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AN/1226/2026

Verkehrschaos in der Innenstadt beenden / Trankgasse vollständig und unverzüglich öffnen

Gem. Antrag nach § 3 (Rat) 28.07.2026

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Nächste Beratung: Hauptausschuss, Sitzung am 10.08.2026, TOP 4.6

Gem. Antrag nach § 3 (Rat)

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Gem. Antrag nach § 3 (Rat)

2159 Zeichen

CDU-Fraktion 
FDP/KSG-Fraktion 
 
 
An den Vorsitzenden  
des Hauptausschusses 
 
Herrn Oberbürgermeister 
Torsten Burmester 
 
 
 
 
Eingang beim Amt des Oberbürgermeisters: 28.07.2026 
 
AN/1226/2026 
 
Antrag gem. § 3 der Geschäftsordnung des Rates 
Gremium Datum der Sitzung 
Hauptausschuss 10.08.2026 
 
Verkehrschaos in der Innenstadt beenden / Trankgasse vollständig und unverzüglich 
öffnen 
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, 
 
die antragstellenden Fraktionen bitten Sie darum, folgenden Antrag auf die Tagesordnung 
der kommenden Sitzung des Hauptausschusses am 10. August 2026 zu setzen. 
 
 
Beschluss: 
 
Die Stadtverwaltung wird beauftragt: 
1. Die Trankgasse vollständig und unverzüglich zwischen Johannis- und Marzellen-
straße in Richtung Westen für den MIV zu öffnen und damit eine direkte Verbindung 
von der nördlichen Altstadt zur Nord-Süd-Fahrt zu schaffen. 
2. Die Ausfahrt aus dem Tunnel zwischen den DB-Gleisen und dem Museum Ludwig in 
Richtung Norden kurzfristig durch eine geeignete Vorrichtung (z. B. Verschalung) 
wieder nutzbar zu machen. 
 
 
 
Begründung: 
 
Mit dem Beschluss 1340/2022 wurde die Verwaltung beauftragt, während der Baumaß-
nahme zur Neuordnung des Domumfeldes im Rahmen eines Verkehrsversuch eine Fahr-
radstraße einzurichten und die Trankgasse für PKW zu sperren. 
 
Seit März 2026 ist darüber hinaus die Ausfahrt aus dem Tunnel zwischen den DB-Gleisen 
und dem Museum Ludwig in Richtung Norden wegen Schäden im Gewölbe aus Sicherheits-
gründen „bis auf Weiteres“ gesperrt. Dadurch ist eine direkte Ausfahrt aus der Altstadt, den 
betroffenen Parkhäusern und Einrichtungen wie der Philharmonie auf das Konrad-Adenauer-

- 2 - 
 
Ufer nicht mehr möglich. 
 
Die durch das Mobilitätsdezernat neu eingeführte Linksabbiegerspur von der Trankgasse in 
Richtung Süden und Osten brachte keine Entlastung. Statt den Abfluss aus der Altstadt zu 
verbessern, wurde mit der zusätzlichen Abbiegespur von der Rheinuferstraße noch mehr 
Verkehr in den Problembereich geleitet. 
 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
 
Gez. Niklas Kienitz     Gez. Ulrich Breite 
CDU-Fraktionsgeschäftsführer   FDP/KSG-Fraktionsgeschäftsführer

Beratungsverlauf (1)

10.08.2026 Hauptausschuss
TOP 4.6 Antrag / Anfrage

Beschluss: Sache ist erledigt

Zur Sitzung

Orte (2)

  • Trankgasse
  • Nord-Süd-Fahrt

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Details

Aktenzeichen
AN/1226/2026
Typ
Gem. Antrag nach § 3 (Rat)
Datum
28.07.2026
Erstellt
20.07.2026 15:53