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2014/0272

172. Vergleichende Prüfung 'Abfallentsorgung in Großstädten'

Magistratsvorlage 14.07.2014

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2014/0272

9606 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats- 
geschäftsstelle: 
16. Juli 2014 
an den Magistrat 
 
  zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
 
Beteiligt vor  
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat IV Dezernat IV 
Dezernat I 
an die Stadtverordnetenversammlung 
 
  OBW zur Befassung 
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung 
   zur abschließenden Beschluss- 
       fassung Fachausschuss 
 
Amt: EAD 
Behandlung in  
öffentl. Sitzung 
Ja 
 
Nein 
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
Internetfähig     
Verteiler: 
 
 
Vorlage-Nr. 2014/0272 
 
Magistratsbeschluss-Nr. 
  
 
Produkt-Nr.:        
Kostenstelle:        Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:        
 
Betreff: 172. Vergleichende Prüfung "Abfallentsorgung in Großstädten" 
 
Vorlage vom: 14.07.2014 
 
Beschlussvorschlag : 
 
Der Schlussbericht der 172. Vergleichenden Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“ nach 
dem Gesetz zur Regelung der überörtlichen Prüfung kommunaler Körperschaften in Hessen 
(ÜPKKG) im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofes wird zur Kenntnis 
genommen.  
 
 
 
 
 
Anlagen: Schlussbericht über die 172. Vergl. Prüfung Abfallentsorgung in Großstädten  
Anlagenband zur 172. Vergl. Prüfung  
Anschreiben des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofes

- 2 - 
Datenschutzrelevante Anlage:  
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 16.07.2014 
 
 
 
 
Begründung zur Vorlage vom 02. Juli 2014  
 
 
Die Prüfungsbeauftragten des Präsidenten des hessischen Rechnungshofs, die Wirtschafts-
prüfungsgesellschaft Ebner Stolz Gmbh & Co. KG sowie die Firma Econum Unternehmens-
beratung GmbH haben in der Zeit vom 29. November 2012 bis 11. April 2014 die Abfall-
wirtschaft der Wissenschaftsstadt Darmstadt geprüft und mit anderen hessischen Großstädten 
die Ergebnisse verglichen, sowie den derzeit geltenden Marktgegebenheiten gegenübergestellt. 
An dem Vergleich nahmen neben der Wissenschaftsstadt Darmstadt die Städte Frankfurt, 
Kassel, Offenbach und Wiesbaden (Vergleichsring) teil. Das Prüfungsvolumen betrug 57.800 
Tsd. Euro, wobei 55.250 Tsd. Euro auf Aufwendungen und 2.520 Tsd Euro auf Investitionen 
entfielen. Der Prüfungszeitraum bezog sich auf die Jahre 2010 bis 2012.  
 
Die Prüfung zeigte die Rechtmäßigkeit des Verwaltungshandelns der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt.  
 
Die Gebührendeckungsgrade liegen im Prüfungszeitraum – wie das KAG es fordert – bei nahezu 
100% (Bandbreite zwischen 100,6% bis 101,9% im Prüfungszeitraum). Der Gebührenhaushalt 
Abfallentsorgung der Wissenschaftsstadt Darmstadt gilt somit als ausgeglichen. 
 
Die Gebührensätze der Grundleistungen  werden voraus- und nachkalkuliert. Die Grund-
leistungen umfassen folgende gebührenrechtliche Tatbestände: 
 
• Grund- und Leistungsgebühr der Behältergrößen 80 Liter bis 1.100 Liter von der 
mehrmaligen wöchentlichen bis zur 4 wöchentlichen Leerung (Profit Center P311), 
• Service- und Beseitigungsgebühr der Behältergrößen ab 2,5 cbm Volumen, die im 
Umleerverfahren geleert werden (Profit Center P313), 
• Service- und Beseitigungsgebühr der Behältergrößen ab 4 cbm Volumen, die im 
Absetz- oder Abrollcontainersystem geleert werden (Profit Center P314). 
 
Die Prüfung zeigte, dass – im Vergleich zu den anderen Städten des Vergleichsrings – die 
nennenswerte Anzahl von Veranlagungen im Bereich der Profit Center P313 und P314 für die 
Bürgerschaft gebührensenkend gewirkt haben, da sie die Abfälle zur Beseitigung aus anderen 
(d.h. gewerblichen) Herkunftsbereichen beinhalten. 
 
Das Gebührenvolumen dieser Grundleistung beträgt rd. 99,5 % des Gesamtgebührenvolumens. 
 
Daneben gibt es noch Gebühren für Zusatzleistungen , die die restlichen 0,5 % des Volumens 
ausmachen. Die Zusatzgebühren sind teilweise als Lenkungsgebühren ausgestaltet. 
Zusatzgebühren, die keine Lenkungsgebühren sind, sind: 
 
• Gebühren für die Reinigung von Behältern, 
• Gebühren für Einsatz von nicht städtischen Müllpressen zur Verdichtung des Abfalls im 
Behälter. 
 
Die Prüfung bemängelte, dass für die letzten zwei o.g. Gebührensätze – also für rd. 0,5% des 
Gebührenaufkommens – keine Voraus- und Nachkalkulationen erstellt wurden. Auch wenn das 
Volumen nur unwesentlich ist, sei es ein Mangel, da das KAG keine Wesentlichkeitsgrenze 
kenne. 
 
Die Prüfung bemängelte außerdem, dass die degressive Wirkung des Zusammenspiels 
zwischen Grund- und Leistungsgebühr im Bereich der Behälter 80 Liter bis 1.100 Liter nicht 
mit aktuellen Erhebungen unterlegt wurde. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist der Meinung, 
dass sich an den zu Grunde liegenden Erfahrungswerten nichts Wesentliches verändert hat.

- 4 - 
Dies betrifft alle Städte, die eine degressive Struktur in ihrem Gebührenmodell ausgebildet 
haben (neben der Wissenschaftsstadt Darmstadt noch Kassel und Wiesbaden). 
 
Die Prüfung wertete folgende Sachverhalte als nicht sachgerecht: 
 
• den Ansatz von Zinserlösen aus den ehemals sogenannten Gebührenausgleichs-
rücklagen in Höhe von 245 Tsd.Euro zu Gunsten der Gebührenzahler, 
• die Behandlung von neutralen Aufwendungen und Erträgen, wie z.B. Buchgewinne aus 
dem Verkauf abgeschriebener Abfallsammelfahrzeuge, die im Prüfungszeitraum per 
Saldo 334 Tsd.Euro zugunsten der Gebührenzahler in Ansatz gebracht wurden, 
• die fehlende kalkulatorische Verzinsung des Anlagevermögens (Fahrzeug und Behälter) 
der Profit Center P313 und P314 (Behältergrößen ab 2,5 cbm bzw. 4 cbm Volumen). 
 
Die Prüfung empfiehlt, in überarbeiteten Nachkalkulationen dies zu Lasten des Gebühren-
zahlers zu berücksichtigen und zukünftig anders zu verfahren. 
 
Die Gebühren wurden rechtmäßig erhoben. Eine einzige Ausnahme bildet der – strittige – 
Bereich der ansatzfähigen Kosten für die Entsorgung von „wilden“ Müllablagerungen. Darüber 
konnte keine Einigung erzielt werden. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt behielt sich hier die 
Stellungnahme vor, dass sie sich nicht den Argumenten der Prüfung anschließen konnte. 
Hierzu werden die Städte versuchen eine Klärung herbeizuführen. Den Städten ist bekannt, 
dass es hierzu auch unterschiedliche Auffassungen im Wirtschafts- und Umweltministerium 
des Landes Hessen gibt. Die durchschnittlichen jährlichen Kosten belaufen sich auf rd.  
30 Tsd. Euro.  
 
Ergebnisverbesserungspotenziale des EAD gegenüber dem Vergleichsring in Höhe  von rund  
1 Mio. Euro reduzieren sich auf den Bereich der Verwertungskosten im Bereich Rest- und 
Biomüll sowie die Papierverwertung, wobei die Entsorgungskosten im Bereich der Bioabfall-
verwertung sich auf die Anliefergebühren der Kompostierungsanlage bezieht, welche sich 
jedoch durch die eingesparten Verbrennungskosten schon seit langem amortisiert hat. Die 
Mehrkosten im Bereich der Restmüllentsorgung beziehen sich auf die Leistung aus dem 
Bereich der Vollserviceentleerung, welche jedoch fester Bestandteil der Darmstädter 
Abfallsatzung ist, von der Bevölkerung hoch geschätzt wird und aus demographischer und 
ordnungspolitischer Sicht einen wertvollen Service darstellt.  
 
Ein Ergebnisverbesserungspotenzial gegenüber dem Marktniveau zu ermitteln, hält der EAD für 
nicht gerechtfertigt und hat dieser Vergleichbarkeit auch heftig widersprochen mit der 
Begründung, dass zu den bestehenden Beseitigungs- und Verwertungsanlagen eine 
Andienungspflicht besteht (z.B. Müllverbrennungsanlage des ZAS), welche von der Wissen-
schaftsstadt Darmstadt zu bedienen ist. Von dem ermittelten Verbesserungspotenzial i.H. von 
3,9 Mio. Euro entfallen rund 2,9 Mio. (2,7 Restmüllverbrennung und 0,2 Mio. Sperrmüll-
behandlung) auf das Anlieferungsentgelt des ZAS, der Eigentümer des MHKW ist. Zwar ist das 
Anlieferungsentgelt des ZAS für die Mitglieder des Zweckverbandes höher als die derzeit 
geltenden variablen Marktpreise, allerdings muss gesehen werden, dass in Zeiten nicht verfüg-
barer Entsorgungskapazität, die Anlage die Entsorgungssicherheit der Wissenschaftsstadt  
Darmstadt gewährleistet. Der EAD wird vor dem Hintergrund des Berichtes das Gespräch mit 
den zuständigen Stellen suchen, um die finanzielle Situation zu verbessern. 
 
Übersendung des Schlussberichtes 
 
 
Nach § 6 Absatz 1 des Gesetzes zur Regelung der Überörtlichen Prüfung kommunaler 
Körperschaften in Hessen (ÜPKKG) vom 22.12.1993 wird das Ergebnis der Prüfung in einem 
Schlussbericht zusammengefasst. Der Bericht ist der geprüften Körperschaft zu übersenden 
und der Stadtverordnetenversammlung bekannt zu geben. Mindestens eine Ausfertigung ist 
jeder Fraktion auszuhändigen. Wegen des Umfangs des Schlussberichtes ist die vom 
Präsidenten des Hessischen Rechnungshofes zur Verfügung gestellte pdf-Datei dieser 
Magistratsvorlage im Parlamentsinformationssystem angehängt. Eine Ausfertigung des 
Prüfberichtes geht an die Frau Stadtverordnetenvorsteherin, jede Fraktion erhält eine weitere 
Ausfertigung (als CD), eine Ausfertigung liegt im Büro der Stadtverordnetenversammlung und 
Gremiendienste zur Einsichtnahme aus.

- 5 - 
 
 
 
Das Anschreiben des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofes vom 13.05.2014, mit dem 
der Abschlussbericht der Wissenschaftsstadt Darmstadt zugestellt wurde, liegt der Magistrats-
vorlage als Anlage bei.  
 
 
Die Betriebskommission des Eigenbetriebes für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen 
(EAD) hat den Schlussbericht der 172. Vergleichenden Prüfung „Abfallentsorgung in 
Großstädten“ in ihrer Sitzung am 16.07.2014 zur Kenntnis genommen. 
 
 
Darmstadt, den 16. Juli 2014 
 
 
 
Dezernat I     Dezernat IV 
 
 
 
 
 
 
Jochen Partsch    André Schellenberg 
Oberbürgermeister    Stadtkämmerer

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172. Vergleichende Prüfung: 
„Abfallentsorgung in Großstädten“ 
 
nach dem Gesetz zur Regelung der überörtlichen Prüfung 
kommunaler Körperschaften in Hessen (ÜPKKG) 
 
im Auftrag 
des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs 
 
Anlagenband zur 172. Vergleichenden Prüfung 
 
Stadt Darmstadt 
Stadt Frankfurt am Main 
Stadt Kassel 
Stadt Offenbach am Main 
Stadt Wiesbaden 
 
Stand: 14. April 2014 
 
 
Ebner Stolz GmbH & Co. KG 
Wi
rtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft 
Kronenstraße 30 • 70174 Stuttgart

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
Inhaltsverzeichnis
Tabellen
1. Strukturdaten Stadt Darmstadt 2010 - 2012 1
2. Strukturdaten Stadt Frankfurt am Main 2010 - 2012 2
3. Strukturdaten Stadt Kassel 2010 - 2012 3
4. Strukturdaten Stadt Offenbach am Main 2010 - 2012 4
5. Strukturdaten Stadt Wiesbaden 2010 - 2012 5
6. Hoheitliche Abfallmengen Stadt Darmstadt 2010 - 2012 6
7. Hoheitliche Abfallmengen Stadt Frankfurt am Main 2010 - 2012 7
8. Hoheitliche Abfallmengen Stadt Kassel 2010 - 2012 8
9. Hoheitliche Abfallmengen Stadt Offenbach am Main 2010 - 2012 9
10. Hoheitliche Abfallmengen Stadt Wiesbaden 2010 - 2012 10
11. Behälterdaten und Leerungen Stadt Darmstadt 2010 - 2012 11
12. Behälterdaten und Leerungen Stadt Frankfurt am Main 2010 - 2012 12
13. Behälterdaten und Leerungen Stadt Kassel 2010 - 2012 13
14. Behälterdaten und Leerungen Stadt Offenbach am Main 2010 - 2012 14
15. Behälterdaten und Leerungen Stadt Wiesbaden 2010 - 2012 15
16. Äquivalenzziffern Behältereinheiten 16
17. Leistungen und Einsatzstunden Einsammlung Stadt Darmstadt 2010 - 2012 17
18. Leistungen und Einsatzstunden Einsammlung Stadt Frankfurt am Main 2010 - 2012 18
19. Leistungen und Einsatzstunden Einsammlung Stadt Kassel 2010 - 2012 19
20. Leistungen und Einsatzstunden Einsammlung Stadt Offenbach am Main 2010 - 2012 20
21. Leistungen und Einsatzstunden Einsammlung Stadt Wiesbaden 2010 - 2012 21
22. Mitarbeiter und Fahrzeugeinsatz Einsammlung Stadt Darmstadt 2010 - 2012 22
23. Mitarbeiter und Fahrzeugeinsatz Einsammlung Stadt Frankfurt am Main 2010 - 2012 23
24. Mitarbeiter und Fahrzeugeinsatz Einsammlung Stadt Kassel 2010 - 2012 24
25. Mitarbeiter und Fahrzeugeinsatz Einsammlung Stadt Offenbach am Main 2010 - 2012 25
26. Mitarbeiter und Fahrzeugeinsatz Einsammlung Stadt Wiesbaden 2010 - 2012 26
27. Einsammlung- und Entsorgungskosten Stadt Darmstadt 2010 - 2012 27
28. Einsammlung- und Entsorgungskosten Stadt Frankfurt am Main 2010 - 2012 28
29. Einsammlung- und Entsorgungskosten Stadt Kassel 2010 - 2012 29
30. Einsammlung- und Entsorgungskosten Stadt Offenbach am Main 2010 - 2012 30
31. Einsammlung- und Entsorgungskosten Stadt Wiesbaden 2010 - 2012 31
32. Herleitung Ergebnisverbesserungspotenzial Stadt Darmstadt 2010 - 2012 32
33. Herleitung Ergebnisverbesserungspotenzial Stadt Frankfurt am Main 2010 - 2012 33
34. Herleitung Ergebnisverbesserungspotenzial Stadt Kassel 2010 - 2012 34
35. Herleitung Ergebnisverbesserungspotenzial Stadt Offenbach am Main 2010 - 2012 35
36. Herleitung Ergebnisverbesserungspotenzial Stadt Wiesbaden 2010 - 2012 36
37.
Referenztabelle für Beurteilungen der Gebührenkalkulationen 37
38. Referenztabelle für Beurteilungen der Kosten- und Leistungsrechnung 38
39. Annahmen zu den von den Musterfamilien in 2012 in Anspruch genommenen 
Leistungen der hoheitlichen Abfallentsorgung 39
40. Übersicht über das Leistungsangebot der Städte 40
41. Entwicklung der Gebührendeckungsgrade im Vergleichsring 41
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
1. Strukturdaten Stadt Darmstadt 2010 - 2012
Jahr 2010 Jahr 2011 Jahr 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Bevölkerung 1) 143.332 EW 144.402 EW 149.052 EW 145.595 EW
Haushalte 2) 77.080 HH 77.339 HH 78.183 HH 77.534 HH
Betriebe 3) 8.343 B 8.343 B 8.343 B 8.343 B
Beschäftigte 4) 38.080 AN 38.263 AN 38.762 AN 38.368 AN
Gebäude 5) 22.619 Geb. 22.707 Geb. 22.854 Geb. 22.727 Geb.
Gesamtfläche Stadtgebiet 6) 12.209 ha 12.209 ha 12.209 ha 12.209 ha
Gebäude- und Freifläche Stadtgebiet 7) 2.486 ha 2.391 ha 2.386 ha 2.421 ha
Personen 8) 181.412 Pers 182.665 Pers 187.814 Pers 183.964 Pers
Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt
Zahl
5) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalten 207 bzw. 209: Bestand an Wohngebäuden am 31.12. des 
Vorjahrs  bzw. zum 01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
6) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 1: Fläche in km2 am 31.12. des Vorjahrs  bzw. zum 
01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
7) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 144 bzw. 145: Fläche der Flächennutzungsart Gebäude- und 
Freifläche am 31.12. des Vorjahrs  bzw. zum 01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
8) Hilfsgröße zur Kennzahlenbildung, Summe aus Bevölkerung und Beschäftigten (Pendlersaldo, vgl. Fußnote 4)
1) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 2: Bevölkerung zum 31.12. des Vorjahres bzw. zum 
01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
2) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalten 198 bzw. 200: Bestand an Wohnungen in Wohn- und 
Nichtwohngebäuden am 31.12. des Vorjahres bzw. zum 01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches 
Landesamt)
3) Anzahl Betriebe 2010, Auswertung Hessisches Statistisches Landesamt (die Angaben waren für die weiteren Jahre 
nicht verfügbar, die Zahlen für das Jahr wurden daher auch für die Jahr 2011 und 2012 verwendet.
4) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 81: Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Pendler über die 
Gemeindegrenzen am 30.06. des Vorjahres, Pendlersaldo. Differenz sozialversicherungspflichtig beschäftigte 
Arbeitnehmer am Arbeitsort abzüglich sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer am Wohnort (Hessisches 
Statistisches Landesamt)
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
2. Strukturdaten Stadt Frankfurt am Main 2010 - 2012
Jahr 2010 Jahr 2011 Jahr 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Bevölkerung 1) 671.927 EW 679.664 EW 691.518 EW 681.036 EW
Haushalte 2) 359.717 HH 362.152 HH 364.098 HH 361.989 HH
Betriebe 3) 42.399 B 42.399 B 42.399 B 42.399 B
Beschäftigte 4) 257.846 AN 257.407 AN 256.882 AN 257.378 AN
Gebäude 5) 73.976 Geb. 74.430 Geb. 74.862 Geb. 74.423 Geb.
Gesamtfläche Stadtgebiet 6) 24.831 ha 24.831 ha 24.831 ha 24.831 ha
Gebäude- und Freifläche Stadtgebiet 7) 8.009 ha 7.124 ha 7.122 ha 7.418 ha
Personen 8) 929.773 Pers 937.071 Pers 948.400 Pers 938.415 Pers
Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt
5) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalten 207 bzw. 209: Bestand an Wohngebäuden am 31.12. des 
Vorjahrs  bzw. zum 01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
6) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 1: Fläche in km2 am 31.12. des Vorjahrs  bzw. zum 
01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
7) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 144 bzw. 145: Fläche der Flächennutzungsart Gebäude- und 
Freifläche am 31.12. des Vorjahrs  bzw. zum 01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
8) Hilfsgröße zur Kennzahlenbildung, Summe aus Bevölkerung und Beschäftigten (Pendlersaldo, vgl. Fußnote 4)
Zahl
1) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 2: Bevölkerung zum 31.12. des Vorjahres bzw. zum 
01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
2) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalten 198 bzw. 200: Bestand an Wohnungen in Wohn- und 
Nichtwohngebäuden am 31.12. des Vorjahres bzw. zum 01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches 
Landesamt)
3) Anzahl Betriebe 2010, Auswertung Hessisches Statistisches Landesamt (die Angaben waren für die weiteren Jahre 
nicht verfügbar, die Zahlen für das Jahr wurden daher auch für die Jahr 2011 und 2012 verwendet.
4) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 81: Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Pendler über die 
Gemeindegrenzen am 30.06. des Vorjahres, Pendlersaldo. Differenz sozialversicherungspflichtig beschäftigte 
Arbeitnehmer am Arbeitsort abzüglich sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer am Wohnort (Hessisches 
Statistisches Landesamt)
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
3. Strukturdaten Stadt Kassel 2010 - 2012
Jahr 2010 Jahr 2011 Jahr 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Bevölkerung 1) 194.774 EW 195.530 EW 196.526 EW 195.610 EW
Haushalte 2) 103.390 HH 103.499 HH 103.694 HH 103.528 HH
Betriebe 3) 9.274 B 9.274 B 9.274 B 9.274 B
Beschäftigte 4) 38.970 AN 38.660 AN 38.216 AN 38.615 AN
Gebäude 5) 30.005 Geb. 30.039 Geb. 30.090 Geb. 30.045 Geb.
Gesamtfläche Stadtgebiet 6) 10.678 ha 10.678 ha 10.678 ha 10.678 ha
Gebäude- und Freifläche Stadtgebiet 7) 3.733 ha 3.581 ha 3.570 ha 3.628 ha
Personen 8) 233.744 Pers 234.190 Pers 234.742 Pers 234.225 Pers
Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt
5) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalten 207 bzw. 209: Bestand an Wohngebäuden am 31.12. des 
Vorjahrs  bzw. zum 01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
6) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 1: Fläche in km2 am 31.12. des Vorjahrs  bzw. zum 
01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
7) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 144 bzw. 145: Fläche der Flächennutzungsart Gebäude- und 
Freifläche am 31.12. des Vorjahrs  bzw. zum 01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
Zahl
8) Hilfsgröße zur Kennzahlenbildung, Summe aus Bevölkerung und Beschäftigten (Pendlersaldo, vgl. Fußnote 4)
1) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 2: Bevölkerung zum 31.12. des Vorjahres bzw. zum 
01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
2) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalten 198 bzw. 200: Bestand an Wohnungen in Wohn- und 
Nichtwohngebäuden am 31.12. des Vorjahres bzw. zum 01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches 
Landesamt)
3) Anzahl Betriebe 2010, Auswertung Hessisches Statistisches Landesamt (die Angaben waren für die weiteren Jahre 
nicht verfügbar, die Zahlen für das Jahr wurden daher auch für die Jahr 2011 und 2012 verwendet.
4) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 81: Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Pendler über die 
Gemeindegrenzen am 30.06. des Vorjahres, Pendlersaldo. Differenz sozialversicherungspflichtig beschäftigte 
Arbeitnehmer am Arbeitsort abzüglich sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer am Wohnort (Hessisches 
Statistisches Landesamt)
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
4. Strukturdaten Stadt Offenbach am Main 2010 - 2012
Jahr 2010 Jahr 2011 Jahr 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Bevölkerung 1) 118.770 EW 120.435 EW 122.705 EW 120.637 EW
Haushalte 2) 58.862 HH 58.949 HH 59.251 HH 59.021 HH
Betriebe 3) 6.096 B 6.096 B 6.096 B 6.096 B
Beschäftigte 4) 6.315 AN 6.599 AN 5.304 AN 6.073 AN
Gebäude 5) 13.125 Geb. 13.167 Geb. 13.215 Geb. 13.169 Geb.
Gesamtfläche Stadtgebiet 6) 4.489 ha 4.489 ha 4.489 ha 4.489 ha
Gebäude- und Freifläche Stadtgebiet 7) 1.286 ha 1.248 ha 1.250 ha 1.261 ha
Personen 8) 125.085 Pers 127.034 Pers 128.009 Pers 126.709 Pers
Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt
5) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalten 207 bzw. 209: Bestand an Wohngebäuden am 31.12. des 
Vorjahrs  bzw. zum 01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
6) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 1: Fläche in km2 am 31.12. des Vorjahrs  bzw. zum 
01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
7) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 144 bzw. 145: Fläche der Flächennutzungsart Gebäude- und 
Freifläche am 31.12. des Vorjahrs  bzw. zum 01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
8) Hilfsgröße zur Kennzahlenbildung, Summe aus Bevölkerung und Beschäftigten (Pendlersaldo, vgl. Fußnote 4)
Zahl
1) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 2: Bevölkerung zum 31.12. des Vorjahres bzw. zum 
01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
2) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalten 198 bzw. 200: Bestand an Wohnungen in Wohn- und 
Nichtwohngebäuden am 31.12. des Vorjahres bzw. zum 01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches 
Landesamt)
3) Anzahl Betriebe 2010, Auswertung Hessisches Statistisches Landesamt (die Angaben waren für die weiteren Jahre 
nicht verfügbar, die Zahlen für das Jahr wurden daher auch für die Jahr 2011 und 2012 verwendet.
4) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 81: Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Pendler über die 
Gemeindegrenzen am 30.06. des Vorjahres, Pendlersaldo. Differenz sozialversicherungspflichtig beschäftigte 
Arbeitnehmer am Arbeitsort abzüglich sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer am Wohnort (Hessisches 
Statistisches Landesamt)
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
5. Strukturdaten Stadt Wiesbaden 2010 - 2012
Jahr 2010 Jahr 2011 Jahr 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Bevölkerung 1) 277.493 EW 275.976 EW 278.979 EW 277.483 EW
Haushalte 2) 139.644 HH 140.168 HH 140.422 HH 140.078 HH
Betriebe 3) 15.949 B 15.949 B 15.949 B 15.949 B
Beschäftigte 4) 31.691 AN 30.018 AN 27.950 AN 29.886 AN
Gebäude 5) 36.354 Geb. 36.610 Geb. 36.762 Geb. 36.575 Geb.
Gesamtfläche Stadtgebiet 6) 20.393 ha 20.393 ha 20.393 ha 20.393 ha
Gebäude- und Freifläche Stadtgebiet 7) 4.110 ha 3.987 ha 3.975 ha 4.024 ha
Personen 8) 309.184 Pers 305.994 Pers 306.929 Pers 307.369 Pers
Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt
5) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalten 207 bzw. 209: Bestand an Wohngebäuden am 31.12. des 
Vorjahrs  bzw. zum 01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
6) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 1: Fläche in km2 am 31.12. des Vorjahrs  bzw. zum 01.01.2010, 
01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
7) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 144 bzw. 145: Fläche der Flächennutzungsart Gebäude- und 
Freifläche am 31.12. des Vorjahrs  bzw. zum 01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
Zahl
8) Hilfsgröße zur Kennzahlenbildung, Summe aus Bevölkerung und Beschäftigten (Pendlersaldo, vgl. Fußnote 4)
1) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 2: Bevölkerung zum 31.12. des Vorjahres bzw. zum 
01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches Landesamt)
2) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalten 198 bzw. 200: Bestand an Wohnungen in Wohn- und 
Nichtwohngebäuden am 31.12. des Vorjahres bzw. zum 01.01.2010, 01.01.2011, 01.01.2012 (Hessisches Statistisches 
Landesamt)
3) Anzahl Betriebe 2010, Auswertung Hessisches Statistisches Landesamt (die Angaben waren für die weiteren Jahre 
nicht verfügbar, die Zahlen für das Jahr wurden daher auch für die Jahr 2011 und 2012 verwendet.
4) Hessische Gemeindestatistik 2010, 2011, 2012, Spalte 81: Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Pendler über die 
Gemeindegrenzen am 30.06. des Vorjahres, Pendlersaldo. Differenz sozialversicherungspflichtig beschäftigte 
Arbeitnehmer am Arbeitsort abzüglich sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer am Wohnort (Hessisches 
Statistisches Landesamt)
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
6. Hoheitliche Abfallmengen Stadt Darmstadt 2010 - 2012
Abfallfraktion
Jahr 2010 Jahr 2011 Jahr 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Restabfall 31.659 Mg 30.985 Mg 30.247 Mg 30.964 Mg
Restabfall (kg / EW / a) 220,9 kg / EW 214,6 kg / EW 202,9 kg / EW 212,8 kg / EW
Anteil Holsystem 31.659 Mg 30.985 Mg 30.247 Mg 30.964 Mg
Bioabfall 11.684 Mg 11.498 Mg 12.013 Mg 11.732 Mg
Bioabfall (kg / EW / a) 81,5 kg / EW 79,6 kg / EW 80,6 kg / EW 80,6 kg / EW
Anteil Holsystem 11.684 Mg 11.498 Mg 12.013 Mg 11.732 Mg
Grünabfall 3.176 Mg 3.528 Mg 2.957 Mg 3.220 Mg
Grünabfall (kg / EW / a) 22,2 kg / EW 24,4 kg / EW 19,8 kg / EW 22,1 kg / EW
Anteil Holsystem 2.147 Mg 2.413 Mg 1.486 Mg 2.015 Mg
Anteil Bringsystem 1.029 Mg 1.115 Mg 1.472 Mg 1.205 Mg
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 11.855 Mg 12.002 Mg 11.784 Mg 11.880 Mg
PPK (kg / EW / a) 82,7 kg / EW 83,1 kg / EW 79,1 kg / EW 81,6 kg / EW
davon aus Holsystem 11.855 Mg 11.982 Mg 11.646 Mg 11.828 Mg
Gewerbeabfall 1.735 Mg 1.854 Mg 1.848 Mg 1.812 Mg
Gewerbeabfall (kg / EW / a) 12,1 kg / EW 12,8 kg / EW 12,4 kg / EW 12,4 kg / EW
davon aus Holsystem 1.735 Mg 1.854 Mg 1.848 Mg 1.812 Mg
Sperrmüll 5.802 Mg 5.837 Mg 5.358 Mg 5.666 Mg
Sperrmüll (kg / EW / a) 40,5 kg / EW 40,4 kg / EW 35,9 kg / EW 39,0 kg / EW
Antei Restsperrmüll 5.802 Mg 5.837 Mg 5.358 Mg 5.666 Mg
Anteil Altholz 0 Mg 0 Mg 0 Mg 0 Mg
Anteil Holsystem 5.802 Mg 5.819 Mg 5.264 Mg 5.628 Mg
Anzahl Abrufe (Abholadressen) 24.080 Abr 25.306 Abr 24.342 Abr 24.576 Abr
Menge je Adresse (kg / Abr) 241 kg / Abr 230 kg / Abr 216 kg / Abr 229 kg / Abr
Anteil Bringsystem 0 Mg 19 Mg 94 Mg 37 Mg
Elektroaltgeräte (mit Metallen) 830 Mg 811 Mg 768 Mg 803 Mg
Elektroaltgeräte (kg / EW / a) 5,8 kg / EW 5,6 kg / EW 5,2 kg / EW 5,5 kg / EW
Anteil Metallschrott 0 Mg 0 Mg 0 Mg 0 Mg
Anteil Elektroaltgeräte 830 Mg 811 Mg 768 Mg 803 Mg
Anteil Holsystem 728 Mg 691 Mg 642 Mg 687 Mg
Anteil Bringsystem 103 Mg 119 Mg 126 Mg 116 Mg
 - Bevölkerung 143.332 EW 144.402 EW 149.052 EW 145.595 EW
Quelle: Durch den EAD ausgefüllte Erhebungsbögen, Anlage 7 - Abfallmengen 
Mengen
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
7. Hoheitliche Abfallmengen Stadt Frankfurt am Main 2010 - 2012
Abfallfraktion
Jahr 2010 Jahr 2011 Jahr 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Restabfall 165.130 Mg 163.119 Mg 160.527 Mg 162.925 Mg
Restabfall (kg / EW / a) 245,8 kg / EW 240,0 kg / EW 232,1 kg / EW 239,3 kg / EW
Anteil Holsystem 159.317 Mg 157.315 Mg 154.850 Mg 157.161 Mg
Bioabfall 24.115 Mg 23.551 Mg 24.498 Mg 24.055 Mg
Bioabfall (kg / EW / a) 35,9 kg / EW 34,7 kg / EW 35,4 kg / EW 35,3 kg / EW
Anteil Holsystem 24.115 Mg 23.551 Mg 24.498 Mg 24.055 Mg
Grünabfall 4.411 Mg 4.067 Mg 4.440 Mg 4.306 Mg
Grünabfall (kg / EW / a) 6,6 kg / EW 6,0 kg / EW 6,4 kg / EW 6,3 kg / EW
Anteil Holsystem 0 Mg 0 Mg 0 Mg 0 Mg
Anteil Bringsystem 4.411 Mg 4.067 Mg 4.440 Mg 4.306 Mg
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 44.496 Mg 44.431 Mg 42.585 Mg 43.838 Mg
PPK (kg / EW / a) 66,2 kg / EW 65,4 kg / EW 61,6 kg / EW 64,4 kg / EW
davon aus Holsystem 44.496 Mg 44.431 Mg 42.585 Mg 43.838 Mg
Gewerbemüll 0 Mg 0 Mg 0 Mg 0 Mg
Gewerbeabfall (kg / EW / a) 0,0 kg / EW 0,0 kg / EW 0,0 kg / EW 0,0 kg / EW
Sperrmüll 1)
25.176 Mg 24.471 Mg 23.396 Mg 24.348 Mg
Sperrmüll (kg / EW / a) 37,5 kg / EW
36,0 kg / EW 33,8 kg / EW 35,8 kg / EW
Antei Restsperrmüll 1)
10.562 Mg 10.113 Mg 10.017 Mg 10.230 Mg
Anteil Altholz 1)
14.615 Mg 14.358 Mg 13.380 Mg 14.117 Mg
Anteil Holsystem 17.614 Mg
16.580 Mg 16.538 Mg 16.911 Mg
Anzahl Abrufe (Abholadressen) 91.950 Abr 89.287 Abr 88.855 Abr 90.031 Abr
Menge je Adresse (kg / Abr) 192 kg / Abr 186 kg / Abr 186 kg / Abr 188 kg / Abr
Anteil Bringsystem 7.562 Mg 7.891 Mg 6.859 Mg 7.437 Mg
Elektroaltgeräte (mit Metallen) 3.191 Mg 3.286 Mg 3.123 Mg 3.200 Mg
Elektroaltgeräte (kg / EW / a) 4,7 kg / EW 4,8 kg / EW 4,5 kg / EW 4,7 kg / EW
Anteil Metallschrott 0 Mg 0 Mg 0 Mg 0 Mg
Anteil Elektroaltgeräte 3.191 Mg 3.286 Mg 3.123 Mg 3.200 Mg
Anteil Holsystem 3.191 Mg 3.286 Mg 3.123 Mg 3.200 Mg
Anteil Bringsystem 0 Mg 0 Mg 0 Mg 0 Mg
 - Bevölkerung 671.927 EW 679.664 EW 691.518 EW 681.036 EW
Quelle: Durch die FES GmbH ausgefüllte Erhebungsbögen, Anlage 7 - Abfallmengen 
Mengen
1) Angaben der FES GmbH im Rahmen der Nacherhebung
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172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
8. Hoheitliche Abfallmengen Stadt Kassel 2010 - 2012
Abfallfraktion
Jahr 2010 Jahr 2011 Jahr 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Restabfall 38.580 Mg 38.374 Mg 36.658 Mg 37.871 Mg
Restabfall (kg / EW / a) 198,1 kg / EW 196,3 kg / EW 186,5 kg / EW 193,6 kg / EW
Anteil Holsystem 38.580 Mg 38.374 Mg 36.658 Mg 37.871 Mg
Bioabfall 8.336 Mg 8.248 Mg 8.664 Mg 8.416 Mg
Bioabfall (kg / EW / a) 42,8 kg / EW 42,2 kg / EW 44,1 kg / EW 43,0 kg / EW
Anteil Holsystem 8.336 Mg 8.248 Mg 8.664 Mg 8.416 Mg
Grünabfall 9.218 Mg 8.135 Mg 8.728 Mg 8.694 Mg
Grünabfall (kg / EW / a) 47,3 kg / EW 41,6 kg / EW 44,4 kg / EW 44,4 kg / EW
Anteil Holsystem 9.218 Mg 8.135 Mg 8.728 Mg 8.694 Mg
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 16.519 Mg 16.748 Mg 16.983 Mg 16.750 Mg
PPK (kg / EW / a) 84,8 kg / EW 85,7 kg / EW 86,4 kg / EW 85,6 kg / EW
Anteil Holsystem 1)
16.519 Mg 16.748 Mg 16.983 Mg 16.750 Mg
Anteil Bringsystem 0 Mg 0 Mg 0 Mg 0 Mg
Gewerbemüll 1.841 Mg 1.971 Mg 1.600 Mg 1.804 Mg
Gewerbeabfall (kg / EW / a) 9,5 kg / EW
10,1 kg / EW 8,1 kg / EW 9,2 kg / EW
Anteil Holsystem 1.841 Mg 1.971 Mg 1.600 Mg 1.804 Mg
Sperrmüll 8.671 Mg 9.468 Mg 9.716 Mg 9.285 Mg
Sperrmüll (kg / EW / a) 44,5 kg / EW 48,4 kg / EW 49,4 kg / EW 47,5 kg / EW
Antei Restsperrmüll 8.390 Mg 9.373 Mg 9.587 Mg 9.117 Mg
Anteil Altholz 281 Mg 95 Mg 129 Mg 168 Mg
Anteil Holsystem 3.468 Mg 3.266 Mg 3.356 Mg 3.363 Mg
Anzahl Abrufe (Abholadressen) 6.048 Abr 5.357 Abr 5.110 Abr 5.505 Abr
Menge je Adresse (kg / Abr) 573 kg / Abr 610 kg / Abr 657 kg / Abr 613 kg / Abr
Anteil Bringsystem 5.203 Mg 6.202 Mg 6.360 Mg 5.922 Mg
Elektroaltgeräte (mit Metallen) 1.664 Mg 1.670 Mg 1.688 Mg 1.674 Mg
Elektroaltgeräte (kg / EW / a) 8,5 kg / EW 8,5 kg / EW 8,6 kg / EW 8,6 kg / EW
Anteil Metallschrott 394 Mg 369 Mg 375 Mg 379 Mg
Anteil Elektroaltgeräte 1.270 Mg 1.301 Mg 1.313 Mg 1.295 Mg
Anteil Holsystem 836 Mg 809 Mg 814 Mg 820 Mg
Anteil Bringsystem 828 Mg 861 Mg 874 Mg 854 Mg
 - Bevölkerung 194.774 EW 195.530 EW 196.526 EW 195.610 EW
Quelle: Durch die Stadtreiniger Kassel ausgefüllte Erhebungsbögen, Anlage 7 - Abfallmengen 
Mengen
1) Holsystem, bestehend aus der Behälterabfuhr, verbunden mit Behältern im Straßenraum (MGB 1.100 Liter)
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
9. Hoheitliche Abfallmengen Stadt Offenbach am Main 2010 - 2012
Abfallfraktion
Jahr 2010 Jahr 2011 Jahr 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Restabfall 1)
27.328 Mg 27.196 Mg 26.221 Mg 26.915 Mg
Restabfall (kg / EW / a) 230,1 kg / EW 225,8 kg / EW 213,7 kg / EW 223,2 kg / EW
Restabfall, nach Sortierung 2)
22.478 Mg 23.218 Mg 19.985 Mg 21.893 Mg
Biomüll, nach Sortierung 2)
4.850 Mg 3.978 Mg 6.236 Mg 5.021 Mg
Grünabfall 4.186 Mg 3.710 Mg 3.968 Mg 3.955 Mg
Grünabfall (kg / EW / a) 35,2 kg / EW 30,8 kg / EW 32,3 kg / EW 32,8 kg / EW
Anteil Holsystem 0 Mg 0 Mg 0 Mg 0 Mg
Anteil Bringsystem 4.186 Mg 3.710 Mg 3.968 Mg 3.955 Mg
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 8.860 Mg 9.198 Mg 8.810 Mg 8.956 Mg
PPK (kg / EW / a) 74,6 kg / EW 76,4 kg / EW 71,8 kg / EW 74,2 kg / EW
Anteil Holsystem 8.314 Mg 8.657 Mg 8.322 Mg 8.431 Mg
Anteil Bringsystem 547 Mg 541 Mg 487 Mg 525 Mg
Gewerbemüll 0 Mg 0 Mg 0 Mg 0 Mg
Sperrmüll 4.331 Mg 4.236 Mg 4.474 Mg 4.347 Mg
Sperrmüll (kg / EW / a) 36,5 kg / EW 35,2 kg / EW 36,5 kg / EW 36,0 kg / EW
Antei Restsperrmüll 3.002 Mg 3.002 Mg 3.093 Mg 3.032 Mg
Anteil Altholz 1.329 Mg 1.234 Mg 1.381 Mg 1.315 Mg
Anteil Holsystem 2.595 Mg 2.457 Mg 2.584 Mg 2.545 Mg
Anzahl Abrufe (Abholadressen) 12.193 Abr 12.385 Abr 11.998 Abr 12.192 Abr
Menge je Adresse (kg / Abr) 213 kg / Abr 198 kg / Abr 215 kg / Abr 209 kg / Abr
Anteil Bringsystem 1.736 Mg 1.779 Mg 1.890 Mg 1.802 Mg
Elektroaltgeräte (mit Metallen) 1.207 Mg 1.151 Mg 1.107 Mg 1.155 Mg
Elektroaltgeräte (kg / EW / a) 10,2 kg / EW 9,6 kg / EW 9,0 kg / EW 9,6 kg / EW
Anteil Metallschrott 312 Mg 295 Mg 288 Mg 298 Mg
Anteil Elektroaltgeräte 895 Mg 856 Mg 819 Mg 857 Mg
Anteil Holsystem 266 Mg 241 Mg 189 Mg 232 Mg
Anteil Bringsystem 940 Mg 910 Mg 919 Mg 923 Mg
 - Bevölkerung 118.770 EW 120.435 EW 122.705 EW 120.637 EW
Quelle: Durch den ESO EB ausgefüllte Erhebungsbögen, Anlage 7 - Abfallmengen 
1) Dargestellt ist die durch Einsammlung erfasste Restabfallmenge, vor der Sortierung
2) Dargestellt sind die Restabfallmengen nach der Sortierung zum Separieren von Bioabfällen, hieraus 
   resultieren die dargestellten Bioabfallmengen
Mengen
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
10. Hoheitliche Abfallmengen Stadt Wiesbaden 2010 - 2012
Abfallfraktion
Jahr 2010 Jahr 2011 Jahr 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Restabfall 69.592 Mg 68.288 Mg 66.051 Mg 67.977 Mg
Restabfall (kg / EW / a) 250,8 kg / EW 247,4 kg / EW 236,8 kg / EW 245,0 kg / EW
Anteil Holsystem 64.774 Mg 63.341 Mg 61.482 Mg 63.199 Mg
Bioabfall, gesamt 15.904 Mg 15.459 Mg 16.079 Mg 15.814 Mg
Bioabfall (kg / EW / a) 57,3 kg / EW 56,0 kg / EW 57,6 kg / EW 57,0 kg / EW
Anteil Holsystem 15.904 Mg 15.459 Mg 16.079 Mg 15.814 Mg
Grüngut 4.267 Mg 3.758 Mg 3.976 Mg 4.000 Mg
Grünabfall (kg / EW / a) 15,4 kg / EW 13,6 kg / EW 14,3 kg / EW 14,4 kg / EW
Anteil Holsystem 291 Mg 215 Mg 319 Mg 275 Mg
Anteil Bringsystem 3.976 Mg 3.544 Mg 3.657 Mg 3.725 Mg
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 19.489 Mg 20.042 Mg 19.800 Mg 19.777 Mg
PPK (kg / EW / a) 70,2 kg / EW 72,6 kg / EW 71,0 kg / EW 71,3 kg / EW
Anteil Holsystem 18.014 Mg 18.529 Mg 18.222 Mg 18.255 Mg
Anteil Bringsystem 1.476 Mg 1.513 Mg 1.578 Mg 1.522 Mg
Gewerbemüll 4.519 Mg 2.925 Mg 3.054 Mg 3.500 Mg
Gewerbeabfall (kg / EW / a) 16,3 kg / EW 10,6 kg / EW 10,9 kg / EW 12,6 kg / EW
Anteil Holsystem 0 Mg 0 Mg 0 Mg 0 Mg
Anteil Bringsystem 4.519 Mg 2.925 Mg 3.054 Mg 3.500 Mg
Sperrmüll 11.236 Mg 10.962 Mg 10.774 Mg 10.990 Mg
Sperrmüll (kg / EW / a) 40,5 kg / EW 39,7 kg / EW 38,6 kg / EW 39,6 kg / EW
Antei Restsperrmüll 8.168 Mg 7.627 Mg 7.455 Mg 7.750 Mg
Anteil Altholz 3.068 Mg 3.335 Mg 3.319 Mg 3.241 Mg
Anteil Holsystem 8.168 Mg 7.627 Mg 7.455 Mg 7.750 Mg
Anzahl Abrufe (Abholadressen) 53.598 Abr 61.544 Abr 58.433 Abr 57.858 Abr
Menge je Adresse (kg / Abr) 152 kg / Abr 124 kg / Abr 128 kg / Abr 135 kg / Abr
Anteil Bringsystem 3.068 Mg 3.335 Mg 3.319 Mg 3.241 Mg
Elektroaltgeräte (mit Metallen) 3.161 Mg 3.077 Mg 2.549 Mg 2.929 Mg
Elektroaltgeräte (kg / EW / a) 11,4 kg / EW 11,1 kg / EW 9,1 kg / EW 10,6 kg / EW
Anteil Metallschrott 2.366 Mg 2.333 Mg 1.822 Mg 2.174 Mg
Anteil Elektroaltgeräte 794 Mg 744 Mg 727 Mg 755 Mg
Anteil Holsystem 0 Mg 0 Mg 0 Mg 0 Mg
Anteil Bringsystem 3.161 Mg 3.077 Mg 2.549 Mg 2.929 Mg
 - Bevölkerung 277.493 EW 275.976 EW 278.979 EW 277.483 EW
Quelle: Durch die ELW ausgefüllte Erhebungsbögen, Anlage 7 - Abfallmengen 
Mengen
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
Kategorie
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Behälteranzahl
Restabfall 27.453 Beh. 27.522 Beh. 27.640 Beh. 27.538 Beh.
Bioabfall 22.306 Beh. 22.842 Beh. 23.394 Beh. 22.847 Beh.
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 18.031 Beh. 18.700 Beh. 19.479 Beh. 18.737 Beh.
Vollservicequote
Restabfall 100% 100% 100% 100%
Bioabfall 0% 0% 0% 0%
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 0% 0% 0% 0%
Zahl Behälterleerungen
Restabfall 1.100.437 Leer. 1.100.294 Leer. 1.100.268 Leer. 1.100.333 Leer.
Bioabfall 867.061 Leer. 820.046 Leer. 909.311 Leer. 865.473 Leer.
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 470.314 Leer. 489.060 Leer. 510.250 Leer. 489.875 Leer.
Durchschnittliche Leerungshäufigkeit
Restabfall 40 Leer. / Beh. 40 Leer. / Beh. 40 Leer. / Beh. 40 Leer. / Beh.
Bioabfall 39 Leer. / Beh. 36 Leer. / Beh. 39 Leer. / Beh. 38 Leer. / Beh.
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 26 Leer. / Beh. 26 Leer. / Beh. 26 Leer. / Beh. 26 Leer. / Beh.
Zahl Behältereinheiten
Restabfall 1.571.323 BEH 1.571.352 BEH 1.560.964 BEH 1.567.879 BEH
Bioabfall 957.494 BEH 907.324 BEH 1.008.067 BEH 957.628 BEH
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 599.687 BEH 628.423 BEH 659.087 BEH 629.066 BEH
Geleertes Behältervolumen
Restabfall 311.126 m³ 311.576 m³ 310.356 m³ 311.019 m³
Bioabfall 158.307 m³ 163.246 m³ 168.371 m³ 163.308 m³
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 121.880 m³ 128.366 m³ 134.954 m³ 128.400 m³
Quelle: Durch den EAD ausgefüllte Erhebungsbögen, Anlage 8 - Behälterbestand für die Jahre 2010, 2011 und 2012
Behälteranzahl, Behälterleerungen, Behältereinheiten und geleertes Behältervolumen
11. Behälterdaten und Leerungen Stadt Darmstadt 2010 - 2012
Zahl
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
Kategorie
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Behälteranzahl
Restabfall 88.272 Beh. 88.603 Beh. 88.913 Beh. 88.596 Beh.
Bioabfall 59.816 Beh. 60.811 Beh. 61.844 Beh. 60.824 Beh.
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 73.095 Beh. 74.905 Beh. 74.607 Beh. 74.202 Beh.
Vollservicequote
Restabfall 100% 100% 100% 100%
Bioabfall 100% 100% 100% 100%
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 100% 100% 100% 100%
Zahl Behälterleerungen
Restabfall 5.784.168 Leer. 5.737.680 Leer. 5.722.808 Leer. 5.748.219 Leer.
Bioabfall 1.566.422 Leer. 1.581.086 Leer. 1.607.944 Leer. 1.585.151 Leer.
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 2.014.376 Leer. 2.052.882 Leer. 2.009.254 Leer. 2.025.504 Leer.
Durchschnittliche Leerungshäufigkeit
Restabfall 66 Leer. / Beh. 65 Leer. / Beh. 64 Leer. / Beh. 65 Leer. / Beh.
Bioabfall 26 Leer. / Beh. 26 Leer. / Beh. 26 Leer. / Beh. 26 Leer. / Beh.
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 28 Leer. / Beh. 27 Leer. / Beh. 27 Leer. / Beh. 27 Leer. / Beh.
Zahl Behältereinheiten
Restabfall 9.016.389 BEH 8.905.773 BEH 8.872.202 BEH 8.931.455 BEH
Bioabfall 1.724.611 BEH 1.742.213 BEH 1.773.138 BEH 1.746.654 BEH
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 3.269.157 BEH 3.343.720 BEH 3.160.056 BEH 3.257.644 BEH
Geleertes Behältervolumen
Restabfall 1.823.929 m³ 1.802.698 m³ 1.794.927 m³ 1.807.184 m³
Bioabfall 282.884 m³ 286.407 m³ 292.069 m³ 287.120 m³
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 781.624 m³ 799.666 m³ 739.796 m³ 773.696 m³
Quelle: Durch die FES GmbH ausgefüllte Erhebungsbögen, Anlage 8 - Behälterbestand für die Jahre 2010, 2011 und 2012
Behälteranzahl, Behälterleerungen, Behältereinheiten und geleertes Behältervolumen
12. Behälterdaten und Leerungen Stadt Frankfurt am Main 2010 - 2012
Zahl
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
Kategorie
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Behälteranzahl
Restabfall 37.304 Beh. 38.456 Beh. 38.475 Beh. 38.078 Beh.
Bioabfall 16.209 Beh. 16.861 Beh. 17.137 Beh. 16.736 Beh.
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 11.388 Beh. 12.195 Beh. 12.660 Beh. 12.081 Beh.
Vollservicequote
Restabfall 100% 100% 100% 100%
Bioabfall 100% 100% 100% 100%
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 100% 100% 100% 100%
Zahl Behälterleerungen
Restabfall 1.051.648 Leer. 1.085.370 Leer. 1.085.513 Leer. 1.074.177 Leer.
Bioabfall 424.515 Leer. 441.324 Leer. 448.214 Leer. 438.018 Leer.
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 290.823 Leer. 305.526 Leer. 312.299 Leer. 302.883 Leer.
Durchschnittliche Leerungshäufigkeit
Restabfall 28 Leer. / Beh. 28 Leer. / Beh. 28 Leer. / Beh. 28 Leer. / Beh.
Bioabfall 26 Leer. / Beh. 26 Leer. / Beh. 26 Leer. / Beh. 26 Leer. / Beh.
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 26 Leer. / Beh. 25 Leer. / Beh. 25 Leer. / Beh. 25 Leer. / Beh.
Zahl Behältereinheiten
Restabfall 1.412.299 BEH 1.463.545 BEH 1.464.106 BEH 1.446.650 BEH
Bioabfall 432.744 BEH 449.228 BEH 456.773 BEH 446.248 BEH
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 717.153 BEH 744.094 BEH 757.788 BEH 739.678 BEH
Geleertes Behältervolumen
Restabfall 256.462 m³ 266.763 m³ 266.682 m³ 263.302 m³
Bioabfall 50.450 m³ 52.267 m³ 52.874 m³ 51.864 m³
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 207.418 m³ 214.398 m³ 218.123 m³ 213.313 m³
Quelle: Durch die Stadtreiniger Kassel ausgefüllte Erhebungsbögen, Anlage 8 - Behälterbestand für die
 Jahre 2010, 2011 und 2012
Behälteranzahl, Behälterleerungen, Behältereinheiten und geleertes Behältervolumen
13. Behälterdaten und Leerungen Stadt Kassel 2010 - 2012
Zahl
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
Kategorie
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Behälteranzahl
Restabfall 17.096 Beh. 17.296 Beh. 17.542 Beh. 17.311 Beh.
Bioabfall 0 Beh. 0 Beh. 0 Beh. 0 Beh.
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 15.717 Beh. 15.802 Beh. 15.993 Beh. 15.837 Beh.
Vollservicequote
Restabfall 37% 36% 35% 36%
Bioabfall n.a. n.a. n.a. n.a.
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 0% 0% 0% 0%
Zahl Behälterleerungen
Restabfall 707.590 Leer. 716.248 Leer. 727.194 Leer. 717.011 Leer.
Bioabfall n.a. n.a. n.a. n.a.
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 408.642 Leer. 410.852 Leer. 415.818 Leer. 411.771 Leer.
Durchschnittliche Leerungshäufigkeit
Restabfall 41 Leer. / Beh. 41 Leer. / Beh. 41 Leer. / Beh. 41 Leer. / Beh.
Bioabfall n.a. n.a. n.a. n.a.
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 26 Leer. / Beh. 26 Leer. / Beh. 26 Leer. / Beh. 26 Leer. / Beh.
Zahl Behältereinheiten
Restabfall 1.092.952 BEH 1.060.283 BEH 1.089.979 BEH 1.081.071 BEH
Bioabfall n.a. n.a. n.a. n.a.
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 605.246 BEH 608.761 BEH 620.045 BEH 611.351 BEH
Geleertes Behältervolumen
Restabfall 214.054 m³ 211.133 m³ 215.972 m³ 213.720 m³
Bioabfall n.a. n.a. n.a. n.a.
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 132.943 m³ 133.775 m³ 136.945 m³ 134.554 m³
Quelle: Durch den ESO EB ausgefüllte Erhebungsbögen, Anlage 8 - Behälterbestand für die Jahre 2010, 2011 und 2012
n.a. = nicht angewandt, da keine Getrenntsammlung von Bioabfall erfolgte
Zahl
Behälteranzahl, Behälterleerungen, Behältereinheiten und geleertes Behältervolumen
14. Behälterdaten und Leerungen Stadt Offenbach am Main 2010 - 2012
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
Kategorie
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Behälteranzahl
Restabfall 43.295 Beh. 43.200 Beh. 42.901 Beh. 43.132 Beh.
Bioabfall 26.539 Beh. 26.903 Beh. 27.277 Beh. 26.906 Beh.
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 33.442 Beh. 33.927 Beh. 34.040 Beh. 33.803 Beh.
Vollservicequote
Restabfall 100% 100% 100% 100%
Bioabfall 100% 100% 100% 100%
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 0% 0% 0% 0%
Zahl Behälterleerungen
Restabfall 1.541.436 Leer. 1.535.014 Leer. 1.507.740 Leer. 1.528.063 Leer.
Bioabfall 1.035.021 Leer. 1.049.217 Leer. 1.063.803 Leer. 1.049.347 Leer.
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 778.752 Leer. 789.360 Leer. 800.657 Leer. 789.590 Leer.
Durchschnittliche Leerungshäufigkeit
Restabfall 36 Leer. / Beh. 36 Leer. / Beh. 35 Leer. / Beh. 35 Leer. / Beh.
Bioabfall 39 Leer. / Beh. 39 Leer. / Beh. 39 Leer. / Beh. 39 Leer. / Beh.
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 23 Leer. / Beh. 23 Leer. / Beh. 24 Leer. / Beh. 23 Leer. / Beh.
Zahl Behältereinheiten
Restabfall 2.980.453 BEH 2.946.100 BEH 2.894.413 BEH 2.940.322 BEH
Bioabfall 1.098.697 BEH 1.115.760 BEH 1.133.276 BEH 1.115.911 BEH
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 1.297.104 BEH 1.315.292 BEH 1.334.758 BEH 1.315.718 BEH
Geleertes Behältervolumen
Restabfall 709.446 m³ 697.763 m³ 684.325 m³ 697.178 m³
Bioabfall 160.061 m³ 163.786 m³ 167.427 m³ 163.758 m³
Papier, Pappe, Kartonagen (PPK) 323.986 m³ 328.582 m³ 333.481 m³ 328.683 m³
Quelle: Durch die ELW ausgefüllte Erhebungsbögen, Anlage 8 - Behälterbestand für die Jahre 2010, 2011 und 2012
Behälteranzahl, Behälterleerungen, Behältereinheiten und geleertes Behältervolumen
15. Behälterdaten und Leerungen Stadt Wiesbaden 2010 - 2012
Zahl
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“ Seite 16
16. Äquivalenzziffern Behältereinheiten
Grundlage: 1 MGB 120 Liter entspricht 1 BEH
Kategorie
Äquivalenzziffer
(BEH / Beh.)
Abfallsäcke 0,5
Behälter MGB 60 Liter 1,0
Behälter MGB 80 Liter 1,0
Behälter MGB 120 Liter 1,0
Behälter MGB 240 Liter 1,2
Behälter MGB 660 Liter 3,0
Behälter MGB 770 Liter 3,0
Behälter MGB 1.100 Liter 3,5
Umleerbehälter UB 2.500 Liter 21
Umleerbehälter UB 4.000 Liter 33
Umleerbehälter UB 5.000 Liter 42
Quelle: Eigene Festlegungen
Anhand der Äquivalenzziffern erfolgte eine Umrechnung der Behälterleerungen je Behältergröße in
zu leerende Behältereinheiten. Die Äquivalenzziffern berücksichtigen den größenbedingt unterschied-
lichen Leerungsaufwand. Basisbehälter war der Behälter MGB 120 Liter.  Die Behälter MGB 60 Liter, 80 Liter
und 120  Liter erfordern einen vergleichbaren Zeitaufwand für die Entleerung, daher verwendeten
wir für diese drei Behälter die gleiche Äquivalenzziffer.
Die Äquivalenzziffern berücksichtigten den unterschiedlichen Zeitaufwand für das Heranholen der Behälter
vom Straßenrand, das Kippen der Behälter, das Entleeren in das Sammelfahrzeug, das Absetzen des Behälters 
und das Zurückstellen des Behälters zum Straßenrand. Zusatzaufwand, der durch Vollserviceleistungen hinzu-
kommt, berücksichtigten  wir bei der Ermittlung des Einsammelaufwands anhand von Leistungsabschlägen und
anhand des personellen Mehraufwands über die verwendeten Kostensätze.
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
17. Leistungen und Einsatzstunden Einsammlung Stadt Darmstadt 2010 - 2012
Kategorie
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Fahrzeugeinsatzstunden RM pro Jahr (FEH/a) 17.441 FEH 18.463 FEH 18.463 FEH 18.122 FEH
Fahrzeugeinsatzstunden BM pro Jahr (FEH/a) 8.518 FEH 9.006 FEH 9.006 FEH 8.843 FEH
Fahrzeugeinsatzstunden PPK pro Jahr (FEH/a) 8.169 FEH 8.291 FEH 8.765 FEH 8.408 FEH
Fahrzeugeinsatzstunden GM pro Jahr (FEH/a) 0 FEH 0 FEH 0 FEH 0 FEH
Fahrzeugeinsatzstunden SM pro Jahr (FEH/a) 3.580 FEH 3.976 FEH 3.975 FEH 3.844 FEH
Fahrzeugeinsatzstunden EG pro Jahr (FEH/a) 1.989 FEH 1.768 FEH 1.768 FEH 1.842 FEH
Fahrzeugeinsatztage RM pro Jahr (FET/a) 2.236 FET 2.367 FET 2.367 FET 2.323 FET
Fahrzeugeinsatztage BM pro Jahr (FET/a) 1.092 FET 1.155 FET 1.155 FET 1.134 FET
Fahrzeugeinsatztage PPK pro Jahr (FET/a) 1.047 FET 1.063 FET 1.124 FET 1.078 FET
Fahrzeugeinsatztage GM pro Jahr (FET/a) 0 FET 0 FET 0 FET 0 FET
Fahrzeugeinsatztage SM pro Jahr (FET/a) 459 FET 510 FET 510 FET 493 FET
Fahrzeugeinsatztage EG pro Jahr (FET/a) 255 FET 227 FET 227 FET 236 FET
Spezifische Sammelleistung pro FEH RM (in t/FEH) 1,82 t / FEH 1,68 t / FEH 1,64 t / FEH 1,71 t / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH BM (in t/FEH) 1,37 t / FEH 1,28 t / FEH 1,33 t / FEH 1,33 t / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH PPK (in t/FEH) 1,45 t / FEH 1,45 t / FEH 1,33 t / FEH 1,41 t / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH SM (in t/FEH) 1,62 t / FEH 1,46 t / FEH 1,32 t / FEH 1,47 t / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FET RM (in t/FET) 14,2 t / FET 13,1 t / FET 12,8 t / FET 13,3 t / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET BM (in t/FET) 10,7 t / FET 10,0 t / FET 10,4 t / FET 10,4 t / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET PPK (in t/FET) 11,3 t / FET 11,3 t / FET 10,4 t / FET 11,0 t / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET SM (in t/FET) 12,6 t / FET 11,4 t / FET 10,3 t / FET 11,5 t / FET
Spezifische Sammelleistung pro FEH RM (in Leer/FEH) 63 Leer / FEH 60 Leer / FEH 60 Leer / FEH 61 Leer / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH BM (in Leer/FEH) 102 Leer / FEH 91 Leer / FEH 101 Leer / FEH 98 Leer / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH PPK (in Leer/FEH) 58 Leer / FEH 59 Leer / FEH 58 Leer / FEH 58 Leer / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH RM (in BEH/FEH) 90 BEH / FEH 85 BEH / FEH 85 BEH / FEH 87 BEH / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH BM (in BEH/FEH) 112 BEH / FEH 101 BEH / FEH 112 BEH / FEH 108 BEH / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH PPK (in BEH/FEH) 73 BEH / FEH 76 BEH / FEH 75 BEH / FEH 75 BEH / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FET RM (in Leer/FET) 492 Leer / FET 465 Leer / FET 465 Leer / FET 474 Leer / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET BM (in Leer/FET) 794 Leer / FET 710 Leer / FET 788 Leer / FET 764 Leer / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET PPK (in Leer/FET) 449 Leer / FET 460 Leer / FET 454 Leer / FET 454 Leer / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET RM (in BEH/FET) 703 BEH / FET 664 BEH / FET 659 BEH / FET 675 BEH / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET BM (in BEH/FET) 877 BEH / FET 786 BEH / FET 873 BEH / FET 845 BEH / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET PPK (in BEH/FET) 573 BEH / FET 591 BEH / FET 587 BEH / FET 583 BEH / FET
Spezifische Sammelleistung pro FEH SM (in Abr/FEH) 6,7 Abr / FEH 6,4 Abr / FEH 6,1 Abr / FEH 6,4 Abr / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FET SM (in Abr/FET) 52 Abr / FET 50 Abr / FET 48 Abr / FET 50 Abr / FET
Quelle: Durch den EAD ausgefüllter Erhebungsbogen, Anlage 9
Zahl
Fahrzeugeinsatztage rechnerisch ermittelt mit 7,8 Fahrzeugeinsatzstunden je Fahrzeugeinsatztag. Durch die Normierung
sind die Tagesleistungsmengen direkt miteinander vergleichbar.
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
18. Leistungen und Einsatzstunden Einsammlung Stadt Frankfurt am Main 2010 - 2012
Kategorie
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Fahrzeugeinsatzstunden RM pro Jahr (FEH/a) 1)
86.181 FEH 85.488 FEH 82.711 FEH 84.793 FEH
Fahrzeugeinsatzstunden BM pro Jahr (FEH/a) 1)
19.163 FEH 19.394 FEH 19.886 FEH 19.481 FEH
Fahrzeugeinsatzstunden PPK pro Jahr (FEH/a) 1)
30.476 FEH 31.169 FEH 30.938 FEH 30.861 FEH
Fahrzeugeinsatzstunden WS pro Jahr (FEH/a) 1)
0 FEH 0 FEH 0 FEH 0 FEH
Fahrzeugeinsatzstunden SM pro Jahr (FEH/a) 1)
22.360 FEH 22.360 FEH 22.857 FEH 22.526 FEH
Fahrzeugeinsatztage RM pro Jahr (FET/a) 11.049 FET
10.960 FET 10.604 FET 10.871 FET
Fahrzeugeinsatztage BM pro Jahr (FET/a) 2.457 FET 2.486 FET 2.549 FET 2.498 FET
Fahrzeugeinsatztage PPK pro Jahr (FET/a) 3.907 FET 3.996 FET 3.966 FET 3.957 FET
Fahrzeugeinsatztage WS pro Jahr (FET/a) 0 FET 0 FET 0 FET 0 FET
Fahrzeugeinsatztage SM pro Jahr (FET/a) 2.867 FET 2.867 FET 2.930 FET 2.888 FET
Spezifische Sammelleistung pro FEH RM (in t/FEH) 1,85 t / FEH 1,84 t / FEH 1,87 t / FEH 1,85 t / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH BM (in t/FEH) 1,26 t / FEH 1,21 t / FEH 1,23 t / FEH 1,23 t / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH PPK (in t/FEH) 1,46 t / FEH 1,43 t / FEH 1,38 t / FEH 1,42 t / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH SM (in t/FEH) 0,79 t / FEH 0,74 t / FEH 0,72 t / FEH 0,75 t / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FET RM (in t/FET) 14,4 t / FET 14,4 t / FET 14,6 t / FET 14,5 t / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET BM (in t/FET) 9,8 t / FET 9,5 t / FET 9,6 t / FET 9,6 t / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET PPK (in t/FET) 11,4 t / FET 11,1 t / FET 10,7 t / FET 11,1 t / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET SM (in t/FET) 6,1 t / FET 5,8 t / FET 5,6 t / FET 5,9 t / FET
Spezifische Sammelleistung pro FEH RM (in Leer/FEH) 67 Leer / FEH 67 Leer / FEH 69 Leer / FEH 68 Leer / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH BM (in Leer/FEH) 82 Leer / FEH 82 Leer / FEH 81 Leer / FEH 81 Leer / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH PPK (in Leer/FEH) 66 Leer / FEH 66 Leer / FEH 65 Leer / FEH 66 Leer / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH RM (in BEH/FEH) 105 BEH / FEH 104 BEH / FEH 107 BEH / FEH 105 BEH / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH BM (in BEH/FEH) 90 BEH / FEH 90 BEH / FEH 89 BEH / FEH 90 BEH / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH PPK (in BEH/FEH) 107 BEH / FEH 107 BEH / FEH 102 BEH / FEH 106 BEH / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FET RM (in Leer/FET) 524 Leer / FET 524 Leer / FET 540 Leer / FET 529 Leer / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET BM (in Leer/FET) 638 Leer / FET 636 Leer / FET 631 Leer / FET 635 Leer / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET PPK (in Leer/FET) 516 Leer / FET 514 Leer / FET 507 Leer / FET 512 Leer / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET RM (in BEH/FET) 816 BEH / FET 813 BEH / FET 837 BEH / FET 822 BEH / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET BM (in BEH/FET) 702 BEH / FET 701 BEH / FET 695 BEH / FET 699 BEH / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET PPK (in BEH/FET) 837 BEH / FET 837 BEH / FET 797 BEH / FET 823 BEH / FET
Spezifische Sammelleistung pro FEH SM (in Abr/FEH) 4,1 Abr / FEH 4,0 Abr / FEH 3,9 Abr / FEH 4,0 Abr / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FET SM (in Abr/FET) 32 Abr / FET 31 Abr / FET 30 Abr / FET 31 Abr / FET
Quelle: Durch die FES GmbH ausgefüllter Erhebungsbogen, Anlage 9
Zahl
Fahrzeugeinsatztage rechnerisch ermittelt mit 7,8 Fahrzeugeinsatzstunden je Fahrzeugeinsatztag. Durch die Normierung
sind die Tagesleistungsmengen direkt miteinander vergleichbar.
1) Im Rahmen der Nachbesprechung zur Schlussbesprechung am 14.04.2014 teilte die FES GmbH mit, dass in den 
Fahrzeugeinsatzstunden neben den reinen Einsammelzeiten Zeitanteile für Rüst- und Waschzeit von jeweils rund 0,5 h je 
Fahrzeugeinsatztag enthalten sind.
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
19. Leistungen und Einsatzstunden Einsammlung Stadt Kassel 2010 - 2012
Kategorie
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Fahrzeugeinsatzstunden RM pro Jahr (FEH/a) 16.520 FEH 16.270 FEH 16.450 FEH 16.413 FEH
Fahrzeugeinsatzstunden BM pro Jahr (FEH/a) 6.448 FEH 6.428 FEH 6.648 FEH 6.508 FEH
Fahrzeugeinsatzstunden PPK pro Jahr (FEH/a) 11.313 FEH 11.348 FEH 11.888 FEH 11.516 FEH
Fahrzeugeinsatzstunden GM pro Jahr (FEH/a) 820 FEH 650 FEH 610 FEH 693 FEH
Fahrzeugeinsatzstunden SM pro Jahr (FEH/a) 2.350 FEH 2.120 FEH 1.910 FEH 2.127 FEH
Fahrzeugeinsatztage RM pro Jahr (FET/a) 2.118 FET 2.086 FET 2.109 FET 2.104 FET
Fahrzeugeinsatztage BM pro Jahr (FET/a) 827 FET 824 FET 852 FET 834 FET
Fahrzeugeinsatztage PPK pro Jahr (FET/a) 1.450 FET 1.455 FET 1.524 FET 1.476 FET
Fahrzeugeinsatztage GM pro Jahr (FET/a) 105 FET 83 FET 78 FET 89 FET
Fahrzeugeinsatztage SM pro Jahr (FET/a) 301 FET 272 FET 245 FET 273 FET
Spezifische Sammelleistung pro FEH RM (in t/FEH) 2,34 t / FEH 2,36 t / FEH 2,23 t / FEH 2,31 t / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH BM (in t/FEH) 1,29 t / FEH 1,28 t / FEH 1,30 t / FEH 1,29 t / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH PPK (in t/FEH) 1,46 t / FEH 1,48 t / FEH 1,43 t / FEH 1,45 t / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH SM (in t/FEH) 1,48 t / FEH 1,54 t / FEH 1,76 t / FEH 1,59 t / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FET RM (in t/FET) 18,2 t / FET 18,4 t / FET 17,4 t / FET 18,0 t / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET BM (in t/FET) 10,1 t / FET 10,0 t / FET 10,2 t / FET 10,1 t / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET PPK (in t/FET) 11,4 t / FET 11,5 t / FET 11,1 t / FET 11,3 t / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET SM (in t/FET) 11,5 t / FET 12,0 t / FET 13,7 t / FET 12,4 t / FET
Spezifische Sammelleistung pro FEH RM (in Leer/FEH) 64 Leer / FEH 67 Leer / FEH 66 Leer / FEH 65 Leer / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH BM (in Leer/FEH) 66 Leer / FEH 69 Leer / FEH 67 Leer / FEH 67 Leer / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH PPK (in Leer/FEH) 26 Leer / FEH 27 Leer / FEH 26 Leer / FEH 26 Leer / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH RM (in BEH/FEH) 85 BEH / FEH 90 BEH / FEH 89 BEH / FEH 88 BEH / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH BM (in BEH/FEH) 67 BEH / FEH 70 BEH / FEH 69 BEH / FEH 69 BEH / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH PPK (in BEH/FEH) 63 BEH / FEH 66 BEH / FEH 64 BEH / FEH 64 BEH / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FET RM (in Leer/FET) 497 Leer / FET 520 Leer / FET 515 Leer / FET 511 Leer / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET BM (in Leer/FET) 514 Leer / FET 536 Leer / FET 526 Leer / FET 525 Leer / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET PPK (in Leer/FET) 201 Leer / FET 210 Leer / FET 205 Leer / FET 205 Leer / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET RM (in BEH/FET) 667 BEH / FET 702 BEH / FET 694 BEH / FET 688 BEH / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET BM (in BEH/FET) 523 BEH / FET 545 BEH / FET 536 BEH / FET 535 BEH / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET PPK (in BEH/FET) 494 BEH / FET 511 BEH / FET 497 BEH / FET 501 BEH / FET
Spezifische Sammelleistung pro FEH SM (in Abr/FEH) 2,6 Abr / FEH 2,5 Abr / FEH 2,7 Abr / FEH 2,6 Abr / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FET SM (in Abr/FET) 20 Abr / FET 20 Abr / FET 21 Abr / FET 20 Abr / FET
Quelle: Durch die Stadtreiniger Kassel ausgefüllter Erhebungsbogen, Anlage 9
Zahl
Fahrzeugeinsatztage rechnerisch ermittelt mit 7,8 Fahrzeugeinsatzstunden je Fahrzeugeinsatztag. Durch die Normierung
sind die Tagesleistungsmengen direkt miteinander vergleichbar.
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
20. Leistungen und Einsatzstunden Einsammlung Stadt Offenbach am Main 2010 - 2012
Kategorie
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Fahrzeugeinsatzstunden RM pro Jahr (FEH/a) 8.410 FEH 8.916 FEH 9.947 FEH 9.091 FEH
Fahrzeugeinsatzstunden PPK pro Jahr (FEH/a) 3.288 FEH 3.289 FEH 3.495 FEH 3.357 FEH
Fahrzeugeinsatzstunden SM pro Jahr (FEH/a) 1.897 FEH 2.115 FEH 2.053 FEH 2.022 FEH
Fahrzeugeinsatzstunden EG pro Jahr (FEH/a) 2.130 FEH 2.139 FEH 2.117 FEH 2.129 FEH
Fahrzeugeinsatztage RM pro Jahr (FET/a) 1.078 FET 1.143 FET 1.275 FET 1.165 FET
Fahrzeugeinsatztage PPK pro Jahr (FET/a) 421 FET 422 FET 448 FET 430 FET
Fahrzeugeinsatztage SM pro Jahr (FET/a) 243 FET 271 FET 263 FET 259 FET
Fahrzeugeinsatztage EG pro Jahr (FET/a) 273 FET 274 FET 271 FET 273 FET
Spezifische Sammelleistung pro FEH RM (in t/FEH) 3,25 t / FEH 3,05 t / FEH 2,64 t / FEH 2,98 t / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH PPK (in t/FEH) 2,53 t / FEH 2,63 t / FEH 2,38 t / FEH 2,51 t / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH SM (in t/FEH) 1,37 t / FEH 1,16 t / FEH 1,26 t / FEH 1,26 t / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FET RM (in t/FET) 25,3 t / FET 23,8 t / FET 20,6 t / FET 23,2 t / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET PPK (in t/FET) 19,7 t / FET 20,5 t / FET 18,6 t / FET 19,6 t / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET SM (in t/FET) 10,7 t / FET 9,1 t / FET 9,8 t / FET 9,8 t / FET
Spezifische Sammelleistung pro FEH RM (in Leer/FEH) 84 Leer / FEH 80 Leer / FEH 73 Leer / FEH 79 Leer / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH BM (in Leer/FEH)
Spezifische Sammelleistung pro FEH PPK (in Leer/FEH) 124 Leer / FEH 125 Leer / FEH 119 Leer / FEH 123 Leer / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH RM (in BEH/FEH) 130 BEH / FEH 119 BEH / FEH 110 BEH / FEH 119 BEH / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH BM (in BEH/FEH)
Spezifische Sammelleistung pro FEH PPK (in BEH/FEH) 184 BEH / FEH 185 BEH / FEH 177 BEH / FEH 182 BEH / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FET RM (in Leer/FET) 656 Leer / FET 627 Leer / FET 570 Leer / FET 618 Leer / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET BM (in Leer/FET)
Spezifische Sammelleistung pro FET PPK (in Leer/FET) 970 Leer / FET 974 Leer / FET 928 Leer / FET 957 Leer / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET RM (in BEH/FET) 1.014 BEH/FET 928 BEH/FET 855 BEH/FET 932 BEH/FET
Spezifische Sammelleistung pro FET BM (in BEH/FET)
Spezifische Sammelleistung pro FET PPK (in BEH/FET) 1.436 BEH/FET 1.444 BEH/FET 1.384 BEH/FET 1.421 BEH/FET
Spezifische Sammelleistung pro FEH SM (in Abr/FEH) 6,4 Abr / FEH 5,9 Abr / FEH 5,8 Abr / FEH 6,0 Abr / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FET SM (in Abr/FET) 50 Abr / FET 46 Abr / FET 46 Abr / FET 47 Abr / FET
1) Die Angaben unter Fahrer beinhalteten auch die Angaben zu Ladern, da die beiden Funktionen 
   nicht unterschieden wurden.
Quelle: Durch die ESO GmbH ausgefüllter Erhebungsbogen, Anlage 9
Zahl
Fahrzeugeinsatztage rechnerisch ermittelt mit 7,8 Fahrzeugeinsatzstunden je Fahrzeugeinsatztag. Durch die Normierung
sind die Tagesleistungsmengen direkt miteinander vergleichbar.
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
21. Leistungen und Einsatzstunden Einsammlung Stadt Wiesbaden 2010 - 2012
Kategorie
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Fahrzeugeinsatzstunden RM pro Jahr (FEH/a) 24.835 FEH 22.394 FEH 21.840 FEH 23.023 FEH
Fahrzeugeinsatzstunden BM pro Jahr (FEH/a) 12.485 FEH 11.068 FEH 10.985 FEH 11.513 FEH
Fahrzeugeinsatzstunden SM pro Jahr (FEH/a) 7.538 FEH 7.317 FEH 6.842 FEH 7.232 FEH
Fahrzeugeinsatztage RM pro Jahr (FET/a) 3.184 FET 2.871 FET 2.800 FET 2.952 FET
Fahrzeugeinsatztage BM pro Jahr (FET/a) 1.601 FET 1.419 FET 1.408 FET 1.476 FET
Fahrzeugeinsatztage SM pro Jahr (FET/a) 966 FET 938 FET 877 FET 927 FET
Spezifische Sammelleistung pro FEH RM (in t/FEH) 2,61 t / FEH 2,83 t / FEH 2,82 t / FEH 2,75 t / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH BM (in t/FEH) 1,27 t / FEH 1,40 t / FEH 1,46 t / FEH 1,38 t / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH SM (in t/FEH) 1,08 t / FEH 1,04 t / FEH 1,09 t / FEH 1,07 t / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FET RM (in t/FET) 20,3 t / FET 22,1 t / FET 22,0 t / FET 21,5 t / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET BM (in t/FET) 9,9 t / FET 10,9 t / FET 11,4 t / FET 10,7 t / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET SM (in t/FET) 8,5 t / FET 8,1 t / FET 8,5 t / FET 8,4 t / FET
Spezifische Sammelleistung pro FEH RM (in Leer/FEH) 62 Leer / FEH 69 Leer / FEH 69 Leer / FEH 67 Leer / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH BM (in Leer/FEH) 83 Leer / FEH 95 Leer / FEH 97 Leer / FEH 92 Leer / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH PPK (in Leer/FEH)
Spezifische Sammelleistung pro FEH RM (in BEH/FEH) 120 BEH / FEH 132 BEH / FEH 133 BEH / FEH 128 BEH / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH BM (in BEH/FEH) 88 BEH / FEH 101 BEH / FEH 103 BEH / FEH 97 BEH / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FEH PPK (in BEH/FEH)
Spezifische Sammelleistung pro FET RM (in Leer/FET) 484 Leer / FET 535 Leer / FET 538 Leer / FET 519 Leer / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET BM (in Leer/FET) 647 Leer / FET 739 Leer / FET 755 Leer / FET 714 Leer / FET
Spezifische Sammelleistung pro FET PPK (in Leer/FET)
Spezifische Sammelleistung pro FET RM (in BEH/FET) 936 BEH/FET 1.026 BEH/FET 1.034 BEH/FET 999 BEH/FET
Spezifische Sammelleistung pro FET BM (in BEH/FET) 686 BEH/FET 786 BEH/FET 805 BEH/FET 759 BEH/FET
Spezifische Sammelleistung pro FET PPK (in BEH/FET)
Spezifische Sammelleistung pro FEH SM (in Abr/FEH) 7,1 Abr / FEH 8,4 Abr / FEH 8,5 Abr / FEH 8,0 Abr / FEH
Spezifische Sammelleistung pro FET SM (in Abr/FET) 55 Abr / FET 66 Abr / FET 67 Abr / FET 63 Abr / FET
Quelle: Durch die ELW ausgefüllter Erhebungsbogen, Anlage 9
Zahl
Fahrzeugeinsatztage rechnerisch ermittelt mit 7,8 Fahrzeugeinsatzstunden je Fahrzeugeinsatztag. Durch die Normierung
sind die Tagesleistungsmengen direkt miteinander vergleichbar.
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
22. Mitarbeiter und Fahrzeugeinsatz Einsammlung Stadt Darmstadt 2010 - 2012
Kategorie
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Fahrer (Köpfe) 33 Kö 33 Kö 31 Kö 32 Kö
Lader (Köpfe) 62 Kö 60 Kö 59 Kö 60 Kö
Fahrer (Vollzeitäquivalente) 36 VZÄ 36 VZÄ 36 VZÄ 36 VZÄ
Lader (Vollzeitäquivalente) 72 VZÄ 72 VZÄ 72 VZÄ 72 VZÄ
Mitarbeiter Fahrzeuge (Vollzeitäquivalente) 108 VZÄ 108 VZÄ 108 VZÄ 108 VZÄ
Fahrzeuganzahl 26 Fzg 26 Fzg 26 Fzg 26 Fzg
Fahrzeugeinsatzstunden (FEH/a) 41.471 FEH 43.279 FEH 43.752 FEH 42.834 FEH
Gesamtkilometer Fahrzeuge 285.421 km 306.439 km 290.213 km 294.024 km
Fahrzeugbeschäftigung (FEH / Fzg / a) 1.595 FEH / Fzg 1.665 FEH / Fzg 1.683 FEH / Fzg 1.647 FEH / Fzg
Gesamtkilometer Fahrzeuge (km / Fzg / a) 10.978 km / Fzg 11.786 km / Fzg 11.162 km / Fzg 11.309 km / Fzg
Quelle: Durch den EAD ausgefüllte Erhebungsbögen, Anlagen 4, 5, 6 und 9
Zahl
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
23. Mitarbeiter und Fahrzeugeinsatz Einsammlung Stadt Frankfurt am Main 2010 - 2012
Kategorie
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Fahrer (Köpfe) 180 Kö 158 Kö 164 Kö 168 Kö
Lader (Köpfe) 147 Kö 159 Kö 146 Kö 151 Kö
Fahrer (Vollzeitäquivalente) 173 VZÄ 154 VZÄ 162 VZÄ 163 VZÄ
Lader (Vollzeitäquivalente) 146 VZÄ 157 VZÄ 145 VZÄ 149 VZÄ
Mitarbeiter Fahrzeuge (Vollzeitäquivalente) 319 VZÄ 311 VZÄ 307 VZÄ 312 VZÄ
Fahrzeuganzahl 1)
75 Fzg 81 Fzg 79 Fzg 78 Fzg
Fahrzeugeinsatzstunden (FEH/a) 158.180 FEH 158.411 FEH
156.392 FEH 157.661 FEH
Gesamtkilometer Fahrzeuge 1.093.154 km 1.238.502 km 1.253.315 km 1.194.990 km
Fahrzeugbeschäftigung (FEH / Fzg / a) 2.109 FEH / Fzg 1.956 FEH / Fzg 1.980 FEH / Fzg 2.015 FEH / Fzg
Gesamtkilometer Fahrzeuge (km / Fzg / a) 14.575 km / Fzg 15.290 km / Fzg 15.865 km / Fzg 15.243 km / Fzg
1) Ohne Fahrzeuge für Schlacketransport, ohne DSD-Sammelfahrzeuge
Quelle: Durch die FES GmbH ausgefüllte Erhebungsbögen, Anlagen 4, 5, 6 und 9
Zahl
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
24. Mitarbeiter und Fahrzeugeinsatz Einsammlung Stadt Kassel 2010 - 2012
Kategorie
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Fahrer (Köpfe) 47 Kö 44 Kö 46 Kö 45 Kö
Lader (Köpfe) 72 Kö 70 Kö 72 Kö 71 Kö
Fahrer (Vollzeitäquivalente) 47 VZÄ 44 VZÄ 46 VZÄ 45 VZÄ
Lader (Vollzeitäquivalente) 72 VZÄ 70 VZÄ 72 VZÄ 71 VZÄ
Mitarbeiter Fahrzeuge (Vollzeitäquivalente) 119 VZÄ 114 VZÄ 118 VZÄ 117 VZÄ
Fahrzeuganzahl 27 Fzg 25 Fzg 26 Fzg 26 Fzg
Fahrzeugeinsatzstunden (FEH/a) 37.451 FEH 36.816 FEH 37.506 FEH 37.258 FEH
Gesamtkilometer Fahrzeuge 293.695 km 326.690 km 317.485 km 312.623 km
Fahrzeugbeschäftigung (FEH / Fzg / a) 1.387 FEH / Fzg 1.473 FEH / Fzg 1.443 FEH / Fzg 1.434 FEH / Fzg
Gesamtkilometer Fahrzeuge (km / Fzg / a) 10.878 km / Fzg 13.068 km / Fzg 12.211 km / Fzg 12.052 km / Fzg
Quelle: Durch die Stadtreiniger Kassel ausgefüllte Erhebungsbögen, Anlagen 4, 5, 6 und 9
Zahl
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
25. Mitarbeiter und Fahrzeugeinsatz Einsammlung Stadt Offenbach am Main 2010 - 2012
Kategorie
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Fahrer (Köpfe) 46 Kö 45 Kö 44 Kö 45 Kö
Lader (Köpfe) 1) 0 Kö 0 Kö 0 Kö 0 Kö
Fahrer (Vollzeitäquivalente) 46 VZÄ 45 VZÄ
44 VZÄ 45 VZÄ
Lader (Vollzeitäquivalente) 1) 0 VZÄ 0 VZÄ 0 VZÄ 0 VZÄ
Mitarbeiter Fahrzeuge (Vollzeitäquivalente) 46 VZÄ 45 VZÄ
44 VZÄ 45 VZÄ
Fahrzeuganzahl 10 Fzg 10 Fzg 10 Fzg 10 Fzg
Fahrzeugeinsatzstunden (FEH/a) 17.512 FEH 18.216 FEH 19.382 FEH 18.370 FEH
Gesamtkilometer Fahrzeuge 191.419 km 118.599 km 157.299 km 155.772 km
Fahrzeugbeschäftigung (FEH / Fzg / a) 1.805 FEH / Fzg 1.917 FEH / Fzg 1.864 FEH / Fzg 1.862 FEH / Fzg
Gesamtkilometer Fahrzeuge (km / Fzg / a) 19.734 km / Fzg 12.484 km / Fzg 15.125 km / Fzg 15.781 km / Fzg
1) Die Angaben unter Fahrer beinhalteten auch die Angaben zu Ladern, da die ESO GmbH die beiden Funktionen nicht
   unterschied.
Quelle: Durch die ESO GmbH ausgefüllte Erhebungsbögen, Anlagen 4, 5, 6 und 9
Zahl
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
26. Mitarbeiter und Fahrzeugeinsatz Einsammlung Stadt Wiesbaden 2010 - 2012
Kategorie
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Fahrer (Köpfe) 50 Kö 47 Kö 45 Kö 47 Kö
Lader (Köpfe) 69 Kö 68 Kö 64 Kö 67 Kö
Fahrer (Vollzeitäquivalente) 50 VZÄ 51 VZÄ 50 VZÄ 50 VZÄ
Lader (Vollzeitäquivalente) 72 VZÄ 73 VZÄ 78 VZÄ 74 VZÄ
Mitarbeiter Fahrzeuge (Vollzeitäquivalente) 122 VZÄ 124 VZÄ 128 VZÄ 125 VZÄ
Fahrzeuganzahl 34 Fzg 35 Fzg 35 Fzg 35 Fzg
Fahrzeugeinsatzstunden (FEH/a) 43.603 FEH 43.687 FEH 44.935 FEH 44.075 FEH
Gesamtkilometer Fahrzeuge 429.558 km 409.878 km 410.762 km 416.733 km
Fahrzeugbeschäftigung (FEH / Fzg / a) 1.282 FEH / Fzg 1.248 FEH / Fzg 1.284 FEH / Fzg 1.271 FEH / Fzg
Gesamtkilometer Fahrzeuge (km / Fzg / a) 12.634 km / Fzg 11.711 km / Fzg 11.736 km / Fzg 12.027 km / Fzg
Quelle: Durch die ELW ausgefüllte Erhebungsbögen, Anlagen 4, 5, 6 und 9
Zahl
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
27. Einsammlung- und Entsorgungskosten Stadt Darmstadt 2010 - 2012
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Einsammelkosten Restabfall 3.552.154 € 3.851.098 € 4.227.226 € 3.876.826 €
Einsammelkosten Biomüll 757.777 € 693.296 € 754.968 € 735.347 €
Einsammelkosten Papier, Pappe, Kartonagen 810.489 € 1.158.676 € 822.379 € 930.515 €
Einsammelkosten Gewerbemüll 747.241 € 665.338 € 407.331 € 606.637 €
Einsammelkosten Sperrmüll 604.325 € 609.868 € 618.773 € 610.988 €
Entsorgungskosten Restabfall 6.484.999 € 6.441.856 € 6.369.488 € 6.432.114 €
Entsorgungskosten Biomüll 1.189.814 € 1.120.788 € 1.051.416 € 1.120.673 €
Entsorgungskosten Papier, Pappe, Kartonagen -803.607 € -1.056.919 € -673.220 € -844.582 €
Entsorgungskosten Wertstoffe -128.802 € -108.938 € -52.728 € -96.823 €
Entsorgungskosten Gewerbemüll 522.269 € 466.670 € 453.210 € 480.716 €
Entsorgungskosten Sperrmüll 817.409 € 805.870 € 744.137 € 789.139 €
Einsammelmenge Restabfall 31.659 Mg / a 30.985 Mg / a 30.247 Mg / a 30.964 Mg / a
Einsammelmenge Biomüll 11.684 Mg / a 11.498 Mg / a 12.013 Mg / a 11.732 Mg / a
Einsammelmenge Papier, Pappe, Kartonagen 11.855 Mg / a 12.002 Mg / a 11.784 Mg / a 11.880 Mg / a
Einsammelmenge Gewerbemüll 1.735 Mg / a 1.854 Mg / a 1.848 Mg / a 1.812 Mg / a
Einsammelmenge Sperrmüll 5.802 Mg / a 5.837 Mg / a 5.358 Mg / a 5.666 Mg / a
Entsorgungsmenge Restabfall 31.659 Mg / a 30.985 Mg / a 30.247 Mg / a 30.964 Mg / a
Entsorgungsmenge Biomüll 11.684 Mg / a 11.498 Mg / a 12.013 Mg / a 11.732 Mg / a
Entsorgungsmenge Papier, Pappe, Kartonagen 11.855 Mg / a 12.002 Mg / a 11.784 Mg / a 11.880 Mg / a
Entsorgungsmenge Wertstoffe 691 Mg / a 562 Mg / a 583 Mg / a 612 Mg / a
Entsorgungsmenge Gewerbemüll 1.735 Mg / a 1.854 Mg / a 1.848 Mg / a 1.812 Mg / a
Entsorgungsmenge Sperrmüll 5.802 Mg / a 5.837 Mg / a 5.358 Mg / a 5.666 Mg / a
spez. Einsammelkosten Restabfall 112 € / Mg 124 € / Mg 140 € / Mg 125 € / Mg
spez. Einsammelkosten Biomüll 65 € / Mg 60 € / Mg 63 € / Mg 63 € / Mg
spez. Einsammelkosten Papier, Pappe, Karton. 68 € / Mg 97 € / Mg 70 € / Mg 78 € / Mg
spez. Einsammelkosten Gewerbemüll 431 € / Mg 359 € / Mg 220 € / Mg 335 € / Mg
spez. Einsammelkosten Sperrmüll 104 € / Mg 104 € / Mg 115 € / Mg 108 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Restabfall 205 € / Mg 208 € / Mg 211 € / Mg 208 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Biomüll 102 € / Mg 97 € / Mg 88 € / Mg 96 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Papier, Pappe, Karton. -68 € / Mg -88 € / Mg -57 € / Mg -71 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Wertstoffe -186 € / Mg -194 € / Mg -90 € / Mg -158 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Gewerbemüll 301 € / Mg 252 € / Mg 245 € / Mg 265 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Sperrmüll 141 € / Mg 138 € / Mg 139 € / Mg 139 € / Mg
Quelle: Kostenrechnung und Kostenangaben des EAD
Zahl
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
28. Einsammlung- und Entsorgungskosten Stadt Frankfurt am Main 2010 - 2012
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Einsammelkosten Restabfall 18.728.601 € 18.728.601 € 19.395.340 € 18.950.847 €
Einsammelkosten Biomüll 3.977.327 € 3.977.327 € 4.118.919 € 4.024.524 €
Einsammelkosten Papier, Pappe, Kartonagen 7.302.146 € 7.302.146 € 7.562.103 € 7.388.798 €
Einsammelkosten Sperrmüll 7.040.434 € 7.040.434 € 7.291.073 € 7.123.980 €
Entsorgungskosten Restabfall 39.220.113 € 38.741.080 € 38.127.101 € 38.696.098 €
Entsorgungskosten Biomüll 5.013.380 € 4.994.328 € 5.147.120 € 5.051.609 €
Entsorgungskosten Papier, Pappe, Kartonagen 3.067.599 € 3.067.599 € 3.176.805 € 3.104.001 €
Entsorgungskosten Sperrmüll 3.704.092 € 3.340.365 € 3.444.649 € 3.496.369 €
Einsammelmenge Restabfall 165.130 Mg / a 163.119 Mg / a 160.527 Mg / a 162.925 Mg / a
Einsammelmenge Biomüll 24.115 Mg / a 23.551 Mg / a 24.498 Mg / a 24.055 Mg / a
Einsammelmenge Papier, Pappe, Kartonagen 44.496 Mg / a 44.431 Mg / a 42.585 Mg / a 43.838 Mg / a
Einsammelmenge Sperrmüll 25.176 Mg / a 24.471 Mg / a 23.396 Mg / a 24.348 Mg / a
Entsorgungsmenge Restabfall 165.130 Mg / a 163.119 Mg / a 160.527 Mg / a 162.925 Mg / a
Entsorgungsmenge Biomüll 24.115 Mg / a 23.551 Mg / a 24.498 Mg / a 24.055 Mg / a
Entsorgungsmenge Papier, Pappe, Kartonagen 44.496 Mg / a 44.431 Mg / a 42.585 Mg / a 43.838 Mg / a
Entsorgungsmenge Sperrmüll 25.176 Mg / a 24.471 Mg / a 23.396 Mg / a 24.348 Mg / a
spez. Einsammelkosten Restabfall 113 € / Mg 115 € / Mg 121 € / Mg 116 € / Mg
spez. Einsammelkosten Biomüll 165 € / Mg 169 € / Mg 168 € / Mg 167 € / Mg
spez. Einsammelkosten Papier, Pappe, Karton. 164 € / Mg 164 € / Mg 178 € / Mg 169 € / Mg
spez. Einsammelkosten Sperrmüll 280 € / Mg 288 € / Mg 312 € / Mg 293 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Restabfall 238 € / Mg 238 € / Mg 238 € / Mg 238 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Biomüll 208 € / Mg 212 € / Mg 210 € / Mg 210 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Papier, Pappe, Karton. 69 € / Mg 69 € / Mg 75 € / Mg 71 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Sperrmüll 147 € / Mg 137 € / Mg 147 € / Mg 144 € / Mg
Quelle: Kostenrechnung und Kostenangaben der FES GmbH und der Stadt Frankfurt am Main
Zahl
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
29. Einsammlung- und Entsorgungskosten Stadt Kassel 2010 - 2012
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Einsammelkosten Restabfall 3.206.889 € 3.227.441 € 3.528.584 € 3.320.971 €
Einsammelkosten Biomüll 1.156.202 € 1.203.289 € 1.399.302 € 1.252.931 €
Einsammelkosten Papier, Pappe, Kartonagen 1.795.273 € 1.868.414 € 1.990.179 € 1.884.622 €
Einsammelkosten Gewerbemüll 647.869 € 618.413 € 641.941 € 636.074 €
Einsammelkosten Sperrmüll 602.350 € 566.254 € 627.086 € 598.563 €
Entsorgungskosten Restabfall 8.236.340 € 7.645.550 € 7.194.792 € 7.692.227 €
Entsorgungskosten Biomüll 479.758 € 528.895 € 538.052 € 515.569 €
Entsorgungskosten Papier, Pappe, Kartonagen -1.812.189 € -2.071.363 € -1.525.679 € -1.803.077 €
Entsorgungskosten Gewerbemüll 1.497.918 € 1.329.061 € 1.239.762 € 1.355.580 €
Entsorgungskosten Sperrmüll 786.643 € 1.954.835 € 2.004.867 € 1.582.115 €
Einsammelmenge Restabfall 38.580 Mg / a 38.374 Mg / a 36.658 Mg / a 37.871 Mg / a
Einsammelmenge Biomüll 8.336 Mg / a 8.248 Mg / a 8.664 Mg / a 8.416 Mg / a
Einsammelmenge Papier, Pappe, Kartonagen 16.519 Mg / a 16.748 Mg / a 16.983 Mg / a 16.750 Mg / a
Einsammelmenge Gewerbemüll 1.841 Mg / a 1.971 Mg / a 1.600 Mg / a 1.804 Mg / a
Einsammelmenge Sperrmüll 8.671 Mg / a 9.468 Mg / a 9.716 Mg / a 9.285 Mg / a
Entsorgungsmenge Restabfall 38.580 Mg / a 38.374 Mg / a 36.658 Mg / a 37.871 Mg / a
Entsorgungsmenge Biomüll 8.336 Mg / a 8.248 Mg / a 8.664 Mg / a 8.416 Mg / a
Entsorgungsmenge Papier, Pappe, Kartonagen 16.519 Mg / a 16.748 Mg / a 16.983 Mg / a 16.750 Mg / a
Entsorgungsmenge Gewerbemüll 1.841 Mg / a 1.971 Mg / a 1.600 Mg / a 1.804 Mg / a
Entsorgungsmenge Sperrmüll 8.671 Mg / a 9.468 Mg / a 9.716 Mg / a 9.285 Mg / a
spez. Einsammelkosten Restabfall 83 € / Mg 84 € / Mg 96 € / Mg 88 € / Mg
spez. Einsammelkosten Biomüll 139 € / Mg 146 € / Mg 162 € / Mg 149 € / Mg
spez. Einsammelkosten Papier, Pappe, Karton. 109 € / Mg 112 € / Mg 117 € / Mg 113 € / Mg
spez. Einsammelkosten Gewerbemüll 352 € / Mg 314 € / Mg 401 € / Mg 353 € / Mg
spez. Einsammelkosten Sperrmüll 69 € / Mg 60 € / Mg 65 € / Mg 64 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Restabfall 213 € / Mg 199 € / Mg 196 € / Mg 203 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Biomüll 58 € / Mg 64 € / Mg 62 € / Mg 61 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Papier, Pappe, Karton. -110 € / Mg -124 € / Mg -90 € / Mg -108 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Gewerbemüll 814 € / Mg 674 € / Mg 775 € / Mg 751 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Sperrmüll 91 € / Mg 206 € / Mg 206 € / Mg 170 € / Mg
Quelle: Kostenrechnung und Kostenangaben Die Stadtreiniger Kassel
Zahl
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
30. Einsammlung- und Entsorgungskosten Stadt Offenbach am Main 2010 - 2012
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Einsammelkosten Restabfall 1.758.242 € 1.774.899 € 1.770.576 € 1.767.906 €
Einsammelkosten Biomüll 446.937 € 347.657 € 455.543 € 416.712 €
Einsammelkosten Papier, Pappe, Kartonagen 799.279 € 814.450 € 810.462 € 808.064 €
Einsammelkosten Sperrmüll 585.577 € 585.577 € 585.578 € 585.578 €
Entsorgungskosten Restabfall 5.386.321 € 5.477.176 € 4.713.836 € 5.192.444 €
Entsorgungskosten Biomüll 346.114 € 142.022 € 221.960 € 236.699 €
Entsorgungskosten Papier, Pappe, Kartonagen -676.168 € -769.314 € -514.902 € -653.461 €
Entsorgungskosten Sperrmüll 716.387 € 664.006 € 658.004 € 679.465 €
Einsammelmenge Restabfall 27.328 Mg / a 27.196 Mg / a 26.221 Mg / a 26.915 Mg / a
Erfassungsmenge Biomüll (Sortierung) 4.850 Mg / a 3.978 Mg / a 6.236 Mg / a 5.021 Mg / a
Einsammelmenge Papier, Pappe, Kartonagen 8.860 Mg / a 9.198 Mg / a 8.810 Mg / a 8.956 Mg / a
Einsammelmenge Sperrmüll 4.331 Mg / a 4.236 Mg / a 4.474 Mg / a 4.347 Mg / a
Entsorgungsmenge Restabfall 22.478 Mg / a 23.218 Mg / a 19.985 Mg / a 21.893 Mg / a
Entsorgungsmenge Biomüll 4.850 Mg / a 3.978 Mg / a 6.236 Mg / a 5.021 Mg / a
Entsorgungsmenge Papier, Pappe, Kartonagen 8.860 Mg / a 9.198 Mg / a 8.810 Mg / a 8.956 Mg / a
Entsorgungsmenge Sperrmüll 4.331 Mg / a 4.236 Mg / a 4.474 Mg / a 4.347 Mg / a
spez. Einsammelkosten Restabfall 64 € / Mg 65 € / Mg 68 € / Mg 66 € / Mg
spez. Einsammelkosten Biomüll 92 € / Mg 87 € / Mg 73 € / Mg 84 € / Mg
spez. Einsammelkosten Papier, Pappe, Karton. 90 € / Mg 89 € / Mg 92 € / Mg 90 € / Mg
spez. Einsammelkosten Sperrmüll 135 € / Mg 138 € / Mg 131 € / Mg 135 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Restabfall 240 € / Mg 236 € / Mg 236 € / Mg 237 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Biomüll 71 € / Mg 36 € / Mg 36 € / Mg 48 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Papier, Pappe, Karton. -76 € / Mg -84 € / Mg -58 € / Mg -73 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Sperrmüll 165 € / Mg 157 € / Mg 147 € / Mg 156 € / Mg
Quelle: Kostenrechnung und Kostenangaben des ESO EB und der ESO GmbH
Zahl
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
31. Einsammlung- und Entsorgungskosten Stadt Wiesbaden 2010 - 2012
2010 2011 2012
arithmetischer
Mittelwert
2010 bis 2012
Einsammelkosten Restabfall 5.901.282 € 5.372.261 € 4.749.538 € 5.341.027 €
Einsammelkosten Biomüll 2.198.154 € 1.841.661 € 2.594.870 € 2.211.562 €
Einsammelkosten Papier, Pappe, Kartonagen 747.374 € 1.201.811 € 1.201.463 € 1.050.216 €
Einsammelkosten Sperrmüll 1.055.116 € 1.054.978 € 1.108.943 € 1.073.012 €
Entsorgungskosten Restabfall 6.961.484 € 6.890.724 € 6.778.353 € 6.876.854 €
Entsorgungskosten Biomüll 923.531 € 907.066 € 1.028.234 € 952.944 €
Entsorgungskosten Papier, Pappe, Kartonagen -2.496.270 € -3.469.293 € -2.429.492 € -2.798.352 €
Entsorgungskosten Wertstoffe 0 € 0 € 0 € 0 €
Entsorgungskosten Gewerbemüll 0 € 0 € 0 € 0 €
Entsorgungskosten Sperrmüll 691.539 € 572.700 € 595.558 € 619.932 €
Einsammelmenge Restabfall 69.592 Mg / a 68.288 Mg / a 66.051 Mg / a 67.977 Mg / a
Einsammelmenge Biomüll 15.904 Mg / a 15.459 Mg / a 16.079 Mg / a 15.814 Mg / a
Einsammelmenge Papier, Pappe, Kartonagen 19.489 Mg / a 20.042 Mg / a 19.800 Mg / a 19.777 Mg / a
Einsammelmenge Sperrmüll 11.236 Mg / a 10.962 Mg / a 10.774 Mg / a 10.990 Mg / a
Entsorgungsmenge Restabfall 69.592 Mg / a 68.288 Mg / a 66.051 Mg / a 67.977 Mg / a
Entsorgungsmenge Biomüll 15.904 Mg / a 15.459 Mg / a 16.079 Mg / a 15.814 Mg / a
Entsorgungsmenge Papier, Pappe, Kartonagen 17.540 Mg / a 18.038 Mg / a 17.820 Mg / a 17.799 Mg / a
Entsorgungsmenge Sperrmüll 11.236 Mg / a 10.962 Mg / a 10.774 Mg / a 10.990 Mg / a
spez. Einsammelkosten Restabfall 85 € / Mg 79 € / Mg 72 € / Mg 79 € / Mg
spez. Einsammelkosten Biomüll 138 € / Mg 119 € / Mg 161 € / Mg 140 € / Mg
spez. Einsammelkosten Papier, Pappe, Karton. 38 € / Mg 60 € / Mg 61 € / Mg 53 € / Mg
spez. Einsammelkosten Sperrmüll 94 € / Mg 96 € / Mg 103 € / Mg 98 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Restabfall 100 € / Mg 101 € / Mg 103 € / Mg 101 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Biomüll 58 € / Mg 59 € / Mg 64 € / Mg 60 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Papier, Pappe, Karton. -142 € / Mg -192 € / Mg -136 € / Mg -157 € / Mg
spez. Entsorgungskosten Sperrmüll 62 € / Mg 52 € / Mg 55 € / Mg 56 € / Mg
Quelle: Kostenrechnung und Kostenangaben der ELW
Zahl
Ebner Stolz GmbH Co. KG

32. Herleitung Ergebnisverbesserungspotenzial Stadt Darmstadt
Einsammlung
Soll-Std. Ist-Std. Abweichung Kostensatz Ergebnis-
verbesserungs-
potenzial
Einsammlung RM 17.216 h / a 18.122 h / a 906 h / a 213,93 € / h 193.905  € / Jahr
Einsammlung BM 7.370 h / a 8.843 h / a 1.473 h / a 83,15 € / h 122.526  € / Jahr
Einsammlung PPK 7.155 h / a 8.408 h / a 1.253 h / a 110,67 € / h 138.702  € / Jahr
Einsammlung SM 3.974 h / a 3.844 h / a -130 h / a 158,96 € / h 0  € / Jahr
Summe Einsammlung 35.714 h / a 39.218 h / a 3.503 h / a 455.132  € / Jahr
Entsorgung (1)
Abfallmengen Unteres Quartil
Vergeichsring
spez. Kosten
Darmstadt
Abweichung Ergebnis-
verbesserungs-
potenzial
Entsorgung RM 30.964 Mg / a 203,00 € / Mg 207,78 € / Mg 4,78 € / Mg 147.938  € / Jahr
Entsorgung BM 11.732 Mg / a 58,37 € / Mg 95,61 € / Mg 37,24 € / Mg 436.870  € / Jahr
Entsorgung PPK 11.880 Mg / a -107,74 € / Mg -70,99 € / Mg 36,75 € / Mg 436.565  € / Jahr
Entsorgung Rest-SM 5.666 Mg / a 139,27 € / Mg 139,27 € / Mg 0,00 € / Mg 0.000  € / Jahr
Summe Entsorgung 60.241 Mg / a 1.021.373  € / Jahr
Entsorgung (2)
Abfallmengen Vergleichswert 
Markt
spez. Kosten
Darmstadt
Abweichung Ergebnis-
verbesserungs-
potenzial
Entsorgung RM 30.964 Mg / a 120,00 € / Mg 207,78 € / Mg 87,78 € / Mg 2.717.839  € / Jahr
Entsorgung BM 11.732 Mg / a 80,00 € / Mg 95,61 € / Mg 15,61 € / Mg 183.150  € / Jahr
Entsorgung PPK 11.880 Mg / a -100,00 € / Mg -70,99 € / Mg 29,01 € / Mg 344.622  € / Jahr
Entsorgung Rest-SM 5.666 Mg / a 100,00 € / Mg 139,27 € / Mg 39,27 € / Mg 222.516  € / Jahr
Summe Entsorgung 60.241 Mg / a 3.468.127  € / Jahr
Zusammenfassung Ergebnisverbesserungspotenziale (€ / Jahr)
Umsatz
Gesamt
Potenziale
Vergleichsring
Potenziale
Vergleichsring
Potenziale
Markt
Potenziale
Markt
(€ / Jahr) (€ / Jahr) (%) (€ / Jahr) (%)
Einsammlung RM 3.876.826 n.a. 193.905
Einsammlung BM 735.347 n.a. 122.526
Einsammlung PPK 930.515 n.a. 138.702
Einsammlung SM 610.988 n.a. 0
Entsorgung RM 6.432.114 147.938 2.717.839
Entsorgung Bio 1.120.673 436.870 183.150
Entsorgung PPK -844.582 436.565 344.622
Entsorgung Rest-SM 789.139 0 222.516
Summe 13.651.020 1.021.373 7,5% 3.923.259 28,7%
Einsammlung 6.153.676 0 455.132
Entsorgung 7.497.344 1.021.373 3.468.127
Summe 13.651.020 1.021.373 7,5% 3.923.259 28,7%
n.a. = nicht angewandt (eine unmittelbare Umwandlung der Erkenntnisse aus dem Kennzahlenvergleich in Ergebnis-
verbesserungspotenziale ist aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen und Bedingungen bei der 
Einsammlung nicht sinnvoll)
RM = Restabfall, BM = Bioabfall, PPK = Papier / Pappe / Kartonage, SM = Sperrmüll, Rest-SM = Restsperrmüll.
Ebner Stolz GmbH Co. KG

33. Herleitung Ergebnisverbesserungspotenzial Stadt Frankfurt am Main
Einsammlung
Soll-Std. Ist-Std. Abweichung Kostensatz Ergebnis-
verbesserungs-
potenzial
Einsammlung RM 80.086 h / a 84.793 h / a 4.707 h / a 223,49 € / h 1.051.987  € / Jahr
Einsammlung BM 15.787 h / a 19.481 h / a 3.694 h / a 206,59 € / h 763.197  € / Jahr
Einsammlung PPK 28.532 h / a 30.861 h / a 2.329 h / a 239,42 € / h 557.580  € / Jahr
Einsammlung SM 17.859 h / a 22.526 h / a 4.667 h / a 316,26 € / h 1.476.002  € / Jahr
Summe Einsammlung 142.264 h / a 157.661 h / a 15.397 h / a 3.848.765  € / Jahr
Entsorgung (1)
Abfallmengen Unteres Quartil
Vergeichsring
spez. Kosten
Frankfurt
Abweichung Ergebnis-
verbesserungs-
potenzial
Entsorgung RM 162.925 Mg / a 203,00 € / Mg 237,51 € / Mg 34,51 € / Mg 5.622.613  € / Jahr
Entsorgung BM 24.055 Mg / a 58,37 € / Mg 210,02 € / Mg 151,65 € / Mg 3.647.833  € / Jahr
Entsorgung PPK 43.838 Mg / a -107,74 € / Mg 70,86 € / Mg 178,60 € / Mg 7.829.370  € / Jahr
Entsorgung Rest-SM 11.725 Mg / a 139,27 € / Mg 143,62 € / Mg 4,35 € / Mg 50.961  € / Jahr
Summe Entsorgung 242.542 Mg / a 17.150.777  € / Jahr
Entsorgung (2)
Abfallmengen Vergleichswert 
Markt
spez. Kosten
Frankfurt
Abweichung Ergebnis-
verbesserungs-
potenzial
Entsorgung RM 162.925 Mg / a 120,00 € / Mg 237,51 € / Mg 117,51 € / Mg 19.145.047  € / Jahr
Entsorgung BM 24.055 Mg / a 80,00 € / Mg 210,02 € / Mg 130,02 € / Mg 3.127.596  € / Jahr
Entsorgung PPK 43.838 Mg / a -100,00 € / Mg 70,86 € / Mg 170,86 € / Mg 7.490.107  € / Jahr
Entsorgung Rest-SM 11.725 Mg / a 100,00 € / Mg 143,62 € / Mg 43,62 € / Mg 511.426  € / Jahr
Summe Entsorgung 242.542 Mg / a 30.274.176  € / Jahr
Zusammenfassung Ergebnisverbesserungspotenziale (€ / Jahr)
Umsatz
Gesamt
Potenziale
Vergleichsring
Potenziale
Vergleichsring
Potenziale
Markt
Potenziale
Markt
(€ / Jahr) (€ / Jahr) (%) (€ / Jahr) (%)
Einsammlung RM 18.950.847 n.a. 1.051.987
Einsammlung BM 4.024.524 n.a. 763.197
Einsammlung PPK 7.388.798 n.a. 557.580
Einsammlung SM 7.123.980 n.a. 1.476.002
Entsorgung RM 38.696.098 5.622.613 19.145.047
Entsorgung Bio 5.051.609 3.647.833 3.127.596
Entsorgung PPK 3.104.001 7.829.370 7.490.107
Entsorgung Rest-SM 3.496.369 50.961 511.426
Summe 87.836.227 17.150.777 19,5% 34.122.941 38,8%
Einsammlung 37.488.150 0 3.848.765
Entsorgung 50.348.077 17.150.777 30.274.176
Summe 87.836.227 17.150.777 19,5% 34.122.941 38,8%
n.a. = nicht angewandt (eine unmittelbare Umwandlung der Erkenntnisse aus dem Kennzahlenvergleich in Ergebnis-
verbesserungspotenziale ist aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen und Bedingungen bei der 
Einsammlung nicht sinnvoll)
RM = Restabfall, BM = Bioabfall, PPK = Papier / Pappe / Kartonage, SM = Sperrmüll, Rest-SM = Restsperrmüll.
Ebner Stolz GmbH Co. KG

34. Herleitung Ergebnisverbesserungspotenzial Stadt Kassel
Einsammlung
Soll-Std. Ist-Std. Abweichung Kostensatz Ergebnis-
verbesserungs-
potenzial
Einsammlung RM 15.456 h / a 16.413 h / a 958 h / a 202,33 € / h 193.795  € / Jahr
Einsammlung BM 4.884 h / a 6.508 h / a 1.624 h / a 192,52 € / h 312.618  € / Jahr
Einsammlung PPK 9.078 h / a 11.516 h / a 2.438 h / a 163,65 € / h 398.984  € / Jahr
Einsammlung SM 2.242 h / a 2.127 h / a -116 h / a 281,46 € / h 0  € / Jahr
Summe Einsammlung 31.660 h / a 36.564 h / a 4.904 h / a 905.396  € / Jahr
Entsorgung (1)
Abfallmengen Unteres Quartil
Vergeichsring
spez. Kosten
Kassel
Abweichung Ergebnis-
verbesserungs-
potenzial
Entsorgung RM 37.871 Mg / a 203,00 € / Mg 203,00 € / Mg 0,00 € / Mg 0  € / Jahr
Entsorgung BM 8.416 Mg / a 58,37 € / Mg 61,26 € / Mg 2,89 € / Mg 24.294  € / Jahr
Entsorgung PPK 16.750 Mg / a -107,74 € / Mg -107,74 € / Mg 0,00 € / Mg 0  € / Jahr
Entsorgung Rest-SM 9.117 Mg / a 139,27 € / Mg 167,85 € / Mg 28,57 € / Mg 260.484  € / Jahr
Summe Entsorgung 72.153 Mg / a 284.778  € / Jahr
Entsorgung (2)
Abfallmengen Vergleichswert 
Markt
spez. Kosten
Kassel
Abweichung Ergebnis-
verbesserungs-
potenzial
Entsorgung RM 37.871 Mg / a 120,00 € / Mg 203,00 € / Mg 83,00 € / Mg 3.143.178  € / Jahr
Entsorgung BM 8.416 Mg / a 80,00 € / Mg 61,26 € / Mg -18,74 € / Mg 0  € / Jahr
Entsorgung PPK 16.750 Mg / a -100,00 € / Mg -107,74 € / Mg -7,74 € / Mg 0  € / Jahr
Entsorgung Rest-SM 9.117 Mg / a 100,00 € / Mg 167,85 € / Mg 67,85 € / Mg 618.526  € / Jahr
Summe Entsorgung 72.153 Mg / a 3.761.704  € / Jahr
Zusammenfassung Ergebnisverbesserungspotenziale (€ / Jahr)
Umsatz
Gesamt
Potenziale
Vergleichsring
Potenziale
Vergleichsring
Potenziale
Markt
Potenziale
Markt
(€ / Jahr) (€ / Jahr) (%) (€ / Jahr) (%)
Einsammlung RM 3.320.971 n.a. 193.795
Einsammlung BM 1.252.931 n.a. 312.618
Einsammlung PPK 1.884.622 n.a. 398.984
Einsammlung SM 598.563 n.a. 0
Entsorgung RM 7.692.227 0 3.143.178
Entsorgung Bio 515.569 24.294 0
Entsorgung PPK -1.803.077 0 0
Entsorgung Rest-SM 1.582.115 260.484 618.526
Summe 15.043.921 284.778 1,9% 4.667.100 31,0%
Einsammlung 7.057.087 0 905.396
Entsorgung 7.986.834 284.778 3.761.704
Summe 15.043.921 284.778 1,9% 4.667.100 31,0%
n.a. = nicht angewandt (eine unmittelbare Umwandlung der Erkenntnisse aus dem Kennzahlenvergleich in Ergebnis-
verbesserungspotenziale ist aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen und Bedingungen bei der 
Einsammlung nicht sinnvoll)
RM = Restabfall, BM = Bioabfall, PPK = Papier / Pappe / Kartonage, SM = Sperrmüll, Rest-SM = Restsperrmüll.
Ebner Stolz GmbH Co. KG

35. Herleitung Ergebnisverbesserungspotenzial Stadt Offenbach am Main
Einsammlung
Soll-Std. Ist-Std. Abweichung Kostensatz Ergebnis-
verbesserungs-
potenzial
Einsammlung RM 12.741 h / a 9.091 h / a -3.650 h / a 194,47 € / h
Einsammlung PPK 3.442 h / a 3.357 h / a -85 h / a 240,71 € / h
Einsammlung SM 1.371 h / a 2.022 h / a 651 h / a 289,63 € / h 188.582  € / Jahr
Summe Einsammlung 4.813 h / a 5.379 h / a 566 h / a 188.582  € / Jahr
Entsorgung (1)
Abfallmengen Unteres Quartil
Vergeichsring
spez. Kosten
Offenbach
Abweichung Ergebnis-
verbesserungs-
potenzial
Entsorgung RM 21.893 Mg / a 203,00 € / Mg 237,14 € / Mg 34,14 € / Mg 747.386  € / Jahr
Entsorgung BM 5.021 Mg / a 58,37 € / Mg 47,55 € / Mg -10,82 € / Mg 0.000  € / Jahr
Entsorgung PPK 8.956 Mg / a -107,74 € / Mg -72,80 € / Mg 34,94 € / Mg 312.905  € / Jahr
Entsorgung Rest-SM 3.032 Mg / a 139,27 € / Mg 156,41 € / Mg 17,14 € / Mg 51.973  € / Jahr
Summe Entsorgung 38.903 Mg / a 1.112.264  € / Jahr
Entsorgung (2)
Abfallmengen Vergleichswert 
Markt
spez. Kosten
Offenbach
Abweichung Ergebnis-
verbesserungs-
potenzial
Entsorgung RM 21.893 Mg / a 120,00 € / Mg 237,14 € / Mg 117,14 € / Mg 2.564.488  € / Jahr
Entsorgung BM 5.021 Mg / a 80,00 € / Mg 47,55 € / Mg -32,45 € / Mg 0.000  € / Jahr
Entsorgung PPK 8.956 Mg / a -100,00 € / Mg -72,80 € / Mg 27,20 € / Mg 243.594  € / Jahr
Entsorgung Rest-SM 3.032 Mg / a 100,00 € / Mg 156,41 € / Mg 56,41 € / Mg 171.066  € / Jahr
Summe Entsorgung 38.903 Mg / a 2.979.148  € / Jahr
Zusammenfassung Ergebnisverbesserungspotenziale (€ / Jahr)
Kosten
Gesamt
Potenziale
Vergleichsring
Potenziale
Vergleichsring
Potenziale
Markt
Potenziale
Markt
(€ / Jahr) (€ / Jahr) (%) (€ / Jahr) (%)
Einsammlung RM 1.767.906 n.a. 0
Einsammlung BM 416.712 n.a. n.a.
Einsammlung PPK 808.064 n.a. 0
Einsammlung SM 585.578 n.a. 188.582
Entsorgung RM 5.192.444 747.386 2.564.488
Entsorgung Bio 236.699 0 0
Entsorgung PPK -653.461 312.905 243.594
Entsorgung Rest-SM 679.465 51.973 171.066
Summe 9.033.407 1.112.264 12,3% 3.167.730 35,1%
Einsammlung 3.578.259 0 188.582
Entsorgung 5.455.147 1.112.264 2.979.148
Summe 9.033.407 1.112.264 12,3% 3.167.730 35,1%
n.a. = nicht angewandt (eine unmittelbare Umwandlung der Erkenntnisse aus dem Kennzahlenvergleich in Ergebnis-
verbesserungspotenziale ist aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen und Bedingungen bei der 
Einsammlung nicht sinnvoll). Einsammlung Bioabfall war nicht vorhanden.
RM = Restabfall, BM = Bioabfall, PPK = Papier / Pappe / Kartonage, SM = Sperrmüll, Rest-SM = Restsperrmüll.
Ebner Stolz GmbH Co. KG

36. Herleitung Ergebnisverbesserungspotenzial Stadt Wiesbaden
Einsammlung
Soll-Std. Ist-Std. Abweichung Kostensatz Ergebnis-
verbesserungs-
potenzial
Einsammlung RM 24.498 h / a 23.023 h / a -1.475 h / a 231,99 € / h 0  € / Jahr
Einsammlung BM 10.705 h / a 11.513 h / a 807 h / a 192,10 € / h 155.102  € / Jahr
Einsammlung PPK 10.322 h / a n.a. n.a. n.a. n.a.
Einsammlung SM 6.209 h / a 7.232 h / a 1.023 h / a 148,36 € / h 151.767  € / Jahr
Summe Einsammlung 355 h / a 306.869  € / Jahr
Entsorgung (1)
Abfallmengen Unteres Quartil
Vergeichsring
spez. Kosten
Wiesbaden
Abweichung Ergebnis-
verbesserungs-
potenzial
Entsorgung RM 67.977 Mg / a 203,00 € / Mg 100,47 € / Mg -102,53 € / Mg 0  € / Jahr
Entsorgung BM 15.814 Mg / a 58,37 € / Mg 58,37 € / Mg 0,00 € / Mg 0  € / Jahr
Entsorgung PPK 19.777 Mg / a -107,74 € / Mg -150,59 € / Mg -42,85 € / Mg 0  € / Jahr
Entsorgung Rest-SM 7.750 Mg / a 139,27 € / Mg 56,90 € / Mg -82,38 € / Mg 0  € / Jahr
Summe Entsorgung 111.318 Mg / a 0  € / Jahr
Entsorgung (2)
Abfallmengen Vergleichswert 
Markt
spez. Kosten
Wiesbaden
Abweichung Ergebnis-
verbesserungs-
potenzial
Entsorgung RM 67.977 Mg / a 120,00 € / Mg 100,47 € / Mg -19,53 € / Mg 0  € / Jahr
Entsorgung BM 15.814 Mg / a 80,00 € / Mg 58,37 € / Mg -21,63 € / Mg 0  € / Jahr
Entsorgung PPK 19.777 Mg / a -100,00 € / Mg -150,59 € / Mg -50,59 € / Mg 0  € / Jahr
Entsorgung Rest-SM 7.750 Mg / a 100,00 € / Mg 56,90 € / Mg -43,10 € / Mg 0  € / Jahr
Summe Entsorgung 111.318 Mg / a 0  € / Jahr
Zusammenfassung Ergebnisverbesserungspotenziale (€ / Jahr)
Umsatz
Gesamt
Potenziale
Vergleichsring
Potenziale
Vergleichsring
Potenziale
Markt
Potenziale
Markt
(€ / Jahr) (€ / Jahr) (%) (€ / Jahr) (%)
Einsammlung RM 3.320.971 n.a. 0
Einsammlung BM 1.252.931 n.a. 155.102
Einsammlung PPK 1.884.622 n.a. n.a.
Einsammlung SM 598.563 n.a. 151.767
Entsorgung RM 7.692.227 0 0
Entsorgung Bio 515.569 0 0
Entsorgung PPK -1.803.077 0 0
Entsorgung Rest-SM 1.582.115 0 0
Summe 15.043.921 0 0,0% 306.869 2,0%
Einsammlung 7.057.087 0 306.869
Entsorgung 7.986.834 0 0
Summe 15.043.921 0 0,0% 306.869 2,0%
n.a. = nicht angewandt (eine unmittelbare Umwandlung der Erkenntnisse aus dem Kennzahlenvergleich in Ergebnis-
verbesserungspotenziale ist aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen und Bedingungen bei der 
Einsammlung nicht sinnvoll)
RM = Restabfall, BM = Bioabfall, PPK = Papier / Pappe / Kartonage, SM = Sperrmüll, Rest-SM = Restsperrmüll.
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
   
Vorauskalkulation Für alle Gebührenarten 
liegen Vorauskalkulationen 
vor, Abschläge sind 
kalkulatorisch untersetzt. 
Beim degressiven 
Gebührenmodell ist die 
Degression kalkulatorisch 
untersetzt und begründet.
Gebührenarten sind 
weitgehend untersetzt. 
Einzelne Kalkulationen 
maximal 2 (Abschläge oder 
Zusatzgebühren) -Lenkungs-
gebühren kalkuliert. bei 
degressiven 
Gebührenmodellen ist die 
Degression kalkulatorisch 
untersetzt.
Nur Gebühren, mit denen 
die Grundleistung abgedeckt 
ist, sind kalkuliert. Die 
Kalkulationsgrundsätze nach 
dem KAG sind weitgehend 
eingehalten.
Keine Vorauskalkulationen 
für alle Gebührenarten
Berücksichtigung der 
Ergebnisse der 
Nachkalkulation in der 
Vorauskalkulation
Ergebnisse der 
Nachkalkulation 
berücksichtigt
Nur Überdeckungen werden 
an den Gebührenzahler 
weitergegeben
Nur einzelne 
Nachkalkulationsergebnisse 
werden beachtet
Keine Berücksichtigung der 
Nachkalkulationsergebnisse
Nachkalkulation
Separate Nachkalkulation für 
alle Gebührensätze
Nachkalkulation für 
Gebühren, mit denen 
Grundleistung abgedeckt 
wird
Nachkalkulation global für 
den gesamten 
Gebührenhaushalt
Es werden keine 
Nachkalkulationen erstellt.
Kalkulationszeitraum
Gebühr dem Grunde nach 
nicht sachgerecht
Gebühren entsprechen dem 
KAG, maximal zwei 
Beanstandungen unter 
1 Prozent des 
Gebührenaufkommens, 
Kostendeckungsgrad größer 
als 97 Prozent und kleiner 
als 103 Prozent
Gebühren entsprechen dem 
KAG, maximal fünf 
Beanstandungen; 
Beanstandungen unter 
2 Prozent des 
Gebührenaufkommens; 
Kostendeckungsgrad größer 
als 96 Prozent und kleiner 
als 104 Prozent
Gebühren entsprechen 
ansatzweise dem KAG. 
Gebührenunterdeckungen 
und -überdeckungen wurden 
nicht berücksichtigt.
Gebühren wurden nicht nach 
betriebswirtschaftlichen 
Grundsätzen ermittelt
37. Referenztabelle für Beurteilungen der Gebührenkalkulationen
Beurteilung
Quelle: Eigene Darstellung
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
Seite 1 / 2
Kostenarten- •  Trennung nach Abstimmkreisen  = alle 4 Punkte erfüllt
rechnung •  Abgrenzung  = 3 von 4 Punkten erfüllt
•  Normalisierung (unterjährig)  = 2 von 4 Punkten erfüllt
•  Kostencharakter ● = 1 oder weniger von 4
-  fix / variabel Punkten erfüllt
-  ausgabenwirksam / kalkulatorisch
-  Beibehaltung Information in  
   Sekundarverrechnung
Kostenstellen-
rechnung
•  Übereinstimmung von 
   Zuständigkeit und Verantwortung
 = mindestens 5 von 6
         Punkten erfüllt
•  Übereinstimmung von Leistung und 
   Kosten   = 4 von 5 Punkten erfüllt
•  Tarifbildung (Kostensätze /  = 3 von 6 Punkten erfüllt
Zuschlagsätze) je Kostenstelle / 
Kostenstellengruppe
●  = 2 oder weniger von 6
         Punkten erfüllt
•  wo möglich Sekundarverrechnung 
   über Leistung
•  keine Verwaltungsgemeinkosten-
   verrechnung auf Kostenstellen
•  Abbildung der Dimensionen Plan / Soll / Ist 
   als Grundlage für die Abweichungsanalyse 
Kostenträger-
rechnung
•  Abbildung der Kostenträger in 
Übereinstimmung mit den Gebühren und 
Leistungsbereichen
 = mindestens 5 von 6
         Unterpunkten erfüllt
•  Plankalkulation  = 4 von 6 Unterpunkten
-  entsprechend den gebührenrechtlichen 
   Anforderungen
      erfüllt
-  abstimmbar mit der Kosten- und 
   Leistungsrechnung
 = 3 von 6 Unterpunkten
      erfüllt
•  Nachkalkulation / Ergebnisrechnung ● = 2 oder weniger von 6
-  entsprechend den gebührenrechtlichen  
   Anforderungen
     Unterpunkten erfüllt
-  betriebswirtschaftlich transparent und 
   aussagefähig hinsichtlich Ergebnisursachen
-  abstimmbar mit der Kosten- und 
    Leistungsrechnung und den handels-
   rechtlichen Ergebnissen
38. Referenztabelle für Beurteilungen der Kosten- und Leistungsrechnung
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
Seite 2 / 2
•  integrierte, in sich sachlogisch geschlossene 
   Planung von 
 = alle 3 Unterpunkte
         vollständig erfüllt
-  Leistung / Mengen, 
-  Kosten und Erlösen  = 2 von 3 Unterpunkten
•  institutionalisierter Planungsprozess unter 
   Einbindung der unterschiedlichen 
   Verantwortlichkeiten 
       vollständig erfüllt
 = 1 von 3 Unterpunkten
       vollständig erfüllt
● = 0 von 3 Unterpunkten
      vollständig erfüllt
Abweichungs-
analyse
•  regelmäßige, mindestens quartalsweise 
Feststellung von Abweichungen  = alle 3 Unterpunkte
-  auf Ebene Kostenstellen         vollständig erfüllt
-  auf Ebene Kostenträgern  = 2 von 3 Unterpunkten
•  systematische Analyse von 
Gesamtabweichungen hinsichtlich 
Abweichungsursachen, z.B. 
Beschäftigungsabweichung, Preisabweichung
      vollständig erfüllt
 = 1 von 3 Unterpunkten
     vollständig erfüllt
● = 0 von 3 Unterpunkten
      vollständig erfüllt
Quelle: Eigene Darstellung
38. Referenztabelle für Beurteilungen der Kosten- und Leistungsrechnung
Planung
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
39. Annahmen zu den von den Musterfamilien in 2012 in Anspruch genommenen  
Leistungen der hoheitlichen Abfallentsorgung
Behältervolumen 120 l 1.100 l
Leerung wöchentlich wöchentlich
In Wiesbaden Leerung nur alle 2 
Wochen möglich. Für die 
Ermittlung des Aufwandes teilten 
wir die Jahresgebühr / 2
Vollservice ja Ja
Der Abstand zwischen Standplatz 
der Restmülltonne und dem 
Fahrzeug beträgt einfacher Weg 
maximal 15 Meter.
Behältervolumen 80 l 240 l
Die Stadt Offenbach am Main bot 
diese Leistung nicht an. Das 
Behältervolumen in der Stadt 
Frankfurt am Main beträgt 
mindestens 120 l.
Leerung alle 2 Wochen alle 2 Wochen
Vollservice ja Ja Vollservice für Bioabfall bot die 
Stadt Darmstadt nicht an
Teilservice ja Ja
Die Städte Frankfurt am Main und 
Kassel boten diese Leistung nur im 
Vollservice an.
Grünabfuhr (Holsystem 
bis maximal 5 m²) ja Nein Die Stadt Kassel erhob für diese 
Leistung eine Transportgebühr
Sperrmüll (Holsystem bis 
maximal 5 m²)
ja, aber nur alle 2 Jahre, daher 
nur mit 0,5 angesetzt
ja, aber nur alle 2 Jahre, daher 
nur mit 0,5 angesetzt
Die Stadt Kassel erhob für diese 
Leistung eine Transportgebühr.
Nutzung Recyclinghof/ 
Wertstoffhof ja Ja Diese Leistung war in der Stadt 
Darmstadt entgeltpflichtig.
Restmüllentsorgung
Bioabfallentsorgung
PPK Sammlung
Quelle: Eigene Zusammenstellung; in 2012 geltende Abfallwirtschafts- und -gebührensatzungen der Städte
Nachgefragte 
Leistung
Musterfamilie  
"Einfamilienhaus"
Musterfamilie 
"Mehrfamilienhaus" Hinweise
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
Leistung Darmstadt Frankfurt
am Main Kassel Offenbach 
am Main Wiesbaden
Restabfalleinsammlung
-  Leistungserbringung eigen eigen eigen eigen eigen
VS/TS VS
(Wahlmöglichkeit)
-  Abfuhrrhythmus (mittlere 40 65 28 41 35
   Abfuhrhäufigkeit je Jahr)
Bioabfalleinsammlung
-  Leistungserbringung eigen eigen eigen nein eigen
-  Service TS VS VS n. a. VS
-  Abfuhrrhythmus (mittlere 38 26 26 n. a. 39
Einsammlung
Papier / Pappe / Kartonage
-  Leistungserbringung eigen eigen eigen eigen fremd
-  Service TS VS VS TS TS
-  Abfuhrrhythmus (mittlere 27 23
   Abfuhrhäufigkeit je Jahr) (überwiegend
vierzehntäglich
(vierwöchentlich bis 
wöchentlich)
Sperrmüllabfuhr
-  Leistungserbringung eigen eigen/fremd eigen eigen eigen
Abrufabfuhr Abrufabfuhr
Abrufabfuhr Abrufabfuhr Abrufabfuhr
Metalle und EAG mit 
separatem Fahrzeug
Altholz
getrennt
Metalle und EAG mit 
separatem Fahrzeug
Metalle und EAG mit 
separatem Fahrzeug
Metalle und EAG mit 
separatem Fahrzeug
Metalle und EAG mit 
separatem Fahrzeug 
(Fremdleistung)
Grünabfälle
-  Leistungserbringung eigen eigen eigen eigen eigen
-  Erfassungssystem Bringsystem und 
Holsystem Bringsystem Bringsystem und 
Holsystem Bringsystem
Integrierte und 
separate 
Holsysteme, 
Bringsystem
(vierzehn-
täglich und 
wöchentlich 
wählbar)
(wöchentlich bis 
dreimal
wöchentlich
(vierzehntäglich bis 
fünfmal
wöchentlich)
(vierwöchentlich bis 
zweimal 
wöchentlich)
(vierwöchentlich bis 
wöchentlich)
40. Übersicht über das Leistungsangebot der Städte
-  Service VS VS VS
n. a.
eigen = Leistungserbringung durch den städtischen Abfuhrbetrieb oder verbundene Unternehmen; fremd = Leistungserbringung durch einen 
beauftragten Dritten; VS = Vollservice; TS = Teilservice; EAG = Elektroaltgeräte; Abrufabfuhr = Abfuhr nach vorheriger Anmeldung durch 
den Sperrmüllkunden, Bringsysteme = Systeme, bei denen der Abfallerzeuger die Abfälle zu festen oder stationären Sammelstellen bringt, 
Holsysteme = Systeme, bei denen der Abfall bei dem Abfallerzeuger abgeholt wird.
Quelle: Eigene Erhebungen
-  Abholsystem
26 25 26
(vierzehntäglich, 
im Sommer 
wöchentlich)
(ganzjährig 
vierzehn-
täglich
(ganzjährig 
vierzehn-
täglich
(vierzehntäglich, 
im Sommer 
wöchentlich)
   Abfuhrhäufigkeit je Jahr)
Ebner Stolz GmbH Co. KG

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
41. Entwicklung der Gebührendeckungsgrade im Vergleichsring
Darmstadt Frankfurt am Main Kassel Offenbach am Main Wiesbaden
Gebührenerlöse 18.715.907 € 100.339.950 € 27.796.218 € 11.614.062 € 20.903.991 €
Über- (+) und
Unterdeckung(-)
(vor Inanspruchnahme der
Rücklage / Sonderposten)
549.662 € -5.443.516 €    1.471.779 € -1.062.034 €   -1.746.926 €
Gebührendeckungsgrad (vor
Inanspruchnahme der
Rücklage)
102,9% 94,6% 105,3% 90,9% 91,6%
Überdeckung
(nach Inanspruchnahme
der Rücklage)
549.662 € 0 € 1.471.779 € -375.713 €   -1.746.926 €
Gebührendeckungsgrad
(nach Inanspruchnahme
der Rücklage)
102,9% 100,0% 105,3% 96,8% 91,6%
Über- (+) und
Unterdeckung(-)
(nach Anpassung durch uns)
357.198 € n.a 3.171.025 € 0 € n.a
Gebührendeckungsgrad
(nach Anpassung durch
uns)
101,9% n.a 111,4% 100,0% n.a
Gebührenerlöse 18.882.274 € 99.781.127 € 27.659.763 € 11.666.840 € 20.567.490 €
Über- (+) und
Unterdeckung(-)
(vor Inanspruchnahme der
Rücklage / Sonderposten)
676.692 € -4.510.918 €   113.971 € -603.248 €   -590.748 €
Gebührendeckungsgrad (vor
Inanspruchnahme der
Rücklage)
103,6% 95,5% 100,4% 94,8% 97,1%
Überdeckung
(nach I
nanspruchnahm
e
der Rücklage)
676.692 € 0 € 113.971 € -290.824 €   -590.748 €
Gebührendeckungsgrad
(nach Inanspruchnahme
der Rücklage)
103,6% 100,0% 100,4% 97,5% 97,1%
Über- (+) und
Unterdeckung(-)
(nach Anpassung d
urch uns)
353.614 € n.a 1.738.087 € 0 € n.a
Ge
bührendeckungsgrad
(nach Anpassung durch
uns)
101,9% n.a 106,3% 100,0% n.a
Gebührenerlöse 18.354.297 € 115.062.932 € 27.451.537 € 11.627.895 € 25.266.412 €
Über- (+) und
Unterdeckung(-)
(vor Inanspruchnahme der
Rücklage / Sonderposten)
368.737 € 10.653.099 € 3.836 € -219.096 € 1.137.930 €
Gebührendeckungsgrad (vor
Inanspruchnahme der
Rücklage)
102,0% 109,3% 100,0% 98,1% 104,5%
Überdeckung
(nach Inanspruchnahme
der Rücklage)
368.737 € 10.653.099 € 3.836 € 233.537 € 1.137.930 €
Gebührendeckungsgrad
(nach Inanspruchnahme
der Rücklage)
102,0% 109,3% 100,0% 102,0% 104,5%
Über- (+) und
Unterdeckung(-)
(nach Anpassung durch uns)
108.106 € n.a 1.591.728 € 0 € n.a
Gebührendeckungsgrad
(nach Anpassung durch
uns)
100,6% n.a 105,8% 100,0% n.a
n.a. = nicht anwendbar
2010
2011
2012
Ebner Stolz GmbH Co. KG

anlage 1

303847 Zeichen

Eschollbrücker Straße 27 
6 4 2 9 5  D a r m s t a d t  
 Telefon: (0 61 51) 381 251 
Telefax: (0 61 51) 381 255 
uepkk@rechnun
gshof.hessen.de 
www.rechnungshof-hessen.de
Der Präsident des Hessischen Rechnungshofs
- Überörtliche Prüfung kommunaler Körperschaften -
 K.80.12.04 
172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“
 nach dem Gesetz zur Regelung der überörtlichen Prüfung 
kommunaler Körperschaften in Hessen (ÜPKKG) 
Schlussbericht
für die 
Wissenschaftsstadt Darmstadt
14. April 2014



























	

	


		

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172. Vergleichende Prüfung "Abfallentsorgung in Großstädten"
Anlage Ermittlung der Soll-Einsatzstunden für Einsammelleistungen
Seite 1
Anlagen
ECONUM-Soll-Kosten-Methode
Ermittlung der Soll-Einsatzstunden für Einsammelleistungen
Ermittlung von Marktpreisniveaus für Entsorgungsleistungen
Anlage zu den Prüfungsfeststellungen

172. Vergleichende Prüfung "Abfallentsorgung in Großstädten"
Anlage Ermittlung der Soll-Einsatzstunden für Einsammelleistungen
Seite 2
a) Hinweise zur Berechnungsmethodik
Gebietsstrukturklassen
Anhand der Einordnung des Abfuhrgebiets zu der Gebietsstrukturklasse legten wir in Verbindung mit der Leistungdichte die
Leistungsansätze (so die Zwischenfahrtleistung) fest. Zur Einordnung des Stadtgebiets in eine Gebietsstrukturklasse verwendeten
wir die Siedlungsdichten bezogen auf die Gesamtfläche und auf die Gebäude- und Freifläche (Nutzungsart nach
Flächennutzungsstatistik). Die Zuordnung nahmen wir vorliegend gesamthaft für das gesamte Stadtgebiet vor. Ergänzend
nahmen wir eine kleinräumigere, stadtteilbezogene Zuordnung vor, die es erlaubt, Aussagen über die Bandbreite der
Gebietsklassen der jeweiligen Stadt und über die räumliche Verteilung vornehmen zu können.
Leistungsdichte
Die Leistungsdichte ist ein Maß für die je Flächeneinheit oder je Längeneinheit zu erbringende Leistung. Eine hohe
Leistungsdichte ergibt sich bei zunehmenden Mengengerüsten (so zunehmenden Leerungszahlen) und bei geringerer
Abfuhrhäufigkeit (= weniger Durchfahrten durch das Gebiet). Dagegen führen häufige Abfuhren zu einer Verringerung der
Leistungsdichte. Mit zunehmender Leistungsdichte steigt die Leistung tendenziell an. Die Leistungsdichte berücksichtigt, welche
Wegstrecken zwischen den Ladepunkten zurückzulegen sind.
Zwischenfahrtleistungen
Als Zwischenfahrten gelten Fahrten zwischen den  Ladepunkten der Behälter (Haltepunkte entlang der Sammelstrecke). Die
Zwischenfahrtleistung legten wir bezogen auf die Leerungen in Leer / FEH, bei der Sperrmüllabfuhr in Abrufe / FEH ausgehend
von der Leistungsdichte und der Gebietsstrukturklasse fest. Leistungserhöhende oder leistungserschwerende Faktoren
berücksichtigten wir gesondert.
Ladeleistungen
Die Ladeleistung definiert je Behälterart und Behältergrößenklasse den Zeitbedarf für das Entleeren der Abfallbehälter in das
Abfallsammelfahrzeug. Dargestellt wird der Zeitbedarf bezogen auf die Einsatzzeit des Abfallsammelfahrzeugs. Die angegebenen
Leistungskennzahl (z.B. s / Leer) bezieht sich somit auf "Fahrzeugeinsatzsekunden". Der Zeitansatz beinhaltet die notwendige
Anhaltezeit des Fahrzeugs je Behälter. Enthalten sind zunächst das Leeren des Behälters, das Zuführen des Behälters vom
Straßenrand und das Wegstellen zum Straßenrand nach dem Entleeren. Außerdem sind die im Vollservice zeitgleich ablaufenden
Vorgänge zum Heranführen der Behälter von den Standplätzen der Behälter und das Zurückführen der Behälter damit abgedeckt.
Bei der Sperrmüllabfuhr wird die Leistungskennzahl in Mg / FEH angegeben.
Vollservice / Teilservice
Der Vollservice bei Behälterabfuhren gliedert sich in zwei Leistungselemente. Zum einen sind die Behälter entlang der
Sammelrouten vom Straßenrand der Fahrzeugschüttung zuzuführen, die Behälterinhalte in die Abfallsammelfahrzeuge zu
entleeren und die Behälter zum Straßenrand zurückzustellen. Das zweite Leistungselement, das im Teilservice durch den Bürger
erbracht wird, ist das Heranholen der Abfallbehälter von den Behälterstandplätzen auf den Grundstücken der an die Abfuhr
angeschlossenen Liegenschaften. Nach der Entleerung der Behälter sind die Behälter wiederum an die Standorte zurückzustellen.
Das zweite Leistungselement, der eigentliche Vollservice, wird als zeitgleich mit der eigentlichen Sammelaufgabe ablaufende
Parallelleistung betrachtet. Hierzu wird von einer Personalbesetzung bei reinem Vollservice von 4 Personen ausgegangen, davon
arbeiten zwei Mitarbeiter (Fahrer und Lader) am Fahrzeug, 2 weitere Mitarbeiter arbeiten den Vollservice ab.
Leistungszeit je Fahrzeugeinsatztag
Für die Ermittlung der Soll-Einsatzstunden gingen wir von einer durchschittlichen Einsatzzeit von 9,0 FEH / FET aus, wie sie in der
Praxis realisiert wird.
Abfallsammelfahrzeuge
Für die Ermittlung der Soll-Einsatzstunden gingen wir für die Behältersammlungen und die Sperrmüllabfuhr von 3-Achsfahrzeugen
aus, die durch Kleinmüllfahrzeuge ergänzt werden.
Zuladung, Zahl der Entladefahrten
Die bei der Abfalleinsammlung mögliche Zuladung ist neben der Fahrzeugart und der damit über das Aufbauvolumen und die
Achszahl möglichen und erlaubten Zuladung (zulässiges Gesamtgewicht) von dem spezifischen Gewicht des Abfalls und dessen
Verdichtbarkeit abhängig. Spezifisch leichtere Abfälle  sind beispielsweise Verpackungswertstoffe, als spezifisch schwerer gilt
Restabfall. Die Zahl der tatsächlichen Entladefahrten ergibt sich aus der Abfallmenge und der Zuladung sowie der Leistungsdichte
und der daraus resultierenden Zahl der je Fahrzeugeinsatzstunde geleerten Behälter. Bei geringerer Leistungsdichte (so aufgrund
eines im Vergleich zu Restabfall geringeren Anschlussgrads bei Bioabfall) ist daher die Zahl der Entladefahrten geringer als bei
hoher Leistungsdichte.
Anlage zu den Prüfungsfeststellungen

172. Vergleichende Prüfung "Abfallentsorgung in Großstädten"
Anlage Ermittlung der Soll-Einsatzstunden für Einsammelleistungen
Seite 3
Ermittlung der Soll-Einsatzstunden für Einsammelleistungen in der Stadt Darmstadt
b) Berechnungsgrundlagen
Zahl Einheit Zahl Einheit
Gebietsbezogene Grundlagen
Gebietsstrukturdaten
Bevölkerung (vgl. Anlagenband, Nr. 1) 145.595 EW
Haushalte (vgl. Anlagenband, Nr. 1) 77.534 HH
Gebäude (vgl. Anlagenband, Nr. 1) 22.727 Gebäude
Gesamtfläche Stadtgebiet (vgl. Anlagenband, Nr. 1) 1 22,09 qkm
Gebäude- und Freifläche Stadtgebiet (vgl. Anlagenband, Nr. 1) 2.421 ha
Strukturkennzahlen und Gebietseinschätzungen
Siedlungsdichte bezogen auf Gesamtfläche (berechnet) 1.193 EW /  qkm 186 Geb / qkm
Siedlungsdichte bezogen auf Gebäude- und Freifläche (berechnet) 60 EW /  ha 9 Geb / ha
Haushaltsdichte je Gebäude und je qkm Gesamtfläche (berechnet) 3,4 HH / Gebäude 635 HH / qkm
Mittlere Gebietsstrukturklasse 1)  (Econum Systematik) Klasse 7 - -
Beurteilung topografische Gegebenheiten
Beurteilung Verkehrsgegebenheiten
Einsammlung Restabfall - Berechnungsgrundlagen
Abfallmenge
Restabfallmenge (vgl. Anlagenband Nr. 6) 30.964 Mg / a
Anzahl Leerungen (Auswertung Mengenangaben EAD)
Leerungen Zweiradbehälter Stadt Darmstadt 940.598 Lee r / Jahr
Leerungen Vierradbehälter Stadt Darmstadt 159.527 Lee r / Jahr
Leerungen Umleerbehälter Stadt Darmstadt 208 Leer / Jahr
Summe Leerungen (vgl. Anlagenband Nr. 11) 1.100.333 L eer / Jahr
Abgeleitete Annahmen der Berechnung der Soll-Ansätze
Laden Zweiradbehälter (Holen, Kippen, Zurückstellen) 200 Leer / FEH 18 s / Leer
Laden Vierradbehälter (Holen, Kippen, Zurückstellen) 45 Leer / FEH 80 s / Leer
Laden Umleerbehälter (Holen, Kippen, Zurückstellen) 24 Leer / FEH 150 s / Leer
Zwischenfahrt (Fahrten zwischen den Behältern im Gebiet) 159 Leer / FEH 23 s / Leer
Anfahrt in das Sammelgebiet 4,3 km einfach 25 km / h
Entleerfahrt (Zwischen Sammelgebiet und Entsorgungsanlage) 4,1 km einfach 25 km / h
Rückfahrt (zwischen Entsorgungsanlage und Betriebshof) 1,0 km einfach 15 km / h
Entladedauer Entsorgungsanlage 0,25 h / Entladung 15 Minuten
Mittlere Zuladung Restabfall 9,35 Mg / Fzg
Einsammlung Bioabfall - Berechnungsgrundlagen
Abfallmenge
Bioabfallmenge (vgl. Anlagenband Nr. 6) 11.732 Mg / a
Anzahl Leerungen (Auswertung Mengenangaben EAD)
Leerungen Zweiradbehälter Stadt Darmstadt 865.473 Lee r / Jahr
Summe Leerungen (vgl. Anlagenband Nr. 11) 865.473 Lee r / Jahr
Abgeleitete Annahmen der Berechnung der Soll-Ansätze
Laden Zweiradbehälter (Holen, Kippen, Zurückstellen) 232 Leer / FEH 16 s / Leer
Zwischenfahrt (Fahrten zwischen den Behältern im Gebiet) 336 Leer / FEH 11 s / Leer
Anfahrt in das Sammelgebiet 4,3 km einfach 25 km / h
Entleerfahrt (Zwischen Sammelgebiet und Entsorgungsanlage) 5,9 km einfach 25 km / h
Rückfahrt (zwischen Entsorgungsanlage und Betriebshof) 4,7 km einfach 25 km / h
Entladedauer Entsorgungsanlage 0,25 h / Entladung 15 Minuten
Mittlere Zuladung Bioabfall 8,80 Mg / Fzg
9 Stadtteile, Klassen 5 - 9
Keine topografischen Erschwernisse
Stadttypische Verkehrsdichte
Anlage zu den Prüfungsfeststellungen

172. Vergleichende Prüfung "Abfallentsorgung in Großstädten"
Anlage Ermittlung der Soll-Einsatzstunden für Einsammelleistungen
Seite 4
Einsammlung Altapier (PPK) - Berechnungsgrundlagen
Abfallmenge
Altpapiermenge (vgl. Anlagenband Nr. 6) 11.828 Mg / a
Anzahl Leerungen (Auswertung Mengenangaben EAD)
Leerungen Zweiradbehälter Stadt Darmstadt 463.147 Lee r / Jahr
Leerungen Vierradbehälter Stadt Darmstadt 26.728 Leer  / Jahr
Summe (vgl. Anlagenband Nr. 11) 489.875 Leer / Jahr
Abgeleitete Annahmen der Berechnung der Soll-Ansätze
Laden Zweiradbehälter (Holen, Kippen, Zurückstellen) 152 Leer / FEH 24 s / Leer
Laden Vierradbehälter (Holen, Kippen, Zurückstellen) 45 Leer / FEH 80 s / Leer
Zwischenfahrt (Fahrten zwischen den Behältern im Gebiet) 219 Leer / FEH 16 s / Leer
Anfahrt in das Sammelgebiet 4,3 km einfach 25 km / h
Entleerfahrt (Zwischen Sammelgebiet und Entsorgungsanlage) 7,8 km einfach 25 km / h
Rückfahrt (zwischen Entsorgungsanlage und Betriebshof) 5,2 km einfach 25 km / h
Entladedauer Entsorgungsanlage 0,25 h / Entladung 15 Minuten
Mittlere Zuladung Altpapier 8,50 Mg / Fzg
Einsammlung Sperrmüll (inklusive Altholz)
Mengengerüste
Menge Sperrmüll  (vgl. Anlagenband Nr. 6) 5.628 Mg /a
Anzahl Abrufe Sperrmüll (vgl. Anlagenband Nr. 6) 24. 576 Abr / a
Spezifische Menge je Abruf 229 kg / Abr
Abgeleitete Annahmen der Berechnung der Soll-Ansätze
Laden Sperrmüll (Holen, Einladen in das Fahrzeug) 2, 0 Mg / FEH 6,87 Min / Abr
Zwischenfahrt (Fahrten zwischen den Abholpunkten) 57 Abrufe / FEH 1,05 Min / Abr
Anfahrt in das Sammelgebiet 4,3 km einfach 25 km / h
Entleerfahrt (Zwischen Sammelgebiet und Entsorgungsanlage) 7,8 km einfach 25 km / h
Rückfahrt (zwischen Entsorgungsanlage und Betriebshof) 5,2 km einfach 25 km / h
Entladedauer Entsorgungsanlage 0,25 h / Entladung 15 Minuten
Mittlere Zuladung Sperrmüll 7,0 Mg / Fzg
1) Die Gebietsstrukturklasse bildet die wesentlichen Siedlungsstrukturen ab. So ist die Klasse 1 für stark zersiedelte
Gebiete definiert, beispielsweise Flächenlandkreise (bis 50 EW / qkm Gesamtfläche oder 20 EW / ha Gebäude- und
Freifläche) definiert. Die Klasse 9 steht für stark verdichtete Innenstadtbereiche (ab 1.500 EW / qkm Gesamtfläche und
140 EW / ha Gebäude- und Freifläche).
Erläuterungen
: (vgl. auch Ziffer 4.2 des Berichts)
Die angegebenen Entfernungen ermittelten wir über ein Routenplanungsprogramm stadtteilbezogen. Die angegebenen
Kilometer entsprechen dem gewichteten Mittel (Gewichtung anhand der Einwohner je Stadtteil). Die angegebene
mittlere Gebietsstrukturklasse bildet die Grundlage für die Ableitung der verwendeten Leistungskenngrößen
(z. B. Leer / FEH) und beruht auf in Anlehnung an REFA vorgenommene Zeitaufnahmen in rund 200 Untersuchungen.
Die Leistungskenngrößen bilden den Sammelprozess in den einzelnen Prozessschritten ab: Enthalten ist die Anfahrt
in das Sammelgebiet, die Fahrten von Behälterstandort zu Behälterstandort, das Heranholen, Entleeren und Zurück-
stellen der Behälter, die Entleerungsfahrten (z.B. zur Müllverbrennung) sowie die Rückfahrt zum Betriebshof.
Anhand der aufgeführten Gebietsbeurteilung (vorliegend im Wesentlichen Topografie, Verkehrsbedingungen) ergaben
sich gutachterliche Zu- oder Abschläge, z.B. bei den Fahrgeschwindigkeiten.
Bei der Angabe s / Leer handelt es sich jeweils um Fahrzeugeinsatzsekunden, nicht um eine personalbezogene
Kennzahl. Die Angabe steht für die durchschnittliche Haltezeit des Sammelfahrzeugs je Leerung.
Die grau hinterlegten Bereiche stellen die Kennzahlen und Daten, die methodischen Ansätze und Grundlagen
für die Soll-Ansätze dar. Die nicht grau hinterlegten Bereiche sind den uns von der Stadt übergebenen Unterlagen
entnommen, entstammen Daten des Hessischen Statistischen Landesamts oder sind eigene Berechnungen auf Grund-
lage der in diesem Satz genannten Daten.
Abkürzungen: (vgl. auch Abkürzungsverzeichnis des Berichts)
Leer = Leerung(en), km = Kilometer, s = Sekunde, h = Stunde, FEH = Fahrzeugeinsatzstunde,  Fzg. = Fahrzeug
Mg = Megagramm = Gewichtstonne, Abr = Abruf, Min = Minute, a = Jahr, qkm = Quadratkilometer, EW = Einwohner,
HH = Haushalt, ha = Hektar, Geb = Gebäude
Anlage zu den Prüfungsfeststellungen

172. Vergleichende Prüfung "Abfallentsorgung in Großstädten"
Anlage Ermittlung der Soll-Einsatzstunden für Einsammelleistungen
Seite 5
Anlage: Ermittlung der Soll-Einsatzstunden für Einsammelleistungen in der Stadt Darmstadt
c) Berechnungsschema
Menge Leistungsansatz1) Stunden Zeitanteil
Einsammlung Restabfall
Laden (Holen, Kippen, Zurückstellen) 1.100.333 Leer 1 33 Leer / FEH 8.267 FEH 48%
Zwischenfahrt 1.100.333 Leer 159 Leer / FEH 6.902 FEH 40%
An- und Rückfahrt, Entleerfahrten, Entladen 30.964 M g 15 Mg / FEH 2.047 FEH 12%
Gesamtzeitbedarf (Soll-Stunden) 1.100.333 Leer 64 Lee r / FEH 17.216 FEH 100%
Gesamtleistung in Mg / FEH
Gesamtleistung in Leer / FEH
Einsammlung Bioabfall
Laden (Holen, Kippen, Zurückstellen) 865.473 Leer 232  Leer / FEH 3.728 FEH 51%
Zwischenfahrt 865.473 Leer 336 Leer / FEH 2.578 FEH 35%
An- und Rückfahrt, Entleerfahrten, Entladen 11.732 M g 11 Mg / FEH 1.064 FEH 14%
Gesamtzeitbedarf (Soll-Stunden) 865.473 Leer 117 Leer  / FEH 7.370 FEH 100%
Gesamtleistung in Mg / FEH
Gesamtleistung in Leer / FEH
Einsammlung Altpapier
(Papier, Pappe, Kartonagen -PPK)
Laden (Holen, Kippen, Zurückstellen) 489.875 Leer 134  Leer / FEH 3.650 FEH 51%
Zwischenfahrt 489.875 Leer 219 Leer / FEH 2.234 FEH 31%
An- und Rückfahrt, Entleerfahrten, Entladen 11.828 M g 9 Mg / FEH 1.271 FEH 18%
Gesamtzeitbedarf (Soll-Stunden) 489.875 Leer 68 Leer / FEH 7.155 FEH 100%
Gesamtleistung in Mg / FEH
Gesamtleistung in Leer / FEH
Einsammlung Sperrmüll
(inklusive Altholz)
Laden Sperrmüll (Holen, Einladen in Fahrzeug) 5.628 Mg 2,0 Mg / FEH 2.814 FEH 71%
Zwischenfahrt 24.576 Abr 57 Abr / FEH 430 FEH 11%
An- und Rückfahrt, Entleerfahrt, Entladen 5.628 Mg 7, 7 Mg / FEH 729 FEH 18%
Gesamtzeitbedarf (Soll-Stunden) 24.576 Abr 6,2 Abr / FEH 3.974 FEH 100%
Gesamtleistung in Mg / FEH
Gesamtleistung in Abr / FEH
Gesamtleistung in Minuten / Abr
1) Die Leistungsansätze berücksichtigen die Gebietsstrukturklasse, die Leistungsdichte und die stadtindividuelle
Leistungsausprägung.
Erläuterungen: (vgl. auch Ziffer 4.2 des Berichts)
Die grau hinterlegten Bereiche kennzeichnen die Bereiche, in denen die Berechnung der Soll-Einsatzstunden
vorgenommen wird. Die Berechnung erfolgt durch Division der jeweiligen Mengengröße (Mg, Leer, Abr) durch
den dargestellten Leistungsansatz (gerundete Werte).
Je Abfallfraktion sind jeweils Gesamtleistungskennzahlen ausgewiesen, die sich aus den Soll-Einsatzstunden und
den Mengengerüsten ergeben (z.B. Mg  / FEH).
Abkürzungen: (vgl. auch Abkürzungsverzeichnis des Berichts)
Leer = Leerung(en), Beh = Behälter bzw. auch Behälterleerung, FEH = Fahrzeugeinsatzstunde,
Mg = Megagramm = Gewichtstonne, Abr = Abruf, Min = Minute.
9,7 Min. / Abr
1,4 Mg / FEH
6,2 Abr / FEH
68 Leer / FEH
1,8 Mg / FEH
64 Leer / FEH
1,6 Mg / FEH
117 Leer / FEH
1,7 Mg / FEH
Anlage zu den Prüfungsfeststellungen

172. Vergleichende Prüfung "Abfallentsorgung in Großstädten"
Anlage Ermittlung von Marktpreisniveaus für Entsorgungsleistungen
Seite 6
a) Marktpreisherleitung Entsorgungskosten Restabfall
EUWID 2010 bis 2012 - Preise frei Anlage in € je Mg
Statistik: Behandlungspreise für Siedlungsabfälle in MVA und
mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlagen (MBA) (Herleitung für Restabfall)
Anteil 1) 2010 2011 2012 arithmet.
Mittel
Hessen - MVA Kommunal 30%
 - von 65% 77 79 75 77
 - bis 35% 200 200 148 183
[ - gewichteter Mittelwert] [120] [121] [101] [114]
Hessen MVA Gewerbe Verträge 30%
 - von 65% 70 74 66 70
 - bis 35% 175 96 82 118
[ - gewichteter Mittelwert] [107] [82] [72] [87]
Hessen MVA Gewerbe Spot 40%
 - von 65% 70 62 54 62
 - bis 35% 80 84 80 81
[ - gewichteter Mittelwert] [74] [70] [63] [69]
Hessen Mittelwert Restabfall
[ - von (gewichteter Mittelwert)] 65% [72] [71] [64] 69
[ - bis (gewichteter Mittelwert)] 35% [145] [122] [101] 123
[ - gewichteter Mittelwert] [97] [89] [77] [88]
 - von 65% 75
 - bis 35% 120
[ - gewichteter Mittelwert] [90]
1) Mit den prozentualen Anteilen zur Gewichtung der verschiedenen Cluster berücksichtigten wir, dass kommunale Verträge,
gewerbliche Verträge und Restabfallmengen, die über den Spotmarkt entsorgt wurden, in unterschiedlichem Maß die
Marktgegebenheiten repräsentieren. Die kommunalen Verträge sind tendenziell bei langlaufenden Verträge n eher oberhalb
des aktuellen Marktpreisniveaus, dagegen spiegelt der Spotmarkt am direktesten die tatsächliche Auslastungssituation und
die jeweils aktuellen Marktgegebenheiten wider.
2) Wir passten die vorliegende Auswertung anhand eigener Marktdaten und Ausschreibungsergebnisse zur Restabfallentsorgung,
die wir für den betroffenen Zeitraum begleiteten, an. Der so ermittelte Marktpreis bildet das Preisniveau für den
Prüfungszeitraum in geeigneter Weise ab.
Quellen:
2010: EUWID Recycling und Entsorgung, Re Nr. 51/52 v. 21.12.2010 (Seiten 18 bis 29)
2011: EUWID Recycling und Entsorgung, Nr. 50.2011 (Seiten 24 bis 26)
2012: EUWID Recycling und Entsorgung, Nr. 50.2012 (Seiten 22 bis 23)
Bei den statistischen Zusammenstellungen des EUWID für den Entsorgungsmarkt von Siedlungsabfällen,
der jährlich erscheint, fand im Jahr 2011 eine Umstellung der Gebietssystematik statt. Für das Jahr 2010
wurden die Daten für Hessen separat ausgewiesen. Ab dem Jahr 2011 stellte EUWID Recycling und
Entsorgung die Daten für Hessen nicht mehr separat dar, sondern ordnete das Gebiet nach Regionen
(Norden, Osten, Süden, Südwesten und Westen). Die Daten für Hessen sind seit 2011 aufgeteilt in die
Regionen Norden (für Nordhessen, Wichtung 20%) und Südwesten (für die übrigen Landesteile Hessens,
Wichtung 80%).
Hessen - abgeleitete Kennzahl Marktpreisniveau für Restabfall
(gutachterliche Anpassung) 2)
Anlage zu den Prüfungsfeststellungen

172. Vergleichende Prüfung "Abfallentsorgung in Großstädten"
Anlage Ermittlung von Marktpreisniveaus für Entsorgungsleistungen
Seite 7
b) Marktpreisherleitung Entsorgungskosten Bioabfall in € je Mg
Bezeichnung von bis arithmet.
Mittel
Marktpreisangaben (Spanne) INFA GmbH, Ahlen 1) 50 70 60
Marktstudie Vergärungsanlagen/Bioabfallvergärung;
ECONUM, März 2013 2)
 - mittlere Anlagen (ca. 15.000 Mg/a bis 30.000 Mg/a) 60 85 73
 - große Anlagen (oberhalb rund 30.000 Mg/a) 50 60 55
Marktstudie Bioabfallverwertung Norddeutschland, ECONUM,
April 2006 3) 25 70 48
arithmetisches Mittel 46 71 59
Hessen - abgeleitete Kennzahl Marktpreisniveau für
Bioabfall (gutachterliche Anpassung) 4)
40 80
60
Quellen/Anmerkungen:
1) Einfluss der Gebührenveranlagung auf die Effizienz der getrennten Sammlung sowie Kosten der
   Sammlung und Verwertung von Bioabfällen; Humustag 2006 der Bundesgütegemeinschaft Kompost;
   INFA - Institut für Abfall, Abwasser und Infrastruktur-Management GmbH (2006).
2) Ermittelt wurden die Behandlungskapazitäten und Verwertungskosten in Süddeutschland, einschließlich
   Südhessen.
3) Markstudie im Auftrag eines Landkreises in Niedersachsen, ermittelt wurden die Behandlungs-
   kapazitäten und Verwertungskosten im gesamten Norddeutschen Raum, einbezogen waren die
   Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern,
   Brandenburg und Sachsen-Anhalt.
4) Vorsichtige Schätzung des Marktpreisniveaus auf Basis der vorgenannten Quellen. Unter
   Berücksichtigung des ausgewiesenen arithmetischen Mittelswerts in Höhe von 71 €/Mg ergäbe sich ein
   höheres Ergebnisverbesserungspotenzial.Anlage zu den Prüfungsfeststellungen

172. Vergleichende Prüfung "Abfallentsorgung in Großstädten"
Anlage Ermittlung von Marktpreisniveaus für Entsorgungsleistungen
Seite 8
c) Herleitung der Marktpreisuntergrenze für Altpapier (Zahlenangaben = Erlöse) in €/Mg
Bezeichnung Anteil 2010 2011 2012 arithmet.
Mittel
a) EUWID
Großhandelsverkaufspreise für Altpapier in € / t
Gemischtes Altpapier 45% 72,3 80,6 44,2 65,7
Zeitungen und Illustrierte sowie Deinkingware 35% 62,9 110,0 110,0 94,3
Kaufhausaltpapier 20% 81,9 91,3 57,7 77,0
[Gewichteter Mittelwert in € / t] [71] [93] [70] [78]
Mittlere Veränderung Marktpreisindex (2010 = 100) 100,0 131,2 98,6 109,9
b) Infobrief Altpapier
Großhandelsverkaufspreise für Altpapier in € / t
Gemischtes Altpapier 45% 100,2 124,0 94,0 106,1
Zeitungen und Illustrierte sowie Deinkingware 35% 117,1 146,9 119,5 127,8
Kaufhausaltpapier 20% 109,7 136,5 106,3 117,5
[Gewichteter Mittelwert in € / t] [108] [135] [105] [116]
Mittlere Veränderung Marktpreisindex (2010 = 100) 100,0 124,5 97,6 107,4
Zusammenführung EUWID und Infobrief Altpapier
[gewichteter Mittelwert1) in € / t] [99] [125] [97] [107]
Abgeleitete Kennzahl Marktpreisniveau für
PPK (gutachterliche Anpassung)2) 100,0
c) Indexreihen Statistisches Bundesamt
Index der Großhandelsverkaufspreise für Altpapier (2010 = 100) 2010 2011 2012 arithmet.
Mittel
Gemischtes Altpapier (B 12 - 1.02) 3) , Gewicht 100 % 100,0 119,6 86,4 102,0
100,0 116,7 88,4 101,7
100,0 111,8 84,0 98,6
Tageszeitungen (E 12 - 2.01), Gewicht 8,6 % 100,0 115,7 91,8 102,5
Kaufhausaltpapier (B 19 - 1.04), Gewicht 47,8 % 100,0 119,8 90,0 103,3
Gebrauchte Wellpappe (W52 - 4.03), Gewicht 10,1 % 100,0 119,7 92,5 104,1
Mittelwert (mittlere Veränderung Marktpreisindex, 2010 = 100) 100,0 117,2 88,9 102,0
1) Die Daten aus dem Infobrief Altpapier sind zu 75% gewichtet, die aus EUWID zu 25%.
3) Bezeichnung der jeweiligen Altpapiersorte (Verband Deutscher Papierfabriken, Bonn).
4) Die Ergebnisse für Papier- und Pappereststoffe sowie D 31 enthalten auch Deinkingware (D 39 bzw. 1.11).
Quellen:
EUWID Recycling und Entsorgung, Marktberichte Altpapier, Großhandelsverkaufspreise für Altpapier in € / t
Infobrief Altpapier (http://www.infobrief-altpapier.de)
Statistisches Bundesamt Wiesbaden (verschiedene Indexreihen)
Anm.: Die Daten sind jeweils netto exklusive Mehrwertsteuer.
Die Abrundung berücksichtigt evtl. Kosten für z.B. Verpressung des Papiers
Papier- und Pappereststoffe zur Papier- und Pappeherstellung
(ohne gemischtes Altpapier), Gewicht 100 % 4)
Zeitungen und Illustrierte (D 31 - 1.08 + 1.09) sowie
Deinkingware (D39 -1.11), Gewicht 33,5 % 4)
Die in Ansicht 33 "Wirtschaftlichkeit Fremdleistungen Entsorgung gegenüber Marktpreisniveau" dargestellte
Preisobergrenze für Altpapier leitet sich aus Ausschreibungsergebnissen im Prüfungszeitraum ab.
2) Vorsichtige Schätzung des Marktpreisniveaus auf Basis der vorgenannten Quellen. Unter
   Berücksichtigung des ausgewiesenen arithmetischen Mittelswerts in Höhe von 107 €/Mg ergäbe sich ein
   höheres Ergebnisverbesserungspotenzial.
Anlage zu den Prüfungsfeststellungen

172. Vergleichende Prüfung "Abfallentsorgung in Großstädten"
Anlage Ermittlung von Marktpreisniveaus für Entsorgungsleistungen
Seite 9
EUWID 2010 bis 2012 - Preise frei Anlage in € je Mg
Statistik: Behandlungspreise für Siedlungsabfälle in MVA und
mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlagen (MBA) (Herleitung für Restsperrmüll)
Anteil 1) 2010 2011 2012 arithmet.
Mittel
Hessen - MVA Kommunal 10%
 - von 65% 77 79 75 77
 - bis 35% 200 200 148 183
[ - gewichteter Mittelwert] [120] [121] [101] [114]
Hessen MVA Gewerbe Verträge 35%
 - von 65% 70 74 66 70
 - bis 35% 175 96 82 118
[ - gewichteter Mittelwert] [107] [82] [72] [87]
Hessen MVA Gewerbe Spot 55%
 - von 65% 70 62 54 62
 - bis 35% 80 84 80 81
[ - gewichteter Mittelwert] [74] [70] [63] [69]
Hessen Mittelwert Hausmüll
[ - von (gewichteter Mittelwert)] 65% [71] [68] [60] 66
[ - bis (gewichteter Mittelwert)] 35% [125] [100] [88] 104
[ - gewichteter Mittelwert] [90] [79] [70] [80]
 - von 65% 70 70 60 70
 - bis 35% 130 100 90 100
[ - gewichteter Mittelwert] [90] [80] [70] [80]
Den Marktpreis für die Entsorgung von Restsperrmüll leiteten wir ebenfalls aus den Marktpreis-
veröffentlichungen des EUWID für Siedlungsabfälle ab. Die Statistik unterschied nicht nach einzelnen
Abfallarten. Den unterschiedlichen Marktgegebenheiten für Restsperrmüll trugen wir in gutacherlicher
Einschätzung durch eine im Vergleich zur Restabfallentsorgung veränderten Gewichtung der verschiedene
 Cluster Rechnung.
1) Mit den prozentualen Anteilen zur Gewichtung der verschiedenen Cluster berücksichtigten wir, dass kommunale Verträge,
gewerbliche Verträge und Restsperrmüllmengen, die über den Spotmarkt entsorgt wurden, in unterschiedlichem Maß die
Marktgegebenheiten repräsentieren. Die kommunalen Verträge sind tendenziell bei langlaufenden Verträgen eher oberhalb
des aktuellen Marktpreisniveaus, dagegen spiegelt der Spotmarkt am direktesten die tatsächliche Auslastungssituation und
die jeweils aktuellen Marktgegebenheiten wider.
2) Die vorgenommene Gewichtung der unterschiedlichen Cluster trägt der spezifischen Wettbewerbssituation mit alternativen
Entsorgungswegen für Restsperrmüll im Vergleich zur Restabfallentsorgung Rechnung. Der Markt für die Entsorgung von
Restsperrmüll orientiert sich deshalb stärker am Spotmarkt als die Entsorgung von Restabfall.
3) Wir passten die vorliegende Auswertung anhand eigener Marktdaten und Ausschreibungsergebnissen zur Restsperrmüllentsorgung,
die wir für den betroffenen Zeitraum begleiteten, an. Der so ermittelte Marktpreis bildet das Preisniveau für den
Prüfungszeitraum in geeigneter Weise ab.
Quellen:
2010: EUWID Recycling und Entsorgung, Re Nr. 51/52 v. 21.12.2010 (Seiten 18 bis 29)
2011: EUWID Recycling und Entsorgung, Nr. 50.2011 (Seiten 24 bis 26)
2012: EUWID Recycling und Entsorgung, Nr. 50.2012 (Seiten 22 bis 23)
Bei den statistischen Zusammenstellungen des EUWID für den Entsorgungsmarkt von Siedlungsabfällen,
der jährlich erscheint, fand im Jahr 2011 eine Umstellung der Gebietssystematik statt. Für das Jahr 2010
wurden die Daten für Hessen separat ausgewiesen. Ab dem Jahr 2011 stellte EUWID Recycling und
Entsorgung die Daten für Hessen nicht mehr separat dar, sondern ordnete das Gebiet nach Regionen
(Norden, Osten, Süden, Südwesten und Westen). Die Daten für Hessen sind seit 2011 aufgeteilt in die
Regionen Norden (für Nordhessen, Wichtung 20%) und Südwesten (für die übrigen Landesteile Hessens,
Wichtung 80%).
Hessen - abgeleitete Kennzahl Marktpreisniveau für Restsperrmüll (gerundet) 3)
2)
2)
2)
Anlage zu den Prüfungsfeststellungen

anlage 3

1746 Zeichen

DER PRÄSIDENT ÜBERÖRTLICHE PRÜFUNG

DES HESSISCHEN KOMMUNALER KÖRPERSCHAFTEN
RECHNUNGSHOFS

Postach 1011.08. 6h2tı Damme EB w BAD bu Änk

Mit Empfangsbekenntnis Eng: 16. Mai 2014 Aktenzeichen: K.80.12.04

(Bitte bei Antwort angeben)

Magistrat EeRi j 30340
der Wissenschaftsstadt DarmstadtlAbt_ = / 50) hs Bearbeiter: FR Becker
Luisenplatz 5a Durchwahl: (0 61 51) 381 252
64283 Darmstadt E-Mail: uepkk@rechnungshof.hessen.de*
re Se Datum: Ag Mai 2014
se ' r
lEing: 15. MAI 2014
nachrichtlich: - ohne Anlagen -
Rechnungsprüfungsamt N: = \ U-

der Wissenschaftsstadt Darmstad
Frankfurter Straße 71
64293 Darmstadt

172. Vergleichende Prüfung „Abfallentsorgung in Großstädten“

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Anlage erhalten Sie den Schlussbericht über die 172. Vergleichende Prüfung
„Abfallentsorgung in Großstädten“ (8 6 Abs. 1 ÜPKKG). Zu dem Schlussbericht gehören auch die-
ses Anschreiben und die Anlagen.

Ich bitte Sie, von dem Schlussbericht, diesem Anschreiben und den Anlagen Kopien zu fertigen
und mindestens je ein Exemplar möglichst zeitnah der Stadtverordnetenversammlung und jeder
Fraktion auszuhändigen. Den Zeitpunkt der Aushändigung bitte ich, mir mitzuteilen.

Ferner bitte ich, mir bis zum 12. November 2014 zu berichten, inwieweit Sie beabsichtigen, die
Empfehlungen des Schlussberichts umzusetzen.

Ein Exemplar des Schlussberichts leite ich der für Sie zuständigen Aufsichtsbehörde zu (8 6 Abs. 1
Satz 4 ÜPKKG).

Zudem erhalten Sie den Bericht unaufgefordert in etwa zwei Wochen als pdf-Datei.

t freundlichen Grüßen
Im Auftrag

(Dr. Keilmann) R

Anlagen

Eschollbrücker Straße 27 Telefon: (0 61 51) 381 251 www,rechnungshof-hessen.de
64295 Darmstadt Telefax: (0 61 51) 381 255 *kein Zugang für elektronische Dokumente

Beratungsverlauf (4)

TOP 11
TOP 22 zur Kenntnis
TOP 5
TOP 310

Orte (3)

  • Eschollbrücker Straße 27
  • Frankfurter Straße 71
  • Luisenplatz 5a

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Details

Vorlagen-Nr.
2014/0272
Typ
Magistratsvorlage
Datum
14.07.2014
Erstellt
29.09.2026 00:00