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AN/1303/2025

ÄA zu Ö 8 Weihnachtsmarkt auf dem Chlodwigplatz 2025 gem. ÄA B90/Die Grünen, Die Linke & SPD

Gem. Änderungsantrag BV1 (Grüne) 04.11.2025

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 1 (Innenstadt), Sitzung am 04.11.2025

Anlage

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Gem. Änderungsantrag (Grüne BV1)

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Anlage

213 Zeichen

Anlage zum ÄA Weihnachtsmarkt am Chlodwigplatz 2025

Abwasser

Toiletten
wagen

E Food-Hütten „Hexenhütte”
Aufenthaltshütte 8-10 Sitzplätze

race
en 3 Kühlwagen

Non-Food-Hütten Aussteller
WH = Wechselhütten “

om

Gem. Änderungsantrag (Grüne BV1)

4723 Zeichen

B90/Die Grünen  
Die Linke 
SPD 
Der/die Bezirksbürgermeister*in 
Herrn Bürgeramtsleiter 
Dr. Ulrich Höver 
Herr Oberbürgermeister 
Torsten Burmester 
Eingang beim Bezirksbürgermeister*in:  
AN/1303/2025 
Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 04.11.2025 
 
ÄA zu Ö 8  Weihnachtsmarkt auf dem Chlodwigplatz 2025 – Barrierefreiheit, 
Fahrradabstellplätze und Attraktivität steigern, gem. ÄA B90/Die Grünen, Die Linke & 
SPD 
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
wir bitten Sie folgenden Änderungsantrag auf die Tagesordnung der Sitzung der BV Innen-
stadt am 04.11.2025 zu nehmen: 
  
Die Bezirksvertretung Innenstadt begrüßt die Durchführung des Weihnachtsmarkts 2025 auf 
dem Chlodwigplatz und stimmt der Vorlage unter folgenden Änderungsvorgaben zu, die mit 
der Veranstalterin abgestimmt wurden: 
1. Der Toilettenwagen wird parallel zum KVB-Treppenaufgang platziert, als ein erprobter 
Standort bei Feierabendmärkten, wie auch während des dreitägigen XXL-Marktes, um: 
1. die Barrierefreiheit durch Wegfall der Bodenschwelle (Wasseranschlüsse) zu ge-
währleisten, 
2. den Zugang zur KVB-Treppe, von und zu dem Severinstor bzw. der westlichen 
Platzfläche zu verbessern, 
3. die Sicht auf die Stadtmauer und die Torburg freizuhalten. 
2. Das Karussell so zu versetzen, dass die Fahrradabstellanlage in Höhe des aktuellen Ka-
russell-Standorts weiterhin genutzt werden kann. 
3. Die Lagerfläche der demontierten Fahrradbügel zu verlegen, um die Attraktivität zu stei-
gern. Eine geeignete Fläche könnte z. B. hinter der WC-Anlage der Mobilstation „Severins-
wall“ sein. 
4. Der Zaun des Weihnachtsmarkts in Höhe des Severinstors wird in die Flucht zum KVB-
Treppenzugang zurückgesetzt, um Engstellen zu vermeiden.

- 2 - 
 
5. Eine Evaluation des Weihnachtsmarkts und dieser Maßnahmen ist gemeinsam mit den 
Beteiligten bis spätestens nach Karneval 2026 durchführen und der BV zu präsentieren. Dies 
mit dem deutlichen Ziel, verbindliche Vorgaben noch vor der Sommerpause 2026 für zukünf-
tige Märkte abzustimmen, die: 
1. Die Barrierefreiheit und Wegführung optimieren, 
2. die denkmalgeschützte Severinstorburg nicht einschränken, 
3. die Attraktivität des Chlodwigplatzes – besonders während des Markts – steigern, 
4. Fahrradabstellplätze erhalten und ausbauen, um Kund*innen des Einzelhandels 
wie Marktbesucher*innen ausreichend Kapazitäten zu bieten. 
 
Begründung: 
 
Der Chlodwigplatz ist ein zentraler Knotenpunkt für Einzelhandel, Gastronomie, Tourismus 
und Mobilität. Sowohl der Platz selbst als auch der dort stattfindende Weihnachtsmarkt sol-
len für alle Besucher*innen barrierefrei und sicher zugänglich sein – unabhängig von Mobili-
tätseinschränkungen oder der Wahl des Verkehrsmittels. 
Der Platz wird regelmäßig von KVB-Bussen befahren und gleichzeitig intensiv von Fußgän-
gerinnen und Radfahrerinnen genutzt. Diese müssen sich die begrenzten Flächen im Begeg-
nungsverkehr teilen. Die Situation ist daher bereits im Alltagsbetrieb – insbesondere zu den 
Stoßzeiten – angespannt. Während des Weihnachtsmarkts verschärfen sich die Nutzungs-
konflikte zusätzlich, da in den engen Verkehrsraum auch Lieferfahrzeuge einfahren müssen.  
Damit steigt das Risiko für alle Verkehrsteilnehmenden deutlich an. Gerade in der dunklen 
Jahreszeit ergibt sich daraus eine besondere Verantwortung, den Chlodwigplatz so zu ge-
stalten und zu organisieren, dass Sicherheit, Barrierefreiheit und eine geordnete Verkehrs-
führung gewährleistet bleiben. 
Barrierefreiheit: Die aktuelle Position des Toilettenwagens schafft Hindernisse. Die vorge-
schlagene Versetzung beseitigt die Schwelle und verbessert die Erreichbarkeit der KVB-
Treppe und des Torburg-Durchgangs auch in Zeiten des morgendlichen Berufsverkehrs, wo 
der Weihnachtsmarkt ja noch geschlossen ist. 
Fahrradverkehr: Die Fahrradabstellanlagen sind ganzjährig stark frequentiert. Insbesondere 
zu Marktzeiten müssen deren Kapazitäten perspektivisch ausgebaut und dürfen nicht durch 
Abbau eingeschränkt werden. 
Denkmalschutz & Attraktivität: Das Severinstor ist ein Wahrzeichen mit hoher touristischer 
Bedeutung, auch befindet sich hier eines unserer Standesämter. Der zurückgesetzte Zaun 
und eine klare Wegführung stärken seine Sichtbarkeit und seinen Charme. 
Evaluation: Eine systematische Auswertung sichert nachhaltige Verbesserungen für kom-
mende Märkte – im Dialog mit den Vertreter*innen der Marktbeschicker*innen, der Einzel-
händler*innen, der Gastronomie, Anwohner*innen und Besucher*innen. 
 
 
Reinhold Goss   Friederike Stolle   Tim Cremer 
B90/Die Grünen   Die Linke    SPD 
 
 
Anlage: 
Überarbeitete Skizze

Beratungsverlauf (1)

04.11.2025 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Chlodwigplatz 2025

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Details

Vorlagen-Nr.
AN/1303/2025
Typ
Gem. Änderungsantrag BV1 (Grüne)
Datum
04.11.2025
Erstellt
04.11.2025 08:27