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2013/0231

Dienstvereinbarung zur Einführung von Beschäftigten-Vorgesetzten-Gesprächen (BVG) bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt; Erweiterung des Geltungsbereiches

Magistratsvorlage 24.07.2013

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Dienstvereinbarung

zur Einführung von Beschäftigten-Vorgesetzten-Gesprächen (BVG) bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt
zwischen
der Wissenschaftsstadt Darmstadt,
vertreten durch den Oberbürgermeister,
und
 dem Gesamtpersonalrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,
vertreten durch die Vorsitzende





Präambel

Das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch, im Folgenden BVG genannt, ist ein zentraler Baustein einer neuen Führungskonzeption deren Ziel es ist mehr Vertrauen in die Potentiale der Beschäftigten zu setzen. Es gilt Über- und Unterforderung zu vermeiden, da die Beschäftigten der Wissenschaftsstadt Darmstadt die wertvollste Ressource darstellen. Die Einbeziehung aller Beschäftigten im Rahmen des Beschäftigten-Vorgesetzten-Gesprächs durch die Vorgesetzten stellt eine Ebene der Zusammenarbeit dar, die zu einer Verbesserung der zu bewältigenden Aufgaben innerhalb der Abteilungen und in der gesamten Stadtverwaltung führen soll.

Den Gesprächsteilnehmerinnen und den Gesprächsteilnehmern wird die Möglichkeit gegeben in einem vertraulichen Gespräch, unter anderem bestimmte Standpunkte darzulegen, persönliche Sichtweisen zu erläutern und Vorschläge zu formulieren.

Konstruktives Feedback ermöglicht eine wechselseitige Wertschätzung zwischen Beschäftigten und Vorgesetzten. Die/der Vorgesetzte erhält ein Feedback über ihr/sein Führungsverhalten, was zu einer Verbesserung der Führungskultur und Führungsqualität beitragen kann.

Die im Rahmen des BVG getroffenen Zielvereinbarungen stehen in keinem Zusammenhang  mit § 18 TVöD.

§ 1
Geltungsbereich

Die Dienstvereinbarung gilt für alle Beschäftigten der Stadtverwaltung Darmstadt einschließlich ihrer Eigenbetriebe und der Feuerwehr. Sonderregelung für EAD wird hier noch aufgeführt. Herr Partsch möchte, dass die Ziele und der Charakter der DV in bestehende Systeme integriert werden. Die Formulierung wird nachgereicht) Feuerwehr. Die Dienstvereinbarung gilt für alle Beschäftigten des EAD mit der Maßgabe, dass der EAD die Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräche sinnvoll und effizient in bereits bestehende Kommunikationsstrukturen integriert. mit Ausnahme des EAD (Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen). Die Dienstvereinbarung gilt nicht für Anwärterinnen und Anwärter, Auszubildende, Praktikantinnen und Praktikanten, Saisonkräfte, Volontärinnen und Volontäre und für die Beschäftigten beim Jobcenter. 








§ 2

Ziele des Gesprächs

Im Rahmen eines partnerschaftlichen Dialoges soll ein vertrauensvoller und offener Austausch über die Arbeitssituation, Zusammenarbeit, Perspektiven und Vereinbarkeit von Beruf und Familie stattfinden. Hierüber können Zielvereinbarungen getroffen werden. Diese können sowohl vom Vorgesetzten als auch vom Beschäftigten .eingebracht werden, sie sind konstruktiv und kooperativ zu vereinbaren. Hierdurch soll eine Steigerung der Motivation und Arbeitszufriedenheit aller Beschäftigten erreicht werden. 

Durch klare Formulierungen der Aufgaben soll es zu einer Optimierung der Arbeitsbedingungen und zu einer Verbesserung der Arbeitsergebnisse kommen. Die Art und der Umfang des Aufgabengebietes sind geklärt und somit wird eine Überlastung bzw. eine Unterforderungen vermieden. 

Durch die Einführung  des BVG soll die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Vorgesetzten und den Beschäftigten gestärkt und verbessert werden. 

Die Beschäftigten werden hinsichtlich ihrer individuellen Weiterentwicklung beraten, unterstützt und so weit wie möglich gefördert.

Eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie soll erreicht werden. 

§ 3
Grundsätze zur Durchführung des BVG

Das  BVG ist innerhalb des Kalenderjahres nach in Kraft treten der Dienstvereinbarung zu führen und immer wiederkehrend einmal jährlich. 

Zum BVG ist von der bzw. dem direkten Vorgesetzten verpflichtend und formlos mindestens 14 Tage vorher einzuladen. Der Fragenkatalog (Anlage 1) und eine Blankoausfertigung des Protokolls (Anlage 2) dienen beiden Gesprächspartnerinnen/Gesprächspartnern als Hilfestellung bei der inhaltlichen Vorbereitung auf das Gespräch. 

Das BVG findet unter vier Augen statt. 

Das BVG wird anhand der Anlage 2 „Protokoll über das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch“ dokumentiert. Das Gesprächsprotokoll muss gemeinsam mit der/dem Beschäftigten besprochen und dann im Anschluss an das Gespräch von beiden Parteien unterschrieben werden. Es stellt die Grundlage für das nächste BVG dar. Die bzw. der Beschäftigte erhält eine Fotokopie des Protokolls. Das Protokoll wird von beiden Gesprächspartner/innen verschlossen und für Dritte nicht einsehbar aufbewahrt. Es findet keine Datenspeicherung statt. Im Anschluss an das BVG werden beide Protokollausfertigungen aus dem vorjährigen Gespräch vernichtet.

Die Inhalte des BVG unterliegen der Verschwiegenheitspflicht. Sofern sich aus dem  BVG zum Beispiel notwendige Fortbildungen oder Auswirkungen auf andere Kolleginnen oder Kollegen ableiten, sollte eindeutig verabredet werden, wer welche Informationen an welche Personen weiterleitet.

Die/der Vorgesetzte dokumentiert mit Hilfe des Rückmeldebogens (Anlage 3), dass das  BVG stattgefunden hat. Die/der Beschäftigte bestätigt dies durch ihre/seine Unterschrift. Der Rückmeldebogen geht der/dem nächst höheren Vorgesetzten innerhalb von 14 Tagen nach dem erfolgten BVG zu, damit von dort die Durchführung im Sinne des Absatz 1, überwacht werden kann.

Bei einem Stellenwechsel einer/eines Beschäftigten werden beide Ausfertigungen des Gesprächsprotokolls datenschutzrechtlich vernichtet. Im Falle eines Vorgesetztenwechsels werden die Protokolle ebenfalls vernichtet. 

Vorgesetzte sind alle Beschäftigten mit Führungsfunktion. Unter einer/einem Vorgesetzten im Sinne dieser Dienstvereinbarung ist, soweit nicht anders bestimmt, immer die/der unmittelbare Vorgesetzte einer/eines Beschäftigten zu verstehen. Beschäftigte sind alle dieser/diesem Vorgesetzten im Rahmen dieser Arbeitseinheit unmittelbar untergeordneten Beschäftigten.

Es findet keine technische Datenspeicherung statt.

§ 4
Themenbereiche

Verpflichtende Themenbereiche die angesprochen werden müssen, sind Themen zur Arbeitssituation, zur Zusammenarbeit, zur Perspektive und zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. 

Jedes individuelle Gespräch erfordert eine individuelle Gesprächsführung. Es bleibt daher den Gesprächspartnerinnen/Gesprächspartnern überlassen, wo sie die Schwerpunkte des Gesprächs setzen möchten. 

§ 5
Schulungen

Die Führungskräfte werden durch Schulung auf die Führung von Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräche vorbereitet. 

Die Teilnahme an den Schulungsmaßnahmen ist für alle Führungskräfte verpflichtend. 

Das BVG- nach dieser Dienstvereinbarung darf von den Vorgesetzten erst nach dieser Schulung durchgeführt werden.

Den Beschäftigten wird im Intranet eine Schulungspräsentation zur Verfügung gestellt,  die ebenfalls verpflichtend durchzuarbeiten ist. Haben Beschäftigte keinen Zugriff auf das Intranet, muss die/der Vorgesetzte dafür Sorge tragen, dass die Schulungspräsentation in Papierform zur Verfügung gestellt wird.








§ 6
Verfahrenshilfen


Bestandteil dieser Dienstvereinbarung sind folgende Anlagen:
Anlage 1	Vorbereitungsfragen für das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch (BVG)
Anlage 2	Protokoll über das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch (BVG)
Anlage 3	Rückmeldebogen über das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch (BVG)

§ 7
Verfahren bei Uneinigkeit

Kommt kein einvernehmliches Ergebnis zustande, wird die gegenteilige Auffassung dokumentiert, das Gespräch vertagt und  ggf. eine Vertrauensperson (Frauenbeauftragte, Personalrat, Schwerbehindertenvertretung, Sozialberatung) oder die bzw. der nächst höhere Vorgesetzte hinzugezogen. 

§ 8
Nachteilsverbot

Das BVG führt nicht zu Nachteilen oder negativen Konsequenzen für die Gesprächsteilnehmerinnen/Gesprächsteilnehmer.

§ 9
Evaluation

Zwei Jahre nach in Kraft treten der Dienstvereinbarung, veranlasst die/der für das Personalwesen zuständige Dezernentin/Dezernent eine Evaluation.

Im Rahmen der Evaluation wird eine Mitarbeiterinnenbefragung bzw. Mitarbeiterbefragung durchgeführt.

§ 10
Schlussbestimmung

Die Dienstvereinbarung tritt mit Unterschrift in Kraft. 

Die Dienstvereinbarung kann von beiden Seiten mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende eines Kalendervierteljahres gekündigt werden.


Die Vertragsparteien einigen sich bis zum 31.07.2013 über eine Formulierung, die es möglich macht, dass der EAD in die Dienstvereinbarung integriert wird. Sollte dies nicht erreicht werden, verliert die Dienstvereinbarung ihre Gültigkeit.




Darmstadt, den 



Der Magistrat der						Der Gesamtpersonalrat
Wissenschaftsstadt Darmstadt




Jochen Partsch						Heidi Schecker
Oberbürgermeister						Vorsitzende












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Stand 170615.07311.20132






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2013/0231

3463 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
09.08.2013 
an den Magistrat 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung: 
Dezernat  I  an die Stadtverordnetenversammlung 
   OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss-        
fassung Fachausschuss 
 
Amt: Zentrale 
Steuerungsunterstützung 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
I        11       722 
 
III 
 
 
Vorlage-Nr. 2013/0231 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
Produkt-Nr.:       
Kostenstelle: 722-1000 Investitionsnummer:       
Kostenträger:       Sachkonto:       
 
Betreff: Dienstvereinbarung zur Ei nführung von Beschäftigten-Vor gesetzten-Gesprächen (BVG) 
bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt; Erweiterung des Geltungsbereiches 
 
Vorlage vom: 24.07.2013 
 
Beschlussvorschlag: 
 
Der Magistrat nimmt den erweiterten Geltungsbereich der Dienstvereinbarung zur Einführung von 
Beschäftigten-Vorgesetzten-Gesprächen (BVG) bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt zur Kenntnis. 
 
 
 
Anlagen: Geänderte Dienstvereinbarung BVG 
722-004_Anlage 1 BVG - Vorbereitungsfragen 
722-005_Anlage 2 BVG - Protokoll 
722-006_Anlage 3 BVG - Rückmeldebogen 
 
Datenschutzrelevante Anlage:

- 2 - 
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 24.07.2013  
 
 
Der Magistrat hat am 10.04.2013 mit der Vorlage Nr. 2013/0105 der Dienstvereinbarung zur 
Einführung von Beschäftigten-Vorgesetzten-Gesprächen (BVG) bei der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt zugestimmt. 
 
In dieser Dienstvereinbarung ist verankert, dass die im Rahmen des Beschäftigten-Vorgesetzten-
Gespräches getroffenen Zielvereinbarungen in keinem Zusammenhang mit dem § 18 TVöD 
(Regelungen zur leistungsorientierten Vergütung) stehen sollen. Da diese Dienstvereinbarung als 
neue Führungskonzeption jedoch für alle Beschäftigten der Stadt und deren Eigenbetriebe gelten 
soll, der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) aber bereits 
verschiedene Gesprächs- und Kommunikationsstrukturen hat, wurde der EAD zunächst von der 
Dienstvereinbarung ausgenommen. 
 
In § 10 Abs. 3 der Dienstvereinbarung wurde folgendes festgehalten: 
„(3) Die Vertragsparteien einigen sich bis zum 31.07.2013 über eine Formulierung des § 1, die 
es möglich macht, dass der EAD in die Dienstvereinbarung integriert wird. Sollte dies nicht 
erreicht werden, verliert die Dienstvereinbarung ihre Gültigkeit.“ 
 
Am 12. Juli 2013 wurde ein gemeinsam zwischen den Vertragsparteien erarbeiteter 
Formulierungsvorschlag zum § 1 (Geltungsbereich der Dienstvereinbarung zur Einführung von 
Beschäftigten-Vorgesetzten-Gesprächen) im Gesamtpersonalrat erörtert. Das Gremium des 
Gesamtpersonalrates hat dem Formulierungsvorschlag in gleicher Sitzung zugestimmt. Demzufolge 
wurde § 1 der Dienstvereinbarung dahingehend geändert, dass die Dienstvereinbarung nunmehr 
auch für alle Beschäftigten des EAD gilt. Damit konnte § 10 Abs. 3 gestrichen werden.  
 
Da die Voraussetzung des bisherigen § 10 Abs. 3 somit eingetreten ist, verliert die Dienst-
vereinbarung ihre Gültigkeit nicht. Sie findet nunmehr Anwendung in der Fassung nach der 
Einigung. Diese Fassung befindet sich als Leseexemplar anbei. 
 
 
Darmstadt, 24.07.2013 
 
 
Der Dezernent I 
 
 
 
 
Jochen Partsch 
Oberbürgermeister

anlage 3

1281 Zeichen

722/005 – 11 .12  
Anlage 2 
 
 
Dezernat       
Eigenbetrieb:       Darmstadt, den       
Amt:        
Abteilung:        
 
 
Protokoll über das Beschäftigten-Vorgesetzen-Gespräch 
 
 
Im Sinne der Dienstvereinbarung Nr.      
 vom 
Datum 
      ist heute das  
Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch geführt worden. 
 
 
zwischen 
 
 
1. 
 
      und 2. 
       
 
Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter 
(Name bitte in Druckbuchstaben)  
Vorgesetzte bzw. Vorgesetzter 
(Name bitte in Druckbuchstaben) 
        
                     
 
 
Für den Zeitraum von 
Datum 
      bis 
Datum 
       
 
 
Rückblick/Zielerreichung 
 
      
      
      
 
Ergebnisse zum Beschäftigten-Vorgesetzen-Gespräch 
 
 
1. Zur Arbeitssituation 
 
 
      
      
      
      
      
 
…/2

- 2 - 
 
 
2. Zur Zusammenarbeit 
 
 
 
      
      
      
      
      
 
3. Zur Perspektive 
 
 
      
      
      
      
      
 
 
4. Zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie 
 
 
      
      
      
      
      
 
Wir haben folgende Ziele und Maßnahmen vereinbart (zur Arbeitssituation, zur Zusammenarbeit, 
zur Perspektive, zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie): 
 
      
      
      
      
      
 
 
 
   
Unterschrift 
Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter  
Unterschrift 
Vorgesetzte bzw. Vorgesetzter

anlage 2

2168 Zeichen

722/004 – 11.12 
Anlage 1 
 
 
Vorbereitungsfragen auf das Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch BVG 
 
Die nachfolgenden Fragen sollen eine Hilfestellung bei der inhaltlichen Vorbereitung auf das 
BVG sein. Der Fragenkatalog ist keineswegs abschließend und nicht alle Fragen sind 
geeignet, auch in jedem Gespräch gestellt zu werden. Jedes individuelle Gespräch erfordert 
eine individuelle Gesprächsführung. Welche Fragen sich tatsächlich ergeben, ist 
situationsabhängig. Dies wird sich erst im Verlauf des Gespräches ergeben.  
Die 
 nachstehenden Fragen dienen Ihnen jedoch bei der Vorbereitung auf das Gespräch als 
Denkanstöße, so dass Sie, wenn Sie in das Gespräch gehen, auch konkrete Vorstellungen und 
Wünsche haben und wissen, was Sie gerne ansprechen würden. Alle Themenbereiche müssen 
jedoch angesprochen werden. 
 
1. Zur Arbeitssituation 
 
• Welche Aufgaben liegen Ihnen besonders?  
• Welche Aufgaben bereiten Ihnen Schwierigkeiten? 
• Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Arbeitsplatz? 
• Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit?  
• Was beeinflusst Sie positiv? 
• Was motiviert Sie? 
• Fühlen Sie sich über- oder unterfordert? 
• Welche Verbesserungsvorschläge oder Ideen haben Sie? 
 
2. Zur Zusammenarbeit 
 
• Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Kolleginnen /Kollegen? 
• Wie sehen Sie den Informationsaustausch? Gibt es etwas zu verbessern? 
• Wie selbstständig können Sie arbeiten?  
• Möchten Sie eigenverantwortlicher arbeiten?  
• Wünschen Sie sich mehr Vorgaben? 
• Wie erfahren Sie Anerkennung und Kritik?  
• Wie gehen wir mit Konflikten um? 
• Wie sehen wir unsere Arbeits-Beziehung / Zusammenarbeit? Was könnten wir 
verändern? 
 
3. Zur Perspektive 
 
• Welche Erwartungen und Wünsche haben Sie hinsichtlich Ihrer beruflichen 
Entwicklung, welche Perspektive sehen Sie für sich? 
• Welche Fortbildungsmaßnahmen halten Sie für erforderlich? 
• Welche Perspektive sehe ich als Vorgesetzte / Vorgesetzter für die berufliche 
Entwicklung der Mitarbeiterin / des Mitarbeiters? 
 
4. Zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie 
 
• Haben Sie Probleme bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie? 
• Wie können wir Sie in diesem Bereich unterstützen?

anlage 4

847 Zeichen

722/006 – 11.12  
Anlage 3 
 
 
Rückmeldebogen über 
das Beschäftigten - Vorgesetzen - Gespräch 
 
 
 
   Darmstadt, den       
Amt, Eigenbetrieb, Verwaltungsstelle, Abteilung, Sachgebiet     
      
 
Telefon:       
 
 
 
An  
Dezernat, Amt, Eigenbetrieb oder Abteilung 
 
      
 
 
Im Sinne der Dienstvereinbarung 
Nr.      
 vom 
Datum 
      ist heute das  
Beschäftigten-Vorgesetzten-Gespräch geführt worden. 
 
 
zwischen 
 
 
1. 
 
      
und 
2.       
 
Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter 
(Name bitte in Druckbuchstaben)  
Vorgesetzte bzw. Vorgesetzter 
(Name bitte in Druckbuchstaben) 
 
 
 
 
 
 
   
Unterschrift 
Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter 
  
Unterschrift 
Vorgesetzte bzw. Vorgesetzter  
 
 
 
 
Dieser Rückmeldebogen ist nach dem geführten Gespräch innerhalb von 14 Tagen  an die bzw. 
den nächst höheren Vorgesetzten zu melden.

Beratungsverlauf (1)

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Details

Vorlagen-Nr.
2013/0231
Typ
Magistratsvorlage
Datum
24.07.2013
Erstellt
29.09.2026 00:00