V/0792/2020
Jahresabschluss 2019 der FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH (FMO GmbH)
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Anlage A
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Anlage A zur V/0792/2020 Kurzüberblick Jahresabschluss 2019 der FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH Ziele/Teilziele/Zielerreichung Zustimmung im Sinne des sogenannten Rückholbeschlusses und damit Aufhebung des Vorbehal- tes für das Votum des Vertreters der Stadtwerke in der Gesellschafterversammlung des FMO Finanzierung Produktgruppe: 15 01 Anteile an verbundenen Unternehmen Auswirkungen auf den Ergebnisplan Ja X Nein Auswirkungen auf den Finanzplan Ja X Nein Im beschlossenen (Nachtrags-)Haushaltsplan JJJJ enthalten? Ja X Nein teilw. Im Entwurf des (Nachtrags-)Haushaltsplan JJJJ enthalten? Ja X Nein teilw. Belastungen in zukünftigen HH-Jahren? Ja X Nein Bereits veranschlagt? Ja X Nein Pflichtigkeitsgrad Die Maßnahme/Leistung ist X vollständig pflichtig überwiegend pflichtig überwiegend freiwillig vollständig freiwillig HGB, GO NRW, Satzung der Gesellschaft, Rückholbeschluss aus 1984 Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen (Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) keine
Anlagen zur Vorlage 792-2020
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Anlage A zur V/0792/2020 Kurzüberblick Jahresabschluss 2019 der FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH Ziele/Teilziele/Zielerreichung Zustimmung im Sinne des sogenannten Rückholbeschlusses und damit Aufhebung des Vorbehal- ies für das Votum des Vertreters der Stadtwerke in der Gesellschafterversammlung des FMO Finanzierung Produktgruppe: | 15 07 [Anteile an verbundenen Unternehmen Auswirkungen auf den Ergebnisplan Ja |X Nein Auswirkungen auf den Finanzplan . Ja | X |Nein Im beschlossenen (Nachtrags-)Haushaltsplan JJJJ enthalten? Ja !xX |Nein teilw. Im Entwurf des (Nachtrags-)Haushaltsplan JJJJ enthalten? Ja | xX |Nein teilw. Belastungen in zukünftigen HH-Jahren? Ja | X |Nein Bereits veranschlagt? Ja | X |Nein Pflichtigkeitsgrad Die Maßnahme/Leistung X | vollständig Fi überwiegend | vollständig ist pflichtig pflichtig freiwillig freiwillig HGB, GO NRW, Satzung der Gesellschaft, Rückholbeschluss aus 1984 Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen (Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) keine SP OESSTL'OET BESSWOLVELT weldss TS'vezvE Kt 921:74727 1437072777 utackire Tezszoı BIGETLZLST ZE’SIg'ZgT FT TI'SZWOLZ SE'70E°909 EITTESLET SE’TEL’ESE L'THT’OE Vz'gEß'OL STLBEKOXSE GL/OLL’ELE'EZ 26ER BEZOLHoR Er SEDLTEosz ETTamsLzZ av’E6s‘080's 0'spg’oss's Werl" vorge ST g- TeSTIEE E1:02:7447 277 STIEI’IOB'LE 00’00S’E3g°7Z 00°00S’E99°7z EBEN EDE} BTOZ’TT'TE STOZ’zITE VAISSVA TISVWV nen Degen SP Ges szz 0er BE SSpOZVEit FeDLITSE were WESTEN TREE EZ E35 TIESIET SrIrrStgot BELIELE'SE TI/EBTILB'LT [573777 BITES’EOE 1o'Tzr'3 WisvETT O0WLIEHS'ZE O0’LESTZRIT SHOLTTEOT 9508502 IETHEOSL SHTIETEn EWIEETSET Zg’goster NELSOISONNZNIUDAVSINNNHI3Y vayayyaupugan sänsuos °9 Wh ie wWISyeyas9sag saqnua3ad uayayypıpugisa "S FETT EEE IT TETSOSEETT wawyauls}un uauspungsan JagNu9338 uanayyanpulguaa "7 _ - uadungs!a7 pun uagunyayan sne uayrayyaıpuguan € az KAT WoSunyezuv auayey) "z TEIELSBOLT IEHELSBOTT uarnyısunpasy Jagnuadad uayayyalpulgaaa "LT NAUBXHONaNISyaN > WOSBL’ETEBd ELORS'EON'G 0° [2% 530878 uagunjasyony aansuos *z DoLse°esET vozaS IST vogunnjonydian aydııuyg pun uauolsuad ın) uagunyarsyany "T vorsso'Len’e MOLEETEE"E NZONNTEISONY "8 vs'vI6'gnEES WEWsT'zav TH - Benaayaysauyer ZI 00’8EL°0TL oo’8zS°0EL B . aeyanııendey :1 1eydey sayauyaazag "1 WLIdWIN393 'v unT ung STOZ’ZT'IE SIOZ’ZT'TE 6T0Z 4333739 "TE NZ ZNVIIE N3A3YD 'HEWS NINYSVNSO/UILSANIN NAJVHONTI OWd Ran SS. 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FMO FLUGHAFEN MÜNSTER/OSNABRÜCK GMBH, GREVEN GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2019 Umsatzerlöse . Gesamtleistung Sonstige betriebliche Erträge Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren b) Aufwendungen für bezogene Leistungen Rohergebnis Personalaufwand a) Löhne und Gehälter b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung - davon für Altersversorgung: EUR 899.879,14 (Vorjahr: EUR.622.603,27) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen Sonstige betriebliche Aufwendungen Betriebsergebnis Erträge aus Beteiligungen Erträge aus Ergebnisabführungsverträgen Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Aufwendungen aus Verlustübernahme Zinsen und ähnliche Aufwendungen Finanzergebnis Ergebnis nach Steuern Sonstige Steuern Jahresfehlbetrag ANLAGE 2 2019 2018 EUR EUR 19.600.228,73 19.953.003,25 19.600.228,73 507.279,56 -357,549,93 -4.768.819,78 19.953.003,25 682.171,41 -353.467,39 -5.618.777,56 -5.126.369,71. -5.972.244,95 14.981.138,58 -8.721.663,23 -2,486.904,97 14.662.929,71 -8.495.982,61 -2.130.424,37 -11.208.568,20 -3.080.046,21 -7.586.434,33 -10.626.406,98 -3.097.972,37 -7.224.619,42 -6.893.910,16 -6.286.069,06 62.469,00 112.360,00 2.754.878,98 2.816.525,82 1.744,38 5.935,43 -574.887,77 -426.674,22 -2.028.930,34 -2.472.388,63 215.274,25 35.758,40 -6.678.635,91 -6.250.310,66 -286.979,80 -286.050,52 -6.965.615,71 -6.536.361,18 | Huege Bo er Yor@zye loc ANLAGE 4 Seite 1 Lagebericht der FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH für das Geschäftsjahr 2019 Die FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH, deren Gesellschafter sich überwiegend aus den angrenzenden Städten und Landkreisen zusammenselzt, ist eine internationale Verkehrsflughafengesellschaft mit Fokus auf Linien- und Touristikverkehr. Ein Großteil der Umsatzerlöse kommt aus diesem Bereich. Die weiteren Erlöse kommen aus dem Non- Aviation-Geschäft. I. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland stieg im Jahr 2019 preisbereinigt um 0,6 % auf 3.436 Mio. €. Die Preissteigerungsrate belief sich auf 1,4 %. Insgesamt konnten 2019 15% . mehr Passagiere an deutschen Flughäfen gezählt werden. Signifikant waren die Unterschiede in den unterschiedlichen Segmenten. Während Europa- bzw. Interkontinentalverkehre mit 2,3.% bzw. 2,7 % wuchsen, sanken im gleichen Zeitraum innerdeutsche Passagierzahlen um 1,9%. Während bundesweit insgesamt im ersten Halbjahr noch ein Wachstum von 4,2 % zu ver- zeichnen war, trübten sich die Ergebnisse im 2. Halbjahr spürbar ein. Eine allgemein schwächelnde Konjunktur, steigende Ölpreise, fehlendes Fluggerät durch die weiterhin zu verzeichnenden Probleme mit der Boing 737 Max sowie eine stetig wachsende Marktkon- solidierung führten zu einem geringeren Angebot bei gleichzeitig steigenden Ticketpreisen. ll. Geschäftsverlauf ‚Der Flughafen Münster/Osnabrück konnte im Geschäftsjahr 2019 992.554 Passagiere begrüßen. Dies entspricht einem Rückgang von 3,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Besonders entscheidend war die Insolvenz der Fluggesellschaft Germania, die am 05.02.2019 den Flugbetrieb einstellte. Im Geschäftsjahr 2020 beförderte die Germania noch 264.000 Passa- giere ab FMO. Glücklicherweise gelang es der Flughafengesellschaft relativ zeitnah, einen Großteil der verlorenen Verkehre zu ersetzen. Insbesondere die Fluggesellschaft Corendon übernahm einen Großteil der Germania Kapazitäten. Laudamotion, SunExpress und Eurowings konnten ebenfalls ehemalige „Germania-Verkehre“ aufnehmen, so dass letztendlich die Vorjahresverkehrszahlen nahezu erreicht werden konnten. Die Gesamterlöse sanken leicht unterproportional zum Verkehrsrückgang von 20,64 Mio. € auf 20,11 Mio. €. Der gleichen Entwicklung unterlagen die Erträge aus Ergebnisabführungen. Diese sanken von 2,816 Mio. € auf 2,755 Mio. €, Die FMO Security Services GmbH konnte nach vielen Geschäftsjahren erstmals wieder ein positives Ergebnis erwirtschaften. Durch einen Brand im Parkhaus A im Oktober 2019 gab es innerhalb der FMO Parking Ser- vices GmbH einige bilanzielle Verwerfungen. Die Tatsache eines umfangreichen Versiche- rungsschutzes lässt jedoch erwarten, dass nahezu alle Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Brand ersetzt werden. - ANLAGE 4 Seite 2 Im Geschäftsjahr 2019 wurde analog zum Finanzierungskonzept 1.0 eine Kapitalzuführung von, 16;4 Mio. € durch die Gesellschafter vorgenommen. Diese wurden weiter insbesondere zur Reduzierung von Bankdarlehen genutzt. Der Zinsaufwand sank entsprechend von ca. & 2,47 Mio. € auf 2,03 Mio. €. Der sonstige betriebliche Aufwand stieg im Geschäftsjahr von "ca. 7,22 Mio. € auf ca. 7,59 Mio. €. Hier ist insbesondere ein höherer Vermarktungsaufwand Ursache für diesen Anstieg. Ill. Lage der Gesellschaft Das Finanzierungskonzept 1.0 der Gesellschaft diente in den abgelaufenen Geschäftsjahren seit 2015 als Rahmenvorgabe für die weitere wirtschaftliche Entwicklung und die jeweiligen Wirtschaftspläne der Folgejahre. Nachdem die wesentlichen Vorgaben zur Entschuldung und zur Entwicklung des operativen Ergebnisses weitestgehend eingehalten wurden, verabschiedeten die Gesellschafter in der 220. Sitzung des Aufsichtsrates am 12. Dezember 2019 das Finanzierungskonzept 2.0 Dieses sieht im Kern, analog zu den Planungen: des Finanzierungskonzeptes 1.0, eine Kreditgewährung der Gesellschafter für die kommenden 5 Jahre (ab 2021) in Höhe von 7 Mio. € p.a. vor. Die den Planungen hinterlegten Annahmen zur wirtschaftlichen und verkehrlichen Entwicklung ergaben eine solide finanzielle Basis der Flughafengesellschaft bis ins Geschäftsjahr 2025. | Das erstmals Ende 2019 nachgewiesene SARS-CoV (Corona-Virus) hat zu einer inter- nationalen Pandemie geführt, die ab Mitte März zu einer deutlichen Einschränkung des nationalen und internationalen Luftverkehrs geführt hat. Seit Mitte März ist am Standort FMO, wie an fast allen deutschen Flughäfen, der Luftverkehr nahezu zum Erliegen gekommen. Die Umsätze brachen dementsprechend bis auf wenige, eher unbedeutende Einnahmequellen, fast komplett ein. Zwar konnte die FNMO GmbH im Rahmen kurzfristiger Gegenmaßnahmen wie der auf den gesamten Konzern ausgeweiteten Kurzarbeit sowie weiterer Kostensenkungsmaßnahmen dieser Entwicklung ergebnistechnisch teilweise ent- gegensteuern, jedoch sind naturgemäß weitreichende Auswirkungen auf das Ergebnis und den Liquiditätsbedarf zu erwarten. Vor dem Hintergrund, dass diese Problematik alle deutschen Flughäfen bzw. die gesamte Reisebranche umfasst, befassen sich sowohl deutsche als auch europäische Institutionen mit der Thematik der. Refinanzierung dieser Schäden. Generell zeichnet sich ab, dass nahezu alle deutschen Flughäfen Unterstützung der öffentlichen Hand’benötigen, um die entsprechende Infrastruktur vorzuhalten. Die FMO GmbH führt über die Art der Unterstützung aktuell Gespräche mit den Gesell- schaftern und beihilfebeurteilenden Behörden. Aufgrund der bundesweit einheitlichen Problematik neigt die Kommission offensichtlich dazu, die beihilferechtliche Beurteilung von Kapitalzuführungen im Zusammenhang mit Corona bedingten Schäden nationalen Institutionen zu übertragen. \ Die Flughafengesellschaft hat im Rahmen aktualisierter, auf dem Corona-Fall basierender Planungen eine Durchfinanzierung bis ins Jahr 2021 berechnet. Vor diesem Hintergrund werden stetig Gespräche geführt, wie die Anschlussfinanzierung zu gewährleisten ist. Anspruch der Gesellschaft ist, darüber zeitnah eine Entscheidung zu fällen. Diese wird spätestens zur Verabschiedung des Wirtschaftsplans 2021 erfolgen müssen. ANLAGE 4 Seite 3 Durch die auch im Jahr 2019 durchgeführte Eigenkapitalerhöhung verfügt die Flughafen- gesellschaft weiterhin. über eine solide Eigenkapitalbasis von 53,6 Mio. €. Dies entspricht einer Quote von rd. 47 %. Die abermalige Verbesserung der Eigenkapitalquote resultiert ‚nicht zuletzt aus der Tatsache, dass die Bankdarlehen von ca. 37,1 Mio. € auf 29,5 Mio. € reduziert wurden. IV. Chancen und Risiken Das überragende Risiko der Flughafengesellschaft ist sicherlich der gesamte Geschäfts- verlauf im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Die Frage, wann und unter welchen Rahmenbedingungen der Luftverkehr insgesamt in Europa und speziell am Standort FMO wieder aufgenommen wird, überstrahlt aktuell alle anderen Chancen und Risiken im Zusammenhang mit dem Standort FMO. Das Risiko eines erst langsam wiedereinsetzenden Luftverkehrs, der nür auf einem bedeutend geringeren Niveau stattfindet, ist gegeben. Dies würde bedeuten. dass möglicherweise erst in ca. 5 Jahren das ursprüngliche Niveau des für 2020 geplanten Luftverkehrsaufkommens erreicht wird. Ein verändertes Konsumverhalten in Bezug auf die Nutzung von Flugleistungen könnte dieses Risiko verstärken. Nach den entsprechenden Planungsrechnungen würde dieses Szenario für die FMO-Gruppe eine im zweistelligen Millionenbereich verschlechterte Ergebnissituation bedeuten. Diese Ergebnis- und Liquiditätsausfälle müssen entsprechend kompensiert werden. Das kann sicherlich, wenn überhaupt, :nur bedingt aus einer Innenfinanzierung erfolgen. Ein weiteres, im Zusammenhang mit COVID 19 auftretendes Risiko ist es, dass möglicherweise einige den FMO anfliegende Airlines die Krise nicht überwinden werden und aus dem Markt austreten, Das Risiko für den FMO besteht in diesem Zusammenhang darin, möglicherweise nur mit zeitlichem Versatz eine Nachfolge zu finden, die die Nachfrage am FMO bedient, Die o. a. Risiken betreffen nahezu die gesamte Luftverkehrsbranche und sind somit keine FMO-spezifischen Risiken. Vor diesem Hintergrund lässt sich erwarten, dass alle entsprechenden Unternehmen ähnliche Maßnahmen ergreifen, um von ihren Gesellschaften Schaden abzuhalten. Die Chancen für Flughäfen liegen sicherlich in gewissen Nachholeffekten, insbesondere bei Urlaubsreisen. Hier könnte es in den nächsten Jahren durchaus zu überproportionalen Nachfragen kommen. Insbesondere durch die Möglichkeit des Nachtfluges könnte der FMO hier von derartigen Tendenzen, durchaus auch überdurchschnittlich, profitieren. Insgesamt überwiegen jedoch die Risiken für die gesamte Branche. Vor diesem Hintergrund werden auch Planungsrechnungen eher auf der Basis nur langsam steigender Nachfrage zu erstellen sein. Derartige Planungen sollten als Grundgerüst für die zukünftige Entwicklung der Flughafengeselischaft dienen. V, Prognosebericht Die Annahmen des ursprünglichen Wirtschaftsplans 2020 sind vor dem Hintergrund dieser aktuellen bundesweiten Situation nicht mehr haltbar. In ersten Prognosen rechnet die Flughafengesellschaft mit einem überplanmäßigen Jahresverlust. Die Planungsrechnungen unterliegen aufgrund der dynamischen Entwicklung stetigen Aktualisierungen. ANLAGE 4 Seite 4 VI. Einhaltung der öffentlichen Zwecksetzung Die.FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH führt auf Basis des Gesellschaftsvertrags „gen Betrieb des Flughafens Münster/Osnabrück. Dazu gehören auch die Förderung der ‘zivilen Luftfahrt sowie alle im Zusammenhäng mit Vermietung und Verpachtung stehenden Geschäfte einschließlich der Versorgung Dritter mit elektrischer Energie für den Bereich des Flughafens. Die Gesellschaft nimmt somit Aufgaben der Daseinsvorsorge wahr, die in hohem Maße einem öffentlichen Zweck entsprechen. Greven, den 18. Mai 2020 Prof. Dr. Schwarz Geschäftsführer
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: mehrheitlich beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- V/0792/2020
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 11.08.2020
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37