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2015/0467

Interkulturelle Öffnung der Verwaltung der Wissenschaftsstadt Darmstadt

Magistratsvorlage 23.10.2015

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2015/0467

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2015/0467

5015 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
06.11.2015 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat I 
an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Gesamtpersonalrat  
Zentrale 
Steuerungsunterstützung  
Frauenbüro 
Dezernat I 
Amt für Interne Dienste  
 
Amt: Amt für 
Interkulturelles und 
Internationales  
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2015/0467 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: 111420 
Kostenstelle:  531-010-1000 Investitionsnummer:        
Kostenträger:        Sachkonto:       
 
Betreff: Interkulturelle Öffnung der Verwaltung der Wissenschaftsstadt Darmstadt  
 
Vorlage vom: 23.10.2015  
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Magistrat stimmt dem Konzept zur interkulturellen Öffnung der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt zu und beauftragt die Steuerungsgruppe „Interkulturelle Öffnung der Verwaltung“ unter 
Federführung des Amtes für Interkulturelles und Internationales mit dessen Implementierung in der 
Verwaltung der Wissenschaftsstadt Darmstadt. 
2. Die für das Haushaltsjahr 2016 erforderlichen Mittel in Höhe von 23.700 Euro sind beim Amt für 
Interkulturelles und Internationales , Kostenstelle 531 -010-1000, einzustellen. 
 
 
Anlagen: Konzept interkulturelle Öffnung der Verwaltung  
 
Datenschutzrelevante Anlage:

- 2 - 
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
 
Begründung zur Magistratsvorlage vom  
 
 
Unter interkultureller Öffnung wird ein Prozess der Organisations- und Personalentwicklung 
verstanden, durch den auch kommunale Verwaltungen in die Lage gebracht werden sollen, auf 
die vielfältigen Herausforderungen einer Einwanderungsgesellschaft angemessen reagieren zu 
können. Eine erfolgreiche interkulturelle Öffnung der Verwaltung soll dazu beitragen, den 
Zugang von Menschen mit Migrationshintergrund zu den Dienstleistungen und Regelangeboten 
zu verbessern und die Attraktivität der Wissenschaftsstadt Darmstadt als Arbeitgeberin für 
Menschen mit Migrationshintergrund nachhaltig sicherzustellen.  
 
Die Kommunalen Spitzenverbände haben bereits 2007 die Empfehlungen des „Nationalen 
Integrationsplans“  zur interkulturellen Öffnung der Verwaltung aufgenommen und an ihre 
Mitglieder weitergegeben. Die Hessische Landesregierung sieht die interkulturelle Öffnung der 
kommunalen Verwaltung ebenfalls als wichtige Aufgabe an und stellt den Kommunen im 
Rahmen eines auf 5 Jahre angelegten Landesprogramms "WIR-Wegweisende 
Integrationsansätze Realisieren“ Mittel für den Einsatz von Koordinationskräften zur Verfügung, 
die den Prozess der interkulturellen Öffnung unterstützen sollen.  
 
Um den Prozess der interkulturellen Öffnung der Verwaltung voranzutreiben hat der Magistrat 
der Wissenschaftsstadt Darmstadt im Jahr 2012 die interkulturelle Öffnung der Verwaltung 
beschlossen (Vorlage-Nr. 2012/0195  „Weltoffenes Darmstadt leben und gestalten“). Zudem 
hat der Magistrat am 22.01.2014 der Teilnahme am Landesprogramm „WIR“ (Vorlage -Nr. 
2014/0015) sowie der Verlängerung des Einsatzes einer Koordinationskraft (Vorlage-Nr. 2014/ 
0477) zugestimmt.  
  
Die interkulturelle Öffnung der Darmstädter Stadtverwaltung ist beim Oberbürgermeister 
angesiedelt. Durch die interkulturelle Öffnung soll die Wissenschaftsstadt Darmstadt in die 
Lage versetzt werden, hohe Qualität, Effektivität und Effizienz sowie ausgeprägte 
Kundenorientierung bei der Erbringung der angebotenen Dienstleistungen für Bürgerinnen und 
Bürger mit und ohne Migrationshintergrund zu gewährleisten.    
 
Um dieses Ziel zu erreichen, hat der Oberbürgermeister die Steuerungsgruppe „Interkulturelle 
Öffnung“ konstituiert und beauftragt, ein Konzept mit Zielen und Maßnahmen zur 
interkulturellen Öffnung der Verwaltung auszuarbeiten. Die Federführung der 
Steuerungsgruppe liegt bei der Leitung des Amtes für Interkulturelles und Internationales. Die 
Mitglieder sind jeweils die Leitungen der Zentralen Steuerungsunterstützung, des Amtes für 
Interne Dienste, des Frauenbüros sowie die persönliche Referentin des Oberbürgermeisters, 
die Vorsitzende des Gesamtpersonalrates, die WIR-Koordinationskraft und weitere 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Querschnittseinheiten. 
 
Das von der Steuerungsgruppe „Interkulturelle Öffnung“ erarbeitete Konzept mit Kostenplan 
liegt anbei.  
Die Rechte der Personalvertretung sind gewahrt. 
 
Darmstadt, den 23.10.2015 
531/pl 
 
 
Dezernat I      Dezernat II             
 
 
 
 
 
 
Jochen Partsch     Rafael Reißer      
Oberbürgermeister       Bürgermeister

- 4 - 
 
 
 
 
 
 
Dezernat III       Dezernat IV  
 
 
 
 
 
 
Cornelia Zuschke     André Schellenberg     
Stadträtin      Kämmerer 
 
 
 
 
 
Dezernat V  
 
 
 
 
 
 
Barbara Akdeniz 
Stadträtin

anlage 1

23291 Zeichen

1 
 
Konzept zur interkulturellen Öffnung der Verwaltung der Wissenschaftsstadt Darmstadt  
 
Präambel 
 
In der Wissenschaftsstadt Darmstadt leben Menschen aus über 150 Herkunftsnationen; rund 
ein Viertel der Darmstädter Bevölkerung hat einen Migrationshintergrund. Darunter sind 
Zugewanderte der 1.,  2. und 3. Generation und auch Menschen, die durch 
Familienzusammenführung nach Darmstadt gekommen sind. Auch Akademikerinnen und 
Akademiker, Forscherinnen und Forscher, qualifizierte und hochqualifizierte Fachkräfte sind 
darunter und seit einiger Zeit wieder vermehrt Flüchtlinge. Diese Vielfalt prägt das 
Selbstverständnis Darmstadts als weltoffene und internationale Stadt.  
 
Um diese Weltoffenheit und Internationalität auch in der Verwaltung zu leben, bedarf es einer 
Willkommens- und Anerkennungskultur, die sich in einer Grundhaltung der Wertschätzung, 
Offenheit und Akzeptanz gegenüber neu zugewanderten sowie bereits hier lebenden 
Migrantinnen und Migranten äußert. Die kommunale Verwaltung ist die erste Anlaufstelle für 
Neuzuwandernde und für bereits länger Zugewanderte. Sie ist die „Visitenkarte“ der Stadt. Alle 
Menschen mit Migrationshintergrund sollen sich in der Verwaltung sowohl als Kundinnen und 
als Kunden als auch als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter willkommen fühlen.  
 
Neben einer solchen Grundhaltung beinhaltet Willkommens- und Anerkennungskultur Praktiken 
in Organisationen und Institutionen, die zum Abbau von Integrationsbarrieren dienen und Wege 
der Inklusion finden. Solche Praktiken finden sich bereits in zahlreichen Bereichen der 
Verwaltung, wie zum Beispiel in Maßnahmen im Rahmen der Integrations-, Antirassismus- und 
Erinnerungsarbeit, in der Flüchtlingsarbeit und auch durch das Informationsportal „familien-
willkommen“. Als weiteres Element einer umfassenden Willkommens- und Anerkennungskultur 
sind auch die bestehenden und geplanten Maßnahmen im Rahmen des neuen IHK-Audits 
„Ausgezeichneter Wohnort für Fach- und Führungskräfte“ zu verstehen.  
 
Letztendlich gehört zur Etablierung einer Willkommens- und Anerkennungskultur ein 
strategisch angelegter Prozess der interkulturellen Öffnung der Verwaltung. Als strategische 
Ziele wurden definiert:  
 
1.  Dienstleistungsorientierung und Attraktivität als Arbeitgeberin 
2.  Partizipation erhöhen 
3.  Willkommens- und Anerkennungskultur implementieren    
 
Diese strategischen Ziele werden in operative Ziele untergliedert und in Maßnahmen 
umgesetzt. Das folgende Konzept beschreibt diesen langfristig und nachhaltig angelegten 
verwaltungsübergreifenden Prozess der Organisations- und Personalentwicklung.

2 
 
Strategisches Ziel 1: Als attraktive, weltoffene Arbeitgeberin spiegeln unsere Dienstleistung 
und Beschäftigtenstruktur die Vielfalt der Stadtgesellschaft wider.  
  
 
 
Operatives Ziel 1 
 
 
Der Anteil der Beschäftigten und Nachwuchskräfte mit 
Migrationshintergrund soll bei gleicher Eignung, Befähigung und 
fachlicher Leistung erhöht werden. 
 
 
1. Maßnahme 
 
 
Arbeitsgruppe „Beschäftigtenbefragung“ 
 
Aufgabe 
 
 
Durchführung einer Beschäftigtenbefragung zum Migrationshintergrund 
 
 
Federführung 
 
 
Amt für Interkulturelles und Internationales 
 
Mitglieder 
 
Amt für Interne Dienste, Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung 
(Abteilung Statistik und Stadtforschung), Datenschutzbeauftragte und der  
Personalrat 
 
 
Arbeitsaufnahme 
 
 
27. Januar 2015 
 
Frist 
 
 
30. November 2015                                     
 
2. Maßnahme  
 
 
Projektgruppe „Maßnahmenkatalog zur Erhöhung Anteil 
Migrationshintergrund“ 
 
 
Aufgabe 
 
 
Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs inkl. Umsetzungszeitschiene und 
Evaluation 
 
 
Federführung 
 
 
Amt für Interne Dienste 
 
Mitglieder 
 
 
Amt für Interkulturelles und Internationales, Frauenbeauftragte, Zentrale 
Steuerungsunterstützung, Gesamtpersonalrat und ggf. andere. 
 
 
Arbeitsaufnahme 
 
 
1. März 2016 
 
Frist 
 
 
30. September 2016

3 
 
Strategisches Ziel 1: Als attraktive, weltoffene Arbeitgeberin spiegeln unsere Dienstleistung 
und Beschäftigtenstruktur die Vielfalt der Stadtgesellschaft wider. 
 
 
Operatives Ziel 1 
 
 
Der Anteil der Beschäftigten und Nachwuchskräfte mit 
Migrationshintergrund soll bei gleicher Eignung, Befähigung und 
fachlicher Leistung erhöht werden. 
 
 
3. Maßnahme 
 
 
Die Auswertung in Form einer Beschäftigtenbefragung ist durchgeführt  
 
 
Aufgabe 
 
 
Durchführung einer weiteren Beschäftigtenbefragung  
 
 
Federführung 
 
 
Amt für Interkulturelles und Internationales / AG 
„Beschäftigtenbefragung“ 
 
 
Mitglieder 
 
 
Amt für Interne Dienste, Personalrat, Datenschutzbeauftragte, Amt für 
Wirtschaft und Stadtentwicklung (Abteilung für Statistik und 
Stadtforschung. 
 
 
Arbeitsaufnahme 
 
 
Januar 2018 
 
 
Frist 
 
 
30. November 2018

4 
 
 
Strategisches Ziel 1: Als attraktive, weltoffene Arbeitgeberin spiegeln unsere Dienstleistung 
und Beschäftigtenstruktur die Vielfalt der Stadtgesellschaft wider.  
 
 
Operatives Ziel 2 
 
Innerhalb der Stadtverwaltung ist die Akzeptanz für den Prozess der 
interkulturellen Öffnung geschaffen. 
 
 
1. Maßnahme 
 
 
Arbeitsgruppe „ Internes Informations- und Kommunikationskonzept“ 
 
Aufgabe 
 
Integration der Vielfalt, Willkommens- und Anerkennungskultur in das 
interne Informations- und Kommunikationskonzept 
 
 
Federführung 
 
Zentrale Steuerungsunterstützung 
 
 
Mitglieder 
 
Amt für Interne Dienste, Dezernat I, EAD, Stadtplanungsamt, Amt für 
Wirtschaft und Stadtentwicklung, Gesamtpersonalrat  
sowie bei Bedarf Amt für Interkulturelles und Internationales, 
Datenschutzbeauftragte, Betriebliches Gesundheitsmanagement, 
Frauenbeauftragte 
 
 
Arbeitsaufnahme 
 
Juli 2015 
 
 
Frist 
 
Ende April 2016                                                        
 
 
Operatives Ziel 3 
 
Die Beschäftigten sind für den Prozess der interkulturellen Öffnung 
sensibilisiert und haben interkulturelle Handlungskompetenz. 
 
 
1. Maßnahme 
 
 
Konzept zum kompetenten Handeln in der Stadtverwaltung einer 
Einwanderungsgesellschaft 
 
 
Aufgabe 
 
 
Weiterentwicklung des bestehenden (Schulungs-)Konzepts zur 
interkulturellen Kompetenz 
 
 
Federführung 
 
 
Amt für Interkulturelles und Internationales 
 
Mitglieder  
 
 
Amt für Interne Dienste und Zentrale Steuerungsunterstützung 
 
 
Arbeitsaufnahme 
 
 
Mitte 2016 
 
Frist 
 
 
Ende 2016

5 
 
 
 
Strategisches Ziel 1: Als attraktive, weltoffene Arbeitgeberin spiegeln unsere Dienstleistung 
und Beschäftigtenstruktur die Vielfalt der Stadtgesellschaft wider.   
 
 
Operatives Ziel 3 
 
 
Die Beschäftigten sind für den Prozess der interkulturellen Öffnung 
sensibilisiert und haben interkulturelle Handlungskompetenz. 
 
 
2. Maßnahme 
 
 
Der Aspekt der interkulturellen Kompetenz wird weiterhin als 
Querschnittsthema in Führungskräfte-Schulungen integriert 
 
 
Aufgabe 
 
 
Umsetzung in den jeweiligen Schulungskonzepten 
 
Federführung 
 
 
Zentrale Steuerungsunterstützung 
 
Mitglieder  
 
 
Amt für Interkulturelles und Internationales 
 
 
Arbeitsaufnahme 
 
 
Mitte 2016 
 
Frist 
 
 
Fortlaufend                                                             
 
3. Maßnahme 
 
 
Der Aspekt der interkulturellen Kompetenz wird in die Schulungen von 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als Querschnittsthema integriert. 
 
 
Aufgabe 
 
 
Umsetzung in den Schulungen des Fortbildungsprogramms  
 
 
Federführung 
 
 
Amt für Interne Dienste 
 
Mitglieder 
 
 
Amt für Interkulturelles und Internationales 
 
Arbeitsaufnahme 
 
 
April 2016 
 
Frist 
 
 
Fortlaufend

6 
 
 
Strategisches Ziel 2: Alle Einwohnerinnen und Einwohner nehmen an allen Bereichen des 
öffentlichen Lebens teil, das schließt sowohl die Partizipation als auch den Zugang zu den 
Angeboten ein.   
 
 
Operatives Ziel 1 
 
 
Die (Angleichung) Erhöhung der Inanspruchnahme der Angebote 
entsprechend dem Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund 
(präventive Angebote, Beratungsangebote und Leistungen der 
Daseinsfürsorge). 
 
 
1. Maßnahme 
 
 
In einem noch auszuwählenden Pilotamt wird ein exemplarischer 
Prozessablauf bestehend aus einer Bestandserhebung der Regelangebote 
und/oder spezifischer Angebote, einer Mitarbeiterinnen- und 
Mitarbeiterbefragung und einem Workshop erprobt. 
 
 
Aufgabe  
 
 
Umsetzung des Prozessablaufes, Rückkopplung mit der 
Steuerungsgruppe, Vorstellung der Ergebnisse in der Steuerungsgruppe 
 
 
Federführung 
 
 
Amt für Interkulturelles und Internationales 
 
Mitglieder 
 
 
Das noch auszuwählende Amt 
 
 
Arbeitsaufnahme 
 
 
Mitte 2016 (Dauer 6 Monate) 
 
Frist 
 
 
Ende 2016

7 
 
 
 
Strategisches Ziel 2: Alle Einwohnerinnen und Einwohner nehmen an allen Bereichen des 
öffentlichen Lebens teil, das schließt sowohl die Partizipation als auch den Zugang zu den 
Angeboten ein.    
 
 
Operatives Ziel 1 
 
 
Die (Angleichung) Erhöhung der Inanspruchnahme der Angebote 
entsprechend dem Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund 
(präventive Angebote, Beratungsangebote und Leistungen der 
Daseinsfürsorge). 
 
 
2. Maßnahme 
 
 
Der exemplarische Prozessablauf wird modifiziert durch die Erfahrung 
aus dem Pilotprojekt und fortlaufend in allen Ämtern, die Angebote nach 
dem strategischen Ziel machen, implementiert. 
 
 
Aufgaben 
 
 
1.  Die Steuerungsgruppe überarbeitet den Prozessablauf mit dem 
Pilotamt. Die Priorisierung der nachfolgenden Ämter erfolgt nach interner 
Abstimmung der hauptamtlichen Magistratsmitglieder. 
 
2. KICK-OFF-Veranstaltung mit allen Amtsleitungen (Pilotprojekt stellt 
sich vor, Mitteilung des genauen Zeitplans, richtet sich an alle 
Amtsleitungen) 
 
3.  Implementierung in anderen Ämtern 
 
4.  Auswertung bzw. externe, prozessbegleitende Evaluation  
 
 
Federführung bei 
der 1. Aufgabe  
 
 
Amt für Interkulturelles und Internationales 
 
Mitglieder 
 
 
Die Steuerungsgruppe und das Pilotamt 
 
 
Arbeitsaufnahme 
 
 
Anfang 2017 
 
Frist 
 
 
Mitte 2017                           
 
Federführung bei 
der 2. Aufgabe  
 
 
Amt für Interkulturelles und Internationales 
 
Mitglieder 
 
 
Die Steuerungsgruppe und das Pilotamt 
 
 
Frist 
 
September 2017

8 
 
 
 
Strategisches Ziel 2: Alle Einwohnerinnen und Einwohner nehmen an allen Bereichen des 
öffentlichen Lebens teil, das schließt sowohl die Partizipation als auch den Zugang zu den 
Angeboten ein.    
 
 
Operatives Ziel 1 
 
 
Die (Angleichung) Erhöhung der Inanspruchnahme der Angebote 
entsprechend dem Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund 
(präventive Angebote, Beratungsangebote und Leistungen der 
Daseinsfürsorge). 
 
 
Federführung bei 
der 3. Aufgabe  
 
Entscheidung bis zur Kick-Off-Veranstaltung 
 
 
 
Federführung 
 
 
Fachämter 
 
Mitglieder 
 
 
Amt für Interkulturelles und Internationales und weitere Ämter nach 
Bedarf 
 
 
Arbeitsaufnahme 
 
 
Nach der KICK-OFF-Veranstaltung, voraussichtlich ab Januar 2018 
 
Frist 
 
 
Fortlaufend 
 
Federführung bei 
der  4. Aufgabe 
 
 
Amt für Interkulturelles und Internationales gemeinsam mit der 
Steuerungsgruppe „Interkulturelle Öffnung“ 
 
 
Mitglieder 
 
 
Externe Evaluation 
 
Arbeitsaufnahme 
 
 
Mit der Implementierung in anderen Ämtern Anfang 2018 
 
Frist 
 
 
Jährlich bzw. fortlaufend

9 
 
 
 
Strategisches Ziel 2: Alle Einwohnerinnen und Einwohner nehmen an allen Bereichen des 
öffentlichen Lebens teil, das schließt sowohl die Partizipation als auch den Zugang zu den 
Angeboten ein.    
 
 
Operatives Ziel 2 
 
 
Erhöhung – entsprechend dem Anteil der städtischen Bevölkerung mit 
Migrationshintergrund – der Partizipation von Menschen mit 
Migrationshintergrund in verschiedenen Formen der Bürgerbeteiligung. 
 
 
1. Maßnahme 
 
 
Maßnahmenkatalog zur Erhöhung der Bürgerbeteiligung von Menschen 
mit Migrationshintergrund – inkl. Bestandsaufnahme sowie Zeitschiene 
zur Umsetzung und Evaluation im Rahmen der Gesamtevaluation und 
Fokusgruppenanalyse 
 
 
Aufgabe 
 
 
Erstellung eines Maßnahmenkatalogs inkl. Bestandsaufnahme und 
Zeitschiene zur Umsetzung sowie Durchführung einer  
Fokusgruppenanalyse und einer Evaluation 
 
 
Federführung 
 
 
Bürgerbeauftragte  
 
Mitglieder  
 
 
WIR-Koordination und bei Bedarf andere Akteure. 
 
 
Arbeitsaufnahme 
 
 
Anfang Februar 2016 
 
Frist 
 
 
31. Januar 2017

10 
 
 
Strategisches Ziel 3: Wir haben flächendeckend eine Willkommens- und Anerkennungskultur 
geschaffen (insbesondere in den Schlüsselbehörden – Bürger- und 
Ordnungsamt/Ausländerbehörde, Jugendamt, Amt für Wohnungswesen, Amt für Soziales und 
Prävention sowie Jobcenter) – das ist nicht eingrenzend gemeint.    
 
 
Operatives Ziel 1 
 
 
Wir bieten verwaltungsübergreifend ein interkulturelles 
Dienstleistungsangebot an. 
 
 
1. Maßnahme 
 
 
Erarbeitung eines Konzepts zur Implementierung eines städtischen Pool 
von Dolmetscherinnen und Dolmetschern, Übersetzerinnen und 
Übersetzern und Sprachmittlerinnen und Sprachmittlern (städtische 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ehrenamtliche) und Andere inkl. 
Umsetzungszeitschiene und interne Evaluation 
 
 
Aufgabe 
 
Erstellung eines Konzepts 
 
 
Federführung  
 
 
Amt für Interkulturelles und Internationales 
 
Mitglieder 
 
 
Amt für Interne Dienste, Gesamtpersonalrat und Personalrat 
 
 
Arbeitsaufnahme  
 
 
September 2015 
 
Frist 
 
 
Fortlaufend

11 
 
Strategisches Ziel 3: Wir haben flächendeckend eine Willkommens- und Anerkennungskultur 
geschaffen (insbesondere in den Schlüsselbehörden – Bürger- und 
Ordnungsamt/Ausländerbehörde, Jugendamt, Amt für Wohnungswesen, Amt für Soziales und 
Prävention sowie Jobcenter) – das ist nicht eingrenzend gemeint.    
 
 
Operatives Ziel 1 
 
 
Wir bieten verwaltungsübergreifend ein interkulturelles 
Dienstleistungsangebot an. 
 
 
2. Maßnahme 
 
 
Erstellung einer Informationsbroschüre „Wer ist wo“ = 
Neubürgerbroschüre“ in verschiedenen Sprachen. 
 
 
Aufgabe 
 
 
Erstellung einer Informationsbroschüre zunächst in Deutscher und 
Englischer Sprache. Anschließend in 4 weiteren Sprachen. 
 
 
Federführung 
 
 
Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung 
 
Mitglieder 
 
 
Der Arbeitskreis „Willkommenskultur“ des IHK-Audits „Ausgezeichneter 
Wohnort für Fach- und Führungskräfte“  
 
 
Arbeitsaufnahme 
 
 
30.07.2015 
 
 
Frist 
 
 
31.07.2016      
 
 
3. Maßnahme 
 
 
Übersetzung der städtischen Homepage in verschiedene Sprachen 
 
 
Aufgabe 
 
 
Übersetzung der Homepage; 2016 in eine Sprache, 2017 in 2 weitere 
Sprachen 
 
 
Federführung 
 
 
Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung/Internet-Redaktionskonferenz 
 
 
Mitglieder 
 
 
WIR-Koordination, IT und andere bei Bedarf 
 
Arbeitsaufnahme 
 
 
Wird mit dem Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung geklärt. 
 
 
Frist 
 
 
Fortlaufend

12 
 
Strategisches Ziel 3: Wir haben flächendeckend eine Willkommens- und Anerkennungskultur 
geschaffen (insbesondere in den Schlüsselbehörden – Bürger- und 
Ordnungsamt/Ausländerbehörde, Jugendamt, Amt für Wohnungswesen, Amt für Soziales und 
Prävention sowie Jobcenter) – das ist nicht eingrenzend gemeint.    
 
 
Operatives Ziel 1 
 
 
Wir bieten verwaltungsübergreifend ein interkulturelles 
Dienstleistungsangebot an. 
 
 
4. Maßnahme 
 
 
Prüfung der Notwendigkeit eines interkulturellen Beschwerdewesens 
 
 
Aufgabe 
 
 
Erarbeitung einer Entscheidungsgrundlage 
 
Federführung 
 
 
Steuerungsgruppe „Interkulturelle Öffnung“ 
 
Arbeitsaufnahme 
 
 
Sofort 
 
Frist 
 
 
29. Februar 2016

13 
 
Strategisches Ziel 3: Wir haben flächendeckend eine Willkommens- und Anerkennungskultur 
geschaffen (insbesondere in den Schlüsselbehörden – Bürger- und 
Ordnungsamt/Ausländerbehörde, Jugendamt, Amt für Wohnungswesen, Amt für Soziales und 
Prävention sowie Jobcenter) – das ist nicht eingrenzend gemeint. 
 
 
Operatives Ziel 2 
 
 
In den Schlüsselbehörden ist eine Willkommens- und 
Anerkennungskultur implementiert bzw. weiterentwickelt. 
 
 
1. Maßnahme  
 
 
Erarbeitung eines Kriterienkatalogs einer Willkommens- und 
Anerkennungskultur 
 
 
Aufgabe 
 
 
Die AG „Kriterienkatalog Willkommens- und Anerkennungskultur“ 
erarbeitet einen Kriterienkatalog.   
 
 
Federführung 
 
 
Amt für Interkulturelles und Internationales 
 
Mitglieder 
 
 
Ausländerbehörde, JobCenter, Amt für Soziales und Prävention, 
Jugendamt, Amt für Wohnungswesen, eine Vertreterin bzw. Vertreter des 
AK „Willkommenskultur“ u.a. 
 
 
Arbeitsaufnahme 
 
 
1.4.2016                                                             
 
Frist  
 
 
6 Monate nach Arbeitsaufnahme 
 
2. Maßnahme 
 
 
Im Bürger- u. Ordnungsamt  (Ausländerbehörde) ist ein 
Maßnahmenkatalog zur Umsetzung der Kriterien einer Willkommens- und 
Anerkennungskultur mit Umsetzungszeitschiene erarbeitet. 
 
 
Aufgabe 
 
 
Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs zur Umsetzung der Kriterien einer 
Willkommens- und Anerkennungskultur mit Umsetzungszeitschiene 
im Bürger- und Ordnungsamt (Ausländerbehörde). 
 
 
Federführung 
 
 
Bürger- und Ordnungsamt 
 
Mitglieder 
 
 
Ausländerbehörde, Amt für Interkulturelles und Internationales und 
Personalrat 
 
 
Arbeitsaufnahme 
 
Direkt nach Vorlage des Kriterienkatalogs 
 
 
Frist 
 
6 Monate nach Vorlage des Kriterienkatalogs

14 
 
Strategisches Ziel 3: Wir haben flächendeckend eine Willkommens- und Anerkennungskultur 
geschaffen (insbesondere in den Schlüsselbehörden – Bürger- und 
Ordnungsamt/Ausländerbehörde, Jugendamt, Amt für Wohnungswesen, Amt für Soziales und 
Prävention sowie Jobcenter) – das ist nicht eingrenzend gemeint.    
 
 
Operatives Ziel 2 
 
 
In den Schlüsselbehörden ist eine Willkommens- und 
Anerkennungskultur implementiert bzw. weiterentwickelt. 
 
 
3. Maßnahme 
 
 
Der Maßnahmenkatalog zur Willkommens- und Anerkennungskultur ist im 
Bürger- und Ordnungsamt (Ausländerbehörde) umgesetzt. 
 
 
Aufgabe 
 
 
Implementierung des Maßnahmenkatalogs in der Ausländerbehörde 
 
Federführung 
 
Bürger- und Ordnungsamt 
 
 
Mitglieder 
 
Ausländerbehörde, Personalrat, Amt für Interkulturelles und 
Internationales 
 
 
Arbeitsaufnahme 
 
 
Nach Fertigstellung des Maßnahmenkatalogs mit Umsetzungszeitschiene 
durch die Ausländerbehörde – nach 2. Maßnahme. 
 
 
Frist 
 
 
Mind. 1 Jahr nach Fertigstellung des Maßnahmenkatalogs 
 
4. Maßnahme 
 
 
In allen weiteren Schlüsselämtern ist jeweils ein Maßnahmenkatalog zur 
Umsetzung der Kriterien einer Willkommens- und Anerkennungskultur mit 
Umsetzungszeitschiene erarbeitet. 
  
 
Aufgabe 
 
 
Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs zur Umsetzung der Kriterien einer 
Willkommens- und Anerkennungskultur mit Umsetzungszeitschiene in 
allen weiteren Schlüsselämtern. 
 
 
Federführung 
 
 
Das jeweilige (Schlüssel-)Amt 
 
Mitglieder 
 
 
Personalrat und Amt für Interkulturelles und Internationales 
 
Arbeitsaufnahme 
 
 
Fortlaufend nach der Fertigstellung des Maßnahmenkatalogs mit 
Umsetzungszeitschiene durch die Ausländerbehörde. 
 
 
Frist 
 
 
Fortlaufend – jeweils 6 Monate nach der Fertigstellung des 
Maßnahmenkatalogs

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Strategisches Ziel 3: Wir haben flächendeckend eine Willkommens- und Anerkennungskultur 
geschaffen (insbesondere in den Schlüsselbehörden – Bürger- und 
Ordnungsamt/Ausländerbehörde, Jugendamt, Amt für Wohnungswesen, Amt für Soziales und 
Prävention sowie Jobcenter) – das ist nicht eingrenzend gemeint. 
 
 
Operatives Ziel 2 
 
 
In den Schlüsselbehörden ist eine Willkommens- und 
Anerkennungskultur implementiert bzw. weiterentwickelt. 
 
 
5. Maßnahme 
 
 
Der Maßnahmenkatalog der Kriterien einer Willkommens- und 
Anerkennungskultur ist in den Schlüsselämtern umgesetzt. 
 
 
Aufgabe  
 
 
Implementierung des Maßnahmenkatalogs zur Umsetzung der Kriterien 
einer Willkommens- und Anerkennungskultur mit Umsetzungszeitschiene 
in den Schlüsselämtern 
 
 
Federführung 
 
 
Das jeweilige (Schlüssel-)Amt 
 
Mitglieder  
 
 
Personalrat und Amt für Interkulturelles und Internationales 
 
Arbeitsaufnahme 
 
 
Nach der Fertigstellung des Maßnahmenkatalogs der Kriterien einer 
Willkommens- und Anerkennungskultur im jeweiligen Schlüsselamt 
 
 
Frist 
 
1 Jahr für das jeweilige (Schlüssel-)Amt nach der Arbeitsaufnahme 
 
 
6. Maßnahme 
 
 
In allen bei der AG „Kriterienkatalog Willkommens- und 
Anerkennungskultur“ beteiligten (Schlüssel-)Ämtern sind anhand des 
Kriterienkatalogs einer Willkommens- und Anerkennungskultur die 
Maßnahmen evaluiert und die beiden Maßnahmenkataloge zur 
Umsetzung der Kriterien einer Willkommens- und Anerkennungskultur 
modifiziert. 
 
 
Aufgabe 
 
 
Auswertung bzw. externe, prozessbegleitende Evaluation der Maßnahmen 
anhand des Kriterienkatalogs einer Willkommens- und 
Anerkennungskultur, Erstellung eines Evaluationsberichts und 
anschließende Anpassung der beiden Maßnahmenkataloge. 
 
 
Federführung 
 
 
Steuerungsgruppe IKÖ und externes Institut 
 
 
Arbeitsaufnahme 
 
Mit Beginn der Umsetzung des Maßnahmenkatalogs einer Willkommens- 
und Anerkennungskultur im jeweiligen (Schlüssel-)Amt. 
 
 
Frist 
 
Jeweils 6 Monate nach der Umsetzung der Maßnahmenkataloge bzw. 
fortlaufend bei einer externen, prozessbegleitenden Evaluation.

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Kosten für die Umsetzung der Maßnahmen aus dem Maßnahmenkatalog 
 
 
1.  Kosten im Jahr 2015 
 
 
 
Maßnahme 
 
 
Kosten für 
 
Kosten in 
Euro  
 
 
1.1.1 Durchführung einer Beschäftigtenbefragung zum 
Migrationshintergrund  
 
 
die Durchführung der 
Beschäftigtenbefragu 
ng 
 
4.500,-  
 
 
Gesamtkosten 
  
4.500.-

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2.  Kosten im Jahr 2016 
 
 
Maßnahme 
 
 
Kosten für 
 
Kosten in 
Euro 
 
1.1.2 Projektgruppe „Maßnahmenkatalog zur Erhöhung 
Anteil Migrationshintergrund“ 
 
1 Workshop mit 
externer Begleitung  
Evaluation  
 
2.500,-  
 
5.000,-  
 
1.3.1 Konzept zum kompetenten Handeln in der 
Stadtverwaltung einer Einwanderungsgesellschaft 
 
1 Workshop mit 
externer Begleitung 
 
2.500,-  
 
 
1.3.3 Der Aspekt der interkulturellen Kompetenzen wird in 
die Schulungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als 
Querschnittsthema integriert 
1 Workshop mit 
externer Begleitung 
für die Lehrkräfte des 
Verwaltungsseminars 
 
2.500,-  
 
 
2.1.1 In einem noch auszuwählenden Pilotamt wird ein 
exemplarischer Prozessablauf bestehend aus einer 
Bestandserhebung der Regelangebote und/oder 
spezifischer Angebote, einer Mitarbeiterinnen- und 
Mitarbeiterbefragung und einem Workshop 
 
 
3 Workshops mit 
externer Begleitung 
 
 
 
7.500,- 
 
 
2.2.1 Maßnahmenkatalog zur Erhöhung der 
Bürgerbeteiligung von Menschen – inkl. Bestandsaufnahme 
und Zeitschiene zur Umsetzung und Evaluation 
 
Fokusgruppenanalyse  
 
4.700,-  
 
 
3.1.2 Erstellung einer Informationsbroschüre „Wer ist wo? = 
Neubürgerbroschüre“ 
 
Übersetzung in 4 
Sprachen 
 
6.000,- 
 
 
3.1.3 Übersetzung der städtischen Homepage in 
verschiedene Sprachen 
 
Technik und 
Übersetzung für 1 
Sprache  
 
2.500,-  
 
 
3.2.1 Erarbeitung eines Kriterienkatalogs einer 
Willkommens- und Anerkennungskultur 
 
 
1 Workshop mit 
externer Begleitung 
 
2.500,-  
 
3.2.2 Im Bürger- und Ordnungsamt (Ausländerbehörde) ist 
ein Maßnahmenkatalog zur Umsetzung der Kriterien einer 
Willkommens- und Anerkennungskultur mit 
Umsetzungszeitschiene erarbeitet 
 
 
1 Workshop mit 
externer Begleitung 
 
2.500,-  
 
 
Gesamtkosten 2016 
 
 
 
 
38.200,-  
 
 
Für interkulturelle Öffnung im Amt für Interkulturelles und 
Internationales eingestellt, noch nicht verausgabt.  
Auf 2016 zu übertragen 
 
        
       14.500,-  
 
Neu in 2016 einzustellen 
 
       
      23.700,-

Beratungsverlauf (3)

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Details

Vorlagen-Nr.
2015/0467
Typ
Magistratsvorlage
Datum
23.10.2015
Erstellt
29.09.2026 00:00