2012/0412
Durchführung einer Bürgerumfrage in Eberstadt
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2012/0412
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Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 14.11.2012 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat I an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: Vorlage-Nr. 2012/0412 Magistratsbeschluss-Nr. Produkt-Nr.: 121020 Kostenstelle: 015-004-1100 Investitionsnummer: Kostenträger: 1210-21 Sachkonto: 6179840 Betreff: Durchführung einer Bürgerumfrage in Eberstadt Vorlage vom: 02.11.2012 Beschlussvorschlag: 1. Der Magistrat beauftragt das Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung mit der Durchführung einer Bürgerumfrage zur Attraktivität der Nahversorgung des Ortskerns in Eberstadt. 2. Der Magistrat beauftragt das Bürger- und Ordnungsamt, dem Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung die für die Stichprobenziehung und Durchführung der Umfrage notwendigen Adressen aus dem Melderegister zur Verfügung zu stellen. 3. Der Magistrat stimmt dem für die Bürgerumfrage vorgesehenen Fragebogen zu. 4. Die für die Bürgerumfrage notwendigen Mittel in Höhe von 12.000 € werden im Haushalt 2012 unter der Kostenstelle 015-004-1100 (Bürgerumfrage) eingestellt und werden von der Kostenstelle 015- 004-1200 (Zensus) per Umwidmung für die Befragung zur Verfügung gestellt. - 2 - Anlagen: Bürgerbefragung Eberstadt_Anschreiben Bürgerbefragung Eberstadt_Infoblatt Fragebogen Datenschutzrelevante Anlage: Folgekosten: Ja Nein Beschluss des Magistrats vom - 3 - Begründung zur Magistratsvorlage vom 2.11.2012 Im Eberstädter Ortskern gibt es traditionell ein attraktives und vielfältiges Einzelhandelsangebot. Ergänzend dazu sichern quartiersbezogene Einzelhandelsstandorte in der Thüringer Straße und in Eberstadt Süd die Nahversorgung. Ziel der städtischen Einzelhandelspolitik ist, diese Qualität insgesamt zu erhalten und insbesondere den Eberstädter Ortskern als wohnstandortnahen Einzelhandelsstandort dauerhaft zu sichern. Es besteht Handlungsbedarf: Die Verkaufsfläche im Ortskern von Eberstadt (zentraler Versorgungsbereich) ist von 2004 bis 2012 von 6.445 m² auf 5.580 m² zurückgegangen (13%). Auch die Kaufkraftbindungsquote im Lebensmittelbereich ist von 2005 bis 2010 um 10% Prozentpunkte gesunken. Seit 2005 sind in Eberstadt mit dem Penny in der Waldstraße 44 und dem Edeka in der Schwanenstraße 41-43 zwei Lebensmittelmärkte geschlossen worden. Weiter sinkende Verkaufsflächen im Ortskern, geringere Kaufkraftbindung und zusätzliche Schließungen werden früher oder später einen zu einem sichtbaren Erosionsprozess im Eberstädter Einzelhandel führen. Verstärkt wird diese Gefahr durch den massiven Konkurrenzzuwachs in Form von neuen Einzelhandelsangeboten in den Nachbargemeinden sowie durch den Marktplatz TÜV in Darmstadt selbst. Die Tagesdiskussionen im Stadtteil blendet diesen Aspekt weitgehend aus und nimmt den (positiven) Status-quo als zukünftig fix gegeben an. Ziel städtischer Politik muss jedoch sein, langfristig tragfähige Strukturen zu begünstigen. Als Mittel der Wahl zur Stärkung des Einzelhandels in Eberstadt empfehlen sowohl das Einzelhandelskonzept von 2004, das Zentrenkonzept von 2009 und das Einzelhandels- und Zentrenkonzept von 2012 eine Verbesserung und Erweiterung des Einzelhandelsangebots im Ortskern (zentraler Versorgungsbereich). Dabei kommt dem Lebensmitteleinzelhandel als Frequenzbringer („Magnet“) eine Schlüsselfunktion zu. Wenn der tägliche Lebensmitteleinkauf wieder häufiger im Ortskern stattfindet, verbessern sich auch für den übrigen Einzelhandel durch eine höhere Kundenfrequenz die Rahmenbedingungen. Bei der Bürgerversammlung in Eberstadt war die Ortskernentwicklung ein Schwerpunktthema. Besonders das Supermarktprojekt in der ehemaligen Radio Wilms/Radhaus-Fläche und auf einem Teil des hinterliegenden Parkplatzes wurde kontrovers diskutiert. Seitens Oberbürgermeister Partsch und Stadträtin Lindscheid wurde angekündigt, die Bürger zum strittigen Supermarktprojekt repräsentativ zu befragen. Deshalb soll eine repräsentative Stichprobenerhebung mit jedem 4. Eberstädter Bürger und Bürgerin ab 18 Jahren durchgeführt werden. Der Aufdruck des jeweiligen Statistischen Bezirks von Eberstadt auf die Fragebögen eröffnet zusätzliche Auswertungsmöglichkeiten und die Anonymität der Befragten bleibt gewährleistet. Die wesentlichen Kosten für die Durchführung der Bürgerbefragung entstehen durch die finanziellen Aufwendungen für die Adressermittlung, Stichprobenfestlegung, Druckkosten für Anschreiben, Fragebogen und Umschlägen sowie Porto. Eine repräsentative Stichprobenerhebung mit jedem 4. Eberstädter Bürger und Bürgerin ab 18 Jahren wird insgesamt Kosten von ca. 12.000 Euro verursachen. Der Magistrat beauftragt das Bürger- und Ordnungsamt, dem Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung die für die Stichprobenziehung und Durchführung der Umfrage notwendigen Adressen aus dem Melderegister zur Verfügung zu stellen Die für die Bürgerumfrage notwendigen Haushaltsmittel in Höhe von 12.000 Euro werden im - 4 - Haushalt 2012 unter der Kostenstelle 015-004-1100 (Bürgerumfrage) eingestellt. Deckungsmittel stehen unter der Kostenstelle 015-004-1200 (Zensus) zur Verfügung. Darmstadt, den 2. 11.2012 Dezernat I Dezernat III Dezernat IV Jochen Partsch Brigitte Lindscheid André Schellenberg Oberbürgermeister Stadträtin Stadtkämmerer Anlagen Anschreiben Infoblatt Fragebogen
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Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung Statistik und Stadtforschung Seite 1/2 Umfrage zur Attraktivität der Nahversorgung im Eberstädter Ortskern Statistischer Bezirk Alt-Eberstadt 1. Wie ist Ihre Meinung zur Attraktivität der Nahversorgung im Stadtteil Eberstadt? trifft zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft nicht zu weiß ich nicht Eberstadt hat eine gute Nahversorgung Eberstadt hat ein vielfältiges Einzelhandelsangebot im Ortskern Das Einzelhandelsangebot ist leicht zu erreichen – zu Fuß – mit dem Fahrrad – mit dem PKW – mit dem öffentlichen Personennahverkehr 2. Was fehlt nach Ihrer Meinung in Eberstadt? (Mehrfachnennungen möglich) Ich vermisse nichts im Einzelhandelsbereich Es fehlt ein Discounter Es fehlt ein Vollversorger Es fehlt ein Angebot im Bio-Bereich Im Einzelhandelsbereich fehlen außerdem: ………………………………………………………………………………………………………………………… ………………………………………………………………………………………………………………………… ………………………………………………………………………………………………………………………… 3. Wie oft nutzen Sie das Einzelhandelsangebot im Eberstädter Ortskern für Ihren Einkauf? fast täglich 2 bis 3 mal in der Woche selten nie weiß ich nicht Umfrage zur Attraktivität der Nahversorgung im Eberstädter Ortskern Seite 2/2 4. Was könnte nach Ihrer Meinung zur Steigerung der Attraktivität des Einzelhandels in Eberstadt beitragen? (Mehrfachnennungen möglich) Mehr Vielfalt im Angebot Mehr Fläche für Einzelhandelsangebote Bessere Aufenthaltsqualität Bessere Erreichbarkeit mit PKW Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs Mehr Fahrradstellplätze Höheres Parkplatzangebot Sonstiges: ………………………… ……………………………………………………………… ……………….................... 5. Soll die Stadt sich dafür einsetzen, dass sich neue Geschäfte im Eberstädter Ortskern ansiedeln? JA NEIN weiß ich nicht 6. Aktuell besteht die Möglichkeit, einen Lebensmittelmarkt mit etwa 800 m² Verkaufsfläche im ehemaligen Radio Wilms sowie einem Anbau auf einem Teil des dahinter liegenden Parkplatzes anzusiedeln. Befürworten Sie die Ansiedlung des Lebensmittelmarktes? JA NEIN weiß ich nicht Fragen zu Ihrer Person 7. Wie ist Ihr Geschlecht? männlich weiblich 8. Wie alt sind Sie? unter 25 Jahre 25 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 Jahre und älter Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme!
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Der Oberbürgermeister
Jochen Partsch
Postfach 11 10 61
64225 Darmstadt
Der Oberbürgermeister
Jochen Partsch
Neues Rathaus am Luisenplatz
Luisenplatz 5a
64283 Darmstadt
Telefon: 06151 13-2201 - 04
Telefax: 06151 13-2205
Internet: http://www.darmstadt.de
E-Mail: oberbuergermeister@darmstadt.de
Datum:
2. November 2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
den Eberstädter Ortskern zeichnet ein attraktives Einzelhandelangebot aus, das sich zunehmender
Konkurrenz durch den Ausbau benachbarter Einzelhandelsstandorte ausgesetzt sieht. Das bleibt nicht
ohne Wirkung: So sind von 2004 bis 2012 über 13 % der Verkaufsflächen im Ortskern verloren gegan-
gen. Dieser Abwärtstrend muss gestoppt werden, um weitere Lücken im Einzelhandelsangebot zu ver-
meiden und die konkrete Gefahr einer Abwärtsspirale zu bannen.
Neue Angebote können diesem Trend entgegenwirken und wieder mehr Kunden in den Ortskern locken.
Lebensmittelangebote entfalten eine besonders starke Magnetfunktion, da sie als Sortimente des kurz-
fristigen Bedarfs regelmäßig aufgesucht werden. Aktuell besteht die Möglichkeit, in der ehemaligen
Radio Wilms/Radhaus-Fläche und auf einem Teil des hinterliegenden Parkplatzes einen Lebensmittel-
supermarkt mit etwa 800 m² Verkaufsfläche anzusiedeln.
Die Entscheidung über eine solche Ansiedlung ist eine wichtige Weichenstellung:
⇒ Nicht Handeln erspart uns zwar unliebsame Veränderungen, bedeutet aber voraussichtlich ein wei-
teres Abbröckeln des Einzelhandelsangebots im Ortskern.
⇒ Ein neuer Lebensmittelmarkt bringt Veränderungen, wirkt aber dem Abwärtstrend im Einzelhandel
entgegen und bietet in der Folge auch die Chance, weitere kleine Geschäfte anzusiedeln.
Hier setzt die vorliegende Bürgerbefragung an: Sie soll ein objektives Meinungsbild ergeben, in welche
Richtung der Ortskern weiter entwickelt werden soll. Ich bitte Sie, diese Möglichkeit, Ihre Meinung in
den Planungsprozess einzubringen, zu nutzen und uns den anliegenden Fragebogen ausgefüllt zurück-
zusenden. Der Aufdruck des jeweiligen Statistischen Bezirks von Eberstadt auf die Fragebögen eröffnet
zusätzliche Auswertungsmöglichkeiten und die Anonymität Ihrer Angaben bleibt gewährleistet.
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.
Mit freundlichen Grüßen
Jochen Partsch
Oberbürgermeister
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Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung Infoblatt Einzelhandelsentwicklung in Eberstadt In Eberstadt gibt es traditionell ein attraktives und vielfältiges Einzelhandelsangebot im Ortskern sowie quartiersbezogene Nahversorgungsstandorte in der Thüringer Straße und in Eberstadt Süd. Diese Qualität ist gefährdet, wie folgende Zahlen zeigen: Verkaufsfläche im Ortskern von Eberstadt Vollerhebung Einzelhandelskonzept 2004: 6.445 m² Vollerhebung Einzelhandels- und Zentrenkonzept 2012: 5.580 m² = Rückgang um: 13 % Kaufkraftbindungsquote in Eberstadt (Lebensmittelmärkte ab 400 m² VKF) Abschätzung Wirtschaftsför derung für 2005: 68 % Abschätzung Wirtschaftsför derung für 2010: 58 % Seit 2005 sind neben verschiedenen anderen Geschäften mit dem Penny in der Waldstraße 44 und dem Edeka in der Schwanenstraße 41-43 auch zwei Lebensmittelmärkte geschlos- sen worden. Weiter sinkende Verkaufsflächen im Ortskern, geringere Kaufkraftbindung und zusätzliche Schließungen können früher oder später zu einem weiteren, spürbaren Erosi- onsprozess im Eberstädter Einzelhandel führen. Verstärkt wird diese Gefahr durch den massiven Konkurrenzzuwachs in Form von neuen Einzelhandelsangeboten in den Nach- bargemeinden sowie durch den Marktplatz TÜV in Darmstadt selbst. Ohne eine Trendum- kehr wird das aktuell sehr gute Einzelhandelsangebot in der Eberstädter Ortsmitte auf Dau- er nicht zu halten sein. Die Tagesdiskussionen im Stadtteil blendet die schwindende Bedeutung von Eberstadt als Stadtteilzentrum weitgehend aus und nimmt den (positiven) Status-quo als zukünftig fix gegeben an. Ziel städtischer Politik muss jedoch sein, langfristig tragfähige Strukturen zu begünstigen. Als Mittel der Wahl zur Stärkung des Einzelhandels in Eberstadt empfehlen sowohl das Einzelhandelskonzept von 2004, das Zentrenkonzept von 2009 und das Einzel- handels- und Zentrenkonzept von 2012 eine Verbesserung und Erweiterung des Einzelhan- delsangebots im Ortskern. Dabei kommt dem Lebensmitteleinzelhandel als Frequenzbrin- ger und „Magnet“ eine Schlüsselfunktion zu. Wenn der tägliche Lebensmitteleinkauf wieder häufiger im Ortskern stattfindet, verbessern sich auch für den übrigen Einzelhandel durch eine höhere Kundenfrequenz die Rahmendingungen. Entwicklungsziele für die Ortsmitte ⇒ Verkaufsflächenabwärtstrend umkehren ⇒ Kaufkraftabflüsse verringern ⇒ Frequenz in der Ortsmitte steigern Einzelheiten zum Projekt „Ehem. Radio Wilms“ Bebauung Der Lebensmittelmarkt soll im Erdgeschoss des leerstehenden ehemaligen Radio Wilms und in einem Anbau auf einem Teil des hinterliegenden Parkplatzes untergebracht werden. Der eingeschossige Anbau würde etwa bis in die Flucht der Ostkante der Cityarkaden rei- chen. Für das Cafe an der Ecke bliebe der freie Blick auf den mit Bäumen begrünten Park- platz erhalten. Lageskizze zum Projekt „Ehem. Radio Wilms“ Parkplätze Derzeit gibt es 63 bewirtschaftete Stellplätze auf dem Parkplatz bei den Cityarkaden. Nach der Baumaßnahme würden noch ca. 41 Stellplätze erhalten bleiben, die wie bisher bewirt- schaftet werden sollen. Die Stellplätze würden für alle Besucher der Ortsmitte nutzbar sein und nicht für die Kunden des Lebensmittelmarktes reserviert. Erschließung Die Erschließung des Parkplatzes würde unverändert über die Einfahrt von der Heidelber- ger Landstraße sowie über die Lagerstraße und den Griesheimer Weg erfolgen. Der Eingang des Lebensmittelmarktes soll zur Heidelberger Landstraße orientiert sein. Die Gebäude- front im Erdgeschoss wird an die der Nachbarbebauung angeglichen. Mögliche Mieter Die Mieterauswahl erfolgt durch den Investor und späteren Vermieter. Wichtig aus städti- scher Sicht ist ein langfristiger Mietvertrag mit einem zur Eberstädter Einzelhandelsstruk- tur passenden Anbieter. Der Vermieter würde dies bei der Auswahl berücksichtigen und auch die Wünsche der Eberstädter in die Einscheidungsfindung mit einbeziehen. Alternativen In der gesamten Eberstädter Ortsmitte stehen derzeit keine Grundstücke/Objekte zur Ver- fügung, die als alternativer Standort groß genug sind. Selbst die Markthalle wäre für einen modernen Lebensmittelmarkt flächenmäßig zu klein. Herausgeberin | Kontakt Wissenschaftsstadt Darmstadt | Der Magistrat | Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung | Im Carree 1 | 64283 Darmstadt | Telefon (0 61 51) 13 - 20 45 | Telefax (0 61 51) 13 - 34 55 | E-Mail standort@darmstadt.de | Internet www.darmstadt.de
Beratungsverlauf (1)
Orte (8)
- Waldstraße 44
- Schwanenstraße 41
- Lagerstraße
- Heidelberger Landstraße
- Marktplatz
- Luisenplatz 5a
- Griesheimer Weg
- Im Carree 1
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2012/0412
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 02.11.2012
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00