Mandari Insight

SV-2014/0037

Kein Rassismus und Antisemitismus in der Wissenschaftsstadt Darmstadt

Stadtverordnetenvorlage 24.07.2014

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

SV-2014/0037

52.5 KB · application/pdf

Ansehen

SV-2014/0037

1647 Zeichen

Vorlage-Nr. SV-2014/0037 
 
 
Interfraktioneller Dringlichkeitsantrag 
 
Darmstadt, 22. Juli 2014 
Kein Rassismus und Antisemitismus in der Wissenschaftsstadt Darmstadt! 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt verurteilt jegliche antisemitische und rassistische 
Auswüchse nachdrücklich und steht an der Seite ihrer Bürgerinnen und Bürger jüdischer 
Herkunft. Für Antisemiten, Rassisten, Faschisten und Extremisten ist kein Platz in dieser 
Stadt. 
Mit einer kritischen Auseinandersetzung der Lage im Nahen Osten haben antisemitische 
Äußerungen nichts zu tun. Die Unterstellungen und Pauschalisierungen auf pro-
palästinensischen Demonstrationen in Darmstadt und anderen Städten bedienen jene 
judenfeindlichen Klischees, gegen die die Stadt Darmstadt seit Ende des Zweiten Weltkriegs 
parteiübergreifend kämpft. Wir sind mit Israel aus historischen Gründen besonders 
verbunden und haben eine besondere Verantwortung, auch für die jüdischen Menschen hier. 
Was vor über 70 Jahren passiert ist, darf sich nie wiederholen. 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt verurteilt mit Nachdruck faschistisches und rassistisches 
Gedankengut. Wir sind eine weltoffene und tolerante Stadt, in Darmstadt haben alle 
Religionen Platz, ob Christentum, Judentum, Islam oder andere Glaubensbekenntnisse. Alle 
sollen hier friedlich, anerkannt und sicher leben können. Wir unterstützen den Aufruf für ein 
friedliches, tolerantes Darmstadt und den Aufruf zur  Kundgebung gegen 
Antisemitismus am 26. Juli. 
Unser Mitgefühl gilt allen Menschen im Nahen Osten, in Israel wie im Gaza-Streifen. Wir 
hoffen auf eine baldige politische Lösung, die zu einem Ende der Kämpfe führt.

Beratungsverlauf (1)

TOP 28.11

Details

Vorlagen-Nr.
SV-2014/0037
Typ
Stadtverordnetenvorlage
Datum
24.07.2014
Erstellt
29.09.2026 00:00