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1366/2026

Jahresbericht 2025 zum Hitzeaktionsplan Köln

Mitteilung Ausschuss 09.06.2026

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Nächste Beratung: Ausschuss Klima, Umwelt und Grün, Sitzung am 18.06.2026

Mitteilung Ausschuss

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Ansehen

Anlage 1 Jahresbericht Hitzeaktionsplan Köln 2025

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Ansehen

Mitteilung Ausschuss

971 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VIII/57/574 
 
Vorlagen-Nummer 09.06.2026 
 1366/2026 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 11.06.2026 
Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 18.06.2026 
 
Jahresbericht 2025 zum Hitzeaktionsplan Köln 
Der Rat der Stadt Köln hat am 08.12.2022 die Fortführung der Hitzeaktionsplanung beschlos-
sen (Vorlage 2388/2022). Der „Hitzeaktionsplan für Menschen im Alter für die Stadt Köln“ 
(Laufzeit: 01.2019 bis 06.2022) ist daraufhin aus der Projektphase in die Verstetigung überge-
gangen und wird seitdem auf weitere vulnerable Gruppen ausgeweitet. 
 
Die Verwaltung wurde beauftragt, jährlich über die Umsetzung der Maßnahmen zu berichten. 
Die Aktivitäten der Hitzeaktionsplanung aus dem Jahr 2025 sind in dem beigefügten Jahres-
bericht dokumentiert. Dieser wird hiermit zur Kenntnisnahme vorgelegt. 
 
Gez. Wolfgram 
  
Anlage: 
 
Anlage 1 Jahresbericht 2025 zum Hitzeaktionsplan Köln

Anlage 1 Jahresbericht Hitzeaktionsplan Köln 2025

75223 Zeichen

Hitzeaktionsplanung Köln
Strategien ausbauen –  
Maßnahmen umsetzen.
Jahresbericht 2025
Anlage 1

Mit freundlicher Unterstützung von
Amt für Feuerschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz
Amt für Kinder, Jugend und Familie, Stadt Köln
Amt für Soziales, Arbeit und Senioren, Stadt Köln 
Geographisches Institut, Universität zu Köln
GeoHealth Centre, Institut für Hygiene & Public Health (IHPH), Universitätsklinikum Bonn
Gesundheitsamt, Stadt Köln
Institut für Allgemeinmedizin, Universitätsklinikum Köln
Institut für Öffentliches Gesundheitswesen der Uniklinik Köln
Institut für Technische Gebäudeausrüstung (TGA), TH Köln
Institute for Natural Resources Technology and Management (ITT), TH Köln
Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
KlimaDocs e.V.
LfGA.NRW Landeszentrum Gesundheit NRW
LIGA Wohlfahrt Köln – Diakonisches Werk Köln und Region
Seniorenvertretung Köln
Zentrum für Molekulare Medizin Köln (ZMMK), Universität zu Köln

3
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung ............................................................................................................................... 4
 Klimatrends in Köln: 2025 – Ein weiteres Jahr des Hitzetrends ............................................ 4
2. Arbeitsstruktur ..................................................................................................................... 6
3. Maßnahmenübersicht .......................................................................................................... 8
4. Bericht aus dem Jahr 2025 ................................................................................................. 23
 4.1 Zentrale Koordinierung und interdisziplinäre  Zusammenarbeit ..................................... 23
  4.1.1 KlimaAnpassungsManagement (KAM) ....................................................................... 23
  4.1.2 Integriertes Klimaanpassungskonzept IKA-Köln ..................................................... 23
 4.2 Nutzung eines Hitzewarnsystems ......................................................................................... 24
  4.2.1 Stadtweite Verbreitung der Hitzewarnung des DWD ............................................. 24
 4.3 Information und Kommunikation ........................................................................................... 25
  4.3.1 Das Kölner Hitze-Portal und die interaktive Karte „Kühle Orte in Köln“  ............. 25
  4.3.2 Klimabildung vor Ort ...................................................................................................... 26
  4.3.3 Sonnencremespender und UV-Index Tafeln für Kölner Freibäder ....................... 30
 4.4 Besondere Beachtung von Risikogruppen ......................................................................... 32
  4.4.1 Das Hitzetelefon .............................................................................................................. 32
  4.4.2 Hitzespaziergänge zur Erstellung von lokalen Hitzespickzetteln ........................ 34
 4.5 Vorbereitung der Gesundheits- und Sozialsysteme ......................................................... 36
  4.5.1 Universitäre Ausbildung ................................................................................................. 36
  4.5.2 Informationsmaterial für Schulen ................................................................................ 36
  4.6 Forschungsprojekte ........................................................................................................... 37
  4.6.1 Projekt AKT@HoMe – Anpassung an den Klimawandel durch Teilhabe ............ 37
  4.6.2 Projekt Klima:reaktion –  
             Interdisziplinäres Bildungsmodul zur Klimaanpassung ......................................... 37
 4.7 Veranstaltungen und Fachvorträge ....................................................................................... 38
5. Ausblick auf das Jahr 2026 ................................................................................................. 42
Abkürzungsverzeichnis ........................................................................................................... 43
Quellenverzeichnis ................................................................................................................... 44

4
1. Einleitung
Die Stadt Köln verfolgt eine klimawandelgerechte Hitzeaktionsplanung mit dem Ziel, die 
 Bevölkerung vor den gesundheitlichen Folgen extremer und langanhaltender Hitze zu 
 schützen. Durch gezielte Maßnahmen soll die Widerstandsfähigkeit gegenüber hitze-
bedingten Gesundheitsrisiken gestärkt werden.
Ein zentraler Meilenstein war der Abschluss des Förderprojektes „Hitzeaktionsplan für 
Menschen im Alter für die Stadt Köln“ (Projektlaufzeit: 01/2019 – 06/2022), in dessen 
 Rahmen erste Multiplikator*innen, Maßnahmen und Handlungsfelder identifiziert wurden. 
Auf Beschluss des Rats der Stadt Köln vom 08.12.2022 (Vorlage 2388/2022) wurde die 
Hitzeaktionsplanung verstetigt und ab dem Jahr 2023 dauerhaft in das Verwaltungs handeln 
integriert. Seither erfolgt eine schrittweise Erweiterung mit dem langfristigen Ziel, den 
Schutz vor Hitze auf die gesamte Bevölkerung auszudehnen.
Köln gehört in Deutschland zu den Vorreitern bei der Entwicklung und Umsetzung eines 
kommunalen Hitzeaktionsplans. Die gewonnenen Erkenntnisse werden fortlaufend 
 dokumentiert und mit anderen interessierten Kommunen bundesweit geteilt.  
Der Jahresbericht 2023 „Vom Forschungsprojekt in die Verstetigung“ ist auf dem Kölner 
 Hitzeportal zu finden: www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/klima-umwelt-tiere/klima/
hitzeportal-koeln/projektendbericht-hitzeaktionsplan-koeln
Im Jahr 2024 wurde die Zielgruppe der (Klein-)Kinder in den Fokus gesetzt. Es wurden 
relevante Multiplikator*innen identifiziert und in den Arbeitskreis „Runder Tisch Hitze-
aktionsplanung“ eingebunden. Gemeinsam sind gezielte Maßnahmen entwickelt worden, 
um diese besonders schutzbedürftige Gruppe besser zu erreichen und die Kölner Hitze-
aktionsplanung um eine weitere zentrale Zielgruppe zu erweitern. Die Umsetzung der 
 Maßnahmen ist ein fortlaufender Prozess, der im Jahr 2025 weitergeführt wurde. In diesem 
Jahr lag der Fokus auf der Fortführung und Weiterentwicklung der bestehenden Maß-
nahmen. Der vorliegende Jahresbericht gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der 
Kölner  Hitzeaktionsplanung sowie die im Jahr 2025 realisierten Maß nahmen. Zudem  enthält 
er einen kurzen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten im Jahr 2026.
Klimatrends in Köln: 2025 – Ein weiteres Jahr des Hitzetrends
Auch im Jahr 2025 setzte sich der Trend der steigenden Temperaturen in Köln fort. Mit einer 
Durchschnittstemperatur von etwa 11,5 Grad Celcius (Stand: aktuelle Auswertung des Deut-
schen Wetterdienstes) belegte das Jahr erneut einen Spitzenplatz in der langjährigen Statistik.
Das Jahr 2025 war in Nordrhein-Westfalen durch deutlich veränderte klimatische Rahmen-
bedingungen geprägt. Die durchschnittliche Jahrestemperatur erreichte 10,8 Grad Celsius

5
und lag damit um 1,8 Grad über dem langjährigen Referenzwert von 9,0 Grad Celsius. Gleich-
zeitig blieb die Niederschlagsmenge mit rund 700 l/m² erheblich unter dem klimatologischen 
 Mittel von 875 l/m² , was einem Minus von etwa 20 Prozent entspricht. Auffällig war zudem die 
außergewöhnlich hohe Sonnenscheindauer, die sich auf etwa 1.890 Stunden belief und den 
üblichen Vergleichswert von 1.440 Stunden deutlich übertraf. Damit zählte das Jahr zu den 
fünf  sonnenreichsten seit Beginn der systematischen Wetteraufzeichnungen im Jahr 1951.
Die Auswertung ausgewählter meteorologischer Kenntage verdeutlicht für das Jahr 2025 
insbesondere die ausgeprägte Wärmebelastung im Kölner Stadtgebiet. An der inner-
städtischen Messstation Köln – Turiner Straße wurden insgesamt 59 Sommertage sowie  
16 heiße Tage registriert. Zudem traten 20 Tropennächte auf, was den urbanen Wärmeinsel-
effekt und die damit verbundene nächtliche Hitzebelastung deutlich widerspiegelt. 
 Insgesamt unterstreichen die Daten die zunehmende Relevanz von Hitzeereignissen für das 
Stadtklima Kölns. Dieser deutliche Erwärmungstrend bedeutet für Köln häufiger extreme 
Hitzebelastung, insbesondere während langer und intensiver Sommerphasen. Für die 
Bewohner*innen steigt damit das Risiko für hitzebedingte Gesundheitsprobleme, vor allem 
für ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke.
Die Grafik zeigt die Temperaturabweichungen in Köln von 1850 bis 2024, im Vergleich zum 
Mittelwert der Jahre 1961 – 2010. Während im 19. und frühen 20. Jahrhundert die meisten 
Jahre deutlich unter dem Referenzmittel (blaue Balken) lagen, zeigen seit etwa den 1990er-
Jahren fast alle Jahre eine deutliche Abweichung in überdurchschnittlich warme Temperaturen 
(rote und dunkelrote Balken), die in den letzten Jahren stark zunehmen. Die Grafik verdeutlicht 
damit den deutlichen und langfristigen Erwärmungstrend in Köln.1,2,3,4,5
1890 1900 1910 1920 1930 1940 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010 2020
Temperatur
8
9
10
11
Warming Stripes für Nordrhein−Westfalen 1881−2025
Datengrundlage: Deutscher Wetterdienst (DWD)
Warming Stripes Köln 1881 – 2025

6
2. Arbeitsstruktur
Die Arbeitsstruktur „Runder Tisch Hitzeaktionsplanung“ wurde im Frühjahr 2023  gegründet, 
um die Koordination bestehender Maßnahmen zur Hitzeprävention sicherzustellen, 
Stake holder zu vernetzen, neue Maßnahmen gemeinsam zu entwickeln und Aufgaben 
ziel gerichtet zu verteilen. Ziel ist es, die initiierten gemeinsamen Aktivitäten nachhaltig fort-
zuführen. Die Organisation und Koordination dieses Arbeitskreises obliegt dem Umwelt- und 
Verbraucher schutzamt der Stadt Köln. Die Umsetzung und inhaltliche Ausrichtung erfolgt in 
enger  Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt.
Im Jahr 2025 fanden drei Arbeitstreffen des „Runden Tisches Hitzeaktionsplanung“ statt. 
Zu den Teilnehmenden gehörten Vertreter*innen der Stadtverwaltung (Amt für Soziales, 
Arbeit und Senioren; Amt für Kinder, Jugend und Familie; Gesundheitsamt; Umwelt- und 
Verbraucherschutzamt; Amt für Feuerschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz), des 
Gesundheitswesens (GeoHealth Centre, Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit des 
Univer-sitätsklinikums Bonn; Institut für Allgemeinmedizin der Universität zu Köln; Institut 
für Öffentliches Gesundheitswesen der Uniklinik Köln; Zentrum für Molekulare Medizin Köln 
(ZMMK), Universität zu Köln; Geographisches Institut, Universität zu Köln; Institute for Natural 
Resources Technology and Management der Technischen Hochschule Köln (TH); KlimaDocs; 
Landesamt für  Gesundheit und Arbeitsschutz Nordrhein-Westfalen) sowie Vertretungen 
 verschiedener Zielgruppen (unter anderem verschiedene Seniorenvertretungen;  
LIGA Wohlfahrt Köln – Diakonisches Werk Köln und Region).
Der erste „Runde Tisch Hitzeaktionsplanung“ wurde im Januar durchgeführt. Schwerpunkte 
des Treffens waren die Identifikation und Analyse der neuen vulnerablen Zielgruppe der (Klein-)
Kinder und ihrer Eltern sowie die Entwicklung zielgerichteter Maßnahmen für den Sommer 2025.
Die Ausarbeitung der Maßnahmen wurde im März beim zweiten „Runden Tisch Hitze-
aktionsplanung“ zielgerichtet fortgeführt. Ergänzend wurden verschiedene Projekte zu den 
Themen Trinkwasser, UV-Schutz und Sport und Bewegung mit  älteren Menschen bei Hitze 
vorgestellt.
Der im November 2025 durchgeführte „Runde Tisch Hitzeaktionsplanung“ diente erneut der 
Evaluation der im laufenden Jahr umgesetzten Maßnahmen sowie der Reflexion der bestehen-
den Arbeitsweise. Wie bereits im Vorjahr stand der offene Austausch im Mittelpunkt. Die Rück-
meldungen der Teilnehmenden wurden systematisch an Stellwänden erfasst und bildeten die 
Grundlage für die Bewertung der Arbeitsplattform und ihrer Weiterentwicklung.
Die Ergebnisse zeigen eine insgesamt sehr hohe Zufriedenheit mit der Zusammenarbeit. Die 
Anzahl von drei Arbeitstreffen pro Jahr wurde erneut als passend bewertet. Positiv hervor-
gehoben wurden die konstruktive Arbeitsatmosphäre sowie das Angebot der TH Köln und 
der Universität zu Köln zur Verknüpfung von Fragestellungen der Hitzeaktionsplanung mit 
Bachelor- und Masterarbeiten.

7
Zur Weiterentwicklung wurde der stärkere Einbezug weiterer Ämter und die  Einbindung 
kirchlicher Träger im Kontext „kühle Orte“ angesprochen. Eine Kooperation mit 
 evangelischen Pfarrgemeinden ist bereits im Aufbau; eine Ausweitung auf das Erzbistum  
ist geplant.
Im Hinblick auf Fördermaßnahmen berichteten Teilnehmende von positiven Erfahrungen, 
etwa mit der Solarförderung oder dem Projekt „Grünzug Nippes“ im Rahmen des Bundes-
programms „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ in Kooperation mit dem 
Grünflächen- und Jugendamt. Gleichzeitig wurde deutlich, dass nicht allen Teilnehmenden 
bekannt ist, für welche Maßnahmen Fördermittel beantragt werden können. Ergänzend 
 wurden die aktuellen Förderprogramme vorgestellt, inklusive Übersicht und Kontaktdaten 
zur Fördermittelberatung. Teilnehmende können bei Bedarf eine Förderberatung oder 
gezielte Recherche zu geplanten Projekten in Anspruch nehmen.
Für die Umsetzung von Maßnahmen wurde insbesondere die Unterstützung durch 
 Vorgesetzte, politische Beschlüsse und die Einbindung der Zivilgesellschaft als wichtig 
genannt. Weiterhin bestehen Bedarfe an internen und externen Kooperationen, der Nutzung 
bestehender Maßnahmen sowie Informationen zu konkretem Forschungs- und wissen-
schaftlichem Unterstützungsbedarf.
Die Ergebnisse der Evaluation bestätigen den hohen Stellenwert des „Runden Tisches 
 Hitzeaktionsplanung“ als etablierte, vertrauensvolle und effektive Arbeitsplattform. 
Die Anregungen und Bedarfe werden in die weitere Arbeit des Arbeitskreises und die 
 kontinuierliche Weiterentwicklung der Hitzeaktionsplanung einfließen.
Abbildung 1: Der Arbeitskreis „Runder Tisch Hitzeaktionsplanung“ und seine Mitglieder*innen (25.11.2025)

8
3. Maßnahmenübersicht
Im Rahmen des Förderprojekts „Hitzeaktionsplan für Menschen im Alter für die Stadt Köln“ 
wurde ein umfassender Maßnahmenkatalog, in Anlehnung an die acht Kernelemente der 
Weltgesundheitsorganisation (WHO) erarbeitet. Die darin enthaltenen Maßnahmen  werden 
kontinuierlich umgesetzt und fortgeschrieben.
Die vorliegende Tabelle bietet eine Übersicht über den aktuellen Umsetzungsstand der 
Maßnahmen im Jahr 2025. Der Umsetzungsstatus wird durch folgende Farbcodierung 
 dargestellt: „erfolgreich etabliert“ (grün), „in Vorbereitung“ (gelb) und „ausstehend/offen“ 
(weiß). Ergänzende Informationen sind in der Rubrik „Bemerkung“ zusammengefasst.

9
Legende:
 erfolgreich etabliert  in Vorbereitung/in Bearbeitung  ausstehend/offen
Kernelement I (KE):  
Zentrale Koordinierung und interdisziplinäre Zusammenarbeit
Kategorie Maßnahme Status Bemerkungen
KE 1.1 KlimaAnpassungsManagement 
(KAM)
Mit dem Ratsbeschluss vom 15.06.2023 
(2352/2022 „Bestandsaufnahme und 
Strategie zur Integrierten Klimafolgen-
anpassung“) wurde die Koordinationsstelle 
„KlimaAnpassungsManagement (KAM)“ beim 
Umwelt- und Verbraucherschutzamt einge-
richtet. Sie stellt das effiziente  Zusammenspiel 
der unterschiedlichen Aufgabenbereiche 
und -schwerpunkte, die interne und externe 
Kommunikation, die Fortschreibung von 
bereits laufenden sowie die Identifikation 
von weiteren Klimaanpassungs- und Sofort-
maßnahmen sicher. Auch die kontinuierliche 
 Weiterentwicklung der Hitzeaktionsplanung 
ist Teil des KlimaAnpassungsManagementes. 
Durch die Bündelung der Aufgaben ergeben 
sich für die Kölner Hitzeaktionsplanung 
unter anderem Synergieeffekte mit der 
Fördermittelakquise oder mit aktuellen 
Stadtklimauntersuchungen.
KE 1.2 Trisektorale Vernetzung Das Ziel der trisektoralen Vernetzung besteht 
in der Förderung der Zusammenarbeit und 
des Informationsaustauschs zwischen 
den Kölner Akteur*innen. Dies wird durch 
 regelmäßige lokale Netzwerktreffen sowie 
durch einen Rundbrief gewährleistet, der 
alle interessierten Akteur*innen über den 
 aktuellen Sachstand des Kölner Hitzeaktions-
plans informiert.

10
Kategorie Maßnahme Status Bemerkungen
KE 1.3 Interkommunale Vernetzung Der im Rahmen des Projektes „Hitzeaktions-
plan für Menschen im Alter für die Stadt 
Köln“ initiierte bundesweite Städtedialog 
findet jährlich statt. Der Städtedialog 2025 
wurde gemeinsam von den Städten Köln, 
Dresden und Nürnberg unter dem Thema 
„Wasser vernebler im öffentlichen Raum“ 
durchgeführt.
Im Jahr 2024 hat das LZG.NRW die Arbeits-
gruppe „AG Kommunale Arbeitshilfen“ 
ins Leben gerufen, zur Entwicklung und 
Verbreitung von Arbeitshilfen zum gesund-
heitsbezogenen Hitzeschutz für Kommunen 
in Nordrhein-Westfalen.
Das Umwelt- und Verbraucherschutzamt 
sowie das Gesundheitsamt der Stadt Köln 
sind Mitglieder dieser Arbeitsgruppe, sodass 
die in Köln gewonnenen Erkenntnisse ein-
bezogen werden können. In 2025 wurden 
die kommunalen Arbeitshilfen und ein 
 Kommunikationskatalog veröffentlicht.
Darüber hinaus findet fortlaufend eine 
 bundesweite Vernetzung statt und der 
Kölner Hitzeaktionsplan wurde durch diverse 
 Vorträge im Laufe des Jahres einem breiten 
(Fach-)Publikum auf Landes- und Bundes-
ebene vorgestellt.
KE 1.4 Runder Tisch Hitzeaktionsplanung Der Runde Tisch Hitzeaktionsplanung hat 
das Ziel, die beteiligten Akteur*innen zu 
vernetzen und eine gemeinsame Arbeits-
plattform zu etablieren. Im Jahr 2025 kam 
das  Gremium insgesamt drei Mal zusammen: 
Zwei Treffen fanden im Frühjahr zur Vor-
bereitung auf den Sommer statt, während 
beim dritten Treffen im Winter ein kritischer 
Maßnahmenrückblick sowie eine Evaluierung 
und Weiterentwicklung des Gremiums 
 durchgeführt wurde.

11
Kernelement II: Nutzung eines Hitzewarnsystems
Kategorie Maßnahme Status Bemerkungen
KE 2.1 Verbreitung des DWD-Newsletters 
„Hitzewarnung“ und „UV-Warnung“
Der Newsletterservice des Deutschen 
Wetterdienstes (DWD) zur Information über 
amtliche Hitze- und UV-Warnungen wird über 
verschiedene Kanäle wie beispielsweise auf 
dem Kölner Hitzeportal, im Hitzeknigge oder 
auf Bürgerveranstaltungen beworben, erklärt 
und zum Download zur Verfügung gestellt. 
KE 2.2 Verbreitung der App Luftwarnung 
(UBA) für erhöhte bodennahe 
Ozonwerte
Die App „Luftqualität“ des Umweltbundes-
amtes (UBA) wird über die Neuauflage des 
Hitzeknigge angeworben und zum Download 
zur Verfügung gestellt.
KE 2.3 Stadtweite Verbreitung der 
 Hitzewarnung des DWD
Die Hitzewarnung des DWD wird als Hitze-
information an die Kölner Bevölkerung 
über den Warnverteiler sowie das Modulare 
 Warnsystem (MoWaS) der Feuerwehr, 
 welches regionale und überregionale 
Medienstationen bedient, im Auftrag des 
Umwelt- und Verbraucherschutzamtes 
weitergegeben. Die NINA und KATWARN App 
werden automatisch vom DWD angestoßen. 
Außerdem erscheint die Hitzewarnung des 
DWD automatisiert auf dem Internetportal 
der Stadt Köln und verweist auf das Kölner 
Hitzeportal zur weiteren Information.

12
Kernelement III: Information und Kommunikation
Kategorie Maßnahme Status Bemerkungen
KE 3.1 Interaktive Erfrischungskarte Auf dem Hitzeportal steht die interaktive 
Karte „Kühle Orte in Köln“ zur Verfügung. 
Hier haben Bürger*innen die Möglichkeit, 
ihre Empfehlungen für schattigen Plätze 
und Abkühlungsmöglichkeiten in eine 
digitale Karte einzutragen und sie allen 
 Einwohner*innen Kölns zugänglich zu 
machen.
KE 3.2 Erstellung und Verbreitung von 
Informationsmaterialien für die 
Gesamtbevölkerung
Zur kompakten Information wurden  
11 Hitzetipps erarbeitet. Die „11 Hitzetipps“ 
liegen gedruckt als Poster vor und werden 
an Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und 
weitere interessierte Einrichtungen zum 
Aushang verteilt. Außerdem werden während 
des Sommers Roll-Ups stadtweit in Bezirks-
ämtern aufgestellt. Ein weiteres Informations-
medium ist eine Wanderausstellung zum 
Thema Hitze und Gesundheit. Diese wird im 
Stadthaus Deutz dauerhaft gezeigt und steht 
allen Interessierten zur Verfügung.
KE 3.3 Lebensmittel Trinkwasser Die Sensibilisierung älterer Menschen für 
ein hitzeangepasstes Trinkverhalten ist ein 
zentraler Bestandteil der Maßnahmen zur 
Gesundheitsprävention in dieser Zielgruppe. 
Im Rahmen von Veranstaltungen werden 
daher bedruckte Trinkflaschen verteilt, die als 
visuelle Erinnerung zur regelmäßigen Flüssig-
keitsaufnahme dienen und so zur Förderung 
einer ausreichenden Hydratation beitragen.
KE 3.4 Stadtweite 
Sensibilisierungs-Kampagne
Eine umfassende Informationskampagne 
in unterschiedlichen Medienformaten wird 
durchgeführt: Das Kölner Hitzeportal  vereint 
sämtliche Informationen und fungiert als 
 zentrale Plattform. Ergänzend werden 
im Sommer digitale Informationsplakate 
eingesetzt.

13
Kategorie Maßnahme Status Bemerkungen
KE 3.5 Hitzeeinsatzplan Im Rahmen des Projektes wurde ein erster 
Entwurf eines Hitzeeinsatzplans erstellt. 
 Dieser dient dazu, die  wesentlichen 
Akteur*innen mit ihren Aufgaben in der 
Hitzeaktions planung zu beschreiben. 
Grundlage ist zudem die verbindliche 
Umsetzung von Maßnahmen in den einzelnen 
Dienst stellen. Weitere Absprachen erfolgen 
im Rahmen des Runden Tisches Hitze-
aktionsplanung. Im Rahmen des Integrierten 
Klimaanpassungskonzeptes ist die Weiter-
entwicklung des Hitzeeinsatzplanes als eine 
prioritäre Maßnahme aufgenommen worden.
KE 3.6 Pressearbeit und 
Veröffentlichungen
Verschiedene Aktionen werden durch 
 Pressemitteilungen begleitet. 
KE 3.7 Projektsong „Drinke“ 
mit Imagefilm
Der Projektsong „Drinke“ von der kölschen 
Band Klabes ist auf dem Kölner Hitzeportal 
und bei YouTube abrufbar:  
www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/klima-
umwelt-tiere/klima/hitzeportal-koeln/hitze-
wasser-trinken 
Die Band steht weiterhin für 
 Sensi bilisierungsprojekte vor Ort zur 
Verfügung (zum Beispiel Auftritte bei 
Stadtteilfesten).
KE 3.8 Kühlung öffentlicher Plätze  
mit Wasser
Nach der Pilotierung 2022 in Rheingarten 
(Weltjugendtagsweg) wurde die Rhein- 
Energie AG beauftragt an drei Standorten in 
der Innenstadt Aktionen bei entsprechenden 
Wetterlagen durchzuführen. Im Jahr 2025 
wurden drei dieser Aktionen unter dem 
Titel „Cooling Cologne“ durchgeführt. Am 
02.07.2025 auf dem Severinskirchplatz und 
am 12.08.2025 auf dem Chlodwigplatz und 
Rudolfplatz.

14
Kategorie Maßnahme Status Bemerkungen
KE 3.9 Erwachsenenbildung vor Ort Mit dem Ziel der niedrigschwelligen 
 Ver mittlung von Informationen zur Klima-
bildung und Stärkung der dies bezüglichen 
Gesundheitskompetenzen wurden 
 Informationsstände auf Wochenmärkten 
in verschiedenen Kölner Stadtteilen einge-
richtet. Dies ermöglicht ein leicht zugäng-
liches Informationsangebot zu Hitzegefahren, 
 verbunden mit persönlichem Kontakt zu den 
Bürger*innen.
KE 3.10 UV-Schutz Im Juli 2024 wurden in drei Kölner Freibädern 
kostenlose Sonnencremespender aufgestellt. 
Diese wurden nach der UEFA EURO 2024 
vom BfS an die Stadt Köln übergeben und im 
Sinne der Nachhaltigkeit an die KölnBäder 
GmbH weitergegeben. Neu ergänzt wurden 
diese in 2025 durch UV-Index Tafeln, die 
in Zusammenarbeit mit dem Center for 
 Molecular Medicine der Uniklinik Köln ent-
wickelt und zur Verfügung gestellt wurden.

15
Kernelement IV: Reduzierung von Hitze in Innenräumen
Kategorie Maßnahme Status Bemerkungen
KE 4.1 Förderung von außenliegenden 
Sonnenschutzeinrichtungen an 
Wohngebäuden
Von Oktober 2023 bis Oktober 2024 
wurde das Förderprogramm der Stadt Köln 
 „Klimafreundliches Wohnen“ („Gebäude-
sanierung – klimafreundliches Wohnen“ , 
„Photovoltaik – klimafreundliches Wohnen“ 
und „Photovoltaik – klimafreundliches 
Arbeiten“) erfolgreich genutzt. Es diente 
dazu Eigentümer*innen von Wohngebäuden 
und weiteren Investor*innen einen erhöhten 
Anreiz für die kostenaufwendige Nachrüstung 
der Bestandsgebäude mit außenliegendem 
Sonnenschutz zu liefern. Der Fördertopf war 
bereits im August 2024 ausgeschöpft. Seit 
Juni 2025 sind diese Förderprogramme 
 wieder in Kraft getreten.
KE 4.2 Informationskampagne zur Kühlung 
von Innenräumen
Die Maßnahme wurde in 2025 noch nicht 
initiiert. 
Kernelement V: Besondere Beachtung von Risikogruppen
Kategorie Maßnahme Status Bemerkungen
KE 5.1 T elefonische Beratungsmöglich-
keiten während der Hitzeperiode
Für alle Kölner Bürger*innen mit  besonderem 
Focus auf alleinlebende Menschen im Alter 
wurde 2023 das Hitzetelefon  eingerichtet und 
in den Folgejahren  weiterentwickelt. Es bot 
auch in 2025 wieder  kostenfreie  Beratung 
zu den gesund heitlichen  Auswirkungen von 
Hitze, sowie zu  potenziellen Schutzmaß-
nahmen und auf Wunsch die Weitergabe von 
Informationen zu Hitzewarnungen des DWD 
für die Stadt Köln an. 
(www.stadt-koeln.de/service/produkt/hitze-
telefon-hitzeregister-des-gesundheitsamtes)

16
Kategorie Maßnahme Status Bemerkungen
KE 5.2 Vulnerabilitätsanalyse Im Projekt wurde die Hitzebelastungen 
älterer Menschen in Köln untersucht und 
räumlich differenziert bewertet.  
Die  Vulnerabilitätsanalyse diente der Fest-
legung der Stadtteile und Sozialräume für 
die  Befragung der dort lebenden Menschen 
im Alter zur Hitzeanpassung und gesund-
heitlichen Aspekten. Die Maßnahme ist 
abgeschlossen.
KE 5.3 Zielgruppen-
gerechte  
Informations-
materialien
Menschen  
im Alter 
Die Informationsbroschüre „Hitzeknigge“ 
wurde im Jahr 2025 inhaltlich aktualisiert 
und um relevante Themen (zum Beispiel Luft-
qualität und UV-Strahlung) ergänzt. Der Hitze-
knigge wird fortlaufend über verschiedene 
lokale Multiplikator*innen, auf Veranstaltungen 
sowie persönlich an interessierte Bürger*innen 
verteilt. Zusätzliche Produkte zur Sensi-
bilisierung älterer Menschen für Hitze, wie 
Fächer und Trinkflaschen, wurden ebenfalls 
verbreitet. 
(Klein-) Kinder Für die Zielgruppe der (Klein-)Kinder und 
Eltern wurde 2024 die Broschüre „Klima-
schutz ist Kinderschutz“ in Kooperation mit 
dem „KlimaDocs e.V. “ zum Thema Hitze und 
Gesundheit erweitert und verteilt.
Zur Sensibilisierung der Kinder und ihren 
Eltern vor schädlicher UV-Strahlung  wurden 
UV-Armbänder, Hitzewarn-Aufkleber und 
anderes Material auf Veranstaltungen verteilt. 
Straßen-
obdachlose 
Menschen 
Über Streetworker*innen und in den 
Kontakt- und Beratungsstellen werden 
jährlich im Stadtgebiet Sonnenschutzmittel 
(Sonnencremes, Kopfbedeckung) kostenlos 
an obdachlose Menschen ausgegeben. Je 
nach örtlichen Gegebenheiten werden auf 
vorhandenen nutzbaren Außenflächen der 
Beratungsstellen Pavillons aufgestellt, um 
überschattete zusätzliche Aufenthaltsorte zu 
schaffen.

17
Kategorie Maßnahme Status Bemerkungen
KE 5.4 Manual zum Selbst-Check Ein manuell ausfüllbarer Selbst-Check 
soll die Zielgruppe ab 65 Jahren für Hitze-
perioden und individuelle Risikofaktoren 
sensibilisieren. Er soll das Bewusstsein für 
die Zugehörigkeit zur Risikogruppe während 
 Hitzeperioden stärken. Ein erster Entwurf 
wurde erstellt und umfasst sowohl Risiko-
faktoren als auch Präventionsmaßnahmen. 
Die Fortschreibung steht aus.
KE 5.5 Unterstützende Dienste bei Hitze 
anbieten und Integration von Hitze 
in die vorsorgenden Hausbesuche
Die Versorgung selbstständig lebender 
älterer Menschen soll in Hitzebelastungs-
situationen gestärkt und gesichert werden. 
Es bestehen verschiedene mögliche Ansätze. 
Eine Herausforderung besteht darin, 
 geeignete Organisationen zu identifizieren, 
die diese Aufgabe übernehmen könnten.
KE 5.6 Auswertung Wegebeziehungen / 
Erreichbarkeiten
Im Rahmen des Förderprojekts wurde eine 
detaillierte Analyse von hitzebelasteten 
Gebieten und vulnerablen Bevölkerungs-
gruppen durchgeführt, um die Entfernung 
von der Wohnadresse älterer Menschen 
zur nächsten Grünfläche zu ermitteln. Die 
 Ergebnisse können zur zielgerichteten 
 Entwicklung von Maßnahmen im Bereich 
grüner Infrastruktur genutzt werden. Die 
Maßnahme ist abgeschlossen.
KE 5.7 Hitzespaziergänge zur Erstellung 
von lokalen Hitzespickzetteln
Im Jahr 2025 wurde eine weitere Hitze-
Stadtteilkarte, der „Hitzespickzettel“ für das 
Kunibertsviertel/Eigelstein, fertiggestellt. 
Fünf weitere Spickzettel sind in Vorbereitung. 
Für diese wurden bereits Hitzespaziergänge 
durchgeführt, sodass im folgenden Jahr 
weitere Hitzespickzettel folgen werden. 
Dabei haben ältere Menschen gemeinsam 
mit anderen Akteuren, zum Beispiel ihren 
Senior*innenvertretungen und -netzwerken, 
ihre nähere Umgebung erkundet, um schattige 
Sitzgelegenheiten, Orte zum Trinken und zur 
Toilettennutzung zu identifizieren.

18
Kernelement VI: Vorbereitung Gesundheits- und Sozialsysteme
Kategorie Maßnahme Status Bemerkungen
KE 6.1 Zusammenstellen von Ausbildungs-
unterlagen für medizinisches 
Personal und Apothekenpersonal
Für die Durchführung von Schulungen in 
Einrichtungen der stationären Altenpflege 
wurden zielgruppengerechte Präsentationen 
und Schulungsunterlagen erarbeitet.  
Die Schulungsunterlagen werden fortlaufend 
aktualisiert und können als Grundlage für 
weitere Ausbildungsunterlagen genutzt 
werden.
KE 6.2 Einbezug des Themas Hitze in 
F orschung und Lehre
An der medizinischen Fakultät der Universität 
zu Köln wird seit 2023 durch das Institut 
für Allgemeinmedizin das Thema Hitze und 
Gesundheit gelehrt. Entsprechende Inhalte 
werden insbesondere im 6., 7. und 8. Semester 
in verschiedenen Lehrformaten unterrichtet 
und schriftlich in Prüfungen abgefragt. Auch 
im Studiengang Angewandte Hebammen-
wissenschaft wurde eine Vorlesung zum 
Thema Klimawandel und Gesundheit gehalten.
Im Lehramtsstudiengang an der Sporthoch-
schule fand eine Vorlesung zum Umgang mit 
Hitze und UV-Strahlung im Sport statt.
Seit Januar 2024 wird im Projekt AdaptHeat 
(Förderung durch den Innovationsfonds des 
Gemeinsamen Bundesauschusses) unter-
sucht, welche Auswirkungen Medikamente 
bei chronischen Erkrankungen auf das hitze-
bedingte Gesundheitsrisiko haben. Es soll 
eine Liste der relevanten Medikamente und 
Empfehlungen zur Medikamentenanpassung 
erarbeitet werden. In dem dreijährigen Projekt 
werden Materialien für das Fachpersonal und 
für Patient*innen entwickelt.
Im Projekt Klima:reaktion wird an der TH Köln 
ein interdisziplinäres Lehrmodul zur Klima-
wandelanpassung entwickelt und umgesetzt, 
das in regionale Strategien ein gebettet 
ist. Studierende erarbeiten im Rahmen 
praxisorientierter Projekte gemeinsam mit 
regionalen Akteur*innen offene Monitoring- 
und Lösungsansätze zu klimabedingten 
Heraus forderungen und stellen die Ergebnisse 
öffentlich zur Verfügung.

19
Kategorie Maßnahme Status Bemerkungen
KE 6.2 Einbezug des Themas Hitze in 
F orschung und Lehre
Das Projekt AKT@HoMe des Geographischen 
Instituts der Universität zu Köln und das 
 Institute for Natural Resources Technology and 
Management (ITT) der TH Köln untersuchen, 
wie unterschiedlich Bevölkerungsgruppen in 
urbanen Quartieren zur Beteiligung an Maß-
nahmen der Klimawandelanpassung bereit 
und befähigt sind. In zwei Kölner Stadtteilen 
mit unterschiedlicher Sozialstruktur werden 
dazu Wahrnehmung, Teilhabebereitschaft und 
lokale klimatische Bedingungen analysiert und 
in simulationsgestützte Szenarien zur Klima-
anpassung überführt.
Darüber hinaus bieten die beiden Institute 
 verschiedene Lehrveranstaltungen zu 
 städtischer Hitze sowie Adaption und 
Hitzeschutz Eingang in den angebotenen 
Studiengänge an. Im englischsprachigen 
Modul „Ecological and Social Risks“ , das an 
der Uni Köln und der TH Köln unterrichtet wird, 
wird das Thema urbane Hitze aus Sicht der 
Risikoforschung, u.a. anhand von Fallstudien 
aus Köln und Leverkusen, betrachtet. Grund-
lagen urbaner Hitze werden in Exkursionen 
zum Stadtklima in Köln vermittelt. Im fach-
methodischen Kurs „Urban Climatology“ 
können Studierende die Modellierung von 
Anpassungsmaßnahmen zur Hitze mitigation 
und deren Wirksamkeit anhand eines Raum-
beispiels in Köln erlernen.
KE 6.3 Durchführen von 
Schulungen zur 
Sensibilisierung von 
Multiplikator*innen
Ein-
richtungen 
der 
stationären 
Altenpflege
Vortrag bei der Fachveranstaltung Bundes-
arbeitsgemeinschaft Selbsthilfe. Ein  zentraler 
Aspekt ist die Sensibilisierung für den 
besonderen Schutzbedarf von Menschen mit 
Vorerkrankungen und Behinderung.
Ärzteschaft Im Juni 2025 wurde der Hitzeaktionsplan 
Köln dem Landesverband des ÖGD mit dem 
Vortrag „Hitzeschutz auf kommunaler Ebene“ 
vorgestellt.

20
Kategorie Maßnahme Status Bemerkungen
KE 6.4 Verstärkte Berücksichtigung 
sommerlicher Hitzeereignisse 
im Qualitätsmanagement der 
Pflegeeinrichtungen
In Kooperation mit Vertretern aus dem 
 Gesundheits- und Pflegesektor hat das 
LfGA.NRW Arbeitshilfen für den Hitze-
schutz in  Einrichtungen entwickelt. Diese 
Arbeitshilfen für den einrichtungsbezogenen 
Hitzeschutz sind modular aufgebaut und 
umfassen eine Checkliste für den Schnell-
einstieg,  grundlegende Dokumente sowie 
detaillierte Handlungsinformationen mit direkt 
 verwendbaren Materialien.
Einrichtungsbezogener Hitzeschutz – LfGA.NRW 
(www.lzg.nrw.de/ges_foerd/klima_gesundheit/
hsp/index.html)
KE 6.5 Information zu „Möglichkeiten zum 
Hitzeschutz für Arztpraxen“
Die Förderung klimasensibler Beratung, 
inklusive Hitzeschutz, in Arztpraxen soll 
durch gezielte Sensibilisierung und Schulung 
von Ärzt*innen gefördert werden. Ziel ist es 
das Themenfeld in den Praxen dauerhaft zu 
implementieren. Die Durchführung ist für 
2026 geplant, wenn Drittmittel zur Verfügung 
stehen.
KE 6.6 Information zu „Möglichkeiten zum 
Hitzeschutz durch Arztpraxen“
Im Juni 2025 hat das Institut für 
 Allgemeinmedizin der Universität zu Köln 
über den Verteiler der Kassenärztlichen 
 Vereinigung in Köln Informationsmaterial 
(Flyer  „Möglichkeiten zum Hitzeschutz für 
 Arztpraxen“ , Hitzeknigge, 11 Hitzetipps, 
 Postkarte  Hitzetelefon sowie Kontak-
tinformationen des Hitzeaktionsplans) 
versendet.
KE 6.7 Befragung zum Hitzeschutz in 
Kindertagesstätten
Das Gesundheitsamt hat 2023 – 2024 
eine Online-Befragung zur Hitzebelastung 
in Kitas mit Einrichtungen in freier sowie 
städtischer Trägerschaft durchgeführt, um 
eine umfassende Erhebung des Bedarfs 
an hitzeangepassten Maßnahmen in allen 
Kölner Kindertagesstätten zu ermöglichen. 
Ergänzend wurden qualitative Interviews mit 
Einrichtungsleitungen und Beschäftigten in 
ausgewählten Stadtteilen und Sozialräumen 
durchgeführt. Die Auswertung erfolgte 
im Rahmen einer Masterarbeit am Geo-
graphischen Institut der Universität Bonn.

21
Kategorie Maßnahme Status Bemerkungen
*KE 6.8 Informationsmaterial für Schulen Im Jahr 2024 wurde für das Lehrpersonal 
an Schulen die Informationsbroschüre 
 „Gesundheitsrisiko durch Hitze und 
UV-Strahlung“ sowie ein Poster zur Sensi-
bilisierung und zum Aushang in Schulen 
 entwickelt. Die Materialien wurden über 
das Amt für Schulentwicklung per Mail an 
alle Kölner Schulen verschickt. Auf Anfrage 
 konnten die Materialien auch in gedruckter 
Fassung bestellt werden. Das Angebot 
bestand auch im Jahr 2025. Es ist geplant 
in 2026 die Schulen erneut per E-Mail auf 
dieses Angebot aufmerksam zu machen.
Kernelement VII: Langfristige Stadtplanung und Bauwesen
Die im Kernelement VII aufgeführten Maßnahmen sind nicht länger Bestandteil des 
Hitze aktionsplans, da sie bereits im Integrierten Klimaanpassungskonzept (IKA) Köln 
 verankert sind. Innerhalb des IKA werden der Umsetzungsstand und die Fortschritte dieser 
 Maßnahmen dokumentiert und fortgeschrieben. Aus diesem Grund erfolgt künftig keine 
Fortschreibung dieser Maßnahmen im Hitzeaktionsplan und werden lediglich an dieser 
Stelle des Jahresberichts zum Hitzeaktionsplan aufgeführt.
Kategorie Maßnahme Status Bemerkungen
KE 7.1 Integration des Themas Hitzeschutz 
in die Bauleitplanung
Das Ziel ist vordefinierte „Bausteine“ als 
verbindliche, einheitliche Vorgaben für 
 Bebauungsplan-Verfahren als Checkliste 
 einzuführen: Hier werden die Themen-
bereiche Entsiegelung, Begrünung, 
 Bewässerung, Verschattung, Verbesserung 
des Innenraumklimas beziehungsweise der 
Aufenthaltsqualität und Wasser zur Kühlung 
bearbeitet. Der Leitfaden zur Fassaden-
begrünung ist fertiggestellt, die Arbeit an 
einem Leitfaden für die Dachbe grünungen 
wurde aufgenommen.

Kategorie Maßnahme Status Bemerkungen
KE 7.2 Ausbildungsunterlagen 
für  Architekt*innen und 
Stadtplaner*innen
Die Sensibilisierung und Information von  
Architektur- und Stadtplanungs-
studierenden für klimaangepasstes 
Planen und Bauen erfordert weitere 
 Entwicklung und  Abstimmung mit relevanten 
Multiplikator*innen.
KE 7.3 Satzung zur Begrünung und 
Bepflanzung von Vorgärten zur 
Hitzeminderung
Eine Freiraumsatzung zielt darauf ab, die 
 Versiegelung und Verschotterung von 
 Flächen zu reduzieren und so eine nach-
haltige Innenentwicklung zu fördern. Zudem 
bietet sie eine Option für den klimawandel-
gerechten Umbau von Bestandsgebäuden. 
Es ist jedoch erforderlich, die rechtliche 
Zulässigkeit zu prüfen.
Kernelement VIII: Monitoring und Evaluation der Maßnahmen
Kategorie Maßnahme Status Bemerkungen
KE 8.1 Evaluation der durchgeführten 
Maßnahmen des Hitzeaktionsplans
Eine regelmäßige Berichterstattung 
erfolgt anhand eines Jahresberichtes. 
Die letzten Jahresberichte erschienen 
für 2023 und 2024. Eine Evaluation 
der durchgeführten Maßnahmen 
 Evaluation der Arbeitsplattform „Runder 
Tisch  Hitzeaktionsplanung“ wurde im 
 November durchgeführt.

23
4. Bericht aus dem Jahr 2025
4.1 Zentrale Koordinierung und interdisziplinäre 
 Zusammenarbeit
4.1.1 KlimaAnpassungsManagement (KAM)
Das Klimaanpassungsmanagement wurde in der Umweltverwaltung eingerichtet und 
umfasst neben der Hitzeaktionsplanung die Fördermittelakquise und die Stadtklimatologie. 
Ein zentraler Bereich des KAMs ist die Koordination und Vereinheitlichung von Anpassungs-
maßnahmen und die Koordinierung der Umsetzung 
4.1.2 Integriertes Klimaanpassungskonzept IKA-Köln
Um Klimaanpassung als Querschnittsaufgabe in der Verwaltung zu verankern, hat der Rat 
der Stadt Köln am 15. Juni 2023 die Verwaltung beauftragt, die Vielzahl der Maßnahmen in 
einer integrierten Strategie zusammenzuführen.
Auf Grundlage der Anforderungen des Klimaanpassungsgesetzes des Bundes (KAnG) vom 
16. November 2023 soll das Integrierte Klimaanpassungskonzept eine systematische Basis 
schaffen, um die Aktivitäten zur Klimaanpassung in Köln auf ein für die integrierte Ziel-
erreichung erforderliches Niveau zu heben. Ziel ist es, die Toleranz und  Widerstandsfähigkeit 
gegenüber den Folgen des Klimawandels ebenso wie die Vorsorge- und Reaktionsfähigkeit 
der Stadtverwaltung und der Stadtgesellschaft weiter zu stärken.
Die Erarbeitung des Konzepts erfolgt federführend durch das KlimaAnpassungsManagement 
und wird von einer ämter- und ressortübergreifenden Steuerungsgruppe begleitet. In dieser 
sind insbesondere jene Dienststellen vertreten, die bereits Anpassungsmaßnahmen umsetzen 
oder über einschlägige konzeptionelle Planungen verfügen.
Um eine erfolgreiche spätere Umsetzung des Klimaanpassungskonzepts sicherzustellen, 
wurden über die Steuerungsgruppe hinaus von Beginn an weitere Fachämter der Stadt Köln 
in den Erarbeitungsprozess einbezogen.
Derzeit befindet sich das IKA Köln in der abschließenden Fertigstellung. Mitte 2026 ist die 
politische Beschlussfassung durch den Rat der Stadt Köln vorgesehen.
Die Hitzeaktionsplanung wird in das Integrierte Klimaanpassungskonzept integriert. Das 
IKA Köln fungiert dabei als übergeordnete Dachstrategie, in die weitere ergänzende und 
 konkretisierende Projekte auf strategischer Ebene eingebunden werden.

24
4.2 Nutzung eines Hitzewarnsystems
4.2.1 Stadtweite Verbreitung der Hitzewarnung des DWD
Die Feuerwehr der Stadt Köln verfügt über eine Vielzahl von Warnmöglichkeiten, die je 
nach Schadensereignis zum Einsatz kommen. Für das Thema Hitze wurden der Warn-
verteiler sowie das Modulare Warnsystem (MoWaS) als geeignete Instrumente  identifiziert. 
Diese Verteiler werden bereits im Rahmen der Amtshilfe genutzt, beispielsweise bei 
Warnungen im Zusammenhang mit Bombenentschärfungen. Über den Warnverteiler 
werden ver schiedene Empfänger*innen, wie die Leitstelle der KVB, Radio Köln, regionale 
Medien anstalten, das Bürgertelefon und das Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit über 
eine bestehende Gefahrenlage informiert. Das MoWaS ermöglicht es, satellitengestützte 
 Warnungen an Empfänger*innen wie Warn-Apps (zum Beispiel NINA) sowie an regionale 
und überregionale Medienstationen zu verschicken. 
Zur Warnung der Bevölkerung vor starker und extremer Hitze wurde ein Standardtext 
erstellt, der bei anstehenden Hitzeperioden verbreitet werden kann:
„Hitzeinfo an Kölner*innen im Auftrag des Umwelt- und Verbraucherschutzamtes
Achtung Hitze vom 12.08. – 13.08.! Vermeiden Sie längere Aufenthalte und Aktivitäten 
im Freien, insbesondere in der Mittagshitze. Schützen Sie sich vor direkter Sonnenein-
strahlung und tragen im Freien eine Kopfbedeckung sowie Sonnencreme mit aus-
reichendem Lichtschutzfaktor. Trinken Sie viel Wasser und achten Sie auf leichte Kost.
Weitere Informationen und Maßnahmen zur Abkühlung finden Sie unter  
www.stadt-koeln.de/hitzeportal. Eine weitere Meldung erfolgt nicht. “
Im Zuge der Novellierung des DWD-Gesetzes wurde eine Funktion zur Hitzewarnung in 
den NINA- und KATWARN-App integriert, die die Hitzewarnungen des DWD automatisch 
weitergibt. Auch auf der Startseite der Stadt Köln erscheint weiterhin automatisiert die 
 Hitzewarnung des DWD.

25
4.3 Information und Kommunikation
4.3.1 Das Kölner Hitze-Portal und die interaktive Karte „Kühle Orte in Köln“ 
Das Kölner Hitzeportal bietet aktuelle Informationen sowie praxisnahe Empfehlungen zum 
richtigen Verhalten bei hohen Lufttemperaturen. Die Plattform stellt eine umfassende 
 Übersicht über alle hitzerelevanten Themen bereit und wird kontinuierlich aktualisiert  
(www.stadt-koeln.de/hitzeportal)
Ein zentrales Element des Portals ist die interaktive Karte „Kühle Orte in Köln“ . Diese 
 ermöglicht es Bürger*innen, schattige Plätze und Abkühlungsmöglichkeiten digital zu 
 erfassen und für die gesamte Stadtgemeinschaft zugänglich zu machen. Auch im Jahr 2025 
wurde diese von engagierten Bürger*innen und Senior*innenvertretungen erweitert.
Diese Ergänzung berücksichtigt insbesondere die Bedürfnisse von Kindern als vulnerable 
Bevölkerungsgruppe. Wasser- und Matschspielplätze bieten nicht nur eine Möglichkeit 
zur Abkühlung an heißen Tagen, sondern ermöglichen es Kindern auch, länger und sicher 
im Freien zu spielen. Darüber hinaus fördert das Spielen mit Wasser, Sand und Matsch die 
 sensorische Wahrnehmung, indem es den Tastsinn stimuliert und verschiedene Texturen 
sowie Temperaturen erfahrbar macht. Auch im Jahr 2025 wurden neue Wasser- und 
 Matschspielplätze in der digitalen Karte aufgenommen.
Abbildung 2: Die Einträge in die interaktive Kölner interaktive „Kühle Orte Karte“ seit dessen Implementierung 
in 2023.
0
20
40
60
80
100
120
140
160
2023
71
2024
91
2025
144
Einträge in Kühle Orte Karte nach Jahr (n=306)

26
4.3.2 Klimabildung vor Ort
Aufgrund der positiven Resonanz in den beiden Vorjahren wurden im Jahr 2025 erneut 
Informationsstände zum Thema „Hitze und Gesundheit“ auf Kölner Wochenmärkten sowie 
im Rahmen verschiedener Aktionstage eingerichtet. Ziel war es, ein niedrigschwelliges 
und gut zugängliches Informationsangebot zu Hitzegefahren bereitzustellen und den 
 persönlichen Austausch mit Bürger*innen in unterschiedlichen Kölner Stadtteilen mit 
 variierenden sozialen Strukturen zu fördern.
Um das niederschwellige Angebot auch in 2025 durchzuführen, wurden vier Personen mit 
Werkverträgen im Zeitraum vom 1. Mai bis zum 30. September 2025 eingestellt. Dadurch 
war es möglich, sämtliche Kölner Stadtbezirke abzudecken und insgesamt 18 Wochen-
märkte sowie 8 Veranstaltungen zu besuchen. Besonders viele Wochenmärkte wurden in 
den Sommermonaten Juli und August aufgesucht. Aufgrund der niedrigeren Standdichte 
auf den Wochenmärkten während der Sommerferienzeit, konnten das Angebot auch auf 
Märkten stattfinden, die während der restlichen Saison keinen Platz haben.
Abbildung 3: Aktueller Stand der „Kühle Orte Karte“ im März 2026.

27
Abbildung 4: Anzahl der besuchten Veranstaltungen, sortiert nach Eventart und Monat.
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Mai
1
1
4
1
1
76 3
2
Juni AugustJuli September
Wochenmärkte (18) Aktionstage (8)
Abbildung 5: Anzahl erreichter Bürger*innen an 23 Terminen, sortiert nach Gruppe und Eventart. Für drei 
 Aktionstage liegen keine Schätzungen der Besucher*innenzahlen vor, weshalb die Zahl der tatsächlich 
 erreichten Bürger*innen höher ist.
609
Erwachsene auf Aktionstagen
950
Erwachsene auf Wochenmärkten
199
Kinder auf Wochenmärkten
266
Kinder auf Aktionstagen
Anzahl erreichter Gruppen in 2025 nach Eventart
Anzahl der besuchten Wochenmärkte und Aktionstage in 2025 nach Monat (n = 26)

28
Die Auswertungen zeigen, dass die Resonanz der Bürger*innen von äußeren Faktoren 
wie Wetter, Ferienzeiten und parallelen Ereignissen abhing. Während sonnige Tage zu 
hohen Besucherzahlen und intensiven Gesprächen führten, war die Reichweite bei 
 ungünstigen Witterungsbedingungen deutlich geringer. Inhaltlich wurden insbesondere 
der Wunsch nach mehr Begrünung und Entsiegelung im öffentlichen Raum sowie der 
Bedarf an  Sitzgelegenheiten und öffentlichen Toiletten häufig geäußert. Die Informations- 
und  Präventionsmaterialien, insbesondere Hitzespickzettel und UV-Armbänder, stießen 
 insgesamt auf große Zustimmung.
Insgesamt konnten im Aktionszeitraum über 2.000 Bürger*innen erreicht  werden. Die 
Ergebnisse verdeutlichen das hohe Interesse am Thema Hitzeschutz und  bestätigen 
Wochenmärkte als geeignetes Format zur Ansprache breiter Bevölkerungsschichten, 
 während Aktionstage vertiefte Beratungsgespräche ermöglichten.
Darüber hinaus war das Amt für Soziales, 
Arbeit und Senioren in diesem Jahr sehr 
aktiv. Über diverse Veranstaltungen wurde in 
Zusammenarbeit mit Trägern der Freien Wohl-
fahrt auf den Hitzeaktionsplan verwiesen und 
das zur Verfügung stehende Informations-
material zum Hitzeaktionsplan (Hitzeknigge, 
Hitzespickzettel und Fächer) verteilt.
Abbildung 6: Klimabildung auf verschiedenen Kölner Wochenmärkten
Abbildung 7: Klimabildung auf verschiedenen 
Kölner Wochenmärkten

29
Wochenmarktbesuche im Sommer 2025

30
4.3.3 Sonnencremespender und UV-Index Tafeln für Kölner Freibäder
Im vergangenen Jahr wurden in drei Kölner Freibädern erstmals Sonnencremespender auf-
gestellt, die den Badegästen kostenlosen Sonnenschutz anbieten. Diese Spender wurden 
vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bereitgestellt und nach den letzten Spielen der 
UEFA EURO 2024 im Kölner RheinEnergieSTADION an die Stadt Köln übergeben. Im Sinne 
der Nachhaltigkeit setzte die Stadt Köln die Verwendung fort, indem sie die Spender an die 
KölnBäder GmbH übertrug. Die Spender konnten in den Freibädern Lentpark, Stadionbad 
und Agrippabad genutzt werden. Der Spender im Agrippabad erwies sich im letzten Jahr als 
defekt, die verbliebenen beiden sind weiterhin intakt und in Benutzung.
Zusätzlich steht ein weiterer Sonnencremespender in der Magistrale des Stadthauses Deutz 
während der Sommermonate kostenlos zur Verfügung und ergänzt die Ausstellung zu den 
Themen Hitze, Gesundheit und Klimaanpassung.
Die Bereitstellung der Sonnencremespender verfolgt zwei wesentliche Ziele: 
 Gesundheitsschutz und Prävention. Ein effektiver Schutz der Haut vor ultravioletter (UV-)
Strahlung ist insbesondere beim Aufenthalt im Freien, wie in Freibädern, essenziell. 
 Übermäßige UV-Exposition kann zu gesundheitlichen Schäden führen, im schlimmsten 
Fall zu Hautkrebs. Die in den Spendern bereitgestellte Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 
(LSF) 50  unterstützt die Badegäste, sich vor intensiver Sonneneinstrahlung zu schützen. 
Diese Maßnahme ist besonders während der Sommerferien sinnvoll, wenn Freibäder, 
 insbesondere von Kindern, stark frequentiert sind und die Sonneneinstrahlung hoch ist.
Die KölnBäder GmbH berichtete in 
einem Beitrag in der „Aktuelle Stunde“ 
im Juli 2025, dass die Spender aufgrund 
der hohen Nachfrage täglich aufgefüllt 
werden. In Kombination mit den Sonnen-
cremespendern wurden zu Beginn der 
Freibadsaison im Sommer 2025 in den 
Freibändern auch UV-Index Tafeln ange-
bracht. Sie dienen als Sensibilisierungs-
maßnahme vor schädlichen Einflüssen von 
Sonneneinstrahlung.
Die Aktivitäten erfolgten im Rahmen des 
Hautkrebspräventionsprojekts DIE SONNE 
UND WIR in Kooperation mit der KölnBäder GmbH und richteten sich an alle Besucher*innen 
der Kölner Freibäder während der Sommermonate. Die Tafeln dienen der tagesaktuellen 
Information über die Intensität der Sonneneinstrahlung und vermittelten grundlegende 
Hinweise zu empfohlenen Schutzmaßnahmen bei erhöhter UV-Belastung. Ergänzend dazu 
wurde im August 2025 eine Informations- und Aktionsreihe in mehreren Freibädern durch-
geführt. An sechs Standorten fanden während der Sommerferien Veranstaltungen statt, 
die jeweils über ein bis zwei Tage angesetzt waren. Die Aktionen wurden im Stadionbad, 
 Lentpark, Höhenbergbad, Naturfreibad Vingst, Zollstockbad und Zündorfbad umgesetzt. 
Abbildung 8: Beitrag in der Aktuellen  Stunde zu  
UV-Schutz und den KölnBädern

31
Vor Ort wurden Informationsangebote und 
niedrigschwellige Mitmachformate zum 
Thema Sonnenschutz bereitgestellt.
Die inhaltliche und organisatorische 
Durchführung der Aktivitäten lag beim 
Projekt DIE SONNE UND WIR. Das Projekt 
ist am Zentrum für Molekulare Medizin 
Köln der Universität zu Köln sowie an der 
Klinik und Poliklinik für Dermatologie des 
 Universitätsklinikums Köln angesiedelt. Es 
ist in bundesweite Präventionsstrukturen 
eingebunden und arbeitet im Rahmen 
des Kölner Hitzeaktionsplans mit dem 
Gesundheitsamt und dem Umwelt- und 
Verbraucher schutzamt zusammen.
Mit der Kombination aus dauerhaften Hin-
weisinstrumenten und punktuellen Infor-
mationsangeboten wurde ein Beitrag zur 
Sensibilisierung für UV-bedingte Gesund-
heitsrisiken geleistet. Die Maßnahme 
richtete sich insbesondere an Kinder, 
Jugendliche und Familien, die Freibäder 
während der Sommerferien intensiv nutzen.
Abbildung 10: (von links nach rechts) Claudia 
Heckmann (Geschäftsführung KölnBäder GmbH), 
Heike Müller (Projekt koordination DIE SONNE 
UND WIR), Henriette Bunde (Arbeitsgemeinschaft 
 Dermatologische Prävention), Marc Riemann  
(Leiter Betriebsmanagement Köln Bäder GmbH),  
Dr. Debora Grosskopf-Kroiher (Leitung des 
 Projektes DIE SONNE UND WIR), Dr. Barbara Grüne 
 (Gesundheitsamt Stadt Köln)6
Abbildung 9: Warntafeln mit UV-Index (UVI).  
Die international gültige Farbskala hat Werten von  
1 (schwach) bis 11+ (extrem). Die Tafel wurde im 
 Projekt WATCH OUT von der Deutschen Krebs-
stiftung gefördert.7

32
4.4 Besondere Beachtung von Risikogruppen
4.4.1 Das Hitzetelefon
Das Gesundheitsamt hat auch in diesem Jahr bereits im dritten Jahr in Folge ein Hitze-
telefon für alle Kölner*innen angeboten. Die Anmeldung erfolgte telefonisch über das 
 Bürgertelefon der Stadt Köln oder über ein Onlineformular. Für das Hitzetelefon wurden 
unter anderem auf Informationsveranstaltungen, Wochenmärkten und über Senioren-
vertretungen geworben. 
Nach einer Registrierung per Onlineformular oder Anruf wurden die Personen für die 
eigent  liche Beratung von Mitarbeiter*innen des Gesundheitsamtes unter ärztlicher Leitung 
zurückgerufen. Die Anrufe zur Registrierung für das Hitzetelefon wurden vom Bürgertelefon 
der Stadt Köln entgegengenommen. Dadurch war eine umfassende Erreichbarkeit Montag 
bis Freitag von 7 bis 18 Uhr gewährleistet.
Die Bürger*innen erhielten ein individuelles Beratungsgespräch durch ein ärztlich geleitetes 
Team des Gesundheitsamtes. Inhalt der Beratung waren Anpassungsmöglichkeiten bei 
Hitze, allgemeine Hitzetipps sowie besondere gesundheitliche Aspekte im Zusammenhang 
mit Vorerkrankungen und der Einnahme von Medikamenten. Nach Vereinbarung wurden 
 1. Mittagshitze meiden, kühle Orte aufsuchen.
 2. Stündlich ein Glas Wasser trinken.
 3. Kleine Portionen und leichte Kost essen.
 4. Kopfbedeckung und Sonnenschutz tragen.
 5. Luftig, hell und bequem kleiden.
 6. Sonne meiden und Schatten suchen.
 7. Bei Hitze schonen.
 8. Frühmorgens und nachts lüften.  
  T agsüber Fenster geschlossen lassen.
 9. Körper mit Wasser kühlen.
10. Mit Ärzt*innen über den Umgang mit den 
  Medikamenten sprechen.
11. Auf Mitmenschen achten und hilfsbereit sein.
11 Hitzetipps
Weitere Infos:  
www.stadt-koeln.de/hitzeportal
Stadt Köln – Gesundheitsamt
Klima und Prävention
Neumarkt 15 – 21, 50667 Köln
Hitzetelefon
Das Gesundheitsamt informiert Sie in diesem 
 kostenfreien Angebot über allgemeine und 
 individuelle Maßnahmen, damit Sie und die Menschen 
in Ihrem Umfeld die Hitzephasen gesundheitlich 
gut überstehen. Sie können sich in ein Hitzeregister 
 aufnehmen lassen, um über offizielle Hitzewarnungen 
 informiert zu werden.
Dazu ist eine Anmeldung erforderlich.
T elefonisch beim Bürgertelefon:
T: 0221 221-34347, Montag bis Freitag: 7 bis 18 Uhr
Per Mail: KlimaUndPraevention@stadt-koeln.de
Per Onlineformular: www.stadt-koeln.de/hitzetelefon
Nach der Anmeldung rufen Mitarbeiter*innen des 
Gesundheitsamtes Sie an den Folgetagen zurück.
Abbildung 11: Vorder- und Rückseite des Flyers mit den „11 Hitzetipps“ und Informationen zur Anmeldung 
beim Hitzeregister über das Hitzetelefon

33
die  Nutzer*innen über Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes telefonisch oder per 
E-Mail informiert.
Insgesamt wurden 2025 484 Personen für das Hitzetelefon registriert. Das durch-
schnittliche Alter der Anrufenden lag bei 82 Jahren. Die Altersgruppe der 75 bis 84-Jährigen 
hat das  Hitzetelefon am häufigsten in Anspruch genommen bei einer Altersspanne von 31 
bis 98 Jahren. Mit einem Anteil von 61,6 % waren weibliche Ratsuchende häufiger vertreten. 
Die Beratung umfasste Tipps zur Verhaltensprävention bei Hitze vor dem Hinter-
grund der Lebens- und Wohnsituation der Ratsuchenden sowie des individuellen 
Gesundheitszustandes.
Die Personen wurden auf Wunsch in das Hitzeregister eingetragen, um über Hitzewarnungen 
des Deutschen Wetterdienstes für Köln optional telefonisch oder per E-Mail informiert zu 
 werden. Im Jahr 2025 sind an 6 Tagen Hitzewarnungen durch den DWD ausgegeben und an 
die Bürger*innen mit entsprechenden Verhaltenstipps weitergegeben worden. 
Die Resonanz der Bürger*innen auf das Angebot Hitzetelefon war sehr positiv. Wenn im 
Rahmen der Beratung am Hitzetelefon ein weitergehender Unterstützungsbedarf offen-
kundig wurde, erfolgte eine Vermittlung in Weitervermittlung, die in Kooperation mit dem 
Amt für  Soziales, Arbeit und Senioren der Stadt Köln stattfand.
Ziel dieser Maßnahme ist die Sensibilisierung der Bürger*innen für gesundheitliche Risiken 
durch Hitze, die Stärkung der Gesundheitskompetenz, die persönliche Beratung zu Schutz- 
und Anpassungsmaßnahmen, der Aufbau eines Registers hitzevulnerabler Personen sowie 
die Weitergabe von Hitzewarnungen und die Unterstützung an Tagen mit starker oder 
 extremer Wärmebelastung.
In der Zeitschrift Public Health Forum 2025 wurde unter dem Titel „Hitzetelefon der Stadt 
Köln: eine lokale Antwort auf den Klimawandel“ ein Fachartikel veröffentlicht  
(https:/ /doi.org/10.1515/pubhef-2025-0043).8

34
4.4.2 Hitzespaziergänge zur Erstellung von lokalen Hitzespickzetteln
Der „Hitzespickzettel“ ist eine praktische und niederschwellige Maßnahme zur 
 Unter stützung der Bevölkerung während heißer Tage. Insbesondere ältere Menschen legen 
großen Wert auf analoge Informationsmaterialien. Daher werden kompakte Faltkarten,  
die sogenannten  „Hitzespickzettel“ , für verschiedene Kölner Stadtviertel erstellt.
Im Jahr 2024 wurden die ersten Ausgaben für die Stadtteile Köln-Agnesviertel und Köln- 
Severinsviertel fertiggestellt. Die Taschenkarte dient als Orientierungshilfe innerhalb 
des jeweiligen Stadtviertels. Im Jahr 2025 wurde der Spickzettel für den Eigelstein und 
 Kunibertsviertel entworfen. 
Die Karte zeigt kühle Rückzugsorte sowie lokale Erfrischungspunkte:
• Stadtpläne mit schattigen Alleen, Sitzmöglichkeiten, Trinkwasser- und Toilettenstandorten 
sowie weiteren lokalen Besonderheiten,
• Informationen zum Thema Hitze und Gesundheit, darunter die elf wichtigsten Hitzetipps,
• eine Übersicht relevanter lokaler Notrufnummern, darunter Apotheken und weitere 
 wichtige Anlaufstellen,
• Hinweise auf zusätzliche Angebote wie das Hitzetelefon und den Hitzeknigge,
• Hinweise zum Kölner Toilettenkonzept und zu Refill Angeboten.
Stiftung St.Vincenz-Haus GmbH
Konrad-Adenauer-Ufer 55, 50668 Köln
1
Cellitinnen-St. Marien-Hospital
Kunibertskloster 11 – 13, 50668 Köln
T: 0221 16290
www.st-marien-hospital.de/
2
Basilika St. Kunibert – Kath. Kirche
Kunibertsklostergasse 2, 50668 Köln
T: 0221 121214
www.katholisch-in-koeln.de/ueber-uns/
st-kunibert/
3
Fröbel-Kindergarten Maria Montessori
Ursulagartenstraße 16b, 50668 Köln
5
Basilika St. Ursula
Ursulaplatz 24, 50668 Köln
T: 0221 7880750
www.katholisch-in-koeln.de/
ueber-uns/st-ursula
6
Bahnhofsmission Köln
Trankgasse 11, 50667 Köln
Hauptbahnhof Köln, Gleis 1E
T: 0221 1395438
http:/ /bahnhofsmission-koeln.de/ 
Mo. –  So. von 8:00 –  18:00 Uhr
7
Dominikanerkirche St. Andreas
Komödienstraße 6 – 8, 50667 Köln
9
Überlebensstation für Obdachlose 
GULLIVER
Trankgasse 20, 50667 Köln
T: 0221 1206091
www.koelnerarbeitslosenzentrum.de/
kalz-e-v/gulliver/
Mo. – So. und an Feiertagen von 8 – 18 Uhr
10
Kölner Dom
Domkloster 4, 50667 Köln
11
St. Mariä Himmelfahrt
Marzellenstraße 30, 50668 Köln
8
Jugendzentrum 670
Vogteistraße 17, 50670 Köln
4
Köln Eigelstein und Kunibertsviertel
Stand: 2026
Standorte
SK_089_26_Hitzespickzettel_Kunibertsviertel.indd   2SK_089_26_Hitzespickzettel_Kunibertsviertel.indd   227.03.2026   10:28:0527.03.2026   10:28:05
Abbildung 12: Die Karte des neuen Hitzespickzettels für das Kuniberstviertel und Eigelstein befindet sich in 
Vorbereitung für den Druck und wird im Sommer 2026 als Faltkarte im Pocket-Format zur Verfügung stehen.

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Die Erstellung der Hitzespickzettel basieren auf einer systematischen Kartierung kühler 
Orte innerhalb der jeweiligen Stadtviertel. Für die Kartierung der drei Stadtviertel wurde 
eine  Kooperation zwischen älteren Menschen und Studierenden aufgebaut, die in kleinen 
 Gruppen „Hitzespaziergänge“ durchgeführt und kühlende Orte identifiziert haben.
Im Agnesviertel erfolgte dies durch die Initiative der Seniorenvertretung Köln- Innenstadt 
in Kooperation mit dem SeniorenNetzwerk Neustadt-Nord sowie mit Studierenden der 
 Katholischen Hochschule NRW. Für den „Hitzespickzettel Köln-Severinsviertel“ war auch die 
Seniorenvertretung Köln-Innenstadt, das SeniorenNetzwerk Neustadt-Süd und  Studierende 
der Technischen Hochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, 
 unterwegs. Für den Eigelstein und das Kunibertsviertel wurde 2025 eine weitere Karte 
erstellt. Die Seniorenvertretung Köln-Innenstadt und das SeniorenNetzwerk  Neustadt-Nord 
haben dazu in Zusammenarbeit mit der Katholischen Hochschule NRW Spaziergänge 
unternommen.
Die Verteilung der Hitzespickzettel erfolgt über Veranstaltungen im jeweiligen  Stadtviertel 
sowie durch lokale Multiplikator*innen. Die Resonanz der Bevölkerung ist durchweg positiv. 
Allerdings stellt die Organisation der Kartierung eine erhebliche Herausforderung dar, da 
diese von engagierten Einzelpersonen selbst initiiert und umgesetzt werden muss. Dies führt 
zu erheblichen Qualitätsunterschieden in den Ergebnissen. Das Umwelt- und Verbraucher-
schutzamt prüft abschließend auf Plausibilität und stellt eine einheitliche  Darstellung sicher.
Die Produktionskosten für einen Hitzespickzettel sind finanziell vertretbar. Eine flächen-
deckende Ausweitung auf alle Stadtviertel stellt jedoch vor allem eine personelle Heraus-
forderung dar. Sowohl die Auswertung und Erstellung der Karten als auch die  Organisation 
und Durchführung der Spaziergänge erfordern einen erheblichen  Zeitaufwand. Eine nach-
haltige Umsetzung ist daher nur mit einer gut koordinierten und personell unterstützten 
Struktur möglich, um die Qualität der Kartierungsergebnisse langfristig zu gewährleisten.
Das Interesse an einer Erweiterung der Hitzespickzettel auf weitere Stadtteile ist groß. In 
den Stadtvierteln Ehrenfeld, Porz und Deutz fanden bereits zusätzliche Hitzespaziergänge 
zur Identifikation kühler Orte statt.

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4.5 Vorbereitung der Gesundheits- und Sozialsysteme
4.5.1 Universitäre Ausbildung
Durch Vorlesungen in der Studiengängen Angewandte Hebammenwissenschaften, 
 Lehramt Sport und Allgemeinmedizin werden Berufsgruppen, die zukünftig mit besonders 
 hitzevulnerablen Personen umgehen für hitzebedingte Gesundheitsrisiken sensibilisiert. Die 
Vermittlung von Wissen und Anpassungsstrategien in diese Tätigkeitsbereiche über diese 
Multiplikatoren wird erwartungsgemäß einen hohen Impact entfalten.
4.5.2 Informationsmaterial für Schulen
Die im Jahr 2024 für das Lehrpersonal an Schulen erstellte Informationsbroschüre 
 „Gesundheitsrisiko durch Hitze und UV-Strahlung“ sowie ein Poster zur Sensibilisierung 
und zum Aushang in Schulen wurden auch in diesem Jahr verteilt. Auf Anfrage wurden 
zudem Druckexemplare postalisch versandt. Die Unterlagen können auf dem Hitzeportal 
der Stadt Köln heruntergeladen werden unter: Weiterführendes Material für Schulen: 
 Gesundheitsrisiko durch Hitze und UV-Strahlung – Informationen für Schulen
Welche Maßnahmen sollten in  Schulen 
während einer Hitzewarnung und abhängig 
vom UV-Index ergriffen werden?
Trinkmenge erhöhen 
Um einem Flüssigkeitsmangel vorzubeugen,  werden die 
Schüler*innen und Lehrkräfte motiviert, aus reichend zu 
trinken. Es werden Möglichkeiten geschaffen, während 
des Unterrichts zu trinken, T rinkpausen werden ein-
gelegt, besonders im Sportunterricht (vor, während und 
nach dem Sport) und es wird eine  Auffüllmöglichkeit für 
T rinkflaschen bereitgestellt. Zu bevorzugen sind kalte, 
aber nicht eiskalte Getränke, am besten Mineralwasser 
oder Fruchtsaftschorlen (3:1; 3 T eile Wasser: 1 T eil Saft).
Schulessen
Anpassung des Speiseplans bei hohen T emperaturen. 
Bevorzugung von leicht verdaulichen Speisen mit 
hohem Wasser- und Mineralstoffgehalt (besonders 
Gemüse, Obst oder mageres Fleisch und Fisch).
Lüftungskonzept erstellen 
Das Gebäude in den  frühen Morgenstunden und 
nachts (wenn dies gefahrlos möglich ist) durch Öffnen 
aller Fenster durchlüften. Tagsüber die Fenster ver-
schatten und bis auf kurzes Lüften zur Absenkung der 
CO2-Konzentration überwiegend geschlossen halten.
Kühle Räume nutzen 
Vor allem während des Nachmittags auf Unterrichts-
räume ausweichen, die weniger hitzebelastet sind. 
Für Pausen im Freien/auf dem Schulhof sollten 
 ausreichend Schattenplätze zur Verfügung stehen.
Konsequenter Sonnenschutz 
Schutz vor Sonnenbränden durch Sonnenbrille, 
Sonnencreme mit ausreichendem Schutzfaktor 
und geeignete leichte (langärmlige) Kleidung, 
 Kopf bedeckung tragen – auch beim Schulsport.
Risikopersonen im Bewusstsein haben
Besonders auf Schüler*innen und Mitarbeiter*innen 
mit Vorerkrankungen, Dauermedikation sowie auf 
Schwangere achten.
Sport bei Hitze 
Körperliche Betätigungen, insbesondere im Bereich 
des Schulsports, sollten der Hitze angepasst werden 
und wenn möglich an verschatteten, kühlen Orten 
stattfinden.
Bei Hitzewarnungen müssen gegebenenfalls geplante 
Sportveranstaltungen hinterfragt, beziehungsweis 
verlegt werden. Vorsicht ist bei Ausdauer- und Mann-
schaftssportarten geboten. Die Sportschüler*innen 
sollten beim T raining nicht an ihr Limit gehen.
Es sollte eine atmungsaktive und luftige Kleidung 
 getragen werden, bei Sport im Freien zusätzlich 
 Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor und 
eine Kopfbedeckung. Zusätzliche (T rink-)Pausen im 
Schatten sind wichtig, ebenso eine Ruhephase nach 
der Anstrengung.
Lehrer*innen sollten die Schüler*innen gut 
 beo bachten und die Belastung bei Schwäche, 
 Übelkeit oder Schwindel abbrechen. Bei Überhitzung 
kann ein nasses Handtuch helfen.
Maßnahmen in Abhängigkeit vom  
UV-Index anpassen.
Kontakt
Stadt Köln – Gesundheitsamt
Neumarkt 15 – 21, 50667 Köln
klimaundpraevention@stadt-koeln.de
Stadt Köln – Umwelt- und Verbraucherschutzamt
Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln
57-hitzeaktionsplan@stadt-koeln.de
Gesundheitsrisiko durch 
Hitze und UV-Strahlung 
Informationen für Schulen
Abbildung 13: Informationsmaterial für Schulen

37
4.6 Forschungsprojekte
4.6.1 Projekt AKT@HoMe – Anpassung an den Klimawandel durch Teilhabe
Das Projekt AKT@HoMe der Fakultät für Raumentwicklung und Infrastruktursysteme  
(TH Köln) und dem Geographischen Institut (Uni Köln) untersucht, in welchem Maße 
 unterschiedliche Bevölkerungsgruppen bereit und befähigt sind, sich an Maßnahmen 
zur Anpassung an den Klimawandel zu beteiligen. Ausgangspunkt ist die zunehmende 
 Belastung urbaner Räume durch klimatische Veränderungen, insbesondere durch 
 Hitzeereignisse, deren Auswirkungen innerhalb einer Stadt sozial und räumlich variieren.
Im Projekt wurden zwei Kölner Quartiere mit unterschiedlicher Sozialstruktur vergleichend 
betrachtet: ein Untersuchungsraum in der Neustadt-Süd im Bereich der  Volksgartenstraße 
sowie ein Quartier in Köln-Mülheim zwischen Wiener Platz, Bahnhof Mülheim und 
 Keupstraße. Ziel war es, Unterschiede und Gemeinsamkeiten hinsichtlich Wahrnehmung, 
Beteiligungsbereitschaft und Handlungsmöglichkeiten im Kontext der Klimaanpassung 
herauszuarbeiten. Ergänzend wurden klimatische Messdaten wie Lufttemperatur und Luft-
feuchtigkeit im Rahmen eines Citizen-Science-Ansatzes erhoben. Die Daten dienten sowohl 
der Aktivierung der beteiligten Bewohner*innen als auch der Modellierung lokaler Klima-
bedingungen. Auf dieser Grundlage konnten simulationsgestützte Szenarien zur Umsetzung 
von Anpassungsmaßnahmen entwickelt werden.
Zur Projektseite: AKT@HoMe
4.6.2 Projekt Klima:reaktion – Interdisziplinäres Bildungsmodul  
zur Klimaanpassung
Das Vorhaben „Klima:reaktion“ ist ein interdisziplinäres Bildungsprojekt an der Technischen 
Hochschule Köln und knüpft inhaltlich an bestehende regionale Strategien zur Klima-
wandelanpassung an, insbesondere an die Klimawandelvorsorgestrategie der Region  
Köln/Bonn. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Umsetzung eines neuen Lehrmoduls 
im Studiengang Maschinenbau – Product Engineering und Context.
Das Modul ermöglicht Studierenden, sich praxisnah mit Fragestellungen der Klimaan-
passung auseinanderzusetzen und eigene Beiträge zur regionalen Anpassung zu leisten. 
Im Rahmen von projektorientierter Forschungs- und Entwicklungsarbeit werden offene 
 Monitoring-Konzepte für umweltrelevante Faktoren wie Luftschadstoffe oder Boden-
feuchte entwickelt. Die erhobenen Messdaten werden öffentlich zugänglich gemacht und 
 sukzessive durch nachfolgende Studierendengenerationen ergänzt.

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Ein zentrales didaktisches Element des Moduls sind digitale und immersive Lernum-
gebungen. Diese vermitteln fachliche Grundlagen zu verschiedenen Handlungsfeldern der 
Klimaanpassung, beispielsweise zur urbanen Hitzeentwicklung oder zu Trockenstress in 
Wald- und Forstökosystemen. Auf dieser Basis erarbeiten die Studierenden gemeinsam mit 
externen Akteur*innen aus Kommunen, Zivilgesellschaft und Wirtschaft Lösungsansätze für 
konkrete regionale Bedarfe.
Zur Projektseite: Klima:reaktion – TH Köln
4.7 Veranstaltungen und Fachvorträge
Im Verlauf des Jahres 2025 wurden zahlreiche Vorträge und Interviews zum Kölner Hitze-
aktionsplan einer breiten (fach-)öffentlichen Zielgruppe präsentiert. Darüber hinaus nahm das 
Team an einer Vielzahl von lokalen sowie überregionalen Fachveranstaltungen teil.
Auf lokaler Ebene werden die Maßnahmen des Hitzeaktionsplans regelmäßig in 
 verschiedenen Arbeitskreisen in den Kölner Stadtbezirken vorgestellt. Zudem stoßen die 
Ergebnisse der Kölner Hitzeaktionsplanung auch auf Landes- und Bundesebene auf großes 
Interesse. So wurde beispielsweise an Vernetzungstreffen zur kommunalen Hitzeaktions-
planung in Nordrhein-Westfalen sowie an Veranstaltungen zur Erstellung kommunaler 
 Arbeitshilfen teilgenommen, die regelmäßig vom Landesamt für Gesundheit und Arbeits-
schutz Nordrhein-Westfalen (LfGA.NRW) organisiert werden.
Abbildung 14: Städtedialog zur Hitzeanpassung (4. November 2025)

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Weitere Fachvorträge, die vom Umwelt- und Verbraucherschutzamt  
sowie dem  Gesundheitsamt auf Veranstaltungen gehalten wurden,  
sind im Folgenden aufgeführt:
• Vorlesung Studiengang angewandte Hebammenwissenschaften:  
„Klimawandel und Gesundheit, Hitzeaktionsplanung der Stadt Köln“ , Köln  
(21. Januar 2025)
• BAG Selbsthilfe Konferenz: „Aus der Praxis, Hitzeaktionsplan der Stadt Köln“ , Düsseldorf  
(15. April 2025)
• UV-Schutz. Watch Out, Kampagne Freibäder der Stadt Köln  
(7. Mai 2025)
• Tag der offenen Tür Stadt Köln im Rathaus und Stadthaus  
(24. Mai 2025)
• Kölner Vorsorge- und Gesundheitstag  
(24. Mai 2025)
• Hitzeaktionstag, Nippes Wochenmarkt  
(4. Juni 2025) 
• Landesverband ÖGD: „Hitzeschutz auf kommunaler Ebene“  
(5. Juni 2025)
• Kölner Gesundheitsgespräche:  
„Hitze und Gesundheit – Auswirkungen und Schutzmöglichkeiten“  
(17. Juni 2025)
• Podiumsdiskussion Tage der Nachhaltigkeit, Uniklinik Köln:  
„Gesundheit schützen, Klima retten: die Universitätsmedizin als Akteure im Wandel“  
(2. Juli 2025)
• 3. Vernetzungstreffen zur kommunalen Hitzeaktionsplanung in NRW am Landesamt  
für Gesundheit und Arbeitsschutz Nordrhein-Westfalen (LfGA.NRW),  
Bochum: „Mitwirkung organisieren“  
(9. Oktober 2025)
• 6. Städtedialog Hitzeanpassung: „Wasserverneblung im Öffentlichen Raum“ ,  
Gastgeber*innen, online Format  
(4. November 2025)
• Vorlesung Sporthochschule Köln: „Umgang mit Hitze- und UV-Strahlung im Sport“ 
(17. November 2025)

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Neben Fachveranstaltungen wurden im Jahr 2025 erneut Stadt- und Straßenfeste sowie 
mehrere Großveranstaltungen besucht, bei denen zahlreiche Gespräche mit Bürger*innen 
geführt wurden um Hitzeschutzmaßnahmen niedrigschwellig und unmittelbar mit den 
 Bürger*innen zu kommunizieren.
Neben lokalen Festen, die sich insbesondere an die vulnerable Gruppe der Menschen im 
 Alter richteten, wie dem Senioren-Info-Tag in Rodenkirchen sowie dem Seniorensommer-
fest im Stadtteil Köln-Kalk, nahm das Projektteam im Jahr 2025 auch an Veranstaltungen 
teil, die gezielt Familien und Kinder ansprechen. Hierzu zählten unter anderem der Klimatag 
im Kölner Zoo sowie der Weltkindertag im Rheinauhafen.
Darüber hinaus war das Thema Hitzeschutz auch bei stadtweiten und quartiersbezogenen 
Veranstaltungen präsent. Im Rahmen der bundesweiten Woche der Klimawandelanpassung 
wurde ein Informationsstand im Stadtteil Klettenberg angeboten. Zudem wurde das Projekt 
beim Tag des Guten Lebens im Stadtbezirk Porz vorgestellt und mit Besucher*innen zu klima-
wandelbedingten Gesundheitsrisiken und präventiven Maßnahmen ins Gespräch gekommen. 
Veranstaltungen in 2025
• Klimatag im Kölner-Zoo, Köln Riehl (15. Juni 2025)
• Senioren-Info-Tag Rodenkirchen (27. Juni 2025)
• Seniorensommerfest, Köln Kalk (06. Juli 2025)
• Informationsstand zur bundesweiten Woche der Klimawandelanpassung,  
Köln Klettenberg (17. September 2025)
• Weltkindertag im Rheinauhafen, Köln Neustadt-Süd (21. September 2025)
• Tag des Guten Lebens, Köln Porz (20. September 2025)

41
Abbildung 15: Tag der offenen Tür der Stadt Köln im Rathaus und Stadthaus (24.05.2025)
Abbildung 16: Klimatag im Kölner-Zoo, Köln Riehl (15.06.2025)
Abbildung 17:  
Weltkindertag im Rheinauhafen,  
Köln (21. September 2025)

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5. Ausblick auf das Jahr 2026
Der Kölner Hitzeaktionsplan ist dynamisch ausgerichtet und erfordert eine  kontinuierliche 
Aktualisierung und Fortschreibung. Für das Jahr 2026 ist geplant, bewährte Maßnahmen 
weiterzuführen, um ihre langfristige Wirksamkeit zu festigen und eine Evaluierung zu 
ermöglichen. Um die Erreichbarkeit zielgruppengerecht zu ermöglichen, sind wieder 
 Veranstaltungen mit Informationsständen geplant, darunter zur Woche der Klimaanpassung, 
dem Klimatag im Zoo und der Aktionstag Senior*innen. Der Runde Tisch Hitzeaktions-
planung wird weiterhin regelmäßig stattfinden, bestehend aus zwei  Vorbereitungstreffen 
im Frühjahr und einem Evaluationstreffen im Herbst. Im Jahr 2026 wird über ein 
 Digitalisierungsprojekt die Fallverwaltung des Hitzetelefons vereinfacht, indem eine 
 Datenbank entwickelt wird. Für die Klimabildung im Jahr 2026 wird mehrsprachiges 
 Material des LfGA.NRW zur  Verfügung gestellt. Zudem werden neue Hitzespickzettel 
erscheinen, die in den respektiven Stadtteilen an Multiplikator*innen verteilt werden. Die 
bisherigen Spickzettel für das Agnes- und Severinsviertel sollen eine Neuauflage erhalten. In 
diesem Jahr wurden über 3.304 Exemplare der Broschüre „Hitzeknigge“ auf  verschiedenen 
Veranstaltungen und über Multiplikator*innen wie Pflegeeinrichtungen, verschiedene Netz-
werke, Vereine und Arztpraxen verteilt sowie direkt an interessierte Bürger*innen durch das 
Umwelt- und Verbraucherschutzamt ausgegeben oder versendet (siehe Abbildung 17).
2.558
Multiplikator*innen
245
Arztpraxen 501
Veranstaltungen
Abbildung 18: Verbreitung der Informationsbroschüre „Hitzeknigge“ im Jahr 2025 mit Stückzahlen 
Verbreitung der Broschüre „Hitzeknigge“ in 2025 (n=3.304)

43
Abkürzungsverzeichnis
Abbkürzung Begriff
DWD Deutscher Wetterdienst
IHPH Institut für Hygiene & Public Health (des Universitätsklinikums Bonn)
ITT Institute for Natural Resources Technology and Management
KAM Klimaanpassungsmanagement
KE Kernelement
LfGA.NRW Landesamt für Gesundheit und Arbeitsschutz Nordrhein-Westfalen
NRW Nordrhein-Westfalen
TGA Institut für Technische Gebäudeausrüstung
TH Technische Hochschule
LZG.NRW Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen
UBA Umweltbundesamt
UVA Umwelt- und Verbraucherschutzamt Köln
UV Ultraviolettstrahlung
WHO Weltgesundheitsorganisation
°C Grad Celsius

44
Quellenverzeichnis
1 Deutscher Wetterdienst: Wetter und Klima – Deutscher Wetterdienst – Glossar –  
K –  Klimatologische Kenntage, https:/ /www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/
glossar.html?lv2=101334&lv3=101452
2 Deutscher Wetterdienst: Wetter und Klima – Deutscher Wetterdienst – Presse – 
 Deutschlandwetter im Jahr 2025, https:/ /www.dwd.de/DE/presse/pressemitteilungen/
DE/2025/20251230_pm_jahr-2025_news.html
3 Landesbetrieb Information und T echnik Nordrhein-Westfalen:  
https:/ /www.opengeodata.nrw.de/produkte/umwelt_klima/klima/temperatur/stripes/
4 LANUK Klima: Jahresbilanz 2025 – Ein Jahr mit viel Sonne und wenig Regen.  
https:/ /www.klimaatlas.nrw.de/service/aktuelles/jahresbilanz-2025-ein-jahr-mit- 
viel-sonne-und-wenig-regen
5 LfGA.NRW: Mehrsprachige Informationsmaterialien.  
https:/ /www.lzg.nrw.de/ges_foerd/klima_gesundheit/kommunikationsmaterialien/ 
mehrsprachigesmaterial/index.html
6 DIE SONNE UND WIR: Clever in Sonne und Schatten. https:/ /www.die-sonne-und-wir.
de/aktivitaeten/uv-schutz-aktivitaeten-2025/pressetermin-mit-der-koelnbaeder-gmbh
7 Deutsche Krebshilfe: Bundesweites UV-Warnsystem „WATCH OUT“ – Blog.  
https:/ /www.krebshilfe.de/blog/bundesweites-uv-warnsystem-projekt-watch-out/
8 Public Health Forum: https:/ /doi.org/10.1515/pubhef-2025-0043

Kontakt
Stadt Köln
Umwelt- und Verbraucherschutzamt
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
57-hitzeaktionsplan@stadt-koeln.de
Umwelt- und Verbraucherschutzamt
Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Gestaltung
Zentrale Dienste der Stadt Köln
Bildnachweis
Titel: © horstgerlach/iStock.com; Seite 7, 26, 28, 29, 32, 36, 38, 41: © Stadt Köln; Seite 30: © WDR; Seite 31 
(links): © Sheila Schretzmann; Seite 31 (rechts): Stiftung Deutsche Krebshilfe; Seite 34: © Harald Woblick
13-St/170-26/57/05.2026

Beratungsverlauf (2)

11.06.2026 Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren
TOP 14.10 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
18.06.2026 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (21)

  • Turiner Straße
  • Trankgasse 20
  • Vogteistraße 17
  • Volksgartenstraße
  • Keupstraße
  • Weltjugendtagsweg
  • Severinskirchplatz
  • Chlodwigplatz
  • Rudolfplatz
  • Konrad-Adenauer-Ufer 55
  • Wiener Platz
  • Kunibertsklostergasse 2
  • Ursulagartenstraße 16b
  • Willy-Brandt-Platz 2
  • Marzellenstraße 30
  • Kunibertskloster 11
  • Komödienstraße 6
  • Ursulaplatz 24
  • Eigelstein
  • Domkloster 4
  • Neumarkt 15

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
1366/2026
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
09.06.2026
Erstellt
07.05.2026 08:41