0885/2026
Bürgereingabe nach § 24 GO– „Maßnahmen zum Schutz Erholungssuchender in städtischen Grünanlagen-Tempo Lastenräder“, Aktenzeichen 37/24 S
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Auszug Niederschrift TOP 2.2 BAB 26.01.26
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Geschäftsführung Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden Doris Pesch Telefon: (0221) 221 26144 E-Mail: doris.pesch@stadt-koeln.de Datum: 25.03.2026 Auszug aus der Niederschrift der 2. Sitzung des Ausschusses für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden vom 26.01.2026 öffentlich 2.2 Bürgereingabe nach § 24 GO NRW - Maßnahmen zum Schutz Erho- lungssuchender in städtischen Grünanlagen; Tempo Lastenräder, Ak- tenzeichen 37/24 0083/2026 Der Petent ist nicht anwesend, sodass Frau Schu, Ausschussvorsitzende, Herrn Lemke vom Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung bittet, zu der Eingabe die Sicht der Verwaltung zu erläutern. Herr Lemke berichtet, dass die Problematik bekannt sei, diese nicht nur Grünanlagen betreffe, sondern auch viele andere Bereiche im Stadtge- biet und sich hiermit sehr beschäftig wird. Die Fußverkehrsbeauftragte habe auf Grundlage eines Beschlusses des Verkehrsausschusses – jetzt Mobilitätsausschus- ses - im Oktober vergangenen Jahres bereits Kampagnen zu dieser Thematik durch- geführt, um Menschen unmittelbar anzusprechen und um Rücksichtnahme zu werben. Der in der Petition genannte Bereich sei eine für den Radverkehr attraktive Achse. Der Bereich sei schwierig, da sich angrenzend an der dortigen Radtrasse auch eine große Hundefreilauffläche befindet. Bauliche Maßnahmen für den Radverkehr seien nicht möglich. In Planung sei, durch Information und eine Kampagne der Fahrradbeauftrag- ten, mehr Rücksichtnahme unter den Verkehrsteilnehmenden an besagter Örtlichkeit zu erreichen. Herr Gebhard, AfD, fragt warum die Eingabe von 2024 nicht abgeschlossen ist. Mit Lastenfahrzeuge habe er ein Problem. In Bereichen wo Lastenräder und Fußgänger die Wege teilen, sei es sehr gefährlich. Diese Räder seien inzwischen wie Autos. Es müsse ein Weg gefunden werden, alles mehr auf die Straße zu bringen. Fahrradfahrer provozieren ein Vorfahrtsrecht für sich; bringen auch die Kinder, die vorne im Fahr- zeug sitzen, in Gefahr. Herr Gebhardt berichtet von gefährlichen Situationen in Kalk. Es sei wenig Rücksicht vorhanden. Reden sei immer eine gute Sache, aber es müss- ten praktikable Lösungen her. Er sei sich bewusst, dass dies nicht einfach ist. Herrn Wahlen, Bündnis 90/Die Grünen, war nicht bewusst, dass der Weg durch die Grünanlage eine Radachse wäre. Südlich davon befände sich die Aachener Straße, im Rahmen der Umbaumaßnahmen zur Ost-West-Achse würde an der Haltestelle Junkersdorf der Radweg verbreitert. Er fragt, ob es nicht sinnvoll wäre, den Fuß – und Radverkehr dort zu trennen und den Radverkehr im Rahmen der Maßnahmen zur Ost-West Achse aus der Grünanlage rauszuholen; die Radinfrastruktur bei den Haltestelleumbauten zu verbessern. Ob das Problem über eine Beschilderung gelöst werden kann, sei eher fraglich. Herr Lemke, Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung, bestätigt, dass die Radinfra- struktur an der anderen Straße im Rahmen des Ausbaus der Ost-West Achse opti- miert wird. Man plädiere jedoch, parallel, Alternativrouten anzubieten und nicht den Radverkehr auf dem asphaltierten Weg durch die Grünanlage zu verbieten. Wichtig sei die entsprechende Rücksichtnahme. Das Schild, das entwickelt wurde, sei aufge- hoben worden, da man keinen Schilderwald wolle. Man versuche nun mit Sprüh- schablonen den Weg mit Hinweisen zur Rücksichtnahme zu markieren. Herr Günther, FDP/KSG, findet es gut, dass auf Austausch und Kampagnen gesetzt wird. Der Petent habe eine Gefahrenstelle identifiziert. Herr Günther möchte dem Rechnung tragen, und beantragt, die Eingabe als Mitteilung an den Ausschuss für Mo- bilität zu verweisen. Dort könne entschieden und evaluiert werden, ob es sinnvoll ist, den Radverkehr aus der Grünanlage rauszuholen und welche Maßnahmen möglich sind - auch bezüglich des entwickelten Schildes. Frau Glashagen, Volt, fragt, ob die Möglichkeit besteht die Hundefreilauffläche einzu- zäunen. Frau Frebel, SPD, ist der Ansicht, dass ein Schild nichts bewirken wird, bei den Men- schen, die rücksichtslos unterwegs sind. Sie begrüßt es, dass die Schilder nicht auf- gestellt werden. Stattdessen regt sie verstärkte Kontrollen und Sanktionen an, da wo Lastenräder vermehrt unterwegs sind. Über diese Maßnahmen könnte mehr gegen- seitige Rücksichtnahme erzielt werden. Herr Lemke erläutert, dass für Kontrollen und Sanktionen die Polizei die zuständige Behörde ist; die Kampagnen erfolgen in Abstimmung mit der Polizei. Da keine weiteren Fragen vorliegen, möchte Frau Schu zunächst über den Antrag von Herrn Günther, FDP/KSG abstimmen lassen, der wie folgt lautet: „Der Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden dankt dem Pe- tenten für die Eingabe. Der Ausschuss nimmt die Stellungnahme der Verwaltung zur Kenntnis und begrüßt es, dass durch die voraussichtliche Aufstellung des entwickelten Schildes für eine größere Rücksichtnahme den Anregungen des Petenten teilweise gefolgt werden kann. Im Übrigen beantragt der Ausschuss, dass die Eingabe dem Ausschuss für Mobilität als Mitteilung vorgelegt wird, um diesem Gremium die Bewer- tung von weiteren Maßnahmen an dieser Stelle zu ermöglichen“. Herr Erkelenz, CDU, schlägt vor, dass bei der Abstimmung der folgende Passus aus der Beschlussempfehlung der Verwaltung erhalten bleibt: „Im Übrigen schließt sich der Ausschuss der Verwaltungsmeinung an und lehnt aus rechtlichen Gründen den Einsatz von Pollern – um Lastenräder in ihrer Geschwindigkeit abzubremsen- ab“. Herr Günther ist damit einverstanden. Frau Schu lässt somit über die Beschlussvor- lage abstimmen, die nun dahingehend ergänzt wird, dass die Eingabe dem Ausschuss für Mobilität als Mitteilung vorgelegt wird, um diesem Gremium die Bewertung von weiteren Maßnahmen an dieser Stelle zu ermöglichen. Geänderter Beschluss: Der Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden dankt dem Pe- tenten für die Eingabe. Der Ausschuss nimmt die Stellungnahme der Verwaltung zur Kenntnis und begrüßt es, dass durch die voraussichtliche Aufstellung des entwickelten Schildes für eine grö- ßere Rücksichtnahme den Anregungen des Petenten teilweise gefolgt werden kann. Im Übrigen schließt sich der Ausschuss der Verwaltungsmeinung an und lehnt aus rechtlichen Gründen den Einsatz von Pollern - um Lastenräder in ihrer Geschwindigkeit abzubremsen- ab. Die Eingabe wird dem Ausschuss für Mobilität als Mitteilung vorgelegt, um die- sem Gremium die Bewertung von weiteren Maßnahmen an dieser Stelle zu er- möglichen. Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich gegen die Stimme von AfD zugestimmt.
Anlage 1 Eingabe
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Köln, 05.12.2025 PER E-MAIL Stadt Köln Bezirksvertretung Lindenthal c/o Bezirksbürgermeister Roland Schüler Bezirksrathaus Lindenthal - Aachener Str. 220 Bürgereingabe gem. §24 GO NRW [Ersteinreichung: 05.03.2024] Maßnahmen zum Schutz Erholungssuchender am „Nordfeld“ Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren, nachfolgend sende ich Ihnen eine aktualisierte Version meiner Bürgereingabe mit der BiOe diese erneut der zuständigen Stelle innerhalb der Kölner Stadt -Verwaltung zuzuleiten. Die Eingabe ha Oe ich zuvor bereits am 05.03.2024 eingereicht, ohne dass seitdem irgendeine ReakRon erfolgte. Ich biOe darum, dass Sie die Verwaltung ermahnen, die Regelungen der Gemeindeordnung ernst zu nehmen und de n W illen des Landtags NRW als rechtsnormgebender Instanz zu wahren. Auch wenn vielleicht irgendjemandem das Thema inhaltlich nicht gefällt, so muss ich mich doch als Bürger darauf verlassen können, dass die Stadt Köln korrekt, fristgerecht und rechtmäßig mit solchen Eingaben umgeht. Ich möchte mit meiner nachstehenden Bürgereingabe ein Bewusstsein dafür erreichen, dass die Erholungssuchenden in den Grünanlagen –hier: Nordfeld/Müngersdorf– besser gegen die Gefahren geschützt werden müssen, die von Menschen mit der unverantwortlichen Fahrweise von Radfahrenden insbesondere von solchen mit sog. „Lastenrädern“ ausgehen. Lassen Sie mich biOe zunächst vorwegschicken, dass ich selbst auch sehr gerne mit dem Rad fahre und insofern biOe nicht geisRg in eine der gängigen „Schubladen“ einsorRert werde. Am Kulturkampf der VerkehrsmiOel beteilige ich mich nicht. Es ist jedoch so, dass es staRsRsch/mathemaRsch auf der Hand liegt, dass mit zunehmender Anzahl der Menschen, die mit dem Rad unterwegs sind, auch zwangsläufig die Zahl derjenigen zugenommen hat, die unbeherrscht und rücksichtslos agieren. Aus Sicht von Sicherheitsexperten und Prüfstellen sind Lastenräder durchaus potenziell gefährlich, vor allem wegen Masse, Größe und Fahrverhalten: Sie sind schwerer und weniger wendig als normale Fahrräder, was bei hoher Geschwindigkeit oder voller Ladung die Gefahr von Unfällen erhöht. Die KombinaRon aus Fahrweise und schwerer Masse mulRpliziert insofern das GefährdungspotenRal im Falle eines Unfalls. 1 Ich gehe davon aus, dass dies niemand ernsthab bezweifelt. In der Schweiz besteht sogar schon tlw. Führerscheinpflicht. 1 Vgl. Rudolph, Marius: E rhöhtes Risi ko für schwere Unfälle. Unfallforschung der Versicherer fordert Gewichtsbegrenzung für Lastenräder auf Radwegen, Version vom 18. Juni 2025, 14:55 Uhr, online abruLar unter <hNps://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/lastenraeder-unfaelle-risiko-unfallforscherin- fordert-gewichtsbegrenzung-100.html>, zuletzt abgerufen am 05.12.2025. Anlass meiner Bürgereingabe ist jedoch kein generelles Unbehagen gegenüber Lastenrädern, sondern eine –nicht nur potenzielle– Gefahrenstelle am Nordfeld in Müngersdorf, bei der die verschiedenen Statusgruppen, die immer mal wieder in stadträumliche Konflikte verwickelt werden, im Wortsinn aufeinanderprallen. Die Stelle ist nachfolgend abgebildet: Markierung: Weg am Nordfeld in Müngersdorf, Bilder © 2025 Google, Bilder © 2025 AeroWest, Airbus Maxar Technologies, Kartendaten © GeoBasis-DE/BKG (© 2009). Ich musste nun schon häufig beobachten, dass dort Räder mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fahren, da dies durch die elektrische Unterstützung des Antriebs ermöglicht wird. Was im normalen Straßenverkehr vielleicht noch in Ordnung ist, stellt sich jedoch bei Fahrten in Parks und Grünanlagen als sehr bedrohlich für die übrigen Menschen und Tiere vor Ort dar. Um -verständlicherweise- zu vermeiden, die laute und stressige Aachener Str. in Müngersdorf entlangzufahren, weichen viele mit ihrem Rad auf den Rudolf -Harbig-Weg und dessen Verlängerung bis zum Brauweilerweg am Nordfeld aus. Diese Gerade ist einige hundert Meter lang. Der Bereich ist zudem einerseits als Hundefreilauffläche ausgewiesen und andererseits von Wohngebieten umschlossen und dient somit vielen als Erholungsgebiet für Spaziergänge. Folglich laufen dort viele Menschen mit ihren Kindern und Hunden umher. Vor allem natürlich bei schönem WeOer und/oder am Wochenende etc. Genauso wie im Straßenverkehr, sollten also Menschen mit Fahrzeugen (hier: Radfahrende) Rücksicht nehmen oder sich bewusst sein, dass sie bei Unfällen eine entsprechende Schuld oder Mitschuld tragen könnten. Leider ist sehr ob das Gegenteil in den konkreten Handlungen beobachtbar. Der Grund dafür könnte sein: Der Weg ist nicht sehr breit, aber schnurgerade angelegt. Vermutlich weil sich bei Anlage des Weges niemand vorstellen konnte, dass große, schnelle, schwere Räder dort entlang brausen und sich den Platz mit Erholungssuchenden teilen müssen. Dass es sich um einen geraden Weg handelt, ermuRgt jedenfalls die Nutzerinnen und Nutzer von Fahrrädern erhebliche Geschwindigkeit aufzunehmen. Normale Räder ohne Anhänger oder Lastenträger nehmen dabei noch relaRv wenig Raum ein. Man kann sich dann gut aus dem Weg gehen. Zumindest wenn man Räder von vorne kommen sieht. Leider rasen jedoch auch ob Räder unbemerkt von hinten heran, ohne sich adäquat und rechtzeiRg bemerkbar zu machen. In den breiten Lastenrädern befinden sich ein oder manchmal auch mehrere Kinder oder HausRere. Natürlich befinden sich aber auch Kinder und HausRere erst recht als Erholungssuchende auf den Wegen in Grünanlagen. Wenn nun ein solches Lastenrad-Geschoss mit geschätzt fast 30 km/h einen Spazierweg entlangfährt, dann wird es für alle Beteiligten sehr gefährlich. Offenbar sind einige Fahrerinnen und Fahrer von Lastenrädern kogniRv überfordert zwischen Straßenverkehr und Fahrten durch Grünanlagen zu unterscheiden. Ob habe ich jetzt schon gesehen, dass die Fahrerinnen und Fahrer wild gesRkulierend und klingelnd die Fußgänger (mit Kindern oder Hunden) anherrschen, um Platz zu machen. RichRg traurig und wütend war ich, als ein Radfahrer einen kleinen Hund angefahren hat, der danach eingeschläfert werden musste (Das war 2023; kurz vor der ersten Einreichung meiner Bürgereingabe). Ähnliche Geschichten haben vermutlich viele zu erzählen, die diesen Weg ob nutzen. Als Spaziergänger bin ich -vor allem mit Hund– stets „mit Puls“ unterwegs, weil ich befürchte, dass jederzeit einer dieser rasenden Geschosse an mir vorbeirauscht (im besten Fall). Auf die Idee, dass die eigenen Räder eigene Bremsen haben, scheinen jedenfalls viele nicht zu kommen. Manche fühlen sich offenbar regelrecht beleidigt und in Ihrer Persönlichkeit zurückgesetzt, wenn sie ihre Geschwindigkeit verringern oder gar bremsen müssen. Der Eindruck entsteht jedenfalls. Hier aufgrund des FortschriOs in der Radtechnologie ein potenRell gefährlicher Konflikt zwischen verschiedenen Gruppen von Verkehrsteilnehmern entstanden, der m.E. nicht einfach übergangen werden kann und eines verwaltungsmäßigen Eingreifens bedarf. Auch Menschen mit Rädern haben Pflichten und müssen sich an Regeln halten. Lösungsansatz: Eine konkrete Verbesserung könnte mit verhältnismäßig geringem Aufwand erreicht werden. Sei es mit einfachen Gebotsschildern, die an eine vernünbige Fahrweise appellieren oder durch entsprechende Verkehrsmöblierung („Poller“), die dazu anhalten, die Geschwindigkeit zu reduzieren. Genauso, wie einfache Poller an Rolltreppen die Menschen davon abhalten sollen, diese mit Kinderwagen zu betreten, um nicht sich selbst und andere zu gefährden, so wäre dies hoffentlich auch vor Ort möglich. Vorteil: Für Radfahrende mit herkömmlichen Rädern ändert sich dann nichts (außer, dass vielleicht ein Nachdenken einsetzt) und Lastenräder sind gezwungen, die Geschwindigkeit zu verringern bzw. gar nicht erst eine unvertretbare Geschwindigkeit aufzunehmen. Natürlich haben die ExperRnnen und Experten in der Verwaltung möglicherweise noch andere oder bessere Ideen für dieses Thema. WichRg wäre mir nur, dass es endlich in irgendeiner Art und Weise angegangen wird, bevor die absehbare Gefahr sich in Form von weiteren Unfällen konkreRsiert. Bei Fragen und Hinweisen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Herzlichen Dank und freundliche Grüße
Mitteilung Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle I/02/02-1 Vorlagen-Nummer 26.03.2026 0885/2026 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Mobilitätsausschuss 28.04.2026 Bürgereingabe nach § 24 GO– „Maßnahmen zum Schutz Erholungssuchender in städtischen Grünanlagen-Tempo Lastenräder„, Aktenzeichen 37/24 S Der Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden hat die Eingabe in seiner Sitzung am 26.01.2026 beraten. Die Eingabe und der Beschluss werden hiermit zur Kenntnis gegeben. gez. Dr. Ulrich Höver
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (4)
- Aachener Straße 220
- Brauweilerweg
- Rudolf-Harbig-Weg
- Straße 22
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Details
- Aktenzeichen
- 0885/2026
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 26.03.2026
- Erstellt
- 25.03.2026 11:56