0111/2019
Sachstandsbericht zum Projekt „Einwanderung gestalten NRW“
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Zwischenbericht Anlage 1 Dokumentation Wir in Köln
5979 Zeichen
gefördert durch das MKFFI NRW 1 Dokumentation der Veranstaltung „Wir in Köln – Eingewanderte gestalten mit“ am Mittwoch, den 17. Oktober 2018, im Muschelsaal des Historischen Rathauses Köln. Agenda 17:00 Begrüßung 17:15 workshop zu den Themen Politik, Freizeitgestaltung, gesellschaftliches Engagement und „Wunschbrunnen Teilhabe“ 19:20 Vorstellung des weiteren Vorgehens 19:30 Feedback 19:40 Verabschiedung Büro der Oberbürgermeisterin – OB/6 Referat Flüchtlingskoordination gefördert durch das MKFFI NRW 2 Die Moderatorin der Veranstaltung, Frau Tuba Tuncak, begrüßt die Anwesenden. Die Veranstaltung wird mit einem musikalischen Beitrag des Künstlers Yaldash Hameedi eröffnet. Herr Hameedi präsentiert weitere Gesangsbeiträge in der Pause während der workshops sowie zum Schluss der Veranstaltung. Im Interview mit Herrn Oster, Leiter des Referates Flüchtlingskoordination im Büro der Oberbürgermeistern und Projektleiter von „Einwanderung gestalten NRW“, erhalten die Anwesenden einen Überblick über Ziele und Besonderheiten des Landesprojektes „Einwanderung gestalten NRW“ sowie über den Ablauf der Veranstaltung „Wir in Köln – Eingewanderte gestalten mit“. gefördert durch das MKFFI NRW 3 gefördert durch das MKFFI NRW 4 gefördert durch das MKFFI NRW 5 gefördert durch das MKFFI NRW 6 Nach der Begrüßung und der Erklärung des Projektes „Einwanderung gestalten NRW“ werden vier Gruppen gebildet. Jede Gruppe hat die Möglichkeit sich an den vier Ständen zu 1) Politik 2) Freizeitgestaltung 3) Gesellschaftliche Teilhabe 4) Wunschbrunnen / Teilhabe auszutauschen und einzubringen. gefördert durch das MKFFI NRW 7 gefördert durch das MKFFI NRW 8 gefördert durch das MKFFI NRW 9 gefördert durch das MKFFI NRW 10 Nach einem interessanten Austausch, in dem alle Teilnehmenden Gelegenheit hatten, jeden Stand zu besuchen, bittet Herr Schwamborn (Projektkoordinator „Einwanderung gestalten NRW) die Teilnehmer*innen, Punkte für die aus Ihrer Sicht wichtigsten Themen zu vergeben. Pro Person dürfen beliebig sechs Punkte verteilt werden. Die Moderatoren der einzelnen Stände fassen nach der Punkteverteilung die Ergebnisse kurz zusammen und gehen nochmals auf die aus Sicht der Teilnehmenden wichtigsten Punkte ein: 1)Politik (Moderation: Frau Ekinci und Herr Abeke, Dokumentation: Herr Schwamborn) gefördert durch das MKFFI NRW 11 Bewertung: - Wohnraum (9 Punkte) - Gesundheitssystem (5 Punkte) - Politiker reden über aber nicht mit Flüchtlingen (3 Punkte) - Job ist Schlüssel zur Integration (3 Punkte) - Integration (2 Punkte) - Bildung / Schule (2 Punkte) - Schule und Kunst (1 Punkt) - Begrifflichkeiten „Ausgrenzung“ (1 Punkt) - Sensibilisierung über Fluchtursachen (1 Punkt) - Wie finde ich Zugang (1 Punkt) 2)Freizeitgestaltung (Moderation: Frau Klassen und Herr Sewenig, Dokumentation: Frau Schliffke) gefördert durch das MKFFI NRW 12 Bewertung: - Musik (2 Punkte) - Sport (2 Punkte) - Grillparty (2 Punkte) - Klavierkurs (2 Punkte) - Freizeit mit Familie (1 Punkt) - Tanzkurs (1Punkt) - Lesen (1 Punkt) - Gitarre (1 Punkt) - Sport (1 Punkt) - Zu wenig Angebote/Projekte für Erwachsene (1 Punkt) - Arabische Abteilung in Stadtbibliothek (mehr Auswahl) (1 Punkt) gefördert durch das MKFFI NRW 13 3)Gesellschaftliches Engagement (Moderation: Frau Ortelbach und Herr Nano, Dokumentation: Frau Werning-Györkö) gefördert durch das MKFFI NRW 14 Bewertung: - Druck vom Jobcenter, dass Arbeit gesucht werden soll (11 Punkte) - Interesse an multikulturellen Events (4 Punkte) - Bildung und Entwicklung (4 Punkte) - Angebote auf Stadt-Köln Seite gewünscht, da seriös (1 Punkt) - Comedian Stand up (1 Punkt) - einfache Sprache (1 Punkt) - man hilft anderen, aber auch sich selbst (1 Punkt) - Kulturmittlung wichtig (1 Punkt) - EA hilft bei Sprache lernen (1 Punkt) - gutes Tun außerhalb Religion (1 Punkt) - Studierende helfen Studierenden (Projekt Uni Aachen) (1 Punkt) - WDR for you (1 Punkt) gefördert durch das MKFFI NRW 15 Wunschbrunnen / Teilhabe (Moderation: Herr Adrian und Herr Oster) Bewertung: - In Köln offen (bleiben) werden (6 Punkte) - Mehr Kontakt mit Deutschen, auch beim Sprache lernen (5 Punkte) - Zugang zum 1. Arbeitsmarkt ohne Zeitarbeit (5 Punkte) - mehr Chancen bei den Betrieben (Lehrstelle) (5 Punkte) - Familiennachzug muss schneller erfolgen (4 Punkte) - schnellere Anerkennung von Schulabschlüssen (4 Punkte) - Sicherheit (3 Punkte) - bessere Info vor aufwändigen Anträgen (2 Punkte) - Unterstützung für Alleinerziehende (Kinderbetreuung, etc.) (2 Punkte) - mehr Praktikumsplätze (Vermittlung) (2 Punkte) - keine Diskriminierung (Wohnen, etc.) (1 Punkt) - Unterstützung bei Bewerbungen (1 Punkt) - Zugang zu anderen Sprachen (1 Punkt) - mehr Förderprojekte für Erwachsene (1 Punkt) gefördert durch das MKFFI NRW 16 - mehr Infos über soziale Netzwerke streuen (1 Punkt) - Szenen müssen offen werden und Info (1 Punkt) - mehr Adressen für Infos zum System (1 Punkt) Frau Schliffke (Projektkoordinatorin) erklärt, was mit den Ergebnissen der Veranstaltuing gemacht wird. Die Vorschläge werden in einem ersten Schritt in der Unter-Arbeitsgruppe „Teilhabe“ des Projektes „Einwanderung gestalten NRW“ diskutiert und weiter bearbeitet. Alle Teilnehmer*innen können sich in eine Liste eintragen und werden auf Wunsch über die Ergebnisse informiert und zu weiteren Gesprächen eingeladen. gefördert durch das MKFFI NRW 17 Frau Tuncak bittet die Teilnehmer*innen um ein kurzes Feedback zur Veranstaltung. Abschließend bedankt sich Frau Tuncak sich bei Allen für das Interesse und die guten Hinweise und lädt zu einem gemütlichen Ausklang mit der Gelegenheit zum Austausch ein. gefördert durch das MKFFI NRW 18 Zum Abschluss präsentiert der Künstler Yaldash Hameedi einen weiteren Liedbeitrag. gez. Oster
Zwischenbericht Anlage 2 Niederschriften AG_LG
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Die Oberbürgermeisterin
Büro der Oberbürgermeisterin
OB/6 - Referat Flüchtlingskoordination
Frau Meier
Telefon: (0221) 221 30892
Fax: (0221) 221 27214
E-Mail: Einwanderung_gestalten@stadt-koeln.de
Datum: 15.11.2018
5. Treffen der Arbeitsgruppe des Förderprojektes „Einwanderung gestalten“
am Mittwoch, den 14.11.2018, 10:00 Uhr — 10:30 Uhr
. Ministerium für Kinder, Familie,
____— Einwanderung _ Flüchtlinge und Integration
gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen
Gefördert aus Mitteln des MKFFI
Niederschrift über die 5. Sitzung der Arbeitsgruppe „Einwanderung gestalten NRW“ am 14.11.2018
Anwesend waren:
Adrian Klaus
Ascani Mario
Bokranz Gesa
Bosbach Marita
Heiden Andreas
Holtz Vera
Klassen Ingeborg
Kuntze Monika
Kusserow Sebastian
Lätsch Michael
Liesenfeld Bianca
Lüder Ada
Ortelbach Stephanie
Reis Prof. Dr. Claus
Rex Torsten
Rosemann Margot
Scheve Daniel
Schliffke Renate
Schoos Michael
Schumacher Dirk
Schwamborn Stefan
Wuttke Angelika
Entschuldigt fehlten:
Ehrenamt
Ehrenamt
56 Amt für Wohnungswesen
LIGA der Wohlfahrtsverbände — Deutsches Rotes Kreuz
11 Personal- und Verwaltungsmanagement
Agentur für Arbeit Köln
42 Amt für Weiterbildung
LIGA der Wohlfahrtsverbände - Caritasverband
Jobcenter Köln
Dezernat V Soziales, Integration und Umwelt
20 Kämmerei
Jobcenter Köln
33 Ausländeramt
OB/6 Büro OB - Flüchtlingskoordination (Projektleitung)
Frankfurt university of applied sciences
5001 Kommunales Integrationszentrum
80 Amt für Wirtschaftsförderung
12 Amt für Informationsverarbeitung
OB/6 Büro OB - Flüchtlingskoordination (Projektkoordination)
12 Amt für Informationsverarbeitung
50 Amt für Soziales und Senioren
OB/6 Büro OB - Flüchtlingskoordination (Projektkoordination)
Ehrenamt
OBJ/4 Büro der Oberbürgermeisterin — Strategische Steuerung
40 Amt für Schulentwicklung
51 Amt für Kinder, Jugend und Familie
53 Gesundheitsamt
Niederschrift über die 5. Sitzung der Arbeitsgruppe „Einwanderung gestalten NRW“ am 14.11.2018
Tagesordnung
1. Begrüßung
2. Darstellung des aktuellen Sachstandes aus den Unterarbeitsgruppen
3. Weiteres Vorgehen im Themenfeld „Netzwerke“
4. Zwischenbericht an das Land zum 31.12.2018
5. Bericht aus den Modellkommunen
6. Weiteres Vorgehen
1. Begrüßung
Herr Oster begrüßt die Anwesenden zur 5. Sitzung der Arbeitsgruppe.
Zu Beginn stellt sich Herr Scheve, Projektleiter des Projektes Flüchtlingsdatenmanagement
kurz vor. Er freue sich auf die künftige Zusammenarbeit.
Vor Eintritt in die Tagesordnung informiert Herr Oster über den Sachstand zum Amt für In-
tegration und Vielfalt. Er geht kurz auf den organisatorischen Aufbau des neuen Amtes ein
(Anlage 1). Die räumliche Unterbringung sei noch nicht abschließend geklärt. Die Bereiche
Diversity, Kommunales Integrationszentrum und Integrative Sprach- und Orientierungsförde-
rung verblieben an ihren bisherigen Standorten.
Des Weiteren teilt er mit, das Land NRW habe die Möglichkeit eröffnet, das Projekt Einwande-
rung gestalten NRW bis zum 31.12.2019 zu verlängern. Der entsprechende Förderantrag sei
gestellt, die Rückmeldung des Landes stehe noch aus. Er sei jedoch zuversichtlich, dass die
Projektförderung verlängert werde.
2. Darstellung des aktuellen Sachstandes aus den Unterarbeitsgruppen
Herr Schwamborn stellt die aktuellen Sachstände aus den Unterarbeitsgruppen vor. Die Foli-
enpräsentation kann der Anlage 2 entnommen werden.
Im Anschluss gibt Frau Schliffke einen kurzen Sachstand zu folgenden Beschlüssen der Ar-
beitsgruppe:
- Flächendeckende Einführung von Videodolmetschen
- Personal Book
- Vielfaltskompetenz in der Verwaltung
- Hürden und Bedarfslücken auf dem Weg in Ausbildung und Arbeit
Die aktuellen Sachstände können der Anlage 3 entnommen werden.
Auf Rückfrage von Herrn Adrian informiert Frau Schliffke, das Videodolmetschen könne von
allen städtischen Dienststellen, die Bürgerkontakte haben, in Anspruch genommen werden.
3. Weiteres Vorgehen im Themenfeld „Netzwerke“
Frau Schliffke erläutert, die Modellkommunen seien durch das Land NRW aufgefordert, das
Themenfeld „Netzwerke“ zu bearbeiten. Sie schlägt folgendes Vorgehen vor:
- _ Verstetigung der bisherigen Unterarbeitsgruppen als fachbezogene Netzwerke im Amt
für Integration und Vielfalt. Der Tagungsrhythmus wird noch abgestimmt.
3
Niederschrift über die 5. Sitzung der Arbeitsgruppe „Einwanderung gestalten NRW" am 14.11.2018
- Von der Einrichtung einer eigenen UAG Netzwerke wird insbesondere vor dem Hinter-
grund der Themenvielfalt abgesehen.
- Zur Erstellung einer Gesamtübersicht wird eine Abfrage zu Netzwerken bei allen pro-
jektbeteiligten Akteuren durchgeführt. Diese erfolgt noch im Rahmen des Projektes.
Die AG ist mit dem geplanten Vorgehen einverstanden.
4. Zwischenbericht an das Land zum 31.12.2013
Herr Oster teilt mit, dass der Zwischenbericht der AG im Vorfeld der Lenkungsgruppensitzung
am 05.12.2018 im Umlaufverfahren zur Abstimmung vorgelegt wird.
5. Bericht aus den Modellkommunen
Herr Schwamborn berichtet, am 05.09.2018 habe das MKFFI NRW zu einer Zwischenbilanz-
veranstaltung eingeladen. Die Modellkommunen hätten sich und ihre Projektergebnisse in
einem „Markt der Möglichkeiten“ präsentieren können. Die Stadt Köln habe zudem die Gele-
genheit gehabt, gemeinsam mit Herr Prof. Dr. Reis einen Workshop zum Thema Casema-
nagement zu moderieren. Das Land habe großes Interesse an den Erkenntnissen und Ergeb-
nissen aus dem Projekt. Zudem seien bei der Veranstaltung unter anderem auch Vertreter
interessierter Kommunen, die nicht am Modellprojekt teilnehmen, zugegen gewesen.
Darüber hinaus hätten wieder mehrere Austauschtreffen der Projektkoordinatoren stattgefun-
den. Ein Thema sei die Überlegung, übergreifende Forderungen gemeinsam an das Land zu
stellen, um diesen mehr Nachdruck zu verleihen. Gemeint seien Problemstellungen, die
kommunal nicht beeinflusst werden könnten, beispielsweise die langen Verfahren zur Aner-
kennung von Bildungsabschlüssen.
Auf Rückfrage von Herrn Adrian antwortet Herr Schwamborn, das gemeinsame Papier könne
voraussichtlich zur nächsten Sitzung der AG zur Abstimmung vorgelegt werden.
Eine Übersicht über die Modellkommunen kann der Anlage 4 entnommen werden.
6. Weiteres Vorgehen
Frau Schliffke gibt einen Ausblick auf das weitere Vorgehen (Anlage 5). Die nächste Sitzung
der Arbeitsgruppe sei im Frühjahr 2019 vorgesehen.
Herr Oster schließt die Sitzung.
Gez. Oster
Anlagenverzeichnis
Anlage 1 (zu TOP 1): Organigramm Amt für Integration und Vielfalt
Anlage 2 (zu TOP 2): Sachstand aus den Unterarbeitsgruppen
Zieldatei
Anlage 3 (zu TOP 2): Sachstand zu Beschlüssen der AG
Maßnahmen Vielfaltskompetenz
Anlage 4 (zu TOP 5): Übersicht über Modellkommunen im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“
Anlage 5 (zu TOP 6): Weiteres Vorgehen
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Die Oberbürgermeisterin € Stadt Köln
Büro der Oberbürgermeisterin
OBI/6 - Referat Flüchtlingskoordination
Frau Meier
Telefon: (0221) 221 30892
Fax: (0221) 221 27214
E-Mail: Einwanderung_gestalten@stadt-koeln.de
Datum: 06.12.2018
Niederschrift der
4. Sitzung der Lenkungsgruppe des Projektes
— Einwanderung
gestalten NRW
am Mittwoch, den 05.12.2018, 10:00 Uhr - 10:35 Uhr
Rathaus Köln, Spanischer Bau, Raum A215
A Ministerium für Kinder, Familie,
—_ ———. Einwanderung Flüchtlinge und Integration
gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen A
gefördert durch das MKFFI NRW
Niederschrift über die 4. Sitzung der Lenkungsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 05.12.2018
Anwesend waren:
Adrian Klaus
Holtz Vera
Hövels Judith
Lätsch Michael
Ochlast Thomas
Oster Hans-Jürgen
Pehl Ingrid
Roth Klaus
Entschuldigt fehlten:
Ehrenamt
Agentur für Arbeit Köln
Agentur für Arbeit Köln
Dezernat V Soziales, Integration und Umwelt
Jobcenter Köln
Büro der Oberbürgermeisterin — Flüchtlingskoordination (Projektleiter)
Amt für Weiterbildung
Ehrenamt
LIGA der Wohlfahrtsverbände
Herr Prof. Dr. Reis, Frankfurt university of applied sciences
Büro der Oberbürgermeisterin — Strategische Steuerung
Dezernat | Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Recht
Dezernat II Finanzen
Herr Oster begrüßt die anwesenden Teilnehmer*innen und verweist auf folgende Tagesord-
nung:
Tagesordnung
sSsaponD -
Information zur Einrichtung eines Amtes für Integration und Vielfalt
Verlängerung des Projektes Einwanderung gestalten.NRW
Bericht aus der Arbeitsgruppe sowie Ergebnisse aus den Unterarbeitsgruppen
Vierter Zwischenbericht an das Land NRW
Bericht aus den Modellkommunen
Ausblick zum weiteren Vorgehen
Niederschrift über die 4. Sitzung der Lenkungsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 05.12.2018
1. Information zur Einrichtung eines Amtes für Integration und Vielfalt
Zum Einstieg informiert Herr Oster über den Sachstand zum Amt für Integration und Vielfalt.
Das Amt gehe am 15.12.2018 an den Start. Er geht kurz auf den organisatorischen Aufbau
des neuen Amtes ein (Anlage 1). Die räumliche Unterbringung sei noch nicht abschließend
geklärt. Die Bereiche Diversity, Kommunales Integrationszentrum und Integrative Sprach- und
Orientierungsförderung verblieben an ihren bisherigen Standorten. Die neu zu besetzenden
Stellen werden kurzfristig ausgeschrieben.
2. Verlängerung des Projektes Einwanderung gestalten. NRW
Frau Schliffke berichtet, das Land habe die Option eröffnet, eine Verlängerung des Projektes
bis Ende 2019 zu beantragen. Die Stadt Köln habe den Förderantrag am 25.10.2018 gestellt.
Eine Rückmeldung stehe bislang noch aus, die bisherigen Signale seien jedoch positiv. An-
schließend geht sie kurz auf die Inhalte des Förderantrages ein (Anlage 2).
Herr Oster fügt hinzu, die Festlegung von Parametern für ein aussagekräftiges Integrations-
monitoring sei durchaus anspruchsvoll. Er sei zuversichtlich, mit der Unterstützung der wis-
senschaftlichen Begleitung und in Zusammenarbeit u.a. mit der Sozialplanung bis Ende 2019
einen Weg gefunden zu haben, wie ein solches Integrationsmonitoring aussehen könne.
Darüber hinaus informiert Frau Schliffke über die Landesinitiative „Gemeinsam klappt’s“. Ziel-
gruppe seien junge Menschen von 18-27 Jahren mit guter, aber auch mit schlechter Bleibe-
perspektive. Bislang hätten rund 70 Kommunen Interesse an einer Teilnahme bekundet. Das
MKFFI habe weitere Informationen nach den Haushaltsberatungen am 18.12.2018 angekün-
digt.
Herr Oster ergänzt, insbesondere die Entwicklung von Maßnahmen für junge Menschen mit
schlechter Bleibeperspektive sei für Köln interessant. Derzeit seien jedoch sowohl die Aufga-
benstellung als auch die finanziellen Rahmenbedingungen unklar. Er befürchte zudem eine
Dopplung zu bereits bestehenden Projekten, so dass die Herausforderung nun sei, die Lan-
desinitiative sinnvoll in die bestehenden Strukturen einzupassen.
Her Oster führt weiterhin aus, ähnliches gelte auch für die beantragte Verlängerung des Pro-
jektes Einwanderung gestalten.NRW. Beispielsweise fordere das Land die Etablierung eines
rechtskreisübergreifenden Casemanagements. Die Einbettung in die bereits vorhandenen
Angebote sei jedoch insbesondere vor dem Hintergrund des Verbotes einer Doppelförderung
überaus kompliziert.
3. Bericht aus der Arbeitsgruppe sowie Ergebnisse aus den Unterarbeitsgruppen
Herr Schwamborn gibt einen Überblick über die aktuellen Sachstände aus den Unterarbeits-
gruppen. Die Folienpräsentation kann der Anlage 3 entnommen werden.
Im Anschluss stellt Frau Schliffke kurz den Sachstand zu folgenden Beschlüssen der Len-
kungsgruppe vor:
- Flächendeckende Einführung von Videodolmetschen
- Personal Book
- Vielfaltskompetenz in der Verwaltung
- Hürden und Bedarfslücken auf dem Weg in Ausbildung und Arbeit
Die aktuellen Sachstände können der Anlage 4 entnommen werden.
Niederschrift über die 4. Sitzung der Lenkungsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 05.12.2018
Zur weiteren Bearbeitung des Themenfeldes „Netzwerke“ informiert Frau Schliffke, die AG
habe folgendes Vorgehen vereinbart:
- Verstetigung der bisherigen Unterarbeitsgruppen als fachbezogene Netzwerke im Amt
für Integration und Vielfalt. Der Tagungsrhythmus wird noch abgestimmt.
- Von der Einrichtung einer eigenen UAG Netzwerke wird insbesondere vor dem Hinter-
grund der Themenvielfalt abgesehen.
- Zur Erstellung einer Gesamtübersicht wird eine Abfrage zu Netzwerken bei allen pro-
jektbeteiligten Akteuren durchgeführt. Diese erfolgt noch im Rahmen des Projektes.
4. Vierter Zwischenbericht an das Land NRW
Herr Oster verweist auf den zur Sitzungsvorbereitung versandten Bericht (Anlage 5) und in-
formiert, die AG habe dem Zwischenbericht im Umlaufverfahren zugestimmt. Er bittet um Ab-
stimmung.
Beschluss
Die Lenkungsgruppe nimmt den von der Projektkoordination erstellten Zwischenbericht zur
Kenntnis und beauftragt die Projektleitung, den Bericht an die Bezirksregierung Arnsberg wei-
terzuleiten sowie die im Bericht aufgeführten weiteren Schritte zur Projektdurchführung vorzu-
bereiten und umzusetzen.
Abstimmungsergebnis
Einstimmig zugestimmt.
5. Bericht aus den Modellkommunen
Herr Schwamborn berichtet, mit den anderen Modellkommunen (Übersicht in Anlage 6) finde
weiterhin ein reger Austausch im Rahmen von Fortbildungen und Austauschtreffen statt.
Darüber hinaus habe das MKFFI NRW am 05.09.2018 in den Räumlichkeiten der HWK Düs-
seldorf zu einer Zwischenbilanzveranstaltung eingeladen. Die Modellkommunen hätten sich
und ihre Projektergebnisse in einem „Markt der Möglichkeiten“ präsentieren können. Die Stadt
Köln habe zudem die Gelegenheit gehabt, gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Reis einen Work-
shop zum Thema Casemanagement zu moderieren. Das Land habe großes Interesse an den
Erkenntnissen und Ergebnissen aus dem Projekt. Zudem seien bei der Veranstaltung unter
anderem auch zahlreiche Vertreter interessierter Kommunen, die nicht am Modellprojekt teil-
nehmen, zugegen gewesen.
Thema der letzten Austauschtreffen der Projektkoordinatoren sei die Überlegung gewesen,
übergreifende Forderungen gemeinsam an das Land zu stellen, um diesen mehr Nachdruck
zu verleihen. Gemeint seien Problemstellungen, die kommunal nicht beeinflusst werden könn-
ten, beispielsweise die langen Verfahren zur Anerkennung von Bildungsabschlüssen. Das
erarbeitete Papier werde nun im Treffen der Projektleitungen am 12.12.2018 weiter beraten.
Auf Nachfrage von Herrn Adrian antwortet Herr Oster, die Kommunen könnten sich mit ihren
Forderungen auch direkt an den Bund wenden. Hier solle das Projekt jedoch für ein gemein-
sames Auftreten genutzt werden, um auch zu verdeutlichen, dass bestimmte Anforderungen
des Landes im Projekt nicht erfüllt werden können, wenn die Rahmenbedingungen nicht ge-
geben seien. Er werde am 12.12. vorschlagen, sich gemeinsam auf die 3-4 Punkte mit dem
dringendsten Handlungsbedarf zu fokussieren. Die Initiierung in Richtung Bund müsse dann
durch das Land im Rahmen eines eigenen Projektbeitrages erfolgen.
Auf Bitte von Frau Pehl sagt Herr Oster eine Abstimmung des Punktes „BAMF-
Integrationskurse und Sprachförderangebote“ mit dem Amt für Weiterbildung zu.
Niederschrift über die 4. Sitzung der Lenkungsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 05.12.2018
6. Ausblick zum weiteren Vorgehen
Abschließend gibt Frau Schliffke einen Ausblick auf das weitere Vorgehen (Anlage 7).
Herr Oster bedankt sich bei den Teilnehmern*innen und schließt die Sitzung.
gez. Oster
Anlagenverzeichnis
Anlage 1 (zu TOP 1):
Anlage 2 (zu TOP 2):
Anlage 3 (zu TOP 3):
Anlage 4 (zu TOP 3):
Anlage 5 (zu TOP 4):
Anlage 6 (zu TOP 5):
Anlage 7 (zu TOP 6):
Organigramm Amt für Integration und Vielfalt
Inhalte Projektverlängerung
Sachstand aus den Unterarbeitsgruppen
Sachstand zu Beschlüssen der LG
Maßnahmen Vielfaltskompetenz
Vierter Zwischenbericht an das Land NRW
Übersicht über Modellkommunen
Weiteres Vorgehen
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Zwischenbericht 12_2018
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Die Oberbürgermeisterin = Stadt Köln 4. Zwischenbericht an die Bezirksregierung Arnsberg zum Sachstand des Projektes ___—— Einwanderung — gestalten NRW in Köln Stand: 05.12.2018 m für __—— Einwanderung } mm ent nes und negrati Emule & = gestalten NRW drhein-Westfalen &) gefördert durch das MKFFINRW ale Die Oberbürgermeisterin $ Stadt Köln Sachstand: Die politischen Gremien wurden im September 2018 über den Sachstand im Projekt informiert. Im Rahmen der Bearbeitung des Themenfeldes „Teilhabe geflüchteter Menschen“ wurde am 17.10.2018 die Veranstaltung „Wir in Köln — Eingewanderte gestalten mit“ durchgeführt. Ziel war im Wesentlichen der Austausch zu Bedarfen, Zugängen zu Teilhabeangeboten sowie möglichen Hürden/Zugangshemmnissen. Die Dokumentation ist als Anlage 1 beigefügt. Die fünfte Sitzung der Arbeitsgruppe hat am 14.11.2018 stattgefunden; die Lenkungsgruppe am 05.12.2018. Die Niederschriften sind als Anlage 2 beigefügt. Ergebnisse der Unterarbeitsgruppen: Die wesentlichen Ergebnisse der Arbeit in den Unterarbeitsgruppen können der beigefügten Zieldatei entnommen werden (Anlage 3). Sachstand zu Beschlüssen der Lenkungsgruppe: > Bündelung der Verpflichtung zu Integrationskursen Der Rat hat die Bündelung der Aufgabenwahrnehmung beim Amt für öffentliche Ordnung, Abteilung Ausländerangelegenheiten am 06.02.2018 beschlossen. Der Ratsbeschluss wurde zwischenzeitlich auch organisatorisch umgesetzt. > Flächendeckende Einführung von Videodolmetschen Die Ausschreibung zur Vergabe wird nach einer stadtinternen Bedarfsanalyse derzeit vorbereitet. Interessierte Dienststellen können bereits Leistungen aus dem bestehendem Rahmenvertrag (Laufzeit bis 31.10.2019) abrufen. > Einführung eines Personal Book für Geflüchtete 300 Exemplare des Personal Books wurden zwischenzeitlich beschafft. 200 Personal Books wurden sukzessive durch das Ausländeramt an geflüchtete Menschen ausgegeben. 100 Exemplare werden durch das Ehrenamt verteilt. Eine Evaluation ist für Anfang 2019 geplant. > Hürden und Bedarfslücken auf dem Weg in Ausbildung und Arbeit Es wurden 19 Handlungsempfehlungen in das Kommunale Bündnis für Arbeit am 12.07.2018 eingebracht und beschlossen. Zur Umsetzung werden sukzessive Gespräche mit den Akteuren des Kölner Arbeitsmarktes geführt. > Vielfaltskompetenz im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ Eine Ist-Analyse zu vorhandenen Maßnahmen zur Stärkung der Vielfaltskompetenz in der Verwaltung wurde zwischenzeitlich durchgeführt. Derzeit wird ein Workshop mit internen und externen Projektbegleitenden geplant, insbesondere zur Bearbeitung folgender Fragestellungen: - Wie erleben Sie Vielfaltskompetenz bei der Stadt Köln? - Kennen Sie städtische Maßnahmen zur Förderung der Interkulturellen Kompetenz? - Welche Erwartungen haben Kunden/Bürger an eine vielfaltskompetente gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen - Ministerium für Kinder, Familie, — E ınwa nderu ng Flüchtlinge und Integration gefördert durch das MKFFINRW Die Oberbürgermeisterin E32 Stadt Köln Verwaltung? - Wie kann die Verwaltung vielfaltskompetentes Handeln/Verhalten fördern und welche Vermittlungs- und Trainingsformate sind geeignet, um Vielfaltskompetenz noch besser in der Verwaltung zu verankern? Weiteres Vorgehen e Die Planung des weiteren Vorgehens hängt von der Entscheidung zur beantragten Projektverlängerung ab. e Eine Sachstandsmitteilung an die politischen Gremien der Stadt Köln (Integrationsrat, Jugendhilfeausschuss, Ausschuss Soziales und Senioren, Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen/Vergabel/lnternationales) ist für Anfang 2019 vorgesehen. e Weitere Sitzungen von Arbeitsgruppe und Lenkungsgruppe werden für Frühjahr 2019 geplant. He Or Hans Oster Stadt Köln — Die Oberbürgermeisterin Büro der Oberbürgermeisterin - Referat Flüchtlingskoordination Projektleiter „Einwanderung gestalten NRW“ —n r Ministerium für Kinder, Familie, — Ei nwa nde ru ng Flüchtlinge und Integration & gesta ten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen A gefördert durch das MKFFI NRW
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle OB/16/160/3 Vorlagen-Nummer 18.01.2019 0111/2019 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Integrationsrat 21.01.2019 Ausschuss Soziales und Senioren 24.01.2019 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 04.02.2019 Jugendhilfeausschuss 05.02.2019 Sachstandsbericht zum Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ Ausgangslage Der Rat hat in seiner Sitzung am 04.04.2017 die Teilnahme der Stadt Köln am Förderprojekt des Landes NRW „Einwanderung gestalten NRW“ im Zeitraum 01.04.2017 bis 31.03.2019 beschlossen (Vorlage 0554/2017). Die Bezirksregierung Arnsberg hat das Projekt auf Basis des Förderantrags der Verwaltung mit Zuwendungsbescheid vom 10.04.2017 genehmigt. Das Land hat die Option einer Projektverlängerung bis Ende 2019 eröffnet. Die Stadtverwaltung hat den Förderantrag am 25.10.2018 gestellt. Der Förderbescheid liegt bislang nicht vor. Die Beschluss- vorlage zur Fortführung ist vorbehaltlich der Bewilligung durch das Land für die Ratssitzung am 04.04.2019 vorgesehen. Aktueller Sachstand Wie im letzten Sachstandsbericht angekündigt, hat das Landesministerium für Kinder, Familie, Flücht- linge und Integration (MKFFI NRW) am 05.09.2018 in den Räumlichkeiten der Handwerkskammer Düsseldorf zu einer Zwischenbilanzveranstaltung eingeladen. Die Modellkommunen konnten sich und ihre Projektergebnisse in einem „Markt der Möglichkeiten“ präsentieren. Die Stadt Köln hatte zudem die Gelegenheit, gemeinsam mit der wissenschaftlichen Projektbegleitung, Herrn Prof. Dr. Reis, Frankfurt university of applied sciences, einen Workshop zum Thema Casemanagement zu moderie- ren. Das Land hat großes Interesse an den Erkenntnissen und Ergebnissen aus dem Projekt. Zudem haben an der Veranstaltung unter anderem auch zahlreiche Vertreter interessierter Kommunen, die nicht am Modellprojekt teilnehmen, teilgenommen. Folgende Unterarbeitsgruppen (UAG) haben seit der letzten Berichterstattung regelmäßig getagt UAG 4 „Gesundheit“ UAG 6 „Teilhabe“ UAG 7 „Casemanagement“. Die Ergebnisse sind im vierten Zwischenbericht an das Land NRW (Anlage dieser Mitteilung) darge- stellt, sie wurden von den übergeordneten Gremien des Projektes „Einwanderung gestalten NRW“, der Arbeitsgruppe in der Sitzung am 14.11.2018 und der Lenkungsgruppe in der Sitzung am 05.12.2018 ohne Änderungswünsche zur Kenntnis genommen. Die Verwaltung hat den Bericht vor- gabegemäß zum 31.12.2018 an das Land NRW als Fördermittelgeber übersendet. Im Rahmen der Bearbeitung des Themenfeldes „Teilhabe geflüchteter Menschen“ wurde am 17.10.2018 die Veranstaltung „Wir in Köln – Eingewanderte gestalten mit“ durchgeführt. Ziel war im 2 Wesentlichen der Austausch zu Bedarfen, Zugängen zu Teilhabeangeboten sowie möglichen Hür- den/Zugangshemmnissen. Die Dokumentation ist dem Zwischenbericht als Anlage 1 beigefügt. Sachstand zu Beschlüssen der Lenkungsgruppe: Bündelung der Verpflichtung zu Integrationskursen Der Rat hat die Bündelung der Aufgabenwahrnehmung beim Amt für öffentliche Ordnung, Abteilung Ausländerangelegenheiten (seit 15.12.2018: Amt für Integration und Vielfalt, Fachbereich integrative Sprach- und Orientierungsförderung) am 06.02.2018 beschlossen. Der Ratsbeschluss wurde zwi- schenzeitlich organisatorisch umgesetzt. Flächendeckende Einführung von Videodolmetschen Die Ausschreibung zur Vergabe wird nach einer stadtinternen Bedarfsanalyse derzeit vorbereitet. Interessierte Dienststellen können bereits Leistungen aus dem bestehendem Rahmenvertrag (Lauf- zeit bis 31.10.2019) abrufen. Einführung eines Personal Book für Geflüchtete Als Unterstützung für die Geflüchteten, die ehrenamtlichen Begleiter und für die beteiligten Behörden und Träger wird durch die Stadtverwaltung ein Ordner zur Verfügung gestellt, in dem Basisdaten der Geflüchteten eingetragen und mit Zustimmung der Geflüchteten von allen genannten Stellen genutzt und weiterverarbeitet werden können. 300 Exemplare des Personal Books wurden zwischenzeitlich beschafft. 200 Personal Books wurden sukzessive durch das Ausländeramt an geflüchtete Menschen ausgegeben. 100 Exemplare werden durch das Ehrenamt verteilt. Eine Evaluation ist für Anfang 2019 geplant. Hürden und Bedarfslücken auf dem Weg in Ausbildung und Arbeit Es wurden 19 Handlungsempfehlungen in das Kommunale Bündnis für Arbeit am 12.07.2018 einge- bracht und beschlossen. Zur Umsetzung werden sukzessive Gespräche mit den Akteuren des Kölner Arbeitsmarktes geführt. Vielfaltskompetenz im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ Eine Ist-Analyse zu vorhandenen Maßnahmen zur Stärkung der Vielfaltskompetenz in der Verwaltung wurde zwischenzeitlich durchgeführt. Derzeit wird ein Workshop mit internen und externen Projektbe- gleitenden geplant. Über den weiteren Umsetzungsstand werden die politischen Gremien im Rahmen der weiteren Be- richterstattung über das Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ informiert. Ausblick und weiteres Vorgehen Die Planung des weiteren Vorgehens hängt von der Entscheidung zur beantragten Projektverlänge- rung ab. Schwerpunkte der Projektarbeit in 2019 sollen die Etablierung eines rechtskreisübergreifenden Casemanagements; die Umsetzung der beschlossenen Handlungsempfehlungen Bildung & Arbeit; der Aufbau eines Integrationsmonitorings sein. Hinweis: Die Anlage dieser Mitteilung wird aus Gründen der Ressourcenschonung nicht mit umge- druckt. Die Einsichtnahme ist digital vollumfänglich möglich. gez. Reker
Zwischenbericht Anlage 3 Zieldatei
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OB/6
Stand:
02.11.2018
Grundsatzziel: Verbesserung der Integration von Geflüchteten
Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss
AG / LG Sachstand Status erstmalige
Nennung Gremium
Der Geflüchtete hält Basisdaten
systematisiert vor (dies erleichert den Weg
durch die Behörden)
Einheitliches Personal Book mit allen wesentlichen Informationen
inklusive Ansprechpartner in Behörden / Unterlagen für Behörden
und Beratungsstellen
x
Die Ordner werden seit Anfang 07/208 durch das
Ausländeramt ausgegeben. Darüber hinaus werden
zusätzlich 100 Ordner zur Ausgabe durch das Ehrenamt
beschafft.
Wv: Überprüfung Wirksamkeit Anfang 2019
in Bearbeitung 15.08.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit
Information zum Arbeitsleben in Deutschland sind b ereits vor
Übergang in SGB II ausreichend vorhanden
x Bedarfslage ist im Kommunalen Bündnis für Arbeit
beschlossen und in Richtung Jobcenter/BA kommunizie rt. in Bearbeitung 27.03.2018 UAG 1 Bildung/Arbeit
Aufbau und Pflege einer Informationsplattform zu Sp rach- und
Bildungsangeboten (Biko)
--> incl. einer ersten Aufstellung von Sprachangeb oten -
Weiterleitung an Projekt Bildungskoordination im KI erledigt 15.08.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit
a) Beglaubigungen fremdsprachlicher Dokumente werden an
vielen Stellen der Verwaltung vorgenommen
Nach Weisung der Bezirksregierung ist die Beglaubig ung
fremdsprachlicher Dokumente weiterhin nicht zulässig (siehe
mail 6.10.17). Auch nach nochmaliger Intervention b leibt das
Land bei seiner Haltung.
erledigt 05.09.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit
b) Die Bezieher von AsylbL und SGB II können Kosten für
Dolmetscher/ Fahrtkosten auch nachträglich geltend machen
Problematik wurde in die Berichterstattung an das Land
aufgenommen. erledigt 15.08.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit
c) Ein Vorhalten einer Generalvollmacht erleichter t dem
Geflüchteten und dem Unterstützer den Kontakt zu Behörden
Generalvollmacht aus Sicht der Stadt rechtlich bede nklich,
vom Ehrenamt verwendete Vollmacht kann auf der Seit e der
Wiku zur Verfügung gestellt werden.
erledigt 15.08.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit
a) frühzeitige Information der Geflüchteten, durch gezieltere
Beratung aller städt. Stellen hinsichtl. Inanspruch nahme des
Integrationpoint
Abstimmungsgespräche BA und 323 und OB/6 zur
gezielteren Information der Geflüchteten und vermehrten
Inanspruchnahme des IP sind erfolgt.
erledigt 05.09.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit
b) Beschleunigung des Verfahrens zur Anerkennung vo n
Bildungsabschlüssen bei den Bezirksregierungen Köln und
Düsseldorf
Thematik wurde über die wissenschaftliche Begleitung an
das Land weitergegeben und wurde zudem in die
Berichterstattung an das Land aufgenommen.
erledigt 05.09.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit
c) Die Beratung des IQ Netzwerk findet wöchenlich auch bei 33
statt, um Geflüchtete frühzeitig zu erreichen.
x Räumlichkeiten stehen zur Verfügung, IQ-Netzwerk wird
Beratungstätigkeit kurzfristig aufnehmen. erledigt 27.03.2018 UAG 1 Bildung/Arbeit
Der Zugang zu Bildung und
Arbeit ist für Geflüchtete
leicht erreichbar
Die Geflüchteten können ihre Anliegen bei
den Behörden einfach und ohne zusätzliche
Wege erledigen
Die Beratung und Hilfestellung zur
Anerkennung von Bildungs und
Berufsabschlüssen erfolgt frühzeitig
(möglichst vor Wechsel zu SGB II).
Es gibt transparente, einheitliche
Informationen zu Bildung und Arbeit
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Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss
AG / LG Sachstand Status erstmalige
Nennung Gremium
a) Bündelung der Aufgabe Verpflichtung zum Integrationskurs n. §
44 a AufenthG - zentrale Stelle für Beratung/Sprachlevel-
Feststellung / Antrag/ Anmeldung/ Verpflichtung etc .
x Aufgabenbündelung bei 33 ist zwischenzeitilich erfo lgt. erledigt 10.08.2017 UAG 2 Sprache
b) BAMF Onlineantrag mit Möglichkeit, erforderliche Dokumente
hochzuladen
BAMF hält nach Prüfung der Sachlage das derzeitige
Verfahren für ausreichend. Einscannen aller Dokumen te und
Versand an zentrale E-Mail Adresse ist als Alternative zum
Postversand möglich.
erledigt 10.08.2017 UAG 2 Sprache
c) Sprachpraxis: Durch Rosetta Möglichkeiten schaff en, das
Erlernte anzuwenden und zu verfestigen
Einsatz von Rosetta-Sprachlernprogramm in 2 Einrich tungen
projektiert. Möglichkeiten Sprachpraxis in UAG dargestellt,
liegen auf der TEAM-Seite vor.
erledigt
a) Kein Behördendeutsch!
Bsp: Im Vordruck Wohnungsbeschaffung und
Wohnungserhaltung bei 50 wurde der Begriff
"Sicherheitsleistung" durch "Kaution" ersetzt.
laufend 11.08.2017 UAG 3 Wohnen
b) Verwendung von Piktogrammen, und graphischen Darstellungen Rechtliche Klärung zur Nutzung von
Piktogrammen/Verlinkung auf andere websites erfolgt derzeit in Bearbeitung 29.09.2017 UAG 3 Wohnen
c) Unterstützung durch Videoclips
(evtl. in Kooperation mit WDR for you)
Kontaktaufnahme durch OB/6 zum WDR ist erfolgt.
Livestream zum Thema Sprache hat in der 48. KW 2017
stattgefunden. Weitere Themen sind denkbar und werden
anlassbezogen mit dem WDR abgestimmt.
laufend 29.09.2017 UAG 3 Wohnen
Die Kommunikation zwischen Behörde und
Geflüchteten ist trotz Sprachbarrieren
sichergestellt
Flächendeckende Einführung von "Videodolmetschen"
x
Bedarfsabfrage bei den Dienststellen ist abgeschlos sen. Die
neue Ausschreibung erfolgt voraussichtlich Mitte 20 19. Die
Dienststellen können bis dahin Leistungen aufgrund freier
Kontingente aus bestehendem Rahmenvertrag abrufen. /
Nutzung von Videodolmetschen parallel zum bestehend en
Dolmetscher- Rahmenvertrag.
erledigt 22.09.2017 UAG 2 Sprache
Vordrucke, Flyer, Anträge etc. sind leicht
verständlich und einfach gestaltet
("Verstehen ist mehr als Sprache")
Der Spracherwerb für Geflüchtete startet so
früh wie möglich
Sprache
Sprachbarrieren sind
abgebaut
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Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss
AG / LG Sachstand Status erstmalige
Nennung Gremium
Die Kriterien bei der Belegung von städt.
Unterkünften durch 56 sind für Geflüchtete
und Ehrenamt transparent
Kriterien und praktische Umsetzung werden in geeigneten Runden
vorgestellt, z.B. Aufnahme in Ehrenamtsveranstaltun g JC, runder
Tisch für Flüchtlingsfragen, Forum für Willkommensk ultur
(bestehende Strukturen der Stadtgesellschaft werden somit
genutzt)
wird in Abstimmung zwischen 56 und weiteren Akteuren
realisiert. laufend 11.08.2017 UAG 3 Wohnen
a) Erstellung eines städtischen themenbezogenen Lei tfadens und
einer Checkliste für die Wohnungssuche
"Wegweiser Wohnen in Köln" wurde federführend durch
Kommunales Integrationszentrum erstellt. Die Broschüre liegt
zwischenzeitlich vor. Mehrsprachige Onlineversion ist derzeit
in Bearbeitung.
erledigt 11.08.2017 UAG 3 Wohnen
b) Vermittlung von Inhalten in kleinen Gruppen (z.B. durch
Auszugsmanagement, durch Willkommensinitiativen)
Das Auszugsmanagement hat in 2018 den Schwerpunkt auf
Workshops in den Unterkünften zum Thema
Wohnungssuche/Rechte und Pflichten etc.
laufend 29.09.2017 UAG 3 Wohnen
c) Unterstützung durch Verbraucherzentrale bei Vermittlung der
Inhalte
Kontaktaufnahme zur Verbraucherzentrale ist in Abstimmung
mit dem KI vorgesehen, ggf. nach Veröffentlichung d es
Wegweisers Wohnen.
erledigt 29.09.2017 UAG 3 Wohnen
a) Anlassbezogene Austauschrunde von JC und 56 zum Thema
Wohnen; regelmäßige Aktualisierung der Listen Anspr echpartner;
ggf. gegenseitige Hospitationen (Netzwerk / Kooperation)
wird in Abstimmung zwischen 56 und JC realisiert. er ledigt 11.08.2017 UAG 3 Wohnen
b) Harmonisierung Internetauftritte, Newsletter laufend 29.09.2017 UAG 3 Wohnen
c) Vernetzung der Beratungsstellen, der Berater im Jobcenter, etc
z.B. hinsichtlich Unterlagen, Videos, etc laufend 29.09.2017 UAG 3 Wohnen
a) Längere Betreuung nach Umzug, Prüfung zur Notwendigkeit im
Rahmen grundsätzlicher Überlegungen durch 56 in Bearbeitung 29.09.2017 UAG 3 Wohnen
b) Ausbau/Spezialisierung Ehrenamt für Thema Nachbetreuung,
Rekrutierung z.B. durch Auszugsmanagement in Bearbeitung 29.09.2017 UAG 3 Wohnen
c) Präventive Beratung von Mietern bei 50 (Vermeidu ng von
drohendem Wohnungsverlust)
--> Projekt "BerMico" läuft in Zusammenarbeit mit SKM in
Ehrenfeld zur präventiven Beratung; Rat hat in 11/2 017
Verstetigung und Ausweitung auf Stadtbezirk Chorweiler
beschlossen.
erledigt 29.09.2017 UAG 3 Wohnen
Thematiken werden im Rahmen von Gesprächen mit
Presseamt sowie im künftigen Amt für Integration und Vielfalt
aufgegriffen.
Prüfung durch 56 in Abstimmung mit weiteren Akteuren
erfolgt nach Erfahrungszeitraum im Rahmen Evaluatio n
verstärkter präventiver Maßnahmen, z.B.
Wohnungsleitfaden, Beratung Auszugsmanagement, Proj ekt
Übergang Wohnen des IKD, Kooperation mit
Verbraucherzentralen/ Willkommensinitiativen.
Das städtische Auszugsmanagement akquiriert derzeit
ehrenamtliche "Wohnungslotsen", die Geflüchtete bei der
Wohnungssuche und Einleitung der weiteren Schritte
unterstützen sollen.
Die Geflüchteten kennen die notwendigen
Schritte zur Anmietung einer eigenen
Wohnung sowie die Rechte und Pflichten im
Mietverhältnis
Wohnen
Der Übergang von der
städtischen Unterbringung
in privaten Wohnraum ist
verbessert
JC und 56 sowie weitere Beratungsstellen
kennen das gegenseitige Vorgehen und
können die Geflüchteten zielgerichtet und
kontinuierlich beraten
(Netzwerk/Kooperation)
Die Integration in das Wohnumfeld (nach
Bezug einer eigenen Wohnung) ist gelungen
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Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss
AG / LG Sachstand Status erstmalige
Nennung Gremium
a) Wiederaufnahme Projekt Gesundheitslotsen
Chancen/Hindernisse sowie ggf. Umsetzungsmöglichkei ten
sollen in der AG Migration und Gesundheit der kommunalen
Gesundheitskonferenz beraten werden
offen 04.05.2018 UAG Gesundheit
b) Einsatz von Erklärfilmen zu gesundheitlichen The men in
Unterbringungseinrichtungen
Möglichkeiten des Einsatzes werden derzeit geprüft, z.B.
Erklärfilme des DRK über QR-Code auf Plakaten. in Bearbeitung 30.05.2018 UAG Gesundheit
Geflüchtete mit besonderem Schutzbedarf
sind adäquat untergebracht
Hinweise auf besonderen Schutzbedarf werden durch das Land im
Rahmen der Zuweisung mit entsprechendem Vorlauf
weitergegeben, mit Zustimmung der Geflüchteten
Problematik wurde in Berichterstattung an das Land
aufgenommen erledigt 04.05.2018 UAG Gesundheit
a) Vernetzungstreffen im Rahmen der UAG unter Einbeziehung
"außerordentlicher" Teilnehmer
Nachhaltige Etablierung von Netzwerktreffen im Amt für
Intergation und Vielfalt vorgesehen. laufend
b) Vortragsreihe von Fachexperten in der UAG z.B. zu Themen Kenntnis Gesundheitssystem, Behinderung,
Traumatisierung, Sucht bereits erfolgt. laufend
*Gesundheit*
Die gesundheitliche
Versorgung von
Geflüchteten im
Regelsystem ist
sichergestellt.
Die Geflüchteten kennen das
Gesundheitssystem und finden einen
Zugang
Die Akteure im Bereich
Gesundheit(sberatung) kennen einander
und können in geeignete Hilfen vermitteln.
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Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss
AG / LG Sachstand Status erstmalige
Nennung Gremium
Studierende haben eine auskömmliche
finanzielle Grundlage
Anpassung des BAFÖG Satzes an Mietspiegel der einzelnen
Regionen (ähnlich allg. Mietzuschuss) wurde in Berichterstattung Land aufgenommen erledigt
a) 50 erhält über AZR-Zugriff relevante Informationen z.B. zum
Aufenthaltsstatus.
AZR-Zugriff für 50 wird im Zuge der Einrichtung des digitalen
Asylverfahrens eingerichtet erledigt 25.04.2018 UAG Existenzsicherung
b) Die Bezirksregierung informiert 50 über vorhandenen E-Mail-
Verteiler über die Entscheidung des Asylverfahrens Die Information wird künftig von 33 an 50 weitergegeben erledigt 25.04.2018 UAG Existenzsicherung
Alle Dienststellen (incl. JC) kennen das
gegenseitige Vorgehen und können
entsprechend beraten
Der Leistungsprozess wird mit allen Beteiligten überprüft und
abgestimmt.
Die Leistungskette wurde in der UAG abgestimmt,
Schnittstellen und Abhängigkeiten sind besprochen. erledigt 28.03.2018 UAG Existenzsicherung
Die finanzielle Existenzsicherung ist ohne
Unterbrechung sichergestellt
Unterbringung,
Lebensunterhalt und
gesundheitliche
Versorgung sind
sichergestellt
(Existenzsicherung)
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Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss
AG / LG Sachstand Status erstmalige
Nennung Gremium
Interessen der Geflüchteten für
Teilhabeangebote sind bekannt und fließen
in Angebotspalette ein
in Bearbeitung 03.07.2018 UAG Teilhabe
Zugangshindernisse zu Teilhabeangeboten
sind erkannt und abgebaut in Bearbeitung 03.07.2018 UAG Teilhabe
Die Geflüchteten kennen
Angebote der sozialen,
kulturellen und politischen
Teilhabe. Sie können diese
nutzen und sich
einbringen
(Zunächst) ein workshop mit Geflüchteten zur Klärung von
Bedarfslagen und Zugangshemmnissen ist durchgeführt .
Die Veranstaltung hat am 17.10.2018 stattgefunden.
Erkenntnisse werden in den Sitzungen der UAG Teilhabe
weiter bearbeitet.
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Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss
AG / LG Sachstand Status erstmalige
Nennung Gremium
a) Grundsätzliche Voraussetzungen für ein
rechtskreisübergreifendes Casemanagement in Köln si nd mit allen
Beteiligten festgelegt.
Grobkonzept ist erstellt erledigt
b) Vernetzung mit Jobcenter, Jugendamt und Kooperation mit
JMDs ist geklärt Gespräche laufen in Bearbeitung
c) Details zur Etablierung eines rechtskreisübergreifenden
Casemanagement sind mit allen Beteiligten festgeleg t.
Können nach o.g. Gesprächen und Entscheidung über
Anbindung abgestimmt werden. Nächste Sitzung UAG
Casemanagement 14.12.2018
in Bearbeitung
Ein systemisches Casemanagement
unterstützt bei der Optimierung von
bedarfsgerechten Angeboten.
Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Einzelfalleben e werden auf
der Systemebene genutzt, um bedarfsgerechte
Masnahmen/Angebote zu entwickeln.
Phase 2 des CM-Einführungsprozeses: Mängel im System
können erst nach einem angemessenen Erfahrungszeitraum
bewertet werden.
offen
Abkürzungsverzeichnis:
OB/6: Referat Flüchtlingskoordination/Projektkoordination Einwanderung gestalten 50: Amt für Soziales und Senioren
11: Personal- und Verwaltungsmanagement 56: Amt für Wohnungswesen
13: Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit JC: Jo bcenter
33: Ausländeramt KI: Kommunales Integrationszentrum
Die Geflüchteten können
ihre Perspektiven
einschätzen, eine
Entscheidung über den
weiteren Weg treffen und
Angebote des
Regelsystems
eigenständig für sich
nutzen. Verfahrensabläufe
sind optimiert, das
Angebot entspricht dem
Bedarf.
Die Geflüchteten haben die Möglichkeit, ein
Casemanagement zur Strukturierung und
Begleitung des Prozesses in Anspruch zu
nehmen.
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0111/2019
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 18.01.2019
- Erstellt
- 10.01.2019 08:01