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Sprach- und Integrationsmittler*innenpool für die Stadt Köln - Jahresbericht 2019

Mitteilung Ausschuss 1537/2020 vom 18.09.2020

Stand: Am 25.09.2020 im Gremium „Runder Tisch für Flüchtlingsfragen“ beraten. Ein Ergebnis ist nicht angegeben.

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  • Sprachmittlerpool-Flyer_Aktuell_08_2019

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    Die Oberbürgermeisterin Sprachmittlerpool für die Stadt Köln Sprach- mittlerpool für die Stadt Köln www.stadt.koeln Kommunikationsbarrieren beheben! Einsatz von Sprach- und Integrationsmittlerinnen beziehungsweise Sprach- und Integrationsmittlern bei der Stadt Köln Sprach- und Integrationsmittlerinnen und -mittler helfen Ihnen bei komplexen oder besonders (kultur-) sensiblen Angelegenheiten und bei verbindlichen Ab - sprachen, falls die eigenen (Fremd-)Sprachenkenntnisse oder die Deutschkenntnisse der meist neu zugewander- ten Kölnerinnen und Kölner nicht ausreichen. In diesen Fällen können Sie ab sofort eine professionelle Unterstützung erhalten. Als eine von vielen sinnvollen Maßnahmen aus dem Interkulturellen Maßnahmenprogramm der Stadt Köln stehen für dieses Angebot in einem ersten Schritt ca. 58.000 Euro zur Verfügung. Sie sollen in Ihrer fachlichen Arbeit unterstützt, sprach - liche Missverständnisse und vielfach folgende Kon - flikte sollen ebenfalls reduziert werden. Die Kölner Verwaltung und die städtischen Einrichtungen werden barriere freier und noch effizienter. Nicht zuletzt stellt die Stadt Köln mit diesem Angebot eine Augenhöhe von öffentlicher Hand und neu zugewanderten Bürgerinnen und Bürgern her. Dies ist ein wichtiges Signal für Chancengleichheit und Verbesserung der Teilhabe von Kölnerinnen und Kölnern mit Zuwanderungsgeschichte und die interkulturelle Öffnung der Stadtverwaltung sowie der Schulen und Kindertagesstätten in Köln. Unser Partner bei der Umsetzung dieses Projekts ist bikup (Internationale Gesellschaft für Bildung, Kultur & Partizipation gGmbH). Warum bikup gGmbH? Mit bikup haben wir einen Partner, der als Bildungsträ - ger zertifiziert ist und eine langjährige Expertise in der Fortbildung zum/zur Sprach- und Integrationsmittler und -mittlerin hat. bikup betreibt zudem einen landes - weiten Sprachmittlerpool, der die Fachkräfte „Sprach- und Integrationsmittlerinnen und -mittler“ zu Regel - diensten und öffentlichen Verwaltung vermittelt und eng begleitet. Sprach- und Integrationsmittlerinnen und -mittler ver - fügen über Migrationserfahrung und Mehrsprachigkeit. Sie haben eine einjährige Vollzeitfortbildung ( 2.010 Unterrichtseinheiten) absolviert. bikup gemeinnützige GmbH Sprachmittlerpool NRW Telefon 02 21 / 485 568 14 Telefax 02 21 / 485 568 19 sprachmittlerpool@bikup.de www.bikup.de bikup gGbmH – vermittelt über 300 qualifizierte Sprach- und Integrationsmittlerinnen und -mittler. – bietet über 90 verschiedene Sprachen und Dialekte – berücksichtigt bei Bedarf Herkunftsland, Ethnie, Geschlecht und religiöse Zugehörigkeit – bietet kultursensibles Dolmetschen und bei Bedarf soziokulturelle Vermittlung Das Angebot an Sie als Fachkräfte der Kölner Ver waltung, der städtischen Kindertagesstätten und der Kölner Schulen ist – unbürokratisch, schnell und flexibel – bedarfs- und lösungsorientiert – qualitativ und professionell Wer kann einen Einsatz beauftragen? Sie sind tätig – bei einer städtischen Dienststelle, – in einer städtischen Kindertagesstätte oder – in einer Kölner Schule. Dann können Sie diese Unterstützung in Anspruch nehmen. Der Gesundheitsbereich ist hiervon nicht betroffen, weil für diesen ein spezielles Angebot erforderlich ist. Wann können Sie einen Einsatz beauftragen? 1. Sie haben – komplexe Sachverhalte zu klären – verbindliche Absprachen zu treffen – konfliktreiche und/oder besonders (kultur-)sensible Gespräche zu führen mit Kölnerinnen und Kölnern, deren Deutschkenntnisse und Ihre eigenen Sprach - kenntnisse für das zu besprechende Anliegen nicht ausreichen. Sie brauchen zertifizierte Sprach- und Integrations - mittlerinnen und -mittler, weil diese – fachspezifisch dolmetschen – bei Bedarf soziokulturelles Hintergrundwissen vermitteln – länderspezifische Unterschiede erläutern – angemessen bei Kommunikationsstörungen intervenieren – neutral und transparent sind – Gegebenheiten in städtischen Dienststellen und Einrichtungen kennen – der Schweigepflicht unterliegen 2. Die Thematik beinhaltet komplexe Sachverhalte, verbindliche Absprachen oder konfliktreiche und/oder besonders (kultur-)sensible Gespräche. Aus der Situation muss sich ergeben, dass es nicht hilfreich oder sogar hinderlich wäre, hierfür Verwandte, Bekannte oder ehrenamtliche Unterstützung wie z.B. auch Integrationslotsinnen und -lotsen zu beteiligen. Wie können Sie einen Einsatz beauftragen? 1. Sie melden sich beim Sprachmittlerpool der bikup gGmbH, sobald der Termin mit der Bürgerin bzw. dem Bürger feststeht. In der Regel sollte die Anfrage 2 bis 5 Tage vor dem Termin dort eingehen. In einem dringen den Einzelfall kann auch kurzfristig geholfen werden. 2. Kontakt: Sprachmittlerpool der bikup gGmbH – telefonisch unter : 0221 / 4 85 56 8 - 14 (direkte Durchwahl „Sprachmittlerpool“, erreichbar von 08:00 – 16:30 Uhr) – per E-Mail an: sprachmittlerpool@bikup.de – Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Madina Karimova Sie nennen zu dem bevorstehenden Einsatz: – Träger: Stadt Köln und Ihr Amt oder Ihre Schule o der KiTa – Anlass (z.B. Bildung, Asyl, Jugendhilfe etc.) – Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner mit Telefonnummer und Email-Adresse – Datum, Uhrzeit und Ort (inkl. Etage und Büronummer) sowie zur Bürgerin/zum Bürger: – Nationalität – Sprache (und ggf. Dialekt, z.B. bei Kurdisch) – ggf. Geschlecht, Alter und Religion ( je sensibler die Problematik, desto mehr I nformationen sind hilfreich) 3. bikup klärt mit Ihnen, ob der Einsatz der professio - nellen Sprach- und Integrationsmittlerinnen und -mittler gerechtfertigt ist oder sich ggf. der Einsatz einer/eines Integrationslotsin oder -lotse anbietet. Für den Fall, dass eine Lotsin oder ein Lotse für den Einsatz bei Ihnen passender ist, verweist bikup Sie bei Bedarf konkret an die aktuellen Kölner Lotsenprojekte. 4. Wenn der Einsatz zustande kommt, erhalten Sie eine Auftragsbestätigung an Ihre E-Mail Adresse. Darin werden Ihnen die vereinbarten Details bestätigt. 5. Nach dem Einsatz bestätigen Sie dem Sprach- und Integrationsmittler bzw. der Sprach- und Integrations- mittlerin deren Einsatz mit Ihrer Unterschrift auf der Einsatzbescheinigung. Diese hat zwei Durchschläge. Bitte stempeln Sie alle drei Exemplare. 6. Ein eventuell notwendiger Folgetermin muss über bikup angefragt und bestätigt werden. Auftragsablauf Sprachmittlerpool NRW ANFRAGE Auftraggeber BESTÄTIGUNG Auftraggeber EINSATZ VERFÜGBARKEIT Sprach- und Integrationsmittler 1 2 3 4 1 Anfrage von Ihnen als Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter einer städtischen Dienststelle, einer städtischen Kindertagesstätte oder einer Kölner Schule an den Sprachmittlerpool der bikup gGmbH. 2 bikup klärt mit Ihnen, ob der Einsatz der professio - nellen Sprach- und Integrationsmittlerinnen und -mittler gerechtfertigt ist (ggf.: Kontakt zu Lotsen - projekten) 3 Ein / eine Sprach- und Integrationsmittlerin bzw. -mittler nimmt den von Ihnen gesetzten Termin wahr. 4 Sie bestätigen den Einsatz indem Sie die Einsatz - bescheinigung vom Sprachmittlerpool der bikup unterschreiben und stempeln. WICHTIG! Kölner Bürgerinnen und Bürger können bikup NICHT direkt kontaktieren. Die Beauftragung muss durch Sie erfolgen! Impressum Die Oberbürgermeisterin Kommunales Integrationszentrum Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Gestaltung: Zimmer, Büro für Corporate Design und Visuelle Kommunikation Fotos: Bikup, fotolia, Zimmer Druck: Druckhaus Süd, Köln 13-Si/5001/2.000/05.2018 gefördert vom:
  • Mitteilung Ausschuss

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle OB/16/162/2 Vorlagen-Nummer 28.07.2020 1537/2020 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Integrationsrat 18.08.2020 Ausschuss Soziales und Senioren 20.08.2020 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 31.08.2020 Runder Tisch für Flüchtlingsfragen 25.09.2020 Sprach- und Integrationsmittler*innenpool für die Stadt Köln - Jahresbericht 2019 Wie zuletzt auch in der Mitteilung Nr. 3454/2019 (Sprachmittlerpool Jahresbericht 2016-2018) darge- stellt, wurde im Rahmen des Interkulturellen Maßnahmenprogramms der stadtweite Einsatz von Sprach- und Integrationsmittler*innen als wesentliche Verbesserung der Teilhabe- und Integrations- chancen von (Neu-) Zugewanderten und als Maßnahme zur Interkulturellen Öffnung der Verwaltung festgelegt. Das zum Haushalt 2015 eingerichtete Integrationsbudget ermöglicht seit Ende 2015 zur Unterstüt- zung städtischer Dienststellen, Kitas und Schulen die Finanzierung eines Sprach- und Integrations- mittler*innenpools mit jährlich 200.000 €. Seit Beginn des Projektes bis zunächst Ende 2018 war die bikup gGmbH, ein zertifizierter Bildungs- träger, beauftragt, ausgebildete Sprach- und Integrationsmittler*innen einzusetzen. Auch für 2019 und 2020 konnte die Zusammenarbeit mit bikup gGmbH über ein Vergabeverfahren fortgeführt werden. Eine Ausschreibung für die Fortführung des Programms über 2020 hinaus ist der- zeit in Vorbereitung. Die Buchung einer zertifizierten Sprach- und Integrationsmittlerin bzw. eines -mittlers ist für städtische Dienststellen, städtische Kindergärten und Kölner Schulen möglich, wenn es sich  um eine komplexe und besonders (kultur-) sensible Angelegenheit und/oder eine verbindlich zu treffende Absprache handelt und  die Sprachkenntnisse der Fachkraft und der meist neu zugewanderten Kölnerin oder des Kölners zur Verständigung nicht ausreichen. Sprach- und Integrationsmittler*innen werden gebraucht, da sie fachspezifisch, vollständig, allpartei- isch und transparent dolmetschen. Bei Bedarf können sie soziokulturelles Hintergrundwissen vermit- teln, länderspezifische Unterschiede bei der Versorgung erläutern und bei Kommunikationsstörungen angemessen intervenieren. Sie kennen die Strukturen und Aufgaben städtischer Dienststellen und Einrichtungen und verfügen über ein klares Rollenverständnis. Sie unterliegen der Schweigepflicht. Für mehr als 50 Sprachen kann diese professionelle Unterstützung angefordert werden, die zumeist innerhalb weniger Tage zur Verfügung steht. Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und Fachkräfte können sich mit Hilfe der Mittler*innen auf Augenhöhe begegnen und gemeinsam verbindliche Absprachen treffen und umsetzen. Hier einige Rückmeldungen aus verschiedenen Einsatzbereichen: „[Der Sprach- und Integrationsmittler] agiert neutral, wertschätzend, vermittelnd und mit gro- 2 ßem Kulturverständnis auf beiden Seiten. Sehr schnelle und unkomplizierte Vermittlung. Vie- len Dank für die Vermittlung von Herrn […], der seine Aufgabe über meine Erwartungen her- aus übertroffen hat.“ (M.H., Elly-Heuss-Knapp-Realschule) „Hervorragend! Ohne den [Sprachmittlerpool] würde ich diese Familie nicht erreichen!“ (N.N., Kita Rheinsteinstr.) „Sachlichkeit, Fachlichkeit, Empathie, perfekt! Sehr zu empfehlen.“ M.M., Bezirksjugendamt Nippes Sprach- und Integrationsmittlung ist zudem ein sehr wirksames Instrument der Interkulturellen Öff- nung der Verwaltung, das sowohl auf der individuellen als auch auf der strukturellen Ebene ansetzt. So zeigt die kultursensible Sprachmittlung der Fachkräfte in konfliktbehafteten Situationen zum einen deutlich das Potenzial von Menschen mit Migrationshintergrund auf: Sie können ihre interkulturelle Kompetenz und Mehrsprachigkeit professionell einsetzen und dadurch zu einer Deeskalation und Klärung wesentlich beitragen. Zum anderen erhöht sich durch ihren Einsatz auch die Zufriedenheit der Bürger*innen, da Zugangsbarrieren zum städtischen Dienstleistungsangebot abgebaut und diese darüber hinaus besser an die Bedarfe der Eingewanderten angepasst werden. Aktuell liegt der Jahresbericht für den Sprach- und Integrationsmittler*innenpool für das Jahr 2019 vor: Es wurden insgesamt 2158 Einsätze mit 2868 Einsatzstunden abgerechnet: 1228 Einsätze in Schulen, 136 in KiTas und 794 für die Begleitung zu Ämtern. Der ausführliche Jah- resbericht der bikup gGmbH NRW für 2019 ist als Anlage beigefügt. Er enthält auch die Auswertung der Datenreihen aus den Jahren 2016-2018. Deutlich wird, dass dieses wichtige Angebot mittlerweile etabliert ist. Die Kosten der einzelnen Eins- ätze konnten vor allem durch die Erfahrungen der Einsatzstellen mit diesem Angebot, aber auch durch eine pauschale Abrechnung von Fahrtkosten von durchschnittlich 125,60 € in 2016 auf durch- schnittlich 94,30 € in 2019 reduziert werden. Die Zahl der Nachfragen war nachvollziehbar in den Jahren 2017 und 2018, bedingt durch die ver- stärkte Neuzuwanderung, höher als im Jahr 2019. Anlagen: - Jahresbericht 2019 zum Projekt „Sprachmittlerpool NRW für die Stadt Köln“ - Flyer Sprachmittlerpool Gez. i.V. Prof. Dr. Diemert
  • Jahrtesbericht 2019 zum Projekt 'Sprachmittlerpool NRW für die Stadt Köln'

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    Seite 1 von 27 Projekt „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ Statistische Erfassung der Einsätze von Sprach- und Integrationsmittler*innen vermittelt durch den bikup Sprachmittlerpool NRW für die Stadt Köln Zeitraum 01. Januar 2016 bis 31. Dezember 2019 (Stand: 31. Dezember 2019) Projektträger: Amt für Integration und Vielfalt, Kommunales Integrationszentrum der Stadt Köln Kooperationspartner: bikup Sprachmittlerpool NRW der bikup gGmbH Seite 2 von 27 Vorwort Die statistische Erfassung der Einsätze von Sprach - und Integrationsmittler *innen für die Stadt Köln im Rahmen des Projektes „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ durch den bikup Sprachmittlerpool NRW wurde mit aktuellen Datensätzen angefertigt. Alle in diesem Bericht erfassten Einsätze für den Zeitraum 01. Januar 2016 bis 31. Dezember 2019 verstehen sich als abgerechnete Einsätze. Seite 3 von 27 Inhaltsverzeichnis 1.Einleitung ................................ ................................ ................................ .......................... 5 2.Anzahl der Einsätze und Einsatzstunden von Sprach- und Integrationsmittler*Innen 6 2.1 Einsätze und Einsatzstunden von Sprach- und Integrationsmittler*innen 2016 ................................................ 6 2.2 Einsätze und Einsatzstunden von Sprach- und Integrationsmittler*innen 2017 ................................................. 7 2.3 Einsätze und Einsatzstunden von Sprach- und Integrationsmittler*innen 2018 ................................................. 7 2.4 Einsätze und Einsatzstunden von Sprach- und Integrationsmittler*innen 2019 ................................................. 8 2.5 Vergleich der Einsätze und Einsatzstunden 2016, 2017, 2018 und 2019 .......................................................... 9 3.Durchschnittliche Einsatzdauer ................................ ................................ ..................... 10 4.Anzahl der Einsätze nach Arbeitsbereichen ................................ ................................ .. 11 4.1 Einsätze nach Arbeitsbereichen 2016 ............................................................................................................. 11 4.2 Einsätze nach Arbeitsbereichen 2017 ............................................................................................................. 12 4.3 Einsätze nach Arbeitsbereichen 2018 ............................................................................................................. 13 4.4 Einsätze nach Arbeitsbereichen 2019 ............................................................................................................. 14 5.Anzahl der Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ nach Dienststellen ....................... 15 5.1 Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ nach Dienststellen 2016 ...................................................................... 15 5.2 Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ nach Dienststellen 2017 ...................................................................... 16 5.3 Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ nach Dienststellen 2018 ...................................................................... 17 5.4 Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ nach Dienststellen 2019 ...................................................................... 17 6.Anzahl der Einsätze nach Sprachen und Dialekten ................................ ...................... 18 6.1.Einsätze nach Sprachen und Dialekten 2016 .................................................................................................. 18 6.2.Einsätze nach Sprachen und Dialekten 2017 .................................................................................................. 19 6.3 Einsätze nach Sprachen und Dialekten 2018 .................................................................................................. 20 6.4 Einsätze nach Sprachen und Dialekten 2019 .................................................................................................. 21 7.Kosten des Projekts „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ ................................ ....... 22 7.1 Kosten des Projekts „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ 2016 .................................................................... 22 7.2 Kosten des Projekts „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ 2017 .................................................................... 23 7.3 Kosten des Projekts „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ 2018 .................................................................... 24 7.4 Kosten des Projekts „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ 2019 .................................................................... 25 8.Erfahrungen mit dem „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ ................................ .... 26 Seite 4 von 27 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Anzahl der Einsätze und Einsatzstunden von Sprach- und Integrationsmittler*innen im Jahr 2016 ................................ ................................ .................. 6 Abbildung 2: Anzahl der Einsätze und Einsatzstunden von Sprach- und Integrationsmittler*innen 2017 ................................ ................................ ............................... 7 Abbildung 3: Anzahl der Einsätze und Einsatzstunden von Sprach- und Integrationsmittler*innen2018……………………………….……………………………………….8 Abbildung 4: Anzahl der Einsätze und Einsatzstunden von Sprach- und Integrationsmittler*innen 2019……………………………….………………………………………9 Abbildung 5: Anzahl der Einsätze im Vergleich 2016, 2017, 2018 und 2019 ........................10 Abbildung 6: Durchschnittliche Einsatzdauer im Vergleich ................................ ...................11 Abbildung 7: Anzahl der Einsätze nach Arbeitsbereichen 2016 ................................ ............12 Abbildung 8: Anzahl der Einsätze nach Arbeitsbereichen 2017 ................................ ............13 Abbildung 9: Anzahl der Einsätze nach Arbeitsbereichen 2018………………………………. 14 Abbildung 10: Anzahl der Einsätze nach Arbeitsbereichen 2019………………………………15 Abbildung 11: Anzahl der Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ nach Dienststellen 2016 ...16 Abbildung 12: Anzahl der Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ nach Dienststellen 2017 ...16 Abbildung 13: Anzahl der Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ nach Dienststellen 2018 ...17 Abbildung 14: Anzahl der Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ nach Dienststellen 2019 ...18 Abbildung 15: Anzahl der Einsätze nach Sprachen und Dialekten 2016 ............................... 19 Abbildung 16: Anzahl der Einsätze nach Sprachen und Dialekten 2017 ............................... 20 Abbildung 17: Anzahl der Einsätze nach Sprachen und Dialekten 2018 ............................... 21 Abbildung 18: Anzahl der Einsätze nach Sprachen und Dialekten 2019……………………...22 Abbildung 19: Kosten der Einsätze von Sprach- und Integrationsmittler*innen 2016 ............23 Abbildung 20: Kosten der Einsätze von Sprach- und Integrationsmittler*innen 2017 ............24 Abbildung 21: Kosten der Einsätze von Sprach- und Integrationsmittler*innen 2018 ............25 Abbildung 22: Kosten der Einsätze von Sprach- und Integrationsmittler*innen 2019 ............26 Seite 5 von 27 1. Einleitung Im Rahmen des Projekt es „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ wurde im Dezember 2015 eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt Köln, Dienststelle Diversity, Kommunales Integrationszentrums (KI), und dem bikup Sprachmittlerpool NRW der bikup gemeinnützigen GmbH geschlossen. Im Zuge des interkulturellen Maßnahmenprogrammes der Stadt Köln zielt die ses Projekt darauf ab, Gelder für die Finanzierung der Einsätze von Sprach - und Integrationsmittler*innen für die Kölner Verwaltung und städtische Einrichtungen zur Verfügung zu stellen. Die Mitarbeiter*innen und Angestellten der Stadt Köln sollen bei ihr er fachlichen Arbeit mit zugewanderten Menschen durch den Einsatz von Sprach - und Integrationsmittler *innen unterstützt werden. Durch kultursensibles Dolmetschen und soziokulturelles Vermitteln werden dabei sprachliche Missverständnisse behoben, wodurch di e Kölner Verwaltung und die städtischen Einrichtungen barrierefreier und effizienter gestaltet werden. Nicht zuletzt schafft die Stadt Köln mit diesem Angebot die Möglichkeit der gleichberechtigten Begegnung zwischen öffentlichen Trägern und zugewanderten Bürgern. Durch das Projekt wird somit ein wichtiges Signal für die Chancengleichheit und für die Verbesserung der gesellschaftlichen Partizipation von Kölner*innen mit Zuwanderungs - geschichte gesetzt. Auch der interkulturellen Öffnung der Stadtverwaltung sowie der Schulen und Kindertagesstätten in Köln wird auf diese Art und Weise Ausdruck verliehen. Sprach- und Integrationsmittler*innen können von Mitarbeiter*innen städtischer Dienststellen, städtischer Kindertagesstätten und städtischer Schulen beauftra gt werden. Sprach- und Integrationsmittler*innen werden eingesetzt oder beansprucht, wenn  komplexe Sachverhalte zu klären,  verbindliche Absprachen zu treffen,  konfliktreiche und/oder besonders kultursensible Gespräche zu führen sind mit Kölner *innen, de ren Deutschkenntnisse für das zu besprechende Anliegen nicht ausreichen. Sprach- und Integrationsmittler*innen werden gebraucht, da sie  fachspezifisch, vollständig, allparteiisch und transparent dolmetschen,  bei Bedarf soziokulturelles Hintergrundwissen vermitteln,  länderspezifische Unterschiede bei der Versorgung erläutern,  bei Kommunikationsstörungen angemessen intervenieren,  die Strukturen und Aufgaben städtischer Dienststellen und Einrichtungen kennen,  über ein klares Rollenverständnis verfügen,  der Schweigepflicht unterliegen. Sie kommen zum Einsatz, wenn ersichtlich ist, dass es zur Klärung komplexer Sachverhalte, verbindlicher Absprachen und konfliktreicher Gespräche hinderlich wäre, Verwandte, Bekannte oder ehrenamtliche Begleiter*innen wie z. B. Integrationslots*innen hinzuzuziehen. Seite 6 von 27 Die statistische Erfassung der Einsätze von Sprach - und Integrationsmittler*innen vermittelt durch den bikup Sprachmit tlerpool NRW für die Stadt Köln erfasst alle abgerechneten Einsätze vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2019. 2. Anzahl der Einsätze und Einsatzstunden von Sprach - und Integrationsmittler*innen 2.1 Anzahl der Einsätze und Einsatzstunden im Jahr 2016 Zu Beginn des im Dezember 2015 lancierten Projektes „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ wurde von dem Angebot des Einsatzes von Sprach- und Integrationsmittler*innen seitens der Kölner Verwaltung und der städtischen Einrichtungen vergleichsweise wenig Gebrauch gemacht. In den ersten drei Monaten des Jahres 2016 vermittelte der bikup Sprachmittlerpool NRW 37 Sprach - und Integrationsmittler *innen an Ämt er, Schulen und Kitas in Köln. Nach Bekanntmachung des Projekt es im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit des Kommunalen Integrationszentrums (KI) konnte ab April 2016 eine starke Zunahme der Anzahl von Einsätzen v erzeichnet werden. Insgesamt wurden im Jahr 2016 533 Einsätze mit einer Gesamteinsatzzeit von 817 Stunden von Sprach - und Integrationsmittler *innen wahrgenommen (siehe Abbildung 1). Der einsatzstärkste Monat war dabei der November mit 97 Einsätzen und 156,7 Einsatzstunden. Abbildung 1: Anzahl der Einsätze und Einsatzstunden von Sprach- und Integrationsmittler*innen im Jahr 2016 Seite 7 von 27 2.2 Anzahl der Einsätze und Einsatzstunden im Jahr 2017 Die Tendenz zur steigenden Inanspruchnahme von Sprach - und Integrationsmittler *innen seitens der Stadt Köln setzte sich auch im Jahr 2017 fort. So konnte der bikup Sprachmittlerpool NRW im Zeitraum von Januar bis Dezember 2017 1.709 Einsätze mit einer Gesamteinsatzzeit von 2.504,5 Stunden vermitteln (siehe Abbildung 2). Allein im November 2017, dem bislang einsatzstärksten Monat, wurden 303 Einsätze mit 465 Einsatzstunden von den Sprach- und Integrationsmittler*innen durchgeführt. Abbildung 2: Anzahl der Einsätze und Einsatzstunden von Sprach- und Integrationsmittler*innen 2017 2.3 Anzahl der Einsätze und Einsatzstunden im Jahr 2018 Im Zeitraum Januar bis Dezember 2018 wurden insgesamt 2.493 Einsätze mit 3.352,5 Einsatzstunden abgerechnet. Der einsatzstärkste Monat des Jahres 2018 war der Juni mit 288 Einsätzen und 381,5 Einsatzstunden. Bedingt durch die Ferienzeit ist – ebenso wie im Jahr 2017 - auch 2018 der August mit 69 Einsätzen und 95,5 Ei nsatzstunden mit Abstand der einsatzschwächste Monat (siehe Abbildung 3). Es ist davon auszugehen, dass sich durch die starke Neuzuwanderung in 2016 und 2017 für 2018 ein deutlich erhöhter Bedarf an Einsätzen ergeben hat. Bis 2018 wurden die Einsätze durch die eingesetzten Kräfte teilweise deutlich zeitverzögert abgerechnet. Eine Fälligkeit ist in einigen Fällen entsprechend erst im Folgejahr entstanden. Durch diese damalige Abrechnungspraxis der eingesetzten Kräfte und eine Nachfinanzierung im Rahmen des Vergaberechtes konnte das Angebot bis zum Ende des Jahres 2018 trotz der enorm gestiegenen Nachfrage aufrechterhalten werden. Seite 8 von 27 Abbildung 3: Anzahl der Einsätze und Einsatzstunden von Sprach- und Integrationsmittler*innen 2018 2.4 Anzahl der Einsätze und Einsatzstunden im Jahr 2019 Im Jahr 2019 ist die Zahl der abgerechneten Einsätze vor allem durch die Umstellung auf eine zeitnahe Abrechnung der Einsatzkräfte deutlich gesunken (siehe hierzu detaillierte aufgeschlüsselte Informationen im Abschnitt 7 zu den Kosten des Projektes). Im Zeitraum Januar bis Dezember 2019 wurden insgesamt 2.158 Einsätze mit 2.868 Einsatzstunden abgerechnet. Ei nsatzstärkster Monat ist der November mit 337 Einsätzen und 426,5 abgerechneten Einsatzstunden. Wie in den Vorjahre n ist auch 2019 d er August - aufgrund der Ferienzeit - der einsatzschwächste Monat mit 72 Einsätzen und 110,5 geleisteten Einsatzstunden (siehe Abbildung 4). Seite 9 von 27 Abbildung 4: Anzahl der Einsätze und Einsatzstunden von Sprach- und Integrationsmittler*innen 2019 2.5 Vergleich der Einsätze und Einsatzstunden der Jahre 2016 bis 2019 Bei dem direkten Vergleich der Einsatzzahlen der Jahre 2016, 2017 und 2018 wird eine starke Zunahme an Einsätzen über die bisherigen Jahre deutlich. Im Jahr 2016 wurden i nsgesamt 533 vermittelte Einsätze von Sprach - und Integrationsmittler*innen registriert. Dieser Wert wurde in den Monaten Januar bis Mai 2017 mit 596 Einsätzen bereits übertroffen (siehe Abbildung 2). Das Jahr 2017 wies 1.709 Einsätze auf, sodass von ein er Steigerung der Inanspruchnahme zertifizierter Sprach- und Integrationsmittler*innen im Vergleich zum Vorjahr von 221 Prozent die Rede ist. Im Jahr 2018 gab es ebenfalls eine Steigerung der Beauftragung von Sprach - und Integrationsmittler*innen. Es wurden 2.493 Einsätze vermittelt, was im Vergleich zum Vorjahr einer Steigerung von 45,9 Prozent entspricht (siehe Abbildung 5). Die Einsatzstunden sind um 33,9 Prozent von 2.504,5 auf 3.352,5 Stunden gestiegen. Das Jahr 2019 ist dif ferenzierter zu betrachte n. D er Trend der steigenden Sprach - und integrationsmittler*innen-Einsatzzahlen konnte, aufgrund der geringer ausfallenden Projektmittel im Vergleich zum Vorjahr , nicht fortgesetzt werden. Insgesamt konnten 2.158 Einsätze über den bikup Sprachmittlerpool N RW vermittelt wer den. Dies entspricht einem Rückgang von 13,4 Prozent in Vergleich zum Kalenderjahr 2018. Die geleisteten Einsatzstunden sind demzufolge um 14,5 Prozent auf 2.868 Stunden gesunken. Seite 10 von 27 Abbildung 5: Anzahl der Einsätze von Sprach- und Integrationsmittler*innen im Vergleich 3. Durchschnittliche Einsatzdauer Der Mittelwert der Einsatzdauer von Sprach - und Integrationsmittler*innen im Rahmen des Projektes „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ im Zeitraum von Januar bis Dezember des Jahres 2016 betrug 1,51 Stunden. Im gleichen Zeitraum dauerten die Einsätze im Jahr 2017 durchschnittlich 1,45 Stunden, also vier Prozent kürzer . 2018 ist die durchschnittliche Einsatzdauer nochmals um fünfeinhalb Prozent auf 1,35 Stunden gesunken (siehe Abbildung 6). Trotz der st eigenden Anzahl von Einsätzen gibt es eine klare Tendenz zu kürzeren Einsätzen. Das Jahr 2019 folgt bzw. bestätigt diesen Trend, da die durchschnittliche Einsatzdauer eines Sprach- und Integrationsmittler *innen-Einsatzes erneut um anderthalb Prozent auf 1,33 Stunden sinkt. Seite 11 von 27 Abbildung 6: Durchschnittliche Einsatzdauer im Vergleich 4. Anzahl der Einsätze nach Arbeitsbereichen Im Rahmen des Projekts „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ können sowohl die Kölner Verwaltung als auch städt ische Einrichtungen wie Schulen und Kitas auf Sprach - und Integrationsmittler*innen zurückgreifen. Um die Anzahl der Einsätze je nach Einrichtung übersichtlich erfassen zu können , wird zwischen den vier Arbeitsbereichen „Soziales“, „Bildung“, „Kitas“ und „Sonstiges“ unterschieden. Alle Ämter werden dabei in der Rubrik „Soziales“ aufgeführt, wie zum Beispiel die diversen Jugendämter der Stadt, das Amt für Wohnungswesen (bis einschließlich 2018) und das Ausländeramt. Die städtischen Schule n gehören dem Ber eich „Bildung“ an, d ie Kitas der gleichnamigen Kategorie „Kitas“. Unter „Sonstiges“ sind beispielsweise Einsätze beim Amt für Vormundschaft (bis Ende 2017) zu finden. Ab 2018 entfällt diese Kategorie. 4.1 Einsätze nach Arbeitsbereichen im Jahr 2016 Der oben angegebenen Unterteilung folgend kann der Großteil der Einsätze , nämlich 270 der insgesamt 533 Einsätze , des Jahres 2016 dem Arbeitsbereich „Soziales“ zugezählt werden. Dies entspricht einem Anteil von 51 Prozent. Demnach wurden 2016 mehr als die Hälfte der Einsätze von Sprach - und Integrationsmittler *innen von den Kölner Ämtern in Auftrag gegeben. Seite 12 von 27 Als darauffolgender Arbeitsbereich ist der Bereich „Bildung“ mit den städtischen Schulen zu nennen, an welchen insgesamt 221 Einsätze im Jahr 2016 wahrgenommen wurden. Dies entspricht einem Anteil von 41 Prozent des Auftragsvolumens. An den Kindertagesstätten wurden im Vergleich dazu 23 Einsätze von Sprach- und Integrationsmittler*innen absolviert, was einem Anteil von 4 Prozent entspricht. Weitere 19 Einsätze, welche vier Prozent des Einsatzvolumens darstellen, wurden von Einrichtungen des Bereiches „Sonstiges“ beauftragt (siehe Abbildung 7). Abbildung 7: Anzahl der Einsätze nach Arbeitsbereichen 2016 4.2 Einsätze nach Arbeitsbereichen im Jahr 2017 Die Verteilung der Einsätze von Sprach- und Integrationsmittler*innen nach Arbeitsbereichen fällt im Jahr 2017 sehr unterschiedlich aus. Den größten Anteil stellen Einsätze im Bereich „Bildung“ mit 1.053 Einsätzen und somit 61 Prozent des Gesamtvolumens dar. Diese wurden von den städtischen Schulen beauftragt. Ein gutes Drittel der Einsätze mit 562 wahrgenommenen Einsätzen fällt 2017 auf den Bereich „Soziales“. Somit haben die Kölner Ämter nunmehr einen Anteil von insgesamt 34 Prozent am Gesamtauftragsvolumen. Auf die städtischen Kindertageseinrichtungen und die sonstigen Institutionen verteilen sich insgesamt fünf Prozent der Einsätze, von welchen wiederum vier Prozent durch die Kitas beauftragt wurden (siehe Abbildung 8). Seite 13 von 27 Abbildung 8: Anzahl der Einsätze nach Arbeitsbereichen 2017 4.3 Einsätze nach Arbeitsbereichen im Jahr 2018 Auch 2018 stellen d ie städtischen Kölner Schulen im Bereich „Bildung“ mit 1.629 Einsätzen und somit einem Anteil von 65 Prozent am Gesamtauftragsvolumen den größten Arbeitsbereich dar. Als zweitgrößter Arbeitsbereich folgen die Beauftragungen durch die Kölner Ämter im Bereich „Soziales“ mit 717 wahrgenommenen Einsätzen , welche einem Anteil von 29 Prozent entsprechen. Im Vergle ich zum Vorjahr ist bei den städtischen Kitas mit 147 Einsätzen und einem anteiligen Auftragsvolumen von sechs Prozent ein leichter Zuwachs zu verzeichnen (siehe Abbildungen 8 und 9). Seite 14 von 27 Abbildung 9: Anzahl der Einsätze nach Arbeitsbereichen 2018 4.4 Einsätze nach Arbeitsbereichen im Jahr 2019 Trotz einer Abnahme der durch die Kölner Schulen gebuchten Einsätze verzeichnet der Bereich „Bildung“ mit 1.227 Einsätzen auch 2019 weiterhin den größten Arbeitsbereich. Im Vergleich zum Vorjahr sind diese jedoch um acht Prozent auf einen Anteil von 57 Prozent am Gesamtauftragsvolumen gesunken. Demgegenüber lässt sich im Jahr 2019 eine deutliche Steigerung der gebuchten Einsätze im Bereich „Soziales“ beobachten und damit in der Beauftragung durch die Kölner Ämter. Diese verzeichnen m it 795 Einsätzen und einem dementsprechenden Anteil von 37 Prozent am gesamten Einsatzvolumens einen Zuwachs von acht Prozent. Die städtischen Kitas kommen mit 136 Einsätzen und damit einem erneuten Anteil von sechs Prozent am Gesamtvolumen auf den gleichen prozentualen Anteil wie im Vorjahr (siehe Abbildungen 9 und 10). Seite 15 von 27 Abbildung 10: Anzahl der Einsätze nach Arbeitsbereichen 2019 5. Anzahl der Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ nach Dienststellen 5.1 Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ nach Dienststellen 2016 Der Großteil der Einsätze, die dem Arbeitsbereich „Soziales“ zuzurechnen sind, wurde im Jahr 2016 von den Jugendämtern der Stadt Köln beauftragt. Von den insgesamt 270 Einsätzen im Bereich „So ziales“ betrifft dies 190 Einsätze, wodurch die Beauftragung durch die Jugendämter einen Anteil von 82 Prozent einnimmt. In Bezug auf die Gesamtzahl der Einsätze des Jahres 2016 entspricht dies einem prozentualen Anteil von 35,6 Prozent. Die meisten Sprach - und Integrationsmittler *innen wurden durch das Bezirksjugendamt Chorweiler mit insgesamt 73 Einsätzen angefragt, gefolgt von dem Schulamt mit 14 Einsätzen, de m Schulpsychologischen Dienst mit zehn Einsätzen und d em Amt f ür Wohnungswesen mit acht Einsätzen (siehe Abbildung 11). Seite 16 von 27 Abbildung 11: Anzahl der Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ nach Dienststellen 2016 5.2 Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ nach Dienststellen 2017 Auch 2017 wurden mit 400 Einsätzen, die einem Anteil von 76 Prozent en tsprechen, d ie meisten Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ von den Jugendämtern in Auftrag gegeben . Für die Bezirksjugendämter Chorweiler und Ehrenfeld nahmen dabei jeweils mehr als 70 Sprach- und Integrationsmittler *innen Aufträge wahr. Hervorzuheben is t zudem, dass sich 2017 die durch das Amt für Wohnungswesen beauftragte Anzahl von Einsätzen im Vergleich zum Vorjahr verfünffacht hat (siehe Abbildung 12). Abbildung 12: Anzahl der Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ nach Dienststellen 2017 Seite 17 von 27 5.3 Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ nach Dienststellen 2018 Wie in den Vorjahren wurden eben falls im Jahr 2018 mit 494 von insgesamt 717 Einsätzen die meisten Aufträge im Arbeitsbereich „Soziales“ von den Juge ndämtern gebucht . Sie nehmen dadurch einen Anteil von 76 Prozent ein. Ebenso setzt sich der Trend zur Steigerung der in Auftrag gegebenen Einsätze vom Amt für Wohnungswesen fort. Mit 109 Einsätzen verzeichnet es einen Zuwachs von 34,6 Prozent im Vergleich zu 2017. Darauf folgt d er Sch ulpsychologische Dienst mit 34 Einsätzen. Im Vergleich zum Vorjahr reduzieren sich die von ihm beauftragten Einsätze von einem Anteil von 7 Prozent auf nunmehr 5 Prozent. Rückgang von einem Anteil von sieben Prozent auf nunmehr fünf Prozent de r Einsätze einnimmt. Mit fünf Einsätzen von Sprach - und Integrationsmittler*innen im Schulamt bleibt der prozentuale Ansatz mit einem Prozent gegenüber zum Vorjahr bestehen. Abbildung 13: Anzahl der Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ nach Dienststellen 2018 5.4 Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ nach Dienststellen 2019 Den größten Anteil im Arbeitsbereich „Soziales“ nehmen auch 2019 die Buchungen durch die Jugendämter ein. Von den insgesamt 795 Einsätzen beauftragten diese 679 Einsätze und stellen damit einen Anteil von 88 Prozent. Als nächstgrößere Bereich ist d er Schulpsychologische Dienst mit 68 Einsätzen zu nennen, der damit einen Anteil von neun Prozent der Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ ausmacht. Im Jahr 2019 findet sich das Amt für Wohnungswesen, welches im Vorjahr noch einen Anteil von 15 Prozent an dem Arbeitsbereich „Soziales“ eingenommen hatte, nicht mehr in der Statistik wieder. Dies ist darin begründet, dass die nach wie vor über den bikup Sprachmittlerpool NRW gebuchten Einsätze nicht mehr über die Finanzmittel des Projektes Seite 18 von 27 „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ des Kommunalen I ntegrationszentrums abgerechnet, sondern aus einem eigenen Budget finanziert werden. Die Verteilung der Einsätze auf die Dienststellen des Amtes für Jugend, Kinder und Senioren mit zehn Einsätzen, auf die Amtsvormundschaft und auf den allgemeinen Sozialen Dienst mit jeweils sechs Einsätzen ist weniger umfangreich . Sie stellen jeweils ein Prozent der gebuchten Einsätze dar (siehe Abbildung 14). Abbildung 14: Anzahl der Einsätze im Arbeitsbereich „Soziales“ nach Dienststellen 2019 6. Anzahl der Einsätze nach Sprachen und Dialekten 6.1 Anzahl der Einsätze nach Sprachen und Dialekten 2016 Über den bikup Sprachmittlerpool NRW werden Sprach - und Integrationsmittler *innen für mehr als 9 0 Sprachen und Dialekte vermittelt. Im Rahmen des Projekt es „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ griffen die Kölner Verwaltung und die städtischen Einrichtungen im Jahr 2016 auf 30 Sprachen aus dem Sprachmittlerpool zurück. Der mit Abs tand größte Bedar f an professioneller Sprach- und Kulturv ermittlung bestand (dabei) für die Sprache Arabisch. Insgesamt 146 Einsätze und damit ein Anteil von 27 ,3 Prozent entfielen auf diese Sprache . Mit einigem Abstand folgen in der Häufigkeit der Buchung die Sprachen Farsi und Dari mit 63 Einsätzen, Kurdisch (Sorani, Kurmandschi, Badini, Zaza, Gorani/Hawrami ) mit 45 Einsätzen und Türkisch (u.a. osmanisches, georgisches, ägäisches, bulgarisches, bosnisches und aserbaidschanisches Türkisch) mit 41 Einsätzen von Sprach- und Integrationsmittler*innen. Darüber hinaus vermittelte der bikup Seite 19 von 27 Sprachmittlerpool NRW jeweils mehr als 30 Einsätze in den Sprachen Russisch (39), Albanisch (36) und Serbisch (32). Einzelne Einsätze fanden a uch in weniger frequentierten Sprachen wie Fula, Kisuaheli, Urdu, Lingala und Somali statt (siehe Abbildung 15). Abbildung 15: Anzahl der Einsätze nach Sprachen und Dialekten 2016 6.2 Anzahl der Einsätze nach Sprachen und Dialekten 2017 Im Jahr 2017 wurden Einsätze von S prach- und Integrationmit tler*innen in 31 Sprachen vermittelt. Arabisch stellt dabei mit 430 absolvierten Einsätzen nach wie vor d ie am häufigsten angefragte Sprache dar und nimmt einen Anteil von 25,2 Prozent am Gesamtvolumen aller Einsätze in diesem Jahr ein. Im Vergleich zum Vorjahr hat der Bedarf an Einsätzen in Kurdisch (Sorani, Kurmandschi, Badini, Zaza, Gorani/ Hawrami) mit 236 Einsätzen Anfragen in Dari und Farsi mit 174 Einsätzen überwogen. Mit einer Anzahl von 156 Einsätzen folgen diesen in ihrer Häufigke it nach wie vor Einsätze in Türkisch (osmanisches, georgisches, ägäisches, bulgarisches, bosnisches und aserbaidschanisches Türkisch) (siehe Abbildung 16). Für die Sprachen Bulgarisch, Rumänisch und Albanisch lässt sich eine gestiegene Nachfrage im Vergleich zum Vorjahr feststellen. Darüber hinaus wurden im Jahr 2017 u.a. 29 Einsätze in der Sprache Romanes sowie weitere Einsätze in den Sprachen Chinesisch, Aserbaidschanisch, Paschtu, Tigrinya, Lingala und Berberisch in Anspruch genommen. Seite 20 von 27 Abbildung 16: Anzahl der Einsätze nach Sprachen und Dialekten 2017 6.3 Anzahl der Einsätze nach Sprachen und Dialekten 2018 Im Jahr 2018 wurden Einsätze in insgesamt 42 verschiedenen Sprachen durchgeführt. Dabei fällt die Mehrzahl der Einsätze wie in den Ja hren zuvor erneut auf Arabisch mit einem Anteil von 20,9 Prozent und 521 vermittelten Einsätzen. Die zweitmeisten Einsätze folgen erneut in Kurdisch (Sorani, Kurmandschi, Badini, Zaza, Gorani/Hawrami) mit einem Anteil von 16,3 Prozent und insgesamt 406 Einsätzen. Als drittmeiste angefragt Sprache hat Türkisch (osmanisches, georgisches, ägäisches, bulgarisches, bosnisches und aserbaidschanisches Türkisch) mit einem Anteil von 13,4 Prozent und 334 Einsätzen die Buchung von Einsätzen in Persisch abgelöst . Insgesamt bedeuten die 334 Einsätze in türkischer Sprache mehr als eine Verdoppelung der 156 Einsätze des Jahres 2017 und somit eine Steigerung von 114,1 Prozent. Auch die Sprachen Bulgarisch mit 105 Einsätze n, Rumänisch mit 70 Einsätze n und insbesondere Albanisch mit 139 E insätzen verzeichnen über das Jahr 2018 einen Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr . Zum ersten Mal wurden im Rahmen des Projektes „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ auch Einsätze in den Sprachen Punjabi mit insgesamt 13 Einsätzen sowie Hindi und Twi mit je sieben Einsätzen gebucht (siehe Abbildung 17). Seite 21 von 27 Abbildung 17: Anzahl der Einsätze nach Sprachen und Dialekten 2018 6.4 Anzahl der Einsätze nach Sprachen und Dialekten 2019 Insgesamt wurden im Jahr 2019 38 Sprachen bedient. Die Verteilung auf die meistangefragten Sprachen entspricht dabei derjenigen von 2018: Arabisch ist mit einem Anteil von 20,7 Prozent und 447 Einsätzen die am häufigsten vermittelte Sprache gefolgt von Kurdisch (Sorani, Kurmandschi, Badini, Zaza, Gorani /Hawrami) mit 387 Einsätzen, was einem Anteil von 17,9 Prozent entspricht, sowie Türkisch (osmanisches, georgisches, ägäisches, bulgarisches, bosnisches und aserbaidschanisches Türkisch) mit 353 Einsätzen, die einem Anteil von 16,4 Prozent entsprechen. Auffällig ist ein starker Zuwachs von 106 Prozent an gebuchten Englisch-Einsätzen. Konnten im Jahr 2018 noch 33 Einsätze vermittelt werden, so waren es im Jahr 2019 bereits insgesamt 68. Die Verteilung der übrigen Sprachen verhält sich hingegen sehr ähnlich zum Vorjahr. Als zum ersten Mal vermittelte Sprache ist 2019 Amharisch mit einem Einsatz zu nennen (siehe Abbildung 18). Seite 22 von 27 Abbildung 18: Anzahl der Einsätze nach Sprachen und Dialekten 2019 7. Kosten des Projektes „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ 7.1 Kosten des Projektes „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ 2016 Im Rahmen des Projektes „Sprachmitterpool für die Stadt Köln“ stellte die Stadt Köln für das Jahr 2016 ein Finanzvolum en in Höhe von 58.300 ,00 € für den Einsatz von Sprach - und Integrationsmittler*innen zur Verfügung. Dieser wurde nach erneuten Kalkulationen im Verlauf des Jahres 2016 durch weitere Projektgelder in Höhe von 11.660 ,00 € aufgestockt. Dies ergibt ein Gesamtfördervolumen von 69.960,00 € für das Jahr 2016. Die Kosten für die Einsätze von Sprach - und Integrationsmittler*innen beliefen sich im Jahr 2016 auf 66.953,20 € (siehe Abbildung 15), die damit unter dem Gesamtfördervolumen liegen. Diese Summe ergibt sich aus den Einsatzkosten inklusive Fahrtkosten. Die durchschnittlichen Kosten eines Einsatzes für das Jahr 2016 betrugen 125,60 €. Seite 23 von 27 Abbildung 19: Kosten der Einsätze von Sprach- und Integrationsmittler*innen 2016 7.2 Kosten des Projektes „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ 2017 Für das Jahr 2017 finanzierte die Stadt Köln den Einsatz von Sprach - und Integrationsmittler*innen in Höhe von insgesamt 198.172,46 €. Bedingt durch den gestiegenen Bekanntheitsgrad des Angebotes und die entsprechend stark gestiegene Inanspruchnahme von Sprach - und Integrati onsmittler*innen seitens der städtischen Dienststellen, Kitas und Schulen in Köln liegen die Ausgaben für das Jahr 2017 um das Dreifache höher als im Vorjahr. Die Durchschnittskosten pro Einsatz lagen hingegen bei 115,95 € und damit ca. 7,7 Prozent unter dem Jahresdurchschnitt von 2016. Seite 24 von 27 Abbildung 20: Kosten der Einsätze von Sprach- und Integrationsmittler*innen 2017 7.3 Kosten des Projektes „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ 2018 Für Einsätze von Sprach- und Integrationmittler*innen im Jahr 2018 stellte die Stadt Köln in 2018 und entsprechend der Fälligkeit auch noch in 2019 aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage ein Finanzvolumen von insgesamt 246.285,65 € zur Verfügung. Die 2.493 Einsätze aus 2018 führten zu den Gesamtkosten in Höhe von 246.285,65 €. Dabei beliefen sich die Kosten für die 3.352,5 geleisteten Einsatzstunden auf 178.912,65 €. Zudem sind Fahrtkosten in Höhe von 67.373,00 € angefallen (siehe Abbildung 17). Der Trend der fallenden Durchschnittskosten pro Einsatz wurde auch 2018 fortgeführt. Diese beliefen sich 2018 auf ca. 98,80 € pro Einsatz und liegen damit 14,8 Prozent unter dem Jahresschnitt von 2017. Seite 25 von 27 Abbildung 21: Kosten der Einsätze von Sprach- und Integrationsmittler*innen 2018 7.4 Kosten des Projektes „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ 2019 Für das Jahr 2019 stellte die Stadt Köln ein Finanzvolumen in Höhe von insgesamt 203.443,97 € für Einsätze von Sprach- und Integrationmittler*innen zur Verfügung. Mit dem Betrag von 203.443,97 € wurden 2.158 Einsätze finanziert. Die Kosten für die 2.868 geleisteten Einsatzstunden beliefen sich dabei auf 152.913,33 €, die Fahrtkosten betrugen 50.530,64 € (siehe Abbildung 22 ). Zum einen waren die Anfragen im Jahr 2019 gegenüber 2017 und 2018 gesunken, zum anderen führte vor allem die Umstellung der Abrechnung der Einsatzkräfte auf eine weitestgehend zeitnahe zu einer besseren Kalkulierbarkeit für d as städtische Haushaltsjahr. Zudem werden die Fahrtkosten seit 2019 pauschal abgerechnet. Durch die Pauschalisierung der Fahrtkosten konnte de r Trend der fallenden Durchschnittskosten pro Einsatz auch 2019 deutlich fortgeführt werden. Diese belaufen sich derzeit auf ca. 94,30 € pro Einsatz und liegen damit nochmals 4,6 Prozent unter dem Jahresschnitt von 2018, der bei 98,80 € pro Einsatz lag. Seite 26 von 27 Abbildung 22: Kosten der Einsätze von Sprach- und Integrationsmittler*innen 2019 8. Erfahrungen mit dem „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ Seit Beginn des Projektes „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ gab es zahlreiche positive Rückmeldungen und Erfahrungsberichte von Fachkräften, die professionelle Sprach - und Kulturmittlung durch den Einsatz von Sprach - und Integrationsmit tler*innen in Anspruch genommen haben. Die Auftraggeber *innen haben ihre Rückmeldungen dabei auch unabhängig der Nachfassung des bikup Sprachmittlerpools NRW an diesen herangetragen.  „[Der Sprach- und Integrationsmittler] agiert neutral, wertschätzend, v ermittelnd und mit großem Kulturverständnis auf beiden Seiten. Sehr schnelle und unkomplizierte Vermittlung. Vielen Dank für die Vermittlung von Herrn […], der seine Aufgabe über meine Erwartungen heraus übertroffen hat.“ M.H., Elly-Heuss-Knapp-Realschule  „Pünktlichkeit, Freundlichkeit, Erfahrung in der Thematik. Zeitnah, unbürokratisch.“ H.R., Max-Ernst-Gesamtschule  „Es war alles wie vorgestellt und erwünscht! Es konnte sehr zeitnah ein passender Dolmetscher gefunden werden […]. Alles war sehr gut! Ich habe zum ersten Mal über Sie einen Dolmetscher organisiert und bin wirklich sehr zufrieden!“ J.L., Katholische Grundschule Kupfergasse Seite 27 von 27  „Sehr gut, sogar Berücksichtigung der bevorzugten Person, die die Familie schon kannte“; „Weiter so.“ K.S., Bezirksjugendamt Chorweiler  „Wir sind mit der flexiblen und zeitnahen Vermittlung der bisher immer freundlich- kompetenten Sprachvermittler*innen sehr zufrieden.“ M.B., Katholische Grundschule Neufelder Str.  „Sachlichkeit, Fachlichkeit, Empathie, perfekt! Sehr zu empfehlen.“ M.M., Bezirksjugendamt Nippes  „Hervorragend! Ohne den [Sprachmittlerpool] würde ich diese Familie nicht erreichen!“ N.N., Kita Rheinsteinstr.  „[Sachliche und fachliche] Ansprache [und] Zusammenarbeit. Perfekt, es geht nicht mehr besser.“ M.M., Bezirksjugendamt Nippes  „Freundliche Art, [der Sprach - und Integrationsmittler] hat Aspekte gut erklärt und nicht nur übersetzt, viel kulturelles Wissen eingebracht. Zeitnah, passgenau.“ P.D., Katholische Grundschule Vincenz-Statz-Schule  „Sehr schnell /zeitnah, unbürokratisch abgewickelt, verlässlich, engagierte Dolmetscherin, professionell [;] sehr angenehm, mich nicht nachträglich um Problemchen kümmern zu müssen.“ A.B., Gemeinschaftsgrundschule Weimarer Straße Projekt „Sprachmittlerpool für die Stadt Köln“ Statistische Erfassung der Einsätze Sprach- und Integrationsmittler*innen Erstellt von Wladimir Giurano bikup Sprachmittlerpool NRW der bikup gGmbH Stand: 31.12.2019

Beratungsverlauf

  1. 18.08.2020

    Integrationsrat

    TOP 1.1, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  2. 20.08.2020

    Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren

    TOP 10.3, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  3. 31.08.2020

    Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales

    TOP 4.2, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  4. 25.09.2020 zuletzt

    Runder Tisch für Flüchtlingsfragen

    TOP 8.5, Kenntnisnahme (Mitteilung).

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