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2983/2022

Projekt "Zukunft Pflege Köln" - Sachstand

Mitteilung Ausschuss 16.09.2022

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Mitteilung Ausschuss

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Kölner Kompass Pflege Impulspapier

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Mitteilung Ausschuss

7893 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
V/50/503 
 
Vorlagen-Nummer  16.09.2022 
 2983/2022 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 22.09.2022 
 
Projekt "Zukunft Pflege Köln" - Sachstand 
Die Verwaltung wurde mit Ratsbeschluss vom 09.07.2019 u.a. beauftragt: 
 
bei der Stadtentwicklung die Belange pflegebedürftiger Menschen bezüglich des Bedarfs an stationä-
ren Plätzen zu berücksichtigen, dabei ist zu prüfen, 
 
 wie städtische Grundstücke für den Bau von stationären Dauerpflegeeinrichtungen gesichert 
werden können 
 ob und wie bei neuen Flächenentwicklungen Grundstücke auch für den Pflegeheimbau gesi-
chert werden können 
 wie die Baugenehmigungsverfahren für Projekte beschleunigt werden können z.B. durch eine 
priorisierende Maßnahmenliste stationärer Pflegeeinrichtungen. 
 
Das Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster der Stadt Köln wurde gebeten, eine Untersu-
chung der Potentialflächen vorzunehmen, die im Ergebnis leider negativ blieb. Gründe hierfür sind, 
dass 
 
 Grundstücke ein knappes Gut sind 
 eine erhebliche Bedarfskonkurrenz zum ebenfalls bedeutsamen Feld „Wohnungs-Kita- und 
Schulbau“ besteht 
 sich der überwiegende Teil der „(Potential-)Flächen für Wohnen“ und damit erst recht der über-
wiegende Teil der (Potential-) Flächen für Pflege in Privateigentum befindet und schließlich  
 die weitaus meisten dieser Flächen noch nicht baureif sind, da ihnen das notwendige Planungs-
recht fehlt.  
 
Bei neuen Flächenentwicklungen, wie z.B. Kreuzfeld, hat die Sozialverwaltung die Bedarfe der Pflege 
in der hierfür verantwortlichen Projektgruppe angemeldet. Eine Verpflichtung, diese auch zu berück-
sichtigen, gibt es allerdings nicht. 
Bedarfsanalyse zur Aufrechterhaltung der bisherigen Versorgungsdichte bis 2040 
Im Zweiten Bericht zur Kommunalen Pflegeplanung der Stadt Köln wurden u.a. die Bedarfe der am-
bulanten und stationären Versorgungen auf Grundlage einer umfangreichen Ist-Analyse mit Daten 
von 2019 für die Jahre 2025 bis 2040 beschrieben. 
Um den derzeitigen Versorgungsstand auch zukünftig aufrechtzuerhalten, ist in sämtlichen nachfol-
gend dargestellten Versorgungsbereichen ein Ausbau der derzeit bestehenden Kapazitäten in der 
Stadt Köln erforderlich, der je nach Angebotsform jedoch teilweise sehr unterschiedlich ausfällt:

2 
 
Ambulante  
Wohngemein- 
schaften 
Um den Bestand der ambulanten Wohngemeinschaften gemäß einer Fort-
schreibung der derzeitigen Versorgungsdichte zu erweitern, werden bis 
 2030 insgesamt 242 Wohneinheiten (21 mehr als derzeit vorhanden) 
und bis  
 2040 noch weitere 38 Plätze benötigt. 
Zurzeit befinden sich 40 Wohngemeinschaften in konkreter Planung, was den 
Bedarf bis 2035 decken würde. 
Servicewohnen Dieses Angebot müsste  
 2025 insgesamt 4.562,   
 2030 eine Zahl von 4.627 und 
 2040 insgesamt 5.347 Wohnungen mit Service umfassen, damit der 
derzeitige Versorgungsstand aufrechterhalten wird.  
Gemäß des zweiten Berichts zur Pflegeplanung ist die Versorgung im Seg-
ment Servicewohnen im überregionalen Vergleich gut. Es kann davon aus-
gegangen werden, dass sich die Versorgungsquote nicht verschlechtern wird, 
da in dem Bereich gute Renditen erzielt werden können. 
Tagespflege Die Zahl der Tagespflegeplätze sollte  
 2025: 359, 
 2035: 364 und  
 2040: 421 Plätze umfassen. 
Bis 2040 wären dies 89 Plätze mehr als 2019. Derzeit befinden sich 111 wei-
tere Plätze in konkreter Planung. Wenn diese in Betrieb genommen werden, 
verbessert sich die Versorgungsdichte. In den letzten Jahren ist eine zuneh-
mende Dynamik im Bereich der Tagespflegeeinrichtungen zu verzeichnen. 
Kurzzeitpflege  Der Bestand an Kurzzeitpflegeplätzen (solitär und eingestreut) müsste von 
derzeit 550 Plätzen  
 bis 2025 auf 595 Plätze, 
 bis 2035 auf 628 Plätze und  
 bis 2040 auf 697 Plätze erhöht werden. 
Derzeit befinden sich nur 22 solitäre und 4 eingestreute Kurzzeitpflegeplätze 
in konkreter Planung. Die vorhandenen Kurzzeitpflegeplätze können die Be-
darfe nicht decken. 
Stationäre 
Pflege 
Mit einer Versorgungsdichte von 12,3 Plätzen je 100 Ältere ab 80 Jahre 
müsste die Zahl der Plätze in stationären Pflegeeinrichtungen  
 2025  auf 7.905, 
 2035  auf 8.531 und  
 2040  auf 9.266  
erhöht werden.

3 
 
Dies sind im Vergleich zu 2019 1.957 Plätze mehr (bedeutet ca. 25 Pflegeein-
richtungen mehr). 
Nach der neuen Regelung der Refinanzierung (s. Fazit) ab dem Jahr 2014 
gab es lediglich 2 neue Einrichtungen und 3, die sich derzeit im Bauverfahren 
befinden. 
Fazit 
 
 Im Bereich der Kurzzeitpflege kann der Bedarf seit längerem nicht gedeckt werden. In der stati-
onären Pflege wird die pflegerische Versorgung wegen fehlender Plätze und Fachkräfte zu-
nehmend schwieriger. 
 Ein wesentlicher Grund für die fehlende Bautätigkeit wird in den vom Land gesetzlich festgeleg-
ten Rahmenbedingungen zur Refinanzierung gesehen: 
Die geänderte Refinanzierung für Neubauten (vollstationär und Kurzzeitpflege) des Landes 
NRW legte die Laufzeit für Abschreibungen auf 50 Jahre neu fest - vorher 25 Jahre. Für Einrich-
tungen, für die vor dem 01.07.2008 ein Antrag auf Abstimmung des Raumprogramms gestellt 
wurde, galt die alte Regelung. Viele Träger*innen haben dies genutzt. Aufgrund der schlechte-
ren Refinanzierung ab 2008 kam es in den Folgejahren zum Erliegen der Bautätigkeiten.  
 Aufgrund des rechnerisch sehr hohen zusätzlichen Bedarfs bis 2040, insbesondere bei der sta-
tionären Versorgung, besteht für die Stadt dringender Handlungsbedarf, um wirkungsorientierte 
Lösungen im Kontext des Projektes „Zukunft Pflege Köln“ als gemeinsames städtisches Hand-
lungsfeld auf den Weg zu bringen.  
 
Planungen zur weiteren Vorgehensweise 
 
Das Projekt „Zukunft Pflege Köln“ arbeitet in den drei Themenbereichen Flächen/Immobilien, Perso-
nal und Innovationen. 
 
Im Rahmen einer dezernatsübergreifenden Arbeitsgruppe aus Mitarbeiter*innen der Ämter für Sozia-
les, Arbeit und Senioren, Stadtentwicklung und Statistik, Liegenschaften, Vermessung und Kataster, 
Wohnungswesen, Stadtplanungsamt und Bauaufsichtsamt werden Lösungsvorschläge für folgende 
erforderlichen Schritte erarbeitet: 
 
 verbindliche Verankerung der Bedarfe der Pflege im Kooperativen Baulandmodell 
 verpflichtende Festschreibung und Berücksichtigung der Bedarfe der Pflege bei der Planung 
und Entwicklung von neuen Baugebieten 
 Konzeptvergabe für den Bau von stationären Pflegeeinrichtungen 
 Weiterentwicklung des Quartiersgedankens und der Pflege in der eigenen Wohnung sowie 
 konsequenter Ausbau ergänzender Unterstützungsangebote im vorstationären pflegerischen 
Bereich. 
Die dargestellten vorgesehenen Planungen sind aufgrund mehrerer gleichzeitiger Langzeiterkrankun-
gen von Mitarbeitenden im Amt für Soziales, Arbeit und Senioren ins Stocken geraten. Die Rückkehr 
dieser Mitarbeitenden in den Dienst wird im Oktober 2022 erwartet, so dass der angestoßene Pro-
zess fortgeführt werden kann.  
Parallel zu den Überlegungen im Hinblick auf die erforderlichen Bautätigkeiten prüft die Verwaltung, 
ob zu dem weiteren Themenfeld „innovative Formen der pflegerischen Versorgung“ die Unterstützung 
einer Beratungsfirma mit Feldkompetenz zum Thema Pflege in Anspruch genommen werden soll.

4 
 
Hierzu finden derzeit Gespräche statt. 
 
Zum Handlungsfeld „Fachkräftesicherung“ wurden die bestehenden Kooperationen mit der Agentur 
für Arbeit Köln, Jobcenter Köln, Liga der Wohlfahrtsverbände, Sozialbetriebe Köln gGmbH und Klini-
ken der Stadt Köln intensiviert. Im Ergebnis wurde in mehreren Workshops ein „Impulspapier“ (Anla-
ge) erarbeitet, das als Grundlage für die weitere Arbeit dienen soll. 
Die Verwaltung wird im Frühjahr 2023 über die erzielten Zwischenergebnisse berichten.  
 
Auch in diesem Kontext werden Flächenbedarfe insbes. von Pflegeschulen eine wichtige Rolle spie-
len. 
 
 
Gez. Dr. Rau

Kölner Kompass Pflege Impulspapier

21792 Zeichen

Kölner Kompass Pflege 
Impulspapier  
 
der Projektgruppe Fachkräftesicherung  
 
im Projekt  
Zukunft der Pflege 
 
 
 
 
 
 
  
 
Stadt Köln 
Amt für Soziales, Arbeit und Senioren  
 
17.02.2022

2 
 
Inhalt 
1. Ausgangssituation ................................ ................................ ................................ .......... 3 
2. Projekthintergrund „Zukunft der Pflege“ ................................ ................................ ....... 3 
3. Projektgruppe „Fachkräftesicherung“ ................................ ................................ ........... 4 
4. Beteiligte Institutionen und Personen der Projektgruppe „Fachkräftesicherung“ ..... 5 
5. Unterteilung in drei Arbeitsgruppen und Leitfragen ................................ ..................... 6 
6. Identifizierte und priorisierte Vorschläge zu Handlungs-ansätzen und Maßnahmen . 6 
6.1 Verbesserung des Zugangs in den Beruf und Erhöhung der Attraktivität als lokale 
trägerübergreifende Aufgabe ................................ ................................ ......................... 6 
6.2 Gewinnung und Begleitung von Auszubildende n sowie Reduzierung von 
Ausbildungsabbrüchen ................................ ................................ ................................ ... 8 
6.3 Anwerbung und Integration internationaler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
 ................................ ................................ ................................ ................................ .......... 8 
7. Ausblick und weitere Schritte................................ ................................ ......................... 9

3 
 
1. Ausgangssituation 
Die Stadt Köln muss eine leistungsfähige und nachhaltige Unterstützungsstruktur für ältere 
und pflegebedürftige Menschen sowie deren Angehörige durch die Förderung der Entstehung, 
Entwicklung und Qualität von Dienstleistungen, Beratungsangeboten, Pflegeeinrichtungen 
und alternativen Wohnformen sicherstellen (§ 1APG NRW). 
Die Berechnungen auf Basis der Pflegestatistik ergeben, dass in Köln bis 2040 ein Bedarf von 
9266 vollstationären Dauerpflegeplätzen entsteht , der die Einrichtung von rd. 25  neuen 
zusätzlichen vollstationären Dauerpflegeeinrichtungen erforderlich macht . Hierzu müssen 
geeignete Grundstücke identifiziert werden, Neu - und Umbaumaßnahmen stattfinden sowie 
Konzepte zu neuen Wohnformen entwickelt werden.  Aktuell können erste 
Bestandseinrichtungen der vollstationären Dauerpflege nicht mehr genutzt werden, da den 
Einrichtungen das Fachpersonal fehlt. Investoren zeigen bereits jetzt ke in Interesse an 
Neubauprojekten, da die Fachkräftesituation dazu führt, dass das für den Betrieb einer neuen 
Einrichtung notwendige Pflegepersonal nicht gefunden werden kann. In der ambulanten Pflege 
müssen Pflegedienste Anfragen ablehnen, da das notwendige Personal fehlt. Der 
Fachkräftemangel ist ebenso ein Problem in der Krankenpflege , das  mit Blick auf den 
gemeinsamen Ausbildungsgang zu berücksichtigen ist.  
Dies macht deutlich, dass die Schaffung einer nachhaltigen Unterstützungsstruktur für ältere 
pflegebedürftige und kranke Menschen nur dann gelingen kann, wenn die beiden miteinander 
verzahnten Herausforderungen (Räume und Flächen sowie Fachkräfte) zusammengedacht 
werden. Eine ressortübergreifende Zusammenarbeit sowohl der Verwaltung al s auch der 
Stadtgesellschaft ist dringend erforderlich , um ein aufeinander abgestimmtes 
Handlungskonzept zu erarbeiten und umzusetzen. 
Eine gute Datenbasis und Grundlage hierfür ist der im Februar 2021 veröffentlichte Zweite 
Bericht zur Kommunalen Pflegeplanung der Stadt Köln . Das Dezernat für Soziales, 
Gesundheit und Wohnen der Stadt Köln beauftragte das Institut für Sozialforschung und 
Gesellschaftspolitik GmbH (ISG) mit der Erstellung dieses Berichtes. Insbesondere die dort 
ausgearbeitete kleinräumige Betrachtung der Pflegebedarfe stellt eine gute Ergänzung zu den 
sonstigen umfangreichen Erkenntnissen zum gesamten Kölner Stadtgebiet dar. Auch das 
Thema Fachkräfte in der Pflege nimmt einen zentralen Stellenwert im Bericht ein.   
2. Projekthintergrund „Zukunft der Pflege“  
Um eine Sicherstellung von bedarfsgerechten Angebotsstrukturen in Köln für ältere und 
pflegebedürftige Menschen sowie deren Angehörige zu erreichen, wurde u.a. Ende 2019 das 
Projekt Zukunft der Pflege initiiert. Projektauftrag ist die Identifikation von Möglichkeiten und 
Wegen, die zu einer Verbesserung der Situation der Pflege in den Bereichen  
a) Räume und Flächen 
b) Fachkräftesicherung  sowie 
c) Innovationen führen. 
 
Bis zum 31.12.2024 soll ein abgestimmter Maßnahmenkatalog zur G estaltung und Weiter -
entwicklung der Kölner Versorgungslandschaft vorliegen. Entsprechend des Projektauftrags 
erfolgte eine Differenzierung der Projektziele.  
Zu a) Die Bedarfe an Plätzen und Angebotsformen sind bekannt und mit den vorhandenen 
geeigneten städtischen Grundstücken abgeglichen. 
Zu b) Eine gemeinsame Strategie zur Fachkräftegewinnung und -sicherung ist erarbeitet.  
Zu c) Ansätze/Modelle im Sinne von Best Practice werden einbezogen.     
Um einen vertiefenden inhaltlichen Arbeitsprozess zu beförd ern, bildeten sich entlang der 
differenzierten Projektziele die beiden Projektgruppen „Räume und Flächen“ sowie 
„Fachkräftesicherung“. Das vorliegende Papier fasst die zentralen Aspekte und gemeinsam 
erarbeiteten Ideen und Vorhaben der Projektgruppe Fachkräftesicherung zusammen.

4 
 
3. Projektgruppe „Fachkräftesicherung“  
Die Projektgruppe  „Fachkräftesicherung“ setzt sich aus einer  Verantwortungsgemeinschaft 
von Verwaltung und relevanten Akteuren bzw. Institutionen der Stadtgesellschaft zusammen. 
In eine m gemeinsamen Arbeitsprozess wurden Ideen und Strategien zur Gewinnung, 
Qualifizierung und Sicherung von Fachkräften in der Pflege entwickelt.  
In der Kick -Off Veranstaltung am 17.02.2021 benannten die Teilnehmende n besondere 
Herausforderungen und einigten sich auf Arbeitsschwerpunkte. In drei Arbeitsgruppen wurden 
jeweils Handlungsmöglichkeiten themenspezifisch konkretisiert und in einer abschließenden 
Plenumssitzung am 25.10.2021 wieder zu einer Gesamtstrategie zusammengeführt.  
Nachfolgende Grafik visualisiert diesen Arbeitsprozess: 
 
Abbildung 1 Arbeitsprozess der Projektgruppe „Fachkräftesicherung“

5 
 
4. Beteiligte Institutionen und Personen der Projektgruppe 
„Fachkräftesicherung“ 
Projektkoordination:  
 Dirk Schumacher (Stadt Köln, Amt für Soziales, Arbeit und Senioren) 
 Erika Briem (Stadt Köln, Amt für Soziales, Arbeit und Senioren) 
 Susanne Kersjes (Stadt Köln, Amt für Soziales, Arbeit und Senioren) 
Arbeitgeber / Pflegeschule: 
 Dominic Akyel (Sozial-Betriebe Köln gGmbH) 
 Ines Domernicht (Sozial-Betriebe Köln gGmbH) 
 Elke Feuster (Alexianer Köln GmbH) 
 Baris Groos (Caritasverband für die Stadt Köln e.V.) 
 Anke Kleine (Louise von Marillac-Schule Träger GmbH) 
 Christian Potthoff (Diakonie Michaelshoven Pflege und Wohnen gGmbH) 
 Elisabeth Römisch (Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Köln e. V.) 
 Peter-Paul Schumacher (Deutschordens-Altenzentren Konrad Adenauer gGmbH) 
 Klaus Wittek (Kliniken der Stadt Köln gGmbH) 
Berufsorientierung / Übergangssystem / Beschäftigungsförderung: 
 Roderich Dörner (IN VIA - Kath. Verband für Mädchen - und Frauensozialarbeit Köln 
e.V.) 
 Ingrid Jung (Stadt Köln, Amt für Schulentwicklung, Kommunale Koordinierungsstelle 
Übergang Schule – Beruf) 
 Claudia Kleefisch (Stadt Köln, Amt für Schulentwicklung, Kommunale 
Koordinierungsstelle Übergang Schule – Beruf) 
Arbeitsmarktförderung: 
 Nerma Dedic -Ahmetspahic (Bezirksregierung Köln, Zentralstelle 
Fachkräfteeinwanderung NRW) 
 Andreas Fuck (Jobcenter Köln, Koordination Qualifizierung und Weiterbildung) 
 Sabine Gennermann (Bundesagentur für Arbeit, Agentur für Arbeit Köln, Arbeitgeber-
Service) 
 Jutta Klaas (Jobcenter Köln) 
 Johannes Klapper (Bundesagentur für Arbeit, Agentur für Arbeit Köln) 
 Jennifer Kraus (Bundesagentur für Arbeit, Agentur für Arbeit Köln, Arbeitgeber-Service) 
 Nicole Plener (Bundesagentur für Arbeit, Zentrale Auslands- und Fachvermittlung) 
Interessensvertretung / Expert:innen 
 Dr. Dietrich Engels (ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH) 
 Dr. Ali Kemal Gün (LVR Kliniken) 
 Prof. Dr. Michael Heister (Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)) 
 Prof. Dr. Michael Isfort (Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung e.V.) 
 Lukas Lambertz (Kompetenzzentrum Sozialwirtschaft) 
 Barbara Hofmann (Regionalagentur Region Köln) 
 Robin Orlando (ver.di – Bezirk Köln-Bonn-Leverkusen) 
 Jasna Rezo-Flanze (Industrie- und Handelskammer zu Köln, Aus- und Weiterbildung) 
Moderation: 
 Dr. Sabine Schwarz, Kai Sterzenbach (Lernende Region – Netzwerk Köln e.V.)

6 
 
5. Unterteilung in drei Arbeitsgruppen und Leitfragen 
Um der Komplexität des Themas Rechnung zu tragen , haben sich die Teilnehmenden der 
Projektgruppe „Fachkräftesicherung“ den drei Arbeitsgruppen Fachkräftegewinnung und 
Mitarbeiter:innenbindung (1), Ausbildung (2) sowie Internationale Arbeitnehmer:innen in d er 
Pflege (3) zugeordnet und einen gemeinsamen weiteren Arbeitsprozess vereinbart  und 
realisiert. Dabei befassten sich die drei Arbeitsgruppen mit folgenden Leitfragen.  
Leitfragen der Arbeitsgruppe 1:  
 Wie gelingt es, dass sich mehr Menschen für eine pfle gerische Tätigkeit, Aus - oder 
Weiterbildung entscheiden und flexible Bildungswege zur Fachkraft möglich werden?  
 Wie gelingt es, dass sich bereits in der Pflege Beschäftigte wohl fühlen und im Berufsfeld 
verbleiben?  
 
Leitfrage der Arbeitsgruppe 2:  
 Wie gelingt es, dass sich mehr Menschen für eine Ausbildung in der Pflege entscheiden 
und Ausbildungsabbrüche reduziert werden?  
 
Leitfrage der Arbeitsgruppe 3:  
 Wie gelingt es, dass mehr internationale Pflegefachkräfte (aus Drittstaaten) gewonnen 
werden können und dauerhaft im deutschen/Kölner Pflegearbeitsmarkt verbeiben?  
In jeweils zwei Sitzungen erarbeiteten die Gruppen themenspezifische Herausforderungen, 
verwiesen auf bestehende Strukturen, Vorerfahrungen, Möglichkeiten sowie Barrieren und 
schlugen konkrete Ideen sowie Maßnahmen vor, die im Rahmen des Projektes angegangen 
und realisiert werden können. Die Ergebnisse der jeweiligen Sitzungen wurden 
projektbegleitend dokumentiert und in einem partizipativen Prozess durch die Arbeitsgruppen 
fortlaufend ergänzt.  
Die konkreten Vorschläge zu Handlungsansätzen und Maßnahmen der drei Arbeitsgruppen 
wurden in der abschließenden Plenumssitzung zusammengeführt und priorisiert. D ieses 
Ergebnis ist nachfolgend in dem hier vorliegenden Strategiepapier dargestellt.  
Der gesamte Prozess wurde durch eine externe Moderation begleitet. Die Dokumentationen 
der insgesamt 8 Sitzungen der Projektgruppe Fachkräftesicherung stehen zur Verfügung.    
6. Identifizierte und priorisierte Vorschläge zu 
Handlungsansätzen und Maßnahmen  
Insgesamt erg eben sich drei große thematische Schwerpunkte, denen jeweils konkrete 
Vorschläge zu Handlungsansätzen und Maßnahmen  sowie bereits beteiligte Akteure 
zugeordnet werden können. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. 
6.1 Verbesserung des Zugangs in den Beruf und Erhöhung der 
Attraktivität als lokale trägerübergreifende Aufgabe 
a) Entwicklung, Bereitstellung und Redaktion eines übergreifenden Portals zur Pflege 
in Köln 
 Das Portal richtet sich an potenzielle Aus - und Weiterb ildungsinteressierte. Es soll 
Informationen zum Berufsbild,  zu Tätigkeitsfeldern, Ausbildungs wegen und 
Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten geben (z.B. Videos von Mitarbeiter:innen 
der Pflege  erstellt). Es geht um Berufsorientierung mit der Botschaft: Pflege ist 
abwechslungsreich, ermöglicht gute Zusammenarbeit im Team und geht jede:n an. Es 
soll authentisch, informierend, konkret und Köln- spezifisch sein. 
 Das Portal informiert über „Aktuelles“ (Messen, Tag der offenen Tür, Speed-Dating…) 
und bietet eigene digitale Events an (z.B. Elternsprechtag zu 
Ausbildungsmöglichkeiten in der Pflege oder digitale Messe). 
 Das Portal bietet Informationen über potenzielle Arbeitgeber und Pflegeschulen.

7 
 
 Das Portal informiert über weitere Köln-spezifische Unterstützungsstrukturen (etwa 
Beratungsmöglichkeiten, Mobilität, Wohnen…). 
 
Beteiligte: Stadt Köln (Initiierung & Koordination); Träger, Agentur für Arbeit,  
Herausforderung: Rollen und Ressourcenbeisteuerung der Beteiligten sind noch zu 
klären. Träger haben wenig Ressource für die Pflege und Entwicklung des Portals, es 
braucht einen dauerhaften Kümmerer. 
b) Öffentlichkeitswirksame Präsenzaktionen  
     Durch öffentlichkeitswirksame Präsenz aktionen soll das Image von Pflegeberufen  
     verbessert werden und die Möglichkeit geschaffen werden, die Pflegeberufe für potentielle 
     Arbeitnehmer:innen erlebbar zu machen.  
 Trägerübergreifende Aktion am Tag der Pflege (12.05.) im öffentlichen Raum 
o Vorarbeiten, Erfahrungen und bestehende Netzwerke  können hier genutzt 
werden: Bereits 2012 hatte das Kölner Bündnis “Aktion Altenpflege Köln” einen 
Aktionstag für eine realistische Wahrnehmung der Altenpflege organisiert. Das 
für 2019 erarbeitete Konzept für einen trägerübergreifenden „Tag der Pflege“ in 
Köln konnte aufgrund der Pandemie nicht realisiert werden  und sollte wieder 
aufgegriffen werden, wenn die Pandemie dies zulässt. 
 Tag der offenen Tür : Akteure in der Pflege öffnen für einen Tag ihre Pforten und 
geben realistische Einblicke in die vielfältigen Arbeits-, Aus- und Weiterbildungsfelder 
in der Pflege.  
 Messe für potenzielle Aus- und Weiterbildungsinteressierte  
Beteiligte: Träger/Pflegeschulen, Agentur für Arbeit,  Stadt Köln, Kommunale 
Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf  
Vorgehen: Reaktivierung der Planungsgruppe, um den Tag der Pflege in einer koordinierten 
Aktion öffentlichkeitswirksam zu realisieren. 
Herausforderung: Aufgrund der aktuellen Lage  kann nicht eingeschätzt werden , inwieweit 
Präsenzaktionen durchgeführt werden können. Die beiden Maßnahmen „Tag der offenen Tür“ 
und „Messe“ werden zunächst nicht prioritär weiterbearbeitet.   
c) Wegweiser „Pflege“ – für Beratungsfachkräfte 
Ausbildungs- und Berufsberater:innen in ihrer Funktion als „Brückenbauer:innen“ sind über 
mögliche We ge in die Pflege und Weiterentwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Pflege 
informiert und können dieses Wissen bedarfsorientiert in ihren Beratungssituationen nutzen 
und weitergeben (Aus - und Weiterbildungsmöglichkeiten, Berufsfelder, Zugangswege, 
Fördermöglichkeiten, Ansprechpartner etc.). 
Gut aufbereitete und dauerhaft zugängliche Informationen sind für den Bereich der 
Berufs(orientierungs)beratung, der eine hohe Personalfluktuation aufweist, hilfreich und 
erforderlich (gilt z.B. auch für die Integrationsfachkräfte im Jobcenter). 
Beteiligte: Agentur für Arbeit, Jobcenter, Kompetenzzentrum Sozialwirtschaft, SBK 
Vorgehen: Konzeption des Produktes Wegweiser „Pflege“ und Strategieentwicklung für eine 
nachhaltige Informationsweitergabe in bestehende Beratungs strukturen (z.B. 
Informationsveranstaltungen für Berater:innen bei Agentur für Arbeit und Jobcenter) . 
Erarbeitung einer Strategie, wie das Wissen auch dauerhaft zugänglich gemacht werden kann 
(z.B. Intranet der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters).  
d) (Finanzielle) Entlastung für Auszubildende  
Die Bereitstellung günstigeren Wohnraums  für Auszubildende in der Pflege, vergünstigte 
Bahntickets oder Zuschüsse zu Fahrrädern werden als sinnvolle Strategien und Anreize 
eingeschätzt.

8 
 
Die Realisierung solcher Möglichkeiten liegt allerdings außerhalb der Zuständigkeiten der  
Projektgruppe „Fachkräftesicherung“. Die Stadt Köln bringt diese Anregungen in 
entsprechende Gremien ein.   
6.2 Gewinnung und Begleitung von Auszubildenden  sowie Reduzierung 
von Ausbildungsabbrüchen 
a) Teilzeitausbildungsmöglichkeit in Köln organisieren  
Von einer Ausbildung zur Pflegefachkraft in Teilzeit können sowohl Personen mit 
Familienverantwortung profitieren als auch die Pflegeeinrichtungen. Neue Zielgruppen für die 
Ausbildung können dem Fachkräftemangel in den Einrichtungen entgegenwirken. Auch wenn 
eine Schaffung von Teilzeitmöglichkeiten aus Perspektive einiger Pflegeschulen derzeit 
organisatorisch aufwändig und wenig wirtschaftlich erscheint, hat sich die Projektgruppe dafür 
entschieden, das Thema aufzugreifen. 
 
Beteiligte: Träger/Pflegeschulen, Bundesinstitut für Beruf sbildung, Regionalagentur Region 
Köln  
Vorgehen: In einer eigenständig organisierten Arbeitsgruppe werden die  Möglichkeiten von 
Teilzeitausbildungen in Köln hinsichtlich einer Realisierung ausgearbeitet.  
b) Stärkung der fachlichen und persönliche n Unterstützungsstrukturen während der 
Ausbildung  
Die Zahl der Ausbildungsabbrüche in Pflegeberufen liegt bei über 2 5 %. Die 
Bundespflegekammer (BPK) weist zudem darauf hin , dass die Berichte zunehmen, wonach 
seit Beginn der Pandemie die Anzahl der Ausz ubildenden, die ihre Ausbildung vor dem 
Abschluss beenden, noch höher ist als in den Jahren davor . Um Abbrüche zu reduzieren, 
müssen die Unterstützungsmöglichkeiten während der Ausbildung weiter ausgebaut werden.  
Folgende Ansätze wurden durch die Projektgruppe „Fachkräftesicherung“ vorgeschlagen:  
 Stärkere Nutzung und Ausbau bestehender Strukturen (z.B. Asa Flex, VerA) 
 Sensibilisierung und Schulungen der Praxisanleiter:innen und Ent lastung der 
Anleiter:innen durch die Einbindung (trägerübergreifender) externer Mentor:innen 
(Erfahrungsaustausch mit bestehenden Angeboten, z.B. www.mfp.bayern.de). 
 Es braucht „Kümmerer“, die sich auch mit der psych o-sozialen Belastung von 
Auszubildenden befassen und die Bindung an den Beruf fördern. 
 Aufbau einer ausbildungsbegleitenden Sprachförderung 
 Raum für gezielte Prüfungsvorbereitung schaffen 
 Verbesserte Verfahren zur Anerkennung erbrachter Ausbildungsleistungen bei 
Abbruch 
Beteiligte: Träger/Pflegeschulen, Regionalagentur Region Köln  
Vorgehen: In einer eigenständig organisierten Arbeitsgruppe werden die Möglichkeiten der 
Stärkung der  Unterstützungsstrukturen zur Verringerung der Ausbildungsabbrüche in Köln 
hinsichtlich einer Realisierung ausgearbeitet.  
6.3 Anwerbung und Integration internationaler Arbeitnehmerinnen und 
Arbeitnehmer 
Die Zahlen erfolgreich angeworbener internationaler Pflegefachkräfte sind nach wie vor zu 
gering. Prozesse und Zuständigkeiten sind langwierig und komplex. Dies betrifft die Ansprache 
in den Ländern, die Sprachförderung, d ie Einreise, die Anerkennung beruflicher 
Qualifikationen, die Erteilung der Arbeits - und Aufenthaltserlaubnis sowie die berufliche und 
soziale Integration.  
Folgende Ansätze wurden durch die Projektgruppe „Fachkräftesicherung“ vorgeschlagen:

9 
 
a) Initiierung eines Modellprojekts, in dem ein „einrichtungsübergreifendes Recruiting“ 
erprobt wird.  
 Grundsätzlich akquiriert die Agentur für Arbeit Fachkräfte aus dem Ausland (noch) 
nicht für Altenpflege, sondern nur für Krankenhäuser (Ausnahmeprojekt El Salvador, 
perspektivisch evtl. Mexiko). 
 Kliniken Köln und Agentur (ZAV) arbeiten perspektivisch bilateral zusammen (nicht 
einrichtungsübergreifend). 
 Zusammenarbeit der Agentur für Arbeit (ZAV) mit einrichtungsübergreifenden 
Verbünden ist grundsätzlich möglich. Voraussetzungen sind:  
o ein:e Ansprechpartner:in (Federführung) 
o klare Zielgruppe (momentan nur Gesundheits- und Krankenpfleger:innen) 
o gemeinsame Grundlagen (z.B. Einigung auf eine Sprachschule) 
o mindestens 15 Personen (= eine Sprachschulklasse) 
Beteiligte: Stadt Köln, Träger, Agentur für Arbeit 
 
b) Einrichtungsübergreifende Gewinnung und Qualifizierung von Mentor:innen zur 
Begleitung internationaler Fachkräfte 
 Integration in Arbeit und Gesellschaft sind wesentlich zur Mitarbeiterbindung. Externe 
und interne Mentor:innen können (einrichtungsübergreifend) unterstützen.  
 Initiierung eines einrichtungsübergreifenden Mentor:innen -Zertifikatskurses in 
Kooperation mit externen Anbietern mit Expertise (z.B. Otto-Benecke-Stiftung) 
Beteiligte: IHK, Kliniken Köln, Agentur für Arbeit, Kompetenzzentrum Sozialwirtschaft, Stadt 
Köln 
 
c) Verbesserung der Zusammenarbeit mit dem Ausländeramt und anderen relevanten     
Stellen der Verwaltung 
Einrichtungsübergreifend wird darauf verwiesen, dass Prozesse in der Stadtverwaltung 
und dem Ausländeramt schwerfällig sind. Fehlende  Arbeitserlaubnisse und 
Aufenthaltsbescheinigungen behindern Ausbildungs - / Arbeitsaufnahmen.  Es sind 
keine Ansprechpartner:innen benannt, E -Mails und Telefonanrufe bleiben 
unbeantwortet. Hier wird dringender Handlungsbedarf gesehen.   
Beteiligte: Stadt Köln  
Vorgehen: Realisierungsmöglichkeiten der Maßnahmen a und b werden in eigenen 
Arbeitsgruppen weiterbearbeitet. Die Stadt Köln wirkt an entsprechenden Stellen darauf ein, 
dass die Anliegen der Einrichtungen zukünftig schn eller bearbeitet werden können.   
 
7. Ausblick und weitere Schritte  
Vereinbart wurde, dass in kleinen Arbeitsgruppen, die in der Plenumssitzung am 25.10.2021 
eingerichtet wurden, an den einzelnen Maßnahmen weitergearbeitet wird.  Die durch die 
Kleingruppen erarbeiteten Ergebnisse sollen in einer weiteren Si tzung der Projektgruppe 
Fachkräftesicherung hinsichtlich der jeweiligen Umsetzung koordiniert werden. Die Initiierung 
der nächsten Projektschritte erfolgt durch die Stadt Köln. 
 
In der Plenumssitzung wurde darüber hinaus entschieden, die drei Maßnahmen 
 Initiierung eines Arbeitgebernetzwerks für trägerübergreifenden Personaleinsatz 
 Trägerübergreifende Befragung von Personen, die in der Pflege arbeiten  
 Weiterentwicklung digitaler Auswahl -/Testverfahren zum Recruiting & digitale 
Möglichkeiten zum Kennenlernen der zukünftigen Arbeitgeber 
zunächst zurückzustellen.

Beratungsverlauf (1)

19.01.2023 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 12.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: endgültig zurückgezogen

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Details

Aktenzeichen
2983/2022
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
16.09.2022
Erstellt
08.09.2022 16:12