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V/0544/2005

Jahresabschluss 2004 der ICB Institut für Chemo- und Biosensorik GmbH

Vorlage 13.06.2005

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Nächste Beratung: Hauptausschuss, Sitzung am 29.06.2005, TOP 6.10

Anlage 1 zur Vorlage V/0544/2005

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Ansehen

Anlage 2 zur Vorlage V/0544/2005

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Ansehen

Beschlussvorlage

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Ansehen

Anlage 3 zur Vorlage V/0544/2005

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Ansehen

Anlage 1a zur Vorlage V/0544/2005

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Ansehen

Anlage 1 zur Vorlage V/0544/2005

1191 Zeichen

ICB GmbH
Bilanz zum 31. Dezember 2004 Anlagel/Blatt23
AKTIVA
A. Anlagevermögen
l. lmmaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten
und Werten
2. Geschäfts- oder Firmenwert
ll. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
B. Umlaufvermögen
L Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
ll. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
2. sonstige Vermögensgegenstände
lll. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
C. Rechnungsabgrenzungsposten
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
31.12.2004
Euro
6.782,00
175.859.00
182.641,00
703.601,41
138.808.00
842.409,41
2.000,00
0.00
2.000,00
'17.495,31
1.709.36
19.204,67
332.102,34
3.260,00
1.005.330,22
31.12.2003
Euro
1,00
189.223.00't89.224,00
704.802,41
224.072.s9
928.875,00
4.200,00
27.000.00
31.200,00
147.291,26
58.606.10
205.897,36
18,75
745,00
1.007.454,28
2.386.947,64 2.363.414,39

Anlage 2 zur Vorlage V/0544/2005

1605 Zeichen

Anlage 2 zur Vorlage V/0544/2005  
 
 
ICB Institut für Chemo- und Biosensorik GmbH Münster 
 
 
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2004 bis 31.12.2004  
  
 
  
 
 
    Geschäftsjahr  Vorjahr  
     Euro  Euro  
       
1. 
 Umsatzerlöse   1.421.447,67   872.631,29  
       
2.  
 
 
Verminderung des Bestands 
an fertigen und unfertigen 
Erzeugnissen   27.000,00   27.000,00-
  
       
3.  
 
sonstige betriebliche 
Erträge   193.060,28   2.243.920,36  
       
4. 
 Materialaufwand       
 Aufwendungen für Roh-, 
Hilfs- und Betriebsstoffe 
und für bezogene Waren   13.994,48   145.977,59  
       
5. 
 Personalaufwand       
a) Löhne und Gehälter   336.167,11  1.493.633,48  
b)  
 
 
 
soziale Abgaben und 
Aufwendungen für 
Altersversorgung und 
für Unterstützung    71.979,34 
    364.380,58   
    408.146,45   1.858.014,06  
 - davon für Altersversorgung 
Euro 18.942,92 
(Euro 97.046,74)       
       
6. 
 Abschreibungen       
 auf immaterielle Vermögens- 
gegenstände des Anlage- 
vermögens und Sachanlagen 
sowie auf aktivierte 
Aufwendungen für die Ingang- 
setzung und Erweiterung des 
Geschäftsbetriebs   85.453,03   87.848,35  
       
7. 
 
 
sonstige betriebliche 
Aufwendungen   993.503,36   2.036.682,49  
       
8. 
 
 
sonstige Zinsen und ähnliche 
Erträge   425,40   31,85  
       
9. 
 
 
Zinsen und ähnliche 
Aufwendungen     74.986,51 
    45.503,04   
       
10.  
 
Ergebnis der gewöhnlichen 
Geschäftstätigkeit    11.888,52   1.030.442,03-
  
       
11.  sonstige Steuern   9.756,46  608,50  
             
       
12.  Jahresfehlbetrag    2.124,06   1.031.050,53

Beschlussvorlage

4223 Zeichen

DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Finanzen und Beteiligungen 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Jahresabschluss 2004 der ICB Institut für Chemo- und Biosensorik  GmbH 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
22.06.2005 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Vorberatung 
29.06.2005 Hauptausschuss Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
Sachentscheidung: 
 
1. Die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Lagebericht der Geschäftsführung 
der ICB Institut für Chemo- und Biosensorik GmbH für das Geschäftsjahr 
2004 (Anlagen 1 – 3) werden zur Kenntnis genommen. 
 
2. Weiter wird zur Kenntnis genommen, dass dem Jahresabschluss der ICB Institut für Che-
mo- und Biosensorik GmbH für das Geschäftsjahr 2004 durch den bestellten Wirtschafts-
prüfer am 31.05.2005 der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt wurde. 
 
3. Die Stadt Münster ermächtigt ihren Vertreter in der Gesellschafterversammlung der ICB 
Institut für Chemo- und Biosensorik GmbH folgende Entscheidungen zu treffen: 
 
a) Der von der Geschäftsführung aufgestellte Jahresabschluss der ICB Institut für 
Chemo- und Biosensorik GmbH für das Geschäftsjahr 2004, abschließend 
 
in der Bilanz bei Aktiva und Passiva mit   2.386.947,64 € 
 
sowie einem in der Gewinn- und Verlustrechnung 
ausgewiesenen Jahresüberschuss von          2.124,06 € 
 
wird festgestellt. 
 
b) Der Jahresüberschuss 2004 in Höhe von 2.124,06 € ist auf neue Rechnung vorzu-
tragen.  
 
c) Der Geschäftsführung wird für das Geschäftsjahr 2004 Entlastung erteilt. 
 
d) Die Geschäftsführung wird beauftragt, Herrn Dr. Helmut Krein aus der Sozietät 
BFJM in Solingen mit der Prüfung des Jahresabschlusses 2005 zu beauftragen. 
Vorlagen-Nr.: 
V/0544/2005 
Auskunft erteilt: 
Herr  Heilemann 
Ruf: 
492 20 35 
E-Mail: 
Heilemann@stadt-muenster.de  
Datum: 
15.06.2005 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
Begründung: 
 
Die Stadt Münster ist mit 10,00 % am Stammkapital der ICB Institut für Chemo- und Biosensorik 
GmbH beteiligt. Gemäß des Gesellschaftsvertrages der ICB Institut für Chemo- und Biosensorik 
GmbH fallen die Feststellung des Jahresabschlusses, die Verwendung des Ergebnisses, die Be-
stellung, Abberufung und Entlastung von Geschäftsführern sowie die Bestellung des Abschluss-
prüfers in den Entscheidungsbereich der Gesellschafterversammlung.  
 
 
Kurzanalyse des Jahresabschlusses 2004 der ICB Institut für Chemo- und Biosensorik 
GmbH  
 
Ertragslage
: 
 
Das Geschäftsjahr 2004 schloss mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 2.124,06 € ab und 
konnte sich nach einem Verlust im Jahr 2003 i. H. v. rd. 1 Mio. € deutlich verbessern. Das positive 
Jahresergebnis 2004 belegt die erfolgreiche Umsetzung des im Jahr 2003 eingeleiteten Sanie-
rungskonzeptes der ICB Institut für Chemo- und Biosensorik GmbH. Ziel des Sanierungskonzeptes 
war es, die Forschungsstruktur unter Reduzierung der Mitarbeiter auf fünf Personen entsprechend 
der vorhandenen finanziellen Mittel zu reorganisieren. Gleichzeitig sollten nicht benötigte Labor- 
und Büroflächen im Gebäude vermietet werden, um neue Einnahmequellen zu generieren.  
 
Die neue Ausrichtung spiegelt sich in der Gewinn- und Verlustrechnung wider. Auf der Ertragsseite 
stiegen die Umsatzerlöse stark an während sich die sonstigen betrieblichen Erträge stark vermin-
derten. Auf der Aufwandsseite waren deutlich niedrigere Personalaufwendungen, Materialaufwen-
dungen und sonstige betriebliche Aufwendungen zu verzeichnen. 
 
Vermögenslage: 
 
Die Bilanz weist einen Betrag von 1.005.330,22 € unter der Position “Nicht durch Eigenkapital ge-
deckter Fehlbetrag” aus. Eine Überschuldung der Gese llschaft liegt nicht vor, da erhebliche stille 
Reserven im Anlagevermögen vorhanden sind. Die Zahlungsfähigkeit war zu jedem Zeitpunkt ge-
währleistet. Durch die bestehende Kreditlinie ist die Liquidität ausreichend gesichert. 
 
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des Wirtschaftsjahres 2004 auf das Jahr 
2005 vorzutragen. 
 
Ausblick: 
 
Die Geschäftsführung geht auch im Jahr 2005 von einer stabilen wirtschaftlichen Entwicklung aus 
und rechnet mit einem positiven Ergebnis. 
 
Weitere Informationen können den beigefügten Anlagen entnommen werden. 
 
I. V. 
 
gez. 
 
Bickeböller 
Stadtkämmerin

Anlage 3 zur Vorlage V/0544/2005

5012 Zeichen

Anlage 3 zur Ratsvorlage V/0544/2005 
 
 
Lagebericht der ICB Institut für Chemo- und Biosensorik GmbH  
 
 
Nach der von der Gesellschaft erstellten Bilanz zum  31.12.2004 beträgt der nicht durch 
Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag T€ 1.005. Die Gese llschaft ist somit buchmäßig 
überschuldet. 
 
Nach der Insolvenzordnung (InsO) sind Eröffnungsgrü nde für ein Insolvenzverfahren die 
Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO) oder drohende Zahlu ngsunfähigkeit ( 18 InsO) sowie die 
Überschuldung ( § 19 InsO). Zahlungsunfähigkeit lie gt zur Zeit nicht vor, da die 
Gesellschaft existierende Kreditlinien in Höhe von T€ 324 nicht nutzt und über liquide Mittel 
in Höhe T€ 332 verfügt. 
 
Überschuldung liegt nach § 19 Abs. 2 InsO vor, wenn  das Vermögen die bestehenden 
Verbindlichkeiten nicht mehr deckt. Bei der Bewertu ng des Vermögens ist allerdings dann 
im Rahmen der zweistufigen Überschuldungsprüfung di e Fortführung des Unternehmens 
zu Grunde zu legen, wenn diese nach den Umständen ü berwiegend wahrscheinlich ist. 
Hierzu ist eine Fortführungsprognose zu erstellen. Bei positiver Fortführungsprognose ist 
eine Insolvenzantragspflicht nicht gegeben, selbst wenn eine buchmäßige Überschuldung 
vorliegt. 
 
Eine positive Fortführungsprognose liegt vor, wenn sich durch Gegenüberstellung von 
Einnahmen und Ausgaben ergibt, dass das finanzielle Gleichgewicht des Unternehmens im 
Prognosezeitraum erhalten bleibt oder wiederhergest ellt werden kann, damit alle im 
Planungszeitraum fällig werdenden Verbindlichkeiten vertragsgemäß erfüllt werden können. 
 
Die ICB GmbH hat am 6. Februar 2003 den laufenden G eschäftsbetrieb einschließlich der 
Arbeitnehmer des in Insolvenz gefallenen ICB e. V. übernommen. Durch die Neugestaltung 
der Gesellschafterstruktur und entsprechende Umstru kturierungsmaßnahmen 
(Personalabbau) sollte das Tätigkeitsfeld der Gesel lschaft auf wirtschaftlich tragfähige 
Objekte beschränkt werden. Als Kernbereich war dabe i die Auftragsforschung  und 
Entwicklung neuer Technologien bzw. Produkte als Di enstleistung für Dritte, insbesondere 
für Industrieunternehmen und öffentliche Auftraggeber vorgesehen. 
 
Im September 2003 wurde durch die Geschäftsführung eine Analyse des 
Geschäftsverlaufes der ersten sechs Monate vorgenommen. Auf Basis dieses Ergebnisses 
wurde eine Prognose für die Geschäftsjahre 2003 und  2004 erstellt. Dabei ergab sich ein  
voraussichtlicher Jahresfehlbetrag von € 1.000.000, 00 für 2003 und € 1.300.000,00 für 
2004. Gründe für die Fehlbeträge lagen vor allem in  den hohen Personal- und 
Energiekosten sowie in der Tatsache, dass Patente n icht wie geplant vermarktet werden 
konnten, Zuschüsse für öffentliche Projekte nicht bewilligt wurden und die Vermarktung von 
F+E- Dienstleistungen nicht im notwendigen Umfang realisierbar waren. 
 
In dieser Situation bestand zunächst kurzfristig di e Notwendigkeit einer Sanierung durch 
Anpassung der Kostenstruktur unter gleichzeitiger S icherung der Liquidität. Um dieses Ziel 
zu erreichen, wurden verschiedene Szenarien entwick elt. Geschäftsführung und 
Gesellschafter einigten sich letztendlich auf die V ariante, die Forschungsstruktur unter 
Reduzierung der Mitarbeiter auf fünf Personen entsp rechend der vorhandenen finanziellen 
Mittel zu reorganisieren. Gleichzeitig sollten nich t benötigte Labor- und Büroflächen  im 
Gebäude vermietet werden, um neue Einnahmequellen zu generieren. 
 
Die Zielvorstellung des sanierten Unternehmens war der Aufbau einer 
Forschungseinrichtung mit langfristiger Perspektive . Dabei sollten die Bereiche Forschung

und Entwicklung von Diplomanden und Doktoranden unt er wissenschaftlicher Betreuung 
der Universität Münster sowie der Fachhochschule Gelsenkirchen wahrgenommen werden.  
Nicht betriebsnotwendiges Vermögen in Form von Labo r- und Büroräumen wurden 
fremdvermietet, um die Zins- und Tilgungsleistungen  für bestehende Bankverbindlichkeiten 
sowie Betriebskosten zu decken.  
 
Durch die Erzielung zusätzlicher Mieterlöse und Abw icklung laufender wissenschaftlicher 
Projekte ist bereits im Jahr 2004 ein ausgeglichene s Ergebnis erreicht worden. Ab dem 
Jahr 2005 sollen Überschüsse erzielt werden, die den neu strukturierten Forschungsbetrieb 
zukünftig existenzfähig werden lassen.  
 
Die Finanzplanung ab dem Jahr 2005 bis 2007 sieht U msätze ansteigend von T€ 695 in 
2005 bis T€  770 in 2007 vor. Diese Umsätze werden wie bisher im wesentlichen durch die 
Vermietung der Immobilie erzielt werden, während in  den Jahren 2006 und 2007 durch 
Aquisition von Industrieprojekten zusätzliche Umsätze in Höhe von T€ 60 bzw. T€ 70 erzielt 
werden sollen. Bei gegenüber 2004 reduzierten Perso nalkosten, reduziertem Verwaltungs- 
und Betriebsaufwand sind ab dem Jahr 2005 Jahreserg ebnisse ansteigend von T€ 26,4 im 
Jahr 2005 und T€ 53,2 im Jahr 2007 geplant. 
 
Mit Hilfe der Erlöse aus der Patentverwertung der i m Bestand befindlichen Schutzrechte, 
sowie Lizenzeinnahmen sollen Sondertilgungen für la ufende Kredite vorgenommen 
werden.

Anlage 1a zur Vorlage V/0544/2005

845 Zeichen

ICB GMbH
Bilanz zum 31. D"t"t!g 300'l
PASSIVA
A. EigenkaPital
l. Gezeichnetes KaPital
ll. VerlusWortrag
lll. Jahresüberschuss
nicht gedeckter Fehlbetrag
buchmäßiges EigenkaPital
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen
C. Rückstellungen
sonstige Rückstellungen
D. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
i. VerUindlichkeiten äui ti"ferungen und Leistungen
3. sonstige Verbindlichkeiten
- davon aus Steuern Euro 22'522'84 (Euro 75'844'49)^
- davon it nJt"n der sozialen Sicherheit Euro 0'00
(Euro 559,50)
31 .12.2004
Euro
25.000,00
1.032.454,28'
2.124,06
1.005.330,22
0,00
1.018.268,41
134.650,00
1.175.990,07
23.409,42
34.629.74
1.234.029,23
2.386.947,64
1 / Blatt 24
31.12.2003
Euro
25.000,00
1.403,75-
1.031.050,53-
1.O07.454,28
0,00
1 .1 18.098,00
191.400,00
933.580,27
43.754,63
76.581.49
1.053.916,39
2.363.414,39

Beratungsverlauf (2)

22.06.2005 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
TOP 4.9 Vorberatung
Zur Sitzung
29.06.2005 Hauptausschuss
TOP 6.10 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Details

Vorlagen-Nr.
V/0544/2005
Typ
Vorlage
Datum
13.06.2005
Erstellt
06.10.2020 14:37