0061/2026
Konzept Öffentlichkeitsbeteiligung für den Grünzug Flittard
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Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung
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Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung Die Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung ist allen Beschlussvorlagen der Verwaltung beizufügen. Kreuzen Sie bitte eine der folgenden drei Varianten an und machen Sie entsprechende Angaben dazu. Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird vorgeschlagen. Gemäß der Leitlinien für Öffentlichkeitsbeteiligung wird die Planung eines Beteiligungsverfahrens in einem Beteiligungskonzept beschrieben. Bei kleineren ggf. auch standardisierten Verfahren, ist das Beteiligungskonzept möglichst knapp aber aussagekräftig zu verfassen. Bitte wählen Sie aus: - Das Beteiligungskonzept ist beigefügt. Erläutern Sie bitte in maximal zwei Sätzen: Was soll mit der Öffentlichkeitsbeteiligung erreicht werden (ggf. mit Informationen zu Zielgruppen(n) und geplantem Vorgehen)? Mit der Öffentlichkeitsbeteiligung sollen die Wünsche und Bedürfnisse an einen Grünzug Flittard bei der Bevölkerung abgefragt werden
Beschlussvorlage Rat
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Dezernat, Dienststelle VIII/67/671/2 Vorlagen-Nummer 0061/2026 Freigabedatum 15.04.2026 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Konzept Öffentlichkeitsbeteiligung für den Grünzug Flittard Beschlussorgan Rat Gremium Datum Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt, das vorliegende Beteiligungskonzept für das Projekt „Grünzug Flittard“ in der Fassung vom 02.03.2026 umzusetzen. Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 27.04.2026 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 30.04.2026 Rat 12.05.2026 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Ausgangssituation: Am 06.05.2021 wurde das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) „Äußerer Grüngürtel Nord, Grüne Brückenschläge“ beschlossen (Punkt 10.2 Beschluss ISEK Äußerer Grüngürtel Nord). Es erstreckt sich im Bereich des Äußeren Grüngürtels vom Nüssenberger Busch bis zum Gut Schönrath. Das ISEK zeigt Möglichkeiten auf, mit welchen freiraumplanerischen Maßnahmen der Äußere Grüngürtel angereichert und aufgewertet werden kann. Der Grünzug Flittard stellt einen wesentlichen Bestandteil dieses Konzeptes dar. Das für den Äußeren Grüngürtel übergeordnete Konzept „Grüngürtel Impuls Köln“ von 2012 liegt dem ISEK zu- grunde. Der Lückenschluss des Äußeren Grüngürtel im Kölner Norden ist zudem Teil der Stadtstrategie "Kölner Perspektiven 2030+ (Stadtstrategie "Kölner Perspektiven 2030+") und entspricht dessen Zielbild zur Weiterentwicklung und Schließung des Äußeren Grüngürtels. Grünzug Flittard: Das Planungsgebiet des Grünzug Flittard erstreckt sich von der Düsseldorfer Straße im Osten bis zur Flittarder Rheinaue im Westen. Der Freiraum besteht zurzeit aus verschiedenen Nut- zungen, wie eine Kleingartenanlage, Sportplatz, Wald und landwirtschaftlichen Flächen. Die meisten Flächen befinden sich im Besitz der Stadt Köln und sind an örtliche Landwirte verpachtet. Ein kleinerer Teil befindet sich in Privatbesitz. Der Flächennutzungsplan (FNP) weist die gesamte Fläche als Vorrangfläche für Kompensati- onsmaßnahmen aus. Das Konzept, abgeleitet aus dem ISEK, sieht eine extensive Grünfläche mit einigen Ausstat- tungselementen vor. Im Wesentlichen soll der zukünftige Grünzug aus einer durchgehenden Wegeverbindung, teilweise begleitet von Bäumen sowie Grünstrukturen, wie Wald, Hecken und artenreichen Wiesen bestehen. Als Nutzungsangebote sind Angebote für Erholung und Spiel, eine Bewegungsstation, Wetterpilze, ein Gartenlabor, ein Aussichtspunkt und ein Na- turerfahrungsraum vorgesehen. Ein Gartenlabor ist ein niederschwelliges Angebot an die Bürger*innen, um dort ihr eigenes Gemüse und Obst auf einer dafür zur Verfügung gestellten Fläche anzubauen. Es entspricht den bereits im Zuge der Fördermaßnahme „Grüne Infrastruktur“ im Jahre 2021 eingerichteten Gartenlaboren an der Olpener Straße und am Schlagbaumsweg mit individuellen Parzellen und Gemeinschaftsflächen. Die Planung einer Bewegungsstation wird mit dem Bewegungskonzept im Kölner Grün (Be- wegungskonzept im Kölner Grün) abgeglichen und wird im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteili- gung betrachtet. Die Absicht des ISEK, einen Naturerfahrungsraum in den Grünzug zu integrieren, soll mit der weiteren Planung des Grünzug Flittard fortgeführt werden. Ein Naturerfahrungsraum ist ein Raum für freies selbstbestimmtes Spiel von Kindern im Alltag. Es sind natürliche Freiräume, die eigenständig von Kindern und Jugendlichen erreicht werden können. Naturerfahrungs- räume bestehen aus mindestens 50% naturbelassenen und extensiv gepflegten Flächen 3 (Wald, Brache, Erdhügel, Matschlöcher, lose Materialien) und maximal 10% intensiv genutz- ten und gepflegten Flächen (Rasen, barrierefreier Rundgang, Sauberkeitsstreifen). Im weiteren Verlauf der Planung wird unter anderem auch mit Hilfe einer Kinder- und Jugend- beteiligung zu klären sein, wie der Naturerfahrungsraum im Detail zu gestalten ist und welche weiteren Rahmenbedingungen zu klären sind. Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung: Für die Beteiligung der Öffentlichkeit ist in der 2. Jahreshälfte 2026 als Baustein für den weite- ren Planungsprozess eine systematische Öffentlichkeitsbeteiligung vorgesehen. Diese erfolgt durch das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen in Begleitung des städtischen Büros für Öffentlichkeitsbeteiligung (BÖB) in Form einer Meinungsumfrage vor Ort, aber auch als On- line-Dialog auf dem Portal „meinung für köln“ der Stadt Köln. Das angehängte Beteiligungs- konzept erläutert dies. Die Ergebnisse der Beteiligung werden durch die Verwaltung selbst ausgewertet und finden Berücksichtigung in der weiteren Entwurfsplanung, die von der Verwaltung selbst angefertigt wird, einfließen. Es wird geprüft, ob ein Großteil der baulichen Maßnahmen über Ausgleichsverpflichtungen, die in dem Gebiet verortet werden können, ausgeführt werden. Es handelt sich überwiegend um Gehölzanpflanzungen und die Anlage artenreicher Wiesen. Anlagen: Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung Anlage 2 Beteiligungskonzept Grünzug Flittard Anlage 3 Maßnahmenplan Grünzug Flittard
Anlage 2 Beteiligungskonzept Grünzug Flittard
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1 von 4 Beteiligungskonzept Grünzug Flittard Stand: 17.03.2026 Das vorliegende Konzept dient als Informationsgrundlage über die Durchführung und grundsätzliche A usgestaltung einer Öffentlichkeitsbeteiligung. Die einzelnen Umsetzungsschritte werden auf dieser Basis weiter konkretisiert. I. Grundlagen Kontext Am 11.11.2023 wurde das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) „Äußerer Grüngürtel Nord, Grüne Brückenschläge“ beschlossen. Es erstreckt sich im Bereich des Äußeren Grüngürtels vom Nüssenberger Busch bis zum Schlosspark Stammheim. Das ISEK zeigt Möglichkeiten auf, mit welchen freiraumplanerischen Maßnahmen der Äußere Grüngürtel angereichert und aufgewertet werden kann. Der Grünzug Flittard stellt einen wesentlichen Bestandteil dieses Konzeptes dar. Das für den Äußeren Grüngürtel übergeordnete Konzept „Grüngürtel Impuls Köln“ von 2014 liegt dem ISEK zugrunde. Das Planungsgebiet des Grünzug Flittard erstreckt sich von der Düsseldorfer Straße im Osten bis zur Flittarder Rheinaue im Westen. Der Freiraum besteht zurzeit aus verschiedenen Nutzungen, wie Kleingartenanlage, Sportplatz, Wald und landwirtschaftlichen Flächen (siehe Lageplan im Anhang). Die meisten Flächen befinden sich im Besitz der Stadt Köln, die an örtliche Landwirte verpachtet werden. Ein kleinerer Teil befindet sich in Privatbesitz. Die gesamte Fläche ist im Flächennutzungsplan (FNP) als Fläche für Ausgleiche definiert. Gestaltungsspielraum (ggf. rechtliche Rahmenbedingungen) Die Planung, abgeleitet aus dem ISEK, sieht eine extensive Grünfläche mit einigen Ausstattungselementen vor. Im Wesentlichen besteht der Grünzug aus einer durchgehenden Wegeverbindung, teilweise begleitet von einer Baumreihe und Grünstrukturen, wie Wald, Hecken und artenreichen Wiesen. Als Ausstattungselemente sind neben Sitzbänken ein Bewegungsparcours, Wetterpilze, Gartenlaborflächen, ein Aussichtspunkt und ein Naturerfahrungsraum vorgesehen. Grundsätzlich ist ein Gartenlabor, wie es bereits in Holweide und Kalk gibt, vorgesehen. Je nach Interesse und Bedarf können mehr oder weniger große Parzellen bereitgestellt werden. Außerdem können Wünsche über die Einbindung in den Grünzug mit beschatteten Sitzmöglichkeiten, Obstgehölzen etc. geäußert werden. Der Bedarf an Bewegungsstationen wird mit dem Bewegungskonzept im Kölner Grün abgeglichen und kann Ergebnis der Bürgerbeteiligung sein. Hier können die Bürgerinnen und Bürger ihren Bedürfnissen entsprechend Schwerpunkte setzen. Die Absicht des ISEK, einen Naturerfahrungsraum (NER) in den Grünzug zu integrieren, soll mit der weiteren Planung des Grünzug Flittard fortgeführt werden. Ein NER ist ein Raum für freies selbstbestimmtes Spiel von Kindern im Alltag. Es sind natürliche Freiräume, die eigenständig von Kindern und Jugendlichen erreicht werden können. Naturerfahrungsräume bestehen aus mindestens 50% naturbelassenen und extensiv gepflegten Flächen (Wald, Brache, Erdhügel, Matschlöcher, lose Materialien) und maximal 10% intensiv genutzten und gepflegten Flächen (Rasen, barrierefreier Anlage 2 2 von 4 Rundgang, Sauberkeitsstreifen). Hierzu erfolgt eine separate Kinder- und Jugendbeteiligung des Amtes für Kinder, Jugend und Familie. Im weiteren Verlauf der Planung wird zu klären sein, wie der NER im Detail zu gestalten ist und welche weiteren Rahmenbedingungen verwaltungsintern einer Abstimmung bedürfen. Für die Beteiligung der Öffentlichkeit ist als Baustein für den weiteren Planungsprozess i n der 2. Jahreshälfte 2026 eine systematische Öffentlichkeitsbeteiligung vorgesehen. Dies erfolgt in Begleitung des Büros für Öffentlichkeitsbeteiligung der Stadt Köln (BÖB). Umsetzungsbedingungen Die Vorentwurfsstudie wurde von der Stadt Köln, Amt für Landschaftspflege und Grünflächen erstellt. D ie Projektleitung liegt beim Amt für Landschaftspflege und Grünflächen. Aufgrund der aktuellen Haushaltslage ist die Finanzierung der Umsetzung zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht abschließend geklärt. II. Inhalte, Beteiligungsstufe und Zielgruppen Beteiligungsziele Die Menschen, die rund um das Planungsgebiet in Stammheim und Flittard wohnen oder die Fläche nutzen, bringen wertvolle Kenntnisse und Erfahrungen mit, die für die weitere Planung des Grünzug Flittard sehr wichtig sind. Durch die aktive Einbindung der Anwohner *innen und Nutzer*innen vor Ort soll eine breite Zustimmung für den Bau des Grünzug Flittard erreicht werden. Darüber hinaus soll die Öffentlichkeitsbeteiligung dazu beitragen, potenzielle Nutzer*innen für die zukünftigen Angebote im Park zu begeistern, sodass der Grünzug Flittard langfristig und nachhaltig von der Gemeinschaft genutzt wird. Ziel der Öffentlichkeitsbeteiligung besteht des Weiteren darin, die konkreten Wünsche und Anforderungen der jeweiligen Nutzergruppen (Gartenlabor, Bewegungsstation) abzufragen. Beteiligungsstufe Mitgestaltung/Mitverantwortung: Die Öffentlichkeit wird eingeladen, das Vorhaben mitzugestalten. Zielgruppen Im Fokus der Öffentlichkeitsbeteiligung stehen die potenziellen Nutzenden und Anwohner*innen des zukünftigen Grünzug Flittard. Dies sind u.a. diejenigen Kölner*innen, die die Fläche im Planungsgebiet bereits nutzen. Neben den Nutzenden und Anwohner*innen werden explizit umliegende Schulen angesprochen. Außerdem werden Bürgervereine vor Ort und wichtige Akteure eingebunden und zu der Veranstaltung vor Ort eingeladen. 3 von 4 III. Ablauf der Beteiligung, Methoden und Kommunikationsmaßnahmen Die Öffentlichkeitsbeteiligung besteht aus einer Vor-Ort-Veranstaltung sowie einem begleitenden Online-Dialog, der über das Portal „Meinung für Köln“ geführt wird. Zur Bekanntmachung der Veranstaltung werden verschiedene Kommunikationsmaßnahmen genutzt, darunter eine Pressemitteilung, die Verteilung von Flyern und digitale Einladungen an lokale Multiplikator*innen. Während der Veranstaltung wird den Bürger*innen eine Vorentwurfsstudie vorgestellt. Zusätzlich zu der Studie werden weitere planungsrelevante Fragen diskutiert, um eine zielgerichtete und klimafreundliche Planung zu gewährleisten. Vor Ort finden zudem geführte Rundgänge auf dem Gelände statt, um offene Fragen der Teilnehmenden direkt beantworten zu können. An der Veranstaltung sind Vertreter*innen des Amtes für Landschaftspflege und Grünflächen beteiligt. Damit möglichst viele Bürger*innen ihre Meinung einbringen können, wird im Anschluss ein Fragebogen bereitgestellt, der über das Online-Portal „Meinung für Köln“ zugänglich ist. Die Ergebnisse der Beteiligung werden ausgewertet und fließen in die anschließende Entwurfsplanung ein. IV. Evaluation Die Evaluation soll eine hilfreiche Untersuchung und Bewertung der Öffentlichkeitsbeteiligung und ihrer Formate sein. Ziel ist es, eine noch laufende Öffentlichkeitsbeteiligung zu verbessern, aus einer abgeschlossenen Öffentlichkeitsbeteiligung für zukünftige Verfahren zu lernen und generell die Beteiligungskultur in Köln zu professionalisieren und zu verbessern. Grundlage der Evaluation sind die vom Rat der Stadt beschlossenen Qualitätsstandards für gute Öffentlichkeitsbeteiligung. 4 von 4 Die Leitfrage lautet: Inwieweit wurden bei Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Öffentlichkeitsbeteiligung die Qualitätsstandards eingehalten bzw. erreicht? Auf eine darüber hinaus gehende Evaluation wird verzichtet.
Anlage 3 Maßnahmenplan Grünzug Flittard
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Bauherr Projekt Planinhalt Baubereich Leistungsphase Plannummer Maßstab Bearbeitung Datum Index Höhenbezug FormatIndex Freigabe Datum/Unterschrift Freigabe Büro Datum/Unterschrift Stadt Köln - Die Oberbürgermeisterin Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln Amt für Landschaftspflege und Grünflächen Grünzug Flittard Stadtteil Stammheim/Flittard Stadtbezirk Mülheim Maßnahmenplan für den gesamten Grünzug Flittard 2 - Vorentwurf 1 0 Hilker/Weiersh. 05.12.2025 NHN 1:2.500 850 x 420 mm i H i i 2 2 2 4 4 4 2 3 1 3 5 1 1 1 1 4 4 1 1 5 FortXII 555 Stadtbahnverlängerung Flittard/Stammheim vorhandene Hundefreilauffläche 4 4 4 4 4 4 4 5 5 5 4 4 5 H i Fitnessstation Bankstandort Unterführung Gartenlabor Aussichtsturm Wassergebundener Weg mit Bankett Haltestelle KVB Baumreihe/Bankett Wetterpilz Informationsleitsystem Slacklineanlage Nutzungs- bzw. Erholungsräume Lineare Planungsstrukturen Inventar 1 2 3 4 5 Bearbeitungsgrenze ISEK Äußerer Grüngürtel Nord Artenreiche Wiese PLANUNG Naturerfahrungsraum Intensiv genutzte Rasenfläche Baumhecke Mögliche Ausgleichsmaßnahmen Baumreihe und artenreiche Wiese Waldrand Maßnahmen, die für die Berücksichtigung für das Ökokonto "Bäche" nicht in Frage kommen Bearbeitungsgrenze Grünzug Flittard Anlage 3
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: ungeändert empfohlen
Zur SitzungBeschluss: ungeändert empfohlen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0061/2026
- Typ
- Beschlussvorlage Rat bzw. Hauptausschuss
- Datum
- 15.04.2026
- Erstellt
- 08.01.2026 11:07