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Sachstandsbericht zum Projekt „Einwanderung gestalten NRW“

Mitteilung Ausschuss 0111/2019 vom 18.01.2019

Stand: Am 05.02.2019 im Jugendhilfeausschuss beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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  • Zwischenbericht Anlage 1 Dokumentation Wir in Köln

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    gefördert durch das MKFFI NRW 1 Dokumentation der Veranstaltung „Wir in Köln – Eingewanderte gestalten mit“ am Mittwoch, den 17. Oktober 2018, im Muschelsaal des Historischen Rathauses Köln. Agenda 17:00 Begrüßung 17:15 workshop zu den Themen Politik, Freizeitgestaltung, gesellschaftliches Engagement und „Wunschbrunnen Teilhabe“ 19:20 Vorstellung des weiteren Vorgehens 19:30 Feedback 19:40 Verabschiedung Büro der Oberbürgermeisterin – OB/6 Referat Flüchtlingskoordination gefördert durch das MKFFI NRW 2 Die Moderatorin der Veranstaltung, Frau Tuba Tuncak, begrüßt die Anwesenden. Die Veranstaltung wird mit einem musikalischen Beitrag des Künstlers Yaldash Hameedi eröffnet. Herr Hameedi präsentiert weitere Gesangsbeiträge in der Pause während der workshops sowie zum Schluss der Veranstaltung. Im Interview mit Herrn Oster, Leiter des Referates Flüchtlingskoordination im Büro der Oberbürgermeistern und Projektleiter von „Einwanderung gestalten NRW“, erhalten die Anwesenden einen Überblick über Ziele und Besonderheiten des Landesprojektes „Einwanderung gestalten NRW“ sowie über den Ablauf der Veranstaltung „Wir in Köln – Eingewanderte gestalten mit“. gefördert durch das MKFFI NRW 3 gefördert durch das MKFFI NRW 4 gefördert durch das MKFFI NRW 5 gefördert durch das MKFFI NRW 6 Nach der Begrüßung und der Erklärung des Projektes „Einwanderung gestalten NRW“ werden vier Gruppen gebildet. Jede Gruppe hat die Möglichkeit sich an den vier Ständen zu 1) Politik 2) Freizeitgestaltung 3) Gesellschaftliche Teilhabe 4) Wunschbrunnen / Teilhabe auszutauschen und einzubringen. gefördert durch das MKFFI NRW 7 gefördert durch das MKFFI NRW 8 gefördert durch das MKFFI NRW 9 gefördert durch das MKFFI NRW 10 Nach einem interessanten Austausch, in dem alle Teilnehmenden Gelegenheit hatten, jeden Stand zu besuchen, bittet Herr Schwamborn (Projektkoordinator „Einwanderung gestalten NRW) die Teilnehmer*innen, Punkte für die aus Ihrer Sicht wichtigsten Themen zu vergeben. Pro Person dürfen beliebig sechs Punkte verteilt werden. Die Moderatoren der einzelnen Stände fassen nach der Punkteverteilung die Ergebnisse kurz zusammen und gehen nochmals auf die aus Sicht der Teilnehmenden wichtigsten Punkte ein: 1)Politik (Moderation: Frau Ekinci und Herr Abeke, Dokumentation: Herr Schwamborn) gefördert durch das MKFFI NRW 11 Bewertung: - Wohnraum (9 Punkte) - Gesundheitssystem (5 Punkte) - Politiker reden über aber nicht mit Flüchtlingen (3 Punkte) - Job ist Schlüssel zur Integration (3 Punkte) - Integration (2 Punkte) - Bildung / Schule (2 Punkte) - Schule und Kunst (1 Punkt) - Begrifflichkeiten „Ausgrenzung“ (1 Punkt) - Sensibilisierung über Fluchtursachen (1 Punkt) - Wie finde ich Zugang (1 Punkt) 2)Freizeitgestaltung (Moderation: Frau Klassen und Herr Sewenig, Dokumentation: Frau Schliffke) gefördert durch das MKFFI NRW 12 Bewertung: - Musik (2 Punkte) - Sport (2 Punkte) - Grillparty (2 Punkte) - Klavierkurs (2 Punkte) - Freizeit mit Familie (1 Punkt) - Tanzkurs (1Punkt) - Lesen (1 Punkt) - Gitarre (1 Punkt) - Sport (1 Punkt) - Zu wenig Angebote/Projekte für Erwachsene (1 Punkt) - Arabische Abteilung in Stadtbibliothek (mehr Auswahl) (1 Punkt) gefördert durch das MKFFI NRW 13 3)Gesellschaftliches Engagement (Moderation: Frau Ortelbach und Herr Nano, Dokumentation: Frau Werning-Györkö) gefördert durch das MKFFI NRW 14 Bewertung: - Druck vom Jobcenter, dass Arbeit gesucht werden soll (11 Punkte) - Interesse an multikulturellen Events (4 Punkte) - Bildung und Entwicklung (4 Punkte) - Angebote auf Stadt-Köln Seite gewünscht, da seriös (1 Punkt) - Comedian Stand up (1 Punkt) - einfache Sprache (1 Punkt) - man hilft anderen, aber auch sich selbst (1 Punkt) - Kulturmittlung wichtig (1 Punkt) - EA hilft bei Sprache lernen (1 Punkt) - gutes Tun außerhalb Religion (1 Punkt) - Studierende helfen Studierenden (Projekt Uni Aachen) (1 Punkt) - WDR for you (1 Punkt) gefördert durch das MKFFI NRW 15 Wunschbrunnen / Teilhabe (Moderation: Herr Adrian und Herr Oster) Bewertung: - In Köln offen (bleiben) werden (6 Punkte) - Mehr Kontakt mit Deutschen, auch beim Sprache lernen (5 Punkte) - Zugang zum 1. Arbeitsmarkt ohne Zeitarbeit (5 Punkte) - mehr Chancen bei den Betrieben (Lehrstelle) (5 Punkte) - Familiennachzug muss schneller erfolgen (4 Punkte) - schnellere Anerkennung von Schulabschlüssen (4 Punkte) - Sicherheit (3 Punkte) - bessere Info vor aufwändigen Anträgen (2 Punkte) - Unterstützung für Alleinerziehende (Kinderbetreuung, etc.) (2 Punkte) - mehr Praktikumsplätze (Vermittlung) (2 Punkte) - keine Diskriminierung (Wohnen, etc.) (1 Punkt) - Unterstützung bei Bewerbungen (1 Punkt) - Zugang zu anderen Sprachen (1 Punkt) - mehr Förderprojekte für Erwachsene (1 Punkt) gefördert durch das MKFFI NRW 16 - mehr Infos über soziale Netzwerke streuen (1 Punkt) - Szenen müssen offen werden und Info (1 Punkt) - mehr Adressen für Infos zum System (1 Punkt) Frau Schliffke (Projektkoordinatorin) erklärt, was mit den Ergebnissen der Veranstaltuing gemacht wird. Die Vorschläge werden in einem ersten Schritt in der Unter-Arbeitsgruppe „Teilhabe“ des Projektes „Einwanderung gestalten NRW“ diskutiert und weiter bearbeitet. Alle Teilnehmer*innen können sich in eine Liste eintragen und werden auf Wunsch über die Ergebnisse informiert und zu weiteren Gesprächen eingeladen. gefördert durch das MKFFI NRW 17 Frau Tuncak bittet die Teilnehmer*innen um ein kurzes Feedback zur Veranstaltung. Abschließend bedankt sich Frau Tuncak sich bei Allen für das Interesse und die guten Hinweise und lädt zu einem gemütlichen Ausklang mit der Gelegenheit zum Austausch ein. gefördert durch das MKFFI NRW 18 Zum Abschluss präsentiert der Künstler Yaldash Hameedi einen weiteren Liedbeitrag. gez. Oster
  • Zwischenbericht Anlage 2 Niederschriften AG_LG

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    Die Oberbürgermeisterin Büro der Oberbürgermeisterin OB/6 - Referat Flüchtlingskoordination Frau Meier Telefon: (0221) 221 30892 Fax: (0221) 221 27214 E-Mail: Einwanderung_gestalten@stadt-koeln.de Datum: 15.11.2018 5. Treffen der Arbeitsgruppe des Förderprojektes „Einwanderung gestalten“ am Mittwoch, den 14.11.2018, 10:00 Uhr — 10:30 Uhr . Ministerium für Kinder, Familie, ____— Einwanderung _ Flüchtlinge und Integration gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen Gefördert aus Mitteln des MKFFI Niederschrift über die 5. Sitzung der Arbeitsgruppe „Einwanderung gestalten NRW“ am 14.11.2018 Anwesend waren: Adrian Klaus Ascani Mario Bokranz Gesa Bosbach Marita Heiden Andreas Holtz Vera Klassen Ingeborg Kuntze Monika Kusserow Sebastian Lätsch Michael Liesenfeld Bianca Lüder Ada Ortelbach Stephanie Reis Prof. Dr. Claus Rex Torsten Rosemann Margot Scheve Daniel Schliffke Renate Schoos Michael Schumacher Dirk Schwamborn Stefan Wuttke Angelika Entschuldigt fehlten: Ehrenamt Ehrenamt 56 Amt für Wohnungswesen LIGA der Wohlfahrtsverbände — Deutsches Rotes Kreuz 11 Personal- und Verwaltungsmanagement Agentur für Arbeit Köln 42 Amt für Weiterbildung LIGA der Wohlfahrtsverbände - Caritasverband Jobcenter Köln Dezernat V Soziales, Integration und Umwelt 20 Kämmerei Jobcenter Köln 33 Ausländeramt OB/6 Büro OB - Flüchtlingskoordination (Projektleitung) Frankfurt university of applied sciences 5001 Kommunales Integrationszentrum 80 Amt für Wirtschaftsförderung 12 Amt für Informationsverarbeitung OB/6 Büro OB - Flüchtlingskoordination (Projektkoordination) 12 Amt für Informationsverarbeitung 50 Amt für Soziales und Senioren OB/6 Büro OB - Flüchtlingskoordination (Projektkoordination) Ehrenamt OBJ/4 Büro der Oberbürgermeisterin — Strategische Steuerung 40 Amt für Schulentwicklung 51 Amt für Kinder, Jugend und Familie 53 Gesundheitsamt Niederschrift über die 5. Sitzung der Arbeitsgruppe „Einwanderung gestalten NRW“ am 14.11.2018 Tagesordnung 1. Begrüßung 2. Darstellung des aktuellen Sachstandes aus den Unterarbeitsgruppen 3. Weiteres Vorgehen im Themenfeld „Netzwerke“ 4. Zwischenbericht an das Land zum 31.12.2018 5. Bericht aus den Modellkommunen 6. Weiteres Vorgehen 1. Begrüßung Herr Oster begrüßt die Anwesenden zur 5. Sitzung der Arbeitsgruppe. Zu Beginn stellt sich Herr Scheve, Projektleiter des Projektes Flüchtlingsdatenmanagement kurz vor. Er freue sich auf die künftige Zusammenarbeit. Vor Eintritt in die Tagesordnung informiert Herr Oster über den Sachstand zum Amt für In- tegration und Vielfalt. Er geht kurz auf den organisatorischen Aufbau des neuen Amtes ein (Anlage 1). Die räumliche Unterbringung sei noch nicht abschließend geklärt. Die Bereiche Diversity, Kommunales Integrationszentrum und Integrative Sprach- und Orientierungsförde- rung verblieben an ihren bisherigen Standorten. Des Weiteren teilt er mit, das Land NRW habe die Möglichkeit eröffnet, das Projekt Einwande- rung gestalten NRW bis zum 31.12.2019 zu verlängern. Der entsprechende Förderantrag sei gestellt, die Rückmeldung des Landes stehe noch aus. Er sei jedoch zuversichtlich, dass die Projektförderung verlängert werde. 2. Darstellung des aktuellen Sachstandes aus den Unterarbeitsgruppen Herr Schwamborn stellt die aktuellen Sachstände aus den Unterarbeitsgruppen vor. Die Foli- enpräsentation kann der Anlage 2 entnommen werden. Im Anschluss gibt Frau Schliffke einen kurzen Sachstand zu folgenden Beschlüssen der Ar- beitsgruppe: - Flächendeckende Einführung von Videodolmetschen - Personal Book - Vielfaltskompetenz in der Verwaltung - Hürden und Bedarfslücken auf dem Weg in Ausbildung und Arbeit Die aktuellen Sachstände können der Anlage 3 entnommen werden. Auf Rückfrage von Herrn Adrian informiert Frau Schliffke, das Videodolmetschen könne von allen städtischen Dienststellen, die Bürgerkontakte haben, in Anspruch genommen werden. 3. Weiteres Vorgehen im Themenfeld „Netzwerke“ Frau Schliffke erläutert, die Modellkommunen seien durch das Land NRW aufgefordert, das Themenfeld „Netzwerke“ zu bearbeiten. Sie schlägt folgendes Vorgehen vor: - _ Verstetigung der bisherigen Unterarbeitsgruppen als fachbezogene Netzwerke im Amt für Integration und Vielfalt. Der Tagungsrhythmus wird noch abgestimmt. 3 Niederschrift über die 5. Sitzung der Arbeitsgruppe „Einwanderung gestalten NRW" am 14.11.2018 - Von der Einrichtung einer eigenen UAG Netzwerke wird insbesondere vor dem Hinter- grund der Themenvielfalt abgesehen. - Zur Erstellung einer Gesamtübersicht wird eine Abfrage zu Netzwerken bei allen pro- jektbeteiligten Akteuren durchgeführt. Diese erfolgt noch im Rahmen des Projektes. Die AG ist mit dem geplanten Vorgehen einverstanden. 4. Zwischenbericht an das Land zum 31.12.2013 Herr Oster teilt mit, dass der Zwischenbericht der AG im Vorfeld der Lenkungsgruppensitzung am 05.12.2018 im Umlaufverfahren zur Abstimmung vorgelegt wird. 5. Bericht aus den Modellkommunen Herr Schwamborn berichtet, am 05.09.2018 habe das MKFFI NRW zu einer Zwischenbilanz- veranstaltung eingeladen. Die Modellkommunen hätten sich und ihre Projektergebnisse in einem „Markt der Möglichkeiten“ präsentieren können. Die Stadt Köln habe zudem die Gele- genheit gehabt, gemeinsam mit Herr Prof. Dr. Reis einen Workshop zum Thema Casema- nagement zu moderieren. Das Land habe großes Interesse an den Erkenntnissen und Ergeb- nissen aus dem Projekt. Zudem seien bei der Veranstaltung unter anderem auch Vertreter interessierter Kommunen, die nicht am Modellprojekt teilnehmen, zugegen gewesen. Darüber hinaus hätten wieder mehrere Austauschtreffen der Projektkoordinatoren stattgefun- den. Ein Thema sei die Überlegung, übergreifende Forderungen gemeinsam an das Land zu stellen, um diesen mehr Nachdruck zu verleihen. Gemeint seien Problemstellungen, die kommunal nicht beeinflusst werden könnten, beispielsweise die langen Verfahren zur Aner- kennung von Bildungsabschlüssen. Auf Rückfrage von Herrn Adrian antwortet Herr Schwamborn, das gemeinsame Papier könne voraussichtlich zur nächsten Sitzung der AG zur Abstimmung vorgelegt werden. Eine Übersicht über die Modellkommunen kann der Anlage 4 entnommen werden. 6. Weiteres Vorgehen Frau Schliffke gibt einen Ausblick auf das weitere Vorgehen (Anlage 5). Die nächste Sitzung der Arbeitsgruppe sei im Frühjahr 2019 vorgesehen. Herr Oster schließt die Sitzung. Gez. Oster Anlagenverzeichnis Anlage 1 (zu TOP 1): Organigramm Amt für Integration und Vielfalt Anlage 2 (zu TOP 2): Sachstand aus den Unterarbeitsgruppen Zieldatei Anlage 3 (zu TOP 2): Sachstand zu Beschlüssen der AG Maßnahmen Vielfaltskompetenz Anlage 4 (zu TOP 5): Übersicht über Modellkommunen im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ Anlage 5 (zu TOP 6): Weiteres Vorgehen 1433 sap uyayyıy sne J4ap10j36 MAN uayels8d ——— ZunisapueMmulg Anlaye 1 Bunyspuemulg-N3 €£0/91 Ahr ınyınysBunßllejeg ‘SylomzjoN 'usuyoy\ zweal zr0/9l =» , weoL LP0/9) + ‚Bundungueyun ZEO/9L }oypunssg,) Bunasp1g} egeyel wogesbaruj N 0 ayaıynıag LEO/9L pun -yaeıds orneiboyuj uopeupJooyuse4 | yprsaoqyseg | SideiBiehe vorgL | £0/91 | Jsualg Jejjeinynyueju] e/eg, ° epjeloud-Iy 'P}I pun Bunpiig UONEUIPJOONUIES "JENS weg) * uoneißajuj eyosıinyos We9l » wınyuszsuoye4ißoju] ssjeunwwoy 29, | | | | Jewwızs}}gy2s9g NeglesyeyyoIpuayg ] Na) yeyıaıa pun uone1ßalul ı ® 2 uONeEUIP-AOONSBUNNYSNI4 2210,94 9/40 Bunuanajs -pieloud 8/09, » 119571 BunoNuow e/l9, * -suogeubaju] wog, * Je)beuyneag -uspepulyag uszueul-| zug) * “uoyesiueßlo ‘jeuoslad Aysıanıq 109, » gl © | BunyemuaA 9 BunJona}s | mepelA -poload es | | 19, 09, BunyojsjWwwy = [0] ze n) JwuV - 9T (T dOL uNSJsBUnDBINgIAgO DC | Re Ange 1339 sap uayın sne J45P10J36 MAN uaye1sa3 | uoneulp.iooysdugyan]d Je4ejey 9/dO Juswadeuewasen BunJynyulg /z DVN ® oqeyllal 9 DvN ® (puayn4) Bun4syslszuaJsıx3 S DVN ® 48UpUNnSBH 9 HOVN ® (puayn.) „uBuyoM EDVN ® (puayn.) sydelds zZ Dvn ® (pusyn.4) yaqıy 8 Bunpiia TOVYN ® "=" MAN uoye4saß Bunıapuemulg” PjoloAad wı uoddnı6syaq4e41sjun ld T dOL LEERE | msn TJ33WN Sap ujayyıy sne 1apı0j85 7 21104 MUYN uoye}sak ZunJspuemuı3 uoyeuipJooysBumyon]g Je1ayoU 9/90 "ujop!lWwıoA uUSJ]IH SIPUBI896 ul UDUUOY Pun AD9puUeUul8 UHUUDY (BungeJaqs-)NDypunsa9 y2laJag WI 81N9PpIY Old "1Uynyoßy2Anp 49191510549 8STOZ’OT'ZT WE OPANM Aw USJeIsOB A819puUemuIlg -uJjoN u aım“ BunyeysueuaA\ 4Oypunsag sgqeylloL usw BESTEIEITTN usuyom aBaunuı PaIm uoIsıoA-aulUO alp "se Uunyob uajleysyluyas - pianıpab pun usyeyy21BoW uopA4NnM us4ny>solg Old Jop Bun.Jejy ANZ USP.IOM ’USAUNyJy>ANp "11183549 IM sp BunıynyopsJ syaloq WO BIP ’U2]]8IS Joun yYSIHDZUSYISIMZ OpınM usysjlajoq ywı ayseıdsag „UIOY UI UBUyom“ aıny9so4g -uoddn46syaq.Je.1ojun UBp Sne puelsydes - ZT dOL UNSISEWLISBINGISIO DlQ ujoyapeıs 2 == Negsyyßunpig } Ovn slozeozz "uawuyaujne Önsurziny Neybnessunesag Pau yorRzIeN-DI "BunÖnpay Inz vayajs ueyayyaıtunge "uaypIau nz Bijezuny) salyPDJ29 un NeIs CE 199 ypne ypljusypgm Jopuy YanzioN DI sap Bunjesag a1c (0 HagvjBunpig } OVn 1102’60'50 "VawWwousBjne pue7 sep ve Bunpejssejyoueg! ap UI WEPNZ apınm pun usgebabrajam pue7 sep ve Öunyaıbag syoıyeyasuassim alp Jaqn apınm YeWeUL ‚yopiassng! pun ujpy uaBunzE]Ba,SSUIZEg uap ja assniynsgesBunpig| von Bunuuayssuy ‚nz suaayeja/, sap Sunbiunaiypsag (A Nagquv/ßunpig } OVn 1102'60'50 1ıpaya 6jopa puls ii sap awyeuyonudsueu] LSPUaULEA pun UeleJYONJE9 Jap Uonewsojuj uayajjarzeb| ‚Inz ggO pun gze pun vg ayapıdsaßsGunwwunsgv| hi neben sap awyeuyondsueu] IUAISUI LEIES JPFIS Suayaızed yaınp 'uralyanJED Jap vonewsoyuj altazuny (E "(II 8OS nz Josyoam JoA ISyo1BoW) ‚Smezuns) J6joue uessniyosgesjnuag pun sÖunpiig won Bunuuayıauy nz BunjlajsajlıH pun Bunjesag SIQ| Nagyyßunpig } OVn L1102'80'51 pay "Vopsom 1181526 Bundnpay anz nam ‚op aNIOS Jap jne uuey JUPEWIIOA SyapuamıaA JWEUBIUg oA "yaıpjuapaq Yaılly9SJ Jpeis Jap JyaIS Sne JysewWjlonjeJaUag| | uapıgyag nz pjejuoy] Vap JozimsJejun Wap pun ueje}yon10O) Wwep Yaluolahe JUDEWIIONJEJSUED Jauye ueyleusoN\ ul3 (9 Nagvzßunpnd } OVN 1roz8o'sı 1bpone 4 uayoew puayjaß yanBRSUDeU yane uajsoyhye. 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Sitzung der Lenkungsgruppe des Projektes — Einwanderung gestalten NRW am Mittwoch, den 05.12.2018, 10:00 Uhr - 10:35 Uhr Rathaus Köln, Spanischer Bau, Raum A215 A Ministerium für Kinder, Familie, —_ ———. Einwanderung Flüchtlinge und Integration gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen A gefördert durch das MKFFI NRW Niederschrift über die 4. Sitzung der Lenkungsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 05.12.2018 Anwesend waren: Adrian Klaus Holtz Vera Hövels Judith Lätsch Michael Ochlast Thomas Oster Hans-Jürgen Pehl Ingrid Roth Klaus Entschuldigt fehlten: Ehrenamt Agentur für Arbeit Köln Agentur für Arbeit Köln Dezernat V Soziales, Integration und Umwelt Jobcenter Köln Büro der Oberbürgermeisterin — Flüchtlingskoordination (Projektleiter) Amt für Weiterbildung Ehrenamt LIGA der Wohlfahrtsverbände Herr Prof. Dr. Reis, Frankfurt university of applied sciences Büro der Oberbürgermeisterin — Strategische Steuerung Dezernat | Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Recht Dezernat II Finanzen Herr Oster begrüßt die anwesenden Teilnehmer*innen und verweist auf folgende Tagesord- nung: Tagesordnung sSsaponD - Information zur Einrichtung eines Amtes für Integration und Vielfalt Verlängerung des Projektes Einwanderung gestalten.NRW Bericht aus der Arbeitsgruppe sowie Ergebnisse aus den Unterarbeitsgruppen Vierter Zwischenbericht an das Land NRW Bericht aus den Modellkommunen Ausblick zum weiteren Vorgehen Niederschrift über die 4. Sitzung der Lenkungsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 05.12.2018 1. Information zur Einrichtung eines Amtes für Integration und Vielfalt Zum Einstieg informiert Herr Oster über den Sachstand zum Amt für Integration und Vielfalt. Das Amt gehe am 15.12.2018 an den Start. Er geht kurz auf den organisatorischen Aufbau des neuen Amtes ein (Anlage 1). Die räumliche Unterbringung sei noch nicht abschließend geklärt. Die Bereiche Diversity, Kommunales Integrationszentrum und Integrative Sprach- und Orientierungsförderung verblieben an ihren bisherigen Standorten. Die neu zu besetzenden Stellen werden kurzfristig ausgeschrieben. 2. Verlängerung des Projektes Einwanderung gestalten. NRW Frau Schliffke berichtet, das Land habe die Option eröffnet, eine Verlängerung des Projektes bis Ende 2019 zu beantragen. Die Stadt Köln habe den Förderantrag am 25.10.2018 gestellt. Eine Rückmeldung stehe bislang noch aus, die bisherigen Signale seien jedoch positiv. An- schließend geht sie kurz auf die Inhalte des Förderantrages ein (Anlage 2). Herr Oster fügt hinzu, die Festlegung von Parametern für ein aussagekräftiges Integrations- monitoring sei durchaus anspruchsvoll. Er sei zuversichtlich, mit der Unterstützung der wis- senschaftlichen Begleitung und in Zusammenarbeit u.a. mit der Sozialplanung bis Ende 2019 einen Weg gefunden zu haben, wie ein solches Integrationsmonitoring aussehen könne. Darüber hinaus informiert Frau Schliffke über die Landesinitiative „Gemeinsam klappt’s“. Ziel- gruppe seien junge Menschen von 18-27 Jahren mit guter, aber auch mit schlechter Bleibe- perspektive. Bislang hätten rund 70 Kommunen Interesse an einer Teilnahme bekundet. Das MKFFI habe weitere Informationen nach den Haushaltsberatungen am 18.12.2018 angekün- digt. Herr Oster ergänzt, insbesondere die Entwicklung von Maßnahmen für junge Menschen mit schlechter Bleibeperspektive sei für Köln interessant. Derzeit seien jedoch sowohl die Aufga- benstellung als auch die finanziellen Rahmenbedingungen unklar. Er befürchte zudem eine Dopplung zu bereits bestehenden Projekten, so dass die Herausforderung nun sei, die Lan- desinitiative sinnvoll in die bestehenden Strukturen einzupassen. Her Oster führt weiterhin aus, ähnliches gelte auch für die beantragte Verlängerung des Pro- jektes Einwanderung gestalten.NRW. Beispielsweise fordere das Land die Etablierung eines rechtskreisübergreifenden Casemanagements. Die Einbettung in die bereits vorhandenen Angebote sei jedoch insbesondere vor dem Hintergrund des Verbotes einer Doppelförderung überaus kompliziert. 3. Bericht aus der Arbeitsgruppe sowie Ergebnisse aus den Unterarbeitsgruppen Herr Schwamborn gibt einen Überblick über die aktuellen Sachstände aus den Unterarbeits- gruppen. Die Folienpräsentation kann der Anlage 3 entnommen werden. Im Anschluss stellt Frau Schliffke kurz den Sachstand zu folgenden Beschlüssen der Len- kungsgruppe vor: - Flächendeckende Einführung von Videodolmetschen - Personal Book - Vielfaltskompetenz in der Verwaltung - Hürden und Bedarfslücken auf dem Weg in Ausbildung und Arbeit Die aktuellen Sachstände können der Anlage 4 entnommen werden. Niederschrift über die 4. Sitzung der Lenkungsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 05.12.2018 Zur weiteren Bearbeitung des Themenfeldes „Netzwerke“ informiert Frau Schliffke, die AG habe folgendes Vorgehen vereinbart: - Verstetigung der bisherigen Unterarbeitsgruppen als fachbezogene Netzwerke im Amt für Integration und Vielfalt. Der Tagungsrhythmus wird noch abgestimmt. - Von der Einrichtung einer eigenen UAG Netzwerke wird insbesondere vor dem Hinter- grund der Themenvielfalt abgesehen. - Zur Erstellung einer Gesamtübersicht wird eine Abfrage zu Netzwerken bei allen pro- jektbeteiligten Akteuren durchgeführt. Diese erfolgt noch im Rahmen des Projektes. 4. Vierter Zwischenbericht an das Land NRW Herr Oster verweist auf den zur Sitzungsvorbereitung versandten Bericht (Anlage 5) und in- formiert, die AG habe dem Zwischenbericht im Umlaufverfahren zugestimmt. Er bittet um Ab- stimmung. Beschluss Die Lenkungsgruppe nimmt den von der Projektkoordination erstellten Zwischenbericht zur Kenntnis und beauftragt die Projektleitung, den Bericht an die Bezirksregierung Arnsberg wei- terzuleiten sowie die im Bericht aufgeführten weiteren Schritte zur Projektdurchführung vorzu- bereiten und umzusetzen. Abstimmungsergebnis Einstimmig zugestimmt. 5. Bericht aus den Modellkommunen Herr Schwamborn berichtet, mit den anderen Modellkommunen (Übersicht in Anlage 6) finde weiterhin ein reger Austausch im Rahmen von Fortbildungen und Austauschtreffen statt. Darüber hinaus habe das MKFFI NRW am 05.09.2018 in den Räumlichkeiten der HWK Düs- seldorf zu einer Zwischenbilanzveranstaltung eingeladen. Die Modellkommunen hätten sich und ihre Projektergebnisse in einem „Markt der Möglichkeiten“ präsentieren können. Die Stadt Köln habe zudem die Gelegenheit gehabt, gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Reis einen Work- shop zum Thema Casemanagement zu moderieren. Das Land habe großes Interesse an den Erkenntnissen und Ergebnissen aus dem Projekt. Zudem seien bei der Veranstaltung unter anderem auch zahlreiche Vertreter interessierter Kommunen, die nicht am Modellprojekt teil- nehmen, zugegen gewesen. Thema der letzten Austauschtreffen der Projektkoordinatoren sei die Überlegung gewesen, übergreifende Forderungen gemeinsam an das Land zu stellen, um diesen mehr Nachdruck zu verleihen. Gemeint seien Problemstellungen, die kommunal nicht beeinflusst werden könn- ten, beispielsweise die langen Verfahren zur Anerkennung von Bildungsabschlüssen. Das erarbeitete Papier werde nun im Treffen der Projektleitungen am 12.12.2018 weiter beraten. Auf Nachfrage von Herrn Adrian antwortet Herr Oster, die Kommunen könnten sich mit ihren Forderungen auch direkt an den Bund wenden. Hier solle das Projekt jedoch für ein gemein- sames Auftreten genutzt werden, um auch zu verdeutlichen, dass bestimmte Anforderungen des Landes im Projekt nicht erfüllt werden können, wenn die Rahmenbedingungen nicht ge- geben seien. Er werde am 12.12. vorschlagen, sich gemeinsam auf die 3-4 Punkte mit dem dringendsten Handlungsbedarf zu fokussieren. Die Initiierung in Richtung Bund müsse dann durch das Land im Rahmen eines eigenen Projektbeitrages erfolgen. Auf Bitte von Frau Pehl sagt Herr Oster eine Abstimmung des Punktes „BAMF- Integrationskurse und Sprachförderangebote“ mit dem Amt für Weiterbildung zu. Niederschrift über die 4. Sitzung der Lenkungsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 05.12.2018 6. Ausblick zum weiteren Vorgehen Abschließend gibt Frau Schliffke einen Ausblick auf das weitere Vorgehen (Anlage 7). Herr Oster bedankt sich bei den Teilnehmern*innen und schließt die Sitzung. gez. Oster Anlagenverzeichnis Anlage 1 (zu TOP 1): Anlage 2 (zu TOP 2): Anlage 3 (zu TOP 3): Anlage 4 (zu TOP 3): Anlage 5 (zu TOP 4): Anlage 6 (zu TOP 5): Anlage 7 (zu TOP 6): Organigramm Amt für Integration und Vielfalt Inhalte Projektverlängerung Sachstand aus den Unterarbeitsgruppen Sachstand zu Beschlüssen der LG Maßnahmen Vielfaltskompetenz Vierter Zwischenbericht an das Land NRW Übersicht über Modellkommunen Weiteres Vorgehen LE Arlae A 1443W sap ujgaıw sne apıgja6 T 21104 MAN uoyesad ——— | aM - IsuoIq Sunispuemung —— —— men LONEUIPAOOYSBUNYONI4 JEISJOY 9/90 SpIafO.d "pyı / Bunpiıg uoNeulp.I0ooY -y2e4 'ENS [DEYART-JITE) ’uonesiueßlo apjofold "PJI 'jeuoslad (Bun.soyam1eJso-NI "waye) Bun49puemulF-NI yaypunsa9g ’ogqeyllaL ’uoeA45o4ul Sy>ıynıod (OvV-3peIS Mu) Bunioyuow 457 -SU01}2.1594UI uoNe15o4ul nd ayasıınyas Tweaj » (OV-IpeIS 'INu1) UONeUIP.IOOY | usbeysbumuy>n , anyınysBundillagsg | I “a N SyJDMZIaN UaUyoM ye1suolNe15alu] :u9IWaJ9) /Bunßuug.4ogun zu IM Buny37 A/s3beiyneag -USeHIapuıyag -Pla[old Bun.ap.oJ- SBUNASIJUOLIO AQISAONI , rel BunyemuoA % Bun4ona}s -PI3foAd "yells BunsıopuemulF wın.ı4uoz uoneuip4ooyydeJ | -Ssuo1Fe1524uI "yelıs | "wwoy} pun -yseıds e BAnıgeA1bolur YEHSIA | uogeßjny ansu = nejq | JOwwizsyyey9seH 1 Bunyajsyuy yeyyaıa pun uoge4bayuf any uy -9T TdOL Naqiesyayysıyuayo UNSISPUWSBINAISIO ld 1333 Sap ujayyıw sne J15P10486 uoreulp4ooysbuny>nI4 Fe12ya% 9/90 T 91104 MAN uayeIsad Zunispuemulg At Ar@e 2 isne 14945 I44YW Bunpjawm>nyu A inbenuesq BunobuenaN SIP 8T’OT ST WE Yey UIOY Ze 4 -uobe.ıyueag nz 6T0Z apuag Sıq Bun4sßuelIonpISlO.ld SUuld "19UJJ019 U0NdO 3Ip uBunWwWwoy Us45111349q uap Jey MAN I44NW Se MAN usye4saß BunJopuemuıg Bun.4oBuelI3APpIS[fOlAd ZTdOLl UNDISPWASBINALIIO all uoy apeas 2 143 Sap ujayyıy sne 15p10Ja6 < S1104 MAN uoye]sa3 ——— Zun4apuemu13 LONEUIPLIOONSBUNNYONII 22.1004 9/90 "uSP.JoM uapungaßuia ssazoJdsbuny>1mJug uap U! 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  • Mitteilung Ausschuss

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle OB/16/160/3 Vorlagen-Nummer 18.01.2019 0111/2019 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Integrationsrat 21.01.2019 Ausschuss Soziales und Senioren 24.01.2019 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 04.02.2019 Jugendhilfeausschuss 05.02.2019 Sachstandsbericht zum Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ Ausgangslage Der Rat hat in seiner Sitzung am 04.04.2017 die Teilnahme der Stadt Köln am Förderprojekt des Landes NRW „Einwanderung gestalten NRW“ im Zeitraum 01.04.2017 bis 31.03.2019 beschlossen (Vorlage 0554/2017). Die Bezirksregierung Arnsberg hat das Projekt auf Basis des Förderantrags der Verwaltung mit Zuwendungsbescheid vom 10.04.2017 genehmigt. Das Land hat die Option einer Projektverlängerung bis Ende 2019 eröffnet. Die Stadtverwaltung hat den Förderantrag am 25.10.2018 gestellt. Der Förderbescheid liegt bislang nicht vor. Die Beschluss- vorlage zur Fortführung ist vorbehaltlich der Bewilligung durch das Land für die Ratssitzung am 04.04.2019 vorgesehen. Aktueller Sachstand Wie im letzten Sachstandsbericht angekündigt, hat das Landesministerium für Kinder, Familie, Flücht- linge und Integration (MKFFI NRW) am 05.09.2018 in den Räumlichkeiten der Handwerkskammer Düsseldorf zu einer Zwischenbilanzveranstaltung eingeladen. Die Modellkommunen konnten sich und ihre Projektergebnisse in einem „Markt der Möglichkeiten“ präsentieren. Die Stadt Köln hatte zudem die Gelegenheit, gemeinsam mit der wissenschaftlichen Projektbegleitung, Herrn Prof. Dr. Reis, Frankfurt university of applied sciences, einen Workshop zum Thema Casemanagement zu moderie- ren. Das Land hat großes Interesse an den Erkenntnissen und Ergebnissen aus dem Projekt. Zudem haben an der Veranstaltung unter anderem auch zahlreiche Vertreter interessierter Kommunen, die nicht am Modellprojekt teilnehmen, teilgenommen. Folgende Unterarbeitsgruppen (UAG) haben seit der letzten Berichterstattung regelmäßig getagt UAG 4 „Gesundheit“ UAG 6 „Teilhabe“ UAG 7 „Casemanagement“. Die Ergebnisse sind im vierten Zwischenbericht an das Land NRW (Anlage dieser Mitteilung) darge- stellt, sie wurden von den übergeordneten Gremien des Projektes „Einwanderung gestalten NRW“, der Arbeitsgruppe in der Sitzung am 14.11.2018 und der Lenkungsgruppe in der Sitzung am 05.12.2018 ohne Änderungswünsche zur Kenntnis genommen. Die Verwaltung hat den Bericht vor- gabegemäß zum 31.12.2018 an das Land NRW als Fördermittelgeber übersendet. Im Rahmen der Bearbeitung des Themenfeldes „Teilhabe geflüchteter Menschen“ wurde am 17.10.2018 die Veranstaltung „Wir in Köln – Eingewanderte gestalten mit“ durchgeführt. Ziel war im 2 Wesentlichen der Austausch zu Bedarfen, Zugängen zu Teilhabeangeboten sowie möglichen Hür- den/Zugangshemmnissen. Die Dokumentation ist dem Zwischenbericht als Anlage 1 beigefügt. Sachstand zu Beschlüssen der Lenkungsgruppe:  Bündelung der Verpflichtung zu Integrationskursen Der Rat hat die Bündelung der Aufgabenwahrnehmung beim Amt für öffentliche Ordnung, Abteilung Ausländerangelegenheiten (seit 15.12.2018: Amt für Integration und Vielfalt, Fachbereich integrative Sprach- und Orientierungsförderung) am 06.02.2018 beschlossen. Der Ratsbeschluss wurde zwi- schenzeitlich organisatorisch umgesetzt.  Flächendeckende Einführung von Videodolmetschen Die Ausschreibung zur Vergabe wird nach einer stadtinternen Bedarfsanalyse derzeit vorbereitet. Interessierte Dienststellen können bereits Leistungen aus dem bestehendem Rahmenvertrag (Lauf- zeit bis 31.10.2019) abrufen.  Einführung eines Personal Book für Geflüchtete Als Unterstützung für die Geflüchteten, die ehrenamtlichen Begleiter und für die beteiligten Behörden und Träger wird durch die Stadtverwaltung ein Ordner zur Verfügung gestellt, in dem Basisdaten der Geflüchteten eingetragen und mit Zustimmung der Geflüchteten von allen genannten Stellen genutzt und weiterverarbeitet werden können. 300 Exemplare des Personal Books wurden zwischenzeitlich beschafft. 200 Personal Books wurden sukzessive durch das Ausländeramt an geflüchtete Menschen ausgegeben. 100 Exemplare werden durch das Ehrenamt verteilt. Eine Evaluation ist für Anfang 2019 geplant.  Hürden und Bedarfslücken auf dem Weg in Ausbildung und Arbeit Es wurden 19 Handlungsempfehlungen in das Kommunale Bündnis für Arbeit am 12.07.2018 einge- bracht und beschlossen. Zur Umsetzung werden sukzessive Gespräche mit den Akteuren des Kölner Arbeitsmarktes geführt.  Vielfaltskompetenz im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ Eine Ist-Analyse zu vorhandenen Maßnahmen zur Stärkung der Vielfaltskompetenz in der Verwaltung wurde zwischenzeitlich durchgeführt. Derzeit wird ein Workshop mit internen und externen Projektbe- gleitenden geplant. Über den weiteren Umsetzungsstand werden die politischen Gremien im Rahmen der weiteren Be- richterstattung über das Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ informiert. Ausblick und weiteres Vorgehen Die Planung des weiteren Vorgehens hängt von der Entscheidung zur beantragten Projektverlänge- rung ab. Schwerpunkte der Projektarbeit in 2019 sollen  die Etablierung eines rechtskreisübergreifenden Casemanagements;  die Umsetzung der beschlossenen Handlungsempfehlungen Bildung & Arbeit;  der Aufbau eines Integrationsmonitorings sein. Hinweis: Die Anlage dieser Mitteilung wird aus Gründen der Ressourcenschonung nicht mit umge- druckt. Die Einsichtnahme ist digital vollumfänglich möglich. gez. Reker
  • Zwischenbericht Anlage 3 Zieldatei

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    1 OB/6 Stand: 02.11.2018 Grundsatzziel: Verbesserung der Integration von Geflüchteten Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss AG / LG Sachstand Status erstmalige Nennung Gremium Der Geflüchtete hält Basisdaten systematisiert vor (dies erleichert den Weg durch die Behörden) Einheitliches Personal Book mit allen wesentlichen Informationen inklusive Ansprechpartner in Behörden / Unterlagen für Behörden und Beratungsstellen x Die Ordner werden seit Anfang 07/208 durch das Ausländeramt ausgegeben. Darüber hinaus werden zusätzlich 100 Ordner zur Ausgabe durch das Ehrenamt beschafft. Wv: Überprüfung Wirksamkeit Anfang 2019 in Bearbeitung 15.08.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit Information zum Arbeitsleben in Deutschland sind b ereits vor Übergang in SGB II ausreichend vorhanden x Bedarfslage ist im Kommunalen Bündnis für Arbeit beschlossen und in Richtung Jobcenter/BA kommunizie rt. in Bearbeitung 27.03.2018 UAG 1 Bildung/Arbeit Aufbau und Pflege einer Informationsplattform zu Sp rach- und Bildungsangeboten (Biko) --> incl. einer ersten Aufstellung von Sprachangeb oten - Weiterleitung an Projekt Bildungskoordination im KI erledigt 15.08.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit a) Beglaubigungen fremdsprachlicher Dokumente werden an vielen Stellen der Verwaltung vorgenommen Nach Weisung der Bezirksregierung ist die Beglaubig ung fremdsprachlicher Dokumente weiterhin nicht zulässig (siehe mail 6.10.17). Auch nach nochmaliger Intervention b leibt das Land bei seiner Haltung. erledigt 05.09.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit b) Die Bezieher von AsylbL und SGB II können Kosten für Dolmetscher/ Fahrtkosten auch nachträglich geltend machen Problematik wurde in die Berichterstattung an das Land aufgenommen. erledigt 15.08.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit c) Ein Vorhalten einer Generalvollmacht erleichter t dem Geflüchteten und dem Unterstützer den Kontakt zu Behörden Generalvollmacht aus Sicht der Stadt rechtlich bede nklich, vom Ehrenamt verwendete Vollmacht kann auf der Seit e der Wiku zur Verfügung gestellt werden. erledigt 15.08.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit a) frühzeitige Information der Geflüchteten, durch gezieltere Beratung aller städt. Stellen hinsichtl. Inanspruch nahme des Integrationpoint Abstimmungsgespräche BA und 323 und OB/6 zur gezielteren Information der Geflüchteten und vermehrten Inanspruchnahme des IP sind erfolgt. erledigt 05.09.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit b) Beschleunigung des Verfahrens zur Anerkennung vo n Bildungsabschlüssen bei den Bezirksregierungen Köln und Düsseldorf Thematik wurde über die wissenschaftliche Begleitung an das Land weitergegeben und wurde zudem in die Berichterstattung an das Land aufgenommen. erledigt 05.09.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit c) Die Beratung des IQ Netzwerk findet wöchenlich auch bei 33 statt, um Geflüchtete frühzeitig zu erreichen. x Räumlichkeiten stehen zur Verfügung, IQ-Netzwerk wird Beratungstätigkeit kurzfristig aufnehmen. erledigt 27.03.2018 UAG 1 Bildung/Arbeit Der Zugang zu Bildung und Arbeit ist für Geflüchtete leicht erreichbar Die Geflüchteten können ihre Anliegen bei den Behörden einfach und ohne zusätzliche Wege erledigen Die Beratung und Hilfestellung zur Anerkennung von Bildungs und Berufsabschlüssen erfolgt frühzeitig (möglichst vor Wechsel zu SGB II). Es gibt transparente, einheitliche Informationen zu Bildung und Arbeit 2 Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss AG / LG Sachstand Status erstmalige Nennung Gremium a) Bündelung der Aufgabe Verpflichtung zum Integrationskurs n. § 44 a AufenthG - zentrale Stelle für Beratung/Sprachlevel- Feststellung / Antrag/ Anmeldung/ Verpflichtung etc . x Aufgabenbündelung bei 33 ist zwischenzeitilich erfo lgt. erledigt 10.08.2017 UAG 2 Sprache b) BAMF Onlineantrag mit Möglichkeit, erforderliche Dokumente hochzuladen BAMF hält nach Prüfung der Sachlage das derzeitige Verfahren für ausreichend. Einscannen aller Dokumen te und Versand an zentrale E-Mail Adresse ist als Alternative zum Postversand möglich. erledigt 10.08.2017 UAG 2 Sprache c) Sprachpraxis: Durch Rosetta Möglichkeiten schaff en, das Erlernte anzuwenden und zu verfestigen Einsatz von Rosetta-Sprachlernprogramm in 2 Einrich tungen projektiert. Möglichkeiten Sprachpraxis in UAG dargestellt, liegen auf der TEAM-Seite vor. erledigt a) Kein Behördendeutsch! Bsp: Im Vordruck Wohnungsbeschaffung und Wohnungserhaltung bei 50 wurde der Begriff "Sicherheitsleistung" durch "Kaution" ersetzt. laufend 11.08.2017 UAG 3 Wohnen b) Verwendung von Piktogrammen, und graphischen Darstellungen Rechtliche Klärung zur Nutzung von Piktogrammen/Verlinkung auf andere websites erfolgt derzeit in Bearbeitung 29.09.2017 UAG 3 Wohnen c) Unterstützung durch Videoclips (evtl. in Kooperation mit WDR for you) Kontaktaufnahme durch OB/6 zum WDR ist erfolgt. Livestream zum Thema Sprache hat in der 48. KW 2017 stattgefunden. Weitere Themen sind denkbar und werden anlassbezogen mit dem WDR abgestimmt. laufend 29.09.2017 UAG 3 Wohnen Die Kommunikation zwischen Behörde und Geflüchteten ist trotz Sprachbarrieren sichergestellt Flächendeckende Einführung von "Videodolmetschen" x Bedarfsabfrage bei den Dienststellen ist abgeschlos sen. Die neue Ausschreibung erfolgt voraussichtlich Mitte 20 19. Die Dienststellen können bis dahin Leistungen aufgrund freier Kontingente aus bestehendem Rahmenvertrag abrufen. / Nutzung von Videodolmetschen parallel zum bestehend en Dolmetscher- Rahmenvertrag. erledigt 22.09.2017 UAG 2 Sprache Vordrucke, Flyer, Anträge etc. sind leicht verständlich und einfach gestaltet ("Verstehen ist mehr als Sprache") Der Spracherwerb für Geflüchtete startet so früh wie möglich Sprache Sprachbarrieren sind abgebaut 3 Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss AG / LG Sachstand Status erstmalige Nennung Gremium Die Kriterien bei der Belegung von städt. Unterkünften durch 56 sind für Geflüchtete und Ehrenamt transparent Kriterien und praktische Umsetzung werden in geeigneten Runden vorgestellt, z.B. Aufnahme in Ehrenamtsveranstaltun g JC, runder Tisch für Flüchtlingsfragen, Forum für Willkommensk ultur (bestehende Strukturen der Stadtgesellschaft werden somit genutzt) wird in Abstimmung zwischen 56 und weiteren Akteuren realisiert. laufend 11.08.2017 UAG 3 Wohnen a) Erstellung eines städtischen themenbezogenen Lei tfadens und einer Checkliste für die Wohnungssuche "Wegweiser Wohnen in Köln" wurde federführend durch Kommunales Integrationszentrum erstellt. Die Broschüre liegt zwischenzeitlich vor. Mehrsprachige Onlineversion ist derzeit in Bearbeitung. erledigt 11.08.2017 UAG 3 Wohnen b) Vermittlung von Inhalten in kleinen Gruppen (z.B. durch Auszugsmanagement, durch Willkommensinitiativen) Das Auszugsmanagement hat in 2018 den Schwerpunkt auf Workshops in den Unterkünften zum Thema Wohnungssuche/Rechte und Pflichten etc. laufend 29.09.2017 UAG 3 Wohnen c) Unterstützung durch Verbraucherzentrale bei Vermittlung der Inhalte Kontaktaufnahme zur Verbraucherzentrale ist in Abstimmung mit dem KI vorgesehen, ggf. nach Veröffentlichung d es Wegweisers Wohnen. erledigt 29.09.2017 UAG 3 Wohnen a) Anlassbezogene Austauschrunde von JC und 56 zum Thema Wohnen; regelmäßige Aktualisierung der Listen Anspr echpartner; ggf. gegenseitige Hospitationen (Netzwerk / Kooperation) wird in Abstimmung zwischen 56 und JC realisiert. er ledigt 11.08.2017 UAG 3 Wohnen b) Harmonisierung Internetauftritte, Newsletter laufend 29.09.2017 UAG 3 Wohnen c) Vernetzung der Beratungsstellen, der Berater im Jobcenter, etc z.B. hinsichtlich Unterlagen, Videos, etc laufend 29.09.2017 UAG 3 Wohnen a) Längere Betreuung nach Umzug, Prüfung zur Notwendigkeit im Rahmen grundsätzlicher Überlegungen durch 56 in Bearbeitung 29.09.2017 UAG 3 Wohnen b) Ausbau/Spezialisierung Ehrenamt für Thema Nachbetreuung, Rekrutierung z.B. durch Auszugsmanagement in Bearbeitung 29.09.2017 UAG 3 Wohnen c) Präventive Beratung von Mietern bei 50 (Vermeidu ng von drohendem Wohnungsverlust) --> Projekt "BerMico" läuft in Zusammenarbeit mit SKM in Ehrenfeld zur präventiven Beratung; Rat hat in 11/2 017 Verstetigung und Ausweitung auf Stadtbezirk Chorweiler beschlossen. erledigt 29.09.2017 UAG 3 Wohnen Thematiken werden im Rahmen von Gesprächen mit Presseamt sowie im künftigen Amt für Integration und Vielfalt aufgegriffen. Prüfung durch 56 in Abstimmung mit weiteren Akteuren erfolgt nach Erfahrungszeitraum im Rahmen Evaluatio n verstärkter präventiver Maßnahmen, z.B. Wohnungsleitfaden, Beratung Auszugsmanagement, Proj ekt Übergang Wohnen des IKD, Kooperation mit Verbraucherzentralen/ Willkommensinitiativen. Das städtische Auszugsmanagement akquiriert derzeit ehrenamtliche "Wohnungslotsen", die Geflüchtete bei der Wohnungssuche und Einleitung der weiteren Schritte unterstützen sollen. Die Geflüchteten kennen die notwendigen Schritte zur Anmietung einer eigenen Wohnung sowie die Rechte und Pflichten im Mietverhältnis Wohnen Der Übergang von der städtischen Unterbringung in privaten Wohnraum ist verbessert JC und 56 sowie weitere Beratungsstellen kennen das gegenseitige Vorgehen und können die Geflüchteten zielgerichtet und kontinuierlich beraten (Netzwerk/Kooperation) Die Integration in das Wohnumfeld (nach Bezug einer eigenen Wohnung) ist gelungen 4 Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss AG / LG Sachstand Status erstmalige Nennung Gremium a) Wiederaufnahme Projekt Gesundheitslotsen Chancen/Hindernisse sowie ggf. Umsetzungsmöglichkei ten sollen in der AG Migration und Gesundheit der kommunalen Gesundheitskonferenz beraten werden offen 04.05.2018 UAG Gesundheit b) Einsatz von Erklärfilmen zu gesundheitlichen The men in Unterbringungseinrichtungen Möglichkeiten des Einsatzes werden derzeit geprüft, z.B. Erklärfilme des DRK über QR-Code auf Plakaten. in Bearbeitung 30.05.2018 UAG Gesundheit Geflüchtete mit besonderem Schutzbedarf sind adäquat untergebracht Hinweise auf besonderen Schutzbedarf werden durch das Land im Rahmen der Zuweisung mit entsprechendem Vorlauf weitergegeben, mit Zustimmung der Geflüchteten Problematik wurde in Berichterstattung an das Land aufgenommen erledigt 04.05.2018 UAG Gesundheit a) Vernetzungstreffen im Rahmen der UAG unter Einbeziehung "außerordentlicher" Teilnehmer Nachhaltige Etablierung von Netzwerktreffen im Amt für Intergation und Vielfalt vorgesehen. laufend b) Vortragsreihe von Fachexperten in der UAG z.B. zu Themen Kenntnis Gesundheitssystem, Behinderung, Traumatisierung, Sucht bereits erfolgt. laufend *Gesundheit* Die gesundheitliche Versorgung von Geflüchteten im Regelsystem ist sichergestellt. Die Geflüchteten kennen das Gesundheitssystem und finden einen Zugang Die Akteure im Bereich Gesundheit(sberatung) kennen einander und können in geeignete Hilfen vermitteln. 5 Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss AG / LG Sachstand Status erstmalige Nennung Gremium Studierende haben eine auskömmliche finanzielle Grundlage Anpassung des BAFÖG Satzes an Mietspiegel der einzelnen Regionen (ähnlich allg. Mietzuschuss) wurde in Berichterstattung Land aufgenommen erledigt a) 50 erhält über AZR-Zugriff relevante Informationen z.B. zum Aufenthaltsstatus. AZR-Zugriff für 50 wird im Zuge der Einrichtung des digitalen Asylverfahrens eingerichtet erledigt 25.04.2018 UAG Existenzsicherung b) Die Bezirksregierung informiert 50 über vorhandenen E-Mail- Verteiler über die Entscheidung des Asylverfahrens Die Information wird künftig von 33 an 50 weitergegeben erledigt 25.04.2018 UAG Existenzsicherung Alle Dienststellen (incl. JC) kennen das gegenseitige Vorgehen und können entsprechend beraten Der Leistungsprozess wird mit allen Beteiligten überprüft und abgestimmt. Die Leistungskette wurde in der UAG abgestimmt, Schnittstellen und Abhängigkeiten sind besprochen. erledigt 28.03.2018 UAG Existenzsicherung Die finanzielle Existenzsicherung ist ohne Unterbrechung sichergestellt Unterbringung, Lebensunterhalt und gesundheitliche Versorgung sind sichergestellt (Existenzsicherung) 6 Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss AG / LG Sachstand Status erstmalige Nennung Gremium Interessen der Geflüchteten für Teilhabeangebote sind bekannt und fließen in Angebotspalette ein in Bearbeitung 03.07.2018 UAG Teilhabe Zugangshindernisse zu Teilhabeangeboten sind erkannt und abgebaut in Bearbeitung 03.07.2018 UAG Teilhabe Die Geflüchteten kennen Angebote der sozialen, kulturellen und politischen Teilhabe. Sie können diese nutzen und sich einbringen (Zunächst) ein workshop mit Geflüchteten zur Klärung von Bedarfslagen und Zugangshemmnissen ist durchgeführt . Die Veranstaltung hat am 17.10.2018 stattgefunden. Erkenntnisse werden in den Sitzungen der UAG Teilhabe weiter bearbeitet. 7 Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss AG / LG Sachstand Status erstmalige Nennung Gremium a) Grundsätzliche Voraussetzungen für ein rechtskreisübergreifendes Casemanagement in Köln si nd mit allen Beteiligten festgelegt. Grobkonzept ist erstellt erledigt b) Vernetzung mit Jobcenter, Jugendamt und Kooperation mit JMDs ist geklärt Gespräche laufen in Bearbeitung c) Details zur Etablierung eines rechtskreisübergreifenden Casemanagement sind mit allen Beteiligten festgeleg t. Können nach o.g. Gesprächen und Entscheidung über Anbindung abgestimmt werden. Nächste Sitzung UAG Casemanagement 14.12.2018 in Bearbeitung Ein systemisches Casemanagement unterstützt bei der Optimierung von bedarfsgerechten Angeboten. Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Einzelfalleben e werden auf der Systemebene genutzt, um bedarfsgerechte Masnahmen/Angebote zu entwickeln. Phase 2 des CM-Einführungsprozeses: Mängel im System können erst nach einem angemessenen Erfahrungszeitraum bewertet werden. offen Abkürzungsverzeichnis: OB/6: Referat Flüchtlingskoordination/Projektkoordination Einwanderung gestalten 50: Amt für Soziales und Senioren 11: Personal- und Verwaltungsmanagement 56: Amt für Wohnungswesen 13: Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit JC: Jo bcenter 33: Ausländeramt KI: Kommunales Integrationszentrum Die Geflüchteten können ihre Perspektiven einschätzen, eine Entscheidung über den weiteren Weg treffen und Angebote des Regelsystems eigenständig für sich nutzen. Verfahrensabläufe sind optimiert, das Angebot entspricht dem Bedarf. Die Geflüchteten haben die Möglichkeit, ein Casemanagement zur Strukturierung und Begleitung des Prozesses in Anspruch zu nehmen.
  • Zwischenbericht 12_2018

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    Die Oberbürgermeisterin = Stadt Köln 4. Zwischenbericht an die Bezirksregierung Arnsberg zum Sachstand des Projektes ___—— Einwanderung — gestalten NRW in Köln Stand: 05.12.2018 m für __—— Einwanderung } mm ent nes und negrati Emule & = gestalten NRW drhein-Westfalen &) gefördert durch das MKFFINRW ale Die Oberbürgermeisterin $ Stadt Köln Sachstand: Die politischen Gremien wurden im September 2018 über den Sachstand im Projekt informiert. Im Rahmen der Bearbeitung des Themenfeldes „Teilhabe geflüchteter Menschen“ wurde am 17.10.2018 die Veranstaltung „Wir in Köln — Eingewanderte gestalten mit“ durchgeführt. Ziel war im Wesentlichen der Austausch zu Bedarfen, Zugängen zu Teilhabeangeboten sowie möglichen Hürden/Zugangshemmnissen. Die Dokumentation ist als Anlage 1 beigefügt. Die fünfte Sitzung der Arbeitsgruppe hat am 14.11.2018 stattgefunden; die Lenkungsgruppe am 05.12.2018. Die Niederschriften sind als Anlage 2 beigefügt. Ergebnisse der Unterarbeitsgruppen: Die wesentlichen Ergebnisse der Arbeit in den Unterarbeitsgruppen können der beigefügten Zieldatei entnommen werden (Anlage 3). Sachstand zu Beschlüssen der Lenkungsgruppe: > Bündelung der Verpflichtung zu Integrationskursen Der Rat hat die Bündelung der Aufgabenwahrnehmung beim Amt für öffentliche Ordnung, Abteilung Ausländerangelegenheiten am 06.02.2018 beschlossen. Der Ratsbeschluss wurde zwischenzeitlich auch organisatorisch umgesetzt. > Flächendeckende Einführung von Videodolmetschen Die Ausschreibung zur Vergabe wird nach einer stadtinternen Bedarfsanalyse derzeit vorbereitet. Interessierte Dienststellen können bereits Leistungen aus dem bestehendem Rahmenvertrag (Laufzeit bis 31.10.2019) abrufen. > Einführung eines Personal Book für Geflüchtete 300 Exemplare des Personal Books wurden zwischenzeitlich beschafft. 200 Personal Books wurden sukzessive durch das Ausländeramt an geflüchtete Menschen ausgegeben. 100 Exemplare werden durch das Ehrenamt verteilt. Eine Evaluation ist für Anfang 2019 geplant. > Hürden und Bedarfslücken auf dem Weg in Ausbildung und Arbeit Es wurden 19 Handlungsempfehlungen in das Kommunale Bündnis für Arbeit am 12.07.2018 eingebracht und beschlossen. Zur Umsetzung werden sukzessive Gespräche mit den Akteuren des Kölner Arbeitsmarktes geführt. > Vielfaltskompetenz im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ Eine Ist-Analyse zu vorhandenen Maßnahmen zur Stärkung der Vielfaltskompetenz in der Verwaltung wurde zwischenzeitlich durchgeführt. Derzeit wird ein Workshop mit internen und externen Projektbegleitenden geplant, insbesondere zur Bearbeitung folgender Fragestellungen: - Wie erleben Sie Vielfaltskompetenz bei der Stadt Köln? - Kennen Sie städtische Maßnahmen zur Förderung der Interkulturellen Kompetenz? - Welche Erwartungen haben Kunden/Bürger an eine vielfaltskompetente gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen - Ministerium für Kinder, Familie, — E ınwa nderu ng Flüchtlinge und Integration gefördert durch das MKFFINRW Die Oberbürgermeisterin E32 Stadt Köln Verwaltung? - Wie kann die Verwaltung vielfaltskompetentes Handeln/Verhalten fördern und welche Vermittlungs- und Trainingsformate sind geeignet, um Vielfaltskompetenz noch besser in der Verwaltung zu verankern? Weiteres Vorgehen e Die Planung des weiteren Vorgehens hängt von der Entscheidung zur beantragten Projektverlängerung ab. e Eine Sachstandsmitteilung an die politischen Gremien der Stadt Köln (Integrationsrat, Jugendhilfeausschuss, Ausschuss Soziales und Senioren, Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen/Vergabel/lnternationales) ist für Anfang 2019 vorgesehen. e Weitere Sitzungen von Arbeitsgruppe und Lenkungsgruppe werden für Frühjahr 2019 geplant. He Or Hans Oster Stadt Köln — Die Oberbürgermeisterin Büro der Oberbürgermeisterin - Referat Flüchtlingskoordination Projektleiter „Einwanderung gestalten NRW“ —n r Ministerium für Kinder, Familie, — Ei nwa nde ru ng Flüchtlinge und Integration & gesta ten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen A gefördert durch das MKFFI NRW

Beratungsverlauf

  1. 21.01.2019

    Integrationsrat

    TOP 5.6, Kenntnisnahme (Mitteilung).
  2. 24.01.2019

    Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren

    TOP 9.3, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  3. 04.02.2019

    Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales

    TOP 4.5, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  4. 05.02.2019 zuletzt

    Jugendhilfeausschuss

    TOP 8.5.6, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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