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Ist die Großbaustelle Schauspiel und Oper noch zu retten? Endlich mehr Transparenz schaffen
SPD Antrag nach § 5 AN/1746/2019 vom 20.12.2019
Stand: Am 13.01.2020 im Hauptausschuss beraten. Ergebnis: Sache ist erledigt.
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SPD Antrag nach § 5
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An die Vorsitzende des Hauptausschusses Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln fon 0221. 221 259 50 fax 0221. 221 246 57 mail fraktion@koelnspd.de web www.koelnspd.de Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 20.12.2019 AN/1746/2019 Antrag gem. § 5 der Geschäftsordnung des Rates auf Durchführung einer aktuellen Stunde Gremium Datum der Sitzung Hauptausschuss 13.01.2020 Ist die Großbaustelle Schauspiel und Oper noch zu retten? Endlich mehr Transparenz schaffen Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die SPD-Fraktion beantragt die Durchführung einer Aktuellen Stunde in der Sit- zung des Hauptausschusses am 13.01.2020 zu folgendem Thema: Ist die Großbaustelle Schauspiel und Oper noch zu retten? Endlich mehr Transparenz schaffen Begründung: Am 25.06.2019 – und damit rund 2 Jahren nach der ersten Bestandsaufnahme – hat der technische Betriebsleiter und Verantwortliche für die Bühnensanierung gemeinsam mit der Oberbürgermeisterin der Öffentlichkeit eine qualifizierte Kos- ten- und Zeitprognose für die Fertigstellung der Oper präsentiert. Die Botschaft war: Es wird ein wenig teurer und die Arbeiten dauern etwas län- ger als ursprünglich geplant, aber grundsätzlich haben wir alles im Griff. Nicht mal 6 Monate später verdichten sich die Anzeichen, dass die laufende Sa- nierung technisch immer noch nicht gelöst und viele Fragen an die Realisierung offen sind. Sollte sich zeigen, dass die Sanierung nicht realisierbar ist, müssen die Arbeiten umgehend gestoppt werden. Jeder Cent, der dann noch in die Sa- nierung fließt, wäre für die Kölnerinnen und Kölner endgültig verloren. Die städtischen Bühnen müssen deshalb jetzt alle Fakten auf den Tisch legen, um der Politik eine Möglichkeit zur Entscheidung zu geben. - 2 - Die Oberbürgermeisterin selbst hat verkündet, dass es ihr bei ihrem Amtsantritt 2015 darum ging „in das Desaster Transparenz, Ehrlichkeit und Berechenbarkeit zu bringen“ [KStA online vom 25.06.2019 - Kölner Bau-Desaster; Neues von der Kölner Oper: Es wird noch mal teurer und dauert länger]. Wir erwarten von der Oberbürgermeisterin jetzt genau diese Transparenz, sowohl was die Kosten als auch den Stand der Planungen und die weiteren Perspektiven angeht. Mit freundlichen Grüßen gez. Dr. Barbara Lübbecke SPD-Fraktionsgeschäftsführerin
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