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Dringlichkeitsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 26.01.2023/ "Kein Ausverkauf von Flächen im Stadtteil Kalk "
Dringlichkeitsantrag BV8 (Grüne) AN/0201/2023 vom 27.01.2023
Stand: Am 26.01.2023 in der Bezirksvertretung 8 (Kalk) ungeändert beschlossen.
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Dringlichkeitsantrag (Grüne BV8)
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www.gruenekoeln.de Frau Bezirksbürgermeisterin Claudia Greven-Thürmer Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang bei der Bezirksbürgermeisterin: 26.01.2023 AN/0201/2023 Dringlichkeitsantrag gem. § 12 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Bezirksvertretung 8 (Kalk) 26.01.2023 TOP 7.7 Dringlichkeitsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 26.01.2023/ "Kein Ausverkauf von Flächen im Stadtteil Kalk " Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin Greven-Thürmer, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die Fraktion Bündnis 89/Die Grünen in der Bezirksvertretung Kalk bittet Sie um die Aufnahme des o.g. Dringlichkeitsantrages in die Tagesordnung der Sitzung der Be- zirksvertretung Kalk am 26.01.2023. Beschluss: Wir regen an, dass der Liegenschaftsausschuss beschließen möge den Top N. 3.2.2 aus der vorherigen Sitzung solange vertagt wird, bis die BV Kalk in angemessener Weise einbezogen wird. Begründung: Kalk ist einer der am dichtesten bebauten Stadtteile Kölns und hat die geringsten Anteile an Grün- und Erholungsflächen. Bezirksvertretung Kalk Kalker Hauptstr. 247-273 51103 Köln-Kalk Bezirksvertretung Kalk Kalker Hauptstr. 247-273 51103 Köln-Kalk Manuela Grube Fraktionsvorsitzende Mobil: 0179 310 27 67 manuela.grube@stadt -koeln.de Stephanie Gallerach stellv. Fraktionsvorsitzende stephanie.gallerach@stadt -koeln.de Dieser weiter wachsende Stadtteil Stadt und braucht immer Flächen zum Entwickeln und zum Planen für die Gemeinwohlorientierung (Kita, Schule, Wohnungsbau, sozia- le Einrichtungen und vor allem Grünflächen). Ein Ausverkauf begrenzter Flächen, widerspricht der weitsichtigen Stadt, die das In- teresse aller Bürger*innen im Blick haben sollte, zumal Kalk ein Bezirk mit Öffentlich- keitsbeteiligung ist. Außerdem hat die Stadt bei wechselnden Bedarfen weniger Flä- che zur Verfügung, die sie dem Bedarf dann anpassen kann. Des Weiteren geht eine potentielle Fläche, die zur grünen Erholungsfläche entwickelt werden kann, verloren. Mit freundlichen Grüßen Manuela Grube Fraktionsvorsitzende
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