2017/0273
Elektromobilität - Beteiligung der Wissenschaftsstadt Darmstadt am Programm 'E-Mobilität für Südhessen ('100 Ladesäulen für Südhessen') der ENTEGA Energie GmbH
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- 2 -
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
30.08.2017
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Amt für Wirtschaft und
Stadtenwicklung
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Amt: Stadtplanungsamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler: I 15
III 66 61
IV 20
V
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2017/0273
Magistratsbeschluss -Nr.
362
Internetfähig
Produkt-Nr.: 511020
Kostenstelle: 061-004 1000 Investitionsnummer: 16061-6009
Kostenträger: 5110-61 Sachkonto: 0960010
Betreff: Elektromobilität - Beteiligung der Wissenschaftsstadt Darmstadt am Programm "E -
Mobilität für Südhessen ("100 Ladesäulen für Südhessen") der ENTEGA Energie
GmbH
Vorlage vom: 14.08.2017
Beschlussvorschlag :
Der Errichtung von max. 20 Ladesäulen im Rahmen des Förderprogramms „100 Ladesäulen für
Südhessen“ der ENTEGA Energie GmbH wird zugestimmt. Die Finanzierung des Eigenanteils der
Wissenschaftsstadt Darmstadt beläuft sich auf max. 87.500, -- Euro und erfolgt über die
Kostenstelle 061 -004 1000, Invest. -Nr. 16061-6009.
- 3 -
Anlagen: Anlage 1: Übersichtsplan der Standorte von Stromtankstellen
Anlage 2: Übersichtstabelle der Standorte von Stromtankstellen
Anlage 3: Projektvorstellung ENTEGA, E -Mobilität für Südhessen
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom 05.09.2017
Der Vorlage wird zugestimmt.
- 4 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 14. August 2017
Elektrisch angetriebene Fahrzeuge leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, denn
mit Ökostrom betankt fahren sie quasi emissionslos und ersparen der Umwelt schädliche
Abgase. Daher wird die Förderung der Elektromobilität auch als eine Maßnahme in de r
aktuellen Fortschreibung des Luftreinhalteplanes der Wissenschaftsstadt Darmstadt
aufgeführt. Ein zentraler Erfolgsfaktor für den Ausbau der Elektromobilität ist eine
bedarfsgerechte und entwicklungsfähige Ladeinfrastruktur.
Die Wissenschaftsstadt Darms tadt, hier das Stadtplanungsamt, Abtl. Mobilität und
öffentlicher Raum, sowie das Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung hat dezernats - und
ämterübergreifend gemeinsam mit der ENTEGA Energie GmbH am Projekt einer
Ladeinfrastrukturoffensive im Rahmen des o .g. vom Land Hessen geförderten Programms
zusammengearbeitet.
Ein entscheidendes Kriterium für die Auswahl der Standorte war die Nähe, die Belastbarkeit
und die Verfügbarkeit der technischen Infrastruktur/Stromversorgung für die Ladesäulen
sowie die Zugän glichkeit der jeweils zwei Stellplätze pro Ladesäule im öffentlichen
Straßenraum. Nach eingehender Prüfung und Bewertung möglicher Standorte wurden aktuell
15 Maßnahmen als geeignet identifiziert und mit der ENTEGA Energie GmbH vertragsreif
ausverhandelt.
Fünf weitere Standorte, darunter eine Maßnahme in Eberstadt im Zusammenhang mit der
Entwicklung von Mobilitätsstationen (in Zusammenarbeit mit HEAG mobilo), befinden sich
noch in erweiterter, abschließender Prüfung. Eine Maßnahme in Arheilgen, ebenfalls i m
Rahmen einer geplanten Mobilitätsstation, muss zunächst leider zurückgestellt werden, da
hier private Nutzungen bzw. Baulasten vorliegen, die eine zeitgerechte Umsetzung in 2017
verhindern. Die Maßnahme soll zu einem späteren Zeitpunkt neu bewertet werde n.
Zum Einsatz kommen AC -Schnellladesäulen mit zwei Ladepunkten und einer Leistung von 2 x
22 kW. Geladen werden kann mit der ENTEGA -Ladekarte, aber auch mit vielen anderen
gängigen Ladekarten. Um den Einstieg in die Elektromobilität zu erleichtern und gle ichzeitig
den Individualverkehr umweltfreundlicher zu machen, können die E -Fahrzeuge an den eigens
gekennzeichneten Stellplätzen bis zu 3 Stunden kostenlos aufgeladen werden.
Die Kosten je Ladesäule belaufen sich inklusive Tiefbauarbeiten und elektrischem Anschluss
auf ca. 11.000 Euro netto. Das Land fördert das Projekt mit 40 Prozent der
Investitionskosten . ENTEGA trägt die Erschließungs -, Aufstellungs -/Anschluss- und
Anschaffungskosten und sorgt für den Betrieb. Der städtische Anteil im Programm zur
Finanzierung beträgt lediglich 2.975 Euro brutto pro Ladesäule zuzüglich der Kosten für
Beschilderung und Markierung in Höhe von 1.400 Euro brutto. Bei max. 20 Ladesäulen
beträgt der Eigenanteil der Stadt Darmstadt somit 87.500 Euro brutto.
Die Mittel stehen be im Stadtplanungsamt, Abt. Mobilität und öffentlicher Raum zur
Verfügung unter der Kostenstelle Kostenstelle 061-004-1000, Invest.-Nr. 16061-6009.
ENTEGA kümmert sich um die Errichtung und die Betriebsführung der Ladesäulen. Zu den
Förderbedingungen gehört, dass sämtliche Ladesäulen bis Ende 2017 aufgestellt und
betriebsbereit sind.
Dieses Förderangebot ist finanziell so attraktiv, dass sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt
zunächst unabhängig von dem Vorhaben zur Erarbeitung eines umfassenden
Elektromobilitätskonzepts an diesem Programm beteiligt.
Mit der Erstellung eines Elektromobilitätskonzeptes für die Wissenschaftsstadt Darmstadt
(Förderzusage liegt vor, Magistratsvorlage in Vorbereitung) werden neben der weiteren
Verortung von Ladeinfrastruktur auch die Themen städtischer Fuhrpark, E -CarSharing sowie
Quartiersentwicklung berücksichtigt werden. Mit der Lincoln -Siedlung als Pilotquartier für
autoarmes Wohnen ist ebenfalls schon Elektromobilität berücksichtigt und mit der
Umsetzung bereits begonnen worde n.
Als ein weiterer Bestandteil des Förderprojektes kann die Wissenschaftsstadt Darmstadt eine
Woche lang ein Elektroauto für Testzwecke nutzen.
In Anlage 1 ist ein Übersichtsplan mit den verorteten Ladesäulen dargestellt.
Anlage 2 enthält die Liste der ge prüften bzw. sich in abschließender Prüfung befinden den
Standorte
Die Projektbeschreibung des Förderprojektes kann Anlage 3 entnommen werden.
Darmstadt, 14. August 2017
III-61.4 saa-br
Nst. 2820
Der Dezernent I Die Dezernentin III Der Dezernent IV
Jochen Partsch Dr. Barbara Boczek André Schellenberg
Oberbürgermeister Stadträtin Stadtkämmerer
Die Dezernentin V
Barbara Akdeniz
Stadträtin
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Standorte von Stromtankstellen Nr. Standort Info TS 1 Dornheimer Weg bei 24 Parkplatz vor ENTEGA AG 2 Gundolfstr. 46A Breslauerplatz: Ecke Rosdorfer Str. Gu ndolfstr. 3 Bessunger Str.42 Parkplatz Orangerie 4 Riedeselstr. 47 Parkplatz Marienplatz 5 BZN Berufsschule Parkplatz Nordbad 6 Mercksplatz am Jugendstilbad 7 Bessunger Str. 125 Technisches Stadthaus 8 Robert-Bosch-Straße / Marie-Curie-Straße TIZ Darmstad t GmbH 9 Wixhausen Bahnhofstraße S-Bahnhof 10 Rheinstraße 96 Parkplätze vor Dugenahaus 11 Franklinstraße Süd Lincoln-Siedlung 12 Nieder-Ramstädter Str. 170 Parkplatz vor dem Stadion 13 Eschollbrücker Str. 1 A, Ecke Heidelberger Str. 14 Heidelberger Str. 133 Parkplatz comedy hall 15 Parkplatz Washingtonplatz TS A-Messel-Weg 2a 16 Holzhofallee Nr. 33 b Holzhofallee beim alten Echo Verlag in der nähe von Call a Bike Station 17 Riegerplatz Standort noch in Abstimmung 18 Landwehrstraße Parkplatz vor Schenk und C+C 19 Eberstadt Standort noch in Abstimmung 20 Alternativstandort Standort noch in Abstimmung Anlage 2 Stand: 16.08.2017
anlage 3
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Punkt 5: Elektromobilität - Beteiligung der Wissenschaftsstadt Darmstadt am Programm "E-
Mobilität für Südhessen ("100 Ladesäulen für Südhessen") der ENTEGA Energie
GmbH
(V-Nr. 2017/0273)
- Kenntnisnahme -
Der Ausschuss nimmt von der Vorlage Kenntnis.
2017/0273
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Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
30.08.2017
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Amt für Wirtschaft und
Stadtenwicklung
Dezernat III an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Amt: Stadtplanungsamt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler: I 15
III, 66
IV 20
V
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2017/0273
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: 511020
Kostenstelle: 061-004 1000 Investitionsnummer: 16061-6009
Kostenträger: 5110-61 Sachkonto: 0960010
Betreff: Elektromobilität - Beteiligung der Wis senschaftsstadt Darmstadt am Pro gramm "E-
Mobilität für Südhessen ("100 Ladesäulen für Südhessen") der ENTEGA Energie
GmbH
Vorlage vom: 14.08.2017
Beschlussvorschlag :
Der Errichtung von max. 20 Ladesäulen im Rahmen des Förderprogramms „100 Ladesäulen für
Südhessen“ der ENTEGA Energie GmbH wird zugestimmt. Die Finanzierung des Eigenanteils der
Wissenschaftsstadt Darmstadt beläuft sich auf max. 87.500,-- Euro und erfolgt über die
Kostenstelle 061 -004 1000, Invest.-Nr. 16061-6009.
- 2 -
Anlagen: Anlage 1: Übersichtsplan der Standorte von Stromtankstellen
Anlage 2: Übersichtstabelle der Standorte von Stromtankstellen
Anlage 3: Projektvorstellung ENTEGA, E -Mobilität für Südhessen
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 14. August 2017
Elektrisch angetriebene Fahrzeuge leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, denn
mit Ökostrom betankt fahren sie quasi emissionslos und ersparen der Umwelt schädliche
Abgase. Daher wird die Förderung der Elektromobilität auch als eine Maßnahme in der
aktuellen Fortschreibung des Luftreinhalteplanes der Wissenschaftsstadt Darmstadt
aufgeführt. Ein zentraler Erfolgsfaktor fü r den Ausbau der Elektromobilität ist eine
bedarfsgerechte und entwicklungsfähige Ladeinfrastruktur.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt, hier das Stadtplanungsamt, Abtl. Mobilität und
öffentlicher Raum, sowie das Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung hat dezernats- und
ämterübergreifend gemeinsam mit der ENTEGA Energie GmbH am Projekt einer
Ladeinfrastrukturoffensive im Rahmen des o.g. vom Land Hessen geförderten Programms
zusammengearbeitet.
Ein entscheidendes Kriterium für die Auswahl der Standorte war die Nähe, die Belastbarkeit
und die Verfügbarkeit der technischen Infrastruktur/Stromversorgung für die Ladesäulen
sowie die Zugänglichkeit der jeweils zwei Stellplätze pro Ladesäule im öffentlichen
Straßenraum. Nach eingehender Prüfung und Bewertung mögli cher Standorte wurden aktuell
15 Maßnahmen als geeignet identifiziert und mit der ENTEGA Energie GmbH vertragsreif
ausverhandelt.
Fünf weitere Standorte, darunter eine Maßnahme in Eberstadt im Zusammenhang mit der
Entwicklung von Mobilitätsstationen (in Zusammenarbeit mit HEAG mobilo), befinden sich
noch in erweiterter, abschließender Prüfung. Eine Maßnahme in Arheilgen, ebenfalls im
Rahmen einer geplanten Mobilitätsstation, muss zunächst leider zurückgestellt werden, da
hier private Nutzungen bzw. Baulasten vorliegen, die eine zeitgerechte Umsetzung in 2017
verhindern. Die Maßnahme soll zu einem späteren Zeitpunkt neu bewertet werden.
Zum Einsatz kommen AC -Schnellladesäulen mit zwei Ladepunkten und einer Leistung von 2 x
22 kW. Geladen werden kann mit der ENTEGA -Ladekarte, aber auch mit vielen anderen
gängigen Ladekarten. Um den Einstieg in die Elektromobilität zu erleichtern und gleichze itig
den Individualverkehr umweltfreundlicher zu machen, können die E -Fahrzeuge an den eigens
gekennzeichneten Stellplätzen bis zu 3 Stunden kostenlos aufgeladen werden.
Die Kosten je Ladesäule belaufen sich inklusive Tiefbauarbeiten und elektrischem Ansch luss
auf ca. 11.000 Euro netto. Das Land fördert das Projekt mit 40 Prozent der
Investitionskosten . ENTEGA trägt die Erschließungs -, Aufstellungs -/Anschluss- und
Anschaffungskosten und sorgt für den Betrieb. Der städtische Anteil im Programm zur
Finanzierung beträgt lediglich 2.975 Euro brutto pro Ladesäule zuzüglich der Kosten für
Beschilderung und Markierung in Höhe von 1.400 Euro brutto. Bei max. 20 Ladesäulen
beträgt der Eigenanteil der Stadt Darmstadt somit 87.500 Euro brutto.
Die Mittel stehen beim St adtplanungsamt, Abt. Mobilität und öffentlicher Raum zur
Verfügung unter der Kostenstelle Kostenstelle 061-004-1000, Invest.-Nr. 16061-6009.
ENTEGA kümmert sich um die Errichtung und die Betriebsführung der Ladesäulen. Zu den
Förderbedingungen gehört, dass sämtliche Ladesäulen bis Ende 2017 aufgestellt und
betriebsbereit sind.
Dieses Förderangebot ist finanziell so attraktiv, dass sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt
zunächst unabhängig von dem Vorhaben zur Erarbeitung eines umfassenden
Elektromobilitätsk onzepts an diesem Programm beteiligt.
- 4 -
Mit der Erstellung eines Elektromobilitätskonzeptes für die Wissenschaftsstadt Darmstadt
(Förderzusage liegt vor, Magistratsvorlage in Vorbereitung) werden neben der weiteren
Verortung von Ladeinfrastruktur auch die T hemen städtischer Fuhrpark, E -CarSharing sowie
Quartiersentwicklung berücksichtigt werden. Mit der Lincoln -Siedlung als Pilotquartier für
autoarmes Wohnen ist ebenfalls schon Elektromobilität berücksichtigt und mit der
Umsetzung bereits begonnen worden.
Als ein weiterer Bestandteil des Förderprojektes kann die Wissenschaftsstadt Darmstadt eine
Woche lang ein Elektroauto für Testzwecke nutzen.
In Anlage 1 ist ein Übersichtsplan mit den verorteten Ladesäulen dargestellt.
Anlage 2 enthält die Liste der geprüft en bzw. sich in abschließender Prüfung befinden den
Standorte
Die Projektbeschreibung des Förderprojektes kann Anlage 3 entnommen werden.
Darmstadt, 14. August 2017
III-61.4 saa-br
Nst. 2820
Der Dezernent I Die Dezernentin III Der Dezernent IV
Jochen Partsch Dr. Barbara Bo czek André Schellenberg
Oberbürgermeister Stadträtin Stadtkämmerer
Die Dezernentin V
Barbara Akdeniz
Stadträtin
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Beratungsverlauf (4)
Orte (16)
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- Bessunger Straße 125
- Riedeselstraße 47
- Robert-Bosch-Straße
- Marie-Curie-Straße
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- Franklinstraße
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- Heidelberger Straße 133
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- Landwehrstraße
- Dornheimer Weg
- Riegerplatz
- Bahnhofstraße
- Washingtonplatz
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2017/0273
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 14.08.2017
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00