Mandari Insight

1069/2024

EHAP Plus Projekt INKA - In Köln Ankommen - Sachstandsbericht für den Zeitraum 01.10.2022 bis 31.12.2023

Mitteilung Ausschuss 26.03.2024

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Anlage 3_Flyer EhAP Plus Projekt ViaPonto

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Anlage 1_EhAP Plus Projekt INKA-Sachbericht 01.10.22 bis 31.12.23

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Anlage 2_Flyer EhAP Plus Projekt INKA

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Anlage 4_Flyer EhAP Plus Projekt Zukunft gestalten

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Anlage 3_Flyer EhAP Plus Projekt ViaPonto

1898 Zeichen

Das Projekt "ViaPonto" ist ein Vorhabenverbund
zwischen agisra e. V. und Looks e. V. und wird in
Kooperation mit der Stadt Köln und im Rahmen des
Programms "EhAP Plus", durch das Bundesministerium
für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über
den Europäischen Sozialfonds Plus (EFS Plus) gefördert.
Neuzugewanderte EU-Frauen* sowie
ihre Kinder in Notsituationen 
Neuzugewanderte EU-Frauen* in der
Notlagenprostitution 
ViaPonto ist eines der vielen Projekte von
agisra e. V. Das Unterstüzungsangebot
von ViaPonto richtet sich an: 
 
agisra e. V. 
Tel.: 0221 124019
     0221 1390392
 Fax: 0221 9727492
 info@agisra.org
www.agisra.org
Telefonische Sprechzeiten:
Montag, Dienstag,
Donnerstag von 10 - 15 Uhr

eine autonome Informations- und Beratungsstelle
von und für Migrantinnen* und geflüchtete Frauen*
gegen jede Form von Diskriminierung, z.B.
Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Antiziganismus,
Rassismus, Sexismus und Ableismus
ein transkulturelles Team
kommunal, landes- und bundesweit mit anderen
Organisationen vernetzt
Mitglied bei „der Paritätische“ und „KOK“
(Koordinierungskreis gegen Menschenhandel)
agisra e.V. ist: Das bieten wir an:
Empowerment, psychosoziale und
ressourcenaktivierdende Beratung
Krisenintervention 
Aufsuchende Arbeit (insb. bei Zielgruppen in
Prostitutionszusammenhängen)
Sicherstellung des Zugangs zur Deckung der
Grundbedürfnisse (Wohnen, Essen, Schlafen,
Kleidung, Gesundheitsversorgung, Bildung, etc.)
Vermittlung zu niedrigschwelligen,
lebensweltlichen oder genderspezifischen
Angeboten
Niedrigschwellige Verweisberatung bei Job- oder
Wohnungssuche
Heranführung an Bildungs- und Freizeitangebote
nach individuellem Bedarf 
Sie kommen aus einem EU-Land und
sind erst seit kurzer Zeit in
Deutschland? 
Sie brauchen Hilfe und Beratung zu
Themen wie: Gewalt,
Diskriminierung, Geld, Wohnen,
Arbeiten, Krankenversorgung uvw.?
Dann melden Sie sich bei uns.

Anlage 1_EhAP Plus Projekt INKA-Sachbericht 01.10.22 bis 31.12.23

17332 Zeichen

Seite 1 von 9 
Anlage 1 
Sachstandsbericht für den Zeitraum 01.10.2022 bis 31.12.2023 für das EhAP Plus Projekt 
INKA – In Köln Ankommen (INKA) 
1. Projektbeschreibung 
1.1.        Ziel, Inhalt und Struktur  
Das Projekt INKA richtet sich inhaltlich am Einzelziel 1 des EhAP Plus Programms aus: 
Ansprache, (Verweis-) Beratung und Begleitung von besonders benachteiligten neuzugewan-
derten Unionsbürgerinnen und -bürgern und deren Kinder unter 18 Jahren sowie Angehörige 
von Minderheiten (u.a. marginalisierte Gemeinschaften wie etwa Roma) zu weiterführenden 
Hilfsangeboten. 
 
Räumlich fokussiert sich INKA auf die drei Kölner Stadtbezirke mit den höchsten EU-Zuwande-
rungsquoten insbesondere aus Südosteuropa: Mülheim, Kalk und Rodenkirchen-Meschenich. 
Die Stadt Köln als INKA-Projektträgerin hat gemäß der Förderrichtlinie einen Projektverbund mit 
maximal drei sozialen Träger*innen als Teilvorhabenpartner*innen gegründet:  
Caritasverband für die Stadt Köln e.V. / Rodenkirchen-Meschenich 
Lernende Region-Netzwerk Köln e.V. / Mülheim 
förderungs- & bildungsgemeinschaft jugend- und altenarbeit vingst/ostheim e.V. / Kalk 
Die Träger wurden aufgrund ihrer langjährigen fachlichen Qualifikationen und Erfahrungen in der 
Arbeit mit der Zielgruppe ausgewählt. Sie sind in der Kölner Sozial- und Beratungslandschaft 
fest etabliert sowie gut vernetzt und haben ihren Sitz jeweils in den o.g. Stadtbezirken. Die 
Träger bilden im Projektverlauf mit ihrer niedrigschwelligen gender- und kultursensiblen 
Ansprache, (Verweis-) Beratung und Begleitung durch die Beratungsfachkräfte (Streetwork) die 
notwendige, fehlende Verbindungsbrücke zwischen der Zielgruppe und den vorhandenen 
lokalen sozialen Hilfsangeboten im jeweiligen Sozialraum.  
 
Das EhAP Plus Projekt INKA ergänzt somit auch die bestehenden städtischen Programme für 
die neuzugewanderten Unionsbürger*innen und trägt dafür Sorge, dass diese von der Ziel-
gruppe genutzt werden, wie z.B. das Maßnahmenpaket ‚Humanitäre Hilfen für Menschen aus 
den Staaten der EU-Osterweiterung‘ (3432/2018), die Clearingstelle für Migration und Gesund-
heit in Köln und die Maßnahme Willkommen und Ankommen in Köln (WAK) (2603/2021).

Seite 2 von 9 
Kernstück des Projektes INKA ist die niedrigschwellige gender- und kultursensible aufsuchende 
Erstberatung (Streetwork), Kontaktaufnahme, Orientierungsberatung und Priorisierung der 
Handlungsbedarfe, intensive Begleitung und Heranführung an bestehende soziale 
Hilfsangebote, Entwicklung von flankierenden niedrigschwelligen bedarfsorientierten (Grund-) 
Bildungs- und Gruppenangeboten. Hinzu kommt Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel der 
Sensibilisierung hinsichtlich der Lebenslagen und Bedürfnisse der Zielgruppe, sowie zu 
Antidiskriminierung und Antiziganismus. In der letzten Phase der Projektlaufzeit soll eine 
Transfertagung durchgeführt werden mit Experten*innen aus südosteuropäischen Ländern zur 
EU-Zuwanderung für Multiplikator*innen, Fachpublikum, Bürger*innen und Politik. 
Eine materielle Unterstützung der Menschen sowie eine Qualifizierung oder direkte Vermittlung 
in Arbeit ist gemäß der Förderrichtlinie ausgeschlossen und daher nicht Bestandteil des 
Projektes. 
Der Verwaltung obliegt die zentrale Projektleitung. Daneben nimmt sie die projektbezogenen 
finanztechnischen Verwaltungstätigkeiten wahr, wie finanztechnische Abwicklung, Monitoring, 
Evaluation, Erstellung der Verwendungsnachweise und Sachberichte.  
 
1.2.       Projektvolumen und Finanzierung 
Die Förderquote liegt beim EhAP Plus laut Förderrichtlinie bei 90% der bewilligten Projekt-
kosten. Diese stockt der Bund um weitere 5% auf. Es verbleibt ein städtischer Eigenanteil von 
5%, der durch die Personalgestellung für die Projektleitung und –Koordination abgedeckt wird. 
Das bewilligte Projektvolumen beträgt insgesamt 1.996.333,54 € (01.10.2022 bis 30.09.2026). 
 
2. Umsetzung des Projektes 
Die Stadt Köln als Projektträgerin erhielt mit Bescheid des Fördermittelgebers vom 15.12.2022 
die Bewilligung für die Durchführung des vierjährigen Projektes INKA. Der Rat hatte zuvor in 
seiner Sitzung am 10.11.2022 die Verwaltung mit der Durchführung des EhAP Plus Projektes 
INKA ab 01.10.2022 beauftragt, vorbehaltlich eines positiven Bewilligungsbescheides 
(2924/2022). 
Der vorliegende Sachstandsbericht bezieht sich auf den Berichtszeitraum 01.10.2022 bis 
31.12.2023. 
Die Besetzung der Stellen mit den notwendigen Beratungskräften bei den 
Teilvorhabenpartner*innen konnte sukzessive ab Anfang 2023 erfolgen, da der offizielle

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Bewilligungsbescheid des Fördermittelgebers erst am 19.12.2022 einging. Die 
Stellenbesetzungen gestalteten sich zum Teil langwierig, zum einen aufgrund des vom 
Fördermittelgeber vorgegebenen fachlichen Profils wie Sprachkompetenzen und 
Berufserfahrung, zum anderen aufgrund des Fachkräftemangels im sozialen Bereich. 
 
Die wichtigsten Elemente bzw. Angebote des Projektes: 
• Niedrigschwellige, zugehende, kultur-, gender- und sprachsensible Kontaktaufnahme 
an den Aufenthaltsorten sowie Treffpunkten der Zielgruppe 
• Orientierungsberatung und Priorisierung der Handlungsbedarfe der Menschen 
• (Verweis-) Beratung und Begleitung der Menschen hin zu den bestehenden lokalen 
sozialen Regelangeboten 
• Niedrigschwellige inhaltliche arbeitsmarktbezogene Verweisberatung und Begleitung zu 
Jobcenter und Agentur für Arbeit 
• Entwicklung und Durchführung neuer niedrigschwelliger bedarfsorientierter Gruppenangebote 
• Öffentlichkeitsarbeit zur Sensibilisierung hinsichtlich der Lebenslagen und Bedürfnisse der 
Zielgruppe, sowie zu Antidiskriminierung und Antiziganismus 
• Organisation und Durchführung einer Transfertagung mit Fachleuten zum Thema EU-
Zuwanderung für Multiplikatoren, Fachpublikum, Bürgerschaft und Politik. 
 
Die Teilvorhabenpartner*innen bieten in ihren Beratungsräumen in den Sozialräumen Mülheim, 
Kalk und Meschenich offene Sprechstunden zu festen Beratungszeiten an. Aufgrund der 
multiplen sozialen Problemlagen sprechen die Menschen häufig mehrfach vor, somit erstrecken 
sich viele Beratungen auf einen längeren Zeitraum bis zu einem Jahr. U.a. aufgrund der 
unzureichenden deutschen Sprachkompetenzen der Zielgruppe erweisen sich Vermittlungen an 
weitergehende Hilfsangebote teilweise als schwierig. Auch stellt die zunehmende Digitalisierung 
eine Hürde für nichtalphabetisierte Menschen dar, wenn sie sich um staatliche Leistungen 
bemühen möchten. 
Daher stellt neben den Sprach- und Kulturkenntnissen der Beratungskräfte vor allem die 
Begleitung der Menschen zu bestehenden Angeboten des Regelsystems einen Schlüssel zum 
Erfolg dar.

Seite 4 von 9 
Hervorzuheben sind die hauseigenen Beratungsstrukturen der Teilvorhabenpartner*innen, in 
welche die INKA-Beratungskräfte eingebunden sind. Dies ermöglicht oftmals eine direkte 
Weitervermittlung der Zielgruppe in hausinterne Strukturen und die Nutzung von weiteren 
Sprachkompetenzen und Fachdiensten.  
Ein weiterer Vorteil ist die räumliche Nähe zur städtischen Maßnahme WAK. WAK führt als 
solitäre kommunale Maßnahme für Menschen, die als Arbeitssuchende keine Ansprüche auf 
Regelleistungen z.B. des SGB II haben, im Gegensatz zu INKA ganz konkrete Maßnahmen wie 
Kompetenzfeststellung oder Bewerbungstraining durch und vermittelt Klient*innen direkt in 
Beschäftigungsverhältnisse. Bei gefestigten Kunden kann durch die INKA-Verweisung zu WAK 
eine bedarfsgerechte Hilfskette angeboten werden. 
Gemeinsam mit der Clearingstelle im Gesundheitsamt und den städtischen Humanitären Hilfen 
bilden die Arbeitsmarktmaßnahme WAK und das EhAP Plus Projekt INKA eine Beratungskette 
der städtischen Integrationsarbeit bezogen auf Neuzugewanderte aus den Staaten der 
Europäischen Union. Hierdurch werden die Menschen in prekären Situationen unterstützt, die 
Zugänge zur Gesundheitsversorgung wo es geht ermöglicht (s. a. Mobiler Medizinischer Dienst 
und anonymer Krankenschein), Eltern und Kinder bei der sozialen Integration unterstützt und in 
geeigneten Fällen Perspektiven zur Arbeitsmarktintegration entwickelt einschließlich einer 
Vermittlung in Arbeitsverhältnisse. 
 
3. Ergebnisse für den Projektzeitraum 01.10.2022 bis 31.12.2023 
Die Daten aller drei INKA-Teilvorhabenpartner*innen werden zusammengefasst dargestellt. Die 
Evaluation erfolgt mittels des vom Fördergebers verpflichtend zu verwendenden 
Beratungsbogens und anhand eigener erhobener Daten, die von den Teilvorhabenpartner*innen 
in einem halbjährlichen Sachbericht zur Auswertung an die Projektleitung übermittelt werden. 
 
3.1. Anzahl der beratenen Personen (Outputindikator) 
Insgesamt wurden 424 Menschen beraten, davon 175 Männlich und 249 Weiblich. 
 
3.2. Anzahl der durchgeführten Beratungsgespräche 
Im Berichtszeitraum wurden mit 424 Personen insgesamt 931 Beratungsgespräche geführt.  
Diese finden in den INKA Beratungsstellen persönlich und telefonisch statt.

Seite 5 von 9 
3.3. Altersstruktur der beratenen Personen 
Aufgrund der Erfassung in den Beratungsbögen können Daten für fünf Altersstufen ausgewertet 
werden. Die meisten Beratenen kommen aus der Altersstufe „30 bis 64 Jahre“ (rd. 57 %). 
 
 
3.4. Herkunftsländer der beratenen Personen 
Im Berichtszeitraum, wurden Beratungen für Personen aus verschiedenen EU-Herkunftsländern 
durchgeführt. Die meisten Beratenen kamen aus Bulgarien (46,5 % aller Beratenen), gefolgt von 
Rumänien (41,3 % aller Beratenen). Dies wurde bei der Projektplanung aufgrund von 
statistischen Einwohnerzahlen und Erfahrungen aus den vorherigen EhAP-Projekten bereits 
berücksichtigt. Die erforderlichen Sprachkompetenzen für die Beratung dieser Zugewanderten 
werden in den INKA-Beratungsstrukturen abgedeckt. 
Diagramm TOP TEN der Herkunftsländer: 
 
  
Alter Anzahl beratene PersonenKinder bis 7 Jahre378 bis 17 Jahre5018 bis 29 Jahre8530 bis 64 Jahre24365 Jahre und älter9Summe424Herkunftsland Anzahl beratene Personen Bulgarien197 Rumänien175 Kroatien21 Ungarn7 Griechenland5 Italien5 Polen4 Spanien2 Frankreich2 Schweden2

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3.5. Anzahl der beratenen Personen mit Behinderung, mit Zugehörigkeit zu einer 
marginalisierten Gemeinschaft oder mit Wohnungslosigkeitsproblematik  
Die Angaben zu diesen Themenfeldern im Beratungsbogen sind freiwillig. Sofern sie aber 
Gegenstand der Beratung oder offensichtlich waren, wurden die Informationen erfasst. Daher 
geben die nachfolgenden Fallzahlen kein vollständiges Bild ab:  
 13 Personen hatten eine Behinderung 
 223 Personen gehören zu einer in Deutschland anerkannten Minderheit (u.a. 
marginalisierte Gemeinschaften wie etwa die Roma) 
 14 Personen sind wohnungslos, aber durch Kommune oder Träger untergebracht  
 7 Personen sind obdachlos auf der Straße lebend bzw. verdeckt obdachlos ist (z. B. bei 
Freunden lebend) 
 51 Personen sind von Wohnungslosigkeit bedroht 
 
Das Thema Wohnen ist bekanntermaßen ein massives Problem mit weitreichenden Konse-
quenzen: ohne Wohnung und meldebehördliche Anmeldung ist z. B. eine Anmeldung bei der 
Krankenkasse oder der Abschluss eines Arbeitsvertrages nicht möglich. 
Tatsächlich schlafen viele der EU-Zugewanderten bei Verwandten und Bekannten, auf der 
Straße, unter Brücken oder in Wohnungen mit Matratzenlagern. Auf dem Wohnungsmarkt ist für 
diese Menschen kaum finanzierbarer Wohnraum zu finden. Vorurteile und Stereotype 
gegenüber der Zielgruppe, insbesondere den marginalisierten Gemeinschaften wie Roma und 
Sinti, erschweren die Wohnungssuche zusätzlich. Insbesondere im Stadtgebiet Mülheim sind 
zum Teil prekäre Wohnstrukturen seitens der Vermieter vorzufinden. Ausbeuterische 
Wohnverhältnisse werden selten zur Anzeige gebracht, weil die Menschen Angst vor Verlust des 
Wohnraums haben. 
Diese prekären Wohnsituationen wirken sich zudem negativ auf die Hygiene und die Gesundheit 
der Beratenen aus. 
 
3.6. In welche Angebote werden die beratenen Personen vermittelt? 
Eine Vielzahl von Klient*innen benötigt langfristige Beratung und Begleitung, insbesondere in 
den nachfolgend dargestellten Bereichen:

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TOP TEN der weiterführenden Beratungs- und Unterstützungsangebote, in die vermittelt wurde: 
 
 
3.7. Erfolg der Beratung (Ergebnisindikator) 
Ziele des EHAP Plus sind die soziale Stabilisierung und eine Verbesserung der individuellen 
Lebenssituation der Neuzugewanderten durch die Inanspruchnahme von lokal vorhandenen 
Hilfsangeboten. Im Berichtszeitraum haben von den 424 beratenen Personen insgesamt 356 
Personen (entspricht 84 %) ein Vermittlungsangebot infolge einer Beratung und Begleitung 
angenommen. Das Aufsuchen der Beratungseinrichtung und die Vermittlung in ein passendes 
weiterführendes Angebot ist ein erster Schritt zur Verbesserung der Lebenssituation der 
Menschen. Eine nachhaltige Integration ist nur möglich, wenn die Menschen langfristig beraten 
und begleitet werden.  
Ein Teil der beratenen Personen hat das Vermittlungsangebot nicht angenommen. Teilweise 
nahmen die Menschen die Beratung einmal wahr, ohne dass es zu einer Vermittlung kam. Ein 
weiterer Grund sind oftmals fehlende passende Angebote im Regelsystem. Die Beratungs-
leistung endet trotz qualifizierter Beratung ohne Vermittlung wegen fehlender Angebote im 
Regelsystem. Die Ursache liegt in den oft fehlenden Sprachkompetenzen der Zielgruppe sowie 
häufig in gesetzlichen Vorgaben und entsprechenden Zugangsbeschränkungen. 
 
4. Fazit des Berichtszeitraums 
 
• Aufbau der Beratungsressourcen 
Im Laufe des Jahres 2023 konnten die INKA-Teilvorhabenpartner*innen nach und nach die 
notwendigen Beratungsfachkräfte einstellen, so dass (erst) zum Jahresende alle Stellen besetzt 
waren. 
Weiterführendes Hilfsangebot Anzahl vermittelte Personen Jobcenter115 Familienkasse71 Krankenkasse40 Sprach-/Integrationskurs38 Agentur für Arbeit37 Sozialamt36 Arzt30 Bürgeramt26 Wohnungsnotfallhilfe25 Versorger Strom/Wasser24

Seite 8 von 9 
Trotzdem gelang es aufgrund der guten Vernetzungsstrukturen die Zielgruppe gut zu erreichen 
und die oben dargestellten Erfolgsindikatoren zu erzielen. 
 
• Teilnehmenden-Akquise 
INKA wurde und wird intensiv beworben: 
- in den Sozialräumen wird die Zielgruppe im Rahmen der aufsuchenden Arbeit an 
zentralen, einschlägigen Orten aufgesucht, um den Kontakt herzustellen 
- Angebot von Außensprechstunden bei anderen Fachdiensten  
- Werbung in einschlägigen Arbeitskreisen, sozialen Netzwerken/Verteilern und Medien   
Durch den zunehmenden Bekanntheitsgrad ergeben sich viele Beratungskontakte auch in 
Kooperation und durch direkte Verweisberatung von anderen Beratungsdiensten und –stellen.  
 
• Nachhaltigkeit bzw. Verstetigungsansätze des Projektes 
INKA strebt eine verbesserte dauerhafte Zugangsmöglichkeit der Zielgruppe in das landes-
geförderte Programm KIM (Kommunales Integrationsmanagement) sowie den Aufbau einer 
engen Kooperation mit KIM an, damit den EU-Zugewanderten im Bedarfsfall die Möglichkeit der 
Nutzung des KIM-Casemanagements offensteht. Dies u.a. um künftig eine (teilweise) 
Verstetigung der Beratungsstrukturen für die EhAP Plus Zielgruppe zu erreichen. 
INKA steht außerdem in regelmäßigem konstruktivem Austausch mit seinen Kooperations-
partnern Jobcenter und Arbeitsagentur Köln. Ziel ist hierbei die Vereinfachung und Transparenz 
der Zugänge der EhAP Plus Zielgruppe sowie der Beratungskräfte zu den beiden Institutionen, 
auch nach Beendigung des Projektes. 
Daneben ist INKA Mitglied des im Herbst 2023 neu gegründeten Netzwerkes der NRW-EhAP 
Plus Projekte. Ziel ist, die während der Projektlaufzeit aufgebauten niedrigschwelligen Angebots-
strukturen nach dem 01.10.2026 fortzuführen und generell auf die auch zukünftig bestehenden 
Integrationsbedarfe der EU-Zugewanderten hinzuweisen (Politik, EhAP Plus Begleitausschuss, 
BMAS etc.) 
 
• EhAP Plus Kooperationsprojekte ViaPonto und Zukunft gestalten 
Alle drei Kölner EhAP Plus Projekte - INKA, ViaPonto und Zukunft gestalten - stehen im 
intensiven fachlichen Austausch miteinander und profitieren von Synergie-Effekten, wie z.B.

Seite 9 von 9 
gemeinsame Fortbildungen für die Beratungsfachkräfte sowie Nutzung von träger- und 
fachspezifischer Expertise.  
Sie stellen zusammen mit den städtischen humanitären und medizinischen Versorgungs-
angeboten und arbeitsmarktaktivierenden Maßnahmen eine wichtige spezialisierte Ergänzung 
der allgemein bestehenden Beratungsangebote dar und tragen auch zu deren Entlastung bei, 
wie z.B. Jobcenter, Sozialamt, Jugendamt, MBE/JMD. 
 
• Herausforderungen 
Der durch die EhAP Plus Projektstrukturen dauerhaft sichergestellte Zugang zur Zielgruppe ist 
die Voraussetzung für eine erfolgsversprechende Anbindung der Menschen an das Regel-
system und der damit einhergehenden sozialen Integration in die Gesellschaft.  
Die EhAP Plus Projekte sind besonders effektiv und wirkungsvoll, wenn sie die Zielgruppe 
zeitnah an passende und weiterführende Hilfsangebote des Regelsystems vermitteln können. 
Hier fehlt es allerdings zum Teil an ausreichenden Angeboten, was sich in einer längeren 
Verweildauer sowie dem Wahrnehmen mehrfacher Beratungstermine durch die Menschen in der 
EhAP Plus Beratung wiederspiegelt.  
Die an sich häufig sinnvolle persönliche Begleitung der Hilfesuchenden zu den weiterführenden 
Hilfsangeboten kann aufgrund des Zeitaufwandes und der begrenzten Ressourcen der 
Projektberatungskräfte derzeit nur begrenzt erfolgen.

Mitteilung Ausschuss

4875 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
OB/16/163 
 
Vorlagen-Nummer  26.03.2024 
 1069/2024 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Integrationsrat 16.04.2024 
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 18.04.2024 
Jugendhilfeausschuss 30.04.2024 
 
EHAP Plus Projekt INKA - In Köln Ankommen - Sachstandsbericht für den Zeitraum 
01.10.2022 bis 31.12.2023 
Zusammenfassung in einfacher Sprache 
 
Viele Menschen aus europäischen Nachbarländern kommen nach Köln. Der Start in einem 
neuen Land mit anderen Regeln und Gesetzen kann schwer sein. Sie suchen hier Arbeit 
und eine Wohnung. Die Kinder brauchen Betreuung oder einen Schulplatz.  
 
Wenn die Menschen keine Arbeit finden, bekommen sie meistens keine Leistungen, das 
bedeutet kein Geld, für den Lebensunterhalt und auch sonst kaum Hilfe. So ist es in unse-
ren Gesetzen für Menschen aus anderen Ländern der Europäischen Union geregelt. 
 
Das Projekt INKA – In Köln Ankommen (INKA) ist ein Projekt der Stadt Köln und unterstützt 
diese Menschen seit 01.10.2022. Die drei INKA-Beratungsstellen in Mülheim, Kalk und 
Meschenich beraten viele Menschen bei ihrem Start in Deutschland. 
 
Es gibt noch zwei weitere Projekte in Köln. Die heißen Via Ponto von den Vereinen agisra 
e.V. und Looks e.V. in Ehrenfeld und der Innenstadt und Zukunft gestalten vom Solibund 
e.V. in Porz.  
 
Alle drei Projekte arbeiten zusammen, um die hilfebedürftigen Menschen zu unterstützen.  
Die drei Projekte haben im Jahr 2023 zusammen 726 Menschen beraten.  
Davon haben 606 Menschen ein Hilfsangebot angenommen.  
 
Für das Projekt der Stadt Köln INKA ist ein Bericht über die erste Zeit des Projektes in der 
Anlage 1 beigefügt. 
 
Der Sachstandsbericht (Stichtag 31.12.2023) für das Projekt „In Köln Ankommen (INKA)“ wird 
zur Kenntnisnahme vorgelegt (Anlage 1). Der Rat hat in seiner Sitzung am 10.11.2022 die 
Verwaltung mit der Durchführung dieses Projektes beauftragt (2964/2022). 
 
Das Projekt wird von der Europäische Union gemeinsam mit dem Bundesministerium für Ar-
beit und Soziales im Rahmen des ESF-Programms „EhAP Plus – Eingliederung hilft gegen

2 
 
Ausgrenzung der am stärksten benachteiligten Personen“ gefördert. Im Sinne der Förderricht-
linie ist das Projekt auf die Verbesserung der Lebenssituation und die soziale Eingliederung 
von besonders benachteiligten neuzugewanderten Unionsbürgern*innen und deren Kindern 
ausgerichtet.  
 
Insbesondere die Menschen, die zwar grundsätzlich freizügigkeitsberechtigt sind, aber von 
vielen gesetzlichen Leistungsansprüchen ausgeschlossen sind, wenn sie keine Arbeitneh-
mer*innen sind und Arbeit suchen, sind sehr schnell über alle Lebenslagen hinweg einem ho-
hen Armutsrisiko ausgesetzt. Das Förderprojekt ermöglicht die zusätzliche Schaffung von auf-
suchenden, zugehenden und beratenden Strukturen mit dem Ziel, insbesondere die unver-
sorgten und anspruchslosen Menschen an die bestehenden Angebote des Regelsystems her-
anzuführen. 
 
Die Stadt Köln ist Projektträgerin und setzt INKA gemeinsam mit drei sozialen Trägern mit Be-
ratungsstandorten in den jeweiligen Sozialräumen um: 
- Caritasverband für die Stadt Köln e.V. / Rodenkirchen-Meschenich 
- Lernende Region-Netzwerk Köln e.V. / Mülheim 
- förderungs- & bildungsgemeinschaft jugend- und altenarbeit vingst/ostheim e.V. / Kalk. 
 
Zudem fungiert die Stadt Köln als Kooperationspartnerin für zwei weitere Kölner EhAP Plus 
Projekte: 
- ViaPonto (Trägerschaft: agisra e.V. und Looks e.V. , Beratungsstellen in Ehrenfeld u. 
Innenstadt) mit stadtweitem Einzugsgebiet, Beratung für weibliche, männliche sowie 
trans* EU-Personen, die der Notlagen-prostitution nachgehen. 
 
- Zukunft gestalten (Trägerschaft: Solibund e.V. / Porz), Einzugsgebiet Sozialraum Porz-
Mitte, Beratungsstelle insbesondere für wohnungslose/von Wohnungslosigkeit be-
drohte EU-Bürger*innen. 
 
 
Zusammenfassung der Projektergebnisse zum Stichtag 31.12.2023: 
 
 
Bis zum 31.12.2023 wurden im Projekt INKA insgesamt 424 Personen bei 931 Gesprächs-
terminen beraten. Von den insgesamt Beratenen haben 356 Personen ein weiterführendes 
Hilfsangebot angenommen. Die Vermittlungen in die Angebote des Kölner Hilfesystems um-
fassen u.a. die allgemeine Migrationsberatung, Sozialamt, Jobcenter, Agentur für Arbeit, An-
gebote für Kinder und Familien, Gesundheitsversorgung, Angebote der humanitären Hilfen, 
Hilfen für Wohnungsnotfälle, Sprach- u. Integrationskurse sowie Angebote zur Unterstützung 
bei der Integration in den Arbeitsmarkt. INKA ist mit allen Akteuren des Hilfesystems entspre-
chend gut vernetzt. 
 
 
In den Projekten Via Ponto und Zukunft gestalten wurden bis zum 31.12.2023 insgesamt 302 
Personen bei 647 Gesprächsterminen beraten. Von den insgesamt Beratenen haben 250 
Personen ein weitergehendes Hilfsangebot (s. Aufzählung in der Zusammenfassung der Pro-
jektergebnisse zu INKA) angenommen. 
 
 
Gez. i.V. Blome

Anlage 2_Flyer EhAP Plus Projekt INKA

4646 Zeichen

INKA – In Köln  
Ankommen
Kölner Kooperationsprojekt mit  
verschiedenen Trägern zur  
Ver besserung der individuellen  
Lebenssituation von neuzu­
gewanderten Menschen aus 
der Europäischen Union

INKA – In Köln 
Ankommen
„INKA – In Köln Ankommen“ ist 
ein Projekt zur Integration von 
 neuzugewanderten Menschen aus 
der Europäischen Union.
INKA
• Richtet sich an die Zielgruppe der 
 besonders benachteiligten neuzuge­
wanderten Menschen aus der Euro­
päischen Union und deren Kinder unter 
18 Jahren, darunter auch Angehörige  
von Minderheiten wie zum Beispiel Roma 
und Sinti
• Dient der Verbesserung der  individuellen 
Lebenssituation und der sozialen 
Eingliederung
• Ermöglicht dies durch die Unterstützung 
der Zielgruppe bei der Inanspruchnahme 
von lokalen Angeboten des regulären 
sozialen Hilfesystems
• Wird im Rahmen des ESF­Plus­P rogramms 
„EhAP Plus – Eingliederung hilft gegen 
Ausgrenzung der am stärksten benach­
teiligten Personen“ realisiert

Projektdurchführung
• Räumlich fokussiert sich INKA auf 
die drei Kölner Stadtbezirke mit den 
höchsten EU­Zuwanderungsquoten aus 
 Südosteuropa: 
Rodenkirchen­Meschenich, Mülheim  
und Kalk
• Die Stadt Köln hat für das Projekt einen 
Vorhabenverbund mit drei erfahrenen 
sozialen Trägern gegründet, die ihren Sitz 
im jeweiligen Stadtbezirk haben.
Caritasverband für die Stadt Köln e. V. :
Rodenkirchen­Meschenich
Lernende Region-Netzwerk Köln e. V.:
Mülheim
förderungs- & bildungsgemeinschaft  
jugend- und altenarbeit  
vingst/ostheim e. V.:
Kalk
• Die Träger bilden mit ihren Beratungs­
fachkräften im jeweiligen Stadtbezirk die 
notwendige Verbindungsbrücke zwischen 
der Zielgruppe und den vorhandenen 
sozialen Regelangeboten.

Die wichtigsten Elemente  
beziehungsweise Angebote
• Niedrigschwellige, zugehende, kultur­, 
gender­ und sprachsensible Kontaktauf­
nahme an den Aufenthaltsorten sowie 
Treffpunkten der Zielgruppe
• Orientierungsberatung und Priorisierung 
der Handlungsbedarfe der Menschen
• (Verweis­) Beratung und Begleitung 
der Menschen hin zu den bestehenden 
 lokalen sozialen Regelangeboten
• Niedrigschwellige inhaltliche arbeits­
marktbezogene Verweisberatung und 
Begleitung zu Jobcenter und Agentur  
für Arbeit
• Entwicklung neuer niedrigschwelliger 
bedarfsorientierter Gruppenangebote
• Öffentlichkeitsarbeit zur  Sensibilisierung 
hinsichtlich der Lebenslagen und 
Bedürfnisse der Zielgruppe, sowie zu 
Antidiskriminierung und Antiziganismus
• Transfertagung mit Fachleuten zum 
Thema EU­Zuwanderung für Fach­
publikum, Bürgerschaft und Politik.
Laufzeit des Projekts
Oktober 2022 bis  
September 2026

Beratungsstellen in den  
Stadtbezirken
Rodenkirchen-Meschenich
Caritas­Z entrum Meschenich
Fachdienst für Integration und 
Migration
Brühler Landstraße 425
50997 Köln
T: 0178 9609319 oder
 01 78 9094559
FIM­Beratung@caritas­koeln.de
www.caritas­koeln.de/hilfe­ 
beratung/migration/beratung­ fuer­
erwachsene
Mülheim
Lernende Region – Netzwerk Köln
Bezirksrathaus Mülheim/Raum V203
Wiener Platz 2a
51065 Köln
T: 0177 5988434
inka@bildung.koeln.de
www.bildung.koeln.de/beratung/
inka/
Kalk
Bürgerzentrum Vingst/Vingster Treff
Ostheimer Straße 125
51107 Köln
T: 0221 78807600
ehap­inka@soziales­koeln.de
www.buergerzentrum­vings t.de/
inka

Projektverantwortliche
Projektleitung
Stadt Köln 
Amt für Integration und Vielfalt
Fachkordination EU­Zuwanderung
Kleine Sandkaul 5
50667 Köln
Birgit Büttgen
T: 0221 221­29163
Christiane Jäger­Doerr
T: 0221 221­23345
ehap­inka@stadt­koeln.de
www.stadt.koeln
Die Träger des Vorhabenverbundes
Rodenkirchen-Meschenich
Caritasverband für die  
Stadt Köln e. V.
Bertramstraße 12 – 22
51103 Köln
Svenja Mattes
T: 0221 98577417
Svenja.mattes@caritas­koeln.de
www.caritas­koeln.de/ hilfe­
beratung/migration/beratung­ fuer­
erwachsene

Mülheim
Lernende Region –  
Netzwerk Köln e. V.
Julius­Bau­Straße 2
51063 Köln
Kai Sterzenbach
T: 0221 99082912
kai.sterzenbach@bildung.koeln.de
www.bildung.koeln.de/beratung/
inka/
Kalk
förderungs­ &  
bildungsgemeinschaft jugend­  
und altenarbeit vingst/ostheim e. V.
Heßhofstraße 43
51107 Köln
Beate Mages
T: 0221 8705090
b.mages@soziales­koeln.de
www.buergerzentrum­vingst. de/
inka

Die Oberbürgermeisterin
Amt für Integration und Vielfalt
Amt für Presse­ und Öffentlichkeitsarbeit
Gestaltung und Druck
Zentrale Dienste der Stadt Köln
Bildnachweis
Titel: Bundesministerium für Arbeit und Soziales
13­CS/176­23/1 6/1.000/06.2023
Das Projekt „INKA – In Köln Ankommen“ wird im Rahmen des Programmes 
„EhAP Plus“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die  
Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) 
gefördert.
Gefördert durch:

Anlage 4_Flyer EhAP Plus Projekt Zukunft gestalten

952 Zeichen

Neuzugewanderte
Menschen aus allen EU-
Ländern
Beratung für
Büro:
02203 980 911 25
Leitung: 0151 431 55 342
zukunft@solibund.de
Kontakt & Kooperation
Solibund e.V.  
Interkulturelles
Zentrum
Friedrichstr. 39-41 
51143 Köln-Porz
KVB: Porz Markt 
 flexibel, mobil, 
vernetzt, kreativ
mehrsprachig,
gendersensibel,
transkulturell
online & offline
Besonders benachteiligte Menschen
an vorhandene Hilfestrukturen
heranführen – behutsam, hilfreich,
individuell. 
Das ist unser Auftrag im EhAP Plus
Projekt "Zukunft gestalten". 
Anna Kass, Beratung
Ibrahim Ugurpala, Beratung 
Lisa Schürmann, Leitung & Beratung
zukunft.solibund.de
Das Projekt „Zukunft gestalten“ wird in Zusammenarbeit mit der Stadt
Köln, Amt für Integration und Vielfalt,  im Rahmen des Programms
„EhAP Plus“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die
Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds
Plus (ESF Plus) gefördert: WWW.ESFPLUS.DE/EHAP-PLUS
ZUKUNFT
GESTALTEN

Beratungsverlauf (3)

16.04.2024 Integrationsrat
TOP 5.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
18.04.2024 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 2.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
30.04.2024 Jugendhilfeausschuss
TOP 8.5.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1069/2024
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
26.03.2024
Erstellt
21.03.2024 12:43