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EDW - Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009 und 2010 Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen
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Eigenbetrieb Darmstadt, 8. November 2011 Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen VORLAGE an die Betriebskommission des Eigenbetriebes „Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen“ Vorlage 01/2012 Betreff: Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009und 2010. Vorlage vom 08. November 2011 zu beschließen: 1. Die Betriebskommission nimmt den beigefügten Bericht zum Frauenförderplan zur Umsetzung des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes zur Kenntnis. 2. Der Bericht ist dem Magistrat zur Kenntnis zu geben. 3. Der Bericht ist der Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnis zu geben. Die Betriebskommission nimmt, auf ihrer Sitzung am 29. Februar 2012, die Vorlage zur Kenntnis. rmstadt, 29. Februar 2012 Betriebgleiterin Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009/2010 l > r i r r ifbeschäftigte: Entgeltgruppen 11 TVöD j 3 Vollzeitbeschäftigte 1 Frau 2 Männer 10 1 Vollzeitbeschäftigter 0 Frauen 1 Mann 09 21 Vollzeitbeschäftigte 7 Frauen 14 Männer 09 15 Teilzeitbeschäftigte 12 Frauen 3 Männer 08 8 Vollzeitbeschäftigte 5 Frauen 3 Männer 08 5 Teilzeitbeschäftigte 4 Frauen 1 Mann 07 06 10 Vollzeitbeschäftigte 4 Frauen 6 Männer 06 9 Teilzeitbeschäftigte 9 Frauen O0 Männer 05 5 Vollzeitbeschäftigte 0 Frauen 5 Männer 05 5 Teilzeitbeschäftigte 3 Frauen 2 Männer 04 1 Vollzeitbeschäftigter O Frauen 1 Mann 03 2 Vollzeitbeschäftigte 1 Frau 1 Mann 03 3 Teilzeitbeschäftigte 3 Frauen O0 Männer 020 10 Teilzeitbeschäftigte 10 Frauen 0 Männer 01 2 Teilzeitbeschäftigte 2 Frauen O0 Männer Beamtinnen und Beamte: Besoldungsgruppe A 13 1 Vollzeitbeschäftigte 1 Frau Im Vergleich zum vergangenen Berichtszeitraum ist hier anzumerken, dass die Stelle der Betriebsleitung zum 1. Juni 2009 mit einer Frau besetzt wurde. Weiterhin zeigt die Erhebung, dass bei der Entgeltgruppe 9 bei den Vollzeitbeschäftig- ten 7 Frauen gegenüber 14 Männern stehen, im Bereich der Teilzeitbeschäftigten die- ser Lohngruppe jedoch 12 Frauen gegenüber 3 Männern. Lediglich in der Entgeltgruppe 4 gibt es keine weiblichen Beschäftigten. Diese Bereiche umfassen LKW-Fahrer und Werkzeugvorrichtungsbau. Tätigkeiten, für die es schwierig ist, Frauen zu werben. l.a Ist-Analyse der Beschäftigtenstruktur Stand 30.06.2010 Tarifbeschäftigte: Entgeltgruppen 11 TVöD 09 09 08 08 07 06 06 05 MPHerHDPrn OH-DD+--DPO, r Vollzeitbeschäftigte Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte Vollzeitbeschäftigter Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte Tarifbeschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst: S-Entgeltgruppen S17 S15 sıl sııl s8 s8 S6 S5 s5 Ss4 Ss4 Beamtinnen und Beamte: Besoldungsgruppe A 13 WON H-TOHr HH wWrrm S . Vollzeitbeschäftigte Vollzeitbeschäftigten Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte - Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte 1 Vollzeitbeschäftigte 0 Frauen 1 Frauen 2 Frauen 1 Frau 0 Frauen 2.Frauen 5 Frauen 0 Frauen 2 Frauen 0 Frauen 1 Frau 2 Frauen 11 Frauen 3 Frauen 1 Frau 0 Frauen 1 Frau 1 Frau 8 Frauen 7 Frauen 1 Frau 2 Frauen 5 Frauen 1 Frau 3 Frauen 2 Männer 3 Männer O0 Männer O0 Männer 1 Mann 2 Männer O0 Männer 4 Männer O0 Männer 1 Mann 1 Mann O Männer ° O0 Männer O0 Männer 1 Mann 2 Männer O0 Männer 9 Männer 2 Männer 0 Männer 4 Männer O0 Männer 2 Männer 2 Männer 1 Frau Aufgrund der Überleitung der Beschäftigten des Sozial- und Erziehungsdienstes in so genannte „S-Entgeltgruppen“ unterscheiden wir in der Erhebung 2010 erstmals zwi- schen regulären Entgeltgruppen nach dem TVöD und den „S-Entgeltgruppen“. Somit ist ein direkter Vergleich zum Jahr 2009 nicht möglich. Hervorzuheben ist, dass weder in den „S-“ noch. in den normalen Entgeltgruppen noch in der Besoldungsgruppe der Beamtinnen und Beamten eine Unterrepräsentanz von Frauen besteht. ll, Regelung von Arbeitszeiten - Flexibilisierung Die Arbeitszeitregelungen unserer Einrichtung haben sich seit dem letzten Bericht der Jahre 2007/2008 maßgeblich verändert. Seit dem 1. Juli 2010 ist die Werkstatt im Schreberweg und die Werkstatt im Heimstät- tenweg an die LOGA-Zeiterfassung angeschlossen worden. Nun gilt auch für diese Be- reiche die stadtinterne Dienstvereinbarung „Arbeitszeit“. Der Gleitzeitrahmen der Gruppenleitungen im Betreuungsdienst befindet sich im Be- reich von 06:30 Uhr bis 16:15 Uhr (montags bis freitags). Die Kernzeit in diesem Be- reich ist von 07:15 Uhr bis 15:30 Uhr. Für die Beschäftigten der Verwaltung liegt der Gleitzeitrahmen von 06:30 Uhr bis 18:00 Uhr (montags bis freitags). Der Anschluss unseres Wohnheimes „Kurt-Jahn-Anlage“ an das Zeiterfassungssystem ist für Januar 2012 geplant. Die Umsetzung gestaltet sich hier aufgrund der umfang- reichen Dienstpläne etwas schwierig; daher die zeitliche Verzögerung. Il. Fördermaßnahmen zur Fortbildun Ein umfangreiches Fortbildungsangebot, verwaltungsintern als auch extern ist allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugänglich und wird auch von Seiten der Betriebslei- tung unterstützt. Die einmal jährliche Durchführung einer Versammlung für die weiblichen Beschäftigten unseres Eigenbetriebes haben wir in einer Kooperationsveranstaltung mit dem städti- schen Frauenbüro und den Frauenbeauftragten der städtischen Eigenbetriebe durchge- führt. Die Themen in den vergangenen beiden Jahren waren „Frauen fit für die Spitze“ und „Burnout“. Beide: Veranstaltungen waren von Seiten unserer Mitarbeiterinnen gut besucht und es gab viele positive Rückmeldungen. Darüber hinaus ist zu berichten, dass aufgrund der Unterstützung der Betriebsleiterin im Jahr 2010 drei Führungskräfte die stadtinterne Fortbildung „Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz“ besucht haben. Die Teilnahme am jährlich stattfindenden Girls Day hat sich mittlerweile zum festen Bestandteil integriert und auch hier haben wir durchweg positive Rückmeldungen der Mädchen. IV. Stellvertreten ei mtliche Frauenbeauftr Mit Wirkung vom 1. April. 2009 wurde Frau Stelz zur stellvertretenden nebenamtlichen Frauenbeauftragten des Eigenbetriebes „EDW“ bestellt. Frau Scholz war im Februar des Jahres aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten. EDW i.A. 2 Jufta Krämer Frauenbeauftragte
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Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 04.05.2012 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat V an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: Vorlage-Nr. 2012/0143 Magistratsbeschluss-Nr. Produkt-Nr.: Kostenstelle: Investitionsnummer: Kostenträger: Sachkonto: Betreff: EDW - Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009 und 2010 Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen Vorlage vom: 24.04.2012 Beschlussvorschlag: Der Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009 und 2010 des Eigenbetriebes Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen wird zur Kenntnis genommen und an die Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnisnahme weitergeleitet. Anlagen: EDW Vorlage 01-2012 (Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009 u. 2010) Datenschutzrelevante Anlage: Folgekosten: Ja Nein - 2 - Beschluss des Magistrats vom - 3 - Begründung zur Magistratsvorlage Nr. 2012 / 0143 vom 24.04.2012 Der Magistrat nimmt den Bericht zum Frauenförderplan für die Jahre 2009 und 2010 des Eigenbetriebes Darmstädter Werkstätten und W ohneinrichtungen zur Kenntnis und leitet diesen an die Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnisnahme weiter. Darmstadt, 24. April 2012 Dezernat V Barbara Akdeniz Stadträtin
Beratungsverlauf (4)
Orte (1)
- Schreberweg
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2012/0143
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 24.04.2012
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00