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Dienstvereinbarung zur Einführung von Beschäftigten-Vorgesetzten-Gesprächen (BVG) bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt
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Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 26.03.2013 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Zentrale Steuerungsunterstützung Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: Vorlage-Nr. 2013/0105 Magistratsbeschluss-Nr. Produkt-Nr.: Kostenstelle: 722-1000 Investitionsnummer: Kostenträger: Sachkonto: Betreff: Dienstvereinbarung zur Ei nführung von Beschäftigten-Vor gesetzten-Gesprächen (BVG) bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt Vorlage vom: 20.03.2013 Beschlussvorschlag: Der Magistrat nimmt die Dienstvereinbarung zur Einführung von Beschäftigten-Vorgesetzten- Gesprächen (BVG) bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt zur Kenntnis. Anlagen: Dienstvereinbarung BVG Anlage 1 BVG - Vorbereitungsfragen Anlage 2 BVG - Protokoll Anlage 3 BVG - Rückmeldebogen - 2 - Datenschutzrelevante Anlage: Folgekosten: Ja Nein Beschluss des Magistrats vom - 3 - Begründung zur Magistratsvorlage vom 20.03.2013 Der Magistrat hat am 10.11.2009 mit der Vorlage Nr. 2009/0395 dem gesamtstädtischen Personalentwicklungskonzept zugestimmt. Unter dem Punkt 8.6 des Konzeptes ist das Personalführungsinstrument „Beschäftigtengespräche“ als ein Baustein des Neuen Steuerungsmodells ausführlich beschrieben. Basis für eine erfolgreiche Unternehmenskultur ist die interne Kommunikation. Sie stellt eine zentrale Führungsaufgabe dar. Das Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Aufgaben und zugleich das wichtigste Führungsinstrument einer Führungskraft. Das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch stellt einen umfassenden und regelmäßigen Dialog zwischen der Mitarbeiterin/dem Mitarbeiter und der/dem Vorgesetzten sicher. In diesen Gesprächen geht es um alle Rahmenbedingungen, die sich auf die tatsächliche Zusammenarbeit auswirken. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt implementiert mit der beiliegenden Dienstvereinbarung regelmäßig durchzuführende Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräche. Sie setzt somit einen weiteren Baustein zur kontinuierlichen Modernisierung und Weiterentwicklung um und fördert damit die weitere Verbesserung der Kommunikation sowie die Unternehmenskultur. Eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Hauptamtes – Organisationsabteilung, Personalamt, EAD, Personalrat, Gesamtpersonalrat, (Gesamt-) Schwerbehindertenvertretung und Frauenbüro hat unter Federführung der Zentralen Steuerungsunterstützung (ehemals Personal- und Strukturentwicklung) eine Dienstvereinbarung zur Einführung von Beschäftigten-Vorgesetzten-Gesprächen in der Wissenschaftsstadt Darmstadt erarbeitet. Um eine breite Akzeptanz zu schaffen, haben an der Dienstvereinbarung darüber hinaus auch je zwei Beschäftigte sowie zwei Vorgesetzte mitgearbeitet, die sich auf die Ausschreibung der Projektmitarbeit beworben haben und ausgelost wurden. Dabei wurden systematische Kriterien zum Führen von Beschäftigten-Vorgesetzten-Gesprächen erarbeitet: • Gespräche werden flächendeckend eingeführt und sind verbindlich mindestens einmal im Jahr zu führen. • Bei dem Gespräch handelt es sich um ein vertrauliches Vier-Augen-Gespräch. • Folgende Themenbereiche müssen angesprochen werden: Arbeitssituation, Zusammenarbeit, Perspektive, Vereinbarkeit von Beruf und Fam ilie. • Schwerpunkte des Gesprächs werden den Gesprächspartnern/innen überlassen. • Ziele zu den Themenbereichen können vereinbart werden. • Die Gesprächsprotokolle verbleiben bei den Gesprächsteilnehmern/innen. • Eine Durchführungskontrolle der Gespräche erfolgt durch einen Rückmeldebogen, der an den bzw. die nächst höhere/n Vorgesetzte/n zu schicken ist. Durch diese Jahresgespräche sollen die Potentiale der Beschäftigten erkannt, gefordert und gefördert werden. - 4 - Die Gespräche zielen unter anderem darauf ab: • wechselseitiges Verständnis zu fördern und Klarheit über die Aufgaben- und Verantwortungsbereiche zu erlangen, • Ideen, Sachverstand und Erwartungen der Mitarbeiterin/des Mitarbeiters einzubeziehen, • eine wechselseitige Rückmeldung bezüglich der erlebten Arbeitsbedingungen, -beziehungen und -inhalte zu geben und zu erhalten, • eine Verbesserung der Arbeitsergebnisse durch spezifische, klare Formulierungen und Vereinbarung von Zielen zu erreichen, • eine Verbesserung der Führungsqualität und Führungskultur zu fördern, • eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Führungskraft und Beschäftigten zu erreichen, • eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Fam ilie zu ermöglichen, • Perspektiven für die berufliche Qualifikation der Mitarbeiterin/des Mitarbeiters zu entwickeln, • ein gesundes Arbeitsklima zu ermöglichen. Die Beteiligungsrechte der Personalvertretungen und der Frauenbeauftragten sind zu wahren. Darmstadt, 20.03.2013 Der Dezernent I Jochen Partsch Oberbürgermeister
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Dienstvereinbarung zur Einführung von Beschäftigten-Vorgesetzten-Gesprächen (BVG) bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt zwischen der Wissenschaftsstadt Darmstadt, vertreten durch den Oberbürgermeister, und dem Gesamtpersonalrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt, vertreten durch die Vorsitzende Präambel Das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch, im Folgenden BVG genannt, ist ein zentraler Bau- stein einer neuen Führungskonzeption deren Ziel es ist mehr Vertrauen in die Potentiale der Beschäftigten zu setzen. Es gilt Über- und Unterforderung zu vermeiden, da die Beschäftig- ten der Wissenschaftsstadt Darmstadt die wertvollste Ressource darstellen. Die Einbeziehung aller Beschäftigten im Rahmen des Beschäftigten-Vorgesetzten-Gesprächs durch die Vorge- setzten stellt eine Ebene der Zusammenarbeit dar, die zu einer Verbesserung der zu bewälti- genden Aufgaben innerhalb der Abteilungen und in der gesamten Stadtverwaltung führen soll. Den Gesprächsteilnehmerinnen und den Gesprächsteilnehmern wird die Möglichkeit gegeben in einem vertraulichen Gespräch, unter anderem bestimmte Standpunkte darzulegen, per- sönliche Sichtweisen zu erläutern und Vorschläge zu formulieren. Konstruktives Feedback ermöglicht eine wechselseitige Wertschätzung zwischen Beschäftig- ten und Vorgesetzten. Die/der Vorgesetzte erhält ein Feedback über ihr/sein Führungsverhal- ten, was zu einer Verbesserung der Führungskultur und Führungsqualität beitragen kann. Die im Rahmen des BVG getroffenen Zielvereinbarungen stehen in keinem Zusammenhang mit $ 18 TVöD. 81 Geltungsbereich Die Dienstvereinbarung gilt für alle Beschäftigten der Stadtverwaltung Darmstadt einschließ- lich ihrer Eigenbetriebe und der Feuerwehr mit Ausnahme des EAD (Eigenbetrieb für kom- munale Aufgaben und Dienstleistungen). Die Dienstvereinbarung gilt nicht für Anwärterinnen und Anwärter, Auszubildende, Praktikantinnen und Praktikanten, Saisonkräfte, Volontärinnen und Volontäre und für die Beschäftigten beim Jobcenter. Stand 13.03.2013 1 82 Ziele des Gesprächs (1) Im Rahmen eines partnerschaftlichen Dialoges soll ein vertrauensvoller und offener Aus- tausch über die Arbeitssituation, Zusammenarbeit, Perspektiven und Vereinbarkeit von Beruf und Familie stattfinden. Hierüber können Zielvereinbarungen getroffen werden. Die- se können sowohl vom Vorgesetzten als auch vom Beschäftigten .eingebracht werden, sie sind konstruktiv und kooperativ zu vereinbaren. Hierdurch soll eine Steigerung der Moti- vation und Arbeitszufriedenheit aller Beschäftigten erreicht werden. (2) Durch klare Formulierungen der Aufgaben soll es zu einer Optimierung der Arbeitsbedin- gungen und zu einer Verbesserung der Arbeitsergebnisse kommen. Die Art und der Um- fang des Aufgabengebietes sind geklärt und somit wird eine Überlastung bzw. eine Unter- forderungen vermieden. (3) Durch die Einführung des BVG soll die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Vorgesetzten und den Beschäftigten gestärkt und verbessert werden. (4) Die Beschäftigten werden hinsichtlich ihrer individuellen Weiterentwicklung beraten, un- terstützt und so weit wie möglich gefördert. (5) Eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie soll erreicht werden. 83 Grundsätze zur Durchführung des BVG (1) Das BVG ist innerhalb des Kalenderjahres nach in Kraft treten der Dienstvereinbarung zu führen und immer wiederkehrend einmal jährlich. (2) Zum BVG ist von der bzw. dem direkten Vorgesetzten verpflichtend und formlos mindes- tens 14 Tage vorher einzuladen. Der Fragenkatalog (Anlage 1) und eine Blankoausferti- gung des Protokolls (Anlage 2) dienen beiden Gesprächspartnerinnen/Gesprächspartnern als Hilfestellung bei der inhaltlichen Vorbereitung auf das Gespräch. (3) Das BVG findet unter vier Augen statt. (4) Das BVG wird anhand der Anlage 2 „Protokoll über das Beschäftigten-Vorgesetzten- Gespräch“ dokumentiert. Das Gesprächsprotokoll muss gemeinsam mit der/dem Be- schäftigten besprochen und dann im Anschluss an das Gespräch von beiden Parteien un- terschrieben werden. Es stellt die Grundlage für das nächste BVG dar. Die bzw. der Be- schäftigte erhält eine Fotokopie des Protokolls. Das Protokoll wird von beiden Gesprächs- partner/innen verschlossen und für Dritte nicht einsehbar aufbewahrt. Es findet keine Da- tenspeicherung statt. Im Anschluss an das BVG werden beide Protokollausfertigungen aus dem vorjährigen Gespräch vernichtet. (5) Die Inhalte des BVG unterliegen der Verschwiegenheitspflicht. Sofern sich aus dem BVG zum Beispiel notwendige Fortbildungen oder Auswirkungen auf andere Kolleginnen oder Kollegen ableiten, sollte eindeutig verabredet werden, wer welche Informationen an wel- che Personen weiterleitet. (6) Die/der Vorgesetzte dokumentiert mit Hilfe des Rückmeldebogens (Anlage 3), dass das BVG stattgefunden hat. Die/der Beschäftigte bestätigt dies durch ihre/seine Unterschrift. Stand 13.03.2013 2 Der Rückmeldebogen geht der/dem nächst höheren Vorgesetzten innerhalb von 14 Tagen nach dem erfolgten BVG zu, damit von dort die Durchführung im Sinne des Absatz 1, überwacht werden kann. (7) Bei einem Stellenwechsel einer/eines Beschäftigten werden beide Ausfertigungen des Gesprächsprotokolls datenschutzrechtlich vernichtet. Im Falle eines Vorgesetztenwech- sels werden die Protokolle ebenfalls vernichtet. (8) Vorgesetzte sind alle Beschäftigten mit Führungsfunktion. Unter einer/einem Vorgesetz- ten im Sinne dieser Dienstvereinbarung ist, soweit nicht anders bestimmt, immer die/der unmittelbare Vorgesetzte einer/eines Beschäftigten zu verstehen. Beschäftigte sind alle dieser/diesem Vorgesetzten im Rahmen dieser Arbeitseinheit unmittelbar untergeordne- ten Beschäftigten. (9) Es findet keine technische Datenspeicherung statt. g4 Themenbereiche (1) Verpflichtende Themenbereiche die angesprochen werden müssen, sind Themen zur Ar- beitssituation, zur Zusammenarbeit, zur Perspektive und zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. (2) Jedes individuelle Gespräch erfordert eine individuelle Gesprächsführung. Es bleibt daher den Gesprächspartnerinnen/Gesprächspartnern überlassen, wo sie die Schwerpunkte des Gesprächs setzen möchten. 85 Schulungen (1) Die Führungskräfte werden durch Schulung auf die Führung von Beschäftigten- Vorgesetzten-Gespräche vorbereitet. (2) Die Teilnahme an den Schulungsmaßnahmen ist für alle Führungskräfte verpflichtend. (3) Das BVG- nach dieser Dienstvereinbarung darf von den Vorgesetzten erst nach dieser , Schulung durchgeführt werden. (4) Den Beschäftigten wird im Intranet eine Schulungspräsentation zur Verfügung gestellt, die ebenfalls verpflichtend durchzuarbeiten ist. Haben Beschäftigte keinen Zugriff auf das Intranet, muss die/der Vorgesetzte dafür Sorge tragen, dass die Schulungspräsentation in Papierform zur Verfügung gestellt wird . 86 Verfahrenshilfen Bestandteil dieser Dienstvereinbarung sind folgende Anlagen: Anlage 1 Vorbereitungsfragen für das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch (BVG) Anlage 2 Protokoll über das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch (BVG) Anlage 3 Rückmeldebogen über das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch (BVG) Stand 13.03.2013 3 87 Verfahren bei Uneinigkeit Kommt kein einvernehmliches Ergebnis zustande, wird die gegenteilige Auffassung dokumen- tiert, das Gespräch vertagt und ggf. eine Vertrauensperson (Frauenbeäuftragte, Personalrat, Schwerbehindertenvertretung, Sozialberatung) oder die bzw. der nächst höhere Vorgesetzte hinzugezogen. 88 Nachteilsverbot Das BVG führt nicht zu Nachteilen oder negativen Konsequenzen für die Gesprächsteilneh- merinnen/Gesprächsteilnehmer. 89 Evaluation (1) Zwei Jahre nach in Kraft treten der. Dienstvereinbarung, veranlasst die/der für das Perso- nalwesen zuständige Dezernentin/Dezernent eine Evaluation. (2) Im Rahmen der Evaluation wird eine Mitarbeiterinnenbefragung bzw. Mitarbeiterbefra- gung durchgeführt. 810 Schlussbestimmung (1) Die Dienstvereinbarung tritt mit Unterschrift in Kraft. (2) Die Dienstvereinbarung kann von beiden Seiten mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende eines Kalendervierteljahres gekündigt werden. (3) Die Vertragsparteien einigen sich bis zum 31.07.2013 über eine Formulierung des $ 1, die es möglich macht, dass der EAD in die Dienstvereinbarung Integriert wird. Sollte dies nicht erreicht werden, verliert die Dienstvereinbarung ihre Gültigkeit. Darmstadt, den 13. März 2013 Der Magistrat der Der Gesamtpersonalrat Wissenschaftsstadt Darmstadt Jochen Partsch Heidi Schecker Oberbürgermeister Vorsitzende Stand 13.03.2013
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Rückmeldebogen über
das Beschäftigten - Vorgesetzen - Gespräch
Darmstadt, den FORMTEXT Amt, Eigenbetrieb, Verwaltungsstelle, Abteilung, Sachgebiet FORMTEXT Telefon: FORMTEXT
An
Dezernat, Amt, Eigenbetrieb oder Abteilung
FORMTEXT
Im Sinne der Dienstvereinbarung Nr. FORMTEXT vomDatum
FORMTEXT ist heute das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch geführt worden.
zwischen
1.
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(Name bitte in Druckbuchstaben)
Unterschrift
Mitarbeiterin bzw. MitarbeiterUnterschrift
Vorgesetzte bzw. Vorgesetzter
Dieser Rückmeldebogen ist nach dem geführten Gespräch innerhalb von 14 Tagen an die bzw. den nächst höheren Vorgesetzten zu melden.
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Dezernat FORMTEXT
Eigenbetrieb: FORMTEXT Darmstadt, den FORMTEXT Amt: FORMTEXT Abteilung: FORMTEXT
Protokoll über das Beschäftigten-Vorgesetzen-Gespräch
Im Sinne der Dienstvereinbarung Nr. FORMTEXT vomDatum
FORMTEXT ist heute das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch geführt worden.
zwischen
1.
FORMTEXT und 2. FORMTEXT Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter
(Name bitte in Druckbuchstaben)Vorgesetzte bzw. Vorgesetzter
(Name bitte in Druckbuchstaben)
Für den Zeitraum vonDatum
FORMTEXT bisDatum
FORMTEXT
Rückblick/Zielerreichung
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Ergebnisse zum Beschäftigten-Vorgesetzen-Gespräch
1. Zur Arbeitssituation
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- 2 -
2. Zur Zusammenarbe02468N^`bvæÑæ¼ æwfN:&h1phØ7a>*@OJQJmHnHu/jh1phØ7a>*@OJQJUmHnHu hØ7a5@OJQJmHnHu&hØ7ahPw5@OJQJmHnHu(hzÓ5@CJOJQJaJmHnHu7jh4h45@CJOJQJUaJmHnHu)jh45@OJQJUmHnHu(h45@CJOJQJaJmHnHu1jh45@CJOJQJUaJmHnHuJLN¤Ì ïççÜÐÐÐdåþ$IfgdzÓdåþ¤d\$gdzÓdåþgdPwðÐdåþ^ð`ÐgdzÓÎMèMNþþþvx¤¦º¼ÊÌâêì ä̸¤¤q¤dZId5I'jzhØ7ahwô@OJQJU!jhØ7ahzÓ@OJQJUhØ7a@OJQJhØ7ahzÓ@OJQJ5jhØ7ahwô5@OJQJUmHnHu/jhØ7ahzÓ5@OJQJUmHnHu&hØ7ahzÓ5@OJQJmHnHu&hØ7ahPw5@OJQJmHnHu/jh1phØ7a>*@OJQJUmHnHu5jh1phwô>*@OJQJUmHnHu " 6 8 : D F b d x z | éØË·©©hËØËTØéØËG<hØ7ahe'OJQJhØ7ahe'@OJQJ'j`hØ7ahzÓ@OJQJU/jhØ7ahzÓ5@OJQJUmHnHu*jxhØ7ahzÓ5@OJQJU$jhØ7ahzÓ5@OJQJUhØ7ahzÓ5@OJQJ&hØ7ahzÓ5@OJQJmHnHuhØ7ahzÓ@OJQJ!jhØ7ahzÓ@OJQJU,jhØ7ahzÓ@OJQJUmHnHu H l``dåþ$IfgdzÓkdî$$IfFÖ¡ÖFºÿ¥´§%ëó
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3. Zur Perspektive
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4. Zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
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Wir haben folgende Ziele und Maßnahmen vereinbart (zur Arbeitssituation, zur Zusammenarbeit, zur Perspektive, zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie):
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Unterschrift
Mitarbeiterin bzw. MitarbeiterUnterschrift
Vorgesetzte bzw. Vorgesetzter
722/005 11.12
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Jedes individuelle Gespräch erfordert eine individuelle Gesprächsführung. Welche Fragen sich tatsächlich ergeben, ist situationsabhängig. Dies wird sich erst im Verlauf des Gespräches ergeben. Die nachstehenden Fragen dienen Ihnen jedoch bei der Vorbereitung auf das Gespräch als Denkanstöße, so dass Sie, wenn Sie in das Gespräch gehen, auch konkrete Vorstellungen und Wünsche haben und wissen, was Sie gerne ansprechen würden. Alle Themenbereiche müssen jedoch angesprochen werden. 1. Zur Arbeitssituation Welche Aufgaben liegen Ihnen besonders? Welche Aufgaben bereiten Ihnen Schwierigkeiten? Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Arbeitsplatz? Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit? Was beeinflusst Sie positiv? Was motiviert Sie? Fühlen Sie sich über- oder unterfordert? Welche Verbesserungsvorschläge oder Ideen haben Sie? 2. Zur Zusammenarbeit Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Kolleginnen /Kollegen? Wie sehen Sie den Informationsaustausch? Gibt es etwas zu verbessern? Wie selbstständig können Sie arbeiten? Möchten Sie eigenverantwortlicher arbeiten? Wünschen Sie sich mehr Vorgaben? Wie erfahren Sie Anerkennung und Kritik? Wie gehen wir mit Konflikten um? Wie sehen wir unsere Arbeits-Beziehung / Zusammenarbeit? Was könnten wir verändern? 3. Zur Perspektive Welche Erwartungen und Wünsche haben Sie hinsichtlich Ihrer beruflichen Entwicklung, welche Perspektive sehen Sie für sich? Welche Fortbildungsmaßnahmen halten Sie für erforderlich? Welche Perspektive sehe ich als Vorgesetzte / Vorgesetzter für die berufliche Entwicklung der Mitarbeiterin / des Mitarbeiters? 4. Zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie Haben Sie Probleme bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie? Wie können wir Sie in diesem Bereich unterstützen? 722/004 11.12 ,KOP°äå ¡ ¢ ¾ ¿ À ç è ú û â 2òàοΰ}}j}}jU}DÎ h@´h´Q@CJOJQJaJ)h@´hZ8y@B*CJOJQJaJphÿÿ$h@´h)[3@CJNHOJQJaJ h@´hZ8y@CJOJQJaJ h@´h;@CJOJQJaJ h@´h)[3@CJOJQJaJh@´5@CJOJQJaJhÕB?5@CJOJQJaJ#h@´h@´5@CJOJQJaJ#h@´h@´5@CJOJQJaJh@´5CJOJQJaJ OP÷ 34]¼àý9noòíååååååååØØË¾¾¾±¤å &Fdåþ¤gd@´ &Fdåþ¤gd@´ &Fdåþ¤gd@´ &Fdåþ¤gd@´ &Fdåþ¤gd@´dåþgd@´gd)[3¨Ä^¨`Ägd@´ ,þþþ234JWno ª « !345ë?@jklíÛÒÉÒ¸¦íÛÒÒÒ¦írÒÒkbk^M!jhCë5CJUmHnHuh)[3h@´h)[3NHh@´h)[3 h@´h´Q@CJOJQJaJh@´h@´@ h)[3@h@´h)[3@NHh@´hâ,±@#h@´h@´5@CJOJQJaJ h@´h@´@CJOJQJaJh@´hÒQ@h@´h)[3@#h@´h´Q5@CJOJQJaJ#h@´h)[35@CJOJQJaJo Å 3 ` « Ì !45±ëkm÷÷êêÝÝÝÐÐÐÂ÷÷¬¬¬Â ÆÅdåþ5$9D@&gd@´ &F Æ8ÐÐdåþ¤^Ðgd@´ hdåþ¤^hgd@´ &Fdåþ¤gd@´ &Fdåþ¤gd@´ &Fdåþ¤gd@´dåþgd@´lm§Ø *+,-ùçÕÁ°°°}uquququq`\X}hgEÊhCë hCëhCë@CJOJQJaJh³;±jh³;±U h@´hA5@CJOJQJaJ h@´hs$@CJOJQJaJ h@´h½7×@CJOJQJaJ h@´h¬tQ@CJOJQJaJ&h@´h´Q5>*@CJOJQJaJ#h@´h)[35@CJOJQJaJ#h@´h@´5@CJOJQJaJh@´h@´Ù *+,-îÞÞÖÔÔÔÔÔÔÔÔÔÌÔÔÖdåþgdCëdåþgd@´ &F dåþ5$9D@&gd@´ ÆÅdåþ5$9D@&gd@´.:p@´°. 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Beratungsverlauf (1)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2013/0105
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 20.03.2013
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00