Mandari Insight

2018/0017

Wettbewerb 'Ökolandbau Modellregionen Hessen' : Teilnahme der Wissenschaftsstadt Darmstadt als Projektpartnerin mit den Landkreisen Darmstadt-Dieburg, Odenwaldkreis und Groß-Gerau

Magistratsvorlage 11.01.2018

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

anlage 5

18.2 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 1

209.6 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 4

18.2 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 3

18.2 KB · application/pdf

Ansehen

2018/0017

150.0 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 2

18.2 KB · application/pdf

Ansehen

anlage 5

298 Zeichen

Punkt 10: Wettbewerb "Ökolandbau Modellregionen Hessen" : Teilnahme der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt als Projektpartnerin mit den Landkreisen Darmstadt -
Dieburg, Odenwaldkreis und Groß-Gerau 
- Kenntnisnahme - 
 (V-Nr. 2018/0017) 
 
Die Stadtverordnetenversammlung nimmt die Vorlage zur Kenntnis.

anlage 1

2908 Zeichen

Ausschreibung 
 
Wettbewerb 
„Ökolandbau Modellregionen Hessen“ 
 
Der Wettbewerb "Ökolandbau-Modellregionen Hessen“ soll einen Anreiz bieten, das ökologische 
Bewusstsein in der Landbewirtschaftung, aber auch im Konsum weiter zu entwickeln. 
Angesprochen werden sollen die Menschen in hessischen Regionen, insbesondere die Akteure der 
Regionalentwicklung, Landwirtschaft und des Verbraucherschutzes sowie die politisch Verantwortli-
chen. 
LEADER Regionen, aber auch Gemeindeverbände und Landkreise außerhalb dieser Regionen mit öf-
fentlicher oder privater Rechtsform können sich bewerben. Ihre Ideen und Projekte zur Weiterent-
wicklung der ökologischen Erzeugung und Lebensmittelwirtschaft werden vom Hessischen Ministeri-
um für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit Unterstützung einer Jury 
bewertet und ausgewählt. 
Die Preisträger erhalten für die Umsetzung ihrer Konzepte eine Personalkostenunterstützung durch 
das Land Hessen. 
Die Projekte sollen vorrangig regionale Wirtschaftskreisläufe, die Verknüpfung zwischen der wach-
senden Verbrauchernachfrage auf der einen und der landwirtschaftlichen, garten- und weinbauli-
chen Erzeugung auf der anderen Seite herstellen oder wesentlich verbessern. 
Das Ministerium hat hierfür einen Kriterienkatalog erarbeitet. Dabei wird unterschieden in die Berei-
che: 
• Landwirtschaft und Ökologische Erzeugung 
• Verarbeitung und Vermarktung, Tourismus und Gastronomie 
 Verbraucherverhalten und Umweltbildung 
Neben der fachlichen Darstellung und Schlüssigkeit in diesen Bereichen wird auch deren Verzahnung 
untereinander sowie die Auswirkungen auf Naturschutz und ökologisches Ressourcenmanagement, 
öffentliche Meinung und Umweltpädagogik in die Bewertung einbezogen. 
 
Die Bewerbung soll  
a) den Ist-Zustand erheben (Stärken-Schwächen-Analyse) und durch Daten und Abbildungen 
dokumentieren 
b) den Sollzustand und die angestrebten Ziele und Teilprojekte mit personellem, materiellem 
Aufwand und Realisierungszeitraum darstellen 
c) die Langzeitsicherung des Sollzustandes beschreiben. 
 
Die schriftlichen Ausführungen zur Projektdarstellung sollen nicht mehr als zehn DIN A 4-Seiten um-
fassen.

Die ausgewählten Regionen erhalten zur Unterstützung der Umsetzung ihrer Entwicklungskonzepte 
als Ökolandbau-Modellregion einen Personalkostenzuschuss für das Projektmanagement für zwei 
Jahre von bis zu 75 % der Personalkosten, maximal 50.000 Euro pro Jahr. 
 
Die Bewerbung muss bis zum 1. März 2018 vorliegen. 
Bei mehreren gleichwertigen Bewerbungen können diese zusätzlich zu einer mündlichen Präsentati-
on aufgefordert werden. 
Der Zuschlag erfolgt vorbehaltlich der Mittelbereitstellung im Landeshaushalt 2018/2019, frühestens 
Ende April 2018. 
 
Bewerbungen sind zu richten an: 
Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, 
Landwirtschaft und Verbraucherschutz 
Referat VII9 
Mainzer Straße 80 
65189 Wiesbaden

anlage 4

261 Zeichen

Punkt 31: Wettbewerb "Ökolandbau Modellregionen Hessen" : Teilnahme der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt als Projektpartnerin mit den Landkreisen Darmstadt -
Dieburg, Odenwaldkreis und Groß-Gerau 
 (V-Nr. 2018/0017) 
 
Der Ausschuss nimmt von der Vorlage Kenntnis.

anlage 3

298 Zeichen

Punkt 13: Wettbewerb "Ökolandbau Modellregionen Hessen" : Teilnahme der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt als Projektpartnerin mit den Landkreisen Darmstadt -
Dieburg, Odenwaldkreis und Groß-Gerau 
 (V-Nr. 2018/0017) 
-Kenntnisnahme- 
 
                    Der Ausschuss nimmt von der Vorlage Kenntnis.

2018/0017

5284 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
17.01.2018 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat V an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
  zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Amt: Umweltamt 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2018/0017 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig    
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:        Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:       
 
Betreff: Wettbewerb "Ökolandbau Modellregionen Hessen" : Teilnahme der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt als Projektpartnerin mit den Landkreisen Darmstadt -
Dieburg, Odenwaldkreis und Groß -Gerau 
 
Vorlage vom: 11.01.2018  
 
Beschlussvorschlag : 
 
Der Magistrat  und die Stadtverordnetenversammlung nehmen  das Vorhaben zur Kenntnis, dass 
sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt  an der Bewerbung des Landk reises Darmstadt -Dieburg 
und des Odenwaldkreis es für den Wettbewerb "Ökolandbau Modellregionen Hessen" als 
Partnerin beteilig t - weiterer Partner ist der Kreis Groß -Gerau.  
 
 
Anlagen: Anlage Ausschreibung Ökomodellregionen Hessen  
 
Datenschutzrelevante Anlage:      Ja        Nein

- 2 - 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 16.1.2018 
 
 
Derzeit gibt es drei durch das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft 
und Verbraucherschutz geförderte Ökomodellregionen in Hessen. Deren Ziel ist es, mit 
kommunalen Partnerinnen vor Ort sowie Akteuren und Akteurinnen aus der Landwirtschaft das 
Angebot bio-regionaler Produkte zu stärken.  
Dies beinhaltet zum einen die Förderung von Vertriebs- bzw. Marketingstrukturen, zum 
anderen auch die Unterstützung der Landwirte und Landwirtinnen z.B. bei der Umstellung auf 
ökologischen Landbau. Es sollen Projekte angestoßen werden, die vorrangig regionale 
Wirtschaftskreisläufe stärken, die Verknüpfung zwischen der wachsenden 
VerbraucherInnennachfrage auf der einen und der landwirtschaftlichen Erzeugung auf der 
anderen Seite herstellen oder wesentlich verbessern. Die Erfahrungen aus den ausgewiesenen 
Regionen sollen auf andere übertragen werden. Die erste Phase der Förderung wurde nun 
verlängert, um weitere Regionen fördern zu können.  
Der Landkreis Darmstadt-Dieburg und der Odenwaldkreis beabsichtigen sich als Projektträger 
gemeinsam zu bewerben. Eine Teilnahme der Wissenschaftsstadt Darmstadt wird begrüßt. In 
ersten gemeinsamen Gesprächen wurde von Seiten des Umweltamtes herausgearbeitet, dass 
eine Beteiligung der Wissenschaftsstadt Darmstadt an der Ökomodellregion als 
Projektpartnerin zu deutlichen Vorteilen für die AkteurInnen führen würde. Als weiterer 
Projektpartner wird der Kreis Groß-Gerau eingebunden, wodurch die Bewerbung als eine 
LEADER-Region erfolgen kann. Das Ministerium hat einen Kriterienkatalog für den Wettbewerb 
erarbeitet, der in drei Bereiche unterschieden wird:  
 Landwirtschaft und ökologische Erzeugung 
 Verarbeitung und Vermarktung, Tourismus und Gastronomie 
 Verbraucherverhalten und Umweltbildung  
 
Als zusätzlicher Punkt soll die Nitrat-Belastung der Gewässer berücksichtigt werden.  
Der Vorteil einer gemeinsamen Bewerbung ist das Nutzen von Synergien bei bereits 
vorhandenen Strukturen (Öffentlichkeitsarbeit/Veranstaltungen etc.).  
Für landwirtschaftliche Betriebe in der Wissenschaftsstadt Darmstadt eröffnen sich u.U. neue 
Absatzmöglichkeiten, die Akzeptanz wird erhöht und dadurch auch das Angebot regionaler 
Produkte für die Darmstädter Bevölkerung. 
In der Wissenschaftsstadt Darmstadt sind wichtige PartnerInnen/AkteurInnen ansässig, die 
das Projekt positiv beeinflussen können (Forschungsring e.V. („demeter-Institut“), Eichwaldhof, 
Landwirtschaftsinitiative Hofgut Oberfeld, demnächst der Alnatura-Firmensitz etc.) 
In Darmstadt sind bereits einige Landwirtschaftsbetriebe sehr offen für eine Umstellung auf 
zertifizierten Ökolandbau, die u.U. im Rahmen eines solchen Projektes motiviert würden.  
Im Hinblick auf das Anliegen, die Darmstädter landwirtschaftlichen Betriebe zur Anlage von 
mehr Blüh- und Ackerrandstreifen etc. zur Förderung der biologischen Vielfalt zu bewegen, 
werden Vorteile gesehen, die in der Beteiligung an einer zukünftigen Modellregion liegen.

- 4 - 
 
Die Bewerbung muss bis zum 1.3. 2018 vorliegen. In einem Workshop werden mit ca. 200 
Akteuren und Akteurinnen der Region und federführend begleitet durch die regionalen 
Landwirtschaftsbehörden die Grundlagen für die Bewerbung erarbeitet.  
Die PreisträgerInnen erhalten für die Umsetzung ihrer Konzepte eine 75%ige 
Personalkostenunterstützung vom Land Hessen. Den Eigenanteil von 25% würden im Falle 
einer erfolgreichen Bewerbung der Landkreis Darmstadt-Dieburg und der Odenwaldkreis als 
Projektträger der Bewerbung erbringen. Eine Beteiligung der Projektpartnerinnen und -partner 
am Eigenanteil ist nicht vorgesehen, weswegen für die Wissenschaftsstadt Darmstadt keine 
Kosten entstehen.  
 
 
Darmstadt, 16.01.2018 
 
Dezernat V 
 
 
Barbara Akdeniz 
Stadträtin

anlage 2

5341 Zeichen

- 2 - 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
17.01.2018 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat V an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
  zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
 
 
Amt: Umweltamt  
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
V 56 
 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2018/0017 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
34 
 
Internetfähig    
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:        Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:       
 
Betreff: Wettbewerb "Ökolandbau Modellregionen Hessen" : Teilnahme der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt als Projektpartnerin mit den Landkreisen Darmstadt -
Dieburg, Odenwaldkreis und Groß -Gerau 
 
Vorlage vom: 11.01.2018  
 
Beschlussvorschlag : 
 
Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung nehmen das Vorhaben zur Kenntnis, dass 
sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt an der Bewerbung des Landkreises Darmstadt -Dieburg 
und des Odenwaldkreises für den Wettbewerb "Ökolandbau Modellregionen Hessen" als 
Partnerin beteiligt - weiterer Partner ist der Kreis Groß -Gerau.  
 
 
Anlagen: Anlage Ausschreibung Ökomodellregionen Hessen  
 
Datenschutzrelevante Anlage:     Ja        Nein

- 3 - 
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom 24.01.2018 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.

- 4 - 
 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 16.1.2018 
 
 
Derzeit gibt es drei durch das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft 
und Verbraucherschutz geförderte Ökomodellregionen in Hessen. Deren Ziel ist es, mit 
kommunalen Partnerinnen vor Ort sowie Akteuren und Akteurinnen aus der Landwirtschaft das 
Angebot bio-regionaler Produkte zu stärken.  
Dies beinhaltet zum einen die Förderung von Vertriebs- bzw. Marketingstrukturen, zum 
anderen auch die Unterstützung der Landwirte und Landwirtinnen z.B. bei der Umstellung auf 
ökologischen Landbau. Es sollen Projekte angestoßen werden, die vorrangig regionale 
Wirtschaftskreisläufe stärken, die Verknüpfung zwischen der wachsenden 
VerbraucherInnennachfrage auf der einen und der landwirtschaftlichen Erzeug ung auf der 
anderen Seite herstellen oder wesentlich verbessern. Die Erfahrungen aus den ausgewiesenen 
Regionen sollen auf andere übertragen werden. Die erste Phase der Förderung wurde nun 
verlängert, um weitere Regionen fördern zu können.  
Der Landkreis Darmstadt-Dieburg und der Odenwaldkreis beabsichtigen sich als Projektträger 
gemeinsam zu bewerben. Eine Teilnahme der Wissenschaftsstadt Darmstadt wird begrüßt. In 
ersten gemeinsamen Gesprächen wurde von Seiten des Umweltamtes herausgearbeitet, dass 
eine Beteiligung der Wissenschaftsstadt Darmstadt an der Ökomodellregion als 
Projektpartnerin zu deutlichen Vorteilen für die AkteurInnen führen würde. Als weiterer 
Projektpartner wird der Kreis Groß-Gerau eingebunden, wodurch die Bewerbung als eine 
LEADER-Region erfolgen kann. Das Ministerium hat einen Kriterienkatalog für den Wettbewerb 
erarbeitet, der in drei Bereiche unterschieden wird:  
 Landwirtschaft und ökologische Erzeugung 
 Verarbeitung und Vermarktung, Tourismus und Gastronomie 
 Verbraucherverhalten und Umweltbildung  
 
Als zusätzlicher Punkt soll die Nitrat-Belastung der Gewässer berücksichtigt werden.  
Der Vorteil einer gemeinsamen Bewerbung ist das Nutzen von Synergien bei bereits 
vorhandenen Strukturen (Öffentlichkeitsarbeit/Veranstaltungen etc.).  
Für landwirtschaftliche Betriebe in der Wissenschaftsstadt Darmstadt eröffnen sich u.U. neue 
Absatzmöglichkeiten, die Akzeptanz wird erhöht und dadurch auch das Angebot regionaler 
Produkte für die Darmstädter Bevölkerung. 
In der Wissenschaftsstadt Darmstadt sind wichtige PartnerInnen/AkteurInnen ansässig, die 
das Projekt positiv beeinflussen können (Forschungsring e.V. („demeter-Institut“), Eichwaldhof, 
Landwirtschaftsinitiative Hofgut Oberfeld, demnächst der Alnatura-Firmensitz etc.) 
In Darmstadt sind bereits einige Landwirtschaftsbetriebe sehr offen für eine Umstellung auf 
zertifizierten Ökolandbau, die u.U. im Rahmen eines solchen Projektes motiviert würden.   
Im Hinblick auf das Anliegen, die Darmstädter landwirtschaftlichen Betriebe zur Anlage von 
mehr Blüh- und Ackerrandstreifen etc. zur Förderung der biologischen Vielfalt zu bewegen, 
werden Vorteile gesehen, die in der Beteiligung an einer zukünftigen Modellregion liegen.

Die Bewerbung muss bis zum 1.3. 2018 vorliegen. In einem Workshop werden mit ca. 200 
Akteuren und Akteurinnen der Region und federführend begleitet durch die regionalen 
Landwirtschaftsbehörden die Grundlagen für die Bewerbung erarbeitet.  
Die PreisträgerInnen erhalten für die Umsetzung ihrer Konzepte eine 75%ige 
Personalkostenunterstützung vom Land Hessen. Den Eigenanteil von 25% würden im Falle 
einer erfolgreichen Bewerbung der Landkreis Darmstadt-Dieburg und der Odenwaldkreis als 
Projektträger der Bewerbung erbringen. Eine Beteiligung der Projektpartnerinnen und -partner 
am Eigenanteil ist nicht vorgesehen, weswegen für die Wissenschaftsstadt Darmstadt keine 
Kosten entstehen.  
 
 
Darmstadt, 16.01.2018 
 
Dezernat V 
 
 
Barbara Akdeniz 
Stadträtin

Beratungsverlauf (4)

TOP 13
TOP 34
TOP 31
TOP 10 zur Kenntnis

Orte (1)

  • Mainzer Straße 80

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2018/0017
Typ
Magistratsvorlage
Datum
11.01.2018
Erstellt
29.09.2026 00:00