3668/2024
Mitteilung zur Bürgereingabe nach § 24 GO NRW - Hochwasserkonzept mit Schwerpunkt Müll und Verantwortung für den Rhein, Az.: 207/23
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Anlage 2
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Von: KRAKE e.V. An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden Cc: Betreff: Datum: Anlagen: Bürgereingaben nach § 24 GO - Müllkonzept im Hochwasserschutz Montag, 8. Januar 2024 16:23:21 Lieber Ausschuss, mein Kollege Herr hat am 18. November 2023 bereits eine entsprechende Eingabe zum Thema gemacht. Gerne können Sie meine Eingabe (siehe Anhang) als Ergänzungsantrag zu Teil 1 aus seiner Eingabe sehen und beide Eingaben gemeinsam erörtern. Viele Grüße Müllkonzept im Hochwasserschutz Sehr geehrte Damen und Herren im Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden, bei den Hochwasserwellen der letzten zwei Monate ist uns leider mal wieder aufgefallen, dass das Thema Müll teilweise nicht vernünftig mitgedacht wird. Beim Hochwasser im November wurden die Mülleimer am Konrad-Adenauer-Ufer nicht geleert, was zur Folge hatte, dass ehrenamtliche Helfer:innen dies tun mussten. Nur so konnte verhindert werden, dass der viele Müll durch den Rhein aus den Mülleimern und in Richtung Nordsee gespült wurde. (Und das Problem wiederholt sich bei jedem Hochwasser.) Die Verwaltung wird zwar anmerken, dass laut AWB die Mülleimer rechtzeitig geleert wurden und der gesamte Müll erst nach Aufbau der Absperrungen von Passant:innen in die Mülleimer geworfen wurde, dies würden wir aber basierend auf der Müllmenge bezweifeln. Davon abgesehen, wäre dies trotzdem ein zu lösendes Problem. Beim Hochwasser im Dezember lief es dann besser. Die Mülleimer wurden nach unserem Hinweis geleert und an einem Abschnitt wurden die Müllsäcke so in die Mülleimer gespannt, dass diese nicht mehr genutzt werden konnten. Dafür blieb diesmal ein großes Zeltlager samt herumliegendem Müll im Jugendpark stehen, obwohl wir Ordnungsamt und AWB bereits Tage im voraus darum gebeten hatten, dieses zu räumen und zu beseitigen, bevor die angekündigte Hochwasserwelle es mitschwemmen würde. Leider passierte hier nichts. Auch dies ist ein wiederkehrendes Problem. Aus diesem Grund möchten wir gerne folgende zwei Beschlüsse des Ausschusses anregen: 1) Der Ausschuss beauftragt die Stadtverwaltung, das Thema Müll ins Hochwasserschutzkonzept aufzunehmen. Zum einen soll gewährleistet werden, dass die städtischen Mülleimer rechtzeitig geleert werden, zum anderen soll das Ordnungsamt vor einem Hochwasser Kontrollgänge am Rheinufer vornehmen und ggf. vorhandene Zeltlager auflösen. 2) Der Ausschuss beauftragt die Stadtverwaltung, die AWB und den Stadtentwicklungsausschuss damit zu prüfen, ob zukünftig andere - hochwassersichere oder alternativ verschließbare - Mülleimer am Rheinufer eingesetzt werden können. So soll verhindert werden, dass Müll aus den Mülleimern geschwemmt werden kann oder die Mülleimer nach der letzten Leerung weiter genutzt werden können. Bei Neu- oder Ersatzaufstellungen am Rheinufer sollen dann nur noch die geeigneten Mülleimer aufgestellt werden. Ebenfalls zu prüfen wäre, ob auch bestehende Mülleimer nachgerüstet werden können. Auch Hinweisschilder auf den am Rhein befindlichen Mülleimern sollen geprüft werden. K.R.A.K.E. (KÖLNER RHEIN- AUFRÄUM-KOMMANDO- EINHEIT) E.V. SITZ & ANSCHRIFT Bertha-Benz-Karree 63 51107 Köln info@krake.koeln REGISTERGERICHT Amtsgericht Köln VR 20481 VORSTAND 1. Vors.: Christian Stock 2. Vors.: Jan Odenthal Kassenwart: Franz Roling STEUERNUMMER 216 / 5730 / 1972 Finanzamt: Köln-Porz Zeltlager als wir es gemeldet haben und während wir es bei Hochwasser abbauen. (250 kg Müll die sonst im Rhein gelandet wären.)
Auszug aus der Niederschrift TOP 2.1 BAB 23.09.2024
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Geschäftsführung Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden Frau Pesch Telefon: (0221) 221 26144 Fax: (0221) E-Mail: doris.pesch@stadt-koeln.de Datum: 19.11.2024 Auszug aus der Niederschrift der 26. Sitzung des Ausschusses für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden vom 23.09.2024 öffentlich 2.1 Bürgereingabe nach § 24 GO - Hochwasserkonzept mit Schwerpunkt Müll und Verantwortung für den Rhein, Aktenzeichen: 207/23 2844/2024 Die Petentin, KRAKE e.V., stellt ihre Eingabe vor. Frau Luan, Dezernat VIII-3 /Koordination Eigenbetriebsähnliche Einrichtung Abfallwirt- schaftsbetrieb (AWB), erläutert ergänzend zu der schriftlich eingereichten Stellung- nahme, dass die Klappen - so wie von der KRAKE e.V. gewünscht - wegen Verlet- zungsgefahr eher nicht realisierbar sind. Vor zwei Jahren seien die Behälter des Typs Rakete mit Pendelklappen eingeführt worden. Hierbei habe man festgestellt, dass diese von Menschen weniger genutzt werden und sie für Tiere zu gefährlich sind, da die Tiere in die Behälter herein, aber nicht mehr herauskommen. Von der Klappe an sich, als Konstrukt für das Verschlie- ßen des Papierkorbs, würde deshalb wieder abgesehen werden; diese würden wieder zurückgebaut und - wenn die Körbe kaputtgehen - durch ein Modell ohne Klappe er- setzt. Herr Brust, Die Grünen, bemängelt, dass die AWB nicht eigeninitiativ Verbesserungs- vorschläge macht, sondern diese immer nur durch die KRAKE angestoßen werden müssen. Es sei traurig, dass die AWB nicht in der Lage ist, die nach Sperrung der Wege befüllten Mülleimer zu entsorgen, weil sie mit den Fahrzeugen nicht mehr durchkommen, sondern ehrenamtlich engagierte Bürger ohne Fahrzeuge den Müll zu Fuß aufsammeln und zusammentragen und somit die Arbeit der AWB machen. Herr Brust macht folgenden Beschlussvorschlag: „Der Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden dankt den Pe- tenten für die Eingabe und beauftragt die Verwaltung in Zusammenarbeit mit der AWB ein Konzept zu entwickeln, umzusetzen und gegebenenfalls in das Hochwasser- schutzkonzept zu integrieren, um vor Hochwasserereignissen eine rechtzeitige Lee- rung von Abfallbehältern und Säuberungen im Uferbereich durchführen zu können.“ Herr Erkelenz, CDU, unterstützt die Ausführungen des Vorredners. Der Beschlussvor- schlag sei deckungsgleich mit dem eigenen Vorschlag der CDU-Fraktion, sodass man sich dem anschließt. Ebenso Frau Oedingen, SPD. Sie schlägt zudem eine Ergänzung dahingehend vor, dass die Eingabe sowie der dann gefasste Beschluss an den Ausschuss Klima, Um- welt und Grün sowie dem Betriebsausschuss Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Köln zur Kenntnis gegeben wird. Frau Schöppen, FDP, schließt sich dem Beschlussvorschlag an, möchte jedoch noch folgenden Zusatz hinzufügen: „Ferner ist in dem Masterplan Sauberkeit die Anbrin- gung von Sensibilisierungshinweisen bezüglich der Verschmutzungsgefahr bei Hoch- wasser an geeigneten Stellen vorzusehen“. Der Ausschussvorsitzende, Herr Derichsweiler, lässt somit über den Beschlussvor- schlag mit den Ergänzungen abstimmen. Ergänzter Beschluss: Der Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden dankt den Pe- tenten für die Eingabe und beauftragt die Verwaltung in Zusammenarbeit mit der AWB ein Konzept zu entwickeln, umzusetzen und gegebenenfalls in das Hoch- wasserschutzkonzept zu integrieren, um vor Hochwasserereignissen eine recht- zeitige Leerung von Abfallbehältern und Säuberungen im Uferbereich durchfüh- ren zu können. Ferner ist in dem Masterplan Sauberkeit die Anbringung von Sensibilisierungs- hinweisen bezüglich der Verschmutzungsgefahr bei Hochwasser an geeigneten Stellen vorzusehen. Die Eingabe und der Beschluss sind dem Ausschuss Klima, Umwelt und Grün und dem Betriebsausschuss Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Köln zur Kennt- nis zu geben. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt.
Anlage 1
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Von: Gesendet: Samstag, 18. November 2023 22:48 An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden <geschaeftsstelle-anregungen- beschwerden@stadt-koeln.de> Betreff: Anfrage zu Prüfung - Thema 1: Hochwasserkonzept mit Schwerpunkt Müll - Thema 2: Verantwortung für den Rhein Liebe Geschäftsstelle für Anregungen und Beschwerden an Rat und Bezirksvertretungen, Sehr geehrter Herr Derichsweiler, Sehr geehrte Frau Oedingen, Sehr geehrter Herr Erkelenz, Ich hoffe es geht Ihnen gut. Ich habe zwei Anregungen/Beschwerden/Anfragen/Prüfanträge für Ihren Ausschuss. 1. Hochwasserkonzept mit Schwerpunkt Müll Ich sammle in der wenigen Freizeit die ich habe mit Freuden Müll. Es ist einfach schade, dass hier so viel Müll rum liegt. Häufig sammle ich am Rhein. Im Jahr kommen da etliche Säcke Müll zusammen. Seit letztem Mittwoch steht fest, dass Hochwasser kommt. Ich habe seit Mittwoch versucht, auch über den Verein Krake e.V., die AWB zu mobilisieren die Mülleimer zu entleeren. Jetzt steigt das Wasser immer weiter, und die Mülleimer sind weiterhin voll. Das ist verrückt. Heute Abend um 20 Uhr bin ich noch einmal vorbeigefahren, die Mülleimer sind fast unter Wasser, die Pegelvorhersage sagt noch mal mindestens einen Meter höher an, da steht sogar noch eine toitoi Toilette. Niemand hat sich um den Müll gekümmert, das Hochwasserkonzept der Stadt berücksichtigt keinen Müll. Es wurden nur Barrieren aufgebaut. Daher würde ich gerne, dass Müll offiziell im Hochwasserkonzept aufgenommen wird. Infos hier: 2. Verantwortung für den Rhein Aktuell ist niemand für den Müll im Rhein verantwortlich. Das ist eigentlich das schöne am fehlenden Konzept. Sobald der Müll im Rhein ist, ist niemand mehr zuständig, niemand macht etwas, und er fließt einfach richtig Nordsee. Niemand kümmert sich um den Müll im Rhein, dabei ist es eigentlich die Zuständigkeit der Kommune, somit der Stadt Köln. Die Stadt Köln ist für den Müll im Rhein verantwortlich. Die Stadt Köln entzieht sich der Verantwortung (wie alle anderen Kommunen auch). Ich habe das bereits der Stadt mitgeteilt, leider will darauf niemand antworten. Ich habe Stellungnahmen aller zuständigen Behörden: Stadt Köln, Bezirksregierung Köln, Landesumweltministerium NRW, Bundesumweltministerium und Bundesverkehrsministerium. Gleichzeitig gibt es verschiedene Gerichtsurteile, die das bestätigen, dass die Kommunen auch für den Müll in den Flüssen verantwortlich sind. Ich kann gerne alle Unterlagen zur Verfügung stellen. Ich bitte den Ausschuss dies zu prüfen, und ggf. Lösungen zu erarbeiten. Ich habe auch schon eine Angeboten, zumindest an die zuständige städtische Behörde. Ich freue mich über die Annahme, Prüfung und Verbesserung der beiden Themen. Ihnen ein schönes Wochenende Beste Grüße
Mitteilung Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle I/02/02-1 Vorlagen-Nummer 20.11.2024 3668/2024 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 28.11.2024 Betriebsausschuss Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Köln 28.11.2024 Mitteilung zur Bürgereingabe nach § 24 GO NRW - Hochwasserkonzept mit Schwerpunkt Müll und Verantwortung für den Rhein, Az.: 207/23 Der Ausschuss für Bürgerbeteiligung, Anregungen und Beschwerden hat in seiner Sitzung vom 23.09.2024 zur oben genannten Bürgereingabe beraten und beschlossen, den Vorgang dem Ausschuss für Klima, Umwelt und Grün sowie dem Betriebsausschuss Abfallwirtschafts- betrieb der Stadt Köln zur Kenntnis zu geben. Gez. Dr. Höver
Anlage 3
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Von: Gesendet: Freitag, 20. September 2024 19:04 An: 02-1/4 Geschäftsstelle Anregungen und Beschwerden <geschaeftsstelle-anregungen- beschwerden@stadt-koeln.de> Betreff: AW: Sitzung Ausschuss BAB am 23.09.2024 - HIer: Bürgereingabe nach § 24 GO - Hochwasserkonzept mit Schwerpunkt Müll und Verantwortung für den Rhein, Aktenzeichen 207/23 Guten Tag Frau , anbei unsere Stellungnahme: Papierkorbbestände in Rheinuferbereichen bzw. in hochwassergefährdeten Bereichen: Gesamtbestand: ca. 150 Papierkörbe (davon ca. 130 Raketen) o Colonia: Papierkorb mit Edelstahlkorpus, in Doppel ausführung o Rakete: Papierkorb in Grünanlagen, dunkelgrün davon: Bezirk 1 Innenstadt: ca. 20 Colonias Bezirk 2 Rodenkirchen: ca. 120 Raketen Bezirk 5 Nippes: ca. 5 Colonias Bezirk 6 Chorweiler: ca. 2 Colonias und 2 verzinkte Picknickbehälter à 770l Bezirk 7 Porz: ca. 5 Raketen Ein Abbau von Papierkörben erfolgt i.d.R. nicht, da es sich größtenteils um so genannte Raketen handelt. Diese sind fest mit einem Betonsockel verbaut und können nicht ohne weiteres entfernt werden. Heutiger Ablauf bei Hochwasser: Bei Hochwasserlagen und sich entwickelnden Hochwas serszenarien erfolgt durch die Mitarbeiter*innen der AWB ein stetiges Monitoring der Hochwasserlage über die Meldungen der Stadtentwässerungsbetriebe Köln als auch durch verstärkte persönliche Kontrollen durch die Stadtreinigung. Hierbei ist das Ziel, Papierkörbe bis zum letztmöglichen Zeitpunkt zu leeren und um die durch die Petent*innen geschilderte Problemlage bestmöglich zu verhindern. Während Hochwasserlagen wird durch den hohen Fokus auf die Hochwasserlage grundsätzlich ein bestmöglicher Zeitraum abgedeckt. Eine Anfahrt und damit eine Leerung von Papierkörb en ist nur bis zu dem Zeitpunkt möglich, bis dies aufgrund der Hochwasserlage sicher möglich ist bzw. keine Sperrung von Wegen und Flächen durch die Stadt Köln erfolgt ist. Nach einer Sperre sind Anfahrt und Leerung durch die AWB nicht mehr möglich. Es gibt hochwassergefährdete Bereiche, die trotz e iner Sperre durch die Stadt Köln weiterhin regelmäßig von Passant*innen genutzt werden. Diese nutzen dann auch weiterhin Papierkörbe, die aufgrund der der o.g. Vorgehensweise nicht geleert werden können. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass sich e ine Hochwasserlage schneller entwickeln und zuspitzen kann, als von Expert*innen prognostiziert. Insbesondere vor dem Hintergrund des Klimawandels, treten solche Lagen vermehrt auf. Dementsprechend kann keine 100%ige Sicherheit garantiert werden, dass immer alle Papierkörbe vor dem Überspülen geleert sind. Investitionen in neue Papierkorbmodelle: Die Beschaffung von neuen Papierkörben wird derzei t aufgrund der hohen Investitionskosten und vor dem Hintergrund des noch zu erarbeitenden ganzheitlichen Papierkorbkonzepts (Masterplan Sauberkeit) als nicht zielführend betrachtet. Anpassung von aktuellen Papierkorbmodellen: Die bestehenden Papierkörbe können nicht ohne weit eres mit Klappen versehen werden. Derzeit läuft bei den Raketen in Grünanlagen ein Testversuch, der bereits heute große Herausforderungen aufzeigt. Diese Lösung wäre darüber hinaus nicht geeignet, bei Hochwasser verschlossen zu bleiben oder zu verhindern, dass Papierkorbabfälle weggespült werden. Colonia-Papierkörbe bieten derzeit keine bekannte Verschlussmöglichkeit. Es müssten also technische Sperren und Klappen ent wickelt und montiert werden. Dies führt voraussichtlich zu vergleichbaren Investitionen wie bei der Neubeschaffung, verbundenen mit der Gewissheit, dass auch diese keinen 100%igen Schutz bieten. Darüber hinaus ist festzuhalten, dass Klappen an P apierkörben im Alltag zu weiteren Herausforderungen wie einem erhöhten Wartungs- und Reparaturbedarf, Verunreinigungen der Papierkörbe mit sinkender Nutzung durch Anwender*innen bis hin zu einer Verletzungsgefahr führen können. Das Vandalismusrisiko würde dadurch erhöht. Dies ist bei weiteren Entscheidungen zu berücksichtigen. Fazit: Aus Sicht von VIII/3 und der AWB ist das aktuelle Prozedere bei Abwägung aller Aspekte weiterhin die bestmögliche Lösung, um das Wegspülen von Papierkorbabfällen zu verhindern. Eine 100%ige Sicherheit kann nicht gewährleistet w erden. Jedoch kann das Risiko durch das stetige Monitorin g der Hochwasserlagen und das regelmäßige Leeren bis zum Überspülen eines Papierkorbs deutlich reduziert werden. Darüber hinaus kann eine verstärkte Sensibilisieru ng der Kölner*innen zur Hochwasserlage und der Nutzung der Papierkörbe in gesperrten Bereichen zu einer weiteren Reduzierung der Problemlage führen. Viele Grüße VIII-3/Eigenbetriebsähnliche Einrichtung Abfallwirtschaftsbetrieb (AWB) Willy-Brandt-Platz 2 50679 Köln
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3668/2024
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 20.11.2024
- Erstellt
- 19.11.2024 10:48