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Einrichtung eines Radweges/einer Fahrradstraße zum Aachener Weiher, Antrag SPD
Antrag nach § 3 BV1 (SPD) AN/0589/2015 vom 15.04.2015
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Sachstandsbericht BV
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle / ___________________________ Vorlagen-Nummer AN/0589/2015 Stand: 07.01.2022 Sachstandsbericht Bezirksvertretung Innenstadt Einrichtung eines Radweges/einer Fahrradstraße zum Aachener Weiher, Antrag SPD Beschluss: Die Verwaltung wird gebeten, im Rahmen des Radverkehrskonzeptes Innenstadt folgende Ma0nahmen zu prüfen: - Auf der Nordseite der Richard-Wagner-Straße wird neben den Straßenbahngleisen eine Führung des Fahrradverkehrs zum Aachener Weiher eingerichtet und bis zur bestehenden Fußgängerampel auf der Aachener Straße weitergeführt. - Auf der Südseite wird stadtauswärts ein Schild aufgestellt, dass die regelwidrige Einfahrt in den Radweg mit einem "Radfahren verboten" Schild (Zeichen Nr. 254) deutlich kennzeichnet. - Auf der Moltkestraße wird Richtung Norden eine rot gekennzeichnete Haltezone für Radfahrer ein- gerichtet, auf deren linkem Abschnitt ein Linksabbiegepfeil mit der Aufschrift "Aachener Weiher" auf die Radverkehrsführung hinweist. Status in Bearbeitung erledigt Aktueller Bearbeitungsstand: Sachstand 2018 Derzeit erfolgt eine Planung der Radverkehrsführung stadteinwärts, die die Situation in diesem Be- reich verbessert. Die in dem Beschluss aufgeführten Maßnahmen werden nicht durchgeführt (siehe Sachstand 2015). Die Verwaltung sieht den Beschluss als erledigt an. Sachstand 2015 Auf der Norseite der Richard-Wagner-Straße ist auf Grund der vorhandenen Stadtbahnwendeanlage kein zusätzlicher Geh- und Radweg möglich. Zusätzliche Schilder, die auf das regelwidrige Radfahren auf dem südlichen Radweg hinweisen, lehnt die Verwaltung ab, weil ansonsten der Eindruck erweckt werden könnt, dass dort, wo diese Schilder nicht aufgestellt sind, das Fahren entgegen der Fahrtrich- tung auf dem Radweg erlaubt ist. Dieser Radweg wird bewusst entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung genutzt, so dass Verbotsschilder voraussichtlich keine Wirkung haben. Derzeit wird eine Planung erstellt, die den Rückbau dieses Radweges beinhaltet und somit das "Geisterfahren" deutlich reduziert.
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