln die erstmalige Freigabe von investiven Auszah-
lungsermächtigungen i. H. v. 70.000 € im Haushaltsjahr 2023, sowie die Freigabe von Ver-
pflichtungsermächtigungen i. H. v. 18.310.000 € zu Lasten der Haushaltsjahre 2025, 2026 und 
2027 (6.000.000 € in 2025, 6.000.000 € in 2026, 6.310.000 € in 2027) im Teilfinanzplan des 
Amtes für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau in der Produktgruppe 1202 – Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPN, Teilplanzeile 8, Auszahlungen für Baumaßnahmen, bei der Finanzstelle 
6903-1202-1-0130, Hst. Deutz/Messe. 
 
Der Beschluss beinhaltet zudem die Verbesserung der Barrierefreiheit durch die Erneuerung 
von taktilen Elementen in der Verteiler- und Fahrebene, sowie im Verbindungstunnel zur 
Messe Köln.  
 
Der Verkehrsausschuss verzichtet auf Wiedervorlage, wenn die Bezirksvertretung Innenstadt 
und der Stadtentwicklungsausschuss uneingeschränkt zustimmen. 
 
 
Verkehrsausschuss 23.01.2024 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 25.01.2024 
Stadtentwicklungsausschuss 01.02.2024 
Finanzausschuss 05.02.2024 
Gestaltungsbeirat 20.02.2024 
Rat 21.03.2024

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen   18.980.000 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja siehe 
Abschnitt Förderung      % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme  41.280.000 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja  „siehe 
Abschnitt Förderung“      % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2028 
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen   319.000  € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2028 
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten   230.000  € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung 
Am 26.03.2019 hat der Verkehrsausschuss die Planung für die Neugestaltung und Brand-
schutzsanierung der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe beschlossen und die Verwal-
tung damit beauftragt, die Finanzierung sicherzustellen, die notwendigen Genehmigungen zu 
beantragen und die Planung bis zur Ausschreibung vorzubereiten. (s. Vorlagen-Nr. 
1524/2018). 
 
Beschreibung der vorhandenen Situation 
 
Die Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe befindet sich in der Kölner Innenstadt und 
wird unterirdisch von den Linien 1 und 9 angefahren. Beide Seitenbahnsteige werden über 
eine gemeinsame Verteilerhalle (Ebene -1) erschlossen. Die Verteilerhalle besitzt fünf Aus-
gänge zur Straßenoberfläche und führt weiterhin über einen ca. 100 m langen Verbindungs-
tunnel (B-Passage) zur Messe Köln. Innerhalb des Verbindungstunnels besteht ein Zugang zu 
den Bahnsteigen der Deutschen Bahn. Im Verbindungstunnel ist der Einbau von neuen Aufzü-
gen zur Erreichung der Fernbahngleise vorgesehen. Die Planung und Umsetzung erfolgt von 
der Deutschen Bahn (DB Station und Service).

3 
Die Verteilerhalle der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe ist über einen Aufzug am 
Stadthaus Deutz auf der Kreuzung Justinianstraße/Opladener Straße barrierefrei erschlossen 
und verfügt über zwei weitere Aufzüge in der Verteilerhalle zu den beiden Bahnsteigen der 
Stadtbahnlinien 1 und 9. 
 
Planung 
 
Bezüglich der Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle wurde ab August 2013 ein Werkstatt-
verfahren durch die Stadt Köln durchgeführt. Dieses Vorgehen wurde vom Rat am 19.03.2013 
beschlossen (s. Vorlagen-Nr. 0637/2012). Drei Büros wurden zur Teilnahme aufgefordert, wo-
bei das Büro „flender generalplaner“ einvernehmlich von der Jury des Werkstattverfahrens 
ausgewählt und für die Realisierung festgelegt wurde. Der Entwurf von „flender generalplaner“ 
wurde in der Auswahlbegründung als sehr individuell und als „eye-catcher“ bezeichnet. Der 
Leitgedanke der Wettbewerbsarbeit ist, die komplexe Situation des Gesamtbauwerks durch 
eine einheitliche, reduzierte und klare Formen- und Materialsprache zu beruhigen und zu-
gleich durch Betonung einzelner Elemente Orientierungspunkte im Raum zu schaffen. Die 
Stadtbahnhaltestelle erfährt so eine Reduzierung auf einen konzeptionell leicht begreifbaren 
Raum. Die Wände der Verteilerebene und der Fahrebene auf der südlichen Seite (Gleis 2 in 
Fahrtrichtung Kalk) erhalten eine durchgehende Verkleidung mit Profilbauglas. Die Oberfläche 
ist strukturiert und das Glas erscheint durchsichtig. 
 
Im Zuge des Werkstattverfahrens wurde erkannt, dass für die Neugestaltung der Stadtbahn-
haltestelle eine eng verzahnte Planung mit der anstehenden Brandschutzsanierung, der Ge-
bäudesanierung und der Sanierung der technischen Anlagen zwingend notwendig ist. Die 
hohe Komplexität der Maßnahme und die vorbereitenden Arbeiten haben mehr Zeit in An-
spruch genommen, so dass erst im Jahr 2019 die Planung für die Neugestaltung und Brand-
schutzsanierung durch den Rat beschlossen wurde.  
 
Für die brandschutztechnische Sanierung ist das Brandschutzkonzept die Grundlage, welche 
auf Basis der derzeit gültigen Brandschutzvorschriften die Maßnahmen zur Umsetzung be-
nennt. Bei der Maßnahme ist die Kapazitätserweiterung auf der Ost-West-Achse mit dem Ein-
satz von Langzügen berücksichtigt. Dabei können die anstehenden Maßnahmen in zwei Ab-
schnitte unterteilt werden: 
 
1. Rohbau und allgemeiner Ausbau 
 
In der Verteilerhalle und der Fahrebene werden alle Boden- und Wandbeläge inklusive 
der Abhangdecke zurückgebaut. Des Weiteren werden alle Einbauten gemäß der vorlie-
genden Architekturplanung teilweise zurückgebaut und an den neuen Entwurf angepasst. 
Im Rahmen der Baumaßnahmen werden defekte Türen durch neue Brandschutztüren er-
setzt und nicht verschlossene Wandöffnungen brandschutztechnisch qualifiziert geschot-
tet. 
 
2. Technische Ausrüstung 
 
Im Zuge der Brandschutzsanierung müssen zahlreiche Anlagen der Betriebstechnik er-
neuert werden, da sie nicht mehr den aktuellen technischen Anforderungen entsprechen 
bzw. ihre Nutzungsdauer erreicht oder bereits überschritten ist. 
 
Folgende technische Anlagen müssen nachgerüstet bzw. erneuert werden: 
 Erneuerung der Lüftungsanlage und Nachrüstung von Brandschutzklappen 
 Nachrüstung von trockenen Löschwasserleitungen für die Versorgung der Halte-
stelle 
 Nachrüstung einer Brandmeldeanlage und einer Alarmierungsanlage 
 Nachrüstung von Fluchtwegpiktogrammen und Sicherheitsbeleuchtung 
 Erneuerung der USV-Anlage (unterbrechungsfreie Stromversorgung) für den Be-
trieb sicherheitsrelevanter Anlagen

4 
Nachfolgend werden anstehende Arbeiten in den öffentlich zugänglichen Bereichen näher be-
schrieben, die teilweise eine dauerhafte Veränderung der Haltestellengestaltung bewirken. 
 
Ebene 0 (Straßenoberfläche) 
Neben der Brüstung des Eingangs „Constantinhöfe“ (Opladener Straße) werden in ei-
nem Metallschrank eine Löschwassereinspeisestelle und die Feuerwehrinformations-
zentrale als erster Anlaufpunkt für die Feuerwehr errichtet. Die Entnahmestellen wer-
den in der Verteilerebene und der Fahrebene in Wandnischen installiert. 
 
Ebene -1 (Verteilerhalle) 
Die Verteilerhalle der Stadtbahnhaltestelle wird durch bauliche Maßnahmen in ge-
trennte Rauchabschnitte unterteilt. Dabei wird der Kiosk und Bereiche der Betriebs-
technik als eigener Brandabschnitt hergestellt. 
 
Ebene -1 (Verbindungstunnel) 
Im Verbindungstunnel erfolgt der barrierefreie Umbau des ca. 115 Meter langen Ram-
penbauwerks mit behindertengerechten Rampen und Podesten sowie Kreuzungspunk-
ten im Bereich der neuen Aufzuganlagen zu den Gleisen der DB.  
Der Einbau der zusätzlichen Aufzuganlagen wird in Federführung der DB durchgeführt.   
 
Ebene -2 (Fahrebene) 
Im Rahmen der oben beschriebenen Maßnahmen wird die Abhangdecke in der Fahr-
ebene vollständig entfernt und im Zuge der Neugestaltung, nach Fertigstellung aller 
technischen Einbauten, neu erstellt. Installationsleitungen werden in geschlossenen 
Kabelkanälen verlegt, sofern dies brandschutztechnisch erforderlich ist. Die Beleuch-
tung der Bahnsteige wird erneuert. Die im Bestand befindliche Abwasserleitung wird 
zurückgebaut und ebenfalls neu erstellt. Zudem werden die Lüftungsanlagen nach ak-
tuellem Stand der Technik erneuert. 
 
In der Fahrebene werden die Deckenbereiche gemäß der Planung zur Neugestaltung 
mit einer Streckmetalldecke verkleidet. Durch die Verwendung einer durchlässigen 
Konstruktion ist gewährleistet, dass im Verrauchungsfall ausreichend Rauchspeicher-
volumen zur Verfügung steht und sich der Rauch unterhalb der Decke sammeln kann. 
Die Rauchfreihaltung der Treppenabgänge wird im Rahmen der Baumaßnahme durch 
mobile Rauchschürzen realisiert. 
 
Präsentationsmodell zur Glasfassade der Neugestaltung 
 
Zum besseren Verständnis der Neugestaltung wurde die Glasfassade als wesentliches Ge-
staltungsmerkmal des Entwurfs gemäß der aktuellen Planung als Präsentationsmodell im Ori-
ginalmaßstab in der Verteilerhalle erstellt. Die eingesetzten Glasprofile vermitteln einen realen 
Eindruck zur geplanten Glasfassade und zeigen die Eigenschaften der Lichtdurchlässigkeit 
sowie das Bild der später vorhandenen Struktur der Glaselemente. Das Präsentationsmodell 
kann jederzeit in der Verteilerhalle gegenüber dem Kiosk besichtigt werden.

5 
 
 
 
Einschränkungen während der Bauphase 
 
Grundsätzlich ist eine Sanierung bei laufendem Betrieb vorgesehen, dennoch sind für Arbei-
ten in öffentlichen Bereichen temporäre Einschränkungen unvermeidbar. So müssen z. B. für 
den Rück- und Neubau auf der Fahrebene teilweise verschiedene Bereiche gesperrt werden. 
Weiterhin werden Bereiche der Verteilerhalle provisorisch gesperrt und temporär durch bauli-
che Maßnahmen getrennt, um den Rückbau und den neuen Ausbau, sowie die Installation al-
ler technischen Einbauten unter wirtschaftlichen Aspekten realisieren zu können.  
 
Nach aktuellem Stand sieht das Bauphasenkonzept eine schrittweise Sperrung verschiedener 
Bereiche vor, welche sukzessive bearbeitet werden. Ziel ist es, den Fahrbetrieb in der Stadt-
bahnhaltestelle möglichst gering einzuschränken. Hierfür wird zu Beginn der Maßnahme ein 
Teilbereich der Verteilerebene baulich abgetrennt, so dass alle Zugänge in die Stadtbahnhal-
testelle und zur Fahrebene hin weiter genutzt werden können. Im Zuge der weiteren Bauarbei-
ten werden wechselseitig die Zugänge zur Fahrebene in den östlichen und westlichen Berei-
chen gesperrt - ein Zugang für die Fahrgäste zur Fahrebene immer bestehen bleibt. Ebenfalls 
wird der Fußgängertunnel zur Messe Köln wechselseitig im nördlichen und südlichen Bereich 
gesperrt, um den Zugang zu den Bahnsteigen der DB möglichst lange aufrecht erhalten zu 
können. Die Sperrungen der Fahrebene erfolgen ebenfalls im Wechsel zwischen den beiden 
Bahnsteigen der Stadtbahn. Die Laufwege für die Fahrgäste werden während der Bauzeit 
durch Beschilderung und temporäre Absperrungen gekennzeichnet und sollen die Fahrgäste 
jederzeit an das gewünschte Ziel leiten. 
 
Die voraussichtliche Dauer der Sperrung wurde mit der KVB abgestimmt. Für die Zeit der Ein-
schränkungen wurden mit dem Brandschutzgutachter und der KVB-Konzepte zur Sicherstel-
lung der Fluchtwege erarbeitet. Die Fahrgäste werden rechtzeitig über die Einschränkungen 
informiert.  
 
Bauzeit 
 
Die Veröffentlichung der Bauleistungsausschreibungen ist für 2024 vorgesehen, um nach der 
Auftragsvergabe ab 2025 mit der Sanierung beginnen zu können. Für die Durchführung der 
Maßnahme wurde ein Zeitraum von ca. 36 Monaten ermittelt. 
 
Genehmigungsverfahren 
 
Für die Brandschutzsanierung wird ein Genehmigungsverfahren nach § 9 Personenbeförde-
rungsgesetz (PBefG) durchgeführt, welches sich aktuell in der Bearbeitung befindet. Mit Ertei-
lung der Genehmigung durch die Bezirksregierung Köln wird bis Ende 2023 gerechnet.  
 
Kosten

6 
 
Im Rahmen der Entwurfsplanung wurden städtische Gesamtkosten (Planungs- und Baukos-
ten) von rd. 62 Mio. Euro (brutto) ermittelt. Die genannten Gesamtkosten basieren auf einer 
Kostenberechnung der Leistungsphase 3 nach HOAI. Aufgrund der Kostenqualität „Kostenbe-
rechnung“ können sich bis zur Kostenfeststellung Abweichungen von bis zu 20 % ergeben. 
 
Das Gesamtprojektvolumen hat sich gegenüber dem im Planungsbeschluss genannten Auf-
wand von 5.000.000€ deutlich vergrößert. Diese Aufwandsabschätzung und der Planungskos-
tenansatz basierten auf einem Brandschutzgutachten aus dem Jahr 2010, sowie dem Gestal-
tungskonzept des Werkstattverfahrens aus dem Jahr 2013. Aufgrund von Änderungen in den 
Richtlinien (Einführung der TRStrab Brandschutz im Jahre 2014) war die Erstellung eines 
neuen Brandschutzkonzeptes sowie eines Brand- und Evakuierungsnachweises als Pla-
nungsgrundlage erforderlich. Erst auf Basis des aktuellen Brandschutzkonzeptes sowie der 
vorliegenden Entwurfsplanung konnte der Projektumfang abgegrenzt und eine Kostenberech-
nung erstellt werden.  
 
Insgesamt ist darauf hinzuweisen, dass der erforderliche Umbau der Stadtbahnhaltestelle 
Bahnhof Deutz/Messe in mehrfacher Hinsicht aufwändig und komplex ist. Die Haltestelle ist 
eines der größten unterirdischen Stadtbahnbauwerke, welches im Bereich der Verteilerhalle 
ein vollständig neues Erscheinungsbild erhält. Hierbei sind ca. 4.500 m2 Bodenfläche und ca. 
4.600 m2 Abhangdecken zu erneuern. Hinzukommen die neuen Wandbeläge aus Glas bzw. 
Betonwerkstein.  
 
Der vorliegende Entwurf der Neugestaltung geht aus dem Gestaltungs- und Entwurfsprozess 
des Werkstattverfahrens hervor und wurde von der Jury bewusst ausgewählt, um den wichti-
gen Verkehrsknotenpunkt gestalterisch hervorzuheben und den Standort angemessen zu be-
tonen. Die geplanten Materialien für den Ausbau sind vom Architekten bewusst gewählt, so 
dass die Stadtbahnhaltestelle „Bahnhof Deutz/Messe“ für die internationalen Gäste der 
Messe, die touristischen Besucher*innen der LANXESS arena und die Fahrgäste des ÖPNV 
ein modernes Erscheinungsbild der Stadt Köln präsentiert. Gerade für touristische Besu-
cher*innen und Messegäste stellt die Stadtbahnhaltestelle das erste Verbindungsglied zwi-
schen dem ÖPNV und der Stadt Köln dar, den der als „Eyecatcher“ genannte Entwurf an dem 
stark frequentierten Standort umsetzten soll.  
 
Die Struktur der Stadtbahnhaltestelle mit der Größe der Zwischenebene und der Vielzahl an 
Zugangsmöglichkeiten erlaubt für den Umbau im laufendem Fahrbetrieb nur kleinere Arbeits-
bereiche, welche zusätzlich wegen vorgefundenen Schadstoffen (Künstliche Mineralfasern, 
Asbest) mit erhöhtem Aufwand abgetrennt werden müssen. In der Bauzeit sind verschiedene 
Zugangssituationen und separierte Arbeitsbereiche vorgesehen, die in der gesamten Bauzeit 
den einzelnen Situationen anzupassen sind. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Bereiche 
der Stadtbahnhaltestelle nur in Nachtarbeit und damit verbundenen Erschwernissen zu reali-
sieren sind. 
 
Auf Grund der Situation aus den letzten Jahren mit den Folgen der Corona-Pandemie und der 
aktuell anhaltenden Krisensituation haben sich die ohnehin steigenden Baupreise weiter er-
höht. Die bei dieser Maßnahme überwiegend eingesetzten Baumaterialien wie Glas, Alumi-
nium, Stahl haben sich in den Vorjahren sehr stark verteuert. Ebenso sind die Herstellungs-
kosten für die Gebäudetechnik sehr stark angestiegen. 
 
Eine Kostenreduzierung könnte bei diesem Bauvorhaben ausschließlich über weitreichende 
Materialwechsel erreicht werden. Die Reduzierung der Glas- und Betonanteile könnte einen 
Teil der Kosten senken. Es ist aber zu beachten, dass durch die Größe der Stadtbahnhalte-
stelle die hohen Kosten für den Rückbau nicht reduziert werden können, welche einen erhebli-
chen Anteil an den Gesamtkosten ausmachen. Weiterhin wäre zu beachten, dass eine Ände-
rung der Pläne eine Wiederholung der Entwurfsphase bedeuten würde. Eine Fortsetzung der 
Planungsphase würde weitere Planungskosten erzeugen. Ebenfalls wirkt sich eine Verschie-
bung des Bauvorhabens durch den steigenden Baukostenindex negativ auf die Baukostenent-
wicklung aus.  
 
RPA

7 
 
Die Stellungnahme des Rechnungsprüfungsamtes ist dieser Vorlage als Anlage 8 beigefügt. 
Die Anmerkungen des Rechnungsprüfungsamtes werden bei der Fortführung der Maßnahme 
berücksichtig. 
 
 
Finanzierung 
 
Wie oben dargestellt, belaufen sich die Gesamtkosten der Maßnahme auf 62.000.000 €. Für 
bisher erbrachte ergebniswirksame Planungsleistungen sind bereits Mittel i.H.v. 1.740.000 € 
abgeflossen, so dass noch mit weiteren Kosten für Planung und Bau von 60.260.000 € ge-
rechnet wird. 
 
Von den Gesamtkosten i.H.v. 60.260.000 € können brutto 18.980.000 € für die Maßnahmen 
der Barrierefreiheit investiv abgewickelt werden. Die Kosten für die Maßnahmen Brandschutz 
und Grunderneuerung i.H.v. brutto 41.280.000 € sind dagegen konsumtiv zu finanzieren.  
 
Nach dem U-Bahn-Vertrag vom 17.9./24.10.1973 umfasst der zu finanzierende städtische 
Maßnahmenanteil grundsätzlich die Ingenieurbauwerke einschließlich der Haltestellen, der 
Leiteinrichtungen und deren Möblierung sowie die Lichtsignalanlagen der Straßenführung. 
Die Betriebstechnik einschließlich bahnspezifischer Signalanlagen wird von der KVB umge-
setzt und finanziert.  
 
Da die Zuordnung der Kosten für die Erneuerung des Brandschutzes an Haltestellen nicht ex-
plizit im U-Bahn-Vertrag geregelt ist, erfolgt aktuell ein verwaltungsinterner Abstimmungspro-
zess. Um die rechtlichen Gegebenheiten, u. a. in beihilfe- und steuerrechtlicher Hinsicht, ent-
sprechend zu würdigen und eine rechtssichere Lösung herbeizuführen, wurde bereits ein Gut-
achten in Auftrag gegeben. Nach Klärung dieser Fragen wird eine endgültige Regelung erfol-
gen. 
 
Damit der Fortschritt der Maßnahme dennoch gewährleistet wird, wird die Finanzierung des 
Vorhabens vorbehaltlich der anstehenden Entscheidung zunächst im Haushalt der Stadt Köln 
dargestellt. Eine präjudizierende Wirkung wird ausdrücklich verneint. 
 
 
Der Mittelabfluss stellt sich somit wie folgt dar: 
 2023 2024 2025ff 
Investiv (Barrierefreiheit)  70.000 € 600.000 € 18.310.000 € 
Konsumtiv (Brandschutz und 
Grunderneuerung) 
800.000 € 11.000.000 € 29.480.000 € 
 
Um die entsprechenden Aufträge in 2024 vergeben zu können, ist im Haushaltsjahr 2024 im 
Rahmen der flexiblen Haushaltsführung gemäß § 9 Nr. 4 der Haushaltssatzung 2023/2024 die 
Bereitstellung von zusätzlichen Verpflichtungsermächtigungen i. H. v. insgesamt 12.310.000 € 
( 6.000.000 € zu Lasten des Haushaltsjahres 2026 und 6.310.000 € zu Lasten des Haushalts-
jahres 2027) im Teilfinanzplan des Amtes für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau in der Pro-
duktgruppe 1202 – Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPN, Teilplanzeile 8, Auszahlungen für Bau-
maßnahmen, bei der Finanzstelle 6903-1202-1-0130, Hst. Deutz/Messe, erforderlich. Die De-
ckung erfolgt durch im gleichen Haushaltsjahr nicht benötigte Verpflichtungsermächtigungen 
in der gleichen Produktgruppe, die bisher bei der Finanzstelle 6901-1202-0-0350, Erw. Ho-
henzollernbrücke und linksr. Rampe,veranschlagt sind. 
 
Im Haushaltsplan 2023/2024 stehen zur Finanzierung des Vorhabens im Teilfinanzplan des 
Amtes für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau in der Produktgruppe 1202 – Brücken, Tunnel, 
Stadtbahn, ÖPNV, Teilplanzeile 8, Auszahlungen für Baumaßnahmen, Finanzstelle 6903-
1202-1-0130, Hst. Deutz/Messe - Brandschutz, investive Auszahlungsermächtigungen für das 
Jahr 2023 in Höhe von 70.000 € und für das Jahr 2024 in Höhe von 600.000 € sowie im Teil-
ergebnisplan des Amtes für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau in der Produktgruppe 1202 –

8 
Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV, Teilplanzeile 13, Aufwendungen für Sach- und Dienstleis-
tungen, Aufwandsermächtigungen für das Jahr 2023 in Höhe von 800.000 € und für das Jahr 
2024 in Höhe von 11.000.000 € zur Verfügung.  
 
Die in den Jahren 2025ff zur Ablösung der Verpflichtungsermächtigungen erforderlichen in-
vestiven Auszahlungsermächtigungen i. H. v. rd. 18,31 Mio. € werden innerhalb der jeweiligen 
Haushaltsplanaufstellungsprozesse an gleicher Stelle bedarfsgerecht berücksichtigt. 
 
Die zur Realisierung der Maßnahme ab 2025ff notwendigen Aufwandsermächtigungen von rd. 
29,48 Mio. € wird das Dezernat für Mobilität im Rahmen der jeweiligen Haushaltsplanaufstel-
lungsprozesse an gleicher Stelle innerhalb des dann jeweils zugewiesenen Budgets, ggf. 
durch Umschichtungen, vorsehen. Gleiches gilt für die mit der Maßnahme ab 2027 verbunde-
nen jährlichen Abschreibungen i.H.v. 319.000 € in der Teilplanzeile 14, bilanzielle Abschrei-
bungen und die jährlichen Erträge aus der Auflösung von Sonderposten i.H.v. 230.000 € in 
der Teilplanzeile 02, Zuwendungen und allgemeine Umlagen. 
 
Sollten brandschutztechnische Bestandteile der Maßnahme, die zuvor konsumtiv eingeschätzt 
wurden, tatsächlich investiv abgewickelt werden müssen, ist eine haushaltsübergreifende 
Budgetverschiebung (konsumtiv nach investiv) im Rahmen der flexiblen Haushaltsführung 
nach § 9 Nr. 3 der Haushaltssatzung 2023/2024 zu prüfen. 
 
Förderung 
 
Eine Förderung der Gesamtmaßnahme wurde beim Fördergeber Zweckverband go.Rheinland 
angemeldet. Das Vorhaben ist aktuell in das ÖPNV-Investitionsprogramm nach § 13 
ÖPNVG  NRW eingeplant. Dabei wird die Maßnahme in zwei Bestandteile unterteilt:  
 
1) Beim Ausbau des Verbindungstunnels wird mit einer Förderung von  
90 % der zuwendungsfähigen Kosten gerechnet (investiv). 
2) Bei der Erneuerung mit Neugestaltung und Brandschutzerweiterung wird mit einer För-
derung von 60 % der zuwendungsfähigen Baukosten gerechnet (konsumtiv).  
 
Aus dem Verhältnis der voraussichtlichen Zuwendungen zu den Gesamtkosten der Maß-
nahme ergibt sich eine Refinanzierungsquote von rd. 36 %. 
 
Die Mehrwertsteuer wird bei der Stadt Köln, Betrieb gewerblicher Art des Stadtbahnbaus, im 
Rahmen der Vorsteuerabzugsberechtigung mit der Finanzverwaltung NRW verrechnet. Für 
die Finanzierung ist die gesetzliche Mehrwertsteuer jedoch einzubeziehen. 
 
Erläuterungen zu den Auswirkungen auf den Klimaschutz 
Die Verwaltung verfolgt das Ziel, dem erforderlichen Beitrag des Verkehrssektors zum Klima-
schutz zu erfüllen.  
Die hier dargestellte Maßnahme fördert eine verkehrssichere und bedarfsgerechte Stadt-
bahninfrastruktur und trägt somit zur Leistungsfähigkeit eines klimafreundlichen Mobilitätsan-
gebots bei. Somit trägt die Maßnahme zu einer möglichen Reduktion des Treibhausgasaus-
stoßes bei. Insgesamt kann die hier dargestellte Maßnahme als positiver Beitrag zum Klima-
schutz bewertet werden. 
 
Abstimmung mit Vertretern des Arbeitskreises „Barrierefreies Köln“ 
Die aktuelle Planung wurde Vertretern des Arbeitskreises „Barrierefreies Köln“ mit haptischen 
Plänen vorgestellt und erläutert. Eine Zustimmung zur weiteren Planung wurde in der Vorstel-
lung der Planung erteilt. 
 
 
Anlagen 
 
Anlage 1: Öffentlichkeitsbeteiligung

9 
Anlage 2: Lageplan Ebene 0 (Straßenoberfläche) 
Anlage 3: Grundriss Ebene -1 (Fußgängertunnel) 
Anlage 4: Grundriss Ebene -1 (Verteilerhalle) 
Anlage 5. Grundriss Ebene-1 Rampe Ottoplatz 
Anlage 6: Grundriss Ebene -2 (Fahrebene) 
Anlage 7. Visualisierung 
Anlage 8: Stellungnahme Rechnungsprüfungsamt

Anlage_2_Straßenebene

4456 Zeichen

M
MWT
M
WT
INFOM
M
M
M
M
M
M
M
M
WTWTWT
WT
Parkplatz
Gleise
78
32
Bhf. Köln-Deutz
Rampe Ottoplatz
Ottoplatz
Deutz - Mülheimer Straße
Opladener Straße
Wartehäuschen
Wartehäuschen
Freya-von-Moltke-Straße(Messe)
Treppe / FahrtreppeJustinianstraße (Stadthaus)
Treppe / FahrtreppenJustinianstraße(Bahnsteig RichtungSeverinsbrücke)
Aufzug AZ 2(unterirdisch)
FahrtreppeOpladener Straße (Südseite)
TreppeOpladener Straße (Südseite)
Constantinstraße
Neuhöfferstraße
Opladener Straße
Justinianstraße
Justinianstraße
Aufgang DBGleise 1+2Aufgang DBGleise 4+5Aufgang DBGleise 7+8
Aufzug DBGleise 1+2Aufzug DBGleise 4+5Aufzug DBGleise 7+8
Aufgang DBGleise 12
Aufzug DBGleise 12
B-Passage
Bauzeitliche Rohdeckenöffnungfür Baulogistik; 2.20 x 2.20 mWird nach Sanierung wiederverschlossen.
Treppe / FahrtreppenJustinianstraße (BahnsteigRichtung Messe)
Aufzug AZ 3(oberirdisch)
Aufzug AZ 1(unterirdisch)
TreppeDeutz - Mülheimer Straße
LÖWA
LÖWA
Löschwasser -einspeisung neu
Löschwassereinspeisungneu
Neue Aufzugsanlagen und neue Treppesind Planungen der DB und nicht Gegen -stand der Planung StadtbahnhaltestelleKöln - Deutz / Messe.
Das Urheberrecht an dieser Zeichnung verbleibt bei der Stadt Köln (§§ 1, 2, 15-18, 96 desUrheberrechtsgesetzes vom 09.09.1965 BGBI S. 1273).Die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen ist nur mit unserer schriftlichenGenehmigung zulässig. Die Zeichnung ist Dritten nicht zugänglich zu machen. Zuwiderhandlungen werdenzivil- und strafrechtlich verfolgt.
Plan-Nr.-PlantypGewerkBauwerksnummerNummerTeilbauwerkMaßstab:
Bauwerk:
Datum: PhaseIndexStatus ------
generalplanerArchitektt +49 7741 969 02 32D 79761 Tiengenm +49 173 316 51 50
t +41 31 302 1272
Gustav-Heinemann-Ufer 72aD 50679 Köln
insa4Am Brögel 19aD 42285 Wuppertal
t +49 221 925812-532
CH 3014 Bernburtolf@lucet.chStauffacherstrasse 78Lucet GmbHt +49 202  26 47 6000Lichtplaner
flenderKai FlenderSchlossplatz 2kf@kaiflender.deRahpro GmbHD 40545 DüsseldorfRheinallee 149t +49 211 171 222 44frank.rahmann@rahpro.deBrandschutz /Entrauchungbrandschutz@insa4.deWahlerstraße 32D 40472 Düsseldorft +49 211 436183 0office@bpk-fsc.de
Schüßler Plan Ingenieurgesellschaft mbH
BPK-FSC
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
Planart / Inhalt:
RatsbeschlussPlanstufe:Planverfaser/in:
AkkustikBauphysikBrandschutzsanierung undSanierung Haltestelle Deutz/Messe
Die OberbürgermeisterinAmt für Brücken, Tunnel und StadtbahnbauStadt Köln
SP Objektplanung
ÄnderungGen.Gepr.Bear.DatumInd.
Stadt KölnAmt 61keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommenDatum
DatumkeineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen
keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen
keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommenDatum
DatumkeineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen
keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen
KVB AGStadt KölnAmt 662701
freigegebenohne Einträgefreigegebenmit EinträgenDatum / Unterschrift
freigegebenohne Einträgefreigegebenmit Einträgen
freigegebenohne Einträgefreigegebenmit EinträgenDatum / UnterschriftDatum / Unterschrift
Stadt KölnAmt 69Stadt Köln692Stadt Köln692/12
Stadt KölnAmt 61
IngenieurHLKKSE
Zollstockgürtel 59D 50959 Kölnt +49 221 98 54 59 0technik@ibheinrichs.deHeinrichs Bauphysik
INGE SP I RCmbida@schuessler-plan.de
 Beschlussvorlage Lageplan Oberfläche
05.10.2023Ambros20.06.2023Ambros05.10.2023Gronmayer
1:50005.10.2023 69214504RATLP10010V
Schüßler-Plan
Treppe / Fahrtreppe Opladener StraßeTreppe / Fahrtreppen Justinianstraße(Bahnsteig Richtung Severinsbrücke)
B-Passage (Freya-von-Moltke-Straße / Messe)Treppe Deutz-Mülheimer-StraßeRampe Ottoplatz
Treppe / Fahrtreppen Justinianstraße(Bahnsteig Richtung Messe)Treppe / Fahrtreppe Justinianstraße(Stadthaus)
HINWEIS:Höhenangaben im Plan nach Bestandsaufmaß (Topographische Vermessungen von 03/2019) undPlanerstellung vom 07.10.2019, Stadt Köln, Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster 233-2Bau- und Ingenieurvermessungen.Verwendete Abbildung/ Planvorlage bzw. Bezugssystem:Lage: GK (177)Höhen: NHN (160)
LÖWA
Legende Lageplan:
Grenze ZuständigkeitenBestandsbebauungFahrbahn
Erschließung Bestand:Treppe, Fahrtreppe, AufzugPlanung Neubau:Treppe, Rampe, Aufzug,Planungsgrenze SPILeistungsstand: LPH3WändeBöschung
StraßenleuchteFeuerlöschwasser -einspeisungSchneefang /EntwässerungsrinneGehweg / befestigte FlächeParkplatz
Radweg (Bestand)GrünflächeBestehender WandverlaufVerteilerebene und ZugängeBaum
Haltestelle Bus /StraßenbahnBahnanlagen:Deutsche Bahn / KVB

Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung

1175 Zeichen

Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung 
Die Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung ist allen Beschlussvorlagen der Verwaltung für Gremien, auf die die 
Leitlinien Öffentlichkeitsbeteiligung Anwendung finden, beizufügen. Kreuzen Sie bitte eine der folgenden drei 
Varianten an und machen Sie entsprechende Angaben dazu. 
 
Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen. 
Warum wird keine Öffentlichkeitsbeteiligung vorgeschlagen? 
- Der Gestaltungsspielraum ist nicht ausreichend. 
Bitte begründen Sie Ihre Entscheidung (Begründung zwingend erforderlich): 
Für die Vorgesehene Maßnahme hat ein Werkstattverfahren stattgefunden, welches den 
Gewinnerentwurf für die Umsetzung vorgesehen hat. Die Öffentlichkeit wird in Form einer 
Pressemitteilung informiert und weiterhin soll über eine Internetpräsenz über den Baubeginn und zu 
Änderungen von Wegebeziehungen während der Bauphase informiert werden. 
 
 
Kontakt 
OB/2 Referat für Strategische Steuerung 
Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung 
Brückenstraße 5-11 
50667 Köln 
Telefon: 0221 – 221 25044 
E-M ail: oeffentlichkeitsbeteiligung@stadt-koeln.de 
Intranetauftritt: Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung

Anlage_5_Fahrebene

5696 Zeichen

Gleis 1Gleis 2
AufzugAZ2
AufzugAZ1
T30 RS
T30 RS
T90 RS
T90 RST30 RS
T30 RST30 RS
Grundriss FahrebeneM. 1:100
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RST30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RS
Löschwasser -entnahmeschrank
T30 RS
BahnsteigNL = 90.45 m
OK Beton +32.99TreppenaufgangFahrebene 2
Gleisachse
OK Beton +33.48
Löschwasser -entnahme
Feuerlöscher
Löschwasser -entnahme
Gleisachse
Gleis 1 Richtung Köln ZentrumGleis 2 Richtung Königforst/Bensberg
BAHNSTEIGNL = 91.00 m
Technikbereich I
Technikbereich II
T90 RS
Technikbereich IV
Technikbereich V
Technikbereich VI
Hinweis Rauchschürzen:Die Rauchschürzen werden in Segmente unterteilt miteiner Überlappung von 0.5m.Hinweis Feuerlöscher:Aufstellung Feuerlöscher gemäß Gefährdungsbeur -teilung KVB.
7.3NHV
7.11TR7.12TR6.16LÜ
7.01FL
7.96KE6.3HE
7.95KE7.94KE
7.72USV-HV
7.5NB
7.93KE 7.91KE7.92KE4.4ITR
8.41KS8.01FL8.91FS 6.17LÜ
8.02FL 6.0FL 6.18LÜ 5.91PU7.71USV5.01FL 7.02FL 7.4UF6.19.1LÜ6.19.2LÜ
1.14FASSADE
1.15FASSADE1.16FASSADE1.17FASSADE1.13VERBINDUNGSEBENE
1.11VERBINDUNGSEBENE
1.10BAHNSTEIG
1.12BAHNSTEIG
FahrtreppenFeste Treppe1.265m i. Lichten
FahrtreppenFeste Treppe1.265m i. Lichten
Fahrtreppen
Feste Treppe1.215m i. Lichten
FahrtreppenFeste Treppe1.215m i. Lichten
mobile Rauchschürzeüber Eck / über BahnsteigUK Rauchschürze = OKFF +2.30m
mobile Rauchschürzeüber Eck / über BahnsteigUK Rauchschürze = OKFF +2.30m
mobile Rauchschürzeüber Eck / über BahnsteigUK Rauchschürze = OKFF +2.30m
mobile Rauchschürzeüber Eck / über BahnsteigUK Rauchschürze = OKFF +2.30m
Rauchschürze RS 1-2Rauchschürze RS 2-2
Rauchschürze RS 1-1
Rauchschürze RS 2-1
Pumpensumpf
Pumpensumpf
Pumpensumpf
Zugang Feuerlöscher /Schaltanlage Fahrtreppe
Glaswand und Geländer
Zugang Feuerlöscher /Schaltanlage Fahrtreppe
Rolltor
RampeSteigung ca. 10%
BeamerWerbung(Aufhängungunter Decke)
Notruf an KVBLeitstelle
RampeSteigung ca. 10%
Zugang Feuerlöscher /Schaltanlage Fahrtreppe
Großfläche Signaletik hinter Glas
Großfläche Signaletik hinter Glas
BeamerWerbung(Aufhängungunter Decke)
BeamerWerbung(Aufhängungunter Decke)
BeamerWerbung(Aufhängungunter Decke)
BeamerWerbung(Aufhängungunter Decke)
BeamerWerbung(Aufhängungunter Decke)
Putzroboter - Option 1
T30 RS
Fassade Faserzement
Fassade Faserzement
Glaswand und Geländer
Rolltor
Putzroboter - Option 1
Bildschirm
Bildschirm
Bildschirm
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RS
1.31GLEISANLAGE 1
1.32GLEISANLAGE 2
Treppenanlage Nr. 1
Treppenanlage Nr. 4
Treppenanlage Nr. 3Treppenanlage Nr. 2
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-AF90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-AF90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-AF90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-AF90-A
Notruf
Notruf
Notruf an KVBLeitstelle
Das Urheberrecht an dieser Zeichnung verbleibt bei der Stadt Köln (§§ 1, 2, 15-18, 96 desUrheberrechtsgesetzes vom 09.09.1965 BGBI S. 1273).Die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen ist nur mit unserer schriftlichenGenehmigung zulässig. Die Zeichnung ist Dritten nicht zugänglich zu machen. Zuwiderhandlungen werdenzivil- und strafrechtlich verfolgt.
Plan-Nr.-PlantypGewerkBauwerksnummerNummerTeilbauwerkMaßstab:
Bauwerk:
Datum: PhaseIndexStatus ------
generalplanerArchitektt +49 7741 969 02 32D 79761 Tiengenm +49 173 316 51 50
t +41 31 302 1272
Gustav-Heinemann-Ufer 72aD 50679 Köln
insa4Am Brögel 19aD 42285 Wuppertal
t +49 221 925812-532
CH 3014 Bernburtolf@lucet.chStauffacherstrasse 78Lucet GmbHt +49 202  26 47 6000Lichtplaner
flenderKai FlenderSchlossplatz 2kf@kaiflender.deRahpro GmbHD 40545 DüsseldorfRheinallee 149t +49 211 171 222 44frank.rahmann@rahpro.deBrandschutz /Entrauchungbrandschutz@insa4.deWahlerstraße 32D 40472 Düsseldorft +49 211 436183 0office@bpk-fsc.de
Schüßler Plan Ingenieurgesellschaft mbH
BPK-FSC
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
Planart / Inhalt:
RatsbeschlussPlanstufe:Planverfaser/in:
AkkustikBauphysikBrandschutzsanierung undSanierung Haltestelle Deutz/Messe
Die OberbürgermeisterinAmt für Brücken, Tunnel und StadtbahnbauStadt Köln
SP Objektplanung
ÄnderungGen.Gepr.Bear.DatumInd.
Stadt KölnAmt 61keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommenDatum
DatumkeineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen
keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen
keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommenDatum
DatumkeineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen
keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen
KVB AGStadt KölnAmt 662701
freigegebenohne Einträgefreigegebenmit EinträgenDatum / Unterschrift
freigegebenohne Einträgefreigegebenmit Einträgen
freigegebenohne Einträgefreigegebenmit EinträgenDatum / UnterschriftDatum / Unterschrift
Stadt KölnAmt 69Stadt Köln692Stadt Köln692/12
Stadt KölnAmt 61
IngenieurHLKKSE
Zollstockgürtel 59D 50959 Kölnt +49 221 98 54 59 0technik@ibheinrichs.deHeinrichs Bauphysik
INGE SP I RCmbida@schuessler-plan.de
Schüßler-Plan
Beschlussvorlage Grundriss Fahrebene
05.10.2023Ambros20.06.2023Ambros05.10.2023Gronmayer
1:10005.10.2023 69214504RATGR10040V
Legende:Bestand (Stahlbeton)Bestand (Mauerwerk)NeubauStreckmetall - Abhang -decke mit Akkustikele -menten im GrundrissStreckmetall - Abhang -decke im GrundrissRohbetondecke mit An -strich im GrundrissKassettendecke Gipskartonim GrundrissKassettendecke Nassraumim GrundrissGipskartondecke glatt imGrundrissGipskartondecke (Bestand)
NutzungsänderungBahnsteig (Bestand)
Betriebsräume / - flächenBetriebsraum neu
AufmerksamkeitsfeldLeitstreifen mitKontraststreifen
Abbruch und RückbauBodenbelag inkl. taktilerElemente 
Betriebsräume KVBVerkleidung KabelkanalKiosk und NebenräumeF90-A; Wand, feuerbeständig
Rauchschürze Fahrebene

Anlage 9 - Stellungnahme zu Fragen aus Verkehrsausschuss

2258 Zeichen

Anlage 9 
 
Brandschutzsanierung und Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bf 
Deutz/Messe - Baubeschluss 
Hier: mündliche Anfragen aus der 30. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 
23.01.2024 (Vorlage 1941/2023) 
 
 
Frage: Die Aufzüge befinden sich an der Ostseite des Bahnhofs, zusätzlich wären an 
der Westseite Aufzüge wünschenswert.  
 
Antwort: Im westlichen Bereich der Stadtbahnhaltestelle Bf Deutz/Messe sind keine 
Aufzüge geplant, da die Stadtbahnhaltestelle bereits barrierefrei erschlossen ist. Der 
Bau zusätzlicher Aufzüge auf der Westseite wäre bautechnisch sehr aufwändig und 
nach Einschätzung der Verwaltung nicht förderfähig. Fahrgäste, die zwischen den 
Linien 3+4 und den unterirdisch verkehrenden Linien 1+9 umsteigen wollen, können 
die Aufzüge vor dem Stadthaus nutzen. Bei einem Umstieg zwischen den 
unterirdisch verkehrenden Stadtbahnlinien 1+9 und der DB ist neben der Nutzung 
der Aufzüge eine Querung der Verteilerebene erforderlich. Nach Fertigstellung der im 
Bau befindlichen Aufzüge der DB ist auch dieser Umstieg barrierefrei möglich.  
 
 
Frage: Warum bleiben Treppenstufen vor den Treppenaufgängen bzw. Fahrtreppen 
erhalten? 
 
Antwort: Bei vielen Haltestellen in Köln sind Treppenstufen und Zwischenpodeste 
zwischen den Treppenaufgängen bzw. Fahrtreppen und den Bahnsteigen 
angeordnet. Bei der Stadtbahnhaltestelle Bf Deutz/Messe wird die Barrierefreiheit 
über die vorhandenen Aufzüge erreicht. Mit Hilfe der Aufzüge können die Bahnsteige 
ohne eine Überwindung von Barrieren erreicht werden.  
In Hinblick auf die bereits bestehende Barrierefreiheit würden durch den Entfall der 
Treppenstufen vor den Zwischenpodesten keine Vorteile entstehen. Fahrtreppen 
können eine barrierefreie Erschließung mit Aufzügen nicht ersetzen. Insbesondere 
sind sie für die Benutzung mit Kinderwagen, Rollatoren und Rollstühlen nicht 
geeignet.  
 
Die Entwurfsplanung wurde am 02.09.2022 in der regelmäßig stattfindenden Runde 
mit den Vertreter*innen der Behindertenverbände, der sogenannten BGG-Runde, 
vorgestellt. Die  Präsentationen und die Durchführung der Präsentation mit 
haptischen Plänen wurde insgesamt als positiv gewertet. Der Verwendung der 
vorgestellten Planung zur weiteren Ausführungsplanung wurde zugestimmt.

Anlage_4_Fußgängertunnel_Rampe_Ottopl.

4643 Zeichen

BahnhofPlatz
Grundriss B-PassageM. 1:100
Fahrtreppen
Fahrtreppen
FAHRTREPPE
Feuerlöscher FeuerlöscherFeuerlöscher
Aufgang DBGleise 1+2
FAHRTREPPEAufgang DBGleise 4+5
Aufgang DBGleise 7+8
Freya-von-Moltke-Straße(Messe)
FAHRTREPPE
Feste Treppe1.265m i. Lichten
Feste Treppe1.265m i. Lichten
Löschwasserent -nahmeschrank Nr.1mit Entnahmearmaturund Entleerung
Löschwasserent -nahmeschrank Nr.4mit Entnahmearmaturund Entleerung
2.19B - PASSAGE
2.191B - PASSAGE
2.192B - PASSAGE 2.193B - PASSAGE 2.194B - PASSAGE
4.7RAMPE
Treppenanlage Nr. 1
Treppenanlage Nr. 4
Grenze Bauantrags -gegenstand
Grenze Bauantrags -gegenstand
Grenze Bauantrags -gegenstand
Grenze Bauantrags -gegenstand
Grenze Bauantrags -gegenstand
Grenze Bauantrags -gegenstand
Grenze Bauantrags -gegenstand
Grenze Bauantrags -gegenstand
KVB InfopointTicketautomat DBTicketautomat KVBInfokasten KVB
2.11HALLE
taktiles Leitsystem
Treppe / Fahrtreppe DBBahnsteig Gleise 1 + 2
Treppe DBBahnsteig Gleis 11AufzugDB
AufzugDB
AufzugDB
AufzugDB
Treppe / Fahrtreppe DBBahnsteig Gleise 4 + 5
Treppe / Fahrtreppe DBBahnsteig Gleise 7 + 8
Treppe DBBahnsteig Gleise 7 + 8Neue Aufzugsanlagen und neue Treppesind Planungen der DB und nicht Gegen -stand der Planung StadtbahnhaltestelleKöln - Deutz / Messe.
Planfortsetzung VerteilerebeneSiehe Plan692145_04_R_AT_GR_1002_0_F
BahnhofPlatz
Grundriss Rampe OttoplatzM. 1:100
FahrtreppenFeste Treppe1.265m i. Lichten
Löschwasserent -nahmeschrank Nr.1mit Entnahmearmaturund Entleerung
4.7RAMPE
Treppenanlage Nr. 1
Grenze Bauantrags -gegenstand
KVB InfopointTicketautomat DBTicketautomat KVBInfokasten KVB
2.11HALLE
taktiles Leitsystem
AufgangRampe Ottoplatz
Planfortsetzung VerteilerebeneSiehe Plan692145_04_R_AT_GR_1002_0_F
Das Urheberrecht an dieser Zeichnung verbleibt bei der Stadt Köln (§§ 1, 2, 15-18, 96 desUrheberrechtsgesetzes vom 09.09.1965 BGBI S. 1273).Die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen ist nur mit unserer schriftlichenGenehmigung zulässig. Die Zeichnung ist Dritten nicht zugänglich zu machen. Zuwiderhandlungen werdenzivil- und strafrechtlich verfolgt.
Plan-Nr.-PlantypGewerkBauwerksnummerNummerTeilbauwerkMaßstab:
Bauwerk:
Datum: PhaseIndexStatus ------
generalplanerArchitektt +49 7741 969 02 32D 79761 Tiengenm +49 173 316 51 50
t +41 31 302 1272
Gustav-Heinemann-Ufer 72aD 50679 Köln
insa4Am Brögel 19aD 42285 Wuppertal
t +49 221 925812-532
CH 3014 Bernburtolf@lucet.chStauffacherstrasse 78Lucet GmbHt +49 202  26 47 6000Lichtplaner
flenderKai FlenderSchlossplatz 2kf@kaiflender.deRahpro GmbHD 40545 DüsseldorfRheinallee 149t +49 211 171 222 44frank.rahmann@rahpro.deBrandschutz /Entrauchungbrandschutz@insa4.deWahlerstraße 32D 40472 Düsseldorft +49 211 436183 0office@bpk-fsc.de
Schüßler Plan Ingenieurgesellschaft mbH
BPK-FSC
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
Planart / Inhalt:
RatsbeschlussPlanstufe:Planverfaser/in:
AkkustikBauphysikBrandschutzsanierung undSanierung Haltestelle Deutz/Messe
Die OberbürgermeisterinAmt für Brücken, Tunnel und StadtbahnbauStadt Köln
SP Objektplanung
ÄnderungGen.Gepr.Bear.DatumInd.
Stadt KölnAmt 61keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommenDatum
DatumkeineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen
keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen
keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommenDatum
DatumkeineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen
keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen
KVB AGStadt KölnAmt 662701
freigegebenohne Einträgefreigegebenmit EinträgenDatum / Unterschrift
freigegebenohne Einträgefreigegebenmit Einträgen
freigegebenohne Einträgefreigegebenmit EinträgenDatum / UnterschriftDatum / Unterschrift
Stadt KölnAmt 69Stadt Köln692Stadt Köln692/12
Stadt KölnAmt 61
IngenieurHLKKSE
Zollstockgürtel 59D 50959 Kölnt +49 221 98 54 59 0technik@ibheinrichs.deHeinrichs Bauphysik
INGE SP I RCmbida@schuessler-plan.de
Schüßler-Plan
Beschlussvorlage Grundriss B - Passageund Grundriss Rampe Ottoplatz
05.10.2023Ambros20.06.2023Ambros05.10.2023Gronmayer
1:10005.10.2023 69214504RATGR10030V
Legende:Bestand (Stahlbeton)Bestand (Mauerwerk)NeubauStreckmetall - Abhang -decke mit Akkustikele -menten im GrundrissStreckmetall - Abhang -decke im GrundrissRohbetondecke mit An -strich im GrundrissKassettendecke Gipskartonim GrundrissKassettendecke Nassraumim GrundrissGipskartondecke glatt imGrundrissGipskartondecke (Bestand)
NutzungsänderungBahnsteig (Bestand)
Betriebsräume / - flächenBetriebsraum neu
AufmerksamkeitsfeldLeitstreifen mitKontraststreifen
Abbruch und RückbauBodenbelag inkl. taktilerElemente 
Betriebsräume KVBVerkleidung KabelkanalKiosk und NebenräumeF90-A; Wand, feuerbeständig
Rauchschürze Fahrebene

Anlage_3_Verteilerebene

6273 Zeichen

WC
KVB
KioskSatelit
StadthausPlatz
BahnhofPlatz
Kiosk
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RST30 RS
Grundriss VerteilerebeneM. 1:100
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RS
Treppe / FahrtreppeJustinianstraße (Stadthaus)
TreppeDeutz-Mülheimer-Straße
Treppe / Fahrtreppe Justinianstraße(Bahnsteig Richtung Messe)
Treppe / Fahrtreppe Justinianstraße(Bahnsteig Richtung Severinsbrücke)
Fahrtreppen
Fahrtreppe Opladener Straße (Südseite)
Treppe Opladener Straße (Südseite)
Fahrtreppe
Fahrtreppen
Fahrtreppen
Fahrtreppen
Fahrtreppen
Fahrtreppen
Technikbereich III
Technikbereich I
Fassade und Türen gemäß BSK als feuerhemender, rauchdichterund selbstschließender Abschluß. Planung obliegt FGP
Fassade und Türen gemäß BSK als feuerhemender, rauchdichterund selbstschließender Abschluß. Planung obliegt FGP
T30 RS
T30 RS
T30 RS 7.73.3UV6.14LÜ
6.15LÜ9.5HLT9.9SF9.8KB9.6KO9.71KR
9.0FL
6.1LÜ
6.17LÜ5.52LG 5.53LG5.51LG 8.92FS5.03FL
7.03FL
7.73.2UV7.73.1UV
6.13LÜ7.3NHV
Feste Treppe1.265m i. LichtenFeste Treppe1.265m i. Lichten
Feste Treppe1.215m i. Lichten
Feste Treppe1.215m i. Lichten
Feste Treppe2.40m i. Lichten
Fahrtreppen
Feste Treppe2.40m i. Lichten
2.0.2 FLFASSADE
2.0.1 FLFASSADE
2.0 FLFASSADE
2.0.4 FLFASSADE2.0.3 FLFASSADE
9.10BMZ
6.0FL
6.0.1FL10.4 SIG3.2KI
5.7KVB
5.13KVB
5.13KVB
5.41KVB
5.0.2FL KVB
5.43KVB
5.2KVB
5.0.1FL KVB
5.42WC KVB
5.0FL KVB
5.4WC KVB
3.21KI LG3.22FL3.2.2KI LG
3.15WC
FL WC
3.15.2WC3.15.3WC3.15.4WC
3.2KI
6.0.2FL
6.0.3FL
3.2.3KI LG
10.30HT
Feste Treppe1.25m i. Lichten
Feste Treppe1.27m i. Lichten
Feste Treppe2.38m i. Lichten
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-AF90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-AF90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-AF90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-AF90-A
F90-A
F90-A
F90-AF90-A
F90-A
F90-AF90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
F90-A
2.7DHL
3.3 TICKETAUTMAT
2.11HALLE
4.82TREPPEN
2.12HALLE
2.13HALLE
2.14HALLE
AufzugAZ2
AufzugAZ1
Luftraum wirdbegehbargeschlossenDeckenplatteerweitert
Luftraum wirdbegehbargeschlossenDeckenplatteerweitert
Luftraum wirdbegehbargeschlossenDeckenplatteerweitert
Luftraum wirdbegehbargeschlossenDeckenplatteerweitert
KVB InfopointTicketautomat DBTicketautomat KVBInfokasten KVB
Löschwasserent -nahmeschrank Nr. 3mit Entnahmearmaturund Entleerung
Löschwasserent -nahmeschrank Nr.2mit Entnahmearmaturund Entleerung
SchaltschrankFahrtreppe
optionalRolltorTicketautomat
Putzrobotor  - Option 1
Putzrobotor  -Option 2
SchaltschrankAufzug
5.54LG
T30 RS
T30T30
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RST30 RST30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30RS
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30 RS
T30RS
F90-AF90-A
Löschwasserent -nahmeschrank Nr.1mit Entnahmearmaturund Entleerung
Löschwasserent -nahmeschrank Nr.4mit Entnahmearmaturund Entleerung
KVB InfopointInfokasten KVB
Grenze Bauantrags -gegenstand
T30 RS
2.19B - PASSAGE
Treppenanlage Nr. 1
Treppenanlage Nr. 4
Treppenanlage Nr. 3
Treppenanlage Nr. 2
T30 RS
F90-A
F90-AF90-A
F90-A
F90-A5.02FL
optionale Wand
T30 RS
T30 RSAufzugAZ3Grenze Bauantrags -gegenstand
Grenze Bauantrags -gegenstand
Grenze Bauantrags -gegenstand
Grenze Bauantrags -gegenstand
taktiles Leitsystem
taktiles Leitsystemtaktiles Leitsystem
taktiles Leitsystem
taktiles Leitsystem
taktiles Leitsystem
Grenze Bauantrags -gegenstand
Planfortsetzung B - Passage undRampe OttoplatzSiehe Plan692145_04_R_AT_GR_1003_0_F
Schüßler-Plan
Beschlussvorlage Grundriss Verteilerebene
05.10.2023Ambros20.06.2023Ambros05.10.2023Gronmayer
1:10005.10.2023 69214504RATGR10020V
Legende:Bestand (Stahlbeton)Bestand (Mauerwerk)NeubauStreckmetall - Abhang -decke mit Akkustikele -menten im GrundrissStreckmetall - Abhang -decke im GrundrissRohbetondecke mit An -strich im GrundrissKassettendecke Gipskartonim GrundrissKassettendecke Nassraumim GrundrissGipskartondecke glatt imGrundrissGipskartondecke (Bestand)
NutzungsänderungBahnsteig (Bestand)
Betriebsräume / - flächenBetriebsraum neu
AufmerksamkeitsfeldLeitstreifen mitKontraststreifen
Abbruch und RückbauBodenbelag inkl. taktilerElemente 
Betriebsräume KVBVerkleidung KabelkanalKiosk und NebenräumeF90-A; Wand, feuerbeständig
Rauchschürze Fahrebene
Das Urheberrecht an dieser Zeichnung verbleibt bei der Stadt Köln (§§ 1, 2, 15-18, 96 desUrheberrechtsgesetzes vom 09.09.1965 BGBI S. 1273).Die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen ist nur mit unserer schriftlichenGenehmigung zulässig. Die Zeichnung ist Dritten nicht zugänglich zu machen. Zuwiderhandlungen werdenzivil- und strafrechtlich verfolgt.
Plan-Nr.-PlantypGewerkBauwerksnummerNummerTeilbauwerkMaßstab:
Bauwerk:
Datum: PhaseIndexStatus ------
generalplanerArchitektt +49 7741 969 02 32D 79761 Tiengenm +49 173 316 51 50
t +41 31 302 1272
Gustav-Heinemann-Ufer 72aD 50679 Köln
insa4Am Brögel 19aD 42285 Wuppertal
t +49 221 925812-532
CH 3014 Bernburtolf@lucet.chStauffacherstrasse 78Lucet GmbHt +49 202  26 47 6000Lichtplaner
flenderKai FlenderSchlossplatz 2kf@kaiflender.deRahpro GmbHD 40545 DüsseldorfRheinallee 149t +49 211 171 222 44frank.rahmann@rahpro.deBrandschutz /Entrauchungbrandschutz@insa4.deWahlerstraße 32D 40472 Düsseldorft +49 211 436183 0office@bpk-fsc.de
Schüßler Plan Ingenieurgesellschaft mbH
BPK-FSC
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
gepr.gez.bearb.
Planart / Inhalt:
RatsbeschlussPlanstufe:Planverfaser/in:
AkkustikBauphysikBrandschutzsanierung undSanierung Haltestelle Deutz/Messe
Die OberbürgermeisterinAmt für Brücken, Tunnel und StadtbahnbauStadt Köln
SP Objektplanung
ÄnderungGen.Gepr.Bear.DatumInd.
Stadt KölnAmt 61keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommenDatum
DatumkeineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen
keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen
keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommenDatum
DatumkeineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen
keineEinträgeEinträgeEinträgeübernommen
KVB AGStadt KölnAmt 662701
freigegebenohne Einträgefreigegebenmit EinträgenDatum / Unterschrift
freigegebenohne Einträgefreigegebenmit Einträgen
freigegebenohne Einträgefreigegebenmit EinträgenDatum / UnterschriftDatum / Unterschrift
Stadt KölnAmt 69Stadt Köln692Stadt Köln692/12
Stadt KölnAmt 61
IngenieurHLKKSE
Zollstockgürtel 59D 50959 Kölnt +49 221 98 54 59 0technik@ibheinrichs.deHeinrichs Bauphysik
INGE SP I RCmbida@schuessler-plan.de

Anlage_7_Stellungnahme Rechnungsprüfungsamt

2526 Zeichen

14  01.12.2023 
143  
  
 
Dezernat III, 
69 
 
Stellungnahme zur Beschlussvorlage 1941/2023, Stand 14.11.2023 
Brandschutzsanierung und Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bf Deutz/Messe 
Baubeschluss  
RPA-Nr. 0401/2023 
Eingereichte Kosten:     rund 62.000.000 € (brutto) 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
mit o.g. Vorlage beabsichtigt 69/Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau den Baube-
schluss für die Brandschutzsanierung und Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bf 
Deutz/Messe zu erwirken. 
Aus den vorliegenden Unterlagen ist ersichtlich, dass aufgrund des Bauwerksalters (Baujahr: 
1983) und der durchgeführten Gutachterleistungen zur Ermittlung des Bauwerkszustandes 
eine bauliche Sanierung der Haltestelle erforderlich ist, um auch zukünftig eine ordnungsge-
mäße Nutzung sicherzustellen. 
Der Planungs- und Bedarfsfeststellungsbeschluss (Vorlage Nr.: 1524/2018) vom 26.03.2019 
erfolgte auf einer Kostenannahme von ca. 5 Mio. € brutto. In den weiteren Planungsschritten 
wurden bereits bekannte und zusätzliche bauliche sowie brandschutztechnische Maßnah-
men unter Einhaltung gesetzlicher Vorschriften erforderlich und planerisch berücksichtigt. 
Die in der vorliegenden Entwurfsplanung ermittelten Baukosten der Kostengruppe 200 – 600 
belaufen sich auf ca. 40 Mio. € netto (Stand: 01.02.2023). Die Gesamtsumme wurde unter 
Abschätzung der Baunebenkosten (30%) mit ca. 52 Mio. € netto (ca. 62 Mio. € brutto) ermit-
telt. Aufgrund der Entwurfsplanung geschuldeten Planungstiefe besteht bis zur Kostenfest-
stellung eine Kostentoleranz von ±20 % und es muss mit weiteren Kosten gerechnet werden. 
Entgegen der Empfehlungen der extern beauftragten Fachplaner wurden weder Budgetbil-
dungen für Risiken oder Baupreissteigerungen bis zur Einleitung der Vergabeverfahren oder 
bis zum geplanten Baubeginn berücksichtigt. Inwieweit zum jetzigen Planungsstand eine Ri-
sikobewertung durchgeführt wurde, kann anhand der zur Verfügung gestellten Unterlagen 
nicht beurteilt werden. Es wird dennoch empfohlen, in den weiteren Planungsschritten die 
möglichen Kosten- und Risikofaktoren fortzuschreiben und diese rechtzeitig in die Planung 
und Ausschreibung aufzunehmen. 
Ein förderunschädlicher Beginn der Maßnahmen sollte rechtzeitig mit den Fördergebern ab-
gestimmt werden. 
Grundsätzlich ergeben sich anhand der eingereichten Unterlagen keine erkennbaren Hin-
weise, die einer Fortführung der Maßnahme widersprechen. 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
 
Sven Genseke 
stellv. Amtsleitung des Rechnungsprüfungsamtes

Anlage 8 - Auszug Verkehrsausschuss 23.01.2024

3721 Zeichen

Anlage 8 
 
 
Geschäftsführung  
Verkehrsausschuss 
Frau Krause 
Telefon:  (0221) 221-25909 
Fax:   (0221) 221-24447 
E-Mail:  angela.krause@stadt-koeln.de 
Datum: 24.01.2024 
Auszug 
aus dem Entwurf der Niederschrift der 30. Sitzung des 
Verkehrsausschusses  vom 23.01.2024  
öffentlich 
4.2 Brandschutzsanierung und Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bf 
Deutz/Messe  
Baubeschluss 
1941/2023 
RM Wahlen signalisiert seitens der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Zustimmung zur 
Verwaltungsvorlage. Er rege jedoch an, mehr Glaspanelen als erforderlich zu kaufen, 
um diese auf Vorrat zu halten. Einer Situation wie jetzt, dass die Wandfliesen nicht 
mehr erhältlich sind, könne damit vorgebeugt werden.  
 
Auch die CDU-Fraktion werde zustimmen, so RM De Bellis-Olinger. Die Visualisierung 
sei sehr vielversprechend und begrüßenswert; der Bereich wirke wesentlich heller und 
freundlicher. Sie möchte jedoch noch wissen, ob auch während der Baumaßnahme 
der Zugang zur KölnMesse gewährleistet sei. Eine Beantwortung dieser Fragestellung 
könne gerne zur Niederschrift erfolgen. 
 
SM Meinhardt legt dar, dass die Barrierefreiheit nicht zufriedenstellend gelöst werde 
und die Fraktion Die Linke. die Planungen daher ablehne. Er könne sich nicht vorstel-
len, dass die Behindertenverbände diesen uneingeschränkt zugestimmt haben. Dieje-
nigen, die auf einen Fahrstuhl angewiesen seien, hätten die weitesten Wege. Auf der 
Westseite würde er sich auch Aufzüge wünschen, dies würde die Wege erheblich ver-
kürzen.  
 
Unverständlich sei ihm, warum auch bei größeren Umbaumaßnahmen wie dieser die 
vier Stufen an den Rolltreppen nicht beseitigt werden. Diese seien bedauerlicher 
Weise auch in anderen Stationen noch vorhanden. Er wünsche sich hier entspre-
chende verpflichtende Leitlinien für die Stadt; ggf. werde seine Fraktion in Kürze einen 
entsprechenden Antrag in die Gremien einbringen.

2 
 
Beschluss: 
Der Verkehrsausschuss verzichtet auf Wiedervorlage, wenn die Bezirksvertre-
tung Innenstadt und der Stadtentwicklungsausschuss uneingeschränkt zustim-
men und empfiehlt dem Rat wie folgt zu beschließen: 
 
Der Rat beauftragt die Verwaltung, vorbehaltlich eines rechtskräftigen Baurechts, mit 
der Durchführung der Grunderneuerung und Brandschutzsanierung der unterirdischen 
Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe mit städtischen Gesamtkosten (Planungs- 
und Baukosten) in Höhe von rund 62.000.000 € brutto vor Förderung. 
 
Gleichzeitig beschließt der Rat der Stadt Köln die erstmalige Freigabe von investiven 
Auszahlungsermächtigungen i. H. v. 70.000 € im Haushaltsjahr 2023, sowie die Frei-
gabe von Verpflichtungsermächtigungen i. H. v. 18.310.000 € zu Lasten der Haus-
haltsjahre 2025, 2026 und 2027 (6.000.000 € in 2025, 6.000.000 € in 2026, 6.310.000 
€ in 2027) im Teilfinanzplan des Amtes für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau in der 
Produktgruppe 1202 – Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPN, Teilplanzeile 8, Auszahlun-
gen für Baumaßnahmen, bei der Finanzstelle 6903-1202-1-0130, Hst. Deutz/Messe. 
 
Der Beschluss beinhaltet zudem die Verbesserung der Barrierefreiheit durch die Er-
neuerung von taktilen Elementen in der Verteiler- und Fahrebene, sowie im Verbin-
dungstunnel zur Messe Köln.  
 
Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich gegen die Fraktion Die Linke. zugestimmt 
 
 
Anmerkung der Verwaltung im Nachgang zur Sitzung:  
 
Das Bauphasenkonzept wird mit dem zukünftigen Auftragnehmer abgestimmt. Groß-
messen wie die Gamescom werden berücksichtigt. 
Es wird aber auch Bauphasen geben, in denen der Tunnel nicht zugänglich sein wird 
und ein Umweg über den Haupteingang des Bahnhofs erforderlich ist. Diese Zeit-
räume werden so kurz wie möglich gehalten und vorab mit der Messe abgestimmt.

Sachstandsbericht Rat /Ausschuss 07/2025

1851 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
III/692/12 
1941/2023 
 
Vorlagen-Nummer 
1941/2023
Stand: 24.07.2025 
Sachstandsbericht  
Brandschutzsanierung und Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bf Deutz/Messe 
Baubeschluss 
Beschluss: 
 
Der Rat beauftragt die Verwaltung, vorbehaltlich eines rechtskräftigen Baurechts, mit der 
Durchführung der Grunderneuerung und Brandschutzsanierung der unterirdischen Stadtbahn- 
haltestelle Bahnhof Deutz/Messe mit städtischen Gesamtkosten (Planungs- und Baukosten) in 
Höhe von rund 62.000.000 € brutto vor Förderung. Gleichzeitig beschließt der Rat der Stadt 
Köln die erstmalige Freigabe von investiven Auszahlungsermächtigungen i. H. v. 70.000 € im 
Haushaltsjahr 2023, sowie die Freigabe von Verpflichtungsermächtigungen i. H. v. 18.310.000 
€ zu Lasten der Haushaltsjahre 2025, 2026 und 2027 (6.000.000 € in 2025, 6.000.000 € in 
2026, 6.310.000 € in 2027) im Teilfinanzplan des Amtes für Brücken, Tunnel und Stadtbahn-
bau in der Produktgruppe 1202 – Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPN, Teilplanzeile 8, Auszah-
lungen für Baumaßnahmen, bei der Finanzstelle 6903-1202-1-0130, Hst. Deutz/Messe. Der 
Beschluss beinhaltet zudem die Verbesserung der Barrierefreiheit durch die Erneuerung von 
taktilen Elementen in der Verteiler- und Fahrebene, sowie im Verbindungstunnel zur Messe 
Köln. 
 
 
Status    in Bearbeitung 
 
    erledigt 
 
 
Aktueller Bearbeitungsstand: 
Der Baubeginn ist für das laufende Jahr 2025 vorgesehen. Zum Ende 2025 soll mit der Durch-
führung von Sanierungsarbeiten begonnen werden. Diese Arbeiten sind als Vorbereitung für 
die Hauptbaumaßahme im Bereich der Bauwerksfugen vorgesehen.  
Nächste Schritte: 
Aktuell werden durch die Stadt Köln die Unterlagen für die öffentliche Ausschreibung der Bau- 
und Sanierungsmaßnahmen erstellt. 
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:  
12/2026

Anlage_6_Visualisierung

137 Zeichen

sl4b53 Deutz-MÜ si
x D enianstraße %: /

"Stadtbahn Haltestelle Deutz Messe Köl
flender generalplaner 79761 waldshut € 2022:

Anlage

num

Beratungsverlauf (7)

23.01.2024 Verkehrsausschuss
TOP 4.2 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert empfohlen

Zur Sitzung
25.01.2024 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 3.5 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
01.02.2024 Stadtentwicklungsausschuss
TOP 6.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
05.02.2024 Finanzausschuss
TOP 10.6 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
05.03.2024 Verkehrsausschuss
TOP 4.4 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: Sache ist erledigt

Zur Sitzung
21.03.2024 Rat
TOP 10.5 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
Vorberatung (Fachausschuss)

Details

Aktenzeichen
1941/2023
Typ
Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
Datum
29.01.2024
Erstellt
07.06.2023 16:56