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2023/0363

Gesamtsanierung Wilhelm-Leuschner-Schule

Magistratsvorlage 31.10.2023

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2023/0363

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2023/0363

14286 Zeichen

Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
01.11.2023 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat IV an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Schulamt 
Stadtplanungsamt  
Amt für Klimaschutz und 
Klimaanpassung  
 
 
Amt: Eigenbetrieb 
Immobilienmanagement 
Darmstadt  OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler:  
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2023/0363 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
  
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: XXXMN_000599 
Kostenstelle:  14-00054 Investitionsnummer:  IVO00368 
Kostenträger:  201 Sachkonto: 0951010 
 
Betreff: Gesamtsanierung Wilhelm -Leuschner-Schule 
 
Vorlage vom: 31.10.2023  
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Magistrat nimmt den Planungsstand zur Kenntnis und stimmt der Wiederholung der 
Planungsleistungen und den daraus resultierenden Planungsmehrkosten zu.  
 
2. Der Durchführung der Gesamtsanierung der Gebäude D, E und F nach dem 
Entwurfsstand vom Juni 2023 wird zugestimmt.  
 
3. Um die Zielsetzung des Stavo -Beschlusses V. -Nr.SV-2019/0053 zur CO² -Reduktion 
umzusetzen, erfolgt eine Teilfinanzierung aus den Mitteln des Klimaschutzkonzeptes von 
IDA. 
 
 
Anlagen: WLS Folgekosten

- 2 - 
WLH Datenschutzrelevante Anlage  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:  
Klimarelevanz des Vorhabens:     
Auswirkungen auf Stadtklima:   ja  nein 
Auswirkungen auf THG -Emissionen:   gering1)  mittel/groß 2) 
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung:   ja  nein 
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:    
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft?   ja  nein 
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt?   ja  nein 
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr. 
 
Beschluss des Magistrats vom

- 3 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 31.10.2023 
 
 
Dienstliche Veranlassung und Baubedürfnis  
 
Die Wilhelm -Leuschner-Schule (WLS) wurde in den Jahren 1955/56 erbaut und steht als 
Ensemble unter Denkmalschutz.  
2005 wurde die WLS nach den damaligen Anforderungen brandschutztechnisch ertüchtigt.  
2011 wurde der Neubau des Naturwissenschaftlichen Fachk lassentraktes in Betrieb 
genommen. 
2015 wurde aus Dringlichkeitsgründen die vorgezogene Sanierung der Turnhalle und der 
Schülertoilettenanlagen umgesetzt.  
 
Für die Gesamtsanierung und Erweiterung wurden die Planungsleistungen Architektur und 
TGA-Fachplanung bis Leistungsphase 3 im I. Quartal 2020 beauftragt.  
Mit BK -Beschluss vom 09.11.2021 wurde der damalige Planungsstand zur Kenntnis 
genommen und der Fortführung der Planungsleistung bis einschließlich der 
Baugenehmigungsplanung der Leistungsphase 4 zugestimmt. 
Nach Fertigstellung der Kostenberechnung sollte die Bauvorlage zum Jahresbeginn 2022 zur 
Beschlussfassung eingebracht werden.  
 
Entgegen des o.g. BK -Beschlusses konnte die Bauvorlage nicht erstellt werden, obwohl der 
Entwurf zwar abgeschlossen u nd mit Meilensteintermin präsentiert worden war, jedoch 
zwischenzeitlich die Nutzung der KITA -Räume der AWO -Kita Traumwolke auf dem 
Schulgelände zur Disposition stand.  
 
Letztendlich wurde erst Ende 2022 bekannt, dass die Kita aufgrund des mangelnden 
Baufortschrittes der angemieteten Räumlichkeiten, ihre Räume nicht an die Schule abgeben 
würde. 
 
Die Planungsleistungen für die Bestandssanierung wurden in diesem Zeitraum eingestellt, 
bzw. in die Ausführungsplanung des Neubaus investiert.  
 
Darüber hinaus ergab sich im Winterhalbjahr 2022/23 in der organisatorischen Ausrichtung 
der Schule zur Mittelpunktschule die Erfordernis das Raumprogramm an zu passen. (siehe 
hierzu Erläuterungsbericht des Schulamts). Dies erfordert die Überarbeitung des Entwurfs 
von allen Fachplanern, inklusive Aktualisierung der Kosten und Terminplanung.  
 
Dementsprechend ändert sich die Terminplanung:  
 
Gebäudedaten und Termine  
 
1) Termine gemäß Grobterminplan vom 08.2023 
 Baubeginn 1. Bauabschnitt, Neubau Mensa  II. Quart. 2023  
 Baubeginn Sanierun g und Umbau Bestand  IV. Quart. 2024  
 Fertigstellung aller Bauabschnitte Bestandssanierung:  III. Quart. 2026  
 
2) Gebäudekenndaten  
 Bestand:

- 4 - 
 Bruttogrundfläche EG -3.OG (BGF): 5.345 m² 
 Bruttorauminhalt (BRI):  19.500 m³ 
 Nutzfläche (NUF):  3.604 m² 
 Verkehrsfläche (VF): 958 m² 
 Technikfläche (TF):  157 m² 
 
 
Erläuterungsbericht  
 
Beschreibung des Bestands  
 
Die Wilhelm -Leuschner -Schule wird derzeit als einzige Haupt - und Realschule in Darmstadt 
geführt. Die Schule ist vierzügig und wird aktuell von ca. 500 Schüler/innen  besucht. Die 
Räumlichkeiten werden zudem durch die Abendrealschule mit ca. 125 Schüler/innen 
genutzt.  
 
Die Schule gliedert sich in fünf unterschiedliche Gebäude. Die zwei viergeschossigen 
Klassentrakte D und F werden durch den eingeschossigen Verwaltungs bau (E) verbunden und 
an den jeweiligen Enden durch Turnhalle (A) und eingeschossige Pavillons (G) ergänzt. Auf 
dem Gelände befindet sich außerdem ein zweigeschossiges Wohngebäude, dass als 
Hausmeisterwohnsitz (C) geplant war, sowie die eingeschossige Kind ertagesstätte (H) im 
direkten Anbau an die Rückseite des Klassentraktes (F).  
 
Die offenen Umgangshallen verbinden die einzelnen Gebäude und betonen die vertikalen 
Gebäudezüge und deren Lochfassade. Die Gebäude der Schule stehen inzwischen als 
Ensemble unter Denkmalschutz mit Schutz der Fassadenmalereien von Ernst Vogel.  
 
Besondere Herausforderungen bei der Gesamtsanierung sind die energetische, 
haustechnische und baukonstruktive Ertüchtigung sowie die Schadstoffsanierung von u. a. 
asbesthaltigen Bodenbelägen. Funktional und räumlich muss die Schule an den heutigen 
pädagogischen Beda rf, der Ausweitung der Ganztagsbetreuung sowie der Nutzung als 
Abendrealschule angepasst werden. Erweiterter Flächenbedarf wird durch den begonnenen 
Neubau für Mensa und Ganztagsbetreuung realisiert.  
 
Ansicht Eingang Verwaltung

- 5 - 
 
Lageplanmodell  
 
 
Planungskonzept 
 
Für die denkmalgeschützten Gebäude waren umfangreiche Voruntersuchungen notwendig.  
 
Die vorliegende Planung soll nach Wiederholung der Leistungsphase 3  zur 
Bauantragsstellung freigegeben werden. Der Abstimmungsprozess der Planungen ist hier 
durch Berücksichtigung der Belange der Denkmalpflege, der Energieeffizienz, der 
Barrierefreiheit und des Brandschutzes sehr intensiv . 
 
Dabei galt als Grundsatz die Um setzung des vorgegebenen Raumprogrammes nach den 
Bedürfnissen der Pädagogik und zeitgemäßer Schulnutzung zu verfolgen.  
 
Zusätzlich sind folgende Aspekte zu berücksichtigen:  
 
• Neuorganisation und Digitalisierung der Unterrichtsräume  
• Herstellung eines baulich en 2. Rettungsweges mit Neubeurteilung des baulichen 
Brandschutzes  
• Energetische und haustechnische Sanierung: effektive Verbesserung der Co² Bilanz  
• Schadstoffsanierung von asbesthaltigen Boden - und Deckenbeläge  
• Denkmalgerechte Sanierung: möglichster Erhalt  des historischen Gesamteindrucks und 
der bauzeitlichen Gestaltungselemente durch Überarbeitung, Erneuerung oder 
Rekonstruktion  
• Sanierung der bauzeitlich verarbeiteten erhaltenswerten Baustoffe und Einbauten  
• Barrierefreie Nutzungen unter Berücksichtigung d er inneren und äußeren Erschließung  
• Verbesserung der Aufenthaltsqualität in Klassen - und Verwaltungsräumen , Akustik und 
Wärmeschutz  
 
Das vorgegebene Raumprogramm wird durch folgende Maßnahmen ermöglicht:  
• Umstrukturierung der Verwaltung in Bauteil E sowie  in den Klassentrakten D und F  
• Neubaukonzept für Mensa, Ganztagesbereiche mit Bibliothek – Baubeginn Sommer 
2023

- 6 - 
Energetische und haustechnische Sanierung  
Ausführung unter Beachtung der Klimaschutzziele  
 
Entsprechend dem Stadtverordneten Beschlusses V -Nr. SV-2019/0053 "Höchste Priorität für 
den Klimaschutz" wurde für die Energetische Sanierung dieses Projektes eine 
Energieberatung beauftragt. In diesem Zuge wird die Co2 -Emmission über Bau und Betrieb 
über den Lebenszyklus von 50 Jahren betrachtet. Dabei werden Alternativen in der 
Konstruktion, in der Haustechnik und in der Energiebereitstellung überprüft durch modellhaft 
Berechnung.  
 
• Änderung des energetischen Beheizungskonzepts durch Nutzung erneuerbarer 
Energien: 
o Großflächige Photovoltaikanlagen auf de n flach geneigten Dachflächen des 
Bestands (Bauteil D und F)  
o Dezentrale Belüftung mit Wärmerückgewinnung und hygienische Luftfilterung 
aller Unterrichträume.  
o Nutzung von Klimasplitgeräten zur Unterstützung der Beheizung und 
Temperatursenkung  
 
• Bauliche Verbesserung der Gebäudehüllflächen:  
o Austausch bzw. energetische Sanierung historischer Fenster im 
Verwaltungstrakt Bt. E  
o Dämmung der oberen Geschossebene im Bestand mit Ertüchtigung der 
Dachkonstruktion als statische Voraussetzung für die Belegung mit 
Photovoltaikanlagen  
o Aufbringen eines leistungsfähigen Außen -Dämmputzes (Aerogel) in 
Abstimmung mit der Denkmalpflege  
 
• Klimatische Verbesserung  
o Durch bodengebundene Fassadenbegrünung der Fluchtsteganlagen wird eine 
deutliche Verbesserung der Aufenthaltsquali tät im sonst versiegelten 
Wirtschaftshof und den hinter der vertikalen Begrünung liegenden Räumen 
erwartet 
 
 
Geplante Maßnahmen im Bestand  
Herstellung eines 2. Baulichen Rettungsweges  
 
Die in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege geplanten Fluchtbalkone - und 
Treppenanlagen die an den rückwertigen Gebäudelängsseiten errichtet werden, erfüllen alle 
Anforderungen der Gefahrenverhütung, d.  h. der Personenrettung.  
 
 
Animation Rittmannsperger Architekten

- 7 - 
Barrierefreie Nutzung  
 
Der geplante Aufzug in Ergänzung mit den neuen Fluchtbalkonen an den Gebäuderückseiten 
(Nordwestfassaden Bt. D und F) ermöglicht eine rollstuhlgerechte Teilhabe an allen 
Gemeinschaftsräumen und Unterrichtsräumen im Klassentrakt D und F in Teilen. In der 
Verwaltung wird ein zusätzlicher barrierefreier Toilettenraum eingerichtet  
 
 
Neuorganisation und Digitalisierung der Unterrichtsräume  
 
Die Klassentrakte werden nach heutigen pädagogischen Konzepten für eine 
Mittelstufenschule umgebaut. Dies erfolgt durch Abbruch der Innenwände der 
Garderobenvorräume, die jedem Unterrichtsraum vorgeschaltet sind. Teilweise werden kleine 
Räume abgeteilt. Es  entstehen Fachbüros, Lernlandschaften und kleinere 
Differenzierungsräume, damit die SchülerInnen selbstständig und eigenverantwortlich in den 
Fächern arbeiten können. Die Digitalisierung der Unterrichtsräume mit flächendeckendem 
WLAN, Displays und EDV -Ausstattung werden entsprechend des Medienentwicklungsplanes 
verbessert und ergänzen die pädagogische Konzeption.  
 
Bauteil D 1.OG  
Bestand 
 
 
Planung für Mittelstufenschule  
 
 
 
Denkmalgerechte Sanierung  
 
Die Schule wurde in der Vergangenheit nur in sehr gerin gem Maße konstruktiv und in der 
Nutzung verändert und ist daher als Zeitzeugnis der 1950er Jahre für den Denkmalschutz 
sehr interessant. Zur Beurteilung der bauzeitlichen Elemente wurde daher ein 
restauratorisches Gutachten erstellt. In den meisten Klassen räumen finden sich an den 
Raumseiten noch Originaltafeln. Die Beleuchtung in Fachräumen und einigen

- 8 - 
Erschließungsflächen ist erhalten geblieben. In der Verwaltung finden sich die ursprünglichen 
Holzfenster, die Heizkörper und viele Bodenbeläge aus den Ents tehungsjahren. Das Foyer im 
Verwaltungsgebäude sowie die stirnseitige Fassade des Klassentraktes werden von 
großflächigen Wandbildern in Putzschnitttechnik (Sgraffito) geschmückt.  
 
Erhalt und die Rekonstruktion beschädigter Bauteile insbesondere des großf lächigen 
Sgraffito Fassadenbild „Spiel“ von Ernst Vogel - werden bei der Sanierung mit der 
Denkmalpflege abgestimmt.  
 
 
 
 
Verbesserung der Aufenthaltsqualität der Klassentrakte  
Durch Anbringen eines außenliegenden Sonnenschutzes an den Bestandsfenstern, nächtliche 
Auskühlung der Unterrichtsräume über Klimasplitgeräte wird in Zukunft extremen 
Raumtemperaturen entgegengewirkt. Die an der rückseitigen Gebäudefassade vorgesetzten 
Fluchtbalkone sollen durch eine großflächige Fassadenbegrünung zusätzlich zu einer 
Verbesserung der Luftqualität und Temperatur beitragen. Die Unterrichtsräume erhalten 
abgehängte Decken mit integrierter Beleuchtung die den heutigen Anforderungen an Licht - 
und Akustik entsprechen. Die in die Jahre gekommenen Boden - und Wandbeläge werden 
erneuert und farblich ansprechend gestaltet.  
 
Beispielklassenraum mit Lüftungsgeräten und Wärmepumpeninnengerät

- 9 - 
Umstrukturierung und Sanierung der Verwaltung in Baute il E 
 
Um das vorgegebene Raumprogramm zu realisieren und um den u -förmigen, 
eingeschossigen Verwaltungsbau E als Herz der Schule zu stärken, wird die Verwaltung 
umgebaut und modernisiert. Das Gebäude wird umstrukturiert und mit neuen Sanitäranlagen 
inkl. barrierefreiem Toilettenraum für die Lehrkräfte ausgestattet.   
 
Die Fenster im Verwaltungsgebäude sind bauzeitlich, d.  h. inzwischen an die siebzig Jahre alt 
und in einem sehr schlechten Zustand. Sie erfüllen nicht die Anforderung an den Schall -, 
Wärme oder  Einbruchschutz und müssen dringend restauriert und gegebenenfalls erneuert 
werden.  
Bei Austausch ist die Berücksichtigung der historischen Teilungen und Ansichten zu 
beachten. 
Der ungenutzte Innenhof soll durch Zugänge von der Ehrenhalle und ein neues 
Grünflächenkonzept an Attraktivität gewinnen und der Lehrerschaft und betreuten 
Schülergruppen einen angenehmen Aufenthalt im Freien ermöglichen.  
 
Interim 
Die Sanierung der 3 Gebäude soll nun in einem Bauabschnitt erfolgen. Für die Bauzeit ab 
Herbst 2024 ble ibt Gebäude G, die Turnhalle, der Nawi -Trakt und das neue 
Ganztagsgebäude nutzbar.  
 
Die Verwaltung und Ausweichräume sind in Containern auf dem Schulhof unterzubringen 
möglicherweise unter Mitnutzung der Kita -Räume. Der Unterricht ab Klasse 7 wird während 
der Bauzeit in der nahegelegenen Hilpertstra ße stattfinden.  
 
 
Dezernat IV  Dezernat V 
 
 
 
André Schellenberg  Holger Klötzner  
Stadtkämmerer  Dezernent

anlage 3

14366 Zeichen

- 2 - 
 
Magistratsvorlage 
 
Eingang Magistrats - 
geschäftsstelle:  
01.11.2023 
an den Magistrat  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
 
Beteiligt vor 
Magistratsbeschlussfassung:  
Dezernat IV an die Stadtverordnetenversammlung  
   OBW zur Befassung  
   zur Kenntnis 
   zur Beschlussfassung  
   zur abschließenden Beschluss - 
       fassung Fachausschuss  
Schulamt 
Stadtplanungsamt  
Amt für Klimaschutz und 
Klimaanpassung  
 
 
Amt: Eigenbetrieb 
Immobilienmanagement 
Darmstadt  OBW bei abschl. 
Beschlussfassung Magistrat  
Behandlung in  
öffentl. Sitzung  
Ja 
 
Nein 
 
Verteiler: 
IV 65 
III 61 69 
V 40 
Stvv 
 
 
 
Ja 
 
Nein  
 
Vorlage-Nr. 2023/0363 
 
Magistratsbeschluss -Nr. 
453 
 
Internetfähig     
 
Produkt-Nr.: XXXMN_000599  
Kostenstelle:  14-00054 Investitionsnummer:  IVO00368 
Kostenträger:  201 Sachkonto: 0951010 
 
Betreff: Gesamtsanierung Wilhelm -Leuschner-Schule 
 
Vorlage vom: 31.10.2023  
 
Beschlussvorschlag : 
 
1. Der Magistrat nimmt den Planungsstand zur Kenntnis und stimmt der Wiederholung der 
Planungsleistungen und den daraus resultierenden Planungsmehrkosten zu.  
 
2. Der Durchführung der Gesamtsanierung der Gebäude D, E und F nach dem 
Entwurfsstand vom Juni 2023 wird zugestimmt.  
 
3. Um die Zielsetzung des Stavo -Beschlusses V.-Nr.SV-2019/0053 zur CO² -Reduktion 
umzusetzen, erfolgt eine Teilfinanzieru ng aus den Mitteln des Klimaschutzkonzeptes von 
IDA.

- 3 - 
 
Anlagen: WLS Folgekosten  
WLH Datenschutzrelevante Anlage  
 
Datenschutzrelevante Anlage:   
 
Folgekosten:    Ja    Nein 
 
Zusätzlich für alle Vorlagen aus dem Bereich des Hochbaus anzugeben:  
Klimarelevanz des Vorhabens:     
Auswirkungen auf Stadtklima:   ja  nein 
Auswirkungen auf THG -Emissionen:   gering1)  mittel/groß 2) 
Beteiligung Amt f. Klimaschutz & Klimaanpassung:   ja  nein 
Zusätzlich bei Beschlüssen zur Baufreigabe:    
Wurden Optimierungspotentiale ausgeschöpft?   ja  nein 
Falls nein, Kompensationsmaßnahmen festgelegt?   ja  nein 
1) bis 10 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente (CO2e) pro Jahr, 2) über 10 Tonnen CO2e pro Jahr. 
 
Beschluss des Magistrats vom 08.11.2023 
 
Der Vorlage wird zugestimmt.

- 4 - 
Begründung zur Magistratsvorlage vom 31.10.2023  
 
 
Dienstliche Veranlassung und Baubedürfnis  
 
Die Wilhelm -Leuschner-Schule (WLS) wurde in den Jahren 1955/56 erbaut und steht als 
Ensemble unter Denkmalschutz.  
2005 wurde die WLS nach den damaligen Anforderungen brandschutztechnisch ertüchtigt.  
2011 wurde der Neubau des Naturwissenschaftlichen Fachk lassentraktes in Betrieb 
genommen. 
2015 wurde aus Dringlichkeitsgründen die vorgezogene Sanierung der Turnhalle und der 
Schülertoilettenanlagen umgesetzt.  
 
Für die Gesamtsanierung und Erweiterung wurden die Planungsleistungen Architektur und 
TGA-Fachplanung bis Leistungsphase 3 im I. Quartal 2020 beauftragt.  
Mit BK -Beschluss vom 09.11.2021 wurde der damalige Planungsstand zur Kenntnis 
genommen und der Fortführung der Planungsleistung bis einschließlich der 
Baugenehmigungsplanung der Leistungsphase 4 zugestimmt.  
Nach Fertigstellung der Kostenberechnung sollte die Bauvorlage zum Jahresbeginn 2022 zur 
Beschlussfassung eingebracht werden.  
 
Entgegen des o.g. BK -Beschlusses konnte die Bauvorlage nicht erstellt werden, obwohl der 
Entwurf zwar abgeschlossen und mit Meilensteintermin präsentiert worden war, jedoch 
zwischenzeitlich die Nutzung der KITA -Räume der AWO -Kita Traumwolke auf dem 
Schulgelände zur Disposition stand.  
 
Letztendlich wurde erst Ende 2022 bekannt, dass die Kita au fgrund des mangelnden 
Baufortschrittes der angemieteten Räumlichkeiten, ihre Räume nicht an die Schule abgeben 
würde. 
 
Die Planungsleistungen für die Bestandssanierung wurden in diesem Zeitraum eingestellt, bzw . 
in die Ausführungsplanung des Neubaus invest iert. 
 
Darüber hinaus ergab sich im Winterhalbjahr 2022/23 in der organisatorischen Ausrichtung 
der Schule zur Mittelpunktschule die Erfordernis das Raumprogramm an zu passen. (siehe 
hierzu Erläuterungsbericht des Schulamts). Dies erfordert die Überarbeitu ng des Entwurfs von 
allen Fachplanern, inklusive Aktualisierung der Kosten und Terminplanung.  
 
Dementsprechend ändert sich die Terminplanung:  
 
Gebäudedaten und Termine  
 
1) Termine gemäß Grobterminplan vom 08.2023 
• Baubeginn 1. Bauabschnitt, Neubau Mensa  II. Quart. 2023 
• Baubeginn Sanierung und Umbau Bestand  IV. Quart. 2024  
• Fertigstellung aller Bauabschnitte Bestandssanierung:  III. Quart. 2026  
 
2) Gebäudekenndaten

- 5 - 
• Bestand: 
• Bruttogrundfläche EG -3.OG (BGF): 5.345 m² 
• Bruttorauminhalt (BRI):  19.500 m³ 
• Nutzfläche (NUF):  3.604 m² 
• Verkehrsfläche (VF):  958 m² 
• Technikfläche (TF):  157 m² 
 
 
Erläuterungsbericht  
 
Beschreibung des Bestands  
 
Die Wilhelm -Leuschner -Schule wird derzeit als einzige Haupt - und Realschule in Darmstadt 
geführt. Die Schule ist vierzügig und wird aktuell von ca. 500 Schüler/innen besucht. Die 
Räumlichkeiten werden zudem durch die Abendrealschule mit ca. 125 Schüler/innen genutzt.  
 
Die Schule gliedert sich in fünf unterschiedliche Gebäude. Die zwei viergeschossigen 
Klassentrakte D und F we rden durch den eingeschossigen Verwaltungsbau (E) verbunden und 
an den jeweiligen Enden durch Turnhalle (A) und eingeschossige Pavillons (G) ergänzt. Auf 
dem Gelände befindet sich außerdem ein zweigeschossiges Wohngebäude, dass als 
Hausmeisterwohnsitz (C) geplant war, sowie die eingeschossige Kindertagesstätte (H) im 
direkten Anbau an die Rückseite des Klassentraktes (F).  
 
Die offenen Umgangshallen verbinden die einzelnen Gebäude und betonen die vertikalen 
Gebäudezüge und deren Lochfassade. Die Gebäude der Schule stehen inzwischen als 
Ensemble unter Denkmalschutz mit Schutz der Fassadenmalereien von Ernst Vogel.  
 
Besondere Herausforderungen bei der Gesamtsanierung sind die energetische, haustechnische 
und baukonstruktive Ertüchtigung sowie die Schadstoffsanierung von u. a. asbesthaltigen 
Bodenbelägen. Funktional und räumlich muss die Schule an den heutigen pädagogischen 
Bedarf, der Ausweitung der Ganztagsbetreuung sowie der Nutzung als Abendrealschule 
angepasst werden. Erweiterter Flächenbedarf wird durch den begonnenen Neubau für Mensa 
und Ganztagsbetreuung realisiert.  
 
Ansicht Eingang Verwaltung

- 6 - 
 
 
 
Lageplanmodell  
 
 
Planungskonzept 
 
Für die denkmalgeschützten Gebäude waren umfangreiche Voruntersuchungen notwendig.  
 
Die vorliegende Planung soll nach Wiederholung der Leistungsphase 3  zur Bauantragsstellung 
freigegeben werden. Der Abstimmungsprozess der Planungen ist hier du rch Berücksichtigung 
der Belange der Denkmalpflege, der Energieeffizienz, der Barrierefreiheit und des 
Brandschutzes sehr intensiv . 
 
Dabei galt als Grundsatz die Umsetzung des vorgegebenen Raumprogrammes nach den 
Bedürfnissen der Pädagogik und zeitgemäßer Schulnutzung zu verfolgen.  
 
Zusätzlich sind folgende Aspekte zu berücksichtigen:  
 
• Neuorganisation und Digitalisierung der Unterrichtsräume  
• Herstellung eines baulichen 2. Rettungsweges mit Neubeurteilung des baulichen 
Brandschutzes  
• Energetische und haustechnische Sanierung: effektive Verbesserung der Co² Bilanz  
• Schadstoffsanierung von asbesthaltigen Boden - und Deckenbeläge

- 7 - 
• Denkmalgerechte Sanierung: möglichster Erhalt des historischen Gesamteindrucks und 
der bauzeitlichen Gestaltungselemente durch Üb erarbeitung, Erneuerung oder 
Rekonstruktion  
• Sanierung der bauzeitlich verarbeiteten erhaltenswerten Baustoffe und Einbauten  
• Barrierefreie Nutzungen unter Berücksichtigung der inneren und äußeren Erschließung  
• Verbesserung der Aufenthaltsqualität in Klassen - und Verwaltungsräumen , Akustik und 
Wärmeschutz  
 
Das vorgegebene Raumprogramm wird durch folgende Maßnahmen ermöglicht:  
• Umstrukturierung der Verwaltung in Bauteil E sowie in den Klassentrakten D und F  
• Neubaukonzept für Mensa , Ganztagesbereiche mit Bibliothek – Baubeginn Sommer 
2023

- 8 - 
Energetische und haustechnische Sanierung  
Ausführung unter Beachtung der Klimaschutzziele  
 
Entsprechend dem Stadtverordneten Beschlusses V -Nr. SV-2019/0053 "Höchste Priorität für 
den Klimaschutz" wurde für die Energetische Sanierung dieses Projektes eine Energieberatung 
beauftragt. In diesem Zuge wird die Co2 -Emmission über Bau und Betrieb über den 
Lebenszyklus von 50 Jahren betrachtet. Dabei werden Alternativen in der Konstruktion, in der 
Haustechnik und in der Energiebereitstellung überprüft durch modellhaft Berechnung.  
 
• Änderung des energetischen Beheizungskonzepts durch Nutzung erneuerbarer 
Energien: 
o Großflächige Photovoltaikanlagen auf den flach geneigten Dachflächen des 
Bestands (Bauteil D und F) 
o Dezentrale Belüftung mit Wärmerückgewinnung und hygienische Luftfilterung 
aller Unterrichträume.  
o Nutzung von Klimasplitgeräten zur Unterstützung der Beheizung und 
Temperatursenkung  
 
• Bauliche Verbesserung der Gebäudehüllflächen:  
o Austausch bzw. energetische Sanierung historischer Fenster im 
Verwaltungstrakt Bt. E  
o Dämmung der oberen Geschossebene im Bestand mit Ertüchtigung der 
Dachkonstruktion als statische Voraussetzung für die Belegung mit 
Photovoltaikanlagen  
o Aufbringen eines le istungsfähigen Außen -Dämmputzes (Aerogel) in 
Abstimmung mit der Denkmalpflege  
 
• Klimatische Verbesserung  
o Durch bodengebundene Fassadenbegrünung der Fluchtsteganlagen wird eine 
deutliche Verbesserung der Aufenthaltsqualität im sonst versiegelten 
Wirtschaftshof und den hinter der vertikalen Begrünung liegenden Räumen 
erwartet 
 
 
Geplante Maßnahmen im Bestand  
Herstellung eines 2. Baulichen Rettungsweges  
 
Die in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege geplanten Fluchtbalkone - und 
Treppenanlagen die an den rückwer tigen Gebäudelängsseiten errichtet werden, erfüllen alle 
Anforderungen der Gefahrenverhütung, d.  h. der Personenrettung.  
 
 
Animation Rittmannsperger Architekten

- 9 - 
Barrierefreie Nutzung  
 
Der geplante Aufzug in Ergänzung mit den neuen Fluchtbalkonen an den Gebäuderückseiten 
(Nordwestfassaden Bt. D und F) ermöglicht eine rollstuhlgerechte Teilhabe an allen 
Gemeinschaftsräumen und Unterrichtsräumen im Klassentrakt D und F in Teilen. In der 
Verwaltung wird ein zusätzlicher barrierefreier Toilettenraum eingerichtet  
 
 
Neuorganisation und Digitalisierung der Unterrichtsräume  
 
Die Klassentrakte werden nach heutigen pädagogischen Konzepten für eine Mittelstufenschule 
umgebaut. Dies erfolgt durch Ab bruch der Innenwände der Garderobenvorräume, die jedem 
Unterrichtsraum vorgeschaltet sind. Teilweise werden kleine Räume abgeteilt. Es entstehen 
Fachbüros, Lernlandschaften und kleinere Differenzierungsräume, damit die SchülerInnen 
selbstständig und eigenv erantwortlich in den Fächern arbeiten können. Die Digitalisierung der 
Unterrichtsräume mit flächendeckendem WLAN, Displays und EDV -Ausstattung werden 
entsprechend des Medienentwicklungsplanes verbessert und ergänzen die pädagogische 
Konzeption.  
 
Bauteil D 1.OG 
Bestand 
 
 
Planung für Mittelstufenschule  
 
 
 
Denkmalgerechte Sanierung  
 
Die Schule wurde in der Vergangenheit nur in sehr geringem Maße konstruktiv und in der 
Nutzung verändert und ist daher als Zeitzeugnis der 1950er Jahre für den Denkmalschutz sehr 
interessant. Zur Beurteilung der bauzeitlichen Elemente wurde daher ein resta uratorisches 
Gutachten erstellt. In den meisten Klassenräumen finden sich an den Raumseiten noch

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Originaltafeln. Die Beleuchtung in Fachräumen und einigen Erschließungsflächen ist erhalten 
geblieben. In der Verwaltung finden sich die ursprünglichen Holzfen ster, die Heizkörper und 
viele Bodenbeläge aus den Entstehungsjahren. Das Foyer im Verwaltungsgebäude sowie die 
stirnseitige Fassade des Klassentraktes werden von großflächigen Wandbildern in 
Putzschnitttechnik (Sgraffito) geschmückt.  
 
Erhalt und die Reko nstruktion beschädigter Bauteile insbesondere des großflächigen Sgraffito 
Fassadenbild „Spiel“ von Ernst Vogel - werden bei der Sanierung mit der Denkmalpflege 
abgestimmt. 
 
 
 
 
Verbesserung der Aufenthaltsqualität der Klassentrakte  
Durch Anbringen eines außenliegenden Sonnenschutzes an den Bestandsfenstern, nächtliche 
Auskühlung der Unterrichtsräume über Klimasplitgeräte wird in Zukunft extremen 
Raumtemperaturen entgegengewirkt. Die an der rückseitigen Gebäudefassade vorgesetzten 
Fluchtbalkone sollen durch eine großflächige Fassadenbegrünung zusätzlich zu einer 
Verbesserung der Luftqualität und Temperatur beitragen. Die Unterrichtsräume erhalten 
abgehängte Decken mit integrierter Beleuchtung die den heutigen Anforderungen an Licht - und 
Akustik entsprechen. Die in die Jahre gekommenen Boden - und Wandbeläge werden erneuert 
und farblich ansprechend gestaltet.  
 
Beispielklassenraum mit Lüftungsgeräten und Wärmepumpeninnengerät

Umstrukturierung und Sanierung der Verwaltung in Baute il E 
 
Um das vorgegebene Raumprogramm zu realisieren und um den u -förmigen, eingeschossigen 
Verwaltungsbau E als Herz der Schule zu stärken, wird die Verwaltung umgebaut und 
modernisiert. Das Gebäude wird umstrukturiert und mit neuen Sanitäranlagen inkl. 
barrierefreiem Toilettenraum für die Lehrkräfte ausgestattet.   
 
Die Fenster im Verwaltungsgebäude sind bauzeitlich, d.  h. inzwischen an die siebzig Jahre alt 
und in einem sehr schlechten Zustand. Sie erfüllen nicht die Anforderung an den Schall -, 
Wärme oder  Einbruchschutz und müssen dringend restauriert und gegebenenfalls erneuert 
werden.  
Bei Austausch ist die Berücksichtigung der historischen Teilungen und Ansichten zu beachten.  
Der ungenutzte Innenhof soll durch Zugänge von der Ehrenhalle und ein neues 
Grünflächenkonzept an Attraktivität gewinnen und der Lehrerschaft und betreuten 
Schülergruppen einen angenehmen Aufenthalt im Freien ermöglichen.  
 
Interim 
Die Sanierung der 3 Gebäude soll nun in einem Bauabschnitt erfolgen. Für die Bauzeit ab 
Herbst 2024 ble ibt Gebäude G, die Turnhalle, der Nawi -Trakt und das neue Ganztagsgebäude 
nutzbar. 
 
Die Verwaltung und Ausweichräume sind in Containern auf dem Schulhof unterzubringen 
möglicherweise unter Mitnutzung der Kita -Räume. Der Unterricht ab Klasse 7 wird während 
der Bauzeit in der nahegelegenen Hilpertstra ße stattfinden.  
 
 
Dezernat IV  Dezernat V 
 
 
 
André Schellenberg  Holger Klötzner  
Stadtkämmerer  Dezernent

anlage 4

186 Zeichen

Punkt 7: Gesamtsanierung Wilhelm-Leuschner-Schule 
 
Einstimmig empfiehlt der Ausschuss für Bildung, Schule und Digitalisierung der 
Stadtverordnetenversammlung, der Vorlage zuzustimmen.

anlage 5

184 Zeichen

Punkt 16: Gesamtsanierung Wilhelm-Leuschner-Schule 
 (V-Nr. 2023/0363) 
 
Der Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung 
einstimmig, der Vorlage zuzustimmen.

Beratungsverlauf (4)

TOP 453
TOP 7
TOP 16
TOP 28

Details

Vorlagen-Nr.
2023/0363
Typ
Magistratsvorlage
Datum
31.10.2023
Erstellt
29.09.2026 00:00