A-R/0059/2017
KiTa-Platzvergabe - bestmögliche Unterstützung der Eltern sicherstellen
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a-r-0059-2017-KiTaplatz Software 170901
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Antrag an den Rat Nr. A-R/0059/2017 FDP-Ratsfraktion Geringhoffstraße 48 48163 Münster Tel. 0251 - 987 30 60 Fax: 0251 - 987 30 61 Email: fraktion@fdp-ms.de www.fraktion.fdp -ms.de Münster, 01.09.2017 Antrag KiTa-Platzvergabe - bestmögliche Unterstützung der Eltern sicherstellen Der Rat möge beschließen: 1. Die Verwaltung stellt zeitnah in den zuständigen Gremien die in Deutschland am weitest verbreiteten Programme zur KiTa-Platzvergab e und zur Vergabe von Plätzen in der Großtagespflege selbst vor oder sorgt für en tsprechende Firmenpräsentationen und ermöglicht einen Vergleich mit der derzeit in Münster verwendeten Software. 2. Für den Fall eines Votums der zuständigen Gremie n für eines der anderen Programme bereitet die Verwaltung die Beschaffung d er Software und die Implementierung rechtzeitig zum Kindergartenjahr 2018/2019 vor. 3. Die Mittel dafür sind in den Haushalt 2018 einzu stellen. Begründung: Im Leben der Eltern hat die erfolgreiche Suche nach einem Betreuungsplatz für ihre Kinder oftmals eine entscheidende Bedeutung für die berufliche Zukunft und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Entsprechend w ichtig und von hoher Bedeutung ist die möglichst optimale Unterstützung, die die Stadt den Eltern bei der Suche zuteilwerden lässt. Dazu gehört auch die Überprüfung der Entsche idung für die derzeit genutzte KiTa- Platz Vergabesoftware. Die derzeit in Münster eingesetzte Software zur KiT a-Platzvergabe hat sich den Reaktionen betroffener Eltern zufolge nicht hinreic hend bewährt. Andere Städte in Deutschland setzen andere Programme ein, mit denen anscheinend ein höherer Grad an Nutzungszufriedenheit erzielt wird. Es liegt daher auf der Hand, parallel zu einer Evaluation des vorhandenen Programms zu prüfen, ob auf dem Markt bereits besser geeignete Lösungen erhältlich sind. Insbesondere so llte die Möglichkeit bestehen, auch die Tagespflegeplätze in die Suche der Eltern mit e inzubeziehen sowie die Wünsche durch die Eltern priorisieren zu lassen. Notwendig ist es daher, den darüber entscheidenden Gremien einen Marktüberblick über die vorhandenen Softwarelösungen und die damit verb undenen Kosten zu verschaffen, um eine passende Lösung zu finden. gez. Carola Möllemann-Appelhoff Jürgen Reuter Hans Varnhagen Jörg Berens
Beratungsverlauf (1)
Orte (1)
- Geringhoffstraße 48
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Details
- Aktenzeichen
- A-R/0059/2017
- Typ
- Antrag an den Rat
- Datum
- 11.09.2017
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37