Neue Bevölkerungsvorausberechnung: Leichtes Wachstum bis zum Jahr 2045
Mitteilung Ausschuss 1797/2025 vom 08.12.2025
Stand: Am 04.12.2025 im Ausschuss Klima, Umwelt und Grün beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
Die KI fasst die Dokumente zusammen. Das dauert bis zu drei Minuten.
Dokumente
-
Mitteilung Ausschuss
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
Dezernat, Dienststelle IX/153/1 Vorlagen-Nummer 18.06.2025 1797/2025 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Integrationsrat Ausschuss Klima, Umwelt und Grün Ausschuss Schule und Weiterbildung Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 23.06.2025 Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 23.06.2025 Verkehrsausschuss 24.06.2025 Jugendhilfeausschuss 24.06.2025 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 26.06.2025 Bezirksvertretung 5 (Nippes) 26.06.2025 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 26.06.2025 Bezirksvertretung 7 (Porz) 26.06.2025 Bezirksvertretung 8 (Kalk) 26.06.2025 Stadtentwicklungsausschuss 26.06.2025 Sportausschuss 26.06.2025 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 30.06.2025 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 30.06.2025 Finanzausschuss 30.06.2025 Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern 30.06.2025 Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 27.11.2025 Ausschuss für Wirtschaft und Digitalisierung 27.11.2025 2 Neue Bevölkerungsvorausberechnung: Leichtes Wachstum bis zum Jahr 2045 Das Amt für Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Köln hat auf Basis der im Ein- wohnermeldewesen abgebildeten Bevölkerungsstrukturen eine neue Bevölkerungsvo- rausberechnung für die gesamte Stadt Köln von 2025 bis 2045 berechnet. Sie enthält zudem eine kleinräumige Berechnung bis zum Jahr 2035. Ausgangspunkt ist der 31.12.2024 mit 1.090.473 Kölner*innen am Ort der Hauptwoh- nung. Bis zum Jahr 2035 steigt die Kölner Gesamtbevölkerungszahl in der Basisvari- ante auf 1.102.700. Das bedeutet eine Zunahme um 12.200 Personen beziehungs- weise um 1,1 Prozent im Vergleich zu 2024. Im Jahr 2045 liegt die vorausberechnete Bevölkerungszahl bei 1.100.500 (+0,9 %). Drei Varianten als Entwicklungskorridor für mögliche Bevölkerungszahl Insgesamt wurden drei Varianten berechnet, die sich in den Annahmen zum zukünfti- gen Zuzug unterscheiden: Für die sogenannte Basisvariante bleibt das jährliche Zuzu- gsvolumen nach Köln ab dem Jahr 2025 für den Verlauf der Vorausberechnung kon- stant wie im Durchschnitt des Referenzzeitraums (2015 bis 2024). Die untere Variante (V1) ist ein Szenario ähnlich der Corona-Pandemie, in dem die Zuzüge nach Köln deutlich zurückgehen. Die obere Variante (V2) dagegen stellt ein Szenario mit starken Zuzügen dar wie es während der sogenannten „Flüchtlingskrise“ oder des Ukraine- Krieges der Fall war. Zusammen bilden die Varianten einen Korridor, in dessen Gren- zen sich die Bevölkerungszahl voraussichtlich entwickeln wird. In Variante 1 als unterster Variante liegt der Bevölkerungsbestand bei 1.077.800 im Jahr 2035, was einem Minus von 1,2 Prozent entspricht (2045: -6,5 %). Zur höchsten Bevölkerungszahl von 1.138.500 (+4,4 %) im Jahr 2035 kommt es durch Variante 2 mit zunehmenden Zuzügen aus Deutschland und dem Ausland (2045: +9,8 %). Grafik 1: Varianten der Bevölkerungsvorausberechnung bis 2045 Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 1.090.473 1.138.500 1.196.800 1.102.700 1.100.500 1.077.800 1.020.000 970.000 1.020.000 1.070.000 1.120.000 1.170.000 1.220.000 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 2029 2030 2031 2032 2033 2034 2035 2036 2037 2038 2039 2040 2041 2042 2043 2044 2045 obere Variante V2 (Deutschland und Ausland Zunahme) Basisvariante (Deutschland und Ausland konstant) untere Variante V1 (Deutschland und Ausland Abnahme) Ausgangsjahr 2024: 2035: 2045: 3 Ergebnisse gehen kleinräumig auseinander Die kleinräumige Bevölkerungsentwicklung wird maßgeblich durch den geplanten Wohnungsbau beeinflusst. In der Basisvariante wird das größte Wachstum bis zum Jahr 2035 für den Stadtbezirk Rodenkirchen mit +8,6 Prozent vorausberechnet. Auf Stadtteilebene sticht zum Beispiel Raderberg hervor (+97 %). Hier entsteht die „Park- stadt Süd“. Der Stadtbezirk Lindenthal ohne größere Neubauprojekte hat dagegen ei- nen leichten Rückgang der Bevölkerung zu erwarten (-2,0 %). Karte 1: Relative Veränderung der Bevölkerungszahl in den 86 Stadtteilen 20 24 bis 2035 (Basisvari- ante) Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik Deutliche Zunahme bei höheren Altersklassen Bis 2045 findet in Köln eine Verschiebung hin zu stärker besetzten älteren Altersgrup- pen statt. Das hängt vor allem mit der Durchalterung der Babyboomer-Generation zu- sammen. Die Gruppe der 65- bis unter 80-Jährigen wächst um 17,4 Prozent, die der höchsten Altersklasse, der ab 80-Jährigen, sogar um 21,9 Prozent. Die Zahl der unter 18-Jährigen geht dagegen bis zum Jahr 2045 um fast 6 Prozent zurück. Das Durch- schnittsalter in Köln steigt von 42,5 Jahren im Prognose-Ausgangsjahr 2024 auf 43,7 Jahre im Jahr 2045. 4 Weniger große Haushalte, mehr Ein- und Zweipersonenhaushalte Die Zahl der Haushalte steigt in der Basisvariante von 573.221 im Jahr 2024 um knapp 12.000 (+2,1 %) auf rund 585.200 im Jahr 2045. Das größte Plus verzeichnen die Zweipersonenhaushalte. Ihre Zahl nimmt um mehr als 10.000 (+6,7 %) auf dann rund 160.600 zu. Im Jahr 2045 wird es laut Basisvariante zudem 7.500 mehr Einper- sonenhaushalte geben als 2024 (+2,5 %). Währenddessen nehmen die größeren Haushalte (3 Personen und mehr) um 4,5 Prozent ab (-5.600). Hintergrund ist vor al- lem, dass sich die Zahl der Haushalte mit Kindern verringert (-6.300; -6,1 %), weil sich die Altersgruppe der unter 18-Jährigen verkleinert. Hier sind geringer angenommene Geburtenzahlen als im Referenzzeitraum ausschlaggebend. Grafik 2: Entwicklung der Haushalte in Köln nach Größe 2024 bis 2045 (Basisvariante) Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadt entwicklung und Statistik 297.402 304.900 150.540 160.600 125.279 119.700 100.000 200.000 300.000 400.000 500.000 600.000 700.000 2024 2045 1 Person 2 Personen 3 und mehr Personen +7.500 +2,5 % +10.100 +6,7 % -5.600 -4,5 % +12.000 +2,1 % 585.200 100 % 51,9 % 52,1 % 21,9 % 26,3 % 20,5 % 27,4 % 573.221 100 % 5 Gez. Haack Anlagen Stadt Köln - Amt für Stadtentwicklung und Statistik (2025): Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 - Mit kleinräumigen Berechnungen bis 2035. Kölner Statistische Nach- richten 12/2025. Die vorliegende Vorausberechnung der Kölner Bevölkerung basiert auf den im kommunalen Einwohnermelderegister abgebildeten kleinräumigen Bevölke- rungsstrukturen und Bevölkerungsbewegungen. Die aus dem Einwohnermelde- register abgeleitete Einwohnerzahl weicht zum Stichtag 15.05.2022 allerdings um etwa sieben Prozent von der amtlichen Einwohnerzahl ab. Die amtliche Einwohnerzahl wurde zuletzt über den Zensus 2022 ermittelt und wird von den Statistischen Ämtern der Länder auf Basis der von den Kommunen übermittelten Bevölkerungsbewegungen (An- und Abmeldungen, sowie Sterbe- fälle und Geburten) fortgeschrieben – kleinräumige Strukturen unterhalb der Ge- meindeebene werden dabei nicht berücksichtigt. Bevölkerungsvorausberechnungen zum Beispiel des Landes oder diverser Insti- tute setzen auf der amtlichen Einwohnerzahl auf, so dass Vergleiche mit der hier vorgelegten kommunalen Vorausberechnung daher nur eingeschränkt möglich sind. Während Bevölkerungsvorausberechnungen, die auf der amtlichen Ein- wohnerzahl basieren, lediglich eine Gesamtbevölkerungszahl für eine Kommune berechnen, ermöglicht der Rückgriff auf das kommunale Einwohnermelderegis- ter eine kleinräumig detaillierte Berechnung. Um die kommunalen Steuerungs- und Planungsanforderungen zu erfüllen, ist daher die Nutzung des Einwohner- melderegisters alternativlos. -
Anlage 2- Bevölkerungsvorausberechnung Köln 2025 bis 2045 - Anlage Wohnbauflächen
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
1 Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 Anlage Wohnbauflächen Kölner Statistische Nachrichten 12/2025 – Anlage Wohnbauflächen Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 – Anlage Wohnbauflächen 2 Wohnbauflächen in der Bevölkerungsvorausberechnung: Methodik Um die zukünftige Zahl der Kölner*innen berechnen zu können, wurden auch die Flä- chen für Wohnungsneubau in den Stadtteilen berücksichtigt. Die Abschätzung der jeweiligen Planungshorizonte der Wohnbauprojekte erfolgte durch die Fachverwaltung. Neubauflächen, deren Verbindlichkeitsgrad der Planungen zum Zeitpunkt der Erstellung der Vorausberechnung (Stand Januar 2025) nicht ausreichend für eine Verarbeitung im Prognosemodell gewesen ist – dies betrifft den Fertigstellungs- zeitpunkt sowie die genaue Zahl der Wohneinheiten – können frühestens bei der nächs- ten Erstellung der Bevölkerungsvorausberechnung einbezogen werden. Das ist bei der Interpretation der Ergebnisse eines späteren Prognosejahrs zu beachten. Für die Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 (Kölner Statistische Nachrichten 12/2025) konnten bis zum Jahr 2041 88 Wohnbauprojekte mit der erforder- lichen Planungssicherheit einbezogen werden. Die Namen finden sich in der untenste- henden Liste. Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 – Anlage Wohnbauflächen 3 Liste der berücksichtigten Wohnbauflächen: Campus Kartause Trierer Straße Westlich Unter Goldschmied (Laurenz-Carre) Deutzer Hafen BF 01-02 Mühlen Deutzer Hafen BF 11a-11g Halbinsel Nord Deutzer Hafen BF Ost 1+2 Deutzer Hafen BF10a-10d Halbinsel Süd Deutzer Hafen Teilplan A Quartiersentwicklung Wohnpark Bayenthal Mertener Straße Parkstadt Süd - Bildungsquartier Parkstadt Süd - Marktstadt Parkstadt Süd - Parkstadt Sechtemer Straße/ Bonner Straße Brühler Str.210-212 Integrative Quartiersentwicklung am Kalscheurer Weg Marienhof Ecke Raderthalgürtel Falkenweg Pastoratstraße/ Westerwaldstraße Rondorf Nord-West Eygelshovener Straße Ringstraße 38-46 Sürther Feld Stüttgenweg Werthmannstraße Nördlich Scheidtweilerstraße/ Maarweg Nördlich Stolberger Straße Scheidtweilerstraße 44-48 Dreieck südl. Bahnhof Ehrenfeld Ehemaliger Güterbahnhof in Köln-Ehrenfeld Franz-Geuer-Str. Heliosgelände Max-Becker-Areal Oskar-Jäger-Straße/ südl. ehem. HGK-Trasse (LowLine) Subbelrather Str. 486-494 Wohnbebauung Alsdorfer Straße Ossendorfer Weg/ Mühlenweg Seeadlerweg Lerchenweg/ Schaffrathsgasse Venloer Str./ nördl. Arnoldshof Rochusstraße Feldgärtenstr. Schlenderhaner Straße Simonskaul Am Bilderstöckchen Stb Entwicklung Longericher Str. 507 / Bilderstöckchen 505 / Weidenpesch 504 / Niehl 304 / Braunsfeld 303 / Lindenthal 406 / Ossendorf 405 / Bocklemünd/Mengenich 404 / Vogelsang 403 / Bickendorf 401 / Ehrenfeld 105 / Deutz 103 / Altstadt/Nord 102 / Neustadt/Süd 208 / Rodenkirchen 206 / Rondorf 205 / Zollstock 204 / Raderthal 203 / Raderberg 202 / Marienburg 201 / Bayenthal 1 / Innenstadt 5 / Nippes 4 / Ehrenfeld 3 / Lindenthal 2 / Rodenkirchen 101 / Altstadt/Süd Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 – Anlage Wohnbauflächen 4 Weiter Liste der berücksichtigten Wohnbauflächen: Am Höfenweg Heinrichshofweg Volkhovener Straße Damiansweg Lyoner Passage Kreuzfeld Südlich Baptiststraße Brombeergasse Poller Damm Hohe Straße Hohe Straße/ Kölner Straße Leidenhausener Straße Friedrichstraße Hauptstraße/ Urbacher Weg östlich Im Falkenhorst Fuchskaule Heidestraße/ Schützenstraße Am Bahnhof Nachtigallenstraße Senkelsgraben An der Mühle Hallen Kalk Kalker Hauptstraße/ Barcelona-Allee Kalker Hauptstraße/ Wippermannstr. Adalbertstraße Kronenbrot/ Schulstraße Olpener Straße 248-252 Ostmerheimer Str. 214 Ostmerheimer Straße Astrid-Lindgren-Allee Brück-Rather-Steinweg/ Rather Burg Neubrücker Ring Deutz-Areal Euroforum Nord Lindgens-Areal Nördlich Grünzug Charlier Otto-Langen-Quartier Radeberger-Areal (Mündel-/Zehntstraße) Windmühlenquartier (Cologneo III) Möhl-Areal Penningsfelder Weg Von-Ketteler-Straße 906 / Höhenhaus 905 / Dellbrück 901 / Mülheim 701 / Poll 809 / Neubrück 808 / Rath/Heumar 807 / Brück 806 / Merheim 804 / Höhenberg 802 / Kalk 601 / Merkenich 715 / Langel 712 / Lind 711 / Wahn 710 / Wahnheide 708 / Elsdorf 707 / Urbach 706 / Porz 705 / Eil 703 / Ensen 612 / Worringen 611 / Roggendorf/Thenhoven 610 / Blumenberg 609 / Chorweiler 608 / Volkhoven/Weiler 607 / Esch/Auweiler 602 / Fühlingen 9 / Mülheim 8 / Kalk 7 / Porz 6 / Chorweiler -
Anlage 1 - KSN_12_2025_Bevölkerungsvorausberechnung Köln 2025 bis 2045 - mit kleinräumigen Berechnungen bis 2035
PDF
Automatisch aus dem PDF ausgelesen, Lesefehler sind möglich.
1 Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 Mit kleinräumigen Berechnungen bis 2035 Kölner Statistische Nachrichten 12/2025 Kölner Statistische Nachrichten 12/2025 – Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 2 Grundsätzliches zur Kölner Bevölkerungsvorausberechnung Die städtische kleinräumige Bevölkerungsvorausberechnung (sogenannte Prognose) verfolgt einen deterministischen, stromorientierten Ansatz, in dem die künftige Entwicklung der Bevölkerung unter Berücksichtigung von vorab getroffenen Annahmen Jahr für Jahr fortgeschrieben wird. Die Bevölkerung wird nach Geburtsjahr (Alterskohorten) und Geschlecht in Gruppen eingeteilt. Für die verschiedenen Komponenten der Fort- schreibung, das sind die Einflussfaktoren Geburtenhäufigkeit, Sterblichkeit und Wanderungen, werden bestimmte Annahmen formuliert. https://www.staedtestatistik.de/arbeitsgemeinschaften/kosis/sikurs Die Ergebnisse der Vorausberechnung zeigen mittel- und langfristige strukturelle Entwicklungslinien auf. Bereits kleine Justierungen in der Annahmensetzung können zu deutlich veränderten Ergebnissen führen. Die Ergebnisse der Bevölkerungsvorausberechnung zeigen somit eher einen möglichen Entwicklungskorridor und vermögen nicht, infrastrukturelle Detailplanung anhand von exakten IST-Zahlen zu Nachfragebedarfen vollständig abzusichern. Datenquelle Die vorliegende Vorausberechnung der Kölner Bevölkerung basiert auf den im kommunalen Einwohnermelderegister abgebildeten kleinräumigen Bevölkerungsstrukturen und Bevölkerungsbewegungen. Die aus dem Einwohnermelderegister abgeleitete Einwohnerzahl weicht zum Stichtag 15.05.2022 allerdings um etwa sieben Prozent von der amtlichen Einwohnerzahl ab. Die amtliche Einwohnerzahl wurde zuletzt über den Zensus 2022 ermittelt und wird von den Statistischen Ämtern der Länder auf Basis der von den Kommunen übermittelten Bevölkerungsbewegungen (An- und Abmeldungen, sowie Sterbefälle und Geburten) fortgeschrieben – kleinräumige Strukturen unterhalb der Gemeindeebene werden dabei nicht berücksichtigt. Bevölkerungsvorausberechnungen zum Beispiel des Landes oder diverser Institute setzen auf der amtlichen Einwohnerzahl auf, so dass Vergleiche mit der hier vorgelegten kommunalen Vorausberechnung daher nur eingeschränkt möglich sind. Während Bevölkerungsvorausberechnungen, die auf der amtlichen Einwohnerzahl basieren, lediglich eine Gesamtbevölkerungszahl für eine Kommune berechnen, ermöglicht der Rück- griff auf das kommunale Einwohnermelderegister eine kleinräumig detaillierte Berechnung. Um die kommunalen Steuerungs- und Planungsanforderungen zu erfüllen, ist daher die Nutzung des Einwohnermelderegisters alternativlos. Hinweis auf Datenanhang Die wichtigsten Ergebnisse der Bevölkerungsvorausberechnung werden als Datenanhang (Excel-Datei) zur weiteren Verwendung zur Verfügung gestellt. Dazu muss der Bericht aus dem Internet heruntergeladen und lokal gespeichert werden. Der Datenanhang ist unter „Lesezeichen“ (letzter Punkt) und „Anlagen“ zu finden. Kölner Statistische Nachrichten 12/2025 – Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 3 Zusammenfassung Die neue Bevölkerungsvorausberechnung für Köln reicht von 2025 bis 2045, kleinräumig auf Ebene der Stadtbezirke und Stadtteile bis 2035. Ausgangspunkt ist der 31.12.2024 mit 1.090.473 Kölner*innen am Ort der Hauptwohnung. Seit den 2010er Jahren ist Köln meist gewachsen: Relativ stark im Zuge von Flüchtlingszuzügen von 2014 bis 2016 sowie im Jahr 2022; eher leicht wie in den letzten beiden Jahren. Durch die Corona- Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen ging die Bevölkerungszahl in den Jahren 2020 und 2021 zeitweise zurück. Alle Ereignisse werden mit dem Referenzzeitraum von 2015 bis 2024 in der Vorausberechnung berücksichtigt. Für die aktuelle Bevölkerungsvorausberechnung wurden drei Varianten berechnet, die sich in den Annahmen zum zukünftigen Zuzug unterscheiden: Für die sogenannte Basisvariante bleibt das jährliche Zuzugsvolumen nach Köln ab dem Jahr 2025 für den Verlauf der Voraus- berechnung konstant wie im Durchschnitt des Referenzzeitraums. Die untere Variante (V1) ist ein Szenario ähnlich der Corona-Pandemie, in dem die Zuzüge nach Köln deutlich zurückgehen. Die obere Variante (V2) dagegen stellt ein Szenario mit starken Zuzügen dar wie es während der sogenannten „Flüchtlingskrise“ oder des Ukraine-Krieges der Fall war. Zusammen bilden die Varianten einen Korridor, in dessen Grenzen sich die Bevölkerungszahl voraussichtlich entwickeln wird. Bis zum Jahr 2035 steigt die Kölner Gesamtbevölkerungszahl in der Basisvariante auf 1.102.700. Das bedeutet eine Zunahme um 12.200 Personen beziehungsweise um 1,1 Prozent im Vergleich zu 2024 (1.090.473). Im Jahr 2045 liegt die vorausberechnete Bevölkerungszahl bei 1.100.500 (+0,9 %). Variante 1 als unterste Variante rechnet mit einem Rückgang der Zuzüge aus Deutschland und dem Ausland. Dies führt zu einem Bevölkerungsbestand von 1.077.800 im Jahr 2035, was einem Minus von 1,2 Prozent entspricht (2045: -6,5 %). Zur höchsten Bevölkerungszahl von 1.138.500 (+4,4 %) im Jahr 2035 kommt es durch Variante 2 mit zunehmenden Zuzügen aus Deutschland und dem Ausland (2045: +9,8 %). Die kleinräumigen Ergebnisse aller drei Varianten finden sich im Datenanhang (Excel-Datei) dieser Publikation. Die weiteren hier im Bericht dargestellten Ergebnisse basieren auf der Basisvariante. Kleinräumig wird das größte Wachstum bis zum Jahr 2035 für den Stadtbezirk Rodenkirchen mit +8,6 Prozent vorausberechnet. Der Stadtbezirk Lindenthal hat dagegen einen leichten Rückgang der Bevölkerung zu erwarten (-2,0 %). Bis 2045 findet in Köln eine Verschiebung hin zu stärker besetzten älteren Altersgruppen statt. Das hängt vor allem mit der Durchalterung der Babyboomer-Generation zusammen. Die Gruppe der 65- bis unter 80-Jährigen wächst um 17,4 Prozent, die der höchsten Altersklasse, der ab 80-Jährigen, sogar um 21,9 Prozent. Die Zahl der unter 18-Jährigen geht dagegen bis zum Jahr 2045 um fast 6 Prozent zurück. Das Durchschnittsalter in Köln steigt von 42,5 Jahren im Ausgangsjahr der Voraus- berechnung 2024 auf 43,7 Jahre im Jahr 2045. Die Zahl der Haushalte steigt in der Basisvariante von 573.221 im Jahr 2024 um knapp 12.000 (+2,1 %) auf rund 585.200 im Jahr 2045. Das größte Plus verzeichnen die Zweipersonenhaushalte. Ihre Zahl nimmt um mehr als 10.000 (+6,7 %) auf dann rund 160.600 zu. Im Jahr 2045 wird es laut Basisvariante zudem 7.500 mehr Einpersonenhaushalte geben als 2024 (+2,5 %). Währenddessen nehmen die größeren Haushalte (3 Personen und mehr) um 4,5 Prozent ab (-5.600). Ein wichtiger Grund dafür ist, dass sich die Zahl der Haushalte mit Kindern verringert (-6.300; -6,1 %). Kölner Statistische Nachrichten 12/2025 – Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 4 Bevölkerungsentwicklung bis zum Beginn der Vorausberechnung (2010 bis 2024) Die Kölner Bevölkerungszahlen sind in den letzten Jahrzehnten fast kontinuierlich angestiegen. Der starke Zustrom von Schutzsuchenden in den Jahren 2014 bis 2016 lässt sich ebenso aus Grafik 1 ablesen wie der Rückgang der Zuzugszahlen im Zuge der Corona-Pandemie 2020/2021. In den vergangenen drei Jahren kam es beginnend 2022 mit dem kriegsbedingten Zuzug vieler Ukrainer*innen wieder zu einem Wachstum und die Zahl der Kölner*innen mit Hauptwohnsitz betrug zum 31.12.2024 1.090.473. Dies ist zugleich der Ausgangswert für die Bevölkerungsvoraus- berechnung. Grafik 1: Bevölkerungsentwicklung in Köln 2010 bis 2024 Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 960.000 980.000 1.000.000 1.020.000 1.040.000 1.060.000 1.080.000 1.100.000 1.120.000 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 Haupt- und Nebenwohnsitzbevölkerung Hauptwohnsitzbevölkerung Kölner Statistische Nachrichten 12/2025 – Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 5 Zukünftige Bevölkerungsentwicklung in Köln Wie an der vergangenen Bevölkerungsentwicklung zu sehen ist, sind es vor allem externe Ereignisse (Kriege, Pandemie), die insbesondere auf die Zahl der Zuzüge nach Köln Einfluss nehmen. Das zeigt auch, wie schwierig es ist, Zuzugszahlen für die Zukunft vorherzusagen und darauf aufbauend Bevölkerungszahlen vorauszuberechnen. Dennoch sind Kenntnisse darüber, wie sich die künftige Bevölkerung in ihrer Größe und Struktur möglicherweise zusammensetzen wird, für eine bedarfsgerechte Planung, wie zum Beispiel im Bildungsbereich, von zentraler Bedeutung. Abgesehen von den Ergebnissen für die Gesamtstadt sind in diesem Zusammenhang insbesondere jene für die Teilräume Kölns von Relevanz. Die kleinräumigen Ergebnisse sind das Alleinstellungs- merkmal dieser Kölner Vorausberechnung durch die Stadt Köln im Vergleich zu Berechnungen vom Statistischen Landes- oder Bundesamt beispielsweise. Annahmen der Kölner Bevölkerungsvorausberechnung 2025 bis 2045 Um die zukünftige Zahl der Kölner*innen berechnen zu können, müssen Annahmen über das zu erwartende Wanderungsgeschehen sowie die Geburtenhäufigkeit und die Lebenserwartung formuliert werden. Zusätzlich werden die Neubautätigkeiten in den Stadtteilen abgeschätzt. Zum einen fußen diese Annahmen auf Daten und Informationen, die für einen bestimmten Zeitraum in der Vergangenheit, dem Referenzzeitraum, analysiert werden: Berechnete Raten drücken dabei Wahrscheinlichkeiten für die Zukunft aus. Zum anderen beruhen sie auf Hypothesen über die Weiterentwicklung möglicher Trends. • Prognosezeitraum Ausgangsjahr der Vorausberechnung ist das Jahr 2024 mit dem Bevölkerungsbestand am Ort der Hauptwohnung zum 31.12.2024. Der Zeitraum der Vorausberechnung erstreckt sich gesamt- städtisch von 2025 bis 2045. Da ab Ende der 2030er Jahre aufgrund zunehmender Planungs- unsicherheit nur noch wenige Wohnbauprojekte in der Bevölkerungsvorausberechnung berücksichtigt werden können (vergleiche Seite 9), wird die Genauigkeit ihrer Ergebnisse ab diesem Zeitpunkt beeinträchtigt. Aus diesem Grund wurde der Prognosehorizont auf 2045 begrenzt. Kleinräumig (neun Stadtbezirke und 86 Stadtteile) reicht die Vorausberechnung von 2025 bis 2035. Grund hierfür ist, dass sich die Zuverlässigkeit der Ergebnisse verringert je kleiner die Prognoseeinheiten sind und je länger der Prognosezeitraum ausfällt. • Referenzzeitraum Der Referenzzeitraum umfasst zehn Jahre (2015 bis 2024). Bereits in der letzten Voraus- berechnung wurde bewusst ein langer Zeitraum gewählt. Da es in den vergangenen Jahren mit der sogenannten „Flüchtlingskrise“ (2014-2016), der Corona-Pandemie (2020/2021) und dem Ukraine- Krieg (2022) starke Brüche im Wanderungsverhalten gab, trägt ein langer Referenzzeitraum dazu bei, diese zu harmonisieren. „Starke“ und „schwache“ Jahre gleichen sich aus. Kölner Statistische Nachrichten 12/2025 – Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 6 • Geburtenhäufigkeit Grundlage für die Berechnung der Geburtenhäufigkeit sind die altersspezifischen Geburtenraten von Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren getrennt nach Staatsangehörigkeit (deutsch, nicht- deutsch). Im Jahr 2024 lag die durchschnittliche zusammengefasste Geburtenziffer, die Total Fertility Rate (TFR)1, bei 1,06 Kindern je Frau. Besonders in den letzten drei Jahren ist die TFR gesunken (Grafik 2). Für den gesamten Referenzzeitraum 2015 bis 2024 lag sie im Durchschnitt bei 1,27 Kindern. Möglicherweise waren die letzten drei Jahre 2022, 2023 und 2024 schwächere Ausnahmejahre. Dennoch ist für die Zukunft zunächst nicht davon auszugehen, dass der Durch- schnittswert des Referenzzeitraums von 1,27 erreicht wird. Eine Erklärung dafür ist, dass die TFR der nichtdeutschen Frauen in der Vergangenheit (insbesondere 2015 bis 2019) deutlich höher ausfiel als die der deutschen Frauen. Im Zeitverlauf fand hier jedoch eine Annäherung hin zu weniger Kindern statt. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass die Gesamt-TFR in Zukunft unter dem Durchschnitt des Referenzzeitraums verbleibt. Unter Berücksichtigung des Langzeittrends der letzten zehn Jahre wird gleichzeitig nicht davon ausgegangen, dass der Kurzzeittrend der letzten drei Jahre allein dominiert. Aus diesem Grund wurde der zehnjährige Referenzzeitraum in zwei Teile gesplittet und die Jahre 2020 bis 2024 wurden stärker gewichtet. Grafik 2: Zusammengefasste Geburtenziffer (TFR) 2015 bis 2024 Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 1 Die zusammengefasste Geburtenziffer (TFR: total fertility rate) gibt die durchschnittliche Zahl der Kinder an, die eine Frau von 15. bis 49. Lebensjahr (lebend) zur Welt bringt. Grundlage sind die Frauen mit Hauptwohnsitz in Köln. 1,02 1,29 1,06 0,00 0,20 0,40 0,60 0,80 1,00 1,20 1,40 1,60 1,80 2,00 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 deutsch nichtdeutsch gesamt gesamt 2015-2024 Durchschnitt gesamt 2015-2024: 1,27 Kölner Statistische Nachrichten 12/2025 – Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 7 • Sterberaten und Lebenserwartung Für den Referenzzeitraum wurden die altersspezifischen Sterberaten für Frauen und Männer getrennt nach Staatsangehörigkeit (deutsch, nichtdeutsch) ermittelt. Die Lebenserwartung ist im Referenzzeitraum zwischen 2015 und 2024 gesamtstädtisch um 0,4 Jahre bei den Frauen und um 0,6 Jahre bei den Männern gestiegen. Diese Steigerung wird in der Vorausberechnung bis zum Jahr 2045 linear fortgeschrieben: Bei den Frauen von 83,5 auf 84,4 Jahre; bei den Männern von 79,4 auf 80,8 Jahre. Tabelle 1: Entwicklung der durchschnittlichen Lebenserwartung 2024 bis 2045 Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik • Fortzüge Es wurden Wegzugsraten von Frauen und Männern getrennt nach Staatsangehörigkeit (deutsch, nichtdeutsch) für den Referenzzeitraum berechnet. Diese werden als Wegzugs- wahrscheinlichkeiten für die Zukunft angenommen. Die künftige Zahl der Fortzüge ergibt sich, indem die Wegzugswahrscheinlichkeiten zur Bevölkerungsentwicklung ins Verhältnis gesetzt werden. • Zuzugsstruktur Es wurde die altersspezifische Zuzugsstruktur von Frauen und Männern getrennt nach Staats- angehörigkeit (deutsch, nichtdeutsch) für den Referenzzeitraum berechnet. Mit ihr wird in der Zukunft das vorgegebene Zuzugsvolumen auf die demografischen Gruppen verteilt. • Zuzugsvolumen nach Varianten Das zukünftige Zuzugsvolumen wird für die drei Außentypen Nordrhein-Westfalen (NRW), übriges Bundesgebiet und Ausland festgelegt. Für die sogenannte Basisvariante bleibt das jährliche innerdeutsche (NRW plus übriges Bundesgebiet) und ausländische Zuzugsvolumen nach Köln ab dem Jahr 2025 für den Verlauf der Vorausberechnung konstant wie im Referenzzeitraum. Da vor allem Zuzüge die Bevölkerungsentwicklung in Köln beeinflussen, sind sie der Faktor mit dem Varianten des Basismodells berechnet werden. Neben der Basisvariante werden zwei „Extrem-Varianten“ erstellt, die einen Korridor voraussagen, in dessen Grenzen sich die Bevölkerungszahl voraussichtlich entwickeln wird. Die untere Variante (V1) ist ein Szenario ähnlich der Corona-Pandemie, in dem die Zuzüge nach Köln deutlich zurückgehen. Die Zuzüge sinken bis zum Jahr 2045 auf die niedrigsten Werte während des Referenzzeitraums aus den Regionen Deutschland und Ausland (vergleiche Tabelle 2). Die obere Variante (V2) dagegen stellt ein Szenario mit starken Zuzügen dar wie es während der sogenannten „Flüchtlingskrise“ oder des Ukraine-Krieges der Fall war. Die Zuzüge aus allen Regionen steigen bei dieser Variante bis 2045 auf die höchsten Werte aus dem Referenzzeitraum. 2024 2045 Entwicklung männlich 79,4 80,8 +1,4 weiblich 83,5 84,4 +0,9 Lebenserwartung in Jahren Kölner Statistische Nachrichten 12/2025 – Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 8 Grafik 3: Zuzüge nach Außentypen 2015 bis 2024 Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik Tabelle 2: Variierende Entwicklung der Zuzugszahlen nach Außengebieten Deutschland und Ausland Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 19.457 12.982 25.786 0 5.000 10.000 15.000 20.000 25.000 30.000 35.000 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 Ausland übriges Bundesgebiet NRW Ausland 15-24 übriges Bundesgebiet 15-24 NRW 15-24 Durchschnitt 2015-2024: NRW: 25.700 übriges Bundesgebiet: 13.100 Ausland: 18.600 Ø 2015-2024 2045 Ø 2015- 2024 2045 Deutschland 38.800 Ausland 18.600 konstant 38.800 konstant 18.600 Zunahme 43.400 Zunahme 28.000 Abnahme 34.400 Abnahme 10.600 Kölner Statistische Nachrichten 12/2025 – Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 9 • Innerstädtische Umzüge Es wurden altersspezifische Binnenwegzugsraten für Frauen und Männer getrennt nach Staats- angehörigkeit (deutsch, nichtdeutsch) sowie nach Quell- und Zielstadtteil für den Referenz- zeitraum berechnet. Diese werden als Umzugswahrscheinlichkeiten für die Zukunft angenommen. • Zukünftige Neubautätigkeit in den Stadtteilen Die zu erwartende Menge an bezugsreifen Wohneinheiten je Jahr und je Stadtteil wird differenziert nach Geschoss- und Ein-/ Zweifamilienhausbebauung berücksichtigt. Neubau- flächen, deren Verbindlichkeitsgrad der Planungen zum Zeitpunkt der Erstellung der Voraus- berechnung (Stand Januar 2025) nicht ausreichend für eine Verarbeitung im Prognosemodell gewesen ist – dies betrifft den Fertigstellungszeitpunkt sowie die genaue Zahl der Wohneinheiten – können frühestens bei der nächsten Erstellung der Bevölkerungsvorausberechnung einbezogen werden. 2 Die Anzahl an Personen, die in Neubaugebiete einziehen, erfolgt differenziert nach Geschoss- und Ein-/ Zweifamilienhausbebauung anhand von Belegungs- quoten im Referenzzeitraum im jeweiligen Stadtteil. Die demografische Struktur der Erst- beziehenden (Alter, Geschlecht, Staatsangehörigkeit) je Stadtteiltyp3 wird für den Referenz- zeitraum berechnet und für die Zukunft übernommen. 2 Für diese Vorausberechnung konnten bis zum Jahr 2041 Wohnbauprojekte mit der erforderlichen Planungssicherheit einbezogen werden (geplante Wohneinheiten nach Stadtteilen 2025 bis 2035 siehe Datenanhang) . Das ist bei der Inter- pretation der Ergebnisse eines späteren Prognosejahrs zu beachten. Die Abschätzung der jeweiligen Planungshorizonte der Wohnbauprojekte erfolgte durch die Fachverwaltung. 3 Mithilfe des Neubaubezugs im Referenzzeitraum werden die 86 Stadtteile zu acht Neubautypen zusammengefasst. Kölner Statistische Nachrichten 12/2025 – Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 10 Ergebnisse Für die Berechnung der Basisvariante wird davon ausgegangen, dass die Zuzüge nach Köln in Zukunft konstant auf dem durchschnittlichen Niveau des Referenzzeitraums 2015 bis 2024 liegen werden. Bis zum Jahr 2035 steigt die Bevölkerungszahl in der Basisvariante auf 1.102.700. Das bedeutet eine Zunahme um 12.200 Personen beziehungsweise um 1,1 Prozent. In Grafik 4 ist zu sehen, dass die Kurve der Basisvariante eine nahezu gleichmäßige Fortsetzung des bisherigen Verlaufs darstellt. Im Jahr 2045 liegt die vorausberechnete Bevölkerungszahl bei 1.100.500 (+0,9 %). Dieser Rückgang ab etwa Ende der 2030er Jahre hängt damit zusammen, dass in diesem Zeitraum nur noch wenige Wohnbauflächen einfließen (vergleiche Seite 9). Grafik 4: Varianten der Bevölkerungsvorausberechnung bis 2045 Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik Die Entwicklungen in den letzten beiden Jahren 2023 und 2024 sprechen am ehesten für eine durch- schnittliche zukünftige Entwicklung wie in der Basisvariante. Dies kann sich jedoch, durch externe Ereignisse schnell ändern. 1.090.473 1.138.500 1.196.800 1.102.700 1.100.500 1.077.800 1.020.000 970.000 1.020.000 1.070.000 1.120.000 1.170.000 1.220.000 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 2029 2030 2031 2032 2033 2034 2035 2036 2037 2038 2039 2040 2041 2042 2043 2044 2045 obere Variante V2 (Deutschland und Ausland Zunahme) Basisvariante (Deutschland und Ausland konstant) untere Variante V1 (Deutschland und Ausland Abnahme) Ausgangsjahr 2024: 2035: 2045: Kölner Statistische Nachrichten 12/2025 – Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 11 Für die beiden weiteren Varianten wurden extreme Annahmen getroffen (vergleiche Seite 7), um zu zeigen wie breit die Ergebnisse einer Bevölkerungsvorausberechnung gefächert sein können. Variante 1 als unterste Variante rechnet mit einem Rückgang der Zuzüge aus Deutschland und dem Ausland. Dies führt zu einem Bevölkerungsbestand von 1.077.800 im Jahr 2035, was einem Minus von 1,2 Prozent entspricht (2045: -6,5 %). Zur höchsten Bevölkerungszahl von 1.138.500 (+4,4 %) im Jahr 2035 kommt es durch Variante 2 mit zunehmenden Zuzügen aus Deutschland und dem Ausland (2045: +9,8 %). Kleinräumige Ergebnisse Die folgenden Darstellungen basieren auf den Zahlen der Basisvariante; sie setzen ein Fortführen der durchschnittlichen Entwicklungen aus dem Referenzzeitraum mit seinen verschiedenen Ereignissen voraus. Die Ergebnisse aller Varianten sind im Excel-Datenanhang dieses Berichts zusammengestellt. Die Entwicklung in den Stadtbezirken ergibt sich aus der Summe der Entwicklungen in den jeweiligen zum Stadtbezirk gehörenden Stadtteilen (Bottom-Up-Ansatz). Die prognostizierte Bevölkerungszahl in den Stadtteilen ist Ergebnis von der Zahl der Geburten, den Sterbefällen und vom erwarteten Wanderungsgeschehen. Das Wanderungsgeschehen beinhaltet sowohl die Fort- und Zuzüge über die Stadtgrenze als auch die Umzüge zwischen den Stadtteilen innerhalb der Stadt. Das gesamt- städtische zukünftige Zuzugsvolumen nach Köln ist als Annahme festgelegt. Die Verteilung dieser Zuzüge innerhalb Kölns wiederum wird maßgeblich durch den geplanten Wohnungsbau beeinflusst, so dass manche Stadtteile stärker profitieren als andere. Tabelle 3: Entwicklung der Bevölkerungszahl auf Ebene der neun Stadtbezirke (Basisvariante) Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik Das größte Wachstum bis zum Jahr 2035 wird für den Stadtbezirk Rodenkirchen mit +8,6 Prozent vorausberechnet. Allein die „Parkstadt Süd“ mit mehr als 3.000 geplanten Wohneinheiten ab dem Jahr 2030 führt zu circa 8.500 Personen im Erstbezug. Der Stadtbezirk Lindenthal hat dagegen mit einem leichten Rückgang der Bevölkerung zu rechnen (-2,0 %). Auch hier findet zwar in Zukunft Neubau statt. Jedoch in einem deutlich geringeren Umfang als in den meisten anderen Stadtbezirken. 2024 2035 absolut in % 1 / Innenstadt 126.087 125.400 -700 -0,6 2 / Rodenkirchen 112.051 121.700 +9.600 +8,6 3 / Lindenthal 152.644 149.700 -3.000 -2,0 4 / Ehrenfeld 111.154 111.700 +600 +0,5 5 / Nippes 117.086 117.200 +100 +0,1 6 / Chorweiler 83.848 85.700 +1.800 +2,2 7 / Porz 115.776 114.700 -1.100 -0,9 8 / Kalk 121.957 123.200 +1.300 +1,0 9 / Mülheim 149.870 153.400 +3.600 +2,4 Ges amts tadt 1.090.473 1.102.700 +12.200 +1,1 Stadtbezirke Veränderung 2024-2035 Kölner Statistische Nachrichten 12/2025 – Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 12 Auf Ebene der 86 Stadtteile (Karte 1) gehen die zukünftigen Entwicklungen noch deutlicher auseinander als auf Stadtbezirksebene. Geplante größere Bauprojekte zeigen sich kleinräumig direkt in den Ergebnissen der Vorausberechnung. Durch das Bauprojekt „Parkstadt Süd“ wird der Stadtteil Raderberg laut Vorausberechnung seine Bevölkerung bis zum Jahr 2035 verdoppeln. Dagegen sind Stadtteile der Kategorie mit den stärksten prozentualen Rückgängen, wie Pesch (-6,0 %), Lindweiler (-6,1 %) oder Zündorf (-6,9 %), ausschließlich Stadtteile ohne größere Wohnbauprojekte. Da das Wanderungsgeschehen stark durch Neubaugebiete beeinflusst wird, sind diese Stadtteile ohne umfangreichen Neubau oft von einem Wanderungsminus betroffen. Karte 1: Relative Veränderung der Bevölkerungszahl in den 86 Stadtteilen 2024 bis 2035 (Basisvariante) Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik Kölner Statistische Nachrichten 12/2025 – Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 13 Entwicklung der Altersstruktur in Köln Die Bevölkerungspyramide des Jahres 2045 ähnelt der Pyramide des Jahres 2024 (Grafik 5). Einzig die deutlich sichtbaren letzten Babyboomer-Jahrgänge wandern nach oben und sorgen für stärker besetzte ältere Jahrgänge, besonders zwischen 75 und 80 Jahren. Die Zahl der Kinder- und Jugendlichen unter 18 Jahre wird abnehmen. Ausnahme sind die 0- bis 2-Jährigen. Die geringen Zahlen in diesen Altersjahrgängen im Jahr 2024 resultieren aus den sehr schwachen Geburtenjahren 2022 bis 2024. Für alle Jahre, die vorausberechnet werden, wird angenommen, dass es wieder mehr Geburten geben wird als in den Jahren 2022, 2023 und 2024 (vergleiche Annahmen zur Geburten- häufigkeit auf Seite 6). Deshalb ist in der Vorausberechnung für das Jahr 2045 auch die Zahl der Kinder von 0 bis 2 Jahren höher als im Jahr 2024. Grafik 5: Bevölkerungspyramide für Köln 2024 und 2045 (Basisvariante) Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 15.000 10.000 5.000 5.000 10.000 15.000 2045 2045 weiblichmännlich 20242024 Babyboomer Babyboomer Kölner Statistische Nachrichten 12/2025 – Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 14 Tabelle 4 zeigt die absolute und prozentuale Entwicklung der einzelnen Altersklassen bis zu den Jahren 2035 und 2045. Die Zahl der unter 18-Jährigen geht bis zum Jahr 2045 um fast sechs Prozent zurück. Mehr als die Hälfte verliert diese Gruppe bereits bis 2035 (-3,3 %; -5.700 Personen). Dies ist auf die im Vergleich zum Referenzzeitraum geringer angenommenen Geburtenraten zurückzuführen. Eine Folge dieser Entwicklung ist eine Abnahme der Haushalte mit Kindern (vergleiche Seite 17). Die Durchalterung der Babyboomer-Generation wird deutlich an der Zunahme der 65- bis unter 80-Jährigen, die auch schon in Grafik 5 (Bevölkerungspyramide) zu erkennen war. Alleine bis 2035 ist ein Plus von 34.400 Menschen zu verzeichnen (+25,9 %). Bis 2045 hat ein Teil von ihnen schon die nächste Altersklasse erreicht, so dass das Plus hier bei 23.100 liegt (+17,4 %). Dies ist auch an der Entwicklung der höchsten Altersklasse, der ab 80-Jährigen, zu sehen: Sie wächst um rund ein Fünftel bis 2045 (+14.000). Tabelle 4: Entwicklung der Altersstruktur in Köln 2024, 2035, 2045 (Basisvariante) Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik Die Verschiebung hin zu stärker besetzten älteren Altersgruppen wirkt sich auf das Durchschnittsalter in Köln aus: Im Prognose-Ausgangsjahr 2024 lag es bei 42,5 Jahren und steigt laut Voraus- berechnung auf 43,2 Jahre im Jahr 2035 an (2045: 43,7 Jahre). In acht von neun Stadtbezirken nimmt das Durchschnittsalter ebenfalls zu (vergleiche Grafik 6). Der stärkste Anstieg bis 2035 findet in Ehrenfeld (+1,1 Jahre) und Lindenthal (+1,0 Jahre) statt. Die ältesten Stadtbezirke werden im Jahr 2035 Nippes und Porz mit jeweils 44,4 Jahren sein, die jüngsten Stadtbezirke dagegen die Innenstadt und Kalk (beide 41,9 Jahre). Lediglich in Rodenkirchen sinkt das Durchschnittsalter leicht um 0,1 auf 43,7 Jahre, da hier im Prognosezeitraum viel Neubau stattfindet, was die Bevölkerung verjüngt. Das trifft vor allem auf den Stadtteil Raderberg zu (vergleiche Seite 12). Das Durchschnittsalter verringert sich dort in den elf Jahren der Vorausberechnung um drei Jahre auf 38,1 Jahre. Generell ist die in Neubau ziehende Bevölkerung im Durchschnitt deutlich jünger als die Bestandsbevölkerung. absolut in % absolut in % unter 18 Jahre 174.492 168.800 164.400 -5.700 -3,3 -10.100 -5,8 18 bis unter 30 Jahre 175.899 183.100 180.800 +7.200 +4,1 +4.900 +2,8 30 bis unter 45 Jahre 250.509 249.000 248.200 -1.600 -0,6 -2.400 -0,9 45 bis unter 65 Jahre 292.705 271.300 273.100 -21.400 -7,3 -19.600 -6,7 65 bis unter 80 Jahre 132.751 167.100 155.900 +34.400 +25,9 +23.100 +17,4 80 Jahre und älter 64.117 63.400 78.200 -700 -1,1 +14.000 +21,9 Ges amts tadt 1.090.473 1.102.700 1.100.500 +12.200 +1,1 +10.000 +0,9 Altersgruppen 2024 2045 Veränderung 2024-20352035 Veränderung 2024-2045 Kölner Statistische Nachrichten 12/2025 – Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 15 Grafik 6: Durchschnittsalter auf Ebene der Stadtbezirke 2024 und 2035 (Basisvariante) Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 41,5 43,8 42,7 41,1 43,4 43,0 43,9 41,2 42,4 42,5 41,9 43,7 43,7 42,2 44,4 43,3 44,4 41,9 42,9 43,2 39 40 41 42 43 44 45 2024 2035 Kölner Statistische Nachrichten 12/2025 – Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 16 Entwicklung der Haushalte in Köln Die Vorausberechnung der Haushaltszahlen basiert auf den Ergebnissen der Basisvariante.4 Im Prognose-Ausgangsjahr 2024 lag die Gesamtzahl der Haushalte bei 573.221 (Grafik 7). Mehr als die Hälfte waren Einpersonenhaushalte (51,9 %). Bis zum Jahr 2045 steigt die vorausberechnete Gesamtzahl der Haushalte um knapp 12.000 (+2,1 %) auf rund 585.200. Das größte Plus verzeichnen die Zweipersonenhaushalte. Ihre Zahl steigt um mehr als 10.000 (+6,7 %) auf dann rund 160.600. Im Jahr 2045 wird es laut Basisvariante zudem 7.500 mehr Einpersonenhaushalte geben als 2024 (+2,5 %). Diese werden auch noch 2045 mehr als die Hälfte aller Haushalte ausmachen (52,1 %). Währenddessen nehmen die größeren Haushalte (3 Personen und mehr) nicht nur absolut ab (-5.600), sondern auch ihr Anteil an allen Haushalten sinkt von 21,9 Prozent im Jahr 2024 auf 20,5 Prozent im Jahr 2045. Grafik 7: Entwicklung der Haushalte in Köln nach Größe 2024 bis 2045 (Basisvariante) Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 4 Für die Vorausberechnung der Haushaltszahlen wurde die Nebenwohnsitzbevölkerung mitberücksichtigt. Personen, die in Heimen oder Anstalten leben, wurden dagegen nicht einberechnet. 297.402 304.900 150.540 160.600 125.279 119.700 100.000 200.000 300.000 400.000 500.000 600.000 700.000 2024 2045 1 Person 2 Personen 3 und mehr Personen +7.500 +2,5 % +10.100 +6,7 % -5.600 -4,5 % +12.000 +2,1 % 585.200 100 % 51,9 % 52,1 % 21,9 % 26,3 % 20,5 % 27,4 % 573.221 100 % Kölner Statistische Nachrichten 12/2025 – Bevölkerungsvorausberechnung für Köln 2025 bis 2045 17 Grafik 8 zeigt die Haushalte differenziert nach Haushalten mit mindestens einem Kind und übrigen Haushalten. Die Zahl der übrigen Haushalte ohne Kinder steigt von 470.689 zu Beginn der Voraus- berechnung auf 488.900 im Jahr 2045 (+3,9 %). Die Haushalte mit Kindern dagegen verringern sich um 6.300 (-6,1 %), da die gesamte Altersgruppe der unter 18-Jährigen kleiner wird (vergleiche Seite 14). Das erklärt, warum gerade die Zahl der größeren Haushalte zurückgeht. Grafik 8: Entwicklung der Haushalte in Köln nach Typ 2024 bis 2045 (Basisvariante) Quelle: Stadt Köln – Amt für Stadtentwicklung und Statistik 470.689 488.900 102.532 96.200 100.000 200.000 300.000 400.000 500.000 600.000 700.000 2024 2045 übrige Haushalte Haushalte mit Kind -6.300 -6,1 % +18.300 +3,9 % 17,9 % 16,4 % 82,1 % 83,6 % 573.221 100 % 585.200 100 % +12.000 +2,1 % Amt für Stadtentwicklung und Statistik Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ISSN 2192-9726 © Nachdruck (auch auszugsweise) nur mit Quellenangabe 13/15/0/06.2025 Amt für Stadtentwicklung und Statistik Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln E-Mail: statistik@stadt-koeln.de www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/statistik/
Beratungsverlauf
-
23.06.2025
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 11.3.14, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
23.06.2025
TOP 10.2.20, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
26.06.2025
TOP 18.13, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
26.06.2025
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 9.25, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
26.06.2025
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 10.2.10, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
26.06.2025
TOP 10.2.15, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
26.06.2025
TOP 10.2.12, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
26.06.2025
TOP 10.2.8, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
30.06.2025
Ausschuss für die Gleichstellung von Frauen und Männern
TOP 4.4, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
30.06.2025
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)
TOP 12.14, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
30.06.2025
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 10.2.17, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
28.08.2025
Ausschuss für Soziales, Seniorinnen und Senioren
TOP 8.5, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: vertagt -
27.11.2025
Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren
TOP 13.4, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
27.11.2025
Ausschuss für Wirtschaft und Digitalisierung
TOP 4.2, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
01.12.2025
Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 8.1, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
04.12.2025 zuletzt
Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
TOP 7.4, Kenntnisnahme (Mitteilung). Ergebnis: Kenntnis genommen -
Termin unbekannt
Sitzung
Kenntnisnahme (Mitteilung).
Zur Rückmeldung speichern wir nur Ihre Antwort, die Seite und den Tag. Eine IP-Adresse speichern wir dazu nicht, und wir setzen kein Cookie. Mehr zum Datenschutz