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2012/0143

EDW - Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009 und 2010 Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen

Magistratsvorlage 24.04.2012

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2012/0143

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6354 Zeichen

Eigenbetrieb Darmstadt, 8. November 2011
Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen

VORLAGE

an die Betriebskommission des Eigenbetriebes
„Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen“

Vorlage 01/2012

Betreff: Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009und 2010.

Vorlage vom 08. November 2011 zu beschließen:

1. Die Betriebskommission nimmt den beigefügten Bericht zum Frauenförderplan zur
Umsetzung des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes zur Kenntnis.

2. Der Bericht ist dem Magistrat zur Kenntnis zu geben.

3. Der Bericht ist der Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnis zu geben.

Die Betriebskommission nimmt, auf ihrer Sitzung am 29. Februar 2012, die Vorlage zur
Kenntnis.

rmstadt, 29. Februar 2012

Betriebgleiterin

Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009/2010

l > r i r r

ifbeschäftigte:
Entgeltgruppen
11 TVöD j 3 Vollzeitbeschäftigte 1 Frau 2 Männer
10 1 Vollzeitbeschäftigter 0 Frauen 1 Mann
09 21 Vollzeitbeschäftigte 7 Frauen 14 Männer
09 15  Teilzeitbeschäftigte 12 Frauen 3 Männer
08 8 Vollzeitbeschäftigte 5 Frauen 3 Männer
08 5 Teilzeitbeschäftigte 4 Frauen 1 Mann
07
06 10  Vollzeitbeschäftigte 4 Frauen 6 Männer
06 9 Teilzeitbeschäftigte 9 Frauen O0 Männer
05 5 Vollzeitbeschäftigte 0 Frauen 5 Männer
05 5 Teilzeitbeschäftigte 3 Frauen 2 Männer
04 1 Vollzeitbeschäftigter O Frauen 1 Mann
03 2 Vollzeitbeschäftigte 1 Frau 1 Mann
03 3 Teilzeitbeschäftigte 3 Frauen O0 Männer
020 10 Teilzeitbeschäftigte 10 Frauen 0 Männer
01 2 Teilzeitbeschäftigte 2 Frauen O0 Männer

Beamtinnen und Beamte:
Besoldungsgruppe A 13 1 Vollzeitbeschäftigte 1 Frau

Im Vergleich zum vergangenen Berichtszeitraum ist hier anzumerken, dass die Stelle
der Betriebsleitung zum 1. Juni 2009 mit einer Frau besetzt wurde.

Weiterhin zeigt die Erhebung, dass bei der Entgeltgruppe 9 bei den Vollzeitbeschäftig-
ten 7 Frauen gegenüber 14 Männern stehen, im Bereich der Teilzeitbeschäftigten die-
ser Lohngruppe jedoch 12 Frauen gegenüber 3 Männern. Lediglich in der Entgeltgruppe
4 gibt es keine weiblichen Beschäftigten. Diese Bereiche umfassen LKW-Fahrer und
Werkzeugvorrichtungsbau. Tätigkeiten, für die es schwierig ist, Frauen zu werben.

l.a Ist-Analyse der Beschäftigtenstruktur Stand 30.06.2010

Tarifbeschäftigte:
Entgeltgruppen

11 TVöD
09
09
08
08
07
06
06
05

MPHerHDPrn

OH-DD+--DPO,

r

Vollzeitbeschäftigte
Vollzeitbeschäftigte
Teilzeitbeschäftigte
Vollzeitbeschäftigte
Teilzeitbeschäftigte

Vollzeitbeschäftigte
Teilzeitbeschäftigte
Vollzeitbeschäftigte
Teilzeitbeschäftigte
Vollzeitbeschäftigter
Vollzeitbeschäftigte
Teilzeitbeschäftigte
Teilzeitbeschäftigte
Teilzeitbeschäftigte

Tarifbeschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst:

S-Entgeltgruppen

S17
S15
sıl
sııl
s8
s8
S6
S5
s5
Ss4
Ss4

Beamtinnen und Beamte:

Besoldungsgruppe A 13

WON H-TOHr HH wWrrm

S

. Vollzeitbeschäftigte

Vollzeitbeschäftigten
Vollzeitbeschäftigte
Teilzeitbeschäftigte

- Vollzeitbeschäftigte

Teilzeitbeschäftigte
Teilzeitbeschäftigte
Teilzeitbeschäftigte
Teilzeitbeschäftigte
Vollzeitbeschäftigte
Teilzeitbeschäftigte

1 Vollzeitbeschäftigte

0 Frauen
1 Frauen
2 Frauen
1 Frau

0 Frauen

2.Frauen
5 Frauen
0 Frauen
2 Frauen
0 Frauen
1 Frau

2 Frauen
11 Frauen
3 Frauen

1 Frau
0 Frauen
1 Frau
1 Frau
8 Frauen
7 Frauen
1 Frau
2 Frauen
5 Frauen
1 Frau
3 Frauen

2 Männer
3 Männer
O0 Männer
O0 Männer
1 Mann

2 Männer
O0 Männer
4 Männer
O0 Männer
1 Mann
1 Mann

O Männer °

O0 Männer

O0 Männer
1 Mann

2 Männer
O0 Männer
9 Männer
2 Männer
0 Männer
4 Männer
O0 Männer
2 Männer
2 Männer

1 Frau

Aufgrund der Überleitung der Beschäftigten des Sozial- und Erziehungsdienstes in so

genannte „S-Entgeltgruppen“ unterscheiden wir in der Erhebung 2010 erstmals zwi-
schen regulären Entgeltgruppen nach dem TVöD und den „S-Entgeltgruppen“. Somit
ist ein direkter Vergleich zum Jahr 2009 nicht möglich.

Hervorzuheben ist, dass weder in den „S-“ noch. in den normalen Entgeltgruppen noch

in der Besoldungsgruppe der Beamtinnen und Beamten eine Unterrepräsentanz von

Frauen besteht.

ll, Regelung von Arbeitszeiten - Flexibilisierung

Die Arbeitszeitregelungen unserer Einrichtung haben sich seit dem letzten Bericht der
Jahre 2007/2008 maßgeblich verändert.

Seit dem 1. Juli 2010 ist die Werkstatt im Schreberweg und die Werkstatt im Heimstät-
tenweg an die LOGA-Zeiterfassung angeschlossen worden. Nun gilt auch für diese Be-
reiche die stadtinterne Dienstvereinbarung „Arbeitszeit“.

Der Gleitzeitrahmen der Gruppenleitungen im Betreuungsdienst befindet sich im Be-
reich von 06:30 Uhr bis 16:15 Uhr (montags bis freitags). Die Kernzeit in diesem Be-
reich ist von 07:15 Uhr bis 15:30 Uhr.

Für die Beschäftigten der Verwaltung liegt der Gleitzeitrahmen von 06:30 Uhr bis
18:00 Uhr (montags bis freitags).

Der Anschluss unseres Wohnheimes „Kurt-Jahn-Anlage“ an das Zeiterfassungssystem
ist für Januar 2012 geplant. Die Umsetzung gestaltet sich hier aufgrund der umfang-
reichen Dienstpläne etwas schwierig; daher die zeitliche Verzögerung.

Il. Fördermaßnahmen zur Fortbildun

Ein umfangreiches Fortbildungsangebot, verwaltungsintern als auch extern ist allen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugänglich und wird auch von Seiten der Betriebslei-
tung unterstützt.

Die einmal jährliche Durchführung einer Versammlung für die weiblichen Beschäftigten
unseres Eigenbetriebes haben wir in einer Kooperationsveranstaltung mit dem städti-
schen Frauenbüro und den Frauenbeauftragten der städtischen Eigenbetriebe durchge-
führt. Die Themen in den vergangenen beiden Jahren waren „Frauen fit für die Spitze“
und „Burnout“. Beide: Veranstaltungen waren von Seiten unserer Mitarbeiterinnen gut
besucht und es gab viele positive Rückmeldungen.

Darüber hinaus ist zu berichten, dass aufgrund der Unterstützung der Betriebsleiterin
im Jahr 2010 drei Führungskräfte die stadtinterne Fortbildung „Schutz vor sexueller
Belästigung am Arbeitsplatz“ besucht haben.

Die Teilnahme am jährlich stattfindenden Girls Day hat sich mittlerweile zum festen
Bestandteil integriert und auch hier haben wir durchweg positive Rückmeldungen der
Mädchen.

IV. Stellvertreten ei mtliche Frauenbeauftr
Mit Wirkung vom 1. April. 2009 wurde Frau Stelz zur stellvertretenden nebenamtlichen

Frauenbeauftragten des Eigenbetriebes „EDW“ bestellt. Frau Scholz war im Februar des
Jahres aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten.

EDW

i.A. 2
Jufta Krämer
Frauenbeauftragte

2012/0143

1711 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
04.05.2012 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat V  an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 
Amt: Eigenbetrieb 
Darmstädter Werkstätten 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2012/0143 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle:       Investitionsnummer:       
Kostenträger:       Sachkonto:       
 
Betreff: EDW - Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009 und 2010 
Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen 
 
Vorlage vom: 24.04.2012 
 
Beschlussvorschlag: 
Der Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009 und 2010 des Eigenbetriebes Darmstädter 
Werkstätten und Wohneinrichtungen wird zur Kenntnis genommen und an die 
Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnisnahme weitergeleitet. 
 
Anlagen: EDW Vorlage 01-2012 (Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009 u. 2010) 
 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Folgekosten:    Ja    Nein

- 2 - 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage Nr.  2012 / 0143 vom 24.04.2012   
 
Der Magistrat nimmt den Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009 und 2010 des 
Eigenbetriebes Darmstädter Werkstätten und W ohneinrichtungen zur Kenntnis und leitet diesen an 
die Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnisnahme weiter. 
 
Darmstadt, 24. April 2012 
Dezernat V 
 
 
 
 
Barbara Akdeniz 
Stadträtin

Beratungsverlauf (4)

TOP 6
TOP 183
TOP 21
TOP 4

Orte (1)

  • Schreberweg

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Details

Vorlagen-Nr.
2012/0143
Typ
Magistratsvorlage
Datum
24.04.2012
Erstellt
29.09.2026 00:00