AN/0560/2026
Moratorium zum Abbau von öffentlichen Telefonzellen im Stadtbezirk Köln-Rodenkirchen
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Antrag nach § 3 (FDP/KSG BV2)
2804 Zeichen
in der Bezirksvertretung Rodenkirchen Bezirksrathaus Rodenkirchen Industriestr. 161 – Haus 1 50999 Köln Telefon (0221)-221-92316 oder (0221) 35 27 13 Telefax (0221)-221-92302 fdp-bv2@stadt-koeln.de FDP-KSG-Fraktion BV Köln-Rodenkirchen Industriestr. 161 – Haus 1 50999 Köln Frau Bezirksbürgermeisterin Herrn Oberbürgermeister Dr. Sabine Müller Torsten Burmester Industriestr. 161 Haus 1 Hist. Rathaus 50999 Köln 50667 Köln Eingang bei der Bezirksbürgermeisterin: AN/0560/2026 Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 27.04.2026 Moratorium zum Abbau von öffentlichen Telefonzellen im Stadtbezirk Köln- Rodenkirchen Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin, die FDP/KSG-Fraktion bittet den nachstehenden Antrag auf die Tagesordnung der Bezirksvertretungssitzung zu setzen: Die Bezirksvertretung möge beschließen: Die Verwaltung wird gebeten die Telekom zu bitten, den Abbau von Telefonzellen und Telefonstelen im Rahmen eines Moratoriums zu unterbrechen. Die Abbauarbeiten mögen dabei zumindest so lange ruhen, bis auf die paral lel gestellte Anfrage „Umwidmung von Telefonzellen im Stadtbezirk Köln -Rodenkirchen“ (AN/0559/2026) eine Antwort vorliegt und diesbezüglich gegebenenfalls Gespräche zwischen der Verwaltung und der Telekom aufgenommen werden. Begründung: Bereits seit Januar 2023 sind jegliche öffentliche Telefonzellen der Telekom in Köln außer Betrieb. Seitdem werden diese nach und nach abgebaut. Mit Stand Februar 2025 sollen es gesamtstädtisch noch 106 Standorte von Telefonzellen und Telefonstelen gegeben haben. Der Rückbau gestaltet sich dabei sehr aufwendig. So benötigt es mehrerer Gewerke, die nacheinander arbeiten müssen und voneinander abhängig sind. Alternativ zu solch einem Abbau ist zu klären, ob die verbleibenden Telefonzellen nicht , wie beispiels weise in Berlin der Fall, als öffentliche r Ausstellungsraum und Kleinstgalerie, zum Beispiel für Werke junger Künstler oder historische Gegenstände, oder alternativ als offene r Bücherschrank genutzt werden können. Im Zuge dessen ist es gegebenenfalls mögli ch, mittels einer durch die Telekom zu leistende Abschlagszahlung für den ersparten Abbau von Telefonzellen den städtischen Haushalt zu entlasten. Außerdem sollte die E -Mobilität gefördert werden, was auch die Nutzung bestehender Infrastruktur beinhaltet ( Synergien). Der vorliegende Antrag auf eine Unterbrechung der Abbauarbeiten ist dabei erforderlich, um den unwiederbringlichen Abbau von Telefonzellen bis zur Klärung parallel gestellter Fragestellungen zu verhindern. Weitere Begründung erfolgt mündlich. Mit freundlichen Grüßen gez. Wolters gez. Ilg
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: endgültig zurückgezogen
Zur SitzungOrte (1)
- Industriestraße 161
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- AN/0560/2026
- Typ
- Antrag nach § 3 BV2 (FDP/KSG)
- Datum
- 11.04.2026
- Erstellt
- 11.04.2026 12:31