mandari
Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.

Wohnen.Bezahlbar.Machen: Synergien bei Wohnungsbau und Kita-Ausbau nutzen!

SPD Anfrage nach § 4 AN/1552/2019 vom 13.11.2019

Stand: Am 28.01.2020 im Jugendhilfeausschuss beraten. Ergebnis: Sache ist erledigt.

Dokumente

  • SPD Anfrage nach § 4

    PDF

    Herunterladen: SPD Anfrage nach § 4

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    An den Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses Herrn Dr. Ralf Heinen Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln fon 0221. 221 259 50 fax 0221. 221 246 57 mail fraktion@koelnspd.de web www.koelnspd.de Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 13.11.2019 AN/1552/2019 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Jugendhilfeausschuss 19.11.2019 Wohnen.Bezahlbar.Machen: Synergien bei Wohnungsbau und Kita-Ausbau nutzen! Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, im Rahmen ihrer Beantwortung auf die Anfrage der SPD-Fraktion zur Sitzung des Rates der Stadt Köln am 14.02.2019 (AN/0159/2019) hat die Verwaltung aufgezeigt, inwieweit sie beim Kita-Ausbau bereits Synergien mit anderen Handlungsfeldern wie Liegenschaften, Stadtpla- nung und Stadtentwicklung nutzen will. Angesichts knapper Flächen und zunehmender Konkurrenzen zwischen Wohnungs- Interessen und sozialer Infrastruktur müssen die Anstrengungen verstärkt und Kooperatio- nen intensiver geprüft und auch genutzt werden. Die SPD-Fraktion bittet vor diesem Hintergrund um Beantwortung folgender Fragen: 1. Welche Anstrengungen hat die Verwaltung in den letzten Monaten unternommen, um die Kooperation zwischen den Ämtern auszubauen, die über städtische Flächen ver- fügen? Gibt es inzwischen konkrete Bauvorhaben, bei denen die Belange des Kita- Ausbaus oder des Baus von Pflegeeinrichtungen mit dem Wohnungsbau verknüpft werden? Wie ist der Sachstand bei den zuletzt benannten Vorhaben in Kalk und Vingst? 2. Welche Anreize will die Verwaltung schaffen, um die freien Träger der Wohlfahrts- pflege – insbesondere die Kirchen - zu motivieren, eigene Grundstücke für eine Be- bauung zur Verfügung zu stellen – sei es für die Errichtung von Kindertagesstätten oder für den Wohnungsbau? 3. Was haben die zuletzt angekündigten Prüfungen kreativer Lösungsansätze ergeben, wie die Errichtung von Kitas auf Dächern oder in Kombination mit dem Einzelhandel? Lassen sich die Erkenntnisse solcher Prüfungen auf den Wohnungsbau übertragen? Die Beantwortung soll auch dem Stadtentwicklungsausschuss und dem Liegenschaftsaus- schuss zur jeweils nächsten Sitzung zur Kenntnis gegeben werden. - 2 - Mit freundlichen Grüßen gez. Dr. Barbara Lübbecke SPD-Fraktionsgeschäftsführerin

Beratungsverlauf

  1. 28.01.2020

    Jugendhilfeausschuss

    TOP 6.1.1, Antrag / Anfrage. Ergebnis: Sache ist erledigt

War diese Seite hilfreich?

Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz