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Bürgerhaushalt 2016 - Vorschläge neu bewerten

Mitteilung BV 2587/2017 vom 31.08.2017

Stand: Am 14.09.2017 in der Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle II/202/0 Vorlagen-Nummer 2587/2017 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 14.09.2017 Bürgerhaushalt 2016 - Vorschläge neu bewerten Die Bezirksvertretung Innenstadt hat in ihrer Sitzung am 04.05.2017 die Verwaltung beauftragt, die Vorschläge für den Bezirk Innenstadt erneut zu prüfen und der Bezirksvertretung eine Liste mit den TOP 25 Vorschlägen vorzulegen, die auch umgesetzt werden können. Mit Beschluss des Finanzausschusses vom 09.05.2016 wurden die Regularien zur Umsetzung des Bürgerhaushalt 2016 festgelegt. Demnach wird nach Beendigung der Onlinephase eine TOP 25 Liste je Bezirk und bezirksübergreifend erstellt, welche durch die Verwaltung auf Umsetzbarkeit geprüft, monetär bewertet und anschließend der jeweiligen Bezirksvertretung zur Vorberatung vorgelegt wird. Eine Prüfung der darüber hinaus gehenden Vorschläge ist nicht vorgesehen. Die TOP 25 Liste wurde dahingehend aufbereitet, dass eine Trennung der Vorschläge vorgenommen wurde in solche, die nach dem Prüfergebnis umgesetzt werden können (Anlage 1) und solche, bei denen eine Umsetzung aus Sicht der Verwaltung nicht möglich ist (Anlage 2).
  • Vorlage BV 1_Anlage 1

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    Anlage 1  TOP Vorschlag Vorschlags‐ nummer Titel Vorschlag Stadt ‐  bezirk Vorschl. art Kostenschätzung Stellungnahme  der Verwaltung 1 14 Nord ‐Süd‐Verbindung  Radverkehr Es gibt auch im Jahr 2016 noch keine durchgängige Nord‐Süd‐Verbindung für  den Radverkehr . Alle theoretisch möglichen Strecken beinhalten zum Teil weite Umwege oder  führen über Fußgängerpromenaden wo man zu Schritttempo oder gar  Absteigen gezwungen wird. Auch in den Planungen des Radverkehrskonzeptes Innenstadt sind nur  langfristige Lösungen geplant obwohl das Thema schon seit Jahrzehnten  bekannt ist. Hier sollte kurzfristig etwas passieren. Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  Die Öffnung der Fußgängerzonen wurde bereits  umgesetzt.  Durch die Öffnung der Fußgängerzonen außerhalb der Geschäftszeiten und die  Freigabe von Einbahnstraßen konnten bereits Verbesserungen für den Radverkehr  in Nord‐Süd‐Richtung erreicht werden. Hierbei handelt es sich um einen  wesentlichen Teil des Radverkehrskonzeptes Innenstadt. 3 26 Ehrenstraße   Fußgängerzone Die Ehrenstraße sollte für den Autoverkehr gesperrt werden. Bereits heute dominieren dort bei weitem Fußgänger und Radfahrer. Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  siehe Stellungnahme der Verwaltung  Die Umgestaltung der Ehrenstraße ist eine Maßnahme des städtebaulichen  Masterplanes Innenstadt. Für die Umsetzung der Maßnahmen ist eine Priorisierung  erfolgt. Eine Umplanung der Ehrenstraße ist mittelfristig angedacht. Der Vorschlag  wird im Rahmen der Bearbeitung geprüft. 4 365 Radverkehrskonzept   Innenstadt zügig  umsetzen Die Bezirksvertretung Innenstadt und der Verkehrsausschuss haben das  Radverkehrskonzept Innenstadt beschlossen (vgl. http://www.stadt‐ koeln.de/leben‐in‐koeln/verkehr/radfahren/radverkehrskonzept‐innenstadt). Der Rat wird daher aufgefordert, ausreichend finanzielle und personelle  Mittel bereit zu stellen, damit die Stadtverwaltung das Konzept nun zügig  entsprechend des Zeitplans umsetzen kann. Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  siehe Stellungnahme der Verwaltung  Derzeit läuft das Besetzungsverfahren für die mit dem Konzept beschlossenen fünf  zusätzlichen Stellen.  5 846 Fahrradrampen  für die  Südbrücke Wäre es nicht schön wenn man da einfach hoch‐ und runterfahren könnte  anstatt das Fahrrad immer mühsam die Treppe entlang schieben zu  müssen...? Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  Kosten sind derzeit nicht benennbar, da die  Rampen erst im Zuge eines Wettbewerbes  entworfen / geplant werden sollen.  Bereits im Jahr 2009 hat der Rat die Planung zur barrierefreien Gestaltung der  Südbrücke beschlossen. Die Maßnahme konnte aufgrund des fehlenden  Gestaltungsentwurfes bisher nicht realisiert werden. Nunmehr soll die barrierefreie  Gestaltung der Südbrücke im Rahmen des Großprojektes „Städtebauliche  Entwicklung Deutzer Hafen“ abgestimmt, geplant und umgesetzt werden.    6 12 Autofreie   Domumgebung Der Kölner Dom ist eins der bedeutendsten Kulturdenkmäler der Welt und  wird jährlich von unzähligen Menschen aus der ganzen Welt besucht. Er soll  ein Ort der Ruhe und des Verweilens sein. Aber gerade am Wochenende herrscht rund um den Dom nur eins:  Autochaos. Obwohl in diesem Bereich die Fußgänger die dominierende Verkehrsform  sind, wird der meiste öffentliche Raum dem Auto eingeräumt. Warum muss jeder mit seinem Auto direkt am Weltkulturerbe Dom vorbei   fahren dürfen? Die direkte Domumgebung sollte komplett vom Autoverkehr befreit werden.  Mit seiner zentralen Lage, dem Hauptbahnhof sowie mehreren KVB‐ Haltestellen ist der Dom wunderbar mit dem ÖPNV, zu Fuß oder mit dem Rad  zu erreichen. Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag Kosten sind derzeit nicht bezifferbar Im  September 2009 beschloss der Rat der Stadt Köln die Entwicklung eines  städtebauliches Gesamtkonzepts für die Domumgebung. Ziel ist es, die  Stadtebene/Straßenebene als öffentlich nutzbaren Raum dem nichtmotorisierten  Verkehr mit Laufwegen und Aufenthaltsqualitäten zurück zu geben. Erreicht werden  soll dies durch zwei wesentliche Maßnahmen: Zum einen mit der  Redimensionierung der bestehenden Kfz‐Verkehrsräume. Zum anderen mit einer  Gestaltung der zukünftigen Verkehrsbeziehungen. Hiermit sollen die motorisierten  Verkehre in der Domumgebung überlegt und plausibel kanalisiert und so gedrosselt  werden, dass der wieder gewonnene öffentliche Raum vor allem Qualitäten für  Fußgängerinnen und Fußgänger bietet. In einem ersten Bauabschnitt wurden die  Straßenbauarbeiten der östlichen Domumgebung kurz vor Weihnachten 2016  weitgehend abgeschlossen. Für die Fußgängerinnen und Fußgänger gibt es jetzt eine  komfortable, angenehme und auch, bedingt durch die Ausstellungsflächen  angrenzender kultureller Institutionen, interessante Wegebeziehung zwischen  Hauptbahnhof und Altstadt. Auch die Aufenthaltsflächen auf der Domebene werden  auf Grund ihres neuen Zuschnitts und der Klarheit der Wegebeziehungen von der  Öffentlichkeit sehr gut angenommen. In weiteren Abschnitten im Norden, Westen  und Süden wird die Verwaltung in den nächsten Jahren Optimierungen zugunsten  der Fußgängerinnen und Fußgänger vornehmen. 1 TOP Vorschlag Vorschlags‐ nummer Titel Vorschlag Stadt ‐  bezirk Vorschl. art Kostenschätzung Stellungnahme  der Verwaltung 7 15 Rampe   Hohenzollernbrücke Nach wie vor gibt es für Radfahrer keine direkte Verbindung zwischen  Breslauer Platz / HBF und der rechten Rheinseite. Eine kurzfristige Umsetzung  wäre eine erhebliche Verbesserung für den Umweltverbund. Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  Je nach Variante liegen die reinen Baukosten  zwischen ca. 650.000 bis ca. 1.100.000 EUR. Die  Kosten für Planung, Unterhaltung,  Anpassungsarbeiten, Beleuchtung, Winterdienst  und Reinigung sind darin nicht enthalten.  Es wurden verschiedene Varianten erarbeitet, die jetzt von allen Betroffenen geprüft  werden müssen. Die Abstimmung mit allen Betroffenen an dieser Örtlichkeit ist  schwierig und zeitaufwändig. Zum einen plant die DB AG schon seit längerem in  diesem Bereich eine Gleiserweiterung, von der weder bekannt ist, wie diese genau  aussehen soll, noch wann sie errichtet werden soll. Des Weiteren ist für den  gesamten Breslauer Platz eine neue Bebauung und hochwertige stadtplanerische  Gestaltung geplant, die den Bau einer behindertengerechten Rampe beinhaltet aber  leider durch diverse Leitungsumlegungen und die Gleiserweiterung der DB bisher  nicht  vorangetrieben werden konnte.  Die Umsetzbarkeit wird noch geprüft. 8 155 Sanierung  des  Bolzplatzes im Römer‐ /Friedenspark Der Fußballplatz im Römerpark (auch umgangsprachlich"Kuhle") genannt,  muss seit Jahren dringend saniert werden. Der Sportplatz steht bei Regen  häufig unter Wasser und ist dann unbespielbar. Da der Platz von vielen  Kindern, Jugendlichen, Gruppen, Hobbymannschaften und der Fußball AG des  "Bauspielplatzes" genutzt wird, wäre eine Sanierung eine echte Bereicherung  für die Südstadt. Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  Mittel aus dem Bürgerhaushalt sind nicht  erforderlich, die Kosten werden aus Mitteln der  Kinder‐ und Jugendverwaltung finanziert. Eine  Spende ist in Aussicht gestellt.  Der Bedarf für die Umge‐staltung des öffentlichen Bolzplatzes wird auch von 512  gesehen. Daher wurde bereits ‐ unter Beteiligung der Nutzerinnen und Nutzer ‐ mit  der Planung begonnen. Die Umgestaltung ist  allerdings aufgrund der örtlichen  Gegebenheiten nur mit großem technischem und finanziellem Aufwand möglich.  10 18 Fußgängerzone   Eigelstein(straße) Der gesamte Eigelstein könnte immens aufgewertet werden, wenn die Autos  aus der engen, alten römischen Sraße (Eigelstein) weitgehend verbannt  würden. Touristen und Einheimische könnten vom Bahnhof aus in Ruhe  Richtung Eigelsteintor schlendern, um auf dem schönen, begrünten Vorplatz  zu sitzen (was jetzt schon Realität ist). Der Eigelstein ist die Verlängerung der  Hohe Straße (die schon lange Fußgängerzone ist), für Autos gibt es direkt  daneben eine 6‐spurige Stadtautobahn. Weg mit den Autos aus dem  Eigelstein. Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  siehe Stellungnahme der Verwaltung  Die Straße Eigelstein ist vor ein  paar Jahren kostenintensiv fußgängerfreundlich  umgestaltet. Die Möglichkeiten und weitgehende Auswirkungen der Einrichtung  einer  Fußgängerzone auf die innere und äußere  Erschließung des Quartiers  müssten umfangreich untersucht werden. Hierfür liegen der Verwaltung keine  politischen Aufträge vor. 11 833 Mehr  Parkmöglichkeiten  für Fahrräder In der Innenstadt sind mehr sichere Parkmöglichkeiten für Fahrräder drigend  notwendig. Dies ist insbesondere der Fall auf der Zülpicherstraße. Hier gibt es  kaum Möglichkeiten ein Fahrrad sicher abzustellen. Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  100 EUR pro Fahrradabstellplatz (Haarnadel bzw.  Anlehnbügel) im öffentlichen Raum. Für  Fahrradparken sind derzeit 150.000 EUR  vorgesehen. Dieser Betrag muss auf 300.000 EUR  verdoppelt werden.  Die Stadt Köln schafft seit 2007 jede Jahr über 1.000 zusätzliche Fahrradabstellplätze  im öffentlichen Raum. In den vergangen drei Jahren wurde diese Anzahl mit über  2.200 geschaffenen Abstellplätzen zum Fahrradpakren pro Jahr noch einmal deutlich  erhöht. Die neuen Abstellanlagen werde auf Beschluss der Politik oder konkreter  Bürgerhinweise geschaffen. Jedes Jahr gehen rund 250 Anträge ein, so dass diese  Programm auch für die Zukunft weitere mit hoher Priorität bearbeitet wird. Auf der  Zülpicher Straße wurden bereits in der Vergangenheit über 250 zusätzliche  Fahrradabstellpläzte geschaffen. Weitere sind in der Zukunft vorgesehen.  12 635 Hohenzollernbrücke  für  Fußgänger und  Radfahrer Der Verkehr auf der Zugbrücke braucht DRINGEND ein Konzept. Die  Fußgänger sind genervt von den Radfahrern und die Radfahrer von den  Fußgängern. Schon eine Mittellinie, Fußgänger auf der Liebesschlösserseite  und Radfahrer auf der Rheinseite, würde die Agressionen etwas  abschwächen. Oder eine gescheite Rampe auf der Nordseite bauen, damit die  Radfahrer auf dieser Seite den Rhein überqueren können. Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  Die Kosten für eine provisorische Rampe auf der  Nordseite der Hohenzollernbrücke zum Breslauer  Platz werden derzeit mit 700.000 € beziffert.  Eine Trennung des Rad‐ und Fußverkehrs auf der Südseite ist nicht möglich, da die  vorhandene Breite für zwei getrennte Wege nicht ausreichend ist. Derzeit wird eine  Machbarkeitsstudie für eine verbesserte Anbindung der Brücke an den Breslauer  Platz erstellt. 2 TOP Vorschlag Vorschlags‐ nummer Titel Vorschlag Stadt ‐  bezirk Vorschl. art Kostenschätzung Stellungnahme  der Verwaltung 13 570 „Deutz  kommt  zusammen“ –  Umgestaltung des  Platzes am „Düxer Bock“  am Ende der  Lorenzstraße zur  Begegnungszone für  Deutzerinnen und  Deutzer Der Platz am „Düxer Bock“ befindet sich an der Grenze der beiden durch den  Gotenring getrennten Deutzer Gebiete. Reizvoll macht den Platz die Plastik  des „Düxer Bocks“ –  gewissermaßen das Maskottchen des Stadtteils – des  Künstlers Gerhard Marcks. Durch die Urban Gardening Initiative „Bock auf  Garten“ und Boule spielende Nachbarn hat sich der Platz von einem  verwahrlosten Unort zu einem Treffpunkt entwickelt. Darauf aufbauend soll  der Platz eine Umgestaltung erfahren, der die Aufenthaltsqualität erhöht und  eine mulƟfunkƟonale Nutzung gewährleistet. Bei einem Workshop der Initiative Deutz‐Dialog haben Nachbarn folgende  Ideen entwickelt: Installierung eines Wasser‐ und Stromanschlusses für kleine Veranstaltungen  z.B. Wieverfastelovend der „Düxer Clowns“ Umgestaltung der Beete zu polygonalen Körpern mit integrierten  Sitzgelegenheiten und tischartigen Flächen, an denen z.B. Brettspiele und in  der Sonne sitzen und Lesen möglich ist Installation einer Beleuchtung bis max. 22 Uhr, z.B. Lampen, die zum Kunststil  von Gerhard Marcks passen Verkehrsberuhigung der Lorenzstraße und Sperrung der Zufahrt auf den  Gotenring damit eine sog. „Spielstraße“ entsteht, auf der z.B. Federball  gespielt werden kann und Kinder sich frei bewegen. Damit einher geht eine  barrierefreie Umgestaltung der Bürgersteige und Umplatzierung, jedoch kein  Wegfall, der Parkplätze. Eine Begegnungszone wird geschaffen. i d id dh i ki d bi d d l Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag In der Vergangenheit wurden bereits Maßnahmen  durch die Verwaltung umgesetzt, so wurden in  Zusammenarbeit mit den Anwohnern  beispielsweise Beete neu bepflanzt und Bänke neu  aufgestellt. Eine weitere Kostenschätzung ist erst  möglich, wenn weitere konkrete Maßnahmen  feststehen.  Die Anregungen werden durch die Verwaltung geprüft. 14 651 Keine  weitere Bebauung  von Grünflächen in der  Innenstadt Leider wird nicht davor zurückgeschreckt, Park‐ und Grünflächen in der  Innenstadt zu bebauen. Jüngstes Beispiel: der Klingelpützpark. Auch andere Orte in der Innenstadt, z.B. den Park neben dem Saturn/hinter  dem Filmhaus hat die Stadt für Bebauung ins Auge gefasst.  Mein Vorschlag: die wenigen ‐ für Erholung, für die Luftqualität und für das  Klima ‐ extrem wichtigen Grünflächen und Parks in der Innenstadt  unangetastet lassen. Keine weitere Bebauung von Grünflächen in der dicht  besiedelten Innenstadt. Innenstadt Spar ‐/  Einnahme‐  vorschlag  Kostenangaben sind erst möglich, wenn konkrete  Planungsbeschlüsse gefasst werden.  Mit Plänen wie dem Städtebaulichen Masterplan Innenstadt Köln, den der Rat der  Stadt Köln 2009 beschlossen hat, werden mögliche bauliche  Entwicklungsperspektiven für die Innenstadt aufgezeigt. In diesem Zusammenhang  wurden in Teilen auch Potentiale in bisher unbebauten Bereichen identifiziert. Im  Rahmen von Bauleitplanverfahren wird die Betrachtung und Abwägung  umweltrelevanter Aspekte und klimatischer Auswirkungen Bestandteil der Planung.  Darüber hinaus werden bei Konkretisierung der Planungen  in weiten Teilen  Überlegungen zu Schaffung  neuer angemessener Freiraumqualitäten zu  berücksichtigen sein. 3 TOP Vorschlag Vorschlags‐ nummer Titel Vorschlag Stadt ‐  bezirk Vorschl. art Kostenschätzung Stellungnahme  der Verwaltung 15 828 Fahrradbrücke  ÜBER die  Altstadt Die Rheinuferpromenade entlang der Altstadt ist: Aushängeschild, Touri‐Hot‐ Spot, Flaniermeile, Anlegestelle, ... und die meist genutzte Nord‐Süd‐ Verbindung für Radfahrer, Radpendler, Radwanderer. Also: Viel zu viel auf  einmal. Mit dem Rad zwischen Hohenzollernbrücke und Deutzer Brücke  unterwegs zu sein ist zwar der kürzeste legale Weg aber eine Gefahr für alle  Beteiligten (wenn der "Radfahrer" nicht zu Fuß unterwegs ist). Selbst wenn es  nicht kracht, kommt es häufig zu Konflikten ‐ zumindest zu angespannten  Nerven (als würde man im Stau vor der Leverkusener Brücke stehen)!  Bauen Sie entlang der Altstadt eine Brücke parallel zum Rhein, die für  Radfahrer reserviert ist!  So lösen sie nicht nur das oben beschriebene Problem des Nadelöhrs. Es  bestehen weniger Gefahren für Radfahrer, Fußgänger, für die Besucher  unserer Stadt. So machen Sie aus einer Zumutung für alle Verkehrsteilnehmer  (inkl. Touristen) eine attraktive Verkehrsverbindung; dort wo sie zwingend  nötig, ja, überfällig ist. So steigen Menschen vom Auto auf's Rad und so  leisten Sie einen Beitrag zum erreichen der ehrgeizigen Ziele zur Reduktion  der Treibhausgasemissionen des Klimaschutzplans im Bereich Verkehr.  An diesem absolut öffentlichkeitswirksamen Ort zeigen Sie mit der  Fahrradbrücke ÜBER die Altstadt, dass Köln etwas für die Entwicklung eines  klimafreundlichen Verkehrs tut und setzen nebenbei ein  Wahlkampfversprechen der Kölner Oberbürgermeisterin Reker um. So  machen Sie Köln wirklich fahrradfreundlicher und bauen ein Vorzeigeprojekt  des klimafreundlichen Verkehrs.  Der Vorschlag ist sicherlich ambitioniert und sprengt vermutlich die für die  Vorschläge vorgesehenen 100.000€. Kopenhagen, Vorzeigestadt in Sachen  Radverkehr, zeigt mit der Cykelslangen und ähnlichen Projekten allerdings,  dass dies kein utopischer Vorschlag ist und europäische Großstädte durchaus  lh i di i ii k h/ / k f Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  Kosten sind derzeit nicht benennbar, da keine  Grundlagenermittlung bzw. Planung vorliegt.  Eine Planung eines aufgeständerten Radweges (in Hochlage) ist nicht vorgesehen. 16 38 Fußgänger ‐ /Fahrradbrücken als  Verlängerung der Ringe Zwei Rheinbrücken für Fußgänger und Radfahrer als Verlängerung der Ringe  (an Bastei und in der Südstadt) wären eine enorme Bereicherung. Die beiden  Rheinufer wären viel besser erreichbar und könnten ins tägliche Stadtleben  besser integriert werden. Für den wachsenden Radverkehr ergäbe sich eine  Alternativroute von Nord nach Süd, was die Verkehrssituation verbessern  würde. Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  Die Baukosten würden ca. 27 Mio. Euro (netto),  ohne Planungskosten betragen.  Die Stadt Köln erstellt derzeit eine Machbarkeitsstudie zur Realisierung einer  Fußgänger‐ und Radfahrerbrücke über den Rhein im Bereich der Bastei. Bisher  wurden die Randbedingungen, mögliche Nutzungskonflikte und der verkehrliche  Nutzen ermittelt. Derzeit werden Varianten für den Brückenneubau und die Rampen  untersucht und bewertet. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird anschließend  der Politik zur Entscheidung vorgestellt. Eine neue Rheinbrücke in der Südstadt wird  derzeit nicht untersucht. 17 16 Verschönerung   Ebertplatz unbedingt erforderlich, den Ebertplatz zu verschönern, dieser ist ein  Aushängeschild. Kunststudenten oder Nachwuchsgärtnern, hier eigene Ideen  einzubringen und für kleines Geld umzusetzen. Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  Solange der Beschluss zur Machabarkeitstudie  Tiefgarage noch nicht vorliegt ist eine belastbare  Aussage bzgl. der Kosten für die Erarbeitung einer  Planungskonzeption samt umfänglicher  Bürgerbeteilitung  nicht machbar.  Die Umgestaltung des Ebertplatzes ist ein wesentliches Ziel des Masterplans der  Stadt Köln. Aus einem Werkstattverfahren für die Ringe liegen bereits  Gestaltungsvorschläge für den Ebertplatz vor. In einem ersten Schritt untersucht die  Verwaltung derzeit die Machbarkeit einer Quartiersgarage unter dem Ebertplatz.  Sobald hierzu Ergebnisse vorliegen, muss dazu eine Grundsatzentscheidung der  Stadtpolitik erfolgen.  20 3 Mahnmal  für die  schwulen und lesbischen  Opfer des  Nationalsozialismus in  Köln Das oben genannte Mahnmal befindet sich direkt an der Hohenzollernbrücke.  Leider ist es als solches, d.h. als Mahnmal nicht zu erkennen. Es wäre schön,  wenn das Mahnmal eine "Umrandung" erhält mit einem Hinweisschild, das es  sich um ein Mahnmal handelt. Leider ist das Mahnmal oft verdreckt und die  Paten des Mahnmals (die Zauberflöten) müssen oft das Mahnmal von Unrat  beseiƟgen.  Es wäre eine kleine Ausgabe, die aber auf Dauer einen großen Nutzen mit sich  bringt und eine Attraktion in der Altstadt gebührend hervorhebt. Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag Das Mahnmal ist aufgrund seiner Position im  Rheingarten südlich der Hohenzollernbrücke  gleichermaßen Bestandteil/Element des  öffentlichen Raumes. Das Mahnmal selbst trägt in  großen Buchstaben eine entsprechende Inschrift  zur Erläuterung. Darüber hinaus ist ein  Hinweisschild mit Informationen zum Zeitpunkt der  Einweihung, der Patenschaft und dem Stifter  bereits Bestandteil des Mahnmals. Sofern unter  einer „Umrandung“ eine Einfriedung zu verstehen  ist, dann wäre diese im Kontext mit der Gestaltung  des Rheingartens stadtgestalterisch an dieser Stelle  nicht zu befürworten und würde auch keine  Verbesserung der Situation darstellen.  Das Mahnmal ist nicht der Denkmalliste der Stadt Köln aufgeführt und fällt somit  nicht in die Zuständigkeit des Denkmalamtes. Es ist aber in der Liste der Skulpturen  im Außenraum aufgeführt, die durch das Stadtplanungsamt verwaltet werden. In  Abstimmung mit dem Stadtraummanagement kann sicher kurzfristig ein  Hinweisschild entworfen werden. 4 TOP Vorschlag Vorschlags‐ nummer Titel Vorschlag Stadt ‐  bezirk Vorschl. art Kostenschätzung Stellungnahme  der Verwaltung 21 319 Autofreie  Zone zwischen  Breite Straße und  Neumarkt... Es gibt hier schon gute Vorschläge für einzelne autofreie Straßen in der  Innenstadt. Ich schlage vor, den gesamten Bereich zwischen Neumarkt,  Mittelstrasse, Benesisstrasse, Breite Straße und Neue Langgasse (Rückseite  der Oper) autofrei zu gestalten.  Wer sich am Wochenende dort aufhält stellt fest, dass ein Großteil des  Autoverkehrs im Bereich, Apostelstrasse, Breite Straße, Ehrenstrasse und  Mittelstrasse ohnehin nur im Kreis fährt um sich und sein Auto zu  präsentieren. Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  Kosten können derzeit nicht beziffert werden.  Die Möglichkeit der Sperrungen von mehreren Straßen im Quartier Neumarkt kann  nicht kurzfristig beurteilt werden, da die zur Sperrung vorgeschlagenen Straßen  unterschiedliche verkehrliche Merkmale bezüglich der Verkehrserschließung und  Funktion für alle motorisierten Verkehrsarten aufweisen und daher im jeden Fall  eine Einzelprüfung notwendig ist. Für jede Sperrung einer Straße ist die  Durchführung von umfangreichen Verkehrsuntersuchungen unabdingbar, um die  verkehrlichen Auswirkungen und die Sicherung der Erschließung zu überprüfen. Für  solche umfangreiche Untersuchung liegen der Verwaltung keine politischen Aufträge  vor. Allerdings steht bei allen laufenden und zukünftigen Verkehrsplanungen in Köln,  insbesondere im innenstädtischen Bereich die Förderung des Umweltverbundes,  d.h. der Gruppe der umweltverträglichen Verkehrsmittel – die nicht motorisierten  Verkehrsträger (Fußgänger, Radfahrer), die öffentlichen Verkehrsmittel (ÖPNV)  sowie das Carsharing im Vordergrund.  22 609 Ebertplatz  verschönern Der  Ebertplatz ist seit Jahren ein Drogenumschlag‐, Obdachlosen‐ und  Saufplatz. Der Ort verkommt immer mehr. Die Metallstatur in der Mitte ist  hässlich, Rolltreppen funktionieren nicht mehr, schlechte Grafitties beflecken  die Wände und es riecht andauern überall nach Pisse, geschweige denn von  den Pissflecken überall. Früher gab es mal einen Brunen, da, wo die  Metallstatur heute steht. Der erweckte eine viel schönere Atmosphäre und es  wäre schön, wenn wieder einer dort stehen würde. Ich wünschte mir, dass  der Ebertplatz verschönert werden würde, sodass man sich wohl fühlt, wenn  man darüber geht. Eine Blumenummantelung wäre zum Beispiel noch eine  Idee und eine Restaurierung der Unterführungen dort. Es wäre schön, wenn  alles viel freundlicher erscheinen würde, eine Art Floraatmosphäre. Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  Solange der Beschluss zur Machabarkeitstudie  Tiefgarage noch nicht vorliegt ist eine belastbare  Aussage bzgl. der Kosten für die Erarbeitung einer  Planungskonzeption samt umfänglicher  Bürgerbeteilitung  nicht machbar.  siehe TOP 17 24 611 Weniger  Autoverkehr in  der Innenstadt Der Autoverkehr in der Innenstadt sollte weitgehend verboten werden. Es  sollten viel mehr Fußgänger‐, sowie Fahradzonen entstehen. Es gibt in Köln,  gerade in der Innenstadt soviele verrückte Autofahrer, die nur noch als  Lärmbelästigung gesehen werden können. Eine Idee wäre nur noch  Autofahrer zuzulassen, die dort Anwohner sind oder Liefern müssen.  Weiterhin könnte man nur noch besondere minimale Durchfahrtzonen  entstehen lassen und Park and Ride Plätze vor der Innenstadt bauen. Eine  andere Idee wäre auch laute Fahrzeuge aus der Innenstadt zu verbannen  oder auch viel mehr Blitzer zur Geschwindigkeitsbegrenzung platzieren. Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  siehe Stellungnahme der Verwaltung, Konzept soll  erstellt werden  Diese grundsätzliche und weitgehende Fragestellung  bedarf einer genauen  Abwägung der damit verbundenen Auswirkungen und kann daher nur nach  Durchführung eines detaillierten Planungs‐ sowie öffentlichen Diskussionsprozesses  entschieden werden. Die Frage der künftigen Zugänglichkeit von  Innenstadtquartieren für den motorisierten Individualverkehr sowie die künftige  Ordnung des ruhenden Verkehrs in der Innenstadt  wird Bestandteil des  Erarbeitungsverfahrens für das künftige Gesamtverkehrskonzept der Stadt sein, das  in 2017 eingeleitet wird  (Arbeitstitel: Stadtentwicklungskonzept Mobilität und  Verkehr).  25 297 Mehr  Platz für Plätze Die  meisten Plätze der Kölner Innenstadt sind nichts anderes als große  Kreuzungen. Ihr Glanz des 20. Jahrhunderts haben sie alle Stück für Stück  nach dem 2. Weltkrieg verloren, damit die Stadt autofreundlicher wird.  Bäume, Brunnen, Platz für Cafés etc. wurden entfernt. Beispiele sind hier der  Rudolf‐ oder Barbarossaplatz.  Die Stadt möge hier u.a. den Städtebaulichen Masterplan Innenstadt Köln,  welcher bereits im Jahr 2009 vom Rat der Stadt Köln beschlossen wird,  zügiger umsetzen. Z.B.: http://www.masterplan‐ koeln.de/pool/files/PWRinge_Doku_2012/Leitlinie_Koelner__Ringstrassen_B arrierefrei_08012012.pdf Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  Eine Kostenermittlung kann erst bei konkreten  Planungen erfolgen.  Der Städtebauliche Masterplan Innenstadt Köln umfasst zahlreiche Projekte  unterschiedlicher Größe und Komplexität. Viele Projekte befinden sich dabei bereits  in der Planung oder Umsetzung, einige sind bereits realisiert, wie z.B. der L. Fritz‐ Gruber‐Platz. Der Kurt‐Hackenberg‐Platz wird in 2017 neu gestaltet. Wie im  Vorschlag genannt, gehört mit der geplanten neuen Bebauung am Rudolfplatz auch  dieser Bereich zu den aktuell laufenden Projekten, bein dem im Ergebnis  Austrahlung und ein positiver Effekte auf den umgebenden öffentlichen Raumzu zu  erwarten ist. Verlorene Qualitäten werden somit Stück für Stück zurückgewonnen. 5
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    Anlage 2  TOP Vorschl ag Vorschlags‐ nummer Titel Vorschlag Stadt ‐ bezirk Vorschl.  art Kostenschätzung Stellungnahme  der Verwaltung 2 341 „Protected  Bike Lane“ für die  Ringe Die rechte Spur der Ringe sollte zu einer durchgehenden "Protected Bike  Lane", also einer geschützten Radspur, umgebaut werden. Im Rahmen der Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht für die nicht mehr  StVO‐konformen bisherigen Radwege auf den Ringen werden diese auf die  Straße verlegt. Statt schmaler "Schutzstreifen", wie zuletzt am Hansaring  aufgebracht, die häufig vom Autoverkehr mitgenutzt oder durch  Lieferverkehr zugeparkt werden, sollte die komplette rechte Spur physisch  abgetrennt und exklusiv dem Radverkehr gewidmet werden. Der  Autoverkehr wird dadurch kaum eingeschränkt, da der rechte Fahrstreifen  auch aktuell regelmäßig durch parkende Fahrzeuge blockiert wird und  daher ohnehin nur sehr eingeschränkt nutzbar ist. Ein umfassendes Konzept für die Umsetzung hat der ADFC ausgearbeitet:  http://adfc‐blog.de/2016/07/koelner‐ringe‐als‐protected‐bike‐lane/ Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  derzeit nicht  bezifferbar  Die Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht wird  derzeit auf den Ringen zwischen Rudolfplatz und  Hansaring umgesetzt. Der Einsatz einer Protected Bike  Lane auf den Kölner Ringen ist mit der Bürgerinitiative  und dem ADFC diskutiert worden. Derzeit ist keine  Umsetzungsmöglichkeit gefunden worden. 9 139 Tempo  30 im gesamten  Innenstadtbereich Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  Eine Umsetzung  ist rechtlich nicht  möglich.  Da die zulässsige Höchstgeschwindigkeit innerhalb  geschlossener Ortschaften 50 km/h beträgt, ist eine  Reduzierung im gesamten Innenstadtbereich auf 30 km/h  rechtlich nicht möglich. 18 115 Radweg  Rheinufer Auf  dem Radweg am Rheinufer hinter der Hochwasserschutzmauer  (zwischen Trankgasse und Machabäerstr.) sollten große und VIIIele Fahrrad‐ Piktorgramme auf dem Boden aufgebracht werden. Oft wird dieser nämlich von Fußgängern genutzt die sich nicht bewusst sind  dass dies ein Radweg ist. Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  siehe  Stellungnahme der  Verwaltung  Die Anbringung der Piktogramme ist bereits geprüft und  abgelehnt worden.  19 702 Radspur  schützen Ebertplatz Mit  dem Rad zwischen Hohenzollernbrücke und Deutzer Brücke unterwegs  zu sein ist zwar der kürzeste legale Weg aber eine Gefahr für alle  Beteiligten (wenn der "Radfahrer" nicht zu Fuß unterwegs ist). Selbst wenn  es nicht kracht, kommt es häufig zu Konflikten ‐ zumindest zu  angespannten Nerven (als würde man im Stau vor der Leverkusener Brücke  stehen)!  Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag  siehe  Stellungnahme der  Verwaltung, eine  Umsetzung ist  nicht möglich  Das Halten  auf dem Schutzstreifen ist zulässig. Bauliche  Maßnahmen , um dies zu unterbinden, sind nicht  möglich, da hiervon Verkehrsgefährdungen ausgehen. 23 813 S ‐Bahn‐Gleis Deutzer Bahnhof  ENDLICH barrierefrei! Das S‐Bahn‐Gleis am Deutzer Bahnhof ist lediglich über eine Rolltreppe zu  erreichen die nur in eine Richtung fährt. Der Aufzug ist viel zu klein und  ständig kaputt. Jeden Tag ist hier zu beobachten wie sich Rollstuhl‐Fahrer,  Fahrradfahrer und Fahrgäste mit Kinderwägen mit der traurigen Situation  an diesem zentralen Knotenpunkt abplagen. Auch viele Messe Gäste sind  hiervon betroffen. Für eine Stadt wie Köln ist dies eine Schande! Innenstadt Ausgabe ‐  vorschlag Der Vorschlag fällt  in die  Zuständigkeit der  DB AG, eine  Kostenschätzung  ist daher nicht  möglich.  Die Erstellung und Unterhaltung von Aufzügen und  Fahrtreppen zu den DB‐Gleisen fällt in die Zuständigkeit  der DB AG (siehe auch Punkt 23 /241). 1

Beratungsverlauf

  1. 14.09.2017

    Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)

    TOP 3.27.1, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen

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