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2025/0147

Neubau einer Mensa mit Gemeinschaftsflächen an der Georg-August-Zinn-Schule

Magistratsvorlage 06.06.2025

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244 Zeichen

Punkt 5: Neubau einer Mensa mit Gemeinschaftsflächen an der Georg-August-Zinn-Schule 
 (V-Nr. 2025/0147) 
 
Der Ausschuss für Bildung , Schule und Digitalisierung empfiehlt der 
Stadtverordnetenversammlung einstimmig , der Vorlage zu zustimmen.

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Punkt 3: Neubau einer Mensa mit Gemeinschaftsflächen an der Georg-August-Zinn-Schule 
 (V-Nr. 2025/0147) 
 
Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung 
einstimmig, der Vorlage zuzustimmen.

2025/0147

12429 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
20.08.2025 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat IV an die Stadtverordnet enversammlung 
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat V 
Dezernat III 
 
Amt: 
Immobilienmanagement 
der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt (IDA)  
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2025/0147 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: --- 
Kostenstelle:  14-00079-00.04 Investitionsnummer:  INV00460 
Kostenträger:  201951010 Sachkonto: 951010 
 
Betreff: Neubau einer Mensa mit Gemeinschaftsflächen an der Georg -August-Zinn-Schule 
 
Vorlage vom: 06.06.2025  
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Magistrat nimmt die von der IDA -Betriebskommission am 27.02.2025 beschlossene 
Vorlage zu Kenntnis und leitet diese an die Stadtverordnetenversammlung zur 
abschließenden Beschlussfassung weiter.  
 
2. Die Stadtverordnetenversammlung stimmt dem Neubau der Me nsa mit Gemeinschafts -
flächen an der Georg -August-Zinn-Schule zu. 
 
3. Die Stadtverordnetenversammlung beschließt die Beauftragung der LPH 4 – 9.  
Die Beschlussfassung und Umsetzung  soll unter dem Vorbehalt der Genehmigung des 
Haushalts/Wirtschaftsplan durch die Aufsichtsbehörde erfolgen.

- 2 - 
4. Um die Zielsetzung des Stavo -Beschlusses V.-Nr. SV-2019/0053 zur C O2-Reduktion 
umzusetzen, erfolgt eine Teilfinanzierung aus den Mitteln des Klimaschutzkonzeptes von 
IDA. 
 
Anlagen: Neubau Mensa GAZ, datenschu. Anlage  
Folgekosten GAZ  
GAZ_Berücks.Klimavorbehalt  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:  
Klimarelevanz des Vorhabens:    
Auswirkungen auf Stadtklima:   ja  nein 
Auswirkungen auf THG -Emissionen:   gering1)  mittel/groß 2) 
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung:   ja  nein 
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:    
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft?   ja  nein 
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt?   ja  nein 
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr. 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 06.06.2025 
 
Dienstliche Veranlassung und Baubedürfnis: 
 
Die Georg -August-Zinn-Schule, einzige Grundschule im Stadtteil Wixhausen, Altbau aus dem 
Baujahr 1969 ist bereits 2005 um einen Anbau erweitert worden. 
 
Umsetzung des Magistratsbeschluss -Nr. 2021/0129 vom 09.06.2021 mit der gesetzlichen 
Grundlage zur Schaffung von Betreuungsplätzen bis 2026ff. 
 
Die Maßnahme ist im Förderprogramm Ganztag vom Fördergeber bestätigt. Die für die in diesem 
Rahmen notwendigen genehmigten Mittel müssen vorfinanziert und bis zum Schuljahr 2026/27 
verausgabt werden. 
 
Das Raumprogramm des Schulamtes wurde als Planungsgrundlage umgesetzt. 
Der Neubau wird entsprechend den aktuellen „Leitlinien für den nachhaltigen Hochbau der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt“ als energieeffizienter Holzhybridbau mit Wärmepumpen -
heizung, Gründach (extensiv) und Photovoltaikanlage sowie einer Zisterne ausgeführt. 
 
Für den Neubau Mensa Ganztag wurden mehrere Varianten und Positionen mit Anbau an den 
Bestand bzw. als freistehender Solitär untersucht. Gemeinsam entschieden wurde die 
Ausführung als Soli tär mit Abstand zum Bestand, um einen aufwendigen Anschluss (u.  a. 
mögliche Komplikationen beim Umbau und Gefahr des Grundbruches) zu vermeiden. Die 
gewählte Lage und Form des Baukörpers ermöglicht eine größtmögliche, zusammenhängende 
Pausenhoffläche, gleichzeitig kann die Küche getrennt vom Schulbetrieb direkt über die Bert -
Brecht-Straße angedient werden. 
 
Es wurde die Abkopplung des Neubaus vom Altbau zur Fassung des Schulgeländes und zur 
Vermeidung der Schnittpunkte zu Gunsten der Bauzeit in der Planungsphase festgelegt. 
 
Aufgrund der sehr engen Terminschiene und dem relativ kleinen Bauvolumen wurde sich dafür 
entschieden, Gewerke für einen optimierten Bauablauf zusammenzulegen (Bspw. Holzbau / 
Fenster / Fassadenbekleidung / Gerüst). Dies ermöglicht, die Gebäudehülle schneller schließen 
zu können und mit dem Innenausbau früher zu beginnen. 
 
Rückbau und Abbruch des ehemaligen Verwaltungspavillons (z.Z. Betreuung) erfolgt 
entsprechend der oben genannten Verortung des Neubaus  
 
Lageplan:

- 4 - 
Grundrisse / Schnitte:  
 
 
 
Beschlüsse: 
 
• Magistratsbeschluss 2021/0129 
Grundsatzbeschluss Schulamt vom 09.06.2021 
• BK-Beschluss BK-IDA-2022/0030  
vom 30.09.2022 
• Magistratsbeschluss 2022/0334  
Planung bis LPH 3 vom 13.12.2022 
• Magistratsbeschluss 2024/0047 
Investitionsprogramm Ganztagsausbau über Schulamt vom 31.01.2024 
 
Terminschiene: 
 
VgV Architekten und Fachplaner 08/2023 – 12/2023 
LPH 1-3 01/2024 – 12/2024 
Abrissantrag   10/2024 
Abrissgenehmigung *12/2024 
Abschluss LPH 3 Inkl. Kostenberechnung   01/2025 
BK-Beschluss   02/2025 
LPH 4 02/2025 – 06/2025 
LPH 5, 6, 7 02/2025 – 08/2026 
Abriss Pavillon 04/2025 
Baubeginn 08/2025 
Bauzeit 12 Monate 
Fertigstellung 08/2026 
 * Schreibfehler aus BK Vorlage (12/2025) wurde hier korrigiert.

- 5 - 
Flächen: 
 
Mensa Ganztag BGF 1.023 m² 
 BRI 4.718 m³ 
 NRF 877 m² 
 
Das Baugrundstück 
Flurstück-Nr. 188/10 3.608 m² Grundschule 
Flurstück-Nr. 188/6 3.633 m² Kindertagesstätte 
 7.241 m² Gesamtgrundstück 
 
 
Projektbeschreibung: 
 
Aufgabenstellung: 
Die Georg -August-Zinn-Schule im Darmstädter Stadtteil Wixhausen soll aufgrund des 
zunehmenden Bedarfs an Ganztagsbetreuung zu einer ganztagsfähigen Grundschule erweitert 
werden.  
 
Die Wissenschaftsstadt Darm stadt plant daher, auf dem Grundstück mit der Flurstück -Nr. 
188/10 und Flurstück -Nr. 188/6 einen Erweiterungsbau zu errichten, der eine Mensa sowie 
Räume für die Ganztagsbetreuung umfasst. 
 
Städtebauliches Konzept: 
Die Georg -August-Zinn-Schule liegt im nör dlichen Bereich von Wixhausen und ist im Osten, 
Süden und Westen von Einfamilienhäusern eines allgemeinen Wohngebietes umgeben. Direkt im 
Westen schließt sich der Kindergarten an die Grundschule an. Beide Grundstücke werden 
flächenmäßig zusammengezählt. Im Norden grenzen das „Bürgermeister-Pohl-Haus“, der Park- 
und Kerbeplatz sowie eine Spiel- und Sporthalle an das Schulgelände. 
Die Haupterschließung der zweigeschossigen Schulanlage erfolgt über den Schulhof von Süden 
her, von der Bert-Brecht-Straße. 
 
Der neue zweigeschossige Erweiterungsbau besteht aus einem kompakten Baukörper, welcher 
sich zwischen den Flurstücken 188/10 und 188/6 setzt, und somit als Verbindungsglied für 
Schule und angrenzendem Kindergarten zu einem gemeinsamen Campus dient. Der 
Haupteingang des Neubaus orientiert sich nach Norden zum Bestandsbau, während die 
Anlieferung der Küche direkt an die Bert -Brecht-Straße anschließt. Die separate Erschließung 
der unterschiedlichen Funktionsbereiche wird damit gewährleistet. 
 
Der Neubau und die Bestandsbauten umschließen den Schulhof. Nach dem Abbruch des mittig 
gelegenen Pavillons öffnet sich die Freifläche in Richtung Süden. Die Funktionsflächen des 
Pavillons werden im Zuge der Erweiterung in Bestandsgebäude und Neubau untergebracht.  
 
Funktionales/ organisatorisches Konzept: 
Im Erdgeschoss des Neubaus befinden sich die Mensa mit direktem Bezug zum Außenraum, 
eine WC-Anlage sowie separat erschlossene Räume, darunter ein angrenzender Küchenbereich, 
ein Hausmeister- und ein Technikraum.

- 6 - 
Im Oberg eschoss sind die neuen Ganztagsräume in einem gemeinsamen Lerncluster 
untergebracht, darunter eine Bibliothek, eine Projektküche, ein Werkraum sowie zwei Büroräume 
und ein weiterer Technikraum. 
 
Die Erschließung erfolgt über ein zentrales Foyer, das mit Au fenthaltsflächen und einem 
Garderobenbereich ausgestattet ist. Der zweite Fluchtweg im Obergeschoss führt über eine 
außenliegende, vorgesetzte Treppe, die an das grüne Klassenzimmer angrenzt. 
 
Mensa: 
Die Mensa und das Foyer im Erdgeschoss bilden den funktionalen Mittelpunkt des Schullebens. 
Ihre Anordnung im nordöstlichen Bereich des Gebäudes sorgt für eine direkte Anbindung an den 
Pausenhof und bietet Blickbezüge zum angrenzenden Kindergarten. 
 
Die geplante Küche ist für ca. 300 Schüler* -innen im Dreischic htbetrieb geplant. Ausgewiesen 
ist eine Küche mit Warmanlieferung. Der Küchenbereich besteht aus einer Warenannahme, dem 
Personalumkleideraum mit Personal -WC, Küche und Spülküche. Die Lagerung der Speisen 
erfolgt im Trockenlager. 
 
Außenanlagen: 
Die Gestaltung umfasst die Neuplanung und Neuorganisation der Freiflächen. Um ausreichend 
Pausenhoffläche zu gewährleisten, wird der bestehende Ersatzpavillon abgerissen und zur 
Freifläche mit herangezogen. Die Erschließung der Schule erfolgt über die Bert -Brecht-Straße 
sowie im Bestand über die Straße Im Appensee. 
 
Durch die neue Zonierung des Außenraums entsteht mittig ein zentraler Schulhofbereich mit 
einer großen Belagsfläche und einem Bereich mit Spielgeräten und Baumpflanzungen. Die 
Fläche wird im Osten ergänzt mit einem Lager für Spielgeräte und weiteren Spielgeräten. 
Nördlich des Gebäudes schließt an den Mensabereich im Innenraum ein Außenmensabereich 
mit Bank-Tisch-Kombinationen und Baumpflanzungen an. 
 
Südlich des Gebäudes befinden sich die Infrastruktureinri chtungen, wie Unterflurcontainer, 
Anlieferungszufahrt und Zuwegungsbereiche. Die Anlieferung der Mensa erfolgt über die Bert -
Brecht-Straße. 
 
Der Gartenbereich inkl. Fahrrad - und Rollerabstellmöglichkeiten, verbleiben und werden mit 
Ausstattung ergänzt. 
 
Nach Abstimmung mit dem Mobilitäts- und Tiefbauamt ist die Entwässerung ausschließlich für 
den Neubau zu planen. Da die Pausenhoffläche durch den Neubau insgesamt verkleinert wird, 
kann die Entwässerung der Freianlagen weiterhin über die vorhandenen Bodeneinläufe erfolgen. 
 
Haustechnik: 
Für die Wärmeversorgung wird eine Luft -Wasserwärmepumpenkaskade auf dem Dach 
vorgesehen. Die zentrale Heizwasserspeicherung und Verteilung ist unmittelbar unter dem 
Aufstellort der Wärmepumpen in der Technikzentrale OG vorgesehen. 
 
Für die Beheizung des Gebäudes sind flächendeckende statische Flächenheizungen 
(Fußbodenheizung) vorgesehen. 
Die Nacherwärmung der Zuluft für die Lüftungsanlagen EG und OG erfolgt ebenfalls über die 
Heizungsanlage. Entsprechend sind die Wärmepumpen und Pufferspeicher bemessen.

- 7 - 
Zur Erreichung eines Niedrig -Energiestandards und Sicherstellung vernünftiger Aufenthalts -
bedingungen in der Küche, Mensa und den übrigen Aufenthaltsräumen bzw. Sanitärbereichen 
sind 2 zentrale Lüftungs anlagen vorgesehen. Die Lüftungsanlage EG belüftet den Küchen - und 
Mensabereich. Mit dem Bauherrn wurde explizit abgestimmt, dass keine Fettabluft nach VDI 
2052 für den Küchenbereich vorzusehen ist, sondern eine „normale“ Raumbelüftung genügen 
wird. Es sin d keine entsprechenden fetthaltige und energieintensive Brat - und Kochvorgänge 
vorgesehen. Die Lüftungsanlage OG belüftet neben der Bibliothek, Werkraum, Lehrküche auch 
die Sanitärbereiche EG. Zur Verhinderung vagabundierender Luft bei Anlagenstillstand si nd 
selbsttätig schließende Motorabsperrklappen vorgesehen. 
 
Die Trinkwasserversorgung ist über einen neuen Hauswasserversorgungsanschluss des örtlichen 
Wasserversorgers vorgesehen und erfolgt über die Bert-Brecht-Straße. 
 
Klimaschutzziele: 
Auf dem Dach des neuen Gebäudes wird eine Photovoltaikanlage installiert. Die Aufstellung der 
Paneele auf dem Flachdach wird mit einem Aluminium -Trägersystem in Ost -West-Richtung 
erfolgen. 
 
Nach Abstimmung mit dem Mobilitäts- und Tiefbauamt ist die Entwässerung ausschließ lich für 
den Neubau zu planen. Die Entwässerung der Freianlagen bleibt unverändert, eine zusätzliche 
Versickerung ist nicht erforderlich. Zudem ist eine Regenwasserzisterne, die vom Neubau 
versorgt wird, zur Bewässerung der Freianlagen vorzusehen. 
 
Das Amt für Klimaschutz ist unterstützend und beratend in den Planungsprozess eingebunden 
(bspw. Abstimmungen zu Gebäudestandard und Bauteilaufbauten, Anlagentechnik, Pflanzen -
wahl und Pflasterflächen). 
 
Darmstadt, 06.06.2025 
 
Dezernat IV Dezernat III Dezernat V 
 
 
 
André Schellenberg  Michael Kolmer  Holzer Klötzner  
Stadtkämmerer  Stadtrat Stadtrat

anlage 6

12550 Zeichen

- 2 - 
 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
20.08.2025 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat IV an die Stadtverordnet enversammlung 
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Dezernat V 
Dezernat III 
 
Amt: 
Immobilienmanagem ent 
der Wissenschaftsstadt 
Darmstadt (IDA)  
 
 OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
I BW OBW 
III 69 
IV 65 
V 40 Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2025/0147 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
268 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: --- 
Kostenstelle:  14-00079-00.04 Investitionsnummer:  INV00460 
Kostenträger:  201951010 Sachkonto: 951010 
 
Betreff: Neubau einer Mensa mit Gemeinschaftsflächen an der Georg -August-Zinn-Schule 
 
Vorlage vom: 06.06.2025  
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Magistrat nimmt die von der IDA -Betriebskommission am 27.02.2025 beschlossene 
Vorlage zu Kenntnis und leitet diese an die Stadtverordnetenversammlung zur 
abschließenden Beschlussfassung weiter.  
 
2. Die Stadtverordnetenversammlung stimmt  dem Neubau der Me nsa mit Gemeinschafts -
flächen an der Georg -August-Zinn-Schule zu. 
 
3. Die Stadtverordnetenversammlung beschließt  die Beauftragung der LPH 4 – 9.  
Die Beschlussfassung und Umsetzung  soll unter dem Vorbehalt der Genehmigung des 
Haushalts/Wirtschaftsplan durch d ie Aufsichtsbehörde erfolgen.

- 3 - 
4. Um die Zielsetzung des Stavo -Beschlusses V.-Nr. SV-2019/0053 zur C O2-Reduktion 
umzusetzen, erfolgt eine Teilfinanzierung aus den Mitteln des Klimaschutzkonzeptes von 
IDA. 
 
Anlagen: Neubau Mensa GAZ, datenschu. Anlage  
Folgekosten GAZ  
GAZ_Berücks.Klimavorbehalt  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:  
Klimarelevanz des Vorhabens:    
Auswirkungen auf Stadtklima:   ja  nein 
Auswirkungen auf THG -Emissionen:   gering1)  mittel/groß 2) 
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung:   ja  nein 
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:    
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft?   ja  nein 
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt?   ja  nein 
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr. 
 
Beschluss des Magistrats vom 27.08.2025 
 
Der Magistrat nimmt von der Vorlage Kenntnis.

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Begründung zur Magistratsvorlage vom 06.06.2025  
 
Dienstliche Veranlassung und Baubedürfnis: 
 
Die Georg -August-Zinn-Schule, einzige Grundschule im Stadtteil Wixhausen, Altbau aus dem 
Baujahr 1969 ist bereits 2005 um einen Anbau erweitert worden. 
 
Umsetzung des Magistratsbeschluss -Nr. 2021/0129 vom 09.06.2021 mit der gesetzlichen 
Grundlage zur Schaffung von Betreuungsplätzen bis 2026ff. 
 
Die Maßnahme ist im Förderprogramm Ganztag vom Fördergeber bestätigt. Die für die in diesem 
Rahmen notwendigen genehmigten Mittel müssen vorfinanziert und bis zum Schuljahr 2026/27 
verausgabt werden. 
 
Das Raumprogramm des Schulamtes wurde als Planungsgrundlage umgesetzt. 
Der Neubau wird entsprechend den aktuellen „Leitlinien für den nachhaltigen Hochbau der 
Wissenschaftsstadt Darmstadt“ als energieeffizienter Holzhybridbau mit Wärmepumpen -
heizung, Gründach (extensiv) und Photovoltaikanlage sowie einer Zisterne ausgeführt. 
 
Für den Neubau Mensa Ganztag wurden mehrere Varianten und Positionen mit Anbau an den 
Bestand bzw. als freistehender Solitär untersucht. Gemeinsam entschieden wurde die 
Ausführung als Solitär mit Abstand zum Bestand, um einen aufwendigen Ansch luss (u.  a. 
mögliche Komplikationen beim Umbau und Gefahr des Grundbruches) zu vermeiden. Die 
gewählte Lage und Form des Baukörpers ermöglicht eine größtmögliche, zusammenhängende 
Pausenhoffläche, gleichzeitig kann die Küche getrennt vom Schulbetrieb direk t über die Bert -
Brecht-Straße angedient werden. 
 
Es wurde die Abkopplung des Neubaus vom Altbau zur Fassung des Schulgeländes und zur 
Vermeidung der Schnittpunkte zu Gunsten der Bauzeit in der Planungsphase festgelegt.  
 
Aufgrund der sehr engen Terminschien e und dem relativ kleinen Bauvolumen wurde sich dafür 
entschieden, Gewerke für einen optimierten Bauablauf zusammenzulegen (Bspw. Holzbau / 
Fenster / Fassadenbekleidung / Gerüst). Dies ermöglicht, die Gebäudehülle schneller schließen 
zu können und mit dem Innenausbau früher zu beginnen. 
 
Rückbau und Abbruch des ehemaligen Verwaltungspavillons (z.Z. Betreuung) erfolgt 
entsprechend der oben genannten Verortung des Neubaus  
 
Lageplan:

- 5 - 
 
Grundrisse / Schnitte:  
 
 
 
Beschlüsse: 
 
• Magistratsbeschluss 2021/0129 
Grundsatzbeschluss Schulamt vom 09.06.2021 
• BK-Beschluss BK-IDA-2022/0030  
vom 30.09.2022 
• Magistratsbeschluss 2022/0334  
Planung bis LPH 3 vom 13.12.2022 
• Magistratsbeschluss 2024/0047 
Investitionsprogramm Ganztagsausbau über Schulamt vom 31.01.2024 
 
Terminschiene:

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VgV Architekten und Fachplaner 08/2023 – 12/2023 
LPH 1-3 01/2024 – 12/2024 
Abrissantrag   10/2024 
Abrissgenehmigung *12/2024 
Abschluss LPH 3 Inkl. Kostenberechnung   01/2025 
BK-Beschluss   02/2025 
LPH 4 02/2025 – 06/2025 
LPH 5, 6, 7 02/2025 – 08/2026 
Abriss Pavillon 04/2025 
Baubeginn 08/2025 
Bauzeit 12 Monate 
Fertigstellung 08/2026 
 * Schreibfehler aus BK Vorlage (12/2025) wurde hier korrigiert.  
Flächen: 
 
Mensa Ganztag BGF 1.023 m² 
 BRI 4.718 m³ 
 NRF 877 m² 
 
Das Baugrundstück 
Flurstück-Nr. 188/10 3.608 m² Grundschule 
Flurstück-Nr. 188/6 3.633 m² Kindertagesstätte 
 7.241 m² Gesamtgrundstück 
 
 
Projektbeschreibung: 
 
Aufgabenstellung: 
Die Georg -August-Zinn-Schule im Darmstädter Stadtteil Wixhausen soll aufgrund des 
zunehmenden Bedarfs an Ganztagsbetreuung zu einer ganztagsfähigen Grundschule erweitert 
werden.  
 
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt plant daher, auf dem Grundstück mit der Flurstück -Nr. 
188/10 und Flurstück -Nr. 188/6 einen Erweiterungsbau zu errichten, der ei ne Mensa sowie 
Räume für die Ganztagsbetreuung umfasst. 
 
Städtebauliches Konzept: 
Die Georg -August-Zinn-Schule liegt im nördlichen Bereich von Wixhausen und ist im Osten, 
Süden und Westen von Einfamilienhäusern eines allgemeinen Wohngebietes umgeben. Direkt im 
Westen schließt sich der Kindergarten an die Grundschule an. Beide Grundstücke werden 
flächenmäßig zusammengezählt. Im Norden grenzen das „Bürgermeister-Pohl-Haus“, der Park- 
und Kerbeplatz sowie eine Spiel- und Sporthalle an das Schulgelände. 
Die Haupterschließung der zweigeschossigen Schulanlage erfolgt über den Schulhof von Süden 
her, von der Bert-Brecht-Straße. 
 
Der neue zweigeschossige Erweiterungsbau besteht aus einem kompakten Baukörper, welcher 
sich zwischen den Flurstücken 188/10 und 188/6 setzt, und somit als Verbindungsglied für 
Schule und angrenzendem Kindergarten zu einem gemeinsamen Campus dient. Der

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Haupteingang des Neubaus orientiert sich nach Norden zum Bestandsbau, während die 
Anlieferung der Küche direkt an die Bert -Brecht-Straße anschließt. Die separate Erschließung 
der unterschiedlichen Funktionsbereiche wird damit gewährleistet. 
 
Der Neubau und die Bestandsbauten umschließen den Schulhof. Nach dem Abbruch des mittig 
gelegenen Pavillons öffnet sich die Freifläche in Richtung Süden. Die Funktionsflächen des 
Pavillons werden im Zuge der Erweiterung in Bestandsgebäude und Neubau untergebracht.  
 
Funktionales/ organisatorisches Konzept: 
Im Erdgeschoss des Neubaus befinden sich die Mensa mit direktem Bezug zum Außenraum, 
eine WC-Anlage sowie separat erschlossene Räume, darunter ein angrenzender Küchenbereich, 
ein Hausmeister- und ein Technikraum. 
 
Im Oberg eschoss sind die neuen Ganztagsräume in einem gemeinsamen Lerncluster 
untergebracht, darunter eine Bibliothek, eine Projektküche, ein Werkraum sowie zwei Büroräume 
und ein weiterer Technikraum. 
 
Die Erschließung erfolgt über ein zentrales Foyer, das mit Au fenthaltsflächen und einem 
Garderobenbereich ausgestattet ist. Der zweite Fluchtweg im Obergeschoss führt über eine 
außenliegende, vorgesetzte Treppe, die an das grüne Klassenzimmer angrenzt. 
 
Mensa: 
Die Mensa und das Foyer im Erdgeschoss bilden den funktionalen Mittelpunkt des Schullebens. 
Ihre Anordnung im nordöstlichen Bereich des Gebäudes sorgt für eine direkte Anbindung an den 
Pausenhof und bietet Blickbezüge zum angrenzenden Kindergarten. 
 
Die geplante Küche ist für ca. 300 Schüler* -innen im Dreischic htbetrieb geplant. Ausgewiesen 
ist eine Küche mit Warmanlieferung. Der Küchenbereich besteht aus einer Warenannahme, dem 
Personalumkleideraum mit Personal -WC, Küche und Spülküche. Die Lagerung der Speisen 
erfolgt im Trockenlager. 
 
Außenanlagen: 
Die Gestaltung umfasst die Neuplanung und Neuorganisation der Freiflächen. Um ausreichend 
Pausenhoffläche zu gewährleisten, wird der bestehende Ersatzpavillon abgerissen und zur 
Freifläche mit herangezogen. Die Erschließung der Schule erfolgt über die Bert -Brecht-Straße 
sowie im Bestand über die Straße Im Appensee. 
 
Durch die neue Zonierung des Außenraums entsteht mittig ein zentraler Schulhofbereich mit 
einer großen Belagsfläche und einem Bereich mit Spielgeräten und Baumpflanzungen. Die 
Fläche wird im Osten ergänzt mit einem Lager für Spielgeräte und weiteren Spielgeräten. 
Nördlich des Gebäudes schließt an den Mensabereich im Innenraum ein Außenmensabereich 
mit Bank-Tisch-Kombinationen und Baumpflanzungen an. 
 
Südlich des Gebäudes befinden sich die Infrastruktureinri chtungen, wie Unterflurcontainer, 
Anlieferungszufahrt und Zuwegungsbereiche. Die Anlieferung der Mensa erfolgt über die Bert -
Brecht-Straße. 
 
Der Gartenbereich inkl. Fahrrad - und Rollerabstellmöglichkeiten, verbleiben und werden mit 
Ausstattung ergänzt.

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Nach Abstimmung mit dem Mobilitäts- und Tiefbauamt ist die Entwässerung ausschließlich für 
den Neubau zu planen. Da die Pausenhoffläche durch den Neubau insgesamt verkleinert wird, 
kann die Entwässerung der Freianlagen weiterhin über die vorhandenen Bodeneinläufe erfolgen. 
 
Haustechnik: 
Für die Wärmeversorgung wird eine Luft -Wasserwärmepumpenkaskade auf dem Dach 
vorgesehen. Die zentrale Heizwasserspeicherung und Verteilung ist unmittelbar unter dem 
Aufstellort der Wärmepumpen in der Technikzentrale OG vorgesehen. 
 
Für die Beheizung des Gebäudes sind flächendeckende statische Flächenheizungen 
(Fußbodenheizung) vorgesehen. 
Die Nacherwärmung der Zuluft für die Lüftungsanlagen EG und OG erfolgt ebenfalls über die 
Heizungsanlage. Entsprechend sind die Wärmepumpen und Pufferspeicher bemessen. 
Zur Erreichung eines Niedrig -Energiestandards und Sicherstellung vernünftiger Aufenthalts -
bedingungen in der Küche, Mensa und den übrigen Aufenthaltsräumen bzw. Sanitärbereichen 
sind 2 zentrale Lüftungs anlagen vorgesehen. Die Lüftungsanlage EG belüftet den Küchen - und 
Mensabereich. Mit dem Bauherrn wurde explizit abgestimmt, dass keine Fettabluft nach VDI 
2052 für den Küchenbereich vorzusehen ist, sondern eine „normale“ Raumbelüftung genügen 
wird. Es sin d keine entsprechenden fetthaltige und energieintensive Brat - und Kochvorgänge 
vorgesehen. Die Lüftungsanlage OG belüftet neben der Bibliothek, Werkraum, Lehrküche auch 
die Sanitärbereiche EG. Zur Verhinderung vagabundierender Luft bei Anlagenstillstand si nd 
selbsttätig schließende Motorabsperrklappen vorgesehen. 
 
Die Trinkwasserversorgung ist über einen neuen Hauswasserversorgungsanschluss des örtlichen 
Wasserversorgers vorgesehen und erfolgt über die Bert-Brecht-Straße. 
 
Klimaschutzziele: 
Auf dem Dach des neuen Gebäudes wird eine Photovoltaikanlage installiert. Die Aufstellung der 
Paneele auf dem Flachdach wird mit einem Aluminium -Trägersystem in Ost -West-Richtung 
erfolgen. 
 
Nach Abstimmung mit dem Mobilitäts - und Tiefbauamt ist die Entwässerung ausschließ lich für 
den Neubau zu planen. Die Entwässerung der Freianlagen bleibt unverändert, eine zusätzliche 
Versickerung ist nicht erforderlich. Zudem ist eine Regenwasserzisterne, die vom Neubau 
versorgt wird, zur Bewässerung der Freianlagen vorzusehen. 
 
Das Amt für Klimaschutz ist unterstützend und beratend in den Planungsprozess eingebunden 
(bspw. Abstimmungen zu Gebäudestandard und Bauteilaufbauten, Anlagentechnik, Pflanzen -
wahl und Pflasterflächen). 
 
Darmstadt, 06.06.2025 
 
Dezernat IV Dezernat III Dezernat V 
 
 
 
André Schellenberg  Michael Kolmer  Holzer Klötzner  
Stadtkämmerer  Stadtrat Stadtrat

anlage 5

2235 Zeichen

Anlage 
Stand 05-02-2025 Georg-August-Zinn-Schule  
Berücksichtigung des Klimavorbehalts im Bereich Hochbau (Magistratsvorlage 2023/0097) 
Das Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung wurde von Beginn an in die Planung des Schul-
bauprojekts eingebunden (siehe auch Vorlage-Nr. 2024/0067). Wesentliche Ergebnisse der 
Entwurfsplanung sind: 
 Baukonstruktion, graue Emission (Neubauanforderung ≤ 9,5 kgCO 2e/(m²a)):  
Die tragenden Teile des Hybridbaus werden vornehmlich als Stahlbetonkonstruktion er-
richtet. Die Gebäudehülle wird durch selbsttragende Holz-Fassadenelemente geschlos-
sen. Der Anforderungswert für die grauen Energien wird eingehalten.  
 Begrenzung des Heizwärmebedarfs (Zielwert 25 kWh/(m²a)): Das Gebäude mit gutem 
Wärmeschutz sowie kontrollierter Lüftung mit Wärmerückgewinnung hält den städti-
schen Zielwert ein.  
 Energiestandard: Der Neubau erfüllt die Anforderungen an das Effizienzgebäude 40.  
 Zur Wärmeversorgung ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe vorgesehen. Um einen mög-
lichst effizienten Betrieb der Wärmepumpe sicherzustellen, ist ein Flächenheizsystem 
mit niedrigen Vorlauftemperaturen geplant.  
 Umfassende Solarenergienutzung: Auf dem begrünten Flachdach ist eine großflächige 
Photovoltaik-Anlage (PV) vorgesehen, das Potential wird unter Berücksichtigung der 
notwendigen Dachinstallationen für Wärmeerzeugung, Absturzsicherungssystem und 
Dachausstieg ausgeschöpft. Die Planung der Anlage ist noch nicht abgeschlossen und 
wird gemäß der o.g. Zielsetzungen fortgesetzt.  
 Aufgrund der beschiedenen Landesförderung für den Ganztagsausbau können keine 
weiteren energetischen Fördermittel kumuliert werden.   
 Als Maßnahmen zur Klimaanpassung sind neben einer extensiven Begrünung der Dach-
fläche, eine Fassadenbegrünung und eine Zisterne zur Regenwassernutzung für die Be-
wässerung der Bepflanzung vorgesehen. Wegen des hohen Grundwasserstands ist eine 
Versickerung über Rigolen nicht vorgesehen.  
Die Planung erfüllt in den wesentlichen Bereichen die durch den Klimavorbehalt im Bereich 
Hochbau gestellten Anforderungen. Die bisherige Planung lässt eine klima-optimierte Baumaß-
nahme erwarten. Die Klimarelevanzprüfung wird bis zum Abschluss der Ausführungsplanung 
fortgeführt.

anlage 7

261 Zeichen

Punkt 3: Neubau einer Mensa mit Gemeinschaftsflächen an der Georg-August-Zinn-Schule 
 (V-Nr. 2025/0147) 
 
 
Der Ausschuss für Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Umwelt und Stadtplanung 
empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung einstimmig, der Vorlage 
zuzustimmen.

anlage 10

227 Zeichen

Punkt 4: Neubau einer Mensa mit Gemeinschaftsflächen an der Georg-August-Zinn-Schule 
 (V-Nr. 2025/0147) 
 
Der Ortsbeirat stimmt der Vorlage mit folgendem Abstimmungsergebnis zu: 
 
7 Ja-Stimmen, 0 Nein-Stimmen, 0 Enthaltungen

anlage 11

162 Zeichen

Punkt 10: Neubau einer Mensa mit Gemeinschaftsflächen an der Georg-August-Zinn-Schule 
 (V-Nr. 2025/0147) 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.  
 
Stimmenthaltung: AfD

Beratungsverlauf (6)

TOP 10
TOP 3
TOP 268
TOP 3
TOP 4
TOP 5

Orte (2)

  • Bert-Brecht-Straße
  • Im Appensee

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
2025/0147
Typ
Magistratsvorlage
Datum
06.06.2025
Erstellt
29.09.2026 00:00