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BV10/014/2026

Prüfung der Ampelschaltung bei Ausfahrt eines Fahrzeuges aus dem Wachgelände der Feuerwehr der Wache 6 (Garath) - Informationsvorlage zum Beschluss BV10/200/2025 vom 02.12.2025 -

Bezirksvertretung Informationsvorlage 15.01.2026

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 10, Sitzung am 27.01.2026, TOP 9.5

Informationsvorlage BV

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Informationsvorlage BV

2664 Zeichen

BV10/014/2026
 
 X  öffentlich      nicht öffentlich 
Informationsvorlage
Betrifft:
Prüfung der Ampelschaltung bei Ausfahrt eines Fahrzeuges aus dem Wachgelände 
der Feuerwehr der Wache 6 (Garath) - Informationsvorlage zum Beschluss 
BV10/200/2025 vom 02.12.2025 -
Amt / Institut:
Bezirksverwaltungsstelle 10
Beratungsfolge:
Gremium Sitzungsdatum Beratungsqualität
Bezirksvertretung 10 27.01.2026 Kenntnisnahme
 
In ihrer Sitzung am 02.12.2025 fasste die Bezirksvertretung 10 folgenden 
Beschluss:
Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob die Ampelschaltung dahingehend
angepasst werden kann, dass bei Ausfahrt eines Fahrzeuges der Feuerwache 6 nicht
nur die entsprechende Ampelanlage vor der Wache für die Autofahrer auf rot
schaltet, sondern zusätzlich die folgenden Ampeln in Richtung Hellerhof auf grün
geschaltet werden können. Die Ampelschaltung soll so lange auf grün bleiben, bis
das entsprechende Fahrzeug den Staubereich verlassen hat.
 
Hierzu teilt das Amt für Verkehrsmanagement Folgendes mit:
 
Zum einen ist es aus technischen Gründen nicht möglich, alle Lichtsignalanlagen 
entlang der Frankfurter Straße automatisch zu schalten, sobald ein Einsatzfahrzeug 
die Wache verlässt. Es besteht aktuell keine technische Schnittstelle, über die die 
Information über eine Ausfahrt der Feuerwehr an die betroffenen Anlagen übermittelt
werden könnte.
 
Zum anderen kommt es in Fahrtrichtung Hellerhof unmittelbar hinter dem ersten 
Knotenpunkt (Frankfurter Straße / Koblenzer Straße / Matthias-Erzberger-Straße) 
nach der Ausfahrt aus der Feuerwache zu einer Fahrspurverengung von zwei auf eine
Spur. 
Diese Reduzierung stellt eine wesentliche Ursache für den entstehenden Rückstau 
dar. 
 
Eine Verlängerung der Freigabezeiten an den Lichtsignalanlagen müsste so lange 
erfolgen, bis sich dieser Rückstau aufgelöst hat und die Strecke wieder frei ist. Dies 
würde die Fahrzeiten der Rettungsfahrzeuge erheblich verlängern.
Zudem müsste die heute nicht signalisierte Zufahrt von der Koblenzer Straße in die 
Frankfurter Straße unterbunden werden, damit keine Fahrzeuge in die Engstelle 
nachrücken.

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Dafür müsste dort eine Signalanlage errichtet werden.
 
Im Rahmen der geplanten umfassenden Anpassung der LSA entlang der Frankfurter 
Straße, die aufgrund der Autobahnsperrung verschoben werden mussten, wird bei 
der Umsetzung nach der Sperrung der A59 geprüft werden, inwieweit langfristig eine
optimierte Signalsteuerung für die Ausfahrt der Feuerwehr – insbesondere bei 
Stausituationen – umgesetzt werden kann. 
Derzeit ist eine kurzfristige Anpassung der Signalsteuerung während der laufenden 
Autobahnsperrung weder möglich noch zielführend.

Beratungsverlauf (1)

27.01.2026 Bezirksvertretung 10
TOP 9.5 Kenntnisnahme Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
BV10/014/2026
Typ
Bezirksvertretung Informationsvorlage
Datum
15.01.2026
Erstellt
15.01.2026 10:47