mandari
Datenstand: 12.09.2026 — die Daten dieser Kommune konnten seit 37 Tagen nicht aktualisiert werden, weil das Ratsinformationssystem derzeit nicht erreichbar ist. Inhalte können veraltet sein.

Antrag auf Verabschiedung einer Resolution „Toleranz und gegenseitige Achtung sind für alle"

Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/1694/2017 vom 20.11.2017

Stand: Am 22.01.2018 im Integrationsrat beraten. Ergebnis: Sache ist erledigt.

Dokumente

  • 20171204-1_IR_Koeln_Antrag_Resolution_gegen_Weihnacht-Hetzen_Silvester_Hetzen

    PDF

    Herunterladen: 20171204-1_IR_Koeln_Antrag_Resolution_gegen_Weihnacht-Hetzen_Silvester_Hetzen

    Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.

    1 Köln, 20. November 2017 An den Vorsitzenden des Integrationsrates der Stadt Köln Herrn Keltek An die Geschäftsstelle des Integrationsrates der Stadt Köln Herrn Vetter Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Integrationsrates Gremium Datum der Sitzung Integrationsrat 04.12.2017 Antrag auf Verabschiedung einer Resolution „Toleran z und gegenseitige Achtung sind für alle Kölner Vereine, Gemeinden und Moscheen verpflichtend“ Sehr geehrter Herr Vorsitzender Keltek, wir bitten Sie, die von uns vorgeschlagene Resolution zur Diskussion zu stellen und einschließlich über diese Resolution abstimmen zu lassen. Beschluss: Kölner Integrationsrat appelliert an alle Kölner Vereine, Gemeinden und Moscheen, ihre Mitglieder bezüglich Toleranz und gegenseitiger Achtung zu sensibilisieren. Diskriminierung, Rassismus, Radikalismus und Antisemitismus jeglicher Art kollidieren mit den Prinzipien unserer Grund- und Menschenrechte und haben bei uns kein Platz! Wir setzen uns für ein Miteinander ein, statt für ein Gegeneinander! Begründung: Kölner Integrationsrat fördert Toleranz und gegenseitige Achtung von allen Kölner Vereinen, Gemeinden und Moscheen und bittet um diesbezügliche Sensibilisierung der Mitglieder. Wir sind davon überzeugt, dass wir alle im Kölner Integrationsrat uns den Prinzipien von Toleranz und gegenseitiger Achtung verpflichtend fühlen. Kulturelle Vielfalt, die unserer Stadt einen besonderen Charakter verleiht, wollen wir fördern. Dafür stehen wir! Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib) in Deutschland unterhält Moscheen und ist beispielsweise in Köln und Hamburg ein Partner der Stadt und hat durch den Vertrag mit den muslimischen Verbänden auch Einfluss auf die Unterrichtsgestaltung an den Schulen. Viele Mitglieder der Ditib haben im Jahr 2016 massiv Stimmung gegen das christliche Weihnachtsfest und gegen Silvesterfeiern gemacht. Als Beispiel dafür wurden in den sozialen Netzwerken Zeichnungen auch von Ditib-Organisationen verbreitet, in denen man sieht, wie ein mutmaßlich muslimischer Mann einen Weihnachtsmann zusammenschlägt. Wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet, stammt dieses Bild von Facebook-Seiten der Ditib-Verbänden aus Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Nebil Bayrakcioglu (Liste GK) Dr. Eugen Litvinov Stefan-Lazar Mitu (Liste INK) Jaklin Chatschadorian (Liste CI) 2 Links / Quelle: https://www.morgenpost.de/politik/article209193497/Ditib-Anhaenger-machten-Stimmung-gegen- Weihnachten.html Mit freundlichen Grüßen Nebil Bayrakcioglu (Liste GK) Dr. Eugen Litvinov Stefan-Lazar Mitu (Liste INK) Jaklin Chatschadorian (Liste CI)

Beratungsverlauf

  1. 22.01.2018

    Integrationsrat

    TOP 6.3, Entscheidung. Ergebnis: Sache ist erledigt

War diese Seite hilfreich?

Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz