Mandari Insight

0111/2019

Sachstandsbericht zum Projekt „Einwanderung gestalten NRW“

Mitteilung Ausschuss 18.01.2019

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Jugendhilfeausschuss, Sitzung am 05.02.2019, TOP 8.5.6

Zwischenbericht Anlage 1 Dokumentation Wir in Köln

· application/pdf

Ansehen

Zwischenbericht Anlage 2 Niederschriften AG_LG

· application/pdf

Ansehen

Zwischenbericht 12_2018

· application/pdf

Ansehen

Mitteilung Ausschuss

· application/pdf

Ansehen

Zwischenbericht Anlage 3 Zieldatei

· application/pdf

Ansehen

Zwischenbericht Anlage 1 Dokumentation Wir in Köln

5979 Zeichen

gefördert durch das MKFFI NRW 
  1 
 
 
Dokumentation der Veranstaltung  
„Wir in Köln – Eingewanderte gestalten mit“ 
am Mittwoch, den 17. Oktober 2018, im Muschelsaal des 
Historischen Rathauses Köln. 
 
 
 
 
 
Agenda 
 
17:00  
 
Begrüßung  
 
 
17:15  
 
workshop zu den Themen Politik, Freizeitgestaltung, 
gesellschaftliches Engagement und „Wunschbrunnen 
Teilhabe“ 
 
19:20  
 
Vorstellung des weiteren Vorgehens 
 
 
19:30  
 
Feedback 
 
 
19:40 
 
Verabschiedung 
 
 
  
Büro der Oberbürgermeisterin – OB/6 Referat Flüchtlingskoordination

gefördert durch das MKFFI NRW 
  2 
 
Die Moderatorin der Veranstaltung, Frau Tuba Tuncak, begrüßt die Anwesenden.  
Die Veranstaltung wird mit einem musikalischen Beitrag des Künstlers Yaldash Hameedi 
eröffnet. Herr Hameedi präsentiert weitere Gesangsbeiträge in der Pause während der 
workshops sowie zum Schluss der Veranstaltung. 
Im Interview mit Herrn Oster, Leiter des Referates Flüchtlingskoordination im Büro der 
Oberbürgermeistern und Projektleiter von „Einwanderung gestalten NRW“, erhalten die 
Anwesenden einen Überblick über Ziele und Besonderheiten des Landesprojektes 
„Einwanderung gestalten NRW“ sowie über den Ablauf der Veranstaltung „Wir in Köln – 
Eingewanderte gestalten mit“.

gefördert durch das MKFFI NRW 
  3

gefördert durch das MKFFI NRW 
  4

gefördert durch das MKFFI NRW 
  5

gefördert durch das MKFFI NRW 
  6 
Nach der Begrüßung und der Erklärung des Projektes „Einwanderung gestalten NRW“ 
werden vier Gruppen gebildet. Jede Gruppe hat die Möglichkeit sich an den vier Ständen zu 
1) Politik 
2) Freizeitgestaltung 
3) Gesellschaftliche Teilhabe 
4) Wunschbrunnen / Teilhabe 
auszutauschen und einzubringen.

gefördert durch das MKFFI NRW 
  7

gefördert durch das MKFFI NRW 
  8

gefördert durch das MKFFI NRW 
  9

gefördert durch das MKFFI NRW 
  10 
Nach einem interessanten Austausch, in dem alle Teilnehmenden Gelegenheit hatten, jeden 
Stand zu besuchen, bittet Herr Schwamborn (Projektkoordinator „Einwanderung gestalten 
NRW) die Teilnehmer*innen, Punkte für die aus Ihrer Sicht wichtigsten Themen zu 
vergeben. Pro Person dürfen beliebig sechs Punkte verteilt werden. Die Moderatoren der 
einzelnen Stände fassen nach der Punkteverteilung die Ergebnisse kurz zusammen und 
gehen nochmals auf die aus Sicht der Teilnehmenden wichtigsten Punkte ein: 
1)Politik (Moderation: Frau Ekinci und Herr Abeke, Dokumentation: Herr Schwamborn)

gefördert durch das MKFFI NRW 
  11 
Bewertung: 
- Wohnraum (9 Punkte) 
- Gesundheitssystem (5 Punkte) 
- Politiker reden über aber nicht mit Flüchtlingen (3 Punkte) 
- Job ist Schlüssel zur Integration (3 Punkte) 
- Integration (2 Punkte) 
- Bildung / Schule (2 Punkte) 
- Schule und Kunst (1 Punkt) 
- Begrifflichkeiten „Ausgrenzung“ (1 Punkt) 
- Sensibilisierung über Fluchtursachen (1 Punkt) 
- Wie finde ich Zugang (1 Punkt) 
 
 
2)Freizeitgestaltung (Moderation: Frau Klassen und Herr Sewenig,  
Dokumentation: Frau Schliffke)

gefördert durch das MKFFI NRW 
  12 
 
 
Bewertung: 
- Musik (2 Punkte) 
- Sport (2 Punkte) 
- Grillparty (2 Punkte) 
- Klavierkurs (2 Punkte) 
- Freizeit mit Familie (1 Punkt) 
- Tanzkurs (1Punkt) 
- Lesen (1 Punkt) 
- Gitarre (1 Punkt) 
- Sport (1 Punkt) 
- Zu wenig Angebote/Projekte für Erwachsene (1 Punkt) 
- Arabische Abteilung in Stadtbibliothek (mehr Auswahl) (1 Punkt)

gefördert durch das MKFFI NRW 
  13 
3)Gesellschaftliches Engagement (Moderation: Frau Ortelbach und Herr Nano, 
Dokumentation: Frau Werning-Györkö)

gefördert durch das MKFFI NRW 
  14 
Bewertung: 
- Druck vom Jobcenter, dass Arbeit gesucht werden soll (11 Punkte) 
- Interesse an multikulturellen Events (4 Punkte) 
- Bildung und Entwicklung (4 Punkte) 
- Angebote auf Stadt-Köln Seite gewünscht, da seriös (1 Punkt) 
- Comedian Stand up (1 Punkt) 
- einfache Sprache (1 Punkt) 
- man hilft anderen, aber auch sich selbst (1 Punkt) 
- Kulturmittlung wichtig (1 Punkt) 
- EA hilft bei Sprache lernen (1 Punkt) 
- gutes Tun außerhalb Religion (1 Punkt) 
- Studierende helfen Studierenden (Projekt Uni Aachen) (1 Punkt) 
- WDR for you (1 Punkt)

gefördert durch das MKFFI NRW 
  15 
Wunschbrunnen / Teilhabe (Moderation: Herr Adrian und Herr Oster)  
 
Bewertung: 
- In Köln offen (bleiben) werden (6 Punkte) 
- Mehr Kontakt mit Deutschen, auch beim Sprache lernen (5 Punkte) 
- Zugang zum 1. Arbeitsmarkt ohne Zeitarbeit (5 Punkte) 
- mehr Chancen bei den Betrieben (Lehrstelle) (5 Punkte) 
- Familiennachzug muss schneller erfolgen (4 Punkte) 
- schnellere Anerkennung von Schulabschlüssen (4 Punkte) 
- Sicherheit (3 Punkte) 
- bessere Info vor aufwändigen Anträgen (2 Punkte) 
- Unterstützung für Alleinerziehende (Kinderbetreuung, etc.) (2 Punkte) 
- mehr Praktikumsplätze (Vermittlung) (2 Punkte) 
- keine Diskriminierung (Wohnen, etc.) (1 Punkt) 
- Unterstützung bei Bewerbungen (1 Punkt) 
- Zugang zu anderen Sprachen (1 Punkt) 
- mehr Förderprojekte für Erwachsene (1 Punkt)

gefördert durch das MKFFI NRW 
  16 
- mehr Infos über soziale Netzwerke streuen (1 Punkt) 
- Szenen müssen offen werden und Info (1 Punkt) 
- mehr Adressen für Infos zum System (1 Punkt) 
 
 
Frau Schliffke (Projektkoordinatorin) erklärt, was mit den Ergebnissen der Veranstaltuing 
gemacht wird. Die Vorschläge werden in einem ersten Schritt in der Unter-Arbeitsgruppe 
„Teilhabe“ des Projektes „Einwanderung gestalten NRW“ diskutiert und weiter bearbeitet. 
 
Alle Teilnehmer*innen können sich in eine Liste eintragen und werden auf Wunsch über die 
Ergebnisse informiert und zu weiteren Gesprächen eingeladen.

gefördert durch das MKFFI NRW 
  17 
Frau Tuncak bittet die Teilnehmer*innen um ein kurzes Feedback zur Veranstaltung. 
 
Abschließend bedankt sich Frau Tuncak sich bei Allen für das Interesse und die guten 
Hinweise und lädt zu einem gemütlichen Ausklang mit der Gelegenheit zum Austausch ein.

gefördert durch das MKFFI NRW 
  18 
Zum Abschluss präsentiert der Künstler Yaldash Hameedi einen weiteren Liedbeitrag.  
 
 
 
gez. Oster

Zwischenbericht Anlage 2 Niederschriften AG_LG

47878 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin

Büro der Oberbürgermeisterin
OB/6 - Referat Flüchtlingskoordination
Frau Meier

Telefon: (0221) 221 30892
Fax: (0221) 221 27214

E-Mail: Einwanderung_gestalten@stadt-koeln.de
Datum: 15.11.2018

5. Treffen der Arbeitsgruppe des Förderprojektes „Einwanderung gestalten“
am Mittwoch, den 14.11.2018, 10:00 Uhr — 10:30 Uhr

. Ministerium für Kinder, Familie,
____— Einwanderung _ Flüchtlinge und Integration
gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen

Gefördert aus Mitteln des MKFFI

Niederschrift über die 5. Sitzung der Arbeitsgruppe „Einwanderung gestalten NRW“ am 14.11.2018

Anwesend waren:

Adrian Klaus
Ascani Mario
Bokranz Gesa
Bosbach Marita
Heiden Andreas
Holtz Vera
Klassen Ingeborg
Kuntze Monika
Kusserow Sebastian
Lätsch Michael
Liesenfeld Bianca
Lüder Ada
Ortelbach Stephanie
Reis Prof. Dr. Claus
Rex Torsten
Rosemann Margot
Scheve Daniel
Schliffke Renate
Schoos Michael
Schumacher Dirk
Schwamborn Stefan
Wuttke Angelika

Entschuldigt fehlten:

Ehrenamt

Ehrenamt

56 Amt für Wohnungswesen

LIGA der Wohlfahrtsverbände — Deutsches Rotes Kreuz
11 Personal- und Verwaltungsmanagement

Agentur für Arbeit Köln

42 Amt für Weiterbildung

LIGA der Wohlfahrtsverbände - Caritasverband
Jobcenter Köln

Dezernat V Soziales, Integration und Umwelt

20 Kämmerei

Jobcenter Köln

33 Ausländeramt

OB/6 Büro OB - Flüchtlingskoordination (Projektleitung)
Frankfurt university of applied sciences

5001 Kommunales Integrationszentrum

80 Amt für Wirtschaftsförderung

12 Amt für Informationsverarbeitung

OB/6 Büro OB - Flüchtlingskoordination (Projektkoordination)
12 Amt für Informationsverarbeitung

50 Amt für Soziales und Senioren

OB/6 Büro OB - Flüchtlingskoordination (Projektkoordination)

Ehrenamt

OBJ/4 Büro der Oberbürgermeisterin — Strategische Steuerung

40 Amt für Schulentwicklung

51 Amt für Kinder, Jugend und Familie

53 Gesundheitsamt

Niederschrift über die 5. Sitzung der Arbeitsgruppe „Einwanderung gestalten NRW“ am 14.11.2018

Tagesordnung

1. Begrüßung

2. Darstellung des aktuellen Sachstandes aus den Unterarbeitsgruppen
3. Weiteres Vorgehen im Themenfeld „Netzwerke“

4. Zwischenbericht an das Land zum 31.12.2018

5. Bericht aus den Modellkommunen

6. Weiteres Vorgehen

1. Begrüßung
Herr Oster begrüßt die Anwesenden zur 5. Sitzung der Arbeitsgruppe.

Zu Beginn stellt sich Herr Scheve, Projektleiter des Projektes Flüchtlingsdatenmanagement
kurz vor. Er freue sich auf die künftige Zusammenarbeit.

Vor Eintritt in die Tagesordnung informiert Herr Oster über den Sachstand zum Amt für In-
tegration und Vielfalt. Er geht kurz auf den organisatorischen Aufbau des neuen Amtes ein
(Anlage 1). Die räumliche Unterbringung sei noch nicht abschließend geklärt. Die Bereiche
Diversity, Kommunales Integrationszentrum und Integrative Sprach- und Orientierungsförde-
rung verblieben an ihren bisherigen Standorten.

Des Weiteren teilt er mit, das Land NRW habe die Möglichkeit eröffnet, das Projekt Einwande-
rung gestalten NRW bis zum 31.12.2019 zu verlängern. Der entsprechende Förderantrag sei
gestellt, die Rückmeldung des Landes stehe noch aus. Er sei jedoch zuversichtlich, dass die
Projektförderung verlängert werde.

2. Darstellung des aktuellen Sachstandes aus den Unterarbeitsgruppen

Herr Schwamborn stellt die aktuellen Sachstände aus den Unterarbeitsgruppen vor. Die Foli-
enpräsentation kann der Anlage 2 entnommen werden.

Im Anschluss gibt Frau Schliffke einen kurzen Sachstand zu folgenden Beschlüssen der Ar-
beitsgruppe:

-  Flächendeckende Einführung von Videodolmetschen

- Personal Book

-  Vielfaltskompetenz in der Verwaltung

- Hürden und Bedarfslücken auf dem Weg in Ausbildung und Arbeit
Die aktuellen Sachstände können der Anlage 3 entnommen werden.

Auf Rückfrage von Herrn Adrian informiert Frau Schliffke, das Videodolmetschen könne von
allen städtischen Dienststellen, die Bürgerkontakte haben, in Anspruch genommen werden.

3. Weiteres Vorgehen im Themenfeld „Netzwerke“

Frau Schliffke erläutert, die Modellkommunen seien durch das Land NRW aufgefordert, das
Themenfeld „Netzwerke“ zu bearbeiten. Sie schlägt folgendes Vorgehen vor:

- _ Verstetigung der bisherigen Unterarbeitsgruppen als fachbezogene Netzwerke im Amt
für Integration und Vielfalt. Der Tagungsrhythmus wird noch abgestimmt.

3

Niederschrift über die 5. Sitzung der Arbeitsgruppe „Einwanderung gestalten NRW" am 14.11.2018

- Von der Einrichtung einer eigenen UAG Netzwerke wird insbesondere vor dem Hinter-
grund der Themenvielfalt abgesehen.

- Zur Erstellung einer Gesamtübersicht wird eine Abfrage zu Netzwerken bei allen pro-
jektbeteiligten Akteuren durchgeführt. Diese erfolgt noch im Rahmen des Projektes.

Die AG ist mit dem geplanten Vorgehen einverstanden.

4. Zwischenbericht an das Land zum 31.12.2013

Herr Oster teilt mit, dass der Zwischenbericht der AG im Vorfeld der Lenkungsgruppensitzung
am 05.12.2018 im Umlaufverfahren zur Abstimmung vorgelegt wird.

5. Bericht aus den Modellkommunen

Herr Schwamborn berichtet, am 05.09.2018 habe das MKFFI NRW zu einer Zwischenbilanz-
veranstaltung eingeladen. Die Modellkommunen hätten sich und ihre Projektergebnisse in
einem „Markt der Möglichkeiten“ präsentieren können. Die Stadt Köln habe zudem die Gele-
genheit gehabt, gemeinsam mit Herr Prof. Dr. Reis einen Workshop zum Thema Casema-
nagement zu moderieren. Das Land habe großes Interesse an den Erkenntnissen und Ergeb-
nissen aus dem Projekt. Zudem seien bei der Veranstaltung unter anderem auch Vertreter
interessierter Kommunen, die nicht am Modellprojekt teilnehmen, zugegen gewesen.

Darüber hinaus hätten wieder mehrere Austauschtreffen der Projektkoordinatoren stattgefun-
den. Ein Thema sei die Überlegung, übergreifende Forderungen gemeinsam an das Land zu
stellen, um diesen mehr Nachdruck zu verleihen. Gemeint seien Problemstellungen, die
kommunal nicht beeinflusst werden könnten, beispielsweise die langen Verfahren zur Aner-
kennung von Bildungsabschlüssen.

Auf Rückfrage von Herrn Adrian antwortet Herr Schwamborn, das gemeinsame Papier könne
voraussichtlich zur nächsten Sitzung der AG zur Abstimmung vorgelegt werden.

Eine Übersicht über die Modellkommunen kann der Anlage 4 entnommen werden.

6. Weiteres Vorgehen

Frau Schliffke gibt einen Ausblick auf das weitere Vorgehen (Anlage 5). Die nächste Sitzung
der Arbeitsgruppe sei im Frühjahr 2019 vorgesehen.

Herr Oster schließt die Sitzung.

Gez. Oster

Anlagenverzeichnis
Anlage 1 (zu TOP 1): Organigramm Amt für Integration und Vielfalt

Anlage 2 (zu TOP 2): Sachstand aus den Unterarbeitsgruppen
Zieldatei

Anlage 3 (zu TOP 2): Sachstand zu Beschlüssen der AG
Maßnahmen Vielfaltskompetenz

Anlage 4 (zu TOP 5): Übersicht über Modellkommunen im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“

Anlage 5 (zu TOP 6): Weiteres Vorgehen

1433 sap uyayyıy sne J4ap10j36
MAN uayels8d ———
ZunisapueMmulg

Anlaye 1

Bunyspuemulg-N3
€£0/91

Ahr

ınyınysBunßllejeg
‘SylomzjoN 'usuyoy\

zweal zr0/9l =»

, weoL LP0/9) + ‚Bundungueyun ZEO/9L

}oypunssg,)

Bunasp1g} egeyel wogesbaruj

N 0 ayaıynıag LEO/9L
pun -yaeıds

orneiboyuj uopeupJooyuse4

|  yprsaoqyseg | SideiBiehe
vorgL |

£0/91

|

Jsualg Jejjeinynyueju]
e/eg, °

epjeloud-Iy 'P}I pun Bunpiig
UONEUIPJOONUIES "JENS

weg) *

uoneißajuj eyosıinyos
We9l »

wınyuszsuoye4ißoju]
ssjeunwwoy 29,

|
|
|

| Jewwızs}}gy2s9g

NeglesyeyyoIpuayg ]

Na)

yeyıaıa pun uone1ßalul ı

®
2

uONeEUIP-AOONSBUNNYSNI4 2210,94 9/40

Bunuanajs
-pieloud 8/09, »

119571 BunoNuow
e/l9, * -suogeubaju]
wog, *
Je)beuyneag

-uspepulyag uszueul-|
zug) * “uoyesiueßlo
‘jeuoslad

Aysıanıq 109, »

gl © |
BunyemuaA

9 BunJona}s |

mepelA -poload es |

|

19, 09,

BunyojsjWwwy

= [0]

ze

n) JwuV - 9T (T dOL

uNSJsBUnDBINgIAgO DC |

Re Ange

1339 sap uayın sne J45P10J36
MAN uaye1sa3
|

uoneulp.iooysdugyan]d Je4ejey 9/dO

Juswadeuewasen BunJynyulg /z DVN ®
oqeyllal 9 DvN ®

(puayn4) Bun4syslszuaJsıx3 S DVN ®
48UpUNnSBH 9 HOVN ®

(puayn.) „uBuyoM EDVN ®

(puayn.) sydelds zZ Dvn ®

(pusyn.4) yaqıy 8 Bunpiia TOVYN ®

"=" MAN uoye4saß Bunıapuemulg”
PjoloAad wı uoddnı6syaq4e41sjun ld T dOL

LEERE | msn

TJ33WN Sap ujayyıy sne 1apı0j85
7 21104 MUYN uoye}sak
ZunJspuemuı3

uoyeuipJooysBumyon]g Je1ayoU 9/90

"ujop!lWwıoA
uUSJ]IH SIPUBI896 ul

UDUUOY Pun AD9puUeUul8 UHUUDY
(BungeJaqs-)NDypunsa9
y2laJag WI 81N9PpIY Old

"1Uynyoßy2Anp 49191510549
8STOZ’OT'ZT WE OPANM

Aw USJeIsOB A819puUemuIlg
-uJjoN u aım“ BunyeysueuaA\

4Oypunsag sgqeylloL
usw
BESTEIEITTN usuyom aBaunuı
PaIm uoIsıoA-aulUO alp "se Uunyob uajleysyluyas
- pianıpab pun usyeyy21BoW
uopA4NnM us4ny>solg Old Jop Bun.Jejy
ANZ USP.IOM ’USAUNyJy>ANp
"11183549 IM sp BunıynyopsJ syaloq WO BIP ’U2]]8IS
Joun yYSIHDZUSYISIMZ OpınM usysjlajoq ywı ayseıdsag

„UIOY UI UBUyom“ aıny9so4g

-uoddn46syaq.Je.1ojun UBp Sne puelsydes - ZT dOL

UNSISEWLISBINGISIO DlQ

ujoyapeıs 2 ==

Negsyyßunpig } Ovn

slozeozz

"uawuyaujne Önsurziny Neybnessunesag
Pau yorRzIeN-DI "BunÖnpay Inz vayajs ueyayyaıtunge

"uaypIau nz Bijezuny) salyPDJ29 un NeIs
CE 199 ypne ypljusypgm Jopuy YanzioN DI sap Bunjesag a1c (0

HagvjBunpig } OVn

1102’60'50

"VawWwousBjne pue7 sep ve Bunpejssejyoueg!
ap UI WEPNZ apınm pun usgebabrajam pue7 sep
ve Öunyaıbag syoıyeyasuassim alp Jaqn apınm YeWeUL

‚yopiassng!
pun ujpy uaBunzE]Ba,SSUIZEg uap ja assniynsgesBunpig|
von Bunuuayssuy ‚nz suaayeja/, sap Sunbiunaiypsag (A

Nagquv/ßunpig } OVn

1102'60'50

1ıpaya

6jopa puls ii sap awyeuyonudsueu]
LSPUaULEA pun UeleJYONJE9 Jap Uonewsojuj uayajjarzeb|
‚Inz ggO pun gze pun vg ayapıdsaßsGunwwunsgv|

hi neben
sap awyeuyondsueu] IUAISUI LEIES JPFIS
Suayaızed yaınp 'uralyanJED Jap vonewsoyuj altazuny (E

"(II 8OS nz Josyoam JoA ISyo1BoW)
‚Smezuns) J6joue uessniyosgesjnuag
pun sÖunpiig won Bunuuayıauy

nz BunjlajsajlıH pun Bunjesag SIQ|

Nagyyßunpig } OVn

L1102'80'51

pay

"Vopsom 1181526 Bundnpay anz nam
‚op aNIOS Jap jne uuey JUPEWIIOA SyapuamıaA JWEUBIUg oA
"yaıpjuapaq Yaılly9SJ Jpeis Jap JyaIS Sne JysewWjlonjeJaUag|

|

uapıgyag nz pjejuoy] Vap JozimsJejun Wap pun ueje}yon10O)
Wwep Yaluolahe JUDEWIIONJEJSUED Jauye ueyleusoN\ ul3 (9

Nagvzßunpnd } OVN

1roz8o'sı

1bpone

4

uayoew puayjaß yanBRSUDeU yane uajsoyhye. Jeyasjewion|
An} VoJsoy} UaUUNY I| KDS Pun 1QKSY UoA Jaypızog ala (q

VagsvjBunpiid L OVN

1102'60'50

"uowwouaßjne]
Pue7] sep ue Öunyejssajyahag aıp ul apınm YIEWEIgOIG

ayaıs) Bisseinz uaLunyog Jayaııype.dspwanj
Sundianej6ag ap 151 Bunzeßa,syyrzog Jop Bunsiam Yon]

uswwouaßJon Öunyemuay Jap ualla)S
lusjaın ve uopom ajuatunyog Jeypiiyoesdspwas, uaßundignejßag (e

=] aupızıpsnz auyo pun ypeyun

usdjpayo abam

19q uebayjuy any) VOULAN LIEINONLED 2IC

NagsyzBunpiig L OVN

\

1ozso'sı

ıdipava

11 WI VoneupsooysBunpig Mala ve Bun — r

- ueoqaßueype,dg von Bunjjeisjny ua}SIB Jaufe 'aul <--

(oy18) verogaßuesdunpng
pun -Ypeıds nz womeidsuoneunojul Jauje aBayjd pun neqyniy|

WSgyjBunplg ) DV

srozeozz

z

Bunyaqesg ul

"VarziunwuWoy yaaalueogor Buniypia ul pun uessolypseq
Nagy In) SIUPUNg LSjeunwWwoy wı js] abejspepag|

I

LapueysoA puayajausne |] 8OS UI Bueßlsgn]
‚Jon sjaaq Puls PuejyaSInaQ UI Legeisjagsy nz vonewoyu]

1agıy pun Bunpiig nz uauoneunojul
ayoınlayujs 'sjussedsui

wogsyjdunplig ) OVN

wnwag

wozeosı

Bunuuan
abeunssa

Sunyagesg ul

SIOTTTZO
!pueis
3/so

6102 Buzjuy jeywesyum Bunjnsdssgn) :AM)

weyosag,

NWeuayg sep yaınp ageßsny ‚nz Jeupso 00) YOIIZIRSNZ|
apıam sneuly Jagnueg uagaßaßsne 1uesapupIsny|

sep ypnp 802/20 Buzjuv jlas Lapıam Jaupıo Sc

D119V
ssniyasag

vollejssBunnguag pun
OpIOyEg Jn) uaßeyeiun / Uapıgyag ul Jounedupa.dsuy anısnıyui
uauOnewuoJu) vaypıuasom ualle LU Y00g JeLOSIaG SaypINNayuIg

Bungjasyssag / UIRNAIMIV

(uapıguag ap yoanp
Som vap vaypıaya sajp) Jon alsnewesäs|
eIepsiseg JIRU JalyONU 9 JoQ

torzsıugaßug

/91a1UDn129 von uonesSoru] Jop Junsassanson

hans sep wur aan

yopzyespunag

MAN uoyeJs83 ——

ZunJspuemulg

eyauds z0vn

"bespanuawyey Jayasjewjog)

epuaye)sag wnz jeilesed vayosjawjopoapıy, uon Bunzinn]

/ "vaynıge Besyanuawıyey Wepuayajsaq sne aluabunuoy
‚Jajay) punsßjne vaßun)sI27 ulyep Sıq VaULgY uallalsısueld|
10 °6L02 ann Yonyaıssneson 1Bj0pa Bungjauyassny anau
aıQ "uassojyasaßge Is} vallejsjsuaig Lap !aq abeygespepsg

„Vayosjewjopoapıy,, UoA Bunsynjurg apueyoapuaypeld

arsoBaaypıs|
uSJoWeqyaeJds 210 15) UaJayONUOD)
pun apsgyag uayosımz VolexIunwwoy 8lcı

vauyom € OVn

1102°60'62

Wwnsadge yaM Wep u vaßozegssejue|
LOpIem pun Jeqyjuap pujs Uewau| solla "uepunjaßneis

1Blopa 151 Ya Lunz gg Yaunp awyeujnepjejuoy]

puainel 110 MA '8P Jap UI jey aypesds ewauL wnz weasjsaar]

(noA 20) yam uw uonesadooy u) Me)
sdıpoapyy yaanp Bunzimssajun (0

usuyom € Dvn

1102'60'62

Bunagqseag ui

1aZIap I6jope seysqem asapue jne Bunyuinayyuawwesbopild|
oA Bunzinn anz Bunsgıy aypınyoa

uoßunneisseg ueypsiydesß pun “wawwesßotid uon Bunpuaauen (q

vauyom € DVn

ır0zsotl

"zIosıo „onney, Yaanp „Bunjslalstausaunis.,
‚uubag Jap apınm 05 1aq Bunyeysssbunuyom
pun SunyeyosegsBunuyom Yonıpioy wi :dsg

Iyosjnapuapıgyag uIay (e

1

—

(aypeuds sie yaw Is} veyajsıa/)
yoneisaß y: un yaııpugıssan
AyoIo] pujs "oje abesuy "saAld 'ajonupsoA,

-

Jon oes-WVaL Jap jne uaßaıı
"leisebrep HYn ul sixesduoe,ds uayayyaıBow "Yanneloud)
VEBunyauUIZ z u WuwesBosdwenyoeds-enason uoA ziesurg

-

uaßHsaJeA nz pun uapuamnzue ejWey3
sep 'uoyeyos uayeyup1DOW ENESOy yaıng :serdyoeıds (0

ayaeıds zOvn

1102800,

]

16ipayo

"yaıbgw puessonjsod

wnz aayewejfy sie Js! 8ssaypy Iey-3 ajeNusz ue puessa/\|
pun sjuaLWuınyog Jejje VaULEISU/g 'Puayajessne In) asyeyoy
aßneZiap sep eßejyoeg Jap Bunjmid Yoeu NEU IWVE

uapeınzyooy
Suaunyoq ayaıpapsopa "ieyuaıBon ıW Benussunuo -INVe (9

ayaeıds zovn

wnwan

11028001

Bunuuan
Eee

lope yaınazuaypswmz IS! £E !aq Bunjepunguageßjny!

pueisyoes

"a8 Bunyyaiuda /Bunpjewuy ‚benuy / Bunjlarsjsa)
eralypeıds/suneseg In) alas eIenusz - Ouluajny e pp

$ "u simysuone,ßaju wunz BuniypıydıeA egeßjny Jap Bunjopung (e

Bungjasyasag / uayrHAmıV.

yaıbow am un
08 Joyejs sJoJUONNED In) Qanuayseuds Jod

torzsıugaßug

inegaßge
Puis uavonueqype.dg.
ayaeıds

jozuawyeg

ueuyoM € Ovn

1102'60'62

bipane |

Uossongpsen]
Jallamuoyo yizaqıpeis ‚ne Bunyamsny pun Bundnajsian
L1OZ/ U Je yey !Bunjeiag uanıuang.d ınz piojuauya
UI WNS IWW Nagyeuawuesnz u} ynE] „ooWWag. Maloıd <-

(snyeasBunuyom WepuayoJp!
oA Bunpieuuey) 09 !9q wejalyy von Bunjesag annuaARıd (2

vauyom € Ovn

11026067

Bunyaqesg ui

vauyom € oVn

11026062

Bunyaqeag ul

"uajjos uazynssojun
aNLYaS Uas}IaM Jap Bunyajulg pun ayanssBunuyom|
‚Jap 10q SJEJyNLE9 Sıp ‘„uasjojsBunuyom, ayaınWeuauye|
ezIop pauınbye Jueweßeuewsänzsny ayasnprıs seQ|
"USANENIUISUALWONINM
ejenusZzJayoneuguay NW vonesadooy 'OyI sap

uauyom Bueßsagg)
"upeeissunuyom ’g’2 "vowyeugew Jonnuangıd sopypision
uonenjeag uauyey wu} uneyyezsBunuyep3 yoeu 1Bj0ye|
uaynapjy uasayıam wu Bunwwnsqy U} 99 Yaunp Bunjnud!

WweweßeuewsÄnzsny yaınp 'g'z Bunzonnngon

IB

L "BunnaNaqUDeN eway ın) Wweussyg Bunsasijerzedsynegsny (q)

99 yaınp uaßunbapagn Jayaıziespunuß uauyey)
wı NayBipuamoN Inz Bunynid "Önzun ypeu Dunnasjog 8,8BuR7 (e)

—

ueßun186 151 (Sunuyom uauobja suja Bnzog|
ypeu) pjeyuunuyom sep u) vone,Bajul alc

vauyom € ovn

1102'60'62

pusjnej

auyom € Ovn

11026062

Puajnej

"uayubaßjne)
eyaıa pun vonesbajui Jn) Jwy waßnyuny wi amos NuBassald
NW uayop3dseg uoA uaWıyey W} LapJam UayneWauL |

De "soapı LaBepejun JanysIsUg ©]

21a Jeluaagor WI JejeJOg Jap "uaılassBunjesag Jap Bunzjeuay (|

|

JonaIsman 'anuynejsusajuj BunseistuoweH (q

(uonessdooyppamzıoN)|

vauyom € 9Vn

woz8o'h

‚bıpaya

'Paısıjes) Op pun 95 uayyasunz Bunwuunsqy u] Palm

(uonesedooy 7 yamzıan) uauonendsoH abasuaßsß ‘66
aunedysesdsuy usjsı] Jap Bunuaisıenyy ebıyrwießa, !uauyom|
ewayj Wnz 95 pun Op uoA apunyosnejsny auabozegssejuy (e|

uaesaq yaıyaınunuoy]|

pun jejyouaßjeiz ueya}uONJ9H eIp uauugy
pun uayaßson eBNesuabed sep uauuey
vejlejssbumesag auayıam aImos 95 pun Of‘

vauyom € Ovn

11026062

‚bıpapo

"uauyom sıasıembem|
sap Bunyoınuayosay yoeu JB "uayasaßson I wap yLu
Sunwwnsqy ul 1s| aIeslusZIeyaneJqua/, Inz awyeujnepejuoy

ayeyul
‚Jap Bunpyuuey 1oq ejesjuazisyoneugsey yoanp Bunzimssaiun (0

uauyom € ovn

1102'60'62

pusyneı

58 VanpId Pun Sn RawaUonssBUnUgEM|
ewey wnz ueyunpajun vap ul sdoyssuom,
‚ne pundiamypg uap 8,02 UI Jey jeweßeuewsÄnzeny seq

(usAyenusuewwoglMm yaınp Yuawabeuewsänzeny|
uaınp 'g 2) uaddnıg uaulary u uoleyui uoA Bunimuayı (q

SIUNRWEAIIN
WI uelUpIUd pun ajypayı aıp amos Bunuyom
wauoßıo saure Bunjajuy nz anlyoS

vauyom € ovn

4102801

"Bunyagieag ul

NOZIap IS! VOISJEABUNUO aBIypEIdSJyaW “on yaıntazuayosunz
16aı anyasoug ad “ulaysJe wunyuszsuone,ßenuj sejeunwwoy|
yaınp pusunyapaj apınm „UIOY UI UauyoM Jostomban.

auanssbunuyoM ap In) aysı?8y9 Jauls'
pun suepeyle7] ueusbozequewau; ueyasıpris sauje Bunllalsıa (e}

uabIPLEMIOU Sp LauUEy URNANNONLED all)

vauyom € Ovn

wnweg

11oz8otl

Bunuuon
aßyeunsio

Ppusjnej

yaısıea)
aınapy uaseyıam pun 95 uaypsınz Bunwuunsay u! pam

pueisyoes

9119V
ssniyasag

zinuaß

os uepıam yeyosılssaßjpejs Jap Uaınprujs apuayajsag)
anyınsfsueWIWoNjIIM 0} Lunyo;} "wabeysBuiyonId In) YosıL

‚Jopunı "op BunyejsuBsBASNWEUBIUg u] Swyeupny 1saßon]
epuny UsjeußI22B u uapıam Bunzjasun aypsnyeud pun uahany]

Bungjasyasag / UORIAIDIV

usyedsue,} Jueuasyg pun|
SEIUONUE9 IN} PUIS 95 Yaınp veyunyerun]
"IpRIS UoA Bundajag Jap jaq uauayuy aldı

torzsıugaßıg

Yassaqıon
351 WneJuyom uajeaud ul
Bundupgsajun uayosıpris
‚Jop uon Buebuogp) Jod
vouyom

1ozuowyey

"blope sylasaq Iyans "Bunsejsnewunes] |

Jap u) uenadxayoeQ uon aulaushesnon (q
PORN "Bunsapulyag "waisässueypunsag sıuuuay) uewayı nz gz Dvn Jop UI uouodeıpa3 von au N ae ee a
u Jopueuje uauuay (Bumesags)leypunse9|
"uayasaßıon Jjeyjayy pun uonebssju Jawyauge] „JayplNuEpIOJBYNE,, yIayag wı aunapy old
Ppuseneı, In) NY wu} Uayasppamzien vo Bunyange13 SÖNIEUUOEN Sunyajzaqu!g Jejun Hy Jep vowyey w vayasısBunzieuey\ (8)
USjeUON]S9 Jap Bunwunsnz mw "usgebabjejem|
ueluwoueßjne) Iupesgeßusjun yenbppe puls
Neypunsa9 Dyn ] sLoz’so’yo ‚öıpaye ‚Jneyoyy WOpusypaudsjua yuı Bunsjomnz Jap Value
Pue7 sep ue Bunejsiojuauag ul apınm YNeWBIqOLd] Wu BURN Sep Lpinp Voplam JEpeqzINUpS uaIepuosog ne asjanuy| FP°TINIS Lalopuosog II eIEHROUES
en "uajeyeld jne aP09-YD Jeqn Ya sap aupen.3| uaBunyauuasBunßungssjun
Neypunseo 9Yn SL0Z'So0E Bunyaqıeag ul "82 ynıdab NazIap uapıam seziesurg sap uayreyualbon UI LoWey vayaınaypunsaß nz uowiyEpH3 uoA ziesulg (Q Sueßnz]
aule uapus) pun wejsÄssileupunsag)
LapJam uajeJaq Zuasejuoysjleypunssg| Sep Usuuay ueJeIPNU29 eld
aypunsao oyn SL0z’sovo uayo ejeuntuWoy Jap Neypunsag pun vonesäiw OY Jep ul uelıos| asjojsiaupunsag Meloıd awyeujnesapaim (e}

Bunuuan
Een)

uayeyyaııbowsßunzjasun 366 eimos assiwapujH/ueoueyg|

pueisyaes

S119V
ssniyasag

Bungjasyasag / varralamıv

toızstugaßg

maysoßrayaıs

3sı wegsäsjoßey
wur voragyanLEO
on Bunßuosuon
aysınaypunsaß ad

„Moypunsad.

jzuowyey

usje,aq puayoaudsjus|

air "uayaaudsag pujs uayjaybißupugy pun uallejsnluyas) auunsadge) usuugy pun uayaßıoy, eßniesuaßaß!
Sunayaıszuojsx3 on | BHOZEORZ ‚0ipaya WWUnsaÖge OYN Jap uı apınm anaysbunjs!aT ec] pun ymadıagg uaydıjeyeg uaie uw pam ssazosdsdungsie1.am) sap Ber & Er read Fan

suaıyepanıksy sap Bunpjeyasju3 eIp Jeqp seilapay|
Bumoyaiszusisg ovn | BL0zPo'sz ‚öıpapa uagebaßsayiam 05 ue ge Lon Öiyuny paim uoneunojuj lc IEW-3 UauapueyJon Jaqn) 05 Varunoju) Bunzejausyurzeg dic (q aNsaBJayoıs Gunyaasgsaiun)
auyo 15} Bunsayojszuajsprg eljaIzUeuy ald

- Tanypyaßure suasyepanksv| smejssjeunuapnv|

Bunsyajszuajspg ovn | 8102'90°52 1öipaye oIeu6ip sap Bunyauul3 Jep 8Önz w! PM 05 Jn) YuÖnZ-SZV wunz (872 uauonewwiojuj gueneies NUÖnZ-SZY Joan BUIB 05 (2]
(ssnyosnziam “Öle yayuye) vauoIßey| abeıpunsg aıerzueuy

1bipaus uawıWoUaBjne pue- Bunneissenyanag ur apınan ee e

una

Sunuuan

abıleunsıa

pueisyses.

10V
ssniyasag

aujszuis Jap jebeıdsjaiy ur sezies DO.4VE Sep Bunsseduy]

ayaılWLWeysne aulo uagey apuaaıpnıs|

Bungjasyasag 7 aan

oızsiugaßug

(Sunsoyoıszuagsixa)

soBsaupıs
Puls BunBuosion
ayoınaypunsaß

pun yeysojunsuage
“Bunßupgsagun

jorzuawyeg

ineqeßge pun juueyua pujs
usjogabueegeynaL nz assiwepunysbueßnz

Yeyaqyeag Jaam]
egeylleL On Jap uaßunzyS Lap u) vapıam assıuluuayg
"uapunjaßnels 8L0Z'0L’Z1 We jey Bunyejsuesay aid)

"Punjaßyaunp js) vessjuuweysßueßnz pun ueßeispepeg
oA Bunspiy Inz uerajyonyag N doysyuom ule (syopunZ)

yaIs pun uazınu

[asoıp uouugy aıs “ogeunaL

uayospjjod pun uajlaanyıny
"uoje12os Jop sjogaBuy
vouuoy uoraNyan199 aldı

us sysjedsjogaßuy ul)
uayaıy pun juueyag puls sjogsßueegeung.L|
In) VSJEIUONLE9 Jap uasseualul

Bungjasyasag ; uaypuanıvy

RR

oßupqure

Iazuawyen

Wnnuazsuonesdanu) sapeunwwoy :
Aayuaagor :of
uasamsFunuyom ın) Ay :95

uagae:

Nwesapuejsny ige

PINUBJQ pun -Bssaud 40) Ay SET

1uawadeuewsFumjenuag pun -JeuosJad :TT
u340LUBS pun sajej2og unj Ay :05 1E1SaB Bunsapuemurg Voneu!pJooNyaToId/uoneujPp300y5BUNYpnj4 1E48j24 :9/80

1

wnwag

Bunuuon
oßewjsıo

Pueisyoug

uIs an) ueßunzjassneJo, aypıızırspun.g (e}

Bungjasyosag 7 uayalanıv

"Lopıam euamaq "UropmuB nz s}ogeßuyzuawyeusen] "VajogaBuy uajypa1aspepeq
uayo wunenozsBunIyep3 Usussssweßue auge yoeu 1s30 Vauuny elNDaJ0ÖSpepag un 'jzinuaß ausgawejsÄs Jap! won Sunsatwundo sap 12 vzınıssanun!
wejsAg wuı jebuRW :sasazo,dssunsynjuls-ND Sap Z 3SEud ine uapıam auagajlejjazuig Jap sne uabunıyep3 pun assunuueng Tuowaßeuewaseo sayasıwejsks ulz]
SI0ZZI'YL WeWeBeUeWasey R
A 16oja6ısa) veıBINeN2g alle mu puis jaweßeueWeseO|
Sumpamagu | Sun Bunzs ssupen pam uuumssöge Sunpuy ur m gnarena ne Bauern sa ng 9
1 ae
vemadısısawr| nz yonıdsuy u) sessezo1g sap Bunajßag
mega. uam ApaidBen w vonesadooy pun wepusßnr Yaluaogor yıw Bunzieusay (Q| pun Bunssunpnug ınz jueweßeuewsseo
Io Yayyaıbopy aIp uagey usjely0129 aIc
YBeiaßisay uejbiejeg
16ipauo aNsı2 151 \dezuoygaso EI NW Puls UIOy UI WusWabeUEWSSEO Sapuay1a,ßlagnsIansiuoe

worzsugaßsg

‘pepag

wop yoLdsjus Jogaßuy
p 'waywınydo pujs
suaıyepoy "uazınu
ins Bıpumsuaßlo

swegsäsjoßau

sap yogabuy
pun uyas} Bam uaroyom

uanıpjedssag auyı
| vouupy uayojyonya9 2id

azuawyeg

1J33W Sap uyayyıw sne J15Pp10j86
T 31]0 MAN uayle}sad
ZunIspueMmulg

uoneuıp4ooysbungysn]d 1e128% 9/90

"J91DqJe19

119Z19P PAIMm 6T0Z Joqwanon ge Bunso7-aBjoyysen An} Bungla4yassny
-uSPıOM HohuplJan 6TOZ J2gOPIO SIq UEUOIPUOY Uay2I2]B
NZ 3}UUOY USYISPPWIOPOAPIA J2ISIEJsUaIq AW Be4yanusulyey

USYISIPWIOPOSPIA

Hy Op u9assnyy>sag NZ pueIsydes 7 dOLl

UNSTSEW.ISÄINGIDAO AIG |

1433 Sap upayyıy sne 15p10ja6

MAN uaye4sad ———
ZT 3104 ZunispueMmul3 uoreulp1ooysBunysnig 3218484 9/dO

gU1BYUEA1OA nz BunyemlaA Jap UI J98SSaq y9ou zusYpdwoysyeyjalA Wun
"aublaaß puis sJewuoysbululeiL pun -SbunYlWıoA Sy2]j9M Pun UJOPAQJ

usyey4sa/ulopueH SsSJusIsdwoysyeyjaln Bunyem4ay alp uuey 9IM 'r
eBunyemA9A

a4usjpdwoysyeyjala aula ue Jaßuing/uapuny usgey usbunyem1g ayajaM 'E
zus>dWwoy

uS]jOANnyINnY42JUI A8P BUNA45P.A94 Anz uaWyeugeyw "IPEIS 3IS UOUUSY "7

&ujOY IPEIS Jap !aq zusypdwoysyeyjalN SIS uaqae 9IM "T

:uobeu-

usIdlJ>qPIDFOAd UBULIEIX3 pun uau4ayul Aw doysy4om Bunueid (q

YUyasJapaıN Anz abejuy es1a4aq Ynej sem - asAjeuy-ISI (E
:Dunzysun

zusJpdWOYSYEJ[OIA

DY Op u9Bssny>Psag NZ pueisydes 7 dOl

ulo)| 3pEJS 2. UNSISISUISBING.LDAO DIQ

IJ33W Sap ujayyıy sne J15p10J86
€ 91104 MAN uaye}sad
Zun4apuemulg

uoneuNp.JooysBunypn]4 1e1ejau 9/g0

u —
_— AUunyoaßb 3AISSIZYNS yaq.ıy pun Bunpjigsny a

C u>p.ıaMm Bunzyasun
m... 4nz ayseıdssd usBun]jysJdwasbunjpueH

G - uagaboßsne 007 'e9 y00g jeuosı1ad (I
—__ ueueldwexg 00E un _ N

DY JOop usssnıy>Psag nZ puelsyudes Z dOLl

ulo)] JPEIS SE unajswunadıngagoald
Er |

„„Bunpyoımyug 7414 Bunpıg,

wweıßoid sep Jeqn ynej Bunyjejsueso\ old 'Yzueßue
„pueiyosjnagq - Yeıj jeıdsıeg We uoNeylunwwoy

pun usyeyisA" eway] wnz Bunyejsuelo\

Jaıyı W Jeulweg sep yoojg uoßlnulu 06 emo

weuIe ul aIp ‘ue4j WEP sne UNUSJ2JOY Joule Bunpulquıg
:sJdezuoyJeulwuag sap Bunzueß1g ejlenpiy

('LL’SL PuEIS) Hunyoßysınp
uopuawyeulle] g,-Z, SIEMelyw SleulWuas 6 :8L0Z

Yunyoßysınp Jeuiwos | :2L07

(ueysıeJog uenIsugjulswnyugnd uı Bıßueuuon
‘youBueenZ senequenyy pun usuunsyeglenyy Selle Any)

„zusjedwoy ajjeinynyuajuj“ Jeulweg

IN uenau gıje In, sıeulwosshuniynyulg UEbIKeHEIP
sop ueWyey WI ewey]| ule sje AnynyuejujyezlelN

uOUU,JSNSqIENY Onau An, aleulwuas

BunpgIg1o4/BunpysWwyusjeuosiad

uaweußıyy pun usuunueusdlyy |

uon USOUEYDSÄUNJ]ESUg Jep Bunlossague\

nz uoyelysyonmyoen uoA ualyenansaunje}sulg
pun -sBung.smeg Ioq SIsa L-e4-81ny nd

uspunjoßpes

8LOZ syaloq usgey ussielsßunpiig SJoHeM
Spuspjianzsne-Ion}-ussia,isBunpiig/Bunpigsnenpejs
-OP-19g-usjloqle/Bunyemuon
-PUN-Y10I/OP UJO0Y-JPeIS’mmmy/;sdyy yone ayals

apuepjIlanzsny An} uesieısßunpiig

Ayer 'g wı sopolo.d sep Bunuynyyaıng

punußusjuiysuogesßiyy Hu ayaılpusßnr in} Pieloıd

Bunpigqsny

Bunyıswog

Swyeugen

TEIEIEI:]

uswoßeuewsßunyemus( Pun -[euosiag Sep yaınp uEUUJJSNSAJENYN JOyOSNPFIS
zuspdwoysyeyjalA / zusyedwoy uejjeinynyuajul sep BunJspıgJ Inz uswyeugey\

sroz,ı r) we „MAN USYEIS®

USZIOSNZUIS JsusIg WI Pusjleißlsgnupe}

pun -yoe} uunz uezusjsdwoyyseuds
JeuspueyJon ompe}s 9S17 Joule aßal)d

4 pun vw .ıny (ewyeussgnus}soy
aKıpugjsjlon) uezuspodwoyusyseudspweug BunJepıg

SssıuJuusyyoeuds yeyosyeulsg :!BunzjossneioN\

ar ‘og 'LLLS ‘LG Ioq Biyeueßey

(eBeyuswayL
/ sBululeuL Sjjeinynyuejuj) uowyeugeyy Sjeuszeg

uUSsamsBunuyoM An} HUY 9G pun SHA
Zr Jap Ieq ueßuNyon] | eyalsıyewne. yw Bueßun

(Hepag yoeu) sJeuwuag aueyem

Hunjoßysunp Jeulwas y :8L0Z
wwe4ßoidsßunpiigo-j WI gLOZ os

Syeıysbunuyng In} „uszyoswn
yoIeıßloye pun ueyeysien uolsnjyu]“ JeulWuas

uONeSYIWESYAILI-YA HW Jeunoyuls]
anısnyu! 6LOZ Jenuer ge sylaueulwag Jaulo
uswyey WI SyeıysBuniyn-] uensu alle in, pusjyaıydıo\

ayeıysBuniyn] anau an) zusygpdwoy-AnsienIg

Yunjoßyaınp sreuiwas 7 :8L02
Yunjoßysunp Jeulwag | :2102

=

oyeıysBuniynA any Aysıanıg Sleulwes

Yunjoßyaınp Jeuwes | :8LOZ

dn-mojjo | — Jopjejsßjoug sie egal“ Jeuluos

wwe4ßordsßunpjigano WI gLOZ u

Yunjoßysunp sreuwag 2 :8L07
Yynoßysınp areuweg 7 :1 102

(oaqzenyy pun ueuunsyeguenyy alle Any)
swes] u yeyjaıy yw Bueßun aysıaıßjone
Jop pun Aysıenıg — Jopjejsßjo41g sie yeyjeı\“ Jeulwuas

ussomsßunuyoM IN} }WUY 9g ©
BunlspJoysßunßiyeyssoeg

pun Bunusizijenn yarsssquweußold / SHAZF ®

}susipsßunupiIo Fze ®

:sWE9 | Jepo uFJEISISUSIPUIEZ
In} aIsnıyxe sJeulweg sap Bunuynjysınd

JBunpyomyus 7913 Bunpiig/sp MIU-ZJSU-JOM-Sula//SÄHU

‚SjleJsIsUSIPYDe-| yoeu ol yallıen
ueJlyeyonsßunzosag- pun usßunglelyossneugjle}S
uon uoWwyey wı Bunzyesun old (oBejuy ayaıs)
uoßenoß uelay uejle}s}susiq pun seulszeg elle ue
Ayer wı (L,) JUEWeBeuewsßunyemieN Ppun -[euosJad
sap sus}os apınm „zuspedwoy ejjeinyny1aul“
sWNNWENINSBUNJEPIOJUY SEP awyeuny old

usßungIsJyossneugjla}s !9Q
wNWENAYSBUNJEPLIAJUY se zueyodwoy ajleınyınyueru]

Teruapı J8]9NX9S

‚iepo Bunsspuıyag ‘BunneyasueyjaM ‘worbyad JaylW
“yuny41aH JSJEIZOS I9PO Jajjaınyıny JEyasıuyJa ue1ap UON
6ıbueygeun ‘wsuuey Ppun uaneı-/ uon ueßungiemag
gjeysap Iyynıbag pun Jojlaqueyyy Pun ueuunslagquezig
Jajje Bunyjajsy9ls]9 aıp HOPIQ} UIO4 IPEIS IC

:snssed JÄIJEWPIEPUEIS EL0Z 1ISS

|

usßungIselyossny Bunyelseg

Bunzjsssquajja}sjzyesulsjeuoslad

Zyesulg uopueyeıßlegqnusjajsjsusip |

AF Ambge 1

13390 Sap uyaygıy sne J1sp10ya6
MAN uaye]sad
ZunJsapuemulg

uonNeulp.ooysdulysn]d 1e.12j8% 9/90

yDsneJsny
Jsbıgewabay upe

wiayınn

uobew
„104
PISPI2Id

UDUNWWOY]]PPOW UP Sne 1yD119g S dOL

uloy13PpelS 2 UNSISISW.IEBINGLDAO DIQ

Ar AmbseS

1433 Sap ujayıy Sne J1sp10J86
MAN uaye4sad
Zunispuemug uoNeulp4ooysbunyon]4 2813484 9/gO

Juswaßbeuewese)y
sapusya4db.iagN
-SI9ANSI4I34

SsToz'’ZzT vI
ul Any SJINMJUJ we J1uawahbeuewesen
saul9 Bun]]aJs13 usIWSJH HYyN

uayasıy1lod Sp
ue Bunyes4sjyduag STOZ'ZT'SO

6T0zZ AyelynA4q we addnı6sbunyus]
6TOZ JeNuef
8Lloc 'Z24

""UOUDOB.IJONA SOI9NDM 9 dOL

uIoyapeIS E =

2

UNSISEUMSBINAISIO AIC

Die Oberbürgermeisterin € Stadt Köln

Büro der Oberbürgermeisterin
OBI/6 - Referat Flüchtlingskoordination
Frau Meier

Telefon: (0221) 221 30892
Fax: (0221) 221 27214

E-Mail: Einwanderung_gestalten@stadt-koeln.de
Datum: 06.12.2018

Niederschrift der

4. Sitzung der Lenkungsgruppe des Projektes

— Einwanderung
gestalten NRW

am Mittwoch, den 05.12.2018, 10:00 Uhr - 10:35 Uhr
Rathaus Köln, Spanischer Bau, Raum A215

A Ministerium für Kinder, Familie,
 —_ ———. Einwanderung Flüchtlinge und Integration
gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen A

gefördert durch das MKFFI NRW

Niederschrift über die 4. Sitzung der Lenkungsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 05.12.2018

Anwesend waren:

Adrian Klaus

Holtz Vera

Hövels Judith
Lätsch Michael
Ochlast Thomas
Oster Hans-Jürgen
Pehl Ingrid

Roth Klaus

Entschuldigt fehlten:

Ehrenamt

Agentur für Arbeit Köln

Agentur für Arbeit Köln

Dezernat V Soziales, Integration und Umwelt

Jobcenter Köln

Büro der Oberbürgermeisterin — Flüchtlingskoordination (Projektleiter)
Amt für Weiterbildung

Ehrenamt

LIGA der Wohlfahrtsverbände
Herr Prof. Dr. Reis, Frankfurt university of applied sciences

Büro der Oberbürgermeisterin — Strategische Steuerung

Dezernat | Allgemeine Verwaltung, Ordnung und Recht

Dezernat II Finanzen

Herr Oster begrüßt die anwesenden Teilnehmer*innen und verweist auf folgende Tagesord-

nung:

Tagesordnung

sSsaponD -

Information zur Einrichtung eines Amtes für Integration und Vielfalt
Verlängerung des Projektes Einwanderung gestalten.NRW

Bericht aus der Arbeitsgruppe sowie Ergebnisse aus den Unterarbeitsgruppen
Vierter Zwischenbericht an das Land NRW

Bericht aus den Modellkommunen

Ausblick zum weiteren Vorgehen

Niederschrift über die 4. Sitzung der Lenkungsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 05.12.2018

1. Information zur Einrichtung eines Amtes für Integration und Vielfalt

Zum Einstieg informiert Herr Oster über den Sachstand zum Amt für Integration und Vielfalt.
Das Amt gehe am 15.12.2018 an den Start. Er geht kurz auf den organisatorischen Aufbau
des neuen Amtes ein (Anlage 1). Die räumliche Unterbringung sei noch nicht abschließend
geklärt. Die Bereiche Diversity, Kommunales Integrationszentrum und Integrative Sprach- und
Orientierungsförderung verblieben an ihren bisherigen Standorten. Die neu zu besetzenden
Stellen werden kurzfristig ausgeschrieben.

2. Verlängerung des Projektes Einwanderung gestalten. NRW

Frau Schliffke berichtet, das Land habe die Option eröffnet, eine Verlängerung des Projektes
bis Ende 2019 zu beantragen. Die Stadt Köln habe den Förderantrag am 25.10.2018 gestellt.
Eine Rückmeldung stehe bislang noch aus, die bisherigen Signale seien jedoch positiv. An-
schließend geht sie kurz auf die Inhalte des Förderantrages ein (Anlage 2).

Herr Oster fügt hinzu, die Festlegung von Parametern für ein aussagekräftiges Integrations-
monitoring sei durchaus anspruchsvoll. Er sei zuversichtlich, mit der Unterstützung der wis-
senschaftlichen Begleitung und in Zusammenarbeit u.a. mit der Sozialplanung bis Ende 2019
einen Weg gefunden zu haben, wie ein solches Integrationsmonitoring aussehen könne.

Darüber hinaus informiert Frau Schliffke über die Landesinitiative „Gemeinsam klappt’s“. Ziel-
gruppe seien junge Menschen von 18-27 Jahren mit guter, aber auch mit schlechter Bleibe-
perspektive. Bislang hätten rund 70 Kommunen Interesse an einer Teilnahme bekundet. Das
MKFFI habe weitere Informationen nach den Haushaltsberatungen am 18.12.2018 angekün-
digt.

Herr Oster ergänzt, insbesondere die Entwicklung von Maßnahmen für junge Menschen mit
schlechter Bleibeperspektive sei für Köln interessant. Derzeit seien jedoch sowohl die Aufga-
benstellung als auch die finanziellen Rahmenbedingungen unklar. Er befürchte zudem eine
Dopplung zu bereits bestehenden Projekten, so dass die Herausforderung nun sei, die Lan-
desinitiative sinnvoll in die bestehenden Strukturen einzupassen.

Her Oster führt weiterhin aus, ähnliches gelte auch für die beantragte Verlängerung des Pro-
jektes Einwanderung gestalten.NRW. Beispielsweise fordere das Land die Etablierung eines
rechtskreisübergreifenden Casemanagements. Die Einbettung in die bereits vorhandenen
Angebote sei jedoch insbesondere vor dem Hintergrund des Verbotes einer Doppelförderung
überaus kompliziert.

3. Bericht aus der Arbeitsgruppe sowie Ergebnisse aus den Unterarbeitsgruppen

Herr Schwamborn gibt einen Überblick über die aktuellen Sachstände aus den Unterarbeits-
gruppen. Die Folienpräsentation kann der Anlage 3 entnommen werden.

Im Anschluss stellt Frau Schliffke kurz den Sachstand zu folgenden Beschlüssen der Len-
kungsgruppe vor:

-  Flächendeckende Einführung von Videodolmetschen

- Personal Book

-  Vielfaltskompetenz in der Verwaltung

- Hürden und Bedarfslücken auf dem Weg in Ausbildung und Arbeit
Die aktuellen Sachstände können der Anlage 4 entnommen werden.

Niederschrift über die 4. Sitzung der Lenkungsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 05.12.2018

Zur weiteren Bearbeitung des Themenfeldes „Netzwerke“ informiert Frau Schliffke, die AG
habe folgendes Vorgehen vereinbart:

-  Verstetigung der bisherigen Unterarbeitsgruppen als fachbezogene Netzwerke im Amt
für Integration und Vielfalt. Der Tagungsrhythmus wird noch abgestimmt.

- Von der Einrichtung einer eigenen UAG Netzwerke wird insbesondere vor dem Hinter-
grund der Themenvielfalt abgesehen.

- Zur Erstellung einer Gesamtübersicht wird eine Abfrage zu Netzwerken bei allen pro-
jektbeteiligten Akteuren durchgeführt. Diese erfolgt noch im Rahmen des Projektes.

4. Vierter Zwischenbericht an das Land NRW

Herr Oster verweist auf den zur Sitzungsvorbereitung versandten Bericht (Anlage 5) und in-
formiert, die AG habe dem Zwischenbericht im Umlaufverfahren zugestimmt. Er bittet um Ab-
stimmung.

Beschluss

Die Lenkungsgruppe nimmt den von der Projektkoordination erstellten Zwischenbericht zur
Kenntnis und beauftragt die Projektleitung, den Bericht an die Bezirksregierung Arnsberg wei-
terzuleiten sowie die im Bericht aufgeführten weiteren Schritte zur Projektdurchführung vorzu-
bereiten und umzusetzen.

Abstimmungsergebnis
Einstimmig zugestimmt.

5. Bericht aus den Modellkommunen

Herr Schwamborn berichtet, mit den anderen Modellkommunen (Übersicht in Anlage 6) finde
weiterhin ein reger Austausch im Rahmen von Fortbildungen und Austauschtreffen statt.

Darüber hinaus habe das MKFFI NRW am 05.09.2018 in den Räumlichkeiten der HWK Düs-
seldorf zu einer Zwischenbilanzveranstaltung eingeladen. Die Modellkommunen hätten sich
und ihre Projektergebnisse in einem „Markt der Möglichkeiten“ präsentieren können. Die Stadt
Köln habe zudem die Gelegenheit gehabt, gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Reis einen Work-
shop zum Thema Casemanagement zu moderieren. Das Land habe großes Interesse an den
Erkenntnissen und Ergebnissen aus dem Projekt. Zudem seien bei der Veranstaltung unter
anderem auch zahlreiche Vertreter interessierter Kommunen, die nicht am Modellprojekt teil-
nehmen, zugegen gewesen.

Thema der letzten Austauschtreffen der Projektkoordinatoren sei die Überlegung gewesen,
übergreifende Forderungen gemeinsam an das Land zu stellen, um diesen mehr Nachdruck
zu verleihen. Gemeint seien Problemstellungen, die kommunal nicht beeinflusst werden könn-
ten, beispielsweise die langen Verfahren zur Anerkennung von Bildungsabschlüssen. Das
erarbeitete Papier werde nun im Treffen der Projektleitungen am 12.12.2018 weiter beraten.

Auf Nachfrage von Herrn Adrian antwortet Herr Oster, die Kommunen könnten sich mit ihren
Forderungen auch direkt an den Bund wenden. Hier solle das Projekt jedoch für ein gemein-
sames Auftreten genutzt werden, um auch zu verdeutlichen, dass bestimmte Anforderungen
des Landes im Projekt nicht erfüllt werden können, wenn die Rahmenbedingungen nicht ge-
geben seien. Er werde am 12.12. vorschlagen, sich gemeinsam auf die 3-4 Punkte mit dem

dringendsten Handlungsbedarf zu fokussieren. Die Initiierung in Richtung Bund müsse dann
durch das Land im Rahmen eines eigenen Projektbeitrages erfolgen.

Auf Bitte von Frau Pehl sagt Herr Oster eine Abstimmung des Punktes „BAMF-
Integrationskurse und Sprachförderangebote“ mit dem Amt für Weiterbildung zu.

Niederschrift über die 4. Sitzung der Lenkungsgruppe „Einwanderung gestalten“ am 05.12.2018

6. Ausblick zum weiteren Vorgehen
Abschließend gibt Frau Schliffke einen Ausblick auf das weitere Vorgehen (Anlage 7).

Herr Oster bedankt sich bei den Teilnehmern*innen und schließt die Sitzung.

gez. Oster

Anlagenverzeichnis

Anlage 1 (zu TOP 1):
Anlage 2 (zu TOP 2):
Anlage 3 (zu TOP 3):
Anlage 4 (zu TOP 3):

Anlage 5 (zu TOP 4):
Anlage 6 (zu TOP 5):
Anlage 7 (zu TOP 6):

Organigramm Amt für Integration und Vielfalt
Inhalte Projektverlängerung

Sachstand aus den Unterarbeitsgruppen
Sachstand zu Beschlüssen der LG
Maßnahmen Vielfaltskompetenz

Vierter Zwischenbericht an das Land NRW
Übersicht über Modellkommunen

Weiteres Vorgehen

LE Arlae A

1443W sap ujgaıw sne apıgja6

T 21104 MAN uoyesad ——— | aM - IsuoIq
Sunispuemung —— —— men LONEUIPAOOYSBUNYONI4 JEISJOY 9/90

SpIafO.d
"pyı / Bunpiıg
uoNeulp.I0ooY
-y2e4 'ENS

[DEYART-JITE)
’uonesiueßlo
apjofold "PJI 'jeuoslad

(Bun.soyam1eJso-NI "waye)
Bun49puemulF-NI

yaypunsa9g ’ogqeyllaL
’uoeA45o4ul
Sy>ıynıod

(OvV-3peIS Mu) Bunioyuow
457 -SU01}2.1594UI

uoNe15o4ul

nd ayasıınyas

Tweaj »

(OV-IpeIS 'INu1) UONeUIP.IOOY

| usbeysbumuy>n
, anyınysBundillagsg | I “a N
SyJDMZIaN UaUyoM ye1suolNe15alu] :u9IWaJ9)

/Bunßuug.4ogun zu IM Buny37

A/s3beiyneag

-USeHIapuıyag -Pla[old

Bun.ap.oJ-
SBUNASIJUOLIO

AQISAONI
, rel BunyemuoA

% Bun4ona}s
-PI3foAd
"yells

BunsıopuemulF wın.ı4uoz
uoneuip4ooyydeJ | -Ssuo1Fe1524uI
"yelıs | "wwoy}

pun -yseıds

e
BAnıgeA1bolur YEHSIA

| uogeßjny ansu = nejq |

JOwwizsyyey9seH

1

Bunyajsyuy

yeyyaıa pun uoge4bayuf any uy -9T TdOL

Naqiesyayysıyuayo

UNSISPUWSBINAISIO ld

1333 Sap ujayyıw sne J15P10486
uoreulp4ooysbuny>nI4 Fe12ya% 9/90

T 91104 MAN uayeIsad
Zunispuemulg

At Ar@e 2

isne 14945 I44YW Bunpjawm>nyu

A inbenuesq BunobuenaN SIP 8T’OT ST WE Yey UIOY
Ze 4

-uobe.ıyueag nz 6T0Z apuag Sıq Bun4sßuelIonpISlO.ld SUuld
"19UJJ019 U0NdO 3Ip uBunWwWwoy Us45111349q uap Jey MAN I44NW Se

MAN usye4saß BunJopuemuıg Bun.4oBuelI3APpIS[fOlAd ZTdOLl

UNDISPWASBINALIIO all

uoy apeas 2

143 Sap ujayyıy sne 15p10Ja6

< S1104 MAN uoye]sa3 ———
Zun4apuemu13 LONEUIPLIOONSBUNNYONII 22.1004 9/90

"uSP.JoM uapungaßuia ssazoJdsbuny>1mJug uap U! Alpe ||0S UJOY
"uaneqnzjne „MAN UayeIsaB Bunsapuemu1g” WSISÄSUAIyeZUUSy
uI9 6T0Z apua sıq ‘Jbe.nyneaq apınm Bunyajdagqpjalo4d aydıyeydsuassiMm Old

BunoyuoWwsuone1balul / MAN UayeIsab Bunsspuemulg USJyEZUUSY x

-12)8s95410) 6TOZ UI OnISSSZYNS UOP.JOM pun J94eIsOb
" sys4aq UoP.ınm uoßunjyajdweasbunjpueH UBUJSZUID JOPp Bunzysswn Anz aydeıdss9 ld

y1aq.ıy 3 Bunpjig usßunjysjdwesBunjpueH %

"uopJoM JoeIsaß BUNAJ910]!d
Joula UOWIyey WI pun 2]]835.19 uoNdazuoy-Juswabeuewese) auld 19Z/ne99[01d
uspobuelIaN Jap UI ||0S ’UIOY IPEIS A9p Jey Up Y>Anp Bun4sısulo4ny J8Pp yaıleyaq.JoN\

sJuswaheuUeWesey uapusJla4d4sgqnsie.4gs]y98.4 saula BunAJynyulg x

:6T0Z Dpua3 sıq Bun4oßug]IaApIalOAd AN} Bunjjajsusgeßyny ZdOL

& & EN
ES

|
UNDISPWISBAINGIDIO DlQ

Ak Are Ri

1339 Sap ujanaıN Sne 1u5p10586
MAN uUaye]sa3
T a104 ZunJopuemu1g

uogeulpJooysBunyan]4 Jeisyay 9/gO

yuswadeuewesen BunAaynyulg /DVN ®
sqeylieL 9 DVN ®

(puoyn4) BUNA9YIISZUFISIXJ S DVN ®
yaypunseg y DVN ®

(pusynA) „uauyoM EDVNn «®

(puayn4) aypelds z Hvn ®

(puayn4) Haqıy 8 Bunplig TDVN ®

"MAN uoye3saß Bun.oapuemuızg”
»j0fo.1q4 wı usddnıßsyaqte4sjun SIq € dOL

ul0 3PEIS ze UNSISPULDBINAIDIO ald

T433W Sap ujayıın Sne J1sp10J86
MAN uayeJs8ad ——

< 91104
ZunJspuemutlz

-"UJSPWIOA URJIIH

aeubla35 pun aJuueyag UI
USUUOY Pun Jopueula U9UU9Y
(BungeJaqs-)1Sypuns39
y2Ia19g WI 31NaPpIY Sld

UJ90%-Ul-USUJOM

-198S19MBOM/SPPEOJUMOP/aP UJO0N
-PI MMM/J:

"Bun6ny4aA ANZ Iy2IS UOISIOA

-aulJUO Ip - PIDNAPOB

UOPANM uUSANYISOA1g Ild

"1184519 IM sap Bun.ıyny4op9
Jalun YIINDZUSYISIMZ OPıNnM
„UlIOY UI UBUyoM” SANny>solg

-uoddn46ssyoqJeA4ajun USP sne pue4syDdes - € dOL

ION 3PEIS SE

Yaypunsa9 sgqeylaL
yuow

uouyom -abeuew
-DSe)

uoNeulpJooysBuy>n]4 4218389 9/gO

"Uynyoßy2A4np Y21845]0419
STOZ’OT'ZT WE OPINM „AU
usyeIsaßb aUapueMmaßulg
-UJoY u! um“ Bunyejsueıs\

Aynya6 usjjaIsyluy>S
pun usyaYy21BoN

Jdp Bun4ely

ANZ UOP.IOM /USIUNJYDANp
syaJaq WI BIP ’UB]]2IS
us251]1839q HW ayde.ıdss9

UNSISIEULISBING.IDIO dlc |

1433W Sap ujayyıyy sne 113p10j86
T 91104 MYN ua}e]sad
Zun4spuemuıg

uoneulp.ooysbulnyan]g 1818454 9/90

"]94819Q.J0X 49Z19P

PAIMm 6T07 Joqwanon qe Bunsg7-aBjoyysen ap An} Bunglalysssny Old
iJeqßnyısa usYeyzedey you puis SI

"UoP-ı9oM HOBUENSN 6TOZ JOgOPIO SIq UBUOINPUOY uayI1Ia]B NZ

DIUU0OY HEYISIAWJOPOAPIA JaIsIasusIq WOP AW BeuyaauswyeNy Jod

USYISIPWIOPOFPIA

DY OP USSSnIyDdsag nz puejsuydes € dOL

|
UNEISPW.IEBINAIEIO AIQ

up) 3pe3s & ==

143%W Sap ujapım sne Jsp1oy36

MAN uayeJsa3 ———
z 21l04 Zunspuemurg uONeUIP-IOONSBUN UNI 28.184984 9/90

UJSYUEAISA NZ BunyeMmJaA Jap UI J8SSIq YIoU ZUSI>dWIOYySsYeyDlA wun
‘JaubIaaß puis SJewuoysbuluiei] pun -SBbunjYIW.AOA 9U2JDM Pun U19PAQJ

usyey4sA/ulapueH SsEJusI9dwoysyeylala Bunyem4aA 9Ip uuey 3IM "Fr
eBunyemAaA

susypdwoysyeyjalA Sul ue Jaß.ıng/uspuny usqey UBBUNYEMIIZ 3U2I9M 'E
&zu9aduloy

US]JOANYNY4SJUI A8P BUn49P40 ANZ uBWyeugeyw 'IPEIS 9IS U9UUSY 'Z

&ul0Y IpeIS Jap Iaq zusIPdwoysyeyjalA IS uagqal4a SıM 'T

:uobeA

us4b1l13J>qPJ3[O.Id UBU1EIX9 pun uauJa4ul JWwı doysyJom Bunueid (q

YUY9SJADPSIN ANZ abejuy eSNO4Oq Ynej sem - asAjeuy-IsI (e
:bunzjssun

| zu9pdWOYSsyeJlDIA |

DY A9p UBOSFSHLy>sOg NZ PueIsu)es € dOL

| UREGBPUNARAgEHIANG u

143N Sap urayın sne J1apı0,5B

€ 91l04 MAN uayje}sad

Zunispuemulg ” uoneuıpJooysBulyan]4 3el2oy 9/d0
 Hymyeb anıssazyns 1ogıy pun Bunpigsny zu
( uUSP-ı9M Bunzyoswn j j | < ZE
SS  unzawelded usBun]jysaydwasBunjpueH
C - uaqabaßsne 002 'eI 200g |EUOSJOd Fa
> uBueIdwexg 00€ Un N

DY ADpP uUOSsnyuDsag NZ PuelsyuDes € dOL

UIOY1 IPEIS SE

|
UNSISPUNDBINAIDGO alc |

1333 Sap UISRIW Sne J1ap10J56

910. MAN uayelsad3 ———
p a1l0d Zun4spuemuig = uoneulp.ooysBuljysn]g Je1syoy 9/dO

JopumsBunysany/usıesgew/apJsaouuey-Jje'MMM//:sdyU

swweußoptid
pun uepeypompjig,, Jeyun BUNISPIOJSSST IN SIUSPEIY Jap ayısgam Jap ıepo UTOY IPEIS TOP FI3S Jap jne Is uapul) yuı UepuUeypaldsjus uag

“BunßnpaA
nz BunzınN uaysınJeq Jepo usjerud ınz Jogaßuy sep Jyajs usage uyalyanyeg MW asıamsjaldsıag aıp 'uainapyy USLIEKXE yany uapiam
1EpuUamIaA UJOY IPEIS Jap uajIaJsIsUaIg Pun ulayLuy uajje uoA uuey als wwnssönz Bunwweg Jap Bunzinn ualayus}soy Jaula Jey allıapeyy all

-USJogBÖUe auuweiboyid aysılpuejsien yaejuls pun abNysIMm vaway| USuapalydslan NZ Uepıem og "BunßnyaA
nz Bey’ vap ıny ewuwesßopid Jayaızınu Bunjwweg ayaıeıßugjun aus sbedawoH Jaıyı ne ja]s JerAouueH BunJep4gj9s37 Any sluapeyy aid

juSZISSNZUIS PıRısıar uaJaLIeqyseidg uon Bunpumuagn Inz auweißopg 'uelyajdıus UN veyejsoß Bunsopuemug
uoA Jawıyaullayyalosd pun veuunswyaulayyaloıd Sıp pun (eyaiA pun vonesßayug in) yuy wı Öiyuny) uoneumpsooysBumysn In elaj2y seQ

“UBYINBOW.IS UONENIUNWLUOY 3513 Sul pun uISyIIL3

uauwıuoyuy sep pun Bausurg uap awwmesboryId ap uaUUpy asia 3salp Iny uayazjursıaa Bundipuejssiay Sp Önazystajd pun ueLuwoy Bueg ul

yIsnejsny ule OS ULEY YaıpueIsJoAssıWuun pun Yaızıduoyun 'uaaızıunwwoy Jasey ueßunsaısıensiA Jap pueyue “"uolßlay YyunmeH BunssenaA
ayaıyıadıoy ‘UapIa7 'ayasunyy 'asstupnpag NWos pun usdlsz wwWLesBopNId ul2 |ne uuey UOsJa4 al Uegey als assiunnpag Syajam pun puls aıs

m EM 'USLWULUOY DIS JOYOM ’UEUUEY UBYONIpsne pun usssunyiue Jyaıu yaıs ap 'uaysaıds yasjnap Iyalu aıp Ywwnsag uayasuapy In} Puls ewwesBopiig
"UaUUOY USPIEM JENIWIEA Jejjauyas

USUONEW.IOLU SÄNYIIM pun vopenulen assıupuejsisnssirj ssepos egzyasuie Änlasjein UBBUNNEISIEg Puls sIeLWyO "UezjosIe ayoyy\ eyseudspiıg

aypejuıs auıa uuey 'IjE) JEMyas 'uayasueyag Inb Jyaıu yaou Japo JysIu ayaeıdg ayasınap aıp aıp 'uayssuayy Yu BunßipuejsseN ap uuayyı

(un zr'3L '8LOZZLEO)

3wum.ıBoplld Yaınp uoneyiunwwoy ayagjug

Jjoue.A4ur 'IpeIs wı BunzyinN Ppl.4els.ıan An) Bungqıom

DwwelbopIIid pueisudes € dOL

uj04 IPEIS SE UNSISPWLIBÄINGLDIO a1

;Bunpfoıwyu3 44} Bunpiig,

wwe,Jsold sep ıvqn Ynej Bunyejsueisy aıq zueßie
„puejyospnag — Yeıj [eıdsıag We UoNeyIunwwoy

pun usyeyss\" eway | wnz Bunyejsueio\

Jelyı NW JeUIWOS sep YooJg ueßlnumw 06 emo

weule ul alp ‘ueJ] WEP sSNe UNUSJSJOY Joule Bunpuıquıg
:sJdsezuoyJeulwuag sap Bunzuehug Sjlanyywy

(LL’SL PuUeIS) Hynyoßyoınp
uopuawyaulle| gL-Z1 sIIemolyul eleulwag 6 :8L0Z

Hunjoßysınp Jeulweg | :/102

(usydIalag uanısus}ulswnyland uı Bißueuuon
“yoıBueßnz Jeylogquenyy pun usuunspoguenyy alle Any)

„zus}sdwoy Sjjeinynyusjuj‘ veumuog

YıN ueneu Qjje In} sJeulWuosshuniynyulg ueßIbeneip
sop uvowyey wı eway| us sie inynyuajujyeylalN

UOUUL,JSNSGIEHY Oneu An} aJeuluog

BunpjIiq410 4/Bunpyoımyusjeuosiod

useußlyy pun ueuunuesdlyy

uon uS9uUeysSBUNJE}SUg Jep BunlessogueNn

ANZ UOYEINSYONMYDeN Uon UeJyeNensBunjlejsug
pun -sBungJIemag Ioq s}sa L-IIe4-eıny nd

uspunjoßyels

8LOZ syalaq uogey ussieisßunpig Suse
Spuapjlanzsne-Ian}-ussıalsBunpiia/Bunpjiasnenpeis
-ISP-I9g-usNogJe/Bunyenuon
"PUN-A1104/SP’UISON-1pe}s’'mmMy/;sdyUy yane ayals

SpuapIIqnzsnY In} uesielsßunpgig

Jyer 'g wı sapjeloıg sep Buniynyyoıng

pun4ßusjuiysuoyeußiyy Ju Syaılpusßnf ıny Peloıd

Bunpiigsny

Bunysswog

Swyeugen

TEIEIEI:

eWwsßeuewsßunyemia(\ PUn -JeuosJa4 SEP YOınp usuulJspequenyy JeyosıpeIs
zusjpdwoysyeyjsiA / zusyodwoy usjjainynyuajuı sep BunJep49 Inz uewyeugey\

8L0z LLYl WE „MAN USyEIs®

USZISSNZUIE JsueIg WI Pusjleißlsgnyse}
SssıuJuusyyseldg Yeyosyalsg :Bunzjessneion

pun -yoej wunz uszuspedwoyypelds
JeuspueyJon Jemjpejs 8sı7 Joule aba];

4 pun yın An, (ewyeulsgnusjsoy
asıpue}sjjlon) uSzusysdwoyusyseidspweu BunJepıg 4

Ir ‘05 'LLLS ‘LS 10q Bigewjeßey

(eBeyusweyL
/ sBuuieu] Sjlsınynyueju]) uewWyeugeyy SjeNuszaq

ussomsBunuyoM AN} JWUY 9G pun SHA
Zr Jop Iaq uoßuNyon] | uoyeısırewnei} yw Bueßun

(Jepag yseu) aJeulwuag ausyıa

Hunyoßyaınp aueulwas F :8LOZ
wwe4ßo4dsßunpiigo-| WI gLOZ OS

SyeıysBuniyng In} „uezjoswn
ypIeıBloue pun ueyejsJien uolsniyuj“ Jeulueg

LONESyIWEH/SILT-AA NW Jewoyule]
anısnıyul 6LOZ Jenuer ge eyleueulwag Jaulo
uswyey wı oyelysBuniyn ueneu alle an) pusjyoıydian

SyelysBuniyn anau In) zuspsdwoy-Ansianıg

Yunoßysınp aleuwag 2 :gL0Z
Yunjoßysınp Jeuwag | :210Z

SyeıysBunuynZ an} Ansienıg eleulues

Yunyoßysınp Jeuiwag | :8LOZ
wwe4ßordsßunpiiguo-| WI gLOZ os

dn-mo]jo-} — Jopje4sßjoug sie yeyaı\" Jeuiuas

Yunoßysınp aueuwes 2 :8L0Z
Yunjoßyoınp aueuiwas Z :2102

(syeguegyy pun ueuunsyegueny\ elle 1ny)
swea] ul yeyjaı\ Aw Bueßun Sydlsıßjoye
Jop pun Aysıanıg — Jopje}sBjou3 sie yeyjsıy\" Jeulwueg

ussomsßunuyoM Any UV 9g ©
BunJspıojsßunßiyeyasag

pun Bunusizınjendn yoIralsquweusold / SHAZF ®

jsusipsßunupIo pre ®

‚swea] Jepo uEI[EISISUSIPUIE-
In} AISNıYXe sIeUlWeS sap Buniynjysaung

UnpIe/ap MIU-ZOU-JOM-SU1S/7.SÄNU

unppowgus JM

—
‚Sla}s}IsUsIpyDe | yoeu al yaılen
uelyenonsßunzjosag- pun usßunglasyossneugjle}s
von uowyey wı Bunzyoswn aıq '(aBejuy aysıs)
uoße.noß ueloy uajja}s}susIqg Pun sJeulszeq alle ue
Ayer wi (|) SJUEWeBeUeWsBUnNemusA Pun -JeuosJod
sop SUSNOS OpınMm „zus}sdwoy ajjsınynyuajuı“
swnNuoNINsBUNIEPJoJUy sap swyeusny ald

uoßungIsJyossneugjlejs Ioq
wnUSNUYSBUNIEPJOJUY SIE ZuSYodWoy Sjleınynyleru]

7euop] Jeljanxas

4epo Bunsapuıyag ‘bunneyasueyyay ‘uordlay Jayıy
yunyıaH 9JeIZOoSs JEPO Jayjaınyıny UayasıuyJa us1ap uon
Bıßueygeun ‘ulauueyy pun uoneulz uon ueßunguemag
gieysap Jyn4bag pun Jojagueziyy pun ueuunsyaquey
Joe Bunjje}syara]O Ip HEPIQ} UJQY IPEIS IQ

‚snssed JeßIgewp.iepuejs ELOZ os

ueßungIslyossny Bunyejseg

Bunzy3saquajja}sjzyesulsjeuosiad

GERNERERTEIENJERHIEISTSEIEIN

1433 Sap ujaıy sne J1oP10J06

T 3104 MAN uaye}sad

Zunispuemug —— - uoNNeUIPIOONSBUNNYUSNII 2E19484 9/dO
addı] u F
stay
PpIaaI2ıd %..
. yDsnejsny | usunwWwoy]|9PpoON
; JOBIJEWIOBON !

‚uIOyıpıoN Sapue] sap

MAN uaylejse3
Zunsspuemurg

UDUNWWOYN]IOPOW UOP Sne JyDL1ag S dOL

uoy13peIs E >

UNSISEWLISBING.JOIO FIQ |

LE An&ye 7

TIJ33W Sap ujayııy sne J1ap40J56
T 91]04 MAN uayejsa8
Zun4spuemuig -

yuswaßeuewesey
sapugyla1b.1sqn NEITIENTS)
„Anmyug Bunjlals43 Ye Bunyegsisjypuag

6TOZ Ayelyunıg

6T0Z JENUEL

LONEUPAOONSBUNNUINII EASJOY 9/90

STOZ’ZT'vI
we JuswaßeueWwesey

HVvn

I441W Sep y>Anp
Bundiımag yDeu
Bun.oBup]19APID[OAd
Iny Sbel4onsIey

sToz 'Zz20

"uoyoB.JoN S3.Ä191OM 9 dOL

UNSISPW.LIDBANGLIIO DI

Zwischenbericht 12_2018

4036 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin = Stadt Köln

4. Zwischenbericht an die Bezirksregierung
Arnsberg

zum Sachstand des Projektes

___—— Einwanderung
— gestalten NRW

in Köln

Stand: 05.12.2018

m für
__—— Einwanderung } mm ent nes und negrati Emule &
= gestalten NRW drhein-Westfalen &)

gefördert durch das MKFFINRW

ale
Die Oberbürgermeisterin $ Stadt Köln

Sachstand:

Die politischen Gremien wurden im September 2018 über den Sachstand im Projekt
informiert.

Im Rahmen der Bearbeitung des Themenfeldes „Teilhabe geflüchteter Menschen“ wurde
am 17.10.2018 die Veranstaltung „Wir in Köln — Eingewanderte gestalten mit“
durchgeführt. Ziel war im Wesentlichen der Austausch zu Bedarfen, Zugängen zu
Teilhabeangeboten sowie möglichen Hürden/Zugangshemmnissen. Die Dokumentation
ist als Anlage 1 beigefügt.

Die fünfte Sitzung der Arbeitsgruppe hat am 14.11.2018 stattgefunden; die
Lenkungsgruppe am 05.12.2018. Die Niederschriften sind als Anlage 2 beigefügt.

Ergebnisse der Unterarbeitsgruppen:
Die wesentlichen Ergebnisse der Arbeit in den Unterarbeitsgruppen können der
beigefügten Zieldatei entnommen werden (Anlage 3).

Sachstand zu Beschlüssen der Lenkungsgruppe:

> Bündelung der Verpflichtung zu Integrationskursen

Der Rat hat die Bündelung der Aufgabenwahrnehmung beim Amt für öffentliche
Ordnung, Abteilung Ausländerangelegenheiten am 06.02.2018 beschlossen. Der
Ratsbeschluss wurde zwischenzeitlich auch organisatorisch umgesetzt.

> Flächendeckende Einführung von Videodolmetschen

Die Ausschreibung zur Vergabe wird nach einer stadtinternen Bedarfsanalyse derzeit
vorbereitet. Interessierte Dienststellen können bereits Leistungen aus dem bestehendem
Rahmenvertrag (Laufzeit bis 31.10.2019) abrufen.

> Einführung eines Personal Book für Geflüchtete

300 Exemplare des Personal Books wurden zwischenzeitlich beschafft. 200 Personal
Books wurden sukzessive durch das Ausländeramt an geflüchtete Menschen
ausgegeben. 100 Exemplare werden durch das Ehrenamt verteilt. Eine Evaluation ist für
Anfang 2019 geplant.

> Hürden und Bedarfslücken auf dem Weg in Ausbildung und Arbeit

Es wurden 19 Handlungsempfehlungen in das Kommunale Bündnis für Arbeit am
12.07.2018 eingebracht und beschlossen. Zur Umsetzung werden sukzessive
Gespräche mit den Akteuren des Kölner Arbeitsmarktes geführt.

> Vielfaltskompetenz im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“

Eine Ist-Analyse zu vorhandenen Maßnahmen zur Stärkung der Vielfaltskompetenz in
der Verwaltung wurde zwischenzeitlich durchgeführt. Derzeit wird ein Workshop mit
internen und externen Projektbegleitenden geplant, insbesondere zur Bearbeitung
folgender Fragestellungen:

- Wie erleben Sie Vielfaltskompetenz bei der Stadt Köln?

- Kennen Sie städtische Maßnahmen zur Förderung der Interkulturellen Kompetenz?
- Welche Erwartungen haben Kunden/Bürger an eine vielfaltskompetente

gestalten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen

- Ministerium für Kinder, Familie,
— E ınwa nderu ng Flüchtlinge und Integration

gefördert durch das MKFFINRW

Die Oberbürgermeisterin

E32 Stadt Köln
Verwaltung?

- Wie kann die Verwaltung vielfaltskompetentes Handeln/Verhalten fördern und
welche Vermittlungs- und Trainingsformate sind geeignet, um Vielfaltskompetenz
noch besser in der Verwaltung zu verankern?

Weiteres Vorgehen
e Die Planung des weiteren Vorgehens hängt von der Entscheidung zur beantragten
Projektverlängerung ab.

e Eine Sachstandsmitteilung an die politischen Gremien der Stadt Köln (Integrationsrat,
Jugendhilfeausschuss, Ausschuss Soziales und Senioren, Ausschuss Allgemeine
Verwaltung und Rechtsfragen/Vergabel/lnternationales) ist für Anfang 2019 vorgesehen.

e Weitere Sitzungen von Arbeitsgruppe und Lenkungsgruppe werden für Frühjahr 2019
geplant.

He Or

Hans Oster

Stadt Köln — Die Oberbürgermeisterin
Büro der Oberbürgermeisterin - Referat Flüchtlingskoordination
Projektleiter „Einwanderung gestalten NRW“

—n r Ministerium für Kinder, Familie,
— Ei nwa nde ru ng Flüchtlinge und Integration &
gesta ten NRW des Landes Nordrhein-Westfalen A

gefördert durch das MKFFI NRW

Mitteilung Ausschuss

5568 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
OB/16/160/3 
 
Vorlagen-Nummer 18.01.2019
 0111/2019 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Integrationsrat 21.01.2019 
Ausschuss Soziales und Senioren 24.01.2019 
Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 04.02.2019 
Jugendhilfeausschuss 05.02.2019 
 
Sachstandsbericht zum Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ 
Ausgangslage 
Der Rat hat in seiner Sitzung am 04.04.2017 die Teilnahme der Stadt Köln am Förderprojekt des 
Landes NRW „Einwanderung gestalten NRW“ im Zeitraum 01.04.2017 bis 31.03.2019 beschlossen 
(Vorlage 0554/2017). Die Bezirksregierung Arnsberg hat das Projekt auf Basis des Förderantrags der 
Verwaltung mit Zuwendungsbescheid vom 10.04.2017 genehmigt. 
Das Land hat die Option einer Projektverlängerung bis Ende 2019 eröffnet. Die Stadtverwaltung hat 
den Förderantrag am 25.10.2018 gestellt. Der Förderbescheid liegt bislang nicht vor. Die Beschluss-
vorlage zur Fortführung ist vorbehaltlich der Bewilligung durch das Land für die Ratssitzung am 
04.04.2019 vorgesehen. 
 
Aktueller Sachstand 
Wie im letzten Sachstandsbericht angekündigt, hat das Landesministerium für Kinder, Familie, Flücht-
linge und Integration (MKFFI NRW) am 05.09.2018 in den Räumlichkeiten der Handwerkskammer 
Düsseldorf zu einer Zwischenbilanzveranstaltung eingeladen. Die Modellkommunen konnten sich und 
ihre Projektergebnisse in einem „Markt der Möglichkeiten“ präsentieren. Die Stadt Köln hatte zudem 
die Gelegenheit, gemeinsam mit der wissenschaftlichen Projektbegleitung, Herrn Prof. Dr. Reis, 
Frankfurt university of applied sciences, einen Workshop zum Thema Casemanagement zu moderie-
ren. Das Land hat großes Interesse an den Erkenntnissen und Ergebnissen aus dem Projekt. Zudem 
haben an der Veranstaltung unter anderem auch zahlreiche Vertreter interessierter Kommunen, die 
nicht am Modellprojekt teilnehmen, teilgenommen. 
 
Folgende Unterarbeitsgruppen (UAG) haben seit der letzten Berichterstattung regelmäßig getagt 
UAG 4 „Gesundheit“ 
UAG 6 „Teilhabe“ 
UAG 7 „Casemanagement“. 
 
Die Ergebnisse sind im vierten Zwischenbericht an das Land NRW (Anlage dieser Mitteilung) darge-
stellt, sie wurden von den übergeordneten Gremien des Projektes „Einwanderung gestalten NRW“, 
der Arbeitsgruppe in der Sitzung am 14.11.2018 und der Lenkungsgruppe in der Sitzung am 
05.12.2018 ohne Änderungswünsche zur Kenntnis genommen. Die Verwaltung hat den Bericht vor-
gabegemäß zum 31.12.2018 an das Land NRW als Fördermittelgeber übersendet. 
 
Im Rahmen der Bearbeitung des Themenfeldes „Teilhabe geflüchteter Menschen“ wurde am 
17.10.2018 die Veranstaltung „Wir in Köln – Eingewanderte gestalten mit“ durchgeführt. Ziel war im

2 
 
Wesentlichen der Austausch zu Bedarfen, Zugängen zu Teilhabeangeboten sowie möglichen Hür-
den/Zugangshemmnissen. Die Dokumentation ist dem Zwischenbericht als Anlage 1 beigefügt. 
 
Sachstand zu Beschlüssen der Lenkungsgruppe: 
 Bündelung der Verpflichtung zu Integrationskursen 
Der Rat hat die Bündelung der Aufgabenwahrnehmung beim Amt für öffentliche Ordnung, Abteilung 
Ausländerangelegenheiten (seit 15.12.2018: Amt für Integration und Vielfalt, Fachbereich integrative 
Sprach- und Orientierungsförderung) am 06.02.2018 beschlossen. Der Ratsbeschluss wurde zwi-
schenzeitlich organisatorisch umgesetzt. 
 
 Flächendeckende Einführung von Videodolmetschen 
Die Ausschreibung zur Vergabe wird nach einer stadtinternen Bedarfsanalyse derzeit vorbereitet. 
Interessierte Dienststellen können bereits Leistungen aus dem bestehendem Rahmenvertrag (Lauf-
zeit bis 31.10.2019) abrufen.  
 
 Einführung eines Personal Book für Geflüchtete 
Als Unterstützung für die Geflüchteten, die ehrenamtlichen Begleiter und für die beteiligten Behörden 
und Träger wird durch die Stadtverwaltung ein Ordner zur Verfügung gestellt, in dem Basisdaten der 
Geflüchteten eingetragen und mit Zustimmung der Geflüchteten von allen genannten Stellen genutzt 
und weiterverarbeitet werden können. 300 Exemplare des Personal Books wurden zwischenzeitlich 
beschafft. 200 Personal Books wurden sukzessive durch das Ausländeramt an geflüchtete Menschen 
ausgegeben. 100 Exemplare werden durch das Ehrenamt verteilt. Eine Evaluation ist für Anfang 2019 
geplant. 
 
 Hürden und Bedarfslücken auf dem Weg in Ausbildung und Arbeit 
Es wurden 19 Handlungsempfehlungen in das Kommunale Bündnis für Arbeit am 12.07.2018 einge-
bracht und beschlossen. Zur Umsetzung werden sukzessive Gespräche mit den Akteuren des Kölner 
Arbeitsmarktes geführt.  
 
 Vielfaltskompetenz im Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ 
Eine Ist-Analyse zu vorhandenen Maßnahmen zur Stärkung der Vielfaltskompetenz in der Verwaltung 
wurde zwischenzeitlich durchgeführt. Derzeit wird ein Workshop mit internen und externen Projektbe-
gleitenden geplant.  
 
Über den weiteren Umsetzungsstand werden die politischen Gremien im Rahmen der weiteren Be-
richterstattung über das Projekt „Einwanderung gestalten NRW“ informiert. 
 
Ausblick und weiteres Vorgehen 
Die Planung des weiteren Vorgehens hängt von der Entscheidung zur beantragten Projektverlänge-
rung ab. Schwerpunkte der Projektarbeit in 2019 sollen  
 die Etablierung eines rechtskreisübergreifenden Casemanagements; 
 die Umsetzung der beschlossenen Handlungsempfehlungen Bildung & Arbeit; 
 der Aufbau eines Integrationsmonitorings 
sein. 
 
 
Hinweis: Die Anlage dieser Mitteilung wird aus Gründen der Ressourcenschonung nicht mit umge-
druckt. Die Einsichtnahme ist digital vollumfänglich möglich. 
 
 
 
gez. Reker

Zwischenbericht Anlage 3 Zieldatei

14756 Zeichen

1
OB/6 
Stand: 
02.11.2018 
Grundsatzziel: Verbesserung der Integration von Geflüchteten 
Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss 
AG / LG Sachstand Status erstmalige 
Nennung Gremium 
Der Geflüchtete hält Basisdaten 
systematisiert vor (dies erleichert den Weg 
durch die Behörden) 
Einheitliches Personal Book  mit allen wesentlichen Informationen 
inklusive Ansprechpartner in Behörden / Unterlagen für Behörden 
und Beratungsstellen 
x
Die Ordner werden seit Anfang 07/208 durch das 
Ausländeramt ausgegeben. Darüber hinaus werden 
zusätzlich 100 Ordner zur Ausgabe durch das Ehrenamt 
beschafft. 
Wv: Überprüfung Wirksamkeit Anfang 2019 
in Bearbeitung 15.08.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit 
 Information zum Arbeitsleben in Deutschland sind b ereits vor 
Übergang in SGB II ausreichend vorhanden 
x Bedarfslage ist im Kommunalen Bündnis für Arbeit 
beschlossen und in Richtung Jobcenter/BA kommunizie rt. in Bearbeitung 27.03.2018 UAG 1 Bildung/Arbeit 
Aufbau und Pflege einer Informationsplattform zu Sp rach- und 
Bildungsangeboten (Biko) 
 --> incl. einer ersten Aufstellung von Sprachangeb oten - 
Weiterleitung an Projekt Bildungskoordination im KI erledigt 15.08.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit 
a) Beglaubigungen fremdsprachlicher Dokumente werden an 
vielen Stellen der Verwaltung vorgenommen 
Nach Weisung der Bezirksregierung ist die Beglaubig ung 
fremdsprachlicher Dokumente weiterhin nicht zulässig (siehe 
mail 6.10.17). Auch nach nochmaliger Intervention b leibt das 
Land bei seiner Haltung. 
erledigt 05.09.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit 
b) Die Bezieher von AsylbL und SGB II können Kosten für 
Dolmetscher/ Fahrtkosten auch nachträglich geltend machen 
Problematik wurde in die Berichterstattung an das Land 
aufgenommen. erledigt 15.08.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit 
c) Ein Vorhalten einer Generalvollmacht  erleichter t dem 
Geflüchteten und dem Unterstützer den Kontakt zu Behörden 
Generalvollmacht aus Sicht der Stadt rechtlich bede nklich, 
vom Ehrenamt verwendete Vollmacht kann auf der Seit e der 
Wiku zur Verfügung gestellt werden. 
erledigt 15.08.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit 
a) frühzeitige Information der Geflüchteten, durch gezieltere 
Beratung aller städt. Stellen hinsichtl. Inanspruch nahme des  
Integrationpoint 
Abstimmungsgespräche BA und 323 und OB/6 zur 
gezielteren Information der Geflüchteten und vermehrten 
Inanspruchnahme des IP sind erfolgt. 
erledigt 05.09.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit 
b) Beschleunigung des Verfahrens zur Anerkennung vo n 
Bildungsabschlüssen bei den Bezirksregierungen Köln  und 
Düsseldorf 
Thematik wurde über die wissenschaftliche Begleitung an 
das Land weitergegeben und wurde zudem in die 
Berichterstattung an das Land aufgenommen. 
erledigt 05.09.2017 UAG 1 Bildung/Arbeit 
c) Die Beratung des IQ Netzwerk findet wöchenlich auch bei 33 
statt, um Geflüchtete frühzeitig zu erreichen. 
x Räumlichkeiten stehen zur Verfügung, IQ-Netzwerk wird 
Beratungstätigkeit kurzfristig aufnehmen. erledigt 27.03.2018 UAG 1 Bildung/Arbeit 
Der Zugang zu Bildung und 
Arbeit ist für Geflüchtete 
leicht erreichbar 
Die Geflüchteten können ihre Anliegen bei 
den Behörden einfach und ohne zusätzliche 
Wege erledigen 
Die Beratung und Hilfestellung zur 
Anerkennung von Bildungs und 
Berufsabschlüssen erfolgt frühzeitig 
(möglichst vor Wechsel zu SGB II).  
Es gibt transparente, einheitliche 
Informationen zu Bildung und Arbeit

2
Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss 
AG / LG Sachstand Status erstmalige 
Nennung Gremium 
a) Bündelung der Aufgabe Verpflichtung zum Integrationskurs n.  § 
44 a AufenthG - zentrale Stelle für  Beratung/Sprachlevel- 
Feststellung / Antrag/ Anmeldung/ Verpflichtung etc . 
x Aufgabenbündelung bei 33 ist zwischenzeitilich erfo lgt. erledigt 10.08.2017 UAG 2 Sprache 
b) BAMF Onlineantrag mit Möglichkeit, erforderliche Dokumente 
hochzuladen 
BAMF hält nach Prüfung der Sachlage das derzeitige 
Verfahren für ausreichend. Einscannen aller Dokumen te und 
Versand an zentrale E-Mail Adresse ist als Alternative zum 
Postversand möglich. 
erledigt 10.08.2017 UAG 2 Sprache 
c) Sprachpraxis: Durch Rosetta Möglichkeiten schaff en, das 
Erlernte anzuwenden und zu verfestigen 
Einsatz von Rosetta-Sprachlernprogramm in 2 Einrich tungen 
projektiert. Möglichkeiten Sprachpraxis in UAG dargestellt, 
liegen auf der TEAM-Seite vor. 
erledigt 
a) Kein Behördendeutsch! 
Bsp: Im Vordruck Wohnungsbeschaffung und 
Wohnungserhaltung bei 50 wurde der Begriff 
"Sicherheitsleistung" durch "Kaution" ersetzt. 
laufend 11.08.2017 UAG 3 Wohnen 
b) Verwendung von Piktogrammen, und graphischen Darstellungen Rechtliche Klärung zur Nutzung von 
Piktogrammen/Verlinkung auf andere websites erfolgt derzeit in Bearbeitung 29.09.2017 UAG 3 Wohnen 
c) Unterstützung durch Videoclips  
   (evtl. in Kooperation mit WDR for you) 
Kontaktaufnahme durch OB/6 zum WDR ist erfolgt. 
Livestream zum Thema Sprache hat in der 48. KW 2017  
stattgefunden. Weitere Themen sind denkbar und werden 
anlassbezogen mit dem WDR abgestimmt. 
laufend 29.09.2017 UAG 3 Wohnen 
Die Kommunikation zwischen Behörde und 
Geflüchteten ist trotz Sprachbarrieren 
sichergestellt 
Flächendeckende Einführung von "Videodolmetschen" 
x
Bedarfsabfrage bei den Dienststellen ist abgeschlos sen. Die 
neue Ausschreibung erfolgt voraussichtlich Mitte 20 19. Die 
Dienststellen können bis dahin Leistungen aufgrund freier 
Kontingente aus bestehendem Rahmenvertrag abrufen.  / 
Nutzung von Videodolmetschen parallel zum bestehend en 
Dolmetscher- Rahmenvertrag. 
erledigt 22.09.2017 UAG 2 Sprache 
Vordrucke, Flyer, Anträge etc. sind leicht 
verständlich und einfach gestaltet 
("Verstehen ist mehr als Sprache") 
Der Spracherwerb für Geflüchtete startet so 
früh wie möglich 
Sprache                              
Sprachbarrieren sind 
abgebaut

3
Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss 
AG / LG Sachstand Status erstmalige 
Nennung Gremium 
Die Kriterien bei der Belegung von städt. 
Unterkünften durch 56 sind für Geflüchtete 
und Ehrenamt transparent 
Kriterien und praktische Umsetzung werden in geeigneten Runden 
vorgestellt, z.B. Aufnahme in Ehrenamtsveranstaltun g JC, runder 
Tisch für Flüchtlingsfragen, Forum für Willkommensk ultur 
(bestehende Strukturen der Stadtgesellschaft werden somit 
genutzt) 
wird in Abstimmung zwischen 56 und weiteren Akteuren 
realisiert. laufend 11.08.2017 UAG 3 Wohnen 
a) Erstellung eines städtischen themenbezogenen Lei tfadens und 
einer Checkliste für die Wohnungssuche 
"Wegweiser Wohnen in Köln" wurde federführend durch 
Kommunales Integrationszentrum erstellt. Die Broschüre liegt 
zwischenzeitlich vor. Mehrsprachige Onlineversion ist derzeit 
in Bearbeitung. 
erledigt 11.08.2017 UAG 3 Wohnen 
b) Vermittlung von Inhalten in kleinen Gruppen (z.B. durch 
Auszugsmanagement, durch Willkommensinitiativen) 
Das Auszugsmanagement hat in 2018 den Schwerpunkt auf 
Workshops in den Unterkünften zum Thema 
Wohnungssuche/Rechte und Pflichten etc. 
laufend 29.09.2017 UAG 3 Wohnen 
c) Unterstützung durch Verbraucherzentrale bei Vermittlung der 
Inhalte 
Kontaktaufnahme zur Verbraucherzentrale ist in Abstimmung 
mit dem KI vorgesehen, ggf. nach Veröffentlichung d es 
Wegweisers Wohnen. 
erledigt 29.09.2017 UAG 3 Wohnen 
a) Anlassbezogene Austauschrunde von JC und 56 zum Thema 
Wohnen; regelmäßige Aktualisierung der Listen Anspr echpartner; 
ggf. gegenseitige Hospitationen (Netzwerk / Kooperation) 
wird in Abstimmung zwischen 56 und JC realisiert. er ledigt 11.08.2017 UAG 3 Wohnen 
b) Harmonisierung Internetauftritte, Newsletter laufend 29.09.2017 UAG 3 Wohnen 
c) Vernetzung der Beratungsstellen, der  Berater im Jobcenter, etc 
z.B. hinsichtlich Unterlagen, Videos, etc laufend 29.09.2017 UAG 3 Wohnen 
a) Längere Betreuung nach Umzug, Prüfung zur Notwendigkeit im 
Rahmen grundsätzlicher Überlegungen durch 56  in Bearbeitung 29.09.2017 UAG 3 Wohnen 
b) Ausbau/Spezialisierung Ehrenamt  für Thema Nachbetreuung, 
Rekrutierung z.B. durch Auszugsmanagement               in Bearbeitung 29.09.2017 UAG 3 Wohnen 
c) Präventive Beratung von Mietern bei 50 (Vermeidu ng von 
drohendem Wohnungsverlust) 
--> Projekt "BerMico" läuft in Zusammenarbeit mit SKM in 
Ehrenfeld zur präventiven Beratung; Rat hat in 11/2 017 
Verstetigung und Ausweitung auf Stadtbezirk Chorweiler 
beschlossen.  
erledigt 29.09.2017 UAG 3 Wohnen 
Thematiken werden im Rahmen von Gesprächen mit 
Presseamt sowie im künftigen Amt für Integration und Vielfalt 
aufgegriffen. 
Prüfung durch 56 in Abstimmung mit weiteren Akteuren 
erfolgt nach Erfahrungszeitraum im Rahmen Evaluatio n 
verstärkter präventiver Maßnahmen, z.B. 
Wohnungsleitfaden, Beratung Auszugsmanagement, Proj ekt 
Übergang Wohnen des IKD, Kooperation mit 
Verbraucherzentralen/ Willkommensinitiativen. 
Das städtische Auszugsmanagement akquiriert derzeit 
ehrenamtliche "Wohnungslotsen", die Geflüchtete bei  der 
Wohnungssuche und Einleitung der weiteren Schritte 
unterstützen sollen. 
Die Geflüchteten kennen die notwendigen 
Schritte zur Anmietung einer eigenen 
Wohnung sowie die Rechte und Pflichten im 
Mietverhältnis 
Wohnen            
 Der Übergang von der  
städtischen Unterbringung  
in privaten Wohnraum ist 
verbessert 
JC und 56 sowie weitere Beratungsstellen 
kennen das gegenseitige Vorgehen und 
können die Geflüchteten zielgerichtet und 
kontinuierlich beraten 
(Netzwerk/Kooperation) 
Die Integration in das Wohnumfeld (nach 
Bezug einer eigenen Wohnung) ist gelungen

4
Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss 
AG / LG Sachstand Status erstmalige 
Nennung Gremium 
a) Wiederaufnahme Projekt Gesundheitslotsen 
Chancen/Hindernisse sowie ggf. Umsetzungsmöglichkei ten 
sollen in der AG Migration und Gesundheit der kommunalen 
Gesundheitskonferenz beraten werden 
offen 04.05.2018 UAG Gesundheit 
b) Einsatz von Erklärfilmen zu gesundheitlichen The men in 
Unterbringungseinrichtungen 
Möglichkeiten des Einsatzes werden derzeit geprüft, z.B. 
Erklärfilme des DRK über QR-Code auf Plakaten. in Bearbeitung 30.05.2018 UAG Gesundheit 
Geflüchtete mit besonderem Schutzbedarf 
sind adäquat untergebracht 
Hinweise auf besonderen Schutzbedarf werden durch das Land im 
Rahmen der Zuweisung mit entsprechendem Vorlauf 
weitergegeben, mit Zustimmung der Geflüchteten 
Problematik wurde in Berichterstattung an das Land 
aufgenommen erledigt 04.05.2018 UAG Gesundheit 
a) Vernetzungstreffen im Rahmen der UAG unter Einbeziehung 
"außerordentlicher" Teilnehmer 
Nachhaltige Etablierung von Netzwerktreffen im Amt für 
Intergation und Vielfalt vorgesehen. laufend 
b) Vortragsreihe von Fachexperten in der UAG z.B. zu Themen Kenntnis Gesundheitssystem, Behinderung, 
Traumatisierung, Sucht bereits erfolgt. laufend 
*Gesundheit*           
 Die gesundheitliche 
Versorgung von 
Geflüchteten im 
Regelsystem ist 
sichergestellt. 
Die Geflüchteten kennen das 
Gesundheitssystem und finden einen 
Zugang 
Die Akteure im Bereich 
Gesundheit(sberatung) kennen einander 
und können in geeignete Hilfen vermitteln.

5
Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss 
AG / LG Sachstand Status erstmalige 
Nennung Gremium 
Studierende  haben eine auskömmliche 
finanzielle Grundlage 
Anpassung des BAFÖG Satzes an Mietspiegel der einzelnen 
Regionen (ähnlich allg. Mietzuschuss) wurde in Berichterstattung Land aufgenommen erledigt
a) 50 erhält über AZR-Zugriff relevante Informationen z.B. zum 
Aufenthaltsstatus. 
AZR-Zugriff für 50 wird im Zuge der Einrichtung des digitalen 
Asylverfahrens eingerichtet erledigt 25.04.2018 UAG Existenzsicherung 
b) Die Bezirksregierung informiert 50 über vorhandenen E-Mail- 
Verteiler über die Entscheidung des Asylverfahrens Die Information wird künftig von 33 an 50 weitergegeben erledigt 25.04.2018 UAG Existenzsicherung 
Alle Dienststellen (incl. JC) kennen das 
gegenseitige Vorgehen und können 
entsprechend beraten 
Der Leistungsprozess wird mit allen Beteiligten überprüft und 
abgestimmt. 
Die Leistungskette wurde in der UAG abgestimmt, 
Schnittstellen und Abhängigkeiten sind besprochen. erledigt 28.03.2018 UAG Existenzsicherung 
Die finanzielle Existenzsicherung ist ohne 
Unterbrechung sichergestellt 
Unterbringung, 
Lebensunterhalt und 
gesundheitliche 
Versorgung sind 
sichergestellt 
(Existenzsicherung)

6
Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss 
AG / LG Sachstand Status erstmalige 
Nennung Gremium 
Interessen der Geflüchteten für 
Teilhabeangebote sind bekannt und fließen 
in Angebotspalette ein 
in Bearbeitung 03.07.2018 UAG Teilhabe 
Zugangshindernisse zu Teilhabeangeboten 
sind erkannt und abgebaut in Bearbeitung 03.07.2018 UAG Teilhabe 
Die Geflüchteten kennen 
Angebote der sozialen, 
kulturellen und politischen 
Teilhabe. Sie können diese 
nutzen und sich 
einbringen 
(Zunächst) ein workshop mit Geflüchteten zur Klärung von 
Bedarfslagen und Zugangshemmnissen ist durchgeführt . 
Die Veranstaltung hat am 17.10.2018 stattgefunden. 
Erkenntnisse werden in den Sitzungen der UAG Teilhabe 
weiter bearbeitet.

7
Rahmenziel Ergebnisziel Aktivitäten / Beschreibung Beschluss 
AG / LG Sachstand Status erstmalige 
Nennung Gremium 
a) Grundsätzliche Voraussetzungen für ein 
rechtskreisübergreifendes Casemanagement in Köln si nd mit allen 
Beteiligten festgelegt. 
Grobkonzept ist erstellt erledigt 
b) Vernetzung mit Jobcenter, Jugendamt und Kooperation mit 
JMDs ist geklärt Gespräche laufen in Bearbeitung 
c) Details zur Etablierung eines rechtskreisübergreifenden 
Casemanagement sind mit allen Beteiligten festgeleg t. 
Können nach o.g. Gesprächen und Entscheidung über 
Anbindung abgestimmt werden. Nächste Sitzung UAG 
Casemanagement 14.12.2018 
in Bearbeitung 
Ein systemisches Casemanagement 
unterstützt bei der Optimierung von 
bedarfsgerechten Angeboten. 
Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Einzelfalleben e werden auf 
der Systemebene genutzt, um bedarfsgerechte 
Masnahmen/Angebote zu entwickeln. 
Phase 2 des CM-Einführungsprozeses: Mängel im System 
können erst nach einem angemessenen Erfahrungszeitraum 
bewertet werden. 
offen 
Abkürzungsverzeichnis: 
OB/6: Referat Flüchtlingskoordination/Projektkoordination Einwanderung gestalten 50:  Amt für Soziales und Senioren 
11: Personal- und Verwaltungsmanagement 56: Amt für Wohnungswesen 
13: Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit JC: Jo bcenter 
33: Ausländeramt KI: Kommunales Integrationszentrum 
Die Geflüchteten können 
ihre Perspektiven 
einschätzen, eine 
Entscheidung über den 
weiteren Weg treffen und 
Angebote des 
Regelsystems 
eigenständig für sich 
nutzen. Verfahrensabläufe 
sind optimiert, das 
Angebot entspricht dem 
Bedarf. 
Die Geflüchteten haben die Möglichkeit, ein 
Casemanagement zur Strukturierung und 
Begleitung des Prozesses in Anspruch zu 
nehmen.

Beratungsverlauf (4)

21.01.2019 Integrationsrat
TOP 5.6 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung
24.01.2019 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 9.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
04.02.2019 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales
TOP 4.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
05.02.2019 Jugendhilfeausschuss
TOP 8.5.6 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0111/2019
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
18.01.2019
Erstellt
10.01.2019 08:01