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2014/0211

Neubau Kinder- und Jugendzentrum Pankratiusstraße

Magistratsvorlage 02.06.2014

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2014/0211

14287 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
11.06.2014 
an den Magistrat 
 
  zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor  
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat I / II / V  an die Stadtverordnetenversammlung 
 
  OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss- 
       fassung Fachausschuss 
 
Amt: Eigenbetrieb 
Immobilienmanagement 
Darmstadt 
Stadtplanungsamt 
Jugendamt 
Schulamt 
 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2014/0211 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
Produkt-Nr.:  36 50 10 
Kostenstelle:  051-007-1229 Investitionsnummer:     12051-8647                               
Kostenträger:  3650-10 (25 %) 
                      3650-30 (75 %) 
Sachkonto:   
 
Betreff: Neubau Kinder- und Jugendzentrum Pankratiusstraße 
 
Vorlage vom: 02.06.2014 
 
Beschlussvorschlag : 
1.  Der Magistrat stimmt der Projektentwicklung für den Neubau eines Kinder- und 
Jugendzentrums auf dem Grundstück Pankratiusstraße 14 - 18 zu. 
 
2.  Das Vorhaben wird aus Resten der Städtebaufördermittel zur Sanierung des 
Martinsviertels in Höhe von 5,20 Mio. Euro finanziert. Mittelverwaltende Stelle ist das 
Stadtplanungsamt. Das zu errichtende Gebäude gehört in das Anlagevermögen des 
Kernhaushaltes. 
 
3.  Der Magistrat beschließt die Durchführung der Baumaßnahme nach Vorlage der 
Vorentwurfsplanung einschließlich konkretisierender Baukostenermittlung. Hierzu wird 
eine gesonderte Beschlussvorlage erarbeitet.

- 2 - 
 
Anlagen: Anlage 1 - Lageplan 
Anlage 2 - Raumprogramm 
Anlage 3 - Kostenermittlung 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 02.06.2014   
 
Vorgeschichte 
 
Das dem Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt bisher zugeordnete Grundstück 
Pankratiusstraße 14-18 liegt im Sanierungsgebiet Martinsviertel. (siehe Anlage 1).  Die 
ehemalige Druckerei sowie das Gebäude, in dem der „Sozialkritische Arbeitskreis (SKA)“ ein 
Jugend- und Begegnungshaus betrieb, wurden mit finanziellen Mitteln aus der Sanierung 
Martinsviertel erworben. Sowohl die Druckerei wie auch das Jugendzentrum haben erheblichen 
Instandsetzungsbedarf. Eine Modernisierung der ehemaligen Druckerei, in der lange Zeit eine 
Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt(AWO) war, ist aus wirtschaftlichen Gründen nicht 
realistisch. Daher wurde nach einem anderen Standort für den Treffpunkt der AWO gesucht. Im 
Sommer 2008 konnte der Treffpunkt der AWO in das Heiner-Lehr-Zentrum am Kopernikusplatz 
umziehen. Seit diesem Zeitpunkt steht das Gebäude leer. Lange Zeit wurde seitens des 
Eigenbetriebes Immobilienmanagement, Abteilung Grundstücksverkehr, angestrebt, das 
Grundstück an eine Projektentwicklungsgesellschaft zu veräußern. Der Projektentwickler plante 
auf dem Grundstück studentisches Wohnen sowie einen Neubau des Jugendhauses der SKA 
gegenüber des fünfgeschossigen Mathematikgebäudes der Technischen Universität 
Darmstadt(TUD). Im Rahmen der Planung kam noch der Wunsch des Jugendamtes hinzu im 
Erdgeschoss eine Kindertagesstätte vorzusehen. Aufgrund der sehr hohen Ausnutzung des 
Grundstücks und der schwierigen städtebaulichen Situation, konnte kein befriedigendes 
Ergebnis vorgelegt werden. Aufgrund vergaberechtlicher Schwierigkeiten wurde die 
Veräußerung des Grundstücks nicht abgeschlossen.  
 
Da finanzielle Restmittel aus der Städtebauförderung zur Sanierung des Martinsviertel 
vorhanden sind, ergibt sich nun die Möglichkeit, diese für den Neubau eines Kinder- und 
Jugendzentrums zu verwenden.  
 
Städtebauliche Situation 
 
Die ehemalige Druckerei und das Jugendhaus des SKA liegen im rückwärtigen Bereich des 
Grundstücks Pankratiusstraße 14-18. Die Grundstücksecke Ruthsstraße/ Pankratiusstraße ist 
eine Grünfläche. Vor der Druckerei sind Stellplätze im Hof untergebracht. Städtebauliche 
Bezüge aus der Umgebung z.B. die geschlossene Straßenrandbebauung sind hier nicht 
vorhanden. Die Großstruktur der TUD- Gebäude aus den 60-70 er Jahren prägt auf der einen 
Seite die städtebauliche Umgebung. Auf der anderen Seite steht die kleinteilige, zum Teil  
dörfliche Struktur des Martinsviertel, die im weiteren Verlauf der Pankratiusstraße Richtung 
Norden vorhanden ist. Vor diesem Hintergrund wurde für das städtische Grundstück in dem im 
November 2005 offen gelegten Bebauungsplanentwurf N 32 „Hochschul- Block“ das 
Grundstück als Fläche für Gemeinbedarf für kulturelle und soziale Zwecke ausgewiesen. Es 
gingen keine Anregungen ein, die die Planung in Frage stellten. Bisher wurde der 
Bebauungsplanentwurf nicht zur Rechtskraft gebracht, da sich für das städtische Grundstück 
Pankratiusstraße 14- 18 sowie für ein Grundstück der TUD am Kantplatz Änderungsbedarf 
abzeichnet.  
Im Rahmen einer Neubebauung des städtischen Grundstücks mit einer Kindertagesstätte für 
insgesamt 5 Gruppen (2xU3 / 3xÜ3) sowie Räumen für die nachschulische Betreuung für 
Kinder der Schillerschule und einem Jugendzentrum, das durch den „Sozialkritischen 
Arbeitskreis SKA“ betrieben werden soll, wird dieser Teilbereich neu bearbeitet werden.

- 4 - 
 
Der Bebauungsplanentwurf wird erneut offen gelegt. Die vorgesehene Nutzung entspricht dem 
in 2005 offen gelegten Bebauungsplanentwurf. Durch die vorgesehene Neubebauung wird eine 
städtebauliche Reparatur in diesem Bereich angestrebt. Außerdem kann hierdurch die 
Infrastruktur im Bereich Kinder- und Jugendbetreuung im Martinsviertel ergänzt und erheblich 
verbessert werden.  
 
Finanzierung und deren Voraussetzungen 
 
Die finanzielle Abwicklung und Rechnungsanweisung erfolgt aus Mitteln des Kernhaushaltes. 
Insgesamt stehen für das Projekt grundsätzlich 5,20 Mio. € aus Städtebaufördermitteln beim 
Stadtplanungsamt zur Verfügung. Dieser Betrag ergibt sich aus noch vorhandenen Restmitteln 
sowie aus Ablösebeiträgen von mit Städtebaufördermitteln ursprünglich erworbenen 
Grundstücken. 
Die verbindliche Höhe der Förderung muss allerdings noch durch die baufachliche Prüfung 
durch die WI Bank festgestellt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass beurteilungsfähige 
Unterlagen dort vorgelegt werden können. Daher soll zügig mit der Vorentwurfsplanung 
begonnen werden. 
Parallel werden zur Zeit Verhandlungen mit dem zuständigen Ministerium dahingehend 
aufgenommen, dass bereits das Ergebnis der baufachlichen Prüfung als Kostensumme in der 
Gesamtabrechnung Eingang finden kann und damit bei sich gegebenenfalls einstellenden 
Verzögerungen zu einem späteren Zeitpunkt die Finanzierung des Projektes nicht gefährden. 
 
 
Bedarf von sozialer und kultureller Infrastruktur im Martinsviertel 
 
 
Schülerbetreuung Schillerschule 
 
Die Schillerschule im Herzen des Martinsviertel ist als 4-zügige Grundschule baulich konzipiert 
und ausgebaut. Es handelt sich um einen gründerzeitlichen Bau mit Erweiterungen aus den 
60er Jahren und einem vor wenigen Jahren errichteten Pavillon, der für eine Vorklasse und die 
Nachmittagsbetreuung genutzt wird. Die Sanierung des Hauptgebäudes wurde aktuell 
abgeschlossen.  
Aufgrund der prosperierenden wirtschaftlichen Situation der Wissenschaftsstadt Darmstadt, 
wird das Martinsviertel gerade unter jungen Familien stark nachgefragt. Bereits seit Jahren 
befindet sich die baulich begründete 4-Zügigkeit der Grundschule am Limit und hat Ausreißer 
zur 5-Zügigkeit, die bisher durch geschickte Raumorganisation aufgefangen werden konnte. Die 
Prognose für die kommenden Jahre ist allerdings aufgrund starker Geburtenerhöhung im 
Schulbezirk nicht nur im Bereich der 5-Zügigkeit, sondern darüber hinaus (siehe Anlage). 
Neben organisatorischen Arrangements werden daher auch bauliche Erweiterungen und 
räumliche Umorganisationen erforderlich. 
Zudem haben die Themen Ganztagsschule und Nachmittagsbetreuung in den vergangenen 3 
Jahren einen ganz neuen und hohen Stellenwert eingenommen, der aus der Diskussion um 
Schule und deren räumliche Ausstattung nicht mehr wegzudenken ist. 
Mit dem Bestreben der politisch verantwortlichen Koalition, den Bereich der 
Grundschulkinderbetreuung bis zum Jahr 2016 kontinuierlich auszubauen, geht die 
Notwendigkeit weiterer Neubauten und Ausstattungen von Bestandsgebäuden einher. 
 
Unabhängig von der prognostizierten Kapazitätserweiterung ist der Raumbestand der 
Schillerschule nicht ausreichend, um die gewünschte Erweiterung der Nachmittagsbetreuung 
räumlich aufzufangen. Der vor einigen Jahren errichtete Pavillon wurde auf Basis sehr viel 
niedrigerer Berechnungen und Vorgaben erstellt. Nach heutiger Betrachtung und aktualisierter

- 5 - 
Raumleitlinien für den Schulbau der Wissenschaftsstadt Darmstadt, benötigen wir die doppelte 
Fläche.  
Das in unmittelbarer Nähe zur Schule gelegene Grundstück Pankratiusstraße 14-18 bietet die 
Gelegenheit einer entsprechenden Bebauung und den Stadtteil bereichernden 
Infrastrukturmaßnahme. Die angestrebte Kooperation zwischen Kita, Schule und Jugendhilfe 
lässt sich hier in einem abgestimmten baulichen Konzept exemplarisch umsetzen und bietet 
nicht nur bauliche, sondern auch organisatorische und pädagogische Synergien und somit 
Nachhaltigkeit. 
 
Kindertagesstätte mit U3/Ü3-Betreuung 
 
In der Pankratiusstraße gibt es den städtischen Kindergarten Hedwig-Dohm-Haus, in dem ein 
Platzangebot von derzeit 60 Kindergartenplätzen vorgehalten wird. Mit der gegenüber 
geplanten Kita in der Pankratiusstraße 14-18 wird die städtische Einrichtung um 20 U3- und 
60 Ü3-Plätze erweitert. Der Synergieeffekt, die Erweiterung unter städtischer Regie 
durchzuführen, liegt auf der Hand. Mit dem avisierten Raumprogramm und der Verknüpfung 
mit Schulkindbetreuung wird eine sinnvolle und qualitativ hochwertige Ausbauplanung von der 
Krippe bis ins Schulalter ermöglicht. Die für den Betrieb der Einrichtung notwendigen 
Betriebskosten werden im Rahmen der Aufstellung des Haushaltes 2016 eingebracht. 
 
Jugendzentrum 
 
Die Arbeit des Internationalen Jugendzentrums unter der Trägerschaft des Sozialkritischen 
Arbeitskreises (SKA), die bis Sommer 2013 in den Räumen der Pankratiusstr. 14-18 
durchgeführt wurde, soll an gleicher Stelle fortgesetzt werden. Vorübergehend wird das 
Jugendzentrum Ausweichräume nutzen. Die offene Kinder- und Jugendarbeit des SKA ist ein 
wichtiger Bestandteil der Darmstädter Kinder- und Jugendarbeit und von daher ist das 
Vorhalten geeigneter, kind- und jugendgerechter Räume an dieser Stelle von großer 
Bedeutung. Untergebracht wird das Internationale Jugendzentrum nach Fertigstellung des 
neuen Gebäudekomplexes auf 289 qm. Das neue Jugendzentrum orientiert sich in Bezug auf 
Öffnungszeiten und inhaltlichem Angebot auch weiterhin an dem bestehenden Vertrag 
zwischen der Wissenschaftsstadt Darmstadt und dem Träger SKA e.V. vom 01.10.2011 und 
der dazugehörigen Leistungsbeschreibung. 
 
 
Kosten, Planung, Zeitablauf  
 
 
Die Projektleitung und das Projektmanagement liegen als Dienstleister für den Kernhaushalt 
beim Eigenbetrieb Immobilienmanagement, Fachbereich Planung und Projektsteuerung. 
 
Kosten 
Vom Eigenbetrieb Immobilienmanagement, Fachbereich Planung und Projektsteuerung, wurde  
eine Grobkostenermittlung auf Basis von Kostenkennwerten vergleichbarer und durch den 
Eigenbetrieb Immobilienmanagement realisierter Projekte erarbeitet. Nach dieser  vorläufigen 
Kostenermittlung kann mit den zur Verfügung stehenden Mitteln in Höhe von 5,20 Mio Euro 
das vorliegende in Abstimmung mit Jugendamt und Schulamt aufgestellte Raumprogramm 
baulich umgesetzt werden. (siehe Anlagen 2+3).  
Die Gesamtinvestitionssumme stellt aufgrund der Vorgaben des Stadtplanungsamtes zu den 
zur Verfügung stehenden Städtebaufördermitteln eine Kostenobergrenze dar.

- 6 - 
 
Planung 
Die Planungsleistungen nach HOAI werden stufenweise beauftragt.  
Die Beauftragung vorbereitender Planungsleistungen (Leistungsphase 1 Grundlagenermittlung 
und Leistungsphase 2 Vorentwurf) erfolgte aufgrund der sich durch die Förderbestimmungen 
ergebenden zeitlichen Dringlichkeit in Abstimmung mit dem Stadtkämmerer, da die Planungs-
grundlagen für  weitere Beschlüsse möglichst schnell erarbeitet werden müssen.  Beauftragt 
wurde das Architekturbüro Waechter+Waechter Architekten, Darmstadt. 
Die Leistungen der Objektüberwachung sollen als Eigenleistung im Eigenbetrieb 
Immobilienmanagement erbracht werden. Die Konformität mit den Vorgaben der 
Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) ist gewahrt. Die Kosten werden über 
den Kernhaushalt abgerechnet. 
 
Die Projektleitung und das Projektmanagement liegen beim Eigenbetrieb Immobilien-
management, Fachbereich Planung und Projektsteuerung. 
 
Zeitablauf  
Vom Eigenbetrieb Immobilienmanagement, Fachbereich Planung und Projektsteuerung, wurde  
ein Zeitablaufplan für die Projektvorbereitung bis Baubeginn mit folgenden zwingend 
einzuhaltenden Einzelfristen erstellt: 
 
• Beschluss Projektentwicklung Magistrat    18.06.14  
• Beschluss Projektentwicklung StaVo     24.07.14  
• Grundlagenermittlung / Vorentwurf / Kosten    bis 07.14 
• Beschluss Baumaßnahme Magistrat     03.09.14  
• Beschluss Baumaßnahme StaVo     30.09.14  
• Entwurfsplanung / Kosten        bis 11.14 
• Anpassung Bebauungsplan       10.14 bis 03.15 
• Baufachliche Prüfung WI-Bank                12.14 bis 04.15 
• Genehmigungsplanung       12.14 bis 01.15 
• Baugenehmigungsverfahren       02.15 bis 05.15 
• Ausführungsplanung, Vorbereitung Vergabe    02.15 bis 07.15 
• öffentliche Ausschreibungen und Vergabe         bis 30.09.15 
• beschränkte Ausschreibungen und Vergabe         bis 30.09.15 
• Baubeginn             12.15 
 
Die Fördermittel können nur dann in voller Höhe abgerufen werden, wenn bis 12/15 alle für die 
Herstellung des Gebäudes benötigten Arbeiten beauftragt oder bezahlt wurden.  
 
Mehrkosten, die sich ggf. im Rahmen der Ausführung des Neubaus ergeben, sind über den 
Kernhaushalt, 14051-8654, 3650-51, SK 0358010, gegen zu finanzieren. 
 
Darmstadt, 02.06.2014 
 
Dezernat I  Dezernat II  Dezernat IV  Dezernat V 
 
 
 
Jochen Partsch          Rafael Reißer             André Schellenberg     Barbara Akdeniz 
Oberbürgermeister     Bürgermeister            Stadtkämmerer            Stadträtin

anlage 2

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Neubau Kinder- und Jugendzentrum Pankratiusstraße             Anlage 2 
Raumprogramm Stand 16.05.2014 
1.0 Kindertagesstätte Nutzfläche in m²  
   
 1.1 Gruppenraum 1 U3 40  
1.2 Intensivraum 1 22  
1.3 Gruppenraum 2 U3 40  
1.4 Intensivraum 2 22  
1.5 Gruppenraum 3 U7 40  
1.6 Intensivraum 3 22  
1.7 Gruppenraum 4 U7 40  
1.8 Intensivraum 4 22  
1.9 Gruppenraum 5 U7 40  
1.10 Intensivraum 5 22  
1.11 Mehrzweckraum / Bewegungsraum 60  
1.12 Vorraum  10  
1.13 Geräteraum 7,5  
1.14 Materialraum 12,5  
1.15 Essbereich 30  
1.16 Personalraum 30  
1.17 Büro Leitung 15  
1.18 Elterntreff 12,5  
1.19 WC Personal EG behindertengerecht 5  
1.20 WC Personal OG behindertengerecht 5  
1.21 Waschraum U3 15  
1.22 Waschraum 3 / WC U7 12,5  
1.23 Waschraum 4 / WC U7 12,5  
1.24 Küche Zubereitung 25  
1.25 Lagerraum 7,5  
1.26 WC Personal Küche? 5  
1.27 Wäsche 7,5  
1.28 Putzmittel 2,5  
1.29 Abstellraum 7,5  
1.30 Windfang 8  
1.31 Vorraum Eingang 20  
1.32 Technikraum 7,5  
1.33 Kinderwagenraum 10  
   
  Summe Nutzfläche in m² 638  
 (Außengelände mind. ca. 500 m²)  
   
2.0 Jugendzentrum mit Cafe Nutzfläche in m²  
   
2.1 Mehrzweckraum / Cafe 85  
2.2 Küche / Theke 25  
2.3 Gruppenraum 1 25  
2.4 Gruppenraum 2 25  
2.5 Gruppenraum 3 25  
2.6 PC-Raum 25  
2.7 Server 4 
2.8 Büro 1 15  
2.9 Büro 2 15  
2.10 Besprechung 15  
2.11 Lager 5  
2.12 WC-Bereich 25  
   
  Summe Nutzfläche in m² 289  
   
   
3.0 Schülerbetreuung  
   
3.1 Funktionsraum 1 60  
3.2 Funktionsraum 2 60  
3.3 Funktionsraum 3 60  
3.4 Funktionsraum 4 60  
3.5 Ruhe Rückzug Gespräch 20  
3.6 Speiseraum / Cafeteria 75  
3.7 Ausgabeküche 25  
3.8 Lagerraum 15  
3.9 Nebenraum Besprechung Verwaltung 20  
3.10 WC-Bereich  25  
   
  Summe Nutzfläche in m² 420  
   
   
   
   
 Gesamtsumme Raumprogramm   
  Nutzfläche in m² 1.347,00

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1710 Zeichen

Neubau Kinder- und Jugendzentrum Pankratiusstraße                     Anlage 3 
Kostenermittlung nach Kennzahlen Stand 16.05.2014 
 
 
 
 
KGR Bezeichnung Kostengruppe Kosten  Einheit  Kita    Jugendzentrum  Schülerbetreuung  Summe    
        988,00  m² BGF  390,00  m² BGF  588,00  m² BGF  1.966,00  m² BGF  
            
KGR 100 Grundstück 0,00  € 0,00  € 0,00  € 0,00  € 0,00  € 
KGR 200 Herrichten und Erschließen 150.000,00  € 150.000,00  € 150.000,00  € 150.000,00  € 150.000,00  € 
                        
KGR 300 Baukonstruktion 1.420,00  € / m² BGF  1.402.960,00  € 553.800,00  € 834.960,00  € 2.791.720,00  € 
KGR 400 Technische Anlagen 410,00  € / m² BGF  405.080,00  € 159.900,00  € 241.080,00  € 806.060,00  € 
KGR 500 Aussenanlagen  100,00  € / m² AUF  80.000,00  € 40.000,00  € 17.000,00  € 137.000,00  € 
  Summe KGR 300 / 400 / 500     1.888.040,00  € 753.700,00  € 1.093.040,00  € 3.734.780,00  € 
                        
KGR 600 Ausstattung Kita 250,00  € / m² BGF  247.000,00  €         247.000,00  € 
KGR 600 Ausstattung Jugendzentrum  160,00  € / m² BGF      62.400,00  €     62.400,00  € 
KGR 600 Ausstattung Schülerbetreuung 120,00  € / m² BGF          70.560,00  € 70.560,00  € 
                        
  Summe KGR 600                 379.960,00  € 
  Summe KGR 300-600     2.135.040,00  € 816.100,00  € 1.163.600,00  € 4.114.740,00  € 
                        
KGR 700 Baunebenkosten (25 %) 300-500     472.010,00  € 188.425,00  € 273.260,00  € 933.695,00  € 
  Summe brutto  ohne KGR 200     2.607.050,00  € 1.004.525,00  € 1.436.860,00  € 5.048.435,00  € 
  zur Rundung                 1.565,00  € 
            
  Gesamtkosten brutto KGR 200-700                  5.200.000,00  €

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Wissenschaftsstadt
Darmstadt

Neubau Kinder- und Jugendzentrum Pankratiusstraße
Lageplan

Datum: 14.05.2014
Anlage 1

M 1: 1000

Beratungsverlauf (6)

TOP 13
TOP 5
TOP 15
TOP 9
TOP 250
TOP 15

Orte (3)

  • Pankratiusstraße 14
  • Kantplatz
  • Ruthsstraße

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Details

Vorlagen-Nr.
2014/0211
Typ
Magistratsvorlage
Datum
02.06.2014
Erstellt
29.09.2026 00:00