2023/0362
Ludwig-Georgs-Gymnasium, Sanierung Bauteil D/Terrasse und Fahrradkeller
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217 Zeichen
Punkt 6: Ludwig-Georgs-Gymnasium, Sanierung Bauteil D/Terrasse und Fahrradkeller Einstimmig empfiehlt der Ausschuss für Bildung, Schule und Digitalisierung der Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen.
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215 Zeichen
Punkt 15: Ludwig-Georgs-Gymnasium, Sanierung Bauteil D/Terrasse und Fahrradkeller (V-Nr. 2023/0362) Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung einstimmig, der Vorlage zuzustimmen.
2023/0362
7589 Zeichen
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
01.11.2023
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat IV an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Schulamt
Stadtplanungsamt
Amt: Eigenbetrieb
Immobilienmanagement
Darmstadt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2023/0362
Magistratsbeschluss -Nr.
Internetfähig
Produkt-Nr.: ---
Kostenstelle: 15-00026-04 Investitionsnummer: INV00493
Kostenträger: 201 Sachkonto: 0951010
Betreff: Ludwig-Georgs-Gymnasium, Sanierung Bauteil D/Terrasse und Fahrradkeller
Vorlage vom: 26.10.2023
Beschlussvorschlag :
Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung stimmen der Fortführung der Sanierung
Bauteil D/Terrasse und Fahrradkeller zu.
Anlagen: LGG Sanierung B, Terrasse, Fahrradkeller datens. Anlage
LGG Sanierung B, Terrasse, Fahrradkeller Folgekosten
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 2 -
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:
Klimarelevanz des Vorhabens:
Auswirkungen auf Stadtklima: ja nein
Auswirkungen auf THG -Emissionen: gering1) mittel/groß 2)
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung: ja nein
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft? ja nein
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt? ja nein
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr.
Beschluss des Magistrats vom
- 3 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 26.10.2023
Dienstliche Veranlassung und Baubedürfnis:
Beschluss Nr. 7 der Betriebskommission IDA vom 15.7.2022
Erläuterungsbericht
Das Ludwigs -Georgs-Gymnasium im Herzen von Darmstadt ist einer der fünf realisierten
Meisterbauten (Baujahr 1955 -58) und steht unter Denkmalschutz.
Zwischen der Sporthalle und dem Schulhof zu Gebäude B befindet sich ein eigenständiges
Funktionsgebäude, das einerseits die vorgelagerte Terrasse der Sporthalle sowie den
darunter befindlichen Fahrradkeller beherbergt. Über die Terrasse mit einer Fläche von ca.
360 m² führen die Haupt -Flucht-und-Rettungswege der Sporthalle. Zudem wird diese r
Bereich im Rahmen von Schulveranstaltungen als direkter „Außenbereich“ der Sporthalle
genutzt. Da der Fahrradkeller nicht direkt an die Sporthalle angebaut ist, überspannt die
Decke/Terrasse den Zwischenbereich zwischen Fahrradkeller und Sporthalle.
Bereits erfolgte Maßnahmen
Da sich die Betondecke schon seit einigen Jahren in einem schlechten Zustand befindet,
wurde im Jahr 2020 eine ausführliche Materialtechnologische Untersuchung der
Betonbauteile durchgeführt. Seit Oktober 2019 sind mit dem Stati ker abgestimmte
Stützmaßnahmen in Teilbereichen der Betondecke angebracht, die fortlaufende Miet - und
Unterhaltungskosten verursachen.
Mit Freilegung der Konstruktion seit Juli 2023 ist die Erfordernis für zusätzliche Maßnahmen
erst ersichtlich geworden.
Anstehende Maßnahmen
Betonsanierung der Wände
Betonsanierung der Decke oder Erneuerung der Decke. Nach sorgfältiger Abwägung der Vor -
und Nachteile der beiden Möglichkeiten wurde entschieden, die Decke zu erneuern. Der
Denkmalschutz hat der Erneuerung d er Decke zugestimmt. Die Ausführung des Belags muss
noch mit dem Denkmalschutz abgestimmt werden.
Auf die Bestandsbetondecke war zu einem späteren Zeitpunkt eine bis zu 25 cm starke
Schicht zusätzlicher Beton aufgebracht worden, vermutlich um ausreichende s Gefälle für die
Entwässerung herzustellen. Hieraus resultiert u. a. die reduzierte Höhe des Geländers. Im
Zuge der Sanierungsarbeiten wird die neue Stahlbeton -Decke so weit abgesenkt, dass das
Gefälle für die lineare Entwässerungsführung ohne diese zusät zliche Betonschicht
funktioniert. Hierdurch wird die notwendige Höhe des Geländers wiederhergestellt. Die
Ertüchtigung bzw. Ergänzung des Geländers aus statischen und baurechtlichen Gründen
bleibt unbenommen und wurde mit dem Denkmalschutz abgestimmt. Auf Grund der
Absenkung der neuen Stahlbeton -Decke muss auch die Bodenplatte abgesenkt werden, um
den Fahrradkeller weiterhin nutzen zu können.
- 4 -
Grundrissänderungen
Im Zuge der anstehenden Sanierung sind keine Grundrissänderungen geplant.
Schadstoffsanierun g
Im Zuge der Materialtechnologischen Untersuchung der Betonbauteile wurde auch die
Schadstoffbelastung der Abdichtung auf PAK untersucht. Die durch das Regierungspräsidium
Darmstadt vorgegebenen Grenzwerte werden deutlich unterschritten.
Allerdings wurde n im Zuge der Rückbauarbeiten Anhaftungen schadstoffbelasteter PAK -
Abdichtungen am Beton festgestellt. Die notwendige Entsorgung dieser Schadstoffe führt zu
einer Kostenerhöhung bei den Entsorgungskosten.
Haustechnik
Die Haustechnik ist bei dieser Maßnahm e nur wenig tangiert. Lediglich die Erneuerung der
Entwässerung der Terrasse und Beleuchtung des Fahrradkellers ist zu bearbeiten.
Energetische Auswirkungen
Der Fahrradkeller ist unbeheizt und nur durch Gittertüren zum Außenbereich abgetrennt.
Denkmalschutz und Kunst am Bau
Einen ganz wesentlichen Aspekt bei der Sanierung stellt der Denkmalschutz dar. Auf Grund
des Status „Meisterbau“ werden besondere, teils kostspielige Lösungen gefordert und an
Hand von Befunderhebungen definiert.
Nach erfolgter Sanierung des Fahrradkellers und der Terrasse sollen die noch zu erstellenden
Abgüsse der Skulpturen des Bildhauers Bernhard Heiliger „Zwei Figuren in Beziehung“ an
ihrem ursprünglichen Standort aufgestellt werden.
Termine
Die Maßnahme soll im Zeitfen ster der Gesamtsanierung B -Bau durchgeführt werden, um die
Beeinträchtigung für die Schule durch Baulärm, Baustelleneinrichtungen etc. zu minimieren.
Hierbei soll die Nutzbarkeit der Sporthalle erhalten bleiben, d. h. für die Flucht - und
Rettungswege müsse n Interimslösungen gefunden werden.
Grundriss Terrasse
- 5 -
Grundriss Fahrradkeller
Zustand nach 1955 Zustand nach 1996
Belag: Natur-Bruchsteinplatten Belag: Klinker
- 6 -
Baustellen Fotos
Erläuterung zur Aufgliederung der Kosten und Kostenentwicklung
Kostengruppe 200
sind im Rahmen dieser Maßnahme nicht erforderlich.
Kostengruppe 300 Bauwerk, Baukonstruktion
Im Wesentlichen: Rückbauarbeiten, Rohbauarbeiten, Betonsanierungsarbeiten, Abdichtungs -
arbeiten, Naturstein - oder Fliesenarbei ten, Metallbauarbeiten
Die Rohbauarbeiten und die Schlosserarbeiten gestalten sich umfangreicher und
kostenintensiver als zum Zeitpunkt der Kostenschätzung angenommen, so dass die
Bereitstellung weiterer Mittel erforderlich wird.
Kostengruppe 400 Bauwerk Technische Anlagen
Elektroarbeiten in geringem Umfang
HLS-Arbeiten: Entwässerung der Terrasse
Kostengruppe 500 Außenanlagen
sind im Rahmen dieser Maßnahme nicht erforderlich.
Kostengruppe 600 Betriebliche Einbauten Fachklassen
sind im Rahmen dieser Maßnahme nicht erforderlich.
Kostengruppe 700 Baunebenkosten
sind mit 25 % der anrechenbaren Kosten KGR 200 – 600 ermittelt.
Risikozuschlag
Der veranschlagte Risikozuschlag von 25 % genügt nicht zur Deckung aller nun erforderlicher
Maßnahmen.
Dezernat IV Dezernat V
Andrè Schellberg Holger Klötzner
Stadtkämmerer Stadtrat
anlage 3
7679 Zeichen
- 2 -
Magistratsvorlage
Eingang Magistrats -
geschäftsstelle:
01.11.2023
an den Magistrat
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
Beteiligt vor
Magistratsbeschlussfassung:
Dezernat IV an die Stadtverordnetenversammlung
OBW zur Befassung
zur Kenntnis
zur Beschlussfassung
zur abschließenden Beschluss -
fassung Fachausschuss
Schulamt
Stadtplanungsamt
Amt: Eigenbetrieb
Immobilienmanagement
Darmstadt
OBW bei abschl.
Beschlussfassung Magistrat
Behandlung in
öffentl. Sitzung
Ja
Nein
Verteiler:
IV 65
III 61
V 40
Stvv
Ja
Nein
Vorlage-Nr. 2023/0362
Magistratsbeschluss -Nr.
452
Internetfähig
Produkt-Nr.: ---
Kostenstelle: 15-00026-04 Investitionsnummer: INV00493
Kostenträger: 201 Sachkonto: 0951010
Betreff: Ludwig-Georgs-Gymnasium, Sanierung Bauteil D/Terrasse und Fahrradkeller
Vorlage vom: 26.10.2023
Beschlussvorschlag :
Der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung stimmen der Fortführung der Sanierung
Bauteil D/Terrasse und Fahrradkeller z u.
Anlagen: LGG Sanierung B, Terrasse, Fahrradkeller datens. Anlage
LGG Sanierung B, Terrasse, Fahrradkeller Folgekosten
Datenschutzrelevante Anlage:
Folgekosten: Ja Nein
- 3 -
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:
Klimarelevanz des Vorhabens:
Auswirkungen auf Stadtklima: ja nein
Auswirkungen auf THG -Emissionen: gering1) mittel/groß 2)
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung: ja nein
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft? ja nein
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt? ja nein
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr.
Beschluss des Magistrats vom 08.11.2023
Der Vorlage wird zugestimmt.
- 4 -
Begründung zur Magistratsvorlage vom 26.10.2023
Dienstliche Veranlassung und Baubedürfnis:
Beschluss Nr. 7 der Betriebskommission IDA vom 15.7.2022
Erläuterungsbericht
Das Ludwigs -Georgs-Gymnasium im Herzen von Darmstadt ist einer der fünf realisierten
Meisterbauten (Baujahr 1955 -58) und steht unter Denkmalschutz.
Zwischen der Sporthalle und dem Schulhof zu Gebäude B befindet sich ein eigenständiges
Funktionsgebäude, das einerseits die vorgelagerte Terrasse der Sporthalle sowie den darunter
befindlichen Fahrradkeller beherbergt. Über die Terrasse mit einer Fläche vo n ca. 360 m²
führen die Haupt -Flucht-und-Rettungswege der Sporthalle. Zudem wird dieser Bereich im
Rahmen von Schulveranstaltungen als direkter „Außenbereich“ der Sporthalle genutzt. Da der
Fahrradkeller nicht direkt an die Sporthalle angebaut ist, überspa nnt die Decke/Terrasse den
Zwischenbereich zwischen Fahrradkeller und Sporthalle.
Bereits erfolgte Maßnahmen
Da sich die Betondecke schon seit einigen Jahren in einem schlechten Zustand befindet, wurde
im Jahr 2020 eine ausführliche Materialtechnologisc he Untersuchung der Betonbauteile
durchgeführt. Seit Oktober 2019 sind mit dem Statiker abgestimmte Stützmaßnahmen in
Teilbereichen der Betondecke angebracht, die fortlaufende Miet - und Unterhaltungskosten
verursachen.
Mit Freilegung der Konstruktion seit Juli 2023 ist die Erfordernis für zusätzliche Maßnahmen
erst ersichtlich geworden.
Anstehende Maßnahmen
Betonsanierung der Wände
Betonsanierung der Decke oder Erneuerung der Decke. Nach sorgfältiger Abwägung der Vor -
und Nachteile der beiden Möglichkei ten wurde entschieden, die Decke zu erneuern. Der
Denkmalschutz hat der Erneuerung der Decke zugestimmt. Die Ausführung des Belags muss
noch mit dem Denkmalschutz abgestimmt werden.
Auf die Bestandsbetondecke war zu einem späteren Zeitpunkt eine bis zu 25 cm starke Schicht
zusätzlicher Beton aufgebracht worden, vermutlich um ausreichendes Gefälle für die
Entwässerung herzustellen. Hieraus resultiert u. a. die reduzierte Höhe des Geländers. Im Zuge
der Sanierungsarbeiten wird die neue Stahlbeton -Decke so we it abgesenkt, dass das Gefälle
für die lineare Entwässerungsführung ohne diese zusätzliche Betonschicht funktioniert.
Hierdurch wird die notwendige Höhe des Geländers wiederhergestellt. Die Ertüchtigung bzw.
Ergänzung des Geländers aus statischen und baure chtlichen Gründen bleibt unbenommen und
wurde mit dem Denkmalschutz abgestimmt. Auf Grund der Absenkung der neuen Stahlbeton -
Decke muss auch die Bodenplatte abgesenkt werden, um den Fahrradkeller weiterhin nutzen
zu können.
- 5 -
Grundrissänderungen
Im Zuge der anstehenden Sanierung sind keine Grundrissänderungen geplant.
Schadstoffsanierung
Im Zuge der Materialtechnologischen Untersuchung der Betonbauteile wurde auch die
Schadstoffbelastung der Abdichtung auf PAK untersucht. Die durch das Regierungspräsidium
Darmstadt vorgegebenen Grenzwerte werden deutlich unterschritten.
Allerdings wurden im Zuge der Rückbauarbeiten Anhaftungen schadstoffbelasteter PAK -
Abdichtungen am Beton festgestellt. Die notwendige Entsorgung dieser Schadstoffe führt zu
einer Kostenerh öhung bei den Entsorgungskosten.
Haustechnik
Die Haustechnik ist bei dieser Maßnahme nur wenig tangiert. Lediglich die Erneuerung der
Entwässerung der Terrasse und Beleuchtung des Fahrradkellers ist zu bearbeiten.
Energetische Auswirkungen
Der Fahrradkeller ist unbeheizt und nur durch Gittertüren zum Außenbereich abgetrennt.
Denkmalschutz und Kunst am Bau
Einen ganz wesentlichen Aspekt bei der Sanierung stellt der Denkmalschutz dar. Auf Grund
des Status „Meisterbau“ werden besondere, teils kostspielige Lösungen gefordert und an Hand
von Befunderhebungen definiert.
Nach erfolgter Sanierung des Fahrradkellers und der Terrasse sollen die noch zu erstellenden
Abgüsse der Skulpturen des Bildhauers Bernhard Heiliger „Zwei Figuren in Beziehung“ a n
ihrem ursprünglichen Standort aufgestellt werden.
Termine
Die Maßnahme soll im Zeitfenster der Gesamtsanierung B -Bau durchgeführt werden, um die
Beeinträchtigung für die Schule durch Baulärm, Baustelleneinrichtungen etc. zu minimieren.
Hierbei soll die Nutzbarkeit der Sporthalle erhalten bleiben, d. h. für die Flucht - und
Rettungswege müssen Interimslösungen gefunden werden.
Grundriss Terrasse
- 6 -
Grundriss Fahrradkeller
Zustand nach 1955 Zustand nach 1996
Belag: Natur-Bruchsteinplatten Belag: Klinker
- 7 -
- 8 -
Baustellen Fotos
Erläuterung zur Aufgliederung der Kosten und Kostenentwicklung
Kostengruppe 200
sind im Rahmen dieser Maßnahme nicht erforderlich.
Kostengruppe 300 Bauwerk, Baukonstruktion
Im Wesentlichen: Rückbauarbeiten, Rohbauarbeiten, Betonsanierungsarbeiten, Abdichtungs -
arbeiten, Naturstein - oder Fliesenarbeiten, Metallbauarbeiten
Die Rohbauarbeiten und die Schlosserarbeiten gestalten sich umfangreicher und
kostenintensiver als zum Zeitpunkt der Kostenschätzung angenommen, so dass die
Bereitstellung weiterer Mittel erforderlich wird.
Kostengruppe 400 Bauwerk Technische Anlagen
Elektroarbeiten in geringem Umfang
HLS-Arbeiten: Entwässerung der Terrasse
Kostengruppe 500 Außenanlagen
sind im Rahmen dieser Maßnahme nicht erforderlich.
Kostengruppe 600 Betriebliche Einbauten Fachklassen
sind im Rahmen dieser Maßnahme nicht erforderlich.
Kostengruppe 700 Baunebenkosten
sind mit 25 % der anrechenbaren Kosten KGR 200 – 600 ermittelt.
Risikozuschlag
Der veranschlagte Risikozuschlag von 25 % genügt nicht zur Deckung aller nun erforderlicher
Maßnahmen.
Dezernat IV Dezernat V
Andrè Schellberg Holger Klötzner
Stadtkämmerer Stadtrat
Beratungsverlauf (4)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2023/0362
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 26.10.2023
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00