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Verbesserung der Rad- und Fußverkehrsführung an der Bahnunterführung Bachemer Straße/Lindenstraße, gem. Antrag Klimafreunde, SPD, Die Linke und FDP

Gem. Antrag nach § 3 BV1 (klima) AN/0021/2021 vom 07.01.2021

Stand: Am 22.04.2021 in der Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) geändert beschlossen.

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  • Gem. Antrag nach § 3 (Klima BV1)

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    Klimafreunde SPD Die Linke FDP Herrn Bezirksbürgermeister Andreas Hupke Herrn Bürgeramtsleiter Dr. Ulrich Höver Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Bezirksbürgermeister: AN/0021/2021 Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 21.01.2021 Verbesserung der Rad- und Fußverkehrsführung an der Bahnunterführung Bachemer Straße/Lindenstraße, gem. Antrag Klimafreunde, SPD, Die Linke und FDP Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, wir bitten Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung am 21. Januar der BV Innenstadt zu setzen: Die Bezirksvertretung Innenstadt möge beschließen: Auf der Bachemer Straße wird vor der Unterführung Richtung Innenstadt auf der Höhe des Zülpicher Walls Tempo 20 eingeführt. In der Gegenrichtung wird Tempo 20 ab der Kreuzung Lindenstraße/Dasselstraße eingeführt. Der Radverkehr wird auf die Straße geleitet und be- kommt Aufstellflächen an der Ampel Lindenstraße/Dasselstraße. Auf der Straße werden Markierungen angebracht, die deutlich machen, dass Radfahrer*Innen auf der Straße fahren. Der Gehweg soll den Fußgänger*Innen vorbehalten werden. Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob eine bauliche Veränderung zur Sicherstellung der Geschwindigkeitsreduzierung möglich ist (z.B. Fahrbahnverengung, Schwelle). Begründung: Im Bereich der Unterführung liegt eine erhebliche Gefährdungssituation vor, da der Bürgers- teig für eine gemeinsame Nutzung von Rad- und Fußverkehr zu eng ist. Von dieser Gefähr- dung sind alle Verkehrsteilnehmer*Innen betroffen. Es besteht ein hohes Aufkommen an Radfahrenden, die aufgrund der fehlenden Markierung teilweise auf der Straße, teilweise auf dem Fußweg (in beide Richtungen) unterwegs sind. Die fehlende Markierung macht es auch für Autofahrende nicht ersichtlich, dass Radfahrer*Innen hier auf der Fahrbahn fahren dür- - 2 - fen, was zu unnötigen Konflikten führt. Tempo 50 ist überdies wesentlich zu schnell, um ein sicheres Fahren der Radfahrer*innen auf der Fahrbahn zu ermöglichen. Gleichzeitig gibt es ein beträchtliches Aufkommen von Fußgänger*Innen, die z.B. zur Erho- lungsfläche Innerer Grüngürtel unterwegs sind, oft mit Kindern oder Hunden. Der Gehweg an der Südseite biegt ab, das Weitergehen zur Lindenstraße ist nur über Umweg oder auf dem Radweg möglich. Der ohnehin knappe Raum wird durch jede*n auf dem Fußweg fahrenden Radfahrer*In verschärft, das Einhalten der Corona-Abstandsregel ist regelhaft nicht möglich. Gerade an Wochenenden kommt es zu einem regelrechten Rückstau der Fußgän- ger*Innen. Die aktuelle Lage erfordert eine rasche Veränderung dieser Gegebenheiten. - 3 -

Beratungsverlauf

  1. 22.04.2021

    Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)

    TOP 5.1.8, Entscheidung. Ergebnis: geändert beschlossen

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