2013/0231
Dienstvereinbarung zur Einführung von Beschäftigten-Vorgesetzten-Gesprächen (BVG) bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt; Erweiterung des Geltungsbereiches
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Dienstvereinbarung
zur Einführung von Beschäftigten-Vorgesetzten-Gesprächen (BVG) bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt
zwischen
der Wissenschaftsstadt Darmstadt,
vertreten durch den Oberbürgermeister,
und
dem Gesamtpersonalrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,
vertreten durch die Vorsitzende
Präambel
Das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch, im Folgenden BVG genannt, ist ein zentraler Baustein einer neuen Führungskonzeption deren Ziel es ist mehr Vertrauen in die Potentiale der Beschäftigten zu setzen. Es gilt Über- und Unterforderung zu vermeiden, da die Beschäftigten der Wissenschaftsstadt Darmstadt die wertvollste Ressource darstellen. Die Einbeziehung aller Beschäftigten im Rahmen des Beschäftigten-Vorgesetzten-Gesprächs durch die Vorgesetzten stellt eine Ebene der Zusammenarbeit dar, die zu einer Verbesserung der zu bewältigenden Aufgaben innerhalb der Abteilungen und in der gesamten Stadtverwaltung führen soll.
Den Gesprächsteilnehmerinnen und den Gesprächsteilnehmern wird die Möglichkeit gegeben in einem vertraulichen Gespräch, unter anderem bestimmte Standpunkte darzulegen, persönliche Sichtweisen zu erläutern und Vorschläge zu formulieren.
Konstruktives Feedback ermöglicht eine wechselseitige Wertschätzung zwischen Beschäftigten und Vorgesetzten. Die/der Vorgesetzte erhält ein Feedback über ihr/sein Führungsverhalten, was zu einer Verbesserung der Führungskultur und Führungsqualität beitragen kann.
Die im Rahmen des BVG getroffenen Zielvereinbarungen stehen in keinem Zusammenhang mit § 18 TVöD.
§ 1
Geltungsbereich
Die Dienstvereinbarung gilt für alle Beschäftigten der Stadtverwaltung Darmstadt einschließlich ihrer Eigenbetriebe und der Feuerwehr. Sonderregelung für EAD wird hier noch aufgeführt. Herr Partsch möchte, dass die Ziele und der Charakter der DV in bestehende Systeme integriert werden. Die Formulierung wird nachgereicht) Feuerwehr. Die Dienstvereinbarung gilt für alle Beschäftigten des EAD mit der Maßgabe, dass der EAD die Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräche sinnvoll und effizient in bereits bestehende Kommunikationsstrukturen integriert. mit Ausnahme des EAD (Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen). Die Dienstvereinbarung gilt nicht für Anwärterinnen und Anwärter, Auszubildende, Praktikantinnen und Praktikanten, Saisonkräfte, Volontärinnen und Volontäre und für die Beschäftigten beim Jobcenter.
§ 2
Ziele des Gesprächs
Im Rahmen eines partnerschaftlichen Dialoges soll ein vertrauensvoller und offener Austausch über die Arbeitssituation, Zusammenarbeit, Perspektiven und Vereinbarkeit von Beruf und Familie stattfinden. Hierüber können Zielvereinbarungen getroffen werden. Diese können sowohl vom Vorgesetzten als auch vom Beschäftigten .eingebracht werden, sie sind konstruktiv und kooperativ zu vereinbaren. Hierdurch soll eine Steigerung der Motivation und Arbeitszufriedenheit aller Beschäftigten erreicht werden.
Durch klare Formulierungen der Aufgaben soll es zu einer Optimierung der Arbeitsbedingungen und zu einer Verbesserung der Arbeitsergebnisse kommen. Die Art und der Umfang des Aufgabengebietes sind geklärt und somit wird eine Überlastung bzw. eine Unterforderungen vermieden.
Durch die Einführung des BVG soll die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Vorgesetzten und den Beschäftigten gestärkt und verbessert werden.
Die Beschäftigten werden hinsichtlich ihrer individuellen Weiterentwicklung beraten, unterstützt und so weit wie möglich gefördert.
Eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie soll erreicht werden.
§ 3
Grundsätze zur Durchführung des BVG
Das BVG ist innerhalb des Kalenderjahres nach in Kraft treten der Dienstvereinbarung zu führen und immer wiederkehrend einmal jährlich.
Zum BVG ist von der bzw. dem direkten Vorgesetzten verpflichtend und formlos mindestens 14 Tage vorher einzuladen. Der Fragenkatalog (Anlage 1) und eine Blankoausfertigung des Protokolls (Anlage 2) dienen beiden Gesprächspartnerinnen/Gesprächspartnern als Hilfestellung bei der inhaltlichen Vorbereitung auf das Gespräch.
Das BVG findet unter vier Augen statt.
Das BVG wird anhand der Anlage 2 Protokoll über das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch dokumentiert. Das Gesprächsprotokoll muss gemeinsam mit der/dem Beschäftigten besprochen und dann im Anschluss an das Gespräch von beiden Parteien unterschrieben werden. Es stellt die Grundlage für das nächste BVG dar. Die bzw. der Beschäftigte erhält eine Fotokopie des Protokolls. Das Protokoll wird von beiden Gesprächspartner/innen verschlossen und für Dritte nicht einsehbar aufbewahrt. Es findet keine Datenspeicherung statt. Im Anschluss an das BVG werden beide Protokollausfertigungen aus dem vorjährigen Gespräch vernichtet.
Die Inhalte des BVG unterliegen der Verschwiegenheitspflicht. Sofern sich aus dem BVG zum Beispiel notwendige Fortbildungen oder Auswirkungen auf andere Kolleginnen oder Kollegen ableiten, sollte eindeutig verabredet werden, wer welche Informationen an welche Personen weiterleitet.
Die/der Vorgesetzte dokumentiert mit Hilfe des Rückmeldebogens (Anlage 3), dass das BVG stattgefunden hat. Die/der Beschäftigte bestätigt dies durch ihre/seine Unterschrift. Der Rückmeldebogen geht der/dem nächst höheren Vorgesetzten innerhalb von 14 Tagen nach dem erfolgten BVG zu, damit von dort die Durchführung im Sinne des Absatz 1, überwacht werden kann.
Bei einem Stellenwechsel einer/eines Beschäftigten werden beide Ausfertigungen des Gesprächsprotokolls datenschutzrechtlich vernichtet. Im Falle eines Vorgesetztenwechsels werden die Protokolle ebenfalls vernichtet.
Vorgesetzte sind alle Beschäftigten mit Führungsfunktion. Unter einer/einem Vorgesetzten im Sinne dieser Dienstvereinbarung ist, soweit nicht anders bestimmt, immer die/der unmittelbare Vorgesetzte einer/eines Beschäftigten zu verstehen. Beschäftigte sind alle dieser/diesem Vorgesetzten im Rahmen dieser Arbeitseinheit unmittelbar untergeordneten Beschäftigten.
Es findet keine technische Datenspeicherung statt.
§ 4
Themenbereiche
Verpflichtende Themenbereiche die angesprochen werden müssen, sind Themen zur Arbeitssituation, zur Zusammenarbeit, zur Perspektive und zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Jedes individuelle Gespräch erfordert eine individuelle Gesprächsführung. Es bleibt daher den Gesprächspartnerinnen/Gesprächspartnern überlassen, wo sie die Schwerpunkte des Gesprächs setzen möchten.
§ 5
Schulungen
Die Führungskräfte werden durch Schulung auf die Führung von Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräche vorbereitet.
Die Teilnahme an den Schulungsmaßnahmen ist für alle Führungskräfte verpflichtend.
Das BVG- nach dieser Dienstvereinbarung darf von den Vorgesetzten erst nach dieser Schulung durchgeführt werden.
Den Beschäftigten wird im Intranet eine Schulungspräsentation zur Verfügung gestellt, die ebenfalls verpflichtend durchzuarbeiten ist. Haben Beschäftigte keinen Zugriff auf das Intranet, muss die/der Vorgesetzte dafür Sorge tragen, dass die Schulungspräsentation in Papierform zur Verfügung gestellt wird.
§ 6
Verfahrenshilfen
Bestandteil dieser Dienstvereinbarung sind folgende Anlagen:
Anlage 1 Vorbereitungsfragen für das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch (BVG)
Anlage 2 Protokoll über das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch (BVG)
Anlage 3 Rückmeldebogen über das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch (BVG)
§ 7
Verfahren bei Uneinigkeit
Kommt kein einvernehmliches Ergebnis zustande, wird die gegenteilige Auffassung dokumentiert, das Gespräch vertagt und ggf. eine Vertrauensperson (Frauenbeauftragte, Personalrat, Schwerbehindertenvertretung, Sozialberatung) oder die bzw. der nächst höhere Vorgesetzte hinzugezogen.
§ 8
Nachteilsverbot
Das BVG führt nicht zu Nachteilen oder negativen Konsequenzen für die Gesprächsteilnehmerinnen/Gesprächsteilnehmer.
§ 9
Evaluation
Zwei Jahre nach in Kraft treten der Dienstvereinbarung, veranlasst die/der für das Personalwesen zuständige Dezernentin/Dezernent eine Evaluation.
Im Rahmen der Evaluation wird eine Mitarbeiterinnenbefragung bzw. Mitarbeiterbefragung durchgeführt.
§ 10
Schlussbestimmung
Die Dienstvereinbarung tritt mit Unterschrift in Kraft.
Die Dienstvereinbarung kann von beiden Seiten mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende eines Kalendervierteljahres gekündigt werden.
Die Vertragsparteien einigen sich bis zum 31.07.2013 über eine Formulierung, die es möglich macht, dass der EAD in die Dienstvereinbarung integriert wird. Sollte dies nicht erreicht werden, verliert die Dienstvereinbarung ihre Gültigkeit.
Darmstadt, den
Der Magistrat der Der Gesamtpersonalrat
Wissenschaftsstadt Darmstadt
Jochen Partsch Heidi Schecker
Oberbürgermeister Vorsitzende
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Stand 170615.07311.20132
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Ø[ä Wissenschaftsstadt Darmstadt>"æwDienstvereinbarung zur Umsetzung alternierender (Tele-) Arbeit in der Stadtverwaltung der Wissenschaftsstadt DarmstadtTitel
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2013/0231
3463 Zeichen
Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 09.08.2013 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Zentrale Steuerungsunterstützung Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: I 11 722 III Vorlage-Nr. 2013/0231 Magistratsbeschluss-Nr. Produkt-Nr.: Kostenstelle: 722-1000 Investitionsnummer: Kostenträger: Sachkonto: Betreff: Dienstvereinbarung zur Ei nführung von Beschäftigten-Vor gesetzten-Gesprächen (BVG) bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt; Erweiterung des Geltungsbereiches Vorlage vom: 24.07.2013 Beschlussvorschlag: Der Magistrat nimmt den erweiterten Geltungsbereich der Dienstvereinbarung zur Einführung von Beschäftigten-Vorgesetzten-Gesprächen (BVG) bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt zur Kenntnis. Anlagen: Geänderte Dienstvereinbarung BVG 722-004_Anlage 1 BVG - Vorbereitungsfragen 722-005_Anlage 2 BVG - Protokoll 722-006_Anlage 3 BVG - Rückmeldebogen Datenschutzrelevante Anlage: - 2 - Folgekosten: Ja Nein Beschluss des Magistrats vom - 3 - Begründung zur Magistratsvorlage vom 24.07.2013 Der Magistrat hat am 10.04.2013 mit der Vorlage Nr. 2013/0105 der Dienstvereinbarung zur Einführung von Beschäftigten-Vorgesetzten-Gesprächen (BVG) bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt zugestimmt. In dieser Dienstvereinbarung ist verankert, dass die im Rahmen des Beschäftigten-Vorgesetzten- Gespräches getroffenen Zielvereinbarungen in keinem Zusammenhang mit dem § 18 TVöD (Regelungen zur leistungsorientierten Vergütung) stehen sollen. Da diese Dienstvereinbarung als neue Führungskonzeption jedoch für alle Beschäftigten der Stadt und deren Eigenbetriebe gelten soll, der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) aber bereits verschiedene Gesprächs- und Kommunikationsstrukturen hat, wurde der EAD zunächst von der Dienstvereinbarung ausgenommen. In § 10 Abs. 3 der Dienstvereinbarung wurde folgendes festgehalten: „(3) Die Vertragsparteien einigen sich bis zum 31.07.2013 über eine Formulierung des § 1, die es möglich macht, dass der EAD in die Dienstvereinbarung integriert wird. Sollte dies nicht erreicht werden, verliert die Dienstvereinbarung ihre Gültigkeit.“ Am 12. Juli 2013 wurde ein gemeinsam zwischen den Vertragsparteien erarbeiteter Formulierungsvorschlag zum § 1 (Geltungsbereich der Dienstvereinbarung zur Einführung von Beschäftigten-Vorgesetzten-Gesprächen) im Gesamtpersonalrat erörtert. Das Gremium des Gesamtpersonalrates hat dem Formulierungsvorschlag in gleicher Sitzung zugestimmt. Demzufolge wurde § 1 der Dienstvereinbarung dahingehend geändert, dass die Dienstvereinbarung nunmehr auch für alle Beschäftigten des EAD gilt. Damit konnte § 10 Abs. 3 gestrichen werden. Da die Voraussetzung des bisherigen § 10 Abs. 3 somit eingetreten ist, verliert die Dienst- vereinbarung ihre Gültigkeit nicht. Sie findet nunmehr Anwendung in der Fassung nach der Einigung. Diese Fassung befindet sich als Leseexemplar anbei. Darmstadt, 24.07.2013 Der Dezernent I Jochen Partsch Oberbürgermeister
anlage 3
1281 Zeichen
722/005 – 11 .12
Anlage 2
Dezernat
Eigenbetrieb: Darmstadt, den
Amt:
Abteilung:
Protokoll über das Beschäftigten-Vorgesetzen-Gespräch
Im Sinne der Dienstvereinbarung Nr.
vom
Datum
ist heute das
Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch geführt worden.
zwischen
1.
und 2.
Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter
(Name bitte in Druckbuchstaben)
Vorgesetzte bzw. Vorgesetzter
(Name bitte in Druckbuchstaben)
Für den Zeitraum von
Datum
bis
Datum
Rückblick/Zielerreichung
Ergebnisse zum Beschäftigten-Vorgesetzen-Gespräch
1. Zur Arbeitssituation
…/2
- 2 -
2. Zur Zusammenarbeit
3. Zur Perspektive
4. Zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Wir haben folgende Ziele und Maßnahmen vereinbart (zur Arbeitssituation, zur Zusammenarbeit,
zur Perspektive, zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie):
Unterschrift
Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter
Unterschrift
Vorgesetzte bzw. Vorgesetzter
anlage 2
2168 Zeichen
722/004 – 11.12 Anlage 1 Vorbereitungsfragen auf das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch BVG Die nachfolgenden Fragen sollen eine Hilfestellung bei der inhaltlichen Vorbereitung auf das BVG sein. Der Fragenkatalog ist keineswegs abschließend und nicht alle Fragen sind geeignet, auch in jedem Gespräch gestellt zu werden. Jedes individuelle Gespräch erfordert eine individuelle Gesprächsführung. Welche Fragen sich tatsächlich ergeben, ist situationsabhängig. Dies wird sich erst im Verlauf des Gespräches ergeben. Die nachstehenden Fragen dienen Ihnen jedoch bei der Vorbereitung auf das Gespräch als Denkanstöße, so dass Sie, wenn Sie in das Gespräch gehen, auch konkrete Vorstellungen und Wünsche haben und wissen, was Sie gerne ansprechen würden. Alle Themenbereiche müssen jedoch angesprochen werden. 1. Zur Arbeitssituation • Welche Aufgaben liegen Ihnen besonders? • Welche Aufgaben bereiten Ihnen Schwierigkeiten? • Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Arbeitsplatz? • Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit? • Was beeinflusst Sie positiv? • Was motiviert Sie? • Fühlen Sie sich über- oder unterfordert? • Welche Verbesserungsvorschläge oder Ideen haben Sie? 2. Zur Zusammenarbeit • Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Kolleginnen /Kollegen? • Wie sehen Sie den Informationsaustausch? Gibt es etwas zu verbessern? • Wie selbstständig können Sie arbeiten? • Möchten Sie eigenverantwortlicher arbeiten? • Wünschen Sie sich mehr Vorgaben? • Wie erfahren Sie Anerkennung und Kritik? • Wie gehen wir mit Konflikten um? • Wie sehen wir unsere Arbeits-Beziehung / Zusammenarbeit? Was könnten wir verändern? 3. Zur Perspektive • Welche Erwartungen und Wünsche haben Sie hinsichtlich Ihrer beruflichen Entwicklung, welche Perspektive sehen Sie für sich? • Welche Fortbildungsmaßnahmen halten Sie für erforderlich? • Welche Perspektive sehe ich als Vorgesetzte / Vorgesetzter für die berufliche Entwicklung der Mitarbeiterin / des Mitarbeiters? 4. Zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie • Haben Sie Probleme bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie? • Wie können wir Sie in diesem Bereich unterstützen?
anlage 4
847 Zeichen
722/006 – 11.12
Anlage 3
Rückmeldebogen über
das Beschäftigten - Vorgesetzen - Gespräch
Darmstadt, den
Amt, Eigenbetrieb, Verwaltungsstelle, Abteilung, Sachgebiet
Telefon:
An
Dezernat, Amt, Eigenbetrieb oder Abteilung
Im Sinne der Dienstvereinbarung
Nr.
vom
Datum
ist heute das
Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch geführt worden.
zwischen
1.
und
2.
Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter
(Name bitte in Druckbuchstaben)
Vorgesetzte bzw. Vorgesetzter
(Name bitte in Druckbuchstaben)
Unterschrift
Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter
Unterschrift
Vorgesetzte bzw. Vorgesetzter
Dieser Rückmeldebogen ist nach dem geführten Gespräch innerhalb von 14 Tagen an die bzw.
den nächst höheren Vorgesetzten zu melden.
Beratungsverlauf (1)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2013/0231
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 24.07.2013
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00