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Ergänzungsantrag zu 9.2.1

Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/0520/2020 vom 30.04.2020

Stand: Am 04.05.2020 in der Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) ungeändert beschlossen.

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    Die Oberbürgermeisterin * act Kö Kreisverkehr ohne freilaufendem RA Verkehrs- ‚Leistungs- Lau- Klare Verkehrs- Baum- Straßen _ Unterhaltungs- sicherheit fähigkeit wege führung erhalt raumqualität kosten - 0 - - + 0 + Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung Folie 4
  • 04 05 Ergänzung Berrenrather Str.

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    CDU-Fraktion Fraktion Bündnis 90/Die Grünen SPD-Fraktion Lothar Müller / Die Linke Gerd Kasper / FDP Rolf Kremers / FWK in der Bezirksvertretung Lindenthal Klettenberg Sülz Lindenthal Braunsfeld Müngersdorf Junkersdorf Marsdorf Weiden Lövenich Widdersd orf An die Bezirksbürgermeisterin Helga Blömer-Frerker An die Oberbürgermeisterin Henriette Reker Köln 18.04 2020 Top 9.2.1. Ergänzungsantrag Baubeschluss Umgestaltung Berrenrather Str. Sehr geehrte Bezirksbürgermeisterin Sehr geehrte Oberbürgermeisterin Wir bitten Sie folgenden Ergänzungsant rag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Lindenthal zu setzen: Die Bezirksvertretung Lindenthal begrüßt den Vorlage für die Umgestaltung der Berrenrather Straße von der Universitätsstraße bis zum Sülzgürtel gemäß der beigefügten Entwurfsplanung mit folgenden Ergänzungen und Änderungen und beauftragt die Verwaltung die Ausführungsplanung zu erstellen und die Maßnahme mit Gesamtkosten in Höhe von 10.049.300 Euro (davon 415.548 Euro konsumtive Beleuchtungskosten umzusetzen:  Der Knoten Berrenrather Straße / Weyertal wird mit einem Kreisverkehr ohne freilaufende Rechtsabbieger ausgeführt mit entsprechender Hinweisbeschilderung für den LKW-Verkehr ausgeführt. (Anlage 1)  Mehr Abstellanlagen für Fahrräder/Lastenfahrräder an den Supermärkten (Edeka, REWE, Alnatura und Naturata) und an den Bushaltestellen  Die Multifunktionsflächen im Bereich Manderscheider Platz zwischen den Querungsinseln (Höhe Grundschule) , im Ein- und Ausfahrtsbereich des Kreisverkehrs Berrenrather Str, / Sülzburgstaße und bei den Querungsinseln erhalten aus Verkehrssicherheitsgründen keine Nutzung als Autoparkplatz  Verzicht auf die Multifunktionsfläche Berrenrather Str Haus Nr 276 (Engstelle Bürgersteig)  Bei einzelnen Multifunktionsflächen müssen Anpassungen vorgenommen werden, um für alle Anbieter Außengastronomie zu ermöglichen.  Die Lieferzonen sind zu optimieren in Lage (zum Beispiel Hausnummer 357, 240) und in Zeiten (zum Beispiel vor Alnatura eine Lieferzone bis 11.00 Uhr, danach Gehweg)  In der Sülzburgstraße werden im Planungsbereich direkt am Kreisverkehr aus den Senkrechtparkplätzen Längsparkplätze  Markierte Weiterführung des Radfahrstreifens bis zur Kreuzung Universitätsstraße mit Aufstellfläche an der Kreuzung Universitätsstraße.  Tempo 20 (geschäftsberuhigter Bereich) wird vom Nikolausplatz bis zur Gerolsteiner Straße angeordnet, ansonsten gilt Tempo 30  Die Platzgestaltung vor der Nikolauskirche und am Manderscheider Platz wird durch veränderte Materialität im Straßenraum sichtbar  Der Zeitplan des Bauablaufes wird auch mit der IG der Geschäftsleute abgestimmt. Begründung Der Kreisverkehr ist in den Bürgerwerkstätten gewünscht, von den Fachverbänden ADCF und VCD gefordert und von der Bezirksvertretung Lindenthal beschlossen worden. Zudem werden freilaufende Rechtsabbieger in der Stadt Köln gemäß Ratsbeschluss zurückgebaut, deshalb kann es hier keinen Neubau geben. Das Weyerthal und die Arnulfstraße werden in Bälde Fahrradstraße. Die Verwaltung hat in Folie 4 den entsprechenden Kreisverkehr der BV in einem Fachgespräch vorgestellt. Das Rechtsabbiegen für PKWs ist möglich, nur für die LKWs braucht es eine Hinweisbeschilderung. Die Möglichkeit der Optimierung von Fahrradständern ist möglich. Vor den Supermärkten haben wir einen hohen Bedarf, der sich noch nicht im Plan abbildet. Zudem sind an den Bushaltestellen Fahrradständer wichtig (Mobilitätskette) Die Multifunktionsflächen sind zu optimieren. Dazu konnten noch keine Gespräche mit den potentiellen Nutzern der Außengastronomie gesprochen werde, ob sie den Bedürfnissen entsprechen. Zudem sind Multifunktionsflächen, die als Parkplätze nutzbar sind, nicht zu nah den Querungsinseln und Kreisverkehre zu legen. Die Ein- und Ausparkvorgänge erzeugen unnötige Gefahren und greifen in den fließenden Verkehr ein. Die Ladezonen sind zu optimieren (u.a. vor Haus-Nr. 218 wäre eine Multifunktionsfläche für Außengastronomie anstelle der Ladezone einzurichten), vor Alnatura wird ein breiter Gehweg gebraucht für die FußgängerInnen. Auf der Sülzburgstraße sind im Planbereich Senkrechtparkplätze vorgesehen. Die Ein- und Ausparkvorgänge erzeugen unnötige Gefahren und greifen in den fließenden Verkehr ein. Bei Längsparken gibt es diese Probleme nicht. Auch wenn die Ausbaugrenze in Höhe des Erzbischöflichen Kollegs endet, muss es eine Fortführung der Fahrradinfrastruktur bis zur Universitätsstraße geben. Inzwischen ist Tempo 20 für einen geschäftsberuhigten Bereich (Severinsstraße) Standard geworden. So ist der Queren der Fahrbahn durch die Passanten zu verschiedenen Geschäften leichter. Auf der Berrenrather Straße kann Tempo 20 im engeren Bereich des Geschäftsviertels angeordnet werden, in den übrigen Bereichen gilt Tempo 30. Die vorgestellte Platzgestaltung vor der Nikolauskirche und am Manderscheider Platz bezieht den Straßenraum nicht ein. Dies wird durch eine besondere Materialität der Fahrbahn gestalterisch sichtbar gemacht. Der Zeitplan der Bauausführung wird auch mit den Geschäftleuten abgestimmt und der Bezirksvertretung Lindenthal vorgestellt. Gez. Marliese Berthmann gez. Claudia Pinl gez. Friedhelm Hilgers CDU-Fraktion Fraktion Bündnis 90/ DIE GRÜNEN SPD-Fraktion gez. Lothar Müller/ Die Linke gez. Rolf Kremers /FWG gez Gerd Kasper/FDP

Beratungsverlauf

  1. 04.05.2020

    Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)

    Entscheidung. Ergebnis: ungeändert beschlossen

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