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1843/2024

Broschüre "Selbsthilfegruppen in Köln von A-Z" Ausgabe 2024

Mitteilung Ausschuss 11.07.2024

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Mitteilung Ausschuss

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Ansehen

Broschüre Selbsthilfegruppen von A-Z 2024

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Ansehen

Mitteilung Ausschuss

2253 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
V/503/1 
 
Vorlagen-Nummer 11.07.2024 
 1843/2024 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren 05.09.2024 
Gesundheitsausschuss 10.09.2024 
 
Broschüre "Selbsthilfegruppen in Köln von A-Z" Ausgabe 2024 
Die Verwaltung informiert die Ausschussmitglieder, dass die Broschüre „Selbsthilfegruppen in 
Köln von A-Z“ Ausgabe 2024 veröffentlicht wurde. 202 Selbsthilfegruppen in Köln stellen sich 
in dieser Ausgabe vor. 
 
Die Verwaltung gibt in der Anlage 1 diese Broschüre zur Kenntnis. 
 
Print Exemplare können bei Bedarf in der Kontaktstelle Köln während der Bürozeiten abgeholt 
oder bestellt werden:  
 
Marsilstein 4- 6, 50676 Köln 
Telefon: 0221 / 95 15 42 23 
Mo-Do 9.00-16.00 Uhr und  Fr 9.00-12.30 Uhr 
 
Die Gruppenübersicht befindet sich auf der Internetseite der Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln:  
 
Selbsthilfegruppen von A-Z 
 
Die Internetseite wird regelmäßig und zeitnah aktualisiert. Ebenfalls steht die Broschüre dort 
als barrierefreies PDF zum Download zur Verfügung.  
 
Die Selbsthilfe-Kontaktstelle in Köln bietet kostenlose und umfangreiche Informationen sowie 
Unterstützungsleistungen rund um das Thema "Selbsthilfe" an. Sie 
 informiert über Selbsthilfe und Selbsthilfegruppen 
 vermittelt in bestehende Gruppen 
 ist behilflich bei der Gründung einer Selbsthilfegruppe 
 unterstützt und berät Selbsthilfegruppen (z.B. bei der Öffentlichkeitsarbeit, bei orga-
nisatorischen Fragen oder Gruppenkonflikten) 
 fördert den Erfahrungsaustausch der Selbsthilfegruppen untereinander 
 verweist auf professionelle Hilfsangebote anderer Einrichtungen und Institutionen 
 kooperiert mit Fachleuten aus dem Gesundheits- und Sozialbereich 
 organisiert Veranstaltungen und Fortbildungen 
 wirbt für die Selbsthilfe in der Öffentlichkeit und tritt für ein selbsthilfefreundliches Köln 
ein

2 
 
 informiert und berät in deutscher und türkischer Sprache 
 fördert die Gründung türkisch- und anderssprachiger Selbsthilfegruppen 
 koordiniert und unterstützt die Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfe im Paritätischen, ein 
Selbstvertretungsgremium der Selbsthilfegruppen 
 
gez. Dr. Rau 
 
 
Anlage 1: Broschüre „Selbsthilfegruppen in Köln von A-Z“ Ausgabe 2024

Broschüre Selbsthilfegruppen von A-Z 2024

265135 Zeichen

Selbsthilfe-
gruppen in 
Köln von  
A-Z, 2024 Download 
barriere­
armes PDF

Selbsthilfegruppen  
in Köln von A­ Z
Ausgabe 2024

www.selbsthilfe­koeln.de
Impressum
Herausgegeben von:
Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln im Paritätischen
Marsilstein 4–6, 50676 Köln
v. i. S. d. P . Christopher Bertges
Für den Inhalt der Selbstdarstellung  
sind die einzelnen Gruppen verantwortlich.
Redaktion: Marina Kollmann, Sarah Huwald, Silvia Trept
Gestaltung: Uta Burchart, burchart.de
Druck: Druckerei Engelhardt, Neunkirchen
Auflage: 5.000 Exemplare
Bildnachweis Titelbild:
Karsten Schoene/laif
Köln, März 2024
4  | IMPRESSUM

www.selbsthilfe­koeln.de
Inhalte im Überblick
Vorwort   7
Grußworte   8
Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln    16
Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfe   18
Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Köln   20
Leichte Sprache   24
Selbsthilfegruppen in Köln von A­ Z    32
Keine passende Gruppe gefunden?   263
|  5  INHAL T

www.selbsthilfe­koeln.de
Liebe Kölner*innen,
mit großer Freude präsentieren wir 
Ihnen unsere aktuelle Neuauflage der 
Broschüre Selbsthilfegruppen in Köln 
von A bis Z, die Ihnen einen umfas­
senden Überblick über die vielfältigen 
Selbsthilfemöglichkeiten in Köln bietet.
Selbsthilfe im Wandel – das ist der­
zeit unser zentrales Thema, mit dem 
wir uns als Selbsthilfe­ Kontaktstelle 
beschäftigen. Vor diesem Hintergrund 
bewahren wir das Gute aus der Ver­
gangenheit und erkunden gleichzeitig 
neue Wege und Möglichkeiten, die 
Selbsthilfe zukunftsfest zu machen. In 
einer Zeit, in der Veränderungen all­
gegenwärtig sind, möchten wir Ihnen 
zeigen, dass die Selbsthilfe als wert­
volle Ressource für die soziale Gemein­
schaft weiterhin relevant bleibt.
In diesem Zusammenhang möchte 
ich gern die Gelegenheit nutzen, mich 
Ihnen als neuen Leiter der Selbsthilfe­
Kontaktstelle vorzustellen. Mit großem 
Engagement und mit frischem Wind ist 
es mein Anliegen, die Selbsthilfe­ Kon­
taktstelle zu einer modernen Service­
einrichtung weiterzuentwickeln. Als 
Selbsthilfe­ Kontaktstelle möchten 
wir Ihnen die bestmögliche Beratung 
und Unterstützung bieten, damit Sie 
den für Sie passenden Selbsthilfeweg 
finden können.
Besonders zu erwähnen ist die Viel­
falt der Selbsthilfegruppen in unserer 
Stadt. Mit dieser Broschüre möchten 
wir Ihnen einen Einblick in die unter­
schiedlichen Themenbereiche der 
Selbsthilfe geben. Von Gesundheit und 
Krankheit über psychische Unterstüt­
zung bis hin zu sozialen Herausfor­
derungen: Hier finden Sie eine breite 
Palette an Angeboten, die Ihnen helfen 
kann, sich persönlich zu stärken. Nut­
zen Sie diese Broschüre als Wegweiser, 
um Ihre persönliche Reise in der Selbst­
hilfe zu beginnen oder fortzusetzen.
Davon ausgehend, dass Sie wertvolle 
Kontakte knüpfen, Unterstützung fin­
den und/oder neue Perspektiven ent­
decken können, wünschen wir Ihnen 
viel Spaß beim Lesen und hoffen, dass 
Ihnen diese Broschüre dabei hilft, Ihre 
persönlichen Ziele zu erreichen.
Herzliche Grüße
Christopher Bertges
Leiter der Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln
|  7  VORWORT

www.selbsthilfe­koeln.de
Liebe Leser*innen,
als Vorstandsvorsitzende des Paritäti­
schen in Köln freue ich mich sehr, Ihnen 
die aktuelle Neuauflage des Wegwei­
sers „Selbsthilfegruppen in Köln von  
A bis Z“ vorstellen zu dürfen.
In einer Zeit, in der die Herausforderun­
gen des Alltags immer größer werden, 
ist es von besonderer Bedeutung, dass 
wir uns auf uns selbst und unsere Fä­
higkeiten sowie auf den Mehrwert der 
Gemeinschaft besinnen. Die Selbsthilfe 
spielt hierbei eine wichtige Rolle.
Es gibt prinzipiell viele verschiedene 
Möglichkeiten, wie wir uns selbst 
helfen können, sei es durch Meditation, 
Yoga, Sport oder andere Aktivitäten. 
Die Selbsthilfe erweist sich durchweg 
als wertvoller Kompass auf unserem 
individuellen Lebensweg, weil sie uns 
aufzeigt, dass wir nicht allein sind,  
sondern uns gegenseitig unterstützen 
und zusammenstehen können.
Häufig sind wir in schwierigen Situa­
tionen geneigt, uns zurückzuziehen 
und alles allein zu bewältigen. Doch 
gerade in diesen Momenten kann der 
Austausch mit anderen Menschen, die 
ähnliche Erfahrungen gemacht haben, 
dabei helfen, uns besser zu verstehen 
und unsere Wünsche und Ziele zu 
verwirklichen.
Es ist daher schon faszinierend zu 
beobachten, wie Solidarität und 
Empathie in der Kölner Selbsthilfe seit 
Jahrzehnten gelebt werden. Engagierte 
Menschen investieren ihre Zeit, ihre 
Erfahrungen und ihr Wissen, um ande­
ren zur Seite zu stehen. Sie teilen ihre 
persönlichen Geschichten, um anderen 
Mut zu machen, und zeigen, dass es 
möglich ist, sich aktiv um die Lösung 
von Problemen zu kümmern.
Die Selbsthilfe zeigt sich hierbei viel­
fältig und individuell, und jede*r von 
uns kann eine ganz eigene Definition 
davon haben. Dabei ist die Palette der 
Themen und Anliegen so vielfältig 
wie unsere Gesellschaft selbst. Ob es 
um den Umgang mit Krankheiten, 
psychischen Belastungen, Suchtprob­
lematiken oder anderen persönlichen 
Schwierigkeiten geht – in der Selbsthil­
fe finden Menschen Hoffnung, Unter­
stützung und Verständnis.
In unserer Stadt geschieht all dies in 
weit über 250 Selbsthilfegruppen/­in­
itiativen, die von der Selbsthilfe­ Kon­
taktstelle im Paritätischen unterstützt, 
vernetzt und in ihrer Tätigkeit begleitet 
werden.
8  | GRUSSWORTE

www.selbsthilfe­koeln.de
Die Neuauflage dieses Wegweisers 
möchte Ihnen daher die Vielfalt der 
Kölner Selbsthilfegruppen aufzeigen 
und veranschaulichen, wie die Selbst­
hilfe vielleicht auch in Ihren Alltag inte­
griert werden kann und warum es sich 
lohnt, Teil der Gemeinschaft zu sein.
Mit viel Lesefreude
Ihre
Elfi Scho-Antwerpes
Vorstandsvorsitzende des  
Paritätischen in Köln
|  9  GRUSSWORTE

www.selbsthilfe­koeln.de
Liebe Kölner*innen,  
liebe Leser*innen,
„Nur du allein kannst es schaffen. Aber 
du kannst es nicht alleine schaffen“ , 
wird der deutsche Nervenarzt Walther 
Lechler zitiert. In diesen Worten kom­
men Wesen und Prinzip jeder Selbst­
hilfegruppe zum Ausdruck, denn dort 
erfahren Betroffene, dass sie in ihrer 
Situation nicht die Einzigen sind; sie er­
fahren Verständnis in einer Gruppe, das 
stärkt ihr Selbstwertgefühl und lässt 
die Ohnmacht angesichts einer viel­
leicht überwältigenden Problematik 
schwinden. Einzelne Mitglieder werden 
so zum Teil einer Gemeinschaft. Das 
fördert Zuversicht und Vertrauen in die 
eigene Kraft, es letztlich doch selbst zu 
schaffen.
Die Bedeutung der Selbsthilfe ist in­
zwischen allseits anerkannt, sowohl bei 
denen, die professionell im Gesund­
heits­ und Sozialbereich tätig sind als 
auch bei den Verantwortungsträger*in­
nen in Politik und Verwaltung. Die 
Selbsthilfe gehört zu Köln und ist einer 
der wesentlichen Pfeiler des Kölner 
Gesundheitswesens. Deshalb fördert 
die Stadt Köln auch diese wichtige 
Arbeit in den Selbsthilfegruppen und 
der Selbsthilfe­ Kontaktstelle.
Die Selbsthilfe­ Kontaktstelle hält ein 
umfassendes Informations­ und Be­
ratungsangebot bereit und ist damit 
die zentrale Stelle für viele Fragen. 
Sie unterstützt die Gruppen bei ihrer 
Arbeit, hilft bei einer Neugründung 
und bei der Beantragung von Förder­
mitteln. Darüber hinaus vernetzt sie 
die Selbsthilfearbeit, ist ihr Sprach­
rohr und ihre Repräsentantin in der 
Öffentlichkeit. 
Im Gesundheitsamt Köln hat die 
Förderung des Selbsthilfegedankens 
einen hohen Stellenwert. Auch des­
halb bin ich den Mitarbeiter*innen 
der Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln 
sehr dankbar für ihr Engagement bei 
der Aktualisierung der vorliegenden 
Broschüre, die hier ein großes Angebot 
von A wie Alkoholsucht über K wie 
Krebs und S wie Stressbewältigung bis 
zu Z wie Zwangserkrankung vorhält. 
Die Broschüre gibt in kompakter Form 
Auskunft über die Arbeit einer Vielzahl 
einzelner Selbsthilfegruppen und ist 
damit eine wertvolle Unterstützung für 
Betroffene, Angehörige und Profes­
sionelle. Sie ist seit vielen Jahren aus 
der Kölner Selbsthilfearbeit nicht mehr 
wegzudenken. 
10  | GRUSSWORTE

www.selbsthilfe­koeln.de
Deshalb möchte ich mich nochmals 
herzlich bei allen bedanken, die an der 
Erstellung dieses wichtigen Wegwei­
sers beteiligt waren.
Ich wünsche Ihnen, dass diese Bro­
schüre Sie bei Ihrer Suche nach einer 
passenden Selbsthilfegruppe unter­
stützt und dass Sie durch den Kontakt 
zu einer Gruppe hilfreiche Erfahrungen 
machen können.
Dr. Sibylle Scharkus
Stellvertretende Leiterin  
des Gesundheitsamtes
|  11  GRUSSWORTE

www.selbsthilfe­koeln.de
Liebe Leser*innen,
nicht mehr Opfer sein, zurückkehren 
in die Verantwortung für das eigene 
Leben, sich orientieren, sich selbst in 
schwierigen Situationen helfen, Hilfe 
geben und annehmen ist eine große 
Kraft. Menschen zu begegnen, die sich 
selbst helfen, kann diese Kraft wecken 
und verstärken. 
Die Kölner Selbsthilfe­ Kontaktstelle 
unterstützt, stärkt und vernetzt diese 
Kräfte. Gleichzeitig leistet sie einen 
wichtigen Beitrag für das soziale Für­  
und Miteinander. Menschen teilen ihre 
Sorgen und Probleme. Sie tauschen 
ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus, 
herausfordernde Lebenslagen anzu­
nehmen, zu bewältigen und manchmal 
sogar sich neu zu erfinden. Niemand 
ist allein.
Mit ihrer Freiwilligkeit, Solidarität und 
vielfältigen Unterstützung setzt die 
Kölner Selbsthilfe Ressourcen frei, 
schafft Vertrauen und Verständnis, 
bietet emotionale Unterstützung.
Und das in Zeiten, in denen soziale Ver­
bundenheit und Solidarität wichtiger 
sind denn je. In Zeiten, die manchen 
beängstigen, Rückzug, Isolation und 
Vereinsamung erzeugen. In denen sich 
für immer mehr Menschen das 
Miteinander auf digitale „Likes“ in einer 
durch Algorithmen erzeugten Lebens­
welt reduziert. 
In der Selbsthilfe können sich Men­
schen wieder ganz begegnen, mit all 
ihren Gefühlen und Unklarheiten. In 
der Begegnung finden sie Halt und 
Kraft. 
Vielleicht die Kraft zu erkennen, dass 
sie einzigartig sind, so wie sie sind. 
Vielleicht die Verantwortung, ihre 
eigenen Heilungs­ und Bewältigungs­
prozesse mitzugestalten. Oder sie 
finden den Zugang zu Hilfen, die sie 
brauchen, um im eigenen Leben wie­
der anzukommen.
Die Herausforderungen, die das Leben 
für uns bereithält, sind so vielfältig wie 
das Leben selbst. Die Pflege von An­
gehörigen, Krankheiten oder Probleme 
mit persönlichen Beziehungen sind nur 
einige Beispiele, die die Themenvielfalt 
spiegeln. 
Mit dieser Broschüre erhalten Sie einen 
hilfreichen Überblick über die mannig­
faltigen Aktivitäten von Kölner*innen, 
sich selbst und einander zur Seite zu 
stehen.
12  | GRUSSWORTE

www.selbsthilfe­koeln.de
Sehr gerne fördert die Stadt Köln die 
Kölner Selbsthilfe­ Kontaktstelle und 
diesen Wegweiser. Beide leisten mit 
ihrer Unterstützung einen wichtigen 
Beitrag für die geistige, psychische 
und physische Gesundheit der Köl­
ner*innen. Gleichzeitig unterstützen sie 
Menschen, das eigene Leben und das 
Miteinander zu gestalten. 
Ich danke der Selbsthilfe­ Kontakt­
stelle für ihr Engagement, das wichtige 
Ressourcen in unserer Stadt weckt und 
stärkt. 
Mit herzlichen Grüßen
Dr. Katja Robinson
Leitung des Amtes für Soziales, Arbeit 
und Senioren
|  13  GRUSSWORTE

www.selbsthilfe­koeln.de

www.selbsthilfekoeln.de
Selbsthilfe­
Kontaktstelle 
Köln

www.selbsthilfe­koeln.de
Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln
Wir, die Selbsthilfe­ Kontaktstelle für die Stadt Köln, sind eine professionelle Be­
ratungsstelle für alle Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen 
wollen. Außerdem unterstützen wir bestehende Selbsthilfegruppen vor Ort bei 
ihrer Arbeit. Alle Menschen, die sich für Selbsthilfe interessieren, können sich an 
uns wenden. Unser Angebot ist kostenlos sowie unabhängig – und das ein­
zige dieser Art in Köln. Wir behandeln alle Anliegen vertraulich und beraten auf 
Wunsch auch anonym.
Folgende Leitgedanken bilden die Basis unserer Arbeit:
 ▪ Jeder Mensch verfügt über das Wissen und die Kraft, mit einer schwierigen 
Lebenssituation, einer Krankheit oder Behinderung eigenverantwortlich und 
selbstbestimmt umzugehen. 
 ▪ In einer Gruppe, im Austausch mit Gleichgesinnten und anderen Betroffenen, 
können sich eigene Möglichkeiten und Selbsthilfe­ Potenziale besser entfalten 
und weiterentwickeln.
 ▪ Aus dieser Haltung heraus richten wir den Fokus unserer Arbeit auf vorhandene 
Kräfte und Fähigkeiten, nicht auf Defizite. Dieser Ansatz gilt für einzelne Rat­
suchende wie für Gruppen.
Unsere Leistungen:
 ▪ Sie wollen bei einer Selbsthilfegruppe mitmachen und sich in regelmäßigen 
Treffen mit anderen Menschen austauschen, die die gleiche Krankheit wie 
Sie haben oder sich in einer ähnlichen Lebenssituation befinden? Wir helfen 
Ihnen dabei, eine passende Gruppe zu finden. Melden Sie sich bei uns, wenn 
Sie wissen wollen, welche Selbsthilfegruppen es zu Ihrem Thema gibt. Ist eine 
passende Gruppe dabei, vermitteln wir Ihnen den Kontakt und informieren Sie 
über den Ort und die Termine der Treffen. 
16  | SELBSTHILFE-KONTAKTSTELLE KÖLN

www.selbsthilfe­koeln.de
 ▪ Egal, ob Sie mit Ihrer bereits länger etablierten Selbsthilfegruppe professio­
nellen Rat benötigen – sei es bei Fragen zur Finanzierung, zum Umgang mit 
schwierigen Situationen innerhalb der Gruppe und Ähnlichem – oder Sie Unter­
stützung bei der Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe brauchen: Bei uns 
sind Sie an der richtigen Stelle!
 ▪ Zudem informieren und beraten wir auch in türkischer Sprache und unterstüt­
zen die Gründung türkisch­ oder anderssprachiger Selbsthilfegruppen.
 ▪ Wir sind Ansprech­ und Kooperationspartnerin zum Thema Selbsthilfe für alle 
professionellen Einrichtungen und Institutionen und setzen uns für die Zusam­
menarbeit dieser Einrichtungen mit Selbsthilfegruppen ein.
 ▪ Wir organisieren und koordinieren die Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfe im 
Paritätischen.
 ▪ In unserem Haus der Selbsthilfe stellen wir Kölner Selbsthilfegruppen kostenlos 
Räumlichkeiten zur Verfügung und verleihen technische Geräte.
 ▪ Wir informieren die Öffentlichkeit über Selbsthilfe und Selbsthilfegruppen und 
engagieren uns für ein selbsthilfefreundliches Köln.
Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln
Marsilstein 4–6, 50676 Köln
0221 95 15 42 23
selbsthilfe­ koeln@paritaet­ nrw.org
www.selbsthilfe­ koeln.de
facebook.com/selbsthilfe.koeln
Träger:
Der Paritätische, Kreisgruppe Köln
|  17  SELBSTHILFE-KONTAKTSTELLE KÖLN

www.selbsthilfe­koeln.de
Die Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfe  
im Paritätischen Köln
Seit mehr als 30 Jahren – gemeinsam mehr bewegen für die Selbsthilfe in Köln
Im April 1993 schlossen sich die gesundheitlichen und sozialen Selbsthilfegrup­
pen in Köln zur gemeinsamen Interessenvertretung in einer Arbeitsgemeinschaft 
(AG) unter dem Dach des Paritätischen zusammen. Die AG ist der einzige themen­
übergreifende Zusammenschluss der Selbsthilfe in Köln. Seit ihrer Gründung 
ist sie die zentrale, verlässliche Ansprechpartnerin für Politik und Verwaltung, 
Krankenkassen und andere Institutionen.
Jede Kölner Selbsthilfegruppe kann Mitglied werden. Voraussetzung ist, dass sie 
die Prinzipien des Paritätischen – Offenheit, Vielfalt und Toleranz – anerkennt. Die 
Mitgliedschaft ist kostenlos. Jede Gruppe behält ihre inhaltliche und organisato­
rische Unabhängigkeit, während die AG der Vernetzung der Selbsthilfegruppen 
dient, dem Erfahrungsaustausch, der fachlichen Zusammenarbeit, der Infor­
mationsweitergabe und der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit. Nicht zuletzt 
bestimmt sie aus ihrem Kreis ihre Vertreter*innen in den politischen Gremien und 
bildet so die Interessenvertretung aller Selbsthilfegruppen gegenüber den unter­
schiedlichen Institutionen.
Die AG Selbsthilfe wird von den gewählten Sprecher*innen vertreten. Organisa­
torisch unterstützt und koordiniert wird sie von der Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln 
im Paritätischen.
18  | ARBEITSGEMEINSCHAFT SELBSTHILFE

www.selbsthilfe­koeln.de
Interessenvertretung – wer, wenn nicht wir selbst?
Selbsthilfegruppen haben an gesellschaftlicher Anerkennung gewonnen und 
sind heute in einer Vielzahl von (kommunal­)politischen Gremien und Fachgre­
mien vertreten. Diese Mitwirkung will gut vorbereitet sein – wir leisten dies in der 
AG Selbsthilfe.
 ▪ Wir arbeiten gemeinsam mit den Mitgliedern des Selbsthilfebeirats der Kom­
munalen Gesundheitskonferenz Köln an einem selbsthilfefreundlichen Köln. 
Dazu haben wir gemeinsam elf Ziele entwickelt, die wir gemeinsam umsetzen 
wollen. Eines davon ist, die Selbsthilfe bekannt(er) zu machen.
 ▪ Darüber hinaus engagieren wir uns für ein patientenorientiertes Gesundheits­
wesen und ein barrierefreies Köln.
Die „Elf Ziele für ein selbsthilfefreundliches Köln“ und die „Qualitätskriterien für 
Krankenhäuser aus der Sicht von Patient*innen sowie deren Angehörigen“ finden 
Sie auf der Internetseite der Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln:  
www.selbsthilfekoeln.de.
Noch Fragen?
Sie wollen sich mit Ihrer Gruppe bei uns engagieren?
Sie wollen mit uns kooperieren?
Nehmen Sie Kontakt zu uns auf:
AG Selbsthilfe
c/o Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln, Marsilstein 4–6, 50676 Köln
0221 95 15 42 23 (Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln)
agselbsthilfekoeln@paritaet­ nrw.org
|  19  ARBEITSGEMEINSCHAFT SELBSTHILFE

www.selbsthilfe­koeln.de
Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Köln
Die meisten pflegebedürftigen Menschen in Deutschland leben zu Hause. 
Die Pflege und Betreuung im Alltag übernehmen oft ihre Angehörigen und 
Freund*innen. Für diese Menschen ist das eine große Verantwortung und He­
rausforderung. Bei der Bewältigung dieser Aufgaben kann der Austausch mit 
anderen Menschen helfen. Ein Ort hierfür sind Selbsthilfegruppen für pflegende 
Angehörige.
In regelmäßigen Gruppentreffen können sich die Teilnehmenden untereinander 
über ihre Erfahrungen, Probleme, Sorgen, Nöte und auch über die schönen Mo­
mente austauschen. Viele Teilnehmende nehmen die Mitarbeit in einer Pflege­
selbsthilfegruppe als emotionale Entlastung im Alltag wahr. Angesprochen sind 
nicht nur pflegende Angehörige im engsten Sinne. Auch Menschen, die keine 
klassischen Pflegetätigkeiten übernehmen, sondern sich um einen pflegebedürf­
tigen Menschen sorgen, sich um ihn kümmern oder einfach nur für ihn da sind, 
können an den Angeboten der Pflegeselbsthilfe teilnehmen.
Sie können sich an uns wenden, wenn Sie
 ▪ eine Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige suchen,
 ▪ als Pflegeselbsthilfegruppe Unterstützung und Beratung benötigen oder
 ▪ eine Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige gründen wollen. 
Wenn Sie auf der Suche nach einer Selbsthilfegruppe oder einem Gesprächskreis 
sind oder in Ihrer Einrichtung ein Gesprächsangebot aufbauen möchten, rufen Sie 
uns an oder schreiben uns!
Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Köln
0221 95 15 42 33
Sprechzeit: Mittwoch 10.00­ 12.00 Uhr und nach Vereinbarung
pflegeselbsthilfe­ koeln@paritaet­ nrw.org
20  | KONTAKTBÜRO PFLEGESELBSTHILFE KÖLN

www.selbsthilfe­koeln.de

www.selbsthilfekoeln.dewww.selbsthilfe­koeln.de

www.selbsthilfekoeln.de
Leichte  
Sprache

www.selbsthilfe­koeln.de
Informationen in Leichter Sprache
Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln
Viele Menschen haben Probleme.
Zum Beispiel:
 ▪ Sie sind sehr krank.
 ▪ Sie trinken zu viel Alkohol.
 ▪ Sie nehmen Drogen.
 ▪ Sie fühlen sich allein.
 ▪ Sie sind oft sehr traurig.
 ▪ Andere Menschen ärgern Sie.  
Zum Beispiel in der Schule,  
in der Freizeit  
oder auf der Arbeit.
24  | LEICHTE SPRACHE

www.selbsthilfe­koeln.de
Für diese Menschen gibt es Gruppen.
In den Gruppen können Sie andere  
Menschen treffen.
Menschen, die auch diese Probleme haben.
Die Menschen können miteinander sprechen.
Sie kennen die Probleme gut.
Sie können sich selbst helfen.
So eine Gruppe heißt:  
Selbsthilfe­Gruppe.
In einer Selbsthilfe­Gruppe ist jeder gleich wichtig.
Es gibt keine Chefs oder Bestimmer.
Viele Menschen fühlen sich in den Gruppen gut.
Denn die anderen aus der Gruppe verstehen Sie.
|  25  LEICHTE SPRACHE

www.selbsthilfe­koeln.de
Und zusammen sind alle viel stärker  
als einer allein.
Die Gruppe kostet nichts.
Die Menschen in der Selbsthilfe­Gruppe
 ▪ sprechen über ihre Probleme
 ▪ geben sich wichtige Informationen
 ▪ helfen sich selbst
Eine Selbsthilfe­Gruppe ist keine Therapie.
Aber die Gruppe kann den Menschen helfen.
Zusätzlich zur Therapie.
Es gibt Büros, die bei der Selbsthilfe helfen.
Diese Büros heißen: Selbsthilfe­ Kontaktstellen.
26  | LEICHTE SPRACHE

www.selbsthilfe­koeln.de
So eine Selbsthilfe­ Kontaktstelle gibt es auch in Köln.
Sie heißt Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln.
Die Selbsthilfe­ Kontaktstellen
 ▪ wissen, welche Selbsthilfe­Gruppen es gibt
 ▪ helfen Selbsthilfe­Gruppen bei der Arbeit
 ▪ suchen Menschen für neue Selbsthilfe­Gruppen
 ▪ suchen Räume für Selbsthilfe­Gruppen
 ▪ erzählen anderen Menschen über 
Selbsthilfe­Gruppen
Rufen Sie uns an. 
Wir helfen Ihnen gerne.
Das ist die Telefon­Nummer:
02 21   95 15 42 16
|  27  LEICHTE SPRACHE

www.selbsthilfe­koeln.de
Es gibt auch eine Sprech­Stunde in türkischer Sprache.
Sie können uns auch eine E­Mail schreiben:  
selbsthilfe­ koeln@paritaet­ nrw.org
Es ist nicht schlimm:
 ▪ Wenn Sie nicht gut schreiben können.
 ▪ Wenn Sie nicht gut sprechen können.
Das ist in Ordnung.
Das macht nichts.
Wir haben auch eine Internet­ Seite:  
www.selbsthilfe­ koeln.de
Wir freuen uns, wenn Sie sich melden.
28  | LEICHTE SPRACHE

www.selbsthilfe­koeln.de
© Europäisches Logo für einfaches Lesen: Inclusion Europe. 
Weitere Informationen unter: www.leicht-lesbar.eu 
Dieser Text wurde übersetzt von:
Kompetenz-Zentrum Leichte Sprache  
P
aritätisches Zentrum
Marktplatz 6
5 64 57 Westerburg
Das Kompetenz-Zentrum Leichte Sprache
hat den Text und die Bilder im Jahr 2023 überarbeitet.
Dudweilerstraße 72
66 111 S
aarbrücken
0 681 93 62 15 05
www.leicht­spr echen.de
Mitglied im Netzwerk Leichte Sprache
Der Text wurde geprüft durch die Prüflesegruppe  
L
ebenshilfe Altenkirchen
Bilderlizenz: 
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.
Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013
|  29  LEICHTE  SPRACHE

www.selbsthilfekoeln.dewww.selbsthilfe­koeln.de

www.selbsthilfekoeln.de
Inhaltsverzeichnis
Selbsthilfegruppen  
in Köln von A­ Z

www.selbsthilfe­koeln.de
32  | 
A
AD(H)S
ADHS­ Selbsthilfegruppe ü18 Köln    40
ADHS­ Selbsthilfegruppe ü18 Köln 
und Umgebung   41
Elterngruppe – AD(H)S bei Kindern im 
Alter von 9–13 Jahren   42
Adipositas
Adipositas Selbsthilfegruppe   43
ADIX­ Selbsthilfegruppe    44
Online­Adipositas ­ Selbsthilfegruppe    45
Adoption
Empowerment­Club    46
Akustikusneurinom
Vereinigung Akustikus Neurinom e.V.   47
Alleinerziehende
Alleinerziehende Frauengruppe – 
türkischsprachig   48
Allergie und Asthma
Kölner Förderverein für das Allergie­  
und Asthmakranke Kind e.V.   49
Alopecia areata
Alopecia areata   50
Angst
Angst Selbsthilfegruppe Porz I   51
Selbsthilfegruppe für soziale Phobie 
und Schüchterne   52
Selbsthilfegruppe Soziale Phobie 
Köln­Südstadt   53
Aphasie
Aphasiker­ Selbsthilfegruppe Das 
Mundwerk   54
B
Bauchspeicheldrüsenerkrankung
Der Arbeitskreis der 
Pankreatektomierten e.V. (AdP)   56
Behinderung
Die Handicaps   57
Erwachsene Geschwister von 
Menschen mit Behinderung   58
Sputnik Köln   59
Beziehungsunerfahrene
Absolute Beginner Köln und 
Umgebung   60
Bindungs- und Entwicklungstrauma
Bindungs­ und Entwicklungstrauma 
Köln­Dünnwald   61
Bindungs­ und Entwicklungstrauma 
Köln­Sülz   62
Bipolare Störung
Angehörigengruppe Himmel un Ääd   63
Bipolar 2011   64
Selbsthilfegruppe Bipolar Köln­Süd   65
Stimmungssprünge   66
Borderline-Persönlichkeitsstörung 
INstabil   67
Kölner Selbsthilfe für Angehörige   68
C
Chronische Erkrankung
DIVHA – Köln e.V.   70
Co-Abhängigkeit
CoDA – Anonyme Co­Abhängige für 
Frauen und Männer   71
Recovered Codependents   72
COPD
Selbsthilfegruppe Atemlos   73
Corona
Impfschäden und Post­Vac­ Syndrom    74
Long­Covid ­ Betroffene und 
Angehörige   75
Long Covid Selbsthilfegruppe 
Innenstadt   76
Long­Covid ­ Selbsthilfegruppe    77
CRPS
CRPS Selbsthilfe Köln   78
SELBSTHILFEGRUPPEN IN KÖLN VON A-Z

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|  33  
D
Darmerkrankungen
Deutsche ILCO e.V.   80
Demenz
Küchengespräche   81
Depression
CARPE DIEM   82
Depressionen Köln­Nord   83
Depression, Psychosomatik, 
Einsamkeit – Frauengruppe   84
Gemeinsamer Weg   85
Hoffnungsschimmer   86
Selbsthilfegruppe Depression Köln­
Porz   87
Selbsthilfegruppe Depressionen – 
türkischsprachig   88
Selbsthilfegruppe für junge 
Erwachsene mit Depressionen   89
Diabetes mellitus
DDH­M ­ Menschen mit Diabetes 
Köln­Rhein­Erft­ Kreis    90
Die INSULINER   91
Dialyse
Dialyse Stammtisch   92
Dialyseverein Köln & Leverkusen e.V.   93
Down-Syndrom
down­syndrom köln e.V.   94
E
Einsamkeit
Alleinsein   96
Einsamkeit   97
Eltern-Kind-Beziehung
Eltern bleiben – Bündnis von Müttern 
und Vätern   98
verweigernde Kinder   99
Emotionale Gesundheit
Emotions Anonymous (EA)   100
Epilepsie
Epilepsie Gesprächskreis Köln­Süd   101
Epilepsie­ Selbsthilfegruppe – 
türkischsprachig   102
Interessenvereinigung für 
Anfallskranke in Köln e.V. (IFA)   103
Erektionsstörung
Selbsthilfegruppe Erektionsstörungen   104
Essentieller Tremor
Selbsthilfegruppe Essentieller Tremor   105
Essstörung
Essstörung Köln   106
Overeaters Anonymous (OA)   107
Suppenkasper & Co   108
F
Familie
Bundesinitiative der Großeltern von 
Trennung und Scheidung betroffener 
Kinder (BIGE)   110
Fatigue-Syndrom
MCS­CFS­ Initiative e.V.    111
ME/CFS­ Selbsthilfe Köln    112
Tumorbedingte Fatigue   113
Fibromyalgie
Fibromyalgie­Gruppe Köln ­ Zollstock    114
G
Gehörlosigkeit
Gehörlose Eltern – Coda e.V. (GECO)   116
H
Hämochromatose
Hämochromatose­Vereinigung 
Deutschland e.V.   118
Harnwegserkrankung
Interstitielle Cystitis, Harnwegsinfekte 
& Co.   119
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34  | 
Hauterkrankung
Austauschgruppe für betroffene 
Frauen und Mütter betroffener Kinder   120
Pemphigus­Pemphigoid Selbsthilfe 
e.V.   121
Herzerkrankung
Elterninitiative herzkranker Kinder, 
Köln e.V.   122
Hirnschädigung
AMeH Köln   123
„hirnverletzt und dann?“   124
Leben mit Schädel­Hirn­Trauma (SHT)    125
Hörbehinderung
Deutscher Schwerhörigenbund (DSB) 
Ortsverein Köln e.V.   126
Unabhängige Selbsthilfegruppe 
Köln für Menschen mit 
Hörbeeinträchtigungen   127
Huntington
Huntington­Selbsthilfegruppe Köln   128
I
Inkontinenz
Kontinenz­Selbsthilfegruppe   130
K
Kehlkopflosigkeit
Selbsthilfegruppe der 
Kehlkopfoperierten Köln   132
Kinderwunsch, unerfüllt
kinderwunschköln   133
Kontaktabbruch
Selbsthilfegruppe Verlassene Eltern   134
Verstoßene Eltern   135
Kopfschmerzen
Clusterkopfschmerz­
Selbsthilfegruppe CSG­Köln   136
Migräne­ Selbsthilfegruppe    137
Krebs
Blasenkrebs­Selbsthilfegruppe Köln­
Süd   138
Förderverein für krebskranke Kinder 
e.V. Köln   139
Franka e.V. – Frauen nach Karzinom   140
Frauenselbsthilfe (FSH) Krebs 
Landesverband NRW e.V. – Gruppe 
Köln Uniklinik   141
Hautnah – Selbsthilfegruppe für 
Menschen mit Hautkrebs in Köln und 
Umgebung   142
Kopf­Hals­Mund­Krebs   143
Leukämie­  und Lymphomhilfe Köln 
e.V.   144
Netzwerk Neuroendokrine Tumoren 
(NeT) e.V.   145
Non­Hodgkin­Lymphome­ Hilfe e.V.    146
Ovarsh­Selbsthilfegruppe   147
Prostatakrebs­Selbsthilfegruppe 
Köln­Nord   148
Prostatakrebs­Selbsthilfegruppe 
Köln­Süd   149
Schilddrüsenkrebs Köln­Bonn   150
Treffpunkt Köln – Deutsche Stiftung 
für junge Erwachsene mit Krebs   151
WIR – Partner krebskranker Frauen   152
L
Lese-Rechtschreib- und Rechenschwäche
Kölner Arbeitskreis LRS & Dyskalkulie   154
Lipödem
LipoColonia   155
LSBTIQ*
psychART   156
RAR – Richtig am Rand   157
Schwule Väter Köln   158
SHALK Köln   159
TXKöln   160
Uferlos e.V.   161
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|  35  
M
Männer
Männergruppe Köln   163
Männer­Vätergruppe  164
Marcumar
Marcumar­S elbsthilfegruppe Köln  165
Messie-Syndrom
Anonyme Messies  166
Migration
Heimweh – Klänge aus der Seele  167
Morbus Bechterew
Deutsche Vereinigung Morbus 
Bechterew Landesverband NRW e.V. – 
Gruppe Köln­Mitte   168
Deutsche Vereinigung Morbus 
Bechterew Landesverband NRW e.V. – 
Gruppe Köln­Porz   169
Morbus Fabry 
Morbus Fabry Selbsthilfegruppe e.V.  170
Morbus Menière
Morbus­Menière­S elbsthilfegruppe 
Köln   171
Mukoviszidose
Mukoviszidose – CF­Selbsthilfe Köln 
e.V.  172
Multiple Sklerose
aKK – alternativmedizinisch 
orientierter Kontaktkreis für 
MSler*innen und A
ngehörige, Köln/
Rheinland   173
DMSG – Deutsche Multiple Sklerose 
Gesellschaft   174
Myasthenie
Deutsche Myasthenie Gesellschaft e.V.   175
N
Narzisstischer Missbrauch, Opfer
Frauen helfen Frauen – ein Leben 
ohne narzisstischen Missbrauch!   177
Selbsthilfe Narzissmus Köln  178
Neurodermitis
Bundesverband Neurodermitis e.V.  179
Neurodiversität
Neuroversum Köln – Treff für 
neurodiverse Menschen   180
Neurofibromatose
Neurofibromatose­S elbsthilfegruppe 
Köln­Bonn   181
Nierenerkrankung
Das zweite Leben – 
Nierenlebendspende e.V.  182
Nephrokids Nordrhein­Westfalen e.V.   183
Netzwerk Hypophysen­ und 
Nebennierenerkrankungen e.V.  184
O
Organtransplantation
Lebertransplantierte Deutschland e.V.   186
Osteoporose
Osteoporose  187
P
Parkinson
Jumpa – Jung mit Parkinson  189
Pflegende Angehörige
Geleitete Gesprächskreise für 
pflegende Angehörige   190
Gesprächskreis für pflegende und 
betreuende Angehörige   191
Plasmozytom/Multiples Myelom
Plasmozytom/Multiples Myelom   192
Poliomyelitis
Poliomyelitis­Stammtisch  193
Polyneuropathie
Kölner Polyneuropathie­
Selbsthilfegruppe   194
Polyzystisches Ovarialsyndrom
PCOS–Selbsthilfegruppe Köln   195
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36  | 
Pouch
Pouch­Gesprächskreis des 
Arbeitskreises Pouch der DCCV e.V.  196
Psychiatrie-Erfahrene
Blitzlicht­Gruppe Psychiatrie­
Erfahrener   197
Junge Psychiatrie­Er fahrene Köln 
(JPeK)   198
Psychische Erkrankung
Dual Recovery Anonymous™  199
In Würde zu sich stehen   200
Lebenswert   201
RAT UND TAT e.V.   202
Schreiben als Selbsthilfe bei 
psychischer Belastung und Trauma  203
Schreib’s dir von der Seele –  204
Selbsthilfegruppe SEGEL   205
Psychose
Psychose  206
Psychosomatik
Heilfeld  207
Q
Querschnittslähmung
moveyuu Community   209
R
Rheuma
Deutsche Rheuma­Liga NRW e.V.  211
S
Sarkoidose
Sarkoidose­Netz werk e.V.  213
Schilddrüsenerkrankung
Schilddrüsen­Liga Deutschland e.V.  214
Schlaganfall
Schlaganfall Selbsthilfegruppe WIR  215
Selbsthilfegruppe für Angehörige von 
Schlaganfall­Betroffenen   216
Sehbehinderung
Blinden­ und Sehbehinderten verein 
Köln e.V.   217
Glaukom­Selbsthilfegruppe Köln  218
PRO RETINA Deutschland e.V.   219
Selbsthilfegruppe für sehbehinderte 
Frauen   220
Tandemgruppe Weiße Speiche Köln 
e.V.  221
Sektenaussteigende
Artikel 4   222
Sexuelle Gewalt
HORUS   223
White Ribbon   224
Skin-Picking
Selbsthilfegruppe BFRB Köln  225
Skoliose
Bundesverband Skoliose­S elbsthilfe 
e.V.  226
Speiseröhrenerkrankung
Achalasie­S elbsthilfe e.V.    227
Selbsthilfegruppe 
Speiseröhrenerkrankungen  228
Spirituelle Selbstbestimmung
Spirituelle Selbstbestimmung   229
Stalking
Aktiv gegen Stalking  230
Stimmen hören
Stimmen hören – Köln und 
Umgebung   231
Stottern
Stottern in Köln e.V.  232
Sucht
Kreuzbund DV Köln e.V.  233
Sucht – Alkohol, Drogen, Medikamente
Adult children of alcoholics and 
dysfunctional families (ACA)   234
Al­Anon Familiengruppen – Alateen  235
Anonyme Alkoholiker (AA)   236
Blaues Kreuz Köln e.V.   237
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|  37  
Elternkreis drogengefährdeter und 
­abhängiger Jugendlicher Köln  238
Kölner Suchthilfe e.V.   239
Narcotics Anonymous (NA)  240
PostChemSex   241
Sucht – Mediensucht
Onlinesucht Köln   242
Sucht – Sexsucht
Anonyme Sexsüchtige  243
S­Anon – Hilfe für Angehörige von 
Sexsüchtigen  244
Sucht – Sex- und Liebessucht
Sexual Recovery Anonymous   245
S.L.A.A. – Anonyme Sex­ und 
Liebessüchtige  246
Sucht – Spielsucht
Anonyme Spieler und Angehörige 
(GA)   247
Glücksspielsuchtselbsthilfegruppe 
Game Over   248
T
Trauer
Kleiner Prinz  250
Raum für Trauer  251
Selbsthilfegruppe für erwachsene 
verwaiste Geschwister   252
Selbsthilfegruppe Zu Früh Gestorben  253
Trauer nach Suizid   254
Verwaiste Eltern Köln   255
VIDU e.V. – Zurück ins Leben   256
Trauma
Posttraumatische Belastungsstörung  257
V
Verschickungskinder
Verschickungskinder Köln  259
Z
Zöliakie
Kölner Gesprächsgruppe der 
Deutschen Zöliakie Gesellschaft e.V.   261
Zwangserkrankung
Selbsthilfegruppe für 
Zwangserkrankungen Innenstadt I  262
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A

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AD(H)S
ADHS-Selbsthilfegruppe ü18 Köln
Präsenztreffen für Erwachsene  
mit der Diag
nose ADHS und 
Angehörige
„Warum fällt das anderen so viel leichter?“ 
Bleiben ADHS­bedingt e Symptome (z. B. mangelnde Konzentration, impulsives 
Verhalten, innere Unruhe, Antriebsschwäche) unerkannt bis ins Erwachsenenalter 
erhalten, können sich u. a. Depressionen, Angst­ b zw. Zwangsstörungen entwi­
ckeln. Betroffene sehen sich daher gegenwärtig oft erst als Erwachsene mit der 
Diagnose konfrontiert, wenn der Leidensdruck zu groß wird.
Seit der eigenen Diagnose vor ca. 4 Jahren und intensiver Beschäftigung mit Er­
wachsenengruppen des Selbsthilfeverbandes des ADHS Deutschland e.V. in Köln 
bieten wir ein Gruppenangebot in der Form eines monatlichen Präsenztreffens 
an, zu dem Erwachsene mit der Diagnose ADHS und auch Angehörige herzlich 
eingeladen sind.
Die Teilnehmenden nutzen die Gelegenheit zum Austausch über Situationen in 
der Familie, der Partnerschaft, dem Beruf und dem Alltag. Neben belastenden Er­
fahrungen und sehr unterschiedlichen Symptomen entdecken wir auch Möglich­
keiten, unsere positiven Ressourcen und die unseres sozialen Umfelds wahrzu­
nehmen und im Alltag einzusetzen.
Kontakt
Herr Hagenbrock: 0176 76 96 74 36
rg.koeln@adhs­deutschland.de
Treffen (barrierefrei)
3. Dienstag im Monat, 19.30–21.30 Uhr
Köln­Innenstadt
Anmeldung per E­Mail erbeten
40  | AD(H)S

www.selbsthilfe­koeln.de
ADHS-Selbsthilfegruppe ü18  
K
öln und Umgebung
Zoom­ und Präsenztreffen für  
Erwachsene mit der Diagnose ADHS und Angehörige
Nach 20 Jahren Erfahrung mit Eltern­ und Erwachsenengruppen des Selbsthilfe­
verbandes ADHS Deutschland e.V. in Köln erweitern wir unser Gruppenangebot 
um ein monatliches Zoom­Meeting sowie vierteljährliche Präsenztreffen, zu 
denen Erwachsene mit der Diagnose ADHS und auch Angehörige herzlich ein­
geladen sind.
Größtenteils wird heute ADHS bereits im Kindesalter diagnostiziert. Wenn Symp­
tome bis ins Erwachsenenalter erhalten bleiben (z. B. mangelnde Konzentration, 
impulsives Verhalten, innere Unruhe, Antriebsschwäche), können sich u. a. De­
pressionen, Angst­ b zw. Zwangsstörungen entwickeln.
Die Teilnehmenden nutzen die Gelegenheit zum Austausch über Situationen in 
der Familie, der Partnerschaft und dem Beruf. Neben belastenden Erfahrungen 
und sehr unterschiedlichen Symptomen entdecken wir auch Möglichkeiten, unse­
re positiven Ressourcen und die unseres sozialen Umfelds wahrzunehmen und im 
Alltag einzusetzen.
Die Treffen finden monatlich statt. Insgesamt handelt es sich um acht Zoom­Mee­
tings und vier Präsenztreffen. Das erleichtert vielen von uns die Teilnahme, wenn 
längere Anfahrtswege anstehen, und wir können uns zeitlich jeden dritten Monat 
persönlich in einem geschützten Raum austauschen.
Kontakt
Karin Pick­K nudsen: 0177 88 74 037
adhs­de@knudsen­online.com
Treffen (barrierefrei)
4. Dienstag im Monat, 19.00–21.00 Uhr
Online und vierteljährliche Präsenztreffen in Köln­Innenstadt
Telefonische Anmeldung erbeten
|  41  AD(H)S

www.selbsthilfe­koeln.de
Elterngruppe –  
AD(H)S b
ei Kindern im Alter 
v
on 9–13 Jahren
„Irgendwie bin ich anders“
Wir sind eine Gruppe von Eltern, deren Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahre von 
AD(H)S betroffen sind. Wir treffen uns regelmäßig, um über Sorgen und Ängste 
(S
chule, Freund*innen, Zukunft usw.) zu sprechen oder einfach Tipps von anderen 
zu erhalten und sich damit auch gegenseitig zu unterstützen.
Gern können Sie Kontakt aufnehmen!
Kontakt
über Selbsthilfe­Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
2. Dienstag im Monat, 18.00–19.30 Uhr 
Köln­Innenstadt
42  | AD(H)S

www.selbsthilfe­koeln.de
Adipositas
Adipositas Selbsthilfegruppe
In der Gruppe geht es um verschiedene Adipositasthemen, z. B. Alltagsprobleme, 
Bewegung, Begleiterkrankungen, Gewichtsreduktion, auch – aber nicht nur – 
dur
ch OP , Wiederherstellung (WHO) nach Gewichtsverlust usw.
Wichtig ist aber auch der Kampf gegen die Diskriminierung mehrgewichtiger 
Personen! Aussagen wie „Iss einfach weniger“ helfen uns nicht weiter!
Wir sind alle selbst betroffen. Teilnehmen können alle Betroffenen, gern auch mit 
einer Begleitperson.
Wenn wir uns nicht sofort zurückmelden, bedenken Sie bitte, dass wir alles ehren­
amtlich bewerkstelligen und selbst berufstätig sind.
Kontakt
Petra: 0172 97 77 514
Viola: 0173 81 04 444
adipositas­shg­uni­koeln@gmx.de
Treffen
1. Dienstag im Monat, 18.30 Uhr
Frauenklinik, Kerpener Str. 34, 50931 Köln
T
elefonische Anmeldung erforderlich
3. Dienstag im Monat, 19.00 Uhr
Online
|  43  ADIPOSITAS

www.selbsthilfe­koeln.de
ADIX-Selbsthilfegruppe
Adipositas­Selbsthilfegruppe für Ernährung 
und Bewegung 
Wir, die ADIX­Selbsthilfegruppe, sind eine Adipositasgruppe, die mit einer Er­
nährungsumstellung und gesunder Lebensgestaltung den Pfunden den Kampf 
ansagt. 
Hierzu setzen wir uns mit den Grundlagen der Ernährung (Fachliteratur) 
inklusive Kochrezepten auseinander und erreichen so eine langfristige 
Verhaltensänderung. 
Hierbei wird die Gruppe von der Schwerpunktpraxis für Diabetes, Ernährung und 
Adipositas Dr. Riedel/ Dr. Hermes mit 1–2 Fachvorträgen pro Jahr unterstützt. 
Diese Praxis hat ursprünglich das ADIX­Programm entwickelt.
Themen zum Verhalten, wie beispielsweise Achtsamkeit, Stress und eigene Hand­
lungsfelder, sind ebenfalls von 
Wichtigkeit. 
Eigeninitiativ machen einige Teilnehmer*innen regelmäßigen Sport, wie Radfah­
ren, Sportstudio, Aquagymnastik, Spazierengehen usw.
In allen Dingen motivieren und unterstützen wir uns gegenseitig, um eine kon­
tinuierliche Weiterentwicklung und Gewichtsverbesserung zu erreichen. Erfah­
rungsaustausch und Gespräche helfen uns dabei.
Sie sind herzlich eingeladen, an unserer Gruppe teilzunehmen! Wir freuen uns auf 
ein Kennenlernen!
Kontakt
über Selbsthilfe­Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
2 Mal im Monat, 18.00 Uhr 
Evangelisches Klinikum Köln Weyertal, Köln­Sülz oder online 
Anmeldung erforderlich
44  | ADIPOSITAS

www.selbsthilfe­koeln.de
Online-Adipositas-Selbsthilfegruppe
▪ Austausch von Betroffenen
▪ Fachvorträge von Ärzt*innen und Ernährungsberater*innen
▪ Sich gegenseitig den Rücken stärken
▪ Vorbereitung auf eine eventuelle bariatrische Operation
Kontakt
Christel Scharfenort: 0178 47 46 580
adipositasshg@aol.de
Treffen (barrierefrei)
14­tägig, Mittwoch 19.00 Uhr
Online
|  45  ADIPOSITAS

www.selbsthilfe­koeln.de
Adoption
Empowerment-Club
Der Empowerment­Club Köln ist eine Gruppe von Adoptivfamilien mit Schwarzen 
Kindern und weißen Elternteilen.
Unser Wunsch ist es, einen Raum zu schaffen, in dem unsere Schwarzen Kinder 
Mehrheitserfahrungen machen dürfen (das „Bad in der Menge“), sich gegen­
seitig Kraft geben und durch uns und Schwarze Betreuer*innen ihre Identität als 
Schwarze Kinder in einer weißen Mehrheitsgesellschaft finden und stärken kön­
nen. Nach Möglichkeit sind zwei Schwarze Erwachsene vor Ort, die sich in dieser 
Zeit mit den Kindern beschäftigen und ihnen als Vorbilder dienen können. Uns 
als weißen Adoptiveltern soll dieser Raum für gegenseitigen Austausch, Stärkung 
und Beratung dienen. Traumatisierungen und Rassismuserfahrungen unserer Kin­
der können wir hier formulieren und Lösungen diskutieren. Wir selbst versuchen, 
uns eine rassismuskritische Perspektive zu erarbeiten, und unterstützen uns dabei 
gegenseitig.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
4 Mal jährlich, Sonntag 10.00 Uhr
Köln­Porz/Westhoven
46  | ADOPTION

www.selbsthilfe­koeln.de
Akustikusneurinom
Vereinigung Akustikus Neurinom e.V.
Regionalgruppe Köln
www.akustikus.de
Wir sind Menschen jeden Lebensalters, wurden operiert oder bestrahlt oder be­
finden uns noch vor jeder medizinischen Behandlung im Wait­ and ­ see­ Stadium.
Wir geben Informationen über Krankheits­ und Behandlungsverläufe sowie Thera­
piemöglichkeiten für eventuelle vorübergehende oder dauerhafte Beschwerden.
Wir wollen uns auch seelisch bei der Krankheitsbewältigung unterstützen.
Es sind alle Betroffenen und deren Angehörige willkommen, die mit uns aktiv an 
diesem Prozess teilnehmen möchten.
Kontakt
Stephan Weber: 02236 33 51 49
stephan.weber@akustikus.de
Jürgen Schmidt: 02202 53 250
juergen.schmidt@akustikus.de
Treffen (barrierefrei)
alle 2 Monate, Samstag 14.00–16.00 Uhr
Haus der Selbsthilfe, Marsilstein 4–6, 50676 Köln 
|  47  AKUSTIKUSNEURINOM

www.selbsthilfe­koeln.de
Alleinerziehende
Alleinerziehende Frauengruppe  
– türkischsprachig
Çocuklarını yalnız yetiştiren  
kadınlar grubu
Die Probleme, die wir als Alleinerziehende haben, möchten wir gemeinsam lösen, 
wir wollen uns gegenseitig unterstützen und dabei von den Erfahrungen der 
anderen profitieren.
Wenn Sie sich uns anschließen möchten, kommen Sie in unsere Gruppe. Lassen 
Sie uns Ihre Probleme und Sorgen teilen und gemeinsam lösen. Verlieren Sie 
keine Zeit und machen Sie mit!
Kontakt
0157 58 24 91 66 (ab 14.00 Uhr) 
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
Nach Absprache 
48  | ALLEINERZIEHENDE

www.selbsthilfe­koeln.de
Allergie und Asthma
Kölner Förderverein für das  
Allergie- und Asthmakranke Kind e.V.
www.faak-koeln.de
Der FAAK Köln e.V. setzt sich speziell für Kinder in der Region Köln ein, die an einer 
atopischen Erkrankung wie Asthma bronchiale, Anaphylaxie, Neurodermitis, Heu­
schnupfen und anderen Allergien leiden.
Das Arbeitsprogramm sieht vor: 
 ▪ individuelle Einzelberatungen von Eltern allergiekranker Kinder 
 ▪ Schulungsmaßnahmen für betroffene Kinder, Jugendliche und deren 
Betreuungspersonen 
 ▪ Erfahrungsaustausch und Kontaktförderung 
 ▪ Durchführung oder Veranlassung von Informationsveranstaltungen und 
Vorträgen 
 ▪ Fortbildung für Lehrer*innen, Erzieher*innen und Übungsleiter*innen, gemein­
sam mit dem Kinderkrankenhaus und dem Schulamt der Stadt Köln: „Asthma 
und Allergien in Schule und Kindergarten“ 
 ▪ Hilfen aus dem Dr.­Ruppert­ Fond für das allergie­  und asthmakranke Kind
Der FAAK Köln e.V. arbeitet mit anderen Gruppen und Institutionen, die sich mit 
ähnlichen Themen befassen, eng zusammen.
Kontakt
FAAK Köln e.V., c/o Kinderkrankenhaus Amsterdamer Str. 59, 50735 Köln
0221 89 07 52 23 (Montag–Freitag 10.00–13.00 Uhr)
info@faak­ koeln.de
Treffen (barrierefrei)
Bitte erfragen
|  49  ALLERGIE  UND  A STHMA

www.selbsthilfe­koeln.de
Alopecia areata
Alopecia areata
www.kreisrunderhaarausfall.de
Alopecia areata oder kreisrunder Haarausfall ist eine Autoimmunerkrankung, bei 
der Körperhaare abgestoßen werden.
Wir sind eine lebendige Gruppe betroffener Menschen.
Hier wirst du ohne Wertung im offenen Austausch verstanden.
Im geschützten Raum darfst du so sein, wie du bist.
Hole dir Anregungen aus den Erfahrungen der Teilnehmenden, um deinen  
individuellen, positiven Lebensweg mit Alopecia zu finden.
Gemeinsame Aktivitäten können helfen, Ideen auszuprobieren.
Bei unseren monatlich stattfindenden Treffen ist jeder Mensch  
und jede Emotion willkommen.
Jedes Treffen ist einmalig.
Kontakt
alopecia­koeln@gmx.de
Treffen (barrierefrei)
2. Donnerstag im Monat, 18.00 Uhr
Köln­Innenstadt
50  | ALOPECIA  AREATA

www.selbsthilfe­koeln.de
Angst
Angst Selbsthilfegruppe Porz I
Wir sind eine Gruppe von Menschen, die unter Panikattacken leiden und gegen 
Ängste jeder Art anzukämpfen haben.
Dies bringt eine Einschränkung der Lebensqualität mit sich, was dann in vielen 
Fällen zu Depressionen führen kann.
Während unserer wöchentlichen Treffen versuchen wir, uns gegenseitig durch Ge­
danken­ und Erfahrungsaustausch Halt zu geben. Da alle Betroffenen die Proble­
me der anderen gut nachvollziehen können, weil sie damit vielleicht die gleichen 
oder ähnliche Erfahrungen gemacht haben, ist unser Anspruch, uns gemeinsam 
im Umgang oder Bewältigen dieser Ängste zu unterstützen. Wir wissen, dass die 
Selbsthilfegruppe eine Therapie nicht ersetzen kann. Aber wir wissen auch aus 
Erfahrung, dass das Verständnis und der Zuspruch in einer Selbsthilfegruppe für 
Betroffene wertvoll und hilfreich sein können.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (nicht barrierefrei)
wöchentlich, Montag 18.00 Uhr 
Köln­Porz
|  51  ANGST

www.selbsthilfe­koeln.de
Selbsthilfegruppe für soziale Phobie 
und Schüchterne
Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen, die unter sozialer Phobie, extremer 
Schüchternheit oder ähnlichen sozialen Ängsten leiden.
Die Gruppe ist dazu gedacht, um sich untereinander austauschen zu können, 
eigene Erfahrungen weiterzugeben und sich gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite 
zu stehen.
Darüber hinaus sind Übungen ein wichtiger Bestandteil unserer Gruppe. Wir üben 
z.
 B. bestimmte Situationen mithilfe von Rollenspielen, führen Übungen durch, 
die dem Improvisationstheater entliehen sind, und trainieren Situationen, in 
denen die*der Einzelne im Mittelpunkt steht. Dabei kann jede Person selbst ent­
scheiden, inwieweit sie sich an den Übungen beteiligen möchte.
Aber auch für neue Ideen sind wir immer offen. 
Kontakt
über Selbsthilfe­Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
wöchentlich, Dienstag 18.00–20.00 Uhr
Köln­Ehrenfeld
52  | ANGST

www.selbsthilfe­koeln.de
Selbsthilfegruppe Soziale Phobie  
Köln-Südstadt
Wir sind eine Selbsthilfegruppe für alle, die unter sozialen Phobien und den damit 
einhergehenden Herausforderungen leiden.
Wir treffen uns wöchentlich, um uns über unseren Alltag, unsere Erfahrungen, He­
rausforderungen und Erfolge im Umgang mit der sozialen Phobie auszutauschen 
und dabei voneinander zu lernen. Um uns unseren Ängsten zu stellen und soziale 
Situationen zu üben, bauen wir zudem spielerische Übungen (z. B. Wort­ , Rollen ­  
oder Konfrontationsspiele) in unsere Treffen ein.
Dabei kann jede*r selbst entscheiden, inwieweit sie*er sich an den Übungen be­
teiligen möchte.
Außerdem haben wir gewisse formale Strukturen für den Ablauf einer Gruppen­
stunde entwickelt, die uns helfen, thematische und persönliche Anliegen Einzel­
ner gezielter umzusetzen. 
Für weitere, neue Ideen sind wir immer offen.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
wöchentlich, Montag 19.00 Uhr
Köln­Südstadt
|  53  ANGST

www.selbsthilfe­koeln.de
Aphasie
Aphasiker-Selbsthilfegruppe  
Das Mundwerk
Diese Aphasiker­ Selbsthilfegruppe besteht aus ca. 20 Mitgliedern, die nach einem 
Schlaganfall, Gehirntumor oder Unfall mit Kopfverletzung die Sprache verloren 
haben, in unterschiedlichem Maße Sprachschwierigkeiten haben, z. T. nicht mehr 
lesen und schreiben können, aufgrund halbseitiger Lähmungen Rollstuhlfah­
rer*innen sind oder Gehbehinderungen haben.
In unserer Selbsthilfegruppe bieten wir an:
 ▪ Aussprache und Erfahrungsaustausch bei gemütlichem Zusammensein
 ▪ Informationsaustausch über medizinische, soziale, rechtliche und  
therapeutische Hilfen
 ▪ Einladung von Referent*innen wie z. B. Logopäd*innen,  
Physiotherapeut*innen, Ärzt*innen etc.
 ▪ Förderung der gegenseitigen Hilfsbereitschaft
 ▪ gemeinsame kulturelle und gesellige Unternehmungen,  
z. B. monatliches Kegeln
Kontakt
Hendrike Wolff: 0221 43 03 236
hendrike.wolff@netcologne.de
Treffen (barrierefrei)
14­tägig, Mittwoch 18.00–20.00 Uhr
St. Marienhospital (NTC), Kunibertskloster 11–13, 50668 Köln
Kegel­Treff: Agrippastr. 6, 50667 Köln
(Treffen finden im Wechsel statt)
54  | APHASIE

www.selbsthilfekoeln.de
B

www.selbsthilfe­koeln.de
Bauchspeicheldrüsenerkrankung
Der Arbeitskreis der  
Pankreatektomierten e.V. (AdP)
www.adp-bonn.de
Der Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. (AdP) wurde 1976 von Betroffenen 
gegründet und hat seinen Sitz in Bonn. Der gemeinnützige Verein steht unter der 
Schirmherrschaft der Stiftung Deutsche Krebshilfe (DKH) und wird von dieser um­
fassend gefördert. 
Die Selbsthilfeorganisation unterstützt alle Patient*innen, bei denen eine Er­
krankung der Bauchspeicheldrüse vorliegt oder vermutet wird. Dazu gehören 
partiell und total Pankreatektomierte sowie nicht operierte Bauchspeicheldrüsen­
erkrankte unter besonderer Berücksichtigung der Krebspatient*innen und ihrer 
Angehörigen. Der AdP informiert zu Ernährungsfragen nach einer Operation und 
bei anderen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse. Weitere Themen sind die Ein­
nahme von Pankreasenzympräparaten, Fragen zum pankreopriven Diabetes, die 
Überwindung des Gewichtsverlustes sowie die Nachsorge. 
Auch informiert der Arbeitskreis über Ärzt*innen, Kliniken und Reha­Ein­
richtungen. Bei Gruppentreffen besteht die Möglichkeit, sich mit Gleichbe­
troffenen auszutauschen; der AdP berät rund um die Erkrankung. AdP – die 
Betroffenenkompetenz!
ARZT
PSYCHOTHERAPEUT
ERNÄHRUNGSTHERAPEUT
SOZIALBERATER
BETROFFENER ANGEHÖRIGE
Kontakt
Ursula Müller­ Krah: 02238 540 83 62
ursula_mueller_krah@gmx.de
Treffen (barrierefrei)
5–6 Mal im Jahr, Samstag
Weitere Infos siehe Homepage
56  | BAUCHSPEICHELDRÜSENERKRANKUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Behinderung
Die Handicaps
Für junge Menschen mit neuro­
logischen und anderen gesundheitlichen 
Einschränkungen
www.basecamp-dellbrueck.de
Gemeinsam nicht mehr einsam – Wege zurück ins Leben!
Schlaganfall, Hirntumor, Schädelhirntrauma, Hirnblutung – diese und andere 
schwere Erkrankungen können jede*n treffen. Für diese Menschen gibt es nun für 
Dellbrück und Umgebung eine Anlaufstelle: 
für jüngere Menschen (18–65 J.) mit neurologischen oder auch anderen gesund­
heitlichen Einschränkungen, für diejenigen, die nach erfolgter Reha zwar wieder 
selbstständig leben können und wollen, aber aufgrund ihrer Erkrankung nicht 
mehr arbeitsfähig sind, und für diejenigen, die durch ihre Erkrankung aus ihrem 
gewohnten Alltag gerissen wurden und dadurch einen Verlust ihrer sozialen Kon­
takte erleben müssen.
Ziel ist es, die Möglichkeit zu bieten, in den verschiedenen Gruppen verschiede­
nen Beschäftigungen gemeinsam nachzugehen und dadurch die Alltagskompe­
tenzen zu erhalten oder wiederzuerlangen. 
Die Gruppen sollen inklusiv und integrativ agieren, deshalb gilt dieses Angebot 
auch für Angehörige und Freund*innen der Betroffenen und/oder für Menschen, 
die sich ehrenamtlich engagieren möchten.
Kontakt
info@basecamp­dellbrueck.de
Treffen (barrierefrei)
wöchentlich, Montag 14.00–17.00 Uhr
Köln­Dellbrück 
|  57  BEHINDERUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Erwachsene Geschwister von  
Menschen mit Behinderung
www.erwachsene-geschwister.de
„Erwachsene Geschwister von Menschen mit Behinderung“ ist eine Initiative von 
und für erwachsene Geschwister von Menschen mit Behinderung.
Unser Angebot ist zum einen ein Weblog im Internet, der Platz für kleine und 
große Geschichten bietet. Hier können Geschwister ihre Erfahrungen, Gefühle, 
Gedanken und Ängste mit anderen Geschwistern teilen. Dies ist auch der Platz, 
an dem andere Geschwister erfahren, dass sie mit ihren Gedanken, Ängsten und 
Gefühlen nicht allein sind, dass es noch mehr von uns gibt, dass es normal ist, so 
zu fühlen, wie wir es tun.
Außerdem treffen wir uns auch im echten Leben. Während des mehrtägigen Ge­
schwistermeetings oder alle 2 Monate beim Geschwister­ Stammtisch steht der 
direkte Kontakt und Austausch der Geschwister untereinander im Vordergrund. In 
unserer Facebook­Gruppe „Unter uns – Erwachsene Geschwister“ ist dieser Aus­
tausch auch online und rund um die Uhr möglich.
Kontakt
Sascha Velten und Amir Tawfik: kontakt@erwachsene­geschwister.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
alle 2 Monate, Donnerstag 18.30 Uhr
58  | BEHINDERUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Sputnik Köln
www.die-sputniks.de
Unsere Selbsthilfegruppe Sputnik Köln ist eine Anlaufstelle für russischsprachige 
Eltern von Kindern mit Behinderung.
Die Eltern in unserer Gruppe unterstützen sich gegenseitig bei Behördengängen, 
Arztbesuchen, der Wissensvermittlung und der Pflege ihrer Kinder. Unsere be­
troffenen Familien aus Köln und der ländlichen Umgebung haben die Möglichkeit 
des regelmäßigen Treffens in unserer Selbsthilfegruppe in Köln­Chorweiler oder 
tauschen sich virtuell in einem internetbasierten Elternforum aus.
Kontakt
Mark: 0177 55 21 074 
sputnik­ koeln@mail.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
monatlich, Sonntag 14.00–18.00 Uhr
Florenzer Str. 32, 50765 Köln
|  59  BEHINDERUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Beziehungsunerfahrene
Absolute Beginner Köln und Umgebung
Menschen ohne Beziehungserfahrungen
www.beziehungsunerfahren.de/
Absolute Beginner, abgekürzt ABs, ist eine Bezeichnung für Menschen ohne 
Beziehungserfahrungen.
Beziehung ist hierbei als eine Liebesbeziehung zu verstehen, die sich durch ein 
enges zwischenmenschliches Vertrauensverhältnis, körperliche Zärtlichkeit und 
sexuelle Aktivität auszeichnet.
Absolute Beginner sind erwachsene Menschen, die im Unterschied zu ihren 
Altersgenoss*innen unfreiwillig über keine oder nur wenige Erfahrungen mit 
Liebesbeziehungen zum anderen oder zum eigenen Geschlecht verfügen.
Unsere Selbsthilfegruppe bietet die Möglichkeit, über das Thema „Absolute Be­
ginner“ in vertraulicher Runde zu diskutieren. Doch finden von Zeit zu Zeit auch 
Treffen und Unternehmungen außerhalb der Sitzungen statt, sei es als Übungen 
oder einfach nur, um miteinander Spaß zu haben.
Kontakt
Klaus: 0228 90 93 888, 0178 68 87 159
Treffen (barrierefrei)
4. Sonntag im Monat, 15.00–18.00 Uhr
Köln­Innenstadt
60  | BEZIEHUNGSUNERFAHRENE

www.selbsthilfe­koeln.de
Bindungs­ und Entwicklungstrauma
Bindungs- und Entwicklungstrauma  
Köln-Dünnwald
www.bindungstrauma-koeln.de/
Ein Bindungstrauma ist die Folge einer Bindungsverletzung in der Kindheit, die zu 
diesem Zeitpunkt nicht verarbeitet werden konnte.
Eine Bindungsverletzung besteht dann, wenn sich die Beziehung für das Kind un­
sicher, beängstigend oder unberechenbar anfühlt.
Dies kann zum Beispiel geschehen, wenn die Bezugsperson eine Suchtproblema­
tik hat, traumatisiert ist (z.B. durch Krieg) oder narzisstische Anteile hat, du eine 
Frühgeburt warst oder adoptiert wurdest, ein Elternteil gestorben ist und vieles 
mehr.
„Bei einem Trauma geht es kurz gesagt um den Verlust der Verbindung: zu uns 
selbst, zu unserem Körper, zu unseren Familien, zu anderen Menschen und zu der 
uns umgebenden Welt. “ (Peter A. Levine, Vom Trauma befreien, 2007)
 ▪ Sehnst du dich auch nach Verbundenheit?
 ▪ Wünschst du dir Menschen, die dich verstehen, unterstützen und wertschätzen?
 ▪ Hast du Lust auf tiefergehende Gespräche?
Dann bist du herzlich eingeladen.
Du bist nicht allein.
Wir freuen uns auf dich!
Kontakt
Sonja Lipinski: bet­duennwald@bindungstrauma ­ koeln.de
Treffen (barrierefrei)
wöchentlich, Montag 19.00 Uhr
Köln­Dünnwald
|  61  BINDUNGS - UND  E NTWICKLUNGSTRAUMA

www.selbsthilfe­koeln.de
Bindungs- und Entwicklungstrauma Köln-Sülz
Selbsthilfegruppe für Menschen mit traumatischen 
Bindungs­ und Entwicklungseinflüssen in ihrer Biogra­
fie und daraus resultierenden Beeinträchtigungen im 
Alltag
Wir sind eine w/m/d­offene Gruppe für Erwachsene ohne Alterseinschränkung. In 
der Regel nehmen 4–8 Personen an unseren Gesprächsrunden teil.
Um unsere Treffen in Ruhe zu beginnen, starten sie zumeist mit einer Anfangsme­
ditation. In einer „Blitzlicht­ Runde“ kann dann, wer möchte, der übrigen Gruppe 
einen Einblick über das eigene aktuelle Befinden geben. Daraus ergeben sich 
ggf. ein bis zwei Themen oder Fragestellungen, die wir in der verbleibenden Zeit 
miteinander besprechen. Zur Hälfte der Zeit machen wir eine Pause. Wir bemühen 
uns, die Gruppe gemeinsam als sichereren Ort zu gestalten, in dem wir trauma­
sensible Kommunikation erproben und üben können. Aktives Zuhören und die 
Benutzung eines Redeobjekts gehören mit zu diesem Ansatz.
Beispiele für unsere Gesprächsthemen sind: 
 ▪ Wiederkehrende Probleme in der Kommunikation  
mit Familie, Partner*in, Kolleg*innen
 ▪ Austausch über Strategien der Selbstregulation  
bei Angst, Wut, Stress etc.
Kontakt
betkoeln­suelz1@freenet.de
und Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
wöchentlich, Mittwoch 18.00–20.00 Uhr (Treffen in den Schulferien  
nach Absprache), Köln­Sülz 
Anmeldung erforderlich
62  | BINDUNGS - UND  E NTWICKLUNGSTRAUMA

www.selbsthilfe­koeln.de
Bipolare Störung
Angehörigengruppe Himmel un Ääd
Von einer bipolaren Störung sind in Deutschland fast zwei Millionen Menschen di­
rekt betroffen. Durch die Krankheitsepisoden erleben Betroffene und ihr soziales 
Umfeld sehr belastende Krisen.
Doch nicht nur sie leiden unter ihren Krankheitsepisoden, sondern auch ihre Mit­
menschen. Besonders Angehörige sind eine wichtige Stütze, sie stehen jedoch 
oft ganz allein da – allein mit ihrer Hilflosigkeit, allein mit ihren Ängsten und allein 
mit dem Gefühl, von der Verantwortung erdrückt zu werden.
Hier will die Selbsthilfegruppe Himmel un Ääd anknüpfen und die Möglichkeit 
zum Erfahrungsaustausch, zur gegenseitigen Ermutigung und Bewältigung 
schwieriger Lebenssituationen geben.
Die Selbsthilfegruppe lebt vom Engagement und von der Aktivität aller Teil­
nehmer*innen. In der Gruppe herrscht eine vertrauensvolle und entspannte  
Atmosphäre. Angehörige und Nahestehende von bipolar Erkrankten sind  
herzlich willkommen.
Kontakt
Martina und Rolf: bipolar.angehoerige@gmx.de
Treffen (nicht barrierefrei)
2. Donnerstag im Monat (außer an Feiertagen und in den Schulferien),  
18.00–20.00 Uhr 
Alte Feuerwache, Branddirektion, Versammlungsraum, Melchiorstr. 3, 50670 Köln
Anmeldung erbeten
|  63  BIPOLARE  S TÖRUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Bipolar 2011
Wir sind eine Selbsthilfegruppe für bipolare (früher: manisch­depressive) Betroffe­
ne und treffen uns donnerstags im Bürgerhaus Stollwerck in der Kölner Südstadt.
Kontakt kann gern über die genannten Ansprechpartner*innen aufgenommen 
werden. Alles Weitere wird dann detailliert besprochen. 
Kontakt
Sabine: 0176 45 82 36 53
Dirk: 0171 71 80 515
Treffen (barrierefrei)
wöchentlich, Donnerstag 18.30–20.00 Uhr
Bürgerhaus Stollwerk, Dreikönigenstr. 23, 50678 Köln
64  | BIPOLARE  S TÖRUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Selbsthilfegruppe Bipolar Köln-Süd
Unsere Selbsthilfegruppe Bipolar Köln­Süd besteht seit 10 Jahren und wird von 
uns als Betroffenen moderiert. Wir treffen uns wöchentlich, um uns über unse­
re Erfahrungen auszutauschen und Anregungen sowie Hilfestellungen für den 
Alltag mit der bipolaren Störung zu geben. Wir sind für interessierte Neuzugän­
ge offen und freuen uns über eine Kontaktaufnahme unter der angegebenen 
E­Mail­Adresse.
Voraussetzung für die Gruppenteilnahme: 
nicht akut manische Menschen, Alter zwischen 18 und 80 Jahren
Kontakt
Ralf: kaenguru57@web.de
Treffen (nicht barrierefrei)
wöchentlich, Donnerstag 19.00–20.30 Uhr
Köln­Südstadt
|  65  BIPOLARE  S TÖRUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Stimmungssprünge
Selbsthilfegruppe für Menschen  
mit einer bipolaren Störung
Stimmungssprünge ist eine Selbsthilfegruppe für Betroffene, die diagnostiziert 
an einer bipolaren Störung leiden. Der Name der Gruppe weist auf das Eigentüm­
liche der Erkrankung hin, das mit Stimmungsschwankungen verbundene Auf und 
Ab der Gefühle. Selbsthilfe trägt zur Stabilität bei. Wir tauschen unsere Erfahrun­
gen aus, mit dem Ziel praktischer Lebenshilfe.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
wöchentlich, Donnerstag 18.30–20.00 Uhr 
(Treffen finden im Wechsel in Präsenz und online statt)
66  | BIPOLARE  S TÖRUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Borderline­ Persönlichkeitsstörung 
INstabil
www.bordi-selbsthilfe-koeln.jimdo.com
Die emotional instabile Persönlichkeitsstörung, Typ Borderline ist eine psychische 
Erkrankung, die viele Aspekte des Alltags zu einer Herausforderung macht. Mit 
Angehörigen sowie professionell Helfenden zu sprechen ist wichtig – der Aus­
tausch von uns Betroffenen untereinander kann aber ebenso eine Stütze sein.
 ▪ Teilnahmekriterien: Vorliegen der Diagnose, Alter 18–45 Jahre,  
nur Betroffene (keine Angehörigengruppe)
 ▪ Wir haben gemeinsam Gruppenregeln entwickelt, die unseren Treffen  
Struktur geben (siehe Homepage). Sie werden immer wieder besprochen  
und bei Bedarf ergänzt.
 ▪ Wir legen Wert auf eine regelmäßige Teilnahme sowie einen ehrlichen  
und gleichzeitig respektvollen Umgang miteinander.
 ▪ Die Wartezeit beträgt mindestens 6 Monate.
Unser Ziel: Einerseits ist der wöchentliche Termin für viele von uns ein „Anker“ 
im Alltagschaos, andererseits auch eine Möglichkeit, durch die Gruppe sich 
selbst und den Umgang mit Mitmenschen besser kennen und verstehen zu 
lernen. Gemeinsam wollen wir gesündere Strategien entwickeln, um im Leben 
zurechtzukommen.
Kontakt
borderline.selbsthilfe@yahoo.de
Treffen (nicht barrierefrei)
wöchentlich, Mittwoch 19.00–21.00 Uhr
Köln­Kalk
|  67  BORDERLINE -PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Kölner Selbsthilfe für Angehörige
www.shg-borderline-angehoerige.de
Die Borderline­ Persönlichkeitsstörung hat viele Gesichter. Auch die Beziehungen, 
die Angehörige zu den Betroffenen haben, sind facettenreich. Oftmals stoßen 
Angehörige im Zusammenleben und bei ihrem Umgang mit Betroffenen an ihre 
physischen und psychischen Grenzen oder überschreiten diese gar.
Darum ist der vertrauliche Austausch im geschützten Rahmen der Selbsthilfe­
gruppe, ob über das Unterschiedliche oder Gemeinsame, bereichernd, informativ 
und unterstützend. Das Gefühl, nicht allein zu sein, dient dem Krafttanken! 
Wir bieten eine Online­ SHG sowie zwei Präsenz ­ SHGs in Köln an. Die Teilnahme ist 
kostenlos und unverbindlich. Für unsere Planung bitten wir um eine kurze Anmel­
dung vor jedem Treffen. Eine Diagnose der Erkrankung ist nicht notwendig.
Kontakt
Kai Kreutzfeldt: 0178 41 13 484
info@zba­koeln.de
Treffen (barrierefrei)
2. Dienstag im Monat, 19.00–21.00 Uhr 
Online (via Zoom)
4. Mittwoch im Monat, 19.00–21.00 Uhr
Haus der Selbsthilfe, Raum 1, Marsilstein 4–6, 50676 Köln
Weitere Infos siehe Homepage
Anmeldung erforderlich
68  | BORDERLINE -PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNG

www.selbsthilfekoeln.de
C

www.selbsthilfe­koeln.de
Chronische Erkrankung
DIVHA – Köln e.V.
www.divha-koeln.de
Hätzlich willkumme bei de DIVHA in Kölle
Die DIVHA – Köln e.V. ist ein Selbsthilfeverein für Menschen mit und ohne chroni­
sche Erkrankungen.
Wir stehen für Inklusion und möchten das auch gemeinschaftlich gegenüber 
der Gesellschaft nach außen zeigen. Dabei spielen weder das Alter noch das 
Geschlecht und die Herkunft eine Rolle. Bei uns seid ihr alle willkommen, egal 
welche Erkrankung, Behinderung und sexuelle Orientierung ihr habt.
„DIVHA op Jöck“: Vom gemeinsamen Frühstücken oder Abendessen bis hin zu Ta­
gesausflügen, bei uns ist immer was los! Jeden Dienstag geht es zum Schwimmen 
ins Agrippabad. Mit unserem Infostand nehmen wir an verschiedenen Veranstal­
tungen teil: CTC, Sommer­  und Straßenfesten, um nur einige zu nennen. Highlight 
des Jahres ist unser traditionelles „DIVHA­Weihnachtsessen“ für 150 Personen mit 
vielen Überraschungen.
Unser Ziel ist es, uns gemeinsam nach draußen zu bewegen und das Leben wie­
der zu leben. Es geht uns auch darum zu zeigen, dass man trotz gesundheitlicher 
Handicaps Spaß am Leben haben kann. Wichtig ist uns auch der Erfahrungsaus­
tausch zu gesundheitsrelevanten Themen. Hierfür nutzen wir unsere regelmäßi­
gen Treffen.
Kontakt
DIVHA – Köln e.V., Bauerbankstraße 8, 50969 Köln
0221 20 53 04 71
info@divha­koeln.de 
Treffen (barrierefrei)
Weitere Infos siehe Homepage
70  | CHRONISCHE  E RKRANKUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Co­Abhängigkeit
CoDA – Anonyme Co-Abhängige  
für Frauen und Männer
Co­Abhängige in CoDA sind eine Gemeinschaft von Männern und Frauen, deren 
gemeinsames Problem die Unfähigkeit ist, gesunde Beziehungen einzugehen 
und aufrechtzuerhalten. 
Wir teilen unsere Erfahrung und Kraft miteinander in der Hoffnung, so unser 
gemeinsames Problem zu lösen und anderen zur Genesung zu verhelfen. Die 
einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit ist der Wunsch nach gesunden und 
erfüllenden Beziehungen zu uns selbst und zu anderen. 
CoDA ist mit keiner Sekte, Konfession, politischen Anschauung, Organisation 
oder Institution verbunden und will sich weder an öffentlichen Debatten be­
teiligen noch zu irgendwelchen Streitfragen Stellung nehmen. Wir vertrauen auf 
die Weisheit, das Wissen, die 12 Schritte und die 12 Traditionen, die wir für unser 
Anliegen von den Anonymen Alkoholikern übernommen haben. Sie sind Prin­
zipien unseres Programms und Leitfäden für gesunde Lebensführung. Obwohl 
selbstständig, sollten wir immer mit allen 12­Schritte­Genesungsprogrammen 
zusammenarbeiten. 
Kontakt und Treffen
Petra: 02235 99 45 853
catspetra@web.de
wöchentlich, Sonntag 19.00–20.30 Uhr
Haus der Selbsthilfe, Raum 2, Marsilstein 4–6, 50676 Köln (barrierefrei)
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
wöchentlich, Dienstag 19.30 Uhr
Bürgerzentrum Altenberger Hof, Mauenheimer Str. 92, Ecke Niehler Kirchweg  
(Zugang über Spielplatz), 50733 Köln (barrierefrei)
|  71  CO -A BHÄNGIGKEIT

www.selbsthilfe­koeln.de
Recovered Codependents
www.rc12schritte.de
Recovered Codependents ist eine Gemeinschaft Co­Abhängiger, die in Genesung 
leben. Unser obsessives Denken wurde von uns genommen. Wir vermeiden den 
Kontakt mit anderen Menschen oder Beziehungen nicht. Wir haben aufgehört, 
gegen alles und jede*n zu kämpfen – wir fühlen uns sicher und geschützt. Wir 
müssen es nicht jeder Person recht machen oder sind auf andere Menschen und 
Beziehungen angewiesen, um unseren Selbstwert und unser Wohlbefinden zu 
definieren.
Co­Abhängigkeit ist eine Krankheit, aber es gibt eine Lösung.
Wir arbeiten mit den 12 Schritte nach dem Blauen Buch der Anonymen Alkoho­
liker, adaptiert für Co­Abhängigkeit. Zeit und Erfahrung haben gezeigt, dass dies 
das erfolgreichste 12­Schritte­ Programm ist, unabhängig von der Art der Sucht.
Wenn du mehr über Co­Abhängigkeit und das 12 ­ Schritte­ Programm zur Gene­
sung erfahren möchtest, bist du herzlich willkommen.
Die Gruppe ist an alle Menschen gerichtet, die gesunde zwischenmenschliche 
Beziehungen leben möchten.
Kontakt
rc.12schritte@gmail.com
und Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
wöchentlich, Dienstag 19.30–20.30 Uhr
Telefonische Treffen: 0221 98 20 34 06 (Zugangscode: 562759#)
72  | CO -A BHÄNGIGKEIT

www.selbsthilfe­koeln.de
COPD
Selbsthilfegruppe Atemlos
https://selbsthilfe-atemlos.de
Unsere Gruppe setzt sich aus Menschen zusammen, die an COPD erkrankt sind 
und unterschiedliche Symptome, Schweregrade und Begleiterscheinungen 
aufweisen.
Unsere Motivation liegt in der gegenseitigen Unterstützung und Selbsthilfe. 
Wir setzen uns aktiv mit unserer Erkrankung auseinander, tauschen uns regel­
mäßig mit anderen Betroffenen und interessierten Angehörigen aus und suchen 
nach ergänzenden Therapiemöglichkeiten oder ähnlichen Maßnahmen, um 
unseren Alltag besser bewältigen zu können.
Als Expert*innen für unsere Erkrankung beschäftigen wir uns aktiv damit, da sie 
uns in allen Lebenssituationen umgibt und wir mit ihr leben.
Kontakt
info@atemlos­köln.de
Hermann Jung: 0170 53 11 564
Uwe Schmitt: 01515 78 14 382
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
1. Mittwoch im Monat, 17.00 Uhr
Online
|  73  COPD

www.selbsthilfe­koeln.de
Corona
Impfschäden und Post-Vac-Syndrom
Wir besprechen alles rund um das Thema Impfschäden und Post­Vac­ Syndrom. 
Gemeint sind langanhaltende Nebenwirkungen durch einen der Covid­19­Impf­
stoffe oder auch durch andere Impfungen. Die Themen betreffen Ärzt*innen und 
Kliniken, Symptome und Heilmittel, aber auch Rechtliches (Klagen und Anträge). 
Wir sind außerdem mit Medien und Behörden in Kontakt. Wir versuchen, das 
Tabuthema „Impfschaden“ in die öffentliche Debatte zu bringen, und kämpfen für 
die Anerkennung und Erforschung des Krankheitsbildes.
Willkommen sind auch Angehörige von Menschen mit Impfschäden, z. B. Eltern 
betroffener Kinder oder Partner*innen.
Kontakt
Sascha Schwartz: pvs­koeln@web.de
Treffen (barrierefrei)
monatlich, Mittwoch 18.00 Uhr
Haus der Selbsthilfe, Raum 1, Marsilstein 4–6, 50676 Köln
74  | CORONA

www.selbsthilfe­koeln.de
Long-Covid-Betroffene und Angehörige
Die Gruppe spricht all diejenigen an, die selbst direkt oder indirekt von Long­Co­
vid, Post­Covid oder Post­Vac betroffen sind. Mein Lebenspartner ist an Post­Co­
vid erkrankt, wodurch unser normaler Alltag so, wie er war, nicht mehr möglich 
ist. Ich möchte mit euch in einem geschützten Raum über Sorgen und Ängste 
sowie Erfahrungen mit der Erkrankung ins Gespräch kommen, sodass man sich 
einfach mal Dinge von der Seele reden kann. Andererseits soll die Gruppe aber 
auch dabei helfen, gemeinsam Strategien zu finden, um mit der Situation best­
möglich umzugehen. 
Wurde dein Interesse geweckt, dann melde dich bei uns. 
Kontakt
longcovid.selbsthilfekoeln@hotmail.com
und Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
14­tägig, Mittwoch 18.00 Uhr
Online 
|  75  CORONA

www.selbsthilfe­koeln.de
Long Covid Selbsthilfegruppe Innenstadt
In unserer Long Covid Selbsthilfegruppe kommen Menschen zusammen, die 
gemeinsam den Weg durch die Herausforderungen von Long Covid gehen. Hier 
teilen wir Erfahrungen, stärken einander und geben Hoffnung. Jede*r von uns hat 
eine einzigartige Reise hinter sich, aber in der Gemeinschaft finden wir Verständ­
nis und Unterstützung. Gemeinsam schöpfen wir Kraft, teilen unser Wissen und 
gehen Schritte in Richtung Heilung. Wir sind eine Gemeinschaft, die sich gegen­
seitig auf diesem oft schwierigen Weg unterstützt.
Kontakt
longcovidselbsthilfe@web.de
Treffen (barrierefrei)
2. Mittwoch im Monat, 18.00 Uhr
St. Marienhospital (NTC), Kunibertskloster 11–13, 50668 Köln­Innenstadt
76  | CORONA

www.selbsthilfe­koeln.de
Long-Covid-Selbsthilfegruppe
Das Long­Covid ­ Syndrom ist eine postvirale Erkrankung nach akuter SARS­CoV­
2­Infektion mit mehr als 200 möglichen Symptomen. Hauptsymptome sind meist 
starke Erschöpfung (Fatigue), Kurzatmigkeit, neurokognitive Störungen (Konzent­
rationsprobleme, Wortfindungsstörungen, Brain Fog, …), physische und kognitive 
Belastungsintoleranz mit folgender Zustandsverschlechterung (Post­ Exertional ­
Malaise) und/oder Komorbiditäten (MCAS, POTS, ...)
Dies alles bedeutet einen großen Verlust der Lebensqualität und oft auch der 
Arbeitsfähigkeit.
Wir kommen aus unterschiedlichsten Lebenssituationen und Altersstufen, doch 
eines haben wir gemeinsam: Wir sind radikal aus unserem bisherigen Leben ge­
rissen worden.
Zur Bewältigung der Erkrankung ist der Austausch mit anderen Betroffenen 
oftmals ein kleiner Trost. Bei unseren Treffen werden persönliche Erfahrungen 
geteilt, neue Behandlungsansätze diskutiert, Tipps für den Umgang mit Behörden 
ausgetauscht oder es wird einfach ein offenes Ohr unter Betroffenen angeboten.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
monatlich, Dienstag
|  77  CORONA

www.selbsthilfe­koeln.de
CRPS
CRPS Selbsthilfe Köln
www.crpsselbsthilfe.de
Wir informieren in unseren Selbsthilfegruppen über die Krankheit, 
Behandlungsmöglichkeiten, medizinische Spezialist*innen, Krankenkassen und 
Behörden. Es findet ein Erfahrungsaustausch zwischen Betroffenen und Angehö­
rigen statt. Auch bieten wir Unterstützung über Telefon/Internet an.
Das Wichtigste für uns ist: Sie sind nicht allein, gemeinsam sind wir stark und nur 
so können wir etwas bewirken und verändern. Wir kämpfen für Sie persönlich, 
aber auch für alle CRPS­ Betroffenen, um unsere Krankheit bei Ärzt*innen, Klini­
ken, Krankenkassen, Behörden und allgemein in der Gesellschaft bekannt zu ma­
chen. Wir möchten die Betroffenen unterstützen, Mut machen und das Gemein­
schaftsgefühl stärken. Niemand soll mit CRPS/ Morbus Sudeck ohne ausreichende 
Informationen und vor allem nicht mehr ohne professionelle Hilfe sein. 
CRPS geht alle an – weil es jede*r kriegen kann!
Kontakt
CRPS Selbsthilfe Köln, Neusser Straße 112a, 50670 Köln
0221 66 95 570 (Montag–Freitag 9.00–17.00 Uhr)
support@crpsselbsthilfe.de
Treffen (barrierefrei)
alle 2 Monate (ungerade Monate), Freitag 18.00–20.00 Uhr
St. Marienhospital, Blauer Salon, 3. Obergeschoss, 
Kunibertskloster 11–13, 50668 Köln
78  | CRPS

www.selbsthilfekoeln.de
D

www.selbsthilfe­koeln.de
Darmerkrankungen
Deutsche ILCO e.V.
Gruppen in Köln
www.ilco.de
Wir sind die bundesweite gemeinnützige Selbsthilfeorganisation für Menschen 
mit künstlichem Darmausgang oder künstlicher Harnableitung (Stoma) sowie für 
Darmkrebsbetroffene und Angehörige.
Als Selbstbetroffene fühlen wir uns verpflichtet, in ehrenamtlicher Tätigkeit allen 
Betroffenen in Deutschland Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, unabhängig von der 
Weltanschauung, Nationalität und Kultur.
Aus Gründen der Selbstbetroffenheit und aus eigener Erfahrung können wir die 
Sorgen und Nöte, die die*der Einzelne in der jeweils ganz persönlichen Situation 
hat, nachempfinden. Wir wollen unterstützen und aufzeigen, dass ein eigenstän­
diges und selbstbestimmtes Leben in Betroffenheit lebenswert ist. Unser Ziel ist 
es, zur Verbesserung der Lebensqualität beizutragen. Dazu bieten wir Gespräche, 
Erfahrungsaustausch und Informationen zum täglichen Leben an. Basis dafür sind 
das Wissen sowie die eigenen Erfahrungen unserer Mitglieder.
Wir setzen uns für eine angemessene medizinisch notwendige Versorgung ohne 
Aufzahlung und für den Abbau der Tabuisierung des Stomas und des Darmkreb­
ses ein.
Angehörige sind bei unseren Treffen willkommen.
Kontakt
Erich Grohmann: 0170 21 88 659 (17.00–20.00 Uhr)
ilco.rheinerftsieg@t­online.de
Treffen (barrierefrei)
2. Montag im Monat, 15.00–17.00 Uhr
Haus der Selbsthilfe, Raum 2, Marsilstein 4–6, 50676 Köln
Weitere Infos zur Gruppe „Junge Ilco bis 39 Jahre“ , zur „Gruppe 40+“  
und zu Onlinegruppen bitte erfragen
80  | DARMERKRANKUNGEN

www.selbsthilfe­koeln.de
Demenz
Küchengespräche
Selbsthilfegruppe für Angehörige  
von Menschen mit Demenz
Küchengespräche – Wir denken dabei an einen Ort, an dem man sich wohlfühlt 
und sich unterhalten kann.
Die Diagnose Demenz bei einem Familienmitglied ist für Angehörige der Beginn 
eines neuen Lebensabschnitts. Vieles, was bisher selbstverständlich war, wird zu 
einer Herausforderung.
Wir möchten gemeinsam Antworten finden, was den Umgang im Alltag und im 
Zusammenleben mit den Erkrankten erleichtern könnte, und uns gegenseitig 
Hilfe anbieten.
Hier finden Sie von anderen Betroffenen Unterstützung, Verständnis und Mut, 
diesen Weg nicht allein zu gehen. Die Selbsthilfegruppe ist offen, Sie können 
jederzeit dazukommen.
Kontakt
Maike Giesecke: 0221 69 10 240
maike.giesecke@netcologne.de
Treffen (barrierefrei)
2. Mittwoch im Monat, 16.15–17.45 Uhr 
St. Vinzenzhaus Köln, Küche der Tagespflege,  
Olpener Str. 863–865, 51109 Köln­Brück
Telefonische Anmeldung erbeten
|  81  DEMENZ

www.selbsthilfe­koeln.de
Depression
CARPE DIEM
Selbsthilfegruppe für depressionskranke Menschen
Unsere Selbsthilfegruppe ist ein Kreis vorwiegend berufstätiger Menschen, die 
unter Depressionen leiden. Die Gruppe bietet jeder einzelnen Person Raum, Ge­
hör zu finden und persönliche Anliegen mit den anderen Mitgliedern zu bespre­
chen. So entwickeln sich neue Ideen und Lösungsmöglichkeiten. Der vielseitige 
Erfahrungsaustausch und die Regelmäßigkeit der Treffen sorgen für eine starke 
Gemeinschaft, die jede*n dabei unterstützt, den Umgang mit der Depression 
aktiv zu meistern. 
Wünschenswert ist, dass neue Mitglieder schon Erfahrung mit Psychotherapie 
gemacht haben. Das Alter unserer Gruppenmitglieder liegt zwischen 30 und 60 
Jahren; natürlich sind aber Interessent*innen jeden Alters willkommen! 
Kontakt
shg.carpe.diem@gmail.com 
Treffen (barrierefrei)
wöchentlich, Dienstagabend 
Köln­Südstadt
82  | DEPRESSION

www.selbsthilfe­koeln.de
Depressionen Köln-Nord
Seit Anfang 2023 gibt es unsere Gruppe für Erwachsene mit Depressionen.
Der Ablauf eines Treffens ist ziemlich klassisch: Wir beginnen mit einer kurzen 
Begrüßung, bei der auch evtl. kurz Neuzugänge vorgestellt werden. Dann folgt 
die Einführungsrunde, bei der jede Person kurz erzählt, was seit dem letzten 
Gruppentreffen passiert ist und wie es ihr heute geht. Diese sogenannte „Blitzrun­
de“ lassen wir oft auch gern mal länger ausfallen. Danach stimmen wir über ein 
Thema ab, mit dem wir uns dann beschäftigen. Gelegentlich kommt es auch dazu, 
dass wir ein zweites Thema besprechen. Am Ende gibt es dann eine weitere „Blitz­
runde“ , in der man dann z. B.  erzählen kann, wie wichtig man das Thema fand, ob 
es (und ggfls. was davon) einen besonders berührt hat oder auch, dass man mit 
dem Thema vielleicht sogar gar nichts anfangen konnte.
Bis auf Medikamentenempfehlungen gibt es bei den Themen keine Tabus und 
alle entscheiden selbst, ob sie sich daran beteiligen oder nur zuhören möchten. 
Wenn jemand durch ein Thema besonders „getriggert“ wird, besteht auch die 
Möglichkeit, den Raum zu verlassen.
Kontakt
Andreas
sh­gruppe@web.de
Treffen (barrierefrei)
14­tägig, Dienstag 17.00–19.00 Uhr (auch in den Ferien und an Feiertagen)
Köln­Chorweiler (Nähe City Center)
|  83  DEPRESSION

www.selbsthilfe­koeln.de
Depression, Psychosomatik, Einsamkeit 
– Frauengruppe
Wir sind eine Selbsthilfegruppe nur für Frauen. Unsere Themen sind Depression, 
Einsamkeit und damit verbundene psychosomatische Beschwerden.
In einer vertrauten Runde geht es um Erfahrungsaustausch sowie Hilfestel­
lungen, also Hilfe zur Selbsthilfe. Wir gestalten die Treffen bedarfsgerecht und 
abwechslungsreich.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (nicht barrierefrei)
1. und 3. Donnerstag im Monat, 17.00–18.30 Uhr
Köln­Innenstadt
84  | DEPRESSION

www.selbsthilfe­koeln.de
Gemeinsamer Weg
www.gemeinsamer-weg-koeln.de
Für wen sind wir richtig?
Bei uns sind prinzipiell alle Menschen mit einer Depression willkommen. 
Folgende Punkte sollten auf Sie zutreffen: 
 ▪ Alter zwischen 18 und 80 Jahren 
 ▪ keine zusätzlichen Diagnosen wie Borderline oder Schizophrenie 
 ▪ keine akuten Suizidgedanken 
Wir bieten: 
 ▪ Erfahrungsaustausch mit Betroffenen 
 ▪ Erkenntnisse über Krankheiten 
 ▪ offene Atmosphäre 
 ▪ vertrauliche Behandlung persönlicher Erlebnisse 
 ▪ Hilfestellung für Alltagsprobleme 
Unsere Regeln: 
 ▪ regelmäßige Teilnahme 
 ▪ respektvolles Miteinander 
 ▪ gegenseitige Akzeptanz 
Kontakt
info@gemeinsamer­weg ­ koeln.de
Treffen (nicht barrierefrei)
wöchentlich, Montag 19.00–20.30 Uhr 
Gemeindehaus Lukaskirche, Mühlenstraße 4, 51143 Köln
|  85  DEPRESSION

www.selbsthilfe­koeln.de
Hoffnungsschimmer
Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen zwischen 20 und 45 Jahren, die an 
einer Depression erkrankt sind oder waren und den Austausch in einer kleinen 
und festen Gruppe suchen.
Ziel unserer Gruppe ist es, Hoffnung zu schenken und den anderen neue Sicht­
weisen auf akute Probleme aufzuzeigen. Bei unseren Treffen haben alle Gruppen­
mitglieder ausreichend Zeit, ihre Probleme zu schildern und uns ihre Gedanken 
mitzuteilen; es ist jedoch niemand gezwungen, etwas zu sagen.
Es gibt keine feste Gruppenleitung, sondern wir teilen uns unsere Aufgaben und 
wechseln uns damit ab – aber auch hier besteht kein Zwang.
Menschen mit akuten Suizidgedanken, Borderline und Schizophrenie können wir 
leider keine Hilfe leisten. Auch kann die Gruppe nicht als Ersatz für eine Therapie 
dienen.
Eine regelmäßige Teilnahme ist erwünscht.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (nicht barrierefrei)
wöchentlich, Mittwoch 19.00 Uhr
Köln­Innenstadt (Nähe Rathenauplatz)
86  | DEPRESSION

www.selbsthilfe­koeln.de
Selbsthilfegruppe Depression Köln-Porz
www.shg-depression-porz.de
Wir verstehen uns als Gruppe, die an einem regelmäßigen und lebendigen Aus­
tausch z
wischen Betroffenen interessiert ist. 
Außer um persönlichen Austausch konkreter Erfahrungen im Alltags(er)LEBEN 
geht es auch um wechselseitige Unterstützung und Wissensvermittlung durch 
uns als Gruppe, aber auch durch fachkompetente Dozent*innen, die wir auf 
Wunsch gern zu Vorträgen einladen.
Hast du Interesse an der Gruppe? 
Es wäre wünschenswert, dass bei dir die Diagnose „Depression“ fachärztlich 
gestellt wurde und die Bereitschaft besteht, dich auf den Gruppenprozess 
einzulassen. 
Da jede P
erson einen bestimmten Rahmen benötigt, um sich mitteilen und dabei 
wohlfühlen zu können, bieten wir neben der Gesprächsrunde unterschiedliche 
Möglichkeiten an, miteinander in Kontakt zu treten – derzeit beim gemeinsamen 
Essengehen, Yoga oder Kickern. Die Auswahl an Aktivitäten kann im Falle anderer 
Interessen auch erweitert werden.
Wenn wir dein Interesse geweckt haben, bist du herzlich zu den Treffen 
eingeladen.
Kontakt
Monika Laczó: 0176 45 88 06 71
info@shg­depression­por z.de
Treffen (barrierefrei)
2. Dienstag im Monat, 18.00 Uhr
Gesundheitszentrum am Porzer Krankenhaus,
Ur
bacher Weg 25, 51149 Köln
Anmeldung erbeten
|  87  DEPRESSION

www.selbsthilfe­koeln.de
Selbsthilfegruppe Depressionen 
– türkischsprachig
Depresyon dayanışma paylaşma grubu
Wer wir sind und was unsere Ziele sind:
Wir sind eine Gruppe türkischsprachiger Frauen und Männer. Wir treffen uns 
jeden Sonntag, um uns in unserer Krankheit gegenseitig zu unterstützen.
Die 
Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe stärkt und entlastet uns gegenseitig. 
Somit hilft sie auch, Einsamkeit und Isolation zu verringern.
Wir können gegenseitig von unseren Erfahrungen lernen und gemeinsam 
P
robleme angehen.
Wir lernen, gemeinsam neue Ansichten über uns und unsere Zukunft zu  
entwickeln. Das hilft auch beim Aufbau von Beziehungen zu anderen Menschen.
Bei Bedarf können wir Referent*innen zu uns einladen, um so mehr über 
D
epressionen zu erfahren.
Kontakt
über Selbsthilfe­Kon taktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
wöchentlich, Sonntag 14.00–16.00 Uhr
Haus der Selbsthilfe, Raum 2, Marsilstein 4–6, 50676 Köln
88  | DEPRESSION

www.selbsthilfe­koeln.de
Selbsthilfegruppe für junge Erwachsene  
mit Depressionen
(Alter 18–40 Jahre)
Unsere Selbsthilfegruppe richtet sich an von Depressionen betroffene Menschen 
im Alter von 18 bis 40 Jahren. Sie wurde im März 2015 gegründet und ist jung 
und offen Neuem und Neuen gegenüber. Wir bestehen üblicherweise aus 5 bis 10 
Personen.
Unser Ziel ist es, einen Austausch in der Gruppe zu ermöglichen, sich ggf. Rat 
oder eine andere Perspektive einzuholen oder sich einfach auszusprechen. Dabei 
werden akute Themen der Mitglieder berücksichtigt und es wird darauf geachtet, 
alle mit einzubeziehen. Themen sind vor allem persönliche psychische (Alltags­)
Probleme, aber auch körperliche Symptome. Zudem findet ein allgemeiner Infor­
mationsaustausch über Hilfsmaßnahmen und Ähnliches statt.
Zu unseren Grundwerten bzw. Regeln gehören eine demokratische Entschei­
dungsfindung, eine harmonische Gruppenatmosphäre, die konfliktoffene Wahr­
nehmung von Problemen in der Gruppe sowie die Partizipation aller.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (nicht barrierefrei)
wöchentlich, Dienstag 18.30–20.00 Uhr
Köln­Ehrenfeld
|  89  DEPRESSION

www.selbsthilfe­koeln.de
Diabetes mellitus
DDH-M - Menschen mit Diabetes 
Köln-Rhein-Erft-Kreis
https://nrw.menschen-mit-diabetes.de/selbsthilfe-
gruppen/koeln-rhein-erftkreis
Wir verstehen uns als Interessenvertretung von Menschen mit Diabetes und ihren 
Angehörigen. Unsere Gruppen führen regelmäßig Treffen durch. An bestimmten 
Terminen referieren Diabetolog*innen oder Fachpersonal zu aktuellen Themen 
bzw. wird ein Erfahrungsaustausch veranstaltet. Die Teilnahme ist kostenlos, eine 
Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kontakt
Hartmut Diers: 02235 78 144 (AB)
hartmut.diers@ddh­m.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
in unterschiedlichen Stadtteilen in Köln
Weitere Infos siehe Homepage
90  | DIABETES  MELLITUS

www.selbsthilfe­koeln.de
Die INSULINER
Selbsthilfegruppe insulinpflichtiger  
Diabetiker*innen Köln
www.wir-insuliner.de 
Wir sind:
eine Gruppe von Kölner Typ­ I ­ Diabetiker*innen
Wir wollen:
Erfahrungsaustausch über aktuelle Themen des Diabetes
Wir bieten:
Wir, die Kölner INSULINER­Gruppe sind Teil der bundesweit aktiven, unabhängi­
gen Organisation der INSULINER.
Einmal jährlich findet ein Bundestreffen statt, bei dem Fachreferent*innen, Medi­
ziner*innen und die Selbsthilfegruppen (aus dem gesamten Bundesgebiet) kont­
rovers diskutieren und in Workshops gemeinsam Standpunkte erörtern können.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (nicht barrierefrei)
2. Donnerstag im Monat
Köln­Lindenthal
|  91  DIABETES  MELLITUS

www.selbsthilfe­koeln.de
Dialyse
Dialyse Stammtisch
www.dialysestammtisch.de
Die Idee zum Dialyse Stammtisch ist aus der Feststellung entstanden, dass Heim­
dialysepatient*innen nur in geringem Umfang Gedanken­ und Erfahrungsaus­
tausch mit „Gleichgesinnten“ haben.
Ein weiterer Punkt ist, dass nur eine begrenzte Zahl der Dialysepflichtigen ihre Be­
handlung als Heimdialyse durchführt. Es sollte aber so sein, dass jede Person, die 
die notwendigen Voraussetzungen mitbringt, sich frei für das Dialyseverfahren 
ihrer Wahl entscheiden können sollte.
Der Dialyse Stammtisch soll ein Treffpunkt sein, bei dem sich Betroffene, Angehö­
rige und Interessierte rund um das Thema Dialyse (Hämodialyse oder Peritoneal­
dialyse) austauschen und durch wechselnde Vorträge informieren können. Um 
diesen Austausch zu ermöglichen, wird jeweils am 2. Donnerstag im Quartal ein 
lockeres Treffen in einer Gaststätte in Köln organisiert.
Die Teilnahme ist kostenlos – Verzehr wird erwünscht.
Kontakt
Herr Rockenbach: 02171 36 22 66
kontakt@dialysestammtisch.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
4 Mal jährlich, in der Regel am 2. Donnerstag im Quartal
Hotel­Restaurant Zagreb, Bergisch­Gladbacher­ Str. 580, 51067 Köln ­ Holweide
Weitere Infos siehe Homepage
92  | DIALySE

www.selbsthilfe­koeln.de
Dialyseverein Köln & Leverkusen e.V.
www.dialyseverein-k-lev-ev.de
Wer wir sind
Der gemeinnützige Dialyseverein wurde 1978 von betroffenen Patient*innen  
gegründet. Grundlage unserer Arbeit ist die Selbsthilfe, also die Hilfe von  
Mensch zu Mensch – von Patient*in zu Patient*in.
Wir wollen zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität beitragen und ihr Ansprech­
partner für Fragen sein, die Nierenpatient*innen, Angehörige und Interessierte 
haben.
Was Dialyse bedeutet
Endgültiges Nierenversagen ist nicht heilbar!
Das bedeutet die lebenslange Behandlung mit der „künstlichen“ Niere oder die 
Transplantation einer Spenderniere.
Dialyseverfahren
 ▪ Hämodialyse (Blutwäsche), wie HD oder HDF
 ▪ Peritonealdialyse (Bauchfelldialyse), wie CAPD, CCPD, IPD
Beratung rund um die Prädialyse, Dialyse, Heimdialyse und Transplantation
Veranstaltungen
Grillfest, Minigolf, Weihnachtsfeier, Geburtstagscafés, Köln­Treff, Ausflüge, Events.
Wir sind Mitglied im Bundesverband Niere e.V., im Hilfsfonds Dialyseferien e.V. 
und in der BAG Hilfe für Behinderte e.V.
Kontakt
Dialyseverein Köln & Leverkusen e.V., Semmelweisstr. 93, 51061 Köln­Flittard
0221 68 00 98 14
info@dvkl­ev.de
Treffen (barrierefrei)
Veranstaltungsplan siehe Homepage oder bei der Geschäftsstelle erfragen
|  93  DIALySE

www.selbsthilfe­koeln.de
Down­Syndrom
down-syndrom köln e.V.
www.down-syndrom-koeln.de
Angebote von down-syndrom köln e.V.
 ▪ Beratung
 ▪ Erfahrungsaustausch
 ▪ Arche­Treffen mit Bastelwerkstatt und Musikmäusen 
 ▪ Eltern­ und Kindernachmittag
 ▪ Elternstammtisch zum Kennenlernen und Austausch
 ▪ Bowlinggruppe für Jugendliche mit Down­Syndrom
 ▪ Feste und Aktionen für die ganze Familie
 ▪ Familienfreizeiten
 ▪ Facebook­Gruppe: down ­ syndrom köln e.V.
Kontakt
0800 89 21 119
info@down­syndrom­koeln.de
Treffen (barrierefrei)
monatlich, Sonntag 
Ort wechselnd: Familienzentrum Kita „kleine pänz“ , Am Ausbesserungswerk 40, 
50733 Köln oder Rosenmaarschule, Am Rosenmaar 3, 51061 Köln
Weitere Infos siehe Homepage
94  | DOWN -Sy NDROM

www.selbsthilfekoeln.de
E

www.selbsthilfe­koeln.de
Einsamkeit
Alleinsein
Sie sind nicht allein. Kommen Sie zu uns, wir freuen uns.
Wir sind eine Gruppe von Menschen unterschiedlichen Alters und mit 
un
terschiedlichen Lebensentwürfen.
Wir reden über unsere Nöte und Sorgen und versuchen, einander Zuspruch 
und H
ilfe zu geben und ein Stück Vertrautheit zu entwickeln.
Kontakt
über Selbsthilfe­Kon taktstelle Köln
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
wöchentlich, Freitag 19.00 Uhr
Köln­Innenstadt
96  | EINSAMKEIT

www.selbsthilfe­koeln.de
Einsamkeit
Wir sind eine Gruppe von Menschen unterschiedlichen Alters, die aufgrund  
verschiedener Umstände (z. B. Depression) in eine mehr oder weniger  
ausgeprägte soziale Isolation geraten sind. 
Unser Ziel ist zunächst ein vertrauensvolles, nettes Kennenlernen,  
ohne unsere Probleme aussparen zu müssen. 
Wichtig ist für uns, dass wir kein Therapieersatz sind oder sein wollen. 
Neben dem wöchentlichen Gruppentreffen versuchen wir auch in  
unregelmäßigen Abständen gemeinsame Aktivitäten aller Art zu planen. 
Neugierig? 
Neue, nette, empathische, gern auch unkonventionelle Mitglieder sind 
willkommen!
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
wöchentlich, Donnerstag 19.00 Uhr
Köln­Südstadt
|  97  EINSAMKEIT

www.selbsthilfe­koeln.de
Eltern­Kind­Beziehung
Eltern bleiben –  
Bündnis von Müttern  
und Vätern
www.eltern-bleiben-koeln.de
Bei uns steht das Kindeswohl im Fokus. Wir im Väteraufbruch für Kinder Kreis­
verein Köln e.V., kurz: VafK Köln, setzen uns dafür ein, dass Kinder nach einer 
Trennung und einer Scheidung weiterhin einen guten Kontakt zu beiden Eltern 
haben. Wie unser Name verrät, geht es dabei (immer noch) mehrheitlich um eine 
stärkere Einbeziehung der Väter in die tatsächliche Betreuung und Erziehung 
ihrer Kinder. Zunehmend wenden sich auch Mütter, Großeltern oder neue Part­
ner*innen an uns. Unter dem Vereinsmotto „Allen Kindern beide Eltern“ kümmert 
sich der Kölner Ableger des Bundesvereins in Frankfurt a. M. um rund 300 bunt 
gemischte Mitglieder, Eltern, Stiefeltern, Großeltern und neue Partner*innen aus 
Köln und dem Umland.
Die Angebote des Vereins sind so vielfältig wie dessen Mitglieder. So gibt es 
neben der Selbsthilfegruppe juristische Workshops, in denen sich die Teilneh­
mer*innen fachlich bilden und austauschen. Wer es zeitlich nicht zur Selbsthilfe 
schafft, dem kann in einer telefonischen Beratung geholfen werden. Wir produzie­
ren Radiosendungen und präsentieren unsere Arbeit an Informationsständen.
Kontakt
Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V.
Weitere Infos siehe Homepage
Treffen (barrierefrei)
1. Dienstag im Monat, 19.00 Uhr
FamilienForum Köln, Weißenburgstraße 14, 50670 Köln
3. Dienstag im Monat, 19.00 Uhr
Online
98  | EL TERN-KIND -BEZIEHUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
verweigernde Kinder
beschützt, behütet, …der brutale 
Ausstieg
Es geht um Kinder, die sich brutal ihrem bisherigen Leben verweigern – von 
ersten Schulschwierigkeiten bis zum Abbruch, vom aggressiven Verhalten über 
den Kontakt zu Drogen und zur Kriminalität bis zum Fortbleiben von zu Hause 
und ihrem Abtauchen irgendwann, irgendwo. Suchend, provozierend bis hin zum 
körperlichen Missbrauch mit Gewahrsamnahme und Psychiatrie.
Verzweifeltes Zusehen des sich schließenden Teufelskreises durch Ablehnen der 
Kinder von allen Hilfsangeboten.
Angehörige befinden sich zwischen Angst, Selbstvorwürfen, Scham und Ausweg­
losigkeit auf der Suche nach Lösungen. Sich mit dieser Lebenssituation lange Zeit 
auseinandersetzen zu müssen, ist eine Extrembelastung – auch für Partnerbezie­
hungen, die dabei oft zerbrechen.
In einer Selbsthilfegruppe, die von einem Paarberater begleitet wird, bieten wir 
Eltern und Angehörigen in einem geschützten nicht öffentlichen Rahmen Mög­
lichkeiten des Austauschs, der Kommunikation und der Erfahrungsvermittlung. 
Die eigene achtsame Reflexion öffnet darin Chancen für neue Begegnungsmuster 
in der Beziehung – zu sich selbst und zu anderen.
Aktiv werden und verändern.
Sprechen Sie mit uns.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
Bitte erfragen
|  99  EL TERN-KIND -BEZIEHUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Emotionale Gesundheit
Emotions Anonymous (EA)
Selbsthilfegruppen für emotionale 
Gesundheit
www.ea-selbsthilfe.net
Emotions Anonymous (EA) ist eine weltweit vertretene Selbsthilfe­Gemeinschaft. 
Unser Thema ist die Verbesserung emotionaler und seelischer Gesundheit. Dazu 
treffen sich lokal organisierte Gruppen zu sogenannten „Meetings“ , in denen wir 
in gegenseitiger Wertschätzung, unter Wahrung der Anonymität und auf der 
Grundlage des 12­Schritte­ Programms an unserer persönlichen Weiterentwick­
lung arbeiten. Viele Menschen haben bei uns Hilfe und Genesung erfahren und zu 
einer neuen Lebensweise gefunden.
Voraussetzung dafür, an einem EA­ Meeting teilzunehmen, ist der Wunsch, seeli­
sche Gesundheit zu erlangen oder erhalten zu wollen. Menschen in Lebenskrisen, 
mit Schwierigkeiten bei der Bewältigung des Alltags sind herzlich eingeladen, mit 
ihrer Trauer, ihren Hemmungen und Verstimmungen, ihren Ängsten und Depres­
sionen, Abhängigkeiten, Zwängen, Süchten bis hin zu Neurosen nicht mehr allein 
zu bleiben!
Kontakt
EA­ Kontaktstelle: 06031 16 04 168 (Donnerstag 19.00–21.00 Uhr, sonst AB)
kontaktstelle@ea­selbsthilfe.net
und Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
Meetings in verschiedenen Stadtteilen
Weitere Infos siehe Homepage
100  | EMOTIONALE  G ESUNDHEIT

www.selbsthilfe­koeln.de
Epilepsie
Epilepsie Gesprächskreis Köln-Süd
www.epilepsiekoeln.de
Wir sind ein Gesprächskreis von Menschen mit Epilepsie und Angehörigen (also 
auch Partner*innen, Eltern, deren Kindern) und möchten uns gegenseitig austau­
schen und helfen.
Unser Angebot bietet die Möglichkeit,
 ▪ mehr über die eigene Erkrankung Epilepsie zu erfahren,
 ▪ sich in angenehmer Atmosphäre auszutauschen,
 ▪ offen über Probleme und Ängste zu sprechen,
 ▪ sich über weitere Hilfsangebote in Köln und Umgebung zu informieren,
 ▪ die Fragen von anderen Betroffenen beantwortet zu bekommen,  
um alles besser zu verstehen,
 ▪ sich mit den Problemen nicht allein zu fühlen.
Informationsmaterial wird auf Wunsch mitgegeben. 
Kontakt
T. Porschen: 0221 36 05 767 (Freitag–Montag 17.30–18.30 Uhr)
epilepsiekoeln@email.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
monatlich, Mittwoch 17.30 Uhr
Köln­Süd und online 
Anmeldung erforderlich
|  101  EPILEPSIE

www.selbsthilfe­koeln.de
Epilepsie-Selbsthilfegruppe – türkischsprachig
Epilepsi grubu
Ziel der Selbsthilfegruppe ist es, mit der Epilepsie nicht mehr allein zu sein.
In unserer Gruppe lernen wir,
 ▪ mit unserer Krankheit zu leben,
 ▪ wie wir mit der Epilepsie umgehen,
 ▪ über unsere Scham offen zu sprechen,
 ▪ unsere eigenen Vorurteile abzubauen sowie uns  
vor Vorurteilen anderer zu schützen und
 ▪ uns nicht wegen unserer Krankheit zu verstecken. 
Lasst uns gemeinsam diese Ziele erreichen.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
3. Mittwoch im Monat, 16.00–17.30 Uhr 
Köln­Innenstadt
102  | EPILEPSIE

www.selbsthilfe­koeln.de
Interessenvereinigung  
für Anfallskranke in Köln e.V. 
(IFA)
www.ifa-koeln.org
Die ca. 80 Mitglieder des Vereins setzen sich aus Anfallskranken, Angehörigen, 
Eltern anfallskranker Kinder, Fachärzt*innen und Freund*innen/Förder*innen 
zusammen. Es ist für alle Anfallskranke wichtig, sich nicht aufgrund der eigenen 
Epilepsie für behindert zu halten.
Unsere Aktivitäten sind:
 ▪ Gesprächskreise an regelmäßigen Gruppenabenden
 ▪ Beratung und Betreuung von Anfallskranken, deren Angehörigen und anderern 
Interessierten – persönlich wie telefonisch
 ▪ Informationsveranstaltungen mit Vorträgen sowie Infostände
 ▪ Erstellung neuer Broschüren und Materialien und von Homepages im Internet
 ▪ gemeinsame Freizeitaktivitäten wie Wandern, Bowling, Minigolf, Schiffstou­
ren und Spielnachmittage zum Abbau von Ängsten und zur Stärkung des 
Selbstbewusstseins
Kontakt
Interessenvereinigung für Anfallskranke in Köln e.V.,  
Postfach 10 18 53, 50458 Köln
Michael Müller: 0179 24 40 555
michimue@gmx.de
Treffen (barrierefrei)
1. und 3. Freitag im Monat, 18.30 Uhr
SPZ­ Mülheim, Regentenstraße 48, 51063 Köln (Nähe Wiener Platz)
|  103  EPILEPSIE

www.selbsthilfe­koeln.de
Erektionsstörung
Selbsthilfegruppe Erektionsstörungen
Erektile Dysfunktion 
www.shg-erektionsstoerungen-koeln.de
Bei Erektionsstörungen gibt es keine befriedigende Lösung ohne das offene Ge­
spräch in der Partnerschaft und den Arztbesuch. Beides fällt vielen Männern in 
dieser Situation sehr schwer. Hier kann unsere Gruppe eine Hilfestellung liefern. 
In der Gruppe sind betroffene Männer unter sich. Scham ist also vollkommen fehl 
am Platz, denn alle haben ja das gleiche Problem. Deshalb fällt hier vielen das Re­
den leichter als zu Hause oder beim Arzt. So kann jeder das schwierige Sprechen 
über die eigene Sexualität ganz nebenbei einüben. 
Die Erfahrung zeigt, wie sichtbar gut es Männern tut, wenn sie zu uns in die Grup­
pe kommen. Es macht Mut zu sehen, dass sie nicht allein mit dem Problem sind 
und dass dort Männer sitzen, die ihr Problem aussprechen und anpacken. 
Daneben gibt es natürlich eine Fülle von Sachinformationen über Ärzt*innen, 
die Ursachen, die Diagnose und Behandlung der Krankheit, die Kostenübernah­
me und vieles mehr. Eine solche Gruppe ist ein Sammelbecken von Wissen und 
Erfahrungen. 
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln 
Treffen (barrierefrei)
Weitere Infos siehe Homepage
104  | EREKTIONSSTÖRUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Essentieller Tremor
Selbsthilfegruppe Essentieller Tremor
www.tremor-koeln-bonn.de
„Warum zittern Sie denn so?“ Solche oder ähnliche Bemerkungen bekommen  
Betroffene des Essentiellen Tremors (ET) häufig zu hören.
Der ET ist eine neurologische Bewegungsstörung noch unbekannter Ursache.  
Er zeigt sich in Form von Zittern unterschiedlicher Intensität. Am häufigsten sind 
Hände, Arme und/oder Kopf betroffen.
ET­ Betroffene aller Altersgruppen haben im häuslichen bzw. öffentlichen Auf­
treten mit Vorurteilen vielfältiger Art zu kämpfen. Die Fähigkeit, einen „normalen“ 
Lebensstil zu führen, wird somit erheblich eingeschränkt. 
Wir sind eine Gesprächsselbsthilfegruppe und möchten
 ▪ uns nicht mehr allein mit unserer Erkrankung fühlen,
 ▪ Anregungen und Tipps zum Umgang mit ET austauschen,
 ▪ uns gegenseitig Mut machen, um offen mit unserer Krankheit  
umzugehen, sowie
 ▪ lernen, unsere Hilflosigkeit, Verlegenheit und Frust zu überwinden.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
2. Freitag im Monat, 17.00–19.00 Uhr
Haus der Selbsthilfe, Raum 2, Marsilstein 4–6, 50676 Köln
|  105  ESSENTIELLER  T REMOR

www.selbsthilfe­koeln.de
Essstörung
Essstörung Köln
Wir sind eine Selbsthilfegruppe für essgestörte Personen im Alter von 23 bis 45 
Jahren. Unsere Gruppe ist für alle Personen mit Bulimie und/oder Binge Eating 
offen. Wir freuen uns über Anfragen.
Kontakt
shg­essstoerung@protonmail.com
und Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (nicht barrierefrei)
wöchentlich, Dienstag 18.15–19.30 Uhr
Köln­Innenstadt (Nähe Neumarkt)
106  | ESSSTÖRUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Overeaters Anonymous (OA)
www.overeatersanonymous.de
Overeaters Anonymous ist eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Essstörungen 
aller Art. Alle sind herzlich willkommen.
Es gibt keine Mitgliedsbeiträge. Wir erhalten uns durch eigene freiwillige 
Spenden.
Bei uns geht es darum, dem Essen einen gebührenden Platz in unserem Leben zu 
geben und ein gesundes Körpergewicht zu erreichen. Ein ungesunder Umgang 
mit dem Essen und die daraus resultierenden Konsequenzen haben einen  
belastenden Einfluss auf das Leben der Betroffenen sowie deren Angehörigen.
Wir haben herausgefunden, dass es gemeinsam leichter zu bewältigen ist als  
alleine. Wir freuen uns, wenn Sie ein Meeting in Ihrer Nähe aufsuchen oder  
Kontakt zu uns aufnehmen.
Kontakt und Treffen
Gudrun: 0221 70 83 80 
koeln­merkenich@overeatersanonymous.de
wöchentlich, Montag 9.30 Uhr
Pfarrheim kath. Kirchengemeinde St. Brictius, Brictiusstr. 22, 50769 Köln
(nicht barrierefrei)
kontakt@overeatersanonymous.de
wöchentlich, Montag 19.30 Uhr
Haus der Selbsthilfe, Marsilstein 4–6, 50676 Köln und hybrid
(barrierefrei)
|  107  ESSSTÖRUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Suppenkasper & Co
Selbsthilfegruppe für  
Angehörige essgestörter Kinder, Jugendlicher  
und Erwachsener
Die Gruppe richtet sich an Partner*innen, Kinder, Geschwister und sonstige  
Verwandte von Menschen, die an einer Ess­Störung wie Magersucht, Bulimie  
oder an einer Mischform der Ess­Störungen erkrankt sind.
Das Auftreten einer Ess­Störung ist für die ganze Familie belastend. Allzu oft ent­
stehen Situationen, denen man sich kaum gewachsen fühlt. Viele Angehörige 
fühlen sich isoliert und alleingelassen. Sorgen, Hilflosigkeit und Fragen stürmen 
auf die Angehörigen ein, wie etwa:
 ▪ Wann liegt eine Ess­Störung vor?
 ▪ Welche Hilfsangebote und Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
 ▪ Wie verhalte ich mich als Angehörige*r, wenn der*die Betroffene  
die Klinik verlassen hat?
 ▪ Wo setze ich Grenzen?
In der Selbsthilfegruppe weiß jede*r, was Sie bewegt. Sie finden Verständnis und 
machen die Erfahrung, dass Sie nicht allein sind. Die Gruppe bietet Ihnen Raum, 
Ihre Ängste und Sorgen auszusprechen. Die Gruppenmitglieder lernen im Aus­
tausch voneinander und werden unterstützt, ihren eigenen Weg zu gehen.  
Es besteht auch die Möglichkeit, Alltagsstrategien im Umgang mit dem*der  
Betroffenen zu entwickeln.
Der Weg zur Heilung ist lang, es braucht Zeit, Geduld und Ausdauer.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln 
Treffen (barrierefrei)
Nach Absprache
Köln­Innenstadt
108  | ESSSTÖRUNG

www.selbsthilfekoeln.de
F

www.selbsthilfe­koeln.de
Familie
Bundesinitiative der Großeltern 
v
on Trennung und Scheidung  
betroffener Kinder (BIGE)
www.grosselterninitiative.de
Bei uns erhalten Sie die Möglichkeit, sich auszutauschen.
Nach einer Scheidung, einer Trennung oder dem Tod eines Elternteils werden oft 
die Enkel den Gr
oßeltern willkürlich entzogen. Daher setzt sich die BIGE dafür ein, 
dass auch danach die Beziehungen zwischen Kindern, Eltern und Großeltern nicht 
verloren gehen.
Den Betroffenen soll vor Ort die Möglichkeit gegeben werden, sich auszutau­
schen und Rat zu holen, um für das Kind eine bestmögliche Lösung zu erreichen.
Kontakt
Annemie Wittgen: 02251 14 71 01
info@grosselterninitiative.de
Treffen (barrierefrei)
monatlich, Montag 14.30–17.00 Uhr
Haus der Selbsthilfe, Raum 2, Marsilstein 4–6, 50676 Köln
110  | FAMILIE

www.selbsthilfe­koeln.de
Fatigue­S yndrom
MCS-CFS-Initiative e.V.
Regionalgruppe Köln 
www.mcs-cfs-initiative.de
MCS (Multiple chemische Sensitivität, Unverträglichkeitsreaktionen auf verschie­
denst
e Stoffe), CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom) und das Schmerzsyn­
drom Fibromyalgie (FMS) gehören zu den sogenannten Multisystem­Erkrankun­
gen, denen ein ähnlicher chronischer Entzündungsprozess zugrunde liegt. Durch 
diese chronische Entzündung kommt es zu einer Störung der Neuroendokrino­
Immunsystem­Balance mit weitreichenden pathologischen Folgen. Dies kann 
zu schweren Behinderungen führen. Manche Betroffene entwickeln auch eine 
Elektrosensibilität (ES/EHS).
Allgemein ist die medizinische Behandlung und Betreuung äußerst unzureichend. 
Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, über diese Krankheitsbilder zu infor­
mieren und Betroffene mit Beratungsangeboten, der Möglichkeit zum Austausch 
und Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.
Angehörige sind willkommen.
Kontakt
Vereinsbüro: 02252 83 74 11 
(M
ittwoch 17.00–18.00 Uhr, Freitag 10.00–11.00 Uhr)
buero@mcs­cfs­initia tive.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
5 Mal jährlich
Bürgerzentrum Deutz, Tempelstraße 41–43, 50679 Köln­Deutz
|  111  FATIGUE -Sy NDROM

www.selbsthilfe­koeln.de
ME/CFS-Selbsthilfe Köln
Chronische Erschöpfung kann viele Ursachen haben. Myalgische Enzephalomye­
litis, auch Chronische­ Fatigue­ Syndrom genannt, ist eine schwere neuroimmuno­
logische Erkrankung. Nach körperlichen oder geistigen Tätigkeiten tritt (zeitverzö­
gert) schwere Erschöpfung ein, von der sich die Betroffenen schlecht erholen. Die 
Belastungsintoleranz und die schlechte Regeneration sind wesentliche Merkmale. 
Viele Betroffene werden erwerbsunfähig oder gar bettlägerig. In Deutschland 
sind weit über 300.000 Menschen betroffen.
Die Multisystemerkrankung betrachten wir ganzheitlich, sodass verwandte und 
überlappende Erkrankungen mit berücksichtigt werden. So wenden sich immer 
mehr Menschen mit Long Covid, postviraler Fatigue oder Post­Vac­ Syndrom an 
uns. Wir geben Tipps zur Arztsuche, zum Ärztemanagement und wie man perso­
nalisierte Ursachen finden kann.
Neben unseren Treffen in Köln und Umgebung organisieren wir immer wieder 
mal zusätzliche Aktivitäten. Wir bringen Betroffene und Angehörige in Kontakt. 
Wir bieten Erstberatungen zum Krankheitsbild und zu sozialversicherungsrecht­
lichen Aspekten.
Kontakt
selbsthilfe@fatiguefunk.de
Treffen (barrierefrei)
monatlich, 17.00–19.00 Uhr
Bürgerhaus Kalk, Kalk­ Mülheimer Str. 58, 51103 Köln
112  | FATIGUE -Sy NDROM

www.selbsthilfe­koeln.de
Tumorbedingte Fatigue
http://www.fatigue-selbsthilfe.de/
Tumorbedingte Fatigue ist ein körperlicher, geistiger und seelischer Erschöp­
fungszustand infolge einer Krebserkrankung, der in keinem direkten Zusammen­
hang zu einer körperlichen oder geistigen Anstrengung steht und sich nicht 
durch Ruhepausen oder Schlaf beheben lässt.
In unserer Online­ Selbsthilfegruppe sprechen wir darüber, wie es gelingen kann, 
nicht mehr gegen die Fatigue anzukämpfen und stattdessen ein Leben MIT der 
Fatigue zu leben. Der Austausch erleichtert den Umgang mit der Erkrankung, wir 
besprechen Tipps zur Erleichterung des Alltags und auch die schönen Dinge und 
Erfolge finden ihren Platz.
Willkommen sind alle Menschen, die durch eine krebsbedingte Erschöpfung in 
ihrem Leben eingeschränkt sind, egal welchen Alters und welchen Geschlechts 
und egal, ob akut oder chronisch erkrankt. Auch Angehörige dürfen gerne an 
unseren Treffen teilnehmen. Da wir uns online treffen, freuen wir uns über Teil­
nehmer*innen jeglichen Wohnorts.
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Geschichte!
Kontakt
Tina Ittermann: info@fatigue­ selbsthilfe.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
monatlich, Dienstag 19.00 Uhr 
Online
|  113  FATIGUE -Sy NDROM

www.selbsthilfe­koeln.de
Fibromyalgie
Fibromyalgie-Gruppe  
Köln-Zollstock
Die Selbsthilfegruppe besteht seit 1994.
Wir treffen uns regelmäßig zum Austausch und zur Information.
Wir können Sie bei Problemen mit Ämtern, Sozialträgern und Behörden an kom­
petente Stellen weiterleiten.
Wir können aus eigener Erfahrung berichten, dass ein Zusammentreffen mit 
Gleichbetroffenen sehr hilfreich ist.
Auch laden wir Ärzt*innen und Referent*innen ein.
Wir haben aber auch viel Spaß miteinander und genießen unser Zusammensein.
Deshalb möchten wir Sie ermutigen, einmal unverbindlich an unserer Selbsthil­
fegruppe teilzunehmen. Vielleicht ist das der erste Schritt hin zu einer positiven 
Veränderung Ihrer Situation.
Wir freuen uns auf Sie.
Kontakt
Helene Michels: 0163 48 88 078
helma.michels@gmx.de
Treffen (barrierefrei)
2. Freitag im Monat, 15.00–18.00 Uhr
114  | FIBROM yALGIE

www.selbsthilfekoeln.de
G

www.selbsthilfe­koeln.de
Gehörlosigkeit
Gehörlose Eltern – Coda e.V. (GECO)
www.geco-koeln.de
Gehörlose Eltern – Coda e.V. ist eine Selbsthilfegruppe gehörloser Eltern und ihrer 
hörenden Kinder. Die Eltern haben in der Gruppe die Gelegenheit, sich unterein­
ander auszutauschen. Da im sozialen Umfeld, in der Familie und am Arbeitsplatz 
gehörloser Menschen sowie generell in der Gesellschaft kaum jemand Gebärden­
sprache kann, haben viele gehörlose Eltern durch die monatlichen Treffen hier 
den einzigen Kontakt zu anderen gehörlosen Eltern. 
Wir organisieren mindestens 2 Mal im Jahr Fachvorträge, um die Eltern in Erzie­
hungsfragen zu unterstützen und ihnen einen Raum für ihre Fragen zu geben. 
Durch Aufklärung zeigen wir den Eltern, wo und wann sie das Recht auf Dolmet­
scher*innen haben und wie sie dieses Recht nutzen. 
Wir schaffen Familienerlebnisse durch gemeinsame Aktivitäten, was für gehörlose 
Eltern mit ihren hörenden Kindern nicht selbstverständlich ist. 
Hier erfahren und erleben sich die Kinder (CODAs) mit anderen Kindern, die einen 
ähnlichen Background haben. Die Kinder müssen sich nicht erklären, sondern 
können spielen und etwas über ihr CODA­ Dasein erfahren. Wir wollen starke 
Kinder durch starke Eltern.
Kontakt
kontakt@geco­ koeln.de
Treffen (barrierefrei)
monatlich, Sonntag 14.00–18.00 Uhr
Kultur­  und Bildungszentrum, Lachemer Weg 22e, 50737 Köln ­ Longerich
Weitere Infos siehe Homepage
116  | GEHÖRLOSIGKEIT

www.selbsthilfekoeln.de
H

www.selbsthilfe­koeln.de
Hämochromatose
Hämochromatose-Vereinigung  
Deutschland e.V.
www.haemochromatose.org
Hämochromatose (auch Eisenspeicherkrankheit)
Es handelt sich um eine Erbkrankheit, das heißt, ein Gendefekt liegt der Krank­
heit zugrunde. Die Eisenaufnahme ist durch einen Gendefekt, der die Aufnahme 
reguliert, gestört. Das aufgenommene Mehreisen wird in verschiedenen Organen 
gespeichert und führt über Jahre zu Schädigungen bzw. Funktionsverlust von 
Organen. Die Diagnose erfolgt durch Laborparameter bzw. durch einen Gen­
test. Eine Früherkennung und Behandlung (Aderlässe) sichern eine normale 
Lebenserwartung.
Vereinsschwerpunkte:
 ▪ Erfahrungsaustausch
 ▪ Vorträge von Expert*innen bei Veranstaltungen
 ▪ einmal im Jahr Wochenendseminar (wechselnd in verschiedenen 
Bundesländern)
 ▪ außer Präsenztreffen in Köln zusätzliches Angebot von Videokonferenz
 ▪ Teilnahme an verschiedenen Forschungsprojekten
 ▪ Mitgliedschaft im EU­Hämochromatose­Verein EFAPH
Kontakt
Hämochromatose­Vereinigung Deutschland e.V.,  
Luxemburger Str. 305, 50354 Hürth
02233 71 39 782 (AB)
kontakt@haemochromatose.org
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
4 Mal jährlich, Samstag
Köln
118  | HÄMOCHROMATOSE

www.selbsthilfe­koeln.de
Harnwegserkrankung
Interstitielle Cystitis,  
Harnwegsinfekte & Co.
www.ic-netforum.de
Nicht selten gehen die Betroffenen binnen 24 Stunden 40–60 Mal und öfter zur 
Toilette, aber auch mit wesentlich weniger Toilettengängen kann man IC haben. 
Bei der IC handelt es sich um eine bis heute nicht verstandene Erkrankung un­
klarer Genese. Noch immer liegt der Auslöser im Dunkeln. Das US National Health 
Institute hat sie mit hoher Priorität eingestuft. Dass die IC eher selten diagnosti­
ziert wird, liegt unter anderem am geringen Bekanntheitsgrad dieses häufig als 
Lappalie falsch gedeuteten Leidens. 
Der Leidensdruck ist erheblich. Auch kommt zur Erkrankung noch der Kampf 
gegen Vorurteile, Abwertungen und Unverständnis hinzu. 
Die Interstitielle Cystitis ist eine eigenständige Erkrankung, die weder mit Drang­
inkontinenz oder der überaktiven Blase noch mit Blasenschmerzsyndrom zu 
verwechseln ist. Nicht selten geht die IC mit bakteriellen Harnwegsinfekten ein­
her. Die Ursache wird in einem Defekt der Glykosaminoglykan­Schicht und des 
Urothels vermutet. 
Durch die finanziellen Einschnitte im Gesundheitssystem seit 2008 werden die 
bisher erstattungsfähigen Medikamente/Medizinprodukte nicht mehr bezahlt. 
Somit wird die Situation der Betroffenen zusätzlich verschärft. 
Kontakt
ic­ netforum@t­online.de
und Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
Weitere Infos siehe Homepage
|  119  HARNWEGSERKRANKUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Hauterkrankung
Austauschgruppe für  
betroffene Frauen und Mütter  
betroffener Kinder
www.lichensclerosus.de
Lichen sclerosus (LS) ist eine chronische, entzündliche Erkrankung im Genitalbe­
reich, manchmal sind auch der Damm und der Anus betroffen. Die Erkrankung ist 
nicht heilbar, aber gut behandelbar. Etwa jede 50. Frau ist betroffen, Kinder und 
Männer etwas seltener. 
Wir bieten regelmäßige, von einer erfahrenen Gruppenleiterin des Vereins ge­
leitete Austauschgruppen an. Die vom Verein geschulte Gruppenleiterin beant­
wortet auch sehr gern und kompetent aufkommende Fragen. Schwerpunkt sind 
die leitliniengerechte Behandlung und Pflege sowie der Erfahrungsaustausch 
untereinander.
Da es sich um ein sehr sensibles, leider auch oft schambehaftetes Thema handelt, 
sind ausschließlich Mitglieder des Vereins Lichen Sclerosus Deutschland e.V. zu­
gelassen, dies aus Persönlichkeits­ und Datenschutzgründen.
Kontakt
kontakt@lichensclerosus.de
und Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
alle 2 Monate
Weitere Infos siehe Homepage
120  | HAUTERKRANKUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Pemphigus-Pemphigoid Selbsthilfe e.V.
Untergruppe NRW
www.pemphigus-pemphigoid-selbsthilfe.de
Bei den Pemphigus­ und Pemphigoid­Erkrankungen handelt es sich um sel­
tene, schwere und chronisch verlaufende Erkrankungen der Haut und der 
Schleimhäute.
Wir möchten Erkrankten die Möglichkeit bieten, vor Ort untereinander Kontakt 
aufzunehmen und Erfahrungen auszutauschen.
Unsere Kommunikation findet zurzeit über eine WhatsApp­Gruppe statt.
Kontakt
sabine­warm@web.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
Nach Absprache
|  121  HAUTERKRANKUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Herzerkrankung
Elterninitiative herzkranker Kinder,  
Köln e.V.
www.herzkranke-kinder-koeln.de
Wir verstehen uns seit 1997 als Interessenvertretung für herzkranke Kinder und 
Jugendliche sowie deren Eltern im Raum Köln.
Besonders bemühen wir uns um gegenseitige Unterstützung, zum Beispiel durch 
Kontaktaufnahme bei regelmäßigen mehrmals wöchentlich stattfindenden 
Stationsgesprächen, durch Kontaktvermittlung der Eltern untereinander und 
verschiedene Treffen zum Erfahrungsaustausch (Elterncafé, Stammtisch, Ausflüge, 
Feste).
Darüber hinaus schaffen wir mehrmals im Jahr Informations­ und Begegnungs­
möglichkeiten für Familien mit herzkranken Kindern.
Den Kindern und ihren Eltern direkt zugute kommen:
 ▪ die kindgerechte Ausstattung der kinderkardiologischen Station  
im Herzzentrum Köln
 ▪ wöchentliche Stationsdienste
 ▪ die von uns finanzierten Projekte: Kunsttherapie, der Besuch der Kölner Klinik­
clowns, Klettertraining und ­workshop, Reiterfreizeit und Seminarangebote
Kontakt
Elterninitiative herzkranker Kinder, Köln e.V.,  
Quettinger Str. 42, 51381 Leverkusen
02171 55 86 92
info@herzkranke­ kinder­ koeln.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
Weitere Infos siehe Homepage
122  | HERZERKRANKUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Hirnschädigung
AMeH Köln
Angehörige von Menschen mit  
erworbenen Hirnschädigungen
Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen, die nach einem 
einschneidenden Vorfall an einer Hirnverletzung erkrankt sind.
Wir treffen uns zum allgemeinen Austausch, holen uns aber auch bei Bedarf 
Unterstützung von Fachleuten.
Wir möchten Mut machen, Sorgen und Ängste im geschützten Rahmen 
loszulassen.
Wir freuen uns auf jede*n (männlich, weiblich, divers), die*der sich angesprochen 
fühlt. Denn in der Not sind wir alle gleich und gemeinsam können wir vieles 
meistern!
Unsere Ansprechpartnerin Ute Kneib sowie die ganze Gruppe freuen sich auf 
euch!
Kontakt
Ute Kneib: ameh.koeln@gmail.com
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
2. Donnerstag im Monat, 18.00–20.00 Uhr
Köln­Südstadt
|  123  HIRNSCHÄDIGUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
„hirnverletzt und dann?“
Alltag mit erworbenen Hirnschädigungen
www.hirnverletzungen.koeln
Betroffene, die eine Hirnverletzung (MEH) infolge eines Un­
falls, eines Schlaganfalls, einer Blutung, eines Tumors und durch anderes erfahren 
haben, geben solidarische Unterstützung für das Leben danach.
Was können wir bewegen?
 ▪ regelmäßige Treffen zwecks Gedankenaustausch und Verarbeitung der 
Folgebehinderungen
 ▪ Information/Austausch zu medizinischen und psychosozialen Fragen
 ▪ Vernetzung mit Einrichtungen der neurologischen Rehabilitation
 ▪ wöchentlicher Videochat (s. Homepage)
 ▪ aktive Angebote zur Alltagsgestaltung, Stammtisch, Freizeit
 ▪ schließlich alles, was DU mit einbringen möchtest
Wer ist angesprochen?
Betroffene, die ihre Situation aktiv, offensiv leben wollen, und deren Helfer*innen
Kontakt
Wolfgang Steves: 0221 32 30 02
hirnverletzungen@netcologne.de
Treffen (barrierefrei)
3. Samstag im Monat
IfD, Lupusstr. 22, 50670 Köln
Stammtisch, Video­ KLAAF siehe Homepage
Anmeldung erbeten
124  | HIRNSCHÄDIGUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Leben mit Schädel-Hirn-Trauma  
(SHT)
Selbsthilfegruppe für Betroffene
www.leben-mit-sht.de
Unter einem Schädel­Hirn­Trauma (SHT) versteht man eine oder mehrere Ver­
letzungen des Schädels und des Gehirns, die durch Gewalteinwirkungen auf den 
Schädel entstehen (zumeist durch Unfälle und Stürze).
Unsere Gruppe bietet einen Raum für Betroffene, das heißt Menschen, die mit den 
Folgen/der Erfahrung eines solchen SHTs leben müssen – sei es kurze Zeit oder 
noch viele, viele Jahre später. Bei unseren monatlichen Treffen tauschen wir uns 
rund um das Thema und über unsere Erfahrungen aus und bieten jeder*jedem 
ein offenes Ohr. Dabei profitieren wir von einem Austausch auf Augenhöhe.
Wir sind eine Gruppe junger Betroffener und daher besonders interessant für 
junge Leute und Menschen in der Mitte ihres Lebens.
Herzliche Einladung, einfach mal dazuzustoßen und sich selbst einen Eindruck  
zu verschaffen!
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
monatlich
|  125  HIRNSCHÄDIGUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Hörbehinderung
Deutscher Schwerhörigenbund  
(DSB) Ortsverein Köln e.V.
www.dsbkoeln-ev.de
Wir sind hörbehinderte Menschen jeden Alters und bieten anderen Menschen 
mit Hörbehinderungen Unterstützung in allen technischen und sozialrechtlichen 
Fragen rund ums gute Hören. Wir informieren über Hörgeräte, CI­Implantate und 
technische Hilfsmittel.
Wir arbeiten mit Ärzt*innen, Akustiker*innen und Einrichtungen zusammen und 
kooperieren mit Unternehmen und Beratungsdiensten in allen Fragen der Hör­
schädigung und Rehabilitation.
Wir bieten Ihnen den Austausch mit Gleichbetroffenen: Erfahrungen und Ein­
sichten, Tipps und Informationen, Fragen und Antworten. Auf unseren „offenen 
Monatstreffen“ und bei gemeinsamen Unternehmungen lernen Sie sich und uns 
kennen – z. B. beim Sommerfest und ­ausflug, bei Museums­ und Stadtführungen, 
im Kino, bei Wanderungen, im Freundeskreis, beim Feiern, bei Kulturveranstaltun­
gen – für jede*n ist etwas dabei!
Wir organisieren Seminare, Vorträge, Workshops und das alles – natürlich –  
hörbarrierefrei. Bei uns verstehen Sie jedes Wort!
Kontakt
Deutscher Schwerhörigenbund Ortsverein Köln e.V., Lupusstraße 22, 50670 Köln
0221 68 47 60
dsbkoeln@web.de
Treffen (barrierefrei)
Weitere Infos siehe Homepage
126  | HÖRBEHINDERUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Unabhängige Selbsthilfegruppe Köln  
für Menschen mit 
Hörbeeinträchtigungen
Zu uns kommen meist berufstätige schwerhörige Menschen, interessierte 
Freund*innen und Angehörige.
Die persönlichen Erfahrungen und Berichte der Teilnehmer*innen werden im 
gegenseitigen Vertrauen und mit Wertschätzung behandelt.
Wir treffen uns einmal im Monat an einem Dienstagabend. Die Abende beginnen 
mit einer Blitzlicht­  bzw. Vorstellungsrunde, die Themen werden von Mitgliedern 
oder Referierenden gestaltet. An einigen Abenden lassen wir uns Zeit für einen 
freien Austausch.
Wir sind unabhängig von Vereinen und Dachverbänden. Es gibt keine Beitrags­
zahlung oder regelmäßige Teilnahmepflicht.
Es ist eine induktive Höranlage für Hörgeräte­  und Cl ­ Nutzer*innen vorhanden.
Jede*r ist willkommen.
Kontakt
Margret Eulenbruch: 0170 79 34 369 (bitte Textnachricht)
Marion Oettinger und Karl Kasprzykowsky: 0160 54 68 119
selbsthilfegruppe.koeln@gmx.de
Treffen (barrierefrei)
2. Dienstag im Monat, 19.00–21.00 Uhr
Köln­Innenstadt
|  127  HÖRBEHINDERUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Huntington
Huntington-Selbsthilfegruppe Köln
https://www.dhh-ev.de/miteinander/selbsthilfegruppen
Die Huntington­Krankheit (HK), auch Chorea Huntington, ist eine neuro­
genetische Erkrankung, die aufgrund meist gleichzeitig bestehender motorischer, 
kognitiver, emotionaler und vegetativer Symptome sowie sozialer Probleme  
überdurchschnittliche – oft nicht zu bewältigende – Anforderungen an alle stellt. 
Die Familien, die sich mit dieser Krankheit auseinandersetzen müssen, erleben, 
dass Eltern nicht mehr Eltern, Ehepartner*innen nicht mehr Ehepartner*innen 
sein können.
Merkmale sind körperliche und geistige Veränderungen, die gemeinsam,  
nacheinander oder wechselweise auftreten können:
a) Körperliche Veränderungen: Unruhe, ruckartige Bewegungen, Schwierigkeiten 
beim Sprechen und Schlucken 
b) Psychische Störungen: Persönlichkeitsveränderungen mit z. B. leichter  
Reizbarkeit, Gleichgültigkeit, Depressionen, Nachlassen der geistigen Kräfte, 
sozialer Rückzug
Wir treffen uns regelmäßig zu Gesprächen, zum Informations­ und Erfahrungsaus­
tausch. Regelmäßig werden Vorträge zu wechselnden Themen angeboten.
Kontakt
Richard Hegewald: 0203 75 79 909
lv.nrw@dhh­ev.de
Treffen (barrierefrei)
letzter Donnerstag im Monat, 19.00 Uhr
St. Marien­Hospital, 3. Etage, Raum „Alte Klausur“ ,  
Kunibertkloster 11–13, 50668 Köln (Nähe Breslauer Platz/Hbf.)
128  | HUNTINGTON

www.selbsthilfekoeln.de
I

www.selbsthilfe­koeln.de
Inkontinenz
Kontinenz-Selbsthilfegruppe
Köln­Hohenlind
Über 9 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Harn­ und Stuhlinkonti­
nenz, also an Krankheiten, welche die Lebensqualität der Betroffenen entschei­
dend einschränken. Aber noch viel zu wenige sprechen darüber.
In unserem Gesprächskreis tauschen wir Erfahrungen und Informationen aus,  
wie wir im Alltag mit der Krankheit besser leben können.
Hier werden wir mit unserem Problem verstanden und angenommen. Von Fach­
ärzt*innen können wir ausführliche Erklärungen und Antworten auf unsere Fra­
gen erhalten. Auf Einladung beraten uns Fachfirmen über Inkontinenz­Hilfsmittel.
Kontakt
Wolfgang Grümmer: 0171 83 01 734
shg­hohenlind@magenta.de
Treffen (barrierefrei)
Gesprächskreis:
1. Dienstag im Monat, 18.00 Uhr
St. Elisabeth­Krankenhaus, Konferenzraum Nr. 5412, 5. OG
Kontinenztraining/Beckenbodentraining:
2. Dienstag im Monat, 17.00 Uhr und 17.45 Uhr
St. Elisabeth­Krankenhaus, Physiotherapieraum Nr. 3227.3, 3. OG
130  | INKONTINENZ

www.selbsthilfekoeln.de
K

www.selbsthilfe­koeln.de
Kehlkopflosigkeit
Selbsthilfegruppe der  
Kehlkopfoperierten Köln
www.kehlkopfoperiert-koeln.de
Im Jahr 2013 hat sich in Köln eine Selbsthilfegruppe der Kehlkopfoperierten  
gegründet. Wir sind dem Landesverband NRW angeschlossen und damit auch 
dem Bundesverband der Kehlkopfoperierten e.V.
In die Gruppe integriert sind auch die ehrenamtlich tätigen Patientenbetreu­
er*innen, die Betroffene bereits vor der Operation beraten und auch nachher 
weiterhelfen.
Wir verstehen uns als Unterstützer*innen für alle Kehlkopfoperierten, Kehlkopf­
losen, Halsatmer*innen sowie an Rachen­ und Kehlkopfkrebs Erkrankten. Wir alle 
sind am Kehlkopf medizinisch behandelt worden und treffen uns regelmäßig. 
Einige Gruppenmitglieder kommen auch mit ihren Partner*innen zu unseren  
Treffen. Viele von uns sind bereits seit Jahren kehlkopflos und verfügen über 
einen großen Erfahrungsschatz.
Häufig laden wir zu unseren Gruppentreffen Spezialist*innen wie Ärzt*innen, 
Logopäd*innen oder Physiotherapeut*innen ein, die Vorträge halten und Fragen 
beantworten. Vielfach sind unsere Treffen auch eine Gelegenheit für Neuoperier­
te, sich erstmals vor größerem Publikum zu artikulieren.
Kontakt
Günter Berschel: 02233 92 84 550
guenter.berschel@web.de oder  
Helmut Bernhardt: mail@hbernhardt.de 
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
3. Mittwoch im Monat, 15.00 Uhr
Im Wechsel Uniklinik Köln­Lindenthal und Elisabeth­Krankenhaus Köln­Hohenlind
132  | KEHLKOPFLOSIGKEIT

www.selbsthilfe­koeln.de
Kinderwunsch, unerfüllt
kinderwunschköln
Selbsthilfegruppe bei  
unerfülltem Kinderwunsch
www.kinderwunschkoeln.de
Ungewollte Kinderlosigkeit ist ein weitverbreitetes Problem. In Deutschland 
bleibt jedes siebte Paar mit Kinderwunsch über eine lange Zeit und oft sogar 
dauerhaft ungewollt kinderlos. Betroffene Paare und Einzelpersonen finden bei 
Freund*innen und in der Familie leider oftmals kein Gehör. Bleibt der Kinder­
wunsch so lange unerfüllt, kann dies zu einer persönlichen Lebenskrise führen. 
Zugleich beginnt die Suche nach Antworten auf vielerlei Fragen: 
 ▪ Welche geeigneten Diagnose­  und Therapieverfahren gibt es?
 ▪ Wie weit soll/will ich gehen im Umgang mit Ärzt*innen und anderen 
Einrichtungen?
 ▪ Wie schaffe ich es, zusammen mit meinem*meiner Partner*in die  
ungewollte Kinderlosigkeit gut zu bewältigen?
 ▪ Wie gehe ich mit Schwangerschaften im Freundes­, Kollegen­ und  
Bekanntenkreis um?
 ▪ Sind Adoption und Pflege für mich mögliche Alternativen, um mir  
mein Bedürfnis nach einer eigenen Familie zu erfüllen?
 ▪ Kann ich mir auch ein Leben ohne Kinder vorstellen?
Wir setzen dabei auf den Austausch und die gegenseitige Unterstützung in ver­
traulicher Atmosphäre. Die Gruppe steht allen Betroffenen offen; niemand bleibt 
mit seinem Problem allein zurück.
Kontakt
Anja Graef: 0157 58 45 23 47
kontakt@kinderwunschkoeln.de
Treffen (barrierefrei)
monatlich,19.00 Uhr 
Eduardus­Krankenhaus, Custodisstr. 3–17, 50679 Köln­Deutz
(Treffen finden im Wechsel in Präsenz und online statt)
Anmeldung erforderlich 
|  133  KINDERWUNSCH , UNERFÜLL T

www.selbsthilfe­koeln.de
Kontaktabbruch
Selbsthilfegruppe Verlassene Eltern
wenn erwachsene Kinder den Kontakt abbrechen
Wenn Kinder den Kontakt abbrechen, bleiben Eltern häufig ratlos zurück. Die 
vielen ergebnislosen Versuche, den Kontakt doch wiederherzustellen, quälen 
die Eltern. Unverständnis, Schmerz, Hilflosigkeit und nicht selten Depressionen 
machen sich breit.
Und immer wieder werden Fragen gestellt, die ohne Antwort bleiben:
Was haben wir falsch gemacht?
Was ist uns in der Erziehung entgangen?
Warum trifft dieses Schicksal ausgerechnet unsere Familie?
Müssen wir fürchten, stigmatisiert zu werden?
Wie können wir mit diesem Kontaktabbruch weiterleben?
In unserer Selbsthilfegruppe können sich Betroffene in einem geschützten Raum 
vertrauensvoll austauschen. Diskretion ist unsere oberste Priorität. Der gegen­
seitige Austausch und die Erkenntnis, nicht allein betroffen zu sein, stärken die 
verlassenen Mütter und Väter. Wir lernen von­ und miteinander, konstruktiv mit 
Kontaktabbrüchen umzugehen und unsere eigene Zukunft positiv und proaktiv 
zu gestalten.
Kontakt
verlassene.eltern@yahoo.com
und Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
1. Montag im Monat, 18.00–20.00 Uhr
Haus der Selbsthilfe, Raum 1, Marsilstein 4–6, 50676 Köln
134  | KONTAKTABBRUCH

www.selbsthilfe­koeln.de
Verstoßene Eltern
Wir sind Eltern, die mit der Situation nicht zurechtkommen, dass unsere Kinder 
den Kontakt zu uns abgebrochen haben.
Dabei ist es zunächst wichtig, über diese Situation zu sprechen. Dann stellt man 
schnell fest, dass man mit der Situation nicht allein ist. In den Gesprächen können 
alle über ihre Gegebenheiten sprechen, aber auch lediglich den anderen zuhören. 
Dabei erlebt jede*r die Anteilnahme der Gruppe.
In den Gesprächen kann man sich gegenseitig beraten und versuchen, zumindest 
mit den Umständen umzugehen. Hinsichtlich einer späteren Kontaktaufnahme 
mit den Kindern sind gemeinsame Überlegungen hilfreich.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (nicht barrierefrei)
2. Dienstag im Monat, 18.30 Uhr
Köln­Braunsfeld
|  135  KONTAKTABBRUCH

www.selbsthilfe­koeln.de
Kopfschmerzen
Clusterkopfschmerz- 
Selbsthilfegruppe CSG-Köln
www.clusterkopf.de
Die CSG­Köln/Bergisches Land ist eine Selbsthilfegruppe für Personen, die an 
Clusterkopfschmerz oder einer anderen trigemino­ autonomen Kopfschmerz­
erkrankung leiden, sowie für deren Angehörige. Der Clusterkopfschmerz ist 
eine seltene Kopfschmerzerkrankung, die betroffene Patient*innen bis zu acht 
Mal täglich mit extrem schmerzhaften Attacken von bis zu drei Stunden Dauer 
heimsucht. Meist tritt er episodisch auf, d. h., in Phasen von mehreren Wochen bis 
Monaten Dauer treten annähernd täglich die Attacken auf, während in den sog. 
Remissionen komplette Schmerzfreiheit besteht. Ein bis zwei Episoden pro Jahr 
sind normal. Etwa 20 % der Betroffenen leiden unter der chronischen Form: Es 
fehlen die schmerzfreien Phasen.
Die Attacken werden von extremer Unruhe begleitet – ruhig sitzen oder gar hin­
legen ist i. d. R. unmöglich. Weitere Begleitsymptome können dazukommen. 
Bei unseren Gruppentreffen steht der persönliche Austausch im Vordergrund. 
Hierbei werden Erfahrungswerte im Umgang mit den Attacken, Selbstschutz­
Maßnahmen und auch Verhaltenstipps, auch für die Angehörigen, gegeben.
Kontakt
0800 11 14 44 807 (werktags 8.00–16.00 Uhr)
und Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
alle 2 Monate, Samstag, 14.00–17.00 Uhr
Haus der Selbsthilfe, Marsilstein 4–6, 50676 Köln
136  | KOPFSCHMERZEN

www.selbsthilfe­koeln.de
Migräne-Selbsthilfegruppe
Wir treffen uns einmal im Monat, tauschen uns aus, stellen Fragen und suchen 
nach guten Lösungen, besser mit der Migräne zu leben.
Habt ihr Lust, mitzumachen und euch einzubringen?
Bitte meldet euch vor der 1. Teilnahme am Gruppentreffen per E­Mail an. 
Ihr seid herzlich willkommen!
Kontakt
jerusalem­oberle@web.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
monatlich
Köln­Innenstadt
|  137  KOPFSCHMERZEN

www.selbsthilfe­koeln.de
Krebs
Blasenkrebs-Selbsthilfegruppe Köln-Süd
Die Diagnose Krebs ist für Betroffene und ihre Angehörigen ein tiefer Einschnitt 
in das bisherige Leben und mit unzähligen Fragen und Sorgen verbunden. Auch 
während der Therapie und im weiteren Verlauf der Krankheit kommt es häufig zu 
Situationen, in denen Betroffene nicht weiterwissen.
In diesen Momenten kann neben der fachlichen und menschlichen Betreuung 
durch spezialisierte Ärzt*innen der Austausch mit anderen Menschen in ähnlicher 
Situation hilfreich und unterstützend sein.
Aus diesem Grund haben wir im Jahr 2013 die Selbsthilfegruppe Blasenkrebs 
Köln­Süd gegründet. In regelmäßigen Abständen trifft diese Gruppe sich zum  
Erfahrungsaustausch und zur gegenseitigen Unterstützung. Das ärztliche Team 
der Urologischen Klinik Lindenthal begleitet die Gruppe und informiert in  
Expertenvorträgen zu verschiedenen Aspekten und aktuellsten Erkenntnissen  
im Zusammenhang mit der Erkrankung.
Bei diesen Treffen liefern auch die AOK und Psycholog*innen wertvolle Beiträge 
für den Alltag der Betroffenen.
Fühlen Sie sich herzlich eingeladen, an unseren Treffen teilzunehmen – ob als  
Angehörige*r oder als Patient*in, wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.
Kontakt
Franz­Xaver Corneth: 0221 51 97 27
corneth@mieterverein­koeln.de
Treffen (barrierefrei)
alle 2 Monate, Mittwoch, 17.00 Uhr
St. Hildegardis Krankenhaus, Bachemer Str. 29–33, 50931 Köln
138  | KREBS

www.selbsthilfe­koeln.de
Förderverein für  
krebskranke Kinder e.V. Köln
www.krebskrankekinder-koeln.de
Wir sind betroffene Eltern, deren Kind an Krebs erkrankt ist oder war.
Als Selbsthilfegruppe geben wir eigene Erfahrungen weiter und stehen den  
aktuell Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite.
Seit 1990 helfen wir, die Lebenssituation und das Umfeld der erkrankten Kinder 
und Jugendlichen und ihrer Familien nachhaltig zu verbessern: durch Betreuung, 
durch Information und Beratung, durch soziale und seelische Unterstützung.
Mit unserem Kölner Elternhaus auf dem Gelände der Universitätsklinik Köln 
bieten wir den betroffenen Familien die Möglichkeit, in der Nähe ihrer kranken 
Kinder zu sein. Unser Elternhaus ist ein Ort der Begegnung und des Austausches 
von Gleichbetroffenen, ein „Zuhause auf Zeit“ .
Zudem unterstützen wir die Kinderkrebsstation der Universitätsklinik Köln. Hier 
finanzieren wir vier zusätzliche Stellen, unter anderem eine Kunsttherapeutin und 
eine Erzieherin, die helfen, die medizinische und psychosoziale Versorgung der 
kleinen Patient*innen zu verbessern.
Kontakt
Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln,  
Gleueler Str. 48, 50931 Köln
0221 94 25 40 (Montag–Freitag 9.00–16.00 Uhr)
foerderverein@krebskrankekinder­ koeln.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
Nach Absprache
|  139  KREBS

www.selbsthilfe­koeln.de
Franka e.V. –  
Frauen nach Karzinom
„Ich will“
Mit dieser Aussage bieten wir Hilfe zur Selbsthilfe.
Krebs – und was kommt danach?
Sie sind mit Ihren Ängsten, Sorgen und Nöten nicht allein!
Wir laden Sie zu einem Gespräch ein. Haben Sie Mut, uns anzurufen!
Wir möchten Ihnen helfen und miteinander nach Antworten suchen.
Gut sein – auch zu sich selbst!
Kontakt
Frau Kurt­ Beck: 0221 86 81 239
franka­gesund@gmx.net
Treffen
3. Dienstag im Monat, 16.00–18.00 Uhr
Krankenhaus Holweide, Konferenzraum, Neufelderstr. 32, 51067 Köln
140  | KREBS

www.selbsthilfe­koeln.de
Frauenselbsthilfe (FSH)  
Krebs Landesverband NRW 
e.V. – Gruppe Köln Uniklinik
www.frauenselbsthilfe.de/gruppen/koeln-uniklinik.html
Die Frauenselbsthilfe Krebs bietet Betroffenen vielfältige Hilfe zur Krebs­Selbst­
hilfe. Wir fangen auf, informieren und begleiten in jeder Situation einer Krebs­
erkrankung. Dabei liegt unser Schwerpunkt auf Brustkrebs und gynäkologischen 
Krebserkrankungen.
Wir treffen uns,
 ▪ um Erfahrungen auszutauschen,
 ▪ um Neuigkeiten aus dem Gesundheitssystem zu erfahren,
 ▪ um uns gegenseitig zu stärken und zu unterstützen,
 ▪ um uns bei Vorträgen von Expert*innen aus allen onkologischen Bereichen  
zu informieren und nicht zuletzt
 ▪ um der Lebensfreude trotz Krebs Raum zu geben.
Austausch­ und Gesprächsrunden wechseln sich ab mit Informationsveranstaltun­
gen, zu denen wir externe Referent*innen einladen, und Angeboten, bei denen 
die Teilnehmerinnen selbst kreativ werden können.
Die Teilnahme an unseren Gruppentreffen ist unverbindlich und kostenlos 
(kein Mitgliedsbeitrag). Wir freuen uns über neue Teilnehmerinnen bei unseren 
Gruppentreffen.
Kontakt
siehe Homepage 
und Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
monatlich, Dienstag 17.00–19.00 Uhr
CIO­ Neubau, Uniklinik Köln, Kerpener Str. 62, 50937 Köln
|  141  KREBS

www.selbsthilfe­koeln.de
Hautnah – Selbsthilfegruppe für Menschen  
mit Hautkrebs in Köln und Umgebung
www.hautnah-selbsthilfegruppe.de
Hautkrebs
ist die dritthäufigste Krebsart, kommt immer häufiger vor und ist sicher den  
meisten bekannt. Bekannt ist auch: schneiden und weg.
Weniger bekannt ist: Das Metastasenrisiko kann beim schwarzen Hautkrebs je 
nach Stadium sehr hoch sein. Das macht auch diese Krebsart recht bedrohlich.
Unsere Aktivitäten
Die Gruppe ist von Betroffenen für Betroffene. Wir richten uns an Menschen,  
die in der aktiven Berufsphase sind.
Wir treffen uns in lockerer Runde einmal im Monat. Wir tauschen uns über alle 
Themen rund um Hautkrebs, Behandlung, Nachsorge, Umgang mit der Sonne 
sowie alle weiteren relevanten Fragestellungen aus. Auf jeden Fall sprechen wir 
auch über die Konsequenzen und Emotionen, die unser Leben mit Hautkrebs 
prägen. Und: Wir finden auch immer einen guten Grund, gemeinsam zu lachen!
Wir halten auch bilateralen Kontakt, telefonieren zwischendurch mal, schreiben 
uns, verabreden uns oder besuchen gemeinsam Veranstaltungen zum Thema.
Die Gruppengröße und ­zusammensetzung sorgen dafür, dass wir in Ruhe über 
persönliche Erlebnisse und Anliegen sprechen können und es genug Raum für 
individuelle Fragen gibt.
Kontakt
Louise: wir@hautnah­selbsthilfegruppe.de
und Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (nicht barrierefrei)
1. Donnerstag im Monat, 18.00–20.00 Uhr
142  | KREBS

www.selbsthilfe­koeln.de
Kopf-Hals-Mund-Krebs
www.kopf-hals-mund-krebs.de
Willkommen sind Betroffene von Kopf­Hals­Mund­Krebs, Angehörige und 
Interessierte.
Erfahrungen machen klug – aber man muss nicht alle Erfahrungen allein machen.
Erleben – ich bin nicht allein.
Erfahren – so gehen Mitbetroffene mit ihrer Erkrankung um.
Erkennen – sich (gemeinsam) wehren kann zum Erfolg führen.
Mut schöpfen – im Kleinen ausprobieren und im Großen wieder dabei sein.
Freude – Spaß am Leben.
Das alles und noch viel mehr ist möglich in einer Selbsthilfegruppe.
In der Selbsthilfegruppe spüren Betroffene, dass sie mit ihren Ängsten und Prob­
lemen, welche oft durch die Erkrankung hervorgerufen werden, nicht allein sind. 
Hier können sie sich mit anderen Betroffenen austauschen. Betroffene stehen 
anderen Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite.
Kontakt
Dirk Rohde: 0178 77 71 021
don.rohde@t­online.de
Treffen (barrierefrei)
3. Dienstag im Monat, 16.30 Uhr
Kölner Dysphagiezentrum Reha & Wissen, Seminarraum,  
Aachener Str. 340–346, 50933 Köln
|  143  KREBS

www.selbsthilfe­koeln.de
Leukämie- und Lymphomhilfe  
Köln e.V.
www.llh-nrw.de
Leukämie und Lymphomerkrankungen gehören zu den bösartigen Systemerkran­
kungen. Die Diagnose ist oftmals ein schwerer Schlag für die Betroffenen und 
auch für die Angehörigen. Wir helfen Patient*innen und den Angehörigen, erfolg­
reich mit dieser Situation umzugehen. Im Dschungel der Ärzt*innen, Therapiean­
sätze und Möglichkeiten schaffen wir Raum für sinnvolle persönliche Entschei­
dungen. Für uns steht der Mensch im Mittelpunkt.
Wir bieten Beistand, Begleitung und Hilfe für Betroffene in der Krise und auf dem 
Weg der Gesundung. Kraft, Energie und Lebensfreude, die wir selbst in den Verein 
einbringen, möchten wir mit anderen Betroffenen und ihren Angehörigen teilen.
Wir sind für Sie da, durch Weitergabe von Informationssammlungen, die Teilnah­
me an Tagungen und Ärztefachkongressen, durch gezielt ausgerichtete Projekte 
zu Themen in dem Bereich sowie die Weitergabe von Tipps und Hilfe im persön­
lichen Gespräch. Wir helfen bei der persönlichen Entscheidungsfindung hinsicht­
lich möglicher Therapien.
 
Kontakt
Michael Enders: 02261 41 951 (Montag–Freitag 9.00–16.30 Uhr)
llh­koeln@freenet.de
Treffen (barrierefrei)
letzter Donnerstag (gerade Monate), 18.00 Uhr
Uniklinik Köln, Gebäude 70, 6. Obergeschoss, Kerpener Str. 62, 50937 Köln
144  | KREBS

www.selbsthilfe­koeln.de
Netzwerk Neuroendokrine  
Tumoren (NeT) e.V.
Regionalgruppe Köln­Bonn
www.netzwerk-net.de
Das Netzwerk Neuroendokrine Tumoren (NeT) e.V. ist mit der Regionalgruppe 
Köln­Bonn Ansprechpartner für Patient*innen und Angehörige. Hier haben Be­
troffene die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, anhand 
eines Vortrags von (Fach­)Ärzt*innen Informationen über den aktuellen Stand der 
Diagnostik und Therapie von NeT bzw. den Umgang mit der Erkrankung zu erhal­
ten, NeT­Ärzt*innen persönlich kennenzulernen und den Expert*innen Fragen zur 
eigenen Krankheitssituation zu stellen.
Die Treffen in unseren Regionalgruppen finden regelmäßig meist 3–4 Mal jährlich 
statt. Sie bieten eine Plattform für den internen Austausch. Darüber hinaus ist 
nach Möglichkeit fast immer auch ein*e erfahrene*r NeT­ Spezialist*in anwesend, 
der*die einen Vortrag zur Diagnostik und/oder Therapie von NeT hält und an 
den*die Teilnehmer*innen ihre persönlichen Fragen richten können. Die Gruppen 
sind offen für Mitglieder, Nichtmitglieder und Interessierte. Aus organisatorischen 
Gründen ist die Anmeldung per Telefon oder Mail erwünscht.
Kontakt
Weitere Infos siehe Homepage
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
3–4 Mal jährlich
Uniklinik Köln und Uniklinik Bonn
|  145  KREBS

www.selbsthilfe­koeln.de
Non-Hodgkin-Lymphome- 
Hilfe e.V.
www.nhl-hilfe.eu
Die Diagnose Non­Hodgkin­Lymphom ist nicht nur für die direkt Betroffenen, 
sondern auch für die nahen Angehörigen eine besondere Art der Belastung. Zu 
den Erkrankungen der NHL gehören: chronische lymphatische Leukämie (CLL), 
Haarzellenleukämie (HCL), Immunocytom, Morbus Waldenström, Plasmozytom/
Multiples Myelom, Burkitt­ Lymphom, Haut­ , Hirn ­  und Magen ­ Lymphome u. v. a.
Das Akzeptieren der Krankheit, die Behandlung sowie die damit verbundenen 
Ängste und Probleme können nur selten allein gemeistert werden. Wir sind eine 
Gruppe von Betroffenen, ihren Angehörigen, Partner*innen und Freund*innen, 
die versucht, die alltäglichen persönlichen Probleme und Ängste gemeinsam zu 
bewältigen.
Da die Vielfalt der NHL­ Lymphome mit ihren unterschiedlichen Symptomen und 
Therapien es schwer macht, Betroffene mit vergleichbaren Krankheitsbildern zu 
finden, sind wir überregional organisiert. Wir haben in fünf Regionalgruppen –  
u. a. in Köln – monatliche Austauschtreffen.
Einmal jährlich veranstalten wir ein großes Symposium, auf dem in teilweise 
parallel stattfindenden Vorträgen auf die allgemeinen Aspekte der Lymphom­
Erkrankungen und auch auf die unterschiedlichen Typen der NHL­ Lymphome 
eingegangen wird.
Kontakt
Iris Malmedy: 0157 79 79 15 65
malmedyiris97@gmail.com
Treffen (barrierefrei)
3. Donnerstag (gerade Monate), 18.00 Uhr
Uniklinik Köln, Gebäude 70, 6. Obergeschoss, Kerpener Str. 62, 50937 Köln
146  | KREBS

www.selbsthilfe­koeln.de
Ovarsh-Selbsthilfegruppe
Köln­Bonn­Düsseldorf
www.eskd.de
Wir bieten:
 ▪ persönliches Kennenlernen
 ▪ gegenseitige Unterstützung
 ▪ Erfahrungsaustausch
 ▪ geschützte Atmosphäre und zugewandte Gesprächspartnerinnen
 ▪ Gemeinschaftsgefühl
 ▪ Neues aus der Wissenschaft
 ▪ Gäste aus Medizin und Therapie
 ▪ Zugang zu unserem Netzwerk
 ▪ Reden, Lachen und Trost
Bei unseren monatlichen Treffen in Köln können Sie in zugewandter und ge­
schützter Atmosphäre Fragen stellen, über Erfahrungen sprechen und in einen 
Gedanken­ und Informationsaustausch mit anderen betroffenen Frauen kommen.
Oft geht es auch darum, Gemeinschaft zu erfahren oder wieder Spaß und Freude 
zu erleben. Denn wir wollen nicht auf eine gute Lebensqualität verzichten. 
Regelmäßig finden zu den Gruppenterminen Vorträge über eingebrachte Themen 
nach Absprache statt.
Diese Selbsthilfegruppe wird unterstützt und gefördert durch den Verein
Eierstockkrebs Deutschland e.V.
Kontakt
Kirsten Hahn: 0177 76 31 024
k.hahn@eskd.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
Bitte erfragen
|  147  KREBS

www.selbsthilfe­koeln.de
Prostatakrebs- 
Selbsthilfegruppe Köln-Nord
www.prostatakrebs-bps.de
Im Kreise unserer Selbsthilfegruppe können Sie offen über Ihre Krankheit sowie 
alle damit zusammenhängenden Sorgen und Nöte sprechen. Durch die psychi­
sche Unterstützung anderer Betroffener können Sie Kraft und Zuversicht (zurück­ )
gewinnen.
Wir sind eine Gruppe von Männern mit Prostatakrebs und werden unterstützt 
durch einen Facharzt des Heilig Geist­ Krankenhauses. 
Wir tauschen uns über den Umgang mit dieser lebensverändernden Krankheit 
aus.
Wir wollen:
 ▪ Hilfe geben zur Beseitigung von Lebensängsten
 ▪ Erlangen einer optimistischen Lebenseinstellung
 ▪ ergänzende Gespräche zur medizinischen Betreuung
 ▪ Einladung von Referent*innen zu krankheitsrelevanten und  
sozialrechtlichen Themen
 ▪ Einholung von Informationen über den neuesten Stand  
von Therapiemöglichkeiten und Forschung
Kontakt
Reiner Schorsch: 0221 73 77 21
Treffen (barrierefrei)
4. Mittwoch im Monat, 16.00–18.00 Uhr
Heilig Geist­ Krankenhaus (Bibliothek), Grasegger Str. 105, 50737 Köln ­ Longerich
148  | KREBS

www.selbsthilfe­koeln.de
Prostatakrebs- 
S
elbsthilfegruppe Köln-Süd
gegründet: Juni 2002
www.prostata-shg-koeln-sued.de 
Wer sind wir? Wir sind eine offene Gruppe von Männern mit Prostata­Erkran­
kungen. Mit fachärztlicher und psychologischer Unterstützung führen wir einen 
gegenseitigen Informationsaustausch über den Umgang mit der lebensverän­
dernden Krankheit. Wir kooperieren mit dem Verein LebensWert, der Uniklinik 
Köln und dem St. Elisabeth­Krankenhaus in Köln­Hohenlind. 
Was wollen wir? 
▪ Stärkung von Körper, Geist und Seele, Hilfe zur Beseitigung von Lebensängsten, 
auch durch Vorträge von Psycholog*innen und ein jährlich stattfindendes 
psychoonkologisches Seminar mit professioneller psychologischer Betreuung
▪ Verbesserung der Resilienz zur Erlangung einer optimistischen 
Lebenseinstellung
▪ Informationen und Austausch über Heil­ und Hilfsmittel
▪ Einladung von Referent*innen zu krankheitsrelevanten Themen
▪ Einholung von Informationen über den neuesten Stand der Forschung
und Diagnose­ und Therapiemöglichkeiten (OP­Methoden, Bestrahlung, 
medikamentöse Therapien) 
Was können wir nicht? Diagnosen stellen, Ihre Krankheit heilen, Ihnen Entschei­
dungen abnehmen, finanzielle Folgen der Krankheit abfangen. 
Kontakt
Wolfgang Schmitz: w.schmitz.shg@gmx.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
3. Mittwoch im Monat, 16.00–18.00 Uhr
LebensWert e.V. an der Uniklinik Köln, CIO­Gebäude 70, Raum 6.008,
Kerpener Str. 62, 50937 Köln
Weitere Infos siehe Homepage
|  149  KREBS

www.selbsthilfe­koeln.de
Schilddrüsenkrebs Köln-Bonn
www.sd-krebs.de/koeln
Schilddrüsenkrebs ist eine eher seltenere Krebsart und wird in den meisten Fällen 
(nach einer Entfernung des Gewebes) auch anders behandelt als andere Krebsar­
ten (Radiojodtherapie statt Chemotherapie). 
Wir sind eine Gruppe von Betroffenen (und ihren Angehörigen) von Schilddrüsen­
krebs aller Art (es gibt 4 Hauptarten und zig Unterarten) aus Köln, Bonn und dem 
Umland (Rhein­Erft­ Kreis, Rhein ­ Sieg ­ Kreis, Berg. Gladbach …). 
Bei den Treffen der Gruppe geht es hauptsächlich um den Erfahrungsaustausch 
über alles, was Behandlung, Reha und Veränderung des Lebens nach Schilddrü­
senkrebs betrifft. Außerdem gibt es Informationen über neueste Entwicklungen 
in der Medizin, bei den Krankenkassen und vom Bundesverband. In der Zukunft 
planen wir auch, Referent*innen zu speziellen Themen einzuladen.
Unterstützt wird die Gruppe vom Bundesverband Schilddrüsenkrebs.  
Kontakt
Klaus Ulbrich: 0176 67 33 11 90 (ab 18.00 Uhr)
shg­koeln@sd­krebs.de
Treffen (barrierefrei)
3. Dienstag im Monat, 18.00 Uhr
Haus der Selbsthilfe, Marsilstein 4–6, 50676 Köln 
Weitere Infos siehe Homepage
150  | KREBS

www.selbsthilfe­koeln.de
Treffpunkt Köln – Deutsche Stiftung  
für junge Erwachsene mit Krebs
www.junge-erwachsene-mit-krebs.de/locations/treff-
punkt-koeln/
www.instagram.com/treffpunktkoeln/
Als Treffpunkt Köln der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs bilden 
wir eine ehrenamtliche Anlaufstelle für junge Erwachsene zwischen 18 und 39 
Jahren, die von einer Krebserkrankung betroffen sind oder waren. 
Um welche Diagnose es sich dabei handelt und wann diese gestellt wurde, spielt 
in diesem Zusammenhang keine Rolle. Im Mittelpunkt steht, dass uns alle ähnli­
che Erfahrungen verbinden, sowohl im Negativen als auch im Positiven.
Bei unseren regelmäßigen Stammtischen tauschen wir uns in ganz ungezwunge­
ner Atmosphäre aus. Darüber hinaus arbeiten wir daran, die Öffentlichkeit für das 
Thema jung und Krebs zu sensibilisieren und darauf aufmerksam zu machen.
Wenn auch du von Krebs betroffen bist und dich austauschen oder engagieren 
möchtest, melde dich gern.
Kontakt
treffpunkt­ koeln@junge­erwachsene­ mit­ krebs.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
14­tägig, Mittwoch 18.00–19.00 Uhr
|  151  KREBS

www.selbsthilfe­koeln.de
WIR –  
Partner krebskranker Frauen
www.shg-wir.de
Der Krebs trifft nicht nur die Frau, sondern die gesamte Familie. Wie können wir 
Partner dann unseren Frauen helfen, wenn die Diagnose „Krebs“ auch uns selbst 
geschockt hat? Wo finden wir dann unseren Platz, solange der Krebs da ist und 
auch danach? Wie können wir unseren Frauen Mut zusprechen, selbst wenn auch 
wir Hilfe benötigen? Können wir in der Erkrankung ständiger Begleiter sein? Wie 
kommen wir mit den körperlichen und seelischen Veränderungen unserer Frauen 
klar?
Bei WIR treffen sich Männer, deren Frauen/Partnerinnen an Krebs erkrankt sind 
oder waren.
Uns verbinden die Sorgen und Ängste um unsere Liebsten, aber auch die  
Hoffnungen. Das kostet Kraft und verlangt Mut.
Es tut gut, mal frei zu reden, Hilflosigkeit, Ratlosigkeit zeigen zu können,  
sich nicht zu schämen, wenn einem zum Weinen ist.
„Wie geht es dir?“ wird man gefragt und WIR sagen, wie es uns geht – ohne Scheu.
WIR – das ist eine Männerrunde.
„JederMann“ ist herzlich eingeladen!
 
 
 
Partner krebskranker  Frauen 
 
Kontakt
koeln@shg­wir.de
Treffen (nicht barrierefrei)
monatlich, Freitag 19.00 Uhr, Termine siehe Homepage
Initiative Dritte Lebensphase I.D.L e.V., Saarstr. 22, 50677 Köln
Anmeldung per E­Mail erbeten
Es gibt eine 2. Gruppe in Düsseldorf (siehe Homepage) 
152  | KREBS

www.selbsthilfekoeln.de
L

www.selbsthilfe­koeln.de
Lese­ Rechtschreib­  und Rechenschwäche
Kölner Arbeitskreis LRS  
& Dyskalkulie
www.lrs.koeln
Wir sind ein Zusammenschluss von Eltern, deren Kinder von einer Lese­ Recht­
schreib­  und/oder Rechenschwäche betroffen sind. Als Expert*innen unterstützen 
Fachkräfte aus Lehre und Therapie unseren Verein.
Wir wollen erreichen, dass alle Kinder, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen 
einen Schul­, Ausbildungs­ oder Studienabschluss entsprechend ihrem Potenzial 
erlangen können. Wir möchten mit unserer Arbeit die Chancengleichheit in der 
Bildung vorantreiben.
Wir bieten an:
 ▪ Informationen zu Lese­ Rechtschreib­  und Rechenschwäche
 ▪ Broschüren zum Umgang mit LRS und Rechenschwäche
 ▪ Hilfe, Beratung und Unterstützung
 ▪ Unterstützung auf dem Weg in die außerschulische Förderung
 ▪ Aufklärung über die schulrechtlichen Vorgaben wie Nachteilsausgleich  
und Notenschutz
 ▪ Infoabende für Interessierte zu unterschiedlichen Schwerpunkten
 ▪ Gesprächsabende zum Erfahrungs­ und Informationsaustausch
 ▪ Wir sind nicht kommerziell ausgerichtet und mit keiner Therapieeinrichtung 
verknüpft
Kontakt
Kölner Arbeitskreis LRS & Dyskalkulie e.V., Platanenweg 2–8, 50827 Köln
0221 56 08 18 
info@lrs.koeln
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
Termine für Veranstaltungen und Treffen werden auf unserer Homepage  
veröffentlicht. Hilfe, Beratung und Unterstützung bieten wir auch außerhalb 
dieser Termine an.
154  | LESE -RECHTSCHREIB - UND  R ECHENSCHWÄCHE

www.selbsthilfe­koeln.de
Lipödem
LipoColonia
www.lipocolonia.de 
www.facebook.com/LipoColonia/
www.instagram.com/lipocolonia/
Ich möchte Ihnen unsere Gruppe kurz vorstellen: 
LipoColonia ist eine Selbsthilfegruppe für Lipödem­Betroffene. 
Lipödem ist eine chronische Fettverteilungsstörung, die in erster Linie Frauen 
betrifft und oftmals erblich ist. Die Erkrankung ist noch nicht im vollen Umfang 
erforscht und die Akzeptanz für Betroffene ist in der Gesellschaft nicht immer 
anzutreffen. 
Wir blicken noch auf eine junge Gruppenhistorie zurück, die Gründung erfolgte 
im Juli 2019. Unsere Treffen leben vor allem vom Austausch und vom gemeinsa­
men Diskutieren der Teilnehmenden. Wir thematisieren unter anderem die ver­
schiedenen Behandlungsoptionen sowie Erlebnisse und tauschen bewährte Tipps 
und Tricks im Umgang mit den täglichen Herausforderungen aus. 
Kontakt
Ruth: info@lipocolonia.de 
Treffen (nicht barrierefrei)
3. Dienstag im Monat 19.15–21.15 Uhr
SPZ, Loreleystr. 7, 50677 Köln
3. Mittwoch im Monat, 19.00–21.00 Uhr, online
(Treffen finden im Wechsel statt)
1 Mal im Monat, Sonntag 
gemeinsames Brunchen in einem Café oder eine gemeinsame Aktion
|  155  LIPÖDEM

www.selbsthilfe­koeln.de
LSBTIQ*
psychART
Selbsthilfegruppe für Lesben,  
Schwule und Bisexuelle mit  
psychischer Erkrankung
Wir sind eine Regenbogen­Gruppe mit psychischen Erkrankungen. 
Dabei sind Art und Grad der Erkrankung zweitrangig – ob Depressionen, Ängste, 
Zwänge, Psychosen, ob seit längerer Zeit oder erst kurz in Behandlung. Auch Alter, 
Aussehen und Herkunft sind uns nicht wichtig. Wichtig ist nur, dass du offen für 
neue Erfahrungen bist und an deiner Situation etwas ändern willst … 
Im Austausch mit anderen wollen wir unsere Erfahrungen weitergeben bzw. 
selbst Hilfestellung erhalten im Weg durch den „Psychodschungel“ . 
Wir stellen keinen Ersatz für eine Psychotherapie dar, sondern verstehen uns als 
zusätzliches Angebot. 
Wir wollen die Isolation und das Schweigen überwinden, die psychische Er­
krankungen oft mit sich bringen. Dabei bemühen wir uns, jede*n in ihrer*seiner 
Eigenheit zu respektieren. 
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
1. Donnerstag im Monat, 19.30–21.00 Uhr 
Köln­Innenstadt
3. und 5. Donnerstag im Monat, 19.30–21.00 Uhr 
Online
Erstgespräch jeweils einmal im Monat
156  | LSBTIQ*

www.selbsthilfe­koeln.de
RAR – Richtig am Rand
Lesben, Schwule, Bisexuelle und  
Transgender mit Behinderung 
mit und ohne Partner*in
www.richtigamrand.de
Wir sind ein offener Kreis von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern 
mit Behinderung mit und ohne Partner*in. Uns verbindet die Erfahrung, Angehö­
rige einer Randgruppe in einer Randgruppe zu sein.
Wir erleben uns häufig RICHTIG AM RAND.
Wir helfen uns gegenseitig bei der Bewältigung unserer Probleme, etwa in der 
Familie, bei der Arbeit, im Heim, mit Assistent*innen oder unterwegs in der „Sze­
ne“ . Darüber hinaus unterstützen wir uns bei der Entwicklung und Verwirklichung 
eigener Ideen und Vorstellungen.
Unser RAR­Café gibt Raum für lockeres Beisammensein, frei von Gruppen ­  oder 
Gesprächsregeln. Wir gehen davon aus, dass jede*r Besucher*in für sich selbst 
verantwortlich ist. Hin und wieder soll es auch um ein konkretes Thema gehen, 
das gerade anliegt.
Kontakt
Reiner Matthee: 0152 59 81 54 52
Naschi­John Roß: 01575 52 31 680
info@richtigamrand.de
Treffen (barrierefrei)
Infos siehe Homepage
|  157  LSBTIQ*

www.selbsthilfe­koeln.de
Schwule Väter Köln
www.svkoeln.de 
Für Fragen zum Coming­out für schwule Väter, aber auch zum Kennenlernen 
schwuler Väter gibt es ein Beratungsangebot jeweils am ersten Freitag eines 
Monats oder nach vorheriger telefonischer Absprache an einem anderen Termin 
in den Räumen des Rubicon in Köln.
Für die Teilnahme ist eine schriftliche oder telefonische Anmeldung gewünscht.
Wir beantworten gern eure Fragen zum Thema Coming­out, Familie,  
Freund*innen und zu eurer aktuellen Lebenssituation.
Zur Kontaktaufnahme siehe die unten genannten Ansprechpartner oder  
komm einfach zu unserem Stammtisch, um gleichgesinnte Väter zu treffen  
und kennenzulernen.
Kontakt
Manfred: 0221 92 33 144
Uwe: 0221 87 01 083
erstberatung@svkoeln.de
Treffen (nicht barrierefrei)
1. Freitag im Monat (Beratung) 
Rubicon, Rubensstr. 32, 50676 Köln 
(oder nach Absprache)
3. Donnerstag im Monat, 20.00 Uhr (monatlicher Väterstammtisch)
BARCELON, Pipinstraße 3, 50667 Köln
158  | LSBTIQ*

www.selbsthilfe­koeln.de
SHALK Köln
Selbsthilfegruppen queerer 
suchtkranker Menschen
www.shalk.de
SHALK sind Selbsthilfegruppen für queere Menschen mit einer Suchtproblematik 
sowie deren Angehörige.
Wir lassen uns alle durch eine Sucht fremdbestimmen, da spielt es kaum eine 
Rolle, ob es der Alkohol, die Droge oder der Spielautomat ist.
Daher sind wir offen für alle stoffgebundenen und stoffungebundenen 
Suchterkrankungen.
Wir können kein Patentrezept für ein suchtmittelfreies Leben bieten, vielmehr 
geht es darum, sich im Gespräch mit der eigenen Abhängigkeit auseinanderzu­
setzen. Es gibt bei uns kein Thema, welches nicht angesprochen werden kann, 
denn nur wer zufrieden mit dem eigenen Leben ist, kann auf Dauer die Abhängig­
keit überwinden.
Kontakt
Markus: koeln@shalk.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
wöchentlich, Montag 19.00–21.00 Uhr
Rubicon, Rubensstr. 32, 50676 Köln
wöchentlich, Donnerstag 18.00–20.00 Uhr
Café Bach, Pipinstr. 7, 50667 Köln
|  159  LSBTIQ*

www.selbsthilfe­koeln.de
TXKöln
Selbsthilfegruppe für  
transgeschlechtliche Menschen
www.txkoeln.de
Alle Personen, die ihr bei der Geburt zugeordnetes Geschlecht nicht als bindend 
empfinden, sowie deren Partner*innen und enge Angehörige sind eingeladen,  
an unseren Treffen teilzunehmen.
Die Vielzahl der Wege, die die verschiedenen Betroffenen gehen bzw. gegangen 
sind, können im Gespräch mit ihnen erfahren werden. So kann jede*r Besucher*in 
den eigenen Weg finden.
Bei Bedarf bietet die Gruppe Kontakte zu erfahrenen Fachleuten und kompeten­
ten Betroffenen.
Kontakt
Siehe Homepage
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
1. und 3. Freitag im Monat, 20.00 Uhr (Einlass ab 19.40 Uhr)
Bürgerzentrum Engelshof, Oberstr. 96, 51149 Köln
160  | LSBTIQ*

www.selbsthilfe­koeln.de
Uferlos e.V.
Bi­Gruppe Köln
www.uferlos-online.de
Facebook: Uferlos e.V. – Bi+-Gruppe Köln
www.instagram.com/uferloskoeln/
Locker quatschen und Spaß haben, aber auch über ernste Themen reden, und das 
unter „Gleichgesinnten“ mit ähnlichen Erfahrungen – das alles gibt es bei uns. 
Wir geben Bisexualität und verwandten Themen wie Bi+­Emotionalität, Panse­
xualität und Nicht­ Monosexualität einen Raum und unterstützen uns gegenseitig 
bei den Herausforderungen, die eine Lebensweise abseits der gesellschaftlichen 
Norm mit sich bringt. 
Du bist herzlich eingeladen, zu unseren Treffen zu kommen! Gesprächskreis, 
Bi+­Stammtisch, Frauenstammtisch, Bi+­Brunch – alle Veranstaltungen und die 
aktuellen Termine findest du auf unserer Internet­  und Facebook­ Seite und auf 
Instagram. 
Auf unserer Homepage kannst du auch unsere Newsletter abonnieren – dann 
verpasst du keinen Termin mehr. Wenn du vorab Fragen hast oder Begleitung bei 
deinem ersten Besuch wünschst, wende dich gern an eine der Kontaktadressen. 
All genders welcome! 
Kontakt
Uferlos e.V.: 0177 38 01 719
Allgemein: info@uferlos­online.de 
Für Frauen: frauen@uferlos­online.de
Treffen (barrierefrei)
2. Freitag im Monat (außer an Feiertagen), 18.30 Uhr
Bürgerhaus Stollwerck, 3. Etage, Raum 309, Dreikönigenstraße 23, 50678 Köln 
Weitere Treffen siehe Homepage
|  161  LSBTIQ*

www.selbsthilfekoeln.de
M

www.selbsthilfe­koeln.de
Männer
Männergruppe Köln
Willst Du deine Träume wiederfinden oder sie neu entdecken? Willst du aus dem 
Hamsterrad der Sachzwänge hinausblicken, Dich befreien? Willst Du im Labyrinth 
des Lebens und der Gesellschaft Deine eigenen Ziele ergründen und verwirkli­
chen? Willst Du wieder oder jetzt erneut deine männliche Kraft und Lebendigkeit 
hier auf den Boden bringen?
Wir pflegen offene Gesprächsrunden und lernen uns kennen. Wir sprechen über 
unsere Gefühle, Befindlichkeiten, Probleme, Verletzungen, Kraftquellen und über 
unsere Rollen als Mann, als … Wir tauschen Erfahrungen und Lösungsmöglichkei­
ten aus, um uns gegenseitig zu unterstützen.
Über verschiedene Übungen und Reflexionsmethoden erforschen, spiegeln und 
finden wir uns selbst mit unseren männlichen, weiblichen und kindlichen Quali­
täten und (Vor­ )Urteilen – wo stehe ich als Mann?
Wir unterstützen uns gegenseitig, um unsere Ziele anzugehen und umzusetzen. 
Dabei gehen wir möglichst gemeinsam vor, um unsere Ängste und Blockaden zu 
überwinden.
Jeder ist verantwortlich für sich selbst und bestimmt dabei immer, wie weit er 
gehen möchte.
Kontakt
Robert Schmelter: 0221 29 42 87 02
robi.schmelter@web.de
Treffen (barrierefrei)
2 Mal im Monat, Donnerstagabend
Haus der Selbsthilfe, Marsilstein 4–6, 50676 Köln
|  163  MÄNNER

www.selbsthilfe­koeln.de
Männer-Vätergruppe
Wer eine neue Brille braucht, geht zum Optiker. So weit, so gut. Dann gibt es aber 
noch die andere Brille, die wir nicht auf der Nase, sondern im Kopf haben. Auch 
die kann man erneuern. Warum? Na ja, um das eine oder andere etwas klarer zu 
sehen. Das braucht etwas Geduld und guten Willen. Und es braucht das Gespräch, 
wie das in unserer Männer­ und ­Väter­Gruppe. 
Das Reden allein ist es natürlich nicht. Aber was wir reden und wie wir reden, 
das ist für viele neu, und das zeichnet diese Gruppe aus. Da will es keiner besser 
wissen, sondern erst mal nur verstehen, zuhören, sich einfühlen und dann sicher­
lich auch seine Meinung sagen, sich fair auseinandersetzen – was heute so zum 
Mannsein gehört. 
Worum es da geht? Um unsere Beziehungen – die Familie, den*die Lebenspart­
ner*in, die Kinder, die alt gewordenen Eltern, Kolleg*innen, Vorgesetzte –, aber 
auch um uns selbst und eben unsere Brille. Sie mal abzunehmen, um einen ande­
ren Blick zu riskieren, das kann schon ein kleines Abenteuer sein.
Interessiert? Wir freuen uns auf dich!
Kontakt
Hans­Dieter Rothe: 0163 92 96 923 (10.00–19.00 Uhr)
hansdieterrothe@web.de
Treffen (barrierefrei)
Nach Absprache
164  | MÄNNER

www.selbsthilfe­koeln.de
Marcumar
Marcumar-Selbsthilfegruppe Köln
https://www.blutverduenner-msk-selbsthilfe-koeln.de/
Die Selbsthilfegruppe besteht seit 2007. Wir treffen uns regelmäßig zu Vorträgen 
und zum Erfahrungsaustausch. Ab und zu laden wir auch Referent*innen zu be­
sonder
en Themen ein. Die Gruppe befasst sich mit Blutgerinnungshemmern jeder 
Art. Ihr Ziel ist, mehr Sicherheit im Umgang mit Blutverdünnungsmitteln zu erhal­
ten und die Teilnehmer*innen über neue Forschungsergebnisse zu informieren.
Jährliches Projekt: Therapieberatung (Details siehe Homepage). 
Unsere Vorträge können auch auf YouTube angeschaut werden.
Kontakt
Jutta Geurten:  msk2022@t­online.de 
Treffen (barrierefrei)
Weitere Infos siehe Homepage
|  165  MARCUMAR

www.selbsthilfe­koeln.de
Messie­ Syndrom
Anonyme Messies
Gesprächsgruppe in Köln für Menschen mit folgender Problematik: 
Ihnen wächst das Chaos in Ihrer Wohnung über den Kopf? 
Sie sammeln und horten zum Beispiel Zeitungen? 
Sie können sich von nichts trennen? 
Sie lassen niemanden in Ihre Wohnung? 
Sie suchen häufig verlegte Sachen, zum Beispiel Schlüssel, Rechnungen? 
Sie laufen oft Ihren Terminen hinterher? 
Dieser Zustand treibt Sie zur Verzweiflung und Sie wollen einen anderen Umgang 
mit sich und den Dingen um Sie herum lernen? 
Gemeinsam suchen wir nach Lösungsmöglichkeiten, um (wieder) aktiver am 
Leben teilnehmen zu können. 
Wenn Sie sich von der Arbeit mit Gleichgesinnten und Betroffenen Verständnis 
und Impulse zur Veränderung erhoffen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln 
Treffen (nicht barrierefrei)
wöchentlich, Montagabend
Köln­Südstadt
166  | MESSIE -Sy NDROM

www.selbsthilfe­koeln.de
Migration
Heimweh – Klänge aus der Seele
Wir treffen uns einmal im Monat unter dem Motto „die Beziehung zum Herkunfts­
land pflegen“ sowie „Offenheit für Fremde oder Fremdes“ .
Wer sind wir?
Wir sind eine Gruppe von Menschen, die entweder in der Türkei aufgewachsen 
sind und dann nach Deutschland ausgewandert sind oder in Deutschland ge­
boren sind und türkische Wurzeln haben. Die Gruppe spricht berufstätige Interes­
sierte ab 40 Jahren (Frauen und Männer) an.
Voraussetzungen: Muttersprache Türkisch, Begeisterung für türkische Musik und 
Literatur (Vorkenntnisse erwünscht)
Mögliche Diskussionen und Methoden bei Gruppentreffen sind:
Erfahrungsaustausch über den Heimatbegriff; Deutschland als zweite Heimat 
oder Migrationsland; Umgang mit Verlustgefühl; Gründe nennen, die Heimat zu 
verlassen; qualifizierte und unqualifizierte Zugewanderte unterscheiden; An­
passung an die neue Sprache und Kultur; Vergleich der Erziehungsstile beider 
Gesellschaften; Generationsunterschiede und Auseinandersetzungen erörtern; 
Risikofaktoren erkennen und beseitigen.
Durch die heilsame Musik und dazugehörigen literarischen Texte wollen wir 
körpereigene Wohlfühlstoffe entstehen lassen, die uns beruhigen oder auch 
stimulieren.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
monatlich, Freitag 17.00 Uhr
Köln­Innenstadt
|  167  MIGRATION

www.selbsthilfe­koeln.de
Morbus Bechterew
Deutsche Vereinigung Morbus  
B
echterew Landesverband NRW 
e.V. – Gruppe Köln-Mitte
www.dvmb-nrw.de/gruppen/koeln-mitte/
Morbus Bechterew, eine schmerzhafte, entzündliche Gelenkerkrankung – vor  
allem der 
Wirbelsäule – mit starker Tendenz zur Einsteifung, gehört zu den rheu­
matischen Erkrankungen und ist bisher nicht heilbar. Ihre Ursachen sind noch 
nicht hinreichend bekannt. Sie beginnt meistens vor dem 30. Lebensjahr.
Die Betroffenen klagen anfangs über tief sitzende Kreuzschmerzen, insbesondere 
in den frühen Morgenstunden, die sich bei Bewegung langsam bessern. Oft sind 
die Beschwerden gekoppelt mit Schmerzen im Brustbereich, entzündlichen Er­
krankungen an den Gelenken oder der Regenbogenhaut des Auges.
Bechterewler*innen brauchen Bewegung, Beratung und Begegnung.
Das bieten Ihnen unsere Selbsthilfegruppen in und um Köln sowie ganz NRW, 
v
or allem durch Hallengymnastik, Bewegungsbad und Wanderungen.
Kontakt
Helmut Schwarz: 02234 94 32 82
koeln@dvmb­nr w.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
Termine zu Bewegungsbad und Hallengymnastik siehe Homepage
168  | MORBUS  BECHTERE W

www.selbsthilfe­koeln.de
Deutsche Vereinigung Morbus  
Bechterew Landesverband NRW 
e.V. – Gruppe Köln-Porz
www.dvmb-nrw.de/gruppen/koeln-porz/
Die Bechterew­Therapiegruppe Köln ­ Porz gehört zur Selbsthilfegemeinschaft 
der Deutschen Vereinigung Morbus Bechterew e.V. mit dem Bundesverband in 
Schweinfurt und Landesverbänden in fast allen Bundesländern.
Die Porzer Gruppe betreut etwa 90 Bechterew­ Patient*innen. Auch die Partner*in­
nen der „Bechtis“ , wie wir uns selbst scherzhaft nennen, sind gern gesehen. 
Unter der fachlichen Anleitung geschulter Krankengymnast*innen wird die für 
uns so wichtige spezielle Bechterew­Gymnastik durchgeführt. Beratungsgesprä­
che, ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch unter den Betroffenen sowie Arztvor­
träge ergänzen unser Betreuungsprogramm.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
Weitere Infos zu Wasser­  und Trockengymnastik sowie zu Patientenschulungen 
siehe Homepage
|  169  MORBUS  B ECHTEREW

www.selbsthilfe­koeln.de
Morbus Fabry 
Morbus Fabry  
Selbsthilfegruppe e.V.
www.fabry-shg.org
Mit Morbus Fabry sind in Deutschland ca. 1.200 Menschen diagnostiziert, die 
Dunkelziffer ist weit höher. Es ist eine Erbkrankheit, die anfangs sehr unspezifische 
Auswirkungen hat: Brennschmerzen in Händen und Füßen oder rote Flecken auf 
der Haut, Magen­Darm­Beschwerden, Müdigkeit oder nicht schwitzen zu können, 
schon im Kindesalter. 
Meist nicht so auffällig, schreitet die Krankheit unbehandelt stetig voran. Sie wird 
meist erst festgestellt, wenn große Schäden da sind: Nierenschädigung, früher 
Schlaganfall oder Vergrößerung des Herzmuskels. 
Unbehandelt sterben Patient*innen bis zu 25 Jahre früher! Aber es gibt Thera­
pien. Unser Ziel ist es, die Versorgung von Morbus­Fabry­ Betroffenen und ihrer 
Angehörigen zu fördern. Wir stellen Kontakte zum Erfahrungsaustausch her und 
vertreten die Interessen der Patient*innen gegenüber Kostenträgern, Politik und 
Universitäten. 
Der Verein tritt offensiv in der Öffentlichkeit auf, um das Krankheitsbild bekannter 
zu machen. Wir veranstalten und unterstützen 2–3 Patiententreffen im Jahr.
Kontakt
MFSH e.V., Brunnenstr. 11, 52152 Simmerath
02473 93 76 488
info@fabry­ shg.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
jährlich in Köln 
Weitere Treffen bundesweit
170  | MORBUS  FABRy

www.selbsthilfe­koeln.de
Morbus Menière
Morbus-Menière-Selbsthilfegruppe 
K
öln
Morbus Menière ist eine Erkrankung des Innenohrs mit den Symptomen:
▪ Drehschwindel
▪ Ohrgeräusche unterschiedlicher Intensität und Frequenz
▪ Hörminderung von leichter Schwerhörigkeit bis zur Ertaubung
▪ Druckgefühl auf dem betroffenen Ohr
Diese Symptome müssen nicht gleichzeitig auftreten.
Unsere Gruppe trifft sich zum Erfahrungs­ und Informationsaustausch und zur  
Erarbeitung von Projekten, die dazu beitragen sollen, unsere Gesundheitssitua­
tion zu verbessern.
Gelegentlich laden wir Ärzt*innen und andere Fachreferent*innen zum Thema 
Morbus Menière ein.
Kontakt
über Selbsthilfe­Kon taktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
alle 2 Monate, letzter Donnerstag im Monat, 16.00–18.00 Uhr
Köln­Nippes
|  171  MORBUS  MENI èRE

www.selbsthilfe­koeln.de
Mukoviszidose
Mukoviszidose –  
CF-S
elbsthilfe Köln e.V.
www.cf-selbsthilfe-koeln.de
Facebook: Mukoviszidose.CF.Selbsthilfe.Koeln
w
ww.instagram.com/muko_cfselbsthilfekoeln/
Wir verstehen uns als Selbsthilfegruppe und Interessenvertretung der Mukoviszi­
dose(CF)­Betroffenen, ihrer Eltern und Angehörigen. Sie werden in den Mukoviszi­
dose­Ambulanzen der Uniklinik Köln und der Städtischen Kliniken Köln­M erheim 
behandelt.
Wir sind Mitglied im Dachverband Mukoviszidose e.V. und Mitglied im Deutschen 
Paritätischen Wohlfahrtsverband.
Unsere Hauptaufgaben sind:
▪ Öffentlichkeitsarbeit zur Mukoviszidose (CF)
▪ Hilfestellung/Unterstützung der CF­Familien bei sozialrechtlichen Fragen
▪ Unterstützung der Mukoviszidose­Ambulanzen
▪ Weitere Angebote, u. a. Klimaaufenthalte am Meer, Seminare
▪ Herausgabe der Kölner CF­News
▪ Spendensammeln für unsere Projekte
Kontakt
info@cf­selbsthilfe­koeln.de
Treffen (barrierefrei)
Wechselnder Ort
Weitere Infos siehe Homepage
172  | MUKOVISZIDOSE

www.selbsthilfe­koeln.de
Multiple Sklerose
aKK – alternativmedizinisch  
orien
tierter Kontaktkreis für  
MSler*innen und Angehörige, Köln/Rheinland
www.bit.ly/1a9QYcK
www.facebook.com/KoelnAKK
Wir sind trotz oft langjähriger Multipler Sklerose aktiv im Leben – mit oder ohne 
Geheinschränkung – und treffen uns regelmäßig an 2 zentralen Orten der Stadt.
W
ir sind allesamt MSler*innen, die sich auch (aber nicht zwangsweise nur) für 
einen alternativmedizinischen Umgang mit Multipler Sklerose interessieren.
Unsere altersgemischte, eher jung gebliebene, lebendige Gruppe ist Selbsthilfe­
gruppe und mehr; wir treffen uns auch mal am Wochenende im kleineren Kreis zu 
Unternehmungen bzw. zum Plaudern.
Es gibt in unregelmäßigen Abständen Vorträge und weitere Angebote zu Themen 
wie Körperwahrnehmung und ­training (Atemtherapie/Yin­Yoga/Neuro­Athle­
tik...), Ernährung, Shiatsu, Meditation und vielem mehr.
Sowohl Neu­ als auch Langzeitbetroffene jeden Alters sind – am besten nach Ab­
sprache, aber auch spontan – gern willkommen und wir freuen uns über Vielfalt 
mit neuen Anregungen im Umgang mit Multipler Sklerose.
Einige von uns sind bei Life­SMS (L ebensstilmaßnahmen bei MS) lsms.info und 
lifesms.blog aktiv.
Kontakt
über Selbsthilfe­Kon taktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
4. Freitag (ungerade Monate), 18.00 Uhr
St. Marienhospital, Kunibertskloster 11–13, 50668 Köln
4. M
ittwoch (gerade Monate), 18.00 Uhr
Café Ludwig im Museum Ludwig, Heinrich­Böll­Platz, 50667 Köln
(Treffen finden im Wechsel statt)
Weitere Infos siehe Homepage
|  173  MUL TIPLE SKLER OSE

www.selbsthilfe­koeln.de
DMSG – Deutsche Multiple Sklerose  
G
esellschaft
Ortsvereinigung Köln und Umgebung e.V.
http://www.dmsg-koeln.de/
Mit der Diagnose Multiple Sklerose lassen wir die Betroffenen nicht allein. Unsere 
langjährige Erfahrung mit MS­Er krankten, deren Angehörigen und all ihren tägli­
chen Herausforderungen geben wir gern weiter und unterstützen die Betroffenen 
dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Für uns steht das persönliche Gespräch im Vordergrund. Außer auf der individuel­
len Beratung in unserer Beratungsstelle liegt unser Schwerpunkt auf der Beratung 
durch die Betroffenen selbst.
In zahlreichen Kontaktkreisen ermöglichen wir ihnen den direkten Austausch 
untereinander. Hier besprechen wir alle Fragen rund um die Erkrankung, wie  
z. B. mögliche Erleichterungen am Arbeitsplatz und in der Wohnung, Erfahrungen
mit unterschiedlichen Behandlungsmethoden oder auch den Umgang mit der
Erkrankung in Familie und Partnerschaft. Wir tauschen uns über MS­gerechte
Urlaubs­ und Ausflugsmöglichkeiten aus und bieten gemeinsame sportliche,
künstlerische und kulturelle Aktivitäten an.
Kontakt
Elke Hansel: 0221 69 09 954
info@dmsg­koeln.de
Treffen (barrierefrei)
monatlich in verschiedenen Stadtteilen
174  | MUL TIPLE SKLER OSE

www.selbsthilfe­koeln.de
Myasthenie
Deutsche Myasthenie Gesellschaft e.V.
Regionalgruppe Köln­Bonn
www.dmg.online
Myasthenia gravis ist eine Autoimmunerkrankung mit Störung der Übertragung 
von Nerv auf Muskel. Es kommt zu einer Schwäche der Schluck­  oder Sprechmus­
kulatur, der Extremitäten sowie der Atemmuskulatur. Schätzungsweise 10.000 
Menschen leiden in Deutschland an der seltenen Erkrankung. Bei sehr vielen 
dauert es Jahre, bis die Diagnose gestellt wird. 
Um auf die Erkrankung aufmerksam zu machen, eine schnellere Diagnosestellung 
und gute Behandlungen zu ermöglichen, ist die Öffentlichkeitsarbeit der Deut­
schen Myasthenie Gesellschaft e.V. sehr wichtig.
Bei den Treffen lernen sich Betroffene kennen und tauschen Erfahrungen aus. 
Neuerkrankte werden über Verlauf und Therapiemöglichkeiten informiert und er­
halten Tipps. Methoden der Krankheitsbewältigung, psychosoziale Aspekte sowie 
partnerschaftliche Belastungen werden thematisiert. Zu Veranstaltungen infor­
mieren Referent*innen über verschiedene krankheitsspezifische Themen oder 
erteilen in einer Fragestunde Auskunft. 
Selbstredend sind die Treffen nicht nur für Mitglieder, sondern für alle Betroffe­
nen, deren Angehörige sowie Interessierte offen.
Kontakt
Claudia Schlemminger: 02262 71 21 689, 0152 07 94 08 08
claudia.schlemminger@dmg.online
Treffen (barrierefrei)
Weitere Infos siehe Homepage 
|  175  MyASTHENIE

www.selbsthilfekoeln.de
N

www.selbsthilfe­koeln.de
Narzisstischer Missbrauch, Opfer
Frauen helfen Frauen –  
ein Leben ohne narzisstischen Missbrauch!
Unsere Gruppe informiert und unterstützt betroffene Frauen, damit sie ein Leben 
ohne narzisstische Einflüsse führen können. Dazu ist es unabdingbar, sich nicht 
nur mit dem Narzissten zu beschäftigen, sondern sich selbst in den Mittelpunkt 
des eigenen Lebens zu stellen.
Wie erkenne ich die Gewalt, die durch narzisstische Menschen ausgeübt wird, und 
wo stehe ich in diesem Teufelskreis? 
Personen aus dem Freundes­ und Bekanntenkreis sind oft nicht die richtigen 
Ansprechpartner*innen, da ihnen wichtige Hintergrundinformationen fehlen. Sie 
können sich kaum in die verzweifelte Situation der betroffenen Frau einfühlen 
und kommen schnell an ihre Grenzen. In unseren Selbsthilfegruppen können Sie 
ungezwungen und in anonymer Atmosphäre über ihre Sorgen sprechen. Hier 
werden sie verstanden und aufgefangen.
Kontakt
Leyla: 0177 38 25 101
Treffen (barrierefrei)
wöchentlich, Freitag
Köln­Porz
|  177  NARZISSTISCHER  M ISSBRAUCH , O PFER

www.selbsthilfe­koeln.de
Selbsthilfe Narzissmus Köln
In dieser Selbsthilfegruppe möchten sich Menschen in und nach narzisstischen/
toxischen Beziehungen gegenseitig stabilisieren und unterstützen. Dabei kann es 
sich um einen emotionalen M
issbrauch in Partnerschaften und/oder der eigenen 
Kindheit sowie im weiteren familiären und/oder im beruflichen Umfeld handeln.
Wir sind offen für Frauen, Männer, diverse Menschen aller Nationalitäten und 
religiöser Orientierung. Wir treffen uns monatlich in der Kölner Innenstadt zum 
Austausch im geschützten Raum.
Voraussetzung zur Gruppenteilnahme: keine Narzisst*innen!
Kontakt
Inga: 0170 69 98 005
selbsthilfenarzissmus@gmail.com
Treffen (barrierefrei)
2. Sonntag im Monat, 16.30 Uhr
Köln­Innenstadt und hybrid
Anmeldung erforderlich
178  | NARZISSTISCHER  MISSBR AUCH , OPFER

www.selbsthilfe­koeln.de
Neurodermitis
Bundesverband Neurodermitis e.V.
Selbsthilfegruppe Köln­Rhein­Erft
www.neurodermitis.net
Neurodermitis, Asthma, Allergien, Psoriasis, Urtikaria und Umwelterkrankungen.
Der Bundesverband Neurodermitis e.V. Umwelt · Haut · Allergie ist ein gemeinnüt­
ziger 
Verein. Uns zur Seite stehen Spezialist*innen, Ärzt*innen, Therapeut*innen 
und unser wissenschaftlicher Beirat. 
Das ist uns wichtig:
▪ die möglichen Auslöser erkennen, nicht nur Symptome behandeln
▪ eine ganzheitliche Betrachtungsweise, die Haut ist oft nur das äußere
Erscheinungsbild
▪ eine individuelle Therapie für alle, möglichst OHNE Kortison und
Immunsuppressiva
Wir bieten:
▪ Unterstützung durch Erfahrung seit mehr als 35 Jahren
▪ einen Überblick über verschiedene Behandlungsmöglichkeiten
▪ Online­Erfahrungsaustausch
▪ Online­S eminare mit Referent*innen
▪ unser Mitgliedermagazin
▪ Hilfe bei Anträgen und Widersprüchen
▪ kostenfreie Erstunterlagen und Erstberatung
Kontakt
Stefan Wehr: 0151 19 60 18 42
info@neurodermitis.net
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
Nach Absprache
|  179  NEURODERMITIS

www.selbsthilfe­koeln.de
Neurodiversität
Neuroversum Köln –  
Treff für neurodiverse Menschen
Austausch und Empowerment
www.instagram.com/neuroversumkoeln
Du „tickst anders“ und hast Schwierigkeiten, dich an gesellschaftliche Normen 
anzupassen? Du hast das Gefühl, nirgendwo hineinzupassen? Bei uns findest 
du Gleichgesinnte für Austausch, Empowerment und Annahme der eigenen 
Andersartigkeit.
Als Teil der Neurodiversitäts ­ Bewegung denken wir:
Alle Gehirne sind unterschiedlich und Menschen mit Diagnosen wie AD(H)S oder 
Autismus sind nicht „krank“ , sondern eben anders. Durch die Normen und den 
ständigen Druck unserer Leistungsgesellschaft dürfen wir oft nicht wir selbst sein, 
obwohl wir uns unter passenderen Bedingungen und mit unseren besonderen 
Fä higkeiten und Talenten gut entfalten können. Wir empowern uns selbst, um 
Vorurteilen und Diskriminierungen gemeinsam und gestärkt entgegenzutreten 
und unser Leben selbstbestimmt zu gestalten. 
Bei uns sind alle willkommen, die sich selbst als neurodivergent bezeichnen, egal 
ob mit oder ohne offizielle Diagnose.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
wöchentlich, Montag 19.00–20.00 Uhr
In Präsenz und online 
180  | NEURODIVERSITÄT

www.selbsthilfe­koeln.de
Neurofibromatose
Neurofibromatose- 
Selbsthilfegruppe  
Köln-Bonn
www.bv-nf.de/beratung-selbsthilfe/selbsthilfe-nordrhein-westfalen/selbsthil-
fe-koeln-bonn
Wir sind eine Gruppe von Betroffenen und ihren Angehörigen, die sich in regel­
mäßigen Abständen zu einem aktiven Austausch trifft. Themen sind bei uns nicht 
nur die Erkrankung oder medizinische Neuigkeiten, sondern in erster Hinsicht 
auch das Alltägliche der Mitglieder sowie Neuigkeiten in jeder Form. 
Es treffen sich NF1­ und NF2­Betroffene gemeinsam. Zwischendurch stehen zahl­
reiche Aktivitäten (Wochenendseminare, Ausflüge, Teilnahme der Selbsthilfegrup­
pe an Gesundheitstagen und Weihnachtsfeier) auf dem Terminplan.
Wir wollen helfen, Isolation zu überwinden, und Informationen weitergeben.
Für Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns.
Kontakt
Angela Rothkopf: 02424 20 29 840 (Kontakt für junge Erwachsene) 
rothkopf@neurofibromatose.de
Silke Hünting: 0228 88 66 755 (Elternberatung)
huenting@neurofibromatose.de 
Treffen (barrierefrei)
alle 2 Monate, 2. Freitag im Monat, 17.00 Uhr
Haus der Selbsthilfe, Raum 1, Marsilstein 4–6, 50676 Köln
|  181  NEUROFIBROMATOSE

www.selbsthilfe­koeln.de
Nierenerkrankung
Das zweite Leben –  
N
ierenlebendspende e.V.
www.das-zweite-leben.de
Wir alle sind Nierenlebendspender*innen und Nierenlebendempfänger*innen. 
Wir wollen Ansprechpartner*innen für alle sein, die sich mit der Nierenlebend­
spende beschäftigen, ebenso für Spender*innen­ und Empfänger*innen vor und 
nach der Transplantation. Aus eigener Erfahrung wissen wir, wie wichtig es ist, 
sich austauschen zu können.
Nach erfolgter Transplantation wollen wir uns gegenseitig unterstützen. Da unse­
re Mitglieder über mehrere Bundesländer verteilt sind, halten wir regen Kontakt 
über Telefon und Internet.
Krankheit sollte aber nicht alles sein. Wir möchten gemeinsam etwas unterneh­
men, deshalb organisieren wir regelmäßig Treffen.
Bei unseren Zusammenkünften erfolgt ein reger Gedankenaustausch.
Kontakt
0174 38 12 211
nierenlebendspende­koeln@w eb.de
Treffen (barrierefrei)
alle 3 Monate
Uniklinik Köln, Patienten­Informationszentrum (PIZ), 
Ker
pener Str. 62, Köln
182  | NIERENERKRANKUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Nephrokids  
N
ordrhein-Westfalen e.V.
Ortsgruppe Köln
www.nephrokids.de
Wir sind Eltern nierenkranker Kinder und Jugendlicher und haben diesen gemein­
nützigen 
Verein 1990 gegründet. Unsere Kinder haben die unterschiedlichsten 
Formen von Erkrankungen, hierzu gehören chronische Nierenerkrankungen, 
Dialyse bis zur Nierentransplantation!
Unsere Ziele sind: 
▪ Unterstützung der Kinder und Jugendlichen, ihre Krankheit annehmen und
besser bewältigen zu können
▪ Erfahrungs­ und Informationsaustausch mit Betroffenen und Betreuenden
▪ Psychische Unterstützung Betroffener und ihrer Angehörigen
▪ Kontakt, Austausch und Zusammenarbeit mit dem Klinikfachpersonal
▪ Interessenvertretung der kranken Kinder und Jugendlichen gegenüber
der K
linikverwaltung und dem Land NRW
▪ Öffentlichkeitsarbeit
Kontakt
Michaela Peer: 0221 80 15 88 88
michaela.peer@nephrokids.de
inf
o@nephrokids.de
Treffen (barrierefrei)
Bitte erfragen
|  183  NIERENERKRANKUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Netzwerk Hypophysen- und  
N
ebennierenerkrankungen e.V.
Regionalgruppe Rheinland
www.glandula-online.de
Wir sind eine bundesweite Organisation von Patient*innen und Ärzt*innen für 
Hypophysen­ und Nebennierenerkrankungen mit zahlreichen regionalen Grup­
pen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Zu den Erkrankungen, mit denen sich das Netzwerk beschäftigt, gehören adre­
nogenitales Syndrom (AGS), Akromegalie, Cushing­Syndrom, Morbus Cushing, 
Diabetes insipidus, Hypophysenadenome/Hypophysentumore, Hypophyseninsuf­
fizienz, Kraniopharyngeom, Morbus Addison, Nebenniereninsuffi
zienz, multiple 
endokrine Neoplasie (MEN), Morbus Conn (primärer Hyperaldosteronismus), Phä­
ochromozytom/Paragangliom, Prolaktinome/Hyperprolaktinämie, Schädel­Hirn­
Trauma und dessen Folgen für das Hormonsystem, Wachstumshormonmangel, 
Störungen der Pubertätsentwicklung, Sheehan­Syndrom und weitere endokrino­
logische Erkrankungen.
Unsere Regionalgruppe Rheinland bietet ein Forum für den Informations­ und Er­
fahrungsaustausch unter Betroffenen und deren Angehörigen. Bei den Gruppen­
tre
ffen, die abwechselnd in Köln, Düsseldorf und Bonn sowie online stattfinden, 
ist auch meist ein*e Endokrinolog*in (Fachärzt*in, der*die sich auf Hormonstörun­
gen und Stoff
wechselkrankheiten spezialisiert hat) beratend anwesend.
Kontakt
über Selbsthilfe­Kontaktstelle Köln
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
alle 4 Monate, 2. oder 3. Mittwoch, 18.30 Uhr
Köln, Bonn oder Düsseldorf bzw. online
Genaue Termine bitte erfragen
184  | NIERENERKRANKUNG

www.selbsthilfekoeln.de
O

www.selbsthilfe­koeln.de
Organtransplantation
Lebertransplantierte 
Deutschland e
.V.
Kontaktgruppe Köln
www.lebertransplantation.eu
Lebertransplantierte Deutschland e.V. ist der größte Transplantierten­Verband 
Deutschlands. Seit über 25 Jahren informieren, begleiten und betreuen wir Be­
troffene und Angehörige vor und nach einer Lebertransplantation, ergänzend zur 
ärztlichen Versorgung. Eine Lebererkrankung, gleich welcher Ursache, die so dra­
matisch verläuft, dass nur noch eine Lebertransplantation helfen kann, bedeutet 
einen schweren Einschnitt im Leben.
Wir bieten auch in Köln Patient*innen und Angehörigen den Kontakt zu Men­
schen an, die eine solche Situation schon bewältigt haben oder sich in ähnlicher 
Lebenssituation befinden. Informationen erhalten Sie über persönlichen Kontakt 
oder über unsere Patienteninformationen zu vielen Fragen rund um die Trans­
plantation. Rufen Sie an oder schauen Sie auf unsere Homepage. 
Kontakt
Christina Hülsmann: 05223 48 971
christina.huelsmann@lebertransplantation.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
Weitere Infos siehe Homepage
186  | ORGANTRANSPLANTATION

www.selbsthilfe­koeln.de
Osteoporose
Osteoporose
Erfahrungen mit alternativen 
Behandlungsansätzen
Die Selbsthilfegruppe richtet sich an von Osteoporose oder Osteopenie 
betr
offene Menschen.
In der Gruppe finden ein Austausch und Lernen statt über
▪ das Verstehen der Diagnose
▪ mögliche individuelle Ursachen (wie Stoffwechselstörungen oder
hor
monelle Ursachen)
▪ alternative Behandlungsansätze und Erfahrungen damit
▪ sinnvolle Änderungen der Lebensweise
Kontakt
0221 68 81 17
gesundeknochen@web.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
alle 2 Monate, 2. Donnerstag 
Köln­Dellbrück
|  187  OSTEOPOROSE

www.selbsthilfekoeln.de
P

www.selbsthilfe­koeln.de
Parkinson
Jumpa – Jung mit Parkinson
Selbsthilfe für junge (+/–50) Menschen mit Parkinson
Du bist +/– 50 Jahre alt?
Hast (eventuell noch kleine) Kinder?
Hast Familie, die versorgt werden will und deine Kraft braucht?
Hast berufliche Pläne?
Hast dir den Beginn der 3. Lebensphase anders vorgestellt?
Plötzlich Parkinson
▪ Brauchst du jemanden zum Quatschen oder Schweigen?
▪ Brauchst du jemanden zum Lachen oder Weinen?
▪ Brauchst du Hilfe oder kannst Hilfe geben?
▪ Brauchst du wissenschaftliche Fakten oder „nur“ einen Kaffee
oder ein Kölsch un
ter Gleichgesinnten?
Wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich bei uns!
„Das Leben ist wie Fahrrad fahren. Um die Balance zu halten, musst du in 
B
ewegung bleiben. “ (Albert Einstein)
Kontakt
Ute, Dirk und Achim: 0156 78 41 24 38
jumpa.koeln@outlook.com
Messenger­Kon to Telegram @JumPa_Koeln
Treffen (barrierefrei)
4. Donnerstag im Monat, 17.00 Uhr
Köln­Innenstadt
|  189  PARKINSON

www.selbsthilfe­koeln.de
Pflegende Angehörige
Geleitete Gesprächskreise 
für pflegende A
ngehörige
▪ Pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz
Die G
esprächskreise finden in vielen Stadtteilen statt.
▪ Pflegende Angehörige von Menschen mit frontotemporaler Demenz
▪ Pflegende Angehörige von Menschen mit Alzheimer­Demenz
im jünger
en Lebensalter
▪ Yoga für pflegende Angehörige
▪ Digitaler Gesprächskreis für pflegende Angehörige
Zu allen Angeboten der Kontaktstelle Pflegeselbsthilfe  
(Ansprechpartner*innen, Treffen) erhalten Sie nähere Informationen 
t
elefonisch oder per E-Mail. 
Kontakt
Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Köln
0221 95 15 42 33
Spr
echzeit: Mittwoch 10.00–12.00 Uhr und nach Vereinbarung
pflegeselbsthilfe­koeln@par itaet­nr w.org
190  | PFLEGENDE  ANGEHÖRIGE

www.selbsthilfe­koeln.de
Gesprächskreis für pflegende und betreuende 
Angehörige
Pflege und Betreuung bedeuten für die Angehörigen oft einschneidende Verän­
derungen der Familien­ und Lebensplanung. Manchmal ist dann die psychische 
Belastung sehr groß, sowohl für die Pflegebedürftigen, die ihre Abhängigkeit an­
zunehmen lernen müssen, als auch für die Angehörigen, die sich in neuen Rollen 
wiederfinden und vielleicht kein großes Netz von Kontakten haben. Auch für 
Pflegebedürftige, die im Heim leben müssen, sind die Angehörigen eine wichtige 
Stütze. Angesichts der Pflegebedingungen ist die Zusammenarbeit zwischen An­
gehörigen und Professionellen nicht immer konfliktfrei. 
Gern begleiten wir Angehörige. Wir sind geduldige und aufmerksame Zuhörer*in­
nen und erfahrene Ratgeber*innen, die ähnliche Situationen erleben oder erlebt 
haben. Im Gespräch finden Sie vielleicht neue Perspektiven, Anregungen und 
Ermutigung. 
Die Ärztin Dr. Evelyn Plamper leitet die Selbsthilfegruppe ehrenamtlich. Eine Vor­
anmeldung bei der Leiterin ist erwünscht.
Kontakt
Evelyn Plamper: 0177 30 54 172
evelyn@plamper.info 
Treffen (barrierefrei)
2. Dienstag im Monat, 19.30–21.00 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus der Erlöserkirche, Sürther Str. 34, 50996 Köln
|  191  PFLEGENDE  ANGEHÖRIGE

www.selbsthilfe­koeln.de
Plasmozytom/Multiples Myelom
Multiples Myelom 
Selbsthilfegruppe Köln 
www.myelom-nrw.de
Wer sind wir? 
Wir sind im Umgang mit der Erkrankung erfahrene Patient*innen, die sich in 
unterschiedlichen Erkrankungsstadien und medizinischen Behandlungen  
befinden, und ihr
e Angehörigen.
Was wollen wir? 
▪ Wir wollen Kontakt zu Menschen, die die gleichen Interessen, Sorgen und
P
robleme haben.
▪ Wir wollen Kontakt zu Menschen, die uns im Kampf gegen unsere Erkrankung
mit ihrem Wissen unterstützen.
▪ Wir pflegen Kontakt zu anderen Organisationen, die mit dem Plasmozytom/
Multiplen Myelom zu tun haben.
▪ Wir wollen Lebensqualität trotz Erkrankung.
Was machen wir? 
▪ Wir bieten umfangreiche Beratung aus der Sicht der Patient*innen und
Betroffenen.
▪ Wir organisieren Veranstaltungen mit Fachvorträgen spezialisierter
Mediziner*innen.
▪ Wir geben unsere Erfahrungen mit der Erkrankung an Interessierte weiter.
Kontakt
Peter Steinbuck: 01573 47 29 748 (11.00–20.00 Uhr) 
mmshgkoeln@t-online.de
Treffen (barrierefrei)
2. Freitag im Monat, 14.00–16.00 Uhr
Uniklinik Köln, CIO­Gebäude, Kerpener Str. 62, 50937 Köln 
Weitere Infos siehe Homepage
192  | PLASMOZ yT OM/MUL TIPLES  MyELOM

www.selbsthilfe­koeln.de
Poliomyelitis
Poliomyelitis-Stammtisch
Kinderlähmung und ihre Folgen
www.polio-stammtisch-koeln.jimdofree.com
Waren Sie selbst früher an Kinderlähmung erkrankt?
Haben Sie heute, Jahrzehnte später, unerklärliche Symptome wie
▪ übermäßige Ermüdung, rasche Erschöpfbarkeit, verminderte Ausdauer und
Funktionsverlust,
▪ zunehmende Schwierigkeiten beim Ankleiden, Gehen oder Treppensteigen,
▪ diffuse Muskel­ und Nervenschmerzen, Gelenkschmerzen oder
▪ außergewöhnliche Kälteempfindlichkeiten?
Kinderlähmung (Poliomyelitis) hat durch Impfungen viel von ihrem Schrecken 
v
erloren. Aber viele Menschen, die als Kinder daran erkrankten, müssen heute mit 
Spätfolgen leben. Wir tauschen uns aus und stärken uns gegenseitig. Wer nicht 
daran erkrankt ist, kann nicht wissen, wie es sich anfühlt.
Wir sind eine offene Gruppe, alle dürfen kommen, auch Mitglieder aus anderen 
Poliogruppen. Familienmitglieder und Freund*innen sind herzlich willkommen.
Kontakt
Ruth­Ellen Schöpfer: 0221 87 00 385
polio­inf o@web.de
Treffen (barrierefrei)
6 Mal jährlich, 3. Samstag im Monat, 14.30–16.30 Uhr
Köln­Innenstadt 
|  193  POLIOM yELITIS

www.selbsthilfe­koeln.de
Polyneuropathie
Kölner Polyneuropathie- 
Selbsthilfegruppe
Polyneuropathie, kurz PNP , bezeichnet die gleichzeitige Fehlfunktion verschie­
dener peripherer Nerven(­Stränge). Periphere Nerven sind alle Nerven außerhalb 
des Gehirns und Rückenmarks. Das Vorliegen einer PNP kann nachgewiesen wer­
den, z. B. durch Messung der elektrischen Nervenleitung. Die möglichen Ursachen 
sind vielfältig.
Meist macht sich PNP zuerst in den Füßen bemerkbar – durch Kribbeln, Brennen, 
Schmerzen, Taubheit, Hitze­ /Kältegefühl oder Krämpfe. Die Beeinträchtigungen 
können sich nach oben bzw. in Hände und Arme ausweiten. Es kann zu Gangun­
sicherheit kommen. Seltener treten Lähmungen auf – wenn neben den sensiblen 
Nerven auch motorische betroffen sind. Es können auch die zu den inneren Orga­
nen führenden autonomen Nerven beeinträchtigt sein.
Ziel unserer Gruppe ist der Austausch von Erfahrungen und Informationen zwi­
schen PNP­ Betroffenen in und um Köln. Manchmal laden wir zu unseren Treffen 
auch Fachreferent*innen ein. Seit 2019 gehören wir als eine Ortsgruppe dem 
Dachverband Deutsche Polyneuropathie Selbsthilfe e.V. an.
Kontakt
0162 58 19 080, 0162 57 94 448
pnp­gruppe@koeln.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
letzter Donnerstag (ungerade Monate), 17.00–18.30 Uhr
Evangelisches Klinikum Weyertal, Personalwohnheim, Weyertal 76a, 50931 Köln
(Fällt der entsprechende Tag auf einen Feiertag, erfolgt das Treffen eine Woche 
vorher.)
194  | POLyNEUROPATHIE

www.selbsthilfe­koeln.de
Polyzystisches Ovarialsyndrom
PCOS–Selbsthilfegruppe Köln
Selbsthilfenetzwerk für Frauen  
mit dem polyzystischen Ovarialsyndrom
https://www.pcos-selbsthilfe.org/gruppen/koeln
Wer sind wir?
Wir sind eine Gruppe von Frauen aus dem Großraum Köln, die von PCOS betroffen 
sind. Bei einigen steht der Kinderwunsch, bei anderen die Adipositas, der Hirsutis­
mus, die Akne oder ein mit der Erkrankung verbundenes psychisches Problem im 
Vordergrund.
Was wollen wir?
Wir wollen unser Wissen und unsere Erfahrungen über Therapieansätze, kos­
metische Möglichkeiten, die Suche nach erfahrenen Ärzt*innen, psychosoziale 
Aspekte der Krankheit und vieles mehr austauschen. 
Es gibt keine abgeschlossene Themenliste. Wir richten uns ganz nach dem Bedarf 
der Gruppe. 
Neue Mitglieder sind herzlich willkommen. 
Wir freuen uns über jeden Kontakt!
Kontakt
pcos­koeln@web.de 
und Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
4 Mal jährlich, 19.00 Uhr 
Online
|  195  POLy ZySTISCHES  OVARIALS yNDROM

www.selbsthilfe­koeln.de
Pouch
Pouch-Gesprächskreis  
des A
rbeitskreises Pouch 
der DC
CV e.V.
Was ist ein ileoanaler Pouch?
Ein ileoanaler Pouch ist das Mittel der Wahl, wenn der Dickdarm aufgrund von 
Entzündungen (Colitis ulcerosa) oder Entartungen entfernt werden muss. Der 
P
ouch (deutsch: Beutel, Tasche) wird bei einer Operation aus Dünndarmschlingen 
geformt und als Reservoir angelegt, das den Darminhalt sammelt, sodass man 
die direkte Entleerung kontrollieren und hinauszögern kann. Ileoanal bedeutet, 
dass mit dem Pouch eine direkte Verbindung zwischen dem letzten Abschnitt des 
Dünndarms (Ileum) und dem Anus geschaffen wird.
Der Gesprächskreis wendet sich an Pouchträger*innen und Colitis­ulcerosa­Be­
troffene, die vor der OP­En tscheidung stehen und sich informieren möchten. Wir 
laden natürlich auch Angehörige und alle Interessierten, die sich austauschen 
möchten, herzlich zu unseren Treffen ein.
Kontakt
Deutsche Morbus Crohn/Colitis Ulcerosa Vereinigung – DCCV e.V.
– Arbeitskreis Pouch –
koeln
.pouch@shg­dccv.de
Treffen (barrierefrei)
2 Mal jährlich, 2. Samstag im April und Oktober, 11.00–13.00 Uhr
196  | POUCH

www.selbsthilfe­koeln.de
Psychiatrie­Er fahrene
Blitzlicht-Gruppe  
P
sychiatrie-Erfahrener
In unserer Gruppe treffen sich Menschen, die eine oder mehrere schwere psychi­
sche K
risen erlebt haben, Menschen, die Patient*innen in der Psychiatrie waren. 
Psychische Krisen lösen Ängste aus, und es wird kaum offen darüber geredet. 
Ein Aufenthalt in der Psychiatrie untergräbt das Selbstwertgefühl fundamental. 
Wer die Diagnose psychotische oder schizoaffektive Störung, Psychose, Manie, 
Schizophrenie oder Depression bekommen hat, fühlt sich in eine Außenseiterrolle 
gedrängt.
In unserer Selbsthilfegruppe findest du Menschen, die ähnliche Erfahrungen ge­
macht haben wie du und mit denen du über deine Probleme reden kannst. Hier 
kannst du dich geben, wie du bist, und wirst trotzdem akzeptiert. Hier kannst du 
feststellen, dass du mehr kannst, als du manchmal denkst. Es hilft nicht weiter, nur 
die eigene Hilflosigkeit zu beklagen. Weiter kommst du, indem du deine eigenen 
Stärken und Fähigkeiten siehst und ausbaust. Unsere Gruppe kann dir dabei 
helfen.
Kontakt
Joachim Brandenburg: 0221 46 67 63
r.j.brandenburg@web.de
Treffen (barrierefrei)
2. und 4. Mittwoch im Monat, 17.30–19.00 Uhr
Köln­Innenstadt
|  197  PSyCHIATRIE -ERF AHRENE

www.selbsthilfe­koeln.de
Junge Psychiatrie-Erfahrene Köln (JPeK)
Ein Austausch für junge Menschen mit Erfahrungen 
zu seelischen (Lebens­)Krisen, psychologischer und/
oder psychiatrischer Behandlung (ambulant und/oder 
stationär)
JPeK ist ein Erfahrungsaustausch für junge Menschen im Alter von 18 bis 35 
Jahren. Die Gruppe wurde 2015 gegründet und sie soll einen sicheren Ort dafür 
bieten, sich über seelische (Lebens­)Krisen und den Umgang mit dem „eigenen 
Päckchen“ auszutauschen. Das Grundkonzept der Gruppe entstand in Form einer 
kritischen Auseinandersetzung sowohl mit heutiger psychiatrischer Behandlung 
als auch dem Verständnis von „Krankheit“ bzw. „Gesundheit“ oder „normal“ und 
„verrückt“ . In der Gruppe möchten wir uns gegenseitig dabei unterstützen, eine 
psychische Krise als eine Möglichkeit der eigenen Weiterentwicklung zu nutzen. 
Wir sprechen zusammen über alltägliche Herausforderungen, Dinge, die uns 
bewegen, aber auch über wichtige Lebensfragen, die gerade in unserem Alter 
aufkommen.
Wir begegnen einander stets mit Respekt, lassen uns gegenseitig ausreden, 
bewerten das Gesagte nicht und jede*r hat Raum zu sprechen. Wenn du dich 
angesprochen fühlst, bist du herzlich dazu eingeladen, bei uns teilzunehmen! Für 
die Anmeldung oder wenn du noch Fragen hast, melde dich einfach kurz bei uns 
über die Kontaktdaten.
Kontakt
Christina: 0176 20 69 96 05
Killian: 0151 43 22 39 02
jpek­inf o@gmx.de
Treffen (nicht barrierefrei)
4. Donnerstag im Monat, 18.00–20.00 Uhr
Anlaufstelle Rheinland des LPE NRW e.V., Graf­Adolf­S tr. 77, 51065 Köln
198  | PSyCHIATRIE -ERF AHRENE

www.selbsthilfe­koeln.de
Psychische Erkrankung
Dual Recovery Anonymous™
Selbsthilfegruppe für Menschen 
mit Doppeldiagnosen: Sucht und 
psychische Erkrankung
https://draonline.org/de/
Dual Recovery Anonymous™ ist eine unabhängige 12­Schritte­ Selbsthilfegruppe 
für Menschen mit einer Doppeldiagnose.
Unser Ziel ist es, Menschen zu helfen, die an einer Doppelerkrankung leiden.
Wir sind von Suchtmitteln abhängig (stofflichen bzw. nicht stofflichen) und 
darüber hinaus von einer emotionalen oder psychiatrischen Krankheit betroffen. 
Beide Erkrankungen betreffen uns in allen Bereichen unseres Lebens: physisch, 
psychisch, sozial und spirituell.
Wir treffen uns in der Gruppe, um unsere Erfahrung, Kraft und Hoffnung mitein­
ander zu teilen und durch die gemeinsame Arbeit in den 12 Schritten eine neue 
Lebensweise zu erlernen, damit wir ein glückliches Leben führen können. 
Das Meeting ist ein offenes Meeting: Menschen, die mehr über sich und das 
12­Schritte­ Programm erfahren möchten, sind herzlich willkommen.
Kontakt
Thomas: dra.montag.koeln@gmail.com
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
wöchentlich, Montag 13.30–15.00 Uhr
Haus der Selbsthilfe, Raum 1, Marsilstein 4–6, 50676 Köln
|  199  PSyCHISCHE  E RKRANKUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
In Würde zu sich stehen
https://inwuerde.de/#shg
Die Selbsthilfegruppe In Würde zu sich stehen (IWS) unterstützt Menschen 
mit psychischen Erkrankungen bei ihrer Offenlegungsentscheidung. Das Pro­
gramm In Würde zu sich stehen beruht auf Arbeiten von Patrick W. Corrigan und 
Kolleg*innen und wurde von Nicolas Rüsch und Kolleg*innen (Universitätsklini­
kum Ulm) ins Deutsche übertragen. Die Wirksamkeit des Kurses wurde wissen­
schaftlich nachgewiesen (Buch „Das Stigma psychischer Erkrankung“).
Teilnahmeberechtigt ist jede*r, die*der am Gruppenseminar IWS bereits teilge­
nommen hat.
Indem in der Gruppe die Arbeit an der Überwindung von Selbst­ Stigmatisierung 
fortgesetzt und das Erlernte gefestigt wird, trägt die Gruppe auch zur Überwin­
dung der Stigmatisierung psychischer Erkrankungen in unserer Gesellschaft bei.
Kontakt
Anne: shg.mittwoch@inwuerde.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
14­tägig, Mittwoch 18.00–20.00 Uhr
Online (via Zoom)
200  | PSyCHISCHE  E RKRANKUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Lebenswert
In unserer Gruppe sind alle Betroffenen mit Ängsten, Depressionen und psycho­
somatischen „Störungsbildern“ herzlich willkommen.
Wir möchten einen Raum schaffen, um sich respektvoll untereinander austau­
schen zu können, Informationen zu sammeln oder um einfach mal zu sehen,  
dass man eben nicht allein ist!
Wir können eine medizinische oder therapeutische Behandlung nicht ersetzen 
und maßen uns nicht an, alles zu wissen.
Aufgrund unserer Erfahrung können wir jedoch da sein, zuhören und unser  
Wissen mit Dir teilen.
Und wir freuen uns sehr auf Dich! Also, wenn Du magst, komm einfach vorbei.
Kontakt
Christina: 0176 20 69 96 05  
(Montag–Freitag ab 17.00 Uhr oder AB)
Treffen (barrierefrei)
1. und 3. Donnerstag im Monat, 18.30–20.30 Uhr
SPZ Köln­Mülheim, Regentenstr. 48, 51063 Köln
|  201  PSyCHISCHE  E RKRANKUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
RAT UND TAT e.V.
Hilfsgemeinschaft für  
Angehörige von psychisch 
Kranken
www.ratundtat-ev.koeln
Rat und Tat e.V. ist ein Verein von Angehörigen für Angehörige von Menschen, die 
psychisch krank sind. Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen beraten die Angehörigen, 
die häufig mit den Sorgen um ihre psychisch kranken Familienmitglieder oder 
sonstige ihnen nahestehende Menschen überfordert sind.
Diese Beratung erfolgt telefonisch oder persönlich. An sieben Stellen im Kölner 
Stadtgebiet betreibt Rat und Tat offene Gesprächskreise für Angehörige. Zeiten 
und Orte dieser Gesprächskreise sind auf der Webseite zu finden. Zu diesen Ge­
sprächskreisen kann man ohne Anmeldung jederzeit kommen. Im Gespräch mit 
anderen Angehörigen kann man oft neue Sicht­  und Handlungsweisen entwi­
ckeln und erhält manchmal zusätzlich nützliche praktische Hinweise.
Kontakt gepflegt wird auch zu den psychiatrischen Kliniken in Köln. Zudem ver­
waltet Rat und Tat die Kölner Stiftung für psychisch Kranke und ihre Angehörigen.
Kontakt
Rat und Tat e.V., Kempener Str. 135, 50733 Köln
Büro: 0221 91 39 401 
Beratungstelefon: 0221 73 90 734, Sprechzeiten siehe Homepage
info@rat­ und ­ tat­ koeln.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
wöchentlich oder 14­tägig (außer in den Schulferien)
in unterschiedlichen Stadtteilen
202  | PSyCHISCHE  E RKRANKUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Schreiben als Selbsthilfe  
b
ei psychischer Belastung und Trauma
„Das Gute liegt doch so nahe. “
Wir sind eine Gruppe, die die Kreativität nutzt, um uns selbst zu stabilisieren und 
spielerisch neue Sichtweisen auszuprobieren. Dabei stehen das Wohlfühlen und 
die F
reude am Tun, d. h. am Schreiben, im Vordergrund.
Es gibt bei jedem Treffen kleine Übungsvorschläge als Anregung, die aufgegriffen 
werden können oder auch nicht. Die Texte werden einander vorgelesen, wenn 
gewünscht. Die Gruppe kann uns dabei helfen, innere Blockaden zu lösen und 
respektvoller mit uns selbst umzugehen. Die Treffen beginnen und enden mit 
einer Blitzlichtrunde.
Therapieerfahrung ist nicht unbedingt Voraussetzung, aber Erfahrung mit The­
rapie und/oder Gruppen ist von Vorteil. Wir achten auf unsere eigenen Möglich­
keiten und Grenzen und respektieren die Fähigkeiten und Grenzen der anderen 
Gruppenmitglieder.
Kontakt
über Selbsthilfe­Kon taktstelle Köln
Treffen (barrierefrei) 
4. Freitag im Monat
Köln­Innenstadt
|  203  PSyCHISCHE  ERKR ANKUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Schreib’s dir von der Seele –
therapeutisches Schreiben oder 
einfach loswerden, was im Kopf 
rumsch
wirrt
Schöne, witzige Momente, neue Denkweisen. Ängste, Sorgen, Klagen – oder 
völlig neue Assoziationen. All das kommt dabei heraus, wenn wir gemeinsam 
schreiben. Nach einer Blitzlichtrunde, bei der wir unsere Stimmung kurz beschrei­
ben, geht es los: Dann lassen wir einfach mal alles heraus, was im Kopf herum­
schwirrt oder ganz versteckt im Hinterkopf schlummert. An einem Abend werden 
immer 2–3 Themen bzw. Übungen bearbeitet und die dabei entstandenen Texte 
(freiwillig) vorgelesen.
Du denkst, Schreiben ist nichts für dich? Deine Grammatik war noch nie die beste? 
Dir fällt ja eh niemals was ein? Völlig egal, ob du nur zwei Sätze oder einen halben 
Roman schreibst, die Hälfte wieder durchstreichst oder einfach alle Satzzeichen 
weggelassen hast. Hier schreibt jede*r nur für sich selbst und es gibt weder eine 
Note noch einen Literaturpreis. In dieser Gruppe darf man mit anderen seine Ge­
danken ordnen und einfach mal alles rauslassen!
Du bist herzlich eingeladen, bei uns mitzuschreiben!
Kontakt
Christina: 0176 20 69 96 05
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
2. Donnerstag im Monat, 18.00–20.00 Uhr
Anlaufstelle Rheinland des LPE NRW e.V., Graf­Adolf­S tr. 77, 51065 Köln
204  | PSyCHISCHE  ERKR ANKUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Selbsthilfegruppe SEGEL
Selbsthilfe zum Thema  
Stabilisierung und Neuorientierung  
psychisch erkrankter Menschen
Die Selbsthilfegruppe SEGEL beschäftigt sich insbesondere mit neuen Möglich­
keiten der Stabilisierung psychisch erkrankter Menschen in den verschiedenen 
Phasen ihrer persönlichen Entwicklung. Dabei geht es um neue Techniken und 
neue Sichtweisen, die helfen, das eigene Leben wieder in die Hand zu bekommen 
und die eigenen Fähigkeiten und Talente zu nutzen.
Betroffene helfen Betroffenen, eine gesunde Einstellung zu sich selbst sowie zu 
den Ansprüchen aus ihrer Umgebung zu finden.
Wir setzen die SEGEL.
Hier werden speziell aktuelle Probleme der individuellen Stabilisierung bespro­
chen und Lösungen aufgezeigt. SEGEL bedient sich bei Bedarf auch professio­
neller Hilfe. Wir arbeiten jedoch nur mit Profis zusammen, die den entwicklungs­
orientierten Ansatz in der Selbsthilfe wirklich unterstützen.
Kontakt
Karolin Warschkow: 02238 94 55 25 
sprechstunde@web.de
Treffen (barrierefrei)
2. Donnerstag im Monat, 19.00 Uhr
Anlaufstelle Rheinland des LPE NRW e.V., Graf­Adolf ­ Str. 77, 51065 Köln ­ Mülheim
|  205  PSyCHISCHE  E RKRANKUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Psychose
Psychose
Die Selbsthilfegruppe Psychose gibt Menschen, die Erfahrungen mit psychoti­
schen Episoden gemacht haben, einen unterstützenden Raum und bringt sie zu­
sammen. Diese Gruppe bietet einen vertrauensvollen und respektvollen Rahmen 
für den Austausch von Erfahrungen, Emotionen und Bewältigungsstrategien. 
Hier finden Menschen, die mit psychotischen Erlebnissen konfrontiert sind, ein 
unterstützendes Netzwerk von Gleichgesinnten, die ähnliche Herausforderungen 
teilen.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
1. und 3. Donnerstag im Monat, 19.00 Uhr
206  | PSyCHOSE

www.selbsthilfe­koeln.de
Psychosomatik
Heilfeld
Selbsthilfegruppe ehemaliger Patient*innen  
psychosomatischer Kliniken 
Die Gruppe ist ein Ort, an dem Menschen mit psychischer/psychosomatischer Er­
krankung (Ängsten, Depressionen und anderes) und/oder Krebserkrankung die in 
einer psychosomatischen Klinik kennengelernten Hilfsmöglichkeiten im Umgang 
mit Problemen in den Alltag umsetzen und vertiefen können. Wir beschäftigen 
uns weniger mit den Schwierigkeiten, sondern wenden uns den eigenen Ressour­
cen zu. 
Wir stellen miteinander eine heilsame Atmosphäre her, ein Heilfeld, mit Acht­
samkeit, gegenseitiger Wertschätzung, Freundlichkeit, Verständnisbereitschaft, 
Unterstützung, Innehalten und Ruhe. Wir respektieren den jeweils individuellen 
Umgang mit dem Leben und den Problemen. Die Treffen umfassen Gesprächs­
runden, Entspannungsübungen, Bewegung, Meditation, Singen und anderes.
Die Gruppe dient als „Anlaufstelle“ für gerade entlassene Patient*innen. Insbeson­
dere bieten wir eine längerfristige gegenseitige Unterstützung.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (nicht barrierefrei)
2 Mal im Monat, Samstag
Köln­Südstadt 
|  207  PSyCHOSOMATIK

www.selbsthilfekoeln.de
Q

www.selbsthilfe­koeln.de
Querschnittslähmung
moveyuu Community
Gemeinsam mit der Querschnittslähmung  
in die Lebensqualität!
https://linktr.ee/moveyuu
Die moveyuu Community ist eine neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit Quer­
schnittslähmung und deren Angehörige. Ziel der Begegnungen ist die gegenseiti­
ge Unterstützung der Mitglieder in den verschiedenen Themen­ und Lebensberei­
chen in Form von regelmäßigen Treffen. Gemeinsam organisierte Veranstaltungen 
in Zusammenarbeit mit Kooperationspartner*innen und Fachreferierenden sind 
ebenfalls Bestandteil der Gruppe.
Kontakt
0177 46 28 742
moveyuu.community@gmail.com
Treffen (barrierefrei)
Bitte erfragen
|  209  QUERSCHNITTSLÄHMUNG

www.selbsthilfekoeln.de
R

www.selbsthilfe­koeln.de
Rheuma
Deutsche Rheuma-Liga NRW e.V.
Arbeitsgemeinschaft Köln
www.rheuma-liga-nrw.de/arbeitsgemeinschaft/koeln
Rheumatische Erkrankungen zählen zu den häufigsten Ursachen von Berufs­ und 
Erwerbsunfähigkeit. Die Diagnose Rheuma bedeutet für die Betroffenen eine täg­
liche Herausforderung, verbunden mit Schmerzen, Ängsten und sozialer Isolation.
Die Deutsche Rheuma-Liga bietet Hilfe zur Selbsthilfe.
Mitglieder, Ärzt*innen und Therapeut*innen wirken zusammen, die Öffentlichkeit 
aufzuklären und das Selbstbewusstsein der Erkrankten zu stärken. Die AG Köln 
besteht seit mehr als 30 Jahren. Wir laden Sie ein, sich durch Infomaterial und im 
persönlichen Gespräch beraten zu lassen.
Kontakt
Deutsche Rheuma­Liga NRW e.V., AG Köln, Geschäftsstelle Eduardus­Kranken­
haus, Custodisstr. 3–17, 50679 Köln
0201 82 79 77 09
ag­koeln@rheuma­liga­nrw.de
Treffen (barrierefrei)
regelmäßiges Funktionstraining: Warmwasser­  und Trockengymnastik
jährliche Treffen: Mitgliederversammlung, Ausflug mit Klinikbesuch  
und Ärztevortrag, Adventsfeier
|  211  RHEUMA

www.selbsthilfekoeln.de
S

www.selbsthilfe­koeln.de
Sarkoidose
Sarkoidose-Netzwerk e.V.
Regionalgruppe Köln
www.sarkoidose-netzwerk.de
Die Selbsthilfegruppe richtet sich an Sarkoidose­ Betroffene und deren Angehöri­
ge, aber auch an alle interessierten Ärzt*innen und Therapeut*innen.
Ziel der Treffen ist es, Betroffenen die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch zu 
bieten, Hilfestellung bei der Suche nach Sarkoidose­erfahrenen Ärzt*innen aller 
benötigten Fachrichtungen sowie Therapeut*innen zu leisten und auch das 
Krankheitsbild der Sarkoidose mehr ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.
Zu den Treffen kommen gelegentlich auch Ärzt*innen, Therapeut*innen und 
Fachleute aus dem Sozialbereich zum Erfahrungsaustausch und zur Vermittlung 
des aktuellen Informationsstandes zu speziellen Themen der Sarkoidose.
Ein Schwerpunkt der Selbsthilfearbeit vor Ort besteht auch darin, den Kontakt zu 
Ärzt*innen, Therapeut*innen, Kliniken sowie medizinischen und sozialen Ein­
richtungen auszubauen, um die Versorgungssituation bei der Diagnose und der 
Therapie von Sarkoidose­ Fällen spürbar zu verbessern.
Zusätzlich können die deutschlandweiten Kontakte des Vereins genutzt werden.
Kontakt
Hilde und Bernd Stachetzki: 0228 47 11 08
koeln@sarkoidose­ netzwerk.de
Treffen (barrierefrei)
alle 3 Monate, 18.00 Uhr
Weitere Infos siehe Homepage
|  213  SARKOIDOSE

www.selbsthilfe­koeln.de
Schilddrüsenerkrankung
Schilddrüsen-Liga Deutschland e.V.
www.schilddruesenliga.de
Jede*r zweite Deutsche leidet an einer Schilddrüsenerkrankung. Damit gehören 
Störungen der Schilddrüsenfunktion zu den häufigsten Krankheiten in Deutsch­
land. Insbesondere chronische Schilddrüsenkrankheiten sind für die Betroffenen 
sehr belastend.
Viele der Betroffenen erfahren durch ihre chronische Erkrankung tiefgreifende 
Veränderungen. Geringere Belastbarkeit und fehlendes Verständnis am Arbeits­
platz sowie in der Familie können zu Problemen im gewohnten Umfeld führen. 
Kontakt und Gespräche mit anderen Betroffenen in einer Selbsthilfegruppe sind 
dann besonders wichtig und helfen, Schwierigkeiten und Ängste zu überwinden. 
Das Verständnis und die Unterstützung in der Gruppe erleichtern den Umgang 
mit der Krankheit und das Leben mit ihr.
Kontakt
0228 37 79 287 
info@schilddruesenliga.de
Treffen (barrierefrei)
alle 2 Monate (gerade Monate), Mittwoch 17.45 Uhr 
Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Köln­Lindenthal
214  | SCHILDDRÜSENERKRANKUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Schlaganfall
Schlaganfall  
Selbsthilfegruppe WIR
Die Schlaganfall Selbsthilfegruppe WIR wurde 1995 gegründet. „WIR“ bedeutet, 
dass wir von WIR gemeinsam nach Wegen und Informationen zur Rehabilitation 
suchen. Denn allzu viele Betroffene und ihre Angehörigen finden sich nach der 
Akut­  und Reha ­ Phase erst einmal buchstäblich vor einem tiefen schwarzen Loch. 
Sie suchen nach Unterstützung – auch nach solcher, die über rein medizinische 
Aspekte hinausgeht.
Das heißt:
 ▪ Wir bieten Wege aus der Isolation durch Erfahrungsaustausch, durch gemein­
same Feiern und andere Unternehmungen wie Golfen, Kegeln, Wandern usw. 
Denn wir wollen das Leben weiterhin genießen und am „normalen“ Alltag 
teilhaben.
 ▪ Wir erweitern unsere Gesundheitskompetenz durch Vorträge von Fachleuten 
aus dem Bereich des Gesundheits­ und Sozialwesens. Denn wir wollen eine op­
timale Nachsorge erreichen und uns mit unserer Lage bestmöglich arrangieren.
 ▪ Wir geben uns gegenseitig ganz praktische Tipps. Wir unterstützen uns bei der 
Wiedereingliederung in die Gesellschaft, auf dem Weg zurück zu Eigenverant­
wortung und Selbstständigkeit.
 
 Schlaganfall 
 Selbsthilfegruppe 
   
 Wege und 
Information zur 
Rehabilitation 
  
WIR
  
Kontakt
Willi Kastenholz: 0176 52 78 69 41
h.w.kastenholz@t­online.de
Treffen (barrierefrei)
2. Mittwoch im Monat, 15.00 Uhr
Evangelisches Klinikum Köln Weyertal, Weyertal 76, 50931 Köln
|  215  SCHLAGANFALL

www.selbsthilfe­koeln.de
Selbsthilfegruppe für Angehörige  
von Schlaganfall-Betroffenen
Wir wollen:
den Austausch von Erfahrungen im Umgang mit Schlaganfallbetroffenen.
Die Selbsthilfegruppe bietet:
 ▪ Förderung gegenseitiger Hilfsbereitschaft
 ▪ Weitergabe von Tipps zur Erleichterung des täglichen Lebens
 ▪ Aufzeigen von Wegen aus der Isolation und Resignation  
für Betroffene und Angehörige
Kontakt
Romy Gräff: 02443 48 448
romy.graeff@gmx.de
Treffen (barrierefrei)
nach Absprache
Evangelisches Klinikum Köln Weyertal, Konferenzraum,  
Weyertal 76, 50931 Köln
216  | SCHLAGANFALL

www.selbsthilfe­koeln.de
Sehbehinderung
Blinden- und Sehbehinderten-
verein Köln e.V.
www.bsv-koeln.org
„Wenn ich meine Brille absetze, bin ich auch blind. “
Wie oft schon hörten Sie diesen Satz und wie oft fühlten Sie sich unverstanden?
Ein aktives Zuhören und eine intensive Auseinandersetzung mit Ihren individuel­
len Schwierigkeiten finden Sie bei uns.
Wenn jede*r für sich allein nach Lösungen für die vielfältigen Herausforderungen 
mit einer Sehbehinderung sucht, ist der Weg meist mühsam und frustrierend. 
Im Austausch mit gleichfalls Betroffenen profitieren wir von den Erfahrungen 
anderer.
Diejenigen, die schon seit Langem mit der Sehschädigung konfrontiert sind, 
leben uns vor, wie ein selbstständiges, selbstbestimmtes und selbstbewusstes 
Handeln möglich wird und damit auch wieder Lebensfreude einkehrt.
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!
Kontakt
Blinden­ und Sehbehindertenverein Köln e.V., Hansaring 15, 50670 Köln
0221 13 56 85 (Dienstag und Donnerstag 16.00–18.00 Uhr)
info@bsv­ koeln.org
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
Bitte erfragen
|  217  SEHBEHINDERUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Glaukom-Selbsthilfegruppe Köln
http://www.glaukom-selbsthilfegruppen.de/
Wir sind eine Gruppe von Glaukom­Patient*innen (Grüner Star), die es sich zur 
Aufgabe gemacht hat, den Erfahrungsaustausch untereinander zu fördern. Eine 
Teilnahme an der Selbsthilfegruppe lohnt sich! Den Besuch in Ihrer augenärztli­
chen Praxis jedoch können und wollen wir nicht ersetzen!
Was kann die Selbstilfe leisten?
 ▪ Eigenverantwortung übernehmen
 ▪ gegenseitige Unterstützung fördern, Ängste abbauen
 ▪ Grundwissen erlangen, Krankheit verstehen lernen
 ▪ Informationen, Tipps und Hilfe weitergeben
Wir diskutieren über:
 ▪ einen besseren Umgang mit der Erkrankung Glaukom zur Erlangung  
von mehr Lebensqualität
 ▪ Augentropfen: regelmäßiges Tropfen, Nebenwirkungen et cetera
 ▪ Begleittherapien wie autogenes Training, Musiktherapie et cetera
 ▪ alle Arten von Glaukomen
 ▪ Zusatzdiagnostik zur Verlaufskontrolle wie GDx, HRT, OCT
 ▪ Operations­/Laser­ Methode
Kontakt
Anni Frechem: 02233 25 52
shg­glaukom ­ koeln@selbsthilfe­glaukom.de
Treffen (barrierefrei)
3. Dienstag im Monat, 17.30–19.00 Uhr (außer während Sommer­  und 
Weihnachtsferien)
Uniklinik Köln, Gebäude 34, 1. Etage, Bibliothek Augenklinik,  
Kerpener Str. 62, 50937 Köln
218  | SEHBEHINDERUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
PRO RETINA Deutschland e.V.
Regionalgruppe Köln
www.pro-retina.de
PRO RETINA ist eine Selbsthilfevereinigung von Menschen mit Netzhautdege­
nerationen, wie Retinitis pigmentosa, Makuladegeneration, Usher­ Syndrom und 
anderen seltenen Netzhauterkrankungen. Typische Zeichen der Sehverschlech­
terung können sein: verlangsamte Hell­Dunkel­Anpassung, Nachtblindheit, hohe 
Blendempfindlichkeit, Gesichtsfeldausfall, gestörtes Kontrastsehen. 
Hilfe zur Selbsthilfe ist das Ziel von PRO RETINA. Das wird erreicht durch die per­
sönliche Beratung, die praktische Hilfe für die Betroffenen und deren Angehörige 
sowie die Unterstützung und Förderung von Forschungsprojekten und Therapie­
ansätzen zur Verhütung von Blindheit.
Informationsbroschüren zu den verschiedenen Netzhauterkrankungen, dem 
Stand der Forschung, sozialen Fragen und Hilfsmitteln und vielem mehr stellen 
wir Interessierten zur Verfügung. Durch Patientensymposien, das Netzhauttelefon 
et cetera haben Betroffene und deren Angehörige die Möglichkeit, mehr über ihre 
Krankheit und den neuesten Stand der Forschung zu erfahren. 
Wir kooperieren mit zahlreichen Partnern wie Mediziner*innen, Kliniken, For­
schungseinrichtungen und Krankenkassen. Die Regionalgruppe Köln trifft sich zu 
Fachthemen und tauscht persönliche Erfahrungen aus.
Kontakt
Ute Palm: 0221 37 34 55 
ute.palm@pro­ retina.de
Treffen (barrierefrei)
Weitere Infos siehe Homepage
|  219  SEHBEHINDERUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Selbsthilfegruppe für sehbehinderte Frauen
Wir möchten in unserer Selbsthilfegruppe miteinander über unsere Probleme 
reden.
Hier erzählen Frauen, die schon länger sehbehindert sind, wie sie ihr Leben durch 
kleine Tricks und technische Geräte erleichtern können. 
Durch gemeinsame Unternehmungen gewinnen wir wieder Selbstvertrauen und 
Selbstständigkeit!
Kontakt
Brigitte Töller: 0221 58 45 38
Treffen (barrierefrei)
3. Mittwoch im Monat, 13.00–15.00 Uhr
220  | SEHBEHINDERUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Tandemgruppe Weiße Speiche Köln e.V.
Integrativer Sportverein für Blinde  
und sehbehinderte Menschen
www.weisse-speiche-koeln.de
Tandemfahren macht Spaß!
Das ist das Motto der Tandemgruppe Weiße Speiche Köln.
Mit unseren vereinseigenen Tandems unternehmen wir, Sehende, Sehbehinderte 
und Blinde gemeinsam, Radtouren in Köln und Umgebung, bei denen uns neben 
viel Spaß und sportlicher Betätigung auch ein gegenseitiges Kennenlernen und 
Verstehen zuteilwerden. So leistet der Sport einen idealen Beitrag zur Inklusion. 
Unsere organisierten Radtouren finden am Wochenende statt, aber es gibt auch 
die Möglichkeit, individuelle Touren zu unternehmen. Über neue Interessierte 
würden wir uns sehr freuen, es sind noch ein paar Tandems frei!
Kontakt
Detlef Heiler: 0221 59 07 270 
info@weisse­ speiche­ koeln.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
nach Absprache 
|  221  SEHBEHINDERUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Sektenaussteigende
Artikel 4
Selbsthilfe­ Initiative für  
Glaubensfreiheit e.V.
www.artikel-4.de
Wir sind Sektenaussteiger*innen und ehemalige Fundamentalist*innen sowie An­
gehörige von Sektenmitgliedern, die sich zu einem bundesweit tätigen Verein zu­
sammengeschlossen haben. Neben überregionalen Veranstaltungen gibt es auch 
regelmäßige regionale Treffen zum gemeinsamen Austausch, unter anderem in 
Köln, circa alle 6 Wochen.
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass der Ausstieg aus starren religiösen 
Glaubenssystemen ein schwieriger, oft jahrelanger Prozess ist. Unsere Betrof­
feneninitiative bietet gute Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch, zu einer 
gelungenen Aufarbeitung der Vergangenheit sowie zur Entwicklung neuer 
Lebensperspektiven. 
Wir sind gemeinsam auf dem Weg, das Leben in der neu gewonnenen Freiheit zu 
erlernen.
Der Name unseres Vereines macht darauf aufmerksam, dass viele religiöse Son­
dergemeinschaften sich zwar auf den Artikel 4 des Grundgesetzes (Glaubensfrei­
heit) berufen, diese Freiheit jedoch ihren Mitgliedern vorenthalten.
Kontakt
Walter Krappatsch: 01520 70 14 224 (AB)
info@praevention­ruhrgebiet.de
Treffen (barrierefrei)
5 Mal jährlich, Samstag 14.00–17.00 Uhr 
Haus der Selbsthilfe, Marsilstein 4–6, 50676 Köln
222  | SEKTENAUSSTEIGENDE

www.selbsthilfe­koeln.de
Sexuelle Gewalt
HORUS
Selbsthilfegruppe für in der Kindheit 
sexuell missbrauchte Männer
www.horus-koeln.de
Unsere Selbsthilfegruppe besteht seit Sommer 1990. Sie wird von Männern ge­
tragen, die in ihrer Kindheit sexuell missbraucht und/oder emotional ausgebeutet 
wurden. In regelmäßigen Gruppentreffen geht es darum, unsere „Geschichte“ , das 
heißt unsere Gewalterfahrung, mit anderen Männern auszutauschen.
Jahrelang, häufig sogar jahrzehntelang, haben wir unsere Geschichte geheim ge­
halten und viel dafür getan, dass uns niemand den Missbrauch ansah. Aufgrund 
unserer Erziehung zum Mann waren wir häufig nicht in der Lage, unsere verlet­
zenden Erlebnisse zu verarbeiten und unseren Gefühlen wie Wut, Verzweiflung, 
Angst, Ekel, Schmerz, Scham und Ohnmacht Ausdruck zu verleihen.
Seit Dezember 1991 bieten wir in Köln bei Zartbitter e.V. Beratung und Begleitung 
für betroffene Männer an. Wir informieren anrufende Männer allgemein, weisen 
auf geeignete Literatur hin und vermitteln in bestehende Selbsthilfegruppen.
Kontakt
0221 31 20 87
kontakt@horus­koeln.de
Treffen (nicht barrierefrei)
14­tägig, Dienstag 18.00–20.00 Uhr
|  223  SEXUELLE  G EWAL T

www.selbsthilfe­koeln.de
White Ribbon
Selbsthilfegruppe für schwule Männer,  
die in ihrer Kindheit sexuell missbraucht  
wurden
www.whiteribbon.de
Die Erfahrungen aus unserer Kindheit und Jugend begleiten uns bis heute. Wir 
erleben in Partnerschaft, Sexualität und im Alltag immer wieder Situationen, die 
unsere schmerzlichen Erinnerungen hervorholen. Gemeinsam stellen wir uns 
den Folgen unserer traumatischen Erlebnisse und erfahren den Austausch in der 
Gruppe als Hilfe und Unterstützung zur Bewältigung von Angst und Lähmung 
in der Gegenwart. Die Erkenntnis, dass wir mit unseren Missbrauchserfahrungen 
nicht allein sind, ist der erste Schritt in eine befreitere Zukunft.
Vertrauen ist für unsere Arbeit in der Selbsthilfegruppe unentbehrlich! Daher soll 
Schwulsein nicht zum Problem in der Gruppe werden. Niemand verwechselt hier 
unsere Homosexualität mit Pädophilie, keiner unterstellt uns, den Missbrauch 
insgeheim gewollt zu haben. Die Bewältigung der Traumatisierung durch den 
sexuellen Missbrauch steht im Mittelpunkt der Gruppe, und nicht unsere Liebe zu 
Männern.
Wir treffen uns 14­tägig für 2 Stunden. Anonymität nach außen ist für uns wich­
tig. Nur im geschützten Raum lässt sich Vertrauen aufbauen. Die Teilnahme setzt 
Therapieerfahrung oder therapeutische Begleitung voraus, denn wir sind keine 
Therapie­ , sondern eine Selbsthilfegruppe.
Kontakt
White Ribbon, c/o rubicon
Beratungstelefon rubicon: 0221 19 446  
(Montag, Mittwoch, Donnerstag 10.00–12.00 Uhr)
info@whiteribbon.de
Treffen (barrierefrei)
14­tägig
rubicon, Rubensstraße 8–10, 50676 Köln
224  | SEXUELLE  G EWAL T

www.selbsthilfe­koeln.de
Skin­Picking
Selbsthilfegruppe BFRB Köln
www.skin-picking.de
BFRB steht für Body­ focused Repetitive Behavior. Darunter sind alle krankhaften 
Verhaltensweisen zu verstehen, die sich wiederholt auf den Körper richten: zum 
Beispiel das Manipulieren an der eigenen Haut (Skin Picking), das Ausreißen der 
eigenen Haare (Trichotillomanie) und ähnliche Verhaltensweisen.
Seit 2022 (ICD­ 11) existiert eine eigenständige Diagnose für BFRBs. Dennoch 
kennen sich viele Ärzt*innen und Therapeut*innen damit nicht aus. Dabei sind in 
Deutschland geschätzte vier bis fünf Millionen Menschen betroffen. 
Als Selbsthilfegruppe unterstützen wir seit 2013 Betroffene. Sie lernen bei uns 
erstmals Menschen kennen, die ihr Problem aus eigener Erfahrung verstehen. Wir 
sprechen über Selbsthilfetechniken, Therapieformen, Tipps und vieles mehr.
Im September 2023 haben wir den Verein Skin Picking und Trichotillomanie ge­
gründet, der bundesweit die Selbsthilfe vernetzt, Öffentlichkeit schafft sowie die 
Forschung und Fachkräfte­ Fortbildung zum Thema unterstützt.
Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.
Kontakt
0151 56 33 87 74
bfrb.koeln@gmail.com
Treffen (barrierefrei)
wöchentlich, Montag (außer an Feiertagen) 19.00 Uhr 
Online
3. Montag im Monat, 19.00 Uhr
Gesundheitsladen Köln e.V., Steinkopfstraße 2, 51065 Köln  
(bitte Ladeneingang benutzen) 
|  225  SKIN -PICKING

www.selbsthilfe­koeln.de
Skoliose
Bundesverband  
Skoliose-Selbsthilfe e.V.
Selbsthilfegruppe Köln 
www.bundesverband-skoliose.de
Die Skoliose ist eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule, wobei die Wirbel­
körper gegeneinander verdreht und manchmal auch verformt sind. Der Bundes­
verband Skoliose­ Selbsthilfe e.V. vertritt die Interessen von Skoliose­ Betroffenen 
(circa 1 % der Bevölkerung). Führende Wirbelsäulenchirurg*innen, Orthopäd*in­
nen und Therapeut*innen unterstützen uns hierbei. Heute zählt der Verband rund 
1.700 Mitglieder und unterhält ein bundesweites Netz von Selbsthilfegruppen. 
Die Selbsthilfegruppe Köln informiert über das Krankheitsbild, Therapien und 
Behandlungseinrichtungen. Der gegenseitige Erfahrungsaustausch über den 
Umgang mit der Erkrankung ist ein wesentlicher Inhalt der Selbsthilfegruppe. 
Die Gruppentreffen werden in einen fachorientierten Teil und einen allgemeinen 
Teil gegliedert. Der fachorientierte Teil behandelt verschiedene von der Gruppe 
festgelegte Themen (20­ bis 30­minütiger Vortrag eines*einer Referent*in mit 
anschließender Fragerunde und Diskussion). Der anschließende allgemeine Teil 
dient dem Erfahrungsaustausch und den Gesprächen der Teilnehmer*innen.
Für die Teilnahme an den Gruppentreffen ist eine Mitgliedschaft im Bundesver­
band Skoliose­ Selbsthilfe e.V. nicht notwendig. Interessierte Mediziner*innen und 
Therapeut*innen sind willkommen. 
Kontakt
shg­koeln@bundesverband­skoliose.de 
Anmeldung per E­Mail erbeten
Treffen (nicht barrierefrei)
1 Mal im Quartal 
Weitere Infos siehe Homepage
226  | SKOLIOSE

www.selbsthilfe­koeln.de
Speiseröhrenerkrankung
Achalasie-Selbsthilfe e.V.
Regionalgruppe NRW
www.achalasie-selbsthilfe.de
Schluckbeschwerden: wenn das Essen nicht richtig rutscht
Achalasie ist die Unfähigkeit des unteren Speiseröhrenpförtners, sich für den 
Durchtritt eines Bissens in den Magen ausreichend zu öffnen. 
Das kann zu unterschiedlichen Symptomen führen: krampfartigen Schmerzen 
in der Brust, Schluckstörungen mit Speisestau in der Speiseröhre, Erbrechen der 
unverdauten Nahrung aus der Speiseröhre, Verdauungsstörungen, Gewichtsab­
nahme, Mangelernährung, nächtlichen Hustenanfällen durch zurückfließenden 
Speisebrei.
Zu den Diagnoseverfahren gehören die Magenspiegelung, der Röntgenbrei­
schluck, die Druckmessung, Säuremessung und Isotopenmessung sowie das 
Computertomogramm CT.
Die Behandlungsmethoden sind Botulinumspritzen, die Dehnung des Schließ­
muskels, Operationen am Schließmuskel und die medikamentöse Behandlung 
von Begleiterkrankungen.
Die Regionalgruppe NRW trifft sich jährlich zum Erfahrungsaustausch und zur 
Stärkung ihrer Gesundheitskompetenz jeweils in einer anderen Klinik. Dort sind 
die Bedingungen für die Treffen optimal. Der fachliche Austausch mit Ärzt*innen, 
vorhandene Konferenzräume und die Barrierefreiheit sind gesichert.
Kontakt
achalasie­ selbsthilfe@web.de
Treffen (barrierefrei)
jährlich
an zentralen Orten in NRW
|  227  SPEISERÖHRENERKRANKUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Selbsthilfegruppe  
Speiseröhrenerkrankungen
www.speiseroehrenerkrankungen.de
Ihre Diagnose lautet(e): 
 ▪ Sodbrennen 
 ▪ Barrett­ Syndrom 
 ▪ Speiseröhrenkrebs (Adenokarzinom, Plattenepithelkarzinom) 
 ▪ Magenkrebs 
Das Ziel unserer Tätigkeit ist es, Patient*innen mit Problemen rund um die Er­
krankung des oberen Verdauungstraktes und ihren Angehörigen zur Seite zu 
stehen und Erfahrungen auszutauschen. Dieser Austausch findet in regelmäßigen 
Treffen statt. Wir geben Ratschläge und Tipps und zeigen bei Bedarf einen Weg zu 
kompetenten Ansprechpartner*innen auf.
Von ärztlicher Seite erhalten Sie umfangreiche wissenschaftlich fundierte Infor­
mationen und praxisnahe Vorträge zu Themen aus dem Spektrum der relevanten 
Erkrankungen.
Kontakt
Barbara Kade (Vorsitz): 02256 95 92 62, 0160 25 92 902
Peter Kuhlmann (Vorsitz): 0157 54 12 79 26
Treffen (barrierefrei)
monatlich, Mittwoch 16.00–18.00 Uhr
Uniklinik Köln, Centrum für Integrierte Onkologie (CIO), Gebäude 70, 6. Etage 
(Aufzug B1), Raum 6.008, Kerpener Str. 62, 50937 Köln 
228  | SPEISERÖHRENERKRANKUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Spirituelle Selbstbestimmung
Spirituelle Selbstbestimmung
www.unergründlich.de
In der Selbsthilfegruppe treffen sich Menschen, die sich bewusst den Lebens­
herausforderungen stellen und sich über das gemeinsame Mitteilen der gewon­
nenen Einsichten über ihre Lebenserfahrungen austauschen. Freude und Leid 
stehen nebeneinander und ebenso der Respekt vor jedem gelebten Leben.
Es treffen sich Menschen, die sich über ihren Glauben sowie ihre spirituellen 
Erfahrungen austauschen wollen und die die religiösen Strömungen in unserer 
Gesellschaft kritisch betrachten und/oder sogar schmerzliche bis traumatische 
Erfahrungen mit Religionsgemeinschaften, z. B. einer Kirche, erleben mussten.
Es entstehen berührende Momente der Selbsterkenntnis und Entspannung, was 
von den Teilnehmenden als heilsam und lebensbereichernd erlebt und zurück­
gemeldet wird. Somit erleben die Teilnehmenden dies als stressreduzierend und 
perspektiverweiternd für ihren Lebensalltag.
Alle sind willkommen, egal welche Art von Spiritualität sie mitbringen.
Kontakt
Petra Wiest: 0173 27 45 972
petra.wiest@unergruendlich.org
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
monatlich, Samstag 14.30–17.00 Uhr
Köln­Ostheim
|  229  SPIRITUELLE  S ELBSTBESTIMMUNG

www.selbsthilfe­koeln.de
Stalking
Aktiv gegen Stalking
www.aktiv-gegen-stalking.de
Aktiv gegen Stalking möchte sich aus eigener Gruppenkraft und mit gegenseiti­
ger Unterstützung durch die Betroffenen, egal ob Frauen, Männer oder Transgen­
der, egal welcher Nationalität oder Religion, für eine Befreiung von Betroffenen 
aus diesem Teufelskreis einsetzen.
Wir begleiten uns gemeinsam durch diese Phase und stärken uns durch Work­
shops wie Selbstverteidigung et cetera.
Unsere Treffen finden ausnahmslos im geschützten Raum statt.
Wenn gewünscht, reden wir offen über akute Handlungen der Stalker*innen und 
suchen gemeinsam nach Wegen, ihnen zu entgegnen.
Alle können, aber niemand muss sich dazu einbringen.
Respekt steht bei uns an oberster Stelle.
Wir beleuchten das Verhalten von Stalker*innen an konkreten Fällen und leiten 
daraus gezielt Verhaltensweisen für Gruppenmitglieder ab.
Unser Ziel ist es, uns gegenseitig zu stärken.
Vor einer ersten Gruppenteilnahme erfolgt ein Kennenlerngespräch mit dem 
Gruppenleiter.
Kontakt
info@aktiv­gegen ­ stalking.de
Treffen (nicht barrierefrei)
1. und 3. Samstag im Monat, 12.00–14.00 Uhr
Köln­Innenstadt
230  | STALKING

www.selbsthilfe­koeln.de
Stimmen hören
Stimmen hören –  
Köln und Umgebung
Wir treffen uns zum Erfahrungsaustausch mit dem Ziel, einen besseren Umgang 
mit den Stimmen zu erlernen. Diese können sogenannte Gedankenstimmen oder 
akustische Stimmen von außen sein. Menschen, die denken, dass ihre Gedanken 
abgezogen bzw. gelesen werden können, sind ebenfalls eingeladen. Betroffene, 
Angehörige und Fachkräfte kommen miteinander ins Gespräch, wobei es sich 
vom Charakter der Gruppe eher um eine Selbsthilfegruppe handelt. 
Besprich in der Gruppe deine nächsten Schritte im Leben und nutze die unter­
schiedlichen Lebenserfahrungen für deine Genesung. Wir kommen ins Gespräch 
und bitten um eine Erstanmeldung!
macht das alles noch einen Sinn?
Alles nur in meinem Kopf
A
H
offnung 
Hilf mir
Geh endlich we
g
Du bist nichts wert
leise und laut  -ruhe im Kopf
STIM M EN  
AAA
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
l
GGGGGG
e
he
DDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD
DDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD
u
lleisseund
D
H ÖRST
DU
g leichgesinnte treffen
d a rü b er reden
WA RU M
WIE 
BITTE
Hörst du das auch?
Betroffene, Angehörige, 
GenesungsbegleiterInnen und Fachkräfte
Kontakt
Tobias: 0163 54 33 517
tobias.t.pe@gmx.de
Treffen (nicht barrierefrei)
3. Donnerstag im Monat, 17.00–19.00 Uhr 
Anlaufstelle Rheinland des LPE NRW e.V., Graf­Adolf ­ Str. 77, 51065 Köln
|  231  STIMMEN  HÖREN

www.selbsthilfe­koeln.de
Stottern
Stottern in Köln e.V.
www.stottern.koeln
Wir sind mit über 100 Mitgliedern eine der größten von rund 90 Selbsthilfegrup­
pen für stotternde Menschen in Deutschland. Seit unserer Gründung im Jahre 
1974 verfolgen wir ein Ziel:
Wir möchten einen freien und selbstbewussten Umgang mit dem eigenen Stot­
tern erlernen und dadurch ein flüssigeres Sprechen ermöglichen. Denn nicht nur 
das mehr oder weniger blockierte Sprechen ist das Problem, sondern vielmehr die 
innere Einstellung, mit der wir uns unserem sprachlichen Handicap gegenüber 
positionieren. Mit einer gesunden Mentalität wird es uns leichter fallen, zukünfti­
gen Sprechsituationen positiver zu begegnen.
Durch den Kontakt mit anderen stotternden Menschen lassen sich in der Gruppe 
ganz neue Erfahrungen sammeln. Das Stottern wird akzeptiert, die Sprechangst 
häufig abgebaut, die Sprechfreude kann wiederentdeckt werden, die Kontakt­
fähigkeit wird erhöht und die Chancen steigen für eine flüssigere oder weniger 
anstrengende Sprechweise.
Stottern in Kölle
Kontakt
Stottern in Köln e.V. (ehemals: Stotterer­ Selbsthilfe Köln e.V.),  
Kreutzerstr. 5–9, 50672 Köln
0221 98 65 63 77
info@stottern.koeln
Treffen (barrierefrei)
2. und 4. Dienstag im Monat, 19.00–20.30 Uhr (21.00 Uhr)
Kreutzerstr. 5–9, 50672 Köln
Weitere Infos siehe Homepage
232  | STOTTERN

www.selbsthilfe­koeln.de
Sucht
Kreuzbund DV Köln e.V.
www.kreuzbund-dv-koeln.de
Der Kreuzbund DV Köln e.V. ist eine Selbsthilfe­  und Helfergemeinschaft für 
Suchtkranke und Angehörige. Er ist ein Fachverband des Deutschen Caritasver­
bandes und ein Mitgliedsverband in der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen.
Unabhängig von der Nationalität, der Konfession, dem sozialen Stand und dem 
Suchtmittel werden in sieben offenen Gruppen, davon einer Angehörigengruppe, 
die Teilnehmenden zu einer selbstverantwortlichen und suchtfreien Lebensfüh­
rung ermutigt und begleitet. Die Gruppen arbeiten ehrenamtlich, eigenständig 
und unbürokratisch. 
Kontakt
Kreuzbund DV Köln e.V., Georgstr. 20, 50676 Köln 
0221 27 22 785  (Montag–Donnerstag 10.00–14.00 Uhr)
kbk@kreuzbund­dv­ koeln.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
wöchentlich, Montag–Freitag 17.30 Uhr, 18.00 Uhr, 18.30 Uhr oder 19.00 Uhr 
sieben offene über das Stadtgebiet verteilte Gruppen 
|  233  SUCHT

www.selbsthilfe­koeln.de
Sucht – Alkohol, Drogen, Medikamente
Adult children of alcoholics  
and dysfunctional families (ACA)
Erwachsene Kinder aus alkohol­
kranken und dysfunktionalen Familien
www.erwachsenekinder.org
ACA ist eine Gemeinschaft von Menschen, die in alkoholkranken und dysfunktio­
nalen Familien aufgewachsen sind und Eigenschaften aufweisen, die Missbrauch 
sowie emotionale Vernachlässigung offenbaren, welche wir in unserer Kindheit 
erlitten haben. Dysfunktionen können auch in Familien auftauchen, in denen es 
keine offensichtliche Sucht gibt – zum Beispiel bei Krankheit, Familiengeheimnis­
sen oder rigiden Erziehungsmethoden.
Indem wir die 12 Schritte praktizieren und uns auf Lösungen konzentrieren, ler­
nen wir eine neue Freiheit von den Auswirkungen des Alkoholismus und anderer 
familiärer Dysfunktionalität kennen.
Dieses Programm ist spirituell und mit keiner Religion verbunden. Die Meetings 
schaffen einen sicheren Platz, wo wir unsere Erfahrung, Kraft und Hoffnung aus­
tauschen können, ohne beurteilt oder kritisiert zu werden. Durch die regelmäßige 
Teilnahme an den Meetings verstehen wir unsere Vergangenheit besser, sodass 
wir unser heutiges Leben effektiver neu strukturieren können.
Kontakt und Treffen
Mittwochsmeeting: aca­koeln@mail.de
wöchentlich, Mittwoch 18.30–20.30 Uhr
Quäker Nachbarschaftsheim, Kreutzerstr. 5–9, 50672 Köln
(nicht barrierefrei)
12­Schritte­ Meeting Sonntag: 0221 29 20 55 01
acakoeln.schritte@yahoo.de (mit Vorgespräch)
wöchentlich, Sonntag 14.00–17.00 Uhr 
Online (via Skype)
234  | SUCHT  – A LKOHOL , D ROGEN , M EDIKAMENTE

www.selbsthilfe­koeln.de
Al-Anon Familiengruppen –  
Alateen
www.al-anon.de
Die Al­Anon Familiengruppen sind eine weltweite Gemeinschaft von Verwandten 
und Freund*innen von Alkoholiker*innen. 
Angehörige von Alkoholiker*innen haben alle eines gemeinsam: Sie können mit 
dieser Situation schlecht umgehen. In den Selbsthilfegruppen von Al­Anon finden 
sie Verständnis für ihre Situation. Sie treffen hier auf Menschen, die auf vielerlei 
verschiedene Weise eine ähnliche Geschichte verbindet. 
Angehörige, die in einem Elternhaus mit Alkoholismus aufgewachsen sind oder 
die Partner*innen, Freund*innen oder Eltern eines*einer Alkoholiker*in sind, 
kommen hier zusammen. 
Angehörige helfen Angehörigen.
Kontakt
Al­Anon Familiengruppen, Zentrales Dienstbüro Hofweg 58, 22085 Hamburg 
040 22 63 89 700 (Montag und Dienstag 15.00–17.00 Uhr, Donnerstag 15.00–
19.00 Uhr, Freitag 09.00–12.00 Uhr)
zdb@al­anon.de 
und Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
wöchentlich, an allen Wochentagen 
im gesamten Stadtgebiet
|  235  SUCHT  – A LKOHOL , D ROGEN , M EDIKAMENTE

www.selbsthilfe­koeln.de
Anonyme Alkoholiker (AA)
www.anonyme-alkoholiker.de
Anonyme Alkoholiker sind eine Gemeinschaft von Männern und Frauen, die ihre 
Erfahrung, Kraft und Hoffnung teilen, um ihr gemeinsames Problem zu lösen und 
anderen zur Genesung vom Alkoholismus zu verhelfen. Die einzige Vorausset­
zung für die Zugehörigkeit ist der Wunsch, mit dem Trinken aufzuhören. 
Die Gemeinschaft kennt keine Mitgliedsbeiträge oder Gebühren; sie erhält sich 
durch eigene Spenden. Die Gemeinschaft AA ist mit keiner Sekte, Konfession,  
Partei, Organisation oder Institution verbunden; sie will sich weder an öffentli­
chen Debatten beteiligen noch zu irgendwelchen Streitfragen Stellung nehmen. 
Unser Hauptzweck ist, nüchtern zu bleiben und anderen Alkoholsüchtigen zur 
Nüchternheit zu verhelfen. 
Wenn irgendjemand irgendwo um Hilfe ruft und die Hand nach den AA  
ausstreckt, will ich bereit sein zu helfen, denn ICH BIN VERANTWORTLICH. 
Kontakt
Anonyme Alkoholiker, Domstr. 58, 50668 Köln 
0221 31 24 24 (täglich 10.00–12.00 Uhr und 18.00–21.00 Uhr) 
aa­koeln@anonyme­ alkoholiker.de 
Treffen (nicht barrierefrei)
tägliche Treffen in unterschiedlichen Stadtteilen
236  | SUCHT  – A LKOHOL , D ROGEN , M EDIKAMENTE

www.selbsthilfe­koeln.de
Blaues Kreuz Köln e.V.
www.blaues-kreuz-koeln.de
Wir bieten in unseren Selbsthilfegruppen Hilfe und Austausch für Betroffene und 
Angehörige an. In unseren Erstkontaktgruppen vermitteln wir Basisinformationen 
über Suchtmittelabhängigkeit, bieten einen Erfahrungsaustausch und ermutigen 
zur Veränderung des Lebensstils. Drei Gruppen (montags und dienstags) sind 
reine Gruppen für Angehörige.
Unsere Freizeitgruppen (Töpfern, Dart, Wandern, Motorradfahren und Kurse für 
gesundes Kochen) runden das Hilfsangebot ab. 
Im Haus befindet sich eine Fachstelle für Suchtberatung und ambulante Behand­
lung. Die Mitarbeiter*innen führen kostenfreie Informations­ und Beratungsge­
spräche und vermitteln in ambulante und stationäre Rehabilitation.
Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.
 
Kontakt
Blaues Kreuz Köln e.V., Piusstr. 101, 50823 Köln
0177 66 62 945
blaueskreuzkoeln@netcologne.de
Treffen (nicht barrierefrei)
wöchentlich, Montag, Dienstag und Donnerstag, 19.30 Uhr
Piusstr. 101, 50823 Köln
Anmeldung nicht erforderlich
|  237  SUCHT  – A LKOHOL , D ROGEN , M EDIKAMENTE

www.selbsthilfe­koeln.de
Elternkreis drogengefährdeter  
und -abhängiger Jugendlicher Köln
www.elternkreis-koeln2.de
In unserer Elternselbsthilfegruppe können wir Eltern und Angehörige betroffener 
Kinder (Alter: 12–40 Jahre) über unsere Ängste und Unsicherheiten sprechen. Wir 
tauschen Erfahrungen und Informationen aus und stärken uns gegenseitig, um 
mit unseren Krisen und Belastungen besser fertig zu werden. 
Dabei beschäftigen uns Fragen wie: 
 ▪ Wie erkenne ich, ob mein Kind Drogen nimmt? 
 ▪ Welche Möglichkeiten gibt es für mein Kind? 
 ▪ Wie kann ich meinem Kind helfen? 
 ▪ Mein Kind nimmt Drogen. Wie gehe ich damit um? 
 ▪ Soll ich mein Kind vor die Türe setzen? 
Die Wege aus der Sucht sind oft mühsam und langwierig. Deshalb wollen wir 
lernen, damit besser umzugehen, um der Sucht unserer Kinder wirkungsvoll zu 
begegnen. 
Der Elternkreis arbeitet als offene Selbsthilfegruppe. Neue Teilnehmer*innen sind 
uns jederzeit willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Verschwiegenheit nach 
außen ist selbstverständlich. 
Kontakt
elternkreis­koeln2@web.de 
oder über das Kontaktformular auf unserer Webseite 
(bitte immer mit Angabe einer Telefonnummer für einen Rückruf )
Treffen (barrierefrei)
2. und 4. Dienstag im Monat, 20.00 Uhr
Drogenhilfe Köln gGmbH, Krefelder Str. 5, 50670 Köln (Nähe Hansaring)
238  | SUCHT  – A LKOHOL , D ROGEN , M EDIKAMENTE

www.selbsthilfe­koeln.de
Kölner Suchthilfe e.V.
Selbsthilfegruppen für Alkohol­, 
Partydrogen­, Cannabis­ und  
Medikamentenabhängige, auch mit Partner*innen 
und Angehörigen
www.koelnersuchthilfe.de
Die Kölner Suchthilfe (KSH) besteht aus Personen, die aufgrund eigener Erfahrun­
gen versuchen, abhängigen Menschen, deren Partner*innen und auch weiteren 
Angehörigen zu helfen. Dies geschieht vor allem in unseren Selbsthilfegruppen.
Wer Hilfe sucht, ist in allen KSH­Gruppen herzlich willkommen, unabhängig vom 
Alter, Geschlecht, sozialen Stand, von der Religion oder Weltanschauung, Natio­
nalität, sexueller Identität und Dauer der Abhängigkeit. Im Mittelpunkt unserer 
Arbeit steht der Mensch – mit seinen Fehlern und Schwächen, aber besonders mit 
seinen Stärken!
Bei uns finden Sie:
 ▪ Informationen über Möglichkeiten und Erfordernisse des nachhaltigen 
Ausstiegs
 ▪ Raum zum Erfahrungsaustausch und zur menschlichen Begegnung
 ▪ Unterstützung bei der Gestaltung des täglichen Lebens
Kontakt
Lutz Heckenberger: 0178 72 38 578
info@koelnersuchthilfe.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
Bitte erfragen
|  239  SUCHT  – A LKOHOL , D ROGEN , M EDIKAMENTE

www.selbsthilfe­koeln.de
Narcotics Anonymous (NA)
www.narcotics-anonymous.de
NA ist eine Gemeinschaft von Männern und Frauen, für die Drogen zum Haupt­
problem geworden sind und die ihre Erfahrung, Kraft und Hoffnung miteinander 
teilen, um sich gegenseitig zu helfen, clean zu bleiben. 
NA arbeitet nach den 12 Schritten und ist mit keiner Konfession, Partei oder sons­
tigen Institution verbunden. 
Unser Hauptzweck ist es, clean zu bleiben und anderen dabei zu helfen. Eine vor­
herige Anmeldung zu den Gruppen ist nicht nötig. Jede*r, die*der den Wunsch 
hat, den eigenen Drogengebrauch zu beenden, ist herzlich willkommen.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
tägliche Treffen in unterschiedlichen Stadtteilen sowie Online­ Meetings
Weitere Infos siehe Homepage
240  | SUCHT  – A LKOHOL , D ROGEN , M EDIKAMENTE

www.selbsthilfe­koeln.de
PostChemSex
www.postchemsex.de
Wer wir sind:
 ▪ Wir sind eine Gruppe schwuler Männer.
 ▪ Wir haben das Ziel, ein drogenfreies und zufriedenes Leben zu führen.
 ▪ Dazu gehört auch ein erfülltes Sexleben – ohne berauschende Substanzen.
Welche Fragen uns regelmäßig beschäftigen:
 ▪ Wie kann ich ein erfülltes Sexleben ohne Rauschmittel gestalten?
 ▪ Wie verändere ich meine sexuellen Aktivitäten?
 ▪ Wie kann konsumfreier Umgang mit und in der Szene funktionieren?
 ▪ Wie verändert sich mein Alltag ohne Rauschmittel?
 ▪ Welchen Einfluss hatte das Rauschmittel auf meine berufliche Aktivität?
 ▪ Wie gehe ich mit Suchtdruck um?
 ▪ Wie kann ich konsumfreie Beziehungen gestalten?
Wen wir ansprechen:
 ▪ Schwule Männer 
 ▪ Bisexuelle Männer
 ▪ Männer, die Sex mit Männern haben (MSM)
 ▪ Männer mit einer klaren Abstinenzentscheidung
 ▪ Männer mit dem Ziel, Alltag und Sex ohne berauschende  
Substanzen erleben und genießen zu können
Kontakt
kontakt@postchemsex.de
und Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
wöchentlich, Dienstag 19.00–20.30 Uhr 
Köln­Altstadt (Nähe Heumarkt) und online
(Treffen finden im Wechsel statt)
|  241  SUCHT  – A LKOHOL , D ROGEN , M EDIKAMENTE

www.selbsthilfe­koeln.de
Sucht – Mediensucht
Onlinesucht Köln
Onlinesüchtig? Ich doch nicht!
Hast du dir auch mal wieder die ganze Nacht um die Ohren gehauen und bist 
total verkatert, weil du kein Ende im WWW gefunden hast?
Oder hast du auch schon öfter erfolglos versucht, deine Onlinezeit zu reduzieren, 
Apps endgültig zu löschen und Social Media zu meiden?
Vernachlässigst du Hobbys, soziale Kontakte, dich selbst?
Dann geht es dir wie uns!
Ganz gleich, ob du zu viel zockst, shoppst, chattest, flirtest, bingewatchst, ständig 
den Newsfeed aktualisierst oder sonst irgendwie zu viel Zeit im Netz verbringst – 
lass uns gemeinsam ergründen, was dahintersteckt und wonach du dich eigent­
lich sehnst, und nach Alternativen im Real Life suchen.
Wir heißen dich herzlich willkommen, wenn du, genau wie wir, einen respektvol­
len, wertschätzenden und achtsamen Umgang mit deinen Mitmenschen pflegst.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (nicht barrierefrei)
wöchentlich, Donnerstag 18.15 Uhr
Köln­Innenstadt (Nähe Barbarossaplatz)
242  | SUCHT  – M EDIENSUCHT

www.selbsthilfe­koeln.de
Sucht – Sexsucht
Anonyme Sexsüchtige
Gruppe Köln Nippes
www.anonyme-sexsuechtige.de
Glaubst Du, dass Dein sexuelles Denken und Handeln zum Problem geworden 
sein könnte und Du Hilfe brauchst? Hast Du das Gefühl, eine oder mehrere der 
folgenden, beispielhaft genannten sexuellen Verhaltensweisen könnten bei Dir 
außer Kontrolle geraten sein: Selbstbefriedigung, Internetpornografie, Porno­
grafie, Internet­  und Telefonsexkontakte, häufig wechselnde Sexpartner*innen, 
wechselnde Beziehungen, Besuch von Prostituierten, sexuelle Fantasien …?
Kannst Du damit nicht aufhören, obwohl Du es möchtest?
Die Anonymen Sexaholiker (AS) sind eine Gemeinschaft von Männern und 
Frauen, die miteinander ihre Erfahrung, Kraft und Hoffnung teilen, um ihr gemein­
sames Problem zu lösen und anderen zur Genesung zu verhelfen. Die einzige 
Voraussetzung für die Zugehörigkeit ist der Wunsch, die Lüsternheit aufzugeben 
und sexuell nüchtern zu werden. Die Gemeinschaft der AS kennt keine Mitglieds­
beiträge oder Gebühren. Wir erhalten uns durch unsere eigenen Spenden. Die AS 
sind mit keiner Sekte, Konfession, Partei, Organisation oder Institution verbunden. 
Wir wollen uns weder an öffentlichen Debatten beteiligen noch zu irgendwelchen 
Streitfragen Stellung nehmen. Unser Hauptzweck ist, sexuell nüchtern zu bleiben 
und anderen Sexsüchtigen zur Nüchternheit zu verhelfen. Die Anonymen Sexaho­
liker sind ein Genesungsprogramm, aufgebaut auf den Grundsätzen der Anony­
men Alkoholiker.
Kontakt
0163 87 16 231
as_koeln­nippes@gmx.de
Treffen (barrierefrei)
wöchentlich, Montag 19.00 Uhr
Bürgerzentrum Nippes, Turmstr. 3, 50733 Köln 
Vorgespräch erforderlich
|  243  SUCHT  – S EXSUCHT

www.selbsthilfe­koeln.de
S-Anon – Hilfe für Angehörige  
von Sexsüchtigen
www.s-anon.de
S­Anon ist ein Genesungsprogramm im deutschsprachigen Raum für Menschen, 
die durch sexuelle Verhaltensweisen anderer betroffen sind. S­Anon basiert auf 
den 12 Schritten und 12 Traditionen der Anonymen Alkoholiker.
Bevor wir S­Anon fanden, war unser Leben geprägt von Ärger, Angst, Depressio­
nen, Kontrollsucht und mangelndem Selbstwertgefühl. Wir litten unter der Sex­  
und/oder Lüsternheitssucht einer*eines Partnerin*Partners, einer*eines Angehö­
rigen oder einer*eines Freundin*Freundes und fühlten uns verantwortlich und 
schuldig für deren*dessen süchtiges Verhalten. Doch der Versuch, die Sexsucht 
zu kontrollieren, und das Scheitern unserer Bemühungen brachte uns an einen 
Punkt der Verzweiflung. 
In den S­Anon ­ Meetings lernten wir, dass es sich bei der Sexsucht um eine Krank­
heit handelt, die wir weder kontrollieren noch heilen können. Wir begriffen, dass 
wir nur uns selbst und unser eigenes Verhalten ändern konnten. Wir fanden Ge­
lassenheit und erlangten unsere Würde und emotionale Gesundheit zurück.
 
Kontakt
s­anon.koeln@gmx.net
Treffen (barrierefrei)
wöchentlich, Donnerstag
Köln­Ehrenfeld
244  | SUCHT  – S EXSUCHT

www.selbsthilfe­koeln.de
Sucht – Sex­  und Liebessucht
Sexual Recovery Anonymous
Gruppe Köln
https://sexualrecovery.org
Unser Programm
Unser Programm bietet einen Weg der Genesung von der Sexsucht. Wie alle Süch­
te stört auch die Sexsucht den Lebensprozess und kann sogar lebensbedrohlich 
sein. SRA bietet einen Weg zur Beendigung des zwanghaften Sexualverhaltens 
durch das Praktizieren der Zwölf Schritte und Zwölf Traditionen. 
Wer wir sind
SRA ist eine Gemeinschaft von Menschen, die ihre Erfahrungen, Kraft und Hoff­
nung miteinander teilen, damit sie ihr gemeinsames Problem lösen und anderen 
bei der Genesung helfen können. Die einzige Voraussetzung für die Mitglied­
schaft ist der Wunsch, mit dem zwanghaften Sexualverhalten aufzuhören. 
Menschen jeder ethnischen Zugehörigkeit, geschlechtlichen Identität, sexuellen 
Orientierung, Religion, sozioökonomischen Stellung, Fähigkeit oder jeder anderen 
Identität sind bei SRA willkommen. Es gibt keine Beiträge oder Gebühren für die 
Mitgliedschaft bei SRA und wir tragen uns selbst durch unsere eigenen Spenden. 
SRA ist mit keiner Sekte, Konfession, politischen Partei, Organisation oder Insti­
tution verbunden und will sich weder an öffentlichen Debatten beteiligen noch 
zu irgendwelchen Streitfragen Stellung nehmen. Unser Hauptziel ist es, sexuell 
nüchtern zu bleiben und anderen zu helfen, Nüchternheit zu erlangen. 
Wir glauben, dass Spiritualität und Selbstliebe Gegenmittel gegen die Sucht sind. 
Wir sind auf dem Weg zu einer gesunden Sexualität.
Kontakt
sra_cgn@mailbox.org
Treffen (barrierefrei)
wöchentlich, Freitag 19.00–20.00 Uhr
|  245  SUCHT  – S EX - UND  L IEBESSUCHT

www.selbsthilfe­koeln.de
S.L.A.A. –  
Anonyme Sex- und Liebessüchtige
Selbsthilfegruppen für Sex­ , Beziehungs ­  
und Romanzensüchtige
www.slaa.de
Anonyme Sex­  und Liebessüchtige sind eine Gemeinschaft von Männern und 
Frauen, die sich gegenseitig helfen, abstinent zu bleiben. Wir bieten allen Hilfe 
an, die süchtig nach Sex und/oder „Liebe” und/oder Romanzen sind und von ihrer 
Sucht genesen wollen. Da die Mitglieder von S.L.A.A. alle Betroffene sind, haben 
sie ein besonders tiefes Verständnis füreinander und für ihre Suchtkrankheit. 
Wir arbeiten im 12­Schritte­ Programm nach dem Vorbild der Anonymen Alkoho­
liker. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme ist der Wunsch, mit dem Ausleben 
des sex­  und liebessüchtigen Verhaltens aufzuhören. In den Meetings lernen wir 
den gesunden Umgang mit unserem zwanghaften sexuellen und emotionalen 
Verhalten – das verbindet uns. Die persönliche sexuelle und geschlechtliche Aus­
richtung wird dadurch unwichtig.
S.L.A.A. erhält sich allein durch eigene Spenden. Wir sind mit keiner Organisation 
oder Bewegung religiöser oder sonstiger Art verbunden. Die Anonymität eines 
jeden S.L.A.A.­Mitglieds wird von uns besonders sorgfältig gewahrt (d. h., wir 
nennen nur unsere Vornamen).
Kontakt
0176 58 35 48 39
koeln.donnerstag@slaa.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
wöchentlich, Donnerstag 19.30–21.30 Uhr 
SPZ Ehrenfeld, Philippstr. 72–74, 50823 Köln
wöchentlich, Dienstag 19.30–21.30 Uhr
Telefonmeeting: 030 52 01 43 50 (Einwahlnummer), 98 40 73 (Zugangscode)
Weitere Infos siehe Homepage
246  | SUCHT  – S EX - UND  L IEBESSUCHT

www.selbsthilfe­koeln.de
Sucht – Spielsucht
Anonyme Spieler und Angehörige (GA)
www.anonyme-spieler.org
Anonyme Spieler sind eine Gemeinschaft von Menschen, die ihre Erfahrung, Kraft 
und Hoffnung teilen, um ihr gemeinsames Problem zu lösen und anderen zur 
Genesung von der Spielsucht zu verhelfen. Die einzige Voraussetzung für die Zu­
gehörigkeit ist der Wunsch, mit dem Spielen aufzuhören. 
Die Gemeinschaft kennt keine Mitgliedsbeiträge oder Gebühren, sie erhält sich 
durch eigene Spenden. Sie ist mit keiner Sekte, Konfession, Partei, Organisation 
oder Institution verbunden; sie will sich weder an öffentlichen Debatten beteili­
gen noch zu irgendwelchen Streitfragen Stellung nehmen. 
Unser Hauptzweck ist, spielfrei zu bleiben und anderen Spielenden zu helfen,  
es auch zu schaffen. 
Kontakt
02272 83 123
ga­koeln@gmx.de 
Treffen (barrierefrei)
wöchentlich, Mittwoch 20.00–22.00 Uhr
Bürgerzentrum Stollwerk, Raum 308, Dreikönigenstr. 23, 50678 Köln
Angehörige können am letzten Mittwoch im Monat in die Betroffenengruppe 
kommen. 
|  247  SUCHT  – S PIELSUCHT

www.selbsthilfe­koeln.de
Glücksspielsuchtselbsthilfegruppe  
Game Over
Wir, die Glücksspielerselbsthilfegruppe Game Over, haben uns am 2.10.2015 
gegründet. Unser Bestreben ist es, durch Gruppengespräche spielfrei zu werden 
oder zu bleiben. Wir geben einander Tipps oder machen Vorschläge, um unser 
Vorhaben zu verwirklichen. 
In der Gruppe Game Over sind alle Suchtkrankheiten, sofern die Spielsucht mit 
dabei ist, vertreten, das heißt: Spieler*in als Einzeldiagnose, Spieler*in und Alko­
hol, Spieler*in und Drogen, Spieler*in und … 
Alle sind bei Game Over willkommen. Jedes Gruppenmitglied darf einen „Mitbe­
troffenen“ , sprich z. B. Ehepartner*in, Freund*in, Mutter oder Vater..., mitbringen.
Wir treffen uns dienstags und freitags von 18.00 bis 20.00 Uhr in der Krefelder 
Straße 3 in Köln. Wir sind gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln (KVB­ Haltestelle 
Hansaring) zu erreichen. 
Kontakt
Robert G.: 0151 43 16 88 18 
Treffen (barrierefrei)
wöchentlich, Dienstag und Freitag 18.00–20.00 Uhr 
Drogenhilfe Köln, Fachstelle Glücksspiel, Krefelder Str. 5, 50670 Köln 
248  | SUCHT  – S PIELSUCHT

www.selbsthilfekoeln.de
T

www.selbsthilfe­koeln.de
Trauer
Kleiner Prinz
Trauergruppe für junge Halbwaisen bis 30 Jahre
Gemeinsam statt einsam: 
Wir sind eine Gruppe für junge Halbwaisen, die nicht allein trauern möchten.
In der Gruppe finden wir Hilfe und Unterstützung für das, was geschehen ist.
Die Zeit heilt nicht alle Wunden, aber sie lehrt uns, mit dem Unbegreiflichen zu 
leben.
Wenn du Lust hast, dich regelmäßig mit jungen Leuten in deinem Alter zu treffen 
und über deine Trauer zu sprechen, dann melde dich bei uns.
Kontakt
kleinerprinz29@web.de
Treffen (barrierefrei)
monatlich, Donnerstag 18.30 Uhr
Köln­Innenstadt
250  | TRAUER

www.selbsthilfe­koeln.de
Raum für Trauer
Abschied, Trennung, Verlust 
treffen jede*n
Offener Trauertreff für Menschen, die um einen Verstorbenen trauern.
Jede*r ist nach einem schweren Verlust hier herzlich willkommen, gleich welcher 
Konfession und welchen Alters. Hier finden Traurigkeit und Tränen, die man im 
normalen Alltag eher verbirgt und unterdrückt, einen Platz. Es wird einander  
zugehört, mit der Bereitschaft zu Wertschätzung, Mitgefühl und gegenseitigem 
Verstehen. Das gemeinsame Leid und das Erfahren, wie jede*r auf die eigene 
Weise mit dem Verlust eines lieben Menschen umgeht, ist wiederum heilsam für 
jede*n Einzelne*n.
In der Trauergruppe finden Austausch und themenzentrierte Gespräche statt. Ziel 
ist es, aus der Selbsthilfegruppe heraus gemeinsame Unternehmungen zu finden 
sowie Treffen auch außerhalb der Gruppe zu organisieren
Trauer findet in Wellen statt, ist individuell, kann sehr lang dauern. Abschied, Tren­
nung und Verlust ordnen die Welt neu. Scheinbar hat sich nichts verändert, und 
doch ist alles anders geworden. Diese Selbsthilfegruppe wird von ehemaligen 
Mitgliedern der Trauergruppe ehrenamtlich geführt und bietet einen Ort, um sich 
mit der Veränderung zurechtfinden zu lernen.
Kontakt
0157 53 41 21 28
trauergruppe­ 2022@gmx.de
Treffen (barrierefrei)
4. Donnerstag im Monat
Haus der Selbsthilfe, Marsilstein 4–6, 50676 Köln
|  251  TRAUER

www.selbsthilfe­koeln.de
Selbsthilfegruppe für erwachsene  
verwaiste Geschwister
Betroffene Schwestern und Brüder  
zwischen ca. 20 und Mitte 50
verwaiste-geschwister-koeln.jimdo.com
Was uns zusammenbringt, ist der Tod unserer Schwestern und Brüder. Unsere Ge­
schwister sind zur Unzeit gestorben. Monate und Jahre sind seitdem vergangen, 
und doch lässt uns diese Erfahrung nicht los. Wir haben wichtige Zeiten unseres 
Lebens mit unseren Geschwistern geteilt und erfahren, wie gut es tut, mit ande­
ren darüber reden zu können.
Wir laden dazu ein,
 ▪ miteinander ins Gespräch zu kommen
 ▪ einander zuzuhören
 ▪ zusammen zu schweigen
 ▪ den Schmerz zu teilen
 ▪ in der Verbundenheit miteinander Hoffnung zu erfahren
 ▪ uns gegenseitig zu helfen
 ▪ einfach füreinander da zu sein
Aus dem „Geschwister­Credo“: Wir sind „verwaiste Geschwister“ . (...) 
Wir können unsere toten Geschwister nicht ersetzen, aber ein besonderer Teil von 
ihnen lebt in uns weiter. Ihr Tod hat unser Leben verändert. Es läuft anders, als wir 
es uns erträumt haben. Dabei spüren wir oft die Erwartung der anderen, stark zu 
sein, auch wenn wir uns schwach fühlen. Trotz alledem gehen wir auf unserem 
Weg weiter, weil wir wissen, wie kostbar das Leben ist. (...)
Kontakt
Ines Schulze­ Schlüter: 0221 12 22 31, 0170 40 07 455
post@schulze­ schlueter.de
Treffen (nicht barrierefrei)
2. Samstag (gerade Monate), 15.00–17.00 Uhr
Christuskirche oder Thomaskirche (Nähe Innenstadt)
252  | TRAUER

www.selbsthilfe­koeln.de
Selbsthilfegruppe Zu Früh Gestorben
www.zu-frueh-gestorben.de
Die Selbsthilfegruppe richtet sich an Frauen und Männer, die ein Kind in der 
Schwangerschaft, während der Geburt oder im Neugeborenenalter verloren 
haben. In einem geschützten Rahmen können Eltern ihren Verlust (mit­ )teilen und 
mit anderen Eltern zusammen sein, die Ähnliches erlebt haben.
Wir sprechen über das, was uns gerade bewegt, über Trauer, Umgang mit unseren 
Mitmenschen und deren Verhalten, unsere Beziehung zur Umwelt und die Wahr­
nehmung von Veränderungen, die die Zeit mit sich bringt.
Kontakt
Waltraud Koch: 0171 47 12 053
zufruehgestorben@web.de
Treffen (barrierefrei)
4. Donnerstag im Monat, 20.00 Uhr
|  253  TRAUER

www.selbsthilfe­koeln.de
Trauer nach Suizid
Selbsthilfegruppe für  
Suizidhinterbliebene in Köln
www.agus-selbsthilfe.de
Wir sind Angehörige von Menschen, die sich das Leben genommen haben. 
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Betroffenen in ihrer Trauer nicht 
allein zu lassen. Wir helfen uns im schützenden Raum einer vertrauensvollen 
Gesprächsgruppe. 
Trauernde Angehörige können hier einander treffen, sich wahrnehmen und lang­
sam begreifen, was mit ihnen geschieht und warum.
Wir wollen die „Mauer des Schweigens“ überwinden, uns gegenseitig stützen und 
begleiten, ein Stück unseres Weges gemeinsam gehen, zuhören, achtsam sein, 
uns Zeit lassen, unsere Trauer zu verarbeiten, nicht werten, Kontakte knüpfen, 
Informationen und Hilfen anbieten, keine Therapie ersetzen.
Teilnehmen kann jede*r, die*der einen ihr*ihm nahestehenden Menschen durch 
Suizid verloren hat, unabhängig von Alter, Geschlecht, Familienstand, Konfession 
oder Wohnort. Es ist dabei unerheblich, wie viel Zeit seit dem Suizid vergangen 
ist.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (barrierefrei)
4. Dienstag im Monat, 19.00 Uhr
Köln­Innenstadt
254  | TRAUER

www.selbsthilfe­koeln.de
Verwaiste Eltern Köln
www.verwaiste-eltern-koeln.jimdo.com
Jedes Jahr sterben allein in Deutschland über 20.000 Kinder und Jugendliche. Sie 
sterben durch Krankheit, Unfall, Mord, Früh­ oder Totgeburt oder scheiden aus 
einem Leben, an dem sie verzweifeln. Überall bleiben trauernde Eltern zurück, 
die in den Grundfesten ihres Seins und ihrer Persönlichkeit erschüttert wurden. 
Trauernde sind „seelisch Schwerverletzte“ . Sie brauchen Hilfe und Unterstützung.
Wir bieten Gesprächsgruppen für Mütter und/oder Väter an, deren Kind verstor­
ben ist. Jede unserer Gruppen wird von selbst betroffenen Trauerbegleiter*innen 
geleitet.
Bei uns finden Sie einen Raum zum Zuhören und Schweigen, zum Sprechen und 
Anteilnehmen.
Kontakt
verwaiste­eltern ­ koeln@web.de
Treffen (nicht barrierefrei)
Bitte erfragen
|  255  TRAUER

www.selbsthilfe­koeln.de
VIDU e.V. – Zurück ins Leben
Regionalgruppe Köln
www.verein-verwitwet.de/wir-sind-vidu/regionalgruppen/koeln
In unserer Selbsthilfegruppe treffen sich Menschen bis 60 Jahre, die ihre*n Le­
benspartner*in verloren haben. An jedem ersten Sonntag im Monat frühstücken 
wir von 11.00 bis 14.00 Uhr gemeinsam. Für Kinder, die mitkommen, können wir 
unter Umständen eine Kinderbetreuung organisieren.
Wir sprechen über alle Fragen, die sich uns nach dem Tod unserer Partner*innen 
stellen. Wir tauschen unsere Erfahrungen aus, geben Tipps, weinen und lachen 
gemeinsam, zeigen: Du bist nicht allein.
Wir ermutigen uns gegenseitig und hoffen, dass jede*r Trauernde nach dem Be­
such unserer Treffen mit etwas mehr Zuversicht in die Zukunft blickt. 
Das Frühstück wird ausschließlich von selbst betroffenen Personen besucht. Eine 
professionelle Trauerbegleitung gibt es nicht. Die Selbsthilfegruppe kann thera­
peutische Maßnahmen ergänzen, jedoch nicht ersetzen. 
Kontakt
Ellen Peiffer: ellen.peiffer@verein­verwitwet.de
Sabine Lübben: sabine.luebben@verein­verwitwet.de
Treffen (nicht barrierefrei)
1. Sonntag im Monat, 11.00–14.00 Uhr
Köln­Ehrenfeld
256  | TRAUER

www.selbsthilfe­koeln.de
Trauma
Posttraumatische Belastungsstörung
Die Gruppe richtet sich an Überlebende von körperlicher und/oder seelischer Ge­
walt, emotionaler Vernachlässigung, Missbrauch und anderen potenziell lebens­
bedrohlichen Ereignissen. Sie bietet Betroffenen einen geschützten Raum für den 
Austausch über das Leben mit Traumafolgen (posttraumatische Belastungsstö­
rung, Depression, Angststörung, dissoziative Störung ...) und über Methoden zur 
Bewältigung und Behandlung. Die Gruppe soll sozialen und emotionalen Rück­
halt geben, Zugehörigkeit und Verständnis schaffen. Insgesamt können die Mit­
glieder so zur Heilung der eigenen seelischen Verletzungen beitragen, während 
sie gleichzeitig andere auf diesem Weg begleiten.
Kontakt
trauma.koeln@web.de
Treffen (Barrierefreiheit bitte erfragen)
Bitte erfragen
|  257  TRAUMA

www.selbsthilfekoeln.de
V

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Verschickungskinder
Verschickungskinder Köln
www.kinderverschickungen-nrw.de/hilfe
Das Trauma der Verschickungskinder: „Zwischen 1948 und 1981 wurden Kinder 
zwischen zwei und vierzehn Jahren in so genannte Kinderkuren verschickt. Viele 
von ihnen erlitten Misshandlungen u.a. Esszwang, Toilettenverbot, körperliche 
Strafen, Demütigungen und Erniedrigungen“ (Auszug aus der Erklärung der Initia­
tive Verschickungskinder vom 24.11.2019). 
Die Selbsthilfegruppe möchte Betroffenen die Möglichkeit geben, in vertrauens­
voller Atmosphäre über ihr erfahrenes Unrecht zu sprechen und das Gefühl zu 
stärken, mit dem Erlebten nicht mehr allein zu sein, sowie das erlebte Unrecht 
gemeinsam mit anderen Betroffenen aufzuarbeiten. 
Kontakt
Ute Kames: ute.matthias­kames@akv­ nrw.de 
Treffen (barrierefrei)
monatlich, 1.Dienstag 17.00–19.00 Uhr
Bürgerzentrum Deutz, Tempelstr. 41–43, 50679 Köln
Anmeldung erforderlich
|  259  VERSCHICKUNGSKINDER

www.selbsthilfekoeln.de
Z

www.selbsthilfe­koeln.de
Zöliakie
Kölner Gesprächsgruppe der  
Deutschen Zöliakie Gesellschaft  
e.V.
https://www.dzg-online.de/
Gesund – glutenfrei – glücklich! 
Die Kölner Gesprächsgruppe der DZG (Erwachsene) trifft sich unregelmäßig, meist 
zum gemeinsamen Essen. Wir besuchen Restaurants, um das glutenfreie Angebot 
zu unterstützen und neue Orte zu entdecken, an denen unsere besonderen An­
forderungen an Zutaten und Zubereitung erfüllt werden. Bei den Treffen liegt ein 
Fokus auf der Gemeinschaft, die bunt gemischt ist: frisch Diagnostizierte, jene, die 
sich seit Langem glutenfrei ernähren, sowie deren Familien und Freund*innen. 
Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die auf einer lebenslangen Unverträg­
lichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten (zum Beispiel enthalten in Weizen, 
Dinkel und Roggen) besteht. Wenn Personen mit Zöliakie Gluten zu sich nehmen, 
entzündet sich die Darmschleimhaut, die Zotten bilden sich zurück und Nähr­
stoffe werden nicht mehr aufgenommen. Für die Betroffenen ist Zöliakie mit einer 
Vielzahl von Symptomen, Beschwerden und Folgekrankheiten verbunden. 
Die Treffen sind öffentlich (Nichtmitglieder willkommen). Wir bieten auch persön­
liche Beratungen an. Wir versenden in unregelmäßigen Abständen einen News­
letter mit „glutenfreien“ Neuigkeiten aus dem Kölner Stadtgebiet.
Kontakt
Marion C. Schmidt: glutenfrei­koeln@kp­dzg ­online.de
Treffen (Barrierefreiheit erfragen)
alle 2 Monate
Anmeldung erforderlich
|  261  ZÖLIAKIE

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Zwangserkrankung
Selbsthilfegruppe für Zwangserkrankungen  
Innenstadt I
Wer sind wir?
Wir sind eine Gruppe für Betroffene von Zwangserkrankungen.
Wie arbeiten wir?
Bei uns findet ein Austausch sowohl zum Thema Zwang als auch zur aktuellen 
Lebenssituation usw. statt. Dabei achten wir darauf, dass jede*r, die*der möchte, 
zu Wort kommt. 
Was sind unsere Ziele?
Neben dem Erfahrungsaustausch versuchen wir auch, uns gegenseitig zu stützen 
und zu unterstützen, indem wir z. B. einander Tipps geben und ein offenes Ohr 
haben. 
An wen richten wir uns?
Wir richten uns an alle Betroffenen von Zwangserkrankungen. Einzige Vorausset­
zung ist ernsthaftes, langfristiges Interesse an der Teilnahme, da uns eine gewisse 
Vertrautheit und Beständigkeit wichtig sind.
Was mache ich, wenn ich teilnehmen möchte?
Bitte kontaktieren Sie uns über die Selbsthilfe­ Kontaktstelle.
Kontakt
über Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln
Treffen (nicht barrierefrei)
14­tägig, Freitag 18.30 Uhr
Apostelnkloster 4, 50672 Köln
Anmeldung erforderlich
262  | ZWANGSERKRANKUNG

Keine passende Gruppe  
gefunden?
Rufen Sie uns an! 
Nicht alle Kölner Selbsthilfegruppen sind in dieser Broschüre aufgeführt.  
Außerdem können sich nach dem Erscheinen dieser Broschüre noch neue  
Selbsthilfegruppen gegründet haben.
Das Team der Selbsthilfe­ Kontaktstelle Köln informiert und berät Sie gern zu  
weiteren Gruppen in Köln – auch wenn Sie eine eigene Selbsthilfegruppe  
gründen möchten.
Oder Sie schauen auf unsere Homepage: www.selbsthilfe-koeln.de
Hier finden Sie eine aktuelle Themenübersicht über die Kölner Selbsthilfe­
gruppen, zum Teil mit weiterführenden Links zu ihren Internetseiten, sowie  
Informationen über aktuelle Neugründungen und Gründungswünsche.
Falls Sie keine Selbsthilfegruppe in Köln gefunden haben, können Sie mithilfe 
des Selbsthilfenetzes (www.selbsthilfenetz.de) auch Gruppen außerhalb von 
Köln ausfindig machen.
Im Selbsthilfenetz finden Sie Informationen
 ▪ Ca. 10.000 Selbsthilfegruppen in Nordrhein­Westfalen,  
sortiert nach Stichworten
 ▪ Selbsthilfe­ Kontaktstellen in Nordrhein ­Westfalen mit Adressen  
und Informationen
 ▪ Landesweite Selbsthilfeorganisationen
 ▪ Antworten rund um das Thema Selbsthilfe: Arbeitshilfen,  
Literaturtipps, Internetverweise u. v. m.
www.selbsthilfe­koeln.de
|  263  KEINE PASSENDE GRUPPE GEFUNDEN?

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264  | EIGENE NOTIZEN

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Aktuelles aus der Selbsthilfe
Projekte und Erfahrungen
Neue Selbsthilfegruppen
Workshops und Seminare
T ermine und Veranstaltungen
Selbsthilfegruppen stellen sich vor
MELDEN SIE SICH AN UNTER:
www.selbsthilfe-news.de
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IM JAHR BES T E N S I NFORMIERT
Ein Angebot der Krankenkassen/
-verbände in NRW im Rahmen 
der Selbsthilfeförderung 
nach §20h SGB V.
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aus der Region Köln

Telefonische Information zu 
Selbsthilfegruppen
0221 95 15 42 16
Montag und Donnerstag 9.00–12.30 Uhr
Mittwoch 14.00–17.30 Uhr
Türkischsprachige Information
0221 95 15 42 56
Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Köln
0221 95 15 42 33
Mittwoch 10.00­12.00 Uhr und nach 
Vereinbarung
pflegeselbsthilfe­koeln@paritaet­nrw.org
Persönliche Beratung nach Vereinbarung
Diese kostenfreie Broschüre erhalten Sie 
über:
Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln
Marsilstein 4–6, 50676 Köln
0221 95 15 42 23
selbsthilfe­koeln@paritaet­nrw.org
www.selbsthilfe­koeln.de
facebook.com/selbsthilfe.koeln
Der Druck dieser Broschüre wurde aus  
den Selbsthilfe-Fördermitteln der Stadt  
Köln finanziert.

Beratungsverlauf (2)

05.09.2024 Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 12.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
10.09.2024 Gesundheitsausschuss
TOP 6.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1843/2024
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
11.07.2024
Erstellt
06.06.2024 13:00