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KO:IN Pride – Internationaler Austausch der VHS Köln mit der Städtepartnerschaft Indianapolis zu queeren Menschenrechten

Mitteilung Ausschuss 2568/2023 vom 16.08.2023

Stand: Am 31.08.2023 in der Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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    Dezernat, Dienststelle IV/42 Vorlagen-Nummer 16.08.2023 2568/2023 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Schule und Weiterbildung 21.08.2023 Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik 31.08.2023 KO:IN Pride – Internationaler Austausch der VHS Köln mit der Städtepartnerschaft Indianapolis zu queeren Menschenrechten Das Projekt „KO:IN Pride“ der Volkshochschule Köln ist eine Maßnahme zur Förderung der UN-Nachhaltigkeitsziele, das innerhalb des Programms „Urban X-Change Network“ des Deut- schen Volkshochschulverbands International durchgeführt wird (gefördert mit Mitteln des Aus- wärtigen Amts). Die VHS kooperiert mit der Indianapolis University und dem Freundeskreis Köln - Indianapolis (Städtepartnerschaft). Ziel dieses Projekts ist die Erhöhung der Sichtbar- keit queeren Lebens in Köln in Verbindung mit der US-Partnerstadt Indianapolis, dem unmiss- verständlichen Motto folgend: „Queer Rights are Human Rights“. Die Institutionen der Erwach- senenbildung auf beiden Seiten haben es sich zur Aufgabe gemacht, in ihren Städten den zi- vilgesellschaftlichen Dialog zu diesem Themenkomplex zu fördern, das Netzwerken von Orga- nisationen und Aktivist*innen untereinander zu initiieren und Bürger*innen insgesamt für quee- res Leben, Menschenrechtsverletzungen und die Werte der Demokratie zu sensibilisieren. In diversen Formaten sind diese Ziele in den letzten Monaten bereits erfolgreich angesteuert worden - beispielsweise in politischen Panels, kreativen Ausstellungen, jugendpolitischem Ge- dankenaustausch oder einer Veranstaltung über Zensur vielfältigen Gedankenguts. Im Juni konnte eine kleine Delegation des Projekts von Köln nach Indianapolis reisen und die dortigen Partner*innen zu intensiveren Gesprächen wiedersehen und untereinander beraten, wie man diese neu gesponnene und enge Verbindung in eine Nachhaltigkeit überführen kann. Weiter- hin unterstützten die Kölner Besuchenden den IndyPride (CSD in Indianapolis) mit ihrer Anwe- senheit und unterschiedlichen Aktionen. Menschen im US-Bundesstaat Indiana sind derzeit von mehreren Gesetzen/Gesetzesentwürfen betroffen, die Rechte und Lebensqualität von queeren Menschen im medizinischen, sozialen, juristischen und politischen Bereich empfind- lich verletzen. Im Juli waren fünf Mitglieder der US-Delegation aus Indianapolis nach Köln gereist, nahmen an diversen fachlichen Gesprächen und Konsultationen teil, unterstützten aber auch unseren ColognePride. Auch gelang es während des Aufenthalts, sich mit Repräsentant*innen / queer activists dreier weiterer Kölner Partnerstädte (Cluj/Rumänien, Kattowitz/Polen und Cork/Irland) zu vernetzen und eine Abendveranstaltung im Vorfeld des ColognePride zu organisieren, in der mit Vertreter*innen der Zivilgesellschaft rege diskutiert wurde. Gez Voigtsberger

Beratungsverlauf

  1. 21.08.2023

    Ausschuss Schule und Weiterbildung

    TOP 8.13, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen
  2. 31.08.2023 zuletzt

    Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik

    TOP 7.6, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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