V/0620/2018
Jahresabschluss 2017 der Wohn + Stadtbau GmbH (W+S)
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Anlage A
1023 Zeichen
Anlage A zur V/0620/2018 Kurzüberblick Der Jahresabschluss 2017 der Wohn+Stadtbau GmbH ist nach den gesellschaftsvertraglichen Regelungen vom Haupt- und Finanzausschuß festzustellen. Ziele/Teilziele/Zielerreichung Die Feststellung des Jahresabschlusses ist nach bundesgesetzlichen Vorschriften (GmbHG, HGB) vorgeschrieben. Finanzierung Produktgruppe: Nr. der PG Bezeichnung der PG Auswirkungen auf den Ergebnisplan Ja x Nein Auswirkungen auf den Finanzplan Ja x Nein Im beschlossenen (Nachtrags-)Haushaltsplan 2018 enthalten? Ja x Nein teilw. Im Entwurf des (Nachtrags-)Haushaltsplan 2018 enthalten? Ja x Nein teilw. Belastungen in zukünftigen HH-Jahren? Ja x Nein Bereits veranschlagt? Ja x Nein Pflichtigkeitsgrad Die Maßnahme/Leistung ist x vollständig pflichtig überwiegend pflichtig überwiegend freiwillig vollständig frei- willig Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen (Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) Keine
Beschlussvorlage
3629 Zeichen
V/0620/2018 V/0620/2018 Öffentliche Beschlussvorlage Betrifft Jahresabschluss 2017 der Wohn + Stadtbau GmbH (W+S) Beratungsfolge 19.09.2018 Haupt- und Finanzausschuss Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Der Lagebericht der Geschäftsführung (Anlage 1) und der Bericht des Aufsichtsrates (An- lage 2) werden zur Kenntnis genommen. 2. Weiter wird zur Kenntnis genommen, dass dem Jahresabschluss der W+S für das G e- schäftsjahr 2017 durch den beauftragten Abschlussprüfer am 08.06.2018 ein uneinge- schränkter Bestätigungsvermerk erteilt wurde. 3. Die Stadt Münster als Alleingesellschafterin trifft folgende Entscheidung: a. Der Jahresabschluss der W+S für das Geschäftsjahr 2017 (Anlage 3), abschließend in der Bilanz bei Aktiva und Passiva mit 307.688.076,85 € sowie einem in der Gewinn und Verlustrechnung ausgewiesenen Jahresüberschuss von 9.257.365,86 € wird festgestellt. b. Dem Aufsichtsrat und der Geschäftsführung we rden für das Geschäftsjahr 2017 Ent- lastung erteilt. c. Der Bilanzgewinn in Höhe von 7.759.431,73 € wird auf neue Rechnung vorgetragen. d. Den Gewinnrücklagen wird aus dem Bilanzgewinn zum 31.12.2017 ein Betrag in Höhe von 7,7 Mio.€ zugewiesen. Amt für Finanzen und Beteiligungen 26.07.2018 Ihr/e Ansprechpartner/in: Herr Scholz Telefon: 492 20 43 ScholzT@stadt-muenster.de - 2 - V/0620/2018 II. Finanzielle Auswirkungen: Keine Begründung: Die Stadt Münster ist Alleingesellschafterin der W+S. Nach § 11 des Gesellschaftervertrages trifft für die Stadt Münster das jeweils zuständige Organ die Entscheidungen, die nach den gesetzlichen Best- immungen oder nach dem Gesellschaftsvertrag der Gesellschafterversammlung obliegen. Gemäß § 14 Abs. 2 Buchstaben a, b, und e des Gesellschaftsvertrages beschließt die Gesellschafter versamm- lung über die Feststellung des Jahresabschlusses, die Verwendung des Bilanzgewinns sowie über die Entlastung des Aufsichtsrates und der Geschäftsführung. Der Gesamtumsatz der W+S erhöhte sich im Geschäftsjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 24.016 T€ auf 70.431 T€. Der im Vorjahresvergleich um 51,74 % (!) gestiegene Umsatz ist in erster Linie auf erhöhte Erlöse aus Grundstücksverkäufen (+ 13,9 Mio.€) und der Abrechnung von Erschli e- ßungskosten (8,5 Mio.€) zurückzuführen. Die Bilanzsumme hat sich im Jahr 2017 um rund 16,2 Mio.€ auf aktuell 307,7 Mio.€ erhöht. Insbesondere die Neubautätigkeit führte zu einer Steigerung des Sachanlagevermögens von rund 12,3 Mio.€ auf 260,3 Mio.€. Mit einem Jahresüberschuss von 9,3 Mio.€ schließt die W+S das Geschäftsja hr 2017 im Vorjahre s- vergleich mit einem deutlich verbesserten Ergebnis ab (+ 3,3 Mio.€). Im Vergleich zur Planung (for t- geschriebener Wirtschaftsplan 2017) ergibt sich eine Verbesserung um 1.743 T€. Aufgrund der E r- gebnissteigerung fielen ertragssteuerliche Mehraufwendungen in Höhe von 1.442 T€ an. Unter Berücksichtigung der Vorabausschüttung an die Stadt Münster in Höhe von 1.500 T€ (brutto) verbleibt ein Bilanzgewinn in Höhe von 7.759 T€. Davon sollen im Rahmen der Feststellung des Ja h- resabschlusses 2017 7.700 T€ den Gewinnrücklagen zugeführt werden. Der Aufsichtsrat der W + S hat in seiner Sitzung vom 28.06.2018 den Jahresabschluss 2017 beraten und der Gesellschafterversammlung mehrheitlich empfohlen, gemäß Ziffer 3 des o.a. Beschlussvo r- schlags zu entscheiden. In Vertretung gez. Reinkemeier Stadtkämmerer Anlagen: Lagebericht der Geschäftsführung Bericht des Aufsichtsrates Jahresabschluss 2017
JA_2017_Vorlage_Anlagen
39824 Zeichen
Anlage 1 zur Vorlage V/0620/2018 Anlage I Lagebericht 2017 der Wohn + Stadtbau Wohnungsunternehmen der Stadt Münster GmbH Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Deutsche Wirtschaft wächst weiter kräftig Die konjunkturelle Lage in Deutschland ist weiterhin sehr gut. Seit nunmehr acht Jahren wächst das Bruttoinlandsprodukt (BIP) kontinuierlich. 2017 legte das preisbereinigte Bruttoinlandprodukt nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 2,2 % zu. Dies ist der stärkste Anstieg seit sechs Jahren. Die Wirtschaftsleistung in Deutschland wurde im Jahresdurchschnitt 2017 von knapp 44,3 Millionen Erwerbstätigen erbracht. Das ist der höchste Stand seit der deutschen Wiedervereinigung. j Die Bauinvestitionen insgesamt stiegen im Jahr 2017 um 2,6 % und erreichten damit fast die Wachstumsrate des Vorjahres (2,7 %). Der Wohnungsbau entwickelte sich wie in den Vorjahren deutlich überdurchschnittlich und stieg um 3,1 %, während die Nichtwohnbauten lediglich um 1,8% zulegten. In den Neubau und die Modernisierung der Wohnungsbestände flossen 2017 rund 197 Milliarden Euro. Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen deutlich gesunken Die Zahl der Baugenehmigungen von Neubauwohnungen in Wohngebäuden hat 2017 gegenüber dem Vorjahr um 5,0 % beziehungsweise 15.900 Wohnungen abgenommen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Dabei nahm die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern um 5,0 % beziehungsweise um 4.700 Wohnungen ab und in Zweifamilienhäusern um 2,7 % beziehungsweise um 600 Wohnungen. Die Zahl der Genehmigungen für Mehrfamilienhäuser blieb dagegen nahezu unverändert. Stark gesunken ist die Zahl der Genehmigungen für Wohnungen in Wohnheimen (- 41,0 % beziehungsweise - 10.500 Wohnungen). Zu dieser Kategorie zählen unter anderem Flüchtlingsunterkünfte. Fertigstellungen steigen, bleiben aber weiter unter Bedarf Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 284.800 Wohnungen fertig gestellt und damit 2,6 % oder 7.100 Wohnungen mehr als im Vorjahr. Davon waren 245.300 Neubauwohnungen: in Wohngebäuden (+ 4,1 % gegenüber 2016). Dieser Anstieg resultierte aus der Fertigstellung von ‘Wohnungen in Mehrfamilien- (+ 6,7 %) und in Zweifamilienhäusern (+ 5,1 %) sowie von Wohnungen in Wohnheimen (+ 162. %). Die Fertigstellungen von Wohnungen in Einfamilienhäusern gingen um 1,5 % zurück. Der Bedarf wird damit nicht gedeckt, denn nach einer Studie des Pestel-Instituts müssten in Deutschland zwischen 2015 und 2020 rund 400.000 Wohnungen pro Jahr neu gebaut werden. Davon werden rund 80.000 Wohnungen pro Jahr im sozialen Mietwohnungsbau und weitere 60.000 Wohnungen im. preisgünstigen Marktsegment benötigt, insgesamt also 140.000 im bezahlbaren Segment. Anlage I 2 Wohnraumnachfrage in Münster weiterhin ungebrochen Die Anspannung auf dem Münsteraner Wohnungsmarkt lässt nicht nach. In 2017 konnte die Universitätsstadt erneut einen leichten Bevölkerungszuwachs von 0,5 Prozent (+ 1.587 Personen) im Vergleich zum Vorjahr auf 309.429 Einwohner verzeichnen. Die Arbeitslosenquote ist weiter gesunken, von durchschnittlich 5,7 auf 5,4 Prozent in 2017. Der Wohnungsmarkt in Münster ist weiterhin angespannt, erneut ist die Nachfrage nach Wohnraum in 2017 deutlich gestiegen. Segmentübergreifend sind parallel hierzu auch Preissteigerungen zu beobachten. Im Mietsegment lag der. durchschnittliche Angebotspreis in 2017 bei 10,33 Euro/m?, womit er gegenüber 2013 um 15,5 % (bzw. im jährlichen Durchschnitt (i .j. D.) um 3,8 %) gestiegen ist. Der größte Preissprung ist hierbei von 2016 zu 2017 zu verzeichnen. Die Angebotspreise für Eigentumswohnungen sind im selben Zeitraum um 31,6 % (bzw. i. j. D. um 7,2%) angestiegen. Der stärkste Preisanstieg ist im Segment der Häuser (Reihenhäuser, Doppelhaushälften und freistehende Eigenheime) zu verzeichnen: während der durchschnittliche Angebotspreis in 2013 noch bei rd. 375.000 Euro lag, wurden in 2017 bei ähnlichen Wohn-, jedoch kleineren Grundstücksflächen im Mittel 488.00 Euro erzielt, was einer Erhöhung um 36,8 % (bzw. i. j. D. um 8,2 %) entspricht. Im Laufe des genannten Zeitraums sind vor allem die Preise für Doppelhaushälften gestiegen (44,8 % bzw. i .j.D. 9,8 %), gefolgt von Reihenhäusern (40,0 % bzw. i. j. D. 9,0 %) und den freistehenden Eigenheimen (39,0 % bzw. 8,7 %). Das Unternehmen Geschäftsverlauf Die Geschäftsentwicklung der Wohn + Stadtbau Wohnungsunternehmen der Stadt Münster GmbH (Wohn + Stadtbau) wurde auch in 2017 im Wesentlichen durch das Bestandsmanagement, die Projektentwicklung und Realisierung im Baubereich sowie den Immobilienservice geprägt. Das Unternehmen bewirtschaftete 6.638 Wohnungen, davon 5.652 eigene und 986 fremde Wohnungen. Darüber hat die Wohn + Stadtbau im Geschäftsjahr 2017 mit 124 neu gebauten Wohnungen einen wichtigen Beitrag zur Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum für die Einwohner von Münster geleistet. Es wurden 60 Eigentumswohnungen und 64 öffentlich geförderte Mietwohnungen gebaut. Hinzu kamen 2 Kindertagesstätten für 6 Gruppen, die Erschließung von 6 Grundstücken für Einfamilienhäuser und 110 Stellplätze. Insgesamt errichtete die Wohn + Stadtbau 2017 somit 136 Einheiten. Darüber hinaus wurden 16 frei finanzierte Wohneinheiten, die im Jahr 2016 angekauft und anschließend umfassend modernisiert und saniert wurden, in 2017 fertiggestellt und bezogen: Mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 9,3 Mio. Euro hat die Wohn + Stadtbau das Geschäftsjahr 2017 erfolgreich abgeschlossen und das erwartete Ziel übertroffen. Gegenüber dem Vorjahr wurde ein um 3,3 Mio. Euro verbessertes Jahresergebnis erzielt. Operativ hat zu dem verbesserten Jahresergebnis die gute Leistung im Vermietungsgeschäft sowie im Bauträgergeschäft geführt. Die gezielte Optimierung der Kostenstruktur und des Finanzbereiches hat - ebenfalls zur Ergebnisverbesserung beigetragen. Das Investitionsvolumen in den eigenen Bestand betrug 2017 Anlage I 3 rund 8 Mio. Euro. In den Neubau wurden insgesamt 41,6 Mio. Euro investiert, davon sind 22,8 Mio. Euro in das Anlagevermögen und 18,8 Mio. Euro in das Umlaufvermögen geflossen. Organisation und Mitarbeiter Das interne Projekt „W + S 2.0“ wurde in 2017 erfolgreich fortgeführt. Dazu zählt das umfangreiche Teilprojekt „W + S digital“. Dieses umfasst unter: anderem die Einführung eines Dokumentenmanagement-Systems bestehend aus der Elektronischen Mieterakte (ElMa), einer Handwerkerkopplung (HWK) sowie Rechnungs- und Bauaktenarchiv. Zum 06.11.2017 wurde die Elektronische Mieterakte (ElMa) erfolgreich eingeführt. Die Handwerkerkopplung und das digitale Rechnungs- und Bauaktenarchiv wurden in 2017 vorbereitet und sollen in 2018 starten. Auch ein Relaunch des Intranets und der Homepage wurden in 2017 durchgeführt, Die Auswahl und inhaltlich Umsetzung wurde in 2017 abschlossen, sodass im 1. Quartal 2018 die Homepage und das Intranet live geschaltet wurden. Des Weiteren sind zur Optimierung der internen Organisation in der Bauabteilung und im Rechnungswesen die erstmalige Aufnahme und Überprüfung der Prozesse erfolgt. Im Baubereich wurden darüber hinaus neue Teamstrukturen in Form von Tandems, bestehend aus einem Planer und Bauleiter umgesetzt sowie die Funktion eines Projektkoordinators eingeführt. Im Bereich des Rechnungswesen resultierten aus den Prozessen ebenfalls organisatorische Anpassungen innerhalb der Abteilung. Auch hier wurden neue Teamstrukturen erarbeitet. Auch die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, verlangte in 2017 einige technische Umsetzungen. Gemeinsam mit einem externen Datenschutzbeauftragten und Dienstleistern wurden die neuen ‘Anforderungen fristgerecht umgesetzt. Ein neuer Kundenbogen wurde beispielsweise gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erarbeitet. Die Wohn + Stadtbau beschäftigte zum Bilanzstichtag 88 Mitarbeiter, davon ca. 51 % Frauen. Die Quote der Auszubildenden beläuft sich auf 8 %. Steigende Personalzahlen sowie tarifliche Lohn- und Gehaltsanpassungen führten zu einem zusätzlichen Personalaufwand von gut 250.000 Euro. Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH Die Wohn + Stadtbau ist Geschäftsbesorgerin ihrer 100%igen Tochtergesellschaft, der Wohnungsgesellschaft Große Lodden mbH, Münster. Diese Gesellschaft hält in ihrem Vermögen 88 Wohnungen in einer. Eigentümergemeinschaft mit insgesamt 128 Wohnungen in Münster- Angelmodde. Anlage I Wirtschaftsbericht Projektentwicklung und Realisierung im Neubaubereich Im abgelaufenen Geschäftsjahr errichtete die Wohn + Stadtbau insgesamt 124 Wohneinheiten. Dabei handelt es sich um 64 öffentlich geförderte Wohnungen und 60 Eigentumswohnungen. Neben Miet- und Eigentumswohnungen wurden 2 Kitas für insgesamt 6 Gruppen fertiggestellt sowie ein Grundstück für 6 Einfamilienhäuser erschlossen. Die Wohn + Stadtbau wurde als städtisches Wohnungsunternehmen damit ihrer Verantwortung gerecht, Münsters Einwohner mit bezahlbarem Wohnraum zu versorgen. Insgesamt wurden 41,6 Mio. Euro in den Neubau investiert. In 2017 befanden sich 9 neue Projekte im Bau und 7 Projekte in der Planung. Baufertigstellungen: e _ Münster-Gievenbeck, Hensenstraße 29 öffentlich geförderte Mietwohnungen 4-Gruppen-Kita 1 Tiefgarage mit 26 Stellplätzen und 4 oberirdische Stellplätze e _ Münster-Gievenbeck, Arnheimweg 23 öffentlich geförderte Mietwohnungen 32 Eigentumswohnungen 1 Tiefgarage mit 36 Stellplätzen und 17 oberirdische Stellplätze « _Münster-Süd, Sentmaringer Weg 120d, Nachverdichtung mit Neubau 12 öffentlich geförderte Mietwohnungen .. 6 oberirdische Stellplätze « _ Münster-Häger, Plantstaken Erschließung Grundstücke für 6 Einfamilienhäuser « _Münster-Nord, Hoher Heckenweg 28 Eigentumswohnungen 1 Tiefgarage mit 21 Stellplätzen e _Münster-Ost, Klarastift 2-Gruppen-Kita ® _Münster-Hiltrup, westl. Meesenstiege / Milingheide Baugebietserschließung Insgesamt: 64 Mietwohnungen, 60 Eigentumswohnungen, 2 Kitas mit 6 Gruppen, Erschließung von 6 Grundstücken für Einfamilienhäuser, 1 Baugebietserschließung, 3 Tiefgaragen mit 83 Stellplätzen und 27 oberirdische Stellplätze Im Bau befindlich: « _ Münster-Nord, York-Höfe 144 Mietwohnungen (85 öffentlich geförderte, darunter 1 Wohngruppe mit 11 öffentlich geförderten Apartments und 59 frei finanzierte WE) 37 Eigentumswohnungen j 4-Gruppen-Kita 2 Gewerbeeinheiten 2 Tiefgaragen mit insgesamt 147 Stellplätzen und 8 oberirdische Stellplätze «s _Münster-Gievenbeck, Arnheimweg Anlage I 10 Eigentumswohnungen Münster-Mauritz, Elvenstück an der Schmittingheide 25 öffentlich geförderte Mietwohnungen 21 oberirdische Stellplätze Münster-Handorf, Willingrott 2-Gruppen-Kita mit 3 oberirdischen Stellplätzen Münster-Ost, Lebenszentrum Klarastift (Für Dritte) 52 Mietwohnungen (25 öffentlich gefördert und 27 frei finanzierte WE) 1 Tiefgarage mit 37 Stellplätzen Feste Übergangseinrichtung für Flüchtlinge Bahlmannstraße (5 WE für 50 Personen mit 5 oberirdischen Stellplätzen) Feste Übergangseinrichtung für Flüchtlinge Wangeroogeweg (5 WE für 50 Personen mit 5 oberirdischen Stellplätzen) Feste Übergangseinrichtung für Flüchtlinge Willingrott (5 WE für 50 Personen mit 5 oberirdischen Stellplätzen) Feste Übergangseinrichtung für Flüchtlinge Marie-Curie-Straße (5 WE für 50 Personen mit 5 oberirdischen Stellplätzen) Insgesamt: 221 Mietwohnungen, 47 Eigentumswohnungen, 2 Kitas für 6 Gruppen, 2 Gewerbeeinheiten, 4 feste Übergangseinrichtungen mit 20 WE für 200 Personen, 3 Tiefgaragen mit 184 Stellplätzen sowie 52 oberirdische Stellplätze In Planung: Münster-Nord, Friesenring 33 Mietwohnungen (10 öffentlich geförderte und 23 frei finanzierte WE) 1 Tiefgarage mit 27 Stellplätzen Münster-Nord, Sandfortskamp / Kinderhauser Straße 3 öffentlich geförderte Reihenhäuser 1 öffentlich geförderte Doppelhaushälfte 1 frei finanzierte Doppelhaushälfte 5 Stellplätze Münster-Nord, Grevener Straße 37, 11 öffentlich geförderte Mietwohnungen Münster-Hiltrup, „Lorenz Grön“ Baugebietserschließung für ca. 172 Mietwohnungen, 28 Einfamilienhäuser, 3-Gruppen-Kita und 1 Gewerbeeinheit Münster-Gremmendorf, Wiegandweg 8-Gruppen Kita Jugendhilfezentrum 7 oberirdische Stellplätze Münster-Mecklenbeck, Dingbänger Weg/Meyerbeerstr. 12 öffentlich geförderte Mietwohnungen 4-Gruppen-Kita Feste Übergangseinrichtung für Flüchtlinge (5 WE für 50 Personen) 17 oberirdische Stellplätze Münster-, Landsberger Straße Feste Übergangseinrichtung für Flüchtlinge (9 WE für 50 Personen), 4-Gruppen-Kita j 42 öffentlich geförderte Mietwohnungen 42 oberirdische Stellplätze Anlage I Insgesamt: 270 Mietwohnungen, 4 Kitas für 19 Gruppen, 2 feste Übergangseinrichtungen mit 14 WE für 100 Personen, 28 Einfamilienhäuser, 3 Reihenhäuser, 1 Doppelhaus 1 Tiefgaragen mit 27 Stellplätzen sowie 71 oberirdische Stellplätze Bestandsmanagement Die Umsatzerlöse aus der Hausbewirtschaftung stiegen um 4,7 % auf 40,4 Mio. Ursächlich hierfür war die Erhöhung der Nettosollmieten um 1,15 Mio. Euro, die aufgrund von Neubauzugängen und Ankäufen ‘sowie Mieterhöhungen erzielt wurden. Das Bestandsmanagement umfasst die Bewirtschaftung und Verwaltung des fremden und eigenen Besitzes der Mietwohnungen, Gewerbeflächen, Stellplätze und Garagen sowie der Eigentümergemeinschaften. Am 31.12.2017 bewirtschaftete die Wohn + Stadtbau insgesamt: == Gesamt | Davon öffentlich gefördert | Mietwohnungen Eigener Besitz 5.652 1.817 3.835 Fremd verwaltet 986 389 597 Gesamt 6.638 2.206 , ö 4.432 Gewerbe Eigener Besitz 152 1 151 24. Fremd verwaltet Gesamt Garagen / Stellplätze Eigener Besitz 3.238 oo. - Fremd verwaltet N Gesamt 3.656 -| . - WEG Wohnungen 980 - - Garagen / Stellplätze 312 - - Entwicklung des eigenen Wohnungsbestandes Mietwohnungen Der Wohnungsbestand der Wohn + Stadtbau ist zum 31.12.2017 um 1,43 % zum Vorjahr angestiegen. Der Bau von 64 Wohnungen erhöhte mit 3,65 % im Wesentlichen den Anteil der öffentlich geförderten Wohnungen. Im Jahr 2016 wurden 16 frei finanzierte Wohneinheiten angekauft, umfassend modernisiert und saniert, die in 2017 fertiggestellt und bezogen wurden. Zum Jahresende betrug die Wohn- und Nutzfläche der eigenen Wohnungen ca. 377.195 m?, die Durchschnittsgröße lag somit bei 68,17 m?. Die Miete je Quadratmeter Wohnfläche stieg in 2017 im Durchschnitt um 2,6 % auf 5,50 Euro. Der Anstieg resultiert aus dem generellen Wachstum durch Neubaubauzugänge sowie Mietsteigerungsmöglichkeiten im Rahmen der Neuvermietung und im Bestand nach BGB. Zum 31.12.2017 lag die Miete je Quadratmeter Wohnfläche bei 5,56 Euro. Der seit dem 01.04.2017 gültige qualifizierte Mietspiegel weist für die zurückliegenden zwei Jahre eine Steigerung der ortsüblichen Vergleichsmiete bei frei finanzierten Wohnungen von 2,97 % aus. Die Wohn + Stadtbau schöpft das Mietpotenzial nach dem gültigen Mietspiegel nicht aus, sondern Anlage | verfolgt ein nachhaltiges und zurückhaltendes Mietenkonzept. Das Unternehmen unterschreitet im frei finanzierten Bereich bewusst die ortsübliche Vergleichsmiete um mindestens 10 %, um preisdämpfend.zu agieren. Die ungebrochen hohe Nachfrage nach Mietwohnungen führte weiterhin zu einem guten Ergebnis in der Vermietung: Am 31.12.2017 stand lediglich eine Wohnung länger als drei Monate aufgrund eines rückwirkenden Vertragsendes durch einen Gerichtsbeschluss leer und 14 Wohnungen befanden sich in der Neuvermietung. Von den 14 Wohnungen standen 10 wegen Reparaturmaßnahmen und 4 Wohnungen fluktuationsbedingt: leer. Die Erlösschmälerungen beliefen sich auf lediglich 0,5 %. Die Fluktuationsquote sank in 2017 von 5,4 % auf 4,48 %. Der eigene Bestand teilt sich nach Stadtteilen wie folgt: Wohnungsbestand am & = nn 31.12.2017 Münster-Nord 1.585 Münster-Süd 1.341 Münster-Coerde 736 Münster-Ost 413 Münster-Gievenbeck 353 Münster-Hiltrup 270 Münster-Handorf 269 Münster-Kinderhaus 267 Münster-Wolbeck 121 Münster-Gremmendorf 93 Münster-Mecklenbeck 72 Münster-Amelsbüren 48 Münster-Sprakel 21 Münster-Roxel 20 Münster-Albachten 17 Münster-Angelmodde 16 Münster-Nienberge 10 Gesamtergebnis 5.652 Gewerbe Im Gewerbebereich stieg der Bestand insgesamt mit 1,7 % auf 177 Einheiten an. Der Bestand der Wohn + Stadtbau erweiterte sich um eine Kita. Der Markt der. Gewerbevermietung ist weiterhin genau zu beobachten, da die Nachfrage in diesem Segment deutlicher geringer: ist. Daher sind Neuvermietungen derzeit intensiv zu betreuen. Die Mietpreise sind noch stabil, Preisveränderungen halten sich in Grenzen. Drei Gewerbe-Einheiten der Wohn + Stadtbau standen ‚per 31.12.2017 wegen eines Abrisses leer. Bestandspflege Anlage I 8 Zum nachhaltigen Bestandsmanagement, gehören zielgerichtete Investitionen in Instandhaltung und Modernisierung. Im Jahr 2017 wurde wieder umfassend in energetische. Maßnahmen, Badmodernisierungen, Balkonanbauten und die Verbesserung des Wohnumfelds investiert. Die Aufwendungen für Instandhaltung und Modernisierung. beliefen sich auf 21,57 Euro je Quadratmeter Wohn-/ Nutzfläche (insgesamt rund 9,0 Mio. Euro inkl. der Verwaltungs- und Personalkosten). WEG-Verwaltung Neben Miet- und Gewerbeeinheiten betreute die Wohn + Stadtbau 55 Eigentümergemeinschaften nach WEG. Am 31.12.2017 befanden sich 980 Wohnungen und 312 Stellplätze in der Verwaltung. Finanzielle Leistungsindikatoren Die für die Gesellschaft bedeutsamen finanziellen Leistungsindikatoren stellen sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt dar: _ _ N _ Eigenkapitalquote 23,7% 22,3 % Sollmieten 29.235 TE 28.086 T€ Instandhaltungs- und Modernisierungsaufwand 8.991 T€ 6.221 T€ je m? Wohn-/Nutzfläche 21,57 € jem? Wil. 15,19 € je m? Wfl. Die Werte dieser wesentlichen Steuerungsinstrumente entsprechen den Planungsansätzen. In den kommenden Jahren werden sich die Instandhaltungs- und Modernisierungsaufwendungen auf Vorjahresniveau weiterentwickeln. Ertragslage Die Ertragslage der Gesellschaft ist gut. Das Jahresergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 3,3 Mio. Euro auf 9,3 Mio. Euro verbessert. Dies wurde durch ein überdurchschnittlich hohes Volumen im Bauträgergeschäft sowie durch eine gezielte Verbesserung der Kostenstrukturen erreicht. Anlage I 9 | Veränderung Hausbewirtschaftung 5.467 -1.863 Bau- und Verkaufstätigkeit 7.479 6.506 Betreuungstätigkeit 99 56 Sonstige ordentliche Geschäftsvorfälle -106 -51 Betriebsergebnis 12.939 8.291 4.648 Finanzergebnis 84 -325 409 Neutrales Ergebnis -313 46 -359 Steuern vom Einkommen und Ertrag -3.453 -2.010 -1.443 Jahresüberschuss 9.257 6.002 3.255 Im Vergleich zur Planung für das Jahr 2017 wurde das Ergebnis um 1.725 T€ übertroffen. Gründe hierfür waren Baukostenunterschreitungen (544 T€), höhere Erlöse aus dem Bauträgergeschäft (690 TE), geringere Personal- und Zinsaufwendungen (492 T€), niedrigere Aufwendungen aus Lieferungen und Leistungen (T€ 75), höhere eigene aktivierte Eigenleistungen (162 T€) sowie Einsparungen in den sächlichen Verwaltungskosten (79 T€). Aufgrund der Ergebnissteigerung wurden steuerliche Mehraufwendungen (232 T€) zurückgestellt. Vermögens- und Finanzlage 31.12.2017 31.12.2016 Aktiva % TE Anlagevermögen 264.165 85,9 251.885 86,4| © 12.280 Mittelfristiges 20.377 6,6 30497| 10,5 -10.120 Umlaufvermögen Kurzfristiges 23.147 7,5 9.142 3,1 14.005 Umlaufvermögen Bilanzsumme 307.689 100 291.524 100 16.165 Passiva T€ % TE % TE Eigenkapital 72.873 23,7 65.116 22,3 7.757 Langfristiges 204.280 66,4 202.382 69,4 911 Fremdkapital Kurzfristiges . Fremdkapital 30.536 9,9 24.026 8,3 7.497 Bilanzsumme 307.689 100 291.524 100 16.165 Die Bilanzsumme hat sich im Jahre 2017 um rd. 16,2 Mio. Euro auf aktuell 307,7 Mio. erhöht. Insbesondere die Neubautätigkeit führte zu einer Steigerung des Sachanlagevermögens nach Abschreibung von rd. 12,3 Mio. Euro. . Trotz der hohen Investitionen ist die Finanz- und Liquiditätslage ausgeglichen und ohne Bedenken. Chancen- und Risikobericht Anlage I 10 Risikomanagement Das Risikomanagement hat bei der Wohn + Stadtbau einen hohen Stellenwert. Ein monatliches Reporting. stellt gremiengerecht eine Vielzahl an steuerungsrelevanten Kennzahlen und Informationen zur Verfügung. Potenzielle Risiken werden somit frühzeitig erkannt und Gegensteuerungsmaßnahmen können eingeleitet werden. Neben den strategischen Risiken werden auch operationelle Risiken laufend überwacht. Zum Zeitpunkt der Berichterstellung liegen weder bestandsgefährdende Risiken noch Risiken, die die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage negativ beeinflussen könnten, vor. Strategische und gesetzliche Risiken Die strategische Ausrichtung der Unternehmung wird gemeinsam mit dem Gesellschafter festgelegt. Das Hauptziel der Gesellschaft ist weiterhin, bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen. Durch die intensive Neubautätigkeit und professionelle Bestandspflege versucht ‘die Wohn + Stadtbau der aktuellen Bevölkerungsentwicklung und damit verbundenen Wohnraumnachfrage in Münster gerecht zu werden. Insbesondere die mit dem Neubau verbundenen Risiken hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens und Einhaltung der vielzähligen baurechtlichen Vorschriften werden regelmäßig überprüft. Markt- und Objektrisiken Der Mangel an ausreichend bezahlbarem Wohnraum beschäftigt die gesamte Region, wenn nicht sogar das gesamte Bundesgebiet. Die hohe Nachfrage von Grundstücken und Bauleistungen führt weiterhin zu steigenden Grundstückspreisen und erhöhten Baukosten. Im Jahresdurchschnitt sind die Baupreise für den Neubau von Wohngebäuden in konventioneller Bauart gegenüber dem Vorjahr um 3,0 % angestiegen. Der Baukostenindex für Wohngebäude erhöhte sich um 2,9 %. Die starke Nachfrage nach Bauleistungen führt jedoch nicht nur zu Preissteigerungen, sondern auch die Verfügbarkeit von Bauleistungen wird spürbar schwieriger. Dies ist an der stetig sinkenden Rückläuferquote bei Ausschreibungen festzustellen. All diese Voraussetzungen erschweren das Ziel, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig wirtschaftlich zu agieren. Daher erstellt die Wohn + Stadtbau vor jeder Bauinvestitionsentscheidung einen vollständigen Finanzplan für geplante Bauvorhaben. Eine wichtige Ertragsquelle ist das Bauträgergeschäft der Gesellschaft. Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen wird als stabil angenommen. Sollte diese sinken, würde das u. a. die Refinanzierung von Neubauvorhaben einschränken. Finanzrisiken Die weiterhin anhaltende Niedrigzinsphase, sowie die guten Refinanzierungsmöglichkeiten halten die Finanzierungsrisiken auf einem niedrigen Niveau. Aufgrund der weltwirtschaftlichen Veränderungen sind diese jedoch zu beobachten. Zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit ist bei der Wohn + Stadtbau eine monatliche Liquiditätsplanung etabliert. Mögliche finanzielle Engpässe werden frühzeitig erkannt und können durch das Cashpooling der Stadt Münster aufgefangen Anlage | ı1 werden. Der Verfügungsrahmen beträgt 5 Mio. Euro. Die ausgeprägte Neubautätigkeit belastet den free cashflow der Gesellschaft, sodass die monatliche Liquiditätssteuerung ein wichtiges Instrument zur Steuerung möglicher Risiken darstellt. Markt- und Objektchancen Münster gehört zu den Städten in Nordrhein-Westfalen, die einen starken Anstieg der Bevölkerung zu verzeichnen .hat. Die hohe Nachfrage von Wohnraum führt zu steigenden Marktmieten. Der Verkäufermarkt wirkt sich somit positiv auf den Wohnungsbestand der Wohn + Stadtbau aus, da: sich somit neue Mieterhöhungspotenziale ergeben, die sozialverträglich umgesetzt werden können. Insgesamt bewirkt dies eine positive Entwicklung der Ertragslage. Die gute Qualität des Bestandes sichert auch weiterhin die Marktfähigkeit der Gesellschaft. Der Bestand ist fast vollständig energetisch saniert. Somit wird ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet. Finanzchancen Die Finanzierungssituation ist weiterhin als positiv zu bewerten. Die anhaltende Niedrigzinsphase sichert u. a. die Wirtschaftlichkeit von Neubauvorhaben. Durch die anhaltende Steigerung der Grundstückspreise ergeben sich gute Möglichkeiten zur Refinanzierung, da mit ihnen auch die Beleihungswerte der Immobilien steigen. Prognosebericht Münster ist und bleibt ein attraktiver Wohnstandort. Das Wohnungsangebot der Wohn + Stadtbau umfasst einen guten Mix aus geförderten und frei finanzierten Wohnungen. Durch eine freiwillige Selbstverpflichtung der Wohn + Stadtbau bleiben auch die frei finanzierten Wohnungen deutlich unterhalb des Marktniveaus und tragen damit zum bezahlbaren Wohnraum in Münster spürbar bei. Die Wohnungen weisen außerdem unterschiedliche Größen und Wohnkonzepte auf. Damit ist eine nachhaltige Vermietbarkeit an breite Schichten der Bevölkerung sicher gestellt. Die Neubauvorhaben der Wohn + Stadtbau zielen auf dauerhaft funktionierende Wohnanlagen und Quartiere. Dazu baut die Wohn + Stadtbau eine gute Mischung aus geförderten und frei finanzierten Wohnungen in verschiedenen Größen. Sie sorgt außerdem für eine ausreichende Versorgung mit Kindertagesstätten. Wo möglich und erforderlich integriert die Wohn + Stadtbau Flüchtlingswohneinrichtungen in bestehende Wohnanlagen. Zu einer ausgewogenen Durchmischung der Bewohner im Quartier erstellt die. Wohn + Stadtbau ebenfalls Eigentumswohnungen für Selbstnutzer und Vermieter. Sie unterstützt. selbst verwaltete Wohnprojekte und baut Clusterwohnungen für Wohngruppen. Damit wird sie dem Wunsch nach partizipativen Wohnformen gerecht. Die Geschäftstätigkeit der Wohn + Stadtbau ist geprägt von einem starken Bestandsgeschäft einerseits und andererseits einer überdurchschnittlichen Neubautätigkeit. Der Wohnungsbestand wird über die Instandhaltungsmaßnahmen laufend gepflegt und über Modernisierungsmaßnahmen in einem zeitgemäßen Zustand gehalten. Bei den Modernisierungsmaßnahmen achtet die Wohn + Anlage I 12 Stadtbau darauf, die Mieter nicht zu überfordern. In der Neubautätigkeit helfen die Eigentumsmaßnahmen dabei, die zwingend erforderlichen Eigenmittel für den Neubau von Mietwohnungen zu generieren. Im laufenden Geschäftsjahr 2018 geht es im angespannten Markt für Bauleistungen vor allem darum, die knappen Ressourcen der Baugewerke zu akzeptablen Kosten einzukaufen. Vor diesem Hintergrund erwartet die Wohn + Stadtbau für 2018 wieder ein gutes Ergebnis. Für den Erfolg des Geschäftsjahres sind die Umsatzsteigerungen aus der Hausbewirtschaftung und die Ergebnisse der Verkaufstätigkeit entscheidend. Die Verkaufserlöse werden 2018 aufgrund des Übergewichts bei der Fertigstellung von Mietwohnungen geringer ausfallen als 2017, sodass mit einem Jahresergebnis leicht über dem Niveau des Jahres 2016 zu rechnen ist. Die Entwicklung der finanziellen Leistungsindikatoren erwarten wir auf dem Niveau unserer bisherigen Planungen. Für das Jahr 2018 sind Bestands-Investitionen für Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen in Höhe. von 6,3 Mio. Euro geplant. Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2018 Fertigstellungen von voraussichtlich 216 Wohnungen, davon 110 öffentlich gefördert und 59 frei finanzierte Mietwohnungen sowie 47 Eigentumswohnungen. Darüber hinaus werden insgesamt 6 Kita-Gruppen, 4 Flüchtlingseinrichtungen mit 20 Einheiten und 2 Gewerbeeinheiten fertiggestellt. Damit leistet das Unternehmen seinen Beitrag dazu, den in "Münster dringend benötigten Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung zu schaffen. Eine besondere Rolle kommt der Wohn + Stadtbau auch weiterhin bei der Entwicklung der beiden zur Veräußerung stehenden Kasernenflächen (ca. 50 ha und 25 ha) in Münster zu. Abweichend zum bestehenden Wirtschaftsplan wird die Wohn + Stadtbau im Geschäftsjahr 2018 zwei große Grundstücke auf den ehemaligen Kasernen erwerben: Auf der. YORK-Kaserne erwirbt sie eine Fläche von ca. 68.265 m? zur Erstellung von ca. 750 Wohnungen, auf der OXFORD-Kaserne eine Fläche von ca. 13.131 m? zur Erstellung von ca. 160 Wohnungen. Weil die Wohn + Stadtbau einen großen Teil der Wohnungen öffentlich gefördert erstellt [YORK- Kaserne: ca. 450 Wohnungen, OXFORD-Kaserne ca. 100 Wohnungen] erhält sie seitens des Bundes als Verkäufer eine Verbilligung auf die Grundstückspreise von insgesamt 11,2 Mio. Euro. Diese Verbilligung ist an die Verpflichtung gekoppelt, die öffentlich geförderten Wohnungen innerhalb einer Baufrist von fünf Jahren ab Eigentumsübergang zu erstellen. Nach Standortaufbereitung und Erschließung durch die Stadt Münster rechnet die Wohn + Stadtbau damit, im zweiten Quartal 2020 mit dem Hochbau auf den Kasernenflächen zu beginnen. Das Projekt „W + S 2.0“ läuft weiter und befasst sich im Geschäftsjahr 2018 vor allem mit der Digitalisierung der Kleininstandhaltungsmaßnahmen. Über die sogenannte Handwerkerkopplung werden die Partner aus dem Handwerk an das EDV-System der Wohn + Stadtbau angebunden. Im Ergebnis entstehen deutlich schnellere Beauftragungs- und Abrechnungsprozesse. Die Überprüfung der Neubauorganisation zeigte einen zusätzlichen Bedarf an Projektsteuerungs- Kapazitäten. Wie bereits beim Projekt YORK-HÖFE werden auch bei der Bebauung der Kasernenflächen wieder teilweise externe Planungs- und Bauleitungskapazitäten benötigt, die erfolgsorientiert gesteuert werden müssen. Ein anderer großer Teil der anstehenden Projekte wird Anlage I 13 mit der gewohnt hohen eigenen Leistungstiefe der Wohn + Stadtbau umgesetzt. Durch die Volatilität des Neubaubereichs wird eine detailliertere Planung und unterjährige Steuerung der Finanzströme wichtig. Hierfür werden derzeit die Voraussetzungen geschaffen. Die Ausschüttungspolitik der Wohn + Stadtbau ist in einem Managementkontrakt festgelegt. Danach ist für das Jahr 2018 aktuell eine Ausschüttung von 1,5 Mio. Euro vorgesehen. Weil das Neubauvolumen durch die Bauten auf den Kasernenflächen steigen wird, muss die Wohn + Stadtbau zusätzliches Eigenkapital bilden. Die Reduktion der Ausschüttung stärkt das Eigenkapital der Gesellschaft wesentlich. Daher wird die Ausschüttungspolitik für den Mittelfristzeitraum aktuell neu verhandelt. Die Wohn + Stadtbau hat durch ihre Rolle in der Konversion der Kasernenflächen eine deutliche Erweiterung ihres Geschäftsvolumen vor sich. Die Strukturen und Abläufe sind grundsätzlich zur Bewältigung dieser Aufgabe gut geeignet. Sie werden aktuell und zukünftig weiter entwickelt. Die Wohn + Stadtbau ist damit in der Lage, auf den gesellschaftlichen Wandel zu reagieren, weiter zu wachsen und ihren Mietern auch künftig zeitgemäße und bezahlbare Wohnungen zur Verfügung zu stellen. Münster, 30. April 2018 Dr. Christian Jaeger Anlage 2 zur Vorlage V/0620/2018 Wohn + Stadtbau GmbH Bericht des Aufsichtsrates Der Aufsichtsrat Der Aufsichtsrat der Wohn + Stadtbau besteht aus 12 von der Gesellschafterversammlung (Rat der Stadt Münster) bestimmten stimmberechtigten Mitgliedern, darunter eine Vertreterin einen Vertreter der Stadt Münster. Des Weiteren einem beratenden Mitglied, das von den Mitarbeiterinnen: und Mitarbeitern der Wohn + Stadtbau gewählt wurde. Aus dem Kreis des Aufsichtsrates wird die oder der Aufsichtsratsvorsitzende gewählt. Die Mitglieder des Aufsichtsrates sind ehrenamtlich tätig. Das Geschäftsjahr 2017 Der Aufsichtsrat hat auch im Geschäftsjahr 2017 kooperativ mit der Geschäftsführung zusammengearbeitet. Anzumerken ist, dass zwischenzeitlich ein Wechsel in der Geschäftsführung und des Vorsitzes des Aufsichtsrates erfolgt ist. Frau Wehrmann als Geschäftsführerin und Herr Fastermann als Vorsitzender des Aufsichtsrates, haben sich beruflich neu orientiert. Hier gilt es Ihnen uneingeschränkt für die geleistete Arbeit zu danken und alles Gute für die Zukunft zu wünschen. Der Aufsichtsrat hat die ihm nach Gesellschaftervertrag und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben ordnungsgemäß wahrgenommen. Die Geschäftsführung wurde bei der Leitung des Unternehmens fortlaufend überwacht und beratend begleitet. In alle Entscheidungen von grundlegender Bedeutung für die Wohn + Stadtbau war der Aufsichtsrat informiert und unmittelbar eingebunden. Die Geschäftsführung hat den Aufsichtsrat regelmäßig sowohl schriftlich als auch mündlich, zeitnah und umfassend über die Unternehmensplanung, den Gang der Geschäfte, die strategische Weiterentwicklung sowie die aktuelle Lage des Unternehmens unterrichtet. Vereinbarte Ziele wurden vom Unternehmen erreicht. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates wurde zudem auch außerhalb von Aufsichtsratssitzungen regelmäßig über aktuelle Entwicklungen der Geschäftslage und wesentliche Geschäftsvorfälle informiert bzw. wurden mit ihm abgestimmt. Insgesamt fanden im Berichtszeitraum sechs ordentliche Sitzungen sowie zwei außerordentlich Sitzungen des Aufsichtsrates statt. Sofern erforderlich, hat der Aufsichtsrat Beschlüsse im schriftlichen Verfahren gefasst. Genehmigungen von Beschlussvorlagen der Geschäftsführung erfolgten nach Prüfung vorgelegter Unterlagen sowie Erläuterung durch die Geschäftsführung. Wohn + Stadtbau GmbH Corporate Governance Der Aufsichtsrat beschäftigte sich auch im Berichtsjahr 2017 mit der Weiterentwicklung der Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung (Corporate Governance). Dabei wurde der Corporate Governance Kodex der Stadt Münster vom 21.09.2011 berücksichtigt. Die zielgerichtete Zusammenarbeit mit der Unternehmensleitung wird stetig überprüft und sofern notwendig Maßnahmen zur Verbesserung eingeführt. Prüfung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 ist durch die Price Waterhouse Coopers AG geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen worden. Aus dem Prüfungsbericht ergeben sich keine Beanstandungen. Das Prüfungsergebnis ist in einer Abschlussbesprechung eingehend mit den Prüfern erörtert worden. Nach Beratung mit der Geschäftsführung stimmte der Aufsichtsrat dem Jahresabschluss 2017 zu. Der.Aufsichtsrat dankt der Geschäftsführung und ganz besonders allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wohn + Stadtbau für die geleistete Arbeit. Dringend benötigter Wohnraum sowie Infrastrukturbauten wurden unter sozialen Gesichtspunkten errichtet und es wurde weiter daran gearbeitet, dass sich die Mieterinnen und Mieter weiterhin in den Wohnungen der Wohn + Stadtbau wohlfühlen. Münster, im Juni 2018 Georg Fehlauer Vorsitzender des Aufsichtsrates Anlage 3 zur Vorlage V/0620/20183 Wohn + Stadtbau Münster Wohnungsunternehmen der Stadt Münster GmbH Bilanz zum 31. Dezember 2017 AKTIVA Vorjahr Euro Euro Euro A. ANLAGEVERMÖGEN ! I. Immaterielle Vermögensgegenstände > oo 1. Entgeltlich erworbene Software 100.306,51 106.864,46 | I. Sachanlagen 4. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten 191.734.142,82 182.634.286,48 2. Grundstücke mit Geschäfts- und anderen Bauten 41.358.564,73 41.778.866,61 3. Grundstücke ohne Bauten 2.136.879,53 1.686.977,89 ! 4. Grundstücke mit Erbbaurechten Dritter 1.842.726,33 1.842.726,33 | 5. Technische Anlagen und Maschinen 726.607,00 803.513,00 6. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 663.653,61 672.004,22 7. Anlagen in Bau 20.710.586,21 17.292.727,84 H 8. Bauvorbereitungskosten 1.138.718,74 . 260.311.878,97 Il. Einanzanlagen . 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 3.600.000,00 3.600.000,00 2. Beteiligungen 0,00 1.845,76 | 3. Sonstige Ausleihungen 152.402,05 180.304,63 ö B. UMLAUFVERMÖGEN j 3 . Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte 4. Grundstücke ohne Bauten 5.522.318,27 1.807.155,31 i 2. Grundstücke mit unfertigen Bauten 14.596.985,49 7.923.851,80 bi 3. Grundstücke mit fertigen Bauten 2,00 2,00 4. Unferlige Leistungen 10.977.076,25 20.765.923,06 \ 6.149,96 5. Andere Vorräte 9.115,11 31.105.497,12 __. . Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4. Forderungen aus Vermietung 63.151,28 109.012,23 2. Forderungen aus Verkauf von Grundstücken 1.767.584,61 56.359,50 3, Forderungen gegen verbundene Unternehmen 44.568,49 0,00 4. Forderungen gegen Gesellschafter 157.791,48 2.063.221,50 5. Sonstige Vermögensgegenstände 1.664.367,31. ___..____.___3:697.463,17_ 1.000.511,33 Il. Elüssige Mittel | 1. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 8.264.569,03 5.462.518,20 C. ‚RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1. Geldbeschaffungskosten 441.061,27 411.040,02 2. andere Rechnungsabgrenzungsposten 14.898,73 33.696,08 455.960,00 307.688.076,85 291.524.280,19 PASSIVA Vorjahr Euro Euro Euro A. EIGENKAPITAL I. Gezeichnetes Kapital 7.000.000,00 7.000.000,00 It. Kapitalrücklage 7.195.674,47 7.195.674,47 il, Gewinnrücklagen 4. Gesellschaftsvertragliche Rücklagen 3.500.000,00 3.500.000,00 2. Bauerneuerungsrücklage 9.817.826,70 9.817.826,70 3. Andere Gewinnrücklagen 37.600.000,00 32.800.000,00 50.917.826,70_ IV. Bilanzgewinn Summe Eigenkapital B. RÜCKSTELLUNGEN 4. Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen 7.759.431,73 72.972932,0. _ Verpflichtungen 987.826,00 2. Steuerrückstellungen 2.589.899,00 3. Sonstige Rückstellungen 3.673.289,48 €. VERBINDLICHKEITEN 4. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten . Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern . Erhaltene Anzahlungen . Verbindlichkeiten aus Vermietung . Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen . Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehr . Sonstige Verbindlichkeiten davon aus Steuern: 139.834,21 EUR (Vorjahr: 423.869,01 EUR PomD son D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 140.709.090,90 59.815.474,92 14.333.928,82 4.262.851,68 5.209.151,45 0,00 159.026,55 . „_224.489.524,32, 3.074.605,15 in 307.688.076,85 4.802.065,87 965.158,00 1.434.100,00 1.732.348,84 136.362.474,02 51.727.945,19 24.770.100,13 4.008.437,61 3.477.360,29 349.616,64 439.945,25 32113 1.141.227,18 run 291.524.280,19 Wohn + Stadtbau Münster Wohnungsunternehmen der Stadt Münster GmbH Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017 PN m a pw je>} S oo 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 20. . Umsatzerlöse a). aus der Hausbewirtschaftung b) aus Verkauf von Grundstücken c) aus Betreuungstätigkeit d) aus anderen Lieferungen und Leistungen . Veränderung des Bestandes an zum Verkauf bestimmten Grundstücken mit fertigen und unfertigen Bauten sowie unfertigen Leistungen . Andere aktivierte Eigenleistungen . Sonstige betriebliche Erträge . Aufwendüngen für bezogene Lieferungen und Leistungen a) Aufwendungen für Hausbewirtschaftung b) Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke c) Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen . Personalaufwand a) Löhne und Gehälter b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung davon für Altersversorgung: 336.338,96 EUR (Vorjahr: 311.812,53 EUR) stände des Anlagevermögens und Sachanlagen Sonstige betriebliche Aufwendungen . Erträge aus Ergebnisabführungsvertrag _ , Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Abschreibungen auf Finanzanlagen Aufwendungen aus Verlustübernahme Zinsen und ähnliche Aufwendungen Geschäftsjahr Euro 40.414.151,43 20.574.450,50 922.266,46 8.519.995,69 19.277.381,64 18.891.330,36 229.642,63 4.055.998,27 1.173.647,64 . Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegen- davon aus Aufzinsung von Rückstellungen: 39.035,00EUR (Vorjahr:45.798,00 EUR) Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Ergebnis nach Steuern vom Einkommen und Ertrag Sonstige Steuern Jahresüberschuss Gewinnvortrag \ Vorabausschüttung auf Bilanzgewinn des Geschäftsjahres Einstellung in andere Gewinnrücklagen Bilanzgewinn Euro Vorjahr Euro 38.599.189,38 6.679.869,30 966.643,90 70.430.864,08 169.906,14 -2.085.661,15 6.813.353,66 964.867,58 500.040,50 607.919,68 1.169.104,97 17.206.653,29 9.681.772,99 38.398.354,63 1.238.245,27 3.892.024,72 1.085.294,60 5.229.645,91 7.542.093,09 7.113.759,25 2.321.433,22 2.506.662,05 29.044,77 0,00 14.355,99 15.242,97 8.966,03 13.899,45 0,00 0,00 0,00 -351.116,64 3.763.687,63 __-3.828.086,60 12.715.142,50 8.023.634,86 3.452.553,74 2.010.517,95 9.262.588,76 6.013.116,91 5.222,90 11.242,19 9.257.365,86 6.001.874,72 2.065,87 191,15 1.500.000,00 1.200.000,00 0,00 0,00 7.759.431,73 4.802.065,87
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: mehrheitlich beschlossen
Zur SitzungOrte (20)
- Bahlmannstraße
- Marie-Curie-Straße
- Grevener Straße 37
- Landsberger Straße
- Sentmaringer Weg 120d
- Arnheimweg 23
- Wangeroogeweg
- Sandfortskamp
- Kinderhauser Straße 3
- Hoher Heckenweg 28
- Schmittingheide 25
- Meyerbeerstraße 12
- Hensenstraße 29
- Plantstaken
- Meesenstiege
- Willingrott 2
- Friesenring 33
- Elvenstück
- Wiegandweg 8
- Kinderhaus 267m
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- V/0620/2018
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 19.07.2018
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37