1550/2017
MiQua - Aktuelles Raumprogramm und Eingangsplanung
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Anlage 10 Auszug HA vom 12.06.2017
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Anlage 10 Geschäftsführung Hauptausschuss Frau Knaup Telefon: (0221) 221-26014 Fax : (0221) 221-26570 E-Mail: maria.knaup@stadt-koeln.de Datum: 13.06.2017 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der 25. Sitzung des Hauptausschusses vom 12.06.2017 öffentlich 5.1.1 MiQua - Aktuelles Raumprogramm und Eingangsplanung 1550/2017 Ersetzungsantrag der SPD-Fraktion AN/0887/2017 Gemeinsamer Änderungsantrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Die Grünen AN/0890/2017 Der Tagesordnungspunkt wird gemeinsam mit TOP 3.1 behandelt. Nach einer von den Mitgliedern beantragten Beratungspause erklärt Herr Petelkau, dass die Fraktionen CDU, Die Grünen, FDP und DieLinke. einen gemeinsamen Än- derungsantrag einbringen, welcher aus dem gemeinsamen Änderungsantrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Die Grünen(AN/0890/2017) mit Ergänzung des Punk- tes 3 des Ersetzungsantrages der SPD-Fraktion (als Punkt c) bestehe. Frau Oberbürgermeisterin Reker lässt zunächst über die einzelnen Punkte des Er- setzungsantrages der SPD-Fraktion (AN/0887/2017) abstimmen: Beschluss: 1. Der Rat nimmt den Beschlussvorschlag zur Eingangssituation des MiQua zur Kenntnis. Er sieht allerdings noch Prüf- und Beratungsbedarf hinsichtlich des von der Verwaltung vorgeschlagenen Verzichts auf eine weitere Öffnung des Gebäudes hin zum Augustusplatz. Abstimmungsergebnis: Gegen die Stimmen der SPD-Fraktion mehrheitlich abgelehnt. 2. Der Rat beauftragt die Verwaltung, einen Vorschlag vorzulegen, wie ein eben- erdiger Ausgang vom Gebäudeteil „Eingangsbereich“ zum Augustusplatz hin erreicht werden kann. Abstimmungsergebnis: Gegen die Stimmen der SPD-Fraktion mehrheitlich abgelehnt. 3. Der Rat beauftragt die Verwaltung, Maßnahmen vorzustellen, wie auf dem Augustusplatz angemessene Nutzungen ermöglicht werden können, damit der Platz seiner Rolle als Ort der Begegnung zwischen zwei bedeutenden Museen der Stadt gerecht werden kann, z. B. durch Außengastronomie. Abstimmungsergebnis: Gegen die Stimmen der SPD-Fraktion und der Fraktion DieLinke. mehrheitlich abgelehnt. Frau Oberbürgermeisterin Reker lässt über den gesamten Ersetzungsantrag der SPD-Fraktion (AN/0887/2017) abstimmen: Beschluss: Der Beschlussvorschlag wird wie folgt ersetzt: 1. Der Rat nimmt den Beschlussvorschlag zur Eingangssituation des MiQua zur Kenntnis. Er sieht allerdings noch Prüf- und Beratungsbedarf hinsichtlich des von der Verwaltung vorgeschlagenen Verzichts auf eine weitere Öffnung des Gebäudes hin zum Augustusplatz. 2. Der Rat beauftragt die Verwaltung, einen Vorschlag vorzulegen, wie ein eben- erdiger Ausgang vom Gebäudeteil „Eingangsbereich“ zum Augustusplatz hin erreicht werden kann. 3. Der Rat beauftragt die Verwaltung, Maßnahmen vorzustellen, wie auf dem Augustusplatz angemessene Nutzungen ermöglicht werden können, damit der Platz seiner Rolle als Ort der Begegnung zwischen zwei bedeutenden Museen der Stadt gerecht werden kann, z. B. durch Außengastronomie. Abstimmungsergebnis: Gegen die Stimmen der SPD-Fraktion mehrheitlich abgelehnt. Frau Oberbürgermeisterin Reker lässt nun über die einzelnen Punkte des mündlich eingebrachten gemeinsamen Änderungsantrages der Fraktionen CDU, Die Grünen, FDP und DieLinke. (Gemeinsamen Änderungsantrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Die Grünen mit Ergänzung des Punktes 3 des Ersetzungsantrages der SPD-Fraktion als Punkt c) abstimmen: Beschluss: a. Die Verwaltung wird beauftragt, zukünftige weitere Umplanungen und Festle- gungen für die Gestaltung der MiQua sowie Kostenentwicklungen frühzeitig den zuständigen Gremien des Rates der Stadt Köln (Unterausschuss Kultur- bauten, Ausschuss Kunst und Kultur, Finanzausschuss) darzustellen und Ent- scheidungen in Form von Beschlussvorlagen einzuholen. Abstimmungsergebnis: Einstimmig bei Stimmenthaltung der SPD-Fraktion zugestimmt. b. Entscheidungen der LVR-Verwaltung und des politischen Lenkungskreises (Stadt, LVR) sind den o.a. Ratsgremien rechtzeitig darzustellen. Die Nieder- schriften des politischen Lenkungskreises werden zudem dem Unteraus- schuss Kulturbauten und Ausschuss Kunst und Kultur mitgeteilt. Abstimmungsergebnis: Einstimmig bei Stimmenthaltung der SPD-Fraktion zugestimmt. c. Der Rat beauftragt die Verwaltung, Maßnahmen vorzustellen, wie auf dem Augustusplatz angemessene Nutzungen ermöglicht werden können, damit der Platz seiner Rolle als Ort der Begegnung zwischen zwei bedeutenden Museen der Stadt gerecht werden kann, z. B. durch Außengastronomie. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt. Frau Oberbürgermeisterin Reker lässt über den gesamten mündlich eingebrachten gemeinsamen Änderungsantrag der Fraktionen CDU, Die Grünen, FDP und DieLin- ke. (Gemeinsamer Änderungsantrag der CDU-Fraktion und der Fraktion Die Grünen mit Ergänzung des Punktes 3 des Ersetzungsantrages der SPD-Fraktion als Punkt c) abstimmen: Beschluss: Der Beschlussvorschlag der Verwaltung wird in Hinsicht auf das zukünftige Bera- tungs- und Entscheidungsverfahren für das Projekt MiQua wie folgt ergänzt: a. Die Verwaltung wird beauftragt, zukünftige weitere Umplanungen und Festle- gungen für die Gestaltung der MiQua sowie Kostenentwicklungen frühzeitig den zuständigen Gremien des Rates der Stadt Köln (Unterausschuss Kultur- bauten, Ausschuss Kunst und Kultur, Finanzausschuss) darzustellen und Ent- scheidungen in Form von Beschlussvorlagen einzuholen. b. Entscheidungen der LVR-Verwaltung und des politischen Lenkungskreises (Stadt, LVR) sind den o.a. Ratsgremien rechtzeitig darzustellen. Die Nieder- schriften des politischen Lenkungskreises werden zudem dem Unteraus- schuss Kulturbauten und Ausschuss Kunst und Kultur mitgeteilt. c. Der Rat beauftragt die Verwaltung, Maßnahmen vorzustellen, wie auf dem Augustusplatz angemessene Nutzungen ermöglicht werden können, damit der Platz seiner Rolle als Ort der Begegnung zwischen zwei bedeutenden Museen der Stadt gerecht werden kann, z. B. durch Außengastronomie. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt. Frau Oberbürgermeisterin Reker lässt abschließend über die Verwaltungsvorlage (1550/2017) in der soeben geänderten Form abstimmen: Beschluss: Der Rat nimmt das Raumprogramm zur MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Ar- chäologischen Quartier im Bereich des Einganges zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung. a. Die Verwaltung wird beauftragt, zukünftige weitere Umplanungen und Festle- gungen für die Gestaltung der MiQua sowie Kostenentwicklungen frühzeitig den zuständigen Gremien des Rates der Stadt Köln (Unterausschuss Kultur- bauten, Ausschuss Kunst und Kultur, Finanzausschuss) darzustellen und Ent- scheidungen in Form von Beschlussvorlagen einzuholen. b. Entscheidungen der LVR-Verwaltung und des politischen Lenkungskreises (Stadt, LVR) sind den o.a. Ratsgremien rechtzeitig darzustellen. Die Nieder- schriften des politischen Lenkungskreises werden zudem dem Unteraus- schuss Kulturbauten und Ausschuss Kunst und Kultur mitgeteilt. c. Der Rat beauftragt die Verwaltung, Maßnahmen vorzustellen, wie auf dem Augustusplatz angemessene Nutzungen ermöglicht werden können, damit der Platz seiner Rolle als Ort der Begegnung zwischen zwei bedeutenden Museen der Stadt gerecht werden kann, z. B. durch Außengastronomie. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt.
Anlage 6_MiQua - Ebene 01
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01 ARCHITEKT FACHBEREICH PLANINHALT DATUM INDEXGEZ.MASSSTAB PLANCODE 03 01 07 12 EE 02 04 07 09 11 N WRM DD 09 10 DD 11 10 AA BB CC EE 12 03 04 WANDEL LORCH WHL GMBH DOLOMITENWEG 19 66119 SAARBRÜCKEN TEL 0681/92655-0 | FAX 0681/92655-95 E-MAIL info@wandellorch.de WANDEL LORCH ARCHITEKTEN TRAGWERKSPLANUNG LEONHARDT, ANDRÄ UND PARTNER BERATENDE INGENIEURE VBI, GmbH HEILBRONNER STR. 362 70469 STUTTGART TEL 0711/2506-0 | FAX 0711/2506-205 E-MAIL koeln-az-lap@lap-consult.com ZWP INGENIEUR-AG AN DER MÜNZE 12-18 50668 KÖLN TEL 0221/973182-0 | FAX 0221/973182-40 E-MAIL koeln@zwp.de TOPOTEK 1 GESELLSCHAFT VON LANDSCHAFTSARCHITEKTEN mbH SOPHIENSTRASSE 18 10178 BERLIN TEL 030/246258-0 | FAX 030/246258-99 E-MAIL project@topotek1.de GEBÄUDEWIRTSCHAFT DER STADT KÖLN PROJEKTLEITUNG PROJEKTSTEUERUNG SERVICE WILLY-BRANDT-PLATZ 2 50679 KÖLN STADT KÖLN DER OBERBÜRGERMEISTER DEZERNAT KUNST UND KULTUR RICHARTZSTRASSE 2-4, 50667 KÖLN ARCHITEKT BAUHERR PROJEKTLEITUNG LANDSCHAFTSARCHITEKT HAUSTECHNIK 0 1 2 5 02 BÜRGERSTRASSE HISTORISCHES RATHAUS OBENMARSPFORTEN RATHAUSPLATZ UNTER GOLDSCHMID SPANISCHER BAU JUDENGASSE PORTALGASSE DD CC BB AA ENTWURFSPLANUNG AUSSTELLUNG BAUHERR LANDSCHAFTSVERBAND RHEINLAND AUSSTELLUNGSGESTALTUNG LICHTPLANUNG LICHT KUNST LICHT AG JAGDWEG 16 53115 BONN TEL 0228/914220 | FAX 0228/911244 E-MAIL bonn@lichkunstlicht.com WANDEL LORCH GMBH HOHENSTAUFENSTRAßE 8 H 60327 FRANKFURT AM MAIN TEL 069/9074807-0 | FAX 069/9074807-1 E-MAIL frankfurt@wandellorch.de BLATTGRÖSSE NEUBAU MIQUA BAUSTELLE: RATHAUSPLATZ, 50667 KÖLN OKFFB [EINGANG JÜDISCHES MUSEUM] = 51,90 m ü NN 04 05 0601 02 03 0504 06 AF 030201 AA AB AD AC AE AF AA AB AC AD AE 01 02 03 04 05 06 TREPPE 21 23 Stg. 16,1 / 30 Lichte 1.65 m Lichte 2.90 m TREPPE 24 26 Stg. 17,1 / 28,5 Li. 1.45m zw Hndlf Li. 1.26m zw Hndlf TREPPE 34 18 Stg 17,6 / 28 TREPPE 23 7 Stg. 17,6 / 28 RAUTENTRAGWERK F30 Li. 1.32m zw Hndlf Fassadenrinne 12 1 25 13 1 25 13 12 RRO 320x400x30 Fassadenrinne Fassadenrinne Fassadenrinne Fassadenrinne Fassadenrinne 1 11 12 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 29282726252423 BETONIERABSCHNITT BETONIERABSCHNITT BETONIERABSCHNITT BETONIERABSCHNITT BET.ABSCHN. BET.ABSCHN. BET.ABSCHN. BET.ABSCHN. BET.ABSCHN. Höhenvers.Fassade Höhenvers.Fassade Höhenvers. Fassade Höhenvers. Fassade ab OKFFB ab OKFFB OK RB-SCHWELLE +51,70 OK RB-SCHWELLE +51,78 ab OKFFB ab OKFFB ab OKFFB Kabine 2,00/1,60m ROHBAUÖFFN. LT. AUFZUGHERST Z1 M Z1 M Wanne Tisch Nachkon- trolle Wischtest (Spreng- stoff) Wanne OKRF +51,78 OKFF +51,90 OKFF +47.82 OKFF +48,10 OK RD +51,15 OK FF +51,55 OK FF +51,10 OKRF +51,70 OK RD +51.20 OK FF +52,20 OK FF +51,90 OK RD +51.50 OK FF +51,90 OK RD +51,12 OK RD +50,70 OKFF +52,50 OK RD +51.745 OKFF +51,80 OKFF +50,668 OKFF +53,988 OKFF +52,295 OKFF +52,275 OK 52.52 AK RINGBALKEN VK RINGBALKEN TYMPANON VK RINGBALKEN VK RINGBALKEN 70x70cm FEUERWEHR Bl. 400x25mm Bl. 400x25mm AK BETONDECKE AK RINGBALKEN OKD + 51,869 VK RINGBALKEN VK RINGBALKENVK LÜFTUNGSKANAL AK RINGBALKEN VERKLEIDUNG RWS Druckknopf VERKLEIDUNG F 30 VK RINGBALKEN VK RINGBALKEN VK LÜFTUNGSKANAL VK RINGBALKEN VK LÜFTUNGSKANAL VK LÜFTUNGSKANAL VK LÜFTUNGSKANAL VK RINGBALKEN VK LÜFTUNGSKANAL VK LÜFTUNGSKANAL OK-RB- ZUGANG +51,74 NA BMZ1,25x0,60m T30-RS Lichte 1.20m Lichte 120 cm NA SPOLIENWAND SPOLIENWAND SPOLIENWAND SPOLIENWAND SPOLIENWANDOKD +51,822 VK RINGBALKEN F 90 F 90AB F 90AB F 90AB F 30AB F 30 F 30F 30 BETONIERABSCHNITT BETONIERABSCHNITT NA BETONIERABSCHNITT F 90 VK RD VK RINGB. Oben VK RD Lichte 1.20 m TREPPE 1525 Stg. 16.8/ 30 F 30 F 30 EINSPEISUNG V1 HEA 770 SP + Bl 10 F 90 F 90 VK LÜFTUNGSKANAL VK LÜFTUNGSKANALVK LÜFTUNGSKANAL VK LÜFTUNGSKANAL VK RINGBALKEN VK LÜFTUNGSKANAL VK RINGBALKEN VK LÜFTUNGSKANAL VK RINGBALKEN VK LÜFTUNGSKANAL Sockel Toraschrein F 90AB F 90ABF 90ABF 90AB T30-RS Lichte 1.20 m T30-RS F 90AB Metall- detektor Röntgen- prüfgerät Metallgewebe raumhoch Knick OK RB VK RINGB. Oben VK RINGB. Unten VK RINGB. Unten VK RINGB. Knick OK RB RH 3,60 m RH 3,20 m RH 3,70 m RH 2,70 m RH 3,20 m RH 4,35 m RH 3,20 m RH 3,09 / 8,10 m RH 3,20 m RH 4,35 m RH 3,20 m RH 3,09 m RH 8,10 m 01 02 03 04 05 06 AF AE AC AD AB AA AA AB AC AD AE 01 02 03 04 05 06 AF 80% 60% 80% 60% 60% 80% 60% TR 80% 60% 60% 80% 80% 60% 80% TR 60% 60% 80% TR 60% 80% TR 80% 60% 60% 80% 60% 80%60%TRTR 80%80%60%80%60% 80%60%60%60% 80%80%TR 60% 80%80%TR 60%60% TR TR 60% 60% 60% 80% 80%TR 80% 60% 80% TR 60% TR 60% TR 60% TR 80% TR 60% 80% 80% 80% 60% 60% 60% 80% 60% 60% 60% TR 80% 60% 80% 80% 60% 60%60% 80% 60% 80% 60% TR 60%80% 80% 60% 60% 80% TR 80% TR 60% 80% 80% 80%60% 60%80%80% 60% 80% 60% 60% 60% 80% 80% TR Treppe 22 25g. 17,4 / 29 (F-30 A) RH 4,45 m RH 3,70 m 30 46 47 90 78 1.20 235 2.075 1.70 2.075 1.885 9.29 2.52 23 23 2.88 235 19.55 23 23 6.445 2.88 5.855 1.885 9.29 2.52 Pos. SO2.17.01 Sockel mit Zulage Medien und Vitrinen Tastmodell szenische Beleuchtung des Modells Pos. I3.17.01 Informationstafel Befunderläuterung Sonderformat Orientierungsgrafiken Befunderläuterungen umlaufend Einführung/ Intro Projektoren, Hörstationen als Richtlautsprecher, nach Angabe Medientechnik szenische Beleuchtung nach Angabe LKL OKFF +51,80 m li RH 3.20 m W1.17.01 Wandverkleidung, Standard (Anstrich) Wandgrafik (Hinterleuchtung nach Absprache OP) 01.01 Balkon 73.30 m² DATUM GEZ. GEPR. DP VA1:100 841x1189 20.03.2017 VORABZUGEbene 01 I Grundriss I Ausstellungsgestaltung VERORTUNG MEDIENSTATIONEN NACH GRUNDLAGE MEDIENKONZEPTION VERORTUNG REKONSTRUKTIONEN NACH GRUNDLAGE REKONSTRUKTIONEN
Anlage 5_MiQua - Ebene 02
3886 Zeichen
01 ARCHITEKT FACHBEREICH PLANINHALT DATUM INDEXGEZ.MASSSTAB PLANCODE 03 01 07 12 EE 02 04 07 09 11 N WRM DD 09 10 DD 11 10 AA BB CC EE 12 03 04 WANDEL LORCH WHL GMBH DOLOMITENWEG 19 66119 SAARBRÜCKEN TEL 0681/92655-0 | FAX 0681/92655-95 E-MAIL info@wandellorch.de WANDEL LORCH ARCHITEKTEN TRAGWERKSPLANUNG LEONHARDT, ANDRÄ UND PARTNER BERATENDE INGENIEURE VBI, GmbH HEILBRONNER STR. 362 70469 STUTTGART TEL 0711/2506-0 | FAX 0711/2506-205 E-MAIL koeln-az-lap@lap-consult.com ZWP INGENIEUR-AG AN DER MÜNZE 12-18 50668 KÖLN TEL 0221/973182-0 | FAX 0221/973182-40 E-MAIL koeln@zwp.de TOPOTEK 1 GESELLSCHAFT VON LANDSCHAFTSARCHITEKTEN mbH SOPHIENSTRASSE 18 10178 BERLIN TEL 030/246258-0 | FAX 030/246258-99 E-MAIL project@topotek1.de GEBÄUDEWIRTSCHAFT DER STADT KÖLN PROJEKTLEITUNG PROJEKTSTEUERUNG SERVICE WILLY-BRANDT-PLATZ 2 50679 KÖLN STADT KÖLN DER OBERBÜRGERMEISTER DEZERNAT KUNST UND KULTUR RICHARTZSTRASSE 2-4, 50667 KÖLN ARCHITEKT BAUHERR PROJEKTLEITUNG LANDSCHAFTSARCHITEKT HAUSTECHNIK 0 1 2 5 02 BÜRGERSTRASSE HISTORISCHES RATHAUS OBENMARSPFORTEN RATHAUSPLATZ UNTER GOLDSCHMID SPANISCHER BAU JUDENGASSE PORTALGASSE DD CC BB AA ENTWURFSPLANUNG AUSSTELLUNG BAUHERR LANDSCHAFTSVERBAND RHEINLAND AUSSTELLUNGSGESTALTUNG LICHTPLANUNG LICHT KUNST LICHT AG JAGDWEG 16 53115 BONN TEL 0228/914220 | FAX 0228/911244 E-MAIL bonn@lichkunstlicht.com WANDEL LORCH GMBH HOHENSTAUFENSTRAßE 8 H 60327 FRANKFURT AM MAIN TEL 069/9074807-0 | FAX 069/9074807-1 E-MAIL frankfurt@wandellorch.de BLATTGRÖSSE NEUBAU MIQUA BAUSTELLE: RATHAUSPLATZ, 50667 KÖLN OKFFB [EINGANG JÜDISCHES MUSEUM] = 51,90 m ü NN 04 05 0601 02 03 0504 06 AF 030201 AA AB AD AC AE AF AA AB AC AD AE 01 02 03 04 05 06 AD AC AB AA AF 01 02 03 AF AA AB AC AD AE 01 05040302 06 AE 04 05 06 63 Fächer 3 übereinander GARDEROBE 30 MÄNTEL Klassencontainer 90/50 cm 3 Stck81 Fächer 3 bzw 2 übereinander 14 15 16 17 19 20 21 22 23 24 25 13 2 3 4 5 6 7 9 8 10 11 12 1 V1 HEA 450, OK +61,07 BETONBODENFUGE 3cm BETONBODENFUG 3cm BA Wickeltisch Wickeltisch BA Wickelklapptisch BA BA BA BA BA Metallgewebe raumhochF 90 Kabine 2,00/1,60m ROHBAUÖFFN. LT. AUFZUGHERST Kühlschr. Kühlschr. Hochschr. Hochschr. Hochschr. Oberschränke m Umluftabzug und Mikrowelle Kochfeld/ Herd Kaffeem. + Spülmasch. Kaffeem. + Spülmasch. Spüle 75 6.93 75 Bew.Fläche BEDIENTABLEAU ANZEIGE+ INFOTAFEL Putz masch. Putz masch. 48 49 Wandverkleidung mit hinterleuchteter Wandgrafik Rekonstruktionen/ Spolien am Rautentragwerk befestigt Wandvitrine mit integrierter Beleuchtung, raumhoch, mit jüdischen Exponaten Mobiles Stellwandsystem mit pneumatischem Verschiebesystem mit integrierten Vitrinen, Hörstationen, Bildschirmen und Grafiken 9.375 5.94 2.25 8.535 2.25 8.43 2.25 2.305 5.975 16.105 3.90 62 5.68 15.32 6.135 16.57 5.94 2.25 8.535 2.25 8.43 2.25 2.125 75 75 635 3.00 1.50 3.00 635 75 2.50 1.275 3.60 1.28 90 75 Mobiles Stellwandsystem pneumatisches Verschiebesystem mit integriertem Wandscreen Stromeinspeisung über Bodenauslässe 75 5.00 1.00 1.60 70 90 70 1.50 3.00 635 90 1.30 02.02 EMPFANG 129.24 m² 02.01 CORDA 81.93 m² WANDGRAFIK "ORT" SHOP KASSE AUFSTELLFLÄCHE AUFTAKT DAUERAUSSTELLUNG "DEKRET 321" AUFTAKT DAUERAUSSTELLUNG "ERSTE EXPONAT AUSWAHL" "BIOGRAFIEN" LITERATUR LOUNGE 02.03 AUSSTELLUNG GESAMT 426.08 m² MULTIMEDIAWAND WECHSELAUSSTELLUNG DAUERAUSSTELLUNG ca. 97.00 qm ca. 40 lfm Hängefläche SCHAUVITRINE "OBJEKT" WECHSELAUSSTELLUNG DAUERAUSSTELLUNG ca. 75.00 qm ca. 13 lfm Hängefläche WECHSELAUSSTELLUNG DAUERAUSSTELLUNG ca. 102.00 qm ca. 29 lfm Hängefläche WECHSELAUSSTELLUNG DAUERAUSSTELLUNG VORTRÄGE ca. 130.00 qm ca. 42 lfm Hängefläche 90 Sitzplätze LITERATUR LOUNGE 10 Sitzplätze DATUM GEZ. GEPR. DP VA1:100 841x1189 20.03.2017 VORABZUGEbene 02 I Grundriss I Ausstellungsgestaltung VERORTUNG MEDIENSTATIONEN NACH GRUNDLAGE MEDIENKONZEPTION VERORTUNG REKONSTRUKTIONEN NACH GRUNDLAGE REKONSTRUKTIONEN
Anlage 9_MiQua - Ausschnitt Prätorium
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01 ARCHITEKT FACHBEREICH PLANINHALT DATUM INDEXGEZ.MASSSTAB PLANCODE 03 01 07 12 EE 02 04 07 09 11 N WRM DD 09 10 DD 11 10 AA BB CC EE 12 03 04 WANDEL LORCH WHL GMBH DOLOMITENWEG 19 66119 SAARBRÜCKEN TEL 0681/92655-0 | FAX 0681/92655-95 E-MAIL info@wandellorch.de WANDEL LORCH ARCHITEKTEN TRAGWERKSPLANUNG LEONHARDT, ANDRÄ UND PARTNER BERATENDE INGENIEURE VBI, GmbH HEILBRONNER STR. 362 70469 STUTTGART TEL 0711/2506-0 | FAX 0711/2506-205 E-MAIL koeln-az-lap@lap-consult.com ZWP INGENIEUR-AG AN DER MÜNZE 12-18 50668 KÖLN TEL 0221/973182-0 | FAX 0221/973182-40 E-MAIL koeln@zwp.de TOPOTEK 1 GESELLSCHAFT VON LANDSCHAFTSARCHITEKTEN mbH SOPHIENSTRASSE 18 10178 BERLIN TEL 030/246258-0 | FAX 030/246258-99 E-MAIL project@topotek1.de GEBÄUDEWIRTSCHAFT DER STADT KÖLN PROJEKTLEITUNG PROJEKTSTEUERUNG SERVICE WILLY-BRANDT-PLATZ 2 50679 KÖLN STADT KÖLN DER OBERBÜRGERMEISTER DEZERNAT KUNST UND KULTUR RICHARTZSTRASSE 2-4, 50667 KÖLN ARCHITEKT BAUHERR PROJEKTLEITUNG LANDSCHAFTSARCHITEKT HAUSTECHNIK 0 1 2 5 02 BÜRGERSTRASSE HISTORISCHES RATHAUS OBENMARSPFORTEN RATHAUSPLATZ UNTER GOLDSCHMID SPANISCHER BAU JUDENGASSE PORTALGASSE DD CC BB AA ENTWURFSPLANUNG AUSSTELLUNG BAUHERR LANDSCHAFTSVERBAND RHEINLAND AUSSTELLUNGSGESTALTUNG LICHTPLANUNG LICHT KUNST LICHT AG JAGDWEG 16 53115 BONN TEL 0228/914220 | FAX 0228/911244 E-MAIL bonn@lichkunstlicht.com WANDEL LORCH GMBH HOHENSTAUFENSTRAßE 8 H 60327 FRANKFURT AM MAIN TEL 069/9074807-0 | FAX 069/9074807-1 E-MAIL frankfurt@wandellorch.de BLATTGRÖSSE NEUBAU MIQUA BAUSTELLE: RATHAUSPLATZ, 50667 KÖLN OKFFB [EINGANG JÜDISCHES MUSEUM] = 51,90 m ü NN 04 05 0601 02 03 0504 06 AF 030201 AA AB AD AC AE AF AA AB AC AD AE 01 02 03 04 05 06 1.64 2.94 5.69 7.86 5 6.82 5 1.622.915 845 RH Gewölbe +2,24 m BA BA BA BA 25 2.03 25 3.00 60 20 2.76 2.96 2.28 5 1.66 5 80 1.66 5 2.06 5 2.96 45 4525 27 3.95 27 25 Anschluss an EV-Schrank VK Bestandwand Praetorium 465 1.10 465 22 5 49 5 1.19 2.41 5 VK Bestandswand Praetorium 15.80 5 18 20 2.76 Zugang Römerkanal 25 1.60 5 10 5 74 14.29 5 35 49 3.37 10.08 5 1.125 115 1.99 5 4.665 5.805 10.12 50 3.00 50 50 53 4.75 3.53 5 2.24 1.10 3.25 10 4.565 60 3.90 1.305 5 6 5 70 98 5 2.50 4.68 45 4.08 15 1.50 935 2.50 4.935 1.395 875 895 67 1.10 3.53 1.20 80 2.00 60 15 75 60 15 1.2080 2.00 75 60 15 80 1.20 2.00 75 10.585 25 5.705 1.665 80 1.665 4.425 786070 29.265 36.23 52.56 21 22 95 5.81 15 16 17 21 14 16 17 18 22 23 24 18 19 20 19 20 21 15 E- und NRT-Vert. 6,0 % 3,8 % TREPPE 37 14 Stg. 16,9 / 30 1.5 % E- und NRT-Vert. BL1Z1 0 T 30 RS T 30 RS F 30 OKFF +47,05 m OKRF +46,88 m OK BESTAND +46,89 m OK BESTAND +45,90 m OKFF +45,000 m OKFF +47,36 m OKRF +47,29 m OK BESTAND +47,32 m min. li RH 2.27 m OKFF +47,37 m OKRFf +47,30 m OK BESTAND +47,33 m max. li RH 3.28 m OKFF +45,000 m li RH 4.54 m OKFF +47,05 m OKRF +46,88 m OK BESTAND +46,88 m li RH 3.42 m li RH AD 3.10 m STADTMAUER SZENISCHE BELEUCHTUNG DES BEFUNDES PROJEKTION SOUNDINSTALLATION OSTFASSADE PRÄTORIUM PFEILERSAAL STEGABSCHLUSS KLÄREN! 00.06.04 AUSSICHTSPLATTFORM 39.48 m² 00.06.06 STICHWEG 34.67 m² 00.06.07 Übergang 34.44 m² 00.06.03 NÖRDLICHER SAAL 26.39 m² SZENISCHE BELEUCHTUNG DES BEFUNDES NÖRDLICHER SAAL 00.07.01 WECHSELAUSSTELLUNG 252.05 m² 00.07.03 OSTGANG 68.63 m² 00.07.02 RÖMERKANAL Pos. I4.06.03 Glaspanel Bereichstext Pos. I4.06.04 Glaspanel Befunderläuterung Pos. W2.06.01 Wandverkleidung hinterlüftet Wandgrafik Rekonstruktion Bereichstext Spiegelfläche Pos. W5.07.02 Wandverkleidung mit Medien / Vitrinen Verortung Bereichstext Vitrine Vitrinentext Wandgrafik Pos. I1.07.01 Informationstafel Befunderläuterung Pos. IW1.06.01 Eingestellte Innenwand Bereichstext Wandgrafik Pos. I4.06.02 Glaspanel Befunderläuterung Orientierungsgrafik Pos. IW2.07.01 Eingestellte Innenwand mit Medien / Vitrinen Bildschirm Pos. SI2.06.01 Sitzbank S (5 Pers.) Pos. SI1.07.01 Sitzbank S (3 Pers.) Pos. SI2.07.01 Sitzbank M (6 Pers.) Pos. SI1.07.02 Sitzbank S (3 Pers.) Pos. W2.06.02 Wandverkleidung hinterlüftet Pos. SI2.06.02 Sitzbank S (5 Pers.) Pos. IW2.06.01 Eingestellte Innenwand mit Medien Bildschirm Pos. SO3.07.01 Sockel mit Rückwand Wandgrafik Erläuterungstext Pos. SO3.07.02 Sockel mit Rückwand Wandgrafik Erläuterungstext Pos. SO3.07.03 Sockel mit Rückwand Wandgrafik Erläuterungstext Pos. I1.06.02 Informationstafel Befunderläuterung Pos. I1.06.01 Informationstafel Befunderläuterung Pos. I1.06.03 Informationstafel Befunderläuterung Pos. W5.07.01 Wandverkleidung mit Medien / Vitrinen Stationstext Vitrinen Vitrinentext Wandgrafiken Sockel Bildschirm Wandnische Rek. Pos. W4.07.01 Wandverkleidung hinterleuchtet Wandgrafik, hinterleuchtet Pos. I2.06.01 Informationstafel interaktiv Befunderläuterung Pos. SO1.07.02 Podest Positionierung nach Angabe Archäologie 11 57 CD CE CA CB CC CD CE CF CB 56 58 59 60 61 62 63 60 59 58 5756 DATUM GEZ. GEPR. DP VA07.04.2017841x1189 0817_3_50_00_04_AUP_VA Ebene 00 I Grundriss I Ausstellungsgestaltung I Teil 4 1:50 VORABZUG VERORTUNG MEDIENSTATIONEN NACH GRUNDLAGE MEDIENKONZEPTION VERORTUNG REKONSTRUKTIONEN NACH GRUNDLAGE REKONSTRUKTIONEN
Anlage 2_MiQua - ursprünglicher Eingang
1160 Zeichen
SCHIEBETÜR FLUCHTTÜR SCHIEBETÜR FLUCHTTÜR Fassadenrinne Fassadenrinne Fassadenrinne 1,78% 50,93 2% 51,10 51,10 51,90 51,90 JUDENGASSE 51,68 51,74 TH=63,30 HZ / SAN LÜ 25/60 OKFF +47.82m OKFF +51,900 m OKFF +50,03 m OKFF +51,90 m OK Rohdecke +51,12 m OKFF +54,16 m OKFF +51,90 m OK ROHDECKE +51.500 m OK ROHDECKE +50,70 m OKFF +51,100 m OKFF +51,10 m OKRF +51,780 m OKRF +50,980 m RH 4,35 m RH 7,17 m/3,09m RH 3,09 m RH 3,89 m RH 8,10 m Aufzug F 1.93.2 RH 4,35 m 5.78 m² 15.97 m² TREPPE 34 1.92.2 1.58.3 Foyer 3 38.59 m² 0.77 m² Schacht 6 1.89.6 RH 3,60 m Schacht 3 1.89.3 6.50 m² Foyer 1 1.58.1 25.62 m² 1.58.2 Foyer 2 16.39 m² TREPPE 34 24 Stg 17 / 28 13 TREPPE 23 5 Stg. 16 / 33.5 AK BETONDECKE AK RINGBALKEN VERKLEIDUNG WS 200/100 VK RINGBALKEN VK RINGBALKEN VK RINGBALKEN 1 14 24 F 30 F 30 F 90 F 90 NA NA F 90 VK RD VK RD F 30 F 30 VK LÜFTUNGSKANAL 1,70/1,50m lichtes Kabinenmaß ROHBAUÖFFNUNGEN LT. AUFZUGHERSTELLER VK LÜFTUNGSKANAL Bl. 400x25mm Bl. 400x25mm RAUTENTRAGWERK F30 SPOLIENWAND AK BETONDECKE SCHIEBETÜR FLUCHTTÜR Treppe 22 26tg. 16,7 / 29,5 (F-30 A)
Anlage 8_MiQua - Span. Bau
1298 Zeichen
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Anlage 1_MiQua - Eingang mit Sicherheitsschleuse
636 Zeichen
Metalldetektor 2 92 6 1.20 2.10 6 66 2 2.39 17 3.36 1.80 25 57 10 1.32 2.40 10 31 25 Metalldetektor Lichtes Mass 0.81 m RRO 320x400x30 Fassadenrinne Fassadenrinne Fassadenrinne 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 29 28 27 26 25 24 23 BET.ABSCHN. BET.ABSCHN. Fassadenrinne Fassadenrinne 1 35 2 625 625 625 625 625 625 625 625 2 35 16 Höhenvers. Fassade 2 5 51 5 625 25 60 62 5 Kabine 2,00/1,60m ROHBAUÖFFN. LT. AUFZUGHERST 2.892252.41253510 Wischtest (Spreng- stoff)Wanne Wanne Kabine 1,20 x 1,50m Tisch Nachkon- trolle 01 02 03 AF 80%TR 60%60% TR TR 60% 60% 60% 80% 80%TR 80%60%TR 187 13.73 73 56 1.12 1.24 955 1.50 3.05 1.85
Anlage 3_MiQua - Ausschnitt Ebene 00 Eingang
3104 Zeichen
zB_ 28124_QS 28018_RÖM Sockel Toraschrein 02 04 03 12 EE 02 04 AE AF AF 03 01 41 GRUNDRISS RATHAUS NACH PLANUNG 1965 UK Decke +2.98 49.15 GRUNDRISS RATHAUS NACH PLANUNG LAQUA GRUNDRISS RATHAUS NACH PLANUNG LAQUA +2.94 Trafostation Zutritt verboten ! UK Decke 46.07 Wandstärke nicht messbar Wandstärke nicht messbar 46.18 SICHTSCHUTZWAND D=20cm 6,0 % 6,0 % 6,0 % 6,0 % E- und NRT-Verteiler Glasbrüstung Glasboden VK RINGBALKEN UK +50.15 TREPPE 35 4 Stg. 17,6 / 28 TREPPE 34 18 Stg. 17,6 / 28 3 1 2 4 6 57 Kabine 2,00/1,60m ROHBAUÖFFN. LT. AUFZUGHERST DURCHBRUCH OK=+47,45 H=2,00 6,0 % T 30 RS T 30 RS T 30 RS T 30 RS 3.42 5 3.48 5 77 5 3.36 2.03 1.40 1.30 10 4.73 5 2.30 5 30 83 3.68 5 50 3.09 5 1.97 5 4.31 4.77 2.44 1.37 5 1.22 5 94 1.78 5 36 5 1.49 5 12.61 45 6.46 5 27.45 5 70 30 97 30 50 3.50 75 21 48 5 19.99 75 0.70 1.37 1.30 4.56 5 7.23 50 10 75 10 95 10 1.50 50 5.46 5 2.44 5 22 68 24 68 20 3.24 20 5 1.57 5 3.77 74 1.67 6 25 26 27 29 29 30 31 33 35 45 li RH 4.23 m OKFF +46,41 m li RH 4.40 m li RH 3.40 m OKFF +46,89 li RH 4.06 m OKFF +46,77 li RH 4.19 m li RH 4.40 m OKFF +46,41 m OKFF +46,16 m OKFF +47.37 m OKFF +47.60 m OKFF +46,16 m OKFF +47.01 m OKFF +45,450 m Elektro - Unterverteilung H=2,00 FRÜHE NEUZEIT JÜDISCHES VIERTEL SZENISCHE BELEUCHTUNG DES BEFUNDES BRÜSTUNG KLÄREN! SZENISCHE BELEUCHTUNG DES BEFUNDES PROJEKTION AUF BEFUND 00.09.01 APSIS 40.52 m² SZENISCHE BELEUCHTUNG DES BEFUNDES 00.10.01 HAUS ALDENWATER 32.35 m² 16 HAUS LYVERMANN 150.70 m² 00.10.02 HAUS HIMMELGEIST / COPPELIN 6.85 m² 00.12 HAUS BARDOWIEK 54.74 m² 00.09.02 HOSPITAL 27.00 m² Pos. 00.00.00 Hands-On Pos. I4.09.01 Glaspanel Befunderläuterung Pos. H2.09.01 Hörstation Detail nach Abspr. OP Pos. P1.09.01 Gobo-Projektion auf Befund Pos. V4.09.01 Bodenvitrine Hinterlüftung Befunderläuterung Detail n. Abspr. OP Pos. IW2.09.01 eingestellte Innenwand mit Medien / Vitrinen Touchscreen Position nach Absprache Archäologie Pos. W6.09.02 Stützenverkleidung Pos. IW1.09.01 eingestellte Innenwand Orientierungsgrafik Pos. W2.10.01 Wandverkleidung hinterlüftet Wandgrafik Bereichstext Pos. P1.12.01 Gobo-Projektion auf Befund Pos. I4.12.01 Glaspanel Stationstext Hands-On Pos. I1.15.03 Informationstafel Befunderläuterung Positionierung n. Ang. Archäologie Pos. V4.15.01 Bodenvitrine Pos. IW2.16.01 eingestellte Innenwand mit Medien / Vitrinen Bereichstext Bildschirm Vitrine Vitrinentext Grafik SI2.09.01 Sitzbank M (7 Pers.) Pos. SI1.15.01 Sitzbank S (5 Pers.) Pos. E.09.01 Bodenintarsie Epochenübergang Pos. IW2.10.02 eingestellte Innenwand mit Medien / Vitrinen Wandgrafik Hands-On Befunderläuterung Pos. SI1.10.01 Sitzbank S (5 Pers.) Hausbuch Pos. IW2.10.01 eingestellte Innenwand mit Medien / Vitrinen Sammelvitrinen Vitrinentexte Funderläuterungen Wandgrafiken Pos. W6.10.01 Stützenverkleidung Bereichstext Vitrine Vitrinentext Wandgrafik Pos. SI1.10.02 Sitzbank S (3 Pers.) Hausbuch Pos. I2.09.01 Interaktive Infotafel
Anlage 7_MiQua - Ebene 00
4605 Zeichen
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Dringlichkeitsvorlage Hauptausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VII/VII/2 Vorlagen-Nummer 1550/2017 Freigabedatum 29.05.2017 Dringlichkeitsentscheidung und Genehmigung zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Entscheidung durch den Hauptausschuss gemäß § 60 Absatz 1, Satz 1 GO NRW und Genehmigung durch den Rat gemäß § 60 Absatz 1, Satz 3 GO NRW. Betreff MiQua - Aktuelles Raumprogramm und Eingangsplanung Gremium Datum Zuständigkeit Hauptausschuss 12.06.2017 Entscheidung Rat 11.07.2017 Genehmigung (DE) Begründung für die Dringlichkeit: Der Ausschuss Kunst und Kultur hat in seiner Sitzung am 02.05.2017 beschlossen, die Verwaltung zu beauftragen, in Form einer Beschlussvorlage das von ihr beabsichtigte aktualisierte Raumprogramm für die Nutzung der archäologischen Zone/jüdisches Museum im Bereich des Rathauses und die in Planung befindliche Eingangssituation für das Museum den zuständigen Ratsgremien unverzüglich vorzulegen. Beschluss: Der Rat nimmt das Raumprogramm zur MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier im Bereich des Einganges zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung. Alternative: Der Rat beauftragt die Verwaltung mit der Umplanung des Eingangsbereiches und um erneute Vorla- ge der geänderten Planung. Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass dazu ein sofortiger Baustopp notwen- dig wird. Beschluss des Rates: Der Rat genehmigt gemäß § 60 Absatz 1 Satz 3 GO NW vorstehende Dringlichkeitsentscheidung des Hauptausschusses. 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Begründung: Sicherheitslage Neben dem Objektschutz des Museums unterliegt auch der Intrusionsschutz ganz besonderen Vo- raussetzungen. Die Anforderungen zum Schutz der Besucherinnen und Besucher Jüdischer Museen und Kultureinrichtungen ist nach dem Anschlag auf das Jüdische Museum 2014 in Brüssel noch ein- mal gestiegen. Die Sicherheitsmaßnahmen gehen über die eines herkömmlichen kunst- oder kultur- historischen Museums deutlich hinaus. Der Personenschutz nimmt eine bedeutende Stellung ein, die mit den Erfordernissen des künftigen Museumsbetriebs und den baulichen Voraussetzungen in Ein- klang zu bringen sind. Die Umsetzung des Sicherheitskonzeptes war eine schwierige bauliche Herausforderung, da sowohl auf die schon abgeschlossene Entwurfs- bzw. Ausführungsplanung als auch auf die archäologischen Besonderheiten reagiert werden musste. Die Stadt Köln hat in enger Kooperation mit dem Land- schaftsverband Rheinland durch einen externen Berater auf Grundlage der Empfehlungen der Krimi- nalpolizei ein Sicherheitskonzept erstellen lassen, in dem alle baulichen und technischen sowie per- sonellen Vorkehrungen eingeflossen sind, um die Besucherinnen und Besucher sowie Mitarbeiterin- nen und Mitarbeiter des Museums ausreichend gegen Angriffe zu schützen. Eingangssituation Sicherheit Besucherinnen und Besucher erreichen den Eingang über den Rathausplatz. Sie betreten eine ver- glaste Schleuse mit zwei Türen, von denen immer eine geschlossen bleibt, um das Eindringen auffäl- liger Personen zu verhindern. Nach Passieren der Schleuse werden eventuell mitgeführte Taschen, wie am Flughafen, durch ein Röntgengerät geführt und die Besucherin bzw. der Besucher tritt durch einen Metalldetektor. Sollte es dem Sicherheitspersonal notwendig erscheinen, die Person erneut zu kontrollieren, geschieht dies in einer Kabine. Danach begibt sich die Besucherin, bzw. der Besucher über die Treppe oder den Aufzug in das Obergeschoss. Behinderte Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, der breiter ist als der Metalldetektorrahmen, benutzen eine Tür, die hinter den Me- talldetektor in den Kontrollbereich führt. Dort wird mit einem Handprüfgerät auf metallische Gegen- stände untersucht. Diese Handhabung begründet sich aus der unzureichenden Größe des Metallde- tektor-Rahmens und dem Umstand, dass der Rollstuhl meist mit metallischen Teilen, die einen Alarm auslösen. Die Rollstuhlfahrenden gelangen, nach abgeschlossener Kontreolle anschließend über den Aufzug in das Obergeschoss (siehe Anlage 1). Ursprüngliche Eingangssituation Bei der ursprünglichen Planung konnten Besucherinnen und Besucher entweder über den Eingang Obenmarspforten oder über den Rathausplatz das Museum betreten. Von beiden Seiten war ein ebenerdiger Zugang in die Eingangsebene und zum Aufzug für mobil eingeschränkte Personen mög- lich. Allerdings befanden sich Stufen zwischen beiden Eingangsflächen, die mit einem Durchladerauf- zug überbrückt wurden. Anschließend konnte die Besucherin bzw. der Besucher über die Treppe o- der den Aufzug in das Obergeschoss gelangen. Bei dieser Planung war weder eine Eingangsschleu- se noch ein Sicherheitsbereich geplant, der kontrollierte von noch nicht kontrollierten Besucherinnen und Besuchern trennt. Auch eine Untersuchung der Personen sowie eine Taschenkontrolle waren nicht vorgesehen (siehe Anlage 2). Umplanungsgründe Die ursprüngliche Variante mit beiden Eingängen bot aufgrund der Lage der Treppe und des Aufzu- ges keinen Platz, um die Apparaturen der Sicherheitstechnik (Gepäckdurchleuchtung, Sprengstoff- wischtest, Kabine zum zusätzlichen Untersuchen etc.) aufstellen zu können. Weder die eine noch die andere Eingangsseite verfügte über eine ausreichende Aufstellfläche. Da die Lage des Fahrstuhls aufgrund der darunter liegende Archäologie fixiert ist, kann man nur durch Drehung der Treppe auf die Situation reagieren und so eine größere Aufstellfläche im Bereich zum Rathausvorplatz erreichen. Allerdings kann auch die Treppe nicht beliebig gedreht werden, da auch sie die Archäologie nicht tangieren darf. Die Treppenausrichtung war aufgrund der archäologischen Begebenheiten nur auf 3 diese Weise möglich (siehe Anlage 3). Neben der Berücksichtigung des Flächenbedarfes für die Sicherheitstechnik muss die Trennung zwi- schen kontrollierten und nicht kontrollierten Besucherinnen und Besuchern gewährleistet sein. Es darf nicht zu einer Durchmischung der beiden Besucherströme kommen. So darf sich der Treppenabgang bzw. die Aufzugstür nicht in der Zone der noch zu kontrollierenden Personen befinden, sondern muss im „sauberen“ Bereich liegen. Dies beeinflusst ebenfalls den Platzbedarf und die Position aller Ele- mente. Sicherheitsschleusen an beiden ursprünglich geplanten Eingängen zu verorten, lässt weder der Flä- chenbedarf zu, noch die zu gewährleistende Trennung der kontrollierten und nicht kontrollierten Be- sucherströme. Einen Zugang als Eingang und den anderen als Ausgang vorzusehen, lässt sich wegen des Höhen- versprungs zwischen der Platzseite Wallraf-Richartz-Museum und dem Rathausvorplatz nicht realisie- ren. Der Höhenversprung zwischen beiden Seiten kann bei zwei Eingängen nur durch Stufen inner- halb der Eingangsebene ausgeglichen werden. Diese Stufen nehmen die Möglichkeit, beide Eingän- ge barrierefrei auszuführen. Die Stadt Köln ist jedoch gesetzlich dazu verpflichtet, ein barrierefreies Gebäude zu errichten. Dies bedeutet, dass mobil eingeschränkte Personen zwar barrierefrei in das Museum gelangen, aber an anderer Stelle das Museum nicht barrierefrei verlassen könnten. Den Aufzug als Durchlader vorzusehen, wie in der früheren Planung, ist aufgrund des benötigten Raum- bedarfs für die Aufstellflächen der Sicherheitstechnik und der Besuchergruppen nicht möglich. Rein baulich gesehen kann der Eingang mit der notwendigen technischen Sicherheitseinrichtung und dem dazugehörigen logistischen Ablauf nur auf der Rathausseite realisiert werden. Mangels Flächen- bedarfs ist er auf der Seite zum Wallraf-Richartz-Museum nicht möglich. Raumprogramm MiQua Wie unter dem Punkt Eingangssituation beschrieben gelangen die Besucherinnen und Besucher über die Treppe oder den Aufzug in das Obergeschoss (siehe Anlage 5). Dort befinden sich die Gardero- be, Sanitärräume, der Kassenbereich, die Personal- und Lagerräume sowie die Räumlichkeiten der Wechselausstellung. Über die Ebene 02 begeben sich die Besucherinnen und Besucher hinunter auf den „Balkon“ (siehe Anlage 6), um die Archäologie von oben zu betrachten. Danach gelangen sie in die unterste Ebene (siehe Anlage 7) und setzen ihren Rundgang durch die archäologischen Funde über den Parcours fort. Nach Beendigung des Rundganges haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich hinauf in die Ebene 02 zur Garderobe oder in die Eingangseben 01 direkt zum Ausgang zu bewegen. Raumprogramm Spanischer Bau Im Spanischen Bau befinden sich neben der Sicherheitszentrale die Räumlichkeiten für die Muse- umspädagogik und der Veranstaltungsraum. Analog zur Eingangssituation des Museums werden auch hier die Besucherinnen und Besucher kontrolliert. Da es sich anders als am Haupteingang hier nur um angemeldete Gruppen handelt, sind die Anforderungen an die Sicherheitskontrolle niedriger eingestuft. In der Ausführung bedeutet dies, dass kein Metalldetektor und keine Röntgenkontrolle des Handgepäcks erforderlich sind. Das Sicherheitspersonal öffnet der angemeldeten Gruppe die Tür und begleitet sie in den Garderobenbereich, in dem Rucksäcke und Taschen eingeschlossen werden. Anschließend gelangt die Gruppe über eine Tür in den gesicherten Bereich, wo sie von einem Muse- umsmitarbeitenden empfangen wird. Es besteht nun die Möglichkeit, die Gruppe über die Treppen oder den Aufzug ins Praetorium zu führen und mit dem Rundgang zu beginnen. Danach wird die Gruppe wieder in den Spanischen Bau zurückkehren, um mit dem museumspädagogischen Pro- gramm oder sonstigen Veranstaltungen zu beginnen. Dieser Ablauf ist auch in umgekehrter Reihen- folge möglich. (siehe Anlage 8 und 9) Begründung für die Dringlichkeit: Die Direktvorlage ist notwendig, um umgehend auf das Fortschreiten der Baumaßnahme zu reagie- ren, da in Kürze der Aufzug und die Treppenanlage im Eingangsbereich des Museums betoniert wer- den sollen. Sollte der Eingangsbereich umgeplant werden, müsste ein sofortiger Baustopp in diesem Abschnitt verhängt werden. Der Prozess über eine Dringlichkeitsvorlage mit Genehmigung durch die zuständigen Gremien würde die Entscheidung verzögern und so den Baustopp mit den Folgekosten verlängern. Der Baustopp verursacht pro Tag Kosten von ca. 11.000 Euro. Es ist bei der Umplanung mit einer Verzögerung von 6 Monaten zu rechnen. 4 Anlagen Anlage 1 Sicherheitsschleuse Anlage 2 ursprünglicher Eingang Anlage 3 Ausschnitt Ebene 00 Anlage 4 –entfallen-- Anlage 5 Ebene 02 Anlage 6 Ausschnitt Ebene 01 Balkon Anlage 7 Ausschnitt Ebene 00 Anlage 8 Spanischer Bau Museumspädagogik Anlage 9 Ausschnitt Abgang Praetorium
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1550/2017
- Typ
- Eilentscheidung Hauptausschuss
- Datum
- 14.07.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27