V/0408/2023
Jahresabschluss 2022 der Westfälische Bauindustrie GmbH
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Anlage 2 Gewinn- und Verlustrechnung zum 31.12.2022
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ElElektronische Kopie - ausschließlich Prüfungsbericht in Papierform ist maßgeblich Anlage 2 zur Vorlage V/0408/2023
Anlage 1 Bilanz zum 31.12.2022
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Elektronische Kopie - ausschließlich Prüfungsbericht in Papierform ist maßgeblich Anlage 1 zur Vorlage V/0408/2023
Anlage A
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Anlage A zur V/0408/2023 Kurzüberblick Jahresabschluss und Lagebericht der Westfälische Bauindustrie GmbH zum 31.12.2022 Ziele/Teilziele/Zielerreichung Zustimmung zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2022 in der Gesellschafterversammlung der Westfälische Bauindustrie GmbH Finanzierung Produktgruppe: 1501 Anteile an Unternehmen Auswirkungen auf den Ergebnisplan X Ja Nein Auswirkungen auf den Finanzplan Ja X Nein Im beschlossenen Haushaltsplan 2023 enthalten? X Ja Nein teilw. In der Haushaltsplanung war eine Gewinnausschüttung von 3.000 T€ vorgesehen – auf Grund des Anteils der Stadt Münster von 1 % (Stadtwerke Münster GmbH 99 %) somit ein Betrag von 30 T€. Zur Substanzstärkung für das Unternehmen soll der Jahresüberschuss 2022, anders als in den Vorjahren und für die Folgejahre geplant, vollständig einbehalten werden. Pflichtigkeitsgrad Die Maßnahme/Leistung ist X vollständig pflichtig überwiegend pflichtig überwiegend freiwillig vollständig freiwillig Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen (Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration) Keine
Anlage 3 Anhang zum Jahresabschluss 2022
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ElElektronische Kopie - ausschließlich Prüfungsbericht in Papierform ist maßgeblich Anlage 3 zur Vorlage V/0408/2023 Elektronische Kopie - ausschließlich Prüfungsbericht in Papierform ist maßgeblich El El El ektronische Kopie - ausschließlich Prüfungsbericht in Papierform ist maßgeblich El El ek tr onische Ko pi e - auss ch ließ lich P rü fu ng sb er ic ht i n Pa pi er fo rm i st m aß geblich El El El El El ektronische Kopie - ausschließlich Prüfungsbericht in Papierform ist maßgeblich El El ek tr onis ch e Ko pi e - auss chli eß li ch P rü fu ng sber ic ht in Pa pi er fo rm ist m aß ge bl ich Elektronische Ko pi e - ausschließlich Prüfu ng sbericht in Pa pi pi erform ist maß ge ge blich
Anlage 4 Lagebericht der Geschäftsführung
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Elektronische Kopie - ausschließlich Prüfungsbericht in Papierform ist maßgeblich Anloage 4 zur Vorlage V/0408/2023 El El ektronische Kopie - ausschließlich Prüfungsbericht in Papierform ist maßgeblich El El ek tr onische Ko pi e - auss ch ließ lich P rü fu ng sb er ic ht i n Pa pi er fo rm i st m aß geblich El El El ektronische Kopie - ausschließlich Prüfungsbericht in Papierform ist maßgeblich El El ek tr onische Ko pi e - auss ch ließ lich P rü fu ng sb er ic ht i n Pa pi er fo rm i st m aß geblich Elektronische Kopie - ausschließlich Prüfungsbericht in Papierform ist maßgeblich
Beschlussvorlage
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V/0408/2023 V/0408/2023 Öffentliche Beschlussvorlage Betrifft Jahresabschluss 2022 der Westfälische Bauindustrie GmbH Beratungsfolge 19.09.2023 Ausschuss für Wohnen, Liegenschaften, Finanzen und Wirtschaft Entscheidung Beschlussvorschlag: I. Sachentscheidung: 1. Die Vertretungen der Stadt Münster und der Stadtwerke Münster GmbH in der Gesellschaf- terversammlung der Westfälische Bauindustrie GmbH (WBI) werden ermächtigt, folgende Erklärungen abzugeben: 1.1. Der Lagebericht der Geschäftsführung und der Bericht des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2022 werden zur Kenntnis genommen. 1.2. Es wird zur Kenntnis genommen, dass dem Jahresabschluss 2022 durch die Wirt- schaftsprüfungsgesellschaft Niehoff, Heitkamp und Kollegen GmbH (Lüdinghausen, Münster, Steinfurt) der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt wurde. 1.3. Der zum 31.12.2022 aufgestellte Jahresabschluss (Bilanz, GuV, Anhang) abschließend in der Bilanz bei Aktiva und Passiva mit 42.488.190,63 € bei einem Eigenkapital mit 28.020.465,98 € abschließend in der Gewinn- und Verlustrechnung mit Umsatzerlösen von 14.455.863,32 € mit einem Jahresüberschuss von 3.433.921,13 € mit einem Bilanzgewinn von 40.465,98 € wird festgestellt. 1.4. Unter Einbeziehung des Gewinnvortrages in Höhe von 7 T€ und der Einstellung in die Gewinnrücklage von 3.400 T€ beträgt der Bilanzgewinn 40 T€; dieser wird auf neue Rechnung vorgetragen. Amt für Finanzen und Beteiligungen 30.08.2023 Ihr/e Ansprechpartner/in: Herr Gericke Telefon: 492-2014 GerickeH@stadt- muenster.de - 2 - V/0408/2023 1.5. Der Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat wird für das Geschäftsjahr 2022 Entlas- tung erteilt. II. Finanzielle Auswirkungen: Auf die im Haushaltsplan veranschlagte Ausschüttung von 30 T€ wird verzichtet (Erläuterung s. Gewinnverwendung). Begründung Gemäß § 9 Abs. 3 lit. c) und k) des Gesellschaftsvertrages der WBI GmbH stellt die Gesellschaf- terversammlung den Jahresabschluss fest und beschließt über die Verwendung des Ergebnisses sowie die Entlastung der Geschäftsführung und der Mitglieder des Aufsichtsrates. Kurzanalyse des Jahresabschlusses: Bilanz Die Bilanzsumme der Gesellschaft hat sich im Berichtsjahr erneut erkennbar erhöht; der Anstieg im Vergleich zum Vorjahr betrug insgesamt 3.636 T€ (9,4 %). Ursächlich sind dabei in erster Linie die Investitionen in Sachanlagevermögen in Höhe von rd. 3.160 T€. Die abgeschlossenen Bau- maßnahmen, wie Aaseemarkt und d er 1. Bauabschnitt der Sanierung des Aegidiimarktes mit der Nutzerin VHS haben zu einem signifikanten Anteil an der Erhöhung des Wertes der Sachanlagen geführt. So ergab sich bei der Bilanzposition „Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts- und anderen Bauten“ ein Zuwachs von 6.781 T€. Korrespondierend verringert sich die Position Anlagen im Bau gegenüber dem Vorjahr um 3.607 T€. Bei den kurzfristigen Forderungen ergab sich eine Steigerung von ca. 212 T€, die insbesondere aus Erstattungsans prüchen gegen die Stadt Münster in Verbindung mit der neuen Radstation Hansator resultierte. Die liquiden Mittel lagen zum Bilanzstichtag um 153 T€ höher als im Vorjahr. Im Vergleich zu 2021 konnte ein höherer Jahresüberschuss erwirtschaftet werden. Es erfolgt eine Einstellung von 3.400 T€ in die Gewinnrücklagen. Die Eigenkapitalquote lag zum Bilanzstichtag bei 66 % (im Vorjahr: 71 %). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten verringerten sich tilgungsbedingt um 565 T€. Ge- genüber der Stadt Münster bestanden Verbindlichkeiten in Höhe von 2.553 T€, davon 2.434 T€ im Rahmen des Cash-Pool-Verfahrens. Die Verbindlichkeiten liegen im Ergebnis mit 12.808 T€ um 2.635 T€ über dem Vorjahreswert. Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse erhöhen sich gegenüber dem Jahr 2021 um 3.022 T€ auf 14.456 T€. Im Geschäftsbereich Parkeinrichtungen, in dem knapp 80% (Vorjahr: 75%) der Umsatzerlöse er- zielt werden, wirkte sich die Corona -Pandemie weiterhin aus. Zudem führte das Angebot des 9-€ Tickets in den Sommermonaten zu einem Umsatzrückgang. Bedingt auch durch die Erhöhung der Parkgebühren zu Beginn des Jahres wurde insgesamt mit 11.523 T€ ein Umsatzniveau erreicht, das über dem der vorherigen Jahre lag. Im Geschäftsbereich „Gewerbliche Objekte / Wohnungen“ stiegen die Mieterlöse im Vergleich zum Vorjahr leicht um 37 T€ auf 1.945 T€; die insbesondere durch die Aktvierung des Sachanlagever- mögens erhöhten Abschreibungen auf 935,5 T€ (Vorjahr: 704,1 T€) bewirkten ein Defizit von 282 T€ in dieser Geschäftssparte. - 3 - V/0408/2023 Der Personalaufwand lag mit 1.475 € um 240 T€ über dem Vorjahreswert. Dies ist auf die Bildung von Pensionsrückstellungen in Höhe von 112 T€ sowie auf die Wiederbesetzung offener Stellen und Tarifanpassungen zurückzuführen. Die Aufwendungen für bezog ene Lieferungen und Leistungen entfielen überwiegend auf den Be- reich Parkeinrichtungen (Aufwendungen für Hausbewirtschaftung) - insgesamt erhöht sich diese Position um 520 T€. Die Instandhaltungsaufwendungen für die Parkeinrichtungen waren mit 353 T€ etwas geringer als im Jahr 2021. Die Aufwendungen für Ertragssteuern lagen im Berichtsjahr mit 1.543 T€ um 43 % über dem Vor- jahreswert. Insgesamt wurde im Berichtsjahr ein Jahresüberschuss von 3.434 T€ erzielt, der damit um 1.310 T€ (62 %) höher als im Vorjahr ausfiel. Gewinnverwendung Der Bilanzgewinn in Höhe von 40 T€ setzt sich zusammen aus dem Jahresüberschuss 2022, der Einstellung eines Betrages von 3.400 T€ in die Gewinnrücklage und dem Gewinnvortrag des Vor- jahres in Höhe von 7 T€. Seitens der Gese llschafterinnen wurde in Abstimmung mit der Geschäftsführung vorgeschlagen, auf eine Gewinnausschüttung in 2023 zu verzichten, um Eigenmittel für anstehende Investitionen einsetzen zu können. Für die Folgejahre ist eine jährliche Gewinnausschüttung von 1.500 T€ vorgesehen. Einschätzung durch das Beteiligungsmanagement: Nach Prüfung des Jahresabschlusses durch die Niehoff , Heitkamp & Kollegen GmbH haben sich aus Sicht des Beteiligungsmanagements keine Einwendungen gegen oder zusätzliche Hinweise zum Jahresabschluss 2022 der WBI ergeben. Nach Durchsicht des vorgelegten und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehenen Jahresabschlussberichtes erscheint der Jah- resabschluss plausibel und vermittelt ein hinreichend nachvollziehbares Bild der Vermögens-, Fi- nanz- und Ertragslage der WBI zum Bilanzstichtag. Der Aufsichtsrat der Westfälische Bauindustrie GmbH hat den Jahresabschluss 202 2 in seiner Sitzung am 30.03.2023 beraten und auf dieser Grundlage in der Sitzung am 15.06.2023 eine ent- sprechende Beschlussfassung vorgenommen. In Vertretung gez. Christine Zeller Stadtkämmerin Anlagen: Anlage A Anlage 1: Bilanz zum 31.12.2022 Anlage 2: Gewinn- und Verlustrechnung zum 31.12.2022 Anlage 3: Anhang für das Geschäftsjahr 2022 Anlage 4: Lagebericht der Geschäftsführung
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: einstimmig beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- V/0408/2023
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 10.07.2023
- Erstellt
- 06.07.2023 13:40